Schlagwort-Archive: Aachen

Alexander Jäger, übernehmen Sie!

Alexander Jäger aus Aalen, ein neuer Auftrag ist gerade hereingekommen! Wie wir aus unseren Unterlagen entnehmen können, sind Sie Spezialist im Aufspüren von „Ausrottungsphantasien“:

Alexander Jäger aus Aalen entdeckt Ausrottungsphantasien

Alexander Jäger aus Aalen entdeckt Ausrottungsphantasien

Der Job braucht genau solch einen Experten wie Sie, Herr Jäger! Ihr Raucherkollege Volkwin Michlewski aus Aachen möchte alle jene „vernichten“ die konsequente Nichtraucherschutzgesetze in den Parlamenten verabschieden:

Volkwin Michlewski aus Aachen will Rauchgegner vernichten

Volkwin Michlewski aus Aachen will Rauchgegner vernichten (Quelle)

Ihr Auftrag, Alexander Jäger aus Aalen!

(Dieser Beitrag zerstört sich in 5 Sekunden selbst, 4, 3, 2, 1, …)

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Ronald Blumberg – Das Demodebakel vermiest die Laune

Ronald Blumberg geht es nicht so gut in diesen Tagen. Eine von ihm mitorganisierte Raucherdemo, vollmundig als „Großdemo“ angekündigt, bringt nicht mal 100 Leute auf die (Raucher)Beine (Bericht auf diesem Blog). Da kann man schon mal sauer werden:

Ronald Blumberg: Trotz -oder gerade wegen- des Demo-Debakels, wieder ein schönes Wochenende in Aachen verbracht. Jedoch komme ich nicht umhin, einige klare Worte zu fassen! Was ich zur Demo hab sehen müssen, bzw. nicht gesehen habe, das macht mich richtig sauer! Angehend 2.500 Mitglieder alleine in dieser Gruppe, davon nur sehr wenige (aber dann hochmotivierte) Teilnehmer auf der Demo. Manni Engelhardt hat z.T. persönlich (!) ca. 1.700 Einladungen im Vorfeld verteilt, gezielt auch in der Aachener Gastronomie.  (Quelle: Blog von Destruxol)

Lieber Ronald Blumberg, si tacuisses…! OK, mir war schon klar, dass die „Großdemo“ einfach nur eine Riesenpleite war. Ihr bekommt es nicht hin, das wusste ich vorher. Leute zu einer Latschdemo zu motivieren, die schon nicht in der Lage sind, 10 Meter zum Rauchen vor die Tür zu gehen, ist ein, vorsichtig formuliert, ambitioniertes Unterfangen. Und dass da jemand 1700 Einladungen zu einer Pro-Krebs-Demo verschickt ist schon an sich schon schräg. Aber dass dann nur ein paar Dutzend Leute auflaufen, das ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Ich würde sagen, Euer Aufwand hat sich voll gelohnt. Echt, Ihr habt mein Mitgefühl. Ein klein wenig zumindest.

Ronald Blumberg:  Was mich wahnsinnig aufgeregt hat, das waren die zahlreichen Kneipen, an denen wir im Verlauf der Demo vorbeigezogen sind. Überall standen Gäste mit Zigarette vor der Tür, waren aber nicht in der Lage, sich dem Zug anzuschließen?

Lieber Ronnie, langsam wird es Zeit, etwas zu merken, findest Du nicht? Könnte man aus der Tatsache, dass die Leute zum Rauchen vor die Kneipentür gehen und sich Eurer Demo NICHT anschließen wollten, vielleicht etwas damit zu tun haben, dass Euer kleines Häuflein Ewiggestriger vielleicht auf dem völlig falschen Pferd sitzt. Gab es da nicht den alten Indianerspruch: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!„?

Ronald Blumberg:  Seht zu, daß die kommenden Veranstaltungen deutlich besser besucht sind, sonst wird sich gar nichts mehr ändern! Höchstens die Zahl der Verbote, denen wir danach noch ausgesetzt werden … In dem Sinne: Arsch hoch, und tut was für die Freiheit, statt nur auf andere zu warten…!!!

Wie gesagt Ronnie, schau mal, ob du nicht vielleicht doch mal das Pferd wechselst!

Ronald Blumberg ist angefressen!Ronald Blumberg ist angefressen!

Ronald Blumberg ist angefressen!

 

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Erstes Videodokument vom Demofiasko am 9.5.14 in Aachen

Wer sich einen Videoschnitt von der angeblichen „Großdemo“ ansehen mag, hier ist er:

Insbesondere die Rede des Herrn Manfred Engelhardt vom „Stones Club Aachen“, der die Demo (mit)organisiert hat, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Bei Minute 3:00 sagt der Mann doch tatsächlich folgende bedeutungsschwere Sätze ins Mikrofon:

Wir machen heute eine kraftvolle Demonstration mit 2 kraftvollen Kundgebungen!

Eine realistische Einschätzung der Gesamtlage abzugeben scheint nicht unbedingt die Kernkompetanz des Redners zu sein. Knapp 100 Leute auf einer Demo wirken ungeheuer „kraftvoll“.

Aber Herr Engelhard hat nicht nur die Kompetenz, kleine Personenstärken ungeheuer aufzublähen, auch für absolut hirnrissige politische Einschätzungen ist der Mann gut (ab 3:30):

Wenn wir von Niedersachsen nach Nordrhein-Westfalen einreisen, wenn wir von Hessen nach Nordrhein-Westfalen einreisen, wenn wir von Rheinland-Pfalz nach Nordrhein-Westfalen einreisen, dann müssen an den Grenzen von Nordrhein-Westfalen die Schilder aufgestellt werden: „Hier verlassen  Sie den demokratischen Sektor der Bundesrepublik Deutschland“

Einen derart hanebüchenen Unsinn muss man nicht weiter kommentieren.

Danach kommt dann ein Herr vom „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“ und erzählt wieder mal den üblichen Unsinn von:

  • Passivrauchen ist unschädlich, das Gegenteil wurde nie bewiesen
  • Raucherlungen sind genau so gesund wie Nichtraucherlungen, schließlich werden sie auch transplantiert.
  • Schockbilder auf Zigarettenpackungen sollen nur Ängste schüren.
  • Soziale Kontakte in Kneipen werden Menschen verweigert, weil man dort nicht  mehr rauchen kann.

(ab 4:50)

Ab 6:50 sieht man dann den Demozug der „Großdemo“ wie er sich durch Aachen schlängelt. Ja, so sieht eine „machtvolle Kundgebung“ aus.

Und zum Schluss macht sich Herr Engelhardt vollends lächerlich, indem er postuliert durch das Rauchverbot in Gaststätten, würden Menschen nicht mehr miteinander reden können. Fazit: Gibt es eigentlich etwas peinlicheres als eine Demonstration auf der Menschen ihr „Recht auf Lungenkrebs und Raucherbein“ einfordern? Und dabei auch noch derart dümmliche Scheinargumente vortragen, dass man sich vor Lachen fast nicht auf dem Stuhl halten kann?

 

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Bilder von der „Großdemo“ für Lungenkrebs und Raucherbein und Fehler, die sie offenbaren

Gerald „Radi“ Rademacher, bekanntermaßen der größe Demorganisator aller Zeiten, hat endlich Bilder des freitäglichen Massenauflaufs für Lungenkrebs und Raucherbein bei facebook eingestellt. Und diese offenbaren das ganze Desaster. Denn bereits im Vorfeld der Demo lief einiges schief. Es wurden unverzeihliche Fehler gemacht. Einige davon in der Rückschau, damit man es beim näcshten Mal besser machen kann.

1. Fehler: Falsche Symbolik.

Schon alleine auf diesem Bild kann man sehen, dass die Macher der Demo nicht zu den kognitiv stärksten Personen auf diesem Planeten gehören:

Rauchervbotsschild demonstriert GEGEN Rauchverbot

Mit Rauchverbotsschild demonstriert man GEGEN das Rauchen! Nicht dafür!

Lieber „Radi“, liebe Lungenkrebsdemonstranten: Wenn man GEGEN etwas protestiert, streicht man es durch! SO muss das aussehen:

Korrekter Protest GEGEN Rauchverbot

Korrekter Protest GEGEN Rauchverbot

Am Ende meint noch jemand, Ihr seid FÜR den Nichtraucherschutz! Und das wollen wir doch alle nicht, oder?

2. Fehler: Dümmliche Slogans.

Demoslogans müssen kurz, prägnant und griffig sein und dürfen aber nicht so wirken, als ob derjenige, der sie erdacht hat, einen IQ unter 70 hat.

Hopp-Hopp-Hopp-Rauchverbot STOPP!

Hopp-Hopp-Hopp-Rauchverbot STOPP!

Hopp, hopp, hopp, Rauchverbot Stopp“ erfüllt zumindest letztere Anforderung nicht.

3. Fehler: Falsches Personal!

Teilnehmer auf einer Raucherdemo sollten nicht abschreckend wirken und das Rauchen nicht unnötig unattraktiv machen. Entsprechende Demoteilnehmer sollten insbesondere nicht den Eindruck vermitteln, dass das Rauchen irgendwie krank mache und/oder das Privileg einer weniger begüterten Sozialschicht zu sein. (Beispielbild). Zur Not hilft eine Strumpfmaske oder eine Papiertüte mit Augenlöchern. Auch auf die Kleidung achten: Abgerissene, teilweise bereits Jahrzehnte alte Kleidungsstücke sind von der Außenwirkung her suboptimal.

Liebe Krebsfreunde, die Vermeidung dieser Elementarfehler solltet Ihr bei der nächsten Demo unbedingt beachten. Oder einfach zu Hause bleiben!

 

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Der absolute Witz der Woche: „Großdemo“ ist angesagt und keiner kommt

Liebe Leserinnen und Leser, erinnern Sie sich noch an die „Großdemos“ für Lungenkrebs und Raucherbein aus alten Tagen des bayerischen Nichtraucherschutzgesetzes? Wo an Demotagen gerade mal ein paar Dutzend Hanseln durch bayerische Städte (Beispiel Augsburg) geschlappt sind, mit Trillerpfeifen bewaffnet und dümmliche Parolen skandierend („Rauchverbot ist Kneipentod!“). Und wo auch der eine oder andere Träger eines „Raucherjudensterns“ seinen geschmacklosen Auftritt hatte? So etwas ähnliches gibt es jetzt auch wieder in NRW. Großspurig angekündigt von Gerald „Radi“ Rademacher, dem „größten Demoorganisator aller Zeiten„.

Gerald "Radi" Rademacher ruft zur Großdemo auf!

Gerald „Radi“ Rademacher ruft zur Großdemo auf!

Und ebenso tritt sein Kumpel Ronald Blumberg auf, setzt dem Blödsinn noch einen drauf und nennt das sinnlose Unterfangen großspurig eine „Großdemo“:

Ronald Blumberg ruft zur Großdemo auf

Ronald Blumberg ruft zur Großdemo auf

Also wenn diese beiden gestandenen Vorkämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein aufrufen, müssten doch eigentlich alle Raucher in NRW auf den Beinen sein, um die zwei wackeren Recken des „sozialverträglichen Frühablebens“ nach Kräften zu unterstützen. Aber dies ging, wie bei unseren Lieblingsrauchern üblich, mal wieder voll in die Hose.

Dem Protestzug gegen das NRW-Rauchverbot geht die Luft aus“ so titelt die Aachener Zeitung (Link zum Bericht) und schreibt weiter:

Aachener Zeitung schreibt:Viel Rauch um nichts: Kaum 100 Demonstranten „gegen das NRW-Rauchverbot“ sind am Freitag – begleitet von fünf Streifenwagen und vier Polizeimotorrädern – durch Aachen gezogen.

Meine Güte, wie peinlich ist das denn? Vollmundig als „Großdemo“ angekündigt endet die Kaspershow im totalen Fiasko. Gerade mal knapp 100 Freunde des gepflegten Bronchialkrebses haben sich zusammengefunden um für ihre „Interessen“ (also dem unbeschränkten Konsum von Tabakdrogen an allen möglichen Orten)  auf die Straße zu gehen. Und für diesen Quatsch werden auch noch 5 Polizeiwagen abgestellt.

Diese peinliche Einlage ist für mich ein weiteres Indiz dafür, dass die „Widerstandbewegung“ der Hardcoreraucher (wenn es sie je gegeben haben sollte) so tot ist wie mancher „Genussfreund“, der frühzeitig seiner Tabaksucht erlegen ist. Namen müssen wir hier nicht nennen, die Protagonisten sind bekannt.

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Volkwin und Ronald – 2 Raucher pfeifen auf das Gesetz

Volkwin Michlewski und Ronald Blumbger sind wieder am Start. Die beiden Männer aus NRW hatten wohl gerade mal wieder Lust, aller Welt zu zeigen, wie man Gesetzesbruch gekonnt im Internet präsentiert. Und prompt musste ein neues „Beweisfoto“ bei facebook eingestellt werden. Nebst einem Text, der den Gemütsszustand der beiden unter einem ganz eigenen Licht erscheinen lässt:

Volkwin Michlewski: zwei“ pfeifen“ in aachen einen tag vor der demo. und wie üblich in einer kneipe geraucht. viele grüsse von ron und volkwin !

OK, wir wollen nun nicht spekulieren, wer mit dem einleitenden Begriff „2 Pfeifen“ genau gemeint ist. Aus den Äußerungen des Herrn Michlewski kann man das nicht genau herauslesen. Auch bei großzügigster Interpretation nicht. Allerdings muss man sagen, dass jemand, der im Internet offen seine eigenen begangenen Gesetzesübertretungen bekunden muss, irgendein Problem haben muss, das man mal dringend mit einem Fachmann erörtern sollte. In der Bandbreite normaler Verhaltensweisen liegt solch ein öffentliches Gebaren nicht.

Ich frage mich jetzt natürlich, wann denn nun die ersten Bei-Rot-über-die-Ampel-Geher, Wildpinkler, Ladendiebe, Raser und ähnliche Hobbyoutlaws bei facebook aufschlagen, ihre eigenen Kanäle eröffnen und mit einem Handyvideo ihre „Heldentaten“, also den Bruch geltenden Rechts,  aller Welt präsentieren. Der Dummheit sind wohl dank moderner Kommunikatiosninstrumente keine Grenzen gesetzt.

Beweis:

Volkwin Michlreski und Ronald Blumberg rauchen illegal in Kneipe in Aachen

Volkwin Michlreski und Ronald Blumberg rauchen illegal in Kneipe in Aachen (Quelle)

Und dass 9(!) Personen dieser Quatsch auch noch gefällt, verblüfft mich ehrlich gesagt nicht.

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„Raucher in Deutschland“ – Eine Facebookgruppe macht auf „Raucher-Big-Brother“

Die Gruppe „Raucher in Deutschland“ auf facebook scheint langsam ihrem Pendant von „Netzwerk Rauchen“ den Rang abzulaufen. Während es in letzterer sehr ruhig geworden ist und die meisten der ehemaligen Dauerposter mehr oder weniger sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden ist, der eine oder andere möglicherweise auch wegen einer Diagnosestellung durch einen Lungenarzt oder Onkologen bzw. aus Gründen der Aufbringbarkeit von Anwalts- und Gerichtskosten, dreht „Raucher in Deutschland“ seit einiger Zeit richtig auf.Hier postet die anwesende kleine Gruppe von Nikotinabhängigen regelmäßig neue, und vor allem weitestgehend sinnbefreite Beiträge. Und es ist alles vorhanden, was des Chronisten Herz begehrt:

Insbsondere dem letzten Punkt möchte ich mich heute widmen. Und da tun sich genau wieder jene zwei Herren hervor, die in der letzten Zeit durch Äußerungen aufgefallen sind, die kaum mehr durch den Rahmen dieser Rechtsordnung gedeckt sind. Die Herren Ronald Blumberg aus Radevormwald und Volkwin Michlewski aus Aachen. Sie, meine treuen Leser, kennen diese beiden Speerspitzen des Raucherwahnsinns in Deutschland bereits aus meiner früheren Berichterstattung.

Neueren Lesern sei erklärend kurz vorgetragen: Ersterer, der Herr Blumberg, ist bekannt als Werkzeughändler, der gerne mal hanebüchene juristische Konstrukte entwickelt („Helmut-Partys„) und Rauchgegner in einer unbeschreiblich primitiven Art und Weise auch schon mal als „Ratten“ beleidigt (Link). Volkwin Michlewski, der zweite im Bunde der hobbymäßigen Rechtsverletzer, ist unlängst ebenfalls als Qualmrüpel erfolgreich in Erscheinung getreten. Mit mit der Beledigung „W….“ für den Autor dieses Beitrages bei Google hat er ein sehr gutes Ranking bei der größten aller Suchmaschinen erreicht:

Volkwin Michlewskis aus Aachen beleidigt Rauchgegner als W.... und holt sich dafür einen guten Google-Score

Volkwin Michlewskis aus Aachen beleidigt Rauchgegner als W…. und holt sich dafür einen guten Google-Score

Die Verbindung des Namens von Herrn Volkwin Michlewski aus Aachen mit dem „W-Wort “ ist bei Google nun erfolgreich hergestellt. Für was ich Herrn Michlewski selbst halte, möchte ich hier indes nicht weiter vertiefen.

Um zum Ausgangspunkt unserer Betrachtungen zurückzukehren: Die beiden Herren Blumberg und Michlewski machen sich gerne in der Öffentlichkeit lächerlich. Dies habe ich bereits mehrfach angesprochen. Sie tun dies nicht nur durch verunglückte Auftritte im Internet  sondern neuerdings auch mal in einer realen Umgebung. Diese Auftritte stellen Sie dann aber wiederum ins Internet, der Bühne des kleinen Mannes.

In dem hier vorliegenden Fall ziehen sie ihre Show in einer Kneipe in Aachen ab. Sie gebärden sich dort wie spätpubertierende Raucherpennäler bei einem Big-Brother-Special im Unterschichten-TV. Allerdings geben sie bei ihrem beneidenswert dümmlichen Auftritt zusätzlich zu aller anderen Peinlichkeit auch noch die Gesetzlosen.

Die beiden verzweifelten Kampfraucher lassen sich bei ihren Rechtsbruch-Aktionen auch gerne beobachten. Denn per Handy-Cam und Smartphone kann jeder seinen Unsinn nun innerhalb weniger Sekunden der breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Und damit schließt sich der Kreis. Nur dass das Unterschichten-TV jetzt nicht mehr „RTL 2“ o. ä. heißt sondern facebook. com, genauer „Raucher in Deutschland“.

Und so sieht dieses Dokument der Raucherpeinlichkeit aus:

Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski demonstrieren Rechtsbruch in einer Kneipe in Aachen

Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski demonstrieren Rechtsbruch in einer Kneipe in Aachen

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts, denn leider musste ich das Bild aus Urheberrechtsgründen unkenntlich machen. Hier können Sie jedoch die beiden Herren ausgiebig bewundern, wie sie krumm an der Theke hängen und irgendwelche Tabakspfeifen schief im Mund halten. Ein wahrhaft imposanter Anblick. Man wartet nur noch darauf, dass sie sich wie King Kong gegen die Brust trommeln und infernalische Urwaldlaute von sich geben: „Rrrraaaauucheeeennn iiiiisssst geeeiiiill!“. Passen würde es.

Offensichtlich macht es den beiden Spaß, in der Öffentlichkeit zu bekunden, dass sie auf geltende Gesetze einen feuchten Dreck geben. Denn schließlich ist das Rauchen in Kneipen in NRW seit letztem Jahr per Gesetz verboten. Gut, man kann auf dem Foto nicht einmal sehen, ob die beiden Rotzkocher (Vulgärausdruck für Tabakspfeife), die da zwischen den Mundwinkeln der beiden Herren klemmen,  wirklich glimmen. Es könnte ja durchaus sein, dass diese beiden erfahrenen Frontkämpfer des Raucherunsinns hier einfach im Überschwange und angeheitert durch das eine oder andere herumstehende (nunmehr aber leere) Bierglas gesagt haben „Komm, wir machen mal ein richtig doofes Foto von uns und stellen das bei facebook ein! Unser Ruf ist eh schon schwer angeschlagen, da macht das gar nichts. Und wir tun einfach so, als ob wir trotz Verbot rauchen würden. Wir sind cool.“

Ist aber auch egal was die beiden Herren denken oder eben höchstwahrscheinlich NICHT denken:  Wer sich so dümmlich und peinlich in der Öffentlichkeit betätigt wie Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski, muss sich um die Außenwirkung wirklich keine Sorgen mehr machen.

Es mag „Rufmord“ geben. Diese beiden Herren führen uns aber eine Handlung vor, die so nicht nicht expressis verbis existiert: „Rufselbstmord“. Und den praktizieren sie in Vollendung.

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Volkwin Michlewski aus Aachen arbeitet an seinem Google-Score

Und er tut es mit recht ordentlichem Erfolg:

Volkwin Michlewski Aachen - Google Ranking am 25-04-2014

Volkwin Michlewski Aachen – Google Ranking am 25-04-2014

Saubere Arbeit, lieber Volkwin Michlewski aus Aachen. Das ergibt eine spitzenmäßige Außenwirkung. Begriffe, die ich nicht in den Mund nehmen mag und die auf dem rot-grünen Foto zu sehen sind sowie ein schwerer Adipositas gleich auf den ersten Treffern. DAS sieht sehr gut aus. Kunden und Geschäftspartner dürften begeistert sein. Aber da geht bestimmt noch mehr:

Volkwin Michlewski aus Aachen beleidigt mich als "W...."

Volkwin Michlewski aus Aachen beleidigt mich als „W….“

Eigentlich habe ich das Gefühl, dass Du zuvorderst Google fütterst, lieber Volkwin! Mal sehen, wo dieses lustige Beleidigungsbildchen von Google eingereiht wird. Alle Leute, die nach „Volkwin Michelwski“ googlen, dürften  mit dem Wort „Wixer“ sehr gut bedient werden. Der eine oder andere dürfte doch glatt sagen: „Google hat Recht!“ Muhahahaha!

Ja, lieber Volkwin Michlewski aus Aachen: Jeder blamiert sich, so gut er kann. Aber ich bin es gewöhnt, dass sich eine bestimmte Art von Mensch, zu denen ich Dich zählen darf, in der Öffentlichkeit vorsätzlich und gnadenlos bis auf die Knochen „zum Brot macht“. Jeder hat halt so seine Hobbys.

Muhahahaha!

Muhahahaha!

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Raucher sind sexy – oder doch nicht?

Ein Mythos, der von eingefleischten Nikotinsüchtigen immer gerne wiederholt wird, ist jener, dass Raucher sehr, sehr sexy seien. Diese Behauptung liest man in den einschlägigen Foren der Tabaksüchtigen immer wieder. Und dies mindestens genau so häufig, wie jene, dass Raucher „intelligent“, „witzig“ „humorvoll“ oder „geistreich“ seien. Ein Blick in die einschlägigen Foren der Qualmabhängigen belehrt uns jedoch stets eines besseren.

Kümmern wir uns also einmal um die gerne vorgebrachte Aussage, Raucher seien per se „sexy“.  Was liegt näher, als dies an einem praktischen Beispiel nachzuprüfen? Freundlicherweise hat Herr Volkwin Michlewski aus Aachen-Verlautenheide unlängst ein interessantes Foto auf Facebook geteilt, das uns dazu dienen soll, diese Behauptung nachzuprüfen.

Volkwin Michlewski und die dicke Wampe - The sexiest man alive

Volkwin Michlewski und die dicke Wampe – The sexiest man alive

(Facebook)

Links sehen wir Herrn Michlewski in seiner vollen Pracht. Ein Genießer durch und durch. Ein Mann, nach dem sich Frauen sehnen. Denn hier bekommt man viel Mann fürs Geld. Sehr viel Mann.  Zumindest gewichtsmäßig. Rein optisch ergibt sich die Schätzung auf einen Body-Mass-Index von mindestens um die 30. Also leidet Herr Michwleski unter ausgeprägtem Übergewicht. An dem Typ ist was dran. Ein ganzer Kerl, wie ihn die Frauen lieben werden. Wir vermuten daher, daß sich Herr Michlewski vor erotischen Avancen nicht wird retten können.

Gehen wir dann in die Einzelheiten und finden an Herrn Michlweskis Beispiel heraus, wodurch ein Mann unwiderstehlich beim weiblichen Geschlecht wirken wird.

Besonders erotisch (wir sind schließlich beim Thema „Raucher sind sexy“) am Genießertyp Michlewski wirkt sein ausgeprägtes Doppel- bzw. Dreifachkinn, das seinen Hals lückenlos abschließt, während dieser ebenso lückenlos in den Bereich der Brust übergeht, welche von zwei überaus hübsch geformten en Brüsten geziert wird. Ein nahtloser Übergang, smart und glatt wie die Person selbst.

Aber auch oberhalb des Halses findet sich pure Erotik: Das fein geschnittene, an eine Birne erinnernde Gesicht des Herrn Michlewski wird von einem aparten roten zerlotterten Bart geziert. Auf diese ausgesprochen männliche aber trotzdem sehr gepflegt aussehende Gesichtsbehaarung werden Frauen so derart intensiv anspringen, daß der Mann vom „axe-effect“ aus der Fernsehwerbung nur grün und gelb vor Neid werden dürfte. Soviel „axe“ kann der gar nicht zum Duschen nehmen, um Herrn Michlewski auch nur die Dusche aufdrehen zu dürfen.

Ein weiteres „Feature“ von Herrn Michlewski ist sein hochintelligenter Gesichtsausdruck, der entfernt an eine Kuh bei Gewitter erinnert. Er will der mordenen Frau von heute nur eines sagen: „Ich will Dich!!!!“ Daß dieser Mr. Supersexy damit allerdings nur den Rotzkocher meint, der in seinem Mund stinkend vor sich hin glimmt, braucht das Weibchen ja nicht zu erfahren. Das interessiert die Frau auch gar nicht, denn sie hat sich spontan in die tief zum Boden hängenden Wangen von Herrn Michlewski verliebt, welche gelegentlich nach innen zucken, wenn er an der Pfeife zieht.

Auch der Körper des Supermodels aus Aachen macht einen extrem durchtrainierten Eindruck. Besonders gelungen ist die Trias zwischen einem ausgeprägten Tittenansatz am Oberkörper, birnenförmiger Ausstülpung in der Mitte und einer prächtigen Hängewampe. Gerade letztere lädt beim weiblichen Geschlecht zu ungeahnten erotischen Träumereien ein. Welches Prachtgenital mag sich wohl unter dem monströsen Fettlappen verbergen? Wer so eine dicke Schürze über dem „besten Stück“ trägt, das ist dem paarungsbereiten Weibchen klar, der muß wahrlich etwas zu verbergen haben.

Die Bekleidung des Herrn Michlewski rundet das Bild, das wir von ihm gewonnen haben, gekonnt ab. Sie spricht von einem ausgeprägten modischen Geschmack. Man(n) trägt eben diese Saison einfach wieder Zwei-Mann-Zelt. Und das ganz lässig um den Schritt damit der kleine „Pimmie“ auch immer ordentlich Luft bekommt. Denn schließlich muss er seinen Mann stehen. Irgendwann. Nächstes Jahr. Oder 2024. Wenn der Besitzer dann noch lebt.

Am unteren Ende des Luxuskörpers dieses Pfeifengenießers aus Aachen warten dann zwei ausgeprägt dicke Schenkel (denn irgendwer muss das Gewicht ja tragen!) in extrem erotischer X-Stellung. Und hier wird die ganze knallhart mit Sex aufgeladene Inzenierung des Herrn Michlewski auf einen Punkt zusammengeführt. Das Wort „X-Beine“ beginnt mit dem gleichen Buchstaben wie das Wort „Sex“ endet. Soviel subtile Spracherotik war selten. Dieser Mann ist eine erotische Offenbarung nicht nur was den Körper betrifft, sondern auch den Geist.

Über den durchgeknallten Sportstypen am rechten Bildrand muss man dagegen kein weiteres Wort verlieren. Während Herr Michlewskis reihenweise Frauen abschleppt und ein erotisches Abenteuer nach dem anderen hat, wird der eher schwul aussehende Warmduscher rechts nur wieder die Hanteln stemmen. So ist eben das Leben. der eine hat’s, der andere nicht.

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