Archiv der Kategorie: Ronald Blumberg, Radevormwald

Ronald Blumberg und Gerald Rademacher – Geistiger Tiefflug par excellence

Mal wieder was aus der Welt von „Freiheit“ und „Genuss“. Also, liebe Leserinnen und Leser, ich weiß gar nicht, ob sie’s wussten, aber „Biggi“ ist unlängst verstorben. Aufmerksam auf den Trauerfall wurde ich durch einen facebook-Beitrag von Gerald „Radi“ Rademacher. Denn es kommt ja gelegentlich vor, dass die Extremraucher der bekannten facebook-Kanäle das Ableben ihrer Rauchgenossen der versammelten Gemeinde mitteilen müssen. So auch in diesem Falle:

Liebe Freunde!
Leider muß ich Euch heute mitteilen, dass unsere Freundin Biggi, gestern verstorben ist! Viele Leute kannten sie von den Raucherdemos in verschiedenen Städten, wo sie sich immer durch ihre sammelaktionen hervorgetan hat!
Man kannte sie auch durch den rosa Hut!
Hab dich wohl liebe Biggi…Du warst immer voll dabei…irgend wann sehen wir uns alle!
Ein herzliches Beileid an alle Angehörigen!
Und möge sie es dort oben besser haben als hier unten bei uns!
R.I.P. BIGGI !
(Quelle)

Wie üblich der bekannte Schwulst, wenn einer der Rauchgenossen nicht mehr unter uns weilt. Aber auch ein paar Fakten werden uns serviert. Denn was man über Biggis Engagement für das Rauchen wissen muss, lernen wir dann aus dem Nachruf von Rademacher: Sie war bei den Raucherdemos in NRW dabei (als man noch meinte etwas gegen den kompromisslosen Nichtraucherschutz ausrichten zu können), hat dabei Geld gesammelt (denn die Raucher waren immer notorisch klamm und die Strafen für das verbotene Rauchen in der Kneipe mussten ja irgendwie berappt werden) und trug gerne rosa Hüte. Soweit, so gut. Aber Nachrichten dieser Art sind ja nun nicht gerade ungewöhnlich. „Raucher sterben früher“ steht auf jeder Kippenpackung, seit kurzer Zeit auch garniert mit ein paar netten Bildchen, welche von unseren „Genussfreunden“ über die Maßen geschätzt werden. Besonders von jenen Rauchern, die nicht lesen können oder wollen.

Aber jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema. Einer neuen ultimativen Peinlichkeit von Ronald Blumberg und Gerald Rademacher. Für alle Leser zur Erinnerung: Blumberg (ein gescheiterter Werkzeughändler aus Radevormwald) und Rademacher (Ex-Koch und LKW-Fahrer aus Düsseldorf) waren vor zwei Jahren mit der haarsträubenden Idee am Markt, unter Berufung auf das Versammlungsrecht das Nichrauchergesetz in NRW aushebeln zu können. Über den juristisch hanebüchenen Schwachsinn, der unter dem Namen „Helmut Party“ firmierte (in Erinnerung an den bekanntesten Kettenraucher der Bundesrepublik), kann man hier im Blog alles nachlesen. Und die beiden haben was den öffentlichen Vortrag von Peinlichkeit betrifft, den Kanal noch lange nicht voll:

Ronald Blumberg und Gerald Rademacher - Peinlichste Beileidsbekundung ever!

Ronald Blumberg und Gerald Rademacher – Peinlichste Beileidsbekundung ever!

Ja, Gerald Rademacher ist fürwahr die allerhellste Kerze auf der Torte. Da wäre „Biggi“ gaaaaanz bestimmt seeeehr, seeeeeeehr stolz, könnte sie Ronald Blumberg noch erleben, wie er sich auf ihren Heimgang „eine ansteckt“.

Argggghhhhh!

 

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Ronald Blumberg – Neuer Qualmblödsinn aus Radevormwald

Ronald Blumberg aus Radevormwald gehört, das wissen Sie als regelmäßige Leser meines Blogs, nicht gerade zu den knusprigsten Chips in der Tüte. Die grandios hirnrissigen Einlassungen, die der Mann in den letzten Jahren ins Internet gestellt hat, füllen ganze Seiten meines Blogs. Jetzt hat der Kampfraucher, der sich auch schon mal als Verfassungsrechtler profilieren wollte und mit den „Helmut-Partys“ einen der derbsten Lacherfolge der letzten Jahre in der Diskussion um den Nichtraucherschutz ablieferte, neuerlich zugeschlagen:

Ronald Blumberg - Der Kampfraucher aus Radevormwald kennt die wahren Ursachen des Lungenkrebs

Ronald Blumberg – Der Kampfraucher aus Radevormwald kennt die wahren Ursachen des Lungenkrebs

Was hat der Mann, der sich auf facebook als Zigaretten rauchendes Schwein darstellt, denn da nun wieder ausgegraben?

Die Antwort kurz und knapp: Eine Studie hat herausgefunden, dass wer regelmäßig zu viele Kohlenhydrate zu sich nimmt, sein Lungenkrebsrisiko steigert.

Jetzt ist Blumberg, wie bereits geschildert, nicht die allerhellste Kerze auf der Torte. Denn beim Lesen der Studienergebnisse sowohl auf dem verlinkten Artikel als auch im Abstract, hätte ihm folgendes auffallen können: Die angebliche Risikosteigerung am Bronchialkarzinom zu erkranken um 50% (und nicht AUF 50%!) betrifft zwar vor allem Nichtraucher. Die haben aber von allen Menschen grundsätzlich erst einmal das niedrigste Lebenszeitrisiko für Lungenkrebs. Dieses liegt im Mittel bei 0,5-1%, also 1 bis 2 von ca. 200 Personen. Durch eine Risikosteigerung von 50% (wohlgemerkt bei der Langzeitaufnahme von vielen Lebensmitteln mit hohem glykemischen Index!) steigt das Risiko dann im Laufe seines Lebens einen Lungenkrebs als Nichtraucher zu entwickeln auf 0,75% an. Also auf 1,5 bis 3 von 200 Personen.

Diese nichtauchenden aber fehlernährten Pesonen leiden dann oft bedingt durch die Fehlernährung, unter starkem Übergewicht. So sind die Erkenntnisse nicht neu, weiß man doch seit vielen Jahren, dass Adipositas ein Risikofaktor für verschiedene Krebserkrankungen darstellt. Dass dies nun auf den LK erweitert wurde, überrascht nicht wirklich.

Raucher hingegen haben bereits durch ihren Tabakkonsum ein Lebenzeitrisiko zwischen 10 und 20% an Lungenkrebs zu erkranken. D.h. jeder 5. bis 10. Raucher wird am Bronchuskarzinom sterben. Ihr relatives Risiko steigt aber durch einen hohen glykämischen Index der bevorzugten Nahrungsmittel laut der Studie „nur“ um 31% an. Was zuerst als eine Entwarnung gelten mag, ist aber bei näherer Betrachtung kein wirklicher Nutzen, denn das Grundrisiko der Raucher für Lungenkrebs ist bereits alleine durch das Rauchen sehr hoch. Ein wenn auch geringerer Risikoaufschlag bleibt allerdings immer eine Risikoerhöhung.

Wenn man also die Begriffe „absolutes Risiko“ und „relatives Risiko“ nicht sauber voneinander trennen kann, kommt  man leicht auf Abwege. Dass Blumberg diese Sachverhalte nicht mal ansatzweise versteht, beweist sein Kommentar unter dem Artikel:

Ron Blum Das hätte M. P-L wohl nicht gedacht …
(Quelle)

(Hinweis: Mit „M. P-L“ meint Blumberg Martina Pötschke-Langer vom dkfz, seine Erzfeindin)

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Ronald Blumberg – Schwerer Fall von Scriberrhoe

Ein schwerer Schub von Scriberrhoe, der lateinische Begriff für „Schreibdurchfall“, hat Ronald Blumberg ereilt. Seit gestern entlässt er im Stundentakt auf seinem facebook-Kanal „Rauchen in Deutschland“ Raucherunsinn in die Weiten des globalen Netzes. Aufrufe zur Geschlossenheit, die Ermunterung dazu, Aktionen zu machen, Vergangenheitsbewältigung, usw. usw. Aller möglicher Raucherquatsch eben:

"Morbus Blumberg" - Schreibdurchfall als behandlungbedürftige Gesundheitsstörung

„Morbus Blumberg“ – Schreibdurchfall als behandlungbedürftige Gesundheitsstörung

Bei Ronnie muss ganz schön Druck im Kessel sein. Sogar seine altbekannten und mittlerweise mausetoten „Helmut-Partys“ lässt der Nikotinist aus Radevormwald wieder auferstehen:

Ronald Blumberg: Renaissance der "Helmut-Partys"

Ronald Blumberg: Renaissance der „Helmut-Partys“

Gerade der letzte Sachverhalt lässt erheblich an der geistigen Verfassung des Herrn Blumberg zweifeln. Verschiedenste Gerichte hatten der „genialen Idee“ des vor einigen Jahren insolvent gegangenen Werkzeughändlers und Nichtjuristen, auf Basis des Art. 8 GG (Recht auf Versammlungsfreiheit) das Rauchverbot in Kneipen zu umgehen, eine klare Absage erteilt (Link 1, Link 2).

Mehrere Gastwirte, die aus Unkenntnis oder Dummheit auf den hanebüchenen rechtlichen Stuss von Blumberg und seinem Kompagnon Gerald Rademacher aus Düsseldorf hereingefallen waren, mussten Strafen in Höhe von mehreren hundert Euro berappen. Angesichts dieser Sachlage etwas von „Helmut-Partys“ und „legal“ zu schreiben, zeigt, dass der „Morbus Blumberg“ eine schwere Nebenform der Pseudologia phantastica in Kombination mit Megalomanie sein muss. Auf jeden Fall etwas, was die Hinzuziehung eines Fachmannes erfordert.

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Ronald Blumberg: Reingefallen!

Ronald Blumberg, der aggressive Raucheraktivist aus Radevormwald, der seine Gegner gerne mal als „Ratten“ oder „Nazis“ schmäht und gegen seine Meinungsgegner das Mittel der Rufschädigung per „Dienstaufsichtsbeschwerde“ als adäquat erachtet, ist nicht der Mensch, dessen Meinungsbeträge man als „intellektuell brilliant“ bezeichnen würde, das ist bekannt. Jetzt ist der Mann auch noch auf eine alte „urban legend“ hereingefallen:

Ronald Blumberg: Richtig, Ramona! Die Bezeichnung ‚Raucherbein’ hat ursprünglich nichts mit dem Rauchen zu tun. Sie ist auf den Namen des österreichischen Internisten zurückzuführen, der zum ersten Mal die Diagnose des Verschlusses der Beinarterie stellte, eine Erkrankung, die auch bei Nichtrauchern vorkommt. Er hieß Franz Ferdinand Raucher, 1864 bis 1930. Raucher sind zwar für eine PAVK besonders anfällig, da sich durch den Nikotinkonsum die Arterien verengen. Aber auch durch andere Krankheiten, wie Diabetes, Bluthochdruck oder eine Fettstoffwechselstörung können eine Arterienverengung verursachen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Angiologie treffen bei mehr als 80 Prozent der PAVK-Patienten ein oder zwei dieser Risikofaktoren zu. Bei den restlichen Patienten spielen das Alter, das Geschlecht oder Vererbung eine Rolle. (Quelle)

Ich gehe nicht davon aus, dass Blumberg einen Pschyrembel besitzt. Hätte er dort nämlich nachgeschlagen, hätte er gesehen, dass der Name „Franz Ferdinand Raucher“ dort nicht verzeichnet ist. Im Gegensatz zur Loriotschen Steinlaus. Beide haben allerdings nie existiert.

Und auch ohne Pschyrembel hätte einfaches Googlen nach „paVK“ genügt:

netdoktor.de: Raucherbein ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) in den Beinen. Denn das Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für die pAVK. Bei einer pAVK bilden sich aufgrund von Arterienverkalkung (Arteriosklerose) Engstellen in den Arterien.

Zur paVK kommt es also nicht durch den vasokonstriktorischen Effekt des Nikotins sondern durch Ablagerungen in den Gefäßen aufgrund der inkorporierten Schadstoffe des Tabakrauches. Ich hätte allerdings auch nicht erwartet, dass Blumberg dieser Unterschied irgendwie einsichtig ist.

 

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Der Rauchermob läuft zu Hochform auf

In der bekannten hochaggressiven facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ geht es wieder hoch her. Dem Hass der versammelten Extremnikotiniker auf Rauchgegner darf mal wieder freier Lauf gelassen werden. Die Orgie der Verbalschmähungen kondensiert sich diesmal an der Tatsache, dass in Passau der Verein „Pro Rauchfrei“ gastronomische Betriebe kontrolliert, ob dort das Rauchverbot eingehalten wird. Also nichts anderes tut, als die Einhaltung rechtsstaatlicher Gesetze zu überprüfen.

Ronald Blumberg: Die Rattenpatrouille war mal wieder unterwegs:
Ronald Blumberg - Der neueste Rattenvergleich

Ronald Blumberg – Der neueste Rattenvergleich (Quelle)

Und das ist nur der „Opener“. Daraufhin bricht der unbändige Hass aus den Nikotinfans heraus. Gewaltphantasien, Schmähungen aller Art und verbalisierter Hass feiern fröhliche Urständ:

Norbert PalmSperrt diese Denunzianten in einen 5 m² Raum mit 10 Zigarrenraucher

Erich Tachlinski Gibt es in Passau KEINE Raucher, die Abends spazieren gehen ??Manchmal wünschte ich mir ,ich wäre für 1 Woche 30 J. jünger !!

Auch Kai Schwarzer, der bekannt aggressive Kölner, ist wieder vorne mit dabei. Er schreibt zwar keine Dienstaufsichtsbeschwerden mehr, hat aber nach wie vor seine Gewaltphantasien inklusive der Billigung und Glorifizierung von Tötungshandlungen:

Kai Schwarzer: Wirklich, ich könnte im Strahl kotzen über solche Leute!!!

Ronald Blumberg: Aber bitte denen ins Gesicht!

Norbert Palm: Der beste Job für solche wäre Aschenbecher reinigen, aber mit der Zunge

Kai Schwarzer: Diesen Denunzianten wünsche ich einmal, dass die sich in eine Bar verirrren, in der sich bevorzugt Hells Angles aufhalten, oder denen sogar gehört. Wenn die da anfangen Leute zu fotografieren, wette ich, dass diese Ratten dort nicht mehr an einem Stück heraus kommen!

Bettina Maletin: Nachdem ich die Fratzen von denen gesehen hab, nehm ich meinen ersten Post zurück! Die taugen ja für nix ausser dem Gruselkabinett…

Jürgen Bonn: Möchte mal wissen ob die Schwimmen können. Passau wird doch auch die „Dreiflüssestadt“ genannt, da fließen doch die Flüsse Donau, Inn und Ilz durch. Griiiiiiiiiiiiiiiiiiiiins

Kai Schwarzer: Noch ein letztes Wort von mir zu den Antiraucherstreifen von Pro-Rauhfrei: Natürlich geht es nicht, gegen solch rechtschaffende und besorgte Bürger gewaltsam vorzugehen. Jedoch passieren hin und wieder fürchterliche Unfälle -tödliche Unfälle.

Petra Olbertz: RATTENSCHWÄNZE!!!!

Matti Hörmi: Kai Schwarzer, das mit den Hells Angels ist eine gute Idee. Man müsste echt mal welche in ne Kneipe, Wirtshaus oder Heavy-Metal-Disco einladen, denen einen Aschenbecher hinstellen und dann die „Raucherpolizei“ rufen. Wenn die dann reinkommen, Zuschauer gewinnen, die sich amüsieren, wenn die „Höllenengel“ die diese verhassten Antiraucher vermöbeln.

Ja, so spricht der „kultivierte Tabakgenießer“. Oder einfach nur der sittlich vollkommen verwahrloste Pöbel. Da gehört das Beleidigen des Gegners einfach zum „guten Ton“. Ein Verhalten, das man getrost als „allerunterste Schublade“ bezeichnen darf. Angesichts dieser gewaltschwangeren Hassorgie fällt mir nur eines ein:

Hüüüüalp!

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Wo ist Blumberg?

Seit seiner Enttarnung als Betreiber des Verleumdungsblogs „Rachow und Cohortes“ ist der Mann aus Radevormwald vollkommen abgetaucht. Auf seiner Gruppe „Raucher in Deutschland“ bei facebook glänzt er seit mehr als 2 Tagen durch Abwesenheit obwohl er vorher täglich ein Dutzend Postings über den Sender gelassen hat.

Dem Ronnie wird das doch nicht peinlich sein, dass er hier geoutet wurde? Ronnie, nimm’s sportlich! Die Erfahrung haben einige Deiner Kampfraucherkollegen auch schon machen müssen, dass man sie überraschend aus der Anonymität ans Licht befördert. Gell, Alex? Oder Martin? Oder…..?

Muhahaha! 😉 😉

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Ronald Blumberg, Petra Olbertz, Charlie und Pegida.

Es ist wieder was los, in der militanten Facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“. Nach endlosen und gähnend langweiligen „Guten-Morgen“- „Guten-Mittag“- „Gute-Nacht“- und anderen Grüßen, dem beständigen Feiern des Freitags als besten aller Wochentage und anderer Banalitäten mehr, kommen die Gruppenadmins Blumberg und Olbertz endlich wieder mal raus aus ihrer Lethargie.

Ronald Blumberg versucht sich in einer neuen Rolle. Nach Nazi- und Rattenvergleichen, mit denen er über Rauchgegner herzog, dilettiert der gescheiterte Werkzeughändler aus Radevormwald nun in allgemein-philosophischen Aussagen zum Zeitgeist und zur Politik. Er gibt uns dabei den weitgereisten polyglotten Zeitgenossen. Und dies natürlich mit dem gleichen intellektuellen Gehalt wie seine Schmähungen gegen Rauchgegner :

Ronald Blumberg: Durch meine Arbeit bedingt, habe ich über Jahrzehnte hinweg den Nahen- und Mittleren Osten bereist. Ich habe dort Gutes und Böses erlebt, aber ein Beispiel steht mir immer noch vor Augen, als ein Reisender aus dem selben Flieger wie ich in Riyadh (Saudi Arabien) am Zoll verhaftet wurde, weil er 2 Bibeln im Gepäck hatte. Begründung: Einführung von staatszersetzendem Propagandamaterial …

Gleichzeitig wird hier eine Moshee nach der anderen hochgezogen, ein „Kulturhaus“ folgt dem nächsten … (Quelle)

OK, für mehr als einen ziemlich dämlich hinkenden Vergleich reicht es bei Herrn Blumberg offenbar nicht. Saudi-Arabien ist ein radikal-islamischer Staat salafistischer Prägung mit absolutistischer Herrschaftsstruktur in dem obendrein die Scharia gilt. Also so ziemlich das undemokratischste gesellschaftliche Konstrukt, was man sich vorstellen kann. Von Nordkorea vielleicht mal abgesehen.

Deutschland dagegen ist eine Demokratie und ein Rechtsstaat westlicher Prägung mit einem etwas anderen Wertesystem. Dass in unserem Land daher Glaubensdinge toleranter behandelt werden als in dem Saudi-Staat, ist fast zwingend. Insofern zeigt Blumberg nur, dass er es kaum vermag, weiter als bis zur nächsten Ecke zu denken. Allerdings reicht es bei dem Herrn allemal für eine islamfeindliche Grundpositionierung. Genau das, was man in der von ihm administrierten Facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ mit ihrem dumpf-drögen rechten Weltbild gerne liest. Und da kommt das dümmliche Gefasel von jeder Ecke an der gerade eine Moschee (Schreibweise beachten, Ronnie!) gerade recht.

Lassen wir Blumberg noch etwas weiter plappern:

Ronald Blumberg: Hatten wir das nicht schon mal? Und ich denke jetzt nicht an die „braune Zeit“, sondern aktuell, hier in NRW, bzw. ganz Deutschland, und durch alle Parteien durch, nicht nur von Rot-Grün?

Mir kommt es so vor, als will man uns nun sogar unser verfassungsrechtlich verbrieftes Recht der freien Meinungsäußerung nehmen, und spätestens jetzt sollten ALLE auf die Straßen gehen. Entweder auf die Pro- oder Contra – Pegida, aber tragt Transparente mit den Problemen, die EUCH persönlich beschäftigen. Teilt eure Meinung öffentlich mit!

Oha, das lässt aufhorchen. Ronald Blumberg als Hüter des Rechtes der freien Meinungsäußerung. Als ich diese Zeilen von dem Mann aus Radevormwald lesen durfte, bin ich vor Lachen vom Stuhl gekippt. Denn mit der freien Meinungsäußerung anderer geht Blumberg lange nicht so achtsam um. Wenn ihm diese nicht passt, versucht er schnell, diese unliebsamen Äußerungen zu unterdrücken. Fallweise greift der verhaltensauffällige Raucheraktivist dann auch mal zum Mittel der „Dienstaufsichtsbeschwerde“, um seine diffamierenden Äußerungen bei meinem Dienstherrn abzuladen. Das Ganze natürlich, um mich streng im Sinne der „Freien Meinungsäußerung als verbrieftes Grundrecht“ und dem Recht, seine „Meinung öffentlich mitteilen“ zu können, mundtot zu machen. Allerdings mit sehr wenig Erfolg.

Ronald Blumberg - Versuch einer Denunziation

Ronald Blumberg – Versuch einer Denunziation

Denn mit dem Randproblem, dass es keine Rechtsgrundlage für die Statthaftigkeit einer derartigen denunziatiorischen „Beschwerde“ gibt, die überdies auch keinerlei dienstlichen Bezug aufweist, muss sich Hobbyjurist Blumberg aber nicht auseinandergesetzt haben. Aber immerhin kann man sehen, welche Bedeutung der Mann, der sich auch mal „Rader Raucher“ nennt, der Meinungsfreiheit zumisst. Erheiternd finde ich es jedenfalls, dass meine Blogeinträge den Herrn jedes Mal gut „auf Speed“ bringen. 😉 Und das wird auch so bleiben.

Jetzt zu einer anderen Raucheraktivistin, der allseits bekannten Petra Olbertz aus Düsseldorf. Sie sprang, nach dem verabscheuungswürdigen Mordanschlag zweier durchgeknallter Islamisten auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris schnell auf den Zug „Je suis Charlie“ auf. Zwei Tage später änderte sie ihr facebook-Profilfoto dann von dem Schriftzug „Je suis Charlie“ in ein Bild von Charlie Chaplin.

Petra Olbertz - Verunglückter Versuch

Petra Olbertz – Verunglückter Versuch

Liebe Petra, Du musst jetzt tapfer sein. „Charlie Hebdo“ hat nichts mit Charlie Chaplin zu tun. Das Magazin leitet seinen Namen von der Comicfigur Charlie Brown der „Peanuts“ des Zeichners Charles M. Schulz ab. Musst Du aber nicht unbedingt wissen. Ganz abgesehen davon, dass die Aussage „Je suis Charlie“ ein eindeutiges Bekenntnis zur Meinungsfreiheit darstellt, was ich Euch in Eurer Gruppe „Raucher in Deutschland“ eben nicht abnehme. Dort treffen sich bekanntermaßen eine Menge Leute, die mit der Meinung anderer, besonders wenn sie von der eigenen abweicht, ganz erhebliche Probleme haben. Und wirklich „tolerant“ sind die wenigsten Mitglieder dieser Gruppe auch nicht. Nur dass sie eben nicht zur Kalaschnikov greifen sondern zu Schmähungen, Beleidigungen und Herabwürdigungen ihrer Gegner.

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Rauchen schadet den Zähnen

Dass das Rauchen von Tabak mit einer ganzen Reihe von Gesundheitsschäden einhergeht ist bekannt. Im Fokus hat man dabei vor allem die typischen Raucherkrankheiten wie Krebs (vor allem Lungen- und Kehlkopfkrebs), die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAV, vulgo „Raucherbein“), die chronische Bronchitis oder das Emphysem, welche unter dem Begriff „COPD“ zusammengefasst werden und andere mehr oder weniger tödliche Krankheiten mehr. Dass Rauchen aber auch die Zähne ruiniert, wird oft nicht beachtet. Rauchen schadet dabei den Zähnen und dem Zahnhalteapparat gleichermaßen. Besonders schlecht kommen Pfeifenraucher weg. Durch die mechanische Beanspruchung leiden die Frontzähne in besonderem Maße. Ein sehr schönes Beispiel für diese Zerstörung von Zahnsubstanz zeigt das destruierte Gebiss des Pfeifenraucher auf diesem Foto.

Die untere auf dem Foto sichtbare Zahnreihe ist durch exzessives Pfeifenrauchen einer besonders intensiven Abrasion unterworfen was zu einem sehr hässlichen Gesamteindruck führt.  Die Zähne wirken überdies ungepflegt was durch den extremen Abrieb noch verstärkt wird. Fazit: Rauchen trägt nicht gerade dazu bei, dass der Oralbereich eines Menschen attraktiver wird.

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Ronald Blumberg und seine Drogenration

Ich könnte den Blog hier langsam in „Ronniewatch“ oder so ähnlich umbenennen. Blumberg avanciert hier zum Alleinthema und zum unangefochtenen Dauerbrenner. Denn dem Mann ist aber auch rein gar nichts zu peinlich, was er in der Öffentlichkeit präsentieren könnte. Also weiter geht’s mit der „großen bunten Ronnie-Show“.

Blumberg konsumiert gerne Drogen, genauer gesagt Tabakdrogen, das hatten wir ja bereits ausgiebig behandelt. Und so muss er sich gelegentlich seinen Stoff beschaffen. Wenn die Lieferung dann bei ihm eintrifft, ist er so hin und weg, dass er die Ware gleich mal fotografieren und ins Internet posten muss bevor er sich das Zeug reinzieht:

Ronald Blumbergs Drogenlieferung

Ronald Blumbergs Drogenlieferung

Wer sich das Bild im Original ansehen mag, hier geht’s weiter. Was mir bei dem Foto von Blumberg übrigens gleich in den Sinn kam, waren Bilder wie dieses in dem hier verlinkten Zeitungsartikel.

Die Verehrung ihrer Drogen treibt manchen Nikotinisten schon zu äußerst seltsamen Verhaltensweisen. Man stelle ich mal einen Heroinjunkie vor, der seine letzte Lieferung Stoff mal eben fotografiert und bei facebook einstellt bevor er sich das Zeug in die Vene drückt. Na ja, Raucher vom Schlage eines Ronald Blumberg darf man vielleicht einfach nicht mit normalen Maßstäben messen.

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Ronald Blumberg und Petra Olbertz: Wenn die Unterschicht gepflegt parliert

Ronald Blumberg mag mich nicht. Schlimmer noch: Ich glaube, er kann mich überhaupt nicht leiden. Nachdem seine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mich keinen Erfolg hatte, ich meinen Blog immer noch betreibe und damit ihn und seine Rauchgenossen mehrmals in der Woche gnadenlos auf’s Korn nehme muss der Mann schwerere Geschütze auffahren. Und bei einem Menschen, der wirklich nicht einmal über durchschnittliche intellektuelle Fähigkeiten verfügt und der mithin zum differenzierten Denken kaum in der Lage ist (und der nebenbei bemerkt jeden Tag im Netz eine hochpathologische Persönlichkeitsstruktur präsentiert) kann es da nur eines geben: Die gezielte sexuelle Verleumdung:

Ronald Blumberg und Petra Olbertz üben sich im Verleumden

Ronald Blumberg und Petra Olbertz üben sich im Verleumden (Quelle)

Gut, es ist die Unterschicht, die da gepflegt parliert, da muss man schon mal großzügig sein. Na ja, und Ronnie mal ganz ehrlich gesprochen, wirklich originell ist Dein Pädophilieanwurf auch nicht. Das hat schon Dein Rauch- und Saufkumpan Peter Brucha, der schwerst übergewichtige und notorisch klamme Raucherpöbler und Internetabzocker, dessen Identität wir von raucherwahnsinn.de vor einigen Jahren nach wenigen Tagen enttarnen konnten und der deswegen heute immer noch angefressen ist, gebracht. Der Mann war halt wesentlich flotter dabei als Du (Link).

Und klar ist ebenfalls, dass bei „gepflegten kultivierten Tabakgenießern“ derlei, im übrigen strafbares, Verleumden ja quasi zum Umgangston gehört. Nur blöd, lieber Ronnie, dass sowas jetzt im Internet steht. Aber egal, Dein Ruf ist sowieso wirklich nicht mehr weiter zu ruinieren. Und dieser Blog hat da einen ganz kleinen aber nicht ganz unwesentlichen Anteil.

Ronald Blumberg - Top bei Google

Ronald Blumberg – Top bei Google

Nebenbei bemerkt belustigt es mich immer wieder zu sehen, wie leicht ich Dich auf die Palme bringen kann. Aber wie vorher in einem anderen Artikel gesagt: Personen mit einer dissozialen Persönlichkeit zeichnen sich u. a. durch eine sehr niedrige Frustrationstoleranz aus. Nur frage ich mich dann eben, wie Dein sozialdeviantes Verhalten zu dem in Euren Kreisen immer gerne wieder postulierten „entspannten Genusstyp“ passt. Aber wahrscheinlich genau so wenig wie der unlängst mit 57 Jahren an Krebs verstorbene Düsseldorfer „Genussfreund“ zu der These „Raucher leben genau so lang wie Nichtraucher“.

Gut Hust, Ronnie!

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Die lange Nacht des Ronald Blumberg

Es war wieder spät gestern Abend für Ronald Blumberg, den erfolglosen Raucheraktivisten aus Radevormwald. Und es war wieder mal mächtig Druck im Kessel. Und der musste raus. Und wahrscheinlich hatte Ronnie auch mal wieder einiges intus. Also hat Blumberg statt sich ins Bett zu legen seine geballte Wut an seinen Lieblingsfeinden, den „Frischis“ wie er Rauchgegner nennt, im Abstand mehrerer Stunden ins Netz entlassen.

Zuerst, kurz gegen Mitternacht, nimmt Blumberg in seiner bekannten psychisch-pathologischen Art Johannes Spatz vom „forum rauchfrei“ ins Visier:

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner 2

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner 2

Danach hatte Blumberg dann eine „kleine“ Pause von ca. 2 Stunden eingelegt um dann gegen 2.00 Uhr nachts den Blogger „Nieraucher“ anzupflaumen:

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner "Nieraucher"

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner „Nieraucher“

Dann war wieder Pause befohlen, es steht zu vermuten, dass „Ronnie“ wie ihn seine Freunde nennen, wieder etwas wegtreten musste. Denn Ronald hatte wohl wieder ordentlich C2H5OH nachgelegt. Dass der Herr wirklich mit Alkohol ein Problem hat, liegt übrigens nahe, denn er muss ja dauernd andere Menschen öffentlich der Alkoholsucht bezichtigen. In der Psychologie nennt sich dieses Verhalten „Projektion“. Die eigene als nicht wünschenswert betrachtete Verhaltensweise (hier Alkoholmissbrauch) wird anderen angedichtet.

Also nach ein paar weiteren „Gläschen in Ehren“ kommt nach 2 weiteren Stunden (also so gegen 4:00 Uhr nachts) dann last but not least der Autor dieses Blogs auch zu seinen verdienten Beleidigungen:

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner 1

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner 1

Ronald Blumberg, das ist bekannt, zeichnet sich durch ein schwerst gestörtes Sozialverhalten aus. Bei dem Mann aus Radevormwald liegt meiner Diagnose nach eine erhebliche dissoziale Persönlichkeitsstörung vom Subtyp des impulsiv-feindlichen Verhaltensmusters vor.

Kennzeichnend für dieses Störungsbild sind unerklärliche Aggressionsausbrüche gegen Mitmenschen die u. a. einer extrem gering ausgeprägten Frustrationstoleranz beim Patienten geschuldet sind. Diese geringe Frustrationstoleranz wird im Falle des Herrn Blumberg noch weiter dadurch strapaziert, dass er in den letzten Jahren sehr viele frustrierende Erlebnisse zu verarbeiten hatte:

Ein Versuch, als Unternehmer zu reüssieren ging 2005 mit einer Insolvenz (vulgo „Pleite“) zu Ende.

Aber auch in den letzten Jahren als Aktivist für vermeintliche „Raucherrechte“ konnte Blumberg nur frustrierende Erlebnisse und keine Erfolge verbuchen.

Seine Versuche beispielsweise, mit Hilfe sog. „Helmut-Partys“ das Rauchverbot in der Gastronomie in Nordrhein-Westfalen zu unterlaufen, endeten kläglich. Verschiedene Gastronomen, die ihm den auf einer eigens eingerichteten Webseite kolportieren juristischen Blödsinn geglaubt hatten, wurden zu hohen Strafzahlungen verurteilt. Von den „Helmut-Partys“ hat man daher seit Monaten nichts mehr gehört. Als Lehre bleibt den Betroffenen vielleicht, sich zukünftig nicht auf den juristischen Rat eines Pleite gegangenen ehemaligen Werkzeughändlers oder ähnlich „fachkompetenter“ Personen zu verlassen.

Ein „Volksbgehren“ für das sich Blumberg stark machte und das mit Hilfe eines Plebiszites das Rauchverbot in NRW wieder abschaffen sollte, ging in Querelen der Beteiligten untereinander und aus Geldmangel sang- und klanglos unter.

Die von ihm mitgegründete „Bergische Bürgerinitative“, ein schlecht getarnter Raucherverein mit nur einer Handvoll Mitgliedern, ist ebenfalls sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden.

Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass das, was Blumberg anpackt mit 100%iger Sicherheit daneben geht. Den Mann des Totalversagens zu bezichtigen dürfte seine „Erfolgsquote“ recht treffend beschreiben. Und damit erklärt sich auch zum Teil die ungeheure Aggression mit der Blumberg seine Gegner regelmäßig überzieht. Denn aus der Psychologie wissen wir, dass Auslöser von Aggressionen oft Frustrationen sind (Dollard, Miller et. al.), besonders wenn sie, wie im Falle des Ronald Blumberg, auf eine dissoziale Persönlichkeitsstruktur mit aggressiver Grundtendenz und geringer Frustrationstoleranz treffen. Insofern ist der Mann zwar nicht entschuldigt aber zumindest einmal in Grundzügen erklärt.

Quellen für durch Ronald Blumberg vorgebrachten Anwürfe:

https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/415807471900617/

https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/415731395241558/

https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/415314738616557/?comment_id=415769625237735&offset=0&total_comments=6

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Ronald Blumberg – Der Rächer der Überklebten

Ronald Blumberg aus Radevormwald, der verhaltensaufällige Pro-Nikotin-Aktivist, der mittlerweile zum Alleinthema hier im Blog avanciert ist, macht wieder von sich reden. Auf facebook, genauer gesagt dem von ihm administrierten Kanal „Raucher in Deutschland“, dem Sammelbecken rechtslastiger, ausländer- und islamfeindlicher Hardcoreraucher, macht er sich zum Rächer im Dienste Tabakindustrie.

Was war geschehen?

Die Bundestagsabgeordneten Lothar Binding (SPD) und Kathrin Vogler (DIE LINKE) überklebten in einer Protestaktion gegen die immer noch im öffentlichen Raum allfällig sichtbare Tabakwerbung das Plakat einer Zigarettenanzeige an einer Litfasssäule mit dem Aufkleber „Tabakwerbeverbot JETZT!“. Auf dem Kanal „Raucher in Deutschland“, wo man sonst so mit der Gesetzestreue nicht allzuviel am Hut hat, brach daraufhin ein Sturm der Entrüstung los. Man ereifert sich u. a. über die „Sachbeschädigung“, die hier angeblich begangen worden sein soll.

OK, halten wir erstmal die Fakten fest. Wer vorsätzlich und rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt, unbrauchbar macht oder sonstwie verändert, so dass sie ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch nicht mehr zugeführt werden kann, verletzt die Rechtsnorm des §303 StGB. Dabei ist erforderlich, dass Beschädigung nicht mit einfachen Mitteln (z. B. einfachem Abwaschen) schnell und umkompliziert rückgängig werden kann. Beim Überkleben eines Plakates dürfte also der Tatbestand des §303 StGB erfült sein.

Besonders unser bekannter Hardcoreraucher Ronald Blumberg aus Radevormwald geht derlei öffentliches Eintreten gegen Lungenkrebs, Raucherbein und Herzinfarkt allerdings erheblich gegen den Strich. Er erstattet Anzeige. Diesmal allerdings nicht unter einem seiner bekannten Nicknames, die er zum Herumpöbeln gegen Rauchgegner benutzt („Ron Blu“, „Ron Blum“ o. ä.) sondern unter seinem vollen Namen, denn schließlich ist er nun ein Held und möchte auch als solcher wahrgenommen werden:

Ronald Blumberg erstattet Strafanzeige gegen Rauchgegner

Ronald Blumberg erstattet Strafanzeige gegen Rauchgegner (Quelle)

Blumberg versteht allerdings von rechtlichen Dingen so viel wie eine Kuh vom Autofahren, davon aber später mehr.  Daher erregt schon die Einleitung seines Beitrages Erheiterung: „Anzeige wegen Amtsmissbrauchs“. Denn der Superjurist Blumberg hat dabei leider übersehen, dass es im deutschen Strafrecht den Begriff des „Amtsmissbrauches“ gar nicht mehr gibt. Und im Strafrecht der Kaiserzeit, wo die Norm des §339 von 1871 eingesetzt wurde und noch durch die verschiedenen politischen Systeme in Deutschland bis 1943 existierte, wurde ausdrücklich von „Beamten“ geredet, die alleine qualifiziert seien, einen Amtsmissbrauch zu begehen.

Nun leben wir aber weder in der Kaiserzeit, noch in der Weimarer Republik und auch die Naziherrschaft ist Gott sei Dank vorbei. Zudem dürften weder Lothar Binding noch Kathrin Vogler (die beiden Tatverdächtigen) Beamte sein und, darauf kommt es an, in Ausübung ihres Dienstes gehandelt haben. Es dürfte also erhebliche Schwierigkeiten bereiten, die beiden wegen „Amtsmissbrauch“ zu belangen. „Nulla poena sine lege“ ist einer der Rechtsgrundsätze die hier anzuwenden wären. Das muss Ronald Blumberg, ein vor Jahren insolvent gegangener Werkzeughändler, aber nicht wissen.

Besonders bizarr an der „Anzeige“ durch Herrn Blumberg ist der Sachverhalt, dass sich der Herr in der Öffentlichkeit hier als Bürger darstellt, der Rechtsbruch jederzeit geahndet wissen will. Herrn Blumbergs Weste ist aber leider nicht so sauber, wie er Glauben machen will. Denn er verstößt selbst regelmäßig gegen Rechtsnormen, insbesondere solche aus dem Vierzehnten Abschnitt des StGB, wie die drei ersten Fälle zeigen.

Fall 1: Beleidigung gem. § 185 StGB

Ronald Blumberg betitelt die Mitglieder des Vereines „Pro Rauchfrei“ als „Ratten“ (Link hier im Blog).

Fall 2: Beleidigung gem. § 185 StGB

Ronald Blumberg vergleicht den Vorsitzenden des Vereins „Forum Rauchfrei“, Johannes Spatz, mit einem kotenden Vogel (Link hier im Blog).

Fall 3: Verleumdung gem. §187 StGB

Ronald Blumberg verlinkt auf das facebook-Profil einer Unbeteilgiten und nennt sie als mögliche Täterin eines Quecksilberanschlages auf eine Shisha-Bar in Düsseldorf (Link hier im Blog).

Fall 4: Verstoß gegen das NiSchG NRW, rechtswidriges Rauchen in Gaststätte (Bildbeweis).

Fall 5: Hier liegt zwar kein direkter Rechtsverstoß vor, aber Blumberg hat monatelang versucht, den Bruch geltenden Rechts dadurch zu propagieren, dass er Gastronomen auf sein aberwitziges Konstrukt der „Helmut-Parties“ verwies, mit dessen Hilfe man angeblich unter Aushebelung des Nichtraucherschutzgesetzes unter Rückgriff auf das Versammlungrecht in Kneipen rauchen dürfen sollte. Nämlich genau dann, wenn dort eine „spontane politische Versammlung nach Art. 8 GG“ stattfinden sollte. Die „Helmut-Partys“ sind mittlerweile Geschichte nachdem einige Gerichte den betroffenen Gastronomen deutlich erklärt hatten, was sie von dieser Art der Interpretation des Art. 8 GG und der nachgeordneten Bestimmungen halten. Nämlich gar nichts.

Fall 6: Beleidigung gem. §185 StGB, Verleumdung gem. §187 StGB

Ronald Blumberg verlinkt vorsätzlich auf eine Webseite auf der ehrverletzende und wahrheitswidrige Behauptungen ausgebracht werden und macht sich die dort präsentierten „Inhalte“ nach geltender Rechtssprechung zu eigen. Dieses Zu-eigen-Machen erfüllt damit den Tatbestand der §§185, 187 StGB.

Ronald Blumberg beleidigt durch rechtswidrige Verlinkung

Ronald Blumberg beleidigt durch rechtswidrige Verlinkung

 

So wird Ronald Blumberg, der mit dem Recht und seiner Einhaltung ein paar nicht ganz unwesentliche Probleme hat,  plötzlich zum „Rächer der Überklebten“ und bekommt ganz schnell die „weiße Weste“ zurück. Oder eben auch nicht.

 

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Ronald Blumberg – Dem Täter auf der Spur

Ronald Blumberg, der verhaltensauffällige Pro-Nikotin-Aktivist aus Radevormwald, hat wieder zugeschlagen. Diesmal gibt er den Fahnder, der einen Quecksilberanschlag auf eine Shisha-Bar in Düsseldorf aufzuklären in der Lage ist.

Die Fakten: In Düsseldorf gab es unlängst einen Anschlag mit Quecksilber auf eine Shisha-Bar in der Altstadt (Link). Und Ronald Blumberg weiß natürlich sofort, wer dahinter steckt: Die „militanten Antiraucher“:

Ronald Blumberg hat einen Verdacht

Ronald Blumberg hat einen Verdacht

Ja, is klaaa, ne! Irgend jemand verübt einen Anschlag (aus welchen Motiven auch immer) auf eine Shisha-Kneipe und für den intellektuell nicht gerade privilegierten Ronald Blumberg kann es nur einen Verdächtigen geben: Ein Mitglied der Gilde der „militanten Antiraucher“.

Nachdem Ronald Blumberg das Phantombild der möglichen Täterin entdeckt hat, das die Polizei Düsseldorf ins Netz gestellt hat

Phantombild

Phantombild

flippt der durchgeknallte Raucherkaktivist Blumberg völlig aus. Auf facebook sucht er wahllos Personen, die dem Bild entfernt ähnlich sehen könnten. Und, man ahnt es es, unser selbsternannter Cheffahnder wird natürlich fündig und präsentiert seinen „Fahndungserfolg“ auch gleich auf facebook:

Ronald Blumberg kennt die Täterin

Ronald Blumberg kennt die Täterin (Quelle)

Folgt man dem Link, kommt man zu einer Frau, deren Frisur der Verdächtigen vom Phantombild in Grundzügen ähnlich ist. „Der Fahnder“ Blumberg hat nämlich aufgrund seines messerscharfen Verstandes klar erkannt, dass beide Frauen kurze Haare tragen. Mehr hat „Kommissar Blumberg“ dann aber leider auch nicht zu bieten. Denn weder gibt das facebook-Profil der Dame her, woher sie kommt noch sagt es etwas über ihren Hintergrund aus. Aber für Ronald „Der Alte“ Blumberg reicht es aus, eine Person einer schweren Straftat zu verdächtigen alleine weil eine sehr geringe Ähnlichkeit im Haarschnitt vorliegt.

Nachtrag: Wie ich erfahren habe, hat die Dame wohl ein paar Rauchgegner auf ihrer Freundeliste bei Facebook, welche ich allerdings nicht sehen kann. Aber diese Tatsache begründet dann wirklich einen erheblichen Tatverdacht. Da hat „Zielfahnder“ Blumberg natürlich Recht.

Klar, von einem militanten Raucher wie Blumberg, der seine Gegner mit Ratten und Nazis vergleicht, ist man dergleichen ja gewohnt. Auch dass Blumberg missliebige Rauchgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde (genauer gesagt mich) zum Schweigen zu bringen sucht, ist eine logische Fortsetzung seines sozialdevianten Verhaltens. Alles klar, das geht schon in Ordnung, denn m. E. leidet der Mann unter einer behandlungbedürftigen Verhaltensabwegigkeit und da ist er dahingehend eben wegen vorliegender Schuldunfähigkeit exkulpiert. Aber nun im fortgeschrittenen Stadium des Raucherwahnsinns jemanden völlig Unbeteiligten öffentlich per facebook einer schweren und vor allem gemeingefährlichen Straftat zu bezichtigen ohne irgendeinen konkreten Anhaltspunkt zu haben, stellt eine neue Dimension im gestörten Verhalten des Herrn aus Radevormwald dar. Von der Strafbarkeit dieses Vorbringens einmal ganz abgesehen.

Man darf wirklich gespannt sein, was Blumberg noch für „Kracher“ abliefern wird, denn seine zutiefst gestörte Wahrnehmung der Realität dürfte sich nicht unbedingt bessern im Laufe der nächsten Zeit. „Kommissar“ Ronald „Derrick“ Blumberg sei einstweilen gesagt: „Harry, wir brauchen den KRANKENwagen. Sofort.

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Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski: Pat und Patachon legen wieder los

Die beiden Protagonisten des fortgeschrittenen Raucherwahns sind Dauergäste hier im Blog. Also wird es mal wieder Zeit die verbalen Ausraster der beiden Extremarucher zu würdigen. Ein besonders gutes Stück aus der Abteilung „Blödsinn im Quadrat“ gab es von den beiden Qualmkomikern unlängst wieder auf facebook zu lesen:

Volkwin Michlewski:  Lötrauch und Lötdämpfe […] Unabhängig von Lötverfahren oder dem Temperaturbereich entsteht beim Löten Lötrauch oder Lötdampf. Je nach verwendetem Flussmittel oder Lot-Werkstoff können diese Dämpfe sehr giftig sein. Die vom Lot ausgehenden Bestandteile des Lötrauches sind meist mit Blei, Cadmium oder auch andere Schwermetalle zersetzt. Im Flußmittel wird Kolophonium verwendet, welches je nach Temperatur vollständig verbrennt. All diese Substanzen machen den Lötrauch besonders gesundheitsschädigend.Weiterhin entstehen beim Löten oft Fein- und Feinststäube, welche sich nach dem Einatmen in den Lungenbläschen absetzen und somit direkt in den Blutkreislauf übergehen können.

Der direkte Umgang mit Lötrauch und Lötdampf stellt für den Menschen eine erhöhte gesundheitliche Belastung für Augen, Haut, Lunge und Atemwege dar. (Quelle)

Irgendwie scheint es einem Volkwin Michlewski, der sich selbst täglich giftigste Gase durch das Rauchen zuführt nicht in den Sinn kommen zu wollen, dass es eine ganze Reihe Schutzmaßnahmen gibt, wie man sich bei Lötarbeiten den giftigen Dämpfen nicht aussetzen muss:

1. Arbeit an einem gut belüfteten Arbeitsplatz (Fenster auf, auf der Terrase löten oder unter einem Abzug)

2. Mit einem Ventilator die Dämpfe wegblasen

3. Kurz die Luft anhalten während des Lötvorganges

Mit diesen einfachen Maßnahmen wird die Inhalation des Lötrauches minimiert. Aber Volkwin Michlewski, der wirklich nicht zu den intellektuellen Superstars dieser Republik zählt, kommt auf solch einfache Dinge nicht. Rauchen schädigt eben auch die cerebralen Funktionen des Menschen.

Volkwin Michlewski nach meiner erfahrung mit lötkolben PR schädigt das löten auch das gehirn in ganz extremer weise !!!!!

Ich weiß nun nicht welche Erfahrung Volkwin mit Lötkolben gemacht hat, aber wahrscheinlich ist die Schädigung seines Gehirn darauf zurückzuführen, dass er versucht hat, das heiße Ende des Lötgerätes (weil es so schön rauchte) in seine Nase zu schieben und dabei versehentlich zu weit vordrang.

Noch besser (oder genauer gesagt „noch dümmer“) kommt dann der verhaltensauffällige Ronald Blumberg ins Spiel:

Ron Blum Regelmäßiges Löten und extensives Abtauchen mit Tiefenrausch und DCS II (Taucherkrankheit) sollen ja zumindest bei Peterle Rach(manin)ow zu schwersten Schäden geführt haben! Seitdem gilt ihm wohl als Entschuldigung: „Ist der Geist erst ruiniert, stalked es sich ganz ungeniert“

Ronald Blumberg, das darf man wohl angesichts seiner permanenten öffentlichen Entgleisungen in Form von Beleidigungen („Rauchgegner sind Ratten„), Rassismus, Fremdenhass („Muslime in unserer Gesellschaft sind wie die Flöhe beim Hund„) und anderer unschöner Dinge mit Fug und Recht behaupten, hat ein psychisches Problem das der Begutachtung durch einen Fachmann unbedingt bedarf.

BEsonders erheiternd ist zusätzlich, dass Ronald Blumberg es als „Stalikung“ bezeichnet, wenn man über seine verbalen öffentlichen Ausraster entsprechend negativ kritisch berichtet. Er selbst praktiziert übrigens eine ganz individuelle Form des Stalking: Mit Hilfe von Dienstaufsichtsbeschwerden versucht er seine Gegner mundtot zu machen. Allerdings mit dem gleichen Erfolg wie alles, was der Mann anpackt. Nämlich der Zahl „NULL“.

 

 

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Ronald Blumberg und sein Suchtproblem

Besonders erheiternd ist es immer, wenn „bekennenden Genießern“ zwischen den Zeilen rausrutscht, dass ihr Tabakkonsum weniger einem Genussverhalten folgt, sondern schlicht und einfach der Nikotinabhängigkeit geschuldet ist. Dieser Lapsus passierte unlängst wieder Ronald Blumberg, einem absoluten Superstar hier im Blog:

Ronald Blumberg hat ein Suchtproblem

Ronald Blumberg hat ein Suchtproblem (Quelle)

Herr Blumberg hatte also sein bevorzugtes Rauchgerät nicht dabei und musste daher „notgedrungen“ eine Packung Zigaretten erwerben, um seinen Nikotinspiegel auf die erforderliche Höhe zu restaurieren. Ein peinliches Eingeständnis der eigenen Drogenabhängigkeit.

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Erfolgreiche Nachhilfestunde für Ronald Blumberg

Und da sage mal einer, dieser Blog habe keinen pädagogischen Impetus. Zumindest bei Ronald Blumberg hat die kleine Deutschstunde einen Erfolg gezeigt. Er redet jetzt endlich „Tacheles“ und nicht mehr „Tachilles“:

Ronald Blumberg redet endlich "Tacheles"

Ronald Blumberg redet endlich „Tacheles“

Na also, Ronnie, geht doch. Und jetzt schreibst Du 100 Mal: „Ich darf nicht in der Kneiper auchen, weil das so im Gesetz steht.“

Muhahahaha!

Muhahahaha!

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Ronald Blumberg vs. Kai-Michael Pietza: Jetzt wird „Tachilles“ geredet

Ronald Blumberg Zu Kai-Michael Pietza: Dann reden wir doch mal Tachilles: […] (Quelle)

OK, er ist nicht überragende Intellektuelle unser Ronnie. Aber dass ein Unterschied zwischen „Tacheles reden“ und eine „Achillesferse“ zu haben besteht, müsste Ronnie eigentlich wissen. Oder vielleicht auch nicht.

PS: Lesen Sie unbedingt auch den Beitrag, der oben als Quelle vermerkt ist! Da ist Zündstoff drin!

Dann können Sie auch „Tachilles“ reden.

LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL!

LOOOOOOOOOOOOOOOOL!

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Rudolf Haab – Der widerliche Nazivergleich der Woche

Rudolf Haab aus Basel war noch nicht sehr häufig als Besprechungsthema hier in meinem Blog. Jetzt hat es der Mann endlich stante pede zur eigenen Kategorie hier im Blog gebracht. Der Grund ist einer der widerlichten Nazivergleiche, derer ich aus dem Munde militanter Raucher gewahr werden durfte. Und von denen bin ich eine ganze Menge gewohnt.

Rudolf Haab:Soeben mit dem ICE von Amsterdam nach Basel in Köln angekommen. Kurzer Halt, ausgestiegen mit vielen anderen um eine Zigi zu rauchen. Ausserhalb des gelben Konzentrationslagers ! Es lebe die Anarchie ! (Quelle)

Wie sittlich verwahrlost muss man eigentlich sein, um die schlimmsten Greuel der Menschheit mit einer Raucherzone auf dem Bahnhof gleichzusetzen? Ja, es ist bekannt und nicht gerade neu, dass Nikotinnutzer, die sich auf den einschlägigen Forenseiten bei facebook herumtreiben jetzt nicht die alleranständigsten Menschen sind. Beleidigungen, Denunziationen, Nazivergleiche, Morddrohungen. Alle Niederungen (un)menschlicher Kommunikation sind diesen selbsternannten „kultivierten Genussmenschen“ vertraut. Aber das, was Herr Haab da vorträgt, ist einfach nur widerlich und Abscheu erregend. Ich gehe mich jetzt einfach mal übergeben.

Rudolf Haab aus Basel - Widerlicher Nazivergleich

Rudolf Haab aus Basel – Widerlicher Nazivergleich

Ach ja, und wem gefällt dieser widerliche Nazivergleich?

ronald-blumberg-andreas-zimmer-roalnd-dittmar-susanne-putz-gefällt-nazivergleichRonald Blumberg, keine Frage. Auf den hätte ich auch zuerst getippt. Und auch viele der anderen „üblichen Verdächtigen“ sind am Start beim „clap your hands for Nazishit“. So, und jetzt muss ich wirklich mal raus.

Ronald Blumberg, Kevin Dietrich et. al. – Rüpelnde Raucher rasten aus.

Vorsicht, liebe Leserinnen und Leser, es könnte unappetitlich werden. Denn Ronald Blumberg aus Radevormwald hat wieder zugeschlagen. Die verbalen Ausfälle dieses Mannes sind Legion. Er bestreitet einen Hauptteil der Themen hier im Blog (Link zu seiner Kategorie).

Dem Mann scheint mittlerweile alles egal zu sein. Außenwirkung? Was soll denn das sein? Aber warum soll man sich um die eigene öffentliche Rezeption kümmern, wenn man von allen sowieso primär als Raucherrüpel wahrgenommen wird? Denn die Reputation im Netz des Herrn Blumberg dürfte nach „Rauchgegner sind Ratten“ und ähnlichen Ausrastern mittlerweile vollkommen ruiniert sein. Und getreu nach der Devise „Ist der Ruf erst runiert…“ poltert der gescheiterte Werkzeughändler aus Radevormwald wieder los. Diesmal trifft es Johannes Spatz vom Berliner „Forum rauchfrei e. V.“. Unter ein Foto dieses bekannten Rauchgegners formuliert Blumberg seine Hasstirade:

Ron BluIch habe für den Mann nur einen Kommentar übrig: …

Dann zeigt Blumberg das Foto eines bunten Vogels, der wohl einen Spatz repräsentieren soll. Aus dem After des Tieres tritt ein dicker Strahl Kot aus. Dass dieses Bildnis eine Beleidigung gem. § 185 StGB darstellt, daran scheint sich der verhaltensauffällige Blumberg nicht zu stören. Derlei Injurien und Entgleisungen gehören zum Standardprogramm dieses Herrn.

Dies reicht aber noch nicht, andere militante Raucher stimmen ein. U. a. Kevin Dietrich aus Halle in Westfalen:

Kevin DietrichIch hätte da eine Lösung Die hat aber nix mit Diskussion zu tun! Wegsperren …ein Leben in der Klapse ist für ihn und alle anderen die beste Lösung!!

Aha. Laut Herrn Dietrich sind Rauchgegner geisteskrank und gehören in die Psychiatrie. Ich würde jedoch eher sagen, dass Leute wie Herr Dietrich dort wesentlich besser aufgehoben sind. Wer sich derartig soziopathisch in der Öffentlichkeit benimmt, dem sollte man zu einer fachärztlichen Begutachtung dringend raten.

Aber derartige Schmähungen gehören eben zum „guten Ton“ bei „kultivierten Genussfreunden“ wie Blumberg und Dietrich. Und wie gesagt, der Ruf dieser Herren ist eh dort angesiedelt, wo bei dem Vogel aus dem Bild die unverdaulichen Reste austreten.

Ronald Blumberg und Kevin Dietrich-Geballter Frust und Raucherhass im Doppelpack

Ronald Blumberg und Kevin Dietrich – Geballter Frust und Raucherhass im Doppelpack (Quelle)

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Quatschen für den Qualm

Im Moment fühlt sich wohl jede Nikotinikerorganisation und jedes Mitglied derselben, das noch halbwegs verständlich husten kann, bemüßigt eine „Stellungnahme“ zum Ende des Rauchervolksbegehrens in NRW abgeben zu müssen. Hier mal die 2 aktuellen Veröffenrtlichungen der verschiedenen Grüppchen der Lungenkrebsfreunde:

Bla-Bla-Blubb für den Lungenkrebs 2

Bla-Bla-Blubb für den Lungenkrebs 2 (Quelle)

Bla-Bla-Blubb für den Lungenkrebs I

Bla-Bla-Blubb für den Lungenkrebs I (Quelle)

Ach ja, ich habe den Quatsch nicht gelesen, kenne aber trotzdem den Inhalt:

  • WIR sind die Guten!
  • Schuld sind DIE ANDEREN!!!
  • DIE sind böse, egoistisch, machtgeil, geldversessen und total doof!
  • Wir wollen weitermachen für das „sozialverträgliche Frühableben“! Macht bei UNS mit! Und nur bei UNS!
  • Bla-Bla-Blubb!
  • Hust, Röchel, Rotz!

Und, hatte ich Recht?

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Ronald Blumberg gibt zu: Die Raucherbewegung „ist platt“

Liebe Leserinnen und Leser,

die in der Überschrift gemachte Aussage stammt tatsächlich von Ronald Blumberg, einem selbsternannten Zugpferd der Pro-Lungenkrebs-Bewegung in Nordrhein-Westfalen. Blumberg ist, ganz nebenbei bemerkt, ein Mensch, der mit seinen öffentlich zelebrierten Verhaltensauffälligkeiten signfikant zum Gelingen dieses Blogs beigetragen hat. Egal ob der vor einigen Jahren insolvent gegangene Wekrzeughändler aus Radevormwald Rauchgegner mit Ratten vergleicht, ob er bei dem Versuch mich durch Anschwärzen bei Behörden mittels Beschwerde mundtot zu machen scheitert, ob er sich beim Rechtsbruch rauchend in Kneipen fotografieren lässt oder jetzt die Raucherbewegung spaltet. Ronald Blumberg ist immer für grenzenloses Erstaunen gut.

Was ich aber nicht wusste ist, dass diesem Mann eine Erkenntnisfähigkeit innewohnt, die ich so bei ihm nicht vermutet hätte:

Ron Blu Natürlich ist die Bewegung „platt“! Warum? Weil wir auf >>NRW genießt!<< gehört, deren leeren Versprechungen vertraut haben! Diesen redenschwingenden Herren Petereit und Lövenich, die sich dann aus Eigensinn eine historische Gelegenheit entgehen lassen! SO SIEHT ES AUS, lieber Kai-Michael Pietza

Ronald Blumberg erklärt "Raucherbewegung" für gescheitert

Ronald Blumberg erklärt „Raucherbewegung“ für gescheitert (Quelle)

Tja Ronnie, es sieht fast so aus, als hättet Ihr es richtig vergeigt.

Aber ein paar Anmerkungen sollen trotzdem noch nachgeschoben werden: Zuerst einmal bezweifle ich, dass es sowas wie eine „Raucherbewegung“ überhaupt gibt bzw. gab. Ein kleines Häuflein von ein paar Dutzend schwerstabhängigen Nikotindrogennutzern, deren auffälliges Gebaren sich vorzugsweise auf facebook darstellt, kann man kaum als „Bewegung“ bezeichnen. Und „platt“ ist der ganze absonderliche Zirkus für Lungenkrebs und Raucherbein, den Ihr da veranstaltet habt im Wesentlichen aus zwei Gründen heraus.

1. Euch fehlt der Rückhalt in der Bevölkerung für Euer abwegiges Betreiben mit dem Ihr die Zahl der Fälle von Lungenkrebs und Raucherbein hochhalten wollt. Die paar Dutzend versprengte Nikotiniker, die man auf facebook noch lesen kann, stellen ein zu vernachlässigendes Häuflein von Protagonisten dar. Diese nimmt niemand richtig ernst.

2. Die paar Leute, die da agieren, sind von der Persönlichkeitsstruktur zu einem großen Teil hochpathologische Fälle. Schwerst soziopathisches Verhalten, dissoziale Persönlichkeitsstörungen, übersteigerter Egozentrismus und andere gravierende psychische Normabweichungen sorgen dafür, dass zwischen diesen Personen kaum ein gemeinsames effektives Arbeiten möglich sein wird. Insofern steht Ihr Euch zuerst selbst im Wege.

Und von daher seid Ihr grandios gescheitert.

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Schlagabtausch unter den Freunden von Herzinfarkt und Lungenkrebs (IV)

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe einige Tage nichts berichtet über das gescheiterte Volksbegehren in Nordrhein-Westaflen mit dem sich einige wenige schwerstabhängige Nikotindrogennutzer die Rauchmöglichkeiten in ihren angestammten Kleinkneipen zurückerobern wollen.

Rückblende. Wir erinnern uns: Es gibt in NRW mehrere Initiativen von Nikotinabhängigen, die ein entsprechendes Volksbegehren planten. Die Hauptakteure sind eine Splittergruppe namens „NRW genießt“ (aka „NRW genießt den Krebs“) und ein noch kleiner Haufen von Personen, der sich auf Grüppchen wie eine „Bergische Bürgerinitiative“ („BBI“), ein „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“ (wobei hier fraglich ist, ob Lungenkrebs ein Bürgerrecht darzustellen vermag) und ein paar mehr oder weniger unorganisierte Facebook-Akteure verteilen.

Diese Grüppchen planten gemeinsames ein Volksbegehren um das strenge Nichtraucherschutzgesetz, das in NRW seit Mai 2013 gilt, zu kippen. Vorletzte Woche kam es allerdins zum Bruch zwischen „NRW genießt“ und den beiden anderen oben genannten Pro-Lungenkrebs-Vereinen. Eine Schlammschlacht mit gegenseitigen Schuldvorhaltungen begann (Link 1)(Link 2)(Link 3).

Nun nimmt die Sache, mit der die Nikotinfreaks ihr Volksbegehren vergeigt haben, nochmal eine neue Wendung. Den mittlerweile hat die offizielle Presse von dem Kleinkrieg der durchgeknallten „Genussfreunde“ Wind bekommen und macht die Causa „NRW Volksbegehren gescheitert“ zum Thema:

Ronald Blumbger und das Presseecho zum gescheiterten Volksbegeheren für mehr Lungenkrebs in NRW

Ronald Blumberg und das Presseecho zum gescheiterten Volksbegeheren für mehr Lungenkrebs in NRW

Also „Lurid Boom“, um Deine Frage zu beantworten, gleich werdet Ihr nach üblicher Manier durch den Kakao gezogen. Ist das OK?

Ein besonders von emotionaler Betroffenheit gezichneter Gerald „Radi“ Rademacher schreibt im gleichen Thread:

Gerald Radi Rademacher: Liebe Leute…es bringt gar nix, sich hier zum hundersten Mal irgend welche Sachen bezüglich des VB´s um die Ohren zu schmeißen….oder auf die Pressemitteilungen zu achten..und zu hören. es geht um die Sache allgemein. Und um allen mal den Wind aus den Segeln zu nehmen, werde ich einfach mal am Montag mein neutrales Statement dazu abgeben. Ich beobachte das schon länger und habe meine Meinung gebildet. Ich stehe zu der Sache, dass man gegen das Gesetz ankämpfen muß. Aber man muß auch in gewisser Weise die Constenanc bewahren.

Radi, wenn Du schon Begriffe benutzt, die Du nicht kennst: Das Wort heißt „Contenance“! Konstanz liegt am Bodensee.

Gerald Radi Rademacher: Ich nehme fast nie etwas persönlich…ich sage aber auch gerne meine Meinung. Und die werde ich ganz offiziell mit einem Schreiben auf meiner Web-Site auch kund tun…ab Montag abend auf meiner Seite http://www.smokers-walk.de und auch in den Gruppen auf Facebook. Und dann könnt Ihr alle mal nachdenken! Und auch Eure Meinung kundtun. Und die Sachen die dann dort stehen werden sind auch Tatsachen, nicht irgend welche Vermutungen und Anschuldigungen. Gruß aus Düsseldorf…Euer Gerald Radi Rademacher (Quelle)

Oh, Radi liebäugelt mit einer Grundsatzerklärung? Da darf man ja gespannt sein. Lesen wir dann auch was zu dem gescheiterten rechtlichen Konstrukt der „Helmut-Partys“? Oder kommt sogar ein „Appell zur Geschlossenheit“? Ich kann es kaum erwarten. Hoffentlich ist bald Montag!

 

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Gericht bestätigt: „Helmut-Partys“ sind Bruch geltenden Rechts

Helmut-Partys“ schienen eine Zeit lang, DER Ausweg aus der misslichen Lage der Schwerstnikotiniker in Nordrhein-Westfalen zu sein. Sie versprachen eine „legale“ Möglichkeit, endlich wieder in Kneipen rauchen zu können. Die Frage, die ich mir als an Rechtsdingen interessierter Mensch immer stellte, war, was Gerichte zu dem zweifelhaften juristischen Konstrukt sagen würden. Einem Konstrukt, das sich der ehemalige Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald und sein Kumpel, der LKW-Fahrer Gerald „Radi“ Rademacher aus Düsseldorf ausgedacht haben. Ein entsprechendes Gerichtsverfahren ist nun erstinstanzlich abgeschlossen. Wie erwartet: Das Gericht verwarf die Idee der „spontanen politischen Versammlung mit Raucherlaubnis“.

Um was geht es eigentlich? Für neue Leser kurz gefasst: Die beiden Raucheraktivisten und juristischen Volllaien Blumberg und Rademacher sind auf die „geniale“ Idee gekommen, dass man unter Rückgriff auf das Versammlungsrecht gem. Art. 8 GG auch den Nichtraucherschutz aushebeln können müsste. Im Versammlungsgesetz steht nämlich, dass eine politische Versammlung einen hohen Grundrechtsschutz besitzt und daher nur unter besonders eng gefassten Kriterien verboten werden dürfte. Daraus haben die beiden Superjuristen in irriger Weise abgeleitet, dass man dann dort auch beliebige andere Rechtsverstöße (wie etwas das Rauchen trotz Rauchverbot) ungestraft begehen könne. Wie die beiden auf diese total bescheuerte Idee kamen, weiß niemand.

Wie man darüber hinaus, wie Rademacher und Blumberg es taten, erklären kann, dass eine politische Versammlung nur unter bestimmten Bedingungen zu verbieten bzw aufzulösen ist (was richtig ist) und daraus dann aber schlussfolgert, dass während der Versammlung begangene Rechtsverstöße nachträglich nicht geahndet werden dürften (was kompletter Unsinn ist) kann ebenfalls niemand erklären. Die beiden „Koryphäen“ auf dem Gebiete der Rechtswissenschaft  haben diese zentrale Frage auch nie erörtert. Warum wohl? Dieses wirre rechtliche Konstrukt nannten die beiden dann jedenfalls „Helmut-Party“. Flugs wurde eine Webseite kreiert und mit einer Kurzanleitung zum Bruch geltenden Rechts verstehen (Link zu „Smokers walk„). Nachahmer wurden gesucht und gefunden.

Es kam also, wie es kommen musste. Die Ordnungsämter hatten eine ganz andere Rechtsauffassung als die beiden Hobbyjuristen Rademacher und Blumberg und die Wirte, die auf diesen rechtlichen Schwachsinn hereingefallen sind und angezeigt wurden, bekamen entsprechende Bußgeldbescheide zugestellt. Mancher ging dagegen ins Widerspruchsverfahren.

Weil die Widerspräche vermutlich genau so dümmlich abgefasst waren wie die Idee der „Helmut-Party“ wurden die Widersprüche wohl verworfen. Daher beschäftigen sich die Gerichte nun mit der Idee der „spontanen politischen Verasmmlung nach Art. 8 GG inkl. Raucherlaubnis„, wie sie von Blumberg und Rademacher gerne genannt wurden. Und, oh Wunder, die Volljuristen beim Amtsgericht wollten der Argumentation der beiden Hobbyverfassungsrechtler Rademacher und Blumberg nicht folgen:

Klaus Lutter: An alle Raucher und freiheitsliebenden Menschen in Deutschland. Wie bereits bekannt hatte ich heute den Termin vor dem Amtsgericht in Solingen. Grund der angebliche Verstoß gegen das Nichtraucherschutzgesetz NRW, während einer Helmut Party. Das Gericht hat den Bußgeldbescheid bestätigt. (Quelle)

Klaus, pass auf. Du bist reingelegt worden. Und zwar von zwei Leuten, die Jura in einer dilettantischen Art und Weise betreiben, dass es zum Himmel stinkt. Hast Du niemals daran gedacht, warum Menschen, wenn sie Rechtsrat brauchen zu einem zugelassenen Rechtsanwalt gehen und nicht zum Metzger um die Ecke? Oder warum der Ratsuchende nicht einfach den nächstbesten LKW anhält und den Fahrer zu verfassungsrechtlichen Fragestellungen interviewt? Klaus, das könnte einen bestimmten Grund haben. Denk mal nach!

Klaus Lutter: […]Wir lassen uns auch einfach zuviel gefallen. In Bezug auf das Nichtraucherschutzgesetz NRW heißt für mich,der Widerstand und die Maßnahmen dagegen, waren nicht aggressiv und hart genug. Wir werden und wurden nicht richtig wahr genommen.

Klaus, aggressiv sind Eure Lungenkrebslautsprecher schon. Schau nur in die Gruppe bei „Raucher in Deutschland“ auf facebook. Da wird beleidigt, dass es knallt. Aber mit Aggression löst man eben keine politischen Probleme. Und schon gar keine rechtlichen. Besonders wenn man so auf verlorenem Posten steht wie Ihr Hardcoreraucher.

Klaus Lutter: […]Als Beispiel, bei der Verhandlung heute, war außer der Zeugen, nur ein Interessenvertreter der Raucher bei der Verhandlung. So lange das so ist, wird nichts bewegt werden. Aber ehrlich, ich hatte auch nichts anderes erwartet. […]

Der andere Interessenvertreter der Raucher musste zur Chemo wegen seines Lungenkrebses. Der konnte echt nicht kommen.

Um noch einmal auf den allgemeinen Sachverhalt zurückzukommen: Jetzt liegt also m. W. das erste Gerichtsurteil vor, das die hier im Blog lange geäußerte Rechtsauffasung stützt, dass die sog. „Helmut-Partys“ nicht durch die Rechtsordnung gedeckt sind und daher als Bruch geltenden Rechts zu gelten haben. Mal sehen, wie sich die Schöpfer dieser wirren Idee, die Herren Blumberg und Rademacher nun in der Folge dazu einlassen werden. Wenn überhaupt.

Die nächste Entscheidung in der Causa „Helmut-Party“ steht wohl im August an. Dann muss sich Franz Schwarz, Betreiber der Solinger Kneipe „Mumms“, vor Gericht verantworten. Ich bleibe jedenfalls am Thema dran.

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Schlagabtausch unter den Freunden von Herzinfarkt und Lungenkrebs (III)

Und weiter geht’s mit der lustigen Selbstzerfleischung der „Raucherbewegung“. Wir sind immer noch beim Thema „Warum ‚NRW genießt‚ so böse ist.“ Jetzt kommt endlich auch der bekannte und beliebte Kai Schwarzer aus Köln zum Zuge und lässt es mal ordentlich krachen. Kai, das wissen treue Leser dieses Blogs, ist eine Koryphäe in Rechtswissenschaft. Zumindest seine Dienstaufsichtbeschwerden und Strafanzeigen (Link1 Link2 Link3) haben es in sich. Wie alles andere, was er und seine Nikotinkollegen anpacken, geht aber auch das Unterfangen, mir „das Maul stopfen“ zu wollen (Link) glatt in die volle Hose.

Aber Kai, der rauchende Busfahrer aus Köln,  lässt sich nicht beirren und ist wieder am Start. Leider sind Kai heute neben einigen anderen Dingen auch die Umlaute ausgegangen. Kai, kannst Du deinen Internetprovider nicht mehr voll bezahlen, so dass er Dir zumindest teilweise den Stecker rauszieht?

Kai Schwarzer Ich frage mich nur, ob man ggf. auf dem Rechtsweg seine Spenden zur ck fordern kann. Ein entsprechendes Verfahren ein zu leiten kostet ein Verm gen und w re nur ratsam, wenn man eine gute Rechtsschutzversicherung hat! Allerdings frage ich mich auch, wieviel dieser Spendengelder in den privaten Geldbeutel von D. Petereit Co. geflossen sind. Ich wette n mlich, diese Herrschafte haben ihre Arbeit -oder sollte ich lieber sagen diesen Murks- nicht umsonst gemacht. Dies aber aufzukl ren d rfte unm glich sein. Das einzige wie man denen noch in die Suppe spucken k nnte w re, wenn man all das fl chendeckend der ffentlichkeit zug nglich macht, sollten diese Herrschaften in Zukunft noch einmal die Absicht haben, wieder so ein Scheiss zu produzieren. Sei es hier in NRW oder in anderen Bundesl ndern. Ich kann mich des Verdachtes nicht erwehren, dass D. Petereit Co. kr ftig in die eingene Tasche gewirtschaftet haben!

Gesendet: Mittwoch, 23. Juli 2014 um 12:48 Uhr (Quelle)

Kai, Du sprichst mit Ronald Blumberg. Der Mann ist Profi für Verfassungsrecht. Bei so einer juristischen Konifere (Absicht!) müsste sich auch im Bereich des einfachen Schuldrechtes was machen lassen. Frag ihn mal, er kennt sich aus. Und bei Strafanzeigen bis Du selbst ja auch ein echter Superexperte. Ich gebe Dir jetzt mal einen Tipp: Die Paragraphen, die hier in Frage kommen könnten, haben die Nummern 263 und 266 und stehen im StGB. So, Kai und jetzt schreib doch mal wieder einem Staatsanwalt. Vielleicht wird ja diesmal was draus. Aber starte vor dem Absenden die Rechtschreibprüfung!

PS: Kai, Du hast mich schon lange nicht mehr angezeigt. Haste nicht mal wieder Lust? Oder wenigstens eine kleine Nachricht an die entsprechende Stelle. Oooooooch komm, Kai! Mach mal wieder was! Es war sooo lustig mit Dir. Muhahahaha!

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Schlagabtausch unter den Freunden von Herzinfarkt und Lungenkrebs (II)

So, die Story geht im Stundentakt weiter (Zu Teil I). Und hier die nächste Lachplatte aus dem Hause „Raucher machen sich lächerlich“ zur gefälligen Erbauung:

Das „Komitee zur Wahrung der Raucherrechte“ (oder so ähnlich) feuert jetzt aus allen Rohren gegen „NRW genießt den Krebs“. Jeder vom „Komitee“, der eine PC-Tastatur bedienen kann und einen facebook-Zugang besitzt, muss jetzt liefern. Mal sehen, wann der Laden „NRW genießt“ sturmreif geschossen ist. Lange kann es nicht mehr dauern.

Uwe Steinbach: Ich fordere ich hiermit ’nrw genießt‘ auf, schnellstens ihr angestrebtes Volksbegehren öffentlich als gescheitert zu erklären. Zudem erwarte ich die Bereitstellung sämtlicher Aktivitäten einschließlich deren Ergebnisse an die gesamte Basis- sprich an alle Organisationen-, die das Ziel Volksbegehren weiterhin verfolgen. Alles andere betrachte ich als stillos und verantwortungslos! Das Scheitern beziehungsweise eigenes Versagen von ’nrw genießt‘ leistet den Gegnern wie den Antis und rot/grünen Verbotspolitiker einen Bärendienst. Sollte ’nrw genießt‘ dieser Forderung nicht zeitnah nachkommen, sondern weitere taktische Verzögerungsmaßnahmen bevorzugen, so wäre dies mehr als bedauerlich und ein weiterer Schlag ins Gesicht gegenüber der gesamten Bewegung. Es schadet letztendlich dann Allen und die Konsequenzen sind dann basisbezogen wohl mehr als deutlich absehbar… (Quelle)

Lieber Uwe, wieso willst Du warten, bis „NRW genießt“ erklärt, dass ihr komisches Volksbegehren gescheitert ist? Es gab nie ein Volksbegehren. Wie auch ohne Geld? Es gab nur Ankündigungen. Das reicht aber auch, um sich über diese Leute herzlich schlapp zu lachen.

Und wieso soll „NRW genießt“ „sämtliche Aktivitäten bereitstellen“??? Uwe, machst Du mal einen Kurs „Deutsch für Einsteiger“ z.  B. an der VHS? Man versteht überhaupt nicht, was Du sagen willst. Man kann „Aktivitäten einstellen“ oder „Informationen bereitstellen“. Aber bitte nicht beides mischen!

Die deutsche Sprache bzw. deren korrekte Verwendung ist sowieso nicht die Kernkompetenz des Herrn Steinbach. In seinem Eifer hat der Herr nämlich die Redewendung  „jemanden einen Bärendienst erweisen“ ebenfalls volkommen falsch gedeutet. Aber das macht ja nichts und passiert diesen Leuten häufiger. Wir wissen ja, dass Hardcoreraucher nicht die Denkstärksten unter der Sonne sind. Lieber Uwe, eine Bärendienst kann man sich oder der eigenen Gruppe erweisen (z. B. indem man sich in der Öffentlichkeit als Lachnummer präsentiert so wie Herr Blumberg & Co.) aber niemals der Gegenseite. Macht aber nix. Solange Du weißt, an welchem Ende Du die Zigarette anzünden musst, ist das schon in Ordnung.

Schnellbeweis:

Uwe Steinbach mit einem flammenden Aufruf an alle Sichtraucher in Nordrhein-Westfalen

Uwe Steinbach mit einem flammenden Aufruf an alle Sichtraucher in Nordrhein-Westfalen

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Schlagabtausch unter den Freunden von Herzinfarkt und Lungenkrebs (I)

Der Brandbrief, den der auch in Pro-Krebs-Kreisen hochumstrittene  Raucheraktivist Ronald Blumberg aus Radevormwald gestern auf facebook veröffentlichte (Bericht auf diesem Blog), hat eingeschlagen wie eine (Rauch-)Bombe. Auf allen Kanälen der Krebsfreunde überschlagen sich die Stimmen. Besonders gut läuft die Party auf dem Kanal des bekannten „Netzwerk Rauchen“, ist doch der von Blumberg angegriffene Christoph Lövenich der ehemalige Chefqualmer dieser radikal-kanzerogenen Splittergruppe.

Wir haben heute alles im Programm. Fangen wir vielleicht mal mit einer kleinen verschwörungsthoerie an:

Trude Pozo Vento könnte es vielleicht sein, dass es einen „Auftrag“ gab, der in Wirklichkeit das Ziel hatte, den Widerstand gegen das NiRSchG zu unterlaufen um mögliche Initiativen, wie z.B. das Volksbegehren, auf alle Fälle zu verhindern???? Das ist ja inzwischen eine gängige und leider erfolgreiche Methode, alles, was nicht systemkonform ist, auszuschalten und im Keim zu ersticken… (Quelle)

OK, das ist nicht schlecht. Durchgeknallte Qualmfanatiker glauben immer gerne an solche Dinge. Meistens tragen sie aber dicker auf, dann ist gleich die ganze „New World Order“ Schuld am Dilemma oder „Antiraucher“ sind ganz einfach „Reptos“. Aber die Äußerung von der Trude war ein netter Einsteig.

Michael Löb, vom „Netzwerk Rauchen“ selbst, der bereits vor ein paar Tagen heftig mit Blumberg aneinandergerasselt war, fühlt sich ebenfalls bemüßigt, etwas zum Thema beizutragen:

Michael Löb Zu diesen üblichen spalterischen Aktivitäten unter Verwendung von Falschinformationen erübrigt sich aus Sicht des Aktionsbündnisses »NRW genießt!« eine Kommentierung.
Trotz wiederholter derartiger Versuche, das Volksbegehren zu hintertreiben, beschreiten wir kontinuierlich den Weg zum angestrebten Ziel.
(Quelle)

Man gewinnt den Eindruck, dass wie im Kultfilm „Das Leben des Brian„, hier die „Judäische Volksfront“ und die „Volksfront von Judäa“ aufeinander eindreschen. Auch im Film fiel übrigens das Wort „Spalter!“ in einer Szene. Damit war aber die „Populäre Front“ gemeint. Und dann wäre noch zu fragen, was das „angestrebte Ziel“ ist, über das Michael Löb schreibt. Lungenkrebs, Herzinfarkt oder Raucherbein? Oder gleich alles drei?

Kai-Michael Pietza So ein Schreiben verunsichert und verprellt viele innerhalb unserer Bewegung!

Ach Kai, Eure „Bewegung“ ist doch tot. Hast Du das denn noch nicht gemerkt? Und von „Bewegung“ zu sprechen, bei Leuten, die sogar schon Probleme haben, 10 Meter zur Kneipentür zu laufen, ist wenig intelligent. Findest Du nicht?

Simon Riek Was für ein Futter für die Antis

Korrekt, Simon. Wir lachen uns schon schlapp. Mal schauen, was Destruxol zu Eurem Debakel schreibt. Der geht auch immer gut zur Sache ran! Muhahaha!

Simon Riek Welch Unsinn, Uh Ha. Diese Veröffentlichungen sind absoluter Schwachsinn und schwächen nur die Bewegung der Raucheraktivisten.

„Bwegung der Raucheraktivisten“? Welche Bewegung? Gestatten, dass ich lache?Im Moment ist doch eher Auflösung befohlen.

— SCHNITT! —

Nachdem Ronald Blumberg nun die endgültige Spaltung der „Raucherbewegung“ eingeleitet hat, folgt der zweite Teil der „Operation divide et impera“. Blumberg versucht Anhänger um sich herum zu scharen und sie von „NRW genießt“ loszueisen. Jede kaputte Lunge zählt. Jeder, der noch halbwegs husten kann: Ab zu Ronald in das Splittergrüppchen vom Splittergrüppchen!

Anhänger und Unterstützer verzeifelt gesucht! By Ronald Blumberg

Anhänger und Unterstützer verzeifelt gesucht! By Ronald Blumberg. (Quelle)

Na dann, Ronnie, let’s go! OK, nach 1 Std. waren zwar noch nicht viele Verzweifelte an Deiner Seite, aber das kann ja noch werden!

Edit: Eine Frage stelle ich mir gerade: Was treibt Blumberg eigentlich an? Ist es schierer Größenwahn? Oder will er auch „mal jemand sein“ in der „Bewegung für das sozialverträgliche Frühableben“? Oder hat er irgendwas geraucht, was ihm noch weniger gut tut als normaler Tabak?

(Wird fortgesetzt)

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Volksbegehren in NRW für mehr Lungenkrebs endgültig gescheitert

Vor einiger Zeit berichtete ich bereits, wie der verhaltensaufällige Ronald Blumberg aus Radevormwald, der schon mal Rauchgegner mit Ungeziefer gleichsetzt (Link) oder beim verbotswidrigen Rauchen in einer Kneipe vor der Fotolinse posiert, in der Spendensache Friedhelm Adolfs ordentlichen Zoff mit Michael Löb vom „Netzwerk Rauchen“,  einem engagierten Streiter für mehr Krebserkrankungen, anzettelte. Ronald Blumberg, der eine kleine Rauchergruppe namens „Bergische Bürgerinitiative“ („BBI“) repräsentiert, liefert nun erneut reichlich Stoff für eine gute Story nach.

In einem auf facebook veröffentlichten Brandbrief macht Blumberg seinem Ärger über die missglückte Zusammenarbeit mit „NRW genießt“, einer weiteren Splittergruppe von Menschen, die Lungenkrebs als Lebensziel definiert haben, Luft. Gemeinsam wollte man ein Volksbegehren in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung des Nichtraucherschutzgesetzes initiieren. Es seien sogar schon Geldgeber involviert gewesen. Dies sei nun alles hinfällig, das Volksbegehren wäre gescheitert.

Link zum Pamphlet des Ronald Blumberg

Interessant an der Sichtweise Blumbergs zu dem Debakel ist die Schuldzuweisung. Nach Sicht des Raucheraktivisten aus Radevormwald sei die Arbeit in einer gemeinsamen Organisationsgruppe an persönlichen Eitelkeiten und Animositäten seiner Mitstreiter Petereit und Lövenich gescheitert. Diese Art von Schuldzuweisung ist bekannt. Sie läuft unter dem Motto „Schuld sind immer die anderen“.

Ronald Blumberg: Christoph Lövenich und Detlef Petereit, die aus Egomanie, Narzissmus, Eitelkeit, Dummheit, Ignoranz, Unverschämtheit, und wer weiß welch anderen Gründen noch, uns allen diese historische Chance genommen haben!

Ob dieses Scheitern allerdings einen wirklichen Verlust darstellt darf bezweifelt werden. Es ist sowieso nur noch eine Handvoll unbelehrbarer Schwerstabhängiger, die mit dem konsequenten Nichtraucherschutz nicht leben können bzw. wollen. Dieses Problem dürfte sich i. W. biologisch durch Zeitablauf lösen. Das Stichwort heißt „den Turci machen“. „NRW genießt“ will nach eigenen Angaben 4800 Unterschriften zur Unterstützung gesammelt haben. Bezogen auf die Personen in NRW, die über 18 Jahre alt sind (ca. 11 Millionen) eine wirklich imposante Zahl. Es handelt sich nämlich immerhin um 0,04% der erwachsenen Bevölkerung des Landes.

NRW genießt den Krebs: »NRW genießt!« beabsichtigt, mit den vorliegenden 4.600 Unterstützungsunterschriften im Sommer das Volksbegehren anzumelden. (Quelle)

Bekannt war darüber hinaus, dass die Finanzierung dieses zweifelhaften Unterfangens  immer wackelig war. So wurde das geplante Volksbegehren für mehr Herzinfarkt und Raucherkrebs mehrfach verschoben:

EXPRESS.de: Ein geplantes Volksbegehren gegen das Rauchverbot in NRW-Gaststätten wird um mehrere Monate verschoben. Die Initiatoren hätten bislang noch nicht ausreichend Geld gesammelt, teilte das Aktionsbündnis „NRW genießt“ am Freitag in Bonn mit. Das Volksbegehren könne frühestens im Sommer starten. (Bericht im Kölner Express)

Zuletzt sollte die Aktion „Volksbegehren“ also in diesem Sommer starten. Aber wie immer haben die Schwerstabhängigen nichts auf die Beine gekriegt und nun muss eben der Schuldige gesucht werden. Und der ist, man kennt es, immer „der andere“. Dieses gescheiterte Unterfangen, dem „sozialverträglichen Frühableben“ in NRW wieder mehr zur Geltung zu verhelfen ist eine weitere schwere Schlappe in der langen Geschichte des Versagens der Qualmfraktion. Oder um es genauer zu sagen: Die Damen und Herren Krebsfreunde haben NIE irgendetwas zustande gebracht, das man auch nur halbwegs als Erfolg für ihre dumme Sache hätte werten können. Die Geschichte der „Raucherbewegung“ ist die Geschichte des totalen Versagens.

Aber immerhin: Der Unterhaltungswert bei den Pleiten dieser Nikotinfreaks ist ganz herausragend. Muhahahaha!

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Ronald Blumberg: Rauchen sogar im Krankenhaus

Manchmal kommen die wirklich interessante Dinge über unsere „Genussraucher“ zwischen den Zeilen durch. Dies sind die schönen Momente, wo sich militante Raucher selbst entlarven. Und zwar ohne es zu merken. Egal ob das Thema ihre exorbitante Rücksichtslosigkeit gegenüber Nichtrauchern ist, wenn sie sogar unter den Zimmern von Krankenhauspatienten rauchen wollen (Link) oder ob sich der „entspannte Genießer“ als Tabakdrogensüchtiger „outet“, der nicht einmal ein paar Stunden oder gar Tage ohne seine Dosis Nervengift auskommt. Wie Ronald Blumberg, ein freundlicher Dienstaufsichtsbeschwerdenschreiber aus Radevormwald. Er raucht nicht nur vor dem Krankenhaus. Nein, er muss sogar im Krankenhaus rauchen. Und zwar direkt nach der OP:

Ronald Blumberg - Tabaküchtig und stolz darauf

Ronald Blumberg – Tabaküchtig und stolz darauf (Quelle)

Ronald Blumberg litt in dieser Situation (frisch operiert und noch ans Bett gefesselt) so stark unter seiner Tabaksucht, dass er das Krankenhauspersonal nötigen musste, ihn zur Drogenaufnahme an das Fenster zu schieben, so dass er sich dort „den Schuss“ setzen konnte. Ein peinliches Dokument der schonungslosen Selbstoffenbarung. Und der Mann findet dies in seiner mentalen Abwegigkeit offenbar sogar noch amüsant, wie er durch den angehängten Smilie kenntlich macht. Als normal denkender Mensch hätte ich mich spätestens in der Situation gefragt, ob in meinem Leben nicht gravierend etwas schief läuft. Aber auf diesen Gedanken kam Blumberg offenkundig nicht. Und ehrlich gesagt, es hätte mich auch gewundert.

Und natürlich wundert sich Blumberg auch nicht darüber, dass er sich aufregt, wenn ihm ein „Grünen-Fuzzi“ etwas vorschreiben will, es jedoch ohne Weiteres akzeptiert, wenn ihm seine Nikotinsucht vorschreibt, wann er sich seine Droge zu injizieren hat.

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Rauchen und Tod – Ein Thema, das Nikotiniker gar nicht lieben

Über den äußerst lässigen Umgang von Ronald Blumberg aus Radevormwald mit dem Thema „Tod“ hatte ich gestern gebloggt (Artikel). I think Mr Blumberg therefore is pretty not amused:

Ronald Blumberg ist sauer

Ronald Blumberg ist sauer

Auf eine gewisse Art finde ich es sehr unverständlich, dass jemand, der vor wenigen Tagen noch auf der Seite „Raucher in Deutschland“ ganz salopp den Slogan „Live fast, die young!“ („Lebe schnell, stirb jung!“) ins Internet stellte nun so derart angefressen ist, wenn dieses Szenario tatsächlich eintritt und auf Blogs einigermaßen neutral darüber berichtet wird. Zumal einer der Berichte sich nur darauf bezog, welche kranken Verschwörungs- und Mordtheorien die einschlägig bekannten Hardcoreraucher gleich wieder in die Welt setzten ohne an die naheligenste Ursache zu denken: Einen natürlichen Tod.

Oder war das „Live fast, die young!“ von Blumberg etwa gar nicht ernst gemeint? Wollte er sich nur einen Scherz machen? Oder nur eine dämliche Phrase dreschen, von der er nicht ahnte, wie schnell sie in seinem direkten Umfeld bittere Wirklichkeit werden könnte? Tja, Ronnie, einfach mal das Gehirn einschalten und nachdenken bevor man auf „Senden“ klickt.  Das nur als kleiner Tipp von mir.

Oder ist Blumberg nun deshalb so echauffiert, weil sein dämlicher Spruch möglicherweise solange witzig ist, solange es niemanden aus seinem direkten Umfeld der „Genussfreunde“ erwischt und der Tabaktod in weiter Ferne zu vermuten ist? Und wenn es dann doch zum Ableben eine Mitglieds einer Rauchergruppe kommt, reagiert Blumberg wie ein aufgescheuchtes Huhn und gackert Zeder und Mordio. Was dabei nicht einer gewissen Komik entbehrt, ist die Tatsache, dass Ronald Blumberg kein Problem damit hat, Rauchgegner mit Ungeziefer gleichzusetzen (Link), sich aber scheinheilig entrüstet, wenn über den Tod eines seiner Raucherfreunde berichtet wird. Und zwar dies ohne den Verstorbenen zu verunglimpfen. Im Gegensatz zu der Art und Weise wie Blumberg seine Gegner angeht. Aber bei Ronald Blumberg habe ich inzwischen keinerlei Fragen mehr was Ethik und Moral dieses Herrn betrifft.

Weiter im traurigen Text: Rauchen und Tod gehören zusammen. Auf Zigarettenpackungen steht nicht umsonst:

Raucher sterben früher.

Raucher sterben früher.

Liebe „Genussfreunde“, meint Ihr denn das steht dort nur zum Spaß? Klar, ein „faschistoider Nannystaat“ will Euch den Genuss vergrätzen. Ihr seid „Freiheitsfreunde“, die anderen sind „Faschisten“. Glaubt es einfach weiter. Aber immer im Hinterkopf behalten: Nicht jeder von Euch ist Helmut Schmidt. Für den einen oder anderen „passionierten Genießer“ ist dann eben schon mal mit knapp 60 Schluss. Das nur als kleine Erinnerung. Auch wenn Autos ebenfalls Abgase produzieren oder man auch durch eine Meteoriten zu Tode kommen kann, wenn der einem just auf den Kopf fällt. Oder durch „Genfood“ bzw. „mangelnde mentale Stärke“. Oder durch wasauchimmer.

Anderes Thema zum Zusammenhang von Rauchen und Tod: Rauchen macht, zumindest dem Raucher, Spaß und Tod ist eher doof. Daher funktioniert Rauchen nur mit jahrelangem Selbstbetrug: „Helmut Schmidt ist 93, Kettenraucher, und lebt immer noch.„, „Mein Opa wurde 89, rauchte eine Schachtel am Tag und starb bei bester Gesundheit weil ihm ein Dachziegel auf den Kopf gefallen ist.„.

Diese und ähnliche Geschichten kennt jeder, der die bekannten Hardcoreraucher im Internet ein paar Tage lang liest. Es sind die Lebenslügen einer ziemlich abwegig veranlagten Gruppe, die zwischen zwei diametral entgegengesetzten Polen zentriert ist: Ihrer schweren, sehr häufig unheilbaren Nikotinsucht und der schlichten Erkenntnis, dass diese Sucht sie mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr viel früher „Six feet under“ bringen wird als den nichtrauchenden Teil der Bevölkerung. Und da müssen eben Geschichten dieser Art herhalten. Denn ganz so unterbelichtet sind die Damen und Herren ja auch nicht. Dass Rauchen ein Killer ist, weiß jeder, der eine Banane schälen kann. Also pfeift man im dunklen Wald. Genauer: Man redet sich ein, dass Rauchen so tödlich ja gar nicht sein kann. Blöd ist es dann, wenn es doch mal anders kommt. Entweder weil man selbst „die Diagnose“ bekommen hat oder ein „Genussfreund“ früher ins Regenbogenland geht als erwartet.

Ebenso dümmlich wie die Geschichte vom Opa ist übrigens die Ausflucht „Auch an anderen Dingen kann man sterben.“ Klar kann man das. Aber was nützt einem dass, wenn Gevatter Tod plötzlich in der Rauchergruppe zuschlägt? Und sich dazu noch einer Ursache bedient, die wahrscheinlich mit dem „Genuss“ in Zusammenhang steht? Da fällt dann auch dem härtesten Hardcoreraucher die Ausflucht langsam schwer. Ein Sterbealter von etwas über 50 Jahren ist zudem noch sehr weit vom Alter Helmut Schmidts entfernt (der nebenbei bemerkt auch schon lange vorher dem tabakinduzierten Herztod erlegen wäre, wenn er nicht mit knapp über 60 einige Bypasse in sein Herz eingesetzt bekommen hätte).

Apropos Herztod. Hier kann man weiterlesen und sich ein paar Gedanken machen. Z. B. solche. Noch Fragen?

 

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Wie es der Zufall so will…

…veröffentlichen zwei Personen aus der Pro-Rauchen-Szene fast zeitgleich jeder eine einzelne Nachricht. Die haben dabei zwar ganz verschiedene Inhalte, haben aber doch mit dem gleichen Thema zu tun. Mit dem Tod. Und dem Rauchen. Aber über das Rauchen schweigen beide. Zumindest in diesem Kontext.

Zuerst Ronald Blumberg:

Ronald Blumberg: "Lebe schnell - Stirb jung!"

Ronald Blumberg: „Lebe schnell – Stirb jung!“ (Quelle)

Und ca. 2 1/2 Stunden später Brigitte Königsfeld-Lemper, eine Kollegin von Blumberg vom „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“ (in Wirklichkeit der „Raucherrechte“). Vermutlich hat sie den Beitrag von Blumberg nicht gelesen.

Online Traueranzeige für Norman H.

Online Traueranzeige für Norman H. (Quelle)

Norman H., der bis zu seinem Tod regelmäßiger Autor auf „Raucher in Deutschland“ war, wurde laut der Traueranzeige 56 Jahre alt.

Ist das jung genug zum Sterben, Ronald Blumberg?

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Sprengstoff durch Spendenzoff – Löb und Blumberg im verbalen Schlagabtausch

Raucher sehen sich als „entspannte“ und „tolerante“ Genussfreunde. Der Pfeifenraucher Albert Einstein muss schon mal als Protagonist für ihre vermeintliche intellektuelle Überlegenheit herhalten. Dass dieses Selbstbild blanker Unsinn ist, weiß jeder, der den Blog von Destruxol oder meine Veröffentlichungen regelmäßig liest. Bei den bekannten Hardcorerauchern aus den einschlägigen Foren (insb. „Raucher in Deutschland“ und „Netzwerk Rauchen“ bei facebook) werden regelmäßig Rauchgegner auf derbste und primitivste Art und Weise beleidigt und herabgewürdigt. Aber auch sich selbst sind die Anhänger des „kultivierten Genusses“ mitunter nicht grün. Da wird dann auch schon mal in bekannter Manier draufgeschlagen, dass es kracht.

Ich berichte daher heute quasi live von einem verbalen Schlagabtausch zwischen Ronald Blumberg, einem Menschen mit einem sehr erklärungsbedürftigen Verhalten, der sich in der „Bergischen Bürgerinitaitve“ für Raucherbein und Lungenkrebs engagiert und Michael Löb der die gleichen Ziele mit dem „Netzwerk Rauchen“ verfolgt. Thema ihres Streites ist, wer der einzig legitime Spendensammler für den von Zwangsräumung bedrohten Kettenraucher Friedhelm Adolfs ist.

Das ganze Verbaldebakel steigert sich langsam. Anfangs unterstellt Ronald Blumberg anderen Spendensammlern vorsichtig verklausuliert unlautere Absichten und bezichtigt dabei einen Verein namens „NRW genießt“, einer in Nordrhein-Westfalen tätigen Pro-Lungenkrebs-Gruppe, mit Spendengeldern unsauber umgehen zu wollen:

Ron Blu: Lieber Michael Löb : Die vergangene Aktion „Ein Dach für Raucher“ war eine gelungene Sache, und dafür unser aller Dank ABER: Ich habe oben ganz klar geschrieben, daß „NRW geniesst“ u.a. per E-Mail zu Spenden auf ein Anderkonto aufruft. Hier werden leider Erinnerungen wach, und nicht nur bei mir! Hätte man von Seiten „NRW geniesst“ auf das offiziell von Lauppe-Assmann benannte (und medial verbreitete) Konto verwiesen, wie das hier in RiD gemacht wird, so gäbe es weder Verwirrung, noch Zweifel! Jedenfalls sieht die Situation derzeit so aus: […] (Quelle)

Herr Blumberg lebt aber bekanntermaßen auch nach dem Motto „Quod licet jovi non licet bovi.“ Er lancierte nämlich  mit seiner „Bergischen Bürgerinitaive“ (BBI), also der bereits genannten Pro-Lungenkrebs-Gruppe, eine kurze Zeit lang auch einen Spendenaufruf am „offiziellen“ Spendenkonto vorbei, welches beim Anwalt von Adolfs, dem Herrn Lauppe-Assmann aus Düsseldorf, angelegt ist:

Ron Blu: Danke, Kai, das ist sehr großzügig von Dir Tatsächlich hatte die BBI direkt im Anschluß an den Prozeß Hilfe in Form eines Spendenaufrufs und dazugehörigem Konto angeboten, ist aber zugunsten des offiziellen Kontos von Martin Lauppe-Assmann zurück getreten. Deshalb möchte ich Dich bitten, das Geld an das oben genannte „ofizielle Konto“ zu überweisen. Auch die BBI wird ihr Scherflein direkt an dieses Konto entrichten!

Und nun steigen die beiden Chefs ihrer jeweiligen Pro-Lungenkrebsorganisationen voll in den Clinch ein:

Michael Löb: Ron Blu: Danke, aber: „NRW geniesst!“ hat bislang keinerlei Mails mit Spendenaufrufen verschickt. Dank deiner Anregung wird es dies aber nachholen und die über 700 Lokalpaten anschreiben mit der Bitte sich an der Aktion „Ein Dach für Raucher“ durch Spenden und Verbreitung der Aktion zu beteiligen. Und hier wiederhole ich mich: „NRW geniesst!“ führt kein Spendenkonto für den Fall Adolfs und hat auch niemals dazu aufgerufen an „NRW geniesst!“ zu diesem Zweck zu spenden. Das ist immer noch falsch und wird durch Wiederholung der Behauptung nicht richtig

Es folgenden mehrere Versuchen von Löb, dem entweder widerstrebenden oder schwerst begriffsstutzigen Herrn Blumberg zu erklären, dass der Pro-Lungenkrebsverein „NRW genießt“ momentan keine Spenden für den vom Wohnungsrauswurf bedohten Raucher-Rentern Adolfs sammelt, sein eigener Pro-Lungenkrebsverein „Netzwerk Rauchen“ hingegen schon. Blumberg hat offenbar aber schwerste Probleme, diese ganzen Pro-Krebs-Grüppchen intellektuell sauber zu trennen. Was zugegebenermaßen wirklich nicht ganz einfach ist.

Michael Löb: Ron Blu: Ich sage das jetzt zum letzten Mal: „NRW geniesst“! SAMMELT KEINE SPENDEN FÜR ADOLFS. Unterlasse diese Falschbehauptung. Netzwerk Rauchen sammelt Spenden für seine Aktionen selbstvertändlich über sein eigenes Konto, so wie absolut jede Orga dies ebenfalls tut. Im Augenblick bist du es, der Adolfs eine Bärendienst erweist.

Also platzt Ronnie Blumberg irgendwann einfach der Kragen:

Ron Blu: Und ich sage es jetzt auch zum letzten Mal: „NRW geniesst“ hat dazu aufgerufen, auf ein „Anderkonto“ zu spenden, und damit ein heilloses Chaos verursacht! Wie üblich, bei dem Sauladen!

Und nun kommt Blumberg auch mit Tacheles ‚rüber und bezichtigt „NRW genießt“ ganz unverhohlen der Unterschlagung von Spendengeldern:

Ron Blu: Ich sage es jetzt in abschliessender, absoluter Deutlichkeit, da Du, Michael Löb, es anscheinend sonst nicht verstehst, oder verstehen willst:

Angesichts vielerseits geäußerter Zweifel über Einsatz und Verbleib von Geldern, die im Zusammenhang mit früheren Spendenaufrufen von „NRW geniesst“ flossen, war es das Schlimmste überhaupt, daß die sich nun mit einem Spendenaufruf an dieser Aktion beteiligt haben! Obendrein noch mit einem „anderen Konto“, als dem offiziell vom RA benannten.

Wozu das? Ein trauriger Versuch, sich wieder in´s Gespräch zu bringen? Darunter zu leiden hat jetzt unser Friedhelm, und da kann niemand drüber lachen, sondern das macht stinkesauer!!! War das nun klar genug für Dich?

Worauf Löb, der irgendwie mit „NRW genießt“ verbandelt sein will, wie üblich mit dem Anwalt droht. Als Diplomjurist sollte Löb aber eigentlich wissen, dass der §187  StGB ein Antragsdelikt ist und nur der Verletzte den Strafantrag stellen kann. Das wäre in dem Falle „NRW genießt“. Und deren Boss ist, soweit mir bekannt, eine Dame namens Adelheid Rippe.

Michael Löb: Verleumdung nennt man das glauben ich: du behauptest wider besseres Wissen NRW geniesst würde Spenden sammeln obwohl sie nichts weiter getan haben als unsere Meldung zu verbreiten. Solltest du das nunmehr fortsetzten diese Unterstellung zu verbreiten wird das für dich juristische Folgen haben. Ich habe das nun oft genug und ausführlich genug erklärt. War das klar genug für dich? Wir haben nicht die geringsten Skurpel gegen einen Anti vorzugehen, glaube es.

Aber Löb scheint sich selbst auch nicht die maximierte juristische Kompetenz zuzugestehen. Denn vor einigen Jahren hatte er mich wegen eines satirischen „Fahndungsplakates“ angezeigt und sich dabei zur Abfassung bereits einer einfachen Strafanzeige anwaltlicher Hilfe bedient. Dass das Verfahren eingestellt wurde, dürfte bekannt sein. Und dass Löb dann Ronald Blumberg dann aus lauter Verzweiflung auch noch einen „Anti“ schimpft (die wohl schlimmste Herabwürdigung in Kreisen militanter Raucher) deutet auf einen länger andauernden Grabenkrieg hin. Und Blumberg, solcherart als „Anti“ heftigst geschmäht, legt sogar nochmal nach:

Ron Blu: @ Michael Löb: Nach meinem Verständnis sind „Antis“ die, die der Sache schaden! Nun frage ich mich, wer hier Schaden verursacht? Und in der Vergangenheit verursacht hat? Als „Dipl.-Jur.“ solltest Du den Sachverhalt erkennen können! Wo das Triumvirat DP-CL-AR mitgemischt hat, ist die Karre vor die Wand gefahren! Und die Hoffnung von sehr, sehr vielen Menschen mit ihr! Laßt uns vermeiden, daß nun im vermeintlich kleinen, persönlichen Maßstab, nämlich „nur“ auf Friedhelm Adolfs bezogen, die Karre auch wieder vor die Wand knallt. Denn letztlich geht es hier um sehr viel mehr, nämlich die nunmehr in der Öffentlichkeit propagierte Meinung, man könne Rauchern jetzt kündigen, nur wegen „Geruchsbelästigung“.

(Die Initialen stehen übrigens für Detelf Petereit, Tabaklobbyist aus Berlin, Christoph Lövenich, ex Vorsitzender vom „Netzwerk Rauchen“ und heute bei „NRW genießt“ und Adelheid Rippe, derzeitige Vorsitzende von „NRW genießt“)

Der Streit der beiden Raucherrecken endet unversöhnlich, selbst Kai Schwarzer aus Köln kann in seiner neuen Rolle als Streitschlichter nichts für die beiden „kultivierten“ und „entspannten“ „Genussfreunde“ tun:

Ronald Blumberg und Michael Löb zoffen sich.

Ronald Blumberg und Michael Löb zoffen sich.

Damit nicht noch mehr Porzellan zerschlagen wird und die beiden streitbaren Gladiatoren des Bronchialkarzinoms sich nicht noch mehr der Lächerlichkeit preisgeben können, wird der Thread einfach gesperrt. Schade. Es war gerade wirklich lustig.

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Ronald Blumberg – Neues vom TOP-Juristen

Ronald Blumberg, der schon mal Rechtsgutachten zu verfassungsrechlichen Fragestellungen verbreitet, hat offenbar in anderen Rechtsfeldern ein klein wenig Nachhilfe nötig:

Ron BluEr hat doch schon Probleme gehabt, für die erste Verhandlung einen Rechtsbeistand zu erhalten, Und diese Pflichtverteidigerin hat es ja dann auch prompt versemmelt, mit der Nichteinhaltung von Terminen, falscher Argumentation, usw. … (Quelle)

Ob dem Mann mal jemand  erklären kann, dass es in Zivilverfahren keinen „Pflichtverteidiger“ gibt sondern dass Verteidiger nur im Strafverfahren auftreten? Und dass es im Zivilverfahren schlicht „Rechtsanwalt“ heißt? Und dass man vor dem Amtsgerricht gar keinen Anwalt braucht?

Blumberg und Kompetenz: Zwei Welten treffen sich.

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Ronald Blumberg hat Probleme mit dem Lesen

Ronald Blumberg und seine Verhaltensauffälligkeiten sind hier im Blog gut dokumentiert. Der ehemalige Werkzeughändler aus Rademvormwald ist immer für eine krasse Story gut. Egal, ob er Nichtraucheraktivisten als „Ratten“ tituliert, Dienstaufsichtsbeschwerden schreibt, um Rauchgegner mundtot zu machen oder „Rechtsgutachten“ verfasst. Irgend etwas Bizarres hat der Mann , der auch mal gerne demonstrativ trotz Rauchverbot in Kneipen raucht, immer in petto. Aber er hat noch ein weiteres Problem: Er kann nicht lesen. Zumindest nicht sinnverstehend. Auf einem Kommentarteil in der taz schreibt er:

Ronald Blumberg: […] Tatsache ist jedoch, daß in 2008 das BVG per nämlichem Urteil ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie als „nicht verhältnismäßig“ befand, und es aufgrund dieses Urteils in Baden Württemberg NICHT zu einem kompletten Rauchverbot wie jetzt in NRW gekommen ist. Im übrigen: Die Verfassungsbeschwerde der Bergischen Bürger Initiative e.V. (BBI) fußt auf 2 völlig neuen Ansätzen. Nicht vergleichbar mit früheren Entscheidungen, und somit bleibt das Ergebnis abzuwarten. Die Verfassungsbeschwerde ist auch für Dich einsehbar in Karlsruhe, unter dem AZ 1BvR1252/14 (Quelle)

Liest man das entsprechende Urteil des BVerfG aus dem Jahre 2008 durch, so sieht man, dass der Herr aus Radevormwald irgendwie Probleme haben muss, einen komplexeren Text zu verstehen:

Unter der Rn.121 steht in dem entsprechenden Urteil nämlich:

(3) Auf der Grundlage der ihm zuzubilligenden Spielräume wäre der Gesetzgeber nicht gehindert, dem Gesundheitsschutz gegenüber den damit beeinträchtigten Freiheitsrechten, insbesondere der Berufsfreiheit der Gastwirte und der Verhaltensfreiheit der Raucher, den Vorrang einzuräumen und ein striktes Rauchverbot in Gaststätten zu verhängen.

Und ergänzend unter Rn. 123 geht es den Nikotinfetischisten noch weiter an die Wäsche:

(b) Entscheidet sich der Gesetzgeber wegen des hohen Rangs der zu schützenden Rechtsgüter für ein striktes Rauchverbot, so müssen hiervon auch solche Gaststätten nicht ausgenommen werden, die aufgrund der geringen Zahl der Gästeplätze der Kleingastronomie zuzurechnen sind und deren Angebot durch den Ausschank von Getränken geprägt ist („Eckkneipen“).

Ich frage mich, was Herr Blumberg an diesen Ausführungen nicht verstanden hat.

Besonders komisch wirken auch die Ausführungen von Blumbergs „Bergischer Bürger Initiative“, einer kleinen Schar eingeschworener Nikotinfanatiker, die unter dem Deckmantel, für Freiheits- und Bürgerrechte zu kämpfen, Raucherlobbyismus betreiben. Liest man sich diese von Blumberg erwähnte „offene Verfassungsbeschwerde“ durch, erkennt man den schieren Blödsinn, der dahinter steht (Link). Der Kernsatz dieses Raucherblödsinns lautet denn auch:

„BBI“: Nichtraucherschutz in deklarierten Raucherbereichen ist jedoch a priori sinnwidrig bzw. faktisch unmöglich und somit im Sinne des gesetzlichen Bestimmungszweckes nicht praktikabel, weil dort keine bestimmungsgemäß aufhältigen Personen als Nichtraucher geschützt werden müssen.

Ganz einfach umformuliert heißt der Satz: „Wenn Euch der Qualm stört, dann bleibt halt weg!“ Dümmer geht’s nimmer.

Ganz abgesehen davon, dass dann jede Art von Nichtraucherschutz obsolet wäre, denn der Nichtraucher könnte sich ja stets dort aufhalten, wo nicht geraucht wird. Alles andere wären „deklarierte Raucherbereiche“. Nur, wo wäre der unverseuchte Ort für den Nichtraucher dann noch? In den eigenen vier Wänden vielleicht, zumindest wenn man keinen Nachbarn hat, der einen zuqualmt. Oder vielleicht mitten im Wald, zumindest im Sommer ist da immer Rauchverbot. Der militante Qualmfreund würde damit zur definitorischen Größe, wo man sich als Mensch, der keine kanzerogenen Gase inhalieren möchte, noch hinbewegen dürfte. Das würde Herrn Blumberg und seinen Qualmgenossen gerade so passen.

Wer sich also wirklich mal wieder ausgiebig erheitern möchte, dem sei die „Offene Verfassungsbeschwerde“ (BTW: gibt es auch eine „geschlossene“) empfohlen. Der Text liest sich so, als ob er bei einigen Gläsern Pils zu viel entstanden sei:

http://www.bbi-sg.de/verfassungs.htm

Wie ist denn eigentlich der Berabeitungsstand beim BVerfG? Ist das Papier schon im Rundordner „Rechtlicher Nonsens“ gelandet?

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Superjurist Ronald Blumberg langt wieder hin!

Ronald Blumberg aus Radevormwald ist eigentlich Werkzeughändler. Auf der Google-University holte der Mann jedoch seinen Abschluss in Fernjura nach und erfreut uns seither mit immer wieder neuen kreativen Auslegungen geltenden Rechts. Seine Rechtsauffassungen erzeugen beim Leser regelmäßig entweder grenzenlose Erheiterung oder blankes Entsetzen, je nachdem.

Besonders hervorgetan hat sich der Spitzenjurist aus Radevormwald mit dem Konstrukt der sog. „Helmut-Partys“, einer wahnwitzigen Idee, bei der unter Rückgriff auf das Versammlungsrecht nach Art. 8 GG auch Rechtsverstöße aller Art begangen werden dürften. Was für den Kampfraucher Blumberg natürlich impliziert, dass man dann auch in jedem Lokal in Nordrhein-Westfalen trotz striktem Rauchverbot rauchen dürfe. So zumindest die Lesart von Ronald Blumberg. Warum dann die Begehung anderer Delikte nicht auch straffrei gestellt sei, diese Antwort ist der Topjurist von eigenen Gnaden allerdings bis heute schuldig geblieben.

Wer sich etwas näher mit der juristischen Expertise des Herrn Blumberg, der sich auch gern auch mal beim Rechtsbruch fotografieren lässt, hier gibt es mehr zu  „Helmut-Partys“ . Unter dem vorstehenden Link findet man jede Menge haarsträubende Dinge, die sich Blumberg und sein Sozius Rademacher von der bekannten Kanzlei „Ronnie und Radi“ ausgedacht haben. Wobei bei diesen juristischen „Fachgesprächen“ sicher das eine oder andere Pils zuviel konsumiert worden sein dürfte. Was auch nicht unbedingt zur Stimmigkeit der erarbeiteten Rechtsgutachten beitrug.

Jetzt ist Blumberg endlich mal wieder aufgetaucht und erfreut des Chronisten Herz mit einer haarsträubenden Interpretation des AGG (vulgo „Antidiskriminierungsgesetz“):

Ronald Blumberg wittert AGG-Verletzung

Ronald Blumberg wittert AGG-Verletzung (Quelle)

Es ist schon lange bekannt, dass Blumberg jetzt nicht unbedingt DIE juristische Koryphäe ist. Gesetzestexte liest er eher selten, Kommentierungen schon gar nicht. Denn das alles ist eher lästig und auch unnütz. Blumberg ist dagegen in der Lage, alleine aus dem Namen eines Gesetzes und aus seinem Halbwissen heraus zu erkennen, wie die aktuelle Interpretation bestimmter Rechtsnormen vorzunehmen ist und wie die Rechtssprechungspraxis aussieht. Und daher muss es sich bei dem Plakat von Pro Rauchfrei („Nichtraucher sind sportlicher“) klar um einen diskriminierenden Akt handeln. Da ist sich Ronald Blumberg gaaaanz sicher:

Ron Blu hat Pro Rauchfrei e.V. – Lobby der Nichtrauchers Foto geteilt.
4 Std.Und ein weiterer Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz!

OK, nicht schlimm. Den korrekten Gesetzesnamen muss man nicht unbedingt wissen. Aber jeder Jurist weiß nun: „Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.“ Unternehmen wir dies, so erkennen wir schnell, dass eine „Diskriminierung“ alleine aufgrund des Rauchens nach dem AGG gar nicht möglich ist:

AGG: § 1 Ziel des Gesetzes Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

Rauchen unterfällt aber weder der Weltanschauung (OK, bei manchen dieser Extremaraucher schon, aber das ist nicht relevant), noch einer Rasse, einer Geschlechtszugehörigkeit, dem Alter oder gar einer sexuellen Identität. Dass es für manche Hardcoreraucher neben der Ideologie eine Art Ersatzreligion ist, zählt ebenfalls nicht. Also, lieber Ronald Blumberg, vielleicht lohnt es sich doch mal, zu schauen, ob ein Gesetz überhaupt auf einen bestimmten Tatbestand angewendet werden kann.

Auch weitere Juraexperten finden sich schnell. Ein Andreas Zimmer ist sofort bei der Hand. Allerdings hat auch er keinen Strafrechtkommentar zur Hand, aber dafür auch jede Menge Halbwissen:

Andreas Zimmer: Wieso AGG? http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung

Wo hat Herr Zimmer nochmal sein Juraexamen abgelegt? Richtig! An der Wikiuni. Ein Blick in einen richtigen Strafrechtskommentar hätte nämlich ergeben:

„Dreher/Tröndle“: Die Menschenwürde anderer muss mit der Handlung angegriffen werden. Darin liegt das wichtige einschränkende Merkmal des ansonsten weit gefassten Tatbestandes. […]

Eine einfache Herabsetzung reicht folglich nicht aus.

Dreher/Tröndle“: Vielmehr ist vorausgesetzt, dass der Angriff sich gegen den unverzichtbaren und unableitbaren Persönlichkeitskern des anderen, gegen dessen Menschsein als solches gerichtet ist.
(Dreher/Tröndle, Strafrecht, zum § 130 StGB)

Tja, das war dann auch nichts, mit dem §130 StGB.

Besonders krass und über alle Maßen dumm wirkt die Einlassung des Ronald Blumberg alleine deshalb, dass er hier bei einer harmlosen Herabsetzung von Rauchern („Nichtraucher sind sportlicher“) bereits Volksverhetzung verwirklicht sieht. Er selbst hat aber vor ca. einem Vierteljahr eben diesen Verein „Pro Rauchfrei“ bzw. seine Mitglieder mit Ungeziefer, namentlich Ratten, verglichen (Bericht auf raucherdossiers).

Und gerade bei dieser Handlung, nämlich dem Vergleichen von Menschen mit Ungeziefer bzw. allgemein Tieren, sieht der Gesetzgeber und sieht die Rechtsprechung eben den zentralen Kern des Menschseins, die Menschenwürde, angegriffen. Es sei in diesem Zusammenhang erinnert an die auf dem Rechtswege erfolgreich angegriffene Darstellung von Franz-Josef Strauß als kopulierendes Schwein (Link).

Aber dem ehemaligen Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald gebricht es wohl an Intellekt, um diesen eklatanten Widerspruch in seinem Verhalten zu erkennen.

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Ronald Blumberg und der „Anwaltsgutachter“

„Helmut-Partys“ sind rechtlich ein wirres Konstrukt. Darüber hatte ich schon mehrfach hier im Blog berichtet. Gerald Rademacher aus Düsseldorf (Ex-Wirt und heute LKW-Fahrer) und Ronald Blumberg (vor einigen Jahren insolvent gegagngener  Werkzeughändler) aus Radevormwald haben, ohne vermutlich jemals auch nur eine Vorlesung in Jura gehört zu haben, dieses haarsträubende juristische Konstrukt ersonnen. Entsprechend hagelt es in letzter Zeit Ordnungswidrigkeitenanzeigen gegen Gastronomen, die auf diesen Unsinn hereingefallen sind und ihre Gäste verbotswidrigerweise rauchen ließen. Jetzt kommen die beiden „genialen“ Hobbyverfassungsrechtler in ernste Bedrängnis, denn die zu Strafzahlungen verurteilten Gastronomen sind logischerweise auf die beiden Jurakoryphäen nicht gut zu sprechen.

Den „Befreiungsschlag“ soll vermutlich jetzt eine „anwaltliche gutachterliche Stellungnahme“ bringen, die auf den Seiten der „Bergischen Bürger Initiative“ im Internet gepostet wurde.

„Anwaltliche Stellungnahme“

Dabei fällt auf, dass dort, wo normalerweise der Name des Anwalts und die Kanzleianschrift zu lesen stehen, lediglich der aus amerikanischen Filmen bekannte Richterhammer zu sehen ist. Dies wirkt natürlich erstmal hochgradig glaubwürdig.

Beim Lesen dieses „Gutachtens“ wird schnell klar, dass dieser Text kaum durch einen echten Juristen verfasst worden sein dürfte. Folgende Fehler fallen sofort ins Auge:

1. Der zweite Satz des Textes muss korrekt nicht heißen „…als konkurrierendes Grundrecht aus Art. 2…“ sondern „…als konkurrierendes Grundrecht aus Art. 2 GG„. Denn ohne Nennung des Gesetzes ist die Angabe der konkreten Rechtsnorm wertlos.

2. Dem angeblichen Rechtsanwalt ist die korrekte abgekürzte Bezeichnung der Norm des Nichtraucherschutzgesetz NRW nicht bekannt. Sie lautet nämlich nicht wie in dem angeblichen Anwaltsgutachten ausgeführt „NiRSchG“ sondern korrekt „NiSchG NRW“. Das „R“ ist zu viel, dafür fehlt die Bezeichnung des Bundeslandes. Dass Nichtraucherschutz in die Regelungskompetenz der Länder fällt, sollte ein Rechtsanwalt eigentlich wissen.

Ein ähnlicher Lapsus passiert dem „Anwalt“ im nächsten Absatz. Dort kürzt er die Norm wie vorher falsch ab, fügt aber noch wie bei Abkürzungen üblich, einen „.“ an. Gesetzesbezeichnungen werden aber nicht mit einem Punkt am Ende abgekürzt.

Auf den in dem Schreiben verzapften juristischen Unsinn wil ich auch noch kurz eingehen. Der „Anwalt“ nimmt im wesentlichen die „Argumente“ auf, die die beiden Hobbyjuristen Rademacher und Blumberg seit Monaten in der Diskussion ebenso sinnlos wie regelmäßig wiederholen. Dort ist immer wieder von der „Polizeifestigkeit“ der Versammlung die Rede. Dies bezeichnet die Tatsache, dass eine Versammlung nach Art. 8 GG nur dann aufgelöst werden darf, wenn von ihr erhebliche Gefahren für die Öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgehen. Allerdings scheint dem Anwalt nicht klar zu sein, dass dies nicht bedeutet, dass Verstöße gegen geltendes Recht, die während der Versammlung begangen werden, nicht im Nachhinein verfolgt werden dürfen.

M. a. W.: Während dieser vorgeblichen Versammlung nach Art. 8 GG (wenn es denn wirklich eine wäre) darf das verbotswidrige Rauchen der Teilnehmer nicht per se zur Unterbindung der Versammlung führen. Allerdings dürften die Teilnehmer und der Gastronom hinterher hinsichtlich der während der Versammlung begangenen Ordnungswidrigkeiten natürlich belangt werden. Wäre dem nicht so, wäre die Versammlung nach Art. 8 GG ein rechtsfreier Raum in dessen Zusammenhang Ordnungswidrigkeiten und Vergehen nach Belieben begangen werden dürften. Gleiches dürfte dann ebenfalls für Verbrechen gelten, zumindest solange sie keine Rechtsgüter betreffen, die durch die Verfassung geschützt sind. Dass dies kompletter Unsinn wäre, um das einzusehen muss man nicht Jurist sein.

 

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Rechtsbruch kommt Raucherwirt teuer

Achim Kobsch, Essener Kneipenwirt, hat sich wohl etwas verkalkuliert. Nachdem das Ordnungsamt bei ihm rauchende Gäste in der Kneipe angetroffen hatte, wurde ein Bußgeldbescheid in Höhe von 300,-€ gegen den Wirt erlassen. Der weigerte sich zu zahlen, ging erfolglos in Widerspruch und der Fall wurde vor dem Amtsgericht in Essen verhandelt.

Bei der mündlichen Verhandlung zeigte sich Kobsch geständig und die Richterin halbierte daraufhin das Bußgeld auf 150,-€. Was zuerst wie ein Erfolg aussieht ist keiner. Bei einem Streitwert von 300,-€ kommen ca. 400,-€ Kosten für Anwalt und Gericht zusammen. Macht summa summarum 550,-€. Man sieht: Der Bruch geltenden Rechts zugunsten einer nikotinsüchtigen Klientel lohnt i. d. R. nicht.

Kobsch wird in Kürze übrigens nochmal vor dem AG erscheinen dürfen. Da er in seiner Kneipe auch die bei Nikotinabhängigen sehr beliebten „Helmut Partys“ abgehalten hat, kommt das absurde Rechtskonstrukt des ehemaligen Kneipiers Gerald „Radi“ Rademacher und des Werkzeughändlers Ronald Blumberg auf den Prüfstand. Es geht also in den Clinch zwischen Hobbyjuristen und Amtsrichter. Mal schauen, wer die Nase vorne hat. Ich tippe ja auf die beiden Hobbyjuristen. Die haben einfach mehr Sachverstand als so ein durchschnittlicher Amtsrichter.

Muhahahaha!

Muhahahaha!

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„Helmut-Partys“ – Gastronom muss vor Gericht erscheinen

Über das absurde Konstrukt der sog. „Helmut-Partys“, erdacht von einem LKW-Fahrer und einem insolvent gegangenen Werkzeughändler, die sich als Hobbyverfassungsrechtler aufspielen wollten, wurde hier im Blog bereits mehrfach berichtet (Link).

Die beiden Hobbyjuristen Gerald Rademacher und Ronald Blumberg, die unter krassester Verkennung rechtlicher Gegegebenheiten meinten, dass eine Versammlung nach Art. 8 GG das Begehen von Ordnungswidrigkeiten (Verstoß gegen das Nichtraucherschutzgesetz) zulassen würde, sehen ihr haarsträubendes Rechtskonstrukt jetzt einer richterlichen Überprüfung unterzogen:

„Der Westen“: Der Wirt der „Kronenstuben“ in Essen, Achim Kobsch ist zwei Mal vom Ordnungsamt erwischt worden, weil Gäste in seiner Kneipe rauchten – einmal bei einer sogenannten „Helmut Party“. Die Bußgelder dafür will Kobsch nicht zahlen und muss deshalb am kommenden Mittwochvormittag vor Gericht. (Link)

Laut o. g. Artikel hat der Gastronom Achim Kobsch aus Essen eine dieser „Helmut-Partys“ veranstaltet und darf nun ca. 800 Euro Bußgeld für den Zweitverstoß berappen. Er legte Widerspruch ein, dem wurde vermutlich seitens des Ordnungsamtes nicht abgeholfen und so landete der Fall vor dem Amtsrichter.

„Der Westen“: […] das Ordnungsamt verpasste ihm das zweite Bußgeld wegen einer so genannten „Helmut-Party“, die in seiner Kneipe stattfand. Mit solchen Partys rebellieren seit Monaten bundesweit Gegner des Rauchverbots gegen das Gesetz. Sie versammeln sich – spontan – und rauchen.

Interessant ist auch, dass Kobsch die an Dümmlichkeit kaum zu übertreffende Rechtsauffassung, wenn man diese abwegige Auslegung geltenden Rechts wirklich so nennen will, der Herren Blumberg und Rademacher übernimmt:

„Der Westen“: Wirte wie Kobsch ziehen sich auf den Standpunkt zurück, dass sie den Party-Teilnehmern zum einen nicht ein Grundrecht verwehren dürfen, zum anderen, dass ein Gesetz wie das Nichtraucherschutzgesetz kein Grundrecht aushebeln darf.

Vielleicht sollte Herr Kobsch einfach mal ein paar Stunden in Ruhe nachdenken. Und dies möglichst ohne Qualm um sich herum. Denn dann würde er sicher irgendwann darauf kommen, dass eine politische Versammlung im Sinnde des Grundgesetzes auch dann abgehalten werden kann, wenn dort nicht geraucht wird. Denn der Art. 8 GG schützt seinem Wesen nach die politische Versammlung als Ort der Willensbildung und der politischen Artikulation. Und nicht das Rauchen. Ich gehe davon aus, das das Amtsgericht Herrn Kobsch diesen eigentlich doch sehr einfachen Sachverhalt deutlich und prägnant erklären wird. Kostenpflichtig, natürlich.

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Hasstiraden gegen Ministerin

Barbara Steffens ist Umweltministerin der GRÜNEN in der Landesregierung von NRW. Auch sie ist eine zentrale Hassfigur des Rauchermob auf „Rauchen in Deutschland“ bei facebook. Periodisch entladen sich geballten Aggressionen der dort versammelten Nikotinisten gegen die Politikerin:

Dag Mar Igitt Ron, tu‘ die weg. Mir wird echt schlecht bei dieser Fratze.

Wie Frau „Dag Mar“ in Wirklichkeit aussieht wissen wir leider nicht. Auf ihrem facebook-Foto ist nur eine Katze zu sehen. Vielleicht will sie uns statt ihrer „Fratze“ lieber ihre „Katze“ zeigen. Verständlich wäre es.

Auch Ronald „Rauchgegner sind Ratten“ Blumberg, der gerne mal im Internet den Bruch geltenden Rechts demonstriert, ist nicht sehr angetan von Frau Steffens:

Ron Blu Hi  hi! Ich sag´s ja immer wieder: Der Anblick solcher Gesundheitsfreaks und Bürgerschrecks ist schädlich für die Allgemeinheit!

Axel Hartmann, cool, sexy, gut aussehend, ein Frauenschwarm, weiß, wie man mit dem als negativ empfundenen Äußeren seiner Mitmenschen umgeht:

Axel Hartmann herr wirt gieb mir schnell einen schluck die alte wird schon wieder häslich

Auch Lurid Boom, der uns schon häufiger als sehr rüpelfreudig aufgefallen ist, weiß, wer im Grunde besser aussieht:

Lurid Boom Nein, ich möchte so nicht ausehen.

Aber auch bei diesem User sucht man ein Porträtfoto vergebens. Warum wohl?

So, nun endlich mal wieder jemand, der sich zum Aussehen von Frau Steffens einlässt und ein Menschenfoto auf facebook präsentiert:

Peter Altermann Poh ist die Hässlich!“

Auf seinem Porträtfoto bei facebook kann man dagegen sehen, dass Herr Altermann sehr gut aussieht. Gibt es eigentlich eine männliche Version von „Germany’s Next Top Model“?

Wenn ja, Herr Hartmann, Herr Altermann und Herr Blumberg. Jetzt bewerben!

(Link zu facebook)

Rauchermob pöbelt gegen Ministerin von den GRÜNEN

Rauchermob pöbelt gegen Ministerin von den GRÜNEN

 

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Ronald Blumberg – Das Demodebakel vermiest die Laune

Ronald Blumberg geht es nicht so gut in diesen Tagen. Eine von ihm mitorganisierte Raucherdemo, vollmundig als „Großdemo“ angekündigt, bringt nicht mal 100 Leute auf die (Raucher)Beine (Bericht auf diesem Blog). Da kann man schon mal sauer werden:

Ronald Blumberg: Trotz -oder gerade wegen- des Demo-Debakels, wieder ein schönes Wochenende in Aachen verbracht. Jedoch komme ich nicht umhin, einige klare Worte zu fassen! Was ich zur Demo hab sehen müssen, bzw. nicht gesehen habe, das macht mich richtig sauer! Angehend 2.500 Mitglieder alleine in dieser Gruppe, davon nur sehr wenige (aber dann hochmotivierte) Teilnehmer auf der Demo. Manni Engelhardt hat z.T. persönlich (!) ca. 1.700 Einladungen im Vorfeld verteilt, gezielt auch in der Aachener Gastronomie.  (Quelle: Blog von Destruxol)

Lieber Ronald Blumberg, si tacuisses…! OK, mir war schon klar, dass die „Großdemo“ einfach nur eine Riesenpleite war. Ihr bekommt es nicht hin, das wusste ich vorher. Leute zu einer Latschdemo zu motivieren, die schon nicht in der Lage sind, 10 Meter zum Rauchen vor die Tür zu gehen, ist ein, vorsichtig formuliert, ambitioniertes Unterfangen. Und dass da jemand 1700 Einladungen zu einer Pro-Krebs-Demo verschickt ist schon an sich schon schräg. Aber dass dann nur ein paar Dutzend Leute auflaufen, das ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Ich würde sagen, Euer Aufwand hat sich voll gelohnt. Echt, Ihr habt mein Mitgefühl. Ein klein wenig zumindest.

Ronald Blumberg:  Was mich wahnsinnig aufgeregt hat, das waren die zahlreichen Kneipen, an denen wir im Verlauf der Demo vorbeigezogen sind. Überall standen Gäste mit Zigarette vor der Tür, waren aber nicht in der Lage, sich dem Zug anzuschließen?

Lieber Ronnie, langsam wird es Zeit, etwas zu merken, findest Du nicht? Könnte man aus der Tatsache, dass die Leute zum Rauchen vor die Kneipentür gehen und sich Eurer Demo NICHT anschließen wollten, vielleicht etwas damit zu tun haben, dass Euer kleines Häuflein Ewiggestriger vielleicht auf dem völlig falschen Pferd sitzt. Gab es da nicht den alten Indianerspruch: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!„?

Ronald Blumberg:  Seht zu, daß die kommenden Veranstaltungen deutlich besser besucht sind, sonst wird sich gar nichts mehr ändern! Höchstens die Zahl der Verbote, denen wir danach noch ausgesetzt werden … In dem Sinne: Arsch hoch, und tut was für die Freiheit, statt nur auf andere zu warten…!!!

Wie gesagt Ronnie, schau mal, ob du nicht vielleicht doch mal das Pferd wechselst!

Ronald Blumberg ist angefressen!Ronald Blumberg ist angefressen!

Ronald Blumberg ist angefressen!

 

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Der absolute Witz der Woche: „Großdemo“ ist angesagt und keiner kommt

Liebe Leserinnen und Leser, erinnern Sie sich noch an die „Großdemos“ für Lungenkrebs und Raucherbein aus alten Tagen des bayerischen Nichtraucherschutzgesetzes? Wo an Demotagen gerade mal ein paar Dutzend Hanseln durch bayerische Städte (Beispiel Augsburg) geschlappt sind, mit Trillerpfeifen bewaffnet und dümmliche Parolen skandierend („Rauchverbot ist Kneipentod!“). Und wo auch der eine oder andere Träger eines „Raucherjudensterns“ seinen geschmacklosen Auftritt hatte? So etwas ähnliches gibt es jetzt auch wieder in NRW. Großspurig angekündigt von Gerald „Radi“ Rademacher, dem „größten Demoorganisator aller Zeiten„.

Gerald "Radi" Rademacher ruft zur Großdemo auf!

Gerald „Radi“ Rademacher ruft zur Großdemo auf!

Und ebenso tritt sein Kumpel Ronald Blumberg auf, setzt dem Blödsinn noch einen drauf und nennt das sinnlose Unterfangen großspurig eine „Großdemo“:

Ronald Blumberg ruft zur Großdemo auf

Ronald Blumberg ruft zur Großdemo auf

Also wenn diese beiden gestandenen Vorkämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein aufrufen, müssten doch eigentlich alle Raucher in NRW auf den Beinen sein, um die zwei wackeren Recken des „sozialverträglichen Frühablebens“ nach Kräften zu unterstützen. Aber dies ging, wie bei unseren Lieblingsrauchern üblich, mal wieder voll in die Hose.

Dem Protestzug gegen das NRW-Rauchverbot geht die Luft aus“ so titelt die Aachener Zeitung (Link zum Bericht) und schreibt weiter:

Aachener Zeitung schreibt:Viel Rauch um nichts: Kaum 100 Demonstranten „gegen das NRW-Rauchverbot“ sind am Freitag – begleitet von fünf Streifenwagen und vier Polizeimotorrädern – durch Aachen gezogen.

Meine Güte, wie peinlich ist das denn? Vollmundig als „Großdemo“ angekündigt endet die Kaspershow im totalen Fiasko. Gerade mal knapp 100 Freunde des gepflegten Bronchialkrebses haben sich zusammengefunden um für ihre „Interessen“ (also dem unbeschränkten Konsum von Tabakdrogen an allen möglichen Orten)  auf die Straße zu gehen. Und für diesen Quatsch werden auch noch 5 Polizeiwagen abgestellt.

Diese peinliche Einlage ist für mich ein weiteres Indiz dafür, dass die „Widerstandbewegung“ der Hardcoreraucher (wenn es sie je gegeben haben sollte) so tot ist wie mancher „Genussfreund“, der frühzeitig seiner Tabaksucht erlegen ist. Namen müssen wir hier nicht nennen, die Protagonisten sind bekannt.

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Volkwin und Ronald – 2 Raucher pfeifen auf das Gesetz

Volkwin Michlewski und Ronald Blumbger sind wieder am Start. Die beiden Männer aus NRW hatten wohl gerade mal wieder Lust, aller Welt zu zeigen, wie man Gesetzesbruch gekonnt im Internet präsentiert. Und prompt musste ein neues „Beweisfoto“ bei facebook eingestellt werden. Nebst einem Text, der den Gemütsszustand der beiden unter einem ganz eigenen Licht erscheinen lässt:

Volkwin Michlewski: zwei“ pfeifen“ in aachen einen tag vor der demo. und wie üblich in einer kneipe geraucht. viele grüsse von ron und volkwin !

OK, wir wollen nun nicht spekulieren, wer mit dem einleitenden Begriff „2 Pfeifen“ genau gemeint ist. Aus den Äußerungen des Herrn Michlewski kann man das nicht genau herauslesen. Auch bei großzügigster Interpretation nicht. Allerdings muss man sagen, dass jemand, der im Internet offen seine eigenen begangenen Gesetzesübertretungen bekunden muss, irgendein Problem haben muss, das man mal dringend mit einem Fachmann erörtern sollte. In der Bandbreite normaler Verhaltensweisen liegt solch ein öffentliches Gebaren nicht.

Ich frage mich jetzt natürlich, wann denn nun die ersten Bei-Rot-über-die-Ampel-Geher, Wildpinkler, Ladendiebe, Raser und ähnliche Hobbyoutlaws bei facebook aufschlagen, ihre eigenen Kanäle eröffnen und mit einem Handyvideo ihre „Heldentaten“, also den Bruch geltenden Rechts,  aller Welt präsentieren. Der Dummheit sind wohl dank moderner Kommunikatiosninstrumente keine Grenzen gesetzt.

Beweis:

Volkwin Michlreski und Ronald Blumberg rauchen illegal in Kneipe in Aachen

Volkwin Michlreski und Ronald Blumberg rauchen illegal in Kneipe in Aachen (Quelle)

Und dass 9(!) Personen dieser Quatsch auch noch gefällt, verblüfft mich ehrlich gesagt nicht.

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Ronald Blumberg und Heinz Pilchner – Wenn Nazivergleich auf Pöbelei trifft

Heinz Pilchner hat eine ganz besondere Meinung zu „Pro Rauchfrei“:

Heiner Pilchner: Po Auchfrei ist ein Haufen von Hirnamputierten !!! Hochinteressant für Pathologen !!!

Und Ronald Blumberg aus Radevormwald hält „Pro Rauchfrei“ nicht nur für Ratten und KZ-Aufseher sondern nun auch für Hilfstruppen von Joseph Goebbels:

Ron Blu: In den 30er Jahren hätten diese Leute allesamt eine Stelle bei Goebbels im Propagandaministerium bekommen!

(Quelle)

Ja, man kann täglich Dutzende dieser peinlichen verbalen Attacken auf den einschlägigen Raucherkanälen lesen. Dass sich diese Leute nicht schämen, derart asozial im Netz herumzuproleten. Aber egal, ist der Ruf erst ruiniert…

Heinz Pilchner und Ronald Blumberg pöbeln (05-05-2014) auf "Raucher in Deutschland"

Heinz Pilchner und Ronald Blumberg pöbeln (05-05-2014) auf „Raucher in Deutschland“

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Wenn militante Raucher über andere militante Raucher herziehen

Über die Verhaltensauffälligkeit des Raucheraktivisten Ronald Blumberg aus Radevormwald hatte ich bereits mehrfach berichtet (Beispiel). Stichworte sind: Rauchgegner als KZ-Aufseher, Rauchgegner als Ratten, rechtswidrige Raucherpartys, Denunziation von Rauchgegnern bei der Dienstbehörde, Demonstrativer Gesetzesbruch und einige andere Dinge mehr. Ein Verhalten, welches sicher nicht mehr der sozialen Norm entspricht. Und das trotzdem von Herrn Blumberg in aller Öffentlichkeit vollzogen wird.

Interessant ist dabei, dass der Mann selbst im Kreise anderer Raucheraktivisten (die ja selbst oftmals durch ein stark normabweichendes Verhalten auffallen) nicht wohlgelitten ist. Auf dem Blog von Destruxol veröffentlicht dieser Autor nun einige Auszüge aus einem sehr speziellen Forum bei facebook, wo in vermeintlicher (aber wirklich nur vermeintlicher!) Abgeschiedenheit gnadenlos gegen alle möglichen Personen teilweise schwerste Beleidigungen und andere Anwürfe vorgetragen werden. Es handelt sich um das legendäre „Raucherstüberl“. In diesem Sammelbecken hochproblematischer Persönlichkeitsstrukturen eine negative Bewertung zu erhalten ist nicht leicht. Zumindest dann wenn man ebenfalls bekennender Konsument von Tabakdrogen ist. Ronald Blumberg hat es geschafft.

Link zum Blog von Destruxol

Einige Zitate, von dem, was andere Raucheraktivisten von Herrn Blumberg denken sind hier gelistet. Aus Gründen der Dokumentationsauthentizität wurden die Passagen original übernommen. Sie werfen nicht nur ein denkbar schlechtes Licht auf Herrn Blumberg sondern sie zeigen auch einiges über den Charakter und den Bildungshintergrund der sich dort äußernden Personen.

Hier ein Beispiel einer derartigen Konversation:

Juju Bindweed: so ein spinner…langsam treibt ers echt zu weit….der is so schizofren, durchgeknallt, und bekloppt in da birne….hallus durch verfolgungswahn….

Mat Cat: stimme voll zu, juju… 😦

Juju Bindweed: is leider gottes so… da schwillt einem ja der kamm, bei der scheisse die aus seinem maul rauskommt….solangsam reicht es echt, bin froh das ich den nichtmehr auf der fl hab…mag das gar nich wen leuzten sowas unterstellt wird…

Zuerst bitte ich Sie, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, die Orthographie des Dargebotenen zu betrachten. Die schreibenden Personen sind offenkundig nicht einmal in der Lage, auch nur einen einzigen Satz korrekt zu schreiben. Über den Bildungshintergrund der sich dergestalt Äußernden sollte man aber keine Mutmaßungen anstellen. Es handelt sich durchweg um Personen mit einem Hochschulabschluss, teilweise sogar mit Promotion. Oder etwa nicht?

Inhaltlich kann man feststellen, dass hier endlich eine wirkliche Gleichbehandlung von Rauchern und Rauchgegnern erreicht wurde. Beide werden mit den gleichen Schmähbegriffen überzogen. Ich begrüße dieses egalitäre Element der Sprachfindung ausdrücklich!

Besonders ins Auge gefallen ist mir ein Textbeitrag des allseits bekannten Raucheraktivisten Jürgen Vollmer aus Marburg, der in unverkennbar aggressiver Diktion verlauten lässt:

Jürgen Vollmer: Ich hab dort das Folgende geschrieben, das aber noch nicht freigeschalten ist:

“Geht’s noch? NRW genießt macht “unlautere Werbung” und veruntreut “Spendengelder”? Rauchen ist “gemeingefährlich” und Wirte treiben “Trickserei” mittels “illegalen Gegebenheiten”?

Was sich hier einie Herrschaften und Dämlichkeiten im Interesse der Pharmalobby und der GRÜN-roten Raucher-Verfolgungs-”Gesetze” an gezieltem Personenmobbing und Gruppendiffamierung herausnehmen, überschreitet langsam auch die letzte Schamgrenze zur offenen Volksverhetzung! Seid Ihr noch bei Trost, “natascha”, “norbert1″, “janina”, “marianne” oder wie sonst Eure Fake-Accounts noch so alles lauten? Leute wie Ihr seid es, die mit ihrer grenzenlosen Hetze hemmungslos dabei sind, unsere Gesellschaft wieder in die finstersten Zeiten der Geschichte zurück zu katapultieren.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Sonst sind die aktuell durchgeboxten Raucherverfolgungs-”Gesetze” in NRW erst der Anfang …”

Und was Blumbergs unsägliches Verhalten, solchen Dünnschiss auch noch innerhalb RiD breitzutreten anbetrifft: DER betreibt das Geschäft der ANTIS!

Auch Jürgen Vollmer aus Marburg, der sonst jedem laut Beifall zollt, der gegen den Nichtraucherschutz auftritt und zu dessen verbalem Instrumentatrium die Schwerstbeleidigung als permanenter Baustein der Lexik des fortgeschrittenen Qualmrüpels gehört (Beweis), baut eine kritische Distanz zu Ronald Blumberg auf.

Lieber Ronnie, Du hast mein Mitgefühl! Kann ich irgendwas für Dich tun? Brauchst Du Hilfe?

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Ronald Blumberg – Ein echter Fachmann für Verfassungsrecht mit vollem Durchblick

Ronald Blumberg aus Radevormwald ist ständiger Gast hier im Blog. Und der Mann aus Radevormwald wird nicht müde, sich öffentlich permanent zu Fragestellungen einzulassen, von denen er rein gar nichts versteht. Hier legt er mal wieder los. Diesmal wieder in der Causa „Verfassungsrecht und Rauchverbot“:

Ronald Blumberg: Die Ausdehnung des Nichtraucherschutzes auf deklarierte Raucherbereiche, die eh schon nur noch unterproportional vorhanden waren, ist verfassungsrechtlich nicht verhältnismäßig! Es geht nicht um ein „paar Schritte nach draußen“ für Raucher, es geht um die Grundrechte von über 30% der Wähler und Steuerzahler, die zufälligerweise auch Raucher sind!

(Quelle)

Beim Lesen dieses Beitrages frage ich mich zuerst, welches Grundrecht der Mann denn meinen könnte. Mir fällt da nur ein Art. 2 Abs. 1 GG. Leider übersieht der Werkzeughändler Blumberg, dass es in vielen Fällen, so auch hier, eine Konkurrenz verschiedener Normen gibt. Denn der o. g. Art. 2 GG hat noch einen zweiten Absatz:

Artikel 2 GG
(1) […]
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. […]

Und es ist sicher kein Zufall, dass beide Normen in einem Artikel stehen. Leider wird Herr Blumberg das so nicht verstehen. Denn sein Recht, seine lebensgefährlichen Abgase überall ausbringen zu wollen (Art. 2 Abs. 1 GG) konkurriert mit Abs. 2 desselben Artikels. Und hier hat das Bundesverfassungsgericht bereits 2008 geurteilt, dass dem Gesundheitsschutz eindeutig der Vorrang eingeräumt werden kann, so sich der Gesetzgeber dazu entscheidet. Herr Blumberg ist aber offenbar nicht in der Lage (oder nicht gewillt) das entsprechende Urteil zu verstehen:

(b) Dem steht allerdings gegenüber, dass mit Rauchverboten in Gaststätten überragend wichtige Gemeinwohlbelange verfolgt werden. Dies gilt zunächst für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung, dem in der Werteordnung des Grundgesetzes ein hohes Gewicht zukommt (vgl. BVerfGE 110, 141 <163>). Aus Art. 2 Abs. 2 GG kann daher eine Schutzpflicht des Staates folgen, die eine Risikovorsorge gegen Gesundheitsgefährdungen umfasst (vgl. BVerfGE 56, 54 <78>). Angesichts der Zahl der Todesfälle, die sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen auf Erkrankungen durch Passivrauchen zurückführen lassen, ist zudem auch der Schutz des menschlichen Lebens betroffen. Die Verfassung begründet auch insoweit eine Schutzpflicht des Staates, die es ihm gebietet, sich schützend und fördernd vor das Leben jedes Einzelnen zu stellen (vgl. BVerfGE 39, 1 <42>; 46, 160 <164>; 115, 118 <152>). Die Annahme einer beträchtlichen Gefährdung dieser Rechtsgüter begegnet keinen verfassungsrechtlichen Bedenken, weil sich die Landesgesetzgeber insoweit der in der Wissenschaft vorherrschenden Einschätzung anschließen können, wonach Tabakrauch auch bereits in geringsten Mengen wegen der enthaltenen gentoxischen Kanzerogene gesundheitsgefährdend sei .

(ebd. Rn 119)

sowie

(3) Auf der Grundlage der ihm zuzubilligenden Spielräume wäre der Gesetzgeber nicht gehindert, dem Gesundheitsschutz gegenüber den damit beeinträchtigten Freiheitsrechten, insbesondere der Berufsfreiheit der Gastwirte und der Verhaltensfreiheit der Raucher, den Vorrang einzuräumen und ein striktes Rauchverbot in Gaststätten zu verhängen.

(ebd. Rn. 121)

Im weiteren Verlauf der Diskussion auf der Seite von RP-Online zeigt Blumberg, dass ihm nicht einmal die einfachsten Sachverhalte bekannt sind:

Ronald Blumberg: Lieber NicoK: Aufgrund des von Dir zitierten Urteils des BVG wurde in BW das absolute Rauchverbot gekippt. Bestimmt nicht, weil es das Rauchen verbietet, oder?

Es ist jetzt müßig, Ronald Blumberg erklären zu wollen, dass das BVerfG  (so schreibt man die Abkürzung übrigens korrekt, Ronnie!) mit der Entscheidung aus dem Jahre 2008 nicht die Rauchverbote per se in Berlin und Baden-Württemberg für verfassungswidrig erklärt hat, sondern die Ausnahmeregelungen, die zu einer Ungleichbehandlung verschiedener Gastgewerbe führten. Das wird der Mann wohl nicht verstehen.

Bis morgen , Ronnie! Man liest sich. Leider.

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Mal wieder eine Verfassungsbeschwerde

Extremraucher fühlen sich permanent in ihren verfassungsmäßigen Rechten beschränkt. Alleine dadurch, weil sie nicht mehr alle Innenräume mit ihrem feinstaubhaltigen Giftmix füllen dürfen, glauben sie herleiten zu können, empfindlich in ihren verfassungsgemäßen Rechten beschnitten worden zu sein. Die entsprechenden Rechte anderer Menschen zählen dagegen weniger. Und so schlägt dann mal immer wieder einer von diesen Herren beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe auf und erheitert die dortigen Juristen mit einer mehr oder weniger durchdacht ausgearbeiteten Stellungnahme. Meistens enden diese Beschwerden wenig erfolgreich wie folgendes Beispiel zeigt. Manfred Engelhardt, über den ich schon verschiedentlich berichtet hatte, ging es zu Jahresanfang 2013 auch nicht besser:

Jürgen Vollmer, der bekannt aggressive Raucher aus Marburg, witterte gleich „Rechtsbeugung“ und würde gerne alle entsprechend urteilenden Richter aus dem Amt fegen:

Jürgen Vollmer: So allmählich erlangt man ein untrügliches Gefühl dafür, was der Begriff „Rechtsbeugung“ eigentlich bedeutet. Diese sogenannten „Richter“ gehören allesamt aus dem Amt entfernt. Sie erweisen sich als willige Erfüllungsgehilfen eines längst durch und durch totalitären Umerziehungssystems.

(ebd.)

Ja, ich liebe die differenzierte Denkweise des Mannes aus Marburg. Wen interessiert denn schon die Rechtslage? Herrn Vollmer jedenfalls nicht. Aber zu Gerichten hat der Herr ja seit einiger Zeit ja aus gegebenem Anlass ein weniger gutes Verhältnis. Das Aktenzeichen dürfte mittlerweile bekannt sein.

So nach diesem kleinen historischen Rückblick nun der Einstieg in die aktuelle Verfassungsbeschwerde. Mögen Sie liebe Leserin, lieber Leser, raten wer diese neuerliche juristische Posse  initiiert hat? Es ist „Die Bergische Bürgerinitiative„, vertreten durch unseren Hobby-Verfassungsrechtler Ronald Blumberg (dem Erfinder der legendären „Helmut-Partys„, Motto „Rauchen nach Art. 8 GG“)), der mir noch in allerbester Erinnerung ist, weil er Rauchgegner und Ungeziefer auf eine Stufe stellt. Wer also einmal herzlich lachen will, dem sei diese Seite anempfohlen:

https://www.facebook.com/Verfassungsbeschwerde

Dort findet man nicht nur die neueste Verfassungsbeschwerde der „Bergischen Bürgerinitiative“ sondern auch eine ältere Petition, nach der gefordert wird, Raucher unter den Schutz des AGG (Allgemeines Gleichstellungsgesetz) zu stellen. Wirklich ein sehr skurriler Humor, den man dort auffinden kann.

Und mittendrin ist ja auch wieder unser lieber Kai Schwarzer aus Köln zu finden, der hier ebenfalls seine „Petition gegen Nichtraucherterror“ bewirbt:

Kai Schwarzer: Das ist eine wirklich gute Idee Gerald! Ich habe bereits schon im letzten Jahr eine Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gerichtet, in der ich ähnlich argumentiere. Laut Auskunft des Petitionsausschusses vom 27.01.2014 befindet sich mein Anliegen in der parlamentarischen Prüfung. (ebd.)
Aber so richtig erfolgreich war die wohl auch nicht:
Kai Schwarzer: Der Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages unterdrückt eine Petition gegen totale Rauchverbote! Mit Schreiben vom 15.02.2013 habe ich eine Petition gegen diese totalen Rauchverbote beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht, mit der Bitte um eine Veröffentlichung zur Mitzeichnung. Der Petitionsausschuss weigert sich jedoch beharrlich, diese Petition zur Mitzeichnung zu veröffentlichen, da mein Anliegen sich nicht mit den politischen Ansichten des Petitionsausschusses vereibaren lässt. So viel zum Zustand unserer Demokratie. Allerdings habe ich hiergegen Rechtsmittel eingelegt und werde mich auf dieser Seite noch einmal melden, sollte meine Petition doch noch zur Mitzeichnung veröffentlicht werden. (Quelle)
Armer Kai. Hier übrigens die Petition des Kai Schwarzer aus Köln. Immerhin haben 337 Leute diesen Unsinn unterschrieben. Gratulation, lieber Kai! Sehr gut gelungen!
Zurück zur aktuellen Verfassungsbeschwerde, der „BBI“. Hier der Volltext von Seite 1:
Verfassungsbeschwerde gegen Rauchverbote 1

Verfassungsbeschwerde gegen Rauchverbote 1

 

Ganz abgesehen davon, dass es für die Zulässigkeit und Begründetheit einer Verfassungsbeschwerde rechtlich unerheblich ist, ob der Beschwerdeführer Raucher oder Nichtraucher ist (dies lässt sich sowieso kaum nachprüfen) sind die rechtlichen Fragen bereits durch das BVerfG entschieden worden. Im Wesentlichen im Urteil aus dem Jahre 2008.

Dort kann man u. a. lesen (wenn man denn in der Lage ist, eine Urteilsbgeründung sinnentnehmend zu lesen), dass das BVerfG sogar vollständige Rauchverbote in der Gastronomie als verfassungskonform ansieht:

BVerfG in 1 BvR 3262/07 – 1 BvR 402/08 – 1 BvR 906/08: (3) Auf der Grundlage der ihm zuzubilligenden Spielräume wäre der Gesetzgeber nicht gehindert, dem Gesundheitsschutz gegenüber den damit beeinträchtigten Freiheitsrechten, insbesondere der Berufsfreiheit der Gastwirte und der Verhaltensfreiheit der Raucher, den Vorrang einzuräumen und ein striktes Rauchverbot in Gaststätten zu verhängen. (ebd. Rn. 121)

Die Arbeit, diesen Passus auszuarbeiten, hätten sich die Herren also sparen können.

Sehr amüsant ist auch, dass die Petenten von „deklarierten Raucherbereichen“ sprechen. Faktisch existieren diese Bereiche nämlich gar nicht. Alle Lokale in NRW sind Nichtraucherlokale. Des weiteren ist die Begründung, Nichtraucher würden diese Raucherbereiche sowieso nie aufsuchen, ebenfalls vom BVerfG verworfen worden:

BVerfG:Die Freiwilligkeit der Entscheidung des Einzelnen, sich insbesondere beim Besuch einer Gaststätte der Belastung durch Tabakrauch auszusetzen, macht das Anliegen des Gesundheitsschutzes nicht hinfällig. Jedenfalls solange es keine ausreichenden Möglichkeiten für Nichtraucher gibt, in Gaststätten rauchfreie Räume zu finden, bedeutet eine solche Entscheidung typischerweise kein Einverständnis mit einer Gesundheitsgefährdung durch Passivrauchen, sondern nur die faktisch unvermeidbare Inkaufnahme dieses Risikos, um uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben durch den Besuch einer ausgewählten Gaststätte teilnehmen zu können.

(ebd. Rn. 102)

Den dann folgenden und überaus lustigen Vergleich zwischen „Pro rauchfrei“ und „Pro autofrei“ besprechen wir jetzt nicht weiter. Einen derart dümmlich ausgedachten Versuch, zwei Dinge, die nun gar nichts miteinander zu tun haben, in einen Topf zu werfen, unterschlagen wir einfach. Gleiches gilt auch für den Schwimmbadvergleich mit Schwimmerzonen und Nichtschwimmerbereich. Hier könnte man aber sogar noch versuchen mit den „Pinkler- “ und den „Nichtpinklerzonen“ im gleichen Becken zu kontern. Aber nur, wenn man die Lacher auf seiner Seite haben will. Der Analogieschluss als Allheilmittel jener Menschen, denen eine logisch korrekte Argumentation eher schwer fällt.

Zum Schluss treten noch zwei weitere Nikotinfreunde dem Entwurf bei. Einer davon will nun auch mal etwas auf die Tränendrüse drücken:

Verfassungsbeschwerde gegen Rauchverbote 2

Verfassungsbeschwerde gegen Rauchverbote 2

Ach ja, der arme Renter Friedhelm weiß nun gar nicht mehr, wo er noch qualmen soll. Eine Runde Mitleid, bitte:

Eine Runde Mitleid!

Eine Runde Mitleid!

Wer noch mehr zu dem Thema lesen will: Destruxol hat auch einen Artikel dazu verfasst:

http://destruxol.wordpress.com/category/destruxol/destruxol-informativ/verfassungsbeschwerde/

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Ronald Blumberg und die „Rechtsbruch-Partys“- Kommt langsam die Einsicht?

Ronald Blumberg aus Radevormwald ist einer der Erfinder der „Helmut-Partys“ (aka „Rechtsbruch-Partys“). Der Werkzeughändler und Hobby-Verfassungsrechtler aus Radevormwald, der monatelang mit seinem Sozius aus der bekannten Kanzlei „Ronnie und Radi“ an dem Konstrukt der Helmut-Partys gearbeitet hat, und aus dessen Feder der wegweisende Aufsatz „Kann der Art. 8 GG Rechtsbruch heilen?“ stammt, scheint langsam einzusehen, dass sein Konstrukt möglicherweise doch etwas wackelig sein könnte. Denn zum ersten Mal erkennt er den Unterschied zwischen „Versammlung“ und „Veranstaltung“:

Ronald Blumberg aka „Ron Blu“ : Also, wenn ich jetzt mal versuche, den Vorfall in Ruhe zu interpretieren, dann bietet sich mir folgendes Bild: Die Demo selber wurde, und wird, nicht beeinträchtigt. Allerdings setzte man die Wirtin der Gaststätte „Bei Addi“ psychologisch, und mittels Auflagen, so dermaßen unter Druck, daß Sie ihre Räumlichkeiten nicht mehr zur Verfügung stellen möchte. Bei dem einen handelt es sich um eine grundrechtlich geschützte Demo, bei dem Konzert um eine Veranstaltung. Man hat sich gezielt die Wirtin als schwächstes Glied ausgesucht, und bearbeitet, bis Sie die Nerven verlor. Das ist eine moralisch und legal höchst fragwürdige Vorgehensweise, die auch massivst angeprangert gehört!

(Quelle)

Wow. Das ist stark. Der Mann lernt dazu. Hat er etwa hier oder bei Destruxol mitgelesen? Dann hat sich die Lektüre ja vielleicht gelohnt. Es wäre schön, wenn man dann irgendwann freiwillig auf  diese gezielte Maßnahme zur Unterlaufung geltender gesetzlicher Normen verzichten würde. Aber andererseits würde mir ein fester Bestandteil meiner Berichterstattung fehlen. Ich werde daher an den „Helmut-Partys“ dranbleiben. Eventuell wird das ja dieses Jahr noch mal etwas, mit den ersten Entscheidungen der Gerichte in den Widerspruchsverfahren gegen die Bußgeldbescheide, die aufgrund von „Helmut-Partys“ verhängt wurden. Mich würde wirklich interessieren, was der Art. 8 GG so „hergibt“. Obwohl, ich weiß es schon. Sie auch?

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Ronald Blumberg – Von einer Entgleisung zur nächsten

Ronald „Rauchgegner sind Ratten“ Blumberg aus Radevormwald ist zur Zeit heftigst am Ausrasten. Der Mann leistet sich einen verbalen Fauxpax nach dem anderen. Nach dem üblen Nazivergleich gestern, bei dem Blumberg Rauchgegner mit KZ-Aufsehern gleichstellte  (Link), kommt nun der nächste tiefe Griff in den Fettnapf. Der ehemalige Werkzeughändler aus Radevormwald hat nämlich ein Konzept ausgearbeitet, wie man Politiker behandelt, die für den Nichtraucherschutz eintreten:

Ronald Blumberg aus Radevormwald: 1 Kneipe, 5 Gäste. Wirtin geht raus, eine rauchen. Gäste gehen mit, 4 davon stecken sich auch eine an. Einer will ein Bier, Wirtin traut sich mit Zigarette nicht mehr in IHRE EIGENE KNEIPE rein… !!! Die verantwortlichen Politiker gehören geteert, gefedert, und dann geräuchert!!!

(Quelle)

Beweis:

Ronald Blumberg aus Radevormwald: So geht man "tolerant" mit Politikern um, die einem ein Rauchverbot eingebrockt haben!

Ronald Blumberg aus Radevormwald: So geht man „tolerant“ mit Politikern um, die einem ein Rauchverbot eingebrockt haben!

 

Mensch, Ronnie, Du bist aber zahm. Warum nicht gleich erschießen, die Leute?

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Ronald Blumberg: Mal wieder ein Nazivergleich

Ich dachte schon, ich müsste das Wochenende ohne Nazischmähung verbringen. Aber aufgrund des persönlichen Einsatzes von Ronald Blumberg aus Radevormwald darf ich nun endlich auch zu diesem Thema mal wieder etwas schreiben. Ronald Blumberg, der uns allen noch in „bester“ Erinnerung ist, weil er Rauchgegner und Ungeziefer gleichzusetzen pflegt, hat mal wieder etwas besonders Widerliches aus dem Nazihut gezaubert:

Ronald Blumberg aus Radevormwald vergleicht Rauchgegner mit KZ-Aufsehern

Ronald Blumberg aus Radevormwald vergleicht Rauchgegner mit KZ-Aufsehern (Beweis)

Gut, wir wissen, dass man Herrn Blumberg jetzt nicht unbedingt die allerhöchste intellektuelle Kompetenz zuerkennen darf. Für den Mann aus Radevormwald mag es daher ein angemessener Vergleich sein, Rauchgegner mit stilisierter Naziarmbinde als KZ-Scherge oder Aufseher in einem NS-Straflager darzustellen. Herr Blumberg äußert sich eben so, wie man es gemeinhin tut, wenn man nicht die allerhöchste Bildung besitzt, dafür aber erhebliche Sozialisationsdefizite zu beklagen hat. Da geht derlei Schmähkritik dann schon in Ordnung. Und von jemanden, der Rauchgegner und Ratten gleichsetzt, erwartet man im Grunde auch nicht wesentlich mehr.

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Ronald Blumberg gibt den Märchenonkel

Ronald „Rauchgegner sind Ratten“ Blumberg aus Radevormwald hat einen neuen Nebenjob. Der ehemalige Werkzeughändler arbeitet jetzt als Märchenonkel beim facebook-Kanal „Raucher in Deutschland“. Und gleich seine erste Geschichte ist ein wirkliches Märchen. Einziger Unterschied zu den Brüdern Grimm: Sie beginnt nicht mit den Worten „Es war einmal…“

Ronald Blumberg aus Radevormwald erzählt ein nettes Märchen

Ronald Blumberg aus Radevormwald erzählt ein nettes Märchen (Quelle)

Jetzt erwarte ich eigentlich, dass Alexander Jäger, erfolgloser FDP-Politiker mit Imageproblem aus Aalen, hier aufschlägt und laut ruft: „Wo ist die Quelle?“. Ja, lieber Alex, die vermisse ich auch. Ronald Blumberg hat keine Quelle für seine Geschichte. Die hat er sich nämlich selbst ausgedacht. In ihrer Verzweiflung gegen Nichtraucherschutz herzuziehen, fallen den Rauchsüchtigen jetzt sogar frei erfundene Geschichten ein. Mal schauen, was wir demnächst noch präsentiert bekommen.

Nebenbei: Die Art und Güte der Diagnosestellung von Blumberg, der natürlich kein Arzt ist, ist wohl ähnlich zuverlässig wie das Lesen im Kaffeesatz:

Ronald Blumberg: Mit einem Raucherraum, wie es ihn bis 01.05.13 im Haus gegeben hat, wäre dies nicht passiert.Soviel zum „Nichtraucherschutz“

Na ja, von Ronald Blumberg, der auf jedem Bild demonstrativ mit einer Tabakspfeife im Mund posiert, hätte ich auch nicht mehr erwartet.

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Zoff beim „Komitee“

Was mich in den letzten Jahren, neben den an Dümmlichkeit oft kaum zu steigernden öffentlichen Einlassungen der Extremraucher immer am meisten amüsiert hat, war, mit welcher Hingabe sich die Qualmfanatiker selbst demontieren und ihre „Bewegung“ mit Verve gegen die Wand fahren. Und dies geht schon seit Jahren so. Auf „raucherwahnsinn.de“ handelte ein ganzer langer Diskussionsfanden davon, wie sich „die Qualmspacken gegenseitig an den Hals gehen„. Und nun geht es weiter mit dem Kleinkrieg „Raucher gegen Raucher“.

Damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, die ganze Geschichte verstehen zu können, muss ich ein wenig ausholen:

In Deutschland gibt es mehrere Dutzend kleine versprengte Grüppchen, die ihr Recht auf „sozialverträgliches Frühableben“ durch Lungenkrebs und Herzinfarkt lautstark einfordern. Meistens sind sie nur lokal ausgebildet, haben oft nicht einmal ein Dutzend Mitglieder und lösen sich nach ein paar Monaten wieder auf. In den meisten Fällen weil es Zoff ums knappe Geld gibt und einer mit der Kasse durchgebrannt ist. Manchmal stirbt auch der Vorsitzende den Sekunden-Herztod und tritt dem „Club 58“ bei, und dann ist ebenfalls „Ende Gelände“. Von der Mehrheit dieser Spinnertrüppchen nimmt man äußerlich rein gar nichts wahr. Manchmal wird man ihrer allerdings gewahr, wenn sie im Internet Flagge zeigen.

Eines dieser kleinen Lungenkrebsfanclubs ist das „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte„. Aber HALT! Nicht dass Sie glauben, hier habe sich ein Verein etabliert, dem es um die Rechte der Bürger ginge. Weit gefehlt!

Genau so wie das kleine Splittergrüppchen des Bodo Meinsen, das sich „Bündnis für Freiheit und Toleranz“ nennt und das statt mit Toleranz mit Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Rauchgegner aufwartet, um sie mundtot zu machen, genau so wenig hat dieses dubiose Komitee die Bürgerrechte im Sinn. Es geht, Sie werden es vermuten, mal wieder nur um eines: Um das Rauchen. Abgesehen davon, dass man die Namenswahl durchaus als hirnverbrannt“ bezeichnen könnte, suggeriert sie doch, dass in diesem Lande massiv Bürgerrechte verletzt würden. Unter den „Machern“ dieses Vereins findet man dann auch die üblichen Verdächtigen. Insbesondere den Hobbyjuristen Gerald „Radi“ Rademacher, von Beruf LKW-Fahrer, über den ich in Zusammenhang mit dem Rechtsbruch auf sog. „Helmut-Partys“ bereits berichtet hatte.

Und beim Komitee gibt es nun, wie übliche bei diesen Lungenkrebsfanvereinen, Zoff. (Link) Die ersten anwaltlichen Schreiben sind schon versandt worden. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Lustig ist bei dem Vorgang insbesondere, dass man hier bereits wieder die „Antitabakmafia“ am Werke wähnt:

Klaus MeierAusserdem liegt mir ein Schreiben des Komitees vor, worin der Unterzeichner ausführt das man Hintergrundwissen über die Person hat, und das er als „Spion“ dort war

Nein, Klaus, ganz großes Ehrenwort: Der Rachow war’s nicht!

Nelly Nellymir wurde eine gefakte Chatunterhaltung gesendet, die strotze nur so vor Lügen, die habe ich an 2 Personen meines Vertrauens weitergeleitet
Petra OlbertzJa ich weiß Klaus .Ich fasse es nicht und ich sag jetzt besser nichts mehr ,bin gerade wütend ohne Ende

Da fällt mir nur noch eines ein: Muhahahahahaha!

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