Eva Peter-Culik aus Wien mit dem nächsten Tarnnamen: Maria Anna Herberts

Die Wiener Wuchtbrumme Eva Peter-Culik, welche in den verschiedenen Blogs der Rauchgegner nicht gerade gut wegkommt, hat mal wieder einen neuen Alias:

Maria Anna Herberts

Die Wiener Denunziantin, die schon mal Rauchgegner bei der Behörde anschwärzt, hat offenbar ein Problem mit ihrem Namen. So wurde aus „Eva Peter-Culik“ erstmal „ Ava Peters“ und nun firmiert die Denunziantendame unter Maria Anna Herberts.

https://www.facebook.com/maherberts.121?pnref=lhc.friends

Na, dann wollen wir doch mal sehen, wie schnell die einschlägigen Suchmaschinen die Verbindung hinbekommen.

 

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Rauchermobber Alexander Jäger (FDP Aalen): Beleidigen, pöbeln, stänkern.

Alexander Jäger lebt in dem beschaulichen Städtchen Aalen in Baden-Württemberg. Dort versucht er unter Anderem den seriösen Juwelier zu spielen. Sein kleines Ladengeschäft findet man in der Mittelbachstraße 19 in der Fußgängerzone in 73430 Aalen (Telefon 07361 921036). Im Internet wirbt Jäger für Trauringe und anderen Schmuck. Jäger ist auch als Politiker in der Gegend recht bekannt. Er ist immerhin Kresisvorsitzender des Bezirkes Ostalb und regelmäßiger Gast im schwäbischen Lokalblättchen.

Aber Jäger hat auch eine andere Seite. Eine ziemlich eklige. Im Internet fühlt sich der Aalener nämlich sehr wohl in der Rolle als Rüpel für den „Blauen Dunst“. Denn Jäger hat ein kleines Laster, nämlich die Nikotinsucht. Und dafür daß er in diesem Zusammenhang möglichst wenig gesetzliche und anderweitige Einschränkungen auferlegt bekommt, pöbelt der Aalener FDP-Politiker mit Kraft und Ausdauer im Internet herum. Auf dieser Webseite namens raucherdossiers lassen sich die serienweisen Beleidigungen und Schmähungen, welche der Aalener Juwelier alle paar Tage bzw. Wochen auf verschiedenen Plätzen im weltweiten Datennetz losläßt in einigen aufschlußreichen Artikeln (1 2) nachlesen.

Bemerkenswert ist Jägers Verhältnis zu seinem Intimfeind, dem Blogger Peter R. Der darf sich schon seit Jahren über regelmäßige Haßbotschaften und Beleidigungen seitens des Aaleners FDP-Vorsitzenden „freuen“. In der „Causa R.“ gibt es von Jäger nun wieder mal Neuigkeiten zu vermelden.

Darüber, daß der „ehrbare“ Juwelier Alexander Jäger den Blogger gemeinsam mit einigen anderen Personen aus dem Dunstkreis militanter Raucher beruflichen mobben wollte, hat raucherdossiers bereits berichtet. Wir stellen dabei immer wieder gerne heraus, wie „liberal“ der FDP-Liberale Jäger in Wirklichkeit doch eigentlich ist. Weil jemand gegen das Rauchen eintritt, nimmt es Jäger nicht nur in Kauf, dieser Person u. a. beruflich zu schaden, nein, er tut dies absichtlich und beledigt den Antiraucher dazu auch noch regelmäßig im Internet. Jäger mangelt es stark an Geist, Intellekt und Wortwitz. So ist sein hauptsächlich verwendetes Angriffsmittel die Formalbeleidigung:

Der Aalener FDP-Poltiker und Juwelier ALEXANDER JÄGER beleidigt Antiraucher

Der Aalener FDP-Poltiker und Juwelier ALEXANDER JÄGER beleidigt Antiraucher

Jäger ist dabei nicht gerade zimperlich sondern der Juwelier aus der Aalener Mittelbachstraße geht voll zur Sache. Seinen Haßgegner beleidigte er jüngst auf facebook als „fette Taucherqualle“:

ALEXANDER JÄGER AALEN beleidigt Rauchgegner

ALEXANDER JÄGER AALEN beleidigt Nichtraucheraktivisten


Alexander Jäger (FDP-Juwelier aus Aalen): Das musst du diese fette Taucherqualle fragen, die sich besonders mit Artikel 5 bestens auskennt.

FDP Kreisvorsitzender Ostalb Alexander Jäger: Hehe, ich sehe gerade, daß ich heute zwei Flaschen Wein gewonnen habe. Denn natürlich hat sich mit „fette Taucherqualle“ prompt ihrwisstschonwer angesprochen gefühlt und wie von mir vorhergesagt binnen 24 Stunden seine Mannschaft zusammengetrommelt um darauf zu reagieren. Vielen Dank an unseren Obelix aus Wörth am Rhein!

Alexander Jäger, Mittelbachstr. 19,  73430 Aalen: Michael, die „Taucherqualle“ ist so eine Art lebender Running-Gag. Den/die/das muss man aber nicht unbedingt kennen.

Alexander Jäger, FDP Baden-Württemberg: Nicolai, den Wein kriege ich ja nicht von der Taucherqualle sondern von einem guten Bekannten.


Was wir wirklich nicht verstehen: Warum kann so jemand in der FDP immer noch ein Amt bekommen? Haben die keine besser geeigneten Personen für Führungsaufgaben?

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Mal wieder: Bodo Meinsen und die ‚Bürger für Freiheit und Toleranz‘

Auf dem Blog von Peter Rachow ist ein Artikel erschienen, der sich mit den neuen Machenschaften der Tabaklobby in Gestalt des Herrn Meinsen beschäftigt:

https://peterrachow.wordpress.com/category/burger-fur-freiheit-und-toleranz/

Unbedingt ansehen!

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Raucher, immer klamm und Steuerhinterzieher

Das Thema ist nicht neu: Notorische Suchtraucher sind ständig knapp bei Kasse. Die Rauchartikel sind teuer, das eigene Einkommen oft knapp, da hilft oft nur die illegale Beschaffung. Meistens aus dem Ausland, wo Steuersätze niedriger sind und wo man, der EU sei Dank, sich seine Sargnägel auch per Post beschaffen kann. Damit das mit dem Lungenkrebs vor dem 60. Lebensjahr dann auch garantiert klappt.

Gerne erinnern wir uns in diesem Zusammenhang zurück an einen bekannten Raucherrüpel aus Marburg, der vor einigen Jahren im Internet verkündete, er würde seine „Rauch- und Dampfartikel“ demnächst „nur noch auf dem freien Markt“ beschaffen oder der den Schwarzmarkt als ganz legale Beschaffungsquelle für Tabakdrogen verherrlichte:

Aber was tut man, wenn man bei der Steuerhehlerei (so nennt sich die Steuerumgehung im Falle von Zigaretten amtlich) erwischt wurde? Als notorischer Hardcoreraucher stellt man diesen Sachverhalt dann eben minutiös erklärt bei facebook ein, spielt damit den Helden oder zumindest den Rebellen, dem der Staat mit seinen Regeln ganz kräftig am A… vorbeigeht und bekommt noch Infos und Tipps von anderen.

Zu Anfang schreibt ein „Damon Sanchez“:

Hallo Liebe Raucherfreunde…. ich habe letztens eine Diskussion hier mitbekommen wo es sich um Zigaretten Online kaufen gehandelt hat. Ich habe bei dieser besagten Seite schon mindestens 15 mal bestellt und habe nun Angst davor das ich noch nachträglich zu Steuerzahlungen herrangezogen werden kann. hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Zigarettenkauf im Ausland gemacht. Eigentlich kann man mir doch im Nachhinein nichts mehr Nachweisen ob ich Steuern hinterzogen habe. Ist hier vielleicht auch hier jemand dabei der mit folgender Sehe Erfahrungen gesammelt hat. http://www.krebs-kaufen.com

Da hat Herr Sanchez wohl ein kleines Problemchen. Ihm könnte Ärger mit der Steuerfahndung ins Haus stehen. Und es öfnnet gleich eine lockere „Selbsterfahrungsgruppe“, in der andere Steuerhinterzieher gerne ihre Erfahrungen beitragen. Beginnen wir mit dem uns gut bekannten Hans-Joachim Schanz:

Hans-Joachim Schanz: Ich mußte damals 😯 Euro Steuern nachzahlen, weil bei einer Razzia in der Versendenirma (in Spanien) mein Name auf der Kundenliste auftauchte. Ab da kaufte ich in Polen.

Ja, Herr Schanz kennt sich aus. Und wie er ganz locker über eine Straftat parliert, beeindruckt wirklich. OK, 80 Euro sind ja auch wirklich „Peanuts“. Da kann man ja wohl ganz locker bleiben.

Ein wenig teuer wurde es für eine andere Steuerhinterzieherin:

Kirsten Pogson: Ich habe 1 x auf ner Seite Zigaretten gekauft 2 Stangen… 2 Jahre später kriegte ich ne Rechnung vom Zoll. Also ich….. nieeeee wieder. Durfte 200 Euro abstottern wegen versuchter Steuerhinterziehung. Ich trau mich nicht mehr.

Wir lernen: Es lohnt sich nicht wirklich, den Staat wegen ein paar Kippen bescheißen zu wollen. Denn selbst als schwer süchtiger Nikotinkonsument, der jeden Euro umdrehen muss, sollte man gelegentlich auch mal das Hirn einschalten. Für 80 bzw. 200 Euro kann man sich übrigens eine ganze Menge Krebs kaufen.

Das Beste kommt, wie meistens, zum Schluss. Frau Pogson dachte doch tatsächlich, nichts Verbotenes zu tun:

Kirsten Pogson:Ich dachte übrigens, daß das erlaubt sei.

Mein Standardsatz in diesem Zusammenhang lautet übrigens: „Wie kann man (oder frau!) nur soooo dämlich sein?“. Besonders dämlich finde ich dabei, daß sich diese Leute auf facebook ganz offen zu von ihnen verübten Straftaten bekennen und aller Welt mitteilen, was sie mal angestellt haben. Aber andererseits ist es ja heute normal, daß man wirklich jeden Pups, den mal mal gelassen hat, heute bei facebook, Twitter und Co. einstellt. Egal, wie stark der Geruch war. Hauptsache, die Welt erhält Kenntnis von den eigenen Taten, Befindlichkeiten und Weltansichten.

Quelle:

http://nullrefer.com/?https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/466909416790422/

Steuerhinterzieher unter sich - Hans Joachim Schanz, Kirsten Pogson und andere

Steuerhinterzieher unter sich – Hans Joachim Schanz, Kirsten Pogson und andere

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Ronald Blumberg, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 18, 42477 Radevormwald

Ronald Blumberg, der Raucherrambo aus Radevormwald, versucht gerade mal wieder andere Leute gegen vermeintliche Gegner aufzuhetzen. Diesmal hat er die Vermieterin von Deutschlands Rauchermieter No.1, Friedhelm Adolfs,  ins Visier genommen. Diese betreibt gerade die Zwangsräumung gegen Adolfs. Letzterem war vor kurzem vom BGH bescheinigt worden, dass die Vorinstanzen seiner Abwehrklage gegen eine Zwangskündigung seines Mietverhältnisses rechtlich nicht korrekt gewertet hatten und den Fall an diese zurückverwiesen.

Blumberg nimmt die Vermieterin von Adolfs aufs Korn und läßt mal wieder ordentlich vom Leder:

Also ich sprach gerade mal mit Friedhelm: Seine Vermieterin (Name gelöscht), wohnhaft (Straße und Haus-Nr. gelöscht), in Düsseldorf-(Orsteil gelöscht), betreibt diese neue Aktion anscheinend nur auf Bestreben ihres langjährigen Lebenspartners (Name gelöscht) (des „Zeugen“ in der Anhörung zum 2. Prozess), der auch ihre Immobilien verwaltet. Dieses immobilienbüro befindet sich in der (Straße und Haus-Nr. gelöscht), wo auch Friedhelm (derzeit noch) im Keller wohnt. Das Urteil wurde vom BGH AUFGEHOBEN, es bestehen keine Mietschulden oder –rückstände, eine Pfändung, und/oder Zwangsräumung ist somit rechtswidrig! (Zitat von Ronald Blumberg)

Apropos „rechtswidrig“: Das Nennen von Namen und Anschriften Unbeteiligter ist ebenfalls rechtswidrig. Besonders wenn man damit rechnen kann, daß nun der ganze Rauchermob die beiden Herrschaften unter Dauerfeuer nimmt. Mit den üblichen Schmähbriefen, Haßanrufen und so weiter und so fort. Was natürlich das Ziel von Blumberg ist.

Wir sind daher mal sicher, daß Ronald Blumberg aus Radevormwald auf Grund der Lage, daß er fröhlich frei die Namen und Anschriften anderer nennt, es auch völlig in Ordnung findet, wenn wir hier mal seine Adresse bekannt geben:

Ronald Blumberg

Dietrich-Bonhoeffer-Str. 18

42477 Radevormwald

Ronald Blumberg, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 18, 42477 Radevormwald

Adresse von Ronald Blumberg: Ronald Blumberg, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 18, 42477 Radevormwald

Anschrift von Ronald Blumberg, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 18, 42477 Radevormwald
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Kai Schwarzer aus Köln: Der Schwulenhasser

Kai Schwarzer aus Köln ist nicht nur ein durchgeknallter Lungenkrebsfetischist, der Rauchgegner am liebsten umlegen möchte (Link zum Blog von Peter Rachow) sondern der berüchtigte Nikotinrambo mag auch keine Homosexuellen. Die findet er „abartig“:

Kai Schwarzer, Busfahrer aus Köln: Ich möchte folgendes hierzu sagen: Ich finde Homosexualität nicht gut und sehe hierin eine Form der sexuellen Abartigkeit! Allerdings denke ich, dass Strafen hier nicht angemessen sind. Vielmehr sollte man es Krankheit betrachten, die Ursachen dieser Krankheit erforschen und Heilungmethoden entwickeln. Wer also gesund werden möchte und zur Hetrosexualität wechseln möchte, dem sollten hierfür die Türen einer medizinischen Therapie offen stehen. (Link zum facebook Profil von Kai Schwarzer aus Köln)

Dumm, primitiv und unter aller Sau, mehr fällt einem zu diesem widerlichen Kommentar des Brutalorauchers aus Köln nicht ein. Dumme Menschen wie Kai Schwarzer neigen aber eben zu Schwulen-, Ausländer-,  und anderen Hassarten, wobei bei Schwarzer natürlich noch der Hass auf Antiraucher zusätzlich hinzu kommt.

Kai Schwarzer, wenn Du mal wissen willst, was wirklich krank und abartig ist, dann schau einfach mal auf Deine facebook Beiträge, die im Internet so veröffentlicht sind. DAS ist wirklich abartig:

 

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Raucherdenunzianten: So wollten Alexander Jäger (FDP Aalen), Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, „Ava Peters“, Wien), Helgo Ollmann (SPD Solingen) und andere Nikotinextremisten einen „Antiraucher“ fertig machen

Es ist wieder Zeit für ein Dossier. Vor einigen Tagen erreichte uns von Raucherdossiers eine E-Mail mit brisantem Inhalt. Screenshots aus einer facebook-Gruppe in der militante Raucher eine gemeinsame Action verabreden um einen Antiraucher-Blogger ganz gezielt fertig zu machen. Wir stellen dieses Material online damit man sehen kann was für miese Chrakatere diese Personen haben. Aber zuerst nennen wir doch mal zur Orientierung die Hauptpersonen in dem nikotin-verseuchten Schmierenstück. Den meisten Lesern der bekannten Antiraucher-Blogs dürften sie sehr gut bekannt sein:

  • Helgo Ollmann (SPD, Vorsitzender der SPD Solingen):
  • Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien):
  • Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen):
  • Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf):
  • MatCat (Martin Schmidt, Diplominformatiker (FH), Düsseldorf):
  • Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr):
  • Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb):

Aber Vorsischt, es wird länger! Die Qualmspinner haben sich mehrere Tage die Kannte gegeben!

Und…….ACTION:

Jürgen Vollmer (Marburg, Mitarbeiter bei wetter-online.de): Was heißt da „kastrierte Bastard“? Ich schätze mal, dass der sich auf jeden einzelnen seiner Blogeinträge umgehend einen runter holt, -offenbar das einzige Vergnügen, dass das Leben dieser erbärmlichen Kreatur überhaupt zu bieten hat.

(Raucherdossiers: Jürgen Vollmer hat gegen den Peter R. schon mal eine derbe Gerichtsniederlage kassiert. Da ist klar, dass er angefressen ist: http://www.ipjaeschke.de/en/updated/news/191-aeusserungsrecht-verteidigende-gegenaeusserung-ist-unter-dem-gesichtspunkt-des-so-genannten-gegenschlags-gerechtfertigt-wenn-sie-der-wirkung-auf-die-meinungsbildung-vorangehenden-angriffen-entspricht-lg-marburg-az-5-s-7313-urteil-vom-181213.html Soll ihn wohl einige tausend Euronen gekostet haben, den Jürgen aus Marburg, so wird gemunkelt.)

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): Oder so… ich finds einfach nur unmöglich…der hat zuviel Zeit, und ich dachte Lehrer müssen zu viel Arbeiten da sie mangelware sind… komisch…

(Raucherdossiers: Julia Heim hat auch viel Zeit. Na und?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Die meisten Lehrer machen sich nicht kaputt… keine Sorge

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ok, aber was R. da über Schwarzer schreibt, ist ja nicht alles falsch. Ob er Schwarzer damit unverdächtig machen will – oder ist Schwarzer einfach so blöde?

(Raucherdossiers: Schwarzer ist nicht blöde, der hat es drauf! Der hat sich voll zur Bohne gemacht und wurde von P. R. öffentlich in seinem Blog nach allen Regeln der Kunst zur Schnecke gemacht. Seit her ist Kai eben stinkig auf PR)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Alter Schwede. Ich sag mal, da stecken ca. 25 Arbeitsstunden drin. Und das alles bezahlt ihm kein Mensch….

Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr): Naja Tamy, hast Du schon mal nen Beate-Uhse-Püppchen gesehen das antwortet? Da hat er doch jede Menge Zeit!

(Raucherdossiers: Der Schachspieler aus Mülheim kennt sich gut aus. Wenn „5 gegen Willie“ zu langweilig wird, gibt es auch Alternativen. Eine kommt aus genau dem Shop den Kosirog gut zu kennen scheint!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Naja, wenn ich meine Stunden, die ich auf FB verbringe addiere… Zahlt mir auch keiner. NEIN – ich verteidige den R. nicht.

Theo Lippschitz: Helgo, nein, nur die Merkel. Ich sage euch, dieser R. ist kurz vor der kompletten Verblödung, diese Blogs sind für mich der beste Beweis. Diese manische Beschäftigung mit einigen von uns Rauchern hat ja nur mehr krankhafte Züge. Und dass das Forum weg ist, ist der beste Beweis, dass er in die Enge getrieben wurde, von wem auch immer. Ich tippe auf dienstliche Zusammenhänge.

(Raucherdossiers: Na dann tippe mal weiter. Tatsache ist halt aber, daß keiner von Euch Nikotin-Kasperlen es geschafft hat, den Blog von R. vom Netz zu nehmen. Oder sehen wir das etwa falsch?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Vor allem kann man das Zeug wirklich nicht mehr lesen ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Beim späten Nietzsche läßt sich ja auch an Stil und Duktus genau festmachen, daß er einen an der Waffel hatte, aber selbst in seinen manischsten Phasen ist der alte Friedrich noch um Welten angenehmer zu lesen. Vielleicht sollte man diese Blogs mal einem Sprachwissenschaftler vorsetzen…

(Raucherdossiers: Alexander, so ähnlich geht es uns wenn wir dein Geschwafel lesen müssen! Nur daß bei uns noch Brechreiz und Krämpfe dazu kommen! Uäääääääh!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Ha ha, Alexander Jäger! Das selbe hab ich auch eben gedacht! Nur, dass ich dieses irre, wirre Geschreibsel eher einem Psychologen vorlegen würde, der anhand dessen eine Diagnose stellt. Schade, dass ich in meinem Bekanntenkreis keinen Psychologen oder Psychotherapeuten habe.

(Raucherdossiers: Wenn ihr alle gemeinsam zum Psychodoc einlauft, bekommt ihr vielleicht Rabbatt! Aber Tamara geht vor!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Obwohl, man könnte den Link auch hierhin schicken und fragen, mit welcher Krankheit wir es zu tun haben

(Raucherdossiers: Bei Leuten wie Euch ist die Krankheit klar: Nikotinsucht. Heilung ausgeschlossen!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): kastrierter Bastard ist gut… die kastration hat offenbar beim denkmodus stattgefunden…. das ist nur mehr verabscheuungswürdiger schwachsinn, eines lehrers NICHT würdig…und sowas unterrichtet IMMER NOCH ???? sagt mir mal die email adresse dieser schule, ich glaub ich muss da schnell spontan hinschreiben …. das ist ja krankhaft bis dorthinaus !!!!

(Raucherdossiers: Auch ja, Eva! Schreib mal was! Du kannst bestimmt gut erklären, warum gegen Rauchen zu sein „verabscheuungswürdiger Schwachsinn“ ist. Aber lies vorher mal den Scheiß durch, den du so schreibst. Dann ist wohl klar, was mit Schwachsinn gemeint sein muß!!!!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): So Eva Peter-Culik, bitteschön: blabla@penne.de

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“,  Hobbyschauspielerin, Wien): ist das die direktion tamy??

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Guckst du hier, Eva: http://………….kontakt.html

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): dankeschön herr ollmann !

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ist auf jeden Fall die richtige Schule http://………….stunden.html

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): oben mittig graues shirt IHHHHHHHH http://………jpg

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): so ..mal schauen …. Betrifft: Lehrkraft R

Sehr geehrte Damen und Herren, nach langem Überlegen wende ich mich nun an Sie, um Sie von einer Situation in Kenntnis zu setzen, die offenbar noch NICHT zu Ihnen vorgedrungen ist. Es handelt sich um den Lehrer R und seinen „heiligen Krieg“ gegen die Raucher dieser Welt. Nun – es sollte ja generell EGAL sein, was und wofür eine Person eintritt, sich engagiert oder sich stark macht. Es ist ja immer schön, Menschen in der Schule zu haben, die eine Sache ernst nehmen. Dies alles sollte uns froh und freudig stimmen. Diese Person überschreitet jedoch sämtliche Grenzen sowohl des guten Geschmacks, des Anstandes und des fairen Miteinanders. Ich frage mich ERNSTHAFT!!! wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine Ahnung von Toleranz, Miteinander, Verständnis, Mitgefühl und Respekt lehren kann? Selbst mein ausgeprägtes Vorstellungsvermögen reicht dazu nicht aus, denn die Art und Weise, wie diese Person Menschen diffamiert, die sich eine Zigarette anzünden, kann man nur mehr als krankhaft fanatisch bezeichnen. Ich selbst bin auf seiner fanatischen Seite in gröbster Weise beleidigt, diskriminiert und beschimpft worden. Selbstverständlich hatte ich die Möglichkeit, Anzeige zu machen. Selbstverständlich habe ich mich mit meinem Anwalt beraten und selbstverständlich wäre dies zu meinen Gunsten ausgegangen. Der Grund warum ich das NICHT gemacht habe ist ganz einfach: ich möchte mich nicht mit Schmutz und Dreck befassen. Für mich steht ausser Diskussion, dass dieses Verhalten exakt in diese Kategorie einzuordnen ist. Und das bringt mich zu der Frage – WIE werden Ihre Lehrkräfte denn pädagogisch ausgebildet und weitergebildet? Diese Person würde bei JEGLICHER psychologischen Nachprüfung durchfallen – und zwar haushoch! Mir persönlich kann so etwas nichts anhaben, bestimmte Individuen können mich einfach nicht beleidigen. Es ist nur schlimm, dass Schüler sich so einer unkontrollierbaren, extrem fanatisierten Haltung auszusetzen haben. Gerade Jugendlichen sollte man doch eher Toleranz lehren, ein Miteinander? davon ist diese „Lehrkraft‘ jedoch Kosmen entfernt. Dazu kommt noch, dass es sich hier um kein verbotenes Produkt handelt, Zigaretten sind legal zu erwerben und legal zu konsumieren. Und selbst wenn es sich um Heroin handeln würde, wäre die Haltung bei weitem übertrieben. Darüberhinaus dürfte diese Person kein Problem damit haben, seinen Bierkonsum öffentlich zur Schau zu stellen. Naja – ob DAS im Sinne der Eltern ist ??

Ich kann nur sagen, dass es mich wirklich betroffen macht, wie man mit dem kostbarsten Gut- nämlich derJugend – umgeht, indem man sie den Händen solch verblendeter, primitiven und intoleranten Menschen ausliefert. Es mag natürlich sein, dass Sie von all dem keine Ahnung haben, dann ist es mir ein Bedürfnis, Sie dahingehend zu informieren. Für mich ist es ganz klar ein Fall von psychologischem Mißbrauch, der hier auf dem Rücken der Schüler ausgetragen wird, jemand nützt seine „Macht‘ und seinen menschlichen Zugang zu Jugendlichen aufs Schäbigste aus. Vom Engagement zum Fanatismus ist es oft nur ein schmaler Grat, dieser Mensch hat ihn eindeutig überschritten !

Mit herzlichen Grüßen aus Österreich

EVA PETER-CULIK aka „Maria Anna Herberts“

(Raucherdossiers: Sauber, Eva. Wie lange hat das gedauert so einen Bockmist herauszuwürgen? Oder wolltest du dem Empfänger des Briefes nur zeigen, daß du nicht ganz richtig tickst? Das dürfte spätestens nach dem zweiten Abschnitt klar geworden sein!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wow, das muss ich mir jetzt in Ruhe bei einer Zigarette durchlesen.

(Raucherdossiers: Klar Tamara. Lesen ohne Stinkstäbchen geht bei dir nicht, gelt? Übrigens, warst Du nicht die, die ihre nichtrauchende Kollegin gemobbt hat?)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ich denk ich hab den bogen ganz gut rausgekriegt, es geht ja um die KINDER

(Raucherdossiers: Falsch, mein Moppelchen! Es geht Dir nur um Deine Nikotinsucht und mehr nicht! Die KINDER sind dir scheißegal.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hast du das schon abgeschickt? Ich würde die Worte in GROSSBUCHSTABEN lassen. Klingt dann etwas sachlicher.

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Fantastisch geschrieben!

(Raucherdossiers: Für eine schwerst-abhängige Extremoraucherin gar nicht schlecht! Stimmt!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wie meinst du das Helgo?

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Beispiel statt: „Ich frage mich ERNSTHAFT!!! wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine…“ „Ich frage mich ernsthaft, wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine …“

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): es ist so wie es hier steht abgeschickt worden..

(Raucherdossiers: Zur allgemeinen Belustigung vermutlich! Eva, schon mal überlegt als Comedian irgendwo auf eine Bühne zu steigen? Aber vorher die Belastbarkeit vom Bauamt prüfen lassen! Die von der Bühne, nicht die deiner Zuhörer!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): wenns ned definitiv was bringt, so ist es sicher nicht gut für ihn… wer wind sät .- etc etc

(Raucherdossiers: Hat R. eigentlich irgendwelche Schwierigkeiten bekommen? Ist sein Blog vom Netz? Habt ihr Wirrköpfe auch nur ein klein wenig ausrichten können? Wohl eher nicht.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Na dann warten wir mal gespannt auf eine Antwort, bzw. ob eine kommt.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): es wird keine kommen… die wissen das ja alles eh schon.. aber ich denk es ist nicht schlecht wenn es WIEDER einmal formuliert wird…. bin gespannt

(Raucherdossiers: Was hast du nochmal „gut formuliert“? Daß Ihr elendige Anschwärzer der übelsten Sorte seid und dreckige Denunzianten die zur Not über Leichen gehen?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Kann NIE schaden!!!

(Raucherdossiers: Stimmt. So dumm wie Ihr hier rüberkommt, das ist schon eine tolle Nummer!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hihi aus der „Hausordnung“ der Schule: „Lernen kann nur in einem guten Schulklima gelingen. Respektvoller Umgang untereinander (…) sind dafür Voraussetzung. Um ein gutes Schulklima zu erreichen, geben wir uns folgende Regeln:

I Wichtige Grundregeln… (URL gestrichen)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wenn ich nicht so eine Angst davor hätte, dass er über MICH auch ein Dossier verfasst, hätte ich auch schon längst Emails geschrieben.

(Raucherdossiers: Null Problemo, Tamara Eggert aus Gelsenkirchen! Raucherdossiers übernimmt das für Peter. Dank Google findest du dich bald in einem netten kleinen Kreis erlauchtester Denunzianten wieder.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wer weiß, vielleicht ist er ja im real Life (an der Schule) ein beliebter und lieber Lehrer*muahahaha*

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Möglich…

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Würde für sein schizophrenes Verhalten sprechen… ?

(Raucherdossiers: Tamy, schau doch mal nach, was „Schizophrenie“ eigentlich ist!)

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): stand eben in der bank (da war eine die hat 100 jahre keine auszüge geholt), musste warten und konnte mir ein kichern ned verkneifen beim lesen haha

(Raucherdossiers: Super Julia! Und dann war es dir auch egal, dass der Bankomat deine Karte eingezogen hat, weil dein Konto mal wieder hoffnungslos in den Miesen ist! Hast du zwischendurch auch mal einen Job gefunden?)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Rofl-Teppich! (aus der Hausordnung): „Auf dem Schulgelände ist das Mitführen (…) von Zigaretten (…) und sonstigen Drogen verboten (Jugendschutzgesetz).“

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Das ist keine Schule, das ist ein Knast.

(Raucherdossiers: Dann wäre das ja was für euch! Aber wahrscheinlich ist da Rauchverbot.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Zigaretten sind Drogen? Mitführen verboten? Das KANN nur von ihm formuliert worden sein!

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Gut, dass es zu meiner Zeit noch eine geduldete Raucherecke gab.

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): hut ab, eva, tolle epistel!

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): danke mat *geschmeichelt bin*…

Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr): Sehr schön geschrieben Eva

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hihi: „Der didaktische Aufbau ist nicht sehr zielgerichtet. Man vermisst den roten Faden und man muss zwischen Kapiteln und dem Anhang hin und her springen.“ Ich dachte er könne didaktisch-pädagogisch arbeiten?

(Raucherdossiers: Da hat der Ollmann doch tatsächlich eine Renzension über ein Buch des des Herrn R. ausgegraben. Natürlich eine, die nicht positiv war. Die gelbe Nikotinbrille macht ihren Job wirklich gut!)

Theo Lippschitz: Gratuliere dir zu diesem Brief, Eva, toll. Gerne würde ich die Gesichter beim Lesen sehen.

(Raucherdossiers: Gerne würden WIR EURE Gesichter sehen, wenn IHR das hier seht!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ich auch…. so ganz wurscht ist das denen sicher NED!! eventuell wenn ich keine antwort krieg, werd ich den elternverein anschreiben. und eventuel die nächsthöhere instanz .. und dort mal a biss) wirbel machen

Theo Lippschitz: Handys müssen „verborgen“ getragen werden, wenn die Kleidung nicht gefällt, muss „Schulkleidung“ übergezogen werden. Ja, Leute, das ist eindeutig ein Knast.

Eva Peter-Culik aka „Maria Anna Herberts“, : strammstehen liebe kinder, salutieren und auf zuruf „wir sind frei“ rufen

Theo Lippschitz: Allerdings ist das sicher nicht die einzige Knastschule in D. Und das macht mir Angst, was da offenbar in den Schulen vorgeht, was mit der Jugend gerade passiert. Da war die Schule der 60er ja ein einziger Hort der Freiheit!

(Raucherdossiers: Die Typen scheinen tatsächlich ein paar Probleme mit Regeln zu haben. Typisch für asozial denkende Ultrasmoker!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): bin S000 froh noch Freiheit gekannt zu haben… aber vielleicht grad deshalb ist der hinweis auf die jugend in dem briet ein guter „und starker und nicht umsonst genauso geschrieben, hab mir da schon was dabei gedacht…

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Klasse Brief! Bin gespannt, ob darauf reagiert wird. Und zur Schule möchte ich heutzutage nicht mehr gehen müssen…

(Raucherdossiers: Ist das der WAHRE Grund warum du dein Studium geschmissen hast, Alex?)

Theo Lippschitz: Wenn sie so ist wie die mit dieser Hausordnung, muss ich mich Alexander anschließen! Glücklicherweise gibt es in Ö noch welche, wo ein liberaler(er) Geist weht.

……………..

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich glaube, daß dein Brief angekommen ist: (URL gestrichen)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Schaut so aus.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ah ja.. und WIE kann man das von dort rauskriegen ??

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): gibts da eine chance ??

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Den Screenshot würde ich nicht an die Schule schicken. Wahrscheinlich hat R diese „Fakten“ schon der Schulleitung gegeben.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja klar…. doch total aus dem zusammenhang gerissen.und das ändert die aussage

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ich fürchte, R. hat sehr geschickt hier agiert. Aber vielleicht hat ja jemand eine Idee, ob man da wie was gegen machen kann.

(Raucherdossiers: Helgo, wahrscheinlich hast Du recht. Der R. steckt euch mental alle in die Tasche. Was bei euch aber auch nicht weiter schwer ist. Solche „Intelligenzbestien“ wie euch sieht man selten!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ansonsten: Nehme es sportlich So ernst nimmt R. kaum wer.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja ich hab eine … muss das noch durchüberlegen…. komme damit wieder

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Gegen willkürliches und sinnentstellendes Zitieren kann man leider nichts machen. Aber es spricht Bände, daß er plötzlich olle Kamellen aufwärmt und Screenshots von 2010 daherbringt- er hat wohl vorreiten müssen.

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Naja – wenn Zitate den Sinn entstellen (also das Gegenteil oder was ganz anderes belegen sollen), müsste man sich schon wehren können.

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): in jedem fall, ist- auf einer anderen ebene – ein vergleich mit der deutschen vergangenheit durchaus angebracht. das problem ist, dass dies leider global anders gesehen wird und man sich schnell in’s abseits stellt, wenn man „wagt‘ so was zu formulieren. übrigens ist auch das bewusste provozieren von andersdenkenden und das verleiten zu überspitzten Formulierungen, die man dann gegen diese verwenden kann, nix neues. von pRs troll gang höchstens perfektioniert.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja aber ich hab da eine idee.., bin grad am forlumieren

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Da hat er sich ja noch nicht mal die Mühe gemacht, das Bild von Eva zu pixeln. Sonst achtet er doch SOOOO darauf LOL

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Eines steht jedenfalls fest: Er hat sicher mehrere Festplatten voll mit Screenshots. Angefangen von Facebook-Menschengedenken, bis heute. Wahrscheinlich würde er mein Posting vom Interview mit Akif Pirincci (Deutschland integriert sich in den Islam (…)) auch als rechtspopulistisch bezeichnen und mich direkt in die rechte Ecke stellen. SOFORT. Das schlimme ist, dass genau der R und seine Aussagen heute POLITISCH KORREKT sind. Das ist der Wahnsinn!

(Raucherdossiers: Was ist daran WAHNSINN wenn jemand euren Internet-Schwachsinn sammelt? Ein bisschen strange vielleicht, aber sonst ist das doch OK!)

Theo Lippschitz: Degenerierte Systeme haben sich immer der R. bedient. Man könnte sie im Klerus finden oder in Sekten, im Ostblock, in der Offizierskaste der k und k-Armee, bei den Jakobinern oder der Gestapo. Zweifellos gibt es sie auch in Parteien oder in der Wissenschaft. Er ist ein Typus. Er hat für sich die Wahrheit gefunden und muss ihr nun zum Sieg verhelfen. Das ist sein Lebensinhalt. Dafür geht er über Leichen. Dem Wahren und Guten kann alles geopfert werden, deshalb ist es ja auch wahr und gut. Und als sein Hohepriester ist er besser als der Rest der Menschheit. Somit steht er immer auf der Seite der Macht, des Rechts und des Richtigen.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): Eva Peter-Culik na wartet mal ich bin wie gesagt am formulieren ich dreh den spieß einfach um i ich spiele dieses spiel NICHT mit und schon gar nicht auf diese ad und schon gar nicht wenn es mir aufgezwungen wird. sorry da bin ich die falsche person

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): schaut mal -… wie findet ihr das ???? An die Direktion! Betrifft: Lehrkraft R

Viel schneller als befürchtet bestätigen sich leider meine Vermutungen. Mir wurde zugetragen, dass die Lehrkraft auf einer Webseite Screenshots über mich gesammelt hat und diese sinnentfremdend zitiert. Meine Postings werden bewusst und in hasserfüllter, hetzerischer Art und Weise zerpflückt um mir eine Gesinnung zu unterstellen, die ich nicht teile. Die Seite, auf die sich der Lehrer bezieht, existiert schon lange nicht mehr, die Aussagen sind Repliken und beziehen sich auf den Vorstoß einer Grünpolitikerin, die selbige schon längst wieder fallengelassen hat (nicht zulette wegen regem Widerspruchs aus der Bevölkerung). Dieses Verhalten bestätigt leider meine letzte Woche an Sie herangetragenen Befürchtungen: dieser Lehrer kann keinerlei Kritik ertragen, schlägt unkontrolliert um sich und schreckt selbst vor Verleumdungen und Internetstalking nicht zurück, um anderslautende Meinungen schlecht zu machen. Dass dieses Verhalten im Umgang mitJugendlichen eine tickende Zeitbombe darstellt und jeglicher Vernunft entbehrt, mus ich hier nicht extra erwähnen. Sollten die mich diskriminierenden und hasserfüllten Statements nicht sofort von dieser Seite entfernt werden, bringt das auch Ihre Schule in kein gutes Licht. Ausserdem werde ich mich an die nächste Instanz wenden und eine psychologische Untersuchung anregen, damit solche Vorkommnisse nicht auch noch Andere treffen, die möglicherweise nicht deckungsgleicher Lebensweise sind wie diese Lehrkraft. Solchen Menschen sollte man keine Jugendlichen anvertrauen, die Gefahr der Fanatisierung ist ganz konkret vorhanden. Und welcher Erwachsene möchte seinen Nachwuchs von so einem zerstörerischen und psychisch grenzwertigen Verhalten zeigenden Lehrer unterrichtet wissen? Ich bin tief entsetzt über so einen Rundumschlag, dies entspricht in keinster Weise Ihren angeführten Grundsätzen, die -wie ich mir erlaube zu bemerken – doch wohl auch als innere Haltung zu verstehen sind (denn sonst wären sie nichts Wert): Lernen kann nur in einem guten Schulklima gelingen. Respektvoller Umgang untereinander (…) sind dafür Voraussetzung. Um ein gutes Schulklima zu erreichen, geben wir uns folgende Regeln: I Wichtige Grundregeln 1) Wir zeigen gegenüber allen am Schulleben beteiligten Personen höflichen Respekt. Niemand darf einem anderen körperlichen oder seelischen Schaden zufügen. Wir pflegen einen angemessenen, freundlichen Umgangston Von einer weiteren Meldung werde ich Abstand nehmen, wenn dieser Eintrag entfernt wird und eine Entschuldigung stattgefunden hat. Ich bedaure es zutiefst, Sie mit solch unnötigem Schwachsinn zu belästigen. Das Verhalten dieses Menschen lässt aber kein Ignorieren zu.

(Raucherdossiers: Eva, was stört Dich genau?? Dass P. R. sagt, dass Du ausländerfeindlich bist? Steht doch im Netz. Bewiesen hat er es auch => Bildschirmdruck. Dein Versuch den Beitrag in dem R. dich als Ausländerhasserin verurteilt löschen zu lassen ging auch daneben. Der Beitrag ist immer noch auf dem Blog von P.R. . Und wenn Du mal wieder nachdenkst überleg mal, ob Staatsdiener nicht auch das Recht haben ihre Meinung frei zu sagen. Scheint also alles nicht gut gelaufen zu sein für dich!)

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): und wieder ein klasse schreiben, eva… das könnte ich nicht, ehrlich

(Raucherdossiers: Yep. Die Eva kann das!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, hte mal eure meinung dazu hören.. aber so müsste es funktionieren – IHN als risiko zu definieren…. was er ja schlußendlich auch ist..

(Raucherdossiers: PR ein Risiko? Für wen? Für so Typen wie euch weil er euch gekonnt den Spiegel vorhält und euch in der Öffentlichkeit gnadenlos die Hosen runterzieht? Das kann hinkommen.)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja mat— ich sollte redenschreiber für politiker werden da würd i sicher vieeeel geld verdienen damit

(Raucherdossiers: Eva, ganz ehrlich auch wenn es whe tun könnte: Du taugst nicht mal zum Redenschreiber für einen drittklassigen Politiker wie Alexander Jäger von der Aalen FDP.)

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): warten wir mal, was unsere politisch engagierten smokin rebels dazu sagen… aber ICH find’s klasse und würd es so schicken

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja unbedingt….

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): brauch halt dann nur noch die nächste instanz das weiss ich leider nicht….

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): gebt mir euer ok wenn es für euch passt..oder eben auch konstruktive kritik…

(Raucherdossiers: Eva kannst Du auch mal einen Pups lassen ohne das den vorher jemand beschnüffelt?)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Liebe Eva, ich habe mir erlaubt, in deinem Text kleine Fehler (Rechtschreibung, Zeichensetzung) zu korrigieren (habe bestimmt auch nicht alles richtig res) ) und einige kleine Änderungen und Entschärfungen vorzunehmen. Wenn du das Schreiben noch nicht abgeschickt hast, sehe es nur als Anregung.

An die Direktion! Betrifft: Lehrkraft R….

[Müll entsorgt!]

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): danke helgo

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Einfach nur gut. Ich muss Mal recht geben, ICH könnte so etwas auch nicht so toll verfassen! Ich wünsche dir (uns) Erfolg damit!

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ein klasse Schreiben, vor allem die Sache mit der psychologischen Untersuchung gefällt mir. Die nächste Instanz müsste meines Wissens eine Dienstaufsichtsbeschwerde hier sein:

(Raucherdossiers: Also Alex, dann leg mal los! Hast Du den R. nicht schon ein paar mal angezeigt? Und hast wie immer keinen Erfolg gehabt? Dürfen wir dich einen Totalversager nennen?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Gute Idee

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Suche auch schon die ganze Zeit nach der nächsten Institution. Eigentlich wäre das der Schulausschuss der Stadt. Dieser ist wieder Teil des Rates. Einen Schulausschuss habe ich nicht gefunden – aber die Verbandsgemeinde XXXXXXXXXXXXXX (das ist wohl der Stadtrat?) Verbandsgemeindeverwaltung XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

(Raucherdossiers: Schreib doch mal an das Amt für Abfallwirtschaft. Die sind zuständig für eure hochgeistigen Ergüsse und wissen was mit dem Müll zu tun ist!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Im Gegensat zu Alexander finde ich die Sache mit der psychologischen Untersuchung weniger ziel führend. Wir sind da keine Profis, sondern eher „Küchenpsychologen“ Ich denke, so macht man sich leichter angreifbar. Der Hinweis auf Zitate aus nicht mehr öffentlichen Quellen und die öffentliche Diffamierung Andersdenkender ist viel aussagekräftiger.

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ich glaube, so wäre der Satz dann gut: Außerdem werde ich mich an die Verbandsgemeindeverwaltung und ggf. auch an das Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur wenden, damit solche Vorkommnisse nicht auch noch Andere treffen, die möglicherweise nicht deckungsgleicher Lebensweise sind, wie diese Lehrkraft.

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Stimmt eigentlich, Helgo. Gleich mit Psychologie ins Haus zu fallen könnte ins Auge gehen. Aber langfristig sollte man wenn er keine Ruhe gibt an dem Thema dranbleiben.

(Raucherdossiers: Sp spricht der oberliberale Alexander Jäger von der Aalen FDP. Immer liberal dabei für Meinungsfreiheit und Rederecht! Nur nicht beim Antiraucher! Da kommt der Alex und läßt den Denunzianten raus!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Sicher sollte man dranbleiben. Und du und Eva haben ja wahrscheinlich recht, dass da psychologisch was nicht stimmt !;,=’…! Aber das sollte man nicht so direkt sagen – besser die Adressaten der Beschwerden kommen da selber drauf.

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich glaube, die wissen das auch. Allerdings scheint der Rektor an dieser Schule ebenfalls ein militanter Anti zu sein und hat darum R ziemlich lange gedeckt. Die Dienstaufsichtsbeschwerden sind ja im Sande verlaufen. Richtig schade ist an der Sache, daß es in ………….. den Passus im Beamtenrecht nicht gibt, wonach man als Staatsdiener auch im Privatleben zu korrektem Verhalten verpflichtet wird. In Baden-Württemberg oder Bayern kann man mitunter ja schon Probleme bekommen, wenn man als Lehrer besoffen übers Stadtfest marschiert.

(Raucherdossiers: Hast Du eigentlich aus genau diesem Grunde Dein Lehrerstudium geschmissen, Alex weil man dich dann früh wieder gekickt hätte wenn du wieder besoffen durch die FUZO in Aalen schwankst?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): LOL, über mich kotzt er jetzt auch mal wieder ausführlichst ab. Eva, wohin genau hast du deine Beschwerde geschickt? Ich werde wohl in den nächsten Tagen auch einen kleinen Brief dort hin schicken.

(Raucherdossiers: Aber immer ganz liberal, oder Alex?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Vielleicht könnte man auch mit der Presse drohen! Boulevard Blätter freuen sich sicher über so eine Schlagzeile

(Raucherdossiers: Gute Idee, Tamara. Die interessiert das bestimmt. Ich sehe schon die Schlagzeile „Antiraucher-Lehrer terrorisiert Genußmenschen!“ BLÖD war dabei!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Und welche schule will schon schlechte Presse?

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): danke ihr seid wirklich SPITZEN ich denk mir ständiger druck bewirkt auch was… auch wenn es konkret nix nützt kann es durchaus sein dass man ihm sagt- hejunge halt dich zurück ..und DAS wär es ja schon ich werd mir eure einwände überlegen, find aber, dass die „drohung“ mit kinder psychologisch fertigzumachen für alle eltern ein albtraum sein sollte… und von objektiv arbeiten dürfte der mann ja meilenweit entfernt sein…. ich denk mir dass der druck auf die schule steigen muss, damit DIE ihn an IHN weitergeben können… jedenfalls dank ich euch einmal herzlich . ICH bleibe auf alle fälle dran…. alex ich hab das an die emailadresse geschickt, die tamy weiter oben genannt hat….

(Raucherdossiers: Eva, leider hat Eurer „Druck“ gar nix erreicht. Außer daß man hier und anderswo über euch lachen kann. Aber so stark, daß einem der Bauch weh tut!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich werde das ganze vor allem so formulieren, daß dann auch seine Urheberrechtsverletzung erwähnt wird und dieser Blog gewissermaßen eine Racheaktion darstellen soll, weil man ihn angezeigt hat.

(Raucherdossiers: Der R. ist ja ein gaaaanz Böser. Hat der Alex den nicht auch mal angezeigt? Und hat das was gebracht? Wir glauben nicht!)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich denke wir machen das ganz gut alexander… es kommt irgendwie bewegung rein …. und er soll nur druck verspüren der bastard…

(Raucherdossiers: Was, es „kommt Bewegung rein“? Eva, wenn du dich bewegst sollte man die Erdbebenüberwachung anrufen damit die nicht denken dass gleich der nächste Tsunami ansteht und die dann nur unnötig die Pferde scheu machen.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Alexander, hier die Mailadressen der Schule (an alle) sowie Schulleiter und Konrektor: http://iwww…………de

Bodo Seitz: wäre auch etwas für den elternbeirat

(Raucherdossiers: Stimmt. Interessiert die bestimmt!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Alexander, ich denke bei dem was R. da schreibt, hast du recht gute Karten, was zu machen. – er bezichtigt dich des Satanismus („Schlagworte:AlexanderJäger, Aalen, Allen, FDP, Rauchen, Satanismus“)

– er deckt (vermeintlich?) dein Pseudonym auf – er postet Inhalte aus nicht öffentlich frei zugänglichen Gruppen (letzteres nehme ich nur an)

Infokrieger Prohibition: Autsch! Wenn mir ein Beschwerdeführer vorschreibt, wie ich meine Mitarbeiter zu führen habe, dann wird der Eingang protokolliert und die Beschwerde archiviert. Mehr passiert nicht! Eine Dienstaufsichtsbeschwerde dient dazu ein Fehlverhalten abzustellen, aber sobald der Beschwerdeführer Sanktionen gegen den Mitarbeiter oder sogar dessen Entlassung fordert, dann geht es um Rache und darauf gehen wir grundsätzlich nicht ein. Bei uns gehen pro Monat ca. 20 Beschwerden ein und fast alle werden aus Rache für verweigerte Leistungen geschrieben.

Und eine Beschwerdeflut ist auch nicht förderlich. Das erweckt nur den Anschein einer Kampagne und damit fördert man sogar noch die Solidarität mit dem Kampagnenopfer. Außerdem sollte man vorher recherchieren, ob sein Blog überhaupt in den Weisungsbereich seiner Vorgesetzten fällt. Falls nicht, dann kann man sich die Mühe sparen, weil der Schulaufsicht sonst die Hände gebunden sind. Den Schulausschuss der Stadt kann man anschreiben, aber dann sollte die Kommune auch der Anstellungsträger der Lehrkräfte sein, sonst bringt auch das nix. Und selbst dann wäre eher die Personalabteilung im Rathaus zuständig. In der Regel sind die Kommunen aber nur die Sachaufwandsträger und damit nur für das Gebäude, die Inneneinrichtung und den Hausmeister zuständig. Und bevor jemand rechtlich gegen den R vorgeht, sollte er erstmal das Urteil von Jürgen studieren.

R. wird seine (Erfolgs-)Strategie vermutlich erneut einsetzen und vor Gericht unsere Beleidigungen vorbringen. Damit ist er schon einmal durchgekommen und wenn wir darauf nicht vorbereitet sind, dann klappt es auch ein weiteres Mal. Man bräuchte einen Juristen, der weiß, wie man diese Taktik knackt oder einen Richter, der von R. genauso angeekelt ist, wie wir! Aber ich verlasse mich nicht gerne aufs Glück!

(Raucherdossiers: Soviel Sachbezug verwirrt die vereinte Denunzianteschaft und man geht ohne weiteres Nachdenken weiter im Text. Mit dem Denken haben die Freaks sowieso Probleme.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): ich würde versuchen, das an die Presse weiter zu geben. Vielleicht auch mal den Ulrich Meyer von AKTE anschreiben.

(Raucherdossiers: Tamara, hörst Du jetzt endlich auf?!?!? Ich kann nicht mehr sitzen weil mir alles weh tut vor lachen! Bei Hans Meiser in der Talkshow hättest Du mal damit auftreten sollen. Direkt neben dem Knallkopp, der seinen Hamster heiraten wollte.)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich habe nicht vor rechtlich gegen diesen kranken vorzugehen ich will auch keinen krieg, ich will einfach dass man ihm die grenzen aufzeigt. und ich denke dass mein ansinnen nicht grundlos ist, da er ja was gemacht HAT. zum unterschied von mir. ich hab nix getan. also meine beschwerde hat schon so gesehen sinn. so sehich das jedenfalls…undwenn nix passiert dann ist mir das auch recht, dann liegt jedenfalls was in den akten dieses Individuums. und wer weiss .vielleichtist es dann grad dieser briet der irgendwas bewirkt.

(Raucherdossiers: Schade, dass Du ihn nicht angezeigt hast Eva. So wie ich P. R. kenne, hätte er Dich vor Gericht in Atome zerlegt. Aber angesichts deiner Fülle wären da sehr viele Atome rumgeflogen!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Naja, Coma_Black war schon ich; allerdings ist der Account schon seit knapp zwei Jahren inaktiv und war eher eine literarische Selbststilisierung, denn mit Satanisten habe ich genauso wenig zu tun wie mit irgendwelchen anderen Religionsgemeinschaften. Inwieweit man allerdings einem Richter klarmachen kann, daß unter Pseudonym getätigte Selbstbeschreibungen um irgendwelche doofen Tussies zu beeindrucken nie völlig den Fakten entsprechen ist fraglich… Die Inhalte stammen aus dem FB-Kanal von Netzwerk Rauchen, sind also leider öffentlich; allerdings wie üblich sinnentstellend und ohne daß auf die Originalbeiträge verwiesen wird. Außerdem hat er nicht alle Fotos von mir unkenntlich gemacht. Ich glaube, daß man ihm daraus noch irgendwie einen Strick drehen kann…

(Raucherdossiers: Männo Alex, das ist also deine Masche um an Mädels ranzukommen? Hängst einfach den großen schwarzen Satanisten raus? Muß ich auch mal probieren. Hattest Du Erfolg? Wo läuft sowas? In der „Tenne“ in Wasseralfingen?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Stimmt, Eva, außerdem hast Du den Vorteil, daß Du nie was gegen R. gesagt hast.

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich habe absolut KEINE Geschichte mit ihm …. bin völlig neutral. und deshalb vielleicht gewichtiger als ihr alle

(Raucherdossiers: „Gewichtiger“? Eva, Du bist höchstens übergewichtiger, aber mehr auch nicht!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Wobei meine angeblichen Beleidigungen inzwischen auch alle schon längst verjährt wären. Strafantrag muss binnen 3 Monaten nach Kenntnisnahme erfolgen – dem war nicht so, also sollte er eigentlich einfach die Goschen halten.

(Raucherdossiers: Alex ist ’n echter Vollchecker. Muß man ihm lassen!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Am besten wäre es wohl, wenn man sich durch einen Blog mit gezielt gewählten Schlagworten einfach an sein Google-Ranking ranheftet und dort seinen ganzen Schwachsinn als Gedankenmüll eines übergeschnappten Urheberrechtsverletzers hinstellt. Allerdings habe ich keine Ahnung, wie Google-Treffer generiert werden.

(Raucherdossiers: Wir schon, Du Oberexperte! Und deshalb bist du bei Google ganz weit oben bei raucherdossiers.)

So, das war es mit dem Bericht aus der geschlossenen Abteilung für Hobby-Denunzianten. Es ist schon unbeschreiblich was diese kleine Schar radikale Qualmfanatiker abziehen nur um einem Blogger, der ihnen nicht in den Kram paßt und der sie rücksichtslos öffentlich demaskiert, zu schaden. Besonders ekelhaft ist auch, dass mehrere Politiker (Helgo Ollmann, SPD und Alexander Jäger, FDP sowie Jürgen vollmer von den PIRATEN) darunter sind, die eigentlich Vorbild sein und sich an derartigen unlauteren Machenschaften nicht beteiligen sollten. Egal, diese Scheindemokraten sind eigentlich nur eines: Oberpeinliche Gestalten die nur eines im Kopf haben: Nikotin, Nikotin, Nikotin.

Und wer es nicht glaubt, daß Menschen eine derartig widerwärtige Niedertracht an den Tag legen können. Hier der Originale Bildschirm aus dem „facebook-Raucherstüberl“ von vor ca. einem Jahr:

Raucherdenunzianten: Eva Peter-Culik, Tamara Eggert, Helgo Ollmann (SPD), Alexander Jäger (FDP), Julia Heim, Martin Schmidt

Raucherdenunzianten: Eva Peter-Culik, Tamara Eggert, Helgo Ollmann (SPD), Alexander Jäger (FDP), Julia Heim, Martin Schmidt

 

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Rücksichtslose Raucher: Zu faul zum Über-die-Straße-gehen

Raucher sind oft fett, unbeweglich und jeder Meter zu laufen ist ihnen zu viel. Und über die Straße zu gehen geht gar nicht. Da muß man dann eben auch unter dem Fenster des Krankenzimmers eine durchziehen. Oder zwei. Der Patient dahinter findet den Gestank sicher toll und wird ganz schnell wieder gesund, damit er den Gestank nicht ertragen muß.

Roland Dittmar aus München ist zu faul um über die Straße zu gehen

Roland Dittmar aus München ist zu faul um über die Straße zu gehen

Rauchen unter dem Krankenzimmer ist echt das Allerhinterletzte. Keine Frage. Aber für den echten Assiraucher ist Verzicht kein Thema. Was kann Dittmar also tun, damit das nicht wieder vorkommt? Hier die Tips:

1. Abspecken
2. Mehr abspecken
3. Rauchen aufhören
4. Laufen
5. Mehr laufen
6. Noch mehr laufen

(Alles sehen auf facebook)

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Guter Rat ist teuer. Schlechter Rat ist unbezahlbar.

Preisfrage: Von wem würden Sie sich beraten lassen, wenn sie eine rechtliche Frage haben? Von einem Rechtsanwalt, der den Beruf studiert und gelernt hat oder von einem LKW-Kutscher der früher mal als Gastwirt gejobbt hat und der mit einem Kompanon zusammen arbeitet, der vor Jahren als Geschäftsmann mit Pauken und Trompeten Pleite gegangen ist? Von den zuletzt genannten wohl kaum. SIE sind ja nicht bescheuert.

Ingo Hutz aus Solingen und sein Kollege Franz Schwarz sind im Gegensatz zu Ihnen auf zwei solche bizarre Typen reingefallen. Schwarz besitzt in der Stadt, die für ihren Stahl berühmt ist, die Kneipe „Mumms“. Unglaublich, aber wahr: Schwarz und Hutz haben genau den entscheidenden Fehler gemacht und jetzt steht die Rechung zwecks Begleichung an. Denn der Kneiper hat in seinem Schuppen ein paar „Partys“ feiern lassen wollte, die so wohl der Gesetzeslage nicht 100% entsprechen, um es mal vornehm auszudrücken. Konkret: Die beiden haben sich nach allen Regeln der Kunst verarschen lassen.

Die dumme Idee zu dem Projekt der Raucherparty kam von zwei absolut durchgeknallten Typen aus der Raucherszene – Gerald Rademacher, Spitzname „Radi“ aus Düsseldorf, und Ronald Blumberg der in Radevormwald lebt. Diese beiden Superexperten für „alles was Recht ist“ haben sich etwas selten Bescheuertes ausgedacht. Eine Idee mit deren Hilfe man in Nordrhein-Westfalen trotz strengem Rauchverbot in Kneipen wieder rauchen dürfen soll. Und so ziehen Trucker-Radi und Pleite-Ronnie seit ein paar Monaten gemeinsam durch das ganze Bundesland um die Wirte von Kleinkneipen davon zu überzeugen, daß man nämlich nur eine „Versammlung nach Artikel 8 Grundgesetz“ in einer Kneipe ausrufen müßte, dann wäre dort das Rauchen wieder erlaubt. „Dachschaden oder nicht?“ – Das ist hier keine Frage mehr.

Wie die beiden auf diesen ausgemachten Schwachsinn kommen? Keine Ahnung. Wahrscheinlich haben die Crystal oder ein anderes Zeug in Zigaretten gestopft, um sich brainmäßig zu dopen. Aber da wo nichts ist, kann man halt auch nichts dopen.

Egal was war, jetzt muß ordentlich Geld gesammelt werden. Denn der Party-Spaß wird langsam teuer. Das Ordnungsamt in Solingen wollte den ausgemachten Quatsch der Nicotiniker nämlich nicht einfach so stehen lassen und schickte einen Bußgeldbescheid. Mehrere hundert Euro schwer. „Nix da Helmut-Party! Kohle her!“ heißt stattdessen das Motto:

Ingo Hutz - Post vom Ordnungsmat: Zahlemann und Söhne!

Ingo Hutz – Post vom Ordnungsamt: „Zahlemann und Söhne“ bitten um Rückruf!

Jetzt kommt Hutz aufs Spielfeld. Er hat eine Mission. Er bettelt um Geld. Nicotiniker sind nämlich immer knapp bei Kasse und das „Mumms“ ist wohl nicht gerade die wahre Goldgrube. Jetzt bettelt Hutz auf facebook um ein paar Euronen denn der Anwalt will, oh Wunder, Geld sehen:

Ingo Hutz bettelt um Geld

Ingo Hutz bettelt um Geld

Welche Lehre ziehen wir daraus? Ganz klar: wer sich auf die falschen Leute verläßt und selbst von nix Ahnung hat ist der Gekniffene, wenns hart auf hart kommt. Aber „Hauptsache Rauchen!“. Nicotin frißt Hirn. Is so!

Tip für Ingo: Wende Dich doch einfach mal an Blumberg und Rademacher. Die haben sich den Mist ausgedacht mit dem sie Euch geleimt haben. Also sollen die auch dafür die Kohle rüberwachsen lassen. Blumberg kann mit Geld umgehen. Das hat er beweisen.

(Alles lesen auf facebook)

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Raucherfaschismus

Das irre Geschwätz von Jürgen Vollmer einfach um 180 Grad gedreht. Mit genialem Ergebnis. Man sieht sofort, wie komplett krank der Stuss ist, den der Hobbywettermann dort verzapft.

Kai Schwarzer: Kölner Krampfraucher dreht durch, Killerphantasien inclusive

Es gibt normale Menschen, es gibt Raucher und es gibt irre Raucher. Zu der letzten Gruppe darf man zweifelsohne den bekannten Kölner Krampfraucher Kai Schwarzer dazuzählen. Hier im Blog ist er ja schon mal gewürdigt worden. Er führt einen verzweifelten Feldzug gegen einen bekannten Nichtraucherblogger, Peter R. aus W. Dabei steigert sich Schwarzer in einem immer tieferen Irrsinn hinein. Denn wie man auf dem Blog von Peter lesen konnte muß der Kölner Rauchfreak Strafanzeigen gleich serienweise gegen den Blogger abgeschoßen haben. Es scheint so daß der Herr Kai aus Kölle mehr und mehr völlig abdreht. Der Blog von Peter mit einer kleinen Liste was Schwarzer so abgezogen hat ist unter der Adresse

http://peterrachow.wordpress.com/category/kai-schwarzer-koln/

zu finden. Außerdem gibt es im Blog von Destruxol auch eine Menge zu Schwarzer:

http://destruxol.wordpress.com/2014/05/24/kai-schwarzer-wird-aggressiver/

In Peters Blog kann man sehen, daß Schwarzer ihn mehrfach bei Vorgesetzten denunziert hat. Die schwachsinnigen Schreiben des Herrn Schwarzer muß man schon mal gelesen haben um zu wissen wie wahnsinnig Raucher sein können. Sie stehen auch auf dem Blog, wenn auch nicht namentlich genannt. Die ganze Action war 100% erfolglos, na klar.

Mit diesem abgefahren kranken Irrsinn gibt Kai Schwarzer aber noch lange nicht auf. Denn weil das alles nichts genutzt hat um den gehaßten Blogger fertigzumachen hat und Schwarzer nun mit leeren Händen dasteht bleibt ihm nichts mehr Anderes übrig als die Phantasie in der dann doch alles wieder gut wird. Bei Kai Schwarzer sieht das so aus daß der sich bildlich plastisch vorstellt wie er seinen Feind töten würde:

Kai Schwarzers Killerphantasien

Kai Schwarzers Killerphantasien auf facebook, Pinnwand von Djuna Luna

In meinen Tagträumen habe ich Peterchen schon mindestens hunderttausend mal erschossen, mit dem Auto überfahren oder einfach nur erdolcht. (Kai Schwarzer aus Köln)

Wäre es nicht eine gute Idee, wenn mal die Polizei bei dem Herrn in Köln vorbeischauen würde oder gleich das weiße Auto mit der Spezialjacke? Der Herr Schwarzer ist nämlich ein Fall für einen Nervenarzt.

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Netzwerk Rauchen – Nikotiniker mit Rechenschwäche

Interessant ist die Unbedarftheit dieses dubiosen Rauchernetzwerkes namens „Netzwerk Rauchen“ und insbesondere seiner Forumsschreiber in einfachsten Fragen der Mathematik. Nehmen wir ein Beispiel: In diesem Forum des Netzwerk Rauchen wird immer wieder behauptet, die Passivrauchstudie des DKFZ sei schon alleine deshalb unseriös, weil die meisten Passivrauchopfer (namentlich 2/3) ja bereits über 85 Jahre alt gewesen seien. Eine Stellungnahme aus dem o. g. Forum:

Netzwerk Rauchen mit eklatanter Rechenschwäche

Netzwerk Rauchen mit eklatanter Rechenschwäche

Nun, Dyskalkulie kommt in der Bevölkerung relativ häufig vor, außerdem weisen die entsprechenden Schreiber des Forum in einigen Fällen wohl kaum einen entsprechenden Bildungsabschluss auf, um die Zahlen des DKFZ nachprüfen zu können. Wir wollen das an ihrer Stelle hier nachholen.

Die Tabelle summiert für alle genannten Todesarten die durch Passivrauchen verusacht wurden (mit Ausnahme des frühen Kindstodes, SIDS, diese 60 Fälle wurden zur Schlussrechnung zugefügt) die Opfer auf und differenziert nach Alter. Dabei kann man sehr gut erkennen, dass die Behauptung 2/3 der Opfer seien über 85 Jahre alt gewesen, schlichter Blödsinn ist. Das „Netzwerk Rauchen“ erzählt den Lesern seiner Webseite netzwerk-rauchen.de glatten Unsinn.

Schwachsinn des Netzwerk Rauchen richtiggestellt

Schwachsinn des Netzwerk Rauchen richtiggestellt

Und so wird wieder mal deutlich, dass das verquere „Netzwerk Rauchen“, eine Vereinigung von Tabakdrogenabhängigen, entweder bewusst die Unwahrheit verbreitet oder aus mangelnder Fachkompetenz heraus dummes Zeug erzählt. Und das Schlimmste dürfte sein: Die Mitglieder und insbesondere die Vorstand dieses „Netzwerk Rauchen“ glauben den Stuss selbst.

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Von Denunzianten und „An-Schwaerzern“

Diesen Artikel auf dem Blog von Peter Rachow empfehlen wir allen unseren Lesern:

http://peterrachow.wordpress.com/2014/03/11/der-an-schwaertzer-der-woche/

Einfach köstlich!

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Rauchen ruiniert die Zähne

Daß das Rauchen eine der größten Dummheiten ist, die man sich antun kann (in etwa vergleichbar mit Bungee-Springen ohne Seil) weiß jeder, der noch halbwegs bei Verstand ist. Neben Lungenkrebs und anderen Tumoren an allen möglichen Stellen des Körpers leiden Herz, Blutgefäße usw. usw. Daß Rauchen auch ein Zahnkiller ist, weiß man ebenfalls. Als Beispiel dafür nennen wir Michael Löb, Bundesvorsitzender des „Netzwerk Rauchen“. Unter dem URL unten findet man einen Bericht des SWR zum Thema „Rauchen auf Spielplätzen“. Im Interview sieht man eben den genannten Herrn. Man sehe einmal in den Mund des Herrn Löb, wenn er diesen auftut. SWR-Bericht mit Michael Löb Ein derart ruiniertes Gebiß mit gelben Zähnen ist sicher auch auf das Rauchen zurückzuführen. Der Mann raucht laut Bericht immerhin eine Schachtel am Tag.Und das sieht man. Haaaach!

Michael Löb vom Netzwerk Rauchen - Mit aller Kraft für den Krebs!

Michael Löb vom Netzwerk Rauchen – Mit aller Kraft für den Krebs!

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Von Rauchern und Ratten

Kampfraucher sind eine sehr aggressive Gruppe von Menschen. Ihr Verhalten kann sehr oft nur noch als „hochgradig asozial“ bezeichnet werden.  Im Wesentlichen unerforscht ist in diesem Zusammenhang das Ursache-Wirkungsgefüge dieses devianten Verhaltens. Zentrale Frage: Macht Rauchen einzelne Menschen asozial oder rauchen bestimmte Menschen, weil sie aoszial sind? Ohne dieser Frage näher nachgehen zu wollen, soll heute eine zutiefst widerliche Sichtweise der Kampfraucher auf ihre Gegner besprochen werden.

Im Zentrum dieses Angriffs auf Rauchgegner steht als Urheber der Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald:

Ronald Blumberg aus Radevormwald vergleicht Rauchgegner mit Ratten

Ronald Blumberg aus Radevormwald vergleicht Rauchgegner mit Ratten

Herr Blumberg vergleicht in seiner an Widerlichkeit kaum mehr zu steigernden Art doch tatsächlich Rauchgegner (immerhin Menschen!) ganz einfach mit Ungeziefer, namentlich Ratten. Besonders pikant ist hierbei die Tatsache, daß derartige Vergleiche nicht gerade neu sind. Denn bereits in der nationalsozialistischen Ideologie wurden Juden oft mit Ratten gleichgesetzt, beispielsweise im Film „Der ewige Jude“.

Ein kleiner Widerspruch: Der Vergleich von Rauchgegnern mit Nazis wird dabei seitens der asozialen Hardcoreraucher immer wieder gerne verwendet, auch wenn man selbst gerne Anleihen aus der Nazi-Ideologie macht.

Doch mit einem einfachen Ratten-Vergleich läßt es Ronald Blumberg aus Radevormwald nicht bewenden: Er legt nach und zeigt, was er am liebsten mit dem „Ungeziefer“ Rauchgegner machen würde, indem er eine tote Ratte im Rinnstein abbildet:

Ronald Blumberg aus Radevormwald  hat Rauchgegner am liebsten tot

Ronald Blumberg aus Radevormwald hat Rauchgegner am liebsten tot

„So soll’s sein!“ schreibt Herr Blumberg in einer an Dummheit, Widerlichkeit und Asozialität nicht mehr zu steigernden Art unter die tote Ratte. Er möchte offenbar alle Rauchgegner tot sehen, so ist er von seiner Droge bereits beherrscht. Herr Blumberg, mit Verlaub: Sie sind ein widerlicher Kotzbrocken und ich schäme mich, der gleichen Spezies wie Sie anzugehören. Sie ekeln mich an!

(Quelle: facebook Raucher in Deutschland)

Und auch andere Asoziale haben mit diesem Vergleich gar kein Problem:

Herbert Winkler Wo Ratten auch auftauchen, tragen sie Vernichtung ins Land, zerstören sie menschliche Güter und Nahrungsmittel. […] Sie sind hinterlistig, feige und grausam und treten meist in großen Scharen auf. Sie stellen unter den Tieren das Element der heimtückischen, unterirdischen Zerstörung dar – nicht anders als die Antiraucher unter den Menschen.

Mehr zu Ronald Blumberg aus Radevormwald

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Kai Schwarzer stürmt die Hitparade

Ein anderer Rauchgegner hat sich des Herrn aus Köln ebenfalls angenommen:

http://peterrachow.wordpress.com/category/kai-schwarzer/

Es ist schon sehr interessant, was da über diesen neuen Star am Raucherhimmel zu Tage gefördert wird. Sehr interessant.

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Kai Schwarzer aus Köln will jemandem „das Maul stopfen“

Kai Schwarzer aus Köln ist ein weiterer aggressiver Raucher, der gerade anfängt, sich durch das Internet zu stalken. Wir von raucherdossiers wollen es uns nicht nehmen lassen und ihn bei seinen ersten Versuchen begleiten. Denn wir kennen uns aus mit rüpelfreudigen Rauchern. Folgen wir diesem hoffnungsvollen Talent also auf seinen ersten Wegen durch die Welt des Qualmpöbelns.

Im öffentlichen Forum auf facebook Mündige Solinger Bürger gegen Rauchverbot postet er folgenden Artikel:

Kai Schwarzer Sag einmal Ron, wenn der Herr R….. einen neuen Blog eröffnet hat, würde es Dir etwas ausmachen mir eine E-Mail an meine private E-Mail Adresse zu schicken, mit einem Link zu dem neuen Blog des Herrn R……. Es kann dann auch niemand anderes sehen. Meine E-Mail-Adresse lautet: Kschwarzer.koeln@web.de

Mich interessiert das nämlich deshalb so sehr, da ich beabsichtige, weitere rechtliche Schritte gegen den Herrn R….. ein zu leiten, um ihm endgültig das Maul zu stopfen. Wenn ich nun beweisen kann, dass er genau so weiter macht, dürfte das im Rahmen der laufenden Ermittlungen gegen ihn von Interesse sein und ich könnte ihm noch mehr Ärger machen. Irgendwann wird es richtig teuer für ihn, da noch viel mehr Ermittlungen gegen ihn laufen, wie ich aus zuverlässiger Quelle weiss. Wenn es Dir nichts ausmacht, wäre ich Dir sehr dankbar!<br>

Gesendet: Dienstag, 04. März 2014 um 17:27 Uhr

Kai Schwarzer aus Köln will PR das Maul stopfen

Kai Schwarzer aus Köln will PR das Maul stopfen

Oha, da ist einer aber wirklich ganz schlecht drauf. Er will also „dem Herrn R…..“ unbedingt „endgültig das Maul stopfen„? Da bleibt nichts anderes zu vermelden als daß Kai Schwarzer, Kampfraucher aus Köln, hier wohl neben der typischen „Toleranz“ der Tabakgenießer einer wahnhaften Idee verfallen ist.

Der Herr Kai Schwarzer aus Köln scheint wirklich nicht besonders angetan zu sein vom Wirken des Herrn R.:

Kai Schwarzer Ich habe eine Nachricht, die einige bestimmt freuen wird. Ihr kennt doch bestimmt das Anti-Raucherforum mit dem klangvollen Namen „Raucherwahnsinn.de“ des Herrn P…. R….. aus W…. am R….. Dieses Hassforum, welches unter der Webadresse: http://www.raucherwahnsinn.de erreichbar war, existiert seit Januar 2014 nicht mehr! Höchstwahrscheinlich ist die Ursache hierfür, dass ich gegen den werten Herrn R…. auf Grund dieses Forums einen Strafantrag gestellt habe. Dieser wird von der Staatsanwaltschaft Landau in Rheinland-Pfalz bearbeitet. Kurz darauf wurde das Forum geschlossen. Dann zog es der Herr R…. vor, mich persönlich per E-Mail zu beleidigen. Natürlich habe ich dann den zweiten Strafantrag gestellt. Kurz gesagt, gegen den hochgeschätzten Herrn P…. R…. laufen zwei Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung.

(Quelle)

Soweit uns bekannt ist, wurde raucherwahnsinn.de nicht wegen irgendeiner Strafanzeige des Herrn Schwarzer aus Köln stillgelegt, sondern weil es den Schreibern dort wohl irgendwie „langweilig“ wurde. Aber Herr Schwarzer scheint der wahnhaften Idee verfallen, ER habe mit SEINER Strafanzeige etwas bewirkt. Sei es drum, im Wort „Irrglauben“ steckt eben das Wort „irre“ drin. Wir bleiben jedenfalls an dem Mann dran.

(Hinweis: Den vollen Namen des Stalkingopfers von Herrn Kai Schwarzer haben wir aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht.)

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Gute Idee! Rauchverbot auf Spielplätzen auch in Stuttgart

Nach der Stadt Karlsruhe wird es auch in Stuttgart bald ein Rauchverbot auf Kinderspielplätzen geben:

Die Stadt Stuttgart arbeitet derzeit ihrerseits an einer entsprechenden Vorlage, die Ende des Monats im Gemeinderat diskutiert werden soll.

Stimmt das Gremium mehrheitlich für das Rauchverbot, dürfen die Qualmer schon in Kürze von den öffentlichen Spielplätzen in der Stadt verscheucht werden. Bei Verstößen, sagt ein Sprecher der Stadt, drohten Anzeigen. „Uns geht es dabei weniger um den giftigen Qualm. Der verteilt sich im Freien ja rasch. Das Problem sind vielmehr die gefährlichen Zigarettenkippen auf dem Boden, an denen sich Kleinkinder vergiften können.“

(Stuttgarter Zeitung)

Asoziale Raucher vermüllen ihre Umgebung, das ist bekannt. Man sehe auf dem Bahnhof ins Gleis, auf der Straße auf den Boden oder auf dem Spielplatz auf den Sand. Überall liegen Berge von Kippen, derer sich Assiraucher nach dem „Genuß“ auf schnelle und umkomplizierte Weise entledigt haben. Wem seine eigene Gesundheit egal ist, dem geht auch seine Umwelt am A… vorbei.

Aber um etwas weiteres geht es bei einem Rauchverbot auf Spielplätzen ebenfalls: Kinder sollen beim Spielen keine süchtigen Nikotiniker als falsche Vorbilder sehen. Kinder lernen, besonders im frühen Alter, durch Nachahmung. Je weniger diese Kinder in ihrer Umgebung Raucher sehen, desto weniger werden sie das krankhafte Inhalieren von Tabak als Normalverhalten verinnerlichen. Sie werden dadurch wesentlich weniger Gefahr laufen, ebenfalls im späteren Leben zu einer kaputten Suchtperson zu werden, deren Leben und Trachten primär auf den Erwerb und Konsum einer tödlichen, krank und sie fertig machenden Droge ausgerichtet ist. Sie werden mit einer weit höheren Wahrscheinlichkeit gesund und selbstbestimmt aufwachsen und sich nicht zu einem Kippenjunkie entwickeln. Und deshalb sollte es strenge Rauchverbote überall dort geben, wo Kinder sich bevorzugt aufhalten. In Kindergärten und Schulen ist das bereits der Fall. Auf Spielplätzen wird es kommen.

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Reingefallen – Raucher graben uralte Kamellen einer Verblödungspublikation aus

Ein Tabakfreak auf „Raucher in Deutschland“ hat doch tatsächlich eine uralte Kamelle der Süchtigentruppe „Netzwerk Rauchen“ ausgegraben, die vor Jahren im Internet ein paar Ausgaben lang für Heiterkeit sorgte. Der Schwachsinn hieß „Neues vom Schelm“. Und die Nikotiniker fahren sowas auf diesen Blödsinn ab, daß man wirklich Angst bekommt.

Neues vom schwachsinnigen Schelm

Neues vom schwachsinnigen Schelm

(Fundort)

Die im Internet abrufbare Seite „Neues vom Schelm“, wurde erstellt einer unbekannten Autorengruppe oder eines Einzelautors. Sie hatte den Zweck, wissentlich Unwahrheiten über das Rauchen und seine schrecklichen Folgen im Netz zu verbreiten. Angesiedelt sind der oder die Autore(n) im Umfeld des sog. „Netzwerk Rauchen e. V.“, einer militanten und extrem aggressiven Splittergruppe, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, den Nichtraucherschutz in Deutschland wieder abzuschaffen. Die Betreiber dieser nikotinsüchtigen Kleinstgruppe mit wenigen Mitgleidern wollte vor allem ihren Mitgliedern und Sympathisanten die Möglichkeit geben, wieder ungehindert immer und überall Tabakdrogen konsumieren können.

Ein wesentlicher Teil der Strategie dieser dubiosen Gruppe ist es, immer neue Webpräsenzen zu erfinden um ihre offenkundigen Unwahrheiten unter das Volk zu streuen. Eine dieser Präsenzen ist wie gesagt ein kleines „Blättchen“ namens „Neues vom Schelm“ (http://neues-vom-schelm.de/). Dort werden in unregelmäßigen Abständen Pamphlete veröffentlicht, die ausschließlich der gezielten Desinformation und der Lüge dienen. In diesen Texten wird mit sehr einfachen rhetorischen Mitteln versucht, gegen den Nichtraucherschutz Stimmung zu machen und die seriöse Wissenschaft, die sich mit dem Tabakrauchen und seinen teilweise schrecklichen Folgen auseinandersetzt, zu diskreditieren.

Eines dieser Pamphlete wollen wir nachfolgend exemplarisch untersuchen, um herauszuarbeiten, mit welchen inhaltlichen, textlichen und stilistischen Mitteln die Autoren arbeiten, um ihre unseriösen Ziele gegen alle Vernunft zu realisieren.

Hier das Original des Textes: http://neues-vom-schelm.de/_gesund.html

Zitierte Originalpassagen sind in rot bzw. „“ gehalten.


„Raucher sterben früher“

Dies dürfte so ziemlich die einzige wahre Aussage in der ganzen textlichen Darbietung sein. Da sie am Anfang steht, kann man hier die Lektüre auch einstellen. Aber wir wollen ja den Text analysieren…

„Rauchfrei, gesund und glücklich?“

Schon alleine diese erste Frage ist suggestiv. Und derartige Fragen werden uns noch sehr oft begegnen. Die Antwort wird, wie bei Suggestivfragen üblich, auch gleich mitgeliefert, und sie lautet zwangsläufig „Nein“. Zumindest in der Sicht der Autoren. Denn wer seine eigene Gesundheit nach Kräften für seine Sucht ruiniert, dem ist wohl kaum zuzutrauen, daß er die obige Frage mit „Ja“ beantwortet. Weiterhin ist ja auch allgemein bekannt, daß man durch Rauchverzicht nicht unbedingt und damit zwangsläufig glücklich wird. Aber daß man durch Nichtrauchen gesünder wird, ist jedem geistig normalen Menschen einsichtig. Da man aber nicht glücklicher wird, so wird einem von den Autoren suggeriert, wird man eben auch nicht gesünder. Ein sehr leicht zu durchschauendes sprachliches Vorgehen indem man verschiedene Begriffe vermengt, die jeweils positiv besetzt sind. Verneint man dann den einen, verneint sich der andere automatisch mit.

„’Rauchen schadet Ihrer Gesundheit’: eine Binsenweisheit, die allgemein bekannt ist und von nahezu jedem akzeptiert wird.“

Durch diese Formulierung soll die angebliche „Binsenweisheit“ (die bekanntermaßen gesicherte Erkenntnis ist) in Zweifel gezogen werden. Denn wenn „nahezu jeder“ sie akzeptiert, so wird es auch einige wenige Wissende geben, die sie nicht akzeptieren. Und wer dies ist, ist natürlich ebenfalls schon klar. Mit anderen Worten: Die Masse lässt sich verdummen, die Damen und Herren Nikotinsüchtigen, die diesen Text verfaßt haben, gehören zum kleinen Kreis der Wissenden und lassen uns nun daran teilhaben. Man darf also gespannt sein.

„Stimmt es aber wirklich, dass wir Raucher, würden wir nur mit dem Rauchen aufhören, dann auch gesünder bleiben und länger leben würden?“

Interessant an diesem Text ist, daß er einleitend fast nur mit Fragen aufwartet und im Gegenzug keinerlei konkrete Aussagen oder gar Antworten auf diese Fragen liefert. Die Fragen beziehen sich dabei immer auf gesichertes Allgemeinwissen, das den Autoren aber bei der Verfolgung ihrer Ziele aber ungelegen kommt, und daher stellen sie dieses als fragwürdig dar. Ein Sachverhalt, den man als Rauchsüchtiger nicht akzeptieren mag, wird also durch Fragen in Frage gestellt.

„Immerhin gab es schon genügend andere Fälle, in denen hat es die Menschen eben nicht gesünder gemacht, wenn sie gläubig taten, was gerade als ‚gesundheitsfördernd’ in aller Munde war. Denn die Wissenschaft hat dabei schon so manchen Irrweg eingeschlagen.“

Auffällig ist hier auch wieder das vollkommene Fehlen von Belegen. Wo haben Menschen, die gesund leben, durch eben diesen Lebensstil gesundheitliche Nachteile erlitten? Kein Beleg, kein Beweis, nur Mutmaßungen und unbewiesene Behauptungen werden angeführt. Daß es „immerhin“ entsprechende Fälle gegeben haben soll, ist reines Stammtischgeschwätz. Vollkommen unwissenschaftlich und vom geistigen Niveau her äußerst dürftig. Und am Ende des Absatzes erscheint dann noch ein sehr ungenauer Verweis auf „die Wissenschaft“ im Allgemeinen. Welche Wissenschaft (Medizin, Biologie, Chemie, Physik oder eine Geisteswissenschaft) genau gemeint ist, welche Studien oder Erkenntnisse betroffen sein könnten, wird ebenfalls verschwiegen. Fazit: Nichts Konkretes, nichts Nachprüfbares, keine Wissenschaft. Nur sinnleeres und weitgehend dummes Gerede.

„Das kann selbstverständlich auch das Rauchen betreffen.“

Aha. Jetzt kommt man zum Kern der Sache. Es könne auch das Rauchen betreffen. Aber auch hier wieder keinerlei Konkretisierung, keine Verdeutlichung, was genau gemeint ist. Jeder Leser darf sich selbst aussuchen, wie er den Satz verstehen möchte. Nur inhaltsloses Bla-Bla, das man so oder ähnlich auf jedem Stammtischtreffen hören kann, wenn nur genug geraucht wird. Und es wird in aller Regel von Menschen ausgesprochen, die vermutlich genau so viel von Wissenschaft verstehen, wie die Autoren dieses Textes. Nämlich rein gar nichts.

„Sie finden diesen Satz ketzerisch? Wissenschaft sollte aber immer die unvoreingenommene Suche nach der Wahrheit sein. Sonst verhält sie sich wie der Mann aus dem Witz, der seinen Schlüssel unter der hellen Straßenlaterne leichter zu finden glaubt, obwohl er ihn dort gar nicht verloren hat.“

Das Problem dieser Autoren ist eben, daß sie mit Wissenschaft nicht allzuviel am Hut haben, erkennbar allesamt über keinerlei entsprechende wissenschaftliche Ausbildung verfügen. Im Gegenzug aber meinen sie, mit der Wissenschaft ganz allgemein ins Gericht gehen zu müssen. Derartig hanebüchen vorgetragene Wissenschaftskritik von Nicht-Wissenschaftlern wirkt dabei einfach nur lächerlich und über alle Maßen dumm. Ziel der Autoren ist es also vordringlich, allgemein Zweifel am Arbeiten von Wissenschaft zu säen. Einer Wissenschaft, die man nicht versteht, deren Ergebnisse man aber mißbilligt, weil sie der eigenen Auffassung von den Ursachen und Folgen des eigenen Tabakdrogenkonsums widersprechen.

Und über den dann in obigem Absatz noch nachgeschalteten „Witz“ muss man gar nicht reden. Dieser besitzt so viel Themenbezug als ob man das Rezept einer „Pizza Margherita“ in dem Text eingeflochten hätte.

„Der Mensch als Ganzes ist mehr als nur die Summe seiner als ‚Einzelteile’ betrachteten Organe und eine Antwort auf die Frage, was Sie gesund erhalten wird, gar nicht so einfach.“

Und hier wird es dann endlich wirklich esoterisch, wir haben ja bereits darauf gewartet. Der Mensch sei ein Ganzes, so wird gesagt. Das ist zwar schön und richtig, aber leider auf das Thema „Rauchen“ nicht anwendbar. Denn wer raucht, schädigt zwar alle Organe mit den zugeführten giftigen und krebserregenden Substanzen, aber es wird immer in aller Regel ein Organ zuerst versagen. So erleidet das Opfer dann einen Schlaganfall, einen Herzinfarkt oder es bildet sich ein Tumor in einem Organ. Das traurige und fatale Ergebnis das jahrelangen „Rauchgenußes“.

„Stoffe zu vermeiden, von denen Sie befürchten, krank zu werden, kann nicht falsch sein.“

Man lese diesen Satz, reflektiere kurz, und gehe dann sofort zum nächsten:

„Andererseits zeigt sich daran, dass Kinder, die in sehr hygienischen Verhältnissen aufwachsen, besonders häufig an Allergien und Asthma* leiden, dass zu wenig Kontakt mit schädlichen Stoffen auch schaden kann.“

Diese Anordnung von Sätzen ist beispielhaft für das Vorgehen der Autoren. Sachverhalte, die keinen Bezug zueinander haben, die aber oberflächlich betrachtet verknüpft werden sollen, werden in einem Atemzug genannt. Aus der Nacheinanderschaltung dieser beiden Sätze (deren Aussagen sich auf völlig unterschiedliche Sachverhalte von äußeren Einflussfaktoren beziehen), erreicht die gesamte Aussage beim Leser folgenden Eindruck: „Wenn ich Tabakrauch einatme, stabilisiert dies meine Gesundheit.“

Die Realität: Jeder weiß, daß man sich von bestimmten Stoffen möglichst fernhalten sollten, besonders von giftigen und krebserregenden Stoffen. Also sollte man unter allen Umständen nicht rauchen und auch keinen Tabakrauch einatmen. Diese chemischen Schadstoffe haben allerdings nichts mit der Allergievermeidung aus dem zweiten Satz zu tun. Denn bei der heute oft übertriebenen Hygiene, auf die dieser Satz abzielt, handelt es sich um das Vermeiden von Kontakt mit Bakterien und Viren, also mit Krankheitserregern, die z. B. viele Eltern durch ständige Desinfektion der Oberflächen von ihren Kindern fern zu halten versuchen. Hier werden also aus Gründen der Desinformation zwei völlig unterschiedliche Schadauslöser vermengt: Kanzerogene und Gifte des Tabakrauches auf der einen Seite und eher harmlose Bakterien und Viren auf der anderen.

„USA: Weniger Rauch – mehr Kranke“

Nun wird wieder eine unbewiesene und aus dem Zusammenhang gerissene These schlagwortartig in den Raum gestellt.

„Die USA gelten beim Kampf gegen das Rauchen als sehr erfolgreich. Fragt man aber nach der Entwicklung der Lebenserwartung der Amerikaner oder nach den Kosten des Gesundheitswesens, erfährt man: Beides, also auch die Gesundheit der US-Bürger, hat sich in den letzten Jahren verschlechtert.“

Anschließend wird wieder in vollkommen unwissenschaftlicher Weise versucht, eine beliebige Korrelation mit einer Ursache-Wirkungskette (einer Kausalität) gleichzusetzen.

Möglicherweise ist ja der durchschnittliche Gesundheitszustand der Amerikaner tatsächlich in den letzten Jahrzehnten abgesunken. Dies hat aber nichts damit zu tun, daß weniger geraucht wird, sondern daß die Armut und soziale Ungleichheit in Amerika seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts stetig angestiegen ist. Dadurch wurde die Ernährungslage vieler Familien in den USA schlechter, ein großer Teil der US-Bürger hat keine Krankenversicherung und kann sich daher nicht oder nur sehr eingeschränkt medizinisch versorgen. Die Folge: Bis es zu einer medizinischen Behandlung kommt ist eine Krankheit in aller Regel schon wesentlich weiter fortgeschritten als z. B. in Deutschland. Zusätzlich sinkt das Bildungsniveau (wie auch in anderen Ländern) in den USA relativ gleichmäßig ab. Dies sind alles Faktoren, die der gesamten Volksgesundheit abträglich sind. Eine Kausalität eines verschlechterten Allgemeingesundheitszustandes mit einer steigenden Tabakabstinenz ist also nicht gegeben, sie ist rein fiktionaler Natur.

„Je weniger die Amerikaner rauchten, desto mehr stieg in den USA außerdem der Konsum von Psychopharmaka*. Die Befreiung von der Zigarette hat sie offenbar nicht freier und glücklicher, sondern vielmehr kranker und unglücklicher gemacht.“

Auch hier wieder der Versuch, durch eine beliebige Korrelation eine Kausalität nachweisen zu wollen. Der erhöhte Verbrauch von Psychopharmaka hat viele andere möglichen Ursachen: Eine leichtere Verfügbarkeit der Präparate am Markt, mehr Armut und sozialer Abstieg in der Bevölkerung wobei die vergleichsweise billigen Pharmaprodukte als zumindest zeitweiliger Ausweg aus der eigenen desolaten psychischen Befindlichkeit gesucht werden etc.

All dies sind wesentlich wahrscheinlichere Ursachen als ein einfacher Umstieg von der Tabakdroge hin zu Psychopharmaka.

„’Diese gleichzeitige Entwicklung ist nur Zufall!’, behauptet unser Gesundheitspolitiker nun vermutlich.“

Und sie tun das zu Recht, weil es keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Kausalität gibt.

„Richtig ist, dass der Schelm natürlich nicht beweisen kann, dass es kein Zufall ist.“

Eben. Aber er versucht es trotzdem. Und zwar über den Weg der unzähligen Konjunktive, der exzessiven Verwendung der Möglichkeitsform und der unbewiesenen Hypothesen in Frageform.

„Aber wenn er in der Zeitung liest, dass unter den optimistischsten Menschen auffallend viele Raucher sind,“

Wenn dem so wäre, dann dürften primär die Pessimisten unter den Rauchern einen Herzinfarkt, Lungenkrebs und Schlaganfall erleiden. Die Wirklichkeit sieht leider ganz anders aus. Auch gibt es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen psychischer Grundstimmung und der Wahrscheinlichkeit, als Mensch im Laufe seines Lebens z. B. eine Krebserkrankung zu entwickeln.

„unzufriedene und unglückliche Menschen leichter krank werden und Optimisten länger leben als Pessimisten, dann fällt ihm ein, dass Fachleute außerdem bestätigen, dass Angst, Stress und Schuldgefühle krank machen können.“

Hier lassen sich die Autoren wieder vollends auf das Niveau der Esoterik herunter um gezielte Desinformation zu bewirken. Und wie ist eigentlich „krank“ definiert? Natürlich sind Menschen mit pessimistischer Grunddisposition anfälliger z. B. für seelische Erkrankungen wie etwa die Depression. Und sie sind auch etwas anfälliger für Infektionskrankheiten. Dies hat primär seine Ursache darin, daß das Immunsystem bei niedergeschlagenen Menschen etwas schlechter Krankheitserreger abwehrt als bei nicht-depressiven. Aber eine Depression, eine psychosomatische Störung oder ein Virusinfekt sind kein Lungenkrebs, kein Herzinfarkt und kein Schlaganfall und führen nur selten zum Tode.

„Genau diese Mittel werden aber ganz gezielt eingesetzt, wenn es darum geht, Raucher zum Nichtrauchen zu bekehren.“

Daß es wissenschaftlich erwiesen ist, daß inhalatives Tabakrauchen mit einem erheblichen Frühsterblichkeitsrisiko behaftet ist, haben bereits Doll und Peto vor 40 Jahren nachgewiesen: (http://www.oncoprof.net/Generale2000/g02…ex_gb-pr09.html). Es existieren keine wissenschaftlichen Zweifel, daß Raucher tendenziell wesentlich wesentlich früher sterben als Nichtraucher.

„Neben dem bekannten Placebo-Effekt, der bewirkt, dass auch unwirksame Medikamente oft helfen, wenn der Patient an eine heilende Wirkung glaubt, ist auch der umgekehrte Effekt, Nocebo-Effekt* genannt, in die Diskussion gelangt. Damit wurde das Phänomen benannt, dass ständige Warnungen vor einer Krankheit ebenfalls krank machen können. Es ergibt also durchaus einen Sinn, zu vermuten, dass der Kreuzzug gegen den Tabak der Gesundheit der Amerikaner mehr geschadet als genützt hat.“

Auch dies ist eine gezielte Falschinformation. Es existiert keine wissenschaftliche Studie, nach der Personen, die sich gesundheitsbewusst verhalten, weil sie bestimmte Krankheiten vermeiden wollen, mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit diese Erkrankungen erleiden. Die These „Krebsangst erzeugt Krebs“ ist ebenso unwissenschaftlich wie der ganze Text dieser Autoren, die überdies ihren Namen bewußt nicht nennen wollen. Eine weitere glatte Lüge also.

„Die Erkenntnisse von heute …

… sind bekanntlich oft die ‚großen Irrtümer’ von morgen.“

Ein schönes Wort „bekanntlich“. Hier wäre zu fragen, wo das geschrieben steht. Vielleicht im esoterischen Basiswissen der Redaktion des „Schelm“. Uns ist dieser Sachverhalt jedenfalls bis dato nicht bekannt und wir beschäftigen uns häufig mit Wissenschaft.

„In Wirklichkeit hat die Medizin noch sehr wenig von dem verstanden, was im menschlichen Körper abläuft, wenn jemand krank wird.“

Auch dies ist eine Falschinformation. Speziell auf das Rauchen bezogen sind die Mechanismen, die z. B. zur vermehrten Entstehung von Gefäßkrankheiten unter Tabakeinwirkung frühren genau aufgeklärt. Ebensolches gilt für die Karzinogenese (Krebsentstehung) von Lungenzellen durch Mutation des p53-Tumorsuppressorgens durch die im Tabakrauch enthaltenen Kanzerogene wie das Benz(a)pyren.

[…]

„140.000 Menschen pro Jahr sollen es zum Beispiel sein, deren Tod das Rauchen verschuldet – obwohl es noch in keinem einzigen Fall gelungen ist, zu beweisen, dass jemand tatsächlich am Rauchen gestorben ist.“

Hier wird wieder die beliebte These wiedergekäut, nach der das Rauchen keine direkte Todesursache sei. Mit der gleichen Begründung könnte man sagen, daß eine Person nicht an einer Gewehrkugel gestorben ist, sondern an bestimmten inneren Verletzungen. Daß diese Verletzungen aber nicht eingetreten wären, wenn nicht jemand auf das Opfer mit einer Waffe gefeuert hätte, lassen die Autoren dezent aus der Betrachtung herausfallen.
Natürlich stirbt niemand direkt an einer Zigarette. Er stirbt an einer unheilbaren Krankheit. Daß diese Erkrankung, wie z. B. der Lungenkrebs aber fast nur Raucher trifft (hier speziell das sog. „kleinzellige Bronchialkarzinom“ SCLC, das seine Opfer zu 99% unter Raucher findet) und damit durch das Rauchen verursacht wurde, steht auf einem anderen Blatt. Rauchen ist die Ursache tödlicher Krankheiten. Der Tod also eine Folge des Rauchens.

[…]

„Für manche Krankheiten gibt es in Deutschland wenigstens recht genaue Schätzzahlen, zum Beispiel für den Lungenkrebs. Vergleicht man diese Zahlen mit dem, was sich aus dem ‚relativen Risikos’ für Raucher ergibt, passt da vieles nicht so richtig zusammen.“

Und was soll das sein? Diese Aussage gilt nämlich nur, wenn man nicht in der Lage ist, wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema „Rauchen und Lungenkrebs“ zu lesen oder zu verstehen. Interessant ist auch, daß die Autoren hier wieder nicht konkret werden. Es bleibt also wie in dem ganzen Pamphlet bei vagen Andeutungen, die niemals auch nur annäherungsweise genau benannt werden. Man findet am Ende der Originalwebseite zwar ein paar Quellenangaben, aber die relevanten Verweise (z. B. auf Doll/Peto) fehlen.

„Ein schönes Thema ist das sicher nicht. Dennoch wird der Schelm Ihnen noch berichten, was er darüber herausgefunden hat. Dazu muss er Sie aber aus Platzgründen auf eine eigene Ausgabe vertrösten.“

Leider haben wir vom „Schelm“ diesbezüglich nie wieder etwas gehört. Auch heute, im Jahre 2014, also mehrere Jahre nach diesem „schelmischen Beitrag“ haben wir diesbezüglich nichts erfahren. Warum wohl? Weil es mehr Erfolg verspricht, ein paar Nebelbomben abzuwerfen anstatt seine Behauptungen seriös zu untermauern? Oder schlicht und einfach, weil es keinen Beweis für die Behauptungen gibt? Warten wir also weiter….

„Es ist Mode geworden, das Rauchen für alle möglichen Krankheiten vom Fußpilz aufwärts verantwortlich zu machen,“

Hier wird wieder maßlos übertrieben. Das passt aber ins Bild, denn wenn man nichts zu sagen hat, muss man eben übertreiben.

[…]

„Ein Mann leistet im Schichtdienst schwere körperliche Arbeit. Weil besonders pflichtbewusst, schleppt er sich einmal sogar mit einer schweren Grippe noch zur Arbeit, und das bekommt ihm schlecht. Am Ende landet er im Krankenhaus. Das Herz, stellen die Ärzte dort fest. Kein Wunder, oder?“

Eine wirklich rührende Geschichte, schauen wir mal, wie sie weiter geht:

„Die Ärzte interessieren sich aber gar nicht für die Vorgeschichte.“

Woher weiß der Autor das?

„Erst als sie erfahren, dass der Mann außerdem auch noch raucht, merken sie auf: Ein Raucher mit Herzbeschwerden, aha! Untersuchungen und Behandlungen werden angeordnet – und zwar genau so, dass es für einen Raucher passt, der wegen des Rauchens krank geworden ist.“

Die Untersuchungen und die Therapie für akute Herzbeschwerden unterscheiden sich aber nicht nach „Rauchern“ und „Nichtrauchern“ außer daß man dem Raucher den dringenden Rat geben wird, das Rauchen aufzugeben.

„Andere, eigentlich viel näher liegende Untersuchungen werden verschoben oder gar nicht gemacht.“

Wieder eine unbewiesene Behauptung aus der Gerüchteküche. Ärzte würden sich einer schweren Pflichtverletzung schuldig machen, wenn sie Untersuchungen unterlassen würden, die zu Standardverfahren im Rahmen einer entsprechenden Diagnosestellung gehören.

„Zum Glück kann man im Fall einer durch Grippeviren verursachten Herzmuskelentzündung nicht viel falsch machen,“

Oh doch, kann man. Aber das muss der vollkommen unwissende Autor ja nicht wissen. Aber die Myokarditis wird durch Rauchen des Patienten nicht gerade leichter zu therapieren.

„und so wurde der Patient wieder gesund. Das ist aber nicht der Mühe zu verdanken, die man sich mit der vergeblichen Suche nach dem Beweis dafür gemacht hat, das Rauchen sei es gewesen, was ihn krank gemacht habe.“

Ein rührende Geschichte. Bleibt nur noch anzumerken, daß Tabakrauchen das Risiko für Herzbeschwerden erheblich erhöht. Was auch wieder wissenschaftlich beweisen ist.

Blinder Eifer dieser Art hat in der Medizin nichts zu suchen, und genauso wenig in der Wissenschaft.

Eine haltlose Unterstellung. Für die hier aufgestellten Behauptungen des Autors gibt es wieder keinen Beleg.

Normalerweise muss man das niemandem extra sagen, aber beim Thema Rauchen wird es allmählich nötig. Wenn ein Wissenschaftler Fragen wie ‚Hat das Rauchen vielleicht auch positive Wirkungen, wenn so viele Raucher darauf nicht verzichten wollen?’ nicht mehr stellen kann, ohne damit seine Karriere zu riskieren, geht es um eines nicht mehr: Um unser Wohlergehen.

Es gibt KEINE positiven Effekte des Tabakrauchens. Sogar die angeblich schützenden Wirkungen bei der Alzheimer-Krankheit ist widerlegt. Einzig beim Morbus Parkinson gibt es schwache Hinweise, daß Nikotinkonsum zu einer geringfügigen Senkung des Risikos beitragen könne. Aber was ist das für ein Vorteil für den ein großer Teil der Raucher mit einem sehr frühen Tod bezahlen muss? Der Nutzeffekt dürfte, wenn überhaupt, nur bei einem sehr kleinen Teil der Raucher wirksam werden. Nämlich jene, die das Glück haben, das Lebensalter in dem der Morbus Parkinson typischerweise auftritt, zu erleben. Außerdem beträgt das Lebenszeitrisiko für diese Erkrankung bei ca. 0,01 bis 0,02 (1 bis 2 von 100 Menschen), alleine jenes für das tödliche Bronchialkarzinom des Rauchers ist aber im Mittel 20 Mal so hoch.

Täglich halten Politiker uns vor, wir müssten eigenverantwortlicher werden. Wenn es um unsere Entscheidung für das Rauchen geht, soll das aber auf einmal nicht mehr gelten.

„Eigenverantwortung“ bedeutet schließlich auch vernünftiges und angemessenes Handeln und nicht den Suizid auf Raten. Immerhin ist ein Teil des Wortes „Eigenverantwortung“ die „Verantwortung“. Wer aber seine Gesundheit vorsätzlich beschädigt, kann wohl kaum als „eigenverantwortlich“ bezeichnet werden.

Der Schelm will Ihnen nichts vormachen: Es könnte wirklich sein, dass das Rauchen Sie eines Tages krank macht, also gehen Sie damit natürlich ein Risiko ein.

Im Gegenteil: Der Schelm will seinen Lesern eine Menge vormachen. Jetzt eine kleine Einschränkung zu bringen, unterstreicht die bisher verfolgte Verharmlosungsstrategie nur noch. Werden wir konkreter: Der Raucher geht ein 50%iges Risiko ein, vor Erreichen einer normalen Lebenserwartung zu sterben. An durch Rauchen verursachten Krankheiten wie Krebs, Lungenemphysem, Herzinfarkt, Schlaganfall usw.

„Aber ob das geschieht oder nicht, ja: ob Sie vielleicht sogar krank werden, weil Sie mit dem Rauchen aufhören, kann niemand Ihnen sicher voraussagen.“

Jetzt wird es wirklich haarsträubend. Der Autor hat tatsächlich eine Studie aufgetrieben in deren Rahmen 3 indische Ärzte festgestellt haben wollen, daß von ca. 300 Lungenkrebspatienten 58% das Rauchen bereits aufgegeben hatten als sie die Diagnose „Bronchialkarzinom“ erhielten. Alle Patienten waren übrigens mindestens 25 Jahre lang Raucher. Und mit diesem dürren Material soll doch tatsächlich bewiesen werden, daß Rauchverzicht Lungenkrebs erzeugen kann. Hanebüchener geht es fast kaum.

Zuerst ist ein untersuchtes Kollektiv von nur 300 Patienten viel zu klein um eine valide Aussage der behaupteten These zu machen. Zweitens handelt es sich um eine retrospektive Studie mit all den bekannten Schwächen. Drittens ist über die weiteren Lebensumstände der Patienten nichts bekannt. Und viertens haben alle Patienten nach 25 Jahren Tabakkonsum ein deutlich erhöhtes Risiko an einem Lungenkarzinom zu erkranken. Hätte man die Studie richtig ausgeführt, hätte man zudem eine Kontrollgruppe von Ex-Rauchern für eine längeren Zeitraum prospektiv beobachten müssen.

„Weiterrauchen – oder doch lieber aufhören? Diese Entscheidung würden manche Leute Ihnen am liebsten aus der Hand nehmen. Angeblich zu Ihrem Besten, aber falls es sich als falsch erweist, sind Sie es, der den Schaden hat – ein guter Grund, um Ihre Entscheidungsfreiheit auch gegen gutgemeinte Angriffe zu verteidigen.“

Ob man das Rauchen aufgibt, ist eine Entscheidung der Vernunft. Vernünftig ist dieser vorliegende Text jedenfalls nicht. Aber er zeigt sehr schön, wie Hardcoreraucher versuchen, mit direkten und versteckten Lügen, mit Halbwahrheiten und Stammtischgeschwätz, mit Esoterik und dummem Gerede davon abzulenken, was Rauchen wirklich ist. Eine tödliche Sucht.

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Roland Dittmar – Blödheit im Quadrat ins Netz gespammt

Roland Dittmar ist Schriftführer eines unbedeutenden Tarnvereins des Tabaklobbyisten Bodo Meinsen aus Kirchheim bei München. In dieser Funktion postet er regelmäßig dümmlichste Meldungen in ca. zwei Dutzend Rauchergruppen bei facebook. Roland Dittmar kämpft dabei mit Nachdruck dafür, dass seine Mitmenschen entweder tödliche Erkrankungen durch das Passivrauchen erleiden oder als aktive Raucher sich selbst möglichst uneingeschränkt Sterbehilfe leisten dürfen. Sein Verein „bft e. V.“ nennt dieses dann das Eintreten für „Freiheit und Toleranz“.

Seine Nachrichten aus der Welt des Tabaks fallen regelmäßig durch ihre dümmlich-vereinfachend bzw. die Tatsachen verdrehenden Inhalt auf. Und solch einen Blödsinn hat der Mann aus München gestern wieder im Netz publiziert:

Roland Dittmar: Irreführung des Verbrauchers: BGH legt dem EuGH zur Entscheidung folgenden Sachverhalt vor:

Der Bundesgerichtshof hat dem Gerichtshof der Europäischen Union die Frage vorgelegt, ob die Aufmachung eines Lebensmittels durch bildliche Darstellungen das Vorhandensein einer Zutat suggerieren darf, obwohl tatsächlich eine normalerweise in diesem Lebensmittel verwendete Zutat durch eine andere Zutat ersetzt wurde, solange der verwendete Austauschstoff im Zutatenverzeichnis genannt wird.

Die Frage, die hier zu klären ist, ist eher einfacher Natur: („Muss wirklich genau das in einer Handelsware drinstecken was draufsteht oder reicht es, wenn die Substanz mal drin war aber nun durch eine ähnliche ersetzt wurde?“.  So weit, so gut.

Roland Dittmar gelingt es jetzt in einer selten einfältigen geistigen Mehrfachpirouette diesen, doch sehr allgemein klingenden Sachverhalt, auf die neuen Schockbildchen, mit denen seine Krebstängel demnächst „verziert“ sein werden, zu übertragen:

Roland Dittmar: Auf unseren Zigarettenpackungen werden demnächst Schockbilder aufgedruckt, die auch kein Inhalt der Verpackungen darstellt. In keiner Verpackung wird man kaputte Lungen oder verfaulte Zähne finden. Wird hier der Verbraucher getäuscht???????? Brüssel – bitte antworten!!!!

Das ist aber jetzt schon eine sehr abwegige Sichtweise. Untypisch bei Rauchern ist sie jedoch nicht. Denn entweder der Mann ist wirklich so dumm wie er tut oder er hat einfach nur einen Aufhänger gesucht, um mal wieder eine selten krude Story in facebook rausspammen zu können.

Natürlich liegt einer Packung  „Ende mit 23“, „Cancerfield“,  „Mordboro“ oder „Teer Export“ kein Lungentumor bei. Aber man muss schon ausgemacht dämlich sein, um einen Zusatzstoff, der in der Verpackung enthalten ist, mit einer Folge des Konsums des Inhaltes der Packung zu verwechseln. Außerdem steht auf den Packungen seiner Krebsstängel eben nicht „Enthält Lungenkrebs“ sondern „Verursacht Lungenkrebs„. Leuten wie Roland Dittmar diesen kleinen Unterschied klarmachen zu wollen, ist aber wohl mit dem Unterfangen vergleichbar, einer Telefonzelle das Klavierspielen beibringen zu wollen. Das muß einfach scheitern.

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Kevin Dietrich und die Zwangserkrankung

Kevin Dietrich aus Halle in Westfalen ist nicht etwa Arzt oder Psychologe. Denn von diesen Personen würde keiner auch nur im Ansatz eine Ferndiagnose vornehmen wollen. Kevin Dietrich leitet lediglich ein kleines Unternehmen, das sich vorwiegend mit Webdesign und Marketing beschäftigt. Oder besser „beschäftigte“? Denn die Webadresse http://www.mfdmedia.com/ ist tot.

Aber Herr Dietrich ist (noch) lebendig und hetzt auf facebook käftig gegen unsere Seite. Was uns aber nach einhelliger Meinung eher rektal-peripher tangiert. Aber Herr Dietrich hat Druck im Kessel und der muß raus:

Ich habe gerade erfahren das ProLebensfreude in
einer öffentlichen Seite im Internet beschimpft wird. Die Seite nennt sich Raucher-Dossiers.

Worauf Herr Kevin Dietrich aus Halle/Westfalen, der bekanntermaßen keinen medizinischen oder psychologischen  Abschluß besitzt,  mit einer ebenso ausführlichen wie fehlgehenden Diagnose nachlegt:

Kevin Dietrich Die Betreiber der Seite sind hochgradig Psychisch krank. Diese Menschen leiden an phobischen Zwangsstörungen. Es umtreibt sie die panische Angst von Luft, respektive Inhaltsstoffen in der Luft krank zu werden.Dabei projezieren sie die vermeintliche Gefahr auf Raucher bzw. Rauch. Ich schreibe dies vor allem deswegen weil sie die eindeutig massiven Luftverschmutzungen durch KFZ Abgase, Industrie uvm. komplett ausblenden und in schon fast pseudoreligiösen Wahn Raucher/Innen diskriminieren, ausgrenzen, verteufeln.Ein deutliches Anzeichen einer Zwangserkrankung.Da bringt es auch nichts mit denen zu diskutieren.

https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/299387396875959/?comment_id=299575590190473&offset=0&total_comments=1

Lieber Herr Dietrich,

erstens sollte man, wenn man schon medizinische Gutachten schreibt, diese korrekt abfassen. „Psychisch“ ist ein Adjektiv und die werden immer noch klein geschrieben! Zweitens frage ich mich, wie Sie, ohne auch nur den Hauch einer entsprechenden Qualifikation zu haben, eine Diagnose zu stellen wagen. Und drittens wäre noch zu klären, warum Sie in ihrer Dummheit und Unkenntnis immer versuchen müssen, das Rauchen durch anderen Risiken (die nebenbei kaum an das Gefahrenpotenzial Ihrer Sucht heranreichen)  relativieren zu wollen. Wußten Sie schon, dass auch Atombomben gefährlich sind? Aber Sie dürfen sich ja mittlerweile auch über ein eigene Kategorie in unserem Blog freuen. Denn „von nichts kommt nichts.“ Machen Sie bitte weiter so, wir besprechen Sie gerne!

Mit frischluftigen Grüßen

Ihr Team von raucherdossiers

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Die Raucherblödheit des Tages (03.03.2014)

Hardcoreraucher kommunizieren vorwiegend mit dämlichen selbstgebastelten Bildchen und ebenso dämlichen Sprüchen. In kleine Happen zerlegt, meistens mit schweren Rechtschreibfehlern garniert, servieren sie der staunenden Umgebung ihre Sicht der Dinge. So auch der heutige Beitrag zum Tage:

Jemand sitzt im Bus neben mir, wickelt eine Frikadelle aus und isst dazu Eiersalat. Er rülpst. Aber rauchen soll ich auf der Straße.

(Quelle)

Dieser Beitrag ist bereits etwas mehr als grenzdebil. Von Frikadellen gehen, so viel darf als sicher angenommen werden, lediglich Gefahren für den Konsumenten aus. Und dies auch nur, wenn davon zu viel in sich reinstopft. Dann entsteht eine dicke Wampe, die man von vielen Rauchern kennt. Auch Eiersalat hat bekanntermaßen (bei mäßgigem Verzehr) wenig negative Folgen. Und schon gar nicht, für den, der daneben sitzt. Und rülpsen ist sowieso unfein.

Wie man allerdings auf die abartige Idee kommen kann, die Aufnahme von Nahrung mit dem Freisetzen von giftigem Gas (Tabakrauch) zu vergleichen, dafür braucht es ein ordentliches Maß an Dummheit. Welches aber bei den facebook-Schreihälsen der Nikotinfraktion leicht und immer zu finden ist.

Um zum Schluss zu kommen:  Dummheit, die man bei anderen sieht, erheitert meistens das Gemüt.

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“Pro Lebensfreude OV”: Selten dämliche Aktion II

Wenn schon der einleitende Beitrag von „Pro Lebensfreude OV“ („Meine Mama raucht seit 70 Jahren, ist jetzt 84 und sieht immer noch aus wie 40. Rauchen KANN gar nicht so schlimm sein!„) an Blödheit kaum zu überbieten war, so hat man vermutlich nicht mit der Reaktion der Leser dieses facebook-Kanals gerechnet. Was dort an purem Schwachsinn abgeliefert wird, geht auf keine Kuhhaut mehr. Wir lassen diesen ultimativen Blödsinn einfach mal so stehen zur gefälligen Erbauung der mit normaler Intelligenz ausgestatten Leserschaft von raucherdossiers.

Jürgen Macharey Da kann man mal sehen, das rauchen nicht unbedingt die Gesundheit schadet. Und wenn ich sagen darf, sieht man deiner Mutter das hohe Alter garnicht an

Günther Brand Wenn das kein Beweis für den Schwachsinn der verbreitet wird, dann weiß ich nicht was noch zählen soll. Gruß an die Mama, weiter so.

Achim Kröger PS meine Mutter wird neunzig hat zwar nie geraucht mein Vater aber pro tag fünfzig von Nichtraucherschutz kannte mein Vater noch nicht’s er ist übrigens 76 geworden

Wooooow! Der Herr Papa ist trotz Rauchens wirklich 76 geworden? Ein wirklich stolzes Alter!

Booooah! So saublöd kann doch niemand sein!

Booooah! So blöd kann doch niemand sein!

Oder doch? Ja, es geht:

Alexandra Boveleth Daumen hoch hat sich durch den Rauch doch Prima gehalten

Heiner Pilchner Geräuchertes hält sich halt länger !!!!!

Petra Olbertz Alle Achtung Käthe , Hut ab !!

Rolf Zettbundy Jeder sieht doch den unterschied wie Raucher in Wirklichkeit aussehen und dagegen auf den Schockfotos. Da muss doch selbst der größte Vollpfosten erkennen, das die (WHO-) Politik uns alle für DUMM verkaufen will.

@ Rolf Zettbundy: Schau Dir doch einfach mal die beiden Personen obendrüber an. Dann weißt Du, wie „top“ man nach Jahren des Rauchens aussieht.

Moni Sammy C Käthe ist , genauso wie HELMUT SCHMIDT , ein gutes Beispiel dafür , dass RAUCHEN nicht so schädlich ist , wie immer behauptet wird !! Sie sieht blendend aus , und ist auch noch fit im Kopf . Was will man mehr ?? Weiter so Käthe .

Ja, Man sieht wirklich gut aus, wenn man raucht. So wie dieser Herr hier:

Tod mit 33 durch Lungenkrebs. 20 Jahre Rauchen haben genügt.

Tod mit 33 durch Lungenkrebs. 20 Jahre Rauchen haben genügt.

Zum Armutszeugnis deutscher Nikotinsüchtiger

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Nazivergleiche – Das Allheilmittel der Raucherproleten

Längere Zeit gab es wenig Nazivergleiche seitens der Rauchsüchtigen zu vermelden. Seit diesem Wochenende ist das anders. Die Suchtfreaks aus der Raucherecke „Raucher in Deutschland“, allesamt mit einem eher mäßigen Verstand gesegnet, greifen mal wieder in die Vollen:

Pro Lebensfreude OV -Nazi1

Pro Lebensfreude OV -Nazi1

Dämlicher geht es eigentlich kaum noch und man fragt sich tatsächlich, was im Kopf dieser Leute enthalten ist außer einem schrecklichen Vakuum. Wenn nun schon der Initialpost komplett schwachsinnig war, legen die versammelten Rauchsüchtigen nun nach:

Markus Mildenberger Und das ist erst der Anfang. Wir brauchen mal wieder eine vernünftige Terrorgruppe die mal ein paar von den Jecken da oben ins Jenseits befördern. Anders kapieren die das nicht mehr.

Herr Mildenberger ist also der Meinung, man müsse mit Gewalt einige der „Jecken da oben“ (wobei es sich wohl um Politiker handeln dürfte)  töten. Herr Staatsanwalt, übernehmen Sie!

Ramona Gall aus Hamburg tut daraufhin kund, daß sie damit eigentlich kein größeres Problem hätte, aber einstweilen auf Gewalt verzichen möchte:

Ramona GallMarkus Mildenberger.

Sagen wir mal so, ich würde diesem grünen Gesockse sicher nicht hinterhertrauern. Aber ich persönlich würde das trotzdem nicht tun.

Pro Lebensfreude OV hat übrigens noch Ideen für dämliche Nazibezüge:

Pro Lebensfreude OV -Nazi 2

Pro Lebensfreude OV -Nazi 2

Daß es sich hierbei um eine Persiflage handelt, scheint dem Intelligenzallergiker nicht klar zu sein. Und seinen Raucherkumpels auch nicht:

Rolf Zettbundy So weit kommt es noch! :(((((

Nr. 1 der nichts merkt.

Andy Hopp wohl das Allerletzte. Diskriminierung!

Ebenfalls Null Durchblick. Wie bei Rauchern eben üblich.

Alexandra Boveleth Wehret den Anfängen….. das ging schonmal in die hose…..

Womit bewiesen wäre, dass Frauen in bestimmten Fällen auch nicht intelligenter sind als Männer

Günther Brand Kamera aufstellen und diese Ratten dingfest machen. Dann kopfüber in einen Ameisenhaufen.

Herr Brand mit einem seiner bekannt geistreichen Beiträge. Und er blickt natürlich auch nichts.

Irgendwann haben die Nachfahren Albert Einsteins dann doch verstanden, daß es sich hierbei um einen schlechten Gag handelt, was sie aber nicht davon abhält, noch tiefer in die Klärgrube zu fassen:

Michael Maresch Ein guter Zettel wäre auch: WHO: Deutsche rauchen auch in Auschwitz nur noch draußen!

Quelle für den ganzen Schund: KLICK MICH! Aber nur, wenn Du starke Nerven hast!

Und nach diesem letzten Beitrag gehen wir einfach mal auf die Toilette und übergeben uns gepflegt.

KOTZ! Nazivergleich!

KOTZ! Nazivergleich!

„Pro Lebensfreude OV“: Selten dämliche Aktion

Die Abwegigkeit von Rauchern scheint unerschöpflich. Ein neues Beispiel hierfür liefert heute ein gewisser „Pro Lebensfreude OV“ auf der facebook-Seite „Raucher in Deutschland“ ab. Er postet folgende haarsträubende Story, die so saudämlich ist, daß man fast geneigt ist, anzunehmen, da sei jemand nicht ganz bei Trost gewesen, als er am PC saß.

Und diese Räuberpistole geht so:

„Pro Lebensfreude OV“ hat eine Mama und die heißt Käthe. Und ein Volkwin Michlewski (zur Info: das ist der Typ, der bis vor wenigen Tagen täglich die allerdümmsten Rauchercollagen und anderen Tabakschrott ins Netz gestellt hat) habe bei ihr angefragt (um was es in der Anfrage ging weiß wohl kleiner) und sie wolle, daß „diese Bilder“ unbedingt bei facebook eingestellt würden. Dann faselt „Gustav“ (so nennt sich „Pro Lungenkrebs OV“) noch etwas davon, daß er Menschen im Heim „am PC“ betreue, aber diesen Käse wollen wir hier nicht vertiefen. Der Alkohol dürfte hier seine Wirkung gehabt haben. Auf jeden Fall stellt „Gustav“ auf Vorbringen seiner Mama zwei Bilder ins Netz. Eines angeblich von 1958 und eines von 2012. Und der ganze Schwachsinn endet in der Aussage, seine Mutter würde seit 70 Jahren rauchen:

Pro Lebensfreude OV - Schwachsinn pur

Pro Lebensfreude OV – Schwachsinn pur

Dabei tun sich ein paar interessante Fragen auf:

a) Warum ist das Bild rechts (angeblich aus dem Jahre 2012) eigentlich ein Schwarz-Weiß-Bild wo es doch heute Digitalkameras gibt, die ausnahmslos in Farbe aufnehmen?

b) Wenn die Person auf dem Bild rechts angeblich 93 Jahre alt sein soll, dann muß die Person links ca. 40 Jahre alt sein. Diese hat dann den Angaben nach mit 24 Jahren das Rauchen begonnen und muss auf dem Bild links seit mindestens 16 Jahren Raucherin sein. Blöderweise sieht sie aber nicht danach aus. Man vergleiche dazu die weiblichen Raucherwracks auf den bekannten Stinkkanälen, die zwischen 40 und 50 Jahre alt sind und bei denen man die Furchen und Falten im Gesicht einzeln zählen kann.

Diese Geschichte klingt also nicht nur dämlich konstruiert, sie ist es auch.

Aber das Beste kommt noch. Die gesammelte Intelligenz der „Raucher in Deutschland“ schlägt jetzt zu:

Pro Lebensfreude OV - Schwachsinn pur

Pro Lebensfreude OV – Schwachsinn pur

Aber so ist das eben mal: Wer so dumm ist und raucht, der fällt auch auf so einen Quatsch rein.

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Die Raucherblödheit des Tages (02.03.2014)

Der Preis für den ultimativen Raucherschwachsinn geht heute an „Günther Brand“ (und der Tag hat gerade erst angefangen):

Wir waren gestern Abend in einem sehr guten Lokal essen. Die Luft war verbraucht. Es roch regelrecht unnatürlich. Selbst meine Frau, die noch nie in ihrem Leben geraucht hat, meinte: Der Geruch, wie noch geraucht werden durfte war besser : Heute wird nur noch der Geruch den der Gast mitbringt gerochen und das ist nicht unbedingt angenehm.
Lieber Günther Brand! Vielen Dank für diesen ultimativen Hirnriss zum Sonntagmorgen. Wenn es denn im Lokal etwas streng riechen sollte, wäre da nicht auch Tränengas eine Möglichkeit, diesen (im übrigen völlig natürlichen) Geruch zu übertünchen?

Aber wir haben auch einen zweiten Preisträger, der sich den Preis mit Günther Brand teilen darf:

Rolf Zettbundy Mir schadet das Rauchen gesundheitlich nicht, im Gegenteil, es hilft mir! Rauchen schadet nur denen, die es nicht vertragen, oder denen, die zu viel Rauchen.

Wie hohl ist das denn? Ob er es „verträgt“ oder nicht, wird er spätestens am Tag der Lungenkrebsdiagnose genau wissen. Oder wenn er sich morgens, so gegen 8:00 Uhr, plötzlich an die Herzegegend greift und mit einem „Uaaaah!“ röchelnd auf dem Boden aufschlägt.
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Die Raucherblödheit des Tages (28.02.2014)

Den Preis für den mit Abstand blödesten Raucherspruch bekommt heute Heinz „Heiner“ Pilchner aus Bielefeld. Dieser Kneiper und mittelmäßige Sänger der Cover-Band Juke Project hat offenbar wirklich ein Problem mit dem Denken:

Heiner Pilchner Bielefeld gehirnlos 1

Heiner Pilchner Bielefeld gehirnlos 1 (Quelle)

Klar erkennbar hat Herr Pilchner ebenfalls ein gewisses Gehirnproblem. Denn nicht einmal 24 Stunden, nachdem Herr Pilchner aus Bielefeld erklärt hat, Antiraucher hätten gar kein Gehirn, kommt er mit folgender Erkenntnis auf die Bühne von facebook zurück:

Heiner Pilchner gehirnlos 2

Heiner Pilchner gehirnlos 2

Hier haben Antiraucher auf einmal doch wieder ein Gehirn, dieses ist aber dem „Verfall preisgegeben“. Herr Pilchner, haben Sie schon mal daran gedacht, sich genauer untersuchen zu lassen?

Das allerdämlichste Statement ist übrigens im ersten Beitrag enthalten: Antiraucher hätten keine „Gehirnzellen zur freien Entscheidung“. Dies aus dem Munde eines Nikotinsüchtigen, der seine freie Entscheidungsfähigkeit bereits am Beginn seiner Raucherkarriere vor vielen Jahren abgegeben hat, ist wirklich sehr spaßig zu lesen. Wahrscheinlich wird es gar nicht möglich sein, Herrn Pilchner klarzumachen, daß nicht zu rauchen ein Akt der freien Entscheidung ist, zu rauchen dagegen in aller Regel nicht.

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Iiiiiih! Die Schockbilder kommen!

Der richtige Suchtraucher ist ein Meister des Verdrängens. Lungenkrebs? Doch nicht bei mir? Raucherbein? Ach, woher denn! COPD? Kein Problem! Der morgendliche Husten gehört einfach dazu. Den hatte mein Vater auch und der ist immerhin 72 geworden!

Wer raucht, muss verdrängen können. Denn ein psychisch normaler Mensch würde sich diesen gesundheitlichen Gefahren sicher nicht freiwillig aussetzen. Oder er würde zumindest seinen Verstand, von dem der Raucher sowieso weniger besitzt, dazu benutzen, von dem tödlichen Zeug loszukommen. Der Raucher dagegen lügt sich jeden Tag aufs Neue in die Tasche. Wenn also schon der Absprung aus der Sucht nicht unbedingt leicht fällt, wird das Verdrängen jetzt noch einen kleinen Tick schwerer. Denn gestern hat das EU-Parlament beschlossen, daß ab 2016 auf allen Tabakpackungen mindestens 65% der Fläche mit Fotos bedruckt sein müssen, die dem Raucher zeigen, was eventuell auf ihn zukommen könnte.

So sieht man dann also verfaulte Gliedmaßen (Rauchen führt in einer nicht gerade kleinen Zahl von Fällen zum Verschluß von Gefäßen – Arme und vor allem Beine sind als erstes dran), schwarze Lungen (von denen eingefleischte Süchtige immer gerne glauben, die wären angemalt), gigantische Tumoren die aus Hälsen wachsen (Kopf-Hals-Tumoren treten häufig bei Rauchern auf, die auch gerne mal ausgiebig bechern) und andere Leckereien mehr.

Man mag nun trefflich streiten, ob diese drastischen Darstellungen die üblichen Raucherdeppen davon abhalten werden, sich weiterhin den aeorosolen Abfall eines Verbrennungsprozesses von chemisch behandelten Pflanzenmaterial in die kaputten Lungen zu ziehen. Daran darf angesichts der doch eher geringen Verstandeskräfte des normalen Rauchers durchaus gezweifelt werden. Die meisten Schwerstabhängigen würden sich ihre Körper sogar weiter vergiften, wenn auf den Packungen ihrer Sargnägel eine Spiegelfläche abgebildet wäre, die dem Konsumenten sein eigenes Konterfei präsentieren würde.

Aber eines haben diese Bilder dann doch an zu erwartendem Nutzwert: Sie definieren einen Gegenstandpunkt zu der in den letzten Jahren wieder aufkeimenden Werbestrategie der Todesdealer, junge Leute für ein Produkt ködern zu wollen, das sie ihr restliches Leben nicht mehr vom Haken läßt. Über 300 Alt-Konsumenten, die jeden Tag statt vom treuen Kunden der Zigaretten-Dealer zum einmaligen Kunden eines Beerdigungsinstitutes werden, müssen ersetzt werden. Diese Zahl gilt übrigens nur in Deutschland. Europaweit sind täglich schon fast 2000 Tabakopfer zu beklagen. Und da muß man schon gehörig Aufwand treiben und die Zielgruppe mit tollen Impressionen alters- und vorstellungsgerecht ansprechen damit sie ein Produkt erwerben, das beim Gebrauch stinkt, krank macht und beim Konsumvorgang den Nutzer aussehen läßt wie einen Vollidioten.

Die Gefahr dieser auf junge Leute zielenden Werbemaßnahmen ist einfach zu erklären: Wenn man die hippen Twens von der „MAYBE“-Kampagne der „Marlboro“ sieht oder die dynamischen Typen aus der „Luckies“-Werbung, dann könnte man, gerade als Jugendlicher, schon auf die Idee kommen, daß Raucher doch ziemlich cool sein müssen. Heute hat ja zwar jeder junge Mensch einen Internetzugang,  aber die meisten User werden niemals auf den einschlägigen Raucherkanälen auf facebook vorbeischauen, wo sie vorwiegend dicke, verlebte, faltige, alte, heruntergekommene und eindeutig „abgefuckte“ Raucher sehen können. Also Typen, die einerseits aussehen wie der leibhaftige Tod und die andererseits einen derart kranken grenzdebilen Blödsinn daherschreiben, welcher eindeutig den Verdacht nahelegt, daß Rauchen nicht nur Tumoren in der Lunge sondern auch eine deutliche Blutleere im Gehirn erzeugt.

So hat der dicke, rot-blutige Tumor am Hals also eine tieferliegende Bedeutung: Krebs ist nicht cool und sieht ziemlich Scheiße aus. Und Rauchen ist daher schon gar nicht cool. Außerdem tut sich nur ein echter Idiot sowas freiwillig an. Aber wer will schon ein Idiot sein?

Endlich wieder Pöbeleien der Tabak-„Genießer“

Wir von raucherdossiers sind froh, daß wir endlich wieder unser Kerngeschäft betreiben können: Die Dokumentation von Beleidigungen gegen Rauchgegner, welche die Raucherfraktion immer wieder eloquent vorbringt. Beginnen wollen wir heute mit einer kleinen aber feinen Mißachtung, die Herr Ronald Blumberg aus Radevormwald im Duett mit seinem Freund Volkwin Michlewski vorzutragen beliebt:

Ronald Blumbgerg und Volkwin Michlewski zum Thema "Ratten"

Ronald Blumbgerg und Volkwin Michlewski zum Thema „Ratten“

(Quelle)

Wir sind es ja gewohnt, gelegentlich mit Ungeziefer verglichen zu werden. Die Bemerkung, man solle wieder unter den Stein zurück, unter dem man just hervorgekrochen sei, wurde gegenüber Rauchgegnern von seiten „entspannter Genießer“ häufiger geäußert. Besonders kreativ ist der Vergleich der Herren Blumberg und Volkwin Michlewski von Nichtraucherschützern mit Ratten daher nicht. Aber immerhin, endlich mal wieder etwas Gepöbel auf den Raucherkanälen.

Dann wäre noch Herr Erich Tachlinski zu erwähnen. Über Johannes Spatz, den Vorsitzenden vom „forum rauchfrei e. V.“, der in einer Sendung von SAT1 auftrat, ließ er vernehmen:

Erich Tachlinski Boo, ist der Vogel hässlich, kein Wunder das der keine ANDEREN Hobbys hat ! (mit welcher auch ? )
(Quelle)

Man könnte ja jetzt meinen, Herr Tachlinski wäre ein richtiger Schönling, der sich daher herablassend über einen Zeitgenossen äußert, welcher vom Erscheinungsbild her eben nicht die Attraktivität hat wie er selber. Begibt man sich jedoch auf das facebook-Profil von Herrn Tachlinski, erkennt man einen (wie bei Rauchern üblich) stark übergewichtigen, wenig attraktiven Mann um die 50. Dieser sitzt aufgeplustert an seinem mutmaßlichen Lieblingsort, nämlich in einem alten Ledersessel brauner Färbung. Solche Menschen sollten sich mit der Bezeichnung „häßlich“ gegenüber anderen Menschen doch besser ein klein wenig zurückhalten.

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Raucher sind sexy – oder doch nicht?

Ein Mythos, der von eingefleischten Nikotinsüchtigen immer gerne wiederholt wird, ist jener, dass Raucher sehr, sehr sexy seien. Diese Behauptung liest man in den einschlägigen Foren der Tabaksüchtigen immer wieder. Und dies mindestens genau so häufig, wie jene, dass Raucher „intelligent“, „witzig“ „humorvoll“ oder „geistreich“ seien. Ein Blick in die einschlägigen Foren der Qualmabhängigen belehrt uns jedoch stets eines besseren.

Kümmern wir uns also einmal um die gerne vorgebrachte Aussage, Raucher seien per se „sexy“.  Was liegt näher, als dies an einem praktischen Beispiel nachzuprüfen? Freundlicherweise hat Herr Volkwin Michlewski aus Aachen-Verlautenheide unlängst ein interessantes Foto auf Facebook geteilt, das uns dazu dienen soll, diese Behauptung nachzuprüfen.

Volkwin Michlewski und die dicke Wampe - The sexiest man alive

Volkwin Michlewski und die dicke Wampe – The sexiest man alive

(Facebook)

Links sehen wir Herrn Michlewski in seiner vollen Pracht. Ein Genießer durch und durch. Ein Mann, nach dem sich Frauen sehnen. Denn hier bekommt man viel Mann fürs Geld. Sehr viel Mann.  Zumindest gewichtsmäßig. Rein optisch ergibt sich die Schätzung auf einen Body-Mass-Index von mindestens um die 30. Also leidet Herr Michwleski unter ausgeprägtem Übergewicht. An dem Typ ist was dran. Ein ganzer Kerl, wie ihn die Frauen lieben werden. Wir vermuten daher, daß sich Herr Michlewski vor erotischen Avancen nicht wird retten können.

Gehen wir dann in die Einzelheiten und finden an Herrn Michlweskis Beispiel heraus, wodurch ein Mann unwiderstehlich beim weiblichen Geschlecht wirken wird.

Besonders erotisch (wir sind schließlich beim Thema „Raucher sind sexy“) am Genießertyp Michlewski wirkt sein ausgeprägtes Doppel- bzw. Dreifachkinn, das seinen Hals lückenlos abschließt, während dieser ebenso lückenlos in den Bereich der Brust übergeht, welche von zwei überaus hübsch geformten en Brüsten geziert wird. Ein nahtloser Übergang, smart und glatt wie die Person selbst.

Aber auch oberhalb des Halses findet sich pure Erotik: Das fein geschnittene, an eine Birne erinnernde Gesicht des Herrn Michlewski wird von einem aparten roten zerlotterten Bart geziert. Auf diese ausgesprochen männliche aber trotzdem sehr gepflegt aussehende Gesichtsbehaarung werden Frauen so derart intensiv anspringen, daß der Mann vom „axe-effect“ aus der Fernsehwerbung nur grün und gelb vor Neid werden dürfte. Soviel „axe“ kann der gar nicht zum Duschen nehmen, um Herrn Michlewski auch nur die Dusche aufdrehen zu dürfen.

Ein weiteres „Feature“ von Herrn Michlewski ist sein hochintelligenter Gesichtsausdruck, der entfernt an eine Kuh bei Gewitter erinnert. Er will der mordenen Frau von heute nur eines sagen: „Ich will Dich!!!!“ Daß dieser Mr. Supersexy damit allerdings nur den Rotzkocher meint, der in seinem Mund stinkend vor sich hin glimmt, braucht das Weibchen ja nicht zu erfahren. Das interessiert die Frau auch gar nicht, denn sie hat sich spontan in die tief zum Boden hängenden Wangen von Herrn Michlewski verliebt, welche gelegentlich nach innen zucken, wenn er an der Pfeife zieht.

Auch der Körper des Supermodels aus Aachen macht einen extrem durchtrainierten Eindruck. Besonders gelungen ist die Trias zwischen einem ausgeprägten Tittenansatz am Oberkörper, birnenförmiger Ausstülpung in der Mitte und einer prächtigen Hängewampe. Gerade letztere lädt beim weiblichen Geschlecht zu ungeahnten erotischen Träumereien ein. Welches Prachtgenital mag sich wohl unter dem monströsen Fettlappen verbergen? Wer so eine dicke Schürze über dem „besten Stück“ trägt, das ist dem paarungsbereiten Weibchen klar, der muß wahrlich etwas zu verbergen haben.

Die Bekleidung des Herrn Michlewski rundet das Bild, das wir von ihm gewonnen haben, gekonnt ab. Sie spricht von einem ausgeprägten modischen Geschmack. Man(n) trägt eben diese Saison einfach wieder Zwei-Mann-Zelt. Und das ganz lässig um den Schritt damit der kleine „Pimmie“ auch immer ordentlich Luft bekommt. Denn schließlich muss er seinen Mann stehen. Irgendwann. Nächstes Jahr. Oder 2024. Wenn der Besitzer dann noch lebt.

Am unteren Ende des Luxuskörpers dieses Pfeifengenießers aus Aachen warten dann zwei ausgeprägt dicke Schenkel (denn irgendwer muss das Gewicht ja tragen!) in extrem erotischer X-Stellung. Und hier wird die ganze knallhart mit Sex aufgeladene Inzenierung des Herrn Michlewski auf einen Punkt zusammengeführt. Das Wort „X-Beine“ beginnt mit dem gleichen Buchstaben wie das Wort „Sex“ endet. Soviel subtile Spracherotik war selten. Dieser Mann ist eine erotische Offenbarung nicht nur was den Körper betrifft, sondern auch den Geist.

Über den durchgeknallten Sportstypen am rechten Bildrand muss man dagegen kein weiteres Wort verlieren. Während Herr Michlewskis reihenweise Frauen abschleppt und ein erotisches Abenteuer nach dem anderen hat, wird der eher schwul aussehende Warmduscher rechts nur wieder die Hanteln stemmen. So ist eben das Leben. der eine hat’s, der andere nicht.

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Legal? Illegal? Scheißegal! Jürgen Vollmer (Marburg) beklatscht Rechtsbruch

Jürgen Vollmer, der bekannte Marburger Raucherschreihals, der wie bekannt, im Internet seine Gegner auf rüdeste Weise beleidigt (siehe entprechende Kategorie in diesem Blog), zeigt sich auch sonst von Recht und Gesetz wenig beeindruckt. Diese Sachen gehen ihm, salopp gesagt, am Allerwertesten vorbei.

Jürgen Vollmer aus Marburg beklatscht Rechtsbruch

Jürgen Vollmer aus Marburg beklatscht Rechtsbruch

facebook

Für Jürgen Vollmer ist es wohl ganz normal, auf Rechtsnormen wenig zu geben. Und so findet er es eine wirklich grandiose Leistung, daß ein Wirt in Nordrhein-Westfalen das Nichtraucherschutzgesetz einfach mißachtet und seine Gäste weiter rauchen läßt. Für Jürgen Vollmer aus Marburg ist dies aber nun nicht etwa Anlaß zur Kritik. NEIN! Vollmer gibt stattdessen begeistert seine Zustimmung dazu.

Super! Und allen Respekt! Wenn das ALLE Kneipenwirte so machen würden, die gern rauchen lassen würden, dann bräche das Unrechts-Überwachungssystem der GRÜN-roten Landesregierung in sich zusammen wie ein Kartenhaus. – Wär das so geil! Und wer dort mal in die Gegend kommt: Bitte unbedingt an den Unterstützungsbesuch denken.

Ach ja, bevor es in Vergessenheit gerät: Eine ähnlich großzügige Sichtweise hat Vollmer bei Rechtsdingen, die ihn persönlich betreffen, nicht unbedingt. Da sieht er es sehr, sehr eng. Wie man hier nachlesen kann, zieht Vollmer dann gegen Rauchgegner vor Gericht, wenn die etwas schreiben, was ihm nicht paßt. Daß er sich dabei manchmal eine blutige Nase holt, wollen wir aber auch erwähnen.
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Petra Olbertz und die Sinnsprüche

Petra Olbertz aus Düsseldorf  ist eine Raucherin, die bei facebook kräftig gegen den Nichtraucherschutz und Rauchverbote stänkert. Neben ihrer Sympathie für die rechte Szene hat die Dame noch mehr auf Lager. Beeindruckend ist vor allem ihre Sammlung von Sinnsprüchen auf ihrem facebook-Profil. Besonders (aber wohl eher unfreiwillig) komisch wirkt dabei, daß sie offensichtlich viele der Sprüche auf sich selbst bezieht. Ein paar Beispiele, wie Menschen, die einerseits Extremraucher sind und andererseits ein kleines Problem mit der kritischen Selbstbeobachtung haben, ihren Mitmenschen ihre eigene Haltung mitteilen:

Wenn man sich imme rnur mit Arschlöchern umgibt, muss man sich nicht wundern, wenn man immer in die Scheiße tritt“ (Link)

Ob sie damit die ihre Raucherfreunde auf facebook meint?

Wenn man von Dummheit wachsen würde, könnten manche Menschen aus der Dachrinne saufen.“ (Link)

Diese Selbstbeschreibung von Frau Olbertz kann man mit Fug und Recht als gelungen bezeichnen.

Du bist Nummer 48 in meinem Panini-Arschloch-Sammelalbum. “ (Link)

Ähhhh, bin ich jetzt eher vorne oder hinten in der A….loch-Liste von Frau Olbertz?

„Ironie und Sarkaums helfen mir die Dummheit anderer Menschen zu ertragen.“ (Link)

Ja, Frau Olbertz, das geht mir genau so. Besonders Leute wie Sie machen diese beiden Dinge einigermaßen erträglich.

Und am besten, besonders für eine bekennende Kettenraucherin, fand ich diesen Sinnspruch:

Petra Olbertz - Wird sie dereinst mal das Rauchen bereuen?

Petra Olbertz – Wird sie dereinst mal das Rauchen bereuen?

Vom Arzt gesagt zu bekommen, dass man an einer tödlichen und durch das Rauchen verursachten Erkrankung in Bälde sterben wird, sollte dann schon Anlass sein „es“ zu bereuen.

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Volkwin und Django – Das neue Traumpaar für den Lungenkrebs

Wir von raucherdossiers sind es ja gewohnt, daß sich Raucher für ihre Nikotin-Sucht und ihre Droge gnadenlos zum Brot machen. Aber was Volkwin Michlewski, der sich wohl angesichts des drohenden Karnevals als Räuber Hotzenplotz verkleidet hat, und sein Raucherkumpel Uwe Knuth (nur echt mit der eklantanten (Absicht!)  Rechtschreibschwäche), der diesmal als „Django“ geht, da plakativ geleistet haben, das ist an Lächerlichkeit in der Tat kaum mehr zu steigern. Dieses überaus peinliche Bild wollen wir hier unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten. Der eingebettete facebook-Beitrag, bitte festhalten und nicht lachen!

Diese beiden Herren, die wohl niemand mehr ernstnehmen kann, der noch alle Tassen im Schrank hat,  meinen also, gegen „Bevormundung“ zu kämpfen.  Gestatten, daß ich lache? Denn hier muß sich sofort die Frage anschließen, von wem die beiden denn genau bevormundet werden. Möglicherweise gar nicht von der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, die ihnen nur eine kleine Rauchabstinenz in der Gastronomie verordnet hat. Sondern eher von ihrer Tabaksucht, die sie dazu zwingt, sich in aller Öffentlichkeit bis auf die Knochen lächerlich zu machen. Sich nämlich als Duo infernale aus Räuber Hotzenplotz II und „Django für Arme“ im Internet ablichten zu lassen. Mit einer dicken Pfeife im Mund bzw. einem Zigarillo bestückt. Damit jeder auch gleich weiß, wie die beiden ticken.

Rauchen soll ja wirklich dämlich sein. Aber daß es auch dämlich macht, ist wieder einmal neu belegt.

Rauchen macht dämlich!

Rauchen macht dämlich!

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Pro-Krebs-Messe „intertabac asia“ in Bali gestoppt

Na endlich! Die „intertabac asia“, ein Ableger der Dortmunder Messe „intertabac“, wurde durch die Polizei von Bali eine Woche vor der Eröffnung gestoppt. Die „intertabac“ ist eine Verkaufsshow, auf der die skrupellosen Dealer des Todes ihre Killerprodukte anpreisen und an den Handel empfehlen dürfen. Diese umstrittene Messe wollte sich von Dortmund aus nach Asien ausdehnen. Ein Grund für diese Expansionsbestrebungen war vermutlich auch die Tatsache, dass man mit der Killerdroge Tabak in Asien noch Zuwächse erreichen kann, während in Europa und Amerika die strengen Nichtraucherschutzgesetze und die Anti-Rauch-Kampganen den Tabakdrogendealern das Leben zusehends schwerer und die Profite kleiner machen.

Offensichtlich dürften die internationalen Proteste gegen diese „Leistungsschau der Todesfabrikanten“ etwas genutzt haben. Die Kampagne Dortmund kills hat unserer Ansicht nach mit ihrer massiven Protestbewegung (alleine 10.000 Unterschriften wurden gegen den Ableger der Dortmunder Killermesse gesammelt) einen großen Erfolg verbuchen können.

Mehr zum Thema unter

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/polizei-stoppt-dortmunder-raucher-messe-in-indonesien-id9032700.html

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Der nächste Packen Fanpost ist schon da

Die Qualmsüchtel kriegen sich gar nicht mehr ein und bedenken unsere Webpräsenz weiterhin mit netten Kommentaren:

Günther Brand Habe mal ein bischen gelesen, habe dann aber wegen einer anhaltenden Übelkeit auf hören mußen. Waran das wohl lag?

Ja, lieber Günter, das ging mir auch so. Besonders die Ausraster von Jürgen Vollmer waren wirklich allerderbste Kost. Guck mal hier nach, aber nur, wenn Du nicht erst kürzlich was gegessen haben solltest:

https://raucherdossiers.wordpress.com/category/jurgen-vollmer/

Nicht zu vergessen Werner Niedermeier, Alexander Jäger und Peter Brucha. Die  sind auch nicht zu verachten. Das Zeug darf man sich nur in kleinen Happen zuführen. Bloß nicht alles auf einmal!

Norman Hain Der Typ ist echt krank. Kann mir gar nicht vorstellen, dass der als Pädagoge arbeiten soll. Wie macht er das, wenn er 24 Std. am Tag an der Kiste sitzt und seine „Memoiren“ schreibt !?

Ja, Klaus Meier. Der hätte eine sehr gute Figur als Stasi-Spitzel oder bei der Gestapo im III.Reich abgegeben. Auch diese Kategorie von Homo Sapiens stirbt nicht aus und die wird es (leider) auch noch in 2.000 Jahren geben.

Ah, das „gesunde Volksempfinden“ spricht aus der Tiefe des Rektums der unteren Schichten. Die Logorrhoe des feinen Tabakgenießers, gewissermaßen.

Kotz!

Kotz!

https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/296203733860992/?comment_id=297161350431897&offset=0&total_comments=47

Noch mehr Fanpost für raucherdossiers

Zum Wochenanfang geht es weiter mit den lustigen Verlautbarungen der Lungenkrebsfreunde. Und wie immer findet das Ganze statt auf facebook, dem Internetkanal, den wirklich jeder bedienen kan. Und entsprechen hochgeistig sind die Aussagen dort:

Christa Franz War mal bei denen ihrer Seite. Wat is denn dat für ein Dreckspack! Das geht ja mal gar nicht, was da veröffentlicht wird. Eine bodenlose Unverschämtheit

Ach so, liebe Frau Franz, und die Beleidigung „Dreckspack“ ist keine Unterverschämtheit? Nächste Frage: wieso geht das „gar nicht“ was wir hier veröffentlichen? Seit wann ist das Zitieren mit Namensnennung des Autors in Deutschland verboten? Häääää? Bitte werden Sie doch mal deutlicher!

Gerald Radi Rademacher Bin ich ja mal froh, dass ich aus der Abhörung (Schußlinie) raus bin. Kann ich in Ruhe arbeiten….an neuen Projekten.

Keine Sorge, Radi, sobald den Kopf wieder aus der Deckung heraustreckst, wird wieder scharf geschossen. Und hier zwischendurch was für Deine zahlreichen Fans:

Radi als RadiomannRadi organsiert Demos

Ulrich Frings Klarnamen und massive Beleidigungen

Um es genauer zus agen, Herr Frings: Hier gibt es Klarnamen von aggressiven Rauchern, welche Antiraucher massiv beleidigt haben. Z. B. der bekannte Jürgen Vollmer aus Marburg, Alexander Jäger aus Aalen, Werner Niedermeier, Peter Brucha, Andrea Schwarz usw. usw.  Bitte schauen sie gerade mal links in die Kategorieren. Dort finden Sie die Ausraster dieser Herrschaften mit Beweismaterialien. Waren das die „massiven Beleidigugnen“ die Sie gemeint haben?

Lurid Boom Ist schon erstaunlich, zu welchen Mitteln diese Leute greifen, müssen es wirklich nötig haben.

Lieber Herr/Frau Boom: Wer genau hat was nötig? Und was ist daran nicht OK, wenn man die Beleidigungen anderer Menschen sammelt und unter Nennung der Namen ins Netz stellt?

Margot Königshausen Das ist halt ein kleiner, bedeutungsloser Spinner, der völlig einen an der Waffel hat!!

Ja, Frau Königshaus, das mag schon stimmen. Aber immerhin hat der „kleine, bedeutungslose Spinner“ es geschafft, dass SIE (ja genau SIE) sich ordentlich aufregen.

https://www.facebook.com/groups/235701199911246/

Raucher in Deutschland - Lurid Boom - Christa Franz- Margot Königshaus

Raucher in Deutschland – Lurid Boom – Christa Franz- Margot Königshaus

Zum Schluss wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass Petra Olbertz, die gerne offen mit Neonazis sympathisiert (siehe hier), noch das Bild vom „Lauscher an der Wand“ posten muss. Bei jemanden, der eine Affinität zu Nazipartien hat, sicher eine ganz pikante Note.

Und uwe Steinbach leget ebenfalls nach:

Uwe Steinbach Also das ist normalerweise nicht wirklich meine Wortwahl: Wenn Leute wie diese so viel Scheiße im Hirn tragen, dann sollte man einfach Abstand halten. Denn so viel Gestank hält doch wirklich niemand aus… lass sie ruhig weiter stänkern, mit denen kann man sich nicht auseinandersetzen, oder gibt es etwa Ansätze von Intelligenz in Hohlbirnen???

Uwe Steinbach pöbelt wie Jürgen Vollmer in seinen besten Tagen

Uwe Steinbach pöbelt wie Jürgen Vollmer in seinen besten Tagen

 

 

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Tumor ist, wenn man trotzdem lacht…

Ein Raucher kommt zum Arzt. Diagnose: Lungenkrebs im Endstadium. Der Arzt verschreibt dem Raucher Moorbäder.

Raucher: „Und meinen Sie, dass die gegen den Lungenkrebs helfen?“

Arzt: „Nein, das wohl nicht. Aber Sie gewöhnen sich schon früh an die feuchte Erde.“

 

LOL!

LOL!

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Werner Niedermeier lebt noch!

Wer hätte das für möglich gehalten? Werner Niedermeier, ledermantelbefrackter Qualmpapst und Pöbel-Urgestein aus Karlsfeld bei München lebt noch. Für einen Starkraucher durchaus keine Normalität in seinem Alter. raucherdossiers gratuliert herzlichst zum Weiterleben! Niedermeier, unter Insidern stest nur „Werner“ oder in Erinnerung an den legändären Karl-Eduard von Schitzler auch „Sudel-Werner“  genannt, schreibt wieder im Forum der längst untergegangenen Gruppe „AG Nichtraucherschutz“ bei der Piratenpartei. Man erinnert sich noch gut: Die „AG Nichtraucherschutz“ war eine Piratengruppe, welche unter tätiger Mitwirkung einiger Hardcorepöbler die Abschaffung des Nichtraucherschutzes im Schilde führete und welche wie die gesamte Piratenpartei sang- und klanglos verschwand.

Und jetzt meint „Werner“, es gäbe tatsächlich noch etwas „darzustellen“:

Liebe Mitlesende,

mir schwebt es ja schon länger vor, dass wir unsere Arbeit vorstellen,
Missverständnisse ausräumen und informueren.
Eventuell könnte das ja dann für uns interessant sein:

http://vorstand.piratenpartei.de/2014/02/18/finanzielle-unterstuetzung-fuer-themenveranstaltungen-so-gehts/

Gruß,

Werner

Was soll man sagen? Eine tote Partei (die Piraten) will mit einer toten Gruppe („AG Nichtraucherschutz“) ein paar „Missverständnisse ausräumen und informueren“. Wirklich zum Totlachen!

Apropos „Tod“: Werner, die Piraten sind tot, die AG ist tot und was mit Dir und Deinen qualmenden Mitstreitern bald auch passiert sein wird, wollen wir hier lieber nicht besprechen.

Raucher sterben früher!

Raucher sterben früher!

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raucherdossiers hat ein paar begeisterte Fans

Quelle: https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/296203733860992/?stream_ref=2

Volkwin Michlewski (der durchgeknallte Designer von Plakaten für morbides Rauchverhalten) und einige andere Damen und Herren der rauchenden Fraktion, die sich so intensiv um eine tödliche Raucherkrankheit bemühen,  haben unsere Blogseite gefunden. Und, oh Wunder, wir können nun uneingeschränkt sagen, daß wir den Geschmack der Zielgruppe getroffen haben:

Volkwin Michlewski: diese neue seite der antis find ich einfach nur schön !!!!!!……..

Die Rechtschreibung von Herrn Michlewski läßt zwar noch ein paar Wünsche offen, aber wir freuen uns natürlich, daß dem Volkwin M. aus A. unsere Darstellungen so gut gefallen.

Diese Begeisterung geht sogar so weit, daß Herr Michlewski uns exzessiv zitiert:

Volkwin Michlewski: Volkwin Michlewskis Scheißehaufen, Volkwin Michlewskis Scheißehaufen

Wir fragen uns allerdings nun wirklich, ob dieser Mann eigentlich noch ganz richtig tickt. Denn mit seinen dümmlichen Ausfällen tut er zwar uns einen Gefallen (so viel geistige Einfalt hat man selten dierekt aus dem Raucherlager serviert bekommen und wir lachen gerne, auch außerhalb des Kellers) aber er selbst kommt dabei, insbesondere in der öffentlichen Wahrnehmung, nicht ganz so gut weg:

Volkwin Michlewski GOOGLE 22 Februar 2014

Volkwin Michlewski GOOGLE 22 Februar 2014

Ob es nun insgesamt günstig für den Erfolg seines Unternehmens ist, daß er im Internet auftritt wie ein stark verwirrter Qualmrowdie, muß Herr Michelwski selbst herausfinden. Denn er ist immerhin GF einer Firma, in Aachen-Verlautenheide, die sich mit “Messebau und Design” beschäftigt:

Volkwin Michlewski Messebau und Desgin Aachen Verlautenheide

Volkwin Michlewski Messebau und Desgin Aachen Verlautenheide

Daß man bei diesem Unternehmen auch ein Studium absolvieren kann, ist darüber hinaus schon bemerkenswert:

Volkwin Aachen Verlautenheide

Volkwin Michlewski Aachen Verlautenheide

Herr Michlewski, wir von raucherdossiers finden Ihr Verhalten nicht ganz optimal. Aber egal! Damit stehen Sie, Herr Michlewski eben zu ihrem Lebensmotto: “Ist der Ruf erst ruiniert, poltern Raucher gänzlich ungeniert.”

So wie hier zum Beispiel:

Volkwin Michlewski wenn die antis mal einen richtigen scheißehaufen sehen wollen sollten die mal eine mitglieder-versammlung einberufen !!!!!!

Volmkwin Michlewski Kothaufen 2

Volmkwin Michlewski Kothaufen 2

Apropos “poltern”: Die Proleten, mit denen sich Herr Michlewski auf der Seite “facebook” umgibt, gereichen ihm auch nicht gerade zur Ehre:

Thomas Schwanenberg Gestoerte!!! Und das ist auch schon alles!!!

Da fragen wir uns doch, wer hier eigentlich “gestört” ist. Der Raucherpöbel oder die, die darüber wahrheitsgemäß berichten? Abschließend hier nun nochmals die ganzen verbalen Ausraster der Unterschicht zum “genüßlichen”  Nachlesen:

https://www.facebook.com/groups/235701199911246/

Eine Frage zum Schluß wollen wir aber auch noch besprechen:

Rolf Zettbundy, haha du befindest dich zu Recht auf ihrer Seite. Wieviele Beleidigungen im Monat muss man loslassen um dort aufgenommen zu werden?

Antwort: Hier kommt nicht jeder rein. Das Maß an sprachlicher Brutalität und Blödheit, das ein Rauchsüchtiger in der Öffentlichkeit erkennen läßt, muß deutlich über dem Durchschnitt des allgemeinen Raucherpöbels liegen. Das hier ist quasi die Elite des Qualmprekariates.

Ergänzend wollen wir noch sagen:  Jetzt hat sich auch Heiner Pilchner aus Bielefeld zu Wort gemeldet. Er gibt nicht nur den Frontmann einer kaum als “mittelmäßig” zu bezeichnenden Coverband namens “Juke Project” (wo er selbst bei einem derart einfachen Song wie “Knockin on heaven’s door” die Tönen richtig trifft, was bei nur 3 Akkorden schon schwierig ist!), sondern der auch lautstark im Internet gegen Rauchgegner herumproletet:

Heiner Pilchner Ich finde mit der Bezeichnung ” Scheißehaufen ” hat man alles richtig gemacht !!!

Heiner Pilchner Bielefeld pöbelt gegen Rauchgegner

Heiner Pilchner aus Bielefeld pöbelt gegen Rauchgegner

Mehr zu Heiner Pilchner aus Bielefeld

Wir finden: Da haben sich wirklich ein paar echte Raucher-Proleten gefunden!

KOTZ!

KOTZ!

Kotz!

Durch eine besondere Intelligenzleistung fällt dann noch Susanne Buntenbeck auf:

Susanne Buntenbeck Der Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand`.

Raucher haben offenbar ein schweres Problem, wenn es um das Thema „Nachdenken“ geht. Wir müssen nämlich nicht an der Wand lauschen. Der gesammelte Raucherstuss kommt heute über facebook frei ins Haus.

Jürgen Vollmer und das Lokalverbot

Mehr über Jürgen Vollmer, Marburg


Thema: Jürgen Vollmer und das Lokalverbot

Zuerst einmal bin ich froh, dass unser geschätzter Qualmrüpel Jürgen Vollmer nicht mehr nur Zahlen postet sondern auch wieder mit Texten aufwarten kann:

Jürgen Vollmer aus Marburg fühlt sich als Raucher verfolgt

Jürgen Vollmer aus Marburg fühlt sich als Raucher verfolgt

Gut, wir kennen Jürgen Vollmer und wissen, dass seine Sichtweise jetzt nicht unbedingt viel mit der Realität zu tun hat sondern im Wesentlichen seinem erheblichen Tabakdrogenkonsum geschuldet ist. Daher wird ihm der Begriff „asozial“ von seinem wirklichen Bedeutungsumfang her nicht unbedingt klar sein. Für Vollmer ist „asozial“ einfach alles, was sich gegen den Konsum von Tabakdrogen richtet. Und dass es Menschen gibt, die es als „aoszial“ empfinden, von Leuten Vollmer an allen möglichen Orten rücksichtslos vollgequarzt zu werden, wird er ebenfalls nicht verstehen. Insofern erscheint es mir logisch, dass er eine Willkürmaßnahme wie ein pauschales Lokalverbot für Politiker der GRÜNEN ohne Weiteres rechtfertigen kann. Denn einen nachvollziehbaren Grund für ein Lokalverbot braucht ein derartig intoleranter und unreflektierter Mensch wie Vollmer nicht. Es reicht, dass die GRÜNEN dafür (mit)verantwortlich sind, dass er und seine Rauchgenossen in NRW für den Nikotin“schuss“ vor die Kneipentür müssen.

Wie würde es eigentlich aussehen, wenn man Vollmer ebenfalls, aber eben nicht pauschal sondern auch aufgrund der Tatsache, dass er regelmäßig zum Rechtsbruch auffordert (indem er zur Nichteinhaltung des Rauchverbotes in der Gastronomie aufruft) auch ein Lokalverbot erteilen würde? Das wäre dann wohl die „widerwärtige Fratze des Systemfaschismus“[Zitat Jürgen Vollmer], die sich hier offenbart.


Für Wirte, die Wert auf saubere Luft in ihrer Gaststube legen, habe ich ein Plakat (DIN A4) erstellt, mit dem sie unserem geschätzten und preisgekrönten Qualmpöbler

Jürgen Vollmer aus Marburg
Lokalverbot erteilen können.Zur Begründung:

Herrn Vollmer ist der Zutritt zu rauchfreien Gaststätten zu verwehren, da er offensichtlich nicht gewillt ist, sich an Rauchverbote zu halten und er auch andere Raucher stetig zum Gesetzesbruch aufruft.

Wie man sich im Internet selbst überzeugen kann, hält Herr Vollmer Rauchverbote für eine faschistoide Praxis gegen die aktiver Widerstand notwendig ist. Dieser Widerstand hat sich nach Ansicht des Herrn Vollmer nicht nur auf demokratische Mittel wie Volksbegehren, Petitionen und öffentlichkeitswirksame Demonstrationen zu beschränken, sondern muss für ihn auch zwingend durch gezielten Gesetzesbruch erfolgen (siehe Zitate im Anhang).

Seine eklatanten Aufforderungen zum Rechtsbruch bezeichnet Herr Vollmer selbst als „Zivilen Ungehorsam“. Damit möchte er andeuten, dass er sich auf ein moralisches Recht beruft und gegen ein unrechtmäßiges Gesetz vorgeht. Er verkennt allerdings dabei, dass die vorhandenen Rauchverbote aus demokratischen Wege “ in Bayern sogar durch eine Volksabstimmung! “ entstanden sind und es kein moralisches Recht gibt, seine Mitmenschen durch Zigarettenqualm zu schädigen.

Da Herr Vollmer die Forderungen, auf Rauchverbote mit Rechtsverstößen zu reagieren, vehement vertritt, kann man davon ausgehen, dass er die geforderten Gesetzesbrüche auch selbst ausübt. Ein solcher Gesetzesverstoß, zumal er auch noch absichtlich herbeigeführt wird, wäre aber eine erhebliche Störung des Geschäftsbetriebes. Für Wirte ist es daher ein unzumutbares Risiko einen solch uneinsichtigen Störenfried zu bewirten!

Wie ebenfalls im Anhang dokumentiert ist, ist Herr Jürgen Vollmer aus Marburg nicht nur ein Fürsprecher für den rauchenden Gesetzesbruch, sondern auch ein bekennender Freund von Lokalverboten. Er sollte also sicher nichts dagegen haben, wenn ein Wirt von seinem Hausrecht Gebrauch macht und ihm ebenfalls ein solches Lokalverbot erteilt.

Mit raucherfreien Grüßen

Teer


(Benutzung auf eigene Gefahr!)


Anhang:

Die folgende Auflistung an Zitaten ist nur ein kleiner Auszug aus den öffentlichen Äußerungen des Herrn Jürgen Vollmer aus Marburg und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Jürgen Vollmer schrieb:

Gegen die GRÜN-Roten Totalitaristen wird letztlich nur noch der entschiedene und AKTIVE, zivile Widerstand helfen! D.h. die Menschen müssen aufhören vor den Plänen und den Machwerken dieser so genannten Regierung zu kuschen, sondern sie müssen sich erheben und die faschistoiden Teile derer Politik nicht mehr beachten, die daraus hervor gegangenen oder auch noch hervor gehenden „Gesetze“ ignorieren und diese entschlossen und vorsätzlich kollektiv brechen!
Dies zu tun ist Notwehr im Verteidigungskampf von Freiheit und Individualität gegen die 1984-iger-Generation. Und dieser Widerstand ist so notwendig, wie das Aufbegehren gegen alle faschistoiden Herrschaftssysteme in dieser Welt.Die Notwendigkleit des Widerstands gegen die Freiheitsfeinde ist ELEMENTAR! Wehret den Anfängen, JETZT!


Quelle: Facebook – Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote vom 22.05.2012

Jürgen Vollmer schrieb:

Ich halte nicht viel von Volksentscheiden zu Themen, die allein mit der persönlichen Entfaltung der Menschen zu tun haben, denn niemand, auch keine „Mehrheit“ hat das Recht, Minderheiten vorzuschreiben, wie sie zu leben haben.
In diesem speziellen Fall jedoch, in welchem Umerziehung und Diktatur von einer verschwindenden Minderheit GRÜNER Fanatiker und roter Helfershelfer gegen jeden Restfunken gesunden Menschenverstands bereits in den Rang eines „Gesetzes“ erhoben worden sind, wünsche ich den aktiven Wirten allen nur denkbaren Erfolg in ihrem Bemühen, die installierte Diktatur doch noch mit parlamentarischen Mitteln zu Fall zu bringen. Ich persönlich glaube allerdings, dass gegen derlei Unrecht letztlich nur noch der Weg des zivilen Ungehorsams helfen wird.


Quelle: 06.03.2013 Facebook – Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote

Jürgen Vollmer schrieb:

Was erwartet Ihr anderes von einer Nichtraucherdiktatur? Die haben sich ihre „Normen“ längst so zurecht gezurrt, wie’s dem kollektiven Blockwartsrausch am dienlichsten ist und feddich. Widerstand ist nur noch im zivilen Ungehorsam lebensfähig.


Quelle: Facebook – Netzwerk Rauchen vom 25.03.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Die eigentliche Dreistigkeit besteht immer noch darin, dass Kneipen einfach generell als „öffentlicher Raum“ eingestuft werden, wenn es aber darum geht, die Betriebskosten aufzubringen, dann ist allein der private Betreiber zuständig, der nicht nur sämtliche „normale“ Risiken des Geschäftsbetriebes tragen, sondern nunmehr auch noch als zwangsverpflichteter Blockwart die Geschäfte der „Schutz“-Geld-Erpresser wahrnehmen soll.
Da hilft nur noch die kollektive Weigerung ALLER Betroffenen, diese gewaltsam aufgedrückten „Regeln“ länger zu akzeptieren.


Quelle: Facebook – Rauchverbot in NRW vom 19.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

[…] Jetzt ist ziviler Ungehorsam und vor allem Widerstand angesagt, Widerstand gegen Willkür und lebensfremde, bürgerfeindliche Politik, die die Menschen geheneinander aufhetzt, anstatt sich um die wirklichen Probleme des Landes zu kümmern.
„Gesetze“, die einzig noch auf die Entmündigung der „Untertanen“ zielen sind unbeachtlich und sollten demonstrativ von niemandem mehr befolgt werden, im Gegenteil: Es ist höchste Zeit, die GRÜNEN und ihren schwarzgelben Appendix mit Paucken und Trompeten zum Teufel zu jagen!Wäre ich Wirt, hätte von heute an JEDER Einzelne dieser GRÜN-GELB-SCHWARZEN Möchtegernbevormunder absolutes Lokalverbot! – Niemand, nun wirklich NIEMAND, braucht dieses nichtsnutzige Schulmeisterpack für sein Glück. im Gegenteil! – Wehret den Anfängen.Jetzt rauchen wir erst recht!


Quelle: webnews.de – Heftiger Schlagabtausch Nichtraucherschutz vom 14.02.2010

Abraxas schrieb:

Och! Tut mir DAS jetzt aber leid …
Wo kämen wir nur hin, wenn am Ende noch mehr Wirte auf die Idee kommen würden, Ihre Antis, die ihnen das Geschäft versauen, einfach vor die Tür zu entsorgen?Da müsste man ja abends um die lieben Kinderlein fürchtenAndererseits: Tätens alle, hätte es sich bald ausgelogen und -bevormundet und dieses asoziale Pack würde endlich wieder auf dasjenige Maß an sozialer Bedeutung zurück gestutzt, das seinem Kleingeist entspricht, “ nämilich auf NULL!

Also liebe Wirte: Schmeisst die Antis raus! “ Immer und überall!

Jürgen


Quelle: sackstark.info – Rauchverbot: Löffel ab der Rösti! vom 12.02.2010

Abraxas schrieb:

Jetzt ist ziviler Ungehorsam und vor allem Widerstand angesagt, Widerstand gegen Willkür und lebensfremde, bürgerfeindliche Politik, die die Menschen gegeneinander aufhetzt, anstatt sich um die wirklichen Probleme des Landes zu kümmern.
„Gesetze, die einzig noch auf die Entmündigung der „Untertanen zielen sind unbeachtlich und sollten demonstrativ von niemandem mehr befolgt werden, im Gegenteil: Es ist höchste Zeit, die GRÜNEN und ihren schwarz-gelben Appendix mit Pauken und Trompeten zum Teufel zu jagen!Wäre ich Wirt, hätte von heute an JEDER Einzelne dieser GRÜN-GELB-SCHWARZEN Möchtegern-Bevormunder absolutes Lokalverbot! “ Niemand, aber auch wirklich NIEMAND, braucht dieses nichtsnutzige Schulmeisterpack für sein Glück “ im Gegenteil! “ Wehret endlich den Anfängen.Jetzt rauchen wir erst recht!

Jürgen Vollmer


Quelle: sackstark.info – Rauchverbot: Löffel ab der Rösti! vom 15.02.2010

Jürgen Vollmer schrieb:

Keiner, nicht Einer(!) von dieser völlig abgedrehten Bagage sollte auch nur noch ein Bein in eine „unserer“ Kneipen bringen, – KEINER davon!


Quelle: Facebook – Netzwerk Rauchen vom 20.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Die Meinung dieses ANTIrauchers geht mir ja sowas vonam Allerwertesten vorbei! DAS sind nämlich die Leute, die bei mir ohnehin Hausverbot hätten.


Quelle: Facebook “ Rauchverbot in NRW vom 24.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Es ist kein Nichtraucherschutz-, sondern ein zutiefst asoziales und freiheitsfeindliches Raucherverfolgungs-Gesetz.
Im Übrigen hat der Wirt – entgegen der Darstellung in dem Beitrag – im Rahmen seines Hausrechts sehr wohl auch das Recht ganz gezielt EINZELNEN, bestimmten Personen Hausverbot zu erteilen. Das muss mitnichten eine ganze Partei sein und es bleibt zu wünschen, dass er dieses Hausverbot konsequent durchsetzt und auch auf jene Parlamentarier der SPD ausdehnt, die diesem GRÜNEN Bevormundungs-„Gesetz“ ihrerseits zugestimmt haben.ICH würde das jedenfalls so machen und auch definitiv durchsetzen!


Quelle: Facebook “ Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote vom 28.06.2013


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Volkwin Michlewski und seine dümmlichen Raucherbildchen

Volkwin Michlewski ist ein unattraktiver, schlecht rasierter und erkennbar übergewichtiger  Herr gesetzteren Alters, der in verschiedenen Rauchergruppen auf facebook sein Unwesen treibt. Dort zeigt er sich meistens mit einer altmodischen Tabakspfeife im Mund, die ihm im Kiefer festgewachsen zu sein scheint. Herrn Michlewski scheint seine verunglückte Selbstdarstellung jedenfalls zu gefallen. Aber jeder blamiert sich eben so gut wie er kann. Und Herr Michlewski kann das verdammt gut.

Volkwin Michlewski fällt uns vor allem dadurch auf, daß er seinem Unmut über den Nichtraucherschutz in Nordrhein-Westfalen (absolutes Rauchverbot in der Gastronomie!) mit Hilfe von selbst gemachten Bildchen Luft machen möchte. Diese Bildchen sind, das wollen wir nicht verhehlen, ausnahmslos grottenschlecht und werden wohl nur von eingefleischten Nikotinabhängigen verstanden.  Oder auch nicht. Aber weil Herr Michlewski viel Zeit zu haben scheint, entläßt er jeden Tag ein Dutzend oder mehr dieser schwachsinnigen Verblödungsgrafiken in das Internet.

Auf der hier verlinkten  Grafik sieht man Herrn Michlewski wie er versucht, witzig zu sein. Er setzt sich ein geöffnetes Buch auf den Kopf und schreibt einen Text dazu, der die Schwelle zur Debilität bereits weit überschritten hat:

habe mich ab heute dazu entschieden unseren ausländischen mitbürgern etwas näher zu kommen ganz im sinne der grünen. ICH TRAGE AB SOFORT KOPFBUCH !

Ohne Zweifel wirkt Herr Michlewski so, als ob er, mit Verlaub, nicht mehr alle Tassen im Schrank hat.  Mit seiner Tabakspfeife im Mund und einem Hut, wie man ihn vielleicht in den 60ern getragen hat auf dem Kopf, kopiert er sich in seine dümmlichen Bildchen hinein und will auf Teufel komm raus seine Botschaft an den Mann/die Frau bringen. Welche Botschaft das ist? Keine Ahnung. Oder können Sie erkennen, was dieser Mist soll?

Volkwin Michlewski - selten dumme Bastelgrafik

Dümmliches Bild von Volkwin Michlewski

Was man aus dem Foto auf jeden Fall lernen kann ist, daß er für seine Tabakspfeife wohl einen unstillbaren Fetisch entwickelt hat. Und daß er gegen das Rauchverbot ist. Und daß er vielleicht mal mit einem Arzt reden sollte. Und das ist doch schon alles eine ganze Menge.

Wenn der Pfeifenraucher Michlewski richtig in Rage kommt, dann wird es echt unappetitlich. Zwei große Kothaufen (mit dem Wort „SCHEISSE“ garniert) reichen diesem offenbar nicht besonders gut belichteten Herrn zu einem wirksamen Nazivergleich.

GRÜNE = NAZIS = SCHEISSE. Das ist die Weltsicht des Herrn Michlewski.

Und spätestens wenn man diesen Beitrag von Volkwin Michlewski liest

bin in aachen mit qualmender pfeife 2.0 promille und 150 kmh in der stadt gestoppt worden. führerschein wurde nicht eingezogen. ich war zu fuss unterwegs! (Quelle)

fängt man an, den Geisteszustand des Mannes zu hinterfragen.

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Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt mal wieder!

Jürgen Vollmer aus Marburg kommt langsam aus seinem Formtief – raucherwahnsinn.de reloaded – Das Forum gegen die Raucherlobby (Archiv) –

Raucherwahnsinn reloaded

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Thema: Jürgen Vollmer aus Marburg kommt langsam aus seinem Formtief

 




Beitrag Nr. 1

(ID: 21247; 20943.txt)

Autor: Peter Rachow

Datum: 16.04.2013
Thema: Jürgen Vollmer aus Marburg kommt langsam aus seinem Formtief
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Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Rauchgegner als "Blockwart" und "Fascho"

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Rauchgegner als „Blockwart“ und „Fascho“


Er meldet sich zurück, unser „Qualmpöbler des Jahres 2011“, langsam aber sicher:
 

Jürgen Vollmer aus Marburg schrieb:

Schade, dass man als Gast diesen Beitrag in die Kriegskasse der Gesundheitsfaschisten nur durch Fernbleiben verweigern kann.
Jürgen Vollmer schrieb:

Tamy: Musst Du solche Fascho-Kommentare hier schon vormittags zum Schlechtesten geben? Ich hatte Mühe den Kaffee bei mir zu behalten …

Und, wie man sieht, wägt er seine Worte sorgfältig ab…

Jürgen, Du kannst es! Lass endlich wieder „die Sau raus“!!!


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Jürgen Vollmer aus Marburg verherrlicht Gewalt

Gar kein Problem hat Jürgen Vollmer aus Marburg mit Rechtsbruch aller Art im Dienste von Raucherbein und Lungenkrebs. Besonders wenn sich Gewalt gegen Rauchgegner richtet. Und dies sowohl in seiner Funktion als Forenverantwortlicher der diversen Netzpräsenzen des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer aggressiv auftretenden Organisation von Nikotinikern, als auch als Teilnehmer an Diskussionen auf eben diesen Plattformen. Auf dem facebook-Kanal des sog. „Netzwerk Rauchen“ postet ein Nutzer namens „Frank Rander“ ein Video auf der Plattform YouTube. In diesem Video wird ein Nichtraucher, der einen Raucher auf ein Rauchverbot in einer U-Bahnstation hinweist und sich dabei erheblich im Ton vergreift von eben diesem Raucher brutal zusammengeschlagen.

http://www.youtube.com/attribution_link?a=82otqylDBIo&u=%2Fwatch%3Fv%3DOu90-BA9wTs%26feature%3Dshare

Der User namens „Frank Rander“ findet diese strafbare Handlung nach eigenen Bekunden „vorbildlich“. Aber anstatt dass nun Jürgen Vollmer aus Marburg diesen gewaltverherrlichenden Beitrag einfach entfernt, schreibt er, vermutlich durchaus freudig erregt ob des dargebotenen Wutausbruches und daher grammatikalisch fehlerhaft, darunter. Jürgen Vollmer aus Marburg/Lahn schrieb:

Ja, immer wieder schön zu anzusehn. 😛

Hier der Beweis für die gewaltverherrlichenden Äußerungen von Jürgen Vollmer aus Marburg:

Jürgen Vollmer aus Marburg verherrlicht Gewalt

Jürgen Vollmer aus Marburg verherrlicht Gewalt

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„Bürger für Freiheit und Toleranz“ („bft“), der „Genussverlag“ und der Herr Meinsen

(Mehr von Peter Rachow über den Tabaklobbyverein „Bürger für Freiheit und Toleranz“ des Bodo Meinsen unter

https://peterrachow.wordpress.com/category/burger-fur-freiheit-und-toleranz/ )

Ein Dossier von Peter Rachow

„Bürger für Freiheit und Toleranz“, so nennt sich ein dubioser und seine wahren Absichten eher ungeschickt verschleiernder Verein mit Sitz in München. Besucht man die Webseite dieses Vereins, so findet man u. a. das Impressum.  Dort kann man erkennen, dass die Gründungsprozedur dieses vermeintlichen Hortes der Menschenrechte, des Humanismus und der Liberalität zwar noch nicht ganz abgeschlossen ist, aber man immerhin schon einmal einige Ziele definiert hat.

Einerseits weist dieses Impressum nämlich aus, dass dieser Verein immer noch als „in Gründung“ befindlich firmiert, aber sein Inhaber, ein Bodo Meinsen aus Kirchheim bei München zumindest schon mal mit einer Webseite präsent ist, auf der dargelegt wird, um was es diesem neuen Verein denn angeblich gehen soll. Und das ist immerhin schon mal ein Anfang. Denn der Herr Bodo Meinsen ist ja nicht nur „Genussraucher“ sondern auch Medienprofi.

Was ist nun das Begehren dieses Meinsen-Vereins? Ganz einfach: Man ist angeblich gegen „Bevormundung“ jedweder Art: „Bürger für Freiheit und Toleranz kämpft gegen die unnötige Bevormundung durch den Staat und dessen erzieherische Eingriffe in unser Leben“ so liest der Besucher dieser Webseite erstaunt.

Man mag sich jetzt fragen ob diese Haltung vielleicht nicht doch schon etwas paranoid ist, denn der Staat sind ja wir alle, aber interessant wird es dann, wenn eine genauere Defintion der Ziele folgt: „Ein aktuelles Beispiel ist das 2010 per Volksentscheid erlassene strikte Rauchverbot“. Aha, das konnte man sich ja gleich denken. Nicht mehr und nicht weniger. Andere Zusammenhänge von vermeintlich verdammungswürdiger Bevormundung durch den Staat werden nämlich konsequent ausgespart. Und dies passt auch ins Bild. Raucher waren wohl bis vor wenigen Jahren nie auch nur ansatzweise der Meinung, der Staat würde sie irgendwie „bevormunden“. Denn so lange die Damen und Herren von der sich selbst als solche bezeichnenden „Genussfraktion“ überall ihre stinkenden Stängel anzünden durften, war alles gut. Aber als „der Staat“ es ihnen untersagte, in Kneipen zu rauchen, fingen sie plötzlich an, die Welt als „Bevormundungsstaat“ zu begreifen.

Wer aufgrund dessen in Zusammenhang der Namenswahl des Vereines meint, die Organisation des Herrn Meinsen habe also etwas mit Demokratie, Menschenrechten und den abendländischen Werten der Duldsamkeit zu tun, der irrt. Und zwar gewaltig. Hinter den schönen und mehr als edel klingenden Begriffen „Freiheit“ und „Toleranz“ verbirgt sich nämlich nicht mehr als eine kleine Gruppe von Nikotinsüchtigen, deren Ziel es zum 100. Male ist, das strenge bayerische Nichtraucherschutzgesetz einfach mal eben zur Gänze wieder abschaffen zu wollen. Und dies nur, um ihren Mitmenschen weiter mit der zügellosen Emission von krebserregenden und stinkenden Tabaksqualmschwaden in Gasthaus und Festzelt nachhaltig auf die Nerven, auf die Lungen und damit auf den sprichwörtlichen „Senkel“ gehen zu dürfen. Dafür stehen also „Freiheit“ und „Toleranz“.

Aber der Name ist zumindest gut gewählt um die wahren Ziele dieses dubiosen Clubs zu verschleiern. Man hat dazu ganz tief in die Kiste mit den Mogelpackungen gegriffen. „Bürger für Freiheit und Toleranz“ klingt nämlich viel besser als „Bayern sagt NEIN!“. Denn „nein“ klingt schon sehr negativ. Und das wollte man dann wohl doch nicht.

Ach ja, bevor es vergessen wird: „Bayern sagt NEIN!“ hieß diese Organisation von Tabakdrogenfanatikern vorher. Genauer gesagt, bevor man beim bayerischen Volksentscheid vollends baden ging und sich eine ganz derbe Schlappe einfuhr, als nämlich 2/3 der Stimmabgebenden im Juli 2010 für einen kompromisslosen Nichtraucherschutz votierten und fortan das Rauchen in bayerischen Gasthäusern untersagt wurde. Und zwar fast ohne jede Ausnahme.

Und so muss irgendein Marketingmensch Herrn Meinsen wohl erklärt haben, dass er für seine „Wir-wollen-überall-rauchen“-Clique fortan unbedingt positiv besetzte Begriffe verwenden müsse. Und heraus kam dann das Wortpaar „Freiheit und Toleranz“. Als ob Suchtdrogen etwas mit „Freiheit“ und deren rücksichtsloser öffentlicher Konsum etwas mit „Toleranz“ zu tun hätten. Nun denn, sei es eben wie es ist: Manch einer glaubt ja auch noch an den Weihnachtsmann.

Man mag es übrigens fast Bedauern, dass die von Herrn Meinsen beklagte allfällige Bevormundung des Bürgers durch den Staat noch nicht soweit geht, dass der Gesetzgeber die bewusst missbräuchliche Verwendung von abstrakten Begriffen aus dem Katalog unserer Grundwerte nicht per Gesetz unterbindet. Das wäre mal wirklich ein Ansatz: Ein Klagerecht gegen die missbräuchliche Verwendung von Wertbegriffen aus den Grundfesten unseres demokratischen Staatsgebildes. Irgendwann kommen sonst vielleicht noch Waffen- oder Drogenhändler auf die absonderliche Idee, unter Rückgriff auf „Freiheit“ und „Toleranz“ eine Lockerung der Verkehrbeschränkungen der von ihnen vertriebenen Waren einzufordern.

Aber der Verein von Herrn Meinsen ist, was die gezielte Falschverwendung von Begriffen betrifft, nicht nur auf „Freiheit“ und „Toleranz“ beschränkt. So fordert dieser Club doch allen Ernstes auf, am 21.01.2011 an einer „Demo für echten Gesundheitsschutz“ teilzunehmen.

Bodo Meinsen (FDP Kirchheim) ruft zur Pro-Krebsdemo auf

Bodo Meinsen (FDP Kirchheim) ruft zur Pro-Krebsdemo auf

Weiter im Text über Herrn Meinsen:

Beim Lesen dieses Aufrufes zur „Großdemonstration“ habe ich mich dann doch tatsächlich gefragt, ob diese Leute wirklich noch alle Tassen im Schrank haben. Man kann dort nämlich u. a. folgende Forderungen lesen:

  • Nutzung der Innovationsklausel – FILTERANLAGEN sind der einzige echte GESUNDHEITSSCHUTZ!
  • Zulassung von Raucherclubs
  • Zulassung von Shishaclubs

Filteranlagen als (teure) Alternative zum Rauchverbot? Raucher- und Shishaclubs als Errungenschaft des „echten Gesundheitsschutzes“? Geht es eigentlich noch blöder?

Herr Meinsen betreibt aber nicht nur diesen oben genannten „Verein in Gründung“ sondern auch einen Verlag der dann ebenfalls zum Sprachrohr seiner „Pro-Lungenkrebs“-Stellungnahmen wird und der sich ebenso falsch wie überzogen etikettiert „Genussverlag“ nennt.

In diesem Verlag erscheinen dann periodisch auch so ungemein wichtige Postillen wie „genuss journal“ und „fine tobacco“ für den gehobenen „Genießer“. In der letztgenannten Publikation finden sich schon beim ersten Querlesen ganz überaus bedeutsame Themen wie „Smoking Rooms -7 neue Genussoasen in Deutschland, Frankreich, England und Österreich“. Ja, so stellt sich der geneigte Leser das Genießen vor: Man betritt einen „Smoking Room“ und gibt sich in dieser „Genussoase“ fortan Lungenkrebs, Herzinfarkt und Raucherbein hin. Und das gleich in 4 Ländern Zentraleuropas.

Die Begriffswahl mutet dann auch ebenfalls absurd und überzogen an. Aber das gehört vielleicht zur beabsichtigten Außenwirkung des modernen Medienmenschen und seiner Produkte, dass auf dem Etikett etwas ganz anderes draufsteht als der Inhalt dann hergibt. Für den normal denkenden Menschen ist das Inhalieren von pyrolisiertem Tabakabbrand nämlich in aller Regel kein „Genuss“ sondern normalerweise mit körperlichen Schmerz-, Unwohlseins- und Ekelerfahrungen verbunden.

Und auch im „genuss journal“, das man online herunterladen kann, findet sich jede Menge vollkommen überflüssiges Material über krebsauslösende Rauchartikel, die dann auch ausführlich besprochen werden. Man sieht Pfeifen (im Volksmund auch als „Rotzkocher“ bezeichnet), dicke Zigarren und allerlei anderes Utensil mehr. Alles Dinge, mit denen sich der „Herr von Stand“ gerne umgibt um sich und seinesgleichen den erreichten Sozialstatus vor Augen zu führen. Und gleich auf der ersten Seite dieser Publikation sieht man das, was nach aktueller Gesetzeslage zur Gänze verboten ist: Tabakwerbung im Internet. Herrn Meinsen ficht das aber nicht an, er doziert lieber über die angeblichen „Denunzianten“, die ihm und den anderen so genannten „Genießern“ das Leben doch ach so schwer machen:

„Noch klarer kann man wohl den Aufruf zur Denunziation nicht formulieren. „Und alles passiert unter dem Deckmantel der „Gesunderhaltung des Volkes“ – ein zugegebenermaßen perfektes Argument, um eine Diktatur über den Körper einzuleiten“, sagt der Vorsitzende des Vereins BFT Bürger für Freiheit und Toleranz, Bodo Meinsen. Auch er hat bereits Erfahrungen mit Denunzianten am eigenen Leib gemacht. Kürzlich erreichte ihn eine Beschwerde des Landratsamtes München, die ihm den Vorwurf machte, dass sich auf seiner Unternehmens-Internetseite wohl Tabakwerbung befände. “
Quelle „Deutschland auf dem Weg in die ANTI-Demokratie?“

Dass sich auf der Seite seiner Postille „genuss journal“ tatsächlich Tabakwerbung befindet und nicht nur redaktionell berichtet wird, wie Herr Meinsen wahrheitswidrig behauptet, kann man leicht selbst nachprüfen: In der Onlineausgabe leuchtet einem gleich auf der ersten Seite des PDF-Dokumentes ein riesiger Stinkstummel entgegen mit dem Titel „Die Zigarrenlegende und die MACANUDO 1968“. Darunter ein Werbetext und ganz unten die Bezugsquelle, wo der Tabakdrogenuser das Produkt beziehen kann. Also wenn das keine Werbung ist, was ist es dann???

Gehen wir zurück zur oben an Quelle verlinkten Meinsen-Publikation „Deutschland auf dem Weg in die ANTI-Demokratie?“: Dieses Pamphlet ist die übliche braun-gelbe Nikotinsauce von der selbst ernannten Genießerfraktion. Es wird zum x-ten Male der immer gleiche Stuss der Hardcoreraucher wiedergekäut. So textet Meinsen darin u. a.:

Knapp 23 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten stimmten für ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie in Bayern und erhielten somit die Hoheit über die Mehrheit.

Ja, der Herr Meinsen, und das kann man ihm getrost bescheinigen, hat wirklich verstanden, wie Demokratie (und hier besonders die basisdemokratische Variante durch Manifestation des Volkswillens durch einen Volksentscheid) funktioniert. Nach seiner Lesart hat also derjenige, der selbstverantwortlich einer Abstimmung fern bleibt, selbstredend das unveräußerliche Recht, dass sein Votum (welches auch immer das sei) berücksichtig wird. Wie das in der Realität gehen soll, lassen wir dahingestellt. Realität ist sowieso sehr schwierig.

Denn wenn Meinsen die Auffassung vertritt, dass rein mathematisch nur knapp 23% der Bayern für den effektiven Nichtraucherschutz (und damit GEGEN Tabakgestank und -mief in der Gastronomie) votiert hätten, will er wohl zum Ausdruck bringen, dass der Volksentscheid bzw. dessen Ergebnis nicht hinreichend legitimiert sei. Diese Sichtweise zeugt aber höchstens von einer doch recht hohen geistigen Verwirrung das Verständnis demokratischer Prinzipien betreffend oder einer vollumfänglichen Unfähigkeit, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren, auch wenn sie einem nicht passen sollten.

Lieber Herr Meinsen: Wenn Sie und Ihre Mitstreiter aus Hardcorerauchern und Tabakdealern die mehrheitlich suchtkranken Tabakanhänger nicht zur Abstimmungsteilnahme mobilisieren konnten und dagegen 61% derer, die sich zur Abstimmung bequemt haben, eben nun einmal für den Nichtraucherschutz gestimmt haben, zeigt Ihre haltlose und dumme Aussage nur, dass Sie nicht nur keine Ahnung von den Funktionsprinzipien einer (Basis)Demokratie haben sondern überdies noch ein sehr schlechter Verlierer sind.

Denn die Abstimmung beim bayerischen Volksentscheid ist, das setze ich mal als bekannt voraus, nicht an ein Quorum gebunden und deshalb ist es unerheblich, wie viele Abstimmungsberechtigte der Abstimmung fern bleiben. Jene, die hingehen entscheiden nämlich die Wahl. Und sonst niemand. Und das ist durchaus üblich in Demokratien. Besonders wenn keine Wahlpflicht sondern „nur“ ein Wahlrecht existiert.

Und ich behaupte mal ganz einfach, dass Ihre Suchtfraktion noch weitaus schlimmer unterlegen wäre, wenn die Wahlbeteiligung noch höher gelegen hätte. Denn die Anhänger eines gepflegten Lungenkrebses machen in Bayern gerade mal knapp 25% der Wahlberechtigten aus. Von dieser Ausgangslage her betrachtet ist es nach Lage der Dinge ziemlich illusorisch, an einen Wahlerfolg „pro Rauchen“ glauben zu wollen. Und weiter behaupte ich, dass jene, die fern geblieben sind, gar kein Problem mit dem Ausgang der Entscheidung hatten (wie auch immer der ausgefallen wäre), sonst wären sie nämlich zur Abstimmung gegangen. Diese Menschen haben sich nämlich frei und selbstbestimmt dafür entschieden, der Abstimmung fern zu bleiben. Oder wollen sie etwa behaupten, dass diese Nichtwähler von „Antiraucherlobbyisten“ und „Gesundheitsfanatikern“ am Verlassen der Wohnung oder der Stammkneipe gehindert wurden wo sie den Wahlsonntag verbracht hatten? Nein, Herr Meinsen, das wollen Sie doch sicher nicht, oder? So dumm können Sie nicht sein, oder?

Also hören Sie endlich auf, die Legitimation des bayerischen Volksentscheides anzuzweifeln! Nicht die Minderheit zwingt der Mehrheit den Willen auf, sondern jene, die zur Abstimmung gingen, haben entschieden. Jeder hätte abstimmen können. Es war eine freie, gleiche und geheime Abstimmung. Und wer nicht mitentscheiden wollte, blieb eben zu Hause oder rauchte in seiner Stammkneipe seine letzte Kneipenzigarette. So einfach ist das. Zumindest, wenn man Demokrat und nicht süchtiger „Tabakgenießer“ ist.

Peter Rachow (März 2011)

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Kevin Dietrich – Ein pöbelnder B-Promi der Nikotinszene

Kevin Dietrich ist den Machern von raucherwahnsinn.de schon früher aufgefallen. Hier ein Link aus raucherwahnsinn.de zu den öffentlichen Äußerungen des Herrn Kevin Dietrich aus Halle/Westfalen:

http://rogerroger1212.clanteam.com/1856_kevin-dietrich-rauchersterntraeger-1-klasse.htm

Zitat:

Nachdem Herr Kevin Dietrich, seines Zeichens SPD Mitglied http://www.spd-halle.de/personen/2205/290339/index.html, halt, stopp, ehemaliges SPD Mitglied http://ratsinfo.hallewestfalen.de/bi/vo … select=657 und jetzt Möchtegernpirat (eigene Worte, irgendwo in den Wirren des Internets leicht zu finden) sich als Rauchersternträger geoutet hat und damit automatisch zum Abschaum der Menschheit zählt (wer das Leid des jüdischen Volkes so verhöhnt, nur weil er draußen rauchen muss, der ist unterste Schublade) war es doch an der Zeit, mal nachzulesen, was dieser „Herr“ sonst noch so von sich gibt, und siehe da man wurde fündig.

Auch mit den Machern des Forum raucherwahnsinn.de geht Herr Dietrich oft nicht konform. Dies bringt er durch eine knackige Beleidigung zum Ausdruck, vorgetragen im bei „Raucher in Deutschland“ auf facebook:

Zitat Kevin Dietrich:

Kevin Dietrich Für solche Vollidioten würde ich auch kein Geld geben. Das sind nichts mehr und nichts weniger als Psychotiker..

Und hier das entsprechennde Bild dazu:

Kevin Dietrich beleidigt die Nutzer des Forums raucherwahnsinn.de

Kevin Dietrich beleidigt die Nutzer des Forums raucherwahnsinn.de

Auch Herr Dietrich darf sich fortan mit dem Titel „Qualmrüpel“ schmücken.

Und nebenbei beherrscht Herr Dietrich (Vorname Kevin) auch den Nazivergleich par excellence:

Kevin Dietrich mit Nazivergleich

Kevin Dietrich mit Nazivergleich

Der Begriff „allerunterste Schublade“ ist auf die Äußerungen des Herrn Kevin Dietrich, der immernhin früher mal der SPD angehörte, ohne Probleme anwendbar.

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Die Mottenkiste stellt vor: Raucherpöbel aus der Newsgroup de.alt.fan.tabak

de.alt.fak.tabak – Verbale Ergüsse „kultivierter Genussraucher“

Es gibt tatsächlich Menschen die rauchen und meinen, darüber auch noch mit anderen Tabakdrogenkonsumenten in einen verbalen Austausch treten zu müssen. Nun muss man sich zwar fragen ob man für so etwas Banales wie die Inhalation von giftigem Tabakabbrand überhaupt ein Forum benötigt, aber diese Frage wollen wir lieber offen lassen. Wir wollen uns lieber mit der Kommunikation dieser Menschen beschäftigen, denn die ist viel interessanter.

Albert Einstein war bekanntermaßen Pfeifenraucher. Die Herren, die in d.a.ft schreiben, betonen dies gerne immer wieder und leiten daraus ab, wer ebenfalls Pfeife rauche sei auf dem gleichen genialen intellektuellen Nieveau anzusetzen wie der Entwickler der Relativitätstheorie. Schauen wir uns also die Wirklichkeit an. Wie kommunizieren nun Einsteins pfeiferauchende Erben? Welche Redemittel verwenden sie, auf welchem intellektuellen Niveau ist ihre Kommunikation angesiedelt?

Einige Beispiele vorweg, aus denen wir dann die entsprechenden lexikalischen Elemente extrahieren wollen, um zu einem „d.a.f.t-Wörterbuch“ zu gelangen: Die meisten der Äußerungen wurden seitens der rauchenden Teilnehmer dieser Newsgruppe von 2005 bis heute (07/2008) dem Autor dieser Webseite gegenüber getätigt.


Autor MsgID (in Google Groups eingeben!) Text
Peter Beinhorn (Frankfurt/M. 83.766185.315820@h48g2000cwc.googlegroups.com
„…mache ich mir mittlerweile über dessen Geisteszustand zugegebenermassen ernsthafte Sorgen…“
Peter Beinhorn 6924eb76-792a-456d-9b23-ad145bd27811@c33g2000hsd.googlegroups.com
„Nun, wo Erich Recht hat, hat er Recht. Wobei ich persönlich den Begriff „Depp“ mit „geistig offensichtlich leicht minderbemittelt“ umschrieben hätte.
Peter Beinhorn abb54989-27a3-48f4-b9d9-f63cde8cf986@k37g2000hsf.googlegroups.com
„Filtert die Deppen aus und Ihr habt wieder Spass an der NG. „
Peter Beinhorn f07400e4-4e06-4b20-830f-14479feda82d@i76g2000hsf.googlegroups.com
„Ich sehe das Rxxxxx gerade vor meinem geistigen Auge geschminkt und in
Netzstumpfhosen mit High Heels vor seinem großen Spiegel auf und ab
gehen und gegen die Raucher fluchen.
Eugen Marmann (Münster)  57qcf4F2ebhvfU1@mid.individual.net „Auch hier gebe ich Dir vollkommen recht. Leider sind diese „Vollspacken“  von der Sorte, die vor über 60 Jahren „Kauft nicht bei Juden“ riefen und Fensterscheiben einwarfen. Das kann ich nicht stillschweigend ignorieren.“
Erich A. Kremer Xns990B886F83B66ekhamletaolcom@212.104.200.12 „Warte mal ein paar Jahre, bis dich die ersten faschistoiden Figuren auf der Strasse blöd anmachen, und das wird kommen, so,
wie einigen von denen jetzt die Hoden schwellen und wie sie sich gegenseitig aufgeilen (Auf Fackelzüge werden sie wohl verzichten müssen…). Was machst du dann, rennst du dann in den Keller und heulst?“
Martin Hillebrandt ev7lbl$f18$1@online.de

 

„… Genauso unbelehrbar, wie die Idioten, auf die Du antwortest.“
Rainer Barbi
42900391$0$7715$9b622d9e@news.freenet.de
„Sir, ich habe selten ein grösseres Arschloch erlebt,als Sie!
…Sie erscheinen in meinen Augen ein faschistoides Mastschwein zu sein……Ihre Diktion kennen wir alle bereits aus der national- sozialistischen  Weltverbesserungs- Botschaft des dritten und hundertjährigen Reiches…

…Sie könnten ein „Blockwart“ sein…

…Nur Sie können wissen, wie Ihre Kindheit verlaufen ist. Sind Sie misshandelt  worden oder einfach nur mit der Peitsche gestraft?…

…Ich hoffe nicht nur, ich bete darum, denn Ihr messianisches Sendungsbewußtsein hat schon in einer jüngst bekannten kläglichen Epoche zur Vernichtung von Millionen  Andersdenkender geführt..
.
…Sie könnten nicht nur mit Ihrer Diktion ein Faschist sein,…

…Allerdings wird ein derartige asoziales Verhalten in der Umgebung nicht        besonders wohlwollend  ahrgenommen….

Update Juni 2011: Herr Barbi wird in Zukunft wenig Gelegenheit haben, weitere Beleidigungen gegen Rauchgegner auszusprechen. Er verstarb nämlich am 23-05-2011 an einem Pankreaskarzinom, einem typischen durch das Rauchen verursachten Krebsleiden.

Mein Mitgefühl hält sich erwartungsgemäß in sehr engen Grenzen.


Mathias Flachmann
45ff9c38$0$25886$9b622d9e@news.freenet.de
„ich weis nicht warum ihr euch mit diesem dämlichen und militanten Smoke-Nazi
Pxxxx Rxxxxxx auseinander setzt… …Herr Rxxxxx hat wohl aus dem Parteiprogramm der NPD abgeschrieben und ist  auf dem besten Weg sich bei den „Ewig-Gestrigen“ einzureihen….  …Sein faschistisches Gelaber geht mir tierisch auf den Sack!!  Keine Macht den Braunen – Nazis raus!!“…

Erich A. Kremer
Xns9A0AB3194DFF8ekhamletaolcom@212.104.200.12
„Nur extreme Dummköpfe haben keinen Humor, und du hast keinen Humor.“
Manfred Arenz 93885e04-1a1f-465b-97d8-9ddc3e8a37a3@x69g2000hsx.googlegroups.com
„Es gibt auch Leute, die gänzlich ohne Drogen vollkommen einen an der Waffel haben,  wie Du uns seit Jahren und mit immer den gleichen Schemata beweist…“
Erich A. Kremer Xns9A0BCA6452FB7ekhamletaolcom@212.104.200.12 „Meine Großväter waren Raucher, kein Kettenraucher, du Bonzaigoebbels……dann kannst du deinen momosischen Hysterikerarsch…“
Manfred Arenz 6608404f-d1d5-4823-bc25-b5a26a38b034@x69g2000hsx.googlegroups.com
„Armes Brot – und arme Schüler, die einen solchen Neurotiker in ihrer Orientierungsphase vor sich haben !!!“
 Erich A. Kremer  Xns9AD7EA984ED3ekhamletaolcom@195.114.242.12

 

„Jawoll Herr Oberstudienföhrer“
Erich A. Kremer  Xns9AD6548066AF3ekhamletaolcom@195.114.242.12
„Na, dann schau dir seinen Text doch mal etwas genauer an. Wenn das nicht Gartenzwergfaschismus ist, was dann? Es geht dabei nicht so sehr darum, daß er gegen das Rauchen ist, es geht um seine Einstellung als ‚anständiger Doitscher'“.
René König  68e87$48750157$d9a2b20c$32664@news.hispeed.ch
„Nichtrauchertalibans wie ‚Pxxxx Rxxxxx'“
Erich A. Kremer Xns9AD55B5E0D71Fekhamletaolcom@195.114.242.12
„Du glaubst auch jeden Scheiß,“
Erich A. Kremer Xns9ACDE45E5D7C3ekhamletaolcom@195.114.242.12 Stimmt erst mal, zumindest bei psychisch normalen Menschen. Rxxxxx aber dreht doch schon durch, wenn jemand eine ungestopfte Pfeife im Mund hat.
Erich A. Kremer Xns9AC87357BA623ekhamletaolcom@195.114.242.12
„Stormbannföhrer Rxxxxx sammelt seine Scharen, was?“
Erich A. Kremer Xns9AC7932E11601ekhamletaolcom@195.114.242.12
„Aber das kapierst du narzistisches Elend ja eh wieder nicht… „
Erich A. Kremer Xns9AC3691A8FB95ekhamletaolcom@195.114.242.12
„Oberpisser bist du doch schon.“
Erich A. Kremer Xns9AC2B7AE6E316ekhamletaolcom@195.114.242.12
„Lieber Troll als ein Rxxxxx!“
Erich A. Kremer Xns9AC25227C3ADAekhamletaolcom@195.114.242.12
„Rxxxxx, du bist ein dummes aggressives Kleinkind!“
Aranita (anonym)
g3i904$6mp$02$1@news.t-online.com „Ich finde dass das eine Bleidigung für jedes dumme aggressive Kleinkind ist.“
Erich A. Kremer Xns9AC2516856CE0ekhamletaolcom@195.114.242.12
„JAWOLL HERR OBERSTURMMBANNFÖHERER!“
Erich A. Kremer Xns9AC251B75A75ekhamletaolcom@195.114.242.12
 „das liegt in der Natur der Sache, du phantasielose, neurotische Dumpfbacke. Geh endlich zum Psychiater!
Erich A. Kremer Xns9AC0D6433D26Dekhamletaolcom@195.114.242.12
„Trägst du wieder den geilen rosa Stringtanga, den mit dem Schleifchen? „
Manfred Arenz 74f89c7f-f4ce-43ef-bc2f-517a8705ed17@a70g2000hsh.googlegroups.com
„Nö, Deinen Sperrmüll überflogen:“
Erich A. Kremer  Xns9AC048075781Eekhamletaolcom@195.114.242.12
„Du bist ein Stinker, Peterle, ein gewaltiger.“
Erich A. Kremer (Hann.-Münden) Xns9ABE790AAEF6ekhamletaolcom@195.114.242.12
„Daß dein Sozialverhalten unter aller Sau ist, wissen wir doch schon, Peterle…“
Erich A. Kremer Xns9ABF25EA44C17ekhamletaolcom@195.114.242.12
„Jaja… und da ergreifst du die Gelegenheit, mal so richtig den Sozialautisten rauszulassen, jaja… „
„Peer Teer“ (anonym) 47d58374$0$6868$9b4e6d93@newsspool2.arcor-online.net
„Sag mal, wann wirst du und dein Körper sozialverträglich und (möglichst) ökologisch und vor allem nachhaltig entsorgt? „
Manfred Arenz c295e777-193e-4bca-94b6-b2c93f941361@i7g2000prf.googlegroups.com
„da darf unser Asso-Peter natürlich nicht mit seinen Weisheiten fehlen.“
Erich A. Kremer Xns9A5F12535886Eekhamletaolcom@212.104.200.12
„Du wirst nicht alt. Es sei denn, du machst endlich eine Therapie. „
Erich A. Kremer Xns9A5FD9618A141ekhamletaolcom@212.104.200.12
„Du brauchst eine Therapie!“
Ch. Demian C0D9FEBB.23ADF%ch.demian@xxx.de „Und den im Innern tickenden Fascho, kann man nicht befriedigen, indem man bei Kaffekränzchen von Gutmenschen sich über so Unhandhabbares wie (Tschuldigung vorab) Rasierklingen an Mösen im übertriebenen Eifer unterhält;“
Erich A. Kremer Xns9AB3A546185EDekhamletaolcom@195.114.242.12
„Ja, so haben die Nazis auch geredet! Du bist eine miese kleine Faschosau. „
Mathias Flachmann (der heißt wirklich so!) 4874d138$0$6554$9b4e6d93@newsspool3.arcor-online.net
„Dein Konzept ist ja _auch_ recht einfach: Hose runterlassen und breitbeinig hinstellen, Schwanz (30 cm) und Kloeten (500 gr.) zeigen. Fertig ist das° Kloeten-Kasper Manni. Morgen geht’s (für dich) wieder nach Hause bei Muttern. Sag deinen Pflegern im Krankenhaus sie sollen für dich das Gesabber auf der Tastatur abwischen. Denn andere wollen auch mal vernünftig abwichsen und haben Anspruch auf eine saubere Tastatur.“
Erich A. Kremer (Hann.-Münden) Xns9A9B985F94997ekhamletaolcom@195.114.242.12
„Man muß sich mal vorstellen, ein hohlköpfiger und humorfreier Lehrer mit faschistoider Gesinnung, wo bleibt da die Vorbildfunktion?“
Aaner von Vielen (anonym) g69mk5$lh4$00$1@news.t-online.com
„Geh joggen auf die Zugspitze, das scheint für dumme Lehrer ein guter Platz zu sein“
Aaner von Vielen  (anonym) $k0p$00$1@news.t-online.com
„Ihr seid  vollkommen Depp weil Ihr mit eurer Zeit nichts besseres anzufangen wisst“
Erich A. Kremer Xns9A9DA5A3CC9CFekhamletaolcom@195.114.242.12 „Du bist ein solchener Trottel!“
Wilfried Lohmann 1goif330ks7t7$.1efhxy8w7p0b5$.dlg@40tude.net „Viel Spaß beim Üben – „Flachpfeife“!
Harald Maedl
g8mqet$r68$02$1@news.t-online.com 22.08.08:

„Daft wird seit geraumer Zeit systematisch durch einen/mehrere Neurotiker mit OT-Traffic belegt.“

„Wer sich so über Jahre aufführt, ist nicht nur ein Troll, sondern leidet auch unter irgendeiner ernstzunehmenden Geisteskrankheit.“

„Morgen kommt der nächste Depp, der meint,…“

„Ich habe solches Pack so etwas von gefressen,“

„Oder siehe dir die Idioten an, die sich..:“

Harald Maedl f3jken$617$02$1@news.t-online.com „Die Posting irgendeines paranoiden oder infantilen (oder beides
zusammen) Raucherhassers,…“
Frans Oppendijk g900jr$3od$1@registered.motzarella.org „…Nazi Rxxxxx…“

Es ist doch durchaus fasznierend, was eine kleine Gruppe von aggressiven Tabakkonsumenten an verbalen Schmähungen hervorzubringen vermag. Macht Tabakkonsum wirklich gelassen? Sind Raucher wirklich entspannter? Urteilen Sie selbst!

Weiterhin ist die Argumentation der Raucher zum Thema „Rauchen und Gesundheit“ insgesamt sehr interessant und aufschlussreich. Auf Vorhaltungen, wie gefährlich das Rauchen letztlich sei, werden immer die gleichen hilflosen Standardantworten gegeben:

  • „Wir müssen alle mal sterben.“
  • „Mein Opa hat geraucht bis er 90 war und wurde dann von der Straßenbahn überfahren“
  • „In meiner Familie haben alle geraucht, keiner hatte Lungenkrebs.“
  • „Krebs ist vor allem genetisch bedingt.“
  • „Sporler bekommen mehr Herzinfarkte als Raucher, ein Kumpel von mir ist beim Joggen gestorben.“

etc. etc.

Wie sieht es in anderen Raucherforen aus?

Sehr ähnlich. Man erlebt immer wieder die gleichen Vorgehensweisen. Nehmen wir z. B. das unsägliche „Netzwerk Rauchen“ und seine Mitglieder bzw. Sympathisanten. Dort wird eine bestimmte Sprache verwendet, die d.a.f.t-Sprech sehr stark ähnelt. Ein Zitat aus dem Raucherforum „Krebs in Bayern“, welches leider sehr schnell vom Moderator gelöscht wurde, soll dies verdeutlichen: „Mitglieder der Forces (i. e. „Netzwerk Rauchen“, PR) fallen unter anderem haeufig durch destruktive Diskussionsbeitraege in Internet-Foren auf, wenn es um das Thema Passivrauchen geht.“

Nennen wir diese „Strategie“ doch mal beim Namen (ohne Anspruch erheben zu wollen, alle Ausprägungen gelistet zu haben):

Wenn diese Damen und Herren Raucher mit vernünftigen Argumenten nicht mehr weiter können (weil es für Todesdrogen keine gibt), wird

der Tabakgegner diffamiert und wahlweise als unsozial, einzelgängerisch, lebens- und genussfeindlich, kognitiv eingeschränkt, psychisch krank und/oder im Extremfalle sexuell abartig dargestellt.
der Tabakgegner als „NAZI“ deklariert, als „hirnfrei“ beleidigt oder sonstwie lächerlich zu machen versucht.
eine nicht näher bezeichnete „Pharmamafia“ als hinter den Rauchverboten stehend erfunden (=> Verschwörungstheorie)
seriöse Wissenschaft als unseriös oder von „der Pharmamafia“ bestellt hingestellt, konkrete Ergenisse dieser Wissenschaft nicht akzeptiert und auf eigene Publikationen verwiesen, die angeblich zweifelsfrei zeigen sollen, dass die seriöse Wissenschaft vorsätzlich oder fahrlässig Lügen verbreitet. Dabei bleibt allerdings permanent unklar, welche Autoren hinter diesen Thesen stehen, welche Qualifikation sie haben und wie sie zu den jeweiligen Ergebnissen gelangt sind.

Eine weitere Vorgehensweise ist es, sobald eine Diskussion verloren ist, sehr schnell vom Thema, das man gerade verloren hat, abzulenken und eine der oben genannten Methoden zu wählen.

Dabei wird dann noch einem Angehörigen der eigenen Gruppe laut und vernehmlich seitens der anderen Gruppenmitgleider Beifall bekundet.

Eigentlich ganz einfach, oder?

Praxisteil: Lernen Sie „d.a.f.t-Speak“

„d.a.f.t-Speak“ zu erlenern ist nicht schwer. Sie müssen primär Ihre bisherigen Sprachgewohnheiten vollkommen über Bord werfen. Vergessen Sie alles, was man Ihnen als Kind gesagt hat: „Dies sagt man nicht, jenes sagt man nicht…“. Alles Unsinn! Lassen Sie einfach mal richtig im übertragenen Sinne „die Sau raus“!

Suchen Sie in der obigen Tabelle in der rechten Spalte die fett gedruckten Wörter heraus, schreiben Sie sie in eine Liste (damit haben Sie ein selbst entworfenes d.a.f.t-Wörterbuch, ein Unikat mit den schönsten Schätzen aus d.a.f.t) und lernen Sie sie auswendig (in der U-Bahn, während langweiliger Besprechungen etc. etc.). Verwenden Sie sie dann bei passender Gelegenheit reichhaltig, wenn Sie einen Gegner mal so richtig diffamieren und fertig machen wollen. Alles ist erlaubt, es gibt keine sittlichen Grenzen. Devise: „Der Dreck heiligt die Mittel!“

Wird in einer Besprechung etwas vorgetragen, was Ihnen nicht gefällt? „Das ist Scheiße, Du Vollspacken, lass Dich eingraben!“ wäre eine adäquate Antwort gem. d.a.f.t. Nervt die Ehefrau? „So was hohlköpfiges und humorloses wie Dich gibt es nicht nochmal!“ könnte hier eine d.a.f.t-gemäße Antwort sein. Sie sehen, d.a.f.t taugt für den gesamten Lebensbereich. Das Herunterputzen und Diffamieren in d.a.f.t-Stil macht einfach Spaß und befreit die Seele!

Apropos „diffamieren“. Wenn Sie einen Gegner haben und dem mal so richtig in seinen „Arsch“ treten wollen, dann sagen Sie dem „Wichser“, er sei ein übler „Faschist“, eine „Nazisau“ und ein „Sozialautist“ und obendrein ein „pädophiler Perverser“, der in rosa Unterwäsche vor dem Spiegel posiere oder meinetwegen auch Latexkleidung trage, whatever. Auf jeden Falle sei es nötig, dass sein „Kadaver“ baldmöglichst „umweltschonend entsorgt“ würde, denn er sei ein „Depp“ von dem man die Welt befreien müsse. Und zur Not gebe es eben „eine in die Fresse“!

Na, sehen Sie, geht doch! d.a.f.t-Speak ist doch gar nicht schwer! Viel Spaß beim Üben, Ihr „Flachpfeifen“! 😉

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Ronald Blumberg aus Radevormwald – Ein Werkzeughändler versucht sich als Volljurist

Eine schillernde Figur des Raucherwahnsinns ist Ronald Blumberg aus Radevormwald.  Wie dieser Mann, der eigentlich Werkzeughändler ist und bereits einmal mit einem Unternehmen in die Insolvenz schlitterte, versucht Rechtsbruch zu legalisieren, lesen Sie hier:

http://raucherwahnsinn.zxq.net/3206_re-dr-jur-google-ronald-blumberg-erklaert-uns-das-grundges.htm

Hier mal ein paar wirklich krasse Sachen, was der Mann so ablässt:

Ebenso kann ich Art 2 GG, Abs. 1 und 2, geltend machen : In einer Raucherkneipe verletze ich NICHT die Rechte anderer, aber mein Leben und Gesundheit werden durch das Hinausschicken gefährdet …

oder das hier

Ron Blumberg hat geschrieben:Art 2 GG wird dadurch hinfällig, daß jede anwesende Person darauf hingewiesen wird, das im Verlauf auch geraucht werden kann. Und wer das nicht möchte, dem steht es frei, den Versammlungsort zu verlassen. Soviel also dazu. Im übrigen sind mir bislang KEINE vollstreckten Bußgelder für Helmut-Parties bekannt, hingegen unzählige HPs, die problemlos abliefen, trotz “Kontrolle” durch das OA !

Noch mehr gefällig?

Ron Blumberg
Situation :
Zwei -oder mehr – Gäste beschließen, eine spontane Versammlung nach Art 8 GG in einer Gaststätte zu halten, z.B. unter dem Motto „Rauchverbot“
Als Privatperson – wie auch als Wirt/in – darf man eine solche Versammlung nicht behindern, bzw. unterbinden. ( §2, (2) VersG )
Als Wirt/in sollte man daher folgendes sofort umsetzen :
Die anwesenden Gäste darüber informieren (Lautsprecher, oder persönlich), daß eine Versammlung stattfindet, in deren Verlauf „eventuell auch geraucht“ werden kann. Sodann unbedingt Aschenbecher aufstellen (Brandschutzverordnung).
Darauf hinweisen, daß Gäste, die sich durch den Rauch gestört fühlen könnten, und/oder an der Versammlung nicht teilhaben möchten, bitte den Versammlungsort verlassen mögen. (Schutz vor ART 2 GG – „körperliche Unversehrtheit“)
Am Eingang, und möglichst über dem „Rauchverbot“-Schild, einen Hinweis anbringen, daß eine Versammlung / „Helmut-Party“ stattfindet. (Helmut-Plakat)
Neuankömmlinge müssen darüber informiert werden, daß eine Versammlung stattfindet, in deren Verlauf ggf. geraucht wird. Die Teilnahme an der Versammlung ist natürlich grundsätzlich freiwillig. Die Dauer der Versammlung ist nicht absehbar, da durch die Teilnehmer bestimmt.
Das Ende der Versammlung muß angekündigt werden, die Aschenbecher sind sodann sofort wieder einzusammeln. Es herrscht danach erneut absolutes Rauchverbot !
Da es sich bei den Versammlungsteilnehmern gleichzeitig auch um Gäste handelt, ist eine individuelle Bewirtung und Abrechnung zulässig !

Quelle: https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/277590259055673/?comment_id=277590319055667&offset=0&total_comments=10

Dümmer geht’s nimmer. Oder doch?

Ron Blumberg
Stellen wir mal eins klar: Ich bin Raucher !
Jetzt ist „rauchen“ also angeblich nicht mehr „zeitgemäß“ ! Und Raucher müssen weg ! Also werden wir vor die Tür geschickt. Was riecht man da als erstes – und atmet es somit auch ein ? Abgase ! Nun stehen wir also, für alle sichtbar, auf der Strasse. Oder soll ich sagen : Am Pranger ! Und mitten in der Umweltverschmutzung. Statt in einem Refugium für Raucher, sprich der Raucherkneipe, trage ich jetzt noch zusätzlich zur allgemeinen Luftverschmutzung DRAUSSEN bei ! Und was ist mit den Leuten, die mich dabei sehen ? Es gibt 2 Reaktionen :
(1) Diese Raucher gehören bestraft ! Und soweit ist es ja schon ! Schlägereien und Attacken auf uns werden provoziert, Frauen werden als Nutten und Freiwild betrachtet, und gefragt „Wieviel ? Menschen, die zu wechselnden Schichten arbeiten, werden als „Alki und Raucher“ abgestempelt, weil jetzt jeder mitkriegt : „Der steht ja schon um 10 mit nem Glas vor der Kneipe und raucht …“ Und nimmt man sich die Freiheit, und raucht wieder in der Kneipe, kommt so ein Denunziant daher, gefördert und unterstützt von Spinnern wie „Pro-(B)rauchfrei“. oder dem Kölner Ordnungsamt…
(2) Die Leute, und gerade die Kids, sagen : „Wow – cool ! Der/die steht ein, für Freiheit und Lebensstil ! Das sind Leute mit Mumm in den Knochen, richtige Rebellen !“ Und fangen in Folge selber an zu rauchen, aus Protest. Womit man also genau das Gegenteil erreicht hat.
Von den Kindern, die nun draußen mit Rauch zugequalmt werden, wollen wir gar nicht erst sprechen … Und selbst Nichtraucher schütteln vor Verwunderung den Kopf, und schließen sich uns draußen an, aus Solidarität. Besonders unverständlich ist auch, die weitaus gesündere Alternative E-Zigarette mit auszugrenzen, wobei Fr. Steffens ja sogar eine nicht genehme Studie hierzu einfach unterschlagen hat. Also eine klare Korruption der Politik !
Liebe Rot-Grüne „Am-Volk-vorbei-Regierung“ : Wir Raucher stellen über 30 % der Wähler und Steuerzahler. Aber nicht nur wir werden ausgegrenzt und geschädigt durch dieses absolute Rauchverbot, nein, auch viele Unternehmen müssen darunter leiden, bis hin zum Existenzverlust. Die Eckkneipen sind nur der sichtbare Teil. Brauereien, Getränkelieferanten, Taxiunternehmen, Food Catering Services. Event Firmen, Sänger/Gruppen, DJs – die Liste ist endlos fortsetzbar !
18 sogenannte „Abtrünnige“ der SPD haben nach dem Gesetzbeschluß ihr „Bedauern“ über das erzwungene Ergebnis der Entscheidung schriftlich zum Ausdruck gebracht. Man habe durch „Parteidruck“ auf sie eingewirkt. Wie verträgt sich das mit dem Amtseid ? Wie verträgt sich das alles überhaupt noch mit DEMOKRATIE ? Die Aufgabe eines demokratischen Staates ist es, für eine WAHLFREIHEIT zu sorgen ! Diese wurde am 01.05.13 in NRW effektiv abgeschafft !
Und genau deshalb gehört auch die dafür verantwortliche Rot-Grüne totalitäre Koalition abgeschafft ! Denkt am 25.05.14 daran, bei den Kommunal- und EU-Wahlen !
Wo Gesetz zu Unrecht wird, ist Widerstand oberste Bürgerpflicht !

Da bleibt einem wirklich die Spucke weg! Ronald Blumberg. Ein Superjurist ohne Studium.

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Der ultimativ-einmalige Jürgen-Vollmer-Pöbel-Thread (JVPT)

Hier haben die Macher von raucherwahnsinn.de das Gepöbel von Jürgen Vollmer aus Marburg festgehalten. Und zwar über mehrere Jahre. Reinsehen und schauen, was der eigene Magen abkann:

Der ultimativ-einmalige Jürgen-Vollmer-Pöbel-Thread (JVPT)

Jürgen Vollmers Gepöbel - Da wird mir schlecht!

Jürgen Vollmers Gepöbel – Da wird mir schlecht!

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„Chemie statt Mythen“ wie das „Netzwerk Rauchen“ Menschen verdummen will – von Peter Rachow

Das sog. „Netzwerk Rauchen“ versucht sich immer wieder an der systematischen Desinformation der Menschen um zu zeigen, dass Passivrauchexposition angeblich vollkommen harmlos sei und der Nichtraucherschutz daher abgeschafft gehöre. Die entsprechenden Pamphlete dieser ultraaggressiven Nikotinikerorganisation strotzen dabei von Logik-, Rechen- und anderen Fehlern und sind daher in der Regel nicht von einem namentlich genannten Autor verfasst. Denn wer will schon in der Öffentlichkeit als Verfasser derartig im besten Falle dürftiger aber in aller Regel vollkommen falscher Veröffentlichungen erkennbar sein?

Das hier vorliegende Papier „Chemie statt Mythen“ soll seitens der Ultraraucher belegen, dass die Schadstoffe des Passivrauchs im Vergleich zu anderen natürlichen oder anthropogenen Umweltbelastungen vernachlässigbar seien. Es werden seitens der Nikotinfanatiker dabei Darstellungen abgegeben und Aussagen gemacht, die entweder grob falsch oder zumindest so stark verzerrt sind dass sie in keinem Falle einem auch nur minimalen wissenschaftlichen Standard entsprechen. So werden z. B. häufig Dinge miteinander verglichen, die überhaupt keinen Vergleich zulassen, Zusammenhänge werden aufgebaut wo keine sind, Relativierungen realer rauchbedingter Risiken werden versucht, indem man kleine Alltagsrisiken aufbläht und in Relation zum angeblich harmlosen Tabakrauch setzt etc. etc.

Dies alles dient ausschließlich der gezielten Verdummung und Desinformation der Leser. Welche Wege dabei beschritten und welche Methoden angewandt werden, soll nachfolgend aufgezeigt werden. Wir wollen den Text „Chemie statt Mythen“ daher auszugsweise analysieren und die haarsträubendsten Fehler herausarbeiten, um den groben Unsinn des „Netzwerk Rauchen“ als das zu entlarven, was er substanziell ist: Übelste Propaganda im Namen des möglichst ungehinderten und rücksichtslosen Nikotinkonsums.

Gehen wir nun also in medias res: Haarsträubend an diesem Text sind viele Textstellen. Wir wollen sie nachfolgend zumindest exemplarisch besprechen.

Die Arbeit dieses Autors, der sich nicht traut, mit seinem Namen hinter seiner „Arbeit“ zu stehen, beginnt auf S. 5 mit einem Vergleich von Zigarettenrauch und Autoabgasen. Ein bei Extremrauchern gerne bemühter Vergleich. Schon dieser ist allerdings per se haarsträubend.

Die Edukte (Ausgangsstoffe) beider Prozesse (dem Rauchen von Tabak auf der einen und dem Verbrennen von Kraftstoff in einem Otto- oder Dieselmotor auf der anderen Seite) sind völlig unterschiedlicher Natur. Und damit sind auch die Produkte sowie die thermodynamischen und chemischen Gegebenheiten beim Verbrennungsprozess selbst vollständig unterschiedlich und nicht vergleichbar. Und dies sowohl was die qualitative als auch die quantitative Zusammensetzung der Edukte als auch der Produkte betrifft. Schon alleine der Versuch, einen derart abstrusen Zusammenhang herzustellen, lässt erhebliche Zweifel daran aufkommen, dass der unbekannte Autor, wie er vorgibt, tatsächlich ein Chemiestudium absolviert haben kann.

Vor allem anderen sind die Verbrennungsbedingungen bei beiden Prozessen nicht vergleichbar. Im Ottomotor findet die Verbrennung des zugeführten Kraftstoffes optimiert und unter ständiger Regelung des Kraftstoff-Luft-Gemisches statt  Wir nennen hier beispielhaft die Lambdasonde und den Luftmassenmesser als Sensoren, die Motorelektronik und -management als Stellglied des entsprechenden Regelkreises beim Benzinmotor. Beim modernen Dieselmotor haben wir entsprechende Systeme in Gestalt eines optimierten Dieseleinspritzsystems. Der Stoff, der im Motor verbrannt wird, ist dabei ein genau definiertes Gemisch aus flüssigen Kohlenwasserstoff-Verbindungen nebst Additiven für Klopffestigkeit, Motorschmierung etc.

Als Resultat dieses optimierten und stöchiometrisch korrekten Verbrennungsprozesses bleiben nach katalytischer Reinigung i. W. CO2 und H2O übrig. Feinstaubpartikel emmittiert ein Ottomotor kaum, ein Dieselmotor in Abhängigkeit von der Einspritztechnologie. Ältere Verteilereinspritzpumpenmotoren (VEP) weisen eine höhere Feinstaubemmission auf als Motoren mit Pumpe-Düse-Technik (PD). Am besten schneidet diesbezüglich jedoch der Common-Rail-Diesel ab, eine Höchstdruckeinspritztechnik, bei der aus einer zentralen Hochdruckpumpe unter Zwischenschaltung eines Puffersystems piezo-elektrische Einspritzventile gespeist werden.

Moderne Diesel-Fahrzeuge sind zusätzlich mit einem Dieselpartikelfilter (DPF) ausgrüstet und erreichen höchste Standards was die Abgasqualität betrifft.

Bei der Zigarette sind es dagegen hochkomplexe organische Verbindungen, die bei einer Temperatur zw. 500°C und 900°C unter vollkommen undefinierten Randbedingungen (Sauerstoffzufuhr, Temperatur in der Glutzone, mitverbrennende Zusatzstoffe im Tabak, Rauchverhalten des Konsumenten) verschwelt werden. Das entstehende Schadstoffgemisch differiert daher in Quantität und Qualität erheblich.

Außerdem werden Kfz in aller Regel nicht in geschlossenen Räumen betrieben, so dass sich hier jeder Vergleich bei vernünftiger Betrachtung von vorneherein ausschließt.

Auch beim Thema „CO“ und „CO2“ auf der Seite zeigt der Autor, dass er weder von Chemie noch von Medizin etwas versteht. Er schreibt

„Da die gewöhnliche Außenluft schon etwa 0,3 Vol % CO2 enthält,…“
(S. 7)

Falsch. Setzen! Sechs!. Der CO2-Anteil in der Luft beträgt 0,035%! Aber was macht eine Zehnerpotenz denn schon aus?

„Kohlendioxid
 
Der Stoff ist an sich irrelevant für die Gesundheit. Seine Konzentration kann allerdings, wie bereits gezeigt, als Marker für die allgemeine Raumluftqualität genutzt werden.“
(S. 10)

Wieder die vollkommene Unkenntnis des anonymen Autors: Ein Überhang an CO2 führt beim Menschen zu einer sog. „Hyperkapnie“. Bei leichter Verlaufsform aufgrund niedriger CO2-Konzentration sind Kopfschmerzen eine häufig beobachtete Symptomatik. Bei schwerer Verlaufsform tritt dann eine Tachykardie (Herzrasen) nebst einer Hypertonie (Bluthochdruck) auf. Für Menschen mit einer bestehenden Herzinsuffizienz keine unproblematische Situation.

Ebenso ohne jede Ahnung der Materie geht es beim nächsten Thema weiter:

„Kohlenmonoxid
 
Kohlenmonoxid wird vor allem durch Automobilabgase (70 % der Gesamtmenge) und Feuerungsanlagen erzeugt. In Städten können in der Außenluft bis 20 mg/m3 gemessen werden. In geringen Mengen entsteht CO auch als normales Stoffwechselprodukt. Jeder Mensch hat deshalb merkliche Mengen davon im Blut. Zigarettenabgase sind im Vergleich dazu für einen Nichtraucher fast bedeutungslos.“
(S. 10)

Leider nennt der unbekannte Autor keine Zahl, wie stark die Belastung eines verqualmtem Lokals mit CO nach welcher Zeit ist. Seine Aussage ist daher unbelegt und damit völlig wertlos. Auch die Aussage, dass jeder Mensch merkliche Mengen im Blut habe ist so nicht korrekt. Der Wert des im Blut durch CO blockierten Hämoglobin (CO-Hämoglobin = Carboxyhämoglobin = COHb) liegt beim Nichtraucher im Bereich von 0,4-1,5% Anteil am Gesamt-Hb. Beim Raucher liegt dieser Wert zwischen 3 und 15% also um ca. den Faktor 10 höher.

Eine Untersuchung zur Aufnahme u. a. von CO an Nichtrauchern in einer Rauchumgebung ergab eine signifikante Erhöhung des Spiegels an ausgeatmetem CO und damit ein klares Indiz für eine erheblich gesteigerte CO-Aufnahme durch Passivrauchexposition. Link.

Eine andere Studie ergab eine Erhöhung des COHb um 1% wenn Versuchpersonen sich in einem mit 80 Zigaretten und 2 Zigarren vollgeräucherten Raum 78 min. aufhielten. Link. Bei 3% COHb beginnt bereits für disponierte Personen der Bereich der Gefährdung z. B. durch Angina pectoris bei Herzkranken. Dieser Wert kann also unter bestimmten Umständen in einem verrauchten Lokal wo an einem Abend wesentlich mehr Zigaretten abgebrannt werden, leicht erreicht bzw. überschritten werden.

Und jetzt wird es wirklich lächerlich im Text unsere anonymen „Chemikers“:

„Acrolein

Es entsteht hauptsächlich beim Erhitzen von Speisefett, vor allem dann, wenn das Fett überhitzt wird und ‚brenzlig’ riecht. … Die selben Rauchverbotsbefürworter, die, angeblich aus Sorge für die Gesundheit der Kellner, kein einziges Tabakwölkchen im Lokal dulden wollen, finden nicht das geringste dabei, ein gebratenes Steak zu ordern und damit den Koch am Herd bei der Zubereitung diesem und anderen gefährlichen Schadstoffen auszusetzen.“
(S. 15)

Es scheint bei diesen Herrschaften durchaus üblich zu sein, Speisen dergestalt zuzubereiten, dass das verwendete Bratfett auf Temperaturen >200°C erhitzt wird. Dabei kommt es zur sogenannten Pyrolyse, d. h. das Fett wird durch hohe Temperatur in kleinere Moleküle aufgespaltet und neue Verbindungen entstehen.

Die nächste Frage, die zu stellen wäre, ist jene, welche Belege und Fakten der unbekannte Autor für seine abstruse These hat, dass sich Rauchgegner gerne mal ein verbranntes und verkohltes Steak gönnen.

„…Tatsächlich können in Gastronomie-Küchen leicht Kanzerogenwerte gemessen werden, welche die Konzentration dieser Stoffe im Kneipenrauch um ein vielfaches überschreiten – das gilt nicht nur für Acrolein, sondern auch für Nitrosamine und Benzo(a)pyren!“

Wie üblich bleibt dieses auch ohne Beleg, keine Zahlen, keine Verweise, nichts. „Mythen statt Wissen“ möchte man sagen.

„Benzol
Die Verbreitung dieser Substanz ist tatsächlich ein Skandal!
Aber nicht die Raucher tragen Schuld, sondern der Verkehr:“
(S. 16)

Und der Straßenverkehr, sowie Schiffe oder Flugzeuge nutzen geschlossene Räume?

 „…
Damit das Benzin ein paar Cent billiger bleibt, wird die Luft, die wir alle atmen, in unverantwortlicher Weise unnötig mit einem gefährlichen Kanzerogen belastet!“

Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn dieser Autor einfach einmal lernen würde, dass es einen gewichtigen Unterschied macht, ob ein Schadstoff in der Raumluft angereichert oder in der Umgebungsluft außerhalb geschlossener Umgebungen sehr schnell durch Thermik und Luftströmungen verdünnt wird.

„Ein Raucher auf dem Land hat weniger Benzol im Blut als ein Nichtraucher in der Stadt!“.

Dies als Grund dafür darzustellen, die Benzolproblematik sei zu vernachlässigen zeugt von einer erheblichen nikotininduzierten cerebralen Dysfunktion. Aber auch dies ist einen häufig verwendete Vorgehensweise der Pseudowissenschaftler des sog. „Netzwerk Rauchen“: Ablenkungsversuche durch Relativieren sind das Allheilmittel dieser Klientel.

Abgesehen davon wurde der Benzolanteil im Benzin in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich abgesenkt und eine signifikante Gesundheitsgefahr beim Tanken dadurch verinngert. Außerdem sorgen obligate Rückführungsysteme seit vielen Jahren dafür, dass beim Tanken von Vergaserkraftstoff aus dem Tank während des Tankvorgangs keine Benzindämpfe mehr austreten.

„Benzo[a]pyren
entsteht bei der unvollständigen Verbrennung von organischen Stoffen und ist infolge dessen weit verbreitet. Beim Holzkohlegrill liegen die Benzo-a-pyrenwerte mit ca. 50µg/kg (Was 625 Zigaretten oder 6 Jahren permanenter Passivrauchexposition entspricht!) höher als beim Grillen mit Infrarot, bei letzterem liegen die Werte bei ca. 0,2-8µg/kg gegrilltem Fleisch. (Was 2 bis 100 Zigaretten oder 16 Stunden bis 11 Monaten permanenter Passivrauchexposition entspricht!)“
(S. 19)

Hier werden wieder in vollkommen untauglicher Weise Expositionsdaten miteinander verglichen (so sie überhaupt stimmen) und Zahlen munter durcheinander gewürfelt, dass einem Hören und Sehen vergehen können. Das alles dann aber ohne eine nähere quantitative Aussage zu machen unter welchen Randbedingungen diese Exposition überhaupt zu Stande kommt. Und welche Mengen nimmt ein Nichtraucher, der nicht täglich erhebliche Mengen an Grillgut verzehrt, eigentlich genau auf? Und wer grillt schon mit einem Holzkohlengrill im Innenraum?

„Nickel
 
…wird als Kanzerogen genannt, also als ein Stoff, ‚für den keine Wirkungsschwellen als Dosismaß definiert werden, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung zu erwarten wäre. …Somit können auch kleinste Belastungen mit den … Kanzerogenen zur Entwicklung von Tumoren führen.’
 
Das ist ja grässlich, vor allem für die Europäische Zentralbank – die hat nämlich Milliarden von Euromünzen in Umlauf gebracht die überwiegend aus Nickel sind! Ein Skandal ungeahnten Ausmaßes! Die Eurobanker vergiften ihre Kunden!“
(S. 21)

Was mich wirklich stört ist, wenn Leser für dumm verkauft werden sollen. Der Autor dieses Pamphletes scheint seine Leser allesamt für vollkommen verdummte Mitmenschen zu halten. Diesen Eindruck muss man jedenfalls gewinnen, wenn man die These der krankmachenden Euromünzen liest. Diesbezüglich zu stellende Fragen wären:

  • Wie viel Metallabrieb entsteht beim Benutzen einer Euromünze?
  • Wie viel wird davon inhaliert?
  • Wer inhaliert ganze Euros?

 „…Bestimmt, denn auch ganz gewöhnliches Edelstahlgeschirr besteht zu 18 – 20 % aus diesem Metall. Durch Abrieb und Korrosion des Geschirrs (und natürlich auch durch das Münzgeld) nehmen wir alle viele tausend mal mehr von diesem Metall auf als ein Raucher durch Zigaretten, dennoch macht sich darum keiner Sorgen.“

Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn dieser Herr einmal lernen würde, dass a) es einen Unterschied macht, ob ein Schadstoff oral aufgenommen oder ob er inhaliert wird und dass b) das Nickel im atomaren Gitter des Edelstahls zu einer Legierung gebunden ist und nicht ohne Weiteres freigesetzt werden kann. Des Weiteren liefert er wiederum keiner Zahlen für seine absurde These, wir würden uns durch den Gebrauch von Münzen und Edelstahlgeschirr schleichend selbst vergiften und mit Kanzerogenen belasten.

Und jetzt kommen wir langsam an den Punkt, wo sich dann ganz heftig die Fußnägel hochrollen:

„Cadmium
 
100 Nanogramm? 0,000.000.1 Gramm? Das ist alles? Das ist gar nichts! Wer ein einziges mal einen Nickel-Cadmium-Akku gekauft und dann weggeworfen hat, hat damit mehr Cadmium in die Umwelt freigesetzt als 500 starke Raucher in ihrem ganzen Leben!“
(S. 21)

Aha. Und wer atmet diesen weggeworfenen NiCd-Akku dann ein? Oder wie soll man sich diese selten dümmliche Posse vorstellen? Das Cadmium in einem NiCd-Akku ist wohlweislich hermetisch gegen die Umwelt versiegelt. Außerdem ist es chemisch im Akku gebunden. Akkumulatoren dürfen darüber hinaus nur in dafür ausgewiesenen Fachbetreiben entsorgt werden und werden nur von absoluten Vollidioten (man entschuldige diese harte Begriffswahl) in die Landschaft entsorgt. Also wird bei ordnungsgemäßer Entsorgung gar kein Cadmium in die Umwelt freigesetzt.

„Polonium 210
wird im Tabak tatsächlich angereichert, aber auch nicht mehr als zum Beispiel in Meeresfrüchten. Deshalb haben Japaner etwa genau so hohe Poloniumkonzentrationen im Körper wie Raucher, was jedoch nicht verhindert, dass sie die höchste Lebenserwartung weltweit haben. …“
 
Leider schon wieder falsch. Erstens werden Meeresfrüchte gegessen und nicht inhaliert, die Verweildauer des Po-210 im Körper ist daher wesentlich geringer als wenn es sich am Tabakrauchfeinstaub gebunden tief in der Lunge ablagert (s. u.!). Zweitens ist die angeblich hohe Lebenserwartung der Japaner primär der Tatsache geschuldet, dass die japanischen Melderegister nicht korrekt geführt werden und Verstorbene oft nicht gemeldet werden, weil Angehörige weiter die staatliche Rente beziehen wollen.
 
„…Die Inhalation von Radon und seinen radioaktiven Folgeprodukten ist eine
der wichtigsten Ursachen für Lungenkrebs.“
(S. 22)

Kleine Änderung: Die wichtigste Ursache des Bronchial-Ca. ist nach wie vor das Rauchen von Tabak. 95% aller Bronchialkarzinome werden durch Tabakrauch verursacht. Nur mal so am Rande bemerkt.

„…Einige Gebiete Deutschlands sind besonders betroffen: Im Thüringer Wald, dem Schwarzwald oder dem Erzgebirge nehmen die Menschen leicht zehn- bis hundert mal höhere Dosen aus dem Boden und den Mauern ihrer Häuser auf als anderswo. Dagegen fällt die radioaktive Belastung aus Rauch oder gar Passivrauch nur gering oder buchstäblich unmessbar ins Gewicht.“

Leider vergisst er (neben seiner üblichen Dyskalkulie und daher seiner Unfähigkeit belastbare Zahlen als Beleg für seine Thesen zu nennen) folgenden Sachverhalt :

Das Po-210 entsteht als Zerfallsprodukt von Radon und ist ein Metall. Seine physikalische Halbwertszeit (HWZ) beträgt 138 Tage, Es zerfällt unter Abgabe von energiereichen Alphateilchen zu Pb-206, einem Isotop des Blei.

Po-210 lagert sich dabei bevorzugt an Feinstaubpartikel, insbesondere an jene des Tabakrauches, an. Deshalb ist die Verweildauer des Alphastrahlers in der Lunge deutlich höher als bei Radongas, das in reiner Luft aufgenommen wird. Radon wird erst in Zusammenhang mit Feinstaub hochproblematisch, wenn dieser in der Lunge verbleibt. Deshalb ist bei rauchenden Bergleuten auch das Lungenkrebsrisiko überproportional erhöht, da sie sich einen Alphastrahler UND Feinstaub in hoher Dosis zuführen was zu einer längeren Verweildauer des Alphastrahlers im Bronchialsystem des Menschen und damit zu einem erhöhten Krebsrisiko führt.

Fazit

Man findet nun langsam die Antwort auf die Frage, warum unser Autor seinen Namen nicht nennen will. Kommen wir also zum Abschluss der Besprechung dieses Pro-Nikotinpamphletes. Wer einen derartigen unwissenschaftlichen Blödsinn veröffentlicht, tut gut daran, seinen Namen geheim zu halten. Denn dieser Autor wäre in Kürze vollkommen erledigt. Der Herr könnte wohl höchstens noch in der städt. Müllsortieranlage anfangen. Dieses hier vom sog. „Netzwerk Rauchen“ vorgelegte Pamphlet würde ich, so es von einem Schüler käme, diesem mit einer Bewertung „ungenügend“ um die Ohren hauen. und ihm den Rat geben, sich anstatt der Naturwissenschaft im weiteren Leben doch besser dem Verfassen von Science-Fiction-Literatur zu widmen.

Halten wir fest: Tabakrauch ist eine Substanz die beim aktiven Raucher nachgewiesenermaßen schwerste Gesundheitsschäden wie z. B. Lungenemphysem, Herzkranzgefäßleiden und vielfältige Formen von Krebs erzeugt. Es ist vollkommen unplausibel, dass diese Subtanz dem aktiven Raucher zwar die genannten gesundheitlichen Schäden mit einem sehr hohen Risiko früh zu sterben zuzufügen vermag, beim Passivraucher dagegen vollkommen harmlos sein soll. Diese Annahme widerspricht u. a. alleine der für den Tabkrauch nachgewiesenen Dosis-Wirkungsbeziehung zwischen Exposition und dem Risiko für bestimmte mit dem Tabakrauchen assoziierte Krankheiten. Besonders für die kanzerogene Wirkung des Tabakrauches gibt es keinen Schwellenwert unterhalb dessen eine Exposition bei allen exponierten Personen folgenlos wäre.

 

Peter Rachow (Mai 2010)

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Raucherrüpel holt sich auch in der 2. Instanz eine Klatsche vom Gericht

Ein bekannter Raucherpöbler versuchte gegen den Betreiber der Webseite raucherwahnsinn.de, Peter Rachow aus Wörth, vor Gericht die Unterlassung bestimmter Äußerungen des Nichtraucher-Bloggers durchzusetzen. Leider hatte sich der Raucheraktivist vorher in übelster Weise gegen den Nichtraucher im Internet exponiert und ihn mit Dutzenden schwerster Beleidigungen überzogen. Und dies über mehrere Jahre.

Dass sein Klageanspruch daher auch in der zweiten Instanz bei den Richtern des Marbuger Landgerichtes nur ein müdes Lächeln und eine Klageabweisung zur Folge haben würde, hatte sich der rüpelnde Raucher wohl nicht gedacht. Und so durfte er dann die ansehenlichen Prozesskosten berappen, die wohl deutlich in viestelliger Höhe gelegen haben durften.

Und so liest sich der Vorgang um den pöbelnden Raucher im Juristendeutsch:

Urteil Landgericht Marburg 5s73/13

Urteil Landgericht Marburg 5s73/13

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Urteil Landgericht Marburg 5s73/13

Urteil Landgericht Marburg 5s73/13

Merke: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!

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