Archiv der Kategorie: Petra Olbertz

Der Rauchermob läuft zu Hochform auf

In der bekannten hochaggressiven facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ geht es wieder hoch her. Dem Hass der versammelten Extremnikotiniker auf Rauchgegner darf mal wieder freier Lauf gelassen werden. Die Orgie der Verbalschmähungen kondensiert sich diesmal an der Tatsache, dass in Passau der Verein „Pro Rauchfrei“ gastronomische Betriebe kontrolliert, ob dort das Rauchverbot eingehalten wird. Also nichts anderes tut, als die Einhaltung rechtsstaatlicher Gesetze zu überprüfen.

Ronald Blumberg: Die Rattenpatrouille war mal wieder unterwegs:
Ronald Blumberg - Der neueste Rattenvergleich

Ronald Blumberg – Der neueste Rattenvergleich (Quelle)

Und das ist nur der „Opener“. Daraufhin bricht der unbändige Hass aus den Nikotinfans heraus. Gewaltphantasien, Schmähungen aller Art und verbalisierter Hass feiern fröhliche Urständ:

Norbert PalmSperrt diese Denunzianten in einen 5 m² Raum mit 10 Zigarrenraucher

Erich Tachlinski Gibt es in Passau KEINE Raucher, die Abends spazieren gehen ??Manchmal wünschte ich mir ,ich wäre für 1 Woche 30 J. jünger !!

Auch Kai Schwarzer, der bekannt aggressive Kölner, ist wieder vorne mit dabei. Er schreibt zwar keine Dienstaufsichtsbeschwerden mehr, hat aber nach wie vor seine Gewaltphantasien inklusive der Billigung und Glorifizierung von Tötungshandlungen:

Kai Schwarzer: Wirklich, ich könnte im Strahl kotzen über solche Leute!!!

Ronald Blumberg: Aber bitte denen ins Gesicht!

Norbert Palm: Der beste Job für solche wäre Aschenbecher reinigen, aber mit der Zunge

Kai Schwarzer: Diesen Denunzianten wünsche ich einmal, dass die sich in eine Bar verirrren, in der sich bevorzugt Hells Angles aufhalten, oder denen sogar gehört. Wenn die da anfangen Leute zu fotografieren, wette ich, dass diese Ratten dort nicht mehr an einem Stück heraus kommen!

Bettina Maletin: Nachdem ich die Fratzen von denen gesehen hab, nehm ich meinen ersten Post zurück! Die taugen ja für nix ausser dem Gruselkabinett…

Jürgen Bonn: Möchte mal wissen ob die Schwimmen können. Passau wird doch auch die „Dreiflüssestadt“ genannt, da fließen doch die Flüsse Donau, Inn und Ilz durch. Griiiiiiiiiiiiiiiiiiiiins

Kai Schwarzer: Noch ein letztes Wort von mir zu den Antiraucherstreifen von Pro-Rauhfrei: Natürlich geht es nicht, gegen solch rechtschaffende und besorgte Bürger gewaltsam vorzugehen. Jedoch passieren hin und wieder fürchterliche Unfälle -tödliche Unfälle.

Petra Olbertz: RATTENSCHWÄNZE!!!!

Matti Hörmi: Kai Schwarzer, das mit den Hells Angels ist eine gute Idee. Man müsste echt mal welche in ne Kneipe, Wirtshaus oder Heavy-Metal-Disco einladen, denen einen Aschenbecher hinstellen und dann die „Raucherpolizei“ rufen. Wenn die dann reinkommen, Zuschauer gewinnen, die sich amüsieren, wenn die „Höllenengel“ die diese verhassten Antiraucher vermöbeln.

Ja, so spricht der „kultivierte Tabakgenießer“. Oder einfach nur der sittlich vollkommen verwahrloste Pöbel. Da gehört das Beleidigen des Gegners einfach zum „guten Ton“. Ein Verhalten, das man getrost als „allerunterste Schublade“ bezeichnen darf. Angesichts dieser gewaltschwangeren Hassorgie fällt mir nur eines ein:

Hüüüüalp!

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Petra Olbertz hat den Durchblick beim Krebs

Petra Olbertz aus Düsseldorf ist eine aggressive Raucheraktivistin. Ihre „Kernkompetenz“, wenn man dies so nennen will, sind Schmähungen und Beleidigungen gegen Rauchgegner (Link 1, Link 2) und ausländerfeindliche Sprüche (Link1 , Link 2). Ihre geistige Spitzenleistung ist zusätzlich der Kommentar „hmmmmmm“ wenn ihr ein Posting in der von ihr adminstrierten facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ nicht passt. Zu differenzierten Äußerungen reicht es in der Regel nicht. Jetzt hat Olbertz erneut zugeschlagen und der interessierten Öffentlichkeit nachgewiesen, dass man eine überragende Intelligenz bei ihr wahrscheinlich nicht finden wird:

Petra Olbertz aus Düsseldorf - Voller Durchblick in Sachen Krebs

Petra Olbertz aus Düsseldorf – Voller Durchblick in Sachen Krebs (Quelle)

Frau Olbertz hätte sich vielleicht mal die Originalstudie ansehen sollen. Da die Dame aber vermutlich kein Wort Englisch kann, wird das schwierig werden. Dort liest man nämlich:

SCIENCE: Some tissue types give rise to human cancers millions of times more often than other tissue types. Although this has been recognized for more than a century, it has never been explained. Here, we show that the lifetime risk of cancers of many different types is strongly correlated (0.81) with the total number of divisions of the normal self-renewing cells maintaining that tissue’s homeostasis. These results suggest that only a third of the variation in cancer risk among tissues is attributable to environmental factors or inherited predispositions. The majority is due to “bad luck,” that is, random mutations arising during DNA replication in normal, noncancerous stem cells. This is important not only for understanding the disease but also for designing strategies to limit the mortality it causes. (Quelle)

Für unsere Leser aus der rauchenden Fraktion mit dem bekannten Bildungs- und Fremdsprachendefizit: Die Studie wollte ermitteln, warum in bestimmten Zelltypen Krebgeschwulste wesentlich häufiger auftreten als in anderen. Das Ergebnis war, und das ist übrigens nichts Neues, dass in jenen Geweben, in denen eine höhere Zellteilungsrate auftritt auch die Wahrscheinlichkeit eines Tumorentstehens höher ist als in jenen, in denen weniger neue Zellen pro Zeiteinheit gebildet werden. Und zwar unabhängig von Umweltfaktoren.

Die Studie hat dagegen NICHT ergeben, dass Rauchen NICHT zur Krebsentstehung beiträgt.

Leider ist die Studie im SCIENCE-Magazine nur lesbar, wenn man dafür bezahlt. Aber ein anderer Autor hat sie gelesen. Er schlussfolgert:

THE GUARDIAN: If we stare at the figure from the paper, we can see that this second strategy is used to examine one effect: that of smoking on lung cancer rates. The cancer risk is 18 times higher in smokers than non-smokers. Since roughly 18 percent of the adult US population are smokers (according to the CDC), this suggests that for lung cancer, about 75 percent of the risk is due to smoking (i.e. the extra risk due to smoking is multiplied by the proportion of smokers divided by the total lung cancer risk). (Quelle)

Wer Englisch kann versteht: Das Risiko für einen Raucher an Lungenkrebs zu erkranken ist im Mittel 18 Mal höher als für einen Nichtraucher. Und 75% der Fälle an Lungenkrebs sind auf Rauchen zurückzuführen.

Ach ja, und immerhin sind 1/3 aller Krebsfälle eben doch durch Umweltfaktoren oder Lebensstil (worunter auch das Rauchen fällt) verursacht. Auch dies ist übrigens keine neue Erkenntnis. Für Raucher bedeutet dies, dass die Zellmutationen, die eine Zelle in eine Tumorzelle überführen können eben durch die mehrere Dutzend Kanzerogene im Tabakrauch ausgelöst werden und in den unterschiedlichsten Organen, die mit diesen Stoffen in Berührung kommen. Aber das muss Frau Olbertz nicht verstehen. Was auch für ihre übrigen aggressiven Rauchgenossen ebenfalls gilt.

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„Raucher in Deutschland“ – Jetzt auch mit „Ich schmuggel gern!“

Die facebook-Community „Raucher in Deutschland“, adminstriert von Petra Olbertz, entwickelt sich immer mehr zum Hort der mehr oder weniger anonymen Rechtsbrecher. Dort gehört es anscheinend zum guten Ton, sich alle paar Tage entweder mit der Begehung von Ordnungswidrigkeiten (Rauchen trotz Rauchverbot in der Gastronomie) oder mit handfesten Straftaten zu brüsten. In diesem Falle handelt es sich dabei um den Straftatbestand der Steuerhehlerei (§ 374 AO).  In dem hier dokumentierten Thread geht es darum, dass die Schweizer Lungenliga warnte, dass Jugendliche leicht Zigaretten über den Versandhandeln ordern könnten (Quelle). Man kommt dann zu den verschiedenen Wegen, wie man Zigaretten an einer korrekten Deklaration vorbei schmuggeln könnte.

Jürgen Bonn lässt sich diesbezüglich folgendermaßen ein:

Jürgen BonnWenn mich so manchmal, der Zoll erwischt hätte, mit den Zigaretten, die ich im LKW hatte, ist Uli Hoeneß, ein Waisenknabe gegen mich.

Jürgen Bonn gibt Zigarettenschmuggel zu.

Jürgen Bonn gibt Zigarettenschmuggel zu.

Jürgen Bonn räumt also freimütig ein, sich der Steuerhehlerei gem. § 374 AO schuldig gemacht zu haben. Da sollte doch mal die Staatsanwaltschaft Düsseldorf etwas genauer hinschauen.

Und jetzt kommt es wirklich dicke. Nicht nur dass einer der dort agierenden Hardcoreraucher einräumt, sich eines Vergehens schuldig gemacht zu haben, nein es wird sogar noch applaudiert:

Volkwin Michlewski, Ronald Blumberg und andere applaudieren bei Straftat

Volkwin Michlewski, Petra Olbertz, Ronald Blumberg und andere applaudieren bei Straftat

Und wen finden wir unter den Gratulanten? Man hätte es fast vermutet, ein paar „alte Bekannte“: Petra Olbertz, Ronald Blumberg, Volkwin Michlewski. Ich hätte wetten können, dass genau diese drei Leute mit dem Rechtsbruch des Herrn Bonn rein gar kein Problem haben und sich nicht entblöden, diesen auch noch mit einem „Gefällt mir“ zu unterstützen.

Hüüüalp!

Hüüüalp!

Manch einem reicht es aber nicht, nur zu applaudieren, nein, man macht sich gleich wichtig, dass man ebenfalls illegal Zigaretten einführt. Diesmal ist unser zweiter Hobbyjurist Gerald „Radi“ Rademacher am Zug:

Gerald Rademacher schmuggelt auch Zigaretten

Gerald Rademacher schmuggelt auch Zigaretten

Was mich bei diesem sozial hochgradig devianten Verhalten neben der erheblichen Delinquenz am meisten wundert, ist die Tatsache, dass diese Leute so dumm sind, und ihre Straftaten freimütig in der Öffentlichkeit bekennen. Natürlich werden die Einträge bei facebook nach ein paar Wochen oder Monaten gelöscht. Aber eben nicht in diesem Blog. Und auch nicht auf anderen Webseiten, welche sich kritisch mit Hardcorerauchern befassen. Und wenn man sich das Google-Ranking ansieht, das unsere Hauptdarsteller der Serie „Der tägliche Raucherwahnsinn“ mittlerweile erzielt haben, wundert mich gar nichts mehr. Ist der Ruf erst ruiniert…
Manch einer ist eben so dumm und gibt seine Straftaten in der Öffentlichkeit auch noch zu. Hauptsache, man kann sich damit brüsten. Und archiviert werden diese Missetaten mit Blogs wie diesem und Google.

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Petra Olbertz und die Sinnsprüche

Petra Olbertz aus Düsseldorf  ist eine Raucherin, die bei facebook kräftig gegen den Nichtraucherschutz und Rauchverbote stänkert. Neben ihrer Sympathie für die rechte Szene hat die Dame noch mehr auf Lager. Beeindruckend ist vor allem ihre Sammlung von Sinnsprüchen auf ihrem facebook-Profil. Besonders (aber wohl eher unfreiwillig) komisch wirkt dabei, daß sie offensichtlich viele der Sprüche auf sich selbst bezieht. Ein paar Beispiele, wie Menschen, die einerseits Extremraucher sind und andererseits ein kleines Problem mit der kritischen Selbstbeobachtung haben, ihren Mitmenschen ihre eigene Haltung mitteilen:

Wenn man sich imme rnur mit Arschlöchern umgibt, muss man sich nicht wundern, wenn man immer in die Scheiße tritt“ (Link)

Ob sie damit die ihre Raucherfreunde auf facebook meint?

Wenn man von Dummheit wachsen würde, könnten manche Menschen aus der Dachrinne saufen.“ (Link)

Diese Selbstbeschreibung von Frau Olbertz kann man mit Fug und Recht als gelungen bezeichnen.

Du bist Nummer 48 in meinem Panini-Arschloch-Sammelalbum. “ (Link)

Ähhhh, bin ich jetzt eher vorne oder hinten in der A….loch-Liste von Frau Olbertz?

„Ironie und Sarkaums helfen mir die Dummheit anderer Menschen zu ertragen.“ (Link)

Ja, Frau Olbertz, das geht mir genau so. Besonders Leute wie Sie machen diese beiden Dinge einigermaßen erträglich.

Und am besten, besonders für eine bekennende Kettenraucherin, fand ich diesen Sinnspruch:

Petra Olbertz - Wird sie dereinst mal das Rauchen bereuen?

Petra Olbertz – Wird sie dereinst mal das Rauchen bereuen?

Vom Arzt gesagt zu bekommen, dass man an einer tödlichen und durch das Rauchen verursachten Erkrankung in Bälde sterben wird, sollte dann schon Anlass sein „es“ zu bereuen.

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