Archiv der Kategorie: Jürgen Vollmer

Raucherdenunzianten: So wollten Alexander Jäger (FDP Aalen), Eva Peter-Culik (Wien), Helgo Ollmann (SPD Solingen) und andere Nikotinextremisten einen „Antiraucher“ fertig machen

Es ist wieder Zeit für ein Dossier. Vor einigen Tagen erreichte uns von Raucherdossiers eine E-Mail mit brisantem Inhalt. Screenshots aus einer facebook-Gruppe in der militante Raucher eine gemeinsame Action verabreden um einen Antiraucher-Blogger ganz gezielt fertig zu machen. Wir stellen dieses Material online damit man sehen kann was für miese Chrakatere diese Personen haben. Aber zuerst nennen wir doch mal zur Orientierung die Hauptpersonen in dem nikotin-verseuchten Schmierenstück. Den meisten Lesern der bekannten Antiraucher-Blogs dürften sie sehr gut bekannt sein:

  • Helgo Ollmann (SPD, Vorsitzender der SPD Solingen):
  • Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien):
  • Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen):
  • Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf):
  • MatCat (Martin Schmidt, Diplominformatiker (FH), Düsseldorf):
  • Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr):
  • Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb):

Aber Vorsischt, es wird länger! Die Qualmspinner haben sich mehrere Tage die Kannte gegeben!

Und…….ACTION:

Jürgen Vollmer (Marburg, Mitarbeiter bei wetter-online.de): Was heißt da „kastrierte Bastard“? Ich schätze mal, dass der sich auf jeden einzelnen seiner Blogeinträge umgehend einen runter holt, -offenbar das einzige Vergnügen, dass das Leben dieser erbärmlichen Kreatur überhaupt zu bieten hat.

(Raucherdossiers: Jürgen Vollmer hat gegen den Peter R. schon mal eine derbe Gerichtsniederlage kassiert. Da ist klar, dass er angefressen ist: http://www.ipjaeschke.de/en/updated/news/191-aeusserungsrecht-verteidigende-gegenaeusserung-ist-unter-dem-gesichtspunkt-des-so-genannten-gegenschlags-gerechtfertigt-wenn-sie-der-wirkung-auf-die-meinungsbildung-vorangehenden-angriffen-entspricht-lg-marburg-az-5-s-7313-urteil-vom-181213.html Soll ihn wohl einige tausend Euronen gekostet haben, den Jürgen aus Marburg, so wird gemunkelt.)

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): Oder so… ich finds einfach nur unmöglich…der hat zuviel Zeit, und ich dachte Lehrer müssen zu viel Arbeiten da sie mangelware sind… komisch…

(Raucherdossiers: Julia Heim hat auch viel Zeit. Na und?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Die meisten Lehrer machen sich nicht kaputt… keine Sorge

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ok, aber was R. da über Schwarzer schreibt, ist ja nicht alles falsch. Ob er Schwarzer damit unverdächtig machen will – oder ist Schwarzer einfach so blöde?

(Raucherdossiers: Schwarzer ist nicht blöde, der hat es drauf! Der hat sich voll zur Bohne gemacht und wurde von P. R. öffentlich in seinem Blog nach allen Regeln der Kunst zur Schnecke gemacht. Seit her ist Kai eben stinkig auf PR)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Alter Schwede. Ich sag mal, da stecken ca. 25 Arbeitsstunden drin. Und das alles bezahlt ihm kein Mensch….

Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr): Naja Tamy, hast Du schon mal nen Beate-Uhse-Püppchen gesehen das antwortet? Da hat er doch jede Menge Zeit!

(Raucherdossiers: Der Schachspieler aus Mülheim kennt sich gut aus. Wenn „5 gegen Willie“ zu langweilig wird, gibt es auch Alternativen. Eine kommt aus genau dem Shop den Kosirog gut zu kennen scheint!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Naja, wenn ich meine Stunden, die ich auf FB verbringe addiere… Zahlt mir auch keiner. NEIN – ich verteidige den R. nicht.

Theo Lippschitz: Helgo, nein, nur die Merkel. Ich sage euch, dieser R. ist kurz vor der kompletten Verblödung, diese Blogs sind für mich der beste Beweis. Diese manische Beschäftigung mit einigen von uns Rauchern hat ja nur mehr krankhafte Züge. Und dass das Forum weg ist, ist der beste Beweis, dass er in die Enge getrieben wurde, von wem auch immer. Ich tippe auf dienstliche Zusammenhänge.

(Raucherdossiers: Na dann tippe mal weiter. Tatsache ist halt aber, daß keiner von Euch Nikotin-Kasperlen es geschafft hat, den Blog von R. vom Netz zu nehmen. Oder sehen wir das etwa falsch?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Vor allem kann man das Zeug wirklich nicht mehr lesen ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Beim späten Nietzsche läßt sich ja auch an Stil und Duktus genau festmachen, daß er einen an der Waffel hatte, aber selbst in seinen manischsten Phasen ist der alte Friedrich noch um Welten angenehmer zu lesen. Vielleicht sollte man diese Blogs mal einem Sprachwissenschaftler vorsetzen…

(Raucherdossiers: Alexander, so ähnlich geht es uns wenn wir dein Geschwafel lesen müssen! Nur daß bei uns noch Brechreiz und Krämpfe dazu kommen! Uäääääääh!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Ha ha, Alexander Jäger! Das selbe hab ich auch eben gedacht! Nur, dass ich dieses irre, wirre Geschreibsel eher einem Psychologen vorlegen würde, der anhand dessen eine Diagnose stellt. Schade, dass ich in meinem Bekanntenkreis keinen Psychologen oder Psychotherapeuten habe.

(Raucherdossiers: Wenn ihr alle gemeinsam zum Psychodoc einlauft, bekommt ihr vielleicht Rabbatt! Aber Tamara geht vor!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Obwohl, man könnte den Link auch hierhin schicken und fragen, mit welcher Krankheit wir es zu tun haben

(Raucherdossiers: Bei Leuten wie Euch ist die Krankheit klar: Nikotinsucht. Heilung ausgeschlossen!)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): kastrierter Bastard ist gut… die kastration hat offenbar beim denkmodus stattgefunden…. das ist nur mehr verabscheuungswürdiger schwachsinn, eines lehrers NICHT würdig…und sowas unterrichtet IMMER NOCH ???? sagt mir mal die email adresse dieser schule, ich glaub ich muss da schnell spontan hinschreiben …. das ist ja krankhaft bis dorthinaus !!!!

(Raucherdossiers: Auch ja, Eva! Schreib mal was! Du kannst bestimmt gut erklären, warum gegen Rauchen zu sein „verabscheuungswürdiger Schwachsinn“ ist. Aber lies vorher mal den Scheiß durch, den du so schreibst. Dann ist wohl klar, was mit Schwachsinn gemeint sein muß!!!!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): So Eva Peter-Culik, bitteschön: blabla@penne.de

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ist das die direktion tamy??

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Guckst du hier, Eva: http://………….kontakt.html

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): dankeschön herr ollmann !

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ist auf jeden Fall die richtige Schule http://………….stunden.html

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): oben mittig graues shirt IHHHHHHHH http://………jpg

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): so ..mal schauen …. Betrifft: Lehrkraft R

Sehr geehrte Damen und Herren, nach langem Überlegen wende ich mich nun an Sie, um Sie von einer Situation in Kenntnis zu setzen, die offenbar noch NICHT zu Ihnen vorgedrungen ist. Es handelt sich um den Lehrer R und seinen „heiligen Krieg“ gegen die Raucher dieser Welt. Nun – es sollte ja generell EGAL sein, was und wofür eine Person eintritt, sich engagiert oder sich stark macht. Es ist ja immer schön, Menschen in der Schule zu haben, die eine Sache ernst nehmen. Dies alles sollte uns froh und freudig stimmen. Diese Person überschreitet jedoch sämtliche Grenzen sowohl des guten Geschmacks, des Anstandes und des fairen Miteinanders. Ich frage mich ERNSTHAFT!!! wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine Ahnung von Toleranz, Miteinander, Verständnis, Mitgefühl und Respekt lehren kann? Selbst mein ausgeprägtes Vorstellungsvermögen reicht dazu nicht aus, denn die Art und Weise, wie diese Person Menschen diffamiert, die sich eine Zigarette anzünden, kann man nur mehr als krankhaft fanatisch bezeichnen. Ich selbst bin auf seiner fanatischen Seite in gröbster Weise beleidigt, diskriminiert und beschimpft worden. Selbstverständlich hatte ich die Möglichkeit, Anzeige zu machen. Selbstverständlich habe ich mich mit meinem Anwalt beraten und selbstverständlich wäre dies zu meinen Gunsten ausgegangen. Der Grund warum ich das NICHT gemacht habe ist ganz einfach: ich möchte mich nicht mit Schmutz und Dreck befassen. Für mich steht ausser Diskussion, dass dieses Verhalten exakt in diese Kategorie einzuordnen ist. Und das bringt mich zu der Frage – WIE werden Ihre Lehrkräfte denn pädagogisch ausgebildet und weitergebildet? Diese Person würde bei JEGLICHER psychologischen Nachprüfung durchfallen – und zwar haushoch! Mir persönlich kann so etwas nichts anhaben, bestimmte Individuen können mich einfach nicht beleidigen. Es ist nur schlimm, dass Schüler sich so einer unkontrollierbaren, extrem fanatisierten Haltung auszusetzen haben. Gerade Jugendlichen sollte man doch eher Toleranz lehren, ein Miteinander? davon ist diese „Lehrkraft‘ jedoch Kosmen entfernt. Dazu kommt noch, dass es sich hier um kein verbotenes Produkt handelt, Zigaretten sind legal zu erwerben und legal zu konsumieren. Und selbst wenn es sich um Heroin handeln würde, wäre die Haltung bei weitem übertrieben. Darüberhinaus dürfte diese Person kein Problem damit haben, seinen Bierkonsum öffentlich zur Schau zu stellen. Naja – ob DAS im Sinne der Eltern ist ??

Ich kann nur sagen, dass es mich wirklich betroffen macht, wie man mit dem kostbarsten Gut- nämlich derJugend – umgeht, indem man sie den Händen solch verblendeter, primitiven und intoleranten Menschen ausliefert. Es mag natürlich sein, dass Sie von all dem keine Ahnung haben, dann ist es mir ein Bedürfnis, Sie dahingehend zu informieren. Für mich ist es ganz klar ein Fall von psychologischem Mißbrauch, der hier auf dem Rücken der Schüler ausgetragen wird, jemand nützt seine „Macht‘ und seinen menschlichen Zugang zu Jugendlichen aufs Schäbigste aus. Vom Engagement zum Fanatismus ist es oft nur ein schmaler Grat, dieser Mensch hat ihn eindeutig überschritten !

Mit herzlichen Grüßen aus Österreich

EVA PETER-CULIK

(Raucherdossiers: Sauber, Eva. Wie lange hat das gedauert so einen Bockmist herauszuwürgen? Oder wolltest du dem Empfänger des Briefes nur zeigen, daß du nicht ganz richtig tickst? Das dürfte spätestens nach dem zweiten Abschnitt klar geworden sein!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wow, das muss ich mir jetzt in Ruhe bei einer Zigarette durchlesen.

(Raucherdossiers: Klar Tamara. Lesen ohne Stinkstäbchen geht bei dir nicht, gelt? Übrigens, warst Du nicht die, die ihre nichtrauchende Kollegin gemobbt hat?)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich denk ich hab den bogen ganz gut rausgekriegt, es geht ja um die KINDER

(Raucherdossiers: Falsch, mein Moppelchen! Es geht Dir nur um Deine Nikotinsucht und mehr nicht! Die KINDER sind dir scheißegal.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hast du das schon abgeschickt? Ich würde die Worte in GROSSBUCHSTABEN lassen. Klingt dann etwas sachlicher.

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Fantastisch geschrieben!

(Raucherdossiers: Für eine schwerst-abhängige Extremoraucherin gar nicht schlecht! Stimmt!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wie meinst du das Helgo?

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Beispiel statt: „Ich frage mich ERNSTHAFT!!! wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine…“ „Ich frage mich ernsthaft, wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine …“

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): es ist so wie es hier steht abgeschickt worden..

(Raucherdossiers: Zur allgemeinen Belustigung vermutlich! Eva, schon mal überlegt als Comedian irgendwo auf eine Bühne zu steigen? Aber vorher die Belastbarkeit vom Bauamt prüfen lassen! Die von der Bühne, nicht die deiner Zuhörer!)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): wenns ned definitiv was bringt, so ist es sicher nicht gut für ihn… wer wind sät .- etc etc

(Raucherdossiers: Hat R. eigentlich irgendwelche Schwierigkeiten bekommen? Ist sein Blog vom Netz? Habt ihr Wirrköpfe auch nur ein klein wenig ausrichten können? Wohl eher nicht.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Na dann warten wir mal gespannt auf eine Antwort, bzw. ob eine kommt.

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): es wird keine kommen… die wissen das ja alles eh schon.. aber ich denk es ist nicht schlecht wenn es WIEDER einmal formuliert wird…. bin gespannt

(Raucherdossiers: Was hast du nochmal „gut formuliert“? Daß Ihr elendige Anschwärzer der übelsten Sorte seid und dreckige Denunzianten die zur Not über Leichen gehen?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Kann NIE schaden!!!

(Raucherdossiers: Stimmt. So dumm wie Ihr hier rüberkommt, das ist schon eine tolle Nummer!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hihi aus der „Hausordnung“ der Schule: „Lernen kann nur in einem guten Schulklima gelingen. Respektvoller Umgang untereinander (…) sind dafür Voraussetzung. Um ein gutes Schulklima zu erreichen, geben wir uns folgende Regeln:

I Wichtige Grundregeln… (URL gestrichen)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wenn ich nicht so eine Angst davor hätte, dass er über MICH auch ein Dossier verfasst, hätte ich auch schon längst Emails geschrieben.

(Raucherdossiers: Null Problemo, Tamara Eggert aus Gelsenkirchen! Raucherdossiers übernimmt das für Peter. Dank Google findest du dich bald in einem netten kleinen Kreis erlauchtester Denunzianten wieder.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wer weiß, vielleicht ist er ja im real Life (an der Schule) ein beliebter und lieber Lehrer*muahahaha*

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Möglich…

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Würde für sein schizophrenes Verhalten sprechen… ?

(Raucherdossiers: Tamy, schau doch mal nach, was „Schizophrenie“ eigentlich ist!)

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): stand eben in der bank (da war eine die hat 100 jahre keine auszüge geholt), musste warten und konnte mir ein kichern ned verkneifen beim lesen haha

(Raucherdossiers: Super Julia! Und dann war es dir auch egal, dass der Bankomat deine Karte eingezogen hat, weil dein Konto mal wieder hoffnungslos in den Miesen ist! Hast du zwischendurch auch mal einen Job gefunden?)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Rofl-Teppich! (aus der Hausordnung): „Auf dem Schulgelände ist das Mitführen (…) von Zigaretten (…) und sonstigen Drogen verboten (Jugendschutzgesetz).“

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Das ist keine Schule, das ist ein Knast.

(Raucherdossiers: Dann wäre das ja was für euch! Aber wahrscheinlich ist da Rauchverbot.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Zigaretten sind Drogen? Mitführen verboten? Das KANN nur von ihm formuliert worden sein!

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Gut, dass es zu meiner Zeit noch eine geduldete Raucherecke gab.

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): hut ab, eva, tolle epistel!

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): danke mat *geschmeichelt bin*…

Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr): Sehr schön geschrieben Eva

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hihi: „Der didaktische Aufbau ist nicht sehr zielgerichtet. Man vermisst den roten Faden und man muss zwischen Kapiteln und dem Anhang hin und her springen.“ Ich dachte er könne didaktisch-pädagogisch arbeiten?

(Raucherdossiers: Da hat der Ollmann doch tatsächlich eine Renzension über ein Buch des des Herrn R. ausgegraben. Natürlich eine, die nicht positiv war. Die gelbe Nikotinbrille macht ihren Job wirklich gut!)

Theo Lippschitz: Gratuliere dir zu diesem Brief, Eva, toll. Gerne würde ich die Gesichter beim Lesen sehen.

(Raucherdossiers: Gerne würden WIR EURE Gesichter sehen, wenn IHR das hier seht!)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich auch…. so ganz wurscht ist das denen sicher NED!! eventuell wenn ich keine antwort krieg, werd ich den elternverein anschreiben. und eventuel die nächsthöhere instanz .. und dort mal a biss) wirbel machen

Theo Lippschitz: Handys müssen „verborgen“ getragen werden, wenn die Kleidung nicht gefällt, muss „Schulkleidung“ übergezogen werden. Ja, Leute, das ist eindeutig ein Knast.

Eva Peter-Culik: strammstehen liebe kinder, salutieren und auf zuruf „wir sind frei“ rufen

Theo Lippschitz: Allerdings ist das sicher nicht die einzige Knastschule in D. Und das macht mir Angst, was da offenbar in den Schulen vorgeht, was mit der Jugend gerade passiert. Da war die Schule der 60er ja ein einziger Hort der Freiheit!

(Raucherdossiers: Die Typen scheinen tatsächlich ein paar Probleme mit Regeln zu haben. Typisch für asozial denkende Ultrasmoker!)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): bin S000 froh noch Freiheit gekannt zu haben… aber vielleicht grad deshalb ist der hinweis auf die jugend in dem briet ein guter „und starker und nicht umsonst genauso geschrieben, hab mir da schon was dabei gedacht…

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Klasse Brief! Bin gespannt, ob darauf reagiert wird. Und zur Schule möchte ich heutzutage nicht mehr gehen müssen…

(Raucherdossiers: Ist das der WAHRE Grund warum du dein Studium geschmissen hast, Alex?)

Theo Lippschitz: Wenn sie so ist wie die mit dieser Hausordnung, muss ich mich Alexander anschließen! Glücklicherweise gibt es in Ö noch welche, wo ein liberaler(er) Geist weht.

……………..

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich glaube, daß dein Brief angekommen ist: (URL gestrichen)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Schaut so aus.

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ah ja.. und WIE kann man das von dort rauskriegen ??

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): gibts da eine chance ??

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Den Screenshot würde ich nicht an die Schule schicken. Wahrscheinlich hat R diese „Fakten“ schon der Schulleitung gegeben.

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ja klar…. doch total aus dem zusammenhang gerissen.und das ändert die aussage

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ich fürchte, R. hat sehr geschickt hier agiert. Aber vielleicht hat ja jemand eine Idee, ob man da wie was gegen machen kann.

(Raucherdossiers: Helgo, wahrscheinlich hast Du recht. Der R. steckt euch mental alle in die Tasche. Was bei euch aber auch nicht weiter schwer ist. Solche „Intelligenzbestien“ wie euch sieht man selten!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ansonsten: Nehme es sportlich So ernst nimmt R. kaum wer.

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ja ich hab eine … muss das noch durchüberlegen…. komme damit wieder

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Gegen willkürliches und sinnentstellendes Zitieren kann man leider nichts machen. Aber es spricht Bände, daß er plötzlich olle Kamellen aufwärmt und Screenshots von 2010 daherbringt- er hat wohl vorreiten müssen.

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Naja – wenn Zitate den Sinn entstellen (also das Gegenteil oder was ganz anderes belegen sollen), müsste man sich schon wehren können.

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): in jedem fall, ist- auf einer anderen ebene – ein vergleich mit der deutschen vergangenheit durchaus angebracht. das problem ist, dass dies leider global anders gesehen wird und man sich schnell in’s abseits stellt, wenn man „wagt‘ so was zu formulieren. übrigens ist auch das bewusste provozieren von andersdenkenden und das verleiten zu überspitzten Formulierungen, die man dann gegen diese verwenden kann, nix neues. von pRs troll gang höchstens perfektioniert.

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ja aber ich hab da eine idee.., bin grad am forlumieren

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Da hat er sich ja noch nicht mal die Mühe gemacht, das Bild von Eva zu pixeln. Sonst achtet er doch SOOOO darauf LOL

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Eines steht jedenfalls fest: Er hat sicher mehrere Festplatten voll mit Screenshots. Angefangen von Facebook-Menschengedenken, bis heute. Wahrscheinlich würde er mein Posting vom Interview mit Akif Pirincci (Deutschland integriert sich in den Islam (…)) auch als rechtspopulistisch bezeichnen und mich direkt in die rechte Ecke stellen. SOFORT. Das schlimme ist, dass genau der R und seine Aussagen heute POLITISCH KORREKT sind. Das ist der Wahnsinn!

(Raucherdossiers: Was ist daran WAHNSINN wenn jemand euren Internet-Schwachsinn sammelt? Ein bisschen strange vielleicht, aber sonst ist das doch OK!)

Theo Lippschitz: Degenerierte Systeme haben sich immer der R. bedient. Man könnte sie im Klerus finden oder in Sekten, im Ostblock, in der Offizierskaste der k und k-Armee, bei den Jakobinern oder der Gestapo. Zweifellos gibt es sie auch in Parteien oder in der Wissenschaft. Er ist ein Typus. Er hat für sich die Wahrheit gefunden und muss ihr nun zum Sieg verhelfen. Das ist sein Lebensinhalt. Dafür geht er über Leichen. Dem Wahren und Guten kann alles geopfert werden, deshalb ist es ja auch wahr und gut. Und als sein Hohepriester ist er besser als der Rest der Menschheit. Somit steht er immer auf der Seite der Macht, des Rechts und des Richtigen.

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): Eva Peter-Culik na wartet mal ich bin wie gesagt am formulieren ich dreh den spieß einfach um i ich spiele dieses spiel NICHT mit und schon gar nicht auf diese ad und schon gar nicht wenn es mir aufgezwungen wird. sorry da bin ich die falsche person

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): schaut mal -… wie findet ihr das ???? An die Direktion! Betrifft: Lehrkraft R

Viel schneller als befürchtet bestätigen sich leider meine Vermutungen. Mir wurde zugetragen, dass die Lehrkraft auf einer Webseite Screenshots über mich gesammelt hat und diese sinnentfremdend zitiert. Meine Postings werden bewusst und in hasserfüllter, hetzerischer Art und Weise zerpflückt um mir eine Gesinnung zu unterstellen, die ich nicht teile. Die Seite, auf die sich der Lehrer bezieht, existiert schon lange nicht mehr, die Aussagen sind Repliken und beziehen sich auf den Vorstoß einer Grünpolitikerin, die selbige schon längst wieder fallengelassen hat (nicht zulette wegen regem Widerspruchs aus der Bevölkerung). Dieses Verhalten bestätigt leider meine letzte Woche an Sie herangetragenen Befürchtungen: dieser Lehrer kann keinerlei Kritik ertragen, schlägt unkontrolliert um sich und schreckt selbst vor Verleumdungen und Internetstalking nicht zurück, um anderslautende Meinungen schlecht zu machen. Dass dieses Verhalten im Umgang mitJugendlichen eine tickende Zeitbombe darstellt und jeglicher Vernunft entbehrt, mus ich hier nicht extra erwähnen. Sollten die mich diskriminierenden und hasserfüllten Statements nicht sofort von dieser Seite entfernt werden, bringt das auch Ihre Schule in kein gutes Licht. Ausserdem werde ich mich an die nächste Instanz wenden und eine psychologische Untersuchung anregen, damit solche Vorkommnisse nicht auch noch Andere treffen, die möglicherweise nicht deckungsgleicher Lebensweise sind wie diese Lehrkraft. Solchen Menschen sollte man keine Jugendlichen anvertrauen, die Gefahr der Fanatisierung ist ganz konkret vorhanden. Und welcher Erwachsene möchte seinen Nachwuchs von so einem zerstörerischen und psychisch grenzwertigen Verhalten zeigenden Lehrer unterrichtet wissen? Ich bin tief entsetzt über so einen Rundumschlag, dies entspricht in keinster Weise Ihren angeführten Grundsätzen, die -wie ich mir erlaube zu bemerken – doch wohl auch als innere Haltung zu verstehen sind (denn sonst wären sie nichts Wert): Lernen kann nur in einem guten Schulklima gelingen. Respektvoller Umgang untereinander (…) sind dafür Voraussetzung. Um ein gutes Schulklima zu erreichen, geben wir uns folgende Regeln: I Wichtige Grundregeln 1) Wir zeigen gegenüber allen am Schulleben beteiligten Personen höflichen Respekt. Niemand darf einem anderen körperlichen oder seelischen Schaden zufügen. Wir pflegen einen angemessenen, freundlichen Umgangston Von einer weiteren Meldung werde ich Abstand nehmen, wenn dieser Eintrag entfernt wird und eine Entschuldigung stattgefunden hat. Ich bedaure es zutiefst, Sie mit solch unnötigem Schwachsinn zu belästigen. Das Verhalten dieses Menschen lässt aber kein Ignorieren zu.

(Raucherdossiers: Eva, was stört Dich genau?? Dass P. R. sagt, dass Du ausländerfeindlich bist? Steht doch im Netz. Bewiesen hat er es auch => Bildschirmdruck. Dein Versuch den Beitrag in dem R. dich als Ausländerhasserin verurteilt löschen zu lassen ging auch daneben. Der Beitrag ist immer noch auf dem Blog von P.R. . Und wenn Du mal wieder nachdenkst überleg mal, ob Staatsdiener nicht auch das Recht haben ihre Meinung frei zu sagen. Scheint also alles nicht gut gelaufen zu sein für dich!)

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): und wieder ein klasse schreiben, eva… das könnte ich nicht, ehrlich

(Raucherdossiers: Yep. Die Eva kann das!)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): also das hab ich jetzt noch nicht abgeschickt.. möchte mal eure meinung dazu hören.. aber so müsste es funktionieren – IHN als risiko zu definieren…. was er ja schlußendlich auch ist..

(Raucherdossiers: PR ein Risiko? Für wen? Für so Typen wie euch weil er euch gekonnt den Spiegel vorhält und euch in der Öffentlichkeit gnadenlos die Hosen runterzieht? Das kann hinkommen.)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ja mat— ich sollte redenschreiber für politiker werden da würd i sicher vieeeel geld verdienen damit

(Raucherdossiers: Eva, ganz ehrlich auch wenn es whe tun könnte: Du taugst nicht mal zum Redenschreiber für einen drittklassigen Politiker wie Alexander Jäger von der Aalen FDP.)

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): warten wir mal, was unsere politisch engagierten smokin rebels dazu sagen… aber ICH find’s klasse und würd es so schicken

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ja unbedingt….

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): brauch halt dann nur noch die nächste instanz das weiss ich leider nicht….

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): gebt mir euer ok wenn es für euch passt..oder eben auch konstruktive kritik…

(Raucherdossiers: Eva kannst Du auch mal einen Pups lassen ohne das den vorher jemand beschnüffelt?)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Liebe Eva, ich habe mir erlaubt, in deinem Text kleine Fehler (Rechtschreibung, Zeichensetzung) zu korrigieren (habe bestimmt auch nicht alles richtig res) ) und einige kleine Änderungen und Entschärfungen vorzunehmen. Wenn du das Schreiben noch nicht abgeschickt hast, sehe es nur als Anregung.

An die Direktion! Betrifft: Lehrkraft R….

[Müll entsorgt!]

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): danke helgo

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Einfach nur gut. Ich muss Mal recht geben, ICH könnte so etwas auch nicht so toll verfassen! Ich wünsche dir (uns) Erfolg damit!

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ein klasse Schreiben, vor allem die Sache mit der psychologischen Untersuchung gefällt mir. Die nächste Instanz müsste meines Wissens eine Dienstaufsichtsbeschwerde hier sein:

(Raucherdossiers: Also Alex, dann leg mal los! Hast Du den R. nicht schon ein paar mal angezeigt? Und hast wie immer keinen Erfolg gehabt? Dürfen wir dich einen Totalversager nennen?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Gute Idee

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Suche auch schon die ganze Zeit nach der nächsten Institution. Eigentlich wäre das der Schulausschuss der Stadt. Dieser ist wieder Teil des Rates. Einen Schulausschuss habe ich nicht gefunden – aber die Verbandsgemeinde XXXXXXXXXXXXXX (das ist wohl der Stadtrat?) Verbandsgemeindeverwaltung XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

(Raucherdossiers: Schreib doch mal an das Amt für Abfallwirtschaft. Die sind zuständig für eure hochgeistigen Ergüsse und wissen was mit dem Müll zu tun ist!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Im Gegensat zu Alexander finde ich die Sache mit der psychologischen Untersuchung weniger ziel führend. Wir sind da keine Profis, sondern eher „Küchenpsychologen“ Ich denke, so macht man sich leichter angreifbar. Der Hinweis auf Zitate aus nicht mehr öffentlichen Quellen und die öffentliche Diffamierung Andersdenkender ist viel aussagekräftiger.

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ich glaube, so wäre der Satz dann gut: Außerdem werde ich mich an die Verbandsgemeindeverwaltung und ggf. auch an das Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur wenden, damit solche Vorkommnisse nicht auch noch Andere treffen, die möglicherweise nicht deckungsgleicher Lebensweise sind, wie diese Lehrkraft.

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Stimmt eigentlich, Helgo. Gleich mit Psychologie ins Haus zu fallen könnte ins Auge gehen. Aber langfristig sollte man wenn er keine Ruhe gibt an dem Thema dranbleiben.

(Raucherdossiers: Sp spricht der oberliberale Alexander Jäger von der Aalen FDP. Immer liberal dabei für Meinungsfreiheit und Rederecht! Nur nicht beim Antiraucher! Da kommt der Alex und läßt den Denunzianten raus!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Sicher sollte man dranbleiben. Und du und Eva haben ja wahrscheinlich recht, dass da psychologisch was nicht stimmt !;,=’…! Aber das sollte man nicht so direkt sagen – besser die Adressaten der Beschwerden kommen da selber drauf.

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich glaube, die wissen das auch. Allerdings scheint der Rektor an dieser Schule ebenfalls ein militanter Anti zu sein und hat darum R ziemlich lange gedeckt. Die Dienstaufsichtsbeschwerden sind ja im Sande verlaufen. Richtig schade ist an der Sache, daß es in ………….. den Passus im Beamtenrecht nicht gibt, wonach man als Staatsdiener auch im Privatleben zu korrektem Verhalten verpflichtet wird. In Baden-Württemberg oder Bayern kann man mitunter ja schon Probleme bekommen, wenn man als Lehrer besoffen übers Stadtfest marschiert.

(Raucherdossiers: Hast Du eigentlich aus genau diesem Grunde Dein Lehrerstudium geschmissen, Alex weil man dich dann früh wieder gekickt hätte wenn du wieder besoffen durch die FUZO in Aalen schwankst?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): LOL, über mich kotzt er jetzt auch mal wieder ausführlichst ab. Eva, wohin genau hast du deine Beschwerde geschickt? Ich werde wohl in den nächsten Tagen auch einen kleinen Brief dort hin schicken.

(Raucherdossiers: Aber immer ganz liberal, oder Alex?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Vielleicht könnte man auch mit der Presse drohen! Boulevard Blätter freuen sich sicher über so eine Schlagzeile

(Raucherdossiers: Gute Idee, Tamara. Die interessiert das bestimmt. Ich sehe schon die Schlagzeile „Antiraucher-Lehrer terrorisiert Genußmenschen!“ BLÖD war dabei!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Und welche schule will schon schlechte Presse?

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): danke ihr seid wirklich SPITZEN ich denk mir ständiger druck bewirkt auch was… auch wenn es konkret nix nützt kann es durchaus sein dass man ihm sagt- hejunge halt dich zurück ..und DAS wär es ja schon ich werd mir eure einwände überlegen, find aber, dass die „drohung“ mit kinder psychologisch fertigzumachen für alle eltern ein albtraum sein sollte… und von objektiv arbeiten dürfte der mann ja meilenweit entfernt sein…. ich denk mir dass der druck auf die schule steigen muss, damit DIE ihn an IHN weitergeben können… jedenfalls dank ich euch einmal herzlich . ICH bleibe auf alle fälle dran…. alex ich hab das an die emailadresse geschickt, die tamy weiter oben genannt hat….

(Raucherdossiers: Eva, leider hat Eurer „Druck“ gar nix erreicht. Außer daß man hier und anderswo über euch lachen kann. Aber so stark, daß einem der Bauch weh tut!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich werde das ganze vor allem so formulieren, daß dann auch seine Urheberrechtsverletzung erwähnt wird und dieser Blog gewissermaßen eine Racheaktion darstellen soll, weil man ihn angezeigt hat.

(Raucherdossiers: Der R. ist ja ein gaaaanz Böser. Hat der Alex den nicht auch mal angezeigt? Und hat das was gebracht? Wir glauben nicht!)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich denke wir machen das ganz gut alexander… es kommt irgendwie bewegung rein …. und er soll nur druck verspüren der bastard…

(Raucherdossiers: Was, es „kommt Bewegung rein“? Eva, wenn du dich bewegst sollte man die Erdbebenüberwachung anrufen damit die nicht denken dass gleich der nächste Tsunami ansteht und die dann nur unnötig die Pferde scheu machen.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Alexander, hier die Mailadressen der Schule (an alle) sowie Schulleiter und Konrektor: http://iwww…………de

Bodo Seitz: wäre auch etwas für den elternbeirat

(Raucherdossiers: Stimmt. Interessiert die bestimmt!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Alexander, ich denke bei dem was R. da schreibt, hast du recht gute Karten, was zu machen. – er bezichtigt dich des Satanismus („Schlagworte:AlexanderJäger, Aalen, Allen, FDP, Rauchen, Satanismus“)

– er deckt (vermeintlich?) dein Pseudonym auf – er postet Inhalte aus nicht öffentlich frei zugänglichen Gruppen (letzteres nehme ich nur an)

Infokrieger Prohibition: Autsch! Wenn mir ein Beschwerdeführer vorschreibt, wie ich meine Mitarbeiter zu führen habe, dann wird der Eingang protokolliert und die Beschwerde archiviert. Mehr passiert nicht! Eine Dienstaufsichtsbeschwerde dient dazu ein Fehlverhalten abzustellen, aber sobald der Beschwerdeführer Sanktionen gegen den Mitarbeiter oder sogar dessen Entlassung fordert, dann geht es um Rache und darauf gehen wir grundsätzlich nicht ein. Bei uns gehen pro Monat ca. 20 Beschwerden ein und fast alle werden aus Rache für verweigerte Leistungen geschrieben.

Und eine Beschwerdeflut ist auch nicht förderlich. Das erweckt nur den Anschein einer Kampagne und damit fördert man sogar noch die Solidarität mit dem Kampagnenopfer. Außerdem sollte man vorher recherchieren, ob sein Blog überhaupt in den Weisungsbereich seiner Vorgesetzten fällt. Falls nicht, dann kann man sich die Mühe sparen, weil der Schulaufsicht sonst die Hände gebunden sind. Den Schulausschuss der Stadt kann man anschreiben, aber dann sollte die Kommune auch der Anstellungsträger der Lehrkräfte sein, sonst bringt auch das nix. Und selbst dann wäre eher die Personalabteilung im Rathaus zuständig. In der Regel sind die Kommunen aber nur die Sachaufwandsträger und damit nur für das Gebäude, die Inneneinrichtung und den Hausmeister zuständig. Und bevor jemand rechtlich gegen den R vorgeht, sollte er erstmal das Urteil von Jürgen studieren.

R. wird seine (Erfolgs-)Strategie vermutlich erneut einsetzen und vor Gericht unsere Beleidigungen vorbringen. Damit ist er schon einmal durchgekommen und wenn wir darauf nicht vorbereitet sind, dann klappt es auch ein weiteres Mal. Man bräuchte einen Juristen, der weiß, wie man diese Taktik knackt oder einen Richter, der von R. genauso angeekelt ist, wie wir! Aber ich verlasse mich nicht gerne aufs Glück!

(Raucherdossiers: Soviel Sachbezug verwirrt die vereinte Denunzianteschaft und man geht ohne weiteres Nachdenken weiter im Text. Mit dem Denken haben die Freaks sowieso Probleme.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): ich würde versuchen, das an die Presse weiter zu geben. Vielleicht auch mal den Ulrich Meyer von AKTE anschreiben.

(Raucherdossiers: Tamara, hörst Du jetzt endlich auf?!?!? Ich kann nicht mehr sitzen weil mir alles weh tut vor lachen! Bei Hans Meiser in der Talkshow hättest Du mal damit auftreten sollen. Direkt neben dem Knallkopp, der seinen Hamster heiraten wollte.)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich habe nicht vor rechtlich gegen diesen kranken vorzugehen ich will auch keinen krieg, ich will einfach dass man ihm die grenzen aufzeigt. und ich denke dass mein ansinnen nicht grundlos ist, da er ja was gemacht HAT. zum unterschied von mir. ich hab nix getan. also meine beschwerde hat schon so gesehen sinn. so sehich das jedenfalls…undwenn nix passiert dann ist mir das auch recht, dann liegt jedenfalls was in den akten dieses Individuums. und wer weiss .vielleichtist es dann grad dieser briet der irgendwas bewirkt.

(Raucherdossiers: Schade, dass Du ihn nicht angezeigt hast Eva. So wie ich P. R. kenne, hätte er Dich vor Gericht in Atome zerlegt. Aber angesichts deiner Fülle wären da sehr viele Atome rumgeflogen!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Naja, Coma_Black war schon ich; allerdings ist der Account schon seit knapp zwei Jahren inaktiv und war eher eine literarische Selbststilisierung, denn mit Satanisten habe ich genauso wenig zu tun wie mit irgendwelchen anderen Religionsgemeinschaften. Inwieweit man allerdings einem Richter klarmachen kann, daß unter Pseudonym getätigte Selbstbeschreibungen um irgendwelche doofen Tussies zu beeindrucken nie völlig den Fakten entsprechen ist fraglich… Die Inhalte stammen aus dem FB-Kanal von Netzwerk Rauchen, sind also leider öffentlich; allerdings wie üblich sinnentstellend und ohne daß auf die Originalbeiträge verwiesen wird. Außerdem hat er nicht alle Fotos von mir unkenntlich gemacht. Ich glaube, daß man ihm daraus noch irgendwie einen Strick drehen kann…

(Raucherdossiers: Männo Alex, das ist also deine Masche um an Mädels ranzukommen? Hängst einfach den großen schwarzen Satanisten raus? Muß ich auch mal probieren. Hattest Du Erfolg? Wo läuft sowas? In der „Tenne“ in Wasseralfingen?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Stimmt, Eva, außerdem hast Du den Vorteil, daß Du nie was gegen R. gesagt hast.

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich habe absolut KEINE Geschichte mit ihm …. bin völlig neutral. und deshalb vielleicht gewichtiger als ihr alle

(Raucherdossiers: „Gewichtiger“? Eva, Du bist höchstens übergewichtiger, aber mehr auch nicht!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Wobei meine angeblichen Beleidigungen inzwischen auch alle schon längst verjährt wären. Strafantrag muss binnen 3 Monaten nach Kenntnisnahme erfolgen – dem war nicht so, also sollte er eigentlich einfach die Goschen halten.

(Raucherdossiers: Alex ist ’n echter Vollchecker. Muß man ihm lassen!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Am besten wäre es wohl, wenn man sich durch einen Blog mit gezielt gewählten Schlagworten einfach an sein Google-Ranking ranheftet und dort seinen ganzen Schwachsinn als Gedankenmüll eines übergeschnappten Urheberrechtsverletzers hinstellt. Allerdings habe ich keine Ahnung, wie Google-Treffer generiert werden.

(Raucherdossiers: Wir schon, Du Oberexperte! Und deshalb bist du bei Google ganz weit oben bei raucherdossiers.)

So, das war es mit dem Bericht aus der geschlossenen Abteilung für Hobby-Denunzianten. Es ist schon unbeschreiblich was diese kleine Schar radikale Qualmfanatiker abziehen nur um einem Blogger, der ihnen nicht in den Kram paßt und der sie rücksichtslos öffentlich demaskiert, zu schaden. Besonders ekelhaft ist auch, dass mehrere Politiker (Helgo Ollmann, SPD und Alexander Jäger, FDP sowie Jürgen vollmer von den PIRATEN) darunter sind, die eigentlich Vorbild sein und sich an derartigen unlauteren Machenschaften nicht beteiligen sollten. Egal, diese Scheindemokraten sind eigentlich nur eines: Oberpeinliche Gestalten die nur eines im Kopf haben: Nikotin, Nikotin, Nikotin.

Und wer es nicht glaubt, daß Menschen eine derartig widerwärtige Niedertracht an den Tag legen können. Hier der Originale Bildschirm aus dem „facebook-Raucherstüberl“ von vor ca. einem Jahr:

Raucherdenunzianten: Eva Peter-Culik, Tamara Eggert, Helgo Ollmann (SPD), Alexander Jäger (FDP), Julia Heim, Martin Schmidt

Raucherdenunzianten: Eva Peter-Culik, Tamara Eggert, Helgo Ollmann (SPD), Alexander Jäger (FDP), Julia Heim, Martin Schmidt

 

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Legal? Illegal? Scheißegal! Jürgen Vollmer (Marburg) beklatscht Rechtsbruch

Jürgen Vollmer, der bekannte Marburger Raucherschreihals, der wie bekannt, im Internet seine Gegner auf rüdeste Weise beleidigt (siehe entprechende Kategorie in diesem Blog), zeigt sich auch sonst von Recht und Gesetz wenig beeindruckt. Diese Sachen gehen ihm, salopp gesagt, am Allerwertesten vorbei.

Jürgen Vollmer aus Marburg beklatscht Rechtsbruch

Jürgen Vollmer aus Marburg beklatscht Rechtsbruch

facebook

Für Jürgen Vollmer ist es wohl ganz normal, auf Rechtsnormen wenig zu geben. Und so findet er es eine wirklich grandiose Leistung, daß ein Wirt in Nordrhein-Westfalen das Nichtraucherschutzgesetz einfach mißachtet und seine Gäste weiter rauchen läßt. Für Jürgen Vollmer aus Marburg ist dies aber nun nicht etwa Anlaß zur Kritik. NEIN! Vollmer gibt stattdessen begeistert seine Zustimmung dazu.

Super! Und allen Respekt! Wenn das ALLE Kneipenwirte so machen würden, die gern rauchen lassen würden, dann bräche das Unrechts-Überwachungssystem der GRÜN-roten Landesregierung in sich zusammen wie ein Kartenhaus. – Wär das so geil! Und wer dort mal in die Gegend kommt: Bitte unbedingt an den Unterstützungsbesuch denken.

Ach ja, bevor es in Vergessenheit gerät: Eine ähnlich großzügige Sichtweise hat Vollmer bei Rechtsdingen, die ihn persönlich betreffen, nicht unbedingt. Da sieht er es sehr, sehr eng. Wie man hier nachlesen kann, zieht Vollmer dann gegen Rauchgegner vor Gericht, wenn die etwas schreiben, was ihm nicht paßt. Daß er sich dabei manchmal eine blutige Nase holt, wollen wir aber auch erwähnen.
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Jürgen Vollmer und das Lokalverbot

Mehr über Jürgen Vollmer, Marburg


Thema: Jürgen Vollmer und das Lokalverbot

Zuerst einmal bin ich froh, dass unser geschätzter Qualmrüpel Jürgen Vollmer nicht mehr nur Zahlen postet sondern auch wieder mit Texten aufwarten kann:

Jürgen Vollmer aus Marburg fühlt sich als Raucher verfolgt

Jürgen Vollmer aus Marburg fühlt sich als Raucher verfolgt

Gut, wir kennen Jürgen Vollmer und wissen, dass seine Sichtweise jetzt nicht unbedingt viel mit der Realität zu tun hat sondern im Wesentlichen seinem erheblichen Tabakdrogenkonsum geschuldet ist. Daher wird ihm der Begriff „asozial“ von seinem wirklichen Bedeutungsumfang her nicht unbedingt klar sein. Für Vollmer ist „asozial“ einfach alles, was sich gegen den Konsum von Tabakdrogen richtet. Und dass es Menschen gibt, die es als „aoszial“ empfinden, von Leuten Vollmer an allen möglichen Orten rücksichtslos vollgequarzt zu werden, wird er ebenfalls nicht verstehen. Insofern erscheint es mir logisch, dass er eine Willkürmaßnahme wie ein pauschales Lokalverbot für Politiker der GRÜNEN ohne Weiteres rechtfertigen kann. Denn einen nachvollziehbaren Grund für ein Lokalverbot braucht ein derartig intoleranter und unreflektierter Mensch wie Vollmer nicht. Es reicht, dass die GRÜNEN dafür (mit)verantwortlich sind, dass er und seine Rauchgenossen in NRW für den Nikotin“schuss“ vor die Kneipentür müssen.

Wie würde es eigentlich aussehen, wenn man Vollmer ebenfalls, aber eben nicht pauschal sondern auch aufgrund der Tatsache, dass er regelmäßig zum Rechtsbruch auffordert (indem er zur Nichteinhaltung des Rauchverbotes in der Gastronomie aufruft) auch ein Lokalverbot erteilen würde? Das wäre dann wohl die „widerwärtige Fratze des Systemfaschismus“[Zitat Jürgen Vollmer], die sich hier offenbart.


Für Wirte, die Wert auf saubere Luft in ihrer Gaststube legen, habe ich ein Plakat (DIN A4) erstellt, mit dem sie unserem geschätzten und preisgekrönten Qualmpöbler

Jürgen Vollmer aus Marburg
Lokalverbot erteilen können.Zur Begründung:

Herrn Vollmer ist der Zutritt zu rauchfreien Gaststätten zu verwehren, da er offensichtlich nicht gewillt ist, sich an Rauchverbote zu halten und er auch andere Raucher stetig zum Gesetzesbruch aufruft.

Wie man sich im Internet selbst überzeugen kann, hält Herr Vollmer Rauchverbote für eine faschistoide Praxis gegen die aktiver Widerstand notwendig ist. Dieser Widerstand hat sich nach Ansicht des Herrn Vollmer nicht nur auf demokratische Mittel wie Volksbegehren, Petitionen und öffentlichkeitswirksame Demonstrationen zu beschränken, sondern muss für ihn auch zwingend durch gezielten Gesetzesbruch erfolgen (siehe Zitate im Anhang).

Seine eklatanten Aufforderungen zum Rechtsbruch bezeichnet Herr Vollmer selbst als „Zivilen Ungehorsam“. Damit möchte er andeuten, dass er sich auf ein moralisches Recht beruft und gegen ein unrechtmäßiges Gesetz vorgeht. Er verkennt allerdings dabei, dass die vorhandenen Rauchverbote aus demokratischen Wege “ in Bayern sogar durch eine Volksabstimmung! “ entstanden sind und es kein moralisches Recht gibt, seine Mitmenschen durch Zigarettenqualm zu schädigen.

Da Herr Vollmer die Forderungen, auf Rauchverbote mit Rechtsverstößen zu reagieren, vehement vertritt, kann man davon ausgehen, dass er die geforderten Gesetzesbrüche auch selbst ausübt. Ein solcher Gesetzesverstoß, zumal er auch noch absichtlich herbeigeführt wird, wäre aber eine erhebliche Störung des Geschäftsbetriebes. Für Wirte ist es daher ein unzumutbares Risiko einen solch uneinsichtigen Störenfried zu bewirten!

Wie ebenfalls im Anhang dokumentiert ist, ist Herr Jürgen Vollmer aus Marburg nicht nur ein Fürsprecher für den rauchenden Gesetzesbruch, sondern auch ein bekennender Freund von Lokalverboten. Er sollte also sicher nichts dagegen haben, wenn ein Wirt von seinem Hausrecht Gebrauch macht und ihm ebenfalls ein solches Lokalverbot erteilt.

Mit raucherfreien Grüßen

Teer


(Benutzung auf eigene Gefahr!)


Anhang:

Die folgende Auflistung an Zitaten ist nur ein kleiner Auszug aus den öffentlichen Äußerungen des Herrn Jürgen Vollmer aus Marburg und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Jürgen Vollmer schrieb:

Gegen die GRÜN-Roten Totalitaristen wird letztlich nur noch der entschiedene und AKTIVE, zivile Widerstand helfen! D.h. die Menschen müssen aufhören vor den Plänen und den Machwerken dieser so genannten Regierung zu kuschen, sondern sie müssen sich erheben und die faschistoiden Teile derer Politik nicht mehr beachten, die daraus hervor gegangenen oder auch noch hervor gehenden „Gesetze“ ignorieren und diese entschlossen und vorsätzlich kollektiv brechen!
Dies zu tun ist Notwehr im Verteidigungskampf von Freiheit und Individualität gegen die 1984-iger-Generation. Und dieser Widerstand ist so notwendig, wie das Aufbegehren gegen alle faschistoiden Herrschaftssysteme in dieser Welt.Die Notwendigkleit des Widerstands gegen die Freiheitsfeinde ist ELEMENTAR! Wehret den Anfängen, JETZT!


Quelle: Facebook – Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote vom 22.05.2012

Jürgen Vollmer schrieb:

Ich halte nicht viel von Volksentscheiden zu Themen, die allein mit der persönlichen Entfaltung der Menschen zu tun haben, denn niemand, auch keine „Mehrheit“ hat das Recht, Minderheiten vorzuschreiben, wie sie zu leben haben.
In diesem speziellen Fall jedoch, in welchem Umerziehung und Diktatur von einer verschwindenden Minderheit GRÜNER Fanatiker und roter Helfershelfer gegen jeden Restfunken gesunden Menschenverstands bereits in den Rang eines „Gesetzes“ erhoben worden sind, wünsche ich den aktiven Wirten allen nur denkbaren Erfolg in ihrem Bemühen, die installierte Diktatur doch noch mit parlamentarischen Mitteln zu Fall zu bringen. Ich persönlich glaube allerdings, dass gegen derlei Unrecht letztlich nur noch der Weg des zivilen Ungehorsams helfen wird.


Quelle: 06.03.2013 Facebook – Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote

Jürgen Vollmer schrieb:

Was erwartet Ihr anderes von einer Nichtraucherdiktatur? Die haben sich ihre „Normen“ längst so zurecht gezurrt, wie’s dem kollektiven Blockwartsrausch am dienlichsten ist und feddich. Widerstand ist nur noch im zivilen Ungehorsam lebensfähig.


Quelle: Facebook – Netzwerk Rauchen vom 25.03.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Die eigentliche Dreistigkeit besteht immer noch darin, dass Kneipen einfach generell als „öffentlicher Raum“ eingestuft werden, wenn es aber darum geht, die Betriebskosten aufzubringen, dann ist allein der private Betreiber zuständig, der nicht nur sämtliche „normale“ Risiken des Geschäftsbetriebes tragen, sondern nunmehr auch noch als zwangsverpflichteter Blockwart die Geschäfte der „Schutz“-Geld-Erpresser wahrnehmen soll.
Da hilft nur noch die kollektive Weigerung ALLER Betroffenen, diese gewaltsam aufgedrückten „Regeln“ länger zu akzeptieren.


Quelle: Facebook – Rauchverbot in NRW vom 19.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

[…] Jetzt ist ziviler Ungehorsam und vor allem Widerstand angesagt, Widerstand gegen Willkür und lebensfremde, bürgerfeindliche Politik, die die Menschen geheneinander aufhetzt, anstatt sich um die wirklichen Probleme des Landes zu kümmern.
„Gesetze“, die einzig noch auf die Entmündigung der „Untertanen“ zielen sind unbeachtlich und sollten demonstrativ von niemandem mehr befolgt werden, im Gegenteil: Es ist höchste Zeit, die GRÜNEN und ihren schwarzgelben Appendix mit Paucken und Trompeten zum Teufel zu jagen!Wäre ich Wirt, hätte von heute an JEDER Einzelne dieser GRÜN-GELB-SCHWARZEN Möchtegernbevormunder absolutes Lokalverbot! – Niemand, nun wirklich NIEMAND, braucht dieses nichtsnutzige Schulmeisterpack für sein Glück. im Gegenteil! – Wehret den Anfängen.Jetzt rauchen wir erst recht!


Quelle: webnews.de – Heftiger Schlagabtausch Nichtraucherschutz vom 14.02.2010

Abraxas schrieb:

Och! Tut mir DAS jetzt aber leid …
Wo kämen wir nur hin, wenn am Ende noch mehr Wirte auf die Idee kommen würden, Ihre Antis, die ihnen das Geschäft versauen, einfach vor die Tür zu entsorgen?Da müsste man ja abends um die lieben Kinderlein fürchtenAndererseits: Tätens alle, hätte es sich bald ausgelogen und -bevormundet und dieses asoziale Pack würde endlich wieder auf dasjenige Maß an sozialer Bedeutung zurück gestutzt, das seinem Kleingeist entspricht, “ nämilich auf NULL!

Also liebe Wirte: Schmeisst die Antis raus! “ Immer und überall!

Jürgen


Quelle: sackstark.info – Rauchverbot: Löffel ab der Rösti! vom 12.02.2010

Abraxas schrieb:

Jetzt ist ziviler Ungehorsam und vor allem Widerstand angesagt, Widerstand gegen Willkür und lebensfremde, bürgerfeindliche Politik, die die Menschen gegeneinander aufhetzt, anstatt sich um die wirklichen Probleme des Landes zu kümmern.
„Gesetze, die einzig noch auf die Entmündigung der „Untertanen zielen sind unbeachtlich und sollten demonstrativ von niemandem mehr befolgt werden, im Gegenteil: Es ist höchste Zeit, die GRÜNEN und ihren schwarz-gelben Appendix mit Pauken und Trompeten zum Teufel zu jagen!Wäre ich Wirt, hätte von heute an JEDER Einzelne dieser GRÜN-GELB-SCHWARZEN Möchtegern-Bevormunder absolutes Lokalverbot! “ Niemand, aber auch wirklich NIEMAND, braucht dieses nichtsnutzige Schulmeisterpack für sein Glück “ im Gegenteil! “ Wehret endlich den Anfängen.Jetzt rauchen wir erst recht!

Jürgen Vollmer


Quelle: sackstark.info – Rauchverbot: Löffel ab der Rösti! vom 15.02.2010

Jürgen Vollmer schrieb:

Keiner, nicht Einer(!) von dieser völlig abgedrehten Bagage sollte auch nur noch ein Bein in eine „unserer“ Kneipen bringen, – KEINER davon!


Quelle: Facebook – Netzwerk Rauchen vom 20.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Die Meinung dieses ANTIrauchers geht mir ja sowas vonam Allerwertesten vorbei! DAS sind nämlich die Leute, die bei mir ohnehin Hausverbot hätten.


Quelle: Facebook “ Rauchverbot in NRW vom 24.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Es ist kein Nichtraucherschutz-, sondern ein zutiefst asoziales und freiheitsfeindliches Raucherverfolgungs-Gesetz.
Im Übrigen hat der Wirt – entgegen der Darstellung in dem Beitrag – im Rahmen seines Hausrechts sehr wohl auch das Recht ganz gezielt EINZELNEN, bestimmten Personen Hausverbot zu erteilen. Das muss mitnichten eine ganze Partei sein und es bleibt zu wünschen, dass er dieses Hausverbot konsequent durchsetzt und auch auf jene Parlamentarier der SPD ausdehnt, die diesem GRÜNEN Bevormundungs-„Gesetz“ ihrerseits zugestimmt haben.ICH würde das jedenfalls so machen und auch definitiv durchsetzen!


Quelle: Facebook “ Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote vom 28.06.2013


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Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt mal wieder!

Jürgen Vollmer aus Marburg kommt langsam aus seinem Formtief – raucherwahnsinn.de reloaded – Das Forum gegen die Raucherlobby (Archiv) –

Raucherwahnsinn reloaded

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Thema: Jürgen Vollmer aus Marburg kommt langsam aus seinem Formtief

 




Beitrag Nr. 1

(ID: 21247; 20943.txt)

Autor: Peter Rachow

Datum: 16.04.2013
Thema: Jürgen Vollmer aus Marburg kommt langsam aus seinem Formtief
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Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Rauchgegner als "Blockwart" und "Fascho"

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Rauchgegner als „Blockwart“ und „Fascho“


Er meldet sich zurück, unser „Qualmpöbler des Jahres 2011“, langsam aber sicher:
 

Jürgen Vollmer aus Marburg schrieb:

Schade, dass man als Gast diesen Beitrag in die Kriegskasse der Gesundheitsfaschisten nur durch Fernbleiben verweigern kann.
Jürgen Vollmer schrieb:

Tamy: Musst Du solche Fascho-Kommentare hier schon vormittags zum Schlechtesten geben? Ich hatte Mühe den Kaffee bei mir zu behalten …

Und, wie man sieht, wägt er seine Worte sorgfältig ab…

Jürgen, Du kannst es! Lass endlich wieder „die Sau raus“!!!


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Jürgen Vollmer aus Marburg verherrlicht Gewalt

Gar kein Problem hat Jürgen Vollmer aus Marburg mit Rechtsbruch aller Art im Dienste von Raucherbein und Lungenkrebs. Besonders wenn sich Gewalt gegen Rauchgegner richtet. Und dies sowohl in seiner Funktion als Forenverantwortlicher der diversen Netzpräsenzen des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer aggressiv auftretenden Organisation von Nikotinikern, als auch als Teilnehmer an Diskussionen auf eben diesen Plattformen. Auf dem facebook-Kanal des sog. „Netzwerk Rauchen“ postet ein Nutzer namens „Frank Rander“ ein Video auf der Plattform YouTube. In diesem Video wird ein Nichtraucher, der einen Raucher auf ein Rauchverbot in einer U-Bahnstation hinweist und sich dabei erheblich im Ton vergreift von eben diesem Raucher brutal zusammengeschlagen.

http://www.youtube.com/attribution_link?a=82otqylDBIo&u=%2Fwatch%3Fv%3DOu90-BA9wTs%26feature%3Dshare

Der User namens „Frank Rander“ findet diese strafbare Handlung nach eigenen Bekunden „vorbildlich“. Aber anstatt dass nun Jürgen Vollmer aus Marburg diesen gewaltverherrlichenden Beitrag einfach entfernt, schreibt er, vermutlich durchaus freudig erregt ob des dargebotenen Wutausbruches und daher grammatikalisch fehlerhaft, darunter. Jürgen Vollmer aus Marburg/Lahn schrieb:

Ja, immer wieder schön zu anzusehn. 😛

Hier der Beweis für die gewaltverherrlichenden Äußerungen von Jürgen Vollmer aus Marburg:

Jürgen Vollmer aus Marburg verherrlicht Gewalt

Jürgen Vollmer aus Marburg verherrlicht Gewalt

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Der ultimativ-einmalige Jürgen-Vollmer-Pöbel-Thread (JVPT)

Hier haben die Macher von raucherwahnsinn.de das Gepöbel von Jürgen Vollmer aus Marburg festgehalten. Und zwar über mehrere Jahre. Reinsehen und schauen, was der eigene Magen abkann:

Der ultimativ-einmalige Jürgen-Vollmer-Pöbel-Thread (JVPT)

Jürgen Vollmers Gepöbel - Da wird mir schlecht!

Jürgen Vollmers Gepöbel – Da wird mir schlecht!

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Jürgen Vollmer pöbelt wieder!

Nachdem es einige Zeit doch sehr ruhig um den Qualmrüpel aus Marburg geworden war (Insider vermuten, daß dies daran liegen könnte, daß sich Vollmer wegen seiner derben Beleidigungen vor Gericht eine empfindliche Niederlage gegen einen Nichtraucheraktivisten holte und nun auf Gerichtskosten in Höhe einiger 1000 Euros sitzt), legt der Mann aus dem kleinen Lahnstädtchen Marburg wieder los:

Jürgen Vollmer:  „Eva, was erwartest Du denn anderes als gebündelten Wahn, wo sich Antiraucher-Faschisten allein mit dem Ziele versammeln, ihre fanatischen Heilspredigten abzusondern?
Und merke wohl: Ich red‘ hier nicht von den „Nichtrauchern“, sondern von den fanatischen ANTIrauchern unter den selbst ernannten Gutmenschinnen und Gutmenschen.“

Nachzulesen ist dieses nette kleine Ausflippen auf facebook unter: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10151800601876595/?comment_id=10151800949581595&offset=0&total_comments=7

Es ist also klar,  daß man mit dem Marburger Piratenpolitiker weiterhin rechnen muss.  Zumindest was Tiefschläge unter die Gürtellinie, für die Jürgen Vollmer mehr als bekannt ist, betrifft. Hier folgen also, weil es sooooo schön ist, noch mehr Ausfälle mit denen er andere, die nicht seiner Raucher-Meinung sind, überzieht:

Jürgen Vollmer @ Petra: Aber wohl nicht mehr lange. Die Hohepriesterin der Antiraucherdiktatur, MPL, arbeitet schon daran, dem dort weit überrepräsentierten GRÜNzeug die passenden Steilvorlagen zuzulügen, um auch Baden-Württemberg dem ins Kraut schießenden Gesundheitsfaschismus baldmöglichst anzugliedern …

Jürgen Vollmer Diese Wahl lassen die GRÜNEN Gesundheitsfaschisten ihren deutschen „Untergebenen“ nicht …

Alles nachzulesen bei facebook!

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Jürgen Vollmer fordert mal wieder zum Rechtsbruch auf

Das Mitglied der Piratenpartei Jürgen Vollmer aus Marburg fordert im Internet immer wieder Menschen auf, die Nichtraucherschutzgesetze nicht zu beachten. Rechtsbruch scheint für dieses Mitglied der Piratenpartei (Kreisverband Marburg-Biedenkopf) ein probates Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen zu sein:

Jürgen Vollmer aus Marburg fordert im Internet zum Rechtsbruch auf

Jürgen Vollmer aus Marburg fordert im Internet zum Rechtsbruch auf

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Jürgen Vollmer aus Marburg: Beleidigung von Gegnern als „Kothaufen“

Jürgen Vollmer aus Marburg ist nie um eine Schmähung gegen seine Gegner verlegen. Hier ein gelungener Vergleich aus dem Juli 2013. Die Nutzer des Forums „raucherwahnsinn.de“ werden von Vollmer mit einem Haufen von Exkrementen verglichen:

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Forennutzer von raucherwahnsinn.de als "Kothaufen"

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Forennutzer von raucherwahnsinn.de als „Kothaufen“

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Jürgen Vollmer (Marburg, Piratenpartei) beleidigt Bürgermeister

Jürgen Vollmer (Marburg, Piratenpartei) beleidigt Bürgermeister

Jürgen Vollmer (Marburg, Piratenpartei) beleidigt Bürgermeister

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Neues von den Qualmpiraten

Wie Werner Niedermeier und Jürgen Vollmer sich Nichtraucherschutz mit „Vernunft und Augenmaß“ vorstellen…

Vor kurzer Zeit konnten wir darüber berichten, wie ein kleines Grüppchen Extremraucher versuchte, die Piratenpartei für ihre Ziele, den Nichtraucherschutz flächendeckend wieder abzuschaffen, mal eben im Handstreich kapern wollte (=> zum Artikel). Heute wollen wir darüber referieren, was zwei berühmt/berüchtigte Extremraucher in einer Arbeitsgruppe eben dieser Piratenpartei noch so ausheckten und wie nachgerade grotesk ihre Vorstellungen eines „vernünftigen Nichtraucherschutzes“ aussehen.

Jürgen Vollmer und Werner Niedermeier haben sich also bei der Piratenpartei in ein stilles Eckchen (nicht „stilles Örtchen“!) zurückgezogen, und zum Zwecke der Erarbeitung der Problemstellung nach vermutlich sehr vielen gerauchten Zigaretten jede Menge Raucherquatsch in feinstem Qualmsprech produziert. Hier erst einmal der Link zur „Projektgruppe Freiheit und Vernunft“, deren einzige Mitglieder Vollmer und Niedermeier sind.

https://nichtraucherschutz.piratenpad.de/10?

Bevor wir jedoch tiefer in das Thema einsteigen, soll ein kleiner Widerspruch aufgezeigt werden. Jürgen Vollmer, der sich jetzt so engagiert bei der Piratenpartei für die Abschaffung des Nichtraucherschutzes einsetzt, war dieser Partei vor kurzer Zeit noch gar nicht besonders zugetan. Auf der von ihm betriebenen Webseite wetterradio(dot)de plazierte er anlässlich der Landtagswahl im Saarland am 25.03.2012 folgenden „Aufkleber“:

Jürgen Vollmer aus Marburg agitiert gegen seine eigene Partei (Piraten)

Jürgen Vollmer aus Marburg agitiert gegen seine eigene Partei (Piraten)

So weit, so komisch…

Lassen wir nun aber Werner und Jürgen zu Anfang unserer Betrachtung einfach mal darlegen, wie sie sich „piratigen“ Nichtraucherschutz genau vorstellen. Kommen wir also erst einmal zu einem kompakten Aufriss der Problemstellung, die für unsere beiden rauchenden Freibeuter relevant ist:

in den vergangenen Wochen und Monaten haben wir hier in der AG Nichtraucherschutz um die Erarbeitung tragfähiger Positionen zum Thema Nichtraucherschutz gerungen. Herausgekommen sind im wesentlichen zwei Ansätze zur Regelung des Rauchens in der Öffentlichkeit:
 
1. Ein auf möglichst totalen Rauchverboten aufsetzender, staatlich zu verordnender „Gesundheitsschutz“, der Raucher aus dem öffentlichen Leben weitestgehend verbannen und deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben praktisch beenden will.
[…]

Oha, das ist starker Tobak gleich am Anfang. Man wolle also Raucher von der „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“ ausschließen? So einen Unsinn können wohl nur Extremraucher verzapfen. Lieber Werner, lieber Jürgen: Natürlich dürft Ihr weiter am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Nur die Kippe, die raucht Ihr eben draußen. Und danach dürft Ihr wieder rein. Auch wenn Ihr dann etwas, sagen wir mal, „mieft“. Und wenn Ihr diese minimale Einschränkung als Euren Ausschluss vom „gesellschaftlichen Leben“ auffasst, dann gibt es in den „Gelben Seiten“ unter „Ärzte => Psychiater“ garantiert kompetente Hilfe. „Auf Kasse“ oder „privat“, ganz nach Belieben.

2. Eine auf Kompromisslösungen zwischen beiden Gruppen zielende Positionierung, die das bereits erheblich gestörte gesellschaftliche Miteinander zwischen Rauchern und Nichtrauchern im Wege von gegenseitigen Zugeständnissen wieder herstellen will, die beiden Seiten möglichst weit gehende Entfaltungsmöglichkeiten bieten sollen.

Dies ist auch wieder eine eher wenig überzeugende Einlassung. Die beiden Rauchpiraten beklagen ein „erheblich gestörtes gesellschaftliches Miteinander zwischen Rauchern und Nichtrauchern“. Man ist zumindest erstaunt.

Klar, die beiden sind Extremraucher und wollen weiter ihren lieb gewonnenen Gewohnheiten nachgehen und im Wirthaus ihre krebserregenden Dunstschwaden verbreiten ohne sich dabei auch nur einen Meter zu bewegen. Ansonsten sehe ich nämlich kein „erheblich gestörtes gesellschaftliches Miteinander zwischen Rauchern und Nichtrauchern“. In aller Regel haben Raucher (zumindest der vernünftige Teil) kein Problem damit, zum Rauchen ein paar Minuten vor die Tür zu treten und sich dort ihre Drogen zuzuführen. Nur bei Werner, Jürgen und ein paar anderen hochabhängigen Nikotinnutzern ist der Weg zur Tür alleine schon eine reine Zumutung.

Aber, lieber Werner und lieber Jürgen, ihr solltet auch den positiven Effekt von regelmäßiger Bewegung auf Eure Gesundheit nicht unterschätzen! Gerade bei Werner sieht man in seinem tollen Verbotsstaat-Video, dass ihm ein wenig Sport gar nicht schlecht täte! Also, lieber Werner, einfach mal den Ledermantel anziehen und ab vor die Tür. Und die Peitsche nicht vergessen!

Weiter meinen Werner und Jürgen:

Was bisher noch fehlte ist eine Position, die beiden Seiten auch ohne umfassende, staatlich zu kontrollierende Regelungen gerecht wird und statt dessen auf das Konfliktlösungspotenzial von Vernunft und gegenseitiger Rücksichtnahme setzt.

Das ist ultimativ! Werner und Jürgen werden zu Science-Fiction-Autoren, wobei „Science“, also Wissenschaft, ja nicht unbedingt ihr Spezialgebiet ist. Der eine ist nämlich Wettermoderator bei einem Internetradio und der andere war mal Taxifahrer. Aber egal, legen wir das Hauptaugenmerk daher eher auf die Betonung von „Fiktion“.

Es ist schon sehr bizarr, dass unsere beiden Superpiraten gesetzliche Regelungen fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Sie sind also vollkommen gegen staatliche Interventionen und setzen in vollem Umfang auf Freiwilligkeit und gegenseitige Rücksichtnahme.

Wie sieht es denn also aus mit der „Rücksichtnahme“ der Raucher? Wir Nichtraucher durften jahre- und jahrzehntelang „live“ miterleben, wie die „gegenseitige Rücksichtnahme“ der Raucher genau ausgestaltet war und erinnern uns noch sehr gut. Wir denken dabei mit Tränen in den Augen wehmütig zurück an die Zeiten, als damals die Augen auch tränten, aber eben nicht wegen wehmütiger Erinnerungen sondern wegen des beißenden Tabakqualms in einem „sehr gemütlichen“ Ambiente. Besonders vermisse ich jene Zeiten, als man bei einem Essen für 100 DM (pro Person, wohlgemerkt) den rücksichtsvoll ausgestoßenen „Genuss“ des Mannes vom Nebentisch quasi kostenlos als Dreingabe zum Drei-Gänge-Menü dazu bekam.

Und auch heute noch, im „Jahre 2“ nach der Einführung eines konsequenten Nichtraucherschutzes in Bayern, erlebe ich immer wieder mit Begeisterung „rücksichtsvolle“ Raucher die beispielsweise in einem Festzelt ihrem „Genuss“ nachgehen und mich sehr „rücksichtsvoll“ daran teilhaben lassen. Frei nach der bekannten Devise: „Legal, illegal, scheißegal!“ . Dass in bayerischen Festzelten aufgrund der Gesetzeslage ein Rauchverbot gilt, dieses Wissen setze ich als bekannt voraus.

Lieber Werner und lieber Jürgen, jetzt mal Klartext: Ich weiß, Ihr beiden habt ein schweres Problem. Aber seid bitte nicht so dumm und glaubt, dass sich die Leute von Euch auf den Arm nehmen lassen. Wir wissen genau, wie die „Rücksicht“ von Leuten wie Euch aussieht: Hemmungsloser Egoismus, radikaler Ich-Bezug und eine komplette Negierung der Bedürfnisse nichtrauchender Menschen. Tabaksucht ist ein sehr schlechter Ratgeber, wenn es um das soziale Miteinander geht.

Denn anders als von militanten Antirauchern immer wieder behauptet wollen Raucher keineswegs etwa „immer und überall“ rauchen, sondern lediglich einer kultivierten Gesellschaft angemessene Bereiche, in denen sie ihrem Genussverhalten nachgehen können ohne Dritte damit – wie auch immer – zu beeinträchtigen, aber auch ohne von Dritten dort beeinträchtigt, gegängelt oder gar offen schikaniert zu werden.

Ach so, unsere beiden Pro-Lungenkrebs-Piraten fühlen sich also „schikaniert“? Wodurch denn? Nur dadurch, dass sie zum Rauchen mal kurz vor die Tür müssen? Jetzt bekomme ich wirklich langsam Mitleid mit armen entrechteten Rauchern vom Schlage eines Werner Niedermeier oder eines Jürgen Vollmer.  Ach ja, und zum Thema „kultivierte Gesellschaft“ sollten wir unsere beiden Experten für Piratenprogrammatik wieder mal einfach selbst zu Wort kommen lassen. Zuerst spricht Jürgen Vollmer und danach kommt Werner Niedermeier zu Wort. Liebe Leser, das ist wahre Kultiviertheit, wie sie uns von unseren beiden „Genusspiraten“ hier par excellence vorgeführt wird.

Auf der Basis ihrer suchtinduzierten persönlichen Problemstellung erläutern uns Werner und Jürgen nachfolgend, wie sie sich nun den „richtigen“ Nichtraucherschutz vorstellen:

1. An allen Orten, die von Nichtrauchern aufgesucht werden MÜSSEN gilt vorrangig Rauchverbot. Nach Möglichkeit sind abgetrennte Bereiche mit Raucherlaubnis auszuweisen.
2. Überall wo die Menschen freiwillig zusammen kommen, entscheiden die Inhaber des Hausrechts durch verbindliche Kennzeichnung ob und wo geraucht werden darf oder nicht.
3. Will der Staat ein Mindestangebot an rauchfreien Begegnungsstätten sicherstellen, steht es ihm frei selbst solche Betriebe einzurichten, wobei er allerdings allen einschlägigen betriebswirtschaftlichen und wettbewerbsrechtlichen Anforderungen Rechnung zu tragen hat.

Vor uns, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, liegt ein wirklich fulminanter Beweis ausgeprägter geistiger Schlichtheit. Punkt 1 verpflichtet Ämter, Behörden etc. nämlich nicht, das Rauchen zu untersagen. Es gilt nur „vorrangig“ Nichtraucherschutz. Und die Herren wünschen sich dann auch noch Bereiche, wo sie weiter ihren krebserregenden Dunst verbreiten dürfen. Ich stelle mit z. B. gerade eine Kfz-Zulassungsstelle vor mit 3 Schlangen, an denen sich die Autofahrer anstellen. Und in Schlange 3 darf dann geraucht werden?

Der Punkt 2. ist noch ein größerer Unfug, denn er führt nämlich geradewegs dazu, dass wir nichtraucherschutzmäßig in die Zeiten von vor 10 Jahren und früher zurückfallen würden, wenn der Horrorentwurf des qualmaffinen Gespannes Niedermeier/Vollmer eines Tages Realität werden würde.

Auf Deutsch: Es würde schlechterdings keine rauchfreien Angebote in der Gastronomie mehr geben. Raucher sind zwar in der Minderheit (das waren sie immer, bis auf jene Zeiten als hierzulande die Raucherquoten zwischen 50 und 60% lagen) aber durch ihre rücksichtslose Art haben ebenso rücksichtslose Raucher ihr vermeintliches „Recht auf Rauch“ zu allen Zeiten über das Recht des Nichtrauchers auf körperliche Unversehrtheit gestellt. Und wenige Raucher, das zeigte die Erfahrung, können einen einzigen Gastraum bereits so einnebeln, dass dem Nichtraucher oft nur die Flucht an die frische Luft blieb.

Wie würde die Praxis des oben genannten Modells genau aussehen?

Die Gastronomen, oft selbst genau so hochgradig nikotinabhängig wie Werner und Jürgens Zielgruppe, würden einfach sagen „Raucht halt, wenn Ihr wollt, ist mir doch egal!“ und ggf. kräftig mitrauchen. Wer sich selbst mit Zigaretten, Zigarren und Pfeifen die Gesundheit ruiniert, von dem wird man in aller Regel nicht erwarten können, dass er auf die gesundheitlichen Belange anderer Menschen besonders ausgeprägte Rücksicht nimmt. Folglich hätten wir durch die „genialen“ Ideen von Vollmer und Niedermeier genau den Zustand wieder hergestellt, den wir erst vor einigen Jahren mühsam beseitigt hatten.

Und wie wollte man denn ein Rauchverbot durchsetzen ohne gesetzliche Handhabe? Man soll doch nicht glauben, dass sich Raucher, auch wenn sie sich einer Nichtrauchergaststätte aufhalten, plötzlich Rücksicht nehmen würden. Was hätten sie zu befürchten? Ein Achselzucken des Gastronomen, der lapidar erklären würde: „Lasst sie halt!“.

Wenn sich vereinzelt Raucher nicht einmal an die heutigen Rechtsnormen z. B. in Bayern halten und verbotenerweise in Festzelten oder Lokalen rauchen, was würden sie denn dann erst zu einem Kneipenwirt sagen, der sie lediglich nett bitten kann, auf das Rauchen zu verzichten? Was könnte der Gastronom tun? Kein Wirt wird doch seine Gäste vor die Tür setzen. Schließlich handelt es sich um zahlende Kunden. Wenn der Mann Glück hätte, käme er nach einem entsprechenden Hinweis auf die angestrebte Rauchfreiheit in seinem Lokal ohne schwere Blessuren davon. Ein paar gepflegte Beleidigungen im Stille eines Jürgen Vollmer oder Werner Niedermeier (s. o.) dürfte er sich aber in jedem Falle anhören.

Und auch der Punkt 3. ist an Dummheit kaum zu übertreffen. So verlangen Vollmer und Niedermeier doch allen Ernstes den Einstieg in die Staatsgastronomie. Auf der einen Seite lehnen sie also wie gezeigt staatliche Gesetze, was den Nichtraucherschutz betrifft, konsequent ab, auf der anderen Seite soll der Staat nun plötzlich Nichtrauchergastronomie betreiben.

Das ist Hirnriss in kaum zu steigernder Form und lässt am Geisteszustand der beiden Autoren einen gewissen Zweifel aufkommen.

Apropos „Geisteszustand“: Bei manchen Textstellen habe ich mich wirklich gefragt, ob unsere beiden Autoren wirklich in der Lage sind, über ihren solcherart verzapften Unsinn auch nur wenige Sekunden nachzudenken. Ein Beispielsatz soll dies belegen:

Staatliche Eingriffe in die unternehmerische Freiheit von Gastronomen kommen sogar der Vergesellschaftung von Privateigentum zu Lasten der Inhaber gleich

Folglich sind also alle Gesetze, die einem Gastronomen in irgend einer Art etwas vorschreiben, der reine Kommunismus. Von Arbeitsrechtsnormen über Hygienevorschriften bis hin zu Umweltauflagen. Die unfreiwillige Komik mit der sich die beiden Herren hier zum Brot machen, hat zumindest einen gewissen Unterhaltungswert. Mehr aber auch nicht. Und da Gastronomen nur eine Teilmenge aller Unternehmer darstellen, sind folglich alle Vorschriften, alle Gesetze und Verordnungen, die Unternehmer betreffen, ein glatter Ausweis eines sozialistischen Systems.

Kommen denn wir zum Schluss. Unsere beiden Autoren geben ihrem Entwurf glücklicherweise selbst keine Chancen und das ist auch gut so:

Wir sind uns durchaus darüber bewusst, dass unser Ansatz wahrscheinlich kaum eine Mehrheit finden wird,

Lieber Werner, lieber Jürgen, das stimmt! Aber wir haben zumindest herzlich gelacht! Und dann geht Ihr halt zum Rauchen weiter vor die Tür. Basta.

Getaggt mit , , , , , ,

Jürgen Vollmer aus Marburg – DER Raucherrüpel im Internet


Ein Rüpel … ist ein ungehobelter, respektloser, unhöflicher und aggressiver Mensch mit schlechten Umgangsformen. Das Wort wird abwertend und praktisch ausschließlich in Bezug auf Männer verwendet. Rüpel ist in etwa gleichbedeutend mit dem Begriff Flegel, ersteres allerdings mit noch stärkerer Betonung auf der Aggressivität.
(Quelle: Wikipedia)

Wir berichten heute über einen Menschen, der sich aggressiv und unter Verwendung einer seine Gegner beleidigenden und höchst aggressiven Sprache für die rücksichtslose Zwangsberauchung anderer Menschen stark macht und bei dem der verbale Tiefschlag zum Grundinstrumentarium der Auseinandersetzung zwingend dazugehört. Dieser mit Abstand aggressivste mir bekannte Nikotinextremist ist mit Sicherheit Jürgen Vollmer. Ein Aktivist innerhalb der Piratenpartei mit Wohnsitz in Marburg. Mit einer kaum zu beschreibenden Penetranz und beispielloser verbaler Aggressivität pöbelt sich dieser Herr seit Jahren durch die einschlägigen Foren im Internet, in denen das Thema Rauchen bzw. Rauchverbot behandelt wird.

Seit seinem Engagement innerhalb der „AG Nichtraucherschutz“ der Piratenpartei, wo er mit seinen Mitstreitern nach Kräften versucht, innerhalb dieser Partei eine Basis „pro unbeschränktem Rauchen“ einzurichten, hielt er sich allerdings eine gewisse Zeit lang vornehm zurück mit seinen verbalen Aggressionsausbrüchen. Wir wollen daher, insbesondere für die Mitglieder der Piratenpartei, an Beispielen festmachen welch ein überaus aggressiver Kämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein sich in ihren Reihen eingefunden hat. Wir werden dazu Äußerungen, die Jürgen Vollmer in den letzten Jahren im Internet getätigt hat dazu heranziehen, um ein auf diesen verbalen Entgleisungen basiertes Psychogramm dieses penetranten Streiters gegen den Nichtraucherschutz zu entwickeln.

Die facebook-Präsenz des Jürgen Vollmer

Jürgen Vollmer aus Marburg ist wie bereits erwähnt schon seit Jahren im Internet aktiv und seine bekannten verbalen Ausfälle gegen seine Gegner sind Legion. Diese spezifische verbale Gewalt ist dabei quasi zu seinem Markenzeichen geworden. Und egal, unter welchem Namen Jürgen Vollmer auftritt, ob unter seinem Klarnamen oder einem seiner zahlreichen Pseudonyme („Wettereule“, „Schneeadler“, „Wetterfrosch“, „Javaanse“, „Pileus“ etc.), immer wird sofort die markante „Handschrift“ dieses Mannes erkennbar.

Wenden wir uns bei der Betrachtung seiner exzessiven Wutausbrüche zuerst seinen neuesten Tiraden gegen seine Gegner zu. Ein wichtiger von ihm ständig genutzter Bereich ist dabei die facebook-Präsenz des „Netzwerk Rauchen“, wo sich ebenfalls viele andere aggressiv schmähende Internetnutzer zusammengefunden haben um gegen den Nichtraucherschutz und Rauchgegner zu Felde zu ziehen. Seine Gegner belegt Jürgen Vollmer bei seinen fast täglichen Auftritten dabei immer mit den unterschiedlichsten Herabwürdigungen. Ob „dummdreister Fanatiker“, oder „Gestalten“, die sich einem „Wahn“ hingeben, Jürgen Vollmer greift gerne ganz tief in die Kiste mit den schweren Schmähungen:

Marburg - Jürgen Vollmer beleidigt

Marburg – Jürgen Vollmer beleidigt

Eine sehr variantenreiche Fäkalsprache wird von Jürgen Vollmer perfekt beherrscht. Die ständig wiederkehrenden Vergleiche seiner Gegner mit menschlichen Ausscheidungen passen dabei gut in das Bild, das dieser Mann in der Öffentlichkeit über sich vermittelt. Nämlich jenes eines auf absolutem Unterschichtenniveau sprachlich souverän agierenden Menschen, der sich öffentlich der vollkommenen sittlichen Verwahrlosung anheim gibt und dem seine öffentliche Rezeption offenkundig vollkommen gleichgültig zu sein scheint. Aus dieser Ausgangslage heraus bezeichnet er das Forum, das dieser Webseite angeschlossen ist sprachlich gekonnt und auf den Punkt gebracht als „Kloakenforum“ in dem eine „Teerbirne“ (i. e. ein User mit Pseudonym „Teer“) agiert und aus dem dann nur noch „Flitzkacke“ kommen kann:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Gerne wird unser Forum von Jürgen Vollmer auch als „Webkloake“ bezeichnet, wobei ich gar ein klein wenig stolz bin, dass Jürgen Vollmer mich sogar persönlich in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt lässt:

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Allerdings muss ich sagen, dass ich die Schmähung „Psychopath“ mir gegenüber dann nicht ganz passend finde. Die Titulierung als „Faschistoider Psychopath“ würde ich wohl eher vorziehen. Vollmers liebste Begrifflichkeit sind nämlich immer wieder Wortschöpfungen, in denen das Wort „Faschismus“ in irgendeiner Form vorkommt. Sehr gerne benutzt er dabei auch die Formulierung „Systemfaschismus“, wie in dieser Tirade:

Marburg - Jürgen Vollmer beschimpft

Marburg – Jürgen Vollmer beschimpft

oder hier, wo auch die GRÜNEN als „Spießerpartei“ dran glauben müssen und die damit auch zum Teil des „Systemfaschismus“ werden:

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Ein ebenfalls häufiger Begriff, mit dem Vollmer seine Gegner belegt, ist der des „Abschaums“. So macht Vollmer die ultimative Verachtung, die er für seine Gegner empfindet in einem einzigen kraftvollen Wort deutlich. Eine sprachliche Meisterleistung die seinen unbändigen Hass so zielgenau auf den Punkt bringt wie es sonst kaum einem anderen der netzweit agierenden Qualmbefürworter gelingt. Vollmer wird damit zu einer Art „Bazooka“ des fortgeschrittenen Qualmrüpeltums. Wo der hinschießt, da wächst nichts mehr:

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Apropos „Kreativität“. Wir werden im Rahmen der hier anzustellenden Sprachbetrachtungen zur Semantik des Jürgen Vollmer immer wieder auf seine einzigartige wortschöpfende Kreativität zu sprechen kommen. Diese wird immer dann deutlich, wenn er seine Gegner nach allen Regeln der Pöbelkunst niedermacht. Dieser Mann spielt so virtuos auf der Klaviatur der Unterschichtensprache, dass es eine „wahre Freude“ ist, ihm dabei beiwohnen zu dürfen. Hier wiederum ein Vorgeschmack auf das, was wir von diesem Wortschöpfungsgenie noch zu hören bekommen werden:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

„Stinkende Schlammflut“ aus diesem von mir betriebenen Forum? Die Forennutzer würden „nach Aufmerksamkeit lechzen wie schillernde Fliegen nach Gülle“? Sehr gut, lieber Jürgen Vollmer, das sitzt! „Gülle“ als Metapher für den ultimativen fäkalen Gestank? Gelungener Vergleich! „Dunkelbraunes Hassgeschmiere“? Wer denkt da nicht an den täglichen Stuhlgang? „Faschistenbrut“, „lichtscheues Gesindel“, „Faschisten-Latrinen“. Alles dran, alles drin, lieber Jürgen Vollmer!

Und nun wollen wir einfach mal ohne lästiges Dazwischenreden Jürgen Vollmer beim Pöbeln zuhören und mit Freude und Genuss teilhaben, wie er seine Gegner beleidigt wie kaum ein anderer:

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Toll! „Systemfaschismus“, „Flachpfeife“, „nichtsnutzige Sesselfurzer“, „widerwärtige Fratze des Antiraucherfaschismus“, „ausgepopelte Brotwürfel“, „spätpubertäre Leibesübungen der Kloakentaucher“. Ein Wahnsinn, was dieser Mann sprachlich auf der Pfanne hat. Wortgewalt verbunden mit einer beeindruckenden texterischen Kreativität.

Können Sie, lieber Leser, liebe Leserin, überhaupt noch oder ist Ihnen schon schlecht? Egal, nehmen Sie das hier:

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

„Fanatikerin“ für die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens, „Systemfaschismus“ zum x-ten Male, „faschistische Unrechtssysteme“ als Synonym für deutsche Länderparlamente und die von ihnen verabschiedeten Gesetze. Das ist Wortbrutalität, wie man sie selten zu Gesicht bekommt. Und um nun zum Ende dieses facebook-Kapitels über das Wirken von Jürgen Vollmer zu kommen, hier quasi sein „Finale Furioso“:

Marburg - Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

Marburg – Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

„Dummdreiste Fantiker“, „Gestalten“ und Menschen, die „unter dem Schutz des Paragrafen“ stehen, also unzurechnungsfähig sind. Ob Jürgen Vollmer mit der letztgenannten Formulierung sich selber meint?

Und jetzt kommt er, der finale Paukenschlag:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Wow! Ein Hammer! Dr. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum als „spinnerte Pharmahure“ zu titulieren ist ein Extrempöbeln, wie es nur Jürgen Vollmer kann. Der ganze Beitrag hat es übrigens noch mehr „in sich“ und entfaltet ein ultimatives Potenzial an verbaler Gewalt und Hass:

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

„Unsägliche Hirnakrobatik“, „Gesundheitsfaschisten“,  „Propagandalügen“ „Faschistenbrut“, „Systemfaschismus“. Mehr geht nicht an Schundsprache in einem einzigen Beitrag. Und wir fangen wieder von vorne an:

17_juergen-vollmer-marburg„Spatzenhirn“, „gutmenschliches Antigesindel“ und die berühmten „Fugen und Ritzen“ in die gewisse Leute „wieder kriechen“ sollen. Man könnte meinen, Jürgen Vollmer setzt Menschen mit Kakerlaken gleich.

Jürgen Vollmer und die „Wetterzentrale“

Aber nicht nur auf facebook lässt Jürgen Vollmer aus Marburg seinen Frust in extrem aggressiver Weise heraus. Da Vollmer als Hobbymetereologe auftritt, muss er natürlich auch in entsprechenden Foren „Pro Rauchen“ Stellung beziehen. Hier ein schönes Beispiel, wo sein Frust wieder einmal tief aus dem abdominalen Bereich an die Außenwelt abgeben wird. Zentrale Begriffe seiner Schmähtirade sind diesmal die überaus kreativen Termini „Antiraucherdemagogen“, „Hetzer“, „erbärmliche Kreaturen“, „hasserfüllter Oberkeifer“ und „schaumsabbernde Blockwarte“:

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Gerade bei der letzten Schmähung wird die unheimliche Plastizität deutlich, die ein ständiges Charakteristikum dieses Qualmpöblers par excellence darstellt. Man kann sich fast bildlich vorstellen, wie ein Rauchgegner mit Schaum vor dem Mund seinen kranken Faschismusphantasien nachhängt, wenn er sich überlegt, wie er „freiheitsliebende Genussfreunde“ wie Jürgen Vollmer mit irgendwelchen Repressalien überziehen könnte um sie am Ausleben „ihrer Lebensart“ zu hinden.

Jürgen Vollmer ist dabei ein wirklicher Kreativer, dessen wahre Stärke im dauernden Erdenken neuer Schmähungen gegen seine Gegner liegt. Hier wiederum ein gelungenes Beispiel aus dem gleichen Forum:

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Begriffe wie „geifernde Nichtraucher-Missionare“ gepaart mit der alten Grußformel, man möge sich „zum Teufel scheren“ und Leute, die ihn „mal kreuzweise können“. Das ergibt einen kreativen sprachlichen Mix aus Alt- und Neuvokabeln der kaum ein entsprechend qualitatives Äquivalent finden dürfte.

Jürgen Vollmer beim „Netzwerk Rauchen“

Besonders hart zur Sache geht unser Chef-Qualmpöbler, wenn er sich im Kreise ihm wohlgesonnener Mitraucher wähnt. Da lässt er es krachen wie kaum an einem anderen Ort. Unter verschiedenen Pseudonymen aber immer unterzeichnend mit „Jürgen“ und dem Ort „Marburg“ kommt er ganz schnell auf den Punkt:

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„Anti-Pack“, das man „umgehend aus der Gaststube kehren“ solle. Unglaublich, was der Mann kann!

Und auch hier ist er einfach unschlagbar:

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„Faschistoides Pack“, „Faschismus“, „Konzentrationslager“ für Raucher. Rauchgegner sind also der Ansicht von Jürgen Vollmer entsprechend direkte ideologische Nachfahren Adolf Hitlers.

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„Politfanatiker“, die „einen Sprung in der Schüssel“ haben, da es sich um „Sanitaristen-Pack“ handelt. Aber immerhin will Herr Vollmer die Bar in seine Webseite http://www.wettereule.de aufnehmen, die er betreibt. Was für ein Glück, von diesem Mann positiv besprochen zu werden!

Neben „Pack“ nennt Jürgen Vollmer seine Gegner auch gerne „Gesocks“, wie folgendes Posting zeigt:

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Jürgen Vollmer auf „Rauchernews.de“

Nachfolgend wollen wir ein wirklich großes Posting von Jürgen Vollmer, diesmal unter seinem Pseudonym „Schneeadler“ bei „rauchernews.de“ eingestellt besprechen:

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„Cyberdepp“, „Scheisseforum“, „Arsch“, „abseitige Taucherkreatur“ (für den Betreiber dieser Webseite) usw. usw. Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und weiter geht es von der gleichen Webseite:

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„Not-Ejakulat“, „besessene Webtrolls“, „Maden aus einem im Treibhaus verendenden Käse“. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und je mehr ich mich damit beschäftige, komme ich zu dem Schluss, dass Jürgen Vollmer auch mich eventuell nicht mögen kön

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„Gossenforum“, „geistiges Ejakulat“, „reinkübeln“ wie Erbrochenes. Dieser Mann hat eine sprachliche Urgewalt um die ihn mancher beneiden würde.

Ûnd ich glaube, er mag mich wirklich nicht:
27_juergen-vollmer-marburg„Oberschmierfink aus Wörth“, „Trinkervisage“, die den „Schaum“ vor dem Mund in das „Netz uriniert“, so macht der Nikotinfan Jürgen Vollmer seine Gegner (in diesem Falle mich) nieder.

Vollmer als „Javaanse“: Die „Klassische Werkphase“

Durch einen User unseres Forum bin ich an einen Schatz von Arbeiten des Meisters gelangt, der keinesfalls bei einer retrospektiven Gesamtschau des textlichen Wirkens von Jürgen Vollmer außerhalb der Betrachtung verbleiben darf. Es handelt sich um längst vergessene Kleinodien aus der „Klassischen Werkphase“ des Altmeisters des Qualmpöbelns aus den Jahren 2007 ff. In ihnen kann man aber schon deutlich die spätere Verbalbrachialität der Beleidigungskunst dieses Ausnahmequalmpöblers erahnen. So sind die Werke aus dieser Zeit ausgezeichnet durch eine Ungestühmtheit und Rohheit, die sie zu etwas Besonderem machen. Beginnen wir mit einem Pöbelposting von 2007.

(Hinweis: Da der Kunstfreund, der mir die Werke überlassen hat, diese in einer sehr breiten Bildschirmauflösung aufgenommen hat, ist immer ein Teil abgeschnitten. Aber zur Beurteilung der sprachlichen Sprengkraft der Frühwerke des Jürgen Vollmer sollen die daraus herausgenommenen Ausschnitte ausreichen)

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„Gesocks“ und „Matschbirnen“, letzteres ein Wort was später nicht mehr auftaucht, hier findet es seinen Niederschlag. Ebensolches gilt für den Begriff „Vollidioten“. Aber auch die später von Vollmer zur Perfektion vervollkommnete Kunst, mit zusammengesetzten Begriffen seine Gegner fertig zu machen und sich als Meister der originell-selbstgeschaffenen Beleidigung ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Feld der Qualmrüpelei zu verschaffen, lässt sich hier bereits in Grundzügen erahnen. Und „Hirnverbrannte Gelegenheitstaliban“ ist eine Schmähung, die wirklich nur einem Jürgen Vollmer einfallen kann.

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„Anonymes Dreckspack“, „feiges Geschmiere“, „Schmierfinken“: Auch hier sieht man die sich entwickelnde Kunst der aus einem Adjektiv und einem Subtantiv zusammengesetzten Pöbeleien deutlich entstehen.

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„Krankes Antihirn“, „Hirnlos-Ärmel“ (für Siggi Ermer, den damaligen Vorsitzenden von „pro rauchfrei“) und „Käse-Pizza“ (für Axel Napolitano von der gleichen Organisation). Soviel Sprachwitz war selten.

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„Dummes Faschistenpack“, „krankes Anti-Gesocks“. Das klar Überzeugende an den frühen Arbeiten des Jürgen Vollmer ist die Tatsache, dass er immer neue Pöbeleien aus der wirklich alleruntersten Schublade zu erfinden in der Lage ist.

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Wow. Das hat gesessen. Das ehemalige Mitglied von „pro rauchfrei“, Heinz T., als „Dumpfhirn“ in einem einzigen Satz vernichtet.

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„Erbärmliche Wichte“, die „puren Faschismus“ von sich geben. Ein Vollmer-Klassiker!

Leider hat der Altmeister des Qualmpöbelns nicht immer die Rezeption erfahren, die ihm gebührt hätte. Ein Leserbrief des Jürgen Vollmer an den Hessischen Rundfunk wurde gekürzt, weil die Online-Redaktion den Begriff „übelste Faschisten“ nicht goutieren wollte:

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„Verlogene Flachpfeife“, „widerlicher Gesundheitsfaschist“, Vollmer ist immer wieder in seinem Element und schöpft aus dem Vollen. Aber bereits in dieser Frühphase seinen Werkes kann man schon die über sein gesamtes Schaffen hinweg konstant gebliebenen Feindbilder des Jürgen Vollmer ausmachen. Hat er in seiner späteren Arbeit die Leiterin des dkfz in Heidelberg, Martina Pötschke-Langer, als „spinnerte Pharmahure“ bezeichnet so wird sie hier von ihm viel griffiger, prägnanter und ausdrucksstärker kompakt eine „widerwärtige Pharma-Natter“ genannt:

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Nie um eine „nette“ Bezeichnung verlegen fällt Jürgen Vollmer für die genannte Dame vom dkfz ein:
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Eine „Verlogene Vogelscheuche“ mit „geifernder Jüngerschaft“. Sehr „ansprechend“ formuliert…

Und nun wieder einmal ein kompaktes Frühwerk:

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„Hirnlose Dumpfbacke“…“Faschistoide Dummbolzen“, „erbärmliche Marionetten“, „politischer Abschaum“, „aus ihren Löchern kriechende Faschistenbrut“… Das ist echter „JaWAHNsinn“!

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„Asoziales Fascho-Pack“…

41_juergen-vollmer-marburg„Antigesindel“

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„Feiges, anonymes Dreckspack“. Hier sehen wir zum ersten Mal den Versuch Vollmers, durch die doppelte Verwendung eines der eigentlichen Beleidigung vorangestellten Adjektivs noch mehr Schlagkraft in seine Pöbeleien zu packen. Und man muss sagen: Es gelingt ihm zweifelsohne.

Und so wie jeder Künstler mit seinem Werk auch sich selbst offenbart können wir am textlichen Schaffen von Jürgen Vollmer seine Haltung zu Zeit und Gesellschaft gut herausarbeiten:
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„Es lebe der Schwarzmarkt!“. Was für ein Ausruf! Ja, dieser Mann stellt Fragen, die uns alle umtreiben: Warum soll man sich eigentlich an Gesetze halten? Warum Normen und Werte respektieren und leben?  Nein, man kann doch Gesetze doch einfach unterlaufen. Gesetze sind Gängelei! Weg damit! Warum Steuern zahlen, wenn damit nur „faschistoide Entwicklungen“ gefördert werden?

Ja, mit Jürgen Vollmer haben wir nicht nur einen wortgewaltigen Kämpfer für mehr Lungenkrebs und Raucherbein sondern auch einen echten Anarchisten vor uns:

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„Legal – Illegal – Scheissegal!“ – Genau so ist es! Jürgen Vollmer markiert hier mit klaren Worten die Richtung: Wir sch….. auf das Gesetz! Diese Perfektion der sittlichen Verrohung ist einzigartig bei diesem Ausnahmeautoren!

An dieser Stelle will ich die Betrachtungen des Frühwerkes des Jürgen Vollmer ausklingen lassen. Ich möchte so in 2 oder 3 Stunden zu Abend essen. Im Moment geht es noch nicht. Mir ist einfach schlecht.
Schlussbetrachtung zu Jürgen Vollmer, dem wohl aggressivsten Pro-Rauch-Protagonisten in Deutschland
Wie wir hier, denke ich, überzeugend gezeigt haben, dürfte Jürgen Vollmer einer der aggressivsten, unverschämtesten und brutalsten Qualmverfechter sein, die in den letzten Jahren im Internet von sich reden gemacht haben. Von diesem Mann geht eine unglaubliche Verbalgewalt aus, die kein anderer Rauchextremist im Internet je in dieser Intensität an den Tag gelegt hat. Und diese beständige „Leistung“ zeigt „Onkel Jürgen“ schon seit vielen Jahren. Jürgen Vollmer steht dabei für Pöbeln auf höchstem, oder besser formuliert, auf „niederstem“ Niveau.

Besonders in der Piratenpartei ist Herr Vollmer damit offenbar gut aufgehoben, denn dort scheint sich keiner seiner qualmaffinen Rauchgenossen daran zu stören, welchen Verbalaggressor man in den eigenen Reihen hat. Ob „Onkel Jürgen“ aber langfristig erfolgreich sein wird, ist höchst zweifelhaft, da sich de Piratenpartei nach einem kurzen Höhenflug nun wieder dauerhaft unterhalb der 5%-Hürde befindet. Und so steht zu hoffen, dass der Qualmpöbler Jürgen Vollmer letztlich scheitern wird in seinem Bestreben wieder immer und überall rauchen zu dürfen.

Eine kleine Anekdote zum Schluss: Lustigerweise ließ mir Herr Vollmer kürzlich per Anwaltsschreiben mitteilen, er verwahre sich gegen die Bezeichnung „Qualmrüpel“ und lässt ausrichten, er sei mitnichten „sittlich verwahrlost“. Dieses Schreiben eines Rechtsanwaltes aus Marburg ernst zu nehmen fällt in der Tat schwer. Wenn Jürgen Vollmer kein „Qualmrüpel“ ist der sich der vollkommen sittlichen Verwahrlosung final geöffnet hat, wie man an seinen kaum mehr zu zählenden verbalen Schmähungen erkennen kann, was ist er dann?

Besonders erheiternd ist in diesem Falle zusätzlich, dass Jürgen Vollmer, der seine Missachtung für gesetzliche Normen und Regeln gern öffentlich bekannt gibt („Legal? Illegal? Scheissegal!“ s. o.) nun plötzlich auf dem Rechtswege die Einhaltung eben dieser Normen und Regeln einfordert. Aber dies mag wieder typisch für einen Menschen sein, dessen ungeheure Agressivität gelegentlich seine Fähigkeit zum (selbst)kritischen Denken zu überlagern scheint.

Es ist übrigens kein Einzelfall, dass Jürgen Vollmer versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit seinen extremen Verbalausfällen zu unterdrücken. Unter dem Titel „Miese Masche der Raucherlobby – Abmahntricks, Nazi- und Faschismusparolen“ kann man die Erlebnisse eines anderen Rauchgegners http://www.rauchfrei-info.de mit diesem Herrn nachlesen.

Update November 2013

Wir haben lange nichts mehr über Jürgen Vollmer aus Marburg, den Ausnahme-Qualmpöbler, berichtet. Das wollen wir heute nachholen, denn Jürgen Vollmer ist immer noch sehr aktiv für Raucherkrebs und Herzinfarkt und pöbelt im Internet herum wie in seinen besten Tagen.

Beginnen wir im Sommer 2013: Direkt vor der Zustellung des Urteils, mit dem seine Klage gegen mich vom AG Marburg abgewiesen wurde, tönte er noch einmal sehr laut im Internet herum und freute sich wie ein Schneekönig (und nicht wie ein „Schneeadler“) über den vermeintlich für ihn günstigen Prozessausgang wobei ich die Ehre habe, von Herrn Vollmer als „abseitiger Webstalker“ und „Cybermobber“ betitelt zu werden:

45_juergen-vollmer-marburgDaraus wurde dann zwar in der Tat ein Urteil, aber leider keines, welches im Sinne von Herrn Vollmer war (s. o.). Aber Jürgen Vollmer gibt nicht auf und ging in die Berufung. Wir werden weiter berichten…

Aber auch gegen andere Tabakgegner hetzte Vollmer weiter in der Öffentlichkeit. Den Vorsitzenden des „Forums Rauchfrei“, Johannes Spatz, der nach eigener Aussage unter Asthma leidet, nennt er dann schon in seiner Wut und Frustration einen „RohrSPATZ“ und ein „SPATZENhirn“ und gibt ihm gleich einige überaus hilfreiche Ratschläge, wie er zukünftig von Tabakrauch unbehelligt sein Leben führen kann:

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Der Oberbürgermeister von Krefeld, der das Nichtraucherschutzgesetz konsequent umsetzt und an Kneipiers, die das Rauchverbot missachten Bußgeldbescheide verschicken lässt, wird dabei von Jürgen Vollmer als „mieses Schwein“ tituliert:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als "mieses Schwein"

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als „mieses Schwein“

Der Politiker der GRÜNEN Daniel Cohn-Bendit muss es sich gefallen lassen, von Jürgen Vollmer aus Marburg als „Widerling“ bezeichnet zu werden, der seinen „Arsch“ in den „Flieger nach Damaskus“ packen solle um sich, so steht zu vermuten, dort ein paar Kugeln einzufangen

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Aber auch sein altes Vokabular bringt der Großmeister des Qualmpöbelns immer gerne wieder an. Ein „Gesundheitsfaschisten“, „Möchtegern-Faschisten“ geht immer als pauschale Beleidigung der Gruppe der Rauchgegner:

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Und auch das „Pack“, diesmal als „Antipack“, lebt wieder auf:

50_juergen-vollmer_antipack

Manchmal bekommt Herr Vollmer auch Brechreiz, der hoffentlich nicht von einem beginnenden Magenkarzinom verursacht wird:

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Und ganz neu, also quasi „druckfrisch“ eine Wortneuschöpfung des rüpelnden Jürgen Vollmer. Die Antiraucher, die er gerne auch mal „Antipack“ nennt, werden nun zur „hirnentrindeten Antiraucherschaft“:

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Immer noch aktiv scheint Jürgen Vollmer innerhalb der Piratenpartei zu sein. Daher auch diese Warnung an potenzielle Wähler dieser Partei, wem sie dann auch ihre Stimme geben. Nämlich einem rücksichtslosen und sittlich überaus verrohten Menschen, für den Beleidigungen und Herabwürdigungen seiner Gegner zum politischen Alltagsgeschäft gehören.

Update Dezember 2013

Im facebook-Kanal des sog. „Netzwerk Rauchen“ wurde unlängst ein „Boykottaufruf“ gestartet, die Nichtraucherschutzgesetze verschiedener Bundesländer, insb. NRW, einfach nicht zu beachten:

53_juergen-vollmer-netzwerk-rauchen-boykottaufrufStatt dass nun aber der Moderator des facebook-Kanals des „Netzwerk Rauchen“, unser bekannter Jürgen Vollmer aus Marburg, diese Aufforderung zum Rechtsbruch löscht und damit zumindest in Grundzügen deutlich macht, dass er demokratisch zu Stande gekommene rechtsstaatliche Gesetze zu respektieren versucht, legt er nochmal nach und erklärt expressiv verbis Rechtsbruch als legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer macht also wieder mal deutlich, dass er nicht bereit ist, sich an die demokratischen Grundprinzipien in einem Rechtsstaat zu halten. Nämlich dass man Gesetze respektiert, auch wenn sie einem selbst nicht gefallen sollten. Wir haben ja an dieser Stelle mehrere Textzitate als Beweis geliefert, wo Jürgen Vollmer deutlich gemacht hat, dass er ohne zu zögern Gesetze brechen würde, wenn es seinem Tabakkonsum dient. Wir erinnern an die Formulierung „Legal-Illegal-Scheissegal“ und seine Ankündigung er würde seinen Bedarf an „Rauch- und Dampfartikeln“ fortan nur noch „auf dem ‚freien Markt'“, also dem Schwarzmarkt, decken und von ihm gäbe es „keinen Cent“ mehr an Tabaksteuer:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Allerdings hat Herr Vollmer offenbar ein gravierendes Problem, wenn andere Menschen seiner Sichtweise nach Gesetze brechen. Zumindest wenn er davon Nachteile haben könnte. Dann bleibt als einziger Ausweg nur der schnelle Gang zum Anwalt und nachfolgend die Anrufung des Gerichtes um seine Kritiker mundtot zu machen. Leider ist dieser Versuch eher, vorsichtig formuliert, suboptimal verlaufen.

Hier zum Abschluss noch ein paar ältere Werke von Jürgen Vollmer, die mri bei einer Netzrecherche zufällig über den Weg gelaufen sind:

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Besonders lustig an dem oberen Beitrag ist nebenbei bemerkt, dass Jürgen Vollmer aus Marburg mir per Gericht untersagen lassen wollte, seinen Wohnort öffentlich zu nennen. Er selber hat aber so gar kein Problem damit, Namen, Berufsbezeichung und Wohnort anderer Personen im Internet für jeden Nutzer aufrufbar zu machen.

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Soweit für heute… Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Ein rücksichtsloder Raucher rüpelt sich durch das Internet.“.

 

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