Archiv der Kategorie: Roland Dittmar

Rudolf Haab – Der widerliche Nazivergleich der Woche

Rudolf Haab aus Basel war noch nicht sehr häufig als Besprechungsthema hier in meinem Blog. Jetzt hat es der Mann endlich stante pede zur eigenen Kategorie hier im Blog gebracht. Der Grund ist einer der widerlichten Nazivergleiche, derer ich aus dem Munde militanter Raucher gewahr werden durfte. Und von denen bin ich eine ganze Menge gewohnt.

Rudolf Haab:Soeben mit dem ICE von Amsterdam nach Basel in Köln angekommen. Kurzer Halt, ausgestiegen mit vielen anderen um eine Zigi zu rauchen. Ausserhalb des gelben Konzentrationslagers ! Es lebe die Anarchie ! (Quelle)

Wie sittlich verwahrlost muss man eigentlich sein, um die schlimmsten Greuel der Menschheit mit einer Raucherzone auf dem Bahnhof gleichzusetzen? Ja, es ist bekannt und nicht gerade neu, dass Nikotinnutzer, die sich auf den einschlägigen Forenseiten bei facebook herumtreiben jetzt nicht die alleranständigsten Menschen sind. Beleidigungen, Denunziationen, Nazivergleiche, Morddrohungen. Alle Niederungen (un)menschlicher Kommunikation sind diesen selbsternannten „kultivierten Genussmenschen“ vertraut. Aber das, was Herr Haab da vorträgt, ist einfach nur widerlich und Abscheu erregend. Ich gehe mich jetzt einfach mal übergeben.

Rudolf Haab aus Basel - Widerlicher Nazivergleich

Rudolf Haab aus Basel – Widerlicher Nazivergleich

Ach ja, und wem gefällt dieser widerliche Nazivergleich?

ronald-blumberg-andreas-zimmer-roalnd-dittmar-susanne-putz-gefällt-nazivergleichRonald Blumberg, keine Frage. Auf den hätte ich auch zuerst getippt. Und auch viele der anderen „üblichen Verdächtigen“ sind am Start beim „clap your hands for Nazishit“. So, und jetzt muss ich wirklich mal raus.

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Rücksichtslose Raucher: Zu faul zum Über-die-Straße-gehen

Raucher sind oft fett, unbeweglich und jeder Meter zu laufen ist ihnen zu viel. Und über die Straße zu gehen geht gar nicht. Da muß man dann eben auch unter dem Fenster des Krankenzimmers eine durchziehen. Oder zwei. Der Patient dahinter findet den Gestank sicher toll und wird ganz schnell wieder gesund, damit er den Gestank nicht ertragen muß.

Roland Dittmar aus München ist zu faul um über die Straße zu gehen

Roland Dittmar aus München ist zu faul um über die Straße zu gehen

Rauchen unter dem Krankenzimmer ist echt das Allerhinterletzte. Keine Frage. Aber für den echten Assiraucher ist Verzicht kein Thema. Was kann Dittmar also tun, damit das nicht wieder vorkommt? Hier die Tips:

1. Abspecken
2. Mehr abspecken
3. Rauchen aufhören
4. Laufen
5. Mehr laufen
6. Noch mehr laufen

(Alles sehen auf facebook)

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Alles Schlechte zum Geburtstag! Wenn der Rauchermob „Nettigkeiten“ austeilt.

Der Raucherhass schlägt mal wieder zu. Diesmal ist das Opfer Hannelore Kraft, die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, deren rot-grüne Landesregierung ein Rauchverbot in der Gastronomie ohne Ausnahmen eingeführt hat. Angesichts ihres Geburtstages darf sich Frau Kraft einiger besonderer „Nettigkeiten“ der auf „Raucher in Deutschland“ versammelten schwerstabhängigen Nikotinsüchtigen „erfreuen“.

Es geht los mit Roland Dittmar, dem Schriftführer des Tabaklobbygrüppchens „bft e. V.“:

Roland Dittmar: 90 oder 91 ???

Eine interessante Frage, die Dittmar da aufwirft. Angesichts seines eigenen Äußeren mit einem von Falten durchzogenen und ziemlich zerknautschen Gesicht hätte ich da aber lieber die Klappe gehalten. (Bild von Roland Dittmar). Na ja, vielleicht hat der Mann ja nur seit Jahren nicht mehr in einen Spiegel geschaut. Dann würde ich das auch jetzt lieber lassen.

Und nun ein weiterer herzlicher Geburtstagsgruß:

Andreas Wesslin: Die kann mich mal…

Ja, Hardcoreraucher können auch sehr charmant sein.

Auch Heinz Pilchner aus Bielefeld ist wieder am Start:

Heiner Pilchner: Heil Kraft !!!

Na, da sage ich doch gleich mal, auch wenn Alexander Jäger aus Aalen wieder wie das HB-Männchen an die Decke gehen wird: „HEIL LUNGENKREBS!

Apropos Alexander Jäger: Warum liest man von ihm keine ablehnende Antwort auf den verballhornten Nazigruß des Herrn Pilchner?

Und dass man auch sehr kompakt pöbeln kann, zeigt uns der folgende Raucherrüpel:

Hans-Peter Faßbender: Schlampe

Aha. Ja, das ist mal ein Wort. Wobei sich „Djuna Luna“ aus dem pöbelnden Damenkränzchen gerne anschließt:

Djuna Luna: dito.

Ja, die sittliche Verwahrlosung bei „Raucher in Deutschland“ ist nicht aufzuhalten. Da kann der Rauchermob seinem Hass gegen „Verbotspolitiker“ mal endlich freien Lauf lassen. Ohne irgendwelche Einschränkungen. Denn „Ist der Ruf erst ruiniert, pöbelt man gänzlich ungeniert.“

Auch besonders nette Geschenkideen hat der eine oder andere Hardcoreraucher im Programm:

Ulrich Frings: Man sollte ihr eine Kiste mit explodierenden Zigarren schicken.

Und Herrn Frings zum Geburtstag, so er den nächsten noch erleben sollte, als Raucher weiß man ja nie, denn da kann die Party schneller vorbei sein, als man denkt (Beispiel), ein wenig Hirn.

Mancher wird aber auch kreativ angesichts der Möglichkeit, Hannleore Kraft mal richtig einen auszugeben:

Moni MA: Lange habe ich überlegt, ob ich einen Geburtstagwunsch schreiben soll. Nun denn, ich will es einmal versuchen:
„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
Ich kann egoistische und einfältige Menschen absolut nicht leiden – und Sie gehören ohne Zweifel zu diesem Personenkreis. Ich verabschiede mich und wünsche Ihnen (allein) einen baldigen Getriebeschaden um 22.00 Uhr auf der Autobahn! Außerdem mögen 1000 Kamelflöhe Sie dabei heimsuchen!“

So, das waren meine heilige Worte zu diesem schwarzen (auch wenn sie rot ist) Freitag.

Wer hier „egoistisch“ und „einfältig“ ist, das lasse ich  mal dahingestellt. Angesichts der vielen Hassbeiträge gegen Frau Kraft dürfte sich diese Frage leicht beantworten lassen.

Ein Volker Iffland hat auch gleich eine treffsichere Ferndiagnose für Frau Kraft zur Hand:

Volker Iffland: Da haben aber Demenz , Alzheimer & Co. aber sehr früh zugeschlagen … altes Politikerleiden ….

Und auch der Wunsch, die Jubilarin möge möglichst zeitnah verrecken, findet sich in der Liste aktuellen Geburtstagspöbeleien:

Christine Thompson: Viel Gesundheit zu Auto und Industrie -abgasen sowie Pestiziden in Biogemüsen wünsche ich ihr und das sie daran ersticken möge !! Das wünsche ich ihr nachträglich zum Geburtstag !!

(Quelle für die hier gelisteten Schmähungen)

Ja, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, es wird mal wieder klar: Bei „Raucher in Deutschland“ diskutiert die deutsche „Genusselite“ auf allerhöchstem kulturellem und sittlichem Niveau. So, und jetzt ist mir schlecht, ich muss mal auf die Toilette.

Hüüüüalp!

Hüüüüalp!

 

 

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Roland Dittmar – Blödheit im Quadrat ins Netz gespammt

Roland Dittmar ist Schriftführer eines unbedeutenden Tarnvereins des Tabaklobbyisten Bodo Meinsen aus Kirchheim bei München. In dieser Funktion postet er regelmäßig dümmlichste Meldungen in ca. zwei Dutzend Rauchergruppen bei facebook. Roland Dittmar kämpft dabei mit Nachdruck dafür, dass seine Mitmenschen entweder tödliche Erkrankungen durch das Passivrauchen erleiden oder als aktive Raucher sich selbst möglichst uneingeschränkt Sterbehilfe leisten dürfen. Sein Verein „bft e. V.“ nennt dieses dann das Eintreten für „Freiheit und Toleranz“.

Seine Nachrichten aus der Welt des Tabaks fallen regelmäßig durch ihre dümmlich-vereinfachend bzw. die Tatsachen verdrehenden Inhalt auf. Und solch einen Blödsinn hat der Mann aus München gestern wieder im Netz publiziert:

Roland Dittmar: Irreführung des Verbrauchers: BGH legt dem EuGH zur Entscheidung folgenden Sachverhalt vor:

Der Bundesgerichtshof hat dem Gerichtshof der Europäischen Union die Frage vorgelegt, ob die Aufmachung eines Lebensmittels durch bildliche Darstellungen das Vorhandensein einer Zutat suggerieren darf, obwohl tatsächlich eine normalerweise in diesem Lebensmittel verwendete Zutat durch eine andere Zutat ersetzt wurde, solange der verwendete Austauschstoff im Zutatenverzeichnis genannt wird.

Die Frage, die hier zu klären ist, ist eher einfacher Natur: („Muss wirklich genau das in einer Handelsware drinstecken was draufsteht oder reicht es, wenn die Substanz mal drin war aber nun durch eine ähnliche ersetzt wurde?“.  So weit, so gut.

Roland Dittmar gelingt es jetzt in einer selten einfältigen geistigen Mehrfachpirouette diesen, doch sehr allgemein klingenden Sachverhalt, auf die neuen Schockbildchen, mit denen seine Krebstängel demnächst „verziert“ sein werden, zu übertragen:

Roland Dittmar: Auf unseren Zigarettenpackungen werden demnächst Schockbilder aufgedruckt, die auch kein Inhalt der Verpackungen darstellt. In keiner Verpackung wird man kaputte Lungen oder verfaulte Zähne finden. Wird hier der Verbraucher getäuscht???????? Brüssel – bitte antworten!!!!

Das ist aber jetzt schon eine sehr abwegige Sichtweise. Untypisch bei Rauchern ist sie jedoch nicht. Denn entweder der Mann ist wirklich so dumm wie er tut oder er hat einfach nur einen Aufhänger gesucht, um mal wieder eine selten krude Story in facebook rausspammen zu können.

Natürlich liegt einer Packung  „Ende mit 23“, „Cancerfield“,  „Mordboro“ oder „Teer Export“ kein Lungentumor bei. Aber man muss schon ausgemacht dämlich sein, um einen Zusatzstoff, der in der Verpackung enthalten ist, mit einer Folge des Konsums des Inhaltes der Packung zu verwechseln. Außerdem steht auf den Packungen seiner Krebsstängel eben nicht „Enthält Lungenkrebs“ sondern „Verursacht Lungenkrebs„. Leuten wie Roland Dittmar diesen kleinen Unterschied klarmachen zu wollen, ist aber wohl mit dem Unterfangen vergleichbar, einer Telefonzelle das Klavierspielen beibringen zu wollen. Das muß einfach scheitern.

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