Archiv der Kategorie: Hans Joachim Schanz

Raucher, immer klamm und Steuerhinterzieher

Das Thema ist nicht neu: Notorische Suchtraucher sind ständig knapp bei Kasse. Die Rauchartikel sind teuer, das eigene Einkommen oft knapp, da hilft oft nur die illegale Beschaffung. Meistens aus dem Ausland, wo Steuersätze niedriger sind und wo man, der EU sei Dank, sich seine Sargnägel auch per Post beschaffen kann. Damit das mit dem Lungenkrebs vor dem 60. Lebensjahr dann auch garantiert klappt.

Gerne erinnern wir uns in diesem Zusammenhang zurück an einen bekannten Raucherrüpel aus Marburg, der vor einigen Jahren im Internet verkündete, er würde seine „Rauch- und Dampfartikel“ demnächst „nur noch auf dem freien Markt“ beschaffen oder der den Schwarzmarkt als ganz legale Beschaffungsquelle für Tabakdrogen verherrlichte:

Aber was tut man, wenn man bei der Steuerhehlerei (so nennt sich die Steuerumgehung im Falle von Zigaretten amtlich) erwischt wurde? Als notorischer Hardcoreraucher stellt man diesen Sachverhalt dann eben minutiös erklärt bei facebook ein, spielt damit den Helden oder zumindest den Rebellen, dem der Staat mit seinen Regeln ganz kräftig am A… vorbeigeht und bekommt noch Infos und Tipps von anderen.

Zu Anfang schreibt ein „Damon Sanchez“:

Hallo Liebe Raucherfreunde…. ich habe letztens eine Diskussion hier mitbekommen wo es sich um Zigaretten Online kaufen gehandelt hat. Ich habe bei dieser besagten Seite schon mindestens 15 mal bestellt und habe nun Angst davor das ich noch nachträglich zu Steuerzahlungen herrangezogen werden kann. hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Zigarettenkauf im Ausland gemacht. Eigentlich kann man mir doch im Nachhinein nichts mehr Nachweisen ob ich Steuern hinterzogen habe. Ist hier vielleicht auch hier jemand dabei der mit folgender Sehe Erfahrungen gesammelt hat. http://www.krebs-kaufen.com

Da hat Herr Sanchez wohl ein kleines Problemchen. Ihm könnte Ärger mit der Steuerfahndung ins Haus stehen. Und es öfnnet gleich eine lockere „Selbsterfahrungsgruppe“, in der andere Steuerhinterzieher gerne ihre Erfahrungen beitragen. Beginnen wir mit dem uns gut bekannten Hans-Joachim Schanz:

Hans-Joachim Schanz: Ich mußte damals 😯 Euro Steuern nachzahlen, weil bei einer Razzia in der Versendenirma (in Spanien) mein Name auf der Kundenliste auftauchte. Ab da kaufte ich in Polen.

Ja, Herr Schanz kennt sich aus. Und wie er ganz locker über eine Straftat parliert, beeindruckt wirklich. OK, 80 Euro sind ja auch wirklich „Peanuts“. Da kann man ja wohl ganz locker bleiben.

Ein wenig teuer wurde es für eine andere Steuerhinterzieherin:

Kirsten Pogson: Ich habe 1 x auf ner Seite Zigaretten gekauft 2 Stangen… 2 Jahre später kriegte ich ne Rechnung vom Zoll. Also ich….. nieeeee wieder. Durfte 200 Euro abstottern wegen versuchter Steuerhinterziehung. Ich trau mich nicht mehr.

Wir lernen: Es lohnt sich nicht wirklich, den Staat wegen ein paar Kippen bescheißen zu wollen. Denn selbst als schwer süchtiger Nikotinkonsument, der jeden Euro umdrehen muss, sollte man gelegentlich auch mal das Hirn einschalten. Für 80 bzw. 200 Euro kann man sich übrigens eine ganze Menge Krebs kaufen.

Das Beste kommt, wie meistens, zum Schluss. Frau Pogson dachte doch tatsächlich, nichts Verbotenes zu tun:

Kirsten Pogson:Ich dachte übrigens, daß das erlaubt sei.

Mein Standardsatz in diesem Zusammenhang lautet übrigens: „Wie kann man (oder frau!) nur soooo dämlich sein?“. Besonders dämlich finde ich dabei, daß sich diese Leute auf facebook ganz offen zu von ihnen verübten Straftaten bekennen und aller Welt mitteilen, was sie mal angestellt haben. Aber andererseits ist es ja heute normal, daß man wirklich jeden Pups, den mal mal gelassen hat, heute bei facebook, Twitter und Co. einstellt. Egal, wie stark der Geruch war. Hauptsache, die Welt erhält Kenntnis von den eigenen Taten, Befindlichkeiten und Weltansichten.

Quelle:

http://nullrefer.com/?https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/466909416790422/

Steuerhinterzieher unter sich - Hans Joachim Schanz, Kirsten Pogson und andere

Steuerhinterzieher unter sich – Hans Joachim Schanz, Kirsten Pogson und andere

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Hans Joachim Schanz hat ein kleines Problem

Und zwar mit dem Bloggerkollegen Destruxol. Herr Schanz, der in der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ gerne mal Deftiges über den Sender lässt und sich dabei einer rüpelhaften Sprache befleißigt (Beispiel) teilt mal wieder aus:

Hans Joachim „Achim“ Schanz: Austrocknen? Ja, das mag funktionieren, wenn jemand unbehelligt und kaum beachtet nur seinen eigenen Sermon ins All furzt. Hier jedoch handelt es sich um den Stützpunkt eines Heckenschützen, der in unregelmäßigen Abständen seine Escapaden in die Sphäre anderer Leute unternimmt und sich ansonsten wie ein Herpesvirus benimmt: Versteckt eingenistet, nicht kurierbar und immer mal wieder lästig wie ein Furunkel.
Daher kann man ruhig auch mal mit dem Finger darauf zeigen. (Quelle)

Herr Schanz hat offenbar, wie viele seiner Extremraucherkollegen aus der o. g. facebook-Gruppe, ein kleines Problem mit der Meinungsfreiheit. Zumindest, wenn andere Menschen sie wahrnehmen. Da greift man(n) dann mal eben schnell in die Kiste mit der Fäkalsprache und legt ordentlich los. Hauptsache es „furzt“ oder es wird anderweitig unappetitlich.

Dass der Kollege „Dex“ lediglich die oftmals ausländerfeindlichen, rechtslastigen und beleidigenden „Inhalte“ der Rauchergruppe „Raucher in Deutschland“ kritisch kommentiert und damit rechtlich unangreifbar handelt, scheint Herr Schanz nicht verstehen zu wollen.  Oder nicht zu können. Unliebsame Meinungsgegner werden dann mal eben zum „Furzer“, werden mit einem Krankheitserreger gleichgesetzt oder auch gerne mal als Eiterbeule oder Geschwür beleidigt. Die Sprache der Hardcoreraucher à la „Achim“ Schanz ist da recht variantenreich und wenig zimperlich.

Interessant ist auch, dass Herr Schanz versucht, den Blogger wegen eines angeblich fehlenden Impressums auf dessen Blog bei einer „Wettbewerbszentrale“ abmahnen zu lassen:

Achim Schanz: Schon geschehen. Demnächst wird er seine Anschrift preisgeben müssen, verbunden mit einer kleinen „Kostennote“ Bin mir nicht sicher, inwieweit mehrere Anzeigen zu verstärktem Handlungsdrang verführen. Wichtig ist die genaue Beschreibung des Verstoßes und die Angaben zur eigenen Person. https://www………………

Besonders lustig kommt derlei Denunziation natürlich daher, wenn man sie in einem Umfeld postet, wo die agierenden Protagonisten des sozialberträglichen Frühablebens beispielsweise jede Kontrolle von etwaigen Rauchverbotsverstößen mit standardisierter „Faschimus“-Entrüstung quittieren. Hier im Falle eines Rauchgegner ist man da aber wohl deutlich großzügiger.

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Rücksichtslosigkeit hat einen Namen: Hans-Joachim Schanz

Hardcoreraucher scheren sich wenig um das Wohlergehen ihrer Mitmenschen. Wer nicht rechtzeitig das Weite sucht, wird rücksichtslos mit krebserregendem Aerosol vollgequalmt, dass die Schwarte kracht. Hauptsache, der Nikotinfanatiker hat sich erfolgreich seinen „Schuss“ gesetzt. Alles andere ist ihm weitestgehend egal.

Ein besonders rücksichtsloses Exemplar der Gattung „Extremraucher“ konnte man unlängst auf facebook lesen. Sein Name: Hans-Joachim Schanz. Zum Thema „Rauchen mit Kindern im Auto“ unter Bezugnahme auf eine französische Gesetzesinitiative, nach der das Rauchen im Auto verboten werden soll, wenn Kinder mitfahren, schreibt der Mann:

Hans-Joachim Schanz: Endlich mal ein triftiger Grund, meine Kinder nicht dauernd durch die Gegend kutschieren zu müssen. Dann gibt’s halt Geburtstage nur noch dann, wenn sie mitm Bus fahren, oder die anderen Eltern sie holen und bringen. Zum Doktor müssen sie dann laufen, das klappt dann schon, wenns richtig weh tut (Quelle)
Rüpelnd und rücksichtslos, so poltert sich Extremraucher Schanz durch das Internet. Warum eigentlich Rücksicht auf die eigenen Kindern nehmen wenn ihre Anwesenheit doch den eigenen „Genuss“ behindern sollte? Alles Quatsch. Hardcoreraucher Schanz weiß man es macht: Den Blagen gezeigt wo’s lang geht und wer das Sagen hat und Ruh‘ is‘!
Aber nicht nur den eigenen Kindern gegenüber ist Schanz ein echter Vorzeigepapa. Auch was Gesetzestreue betrifft ist der Mann seinen und anderen Kindern ein Vorbild:
Hans-Joachim SchanzGezielter Boykott und konsequente Gesetzesübertretungen (hab gestern erst wieder im Bierzelt ne halbe Schachtel weggequalmt und keiner hat davon Notiz genommen) sind die einzige Waffe, die mir bleibt, um nicht durchzudrehen und ausversehen mal ne Kirche oder das Finanzamt anzuzünden
Ja, solche „Mitbürger“ braucht das Land: Sozial empathisch, engagiert, am Gemeinwohl interessiert. So, und jetzt gehe ich mich mal eben wieder übergeben.
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