Andrea Schwarz – eine aggressive Raucheraktivistin aus Neuss

Seit dem 1. Mai 2013 gibt es auch in Nordrhein-Westfalen ein strenges Nichtraucherschutzgesetz nach bayerischem Vorbild, welches keine Ausnahmen mehr für das Rauchen in der Gastronomie zulässt. Im Zuge dieser Gesetzgebung kam es, wie man vermuten kann, auch im bevölkerungsreichsten Bundesland zu wütenden Protesten einer allerdings doch recht überschaubaren Anzahl schwerstabhängiger Tabakdrogennutzer. Dabei wurden neue Protagonisten ausgemacht, die sich in der Öffentlichkeit unter Verwendeung einer extrem aggressiven Rhetorik durchsetzt von Beleidigungen und Schmähungen gegen ihre Gegner, für Raucherbein und Lungenkrebs stark machten. Einen dieser Streiter, genauer, eine Streiterin, wollen wir heute beleuchten. Es handelt sich um Andrea Schwarz aus Neuss, die nach einem eher zögerlichen Start auf der Plattform „facebook“, die heute von vielen Hardcorenikotinikern für die Propagierung ihrer verqueren Auffassung von „Freiheit“ genutzt wird, doch recht fulminant in Szene setzen konnte.

Andrea Schwarz, das sei für den interessierten Leser noch angefügt, ist für eine gewisse Lautstärke im Kampf für den unbeschränkten Nikotingebrauch bereits dadurch prädestiniert, dass sie ihre „Brötchen“ nicht in  einem bürgerlichen Beruf verdient, sondern sich als Sängerin einer Band namens „Soundconvoy“, ebenfalls aus Neuss, verdingt. Sie trägt dort öfter mal, wie es sich für eine Dame ihres Kalibers gehört, einen „Rosa Lippenstift“.  Bei dieser Band, die in eher mittelmäßiger aber dafür umso lautstärkeren Art und Weise typische Gröl- und Mitklatschschlager auf den Festzeltbühnen des Ruhrgebietes und des Rheinlandes einem vermutlich mehr oder weniger stark angetrunkenen Publikum serviert, kann sie dann intellektuell anspruchsvolles Liedgut wie „Heja-heja-ho!“ oder „Uh-ah-Babe!“ zum Behufe der  intellektuellen Erbauung des Publikums in die Menge jodeln.

Sehr früh fiel Frau Andrea Schwarz aus Neuss bei ihrem Kampf für Nikotin und Teer dadurch auf, dass sie, anstatt sachlich zu argumentieren, strafrechtlich relevante Beleidigungen gegen Nichtraucheraktivisten in der Öffentlichkeit ausbrachte. Besonders Sebastian Frankenberger, der das Aktionsbündnis für das strenge Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie anführte, war bzw. ist vermutlich immer noch, ein gerne angefeindetes Hassobjekt. Dieser wurde von ihr dann auch schon mal kompakt als „Wichser“ beledigt:

andrea-schwarz-beleidigt-frankenberger
Und wenn Beleidigungen Frau Andrea Schwarz aus Neuss  nicht mehr ausreichen sollten, greift sie gerne auch zum Mittel der Verleumdung. Über den Betreiber einer Antiraucher-Webseite, der als Lehrer im öffentlichen Schuldienst tätig ist, lässt sie verlauten:

andrea-schwarz-neuss-verleumdung-im-internet

Hier frage ich mich doch wirklich, woher Frau Andrea Schwarz aus Neuss Einbklick in  Personalakten gewonnen haben will. Möglicherweise hat ja Frau Schwarz, die vor einigen Monaten im Internet (namentlich auf facebook) verlauten ließ, sie sei „extrem trinkfest“ und würde es locker darin aufnehmen, ihre „Bandkollegen unter den Tisch zu saufen“ einfach nur die eine oder andere Flasche zuviel weggekippt. Daher wollen wir ihr ihren kleinen Fauxpax einfach mal nachsehen. Wer, wie Frau Schwarz, keinen normalen Beruf ausübt und sich stattdessen nächtelang beim Tingeln über Festzeltbühnen verschleißt ist aus diesem Grunde wohl vollumfänglich exkulpiert.

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