Das „Netzwerk Rauchen“ und seine „Bundesmitgliederversammlung“ – Das miefige Dutzend.

Wenn man sich „größte Organisation“ für das angebliche „Recht auf Tabakgenuß“ nennt (GOOGLE Ergebnis bei einer Suche nach „Netzwerk Rauchen“) und bei seiner „Bundesmitgliederversammlung“ die Anwesenden an einem einzigen Tisch unterbringt, wirkt das doch eher sehr dämlich. Luc Hinterscheid ist einer der Vorstände dieses Vereins für den „Selbstmord auf Raten“ und hat auf facebook ein paar Fotos dieser bizarren Zusammenkunft eingestellt:

 

Nicht gerade viele „Genussanhänger“. Zählt man die am Tisch Anwesenden der Runde nach durch, kommt man auf 11 Personen. Nimmt man den Fotografen dazu, ist das Dutzend voll.

Wir fragen uns immer, was die schwachsinnige Veranstaltung namens „Netzwerk Rauchen“ eigentlich noch soll. Die Überlebenden werden immer weniger und Nachwuchs gibt es erkennbar nicht. Aber das ist nicht ganz unlogisch. Wer möchte schon mit solchen Leuten gesehen werden? Wahrscheinlich fand deshalb diese „Mitgliederversammlung“ im Hinterzimmer einer Kneipe im pfälzischen Worms statt. In ein paar Jahren wird man auf den Lokalfriedhof ausweichen müssen.

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Ein Gedanke zu „Das „Netzwerk Rauchen“ und seine „Bundesmitgliederversammlung“ – Das miefige Dutzend.

  1. Lachender Frischluftfan sagt:

    Die Teilnehmer der Bundes-Mitglieder-Versammlung suggerieren in der Photographie noch ein entspanntes Befinden im Kreise „geselliger“ (speziell hier grinse ich) Raucher.

    Wenn Raucher in ihrer Lethargie ausnahmsweise mitbekommen sollten, wie in Japan aktuell mit rauchenden Arbeitnehmern, die das 29. Stockwerk zwecks Raucherpause verlassen, umgesprungen wird, dann schrecken sie vemutlich wie von einer Tarantel gestochen auf:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article170204818/Japanische-Firma-gibt-Nichtrauchern-zusaetzliche-Urlaubstage.html

    Es ist von Arbeitgeberseite zunehmend angedacht, für Nichtraucher tageweise mehr Urlaub zu gewähren, weil Raucher den Betriebsablauf stören (Ein Beschäftigter muss z. B. immer am Telefon erreichbar sein und Nichtraucher, die die Raucher insofern beneiden, machen keine Extrapausen!).
    Zwar müssen Raucher wenigstens die Stechuhr bedienen, wenn sie sich vom Acker stehlen. Trotzdem kann es unter im Hinblick auf den Betriebsfrieden und unter dem Gleichbehandlungsaspekt zu Konflikten kommen.

    In Deutschland genießen einige Nichtraucher auch schon das Urlaubsprivileg, leider noch nicht flächendeckend.

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