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Alexander Jäger: Der Durchblicker aus Aalen

Sie kennen sicher noch Alexander Jäger, den Ex-Studenten, Ex-Juwelier und Ex-FDP-Europakandidaten aus Aalen, eines der Zugpferde aus diesem Blog? Einen Herrn, der seit Jahren ebenso beständig wie vergeblich versucht, andere von seiner intellektuellen Begabung zu überzeugen und zu diesem Zwecke früher u. a auf die sehr bizarre Idee verfiel, seine Erstsemesterreferate in das Forum von „Netzwerk Rauchen“ einzustellen und damit seine Mitleser zu langweilen? Genau jener Alexander Jäger hat jetzt neuerlich herausgestellt, warum er den Beinamen „The Brain“ zu Recht trägt.

Alexander Jäger (Aalen) verzapft Unsinn zum Thema "Rauchverbot im Auto"

Alexander Jäger (Aalen) verzapft Unsinn zum Thema „Rauchverbot im Auto“ (Quelle)

 

Ausgangspunkt für den Unsinn des Herrn Jäger ist ein längerer Artikel im Spiegel (Quelle) in welchem u. a. folgende Fakten genannt werden: 71% der Deutschen sind nach einer repräsentieren Umfrage für ein Rauchverbot im Auto, wenn Kinder mitfahren, 67% der Raucher schließen sich der Forderung an. Auch werden Forderungen erhoben, das Mindestalter für den Erwerb von Zigaretten auf 21 Jahre herauf zu setzen. An diesen Dingen muss sich Qualmfreund Jäger dann abarbeiten.

Was jedem normalen Menschen durchaus einsichtig ist, nämlich dass Kinder sich nicht im gleichen Maße wehren können wie Erwachsene und daher der Gesetzgeber gegen diese massive Gesundheitsbedrohung einschreiten muss, ist Herrn Jäger und seinen Mitqualmern vom „Netzwerk Rauchen“ kaum zu vermitteln. Und so muss man, gelinde gesagt, schwachsinnigste Vergleiche bemühen, um gegen eine sehr vernünftige Forderung, die allerdings dazu geeignet ist, die eigenen Suchtausübung zu limitieren, anzuschreiben.

Bereits die Einleitung von Jägers Sermon ist an Dümmlichkeit kaum zu übertreffen. Was hat das Wahlalter mit dem Alter zu tun, ab dem Menschen Drogen kaufen können? Die einfache Antwort: Nichts. Aber offenkundig stellt es für Alexander Jäger eine erhebliche  intellektuelle Herausforderung dar, zu erkennen, wann man Äpfel mit Birnen vergleicht. Wir wwissen das allerdings aus dem täglichen Leben: Der ultimativ bekloppte Vergleich ist die ultima ratio, wenn man keine Argumente (mehr) hat.

Ebenso geistig flach ist natürlich auch das Argument mit der „Amokautofahrt“ von Islamisten. Wenn ein durchgeknallter Anhänger einer orientalischen Gottheit mit der Hoffnung, etwas für „seinen Glauben“ zu tun mit einem LKW in einen Weihnachtsmarkt oder eine ähnliche Veranstaltung fährt und dort wahllos Menschen tötet hat das wohl kaum etwas damit zu tun, dass man Kinder vor giftigen und krebserzeugenden Stoffen schützen muss. Das erste ist eine schwere terroristische Straftat, der zweite Punkt läuft unter „Gesundheitspräevention“. Aber es leitet „geschickt“ über zum Gipfel der Dummheit, der Aussage, dass es „Sicherheit sowieso nicht gibt“. Stimmt, Herr Jäger. Und deshalb empfehle ich Ihnen doch einfach mal die beliebte Sportart „Bungeespringen ohne Seil“. Das würde uns viel geposteten Dummfug ersparen!

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Das Netzwerk Rauchen, seine Boardhygiene und die NPD-Funktionärin

Ein Beitrag von Destruxol

Wer versucht als Nichtraucherschützer Mitglied in der Facebookgruppe von Netzwerk Rauchen zu werden, der hat es nicht leicht, selbst wenn er einen Zweitaccount mit falschem Namen verwendet. Um dort Mitglied zu werden, braucht man einen ausgefuchsten Account mit Profil und tadellosem Leumund als Kämpfer für Raucherbein und Lungenkrebs. Die Administratoren dieser Gruppe überprüfen nämlich jede Beitrittsanfrage und blocken verdächtige Anfragen zwecks der „Boardhygiene“ einfach ab. „Boardhygiene“ ist eine der wunderbaren Wortschöpfungen von Jürgen Vollmer, mit der er ausdrücken möchte, dass gegenteilige Meinungen in der Gruppe nicht erwünscht sind. Der Marburger Jürgen Vollmer dürfte allgemein bekannt sein als DER hochaggressive Raucheraktivist, der in den letzten Jahren wie kein anderer seiner Qualmkollegen seine Erzfeinde, die Rauchgegner, im Internet geschmäht und herabgwürdigt hat (Beweis)

Beim "Netzwerk Rauchen" wird "Boardhygiene" groß geschrieben - Dank Jürgen Vollmer aus Marburg!

Beim „Netzwerk Rauchen“ wird „Boardhygiene“ groß geschrieben – Dank Jürgen Vollmer aus Marburg!
Bei NPD-Aktivisten ist Netzwerk Rauchen allerdings nicht so kleinlich. So findet man in der Mitgliederliste dieser Facebookgruppe die NPD-Funktionärin Gitta Schüßler. Diese war von 2004 bis 2014 für die NPD im sächsischen Landtag und Mitbegründerin des Rings Nationaler Frauen.

Gitta Schüssler von der NPD darf bei "NEtzwerk Rauchen" mitspielen.

Gitta Schüssler von der NPD darf bei „Netzwerk Rauchen“ mitspielen.

Dass Gitta Schüßler in der Gruppe bleiben darf, verdankt sie sicherlich der Tatsache, dass ihre Partei und auch sie als Landtagsabgeordnete, sich stets gegen ein Rauchverbot in Kneipen ausgesprochen haben. Dass man ihre NPD-Aktivitäten einfach nicht bemerkt hat, kann man angesichts der eingangs erwähnten strengen Prüfung neuer Mitglieder und dem doch recht eindeutigen Vermerk in ihrem Facebookprofil wohl einigermaßen sicher ausschließen.
netzwerk-rauchen-npd-schuessler


Kommentar von Peter Rachow: Beim „Netzwerk Rauchen“ werden also auch Rechtsradikale gerne genommen. Hauptsache die Einstellung stimmt. Nämlich die zum Qualmen. Und wen juckt da schon die vielbeschworene „Boardhygiene“ des Jürgen Vollmer? Ganz abgesehen davon, dass Nazis in früherer Zeit das Wort „Hygiene“ auch gerne verwendet haben, z. B. in dem perversen Kampfbegriff der „Rassenhygiene“. 

Und wo bleibt eigentlich der Aufschrei des Alexander Jäger aus Aalen, der gerne seine Gegner schon mal als „rechts“ betitelt aber bei Nazis in der Rauchergruppe noch keinen Pieps vermeldet hat?

Apropos „Alexander Jäger“. Alex, ich finde angesichts Eures Neuzugangs von der NPD kommt der Gruß „Heil Lungenkrebs!“ endlich mal wieder zu seinem Recht.

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„Die Gute Dame“ von Alexander Jäger: Fäkalien und Gewaltexzesse als Literaturthema (Teil 2)

Liebe Leserinnen und Leser,

nein, ich möchte hier nicht zum Literaturkritiker avancieren. Offen gestanden lese ich zwar viel, aber nur Fachbücher und keine Belletristik. Aber wenn einer der Superstars hier im Antiraucherblog, Alexander Jäger aus Aalen, einen Roman verfasst und diesen online anbietet, da kann man dann schon mal eine Ausnahme machen. Eine Vorabkritik hatte ich vor einigen Tagen veröffentlicht. Um mit Marcel Reich-Ranicki zu sprechen, war lediglich zu vermelden „Dieffeff Buch ifft schlächt!“.

Aber dieses Buch ist nicht nur schlecht, es kann einem davon auch schlecht werden. Denn mit der „Guten Dame“ hat Jäger nicht nur sein Erstlingswerk vorgelegt, sondern auch einen ganz veritablen Fäkalroman verfasst. Falls Sie nun Interesse haben sollten, dass Ihr Mittagessen (oder was sich sonst in Ihrem Magen befinden mag) dort verbleiben möge, so lesen Sie nicht weiter! Ich zitiere der plastischen Anschauung halber einige wenige Textstellen aus dem „Werk“, aber die sind nicht dazu angetan, sich unbedingt körperlich besser zu fühlen. Mir war jedenfalls nach Abfassen dieser Rezension richtiggehend übel.

So, Sie sind noch da? Ich hatte Sie gewarnt! Dann wollen wir uns also mal mit den unschönen Dingen des Lebens beschäftigen. Nämlich den Rückständen der menschlichen Verdauung, genauer gesagt mit dem, wie Alexander Jäger bespricht, was vom Essen den Körper auch irgendwann mal wieder verlässt. Aber vorher wenden uns erst einmal kurz den genitalen Phantasien des Autors zu. Und da hat der Autor einige ganz klare Vorstellungen:

„Karamanlis!“ rief sie. „Herr Karamanlis, kommen Sie sofort her!“ Zahnlos-empörtes Kauderwelsch war die Antwort, gefolgt von den Schritten schwerer Arbeitsschuhe, die die knarzende Treppe heraufstapften. „Wafiflof?“ fragte er und Corinna hielt die Luft an. Er trug seine alten Stahlkappenschuhe, ein offenes Pyjamaoberteil – und sonst nichts. Sie wusste nicht, ob sie lachen oder kotzen sollte. Der Kerl hängte hier tatsächlich seinen faltigen Schwanz heraus.

Jäger malt den alten zahnlosen Fettwanst an die Wand und bedient dabei alle Klischees die man so haben kann. „Alt“, „zahnlos“ und widerwärtig. Und er zeigt seinen …, ja Sie wissen schon. Aber wir fragen uns nun natürlich, was im Kopf eines Menschen vorgehen mag, der einen derart unerträglichen Schund verfasst. Hat der Mann ein sexuelles Problem, sind das besondere erotische Phantasien, die da kondensieren oder was ist da los? Ich jedenfalls würde mich schämen, so etwas unter meinem Namen veröffentlich zu haben. Jäger kennt sich übrigens nicht nur „vorneherum“ gut aus, auch den Analbereich betreffend kann man vom ihm einiges an interessanten Einblicken erwarten:

Die Toilette, die ohnehin noch keinen Tag einladend gewirkt hatte, sah aus als wäre ein Laster mit einer Fuhre Düngemittel explodiert. Irgendwie war es Karamanlis gelungen, das Klo nicht nur restlos zu verstopfen und sich daran anschließend zu diesem denkbar schlechtesten Zeitpunkt auf einmal wieder an die Wasserspülung zu erinnern, nein, er hatte es fertiggebracht, seine stinkenden Exkremente bis an die Decke zu verspritzen. Corinna wollte gar nicht wissen, welche Handlungen im Detail nötig waren, um eine derartige Schweinerei anzurichten.

So, ich habe gerade mal zum Eimer gegriffen, jetzt geht es wieder. Wo war ich? Ach ja, ich wollte fragen, wie sich jemand derartig über mehr oder weniger feststoffliche Ausscheidungen ereifern kann. Wäre ich Freudianer, würde ich sagen, dass in der analen Phase von Herrn Jäger einiges schief gelaufen sein muss. Denn unter den Anhängern des Psychoanalytikers gilt als ausgemacht, dass wer als Erwachsener exzessiv von Kot phantasiert während der frühen Kindheit eine schwere familiale Traumatisierung erfahren haben muss. Um dies zu diagnostizieren und aufzuarbeiten wäre aber ein Fachmann notwendig, dessen Konsultation durchaus empfehlenswert scheint.

Und wem menschlicher Stuhlgang noch nicht reicht, der kann bei Jäger auch gerne etwas blutiger bedient werden. Schwenken wir also im Jägerschen Farbspektrum von braun nach rot:

Steffen und Corinna stehen über der grässlich zugerichteten, noch ein wenig zuckenden Leiche, der in großen Fontänen das Blut aus dem Halsstumpf spritzt. Steffen bemerkt „Gott vergibt, wir nicht!“ und zieht Corinna zu einem innigen Kuss an sich. Ausblenden. Es folgt der Abspann mit einem Song von Slayer, im Kino gehen die Lichter an und die Realität hat uns alle wieder.

Das sind Killerphantasien vom Feinsten. Die Leiche ist „grässlich zugrichtet“ und „zuckt“ aber noch. Und Blut spritzt raus. Gut, man muss jetzt nicht wissen, dass Leichen in der Regel vollkommen tot sind und daher gar nichts mehr machen, aber egal. Jäger muss seine kranken Phantasien rauslassen und da kann man dann schon mal fachlich unsauber bleiben.

Warum schreibt einer sowas? Muss man dazu jahrelang alle erdenklichen Brutalspiele am Videoschirm durchballern und Tausende von Typen abgeknallt haben oder gibt es dafür andere Ursachen im Neocortex des Autors? Aber gesund klingt das nicht. Eher krank. Sehr krank.

Also fassen wir einmal kurz zusammen. Alexander Jäger schreibt gerne über Männer, die sich untenherum entblößen, über menschliche Exkremente, über Schlachthausorgien, deren Opfer aber Menschen und keine Tiere sind und vermutlich noch andere nette und durchaus appetitliche Dinge mehr.Ich konnte das Buch nicht ganz lesen, mir war einfach übel. Wir haben hier ein hochwirksames literarisches Emetikum vor uns liegen, das kann ich nicht komplett durcharbeiten.

So richtig schlecht wird es einem dann nochmal gegen Ende der 148 Jäger-Seiten. Da kommt gerne nochmal das Essen hoch (wenn man denn überhaupt noch etwas im Magen hat). Jäger beschreibt einen Kampf zwischen Steffens Frau Corinna und dem bereits erwähnten Herrn Karamanlis (von Jäger auch in vulgärer Form als „Kackspecht“ bezeichnet, denn ein Fetisch des Herrn Jäger, das wissen wir mittlerweile, sind menschliche Ausscheidungen).

Sie machte eine halbe Drehung, griff nach der Fleischgabel, erreichte sie beinahe, dann fühlte sie, wie Karamanlis sie im Genick packte. Heilige Scheiße, war der Kerl stark! Das hätte sie diesem alten Kauz gar nicht zugetraut. Unsanft schleuderteer sie gegen den klapprigen Küchentisch und drückte ihr Gesicht in die pürierten Überreste der Katze. Corinna würgte, der Ekel schnürte ihr den Atem ab, als sie diesen widerwilligen fleischig-ranzigen Geruch aus nächster Nähe in die Nase bekam. Sie waltete auf den Schmerz des sich in ihren Rücken bohrenden Schlachtermessers, doch der blieb vorläufig aus. „Du Flampe!“ stieß Karamanlis röchelnd aus. Er presste seinen Unterleib gegen ihre Hinterbacken, so dass sie durch den Schlafanzug seine Erektion spüren konnte.

Perverse Vergewaltigungsphantasien zwischen zerstückelten und auf dem Esstisch gleichmäßig ausgebreiteten Katzen. Einfach nur krank. Besonders krank und abartig wird die Darstellung aber dann, wenn Jäger herausarbeitet, wie „Corinna“ Herrn Karamanlis endgültig ins Jenseits befördert:

Mit der brennenden Linken griff sie ihm unsanft in den Schritt und zerquetschte ihm die Hoden, so dass er wimmernd zusammenbrach und sich am Toilettensitz mit einem deutlich hörbaren Knirschen das Kinn brach. Die Spitzen der Fleischgabel ragten aus seinem Rücken, aber Karamanlis versuchte nochmals, sich aufzurappeln. Corinna kam mühsam vollends auf die Beine, packte ihn und schob seinen Kopf über die Kloschüssel. Danach trat sie zu. Zweimal. Dreimal. Karamanlis wand sich in spastischen Zuckungen. Schließlich brach Corinna erschöpft und völlig außer Atem auf ihm zusammen. Noch immer presste sie seinen Kopf in die Schüssel. Dort blubberte es noch ein paar Mal, dann war Stille. Corinna rutschte von der Leiche des alten Mannes und atmete schwer. Schließlich kicherte sie kraftlos, denn ihr war eingefallen, dass sie vorhin, bevor sie nach oben ging um ihre grausige Entdeckung zu machen, die Spülung nicht betätigt hatte. Noch halb betäubt fummelte sie ihr Smartphone aus der Hosentasche.

Ah ja, nett! Was haben wir denn heute so im Angebot? Die Hoden fachfraugerecht zerquetscht, das Kinn an der Toilettenschüssel zerschmettert, von einer Fleischgabel durchbohrt, und schließlich, nach erfolgreichem „Waterboarding“ in der Keramik, noch ein letztes verschämtes Röcheln des Opfers. Dann isser tot. Kein schönes Ende, aber es passt zu Jägers Gesamtvortrag.

Spätestens hier fragt man sich dann auch, warum man ein derartiges krankes Machwerk ohne Altersbeschränkung bei Amazon zur Verfügung stellt. Derartig pathologische Killerphantasien und verbalisierte Gewaltexzesse sind einfach nur widerwärtig und erregen entweder Brechreiz oder Abscheu oder beides. Das ist keine Literatur, das ist die kranke Verherrlichung von Gewalt in übelster Form.

Wenn Alexander Jäger sich einmal nicht über entblößte Geschlechtsteile, an Decken und Wände verteilte Exkremente, versuchte Vergewaltigungen, in Toilettenschüsseln versenkte alte tote Männer oder abgeschlagene Köpfe ereifert, kann man, wenn man nicht zwischendrin einschläft oder gerade mal wieder den Eimer umarmt (bei der Lektüre des Buches pendelt man ständig zwischen diesen beiden Alternativen!), so manche „sozialkritische“ Äußerung erhaschen. Und die kommt so vorhersehbar, dass auch ein durchschnittlich intelligenter Mensch bereits vor dem Lesen der entsprechenden Stelle weiß, was da gleich folgen wird. Besonders wenn man das „Denken“ von Alexander Jäger kennt. Machen wir den Test:

Insbesondere Corinnas Vater empfand die Zukunftspläne seiner Tochter und seines Schwiegersohnes als die reinste Kakophonie. „Ihr seid doch verrückt! Selbständigkeit! In diesen Zeiten!“, brummte er und legte die Sonntagszeitung beiseite. „Wie stellt ihr euch das überhaupt vor?“

Na, wollen wir mal raten, was „Corinnas Vater“ von Beruf ist? 3, 2, 1…. Hat es geklingelt? Hier also die Auflösung des Rätsels für den eher einfach gestrickten Zeitgenossen:

 Herr Kölling war deutscher Beamter mit Leib und Seele und von Begriffen wie Kreativität oder gar Selbständigkeit in geistiger Hinsicht um Lichtjahre entfernt Außerdem war er ein furchtbarer Pedant.

Ich wusste es! OK, ich hätte zwar getippt, dass Herr Kölling ein spießiger Lehrer kurz vor der Pensionierung ist, aber immerhin, mit dem Beamten lag ich nicht ganz falsch. Es folgen dann mehrere strunzlangweilige Seiten in denen der Vater erzählt, warum Selbstständigkeit ganz, ganz schlimm ist und so weiter und so weiter. Jäger gelingt es heauszuarbeiten, was für eine übel spießige Beamtenseele der Mann ist. Unkreativ, langweilig, öde, dröge. Eben so, wie sich ein schwäbischer Provinzautor der offenbar mit der spießigen schwäbischen Provinz ein Problem hat, einen Beamten vorstellt. Und dargestellt wird der Charakter in einer platten Art, dass man davonlaufen möchte „Beamte sind doof!“, so die Lesart von Herrn Jäger. Und auch andere Beamte bekommen ihr Fett weg und die sind, im Gegensatz zu Schwiegerpapa, natürlich ganz einfach „Deppen“:

„Andreas ist studierter Finanzbeamter im höheren Dienst.” stellte Herr Kölling geradezu triumphierend fest „Der Kerl wohnt noch bei seinen Eltern.“ konterte Corinna. Meine Güte, sie war ein paar Mal mit ihm ausgegangen, er hatte sich als Depp entpuppt und damit war der Fall für sie erledigt gewesen.

Aber der Oberdepp dürfte der Mann vom Amt sein, über den ich im ersten Teil der Rezension berichtet habe. Der dumme Paragraphenreiter, der die Markise des Juwelierladens moniert, Sie erinnern sich?

Mit seinem Hass auf Beamte scheint Herr Jäger wohl primär seinen Frust verarbeiten zu wollen. Seinen Frust, es nicht so richtig geschafft zu haben. Denn, das wissen wir mittlerweile aus seiner Vita, Herr Jäger hat kein abgeschlossenes Studium, keinen Erfolg als FDP-Politiker, sein Juwelierladen ist geschlossen und er versucht sich heute als Literat. Klar, dass studierte Beamte da als „Deppen“ abgekanzelt werden müssen. Und nein, derartig primitves Beamtenbashing ficht mich nicht an. Schon seit 20 Jahren nicht mehr. Diese Phase liegt lange zurück.

Aber egal, irgendwann wird nach heftigem Zerwürfnis mit den (Beamten)Eltern der Juwelierladen in der „Mittelbachgasse“ eröffnet. Geht auch ohne Schwiegerpapa. Und die „Mittelbachgasse“? War da nicht was? Ach ja, nur zur Erinnerung: Das Geschäft des Herrn Jäger befand sich in der Mittelbachstraße 19 in 73430 Aalen. Ein wenig mehr Kreativität beim Finden von Namen hätte man dem Ex-Juwelier Jäger schon gewünscht!

Es folgen dann mehrere Seiten auf denen eher langatmig Kundenkontakte und Verkaufsszenen resümiert werden, das kann man sich sparen. Wie man sich eigentlich das ganze Buch sparen kann. Danach lesen wir eine längere Ausarbeitung über den bereits vorher erwähnten Herrn Karamanlis und seine Defäkationsaktionen, die seitens Herrn Jäger u. a. als „Bierschiss“ subsumiert werden. Das Koten (bzw. das Berichten darüber) und die entsprechenden Lokalitäten scheint ein besonderes Anliegen des Alexander Jäger zu sein. Über das Thema „verunglückte anale Phase nach Freud“ hatte ich ja bereits kurz referiert.

So, und dann langt es mir plötzlich mit der „Guten Dame“ des Alexander Jäger. Ich kann nicht mehr. Buch (oder genauer die Kindle-Cloud) zu, und gut is‘! Denn man möchte eigentlich nichts mehr über vollgekotete Räumlichkeiten, abgeschlagene Köpfe oder zu Hackfleisch zerstampfte Katzen lesen. Ich wende mich daher nun lieber einem Fachbuch über elektronische Schaltungen zu. Mein Magen beruhigt sich auch langsam. Gott sei Dank kostet das „Werk“ des Herrn Jäger nichts, wenn man Kindle unlimited Nutzer ist. Es hätte mich geärgert, für ein derartiges Sammelsurium von widerlichen Gewaltexzessen, primitivsten Fäkalausdrücken, abgedroschenen Klischees und dümmlichen Banalitäten auch noch Geld bezahlt zu haben.

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Peinliches Erstlingswerk: Alexander Jäger (FDP Aalen) und sein Roman „Die Gute Dame“

Zum 2. Teil der Besprechung

„Schuster, bleib bei Deinem Leisten!“ so möchte man Alexander Jäger aus Aalen angesichts seines unlängst veröfffentlichten Erstromanes „Die Gute Dame“ zurufen. Und vor allem: Versuche nicht, Deine persönlichen Probleme durch einen autobiographischen Roman in die Öffentlichkeit tragen. Derlei wirkt immer peinlich. Außerdem sind Autobiographien meistens problematisch. Besonders wenn sie, wie im vorliegenden Fall, verklärt als Romanwerk daherkommen. Man verliert als Autor die kritische Distanz und wird u. U. zum Opfer seiner eigenen überzogenen Selbstdarstellung.

„Früher war aber mehr Lametta“, wissen wir von Loriot und bei Jäger ging es auch schon mal deftiger zu: „Fette Taucherqualle“ als Schmähung gegen den Autor dieses Blogs (Link), „Nichtrauchender Blödsack“ (Link), „Arschloch“ (Link) und andere „Nettigkeiten“. Da ließ es der Aalener noch richtig krachen. Heute versucht sich Jäger hingegen als ernsthafter Autor und legt uns so eine Art „Autobiographie“ vor. Ein Versuch, den man nicht unbedingt als geglückt bezeichnen mag.

Aber mancher muss sich halt ständig in den Mittelpunkt stellen, das eigene Ego will es so. Bereits der Name des Juweliers in dem Roman „Waidmann“, der unschwer als Synonym mit dem Nachnamen des Autors assoziiert werden kann, ist bewusst gewählt. Und er erzählt, wen Jäger eigentlich meint. Nämlich sich selbst. Besonders wenn man weiß, dass eben dieser Neu-Autor Alexander Jäger bis vor wenigen Monaten einen Juwelierladen betrieben hat, den er dann zu Beginn des Jahres 2016 letztlich geschlossen hat.

Juwelier Alexander Jäger Aalen - dauerhaft geschlossen

Juwelier Alexander Jäger Aalen – dauerhaft geschlossen

Ob Herr Jäger mit dem vorgelegten Elaborat sein (vorläufiges?) Scheitern als Unternehmer literarisch verarbeiten wollte, kann nur gemutmaßt werden. Die Vermutung ist hingegen nicht von der Hand zu weisen. Denn wir wissen zwar nicht, was Herrn Jäger dazu gebracht haben könnte seinen Laden in Aalen zu schließen, aber man kann vermuten, dass es wirtschaftliche Gründe waren. Der Protagonist in Jägers Debutroman hat jedenfalls wirtschaftliche Schwierigkeiten. Dort ist es allerdings eine „Dame“ nach deren Ladenbesuch regelmäßig die Kunden 3 Tage ausbleiben. Psychologisch betrachtet kann man hier einen Versuch sehen, die Schuld am Niedergang auf einen externen Faktor (die ominöse „Dame“) zu verlagern, sich also selbst von der Verantwortlichkeit für das Scheitern freizusprechen.Frei nach der Devise „Schuld sind immer die anderen“. Bei Alexander Jäger passt diese Geisteshaltung ins bekannte Bild.

In dem Roman nimmt Jäger die Rolle des „Steffen“ ein. Ein durchaus erfolgreicher Juwelier, zumindest wie es scheint. Alexander Jäger scheint seine eigene, offenbar wenig von Erfolg gekrönte, berufliche Existenz hier einem Protagonisten übertragen zu wollen, der doch in einigen Belangen ganz anders ist als er selbst. Dieses Verhalten nennt man in der Psychologie „Projektion“. Die Wunschvorstellung des eigenen Seins wird übertragen auf eine fiktive Figur und solcherart zu einer Art Quasirealität.

Schemenhaft scheint durch, was Jägers Idealbild des Menschen ist: Denn es handelt sich hier um einen Protagonisten der auch ein Rebell und nachgerade unkonventionell ist, der Normen kritisch sieht und daher die geltende Rechtslage gerne auch mal dahingehend ausgelegt wissen will, dass man ja durchaus „liberal“ sei. Ob Steffen, wie Jäger, Mitglied der „FDP“ ist, bleibt allerdings im Dunkeln. Aber „freiheitlich gesinnt“ ist er in jedem Falle. So heißt es an einer Stelle im Buch, wo Juwelier „Steffen Waidmann“ offenbar im Clinch mit den staatlichen Autoritäten liegt:

„Das kann ich Ihnen nicht sagen, dazu müssten wir erst noch einmal die genaue Rechtslage eruieren.“ „Und das dauert dann wieder vier Jahre?“ verlor Steffen die Geduld. „Wieviel Euro kostet mich das eigentlich, wenn ich Ihren ganzen Paragraphenquatsch einfach missachte und das Stadtbild weiterhin mit meiner Markise verschandele?“ „Solange keiner der Anwohner eine schriftliche Beschwerde einreicht kostet Sie das gar nichts.“ Es kostete Steffen eine Menge Selbstbeherrschung, sich nicht wahlweise mehrfach gegen die Stirn zu schlagen oder diesen Behördenheini kurzerhand zu erwürgen. „Dann schlage ich vor, dass wir es darauf ankommen lassen.“

Der Begriff „Paragraphenquatsch“ umschreibt schön, wie der Autor Jäger geltendes Recht sieht. Als lästiges Sammelsurium von kodifizierten Normen, die man auch gerne mal übertreten kann. „Quatsch“ eben.Und bei Jäger bedeutet dies, auch mal eine Nötigungshandlung in Betracht zu ziehen, wenn er sich in seinen Rechten beschnitten fühlt.

Alexander Jäger, Aalen: Nötigung als Mittel zur „Rechtsdurchsetzung“

Genau so „locker“ sieht sein Protagonist Steffen rechtliche Normen. Allerdings scheint hier die Phantasie des Herrn Jäger (und seine Unkenntnis in rechtlichen Belangen) doch wohl die Oberhand zuungunsten der tatsächlichen rechtlichen Gegebenheiten gewonnen zu haben. Denn würde ein Behördenmitarbeiter einen rechtswidrigen Zustand (hier eine unzulässig angebrachte Markise) nicht verfolgen, verstieße dies gegen das Rechtsstaatsprinzip. Man mag Herrn Jäger empfehlen, sich vor dem Schreiben einmal kundig zu machen über das Sujet zu welchem er schreibt.

Der Jäger bekannte Hang zu Tabakerzeugnissen muss natürlich in seinem Erstlingswerk auch eingearbeitet werden:

„Aber trotzdem, Steffen saß auf der Schreibtischkante und spielte mit denn Gedanken, sich auch eine Zigarette anzuzünden. Aber er rauchte momentan sowieso schon zuviel.“

Dazu ist es natürlich interessant zu wissen, dass auch Herr Jäger in der Realität ebenfalls gerne Zigaretten raucht und sich jahrelang intensiv gegen den Nichtraucherschutz positionierte. Sonst wäre er nicht Dauergast auf diesem Blog hier. Diese öffentlich Darstellung erledigte Jäger besonders im Internet, wo noch eine große Anzahl originaler Textdokumente des Aaleners abrufbar sind. Es ist allerdings schön, dass Alexander Jäger bei der Abfassung seines Debutromanes seine Sprache doch etwas gemäßigt hat. Wenn auch diese Sprache von eher einfacher Struktur und wenig variantenreich daherkommt.

Nun bleibt abschließend noch die Frage zu stellen, was den Autor Jäger denn geritten haben könnte, ein derartig doch eher einfach strukturiertes Werk, das überdies von einer belanglosen Handlung getragen ist, vorzulegen. Ist es nur der Wunsch, sich mal so zu zeigen, wie man sein möchte? Oder steckt mehr dahinter? Meine offene Antwort: Ich weiß es nicht. Und ich will es auch nicht wissen.

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Paranoider Raucherwahnsinn

Frank Davis, ein britischer Hardcorenikotinker, hat etwas über den Sender gelassen, was man einfach nur als dumm, geschmacklos, paranoid und durch und durch hirnkrank bezeichnen kann. Die kurze Zusammenfassung dieses Textes, bei dessen Lektüre ich wirklich schlucken musste: Bei den Attentaten in Paris war besonders die Opferzahl unter den Rauchern sehr hoch, weil diese eben VOR den Lokalen, welche die islamistischen Mörder angegriffen hatten sitzen mussten und daher leichter zu töten waren.

Der Text in Englisch liegt hier: https://cfrankdavis.wordpress.com/2015/11/22/the-forgotten-parisian-smokers/

Wer sich diesen wirklich widerlichen Textmüll antun möchte, bitte sehr! Fazit von Mr. Davis: An den Händen der Tabakkontrolle klebt das Blut der Erschossenen:

In these attacks, which were pretty much drive-by shootings, it was the smokers sitting outside that were the principal casualties. And they were only sitting outside because the law had “exiled them to the outdoors”.

Their blood is as much on the hands of Tobacco Control as anyone else.

Wie gesagt, ein ernstlicher Dachschaden ist unabdingbare Voraussetzung, damit jemand etwas derart Krankes schreiben kann. Wie gestört im Kopf muss jemand sein, der für seine Drogensucht und den Wunsch diese immer und überall befriedigen zu dürfen den Tod unschuldiger Menschen als Rechtfertigungsgrund heranziehen muss? Man kann sich einfach nur sprachlos abwenden. Und sich dabei gepflegt übergeben.

Nachsatz: Und dem Juwelier Alexander Jäger (FDP Aalen) fällt nicht mehr ein, als diesem widerwärtigen Geschreibsel auch noch beizupflichten:

Alexander Jäger, FDP Aalen: Die Tabakkontrolle wird das sicher demnächst als Argument für Rauchverzicht bringen. (Quelle)

Aber mal ehrlich, wer hätte von Jäger erwartet, dass er sich von diesem Mist distanziert?

Edit: Auf meine Vorhaltung:

I’ve rarely read disgusting stuff like this crap. Makes me physically sick! Innocent people have been slaughtered by a bunch of islamistic idiots and all that you do is exploiting their deaths for your filthy nicotine addiction.Shame on you!

erwiderte der „tolerante“ Raucher Mr Davis:

Nazi antismokers don’t like this post!  …Fuck off!

Mein Kommentar: Heil Lungenkrebs! (Nur für Dich,Alex!) 😉

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Alexander Jäger (FDP), Jürgen Vollmer und Nicolai Kosirog: Saubermänner unter sich

Ein Skandal ist geschehen. Der Vorsitzende vom „Forum rauchfrei“, Johannes Spatz, verschafft sich widerrechtlich Zugang zu einer Plakatwand, entfernt ein Plakat mit einer Tabakwerbung und macht daraus eine politische Aktion. Die Entrüstung bei den „Genussfreunden“ kennt daraufhin keine Grenzen mehr:

Allen voran der Aalener FDP-Frontmann Alexander Jäger:

Alexander Jäger: Wer lügt der stiehlt… Was die wohl für ein Geschrei anstimmen würden wenn Raucherorganisationen Verbotsschilder mopsen würden? (Quelle)

Alexander Jäger (Aalen), Nicolai Kosirog und Jürgen Vollmer entrüsten sich über dreisten Diebstahl!

Alexander Jäger (Aalen), Nicolai Kosirog und Jürgen Vollmer entrüsten sich über dreisten Diebstahl!

Alexander Jäger ist zu Recht entrüstet, ist er doch ein stets gesetzestreuer Mitbürger. Es war nun auch nicht Alexander Jäger, der zum strafbaren Mittel der Nötigung gegriffen hat, um im Mietshaus die Hundehaltung durchsetzen zu können:

Alexander Jäger, FDP, aus Aalen zeigt, wie man sein Recht durchsetzt.

Alexander Jäger, FDP, aus Aalen zeigt, wie man sein Recht durchsetzt.

Auch anderweitig hat der Aalener FDP-Mann eine saubere Weste. Es war nun bestimmt nicht Alexander Jäger aus Aalen, der Rauchgegner im Internet regelmäßig mit Schmäbegriffen belegt:

Alexander Jäger (FDP Aalen) beleidigt den Verfasser als

Alexander Jäger (FDP Aalen) beleidigt den Verfasser als „nichtrauchender Blödsack“

Manchmal freut sich der Mann aus Aalen aber auch zu früh:

Alexander Jäger "Arschloch"

Alexander Jäger „Arschloch“

Oder eine seiner neueren Herabwürdigungen:

Alexander Jäger, Aalen, FDP, schmäht Rauchgegner

Alexander Jäger, Aalen, FDP, schmäht Rauchgegner

Vielleicht sollte Herr Jäger mal kurz im Internet herumschauen, was man über ihn so weiß, bevor er den Saubermann geben will. Aber er entrüstet sich ganz herzlich, der Herr Jäger. Wenn Herr Jäger dagegen selbst im Internet angegriffen wird, greift er übrigens gerne mal zum Mittel der Strafanzeige. Denn Schuld haben immer die anderen.

Zum nächsten „Herrn Saubermann“, Jürgen Vollmer aus Marburg. Die Liste seiner gegen Rauchgegner vorgetragenen Schmähungen ist so lang, da muss einfach GOOGLE ran. Vollmer war es auch, der zur Senkung der Tabaksteuer das Mittel der Steuerverkürzung empfahl:

Jürgen Vollmer: Mit Steuerhehlerei gegen zu hohe Tabaksteuern

Jürgen Vollmer: Mit Steuerhehlerei gegen zu hohe Tabaksteuern

Aber gegen das Abnehmen eines Plakates sind diese Dinge natürlich „Peanuts“. Denn auch Jürgen Vollmer ist ein echter „Saubermann“.

Jetzt zum letzten Herrn, dieses sauberen Trios. Nicolai Kosirog hat es nicht ganz so mit dem Beleidigen wie seine Freunde, aber als Plagiator ist er ganz große Klasse. Besonders wenn er versucht, für ein erstelltes Plagiat auch noch Urheberrechtsschutz einzufordern.

Ja, wir sehen: Die drei Herren entrüsten sich zu Recht. Sie haben eine weiße Weste und da steht es ihnen moralisch einfach zu, verderbte Antiraucher ob ihres kriminellen Tuns öffentlich zu tadeln.

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Rauchermobber Alexander Jäger (FDP Aalen): Beleidigen, pöbeln, stänkern.

Alexander Jäger lebt in dem beschaulichen Städtchen Aalen in Baden-Württemberg. Dort versucht er unter Anderem den seriösen Juwelier zu spielen. Sein kleines Ladengeschäft findet man in der Mittelbachstraße 19 in der Fußgängerzone in 73430 Aalen (Telefon 07361 921036). Im Internet wirbt Jäger für Trauringe und anderen Schmuck. Jäger ist auch als Politiker in der Gegend recht bekannt. Er ist immerhin Kresisvorsitzender des Bezirkes Ostalb und regelmäßiger Gast im schwäbischen Lokalblättchen.

Aber Jäger hat auch eine andere Seite. Eine ziemlich eklige. Im Internet fühlt sich der Aalener nämlich sehr wohl in der Rolle als Rüpel für den „Blauen Dunst“. Denn Jäger hat ein kleines Laster, nämlich die Nikotinsucht. Und dafür daß er in diesem Zusammenhang möglichst wenig gesetzliche und anderweitige Einschränkungen auferlegt bekommt, pöbelt der Aalener FDP-Politiker mit Kraft und Ausdauer im Internet herum. Auf dieser Webseite namens raucherdossiers lassen sich die serienweisen Beleidigungen und Schmähungen, welche der Aalener Juwelier alle paar Tage bzw. Wochen auf verschiedenen Plätzen im weltweiten Datennetz losläßt in einigen aufschlußreichen Artikeln (1 2) nachlesen.

Bemerkenswert ist Jägers Verhältnis zu seinem Intimfeind, dem Blogger Peter R. Der darf sich schon seit Jahren über regelmäßige Haßbotschaften und Beleidigungen seitens des Aaleners FDP-Vorsitzenden „freuen“. In der „Causa R.“ gibt es von Jäger nun wieder mal Neuigkeiten zu vermelden.

Darüber, daß der „ehrbare“ Juwelier Alexander Jäger den Blogger gemeinsam mit einigen anderen Personen aus dem Dunstkreis militanter Raucher beruflichen mobben wollte, hat raucherdossiers bereits berichtet. Wir stellen dabei immer wieder gerne heraus, wie „liberal“ der FDP-Liberale Jäger in Wirklichkeit doch eigentlich ist. Weil jemand gegen das Rauchen eintritt, nimmt es Jäger nicht nur in Kauf, dieser Person u. a. beruflich zu schaden, nein, er tut dies absichtlich und beledigt den Antiraucher dazu auch noch regelmäßig im Internet. Jäger mangelt es stark an Geist, Intellekt und Wortwitz. So ist sein hauptsächlich verwendetes Angriffsmittel die Formalbeleidigung:

Der Aalener FDP-Poltiker und Juwelier ALEXANDER JÄGER beleidigt Antiraucher

Der Aalener FDP-Poltiker und Juwelier ALEXANDER JÄGER beleidigt Antiraucher

Jäger ist dabei nicht gerade zimperlich sondern der Juwelier aus der Aalener Mittelbachstraße geht voll zur Sache. Seinen Haßgegner beleidigte er jüngst auf facebook als „fette Taucherqualle“:

ALEXANDER JÄGER AALEN beleidigt Rauchgegner

ALEXANDER JÄGER AALEN beleidigt Nichtraucheraktivisten


Alexander Jäger (FDP-Juwelier aus Aalen): Das musst du diese fette Taucherqualle fragen, die sich besonders mit Artikel 5 bestens auskennt.

FDP Kreisvorsitzender Ostalb Alexander Jäger: Hehe, ich sehe gerade, daß ich heute zwei Flaschen Wein gewonnen habe. Denn natürlich hat sich mit „fette Taucherqualle“ prompt ihrwisstschonwer angesprochen gefühlt und wie von mir vorhergesagt binnen 24 Stunden seine Mannschaft zusammengetrommelt um darauf zu reagieren. Vielen Dank an unseren Obelix aus Wörth am Rhein!

Alexander Jäger, Mittelbachstr. 19,  73430 Aalen: Michael, die „Taucherqualle“ ist so eine Art lebender Running-Gag. Den/die/das muss man aber nicht unbedingt kennen.

Alexander Jäger, FDP Baden-Württemberg: Nicolai, den Wein kriege ich ja nicht von der Taucherqualle sondern von einem guten Bekannten.


Was wir wirklich nicht verstehen: Warum kann so jemand in der FDP immer noch ein Amt bekommen? Haben die keine besser geeigneten Personen für Führungsaufgaben?

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Alexander Jäger aus Aalen: Neues vom FDP-Pöbler von der Ostalb

Alexander Jäger aus Aalen kann mich nicht leiden. Kein Problem Alex, stell Dich hinten an, die Liste ist lang. 😉 Aber weil Alex nicht warten kann, bis er drankommt, pöbelt er mal wieder bei facebook und versucht so, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Das Thema ist bekannt, es ging um die notorischen Geldprobleme von Rauchern angesichts der hohen Zigarettenpreise (Link zum Beitrag hier im Blog). Das Sujet rief also auch unseren FDP-Dauerkandidaten von der schwäbischen Ostalb auf den Plan:

Alexander Jäger So langsam werden Zigaretten also ein Luxusartikel – wie verträgt sich das denn eigentlich mit dem Schlagwort „Unterschichtenphänomen“? Inzwischen ist Rauchen doch eher ein Zeichen dafür, daß man es sich leisten kann. (Quelle)

Gelingt der Einstieg in das Thema noch einigermaßen ohne Beleidigung, verfällt Jäger schnell wieder in seinen alten Pöbelton:

Michael Hennemann Und wie lautet das Grundgesetz? …

Alexander Jäger, FDP Aalen, Baden-Württemberg: Das musst du diese fette Taucherqualle fragen, die sich besonders mit Artikel 5 bestens auskennt.

Nun, wen könnte Herr Jäger von der FDP denn mit der Beleidigung „fette Taucherqualle“ gemeint haben? Also, es muss eine Person sein, die das Hobby Sporttauchen ausübt oder Berufstaucher ist. Dann scheint sich diese Person noch recht gut mit der Gesetzeslage zum Thema „Freie Meinungsäußerung“ auszukennen (Artikel 5 Grundgesetz). Und diese Person muss, da auf dem facebook-Kanal vom „Netzwerk Rauchen“ verunglimpft, wohl Rauchgegner sein. Wer könnte das denn wohl sein? Oh, da fällt mir nur einer ein. Und das bin ich selber. 😉 Nur das mit „fett“ kommt vielleicht nicht ganz hin. (Link).

Apropos „fett“, Wie sieht es wohl mit Herrn Jäger aus? Bereits bei oberflächlichem Hinsehen wird klar, Herr Jäger könnte wohl durchaus mal eine kleine Abnehmkur vertragen (Bildlink zur FDP Aalen). Alex, einfach etwas weniger essen und öfter mal Sport treiben. Wenn die Luft nicht reicht, trainieren und aufhören zu rauchen. OK?

PS: Alex, sei dann auch bitte so lieb, und beschwere Dich nicht wieder, ich würde mit meiner Berichterstattung über Deine öffentlich vorgetragenen Verbalinjurien Dein Juweliergeschäft schädigen. Wer so rüpelt wie der FDP-Alex von der Ostalb zeigt doch, dass ihm sein Ruf völlig egal ist. Und seine Wahlchancen wohl auch.

Bildbeweis

Alexander Jäger aus Aalen beleidigt andere Menschen im Internet

Alexander Jäger aus Aalen beleidigt andere Menschen im Internet

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Werner Niedermeier und die „Präventionsidiotie“

Werner Niedermeier pöbelt im Internet herum und ich habe es nicht gemerkt. Mist, ich werde wohl langsam alt! Da lässt Werner Niedermeier aus Karlsfeld wie in seinen besten Tagen ein paar Schmähungen über den Sender und es entgeht mir. Shame on me!

Also, es geht um eine nicht ganz junge Geschichte. Sie erinnern sich noch an die partielle Sonnenfinsternis in diesem Frühjahr? Werner war am Start. Aber wohl nicht mit SoFi-Brille bewaffnet sondern bei facebook:

Werner Niedermeier pöbelt gegen Lehrer

Werner Niedermeier pöbelt gegen Lehrer (Quelle)

Ja, er kann es noch der Werner. Wen könnte er wohl mit Lehrern, die „ziemliche Vollidioten“ sind gemeint haben? 😉 Gut, bei Werner hat es zum abgeschlossenen Lehramtsstudium nicht gelangt. Von nachfolgender Zweiter Staatsprüfung und Anstellung ganz zu schweigen. Bei ihm war der Karrierehöhepunkt dann eben, ein Taxi durch Wien zu fahren (Link). Da kann man schon mal neidisch auf vermeintlich besser gestellte Beamtenschaft werden. Und worüber echauffiert sich Werner Niedermeier nun genau? Es geht um einen angeblichen Brief einer Münsteraner Schule, die während der SoFi die Schüler im Schulgebäude lässt, damit diese nicht mit ungeschützten Augen in die Sonne sehen. Werner nennt dies „Präventionsidiotie“. Ich nenne es „Schutz vor den Folgen der Unvernunft“.

Wer die Schulrealität kennt (und Werner kennt sie bestimmt nicht) weiß, dass Schüler auch trotz eindringlicher Warnungen des Lehrpersonals trotzdem in die Sonne gucken (so wie ein notorischer Nikotinfan wie Werner trotz eindringlicher Warnungen vor Lungenkrebs und Herzinfarkt immer noch zur Zigarette greift, denn Unvernunft ist nun mal nicht auszurotten). Und wer dann auch weiß, dass wenn die Kinder mit versengter Retina (Netzhaut) nachmittags mit den besorgten Eltern beim Augenarzt aufschlagen und der ihnen erklärt, dass wohl bleibende Schäden zu erwarten seien, diese Eltern wohl als nächstes bei der Dienstaufsicht vorstellig werden und Maßnahmen gegen die Schulleitung einfordern werden, kann ableiten, dass die Maßnahme eine zumindest ansatzweise vorhandene Begründung hat. Denn immerhin hat die Schule die Schüler während der Anwesenheit in der Schule so gut es geht davor zu bewahren, sich selbst und anderen etwas anzutun.

Gut, jemand wie Werner Niedermeier, der sich auch nicht vorstellen kann, dass Rauchen Lungenkrebs erzeugt, der wird auch bei solch einfacher Schlussfolgerung geistig massiv überfordert sein. Da bleibt es dann auch bei der knappen Formel „Präventionsidiotie“ und dem lapidaren Verweis, manche Lehrer seien „ziemliche Vollidioten“. Ganz abgesehen davon, dass Werner nicht erkennt, dass die Wörter „ziemlich“ und „voll“ in dem Zusammenhang einen Widerspruch darstellen.

Aber auch andere sind durch einfache schulphysikalische Zusammenhänge bereits geistig weit überfordert: Alexander Jäger, der hier bereits häufig besprochene FDP-Politiker aus Aalen, der sich auch gerne mal als „freiheitsliebender Denunziant“ betätigt und der es meines Wissens bis heute weder zu Mandat noch zu einem abgeschlossenen Hochschulstudium gebracht hat, zeigt, dass er in Schule auch nicht besonders gut aufgepasst hat:


Alexander Jäger Dieser Schwachsinn ist ja auch keine Satire: „Die Netzhaut kann verbrennen!“ Hilfe! Und dann hofft dieser Spielverderber auch noch auf Regen…


Alex, Du allerhellste Kerze auf allen Torten, kannst Du Dich noch daran erinnern, wie das Auge aufgebaut ist? Richtig, darin sind Sammellinsen enthalten, namentlich die Hornhaut und die Augenlinse. Und, was passiert, wenn man eine Lupe vor ein Blatt Papier hält und mit dieser Lupe (ebenfalls eine Sammellinse) die Sonnenstrahlen auffängt? Na, Alex, hat’s geklingelt?

Ja, Alex und Werner, die beiden Megachecker aus der Raucherszene sind immer wieder für einen Brüller gut.
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Alexander Jäger (FDP-Ortsvorsteher Aalen) und die Sexheftchen

Es gibt mal wieder Material vom FDP-Mann Alexander Jäger aus Aalen zu besprechen. Und das Schöne: Es fiel direkt hier vor Haustür an und dürfte die Handvoll Wähler des erfolglosen Aaleners sicher interessieren. Jäger beliebte am heutigen Tage eine Diskussion hier im Blog zu führen (Link), bei welcher er wie üblich schnell unterlegen war. Unserem Foristen „Nieraucher“ unterstellte er dann sogleich, dass dieser wohl eine Bibliothek mit der Sammlung der „Sexheftchen seines Vaters“ verwechseln würde:

Alexander Jäger von der Aalener FDP und sein Ausflug in die Welt der

Alexander Jäger von der Aalener FDP und sein Ausflug in die Welt der „Sexheftchen“

Das ist in der Tat, die Art wie wir Kommunikation des Aalener „halbwegs Intellektuellen“ (Selbsteinschätzung von Herrn Jäger) gewohnt sind. Wenn es intellektuell in die Sackgasse geht, kommt man nur mit Pöbeleien wieder heraus. Oder eben auch nicht.

Edit: Ach Alex, ich warte immer noch auf die Antwort auf folgende Frage: Ist es für einen „schwäbischen Liberalen“ normal, Menschen, deren Meinung man nicht mag bei ihrer Dienstbehörde anzuschwärzen?

http://tinyurl.com/raucherdenunzianten

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Raucher-Logorrhoe

Alexander Jäger aus Aalen ist wieder da! Der äußerst erfolglose FDP-Landespolitiker aus dem schwäbischen Aalen, dessen politischer Karrierehöhepunkt eine überaus erfolglose Kandidatur für das Europaparlament im letzten Jahr und eine ebenso erfolglose Kandidatur für den Aalener Gemeinderat war, frönt seinem altem Hobby: Dem Aneinanderreihen von weitestgehend sinnlosen Sätzen und dem Versuch, anderen auf diesem für den Leser überaus schmerzhaften Wege die Welt zu erklären. Zumindest die Welt, wie Jäger sie sieht. Das Überthema ist, wieder einmal, wie irgendwelche bösen Mächte versuchen, dem Raucher seinen Genuss zu nehmen und ihm seine „Freiheit“ zu beschneiden. Wenn dieser Standpunkt eigentlich nur als „bizarr“ bezeichnet werden kann, so schlagen u. a. die Interpretationen aus dem Munde Jägers und seiner Mitstreiter diesen Ansatz allemal.

Eine „Juscha Ma“ fragt:

Juscha Ma:[…]Im Zusammenhang mit der gigantischen – und leider auch ziemlich erfolgreichen – Anti-Raucher-Hetze gibt es da von meiner Seite jedoch noch einen Haufen offener Fragen. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen.

Wenn man nicht davon ausgehen will – und ich selbst glaube keine Sekunde daran – dass irgendwelche wohlmeinenden Menschen tatsächlich an unser aller Gesundheit gelegen ist, dann ist doch die allererste Frage, die sich stellt: Cui bono? Normalerweise geht es bei so etwas um Machtinteressen, die sich in aller Regel für irgendjemanden in klingender Münze auszahlen – und dies nicht zu knapp.

[…]

Es profitiert die Pharmaindustrie, klar das. Jedoch selbst wenn die ihre Raucherentwöhnungsmittelchen in Milliardenhöhe an den Mann bringen, wiegt dies wirklich die Einnahmen aus der Tabakindustrie auf? Mit anderen Worten: Wäre es nicht klüger – weil lukrativer – die Menschen weiterrauchen zu lassen, weil dies letztlich mehr einbringt, als die relativ kurzfristigen Gewinne der Pharmaindustrie, wenn man ihnen das Rauchen abgewöhnt?

Zweite Erklärung: Man will andere Sauereien verdecken oder davon ablenken: Feinstaubbelastung in der Luft, Folgen von Atomtests und so weiter.

[…] (Quelle)

Hinweis zur Quelle: Wer den Link oben anklickt wird zwar zur facebook-Seite des „Netzwerk Rauchen“ geführt. Der Artikelstrang selbst wurde jedoch im Verlaufe des Vormittages gelöscht. Ich gehe davon aus, dass den Autoren ihr Vortrag selbst peinlich wurde. Vielen Dank für diese Umweltschutzmaßnahme! 😉

Ein deratiger Unsinn würde wohl allgemein als durchaus „tragfähige“ Verschwörungstheorie durchgehen. Die üblichen Versatzsstücke sind ja vorhanden: „Dunkle Mächte“, die die Masse um ihres Profites Willen manipulieren wollen. Eine reiche Industrie, die noch reicher werden will. Oder man will eben „andere Sauereien“ vertuschen. Fehlt eigentlich nur noch, dass frau postuliert, in den Raucherentwöhnungsmittelchen seien bestimmte Stoffe, die eine „Mindcontrol“ der (Ex-)Raucher ermöglichen würden.

Aber, wie immer bei Rauchers, es findet sich jemand, der diesen Unsinn aufnimmt, wiederkäut und verstärkt: Ein „Heiko Schineis“ meint dazu:

Heiko Schineis: das rauchen befreit, entspannt und vorallem man denkt nach, dass ist ja wohl nicht im sinne derer, das denken! zusätzlich wird nebenbei mit anderen müll viel kohle gemacht, wo die werbeindustrie kräftig verdient! die leute kaufen immer mehr müll und verschandeln sich mit falschen schönheitsidealen, sie fressen mehr werden dick und leben ungesund ect. die pharmamafia hat natürlich ganz viele alternativen zu den zigaretten parat! unterm strich lässt sich vielmehr kohle verdienen als mit den rauchern! zusätzlich wird die bevölkerung abgelenkt indem sie gegenseitig aufgehetzt werden, das ist nicht nur beim thema rauchen so! somit entsteht weniger gegenwehr! das rauchen ist in der menscheit stark verankert, man rauchte immer schon!

Rauchen befreit weder, denn es macht krank und abhängig, noch entspannt es. Man sehe sich nur die vielen hoch aggressiven Tabaknutzer in den einschlägig bekannten Netzforen an, die auf die Barikaden gehen, wenn man ihnen den Stoff wegnimmt, teurer macht oder ihnen den Konsum anderweitig erschwert. Und warum man mehr Geld mit Raucherentwöhungsmitteln machen können soll als mit dem Rauchen selbst, darüber schweigt sich der Mann auch aus. Denn wenn der Raucher mal „clean“ ist (die meisten schaffen es übrigens ohne Mittelchen) braucht er beides nicht: Weder das Entwöhnungsmittel noch die Zigarette.

Und jetzt kommt, man fürchtet es fast, Alexander Jäger aus Aalen auf die Bühne:

Alexander Jäger:Bei den Profiteuren hege ich inzwischen den Verdacht, daß die jeweiligen Sozialversicherungsträger schlicht auf die einschlägige Propaganda der diversen Welteverbesserergruppierungen hereingefallen sind und sich ernsthaft Einsparungen bzw. eine Gewinnoptimierung von umfassenden Rauchverboten versprechen. Aufschlußreich wäre jedenfalls mal eine Aufstellung, wieviele Evangelikale, Mormonen u. ä.sich in Organisationen wie der WHO herumtreiben, vielleicht könnte das mal jemand recherchieren um meine These zu erhärten, daß letztlich schlicht fundamentalistischer Missionierungsdrang unter dem ganzen pseudowissenschaftlichen Statistikdeckmantel steckt.

Eines muss man Jäger lassen. Auch er kann mittlerweile Verschwörungstheorie. Bei ihm sind es allerdings die organisierten „Gutmenschen“ in Form von strenggläubigen Christen, die anderen ihre Lebensfreude nehmen wollen, indem sie ihnen den Nikotinkonsum versagen. Leider führt Jäger nicht aus, wie „ora et labora“ nun denn genau zum Heilsbringen gegen den vermaledeiten Nikotinkonsum eingesetzt werden solle. Teufel, aber auch! Aber Jäger labert sich in Fahrt:

Alexander Jäger Auffällig ist jedenfalls, daß es immer so richtige Musterstaaten sind, die sich um das gesundheitliche Wohl der Bevölkerung kümmern. Beispiel Bhutan: erste demokratische Wahlen 2007, bis 1999 war sogar Fernsehen verboten, Umweltschutz hat oberste Prioriät, dafür ist der Lebensstandard unter aller Kanone, Arbeitslosigkeit die einzige Wachstumsbranche und nichtmal die Ernährung sichergestellt. DAS Paradies, oder?

Alexander Jäger muss aber schon wirklich groteske Begründungen heranziehen um der wilden These von den gesundheitsgläubigen Unterdrückern zu Belegen zu verhelfen. Wenn ich mich erinnere war das erste Land in Europa, das einen kompromisslosen Nichtraucherschutz implementiert hatte, Irland. Das ist m. W. ein moderner, demokratischer und wirtschaftlich (wieder) erfolgreicher Staat. OK, dort sind die Menschen besonders katholisch. Vielleicht liegt es ja daran? Oder sind die Iren im Geiste auch alle Bhutanesen?

Nächstes Kapitel. Jäger fährt die Heißluftmaschine noch mal ein paar hundert Umdrehungen pro Minute mehr hoch:

Alexander Jäger Reinhold, dieser spezielle Wahn ist allerdings Teil einer größeren gesellschaftlichen Tendenz, die stets einem bestimmten Muster folgt.
Der Kernbegriff dabei ist „dieses oder jenes ist ein Unterschichtenphänomen“. Und Unterschicht will vor allem in Krisenzeiten natürlich niemand sein – darum ist insbesondere die Mittelschicht (das ohnehin staats- und obrigkeitsgläubige Berufsbeamtentum vorneweg) von jeglichen sozialen Distinktionsmechanismen angetan. Daß es unterm Strich um nichts anderes geht als um einen Abwehrkampf gegen alles „Minderwertige“ und um die Angst vor einer Vermischung mit dem „Niedrigen“ erkennt man übrigens schon alleine am Vokabular der einschlägigen Propaganda, das lediglich diverse rassistischen Stereotypen aufwärmt und auf Raucher, Dicke, etc. ummünzt.

So, jetzt isses klar. Jäger erklärt die Welt. Man deklariert Rauchen (oder etwas anderes, was nicht gewollt ist) einfach als Unterschichtenphänomen und damit ist das Problem gelöst. Alle finden es „Bääääh!“ und tun es einfach nicht mehr. Und die, die es weiter tun wollen, sind dann eben die Doofen. So einfach ist das also. Und die Menschen, von denen Jäger ja annehmen muss, dass sie so ausgesprochen saudumm sein müssen und auf dieses Muster hereinfallen, verhalten sich dann prompt, wie es die vermeintliche Oberschicht wünscht. Jägers Weltbild entspricht seiner intellektuellen Kompetenz: Einfache Erklärungen, undifferenzierte Muster, simple Schlüsse auf niedrigem geistigen Niveau. Typisches Stammtischgeschwätz eben. Könnte so sein. Aber vielleicht auch ganz anders.

Dass Rauchen tatsächlich vorwiegend ein Problem der niederen Sozialschichten ist, wurde durch viele Studien hinlänglich gezeigt. Der Raucheranteil korreliert mit der Zugehörigkeit zu niedrigen Sozialschichten (Link). Da müssen keine „Mächtigen“ irgendetwas erfinden, es ist schlicht so.

Weiterhin dürfte dem größten Teil der Mittelschicht (nämlich jenem der nicht raucht und sich durch Rauch nicht belästigt fühlt) das Thema weitestgehend egal sein. Zumindest seit man in der Öffentlichkeit durch den Tabakrauch anderer Menschen kaum mehr belästigt wird. Welchen Sinn darüberhinaus der „Abwehrkampf gegen das Minderwertige“ haben soll, darüber schweigt Jäger auch elegant. Ein typisches Verhaltensmuster dieser Hobbytheoretisierer übrigens: Begründungen, Belege und Indikatoren für die Richtigkeit des eigenen Standpunktes sucht man vergebens.

Besonders gewagt ist natürlich auch der Anflug, umgedeutete „rassistische Stereotypen“ ausmachen zu wollen, die nun auf „Raucher“ und „Dicke“ angewandt würden. Jäger schießt, mal wieder, kilometerweit daneben. Rassismus definiert sich an der ethnischen Zugehörigkeit. Diese ist aber hier kein Unterscheidungsmerkmal. Jäger spricht in seinem Fremdwortwahn übrigens von „Distinktion“ und versucht sich dadurch einmal mehr den Hauch des besonders Gebildeten zu geben, obwohl er nicht einmal ein Studium abgeschlossen hat.

Raucher und Übergewichtige sind nicht primär Raucher oder übergewichtig, sie legen Verhaltensweisen an den Tag, die von anderen kritisiert werden. Sie verhalten sich normabweichend (was per se noch nicht problematisch wäre) aber sie verbrauchen als Folge ihrer Normabweichung gesellschaftliche Ressourcen (u. a. Behandlungskosten, die man anderweitig besser anlegen könnte als dafür die gesundheitlichen Folgen eines selbstschädigenden Verhaltens zu kompensieren) bzw. führen im Falle der Raucher zusätzlich zu einer vermeidbaren Belästigung ihrer Mitmenschen. Die Normabweichung führt also zu einer mittelbaren oder unmittelbaren Schädigung anderer, die darin nicht eingewilligt haben.

Was Jäger zudem mal wieder nicht auffällt ist, dass er selbst den Denkmustern nachhängt, die er bei anderen kritisiert. Wenn er erstens Menschen als so dumm annimmt, den Unsinn derer zu glauben, die mit oberflächlichen Argumenten das Rauchen zum Teufel wünschen, erhöht er sich selbst und macht sich zum Angehörigen einer (vermeintlichen) Elite, die dieses perfide Spiel durchschaut. Damit hat auch er endlich sein „Distinktionsmerkmal“ gefunden. Halleluja!

Und wenn er zweitens z. B. pauschal das „Berufsbeamtentum“ als besonders staatsgläubig und autoritätshörig verunglimpft (s. o. Zitat), wobei Herrn Jäger ja bekanntermaßen leider der Zugang zu dieser Gruppe verwehrt ist, kann man nur fragen, worin sich denn die Argumentation „Raucher sind Unterschicht“ von dem Vortrag „Beamte kriechen ihrem Dienstherrn regelmäßig in den Allerwertesten“ unterscheidet. Warum „Stereotypen“ einmal gut und einmal böse sind, wird Herr Jäger uns trotz seiner fast zum Markenzeichen gewordenen geistigen Überlegenheit vermutlich nicht beantworten können.

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„Fetischismus“, die Zweite…

Hardcoreraucher vom Schlage des erfolglosen Aalener FDP-Politikers Alexander Jäger mögen das Wort „Fetischismus“ in Zusammenhang mit dem Rauchen nicht. Möglicherweise deshalb, weil sie ihre Zigaretten anbeten und verehren wie archaische Stämme in den Tiefen des einen oder anderen Urwaldes ihre religiösen Fetische:

Alexander Jäger debattiert über Fetischmismus

Alexander Jäger debattiert über Fetischmismus (Quelle facebook)

Die Hardcoreraucherfraktion hat aber in einem anderen Kontext gar kein Problem, ihren Gegnern eine Form des Fetischismus zuzurechnen. Den sog. „Gesundheitsfetischismus“:

faz-net: […] Eine halbe Stunde zu spät stieß zu dieser heterogenen Runde Bert Papenfuß, der nicht nur Dichter ist, sondern auch eine Prenzlauer-Berg-Kneipier-Legende, selbst wenn der moderierende Sportmarketing-Professor bei der Vorstellung seines aktuellen Lokals Rumbalotte continua etwas ins Stottern geriet. Papenfuß fand, es gehe um kommerzielle Interessen, da sich mit Fitness heute mehr Geld verdienen lasse als mit Tabak. Im Übrigen sei er Anarchist und glaube nicht daran, dass Politik etwas anderes bewirken könne als noch mehr Politik. Diese Meinung wurde nicht weiter erörtert, wohl aber die Auffassung, dass die Gesundheit zu einem Fetisch und einem Selbstzweck werde, dass sie der Disziplinierung der Unterschichten diene und dass sie ein Symptom der Entpolitisierung sei; man könne sich schon gar nicht mehr vorstellen, dass es Gründe geben könne, sie aufs Spiel zu setzen.

Na also, geht doch. Es muss nur der richtige Fetischismus sein, dann stimmt die „pro-Lungenkrebs-Fraktion“ begeistert zu. Wie auf der in dem oben verlinkten Artikel reportierten Laberveranstaltung des „Netzwerk Rauchen“ zu der mal wieder die üblichen 2 Dutzend Hanseln erschienen waren und die immergleichen Protagonisten der „Wir wollen lieber früher als später sterben“-Ideologie auf dem Podium den bekannten Unsinn von sich gaben.

Und auch dort, wo Jäger unter dem Pseudonym „Coma_black“ jahrelang Rauchgegner übelst beleidigt hat, wird er „politisch korrekte“ Begriff des „Fetischismus“ gepflegt:

Christoph Lövenich: Überall wachen die Menschen auf (besser spät als nie), protestieren und engagieren sich. Die Verbotsgesetze in Niedersachsen und Baden-Württemberg haben bundesweit zu einer schnell nachholenden Bewusstwerdung geführt und vielen wird immer deutlicher, dass Regulierungswahn, Gesundheitsfetischismus und Lifestyle-Diskriminierung nicht beim Tabak halt machen. (Quelle)

Wir merken uns abschließend: „Raucherfetischismus“ = Iiiiiiiih-gitti-gitt!!!!, „Gesundheitsfetischismus“ = korrekte Begriffsbildung im Sinne von Freiheit und Genuss!

PS: Alex, mail doch mal Deinen alten Kumpel Lövenich an und bitte zum intellektuellen Schw….vergleich zum Thema „Fetischismus“! Muhahahahaha!

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Alexander Jäger von der Aalener FDP: Ein Mann blickt durch!

Alexander Jäger von der Aalener FDP ist ein echter Intellektueller. Früher referierte er gerne mal im Stil eines Erstsemesters über philosophische Theorien und stellte seine Referate ins Netz. Und auch heute, nachdem das Thema „Hochschulabschluss“ wohl final ad acta liegt, zeigt uns der Pseudoliberale, der gerne aus Gründen „der Liberalität“ im Internet auch schon mal an Denunziationsbestrebungen gegen missliebige Meinungsgegner teilnimmt, dass er ein echter Anhänger der Freiheit (und damit natürlich auch der Meinungsfreiheit)  ist. Denn als „Liberaler“ tritt er selbstredend dafür ein, dass andere ihre Meinung stets offen sagen dürfen:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) denunziert gerne mal Menschen, deren Meinung ihm nicht passt

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) denunziert gerne mal Menschen, deren Meinung ihm nicht passt.

Aber Jäger ist nicht nur „liberal“, er hat auch den vollen Durchblick. Angesichts des vom BGH gefällten Urteils zur Rechtmäßigkeit eines zeitweisen Rauchverbotes auf dem Balkon wenn sich ein Mitmieter belästigt fühlt, meint der Durchblicker von der Ostalb:

Alexander Jäger aus Aalen: Ein Mann mit Durchblick

Alexander Jäger aus Aalen: Ein Mann mit Durchblick

Alex, auch Dir als „halbwegs Intellektueller“ (Selbsteinschätzung) sollte folgender Sachverhalt einsichtig sein. Man muss ein gerichtlich durchgesetztes Rauchverbot nicht überwachen. Und schon gar nicht mit Video. Wenn der zur Unterlassung verpflichtete Raucher sich nicht an das Verbot hält und der berlästigte Mitmieter dies mitbekommt, holt er sich im Idealfall noch einen Zeugen bei, protokolliert den Vorgang und dann geht die Sache ab zum Anwalt welcher dann die im Urteil festgelegte Vertragsstrafe bei Gericht geltend macht. Muss man Dir aber auch wirklich ALLES erklären?

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Alexander Jäger: Neues vom FDP-Politiker aus Aalen

Eine konstante Größe, was das Beleidigen anderer Menschen, namentlich Rauchgegner, betrifft ist der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen in Baden-Württemberg. Seit Jahren begleiten wir vom Team von „raucherwahnsinn.de “ diesen Ausnahmerüpel auf seinem Weg durch das Internet. Auf Dutzenden bekannten Kanälen beleidigt Jäger nach allen Regeln der Kunst Menschen, die er offenbar nicht leiden kann. Und endlich hat der Juwelier aus der schwäbischen Provinz, von dem man eigentlich Seriosität  und Contenance erwartet, auch diesen Blog bzw. seine Kommentarfunktion für seine allfälligen Pöbeleien entdeckt:

Alexander Jäger aus Aalen: Zum Grund weshalb ich von einer Privatklage absehe: mir behagt einfach die Vorstellung nicht, mehrere Stunden gemeinsam mit dir in einem Raum zu verbringen. Zumal mir niemand garantieren kann, daß ich mir dabei keine Krätzemilben oder ähnliches einfange.

Alexander Jäger, FDP Aalen, rüpelt wieder

Alexander Jäger, FDP Aalen, rüpelt wieder

Lieber Alexander, wenn Du mich auf dem Zivilklageweg angreifen willst, musst Du mitnichten zusammen mit mir in einem Raum sitzen. Du wirst Dir dann sicher auch keine ansteckenden Krankheiten wie die Krätze holen. Es reicht, wenn Dein Anwalt anwesend ist. Mit dem unterhalte ich mich dann gerne. Also, Alex, worauf wartest Du noch? Schicke mir eine Unterlassungsaufforderung zu und wir treffen uns vor Gericht. Gerne auch in Aalen. Ich brauche nämlich mal wieder eine Gerichtsstory für diesen Blog. Magst Du nicht den Hauptdarsteller geben? Frag doch mal den „Genussfreund“ aus Marburg, wie lustig das sein kann!

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Alexander Jäger: Schaum vor dem Mund trübt den Blick

Wenn ich die bekannten Blogs der Hardcoreraucher beobachte, so sehe ich gelegentlich auch bei Alexander Jäger vorbei. Auf seinem Blog versucht der Aalener Juwelier und FDP-Politiker regelmäßig, meine Beiträge zu zerpflücken und mir, wie man so schön sagt, „eine reinzuwürgen“. Ob ihm das gelingt oder nicht, das wollen Sie selbst beurteilen, liebe Leserinnen und Leser. Besuchen Sie den Blog vom Alex und machen sich kundig. Bitte seien Sie aber nicht erstaunt über den dort angewandten Pöbelton. Der Mann hat eben seinen eigenen Stil.

Was liegt heute an? Also, der Herr Jäger versucht immer noch, mich in die rechte Ecke zu stellen. Ich habe kein Problem damit, das sei vorausgeschickt. Ich kenne den Mann und weiß, dass er reflexartig wie der Pavlovsche Hund anfängt zu geifern, wenn ich einen neuen Artikel veröffentlicht habe. Und das Etikett „rechtsgerichtet“ gehört zum Standardtotschlagargument militanter Raucher. Der „liebe Alex“, wie wir intern nennen, macht mich dann mal eben zum „Rechts-Rachow“. Man darf amüsiert sein. 😉

Alex haut also gerne mal auf meine Beiträge drauf. Egal, ob es um das Rauchen geht, um eine Sammlung von Physik- und Mathematikaufgaben oder andere Dinge mehr, von denen Herr Jäger, mit Ausnahme des Rauchens, zwar nichts versteht, er aber beständig seine Beiträge dazu abgeben muss. Er mag mich nun einmal nicht.

Sein Versuch einer Replik auf meinen vorgestrigen Artikel bleibt daher leider aufgrund des ebenso notorisch wie verkrampft vorgetragenen Wunsches des Alexander Jäger, mir doch endlich mal Paroli zu bieten, leider wieder im Sand stecken. Das Problem bei Herrn Jäger ist nämlich, dass man mit Schaum vor dem Mund keine Artikel schreiben sollte, wenn es darum geht, sachlich zu argumentieren. Das Beleidigen anderer Menschen mag in dieser erregten Verfassung noch gelingen, Argumente lassen sich in diesem angespannten Gemütszustand kaum finden.

Zum Sachstand: Ich vertrete die Auffassung, dass man den Staat Israel wegen seiner Gewaltanwendung gegen die Palästinenser kritisieren darf und muss. Genau so übrigens, wie man beispielsweise die Hamas ebenfalls mit gleichartig angreifen muss, da sie unter Anwendung von Waffengewalt in einem Konflikt agiert. Gewalt ist kein legitimes Mittel zur Lösung von inenrstaatlichen und zwischenstaatlichen Konflikten. Für niemanden. Dies habe ich in verschiedenen Beiträgen hier im Blog kund getan. Für Alexander Jäger, den aggessiven Raucheraktivisten aus Aalen, ist diese Haltung ein Grund, mich als „rechts“ zu bezeichnen. Da frage ich mich ernsthaft, ob der Mann noch alle Tassen im Schrank hat.

PR: “Jäger hat offenbar nicht einmal in Ansätzen verstanden, dass es einen erheblichen Unterschied macht, ob man ein Land wie Israel wegen seiner offenkundigen Gewaltanwendung in einem politischen Konflikt kritisiert oder ob man zum einfachen und dumpfen Judenhass neigt.”

Alexander Jäger, Aalen: Was zu beweisen war. Seltsamerweise neigen nämlich meist genau die dumpfen Judenhasser dazu, Israel zu kritisieren.

Hier zeigt Alexander Jäger, dass Logik und Textverständnis nicht seine Stärken sind. Wenn Menschen, die Juden hassen, Israel kritisieren, bedeutet dies nun nicht, dass auch der Umkehrschluss gilt. Nicht alle Kritiker an Israel hassen Juden. Was auch nicht dadurch abgeschwächt wird, dass Jäger den Begriff „meist“ einfließen lässt. Herrn Jäger fehlt offenbar die Fähigkeit elementare Logik anzuwenden.

Alexander Jäger, Aalen: Vor dem spezifischen bereits erwähnten zeitgeschichtlichen Hintergrund muss insbesondere von deutscher Seite eine Kritik hier höchst differenziert ausfallen.

Was in der Lesart von Herrn Jäger bedeutet, dass an identische Verhaltensweisen von Staaten unterschiedliche Maßstäbe anzulegen sind. Gut, wir kennen das von der von ihm repräsentierten Fraktion der Hardcoreraucher: „Quod licet Jovi non licet bovi.“: Der eine darf rüpeln, der andere wird verklagt, wenn er den Rüpler angreift.

Ganz nebenbei wundert mich etwas die Art, wie Herr Jäger plötzlich auf „political correctness“ (PC) pocht, wenn er meint, man müsse mit Israel „höchst differenziert“ was Kritik an ihrer militärischen Operation betrifft umgehen. Alexander Jäger, der sich gerne mal offen negativ über „Gutmenschen“ auslässt, mutiert hiert vollends zum „PC-Papst“. Eine beachtenswerte Wandlung, wie ich finde. Aber leider unangemessen. Denn seitens der israelischen Armee werden im Gazastreifen regelmäßig schwere Menschenrechtsverletzungen begangen, die so nicht hinnehmbar sind. Völlig unabhängig davon, was die Gegenseite in Gestalt radikaler Palästinenser veranstaltet.

Ein Beispiel: Heute morgen las ich auf dem Flughafen in der Printausgabe der Stuttgarter Zeitung einen Artikel über eine Aktion der Israelis im Gazastreifen. Gegenstand des Berichtes war, dass die israelische Armee die Häuser einiger Palästinenser, die lediglich verdächtigt wurden, einen israelischen Jugendlichen ermordet zu haben, einfach mal eben mit dem Bulldozer abgerissen hat. Diese Art von“Rechtsfindung“ gehört übrigens in Isreal seit Jahren zum Standard.

Wir halten fest: Eine Person wird eines schweren Verbrechens verdächtigt. Aber bereits vor Abschluss der Ermittlungen wird das Haus der Person dem Erdboden gleichgemacht. Ein Tatverdacht reicht bereits aus, um eine ganze oder sogar mehrere Familien obdachlos zu machen. Die Frage nach der Rechtsgrundlage wage ich hier gar nicht zu stellen.

Aber ich glaube nicht, dass derart menschenrechtswidrige Aktionen dieser Art Alexander Jäger, den großen Fürsprecher des Staates Israel und seiner Militäroperationen nachhaltig zu einer Neubewertung der Sachlage animieren können. Denn Jäger hat selbst ein etwas eigenartiges Verhältnis zu Rechtsstaatlichkeit. Für ihn gehört der Bruch geltenden Rechts (in dem Falle das Mittel der strafbaren Nötigung, §240 StGB) zum Repertoire, um seine Interessen im Mietverhältnis durchzusetzen (Link). Da erwarte ich keinen besonders sensiblen Umgang in Fragen von Recht und Unrecht.

Alexander Jäger, Aalen: Dazu bedarf es genauer Kenntnis des Nahostkonflikts, die einem hergelaufenen Blogger, der bisher bestenfalls die Leute bepöbelt und einige “Studien” zum Rauchen nachbetet hat jedoch abzusprechen ist. Die bereits erwähnten Scheißhausparolen vom Müllhaufen der Geschichte haben hingegen mit fundierter Kritik nicht das geringste zu tun, weshalb die Anfeindungen ausgerechnet gegen Frau Knobloch sehr bedenklich stimmen.

Ja, hier sieht man deutlich die Erregung, die Alexander Jäger bei der Sichtung meiner Texte regelmäßig spürt. Immer wieder fällt der Mann aus Aalen, der als Juwelier doch besser die Contenace wahren sollte, in einen Ton, wie man ihn eher in der Gosse denn hinter einem mit feinen Pretiosen bestückten Verkaufstresen vermuten würde. Es nagt offenbar schwer an ihm, nie einen höheren Bildungsabschluss als ein einfaches Abitur erreicht zu haben. Da wird dann eben im Zustand höchster Erregung der Rüpel ausgepackt.

Alexander Jäger, Aalen: Die Unterscheidung zwischen Antisemtismus und Antizionismus ist Augenwischerei aus der rechten Szene.

Auch hier glänzt Herr Jäger, der gerne anderen Unwissenheit vorhält, mit Unkenntnis. Die von ihm genannte Unterscheidung machen nämlich die Linken, die zwar einerseits den Holocaust verurteilen wollen aber andererseits die Politik Israels anzugreifen suchen (Link zu „Linkswende„). Da ist diese Art der Dialektik unbedingt erforderlich. Für Neonazis dagegen ist Antisemitismus überhaupt kein Problem. Da wird auf Juden gleichermaßen eingeprügelt wie auf den Judenstaat. Mit derlei feinen Unterschieden geben sich Neonazis nämlich erst gar nicht ab. Alexander Jäger scheint also informationsmäßig auch nicht gerade auf der Höhe der Zeit zu sein. Aber mit dem Schaum vor dem Mund ist die Recherche eben nicht ganz so einfach und klares Denken wird auch unmöglich.

Des Weiteren ist natürlich auch der von Alexander Jäger angeführte Begriff des „Antizionismus“ vollkommen fehl am Platze. Antizionismus richtet sich gegen das Existenzrecht des Staates Israel im Kern. Kritik an den Militäroperationen richtet sich aber gar nicht gegen die Existenz des Staates Israel sondern gegen die im Rahmen dieser Militäroperation angwandten Mittel.

PR: “Und dass der Begriff des Antisemitimus natürlich auch durch bestimmte Funktionäre regelrecht dafür instrumentalisiert wird, globale politische Interessen einzelner ihnen nahestehender Staaten zu rechtfertigen, hat Jäger ebenfalls nicht erfasst.”

Alexander Jäger, Aalen: Zu guter letzt verfällt er hier erneut in Verschwörungstheorien. Diverse Funktionäre (vermutlich die Weisen von Zion oder eben Frau Knobloch) wird, wenn sie sich über offen antisemtische Sprechchöre entrüsten, eine “Instrumentalisierung” dieser Vorkommnisse vorgeworfen. Nun, der einzige, der hier nicht erfasst hat, was er so von sich gibt ist unser Lieblingslehrer aus Wörth am Rhein. In Summe ergibt sich nämlich genau das rechte Gefasel, das Rachow so vehement bestreitet. Seiner Ansicht nach sind die finsteren Zionisten aggressive Kriegstreiber, die die “berechtigte” Kritik (“Jude, Jude, feiges Schwein” usw.), die gegen sie vorgebracht wird, auch noch zynisch ausschlachten, um sich als Opfer darzustellen. Großartig, mein lieber Rechts-Rachow, besser kann man Weltpolitik nicht darstellen! Daß mir für derlei absurde Gedankengänge laut Rachows Aussage “das geistige Rüstzeug” fehlt verstehe ich in diesem Zusammenhang als Auszeichnung!

Auffällig ist, dass Jäger sich hier derart in Rage schreibt, dass er nur noch wirre Interpretationen von sich geben kann, von denen er meint, dass ich sie denken würde. Ich sprach weder von „finsteren Zionisten“ noch von „Kriegstreibern“. Alles Begriffe aus dem Jägerrepertoire, das ein Provinzpolitiker seiner Couleur einfach mal locker aus dem Ärmel schüttelt. Ob es substantiiert ist oder nicht, spielt hier keine Rolle. Ich sprach von bewaffneter Gewalt in einem Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Und dass Gewalt immer abzulehnen ist.Das Problem ist nämlich, dass in einem bewaffneten Konflikt immer die Gegenseite angefangen hat, man selbst sich „nur verteidigt“ und daher alle Gewalt zu rechtfertigen sei. Und dass eben die Zivilbevölkerung in dem Konflikt aufgrund ihrer Schutzlosigkeit die größten Opfer zu tragen hat.

„Argumente“ wie „…die anderen sind Schuld!“ werden übrigens auch von der Hamas und anderen radikalisierten Gruppen genannt, das nur ganz nebenbei. Sie sind dort genau so wertlos.

Dies alles entegeht Alexander Jäger in seiner wütenden Darufhauorgie. Aber er hat eben ein Problem mit mir. OK, es war nicht nett Alex, dass ich Dich damals beim „Netzwerk Rauchen“ enttarnt habe und öffentlich machte, wer der rüpelnde „Coma_Black“ aus dem dortigen Forum wirklich ist. Wo Du doch einige Zeit vorher geschrieben hattest, dass Du Dich nicht outen wolltest weil Du doch lieber anonym blieben wolltest. Tut mir wirklich leid, es ging aber wirklich nicht anders. Dein Name musste einfach über den Sender. Deine Wähler wollen schließlich wissen, wen sie wählen. Dafür hast Du doch sicher Verständnis, oder? 

 

 

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Nicolai Kosirog und die Denunziantenraucher: „Freiheitsfreunde“ unter sich

Nicolai Kosirog und die Mitschreiber seines Kanals „POUR rauchfrei“ (nach eigener Angabe eine Satireseite auf „PRO rauchfrei“) sind zur Zeit schwerst aktiv. Immer wieder wird gegen die angeblichen „Denunzianten“ von „Pro rauchfrei“ agitiert, weil ein Mitglied dieses Vereins privat Festzelte in Bayern auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Nichtraucherschutz überprüft. (Bericht hier im Blog) Nach der verqueren Logik von Kosirog und seiner nikotinaffinen Mitstreiter lässt sich mit dem Verhalten des „Pro rauchfrei“-Mitgliedes ein direkter Bezug zum Nazireich schlagen. Und so gelingt Kosirog ein weiterer souveräner Griff in die Mottenkiste der Nazivergleiche mit einem Verweis auf die Strafbestimmungen zu den sog. „Rundfunkverbrechen“ des sog. „Dritten Reiches“.

Nicolai Kosirog aus Mülheim/Ruhr mit neuem Nazivergleich

Nicolai Kosirog aus Mülheim/Ruhr mit neuem Nazivergleich (Quelle)

Als „Rundfunkverbrechen“ war im Nazireich ab 1939 das Abhören von „Feindsendern“ (also vor allem Radio Moskau) unter Strafe gestellt. Die Dummheit dieser Einlassung des Herrn Kosirog verursacht mir bereits körperliche Schmerzen. Es gehört schon eine gehörige Portion Dämlichkeit dazu, den Unrechtsstaat des Naziregimes mit einer freiheitlichen Demokratie wie der unsrigen gleichzusetzen.

Das Problem: Herr Kosirog hat offenbar nicht einmal in Ansätzen begriffen, dass Gesetze nicht per se schlecht sind. Auch wenn er als notorischer Raucher ein Problem mit den Nichtraucherschutzgesetzen hat, ganz einfach weil sie ihm die Möglichkeiten zum Drogenkonsum erheblich einschränken. So fehlt es diesem Herrn ganz einfach an der Einsicht, dass man eben auch fragen muss, WIE Gesetze zu Stande gekommen sind. Ob durch den Erlass eines durchgeknallten „Führers“ und seiner Herrscherclique oder durch ein demokratisches und rechtsstaatliches Verfahren. Diese eigentlich ganz banale Einsicht scheint Herrn Kosirog und seine Qualmfreunde, die übrigens selbst gerne mal selbst andere Menschen denunzieren (davon später mehr), geistig erheblich zu überfordern.

Aber bei den Schreibern, die sich um Herrn Kosirog geschart haben, handelt es sich offenkundig auch nicht gerade um die intellektuellen Überflieger unserer Gesellschaft. Daher wird immer wieder der Versuch unternommen, Rauchgegnern eine Nähe zum rechten Gedanken(un)gut zu unterstellen.

Nehmen wir beispielsweise den bekannten rüpelfreudigen Alexander Jäger, einen FDP-Politiker von der Ostalb (Aalen in Baden-Württemberg) und ausgewiesenen Experten für die Beleidigung von Rauchgegnern (Beweis). Er versucht, mir in einer nachgerade krampfhaften Art und Weise eine Nähe zum Rechtsradikalismus zu unterstellen.

Alexander Jäger Barbara Maria, eine gewisse Nähe zum rechten Rand kann man diversen Nichtraucheraktivisten schon angesichts dieser Äußerungen nicht absprechen: […](Quelle)

Jäger hat offenbar nicht einmal in Ansätzen verstanden, dass es einen erheblichen Unterschied macht, ob man ein Land wie Israel wegen seiner offenkundigen Gewaltanwendung in einem politischen Konflikt kritisiert oder ob man zum einfachen und dumpfen Judenhass neigt. Der Unterschied zwischen Antisemitismus und Kritik an einer gewalttätigen Politikdurchsetzung durch den zionistischen Staat ist Herrn Jäger vermutlich nicht vermittelbar. Und dass der Begriff des Antisemitimus natürlich auch durch bestimmte Funktionäre regelrecht dafür instrumentalisiert wird, globale politische Interessen einzelner  ihnen nahestehender Staaten zu rechtfertigen, hat Jäger ebenfalls nicht erfasst. Dazu fehlt ihm offenbar eindeutig das geistige Rüstzeug. So ist es auch zu erklären, dass dem Mann aus Aalen offenbar entgeht, wie weit seine Raucherkollegen zum rechten Rand hin tendieren (Link) . Aber Blindheit auf dem rechten Auge ist ja nichts Ungewöhnliches.

Besonders auffällig ist übrigens, dass diese rechtsaffinen Personen nicht nur Raucherkollegen von Jäger sind, sondern im Falle der Eva Peter-Culik auch gemeinsam mit ihm sich an Denunziationen gegen missliebige Rauchgegner beteiligen. Nehmen wir neuerlich den Fall der Eva Peter-Culik, einer Dame aus der Raucherszene, die früher mit eindeutig ausländefeindlichen Äußerungen aufgefallen ist (Beweis).

Wie ich bereits berichtet hatte, war die Frau Peter-Culik die Verfasserin eines Denunziationsschreibens, welches sie in ausschließlicher Schädigungsabsicht wie sowas durch Juristen genannt wird, an meine vorgesetzte Dienstbehörde gesandt hat. Zuerst wird ein wenig beleidigt, dann geht es los:

Militante Raucher verabreden sich zur Denunziation (Eva Peter-Culik et. al.)

Militante Raucher verabreden sich zur Denunziation (Eva Peter-Culik et. al.)

Das Schreiben war schnell fertig gestellt, zumindest ein erster Entwurf lag vor:

Eva Peter-Culik startet einen Denunziationsversuch

Eva Peter-Culik startet einen Denunziationsversuch

Eine „Kenntnis“, die offenbar noch nicht zur Dienstaufsicht durchgedrungen ist? Was könnte das denn wohl sein? Verfassungsfeindliche Betrebungen etwa? Die böten in der Tat eine rechtliche Handhabe gegen einen Beamten nach deutschem Recht vorzugehen:

Beamtinnen und Beamte können sich politisch betätigen, sich für eine – nicht verfassungswidrige – Partei engagieren und auch ein Mandat anstreben – und sie können ihre politische Meinung äußern – aber außerhalb des Dienstes. Konsequenter weise haben sie „bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergeben“; so § 60 Abs. 2 BBG, § 33 Abs. 2 Beamtenstatusgesetz. Die Grenze ist immer da erreicht, wo die – auch außerhalb des Dienstes – vertretenen Positionen im Widerspruch zur verfassungsmäßigen Grundordnung stehen und damit das geforderte Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung verletzt wird. (Quelle)

Das öffentliche Anprangern von durch aggressive Raucheraktivisten vorgebrachte Aufforderungen zum Bruch geltenden Rechts, das Angreifen von rechtslastigen Äußerungen und Ausländerfeindlichkeit und das Eintreten für Gesundheitsschutz dürfte hier wohl nicht ausreichen, eine verfassungsfeindliche Gesinnung zu bescheinigen.

Ach ja, und die Dame, die gerne mal Rauchgegner beleidigt („kastrierter Bastard“, s. o.) fordert „Respekt“? Und der Rat, wenn man sich durch den Tabakrauch seiner Mitmieter belästig fühlt einfach auszuziehen zeugt von „Toleranz“ und „Verständnis“ (Link)? Die Dummheit dieses Vorbringens muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Danach folgten dann ein paar Korrekturen am Textentwurf, es muss ja schließlich alles seine Ordnung haben:

Denunzianten  optimieren ein Denunziationsschreiben

Denunzianten optimieren ein Denunziationsschreiben

Da die Damen und Herren bei ihrer Denunziation leider den Fehler begangen hatten, sich in einem leicht zugänglichen Forum bei facebook zu verabreden und nicht darüber zu wissen, dass man dort jederzeit leicht Zugriff erhalten konnte und ich nach dem ersten Schreiben der Frau Peter-Culik mich mit ihren rechtswidrigen Angriffen gegen Ausländer zu beschäftigen begann machte die Dame ein zweites Schreiben startklar. Denn es kann ja nicht sein, dass jemand wahrheitsgemäß über ihre rassistischen Ausraster berichtet. Und egal ob es eine Rechtsgrundlage gibt oder nicht, die Dienstaufsicht muss ran:

Eva Peter-Culik legt nach

Eva Peter-Culik legt nach

Besonders humoristisch ist, dass eine Frau, die z. B. einer türkischstämmigen Politikerin nahelegt, das Land zu verlassen (s. o.) oder mich als „kastrierten Bastard“ bezeichnet (s. o.), auf „höflichen Respekt“ pocht. Ich musste wirklich lachen, als ich das las. Aber wie die Frau darauf kommt, dass man auf dem Wege der Dienstaufsicht die Löschung eine missliebigen aber eben rechtskonformen Meinungsbeitrages im privaten Internetblog eines Lehrer fordern kann, auf diese Idee muss man erstmal kommen. Das ist an Unkenntnis elementarer rechtlicher Sachverhalte kaum zu unterbieten. OK, die Frau gibt auf ihrer Internetseite an, sie sei „Kosmetik-Beraterin“ (Link). Da darf man wohl nicht einmal Grundkenntnisse des Beamtenrechtes erwarten.

Gut, die Dame hätte im Internet leicht erfahren können, warum es diese Rechtsgrundlage nicht gibt. Aber die Mühe haben weder sie noch ihre denunziationsfreudigen Mitschreiber gemacht. Dass in einem Rechtsstaat alles Handeln (auch das des Staates) einer rechlichen Basis bedarf, dieses Wissen darf man von Menschen, die einerseits gerne denunzieren, wenn ihnen eine Meinung nicht passt, andererseits aber das Beanzeigen von Rechtsverstößen mit Rückgriffen auf das Nazireich quittieren, nicht erwarten. Aufmerksame Leser werden nun auch sehen, worin der Unterschied zwischen Tatbeständen wie den „Rundfunkverbrechen“, auf die der Raucheraktivist Kosirog verweist (s. o.) und den Rechtsstaatlichkeitsprinzipien der Bundesrepublik Deutschland bestehen könnte.

Zum Ende dieses denkwürdigen Meinungsaustausches „liberaler Freigeister“ zur optimierten Denunziation eines unliebsamen Bloggers  und Meinungsgegners (namentlich mir) noch eine kleine Konversation zwischen dem „liberalen“ FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen und der Denunziantin Eva Peter-Culik:

Denunzianten unter sich:Friede, Freude, Eierkuchen

Denunzianten unter sich:Friede, Freude, Eierkuchen

Es ist schon bezeichnend, dass sich ein Politiker wie Alexander Jäger von der FDP in Aalen an einer Aktion beteiligt, die einerseits vollkommen sittenwidrig, rechtsmissbräuchlich und gegen die freie Rede gerichtet ist. Aber da ist dem „liberalen Politiker“ die eigene Zigarette wohl näher als seine (pseudo)liberale Gesinnung. Aber Jäger ist nach dem, wie ich ihn in den letzten Jahren wahrgenommen habe, an „Liberalität“ sowieso nur dann interessiert, wenn er möglichst überall rauchen darf und ihm beim Konsum seiner bevorzugten Videospiele möglichst wenig Hürden in den Weg gelegt werden. Ansonsten interessiert den Mann nicht viel, was „Freiheit“ betrifft. „Freiheit“ ist zuvorderst seine eigene. Die der anderen interessert ihn nicht.

Zum Abschluss: Was ist herausgekommen, bei der gemeinschaftlich verabredeten Denunziation unserer „kultivierten Genussfreunde“? Vielleicht ahnen Sie es. Es ist nichts dabei herausgekommen. Denn wo es keine Rechtsgrundlage gibt, ist in einem Rechtsstaat eben nichts zu machen. Auch wenn man den Meinungsgegner noch so hasst. Und das ist dann eben der kleine aber feine Unterschied: Wenn ein Mitglied von „Pro rauchfrei“ Rechtsverstöße gegen den Nichtraucherschutz anzeigt, gibt es dafür eine rechtliche Basis. Wenn Denunzianten aus dem Milieu der Hardcoreraucher einen Meinungsgegner durch Dienstaufsichtsbeschwerden zum Schweigen bringen wollen, so fehlt diese Rechtsgrundlage eben. Warum Leute wie Nicolai Kosirog, Eva Peter-Culik, Alexander Jäger und die anderen denunziationsfreudigen Mitstreiter diese einfachen Sachverhalte nicht verstehen, vermag ich indes nicht zu sagen.

Apropos „Rechtsgrundlage“… Unsere denunziationsfreudigen Genussfreunde regen sich immer wieder darüber auf, dass Destruxol und ich aus dem angeblich abgeschlossenen „Raucherstübchen“ bei facebook zitieren. Denn dies sei ja eine geheime Gruppe gewesen. So geheim war sie offenbar dann doch nicht. Übrigens hilft ein Blick in das Schrifftum. Meine vorstehend geäußerte Rechtsauffassung wird nämlich durch die Ausführungen unter Rn. 255 Abs. 2 des Bonner Kommentars zu Artikel 5 GG (14) gestützt. Danach gehören individuell abrufbare Informationen, auch wenn sie nur einem begrenzten Personenkreis zugänglich sind, zu den allgemein zugänglichen Informationsquellen. Gemäß Rn. 168 dient also die (auch individuelle) Nutzung von allgemein zugänglichen Quellen der Information der Meinungsbildung i. S. des Satzes 1 der Artikel 5 Abs. 1 GG und darf daher hier zitiert werden. Das nur als Quelle im Schrifttum, falls jemand zum Anwalt laufen möchte. Die Damen und Herren der Raucheravantgarde sind ja immer schnell dabei mit dem Gerichtsweg, holen sich aber meistens eine teure Abfuhr bei ihrem Begehr.

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Gewaltphantasien militanter Raucher: Alexander Jäger träumt vom „reinhauen“

Alexander Jäger, erfolgloser FDP-Kandidat aus Aalen in Baden-Württemberg und kampferprobter Hardcoreraucher hat, das ist bekannt, ein Faible für bestimmte Videospiele. Und damit meine ich nun nicht Spiele wie „Mariokart„.

So schlägt seine Liebe zu dieser sehr speziellen Videounterhaltung manchmal auch auf sein Alltagsleben durch. Zumindest in seiner Phantasie. Denn Jäger hat nun endlich gefunden, wie er sich der lästigen Antiraucher, die ihn im Internet immer kräftig auf die Schippe nehmen und ihn der Lächerlichkeit preisgeben, einfach entledigen könnte: Einfach mal „eine reinhauen“. Oder „reinhauen“ lassen. Egal. Hauptsache es „gibt auf die Glocke“. Eine überaus interessante Alternative neben dem Lösungsansatz der strafbaren Nötigung, den Jäger auch gerne mal propagiert (Link1 Link2).

Der Aalener FDP-Politiker und Juwelier Alexander Jäger phantasiert darüber, Rauchgegnern "eine reinzuhauen".

Der Aalener FDP-Politiker und Juwelier Alexander Jäger phantasiert darüber, Rauchgegnern „eine reinzuhauen“. (Quelle)

Eine bemerkenswerte Aussage für einen „Liberalen“. Endlich wird dem Faustrecht in der zwischenmenschlichen Kommunikation der Stellenwert einzuräumen sein, der ihm gebührt. Hau rein, Alex!

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Alexander Jäger – Der Aalener FDP-Juwelier und sein „kleiner Wutanfall“

Alexander Jäger, der bereits einschlägig bekannte Juwelier aus Aalen, der die Pöbelsprache der Raucherrüpel sehr gut beherrscht, hatte wohl unlängst einen schlechten Tag. Normalerweise rüpelt der erfolglose FDP-Politiker aus Aalen, dessen politisches Wirken sich im Wesentlichen darin erschöpft, einmal auf einer Firmenbesichtigung als Statist mit seiner Parteioberin aufgetreten zu sein in aller Regel gegen mich. Denn mich kann er überhaupt nicht leiden. Aber diesmal hat er ein anderes Opfer gefunden, nämlich „Nieraucher“ vom „Team raucherwahnsinn.de“, der gelegentlich hier im Blog Einträge vornimmt.

Aber für die neu hinzugekommen Leser zuerst ein paar Hintergrundinformationen zu Alexander Jäger aus Aalen:

Alexander Jäger ist seit Jahren eine beständige Größe was das Pöbeln gegen Rauchgegner betrifft (Link 1, Link 2). Er versucht sich nebenbei in der Politik mit sehr bescheidenem Erfolg als regelmäßiger Kandidat für die FDP. Wahlerfolge irgendwelcher Art hatte Herr Jäger aber bis heute nicht zu verzeichnen. Nebenbei hat Jäger mich mehrfach wegen Beleidigung angezeigt. Aber diese Anzeigen waren ebenso erfolglos wie alles andere, was mir von diesem Mann in den letzten Jahren auf den Radarschirm gekommen ist. In Aalen (Baden-Württemberg) besitzt Alexander Jäger außerdem einen kleinen Juwelierladen.

Juwelierladen von Alexander Jäger in Aalen

Juwelierladen von Alexander Jäger in Aalen

Unter dem Namen dieses Geschäftes betreibt er seit einiger Zeit einen eigenen Blog

Juwelier Alexander Jäger (FDP) bloggt gegen Rauchgegner

Juwelier Alexander Jäger (FDP) bloggt gegen Rauchgegner (Link)

um weiter gegen Rauchgegner Beleidigungen und Schmähungen vorzutragen. Seine Veröffentlichungen beschränken sich im Wesenlichen auf das, was man vornehm unter „Gekeife“ subsumieren würde: Feindselige und derbe in einer rüpelhaften Sprache vorgetragene verbale Anwürfe gegen seine Gegner.

Auf seinem o. g. Blog versucht er, seine zahlreichen in den letzten Jahren im Internet gegen Rauchgegner vorgebrachten Beleidigungen und Beschimpfungen zu rechtfertigen. Die Formel, die er dazu verwendet ist ebenso einfach wie schlicht strukturiert: „DIE haben aber angefangen!“ Über ein derartiges öffentliches Gebaren muss man nicht weiter reden.

Jetzt hat er „Nieraucher“ ins Visier genommen (Link). Hier die wichtigsten Teile seiner Botschaft zu diesem Nichtraucheraktivisten:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP-Kandidat und Juwelier):

  • …anonymen kleinen Helferlein
  • diese jämmerlichen Figuren…
  • “Klonpöbler”
  • …Einwegpappnasen…
  • militante und aggressive Nichtraucher…
  • Stichwortgeber, dem Senf persönlich (gemeint ist der Betreiber dieses Blogs)
  • …dummdreist die Frage in den Raum
  • …Senfpeter…
  • Schwachsinn…
  • dieses Würstchen (gemeint ist „Nieraucher“)
  • …Nieraucher ist ja auch sonst eher ein Typ, der absichtlich in der Kirche furzt…
  • Volltrottel der springt wenn Senfpeter bellt…
  • zitternden Knien und vollgemachten Hosen vor meinem Laden herumlungerte….
  • irgendwelchen hergelaufenen anonymen Hirnis
  • …mein dummer Nieraucher…
  • du akzeptierst, daß ich dich hiermit KEIN Arschloch nenne – denn besagte Körperöffnung hat im Vergleich zu dir noch einen biologischen Sinn. 

Besonders auffällig ist dabei übrigens, dass Herr Jäger den Autoren Nieraucher der Geschäftsschädigung bezichtigt:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP-Kandidat und Juwelier): Der/die/das Nieraucher soll darum hier auch nur exemplarisch dafür gewürdigt werden, wie militante und aggressive Nichtraucher auch vor versuchter Geschäftsschädigung nicht zurückschrecken.

Lieber Alex, wie Du ja weißt werden Google & Co. auch diesen Bericht über Dein rüpelhaftes Auftreten sehr schnell finden. Und wenn Deine Kunden dies lesen, werden Sie sich sicher sagen: „Da gehen wir hin, wenn wir wieder mal Schmuck in Aalen kaufen wollen. Der Mann ist nett, sympathisch und er erweckt Vertrauen!„Und gleiches werden sich auch die Wähler in Deinem Wahlkreis sagen, wenn es gilt, das Kreuzchen bei der FDP zu machen.

Ich wollte Dich abschließend darauf hinweisen, dass Geschäftsschädigung nur strafbewehrt ist, wenn sie von einem anderen vorgenommen wird. Geschäftsschädigung gegen das eigene Unternehmen hingegen ist straffrei.

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Alexander Jäger aus Aalen und seine ungewöhnliche Art sich zu ernähren

Angesichts eines Fotos einer Reihe dicker Zigarren bekommt Alexander Jäger richtig Appetit:

Alexander Jäger aus allen mag "leckere Zigarren"

Alexander Jäger aus Aalen mag „leckere Zigarren“(Quelle).

Isst der arme Mensch etwa Zigarren? OK, Alex, dann mal „Guten Appetit“

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Alexander Jäger (FDP Aalen) – Pro Datenschutz? OK, vielleicht aber auch nicht…

Der FDP Politiker Alexander Jäger und sein Auftreten in der Öffentlichkeit haben manchmal auch eine mehr oder weniger komische Komponente. Egal ob es sich um einen schlecht vorbereiteten Wahlk(r)ampfauftritt mit Videounterstützung handelt, wo der Mann aus Aalen in breitestem Schwäbisch nicht einmal die Vordenker seiner liberalen Bewegung korrekt benennen kann, ob er verkrampft auf Bühnen herumsteht, die Hände schützend vor’s Gemächte gepresst (Bild 13/15) oder die gleiche Haltung beim Firmenbesuch einnimmt (Link), Herr Jäger zeigt uns immer, wie provinziell die Provinz doch sein kann. Und dass er, wie viele andere Politiker auch, unter gewissen „Gedächtnislücken“ leidet.

Ein Beispiel: Auf einer Straßenwahlkampfveranstaltung in Aalen macht sich Kandidat für das EU-Parlament Alexander Jäger mit seiner FDP für „mehr Datenschutz“ stark:

Alexander Jäger (FDP Aalen) geht für mehr Datenschutz auf die Straße

Alexander Jäger (FDP Aalen) geht für mehr Datenschutz auf die Straße (Quelle)

Wie ich aber bereits mehrfach gezeigt habe, haben einzelne Aktionen des Herrn Jäger den Datenschutz nicht unbedingt im Fokus. So sammelte der „liebe Alex“, wie bereits bekannt, vor einigen Jahren meine Onlinezeiten um sie als EXCEL-Tabelle aufbereitet im Internet abrufbar zu machen. Er wollte wohl das alte Vorurteil bestätigen, dass Lehrer „zu viel Zeit haben“ oder mir nachweisen, dass ich dienstliche Datenverarbeitungsanlagen für meine private Kritik an ihm und seinen Freunden von der Raucherlobby missbrauche:

Alexander Jäger (FDP Aalen) sammelt Onlinezeiten

Alexander Jäger (FDP Aalen) sammelt Onlinezeiten

Ob Alexander Jäger durch die von ihm erhoffte „Disziplinierung“ meiner Person seinen Kontrollzwang oder seinen verborgenen Wunsch, auch mal „Autorität“ sein zu wollen, umgesetzt hat, vermag ich nicht zu sagen. Auf jeden Fall ist das Eintreten des FDP-Mannes Alexander Jäger für „mehr Datenschutz“ ein wirklich glaubhaftes Unterfangen.  Oder wollte er sein erzeit auch nur einmal Therapeut sein, wenn er mir den Ratschlag gibt, mir „auf meine Krankheits- und Sterbephantasien einen runterzuholen„? Liebe Leserinnen und Leser, wir werden es nie erfahren, fürchte ich.

Ach ja, hier dann noch der Beweis, dass sich hinter dem Pseudonym „Coma_Black“ des Datensammlers vom „Netzwerk Rauchen“ der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen verbirgt:

Alexander Jäger (FDP Aalen) enttarnt sich als "Coma_Black"

Alexander Jäger (FDP Aalen) enttarnt sich als „Coma_Black“

Liebe Wählerinnen und Wähler: Wählen Sie Alexander Jäger von der FDP in Aalen! Glaubhaft, ehrlich, aufrichtig! Ihr Mann in Straßburg und Brüssel. Und Dir, lieber Alex, wünsche ich weiterhin viel Spaß damit, mir „einen Strick zu drehen“. Vielleicht gelingt Dir ja das mal. Wenn Dir auch sonst nicht allzuviel gelingt.

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Alexander Jäger, übernehmen Sie!

Alexander Jäger aus Aalen, ein neuer Auftrag ist gerade hereingekommen! Wie wir aus unseren Unterlagen entnehmen können, sind Sie Spezialist im Aufspüren von „Ausrottungsphantasien“:

Alexander Jäger aus Aalen entdeckt Ausrottungsphantasien

Alexander Jäger aus Aalen entdeckt Ausrottungsphantasien

Der Job braucht genau solch einen Experten wie Sie, Herr Jäger! Ihr Raucherkollege Volkwin Michlewski aus Aachen möchte alle jene „vernichten“ die konsequente Nichtraucherschutzgesetze in den Parlamenten verabschieden:

Volkwin Michlewski aus Aachen will Rauchgegner vernichten

Volkwin Michlewski aus Aachen will Rauchgegner vernichten (Quelle)

Ihr Auftrag, Alexander Jäger aus Aalen!

(Dieser Beitrag zerstört sich in 5 Sekunden selbst, 4, 3, 2, 1, …)

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Alexander Jäger aus Aalen (FDP): Wenn das Faustrecht regiert

Alexander Jäger von der FDP aus Aalen ist nicht zimperlich wenn es um die Durchsetzung seiner vermeintlichen Rechte geht. Bei der Recherche zu dem Fall des Düsseldorfer Renters Friedhelm Adolfs, dessen Berufungsverhandlung zur gegen ihn erfolgten Wohnungskündigung kommende Woche ansteht (Bericht auf diesem Blog), bin ich auf einen älteren Thread bei facebook gestoßen, wo das erstinstanzliche Verfahren Thema war (Link). Dabei fand ich eine Äußerung von Alexander Jäger (FDP-Europawahlkandidat aus dem schwäbischen Aalen) wieder, die zeigt, wie dieser „sehr liberale“ Politiker ein derartiges Problem (Rauchen als Belästigung von Mitmietern) löst:

Alexander Jäger Sollte der Vermieter einen Rauchstop fordern gibt es eine sehr einfache Lösung: Man weist darauf hin, daß man sich dann als Ablenkung und auch weil man als Nichtraucher ja viel mehr Geld zur Verfügung hat einen Kontrabass beschaffen wird (1 bis 2 Stunden musizieren am Tag kann einem auch der Richter nicht verbieten).
Dieses Instrument ist in einem Mietshaus besser zu vernehmen als jede Bohrmaschine und wenn man die Übungszeiten dann auch noch unberechenbar über den Tag verteilt werden sich die gesundheitsbewußten Nachbarn schon bald den Zigarettengeruch zurückwünschen.

Auf diese Weise habe ich übrigens vor vielen Jahren das Problem der nicht erlaubten Hundehaltung gelöst – schon die bloße Ankündigung meiner Liebe zur Musik hat zu einem deutlichen Umdenken von Vermieter und Hausbewohnern geführt. (Quelle)

Alexander Jäger aus Aalen - Nötigung zur Durchsetzung eigener Interessen

Alexander Jäger aus Aalen – Nötigung zur Durchsetzung eigener Interessen

Nicht so juristisch gebildete Personen nennen ein derartiges Verhalten schlicht „Erpressung“. Ich nenne das korrekterweise Nötigung. Die entsprechende Normierung steht im § 240 StGB:

§ 240 StGB – Nötigung

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

[..]

Prüfen wir also nach, ob die Androhung von Herrn Jäger mit „Hausmusik“ die Qualifizierung des § 240 StGB erfüllt. Prüfungsschemata zum § 240 StGB finden sich im Internet.

1. Wurde in ein geschütztes Rechtsgut eingegriffen?

Geschütztes Rechtsgut  des § 240 StGB ist die Freiheit der Willensbetätigung, also einen Willen in die Tat umsetzen und die Freiheit der Willensentschließung, also einen Willen zu fassen.

Der Vermieter hatte den Willen, dass kein Mieter einen Hund im Haus hält. Als Vermieter ist er frei in der Entscheidung dies für seine Mietsache so zu bestimmen. Ein unzumutbare Benachteiligung für den Mieter ist durch das Verbot der Hundehaltung nicht gegeben. Alexander Jäger hat demnach in dieses Rechtsgut des Vermieters eingegriffen.

Nebenbei bemerkt gehört Alexander Jäger zu denen, die dauernd erklären, ein Gastronom solle in seinen Räumlichkeiten frei entscheiden dürfen, ob geraucht werden darf oder nicht. Dies sei schließlich sein Hausrecht. Wenn nun jedoch ein Hauseigentümer, unter Berufung auf sein Hausrecht, dann aber entscheidet, keine Hunde zuzulassen, dann verwendet Herr Jäger zweifelhafte Methoden um dieses Verbot zu umgehen. Und wenn Alexander Jäger, analog zum Rauchen in einer Raucherkneipe, einen Hund halten will, steht es ihm frei, in ein Haus zu ziehen, wo dies gestattet ist.

2. Hat Alexander Jäger Gewalt angewendet?

Nach ständiger Rechtsprechung der Obergerichte setzt der Begriff „Gewalt“ täterseitig eine zumindest geringfügige  physische Kraftaufwendung voraus.

Ergebnis: Gewalt im strafrechtlichen Sinne liegt hier nicht vor.

3. Liegt die Drohung mit einem „empfindlichen Übel“ vor?

Nach Sicht des Strafrechtes ist ein Übel empfindlich, wenn es geeignet ist, das Opfer in Gestalt eines besonnenen Menschen zu der durch den Täter veranlassten Handlung zu bringen. Das Übel ist dabei „jede als nachteilig empfundene Veränderung der Außenwelt“ (Link)

Die als nachteilig empfundene Veränderung der Außenwelt ist in der durch Alexander Jäger beabsichtigen „Hausmusik“ zu sehen. Dadurch werden andere Mieter erhblich belästigt, der Vermieter erleidet einen Wertverlust seiner Mietsache, weil u. U. Mieter unter Hinweis auf die gestörte Ruhe die Miete kürzen werden. Der Hausfrieden ist nachhaltig gestört. Laut Alexander Jäger handelt es sich bei dem Kontrabass um ein besonders durchdringendes Instrument.

Ergebnis: Es liegt ein empfindliches Übel i. S. d. V. vor.

4. Existieren Rechtfertigungsgründe?

Rechtfertigungsgründe sind im vorliegenden Fall nicht ersichtlich. Insbesondere hat Herr Jäger nicht überzeugend dargelegt, dass er das Tier halten muss (wie etwa einen Blindenhund) Es handelt sich bei der Tierhaltung um ein rein privates Hobby des Herrn Alexander Jäger aus Aalen. Das Rechtsgut der Freien Entfaltung der Persönlichkeit gem. Art. 2 GG findet seine Schranken in den Allgemeinen Gesetzen. Das Eigentumsrecht des Vermieters an seinem Eigentum ist ein solches Gesetz.

5. Liegt Rechtswidrigkeit vor?

Diese ist anzunehmen, wenn  der Zweck oder die Mittel missbilligenswert sind und Rechtfertigungsgründe nicht vorhanden sind.

Verwerflichkeit ist dabei ein erhöhter Grad sittlicher Missbilligung nach dem allgemeinen Rechtsempfinden oder soziale Unverträglichkeit (BGH MDR 1988,75). In der Gesamtbetrachtung muss die Sozialwidrigkeit des eingesetzten Mittels oder des verfolgten Zwecks oder der Relation beider zueinander betrachtet werden.

Bei der Frage, ob das Handeln des Herrn Jäger verwerflich war, muss einbezogen werden, dass der Vermieter sicher gute Gründe hatte, ein Tierverbot auszusprechen. Möglicherweise hatte er Befürchtungen der Verschlechterung der Mietsache, gesundheitliche Probleme von Mietern (Allergien auf Hundehaare), Lärm- und Geruchsbelästigung durch Hunde, hygienische Probleme etc. Alexander Jäger hat dagegen lediglich sein rein egoistisches Interesse auf Hobbyausübung entgegen zu setzen. In Relation zu dem hier mutmaßlich zu unterstellenden Schutzzweck der Regelung war das Handeln des Alexander Jäger demnach verwerflich.

Ergebnis: Es ist Rechtswidrigkeit gegeben.

Endergebnis: Die Drohung des Alexander Jäger aus Aalen, in dem von ihm bewohnten Haus exzessiv Kontrabass zu spielen um die Haltung eines Hundes durchzusetzen, erfüllt den Tatbestand der Nötigung nach § 240 StGB.

Dass sich neben der strafrechtlichen Bewertung das Verhalten des Herrn als ungeheuer egoistisch, rücksichtslos und asozial darstellt, soll hier nur am Rande erwähnt werden. Dieser Herr hat m. E. in einem Parlament rein gar nichts verloren. Aber ich gehe davon aus, dass Alexander Jäger auch bei dieser Wahl wieder grandios scheitern wird.

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Alexander Jäger (FDP) – Wenn Rauchgegner zu „blöden Schwachmaten“ deklariert werden

Alexander Jäger aus Aalen hat, das habe ich schon häufiger berichtet, ein gewisses Problem mit der Außenwirkung. Der FDP-Frontmann des Bezirks Ostalb versucht auf seinem seit kurzer Zeit existierenden Blog, den Eindruck zu erwecken, er wäre nur deshalb ausfällig und beleidigend gegen Rauchgegner geworden, weil diese ihn angeblich provoziert hätten. Seine allfälligen Pöbeleien erklärt Jäger auf seinem Blog mit angeblichen Provokationen durch Rauchgegner.

Alexander Jäger (FDP) aus Aalen: Ein Vorwurf auf den ich im Netz immer wieder treffe lautet, daß ich gegen Rauchgegner hetzen würde. Bereits der Begriff “Rauchgegner” ist dabei bezeichnend, suggeriert dieser doch, ich würde gegen jedermann “Hetze” betreiben, der nicht gerne vollgequalmt wird. Das Antirauchergrüppchen um Peter Rachow und seine schätzungsweise fünf armseligen Vasallen versucht durch diese Formulierung, die Gesamtheit der Nichtraucher für sich zu vereinnahmen – dabei ist anzunehmen, daß sich nach der Lektüre dieses Artikels wohl die meisten Nichtraucher von Rachow & Co. distanzieren dürften weil klar wird, wer hier Hetze betreibt.

Leider scheint das Gedächtnis von Alexander Jäger von der Aalener FDP nicht besonders ausgeprägt zu sein. Was man von seinem Wunsch, seine öffentlichen Pöbeleien zu relativieren nicht gerade behaupten kann.

Alexander Jäger aus Aalen: Die Schwachmaten haben endlich wieder einen Grund, sich mit Armbinden zu dekorieren. Wenn es gegen Raucher geht dürfen sich scheinbar auch Leute großtun, die zu blöde sind, ihr Abzeichen richtig herum zu tragen. (Quelle)

Jäger bleibt sich also treu und bezeichnet noch vor einem 3/4 Jahr Rauchgegner als „Schwachmaten“, die „zu blöde“ seien, ein „Abzeichen richtig herum zu tragen“. Aber die haben ihn ja schließlich geärgert und provoziert, do dass ihm nichts anderes übrig blieb, als sie zu beledigen.

Alexander Jäger aus Aalen nennt Rauchgegner "blöde Schwachmaten"

Alexander Jäger aus Aalen nennt Rauchgegner „blöde Schwachmaten“

Jetzt fragt man sich natürlich, wo diese russischen Rauchgegner aus dem Bericht Herrn Jäger denn provoziert, beledigt, geschmäht oder verbal angegriffen haben sollen. Die sprechen doch bestimmt kein Schwäbisch. Und man sieht sofort, dass die Einlassungen Jägers aus seinem Blog mit dem Tenor „Schuld sind immer die anderen“ nicht anderes sind, als dumme und haltlose Schutzbehauptungen. Natürlich schwimmen dem Mann die Felle davon: Wer will denn seine Stimme einem Europakandidaten geben, der öffentlich im Internet seine Gegner anpöbelt, dass es kracht.

Besonders pikant ist dabei u. a. auch, dass Jäger in seiner höchsten Not versucht, alle Menschen Glauben zu machen, bei den hier präsentierten Beweisen in Form von Bildschirmausdrucken handele es sich um Fälschungen:

Alexander Jäger aus Aalen: Ein dem “Informantenschutz” unterliegender “Informant” habe ihm das Material übermittelt, das übrigens nicht durch einen Internetlink belegt wird und in Anbetracht der bildmanipulatorischen Kenntnisse von Herrn Rachow und seinen Zuträgern theoretisch auch gefälscht sein könnte. (ebd.)

Eine überaus armselige Einlassung des Herrn Jäger, der nur nicht den Mut hat, mir Fälschung expressis verbis nachzusagen, weil er weiß, dass dies sofort rechtliche Schritte nach sich ziehen würde.

Mein Fazit: Alexander Jäger, FDP, Aalen: ZERO POINTS.

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Hasstiraden gegen Sebastian Frankenberger

Sebastian Frankenberger dürfte in Kreisen von Nikotinsüchtigen eine der am meisten gehassten Personen in Deutschland sein. Kein Wunder, denn der ÖDP-Politiker aus dem niederbayerischen Passau war der Frontmann eines breiten Bündnisses aus Parteien, Gruppierungen, Ärzteverbänden etc., welches vor ca. 4 Jahren das erste konsequente Nichtraucherschutzgesetz in Deutschland, namentlich in Bayern, durchgesetzt hat.

Die Beschimpfungen und Anfeindungen, denen sich Frankenberger seither ausgesetzt sieht, sind Legion. Von persönlichen Bedrohungen, Beleidigungen übelster Art, anonymen Anrufen, Terror vor seiner Wohnung und anderen perfiden Aktionen war alles vorhanden, was der entfesselte Rauchermob aufzubieten hat. Und der Hass besteht immer noch. Auf dem Kanal des „Netzwerkes Rauchen“, eienr hochaggressiv auftretenden Organisation von Tabakabhägingen, wurde ein älteres Video mit Frankenberger gepostet, wo er in einer Talkshow auftritt. Daraufhin kann der Hass des entfesselten Rauchermobs nun daran kondensieren und darf sich endlich wieder mal entladen:

In Vorlage tritt Alexander Jäger von der FDP Aalen, der Frankenberger „Einfalt“ bescheinigt:

Alexander JägerEin sehr einfältiger Zeitgenosse. Daß er es geschafft hat, zum Aushängeschild der angeblich gebildeten Schicht zu werden, verblüfft immer wieder.

Herr Jäger, der es bis heute nicht vermocht hat, ein akademisches Studium abzuschließen (was m. W. auch auf Frankenberger zutrifft, das nur nebenbei), bescheinigt ihm also „Einfalt“. Aber Jäger, der bisher nur durch erfolglose politische Kandidaturen aufgefallen ist (neben einer größeren Menge von ihm ausgebrachten Beleidigungen und Anwürfen gegen Rauchgegner, Link) tritt auch nicht durch besondere intellektuelle Leistungen hervor. Aber wir wissen ja: „Quod licet iovi, non licet bovi“.

Michael Löb, Vorsitzender des sog. „Netzwerk Rauchen“ und ein Mensch, der gerne mal Stranafnzeigen gegen Rauchgegner stellt, die ebenso wie jene seines Kollegen Jäger erfolglos bleiben, nennt Frankenberger dann einen „Hofnarren“:

Michael Löb@Alexander: wohl eher der Hofnarr der „gebildeten Schicht“, so nach dem Motto: wir können auch lustig sein.

Wer sich, wie Löb, gelegentlich vor eine Fernsehkamera stellt und dort ebenso lustige wie absurde Thesen zum Rauchen und Passivrauchen vertritt („Passivrauchen ist vollkommen unschädlich!“) sollte vielleicht in einer ruhigen Minute mal darüber nachdenken, wer denn noch alles Hofnarrallüren haben könnte.

Und beim Posting von Joachim Hellweg wäre ich vor Lachen fast vom Stuhl gefallen:

Joachim HellwigDer ist so Dumm,der merkt noch nicht einmal das er Verarscht wird.

Das Thema „dumm“ wird hier besonders deutlich, weil der Mann es tatsächlich schafft, in einem kurzen Satz 3 orthographische und einen Interpunktionsfehler einzubauen. Auch hier würde ich das Thema „dumm“ nochmal aus der eigenen Perspektive heraus reflektieren.

Ein Herr Paul Mooser darf dann auch mal gegen Frankenberger Dampf ablassen:

Paul MooserEinfach nur ein Dummschwätzer, der vermutlich sogar überzeugt davon ist, dass die göttliche Eingebung ihn leitet.

Ja, Nettigkeiten dieser Art sind bei schwer nikotinabhängigen Hardcorerauchern durchaus an der Tagesordnung. besonders wenn man endlich mal wieder auf eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Nichtraucherbewegeung „Feuer frei!“ geben darf. Denn der angestaute Frust muss ja auch mal raus!

Hasstiraden gegen Sebastian Frankenberger

Hasstiraden gegen Sebastian Frankenberger (Quelle)

 

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Kleine Rechtskunde für den Denunziantenstadl

Eine Ausarbeitung zu den Rechtsgrundlagen bei Anschwärzungsaktionen gegen missliebige  Lehrer bei Ihrem Dienstherrn unter Einschluss von konkreten Rechtsfällen.

Von Peter Rachow 

Liebe Eva, Julia, Tamara, lieber Nikolai, Helgo, Martin, lieber Kai und Jürgen und natürlich, lieber FDP-Alexander Jäger aus Aalen,

in Deinem Blog habe ich gelesen, du wärest der Meinung, ich fühlte mich „denunziert“. Lieber Alex, leider ist dem nicht ganz so. Wenn überhaupt, so war diese gemeinsame Denunziationsaktion nämlich das, was man unter Juristen als „untauglichen Versuch“ bezeichnet. Zumindest im Strafrecht:

Ein untauglicher Versuch einer (Straf)Tat liegt vor, wenn die Tat entgegen der Vorstellung des Täters wegen einer Untauglichkeit des Tatobjekts, des Tatmittels oder der Person des Täters nicht vollendet werden kann.

(Anmerkung: Bei der lustigen kleinen Denunziationsaktion handelt es sich aber nicht um Straftat sondern nur um den wirklich dumm angestellten Versuch, einen Kritiker mundtot zu machen.)

In diesem speziellen Falle des untauglichen Versuches muss ich bevorzugt auf das Tatmittel abstellen. Denn leider habt Ihr lieben Denunzianten, man möchte fast sagen „wie üblich“, vorher nicht die Rechtsgrundlagen überprüft, so dass der Versuch, mir mithilfe des Dienstrechtes einen Maulkorb zu verpassen, doch noch stark optimierungsfähig ist. Macht aber nix, jetzt muss ich eben weiter über Eure Aktivitäten zur Abschaffung des Nichtraucherschutzes berichten, darf mich weiter mit Euren Rechtsbruchaktionen wie „Helmut-Partys“ beschäftigen und darf auch über Beleidigungen, Nazivergleiche und andere mehr oder weniger unappetitliche Dinge aus den Raucherforen berichten. Schade.

Damit Ihr es das nächste Mal etwas klüger anstellen werdet (wobei ich daran doch, zumindest was das Thema „Klugheit“ betrifft“ ernstliche Zweifel hege) folgt nun eine Erläuterung der Rechtsgrundlagen. Vielleicht könnt Ihr ja einfach etwas cleverer werden. Wäre doch schön, oder?

Also, hier dann mal etwas Rechtskunde im Anschwärzen für Einsteiger.

Eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen öffentlich Bediensteten (Angestellter oder Beamter) basiert im Falle des Landesbeamten auf folgenden Rechtsnormen: §§ 33, 34, 47 BeamtStG. Weiterhin tritt als möglicherweise konkurrierendes Rechtsgut der Art. 5 GG hinzu. OK, hier waren jetzt schon viele Begriffe drin, die schwierig sind.

Ich versuche dann mal, den Sachverhalt etwas vereinfacht auszudrücken:  „In Deutschland haben auch Beamte das Recht auf eine eigene Meinung. Sie muss allerdings mit den verfassungsmäßigen Grundsätzen in Einklang stehen.“ Den Begriff  „Verfassung“ kennt ihr? Zum Beschwerdegegenstand: Liebe Eva, die Kernaussage „WIR MÜSSEN DIE KINDER VOR DEM TYP RETTEN!!!“ ist, vorsichtig formuliert, wenig substantiiert. Verfassungsrechtlich gibt der auch nicht viel her.

Weiter in der Darstellung des Sachverhalts: Eine Dienstaufsichtsbeschwerde kann sich auf das inner- und das außerdienstliche Verhalten des Beamten beziehen. Innerdienstlich scheidet hier leider aus. Also bleibt noch der außerdienstliche Bereich.

Jetzt haben aber Gesetzgeber und Rechtsprechung hier besonders hohe Hürden aufgebaut, denn der Artikel 5 GG (die Meinungsäußerungfreiheit, für die, die vorhin bei der einleitenden Darstellung der Rechtsgrundlagen mal wieder geschlafen haben oder gerade zur Zigarettenpause waren!) bleibt als übergeordnetes Rechtsgut auch für den Beamten bestehen.

Werfen wir noch einmal einen Blick auf den § 47 Abs. 1 Satz 2 BeamtStG:

[…]Ein Verhalten außerhalb des Dienstes ist nur dann ein Dienstvergehen, wenn es nach den Umständen des Einzelfalls in besonderem Maße geeignet ist, das Vertrauen in einer für ihr Amt bedeutsamen Weise zu beeinträchtigen.

Was bedeutet nun der hervorgehobene Satzteil? Ich denke, Euch das abstrakt zu erklären, würde euch vielleicht etwas überfordern. Daher wähle ich besser ein paar Beispiele:

Eine Handlung stellt dann ein Dienstvergehen mit einer für das Amt bedeutsamen Art und Weise dar, wenn es a) einen eindeutigen Amtsbezug aufweist und b) von der Schwere her geeignet ist, das qualifizierende Merkmal „besonders bedeutsam“ zu erfüllen.

Hierzu erläuternd ein paar Beispiele aus der Spruchpraxis der Verwaltungsgerichte. Dienstvergehen (außerdienstlich) sind z. B.:

  • Ein Polizist hilft seinen Söhnen beim Drogenschmuggel (Link).
  • Ein Polizist kauft mehrfach Cannabisprodukte zum eigenen Konsum (Link)
  • Besitz von kinderpornographischen Dateien auf einem privaten Computer durch Lehrer (Link)

Warum ist das so?

Die Dienstobliegenheiten von Polizisten sind u. a. die Verhinderung und die Verfolgung von Straftaten, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung usw. Ein Erwerb oder gar der Handel mit durch das BTMG erfassten Substanzen ist damit regelmäßig nicht vereinbar und stellt deshalb ein außerdienstliches Dienstvergehen dar. Ebenso verhält es sich mit einem Lehrer, dem die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen anvertraut ist. Hierzu bedarf eines besonderen Vertrauensverhältnisses zwischen Lehrern und Schülern. Ein Besitz von kinderpornographischem Material ist daher unvereinbar mit einer Tätigkeit als Pädagoge. Alle hier genannten Fälle bezogen sich übrigens auf Straftaten. Das habt Ihr gemerkt, oder? Liebe Denunziantenfreunde, Ihr seht, auf was es hinausläuft?

Nebenbei bemerkt: Außerdienstlich begangene Straftaten sind nicht in jedem Fall ein Dienstvegehen des Beamten. Einem Justizbeamten, der ebenfalls kinderpornographisches Material auf seinem privaten PC gespeichert hatte, wurde attestiert, kein Dienstvergehen durch diese strafbare Handlung begangen zu haben (Link). Er hat schließlich nichts mit Kindern zu tun, wenn er den Knacki zum Hofgang führt.

Nun, meine lieben Freunde aus dem Denunziantenstadl, kommen wird der Sache näher? Noch sind wir übrigens lange nicht am Kernbereich dran. Ihr müsst schon noch etwas weiter lesen, was vielleicht dem einen oder anderen von Euch schwer fällt. Geht vielleicht einfach mal eine rauchen. Ach, nein, Ihr raucht ja am PC. OK, dann mal weiter im Text: Also, im Moment hatten wir das Thema „Straftaten als außerdienstliches Dienstvergehen“ behandelt. Genauer, wir sprachen von „schweren Straftaten“. Und davon, dass nicht alle Straftaten eines Beamten ein dienstliches Fehlverhalten sind. Ihr seht, Jura ist gar nicht so einfach. Macht aber nix, Ihr habt ja mich. Ich erkläre es Euch. Ist ja schließlich mein Job.

Und wie sieht die Sache denn nun aus, wenn es sich überhaupt nicht um Straftaten handelt? Zumindest nicht was den Beschwerdegegenstand betrifft?

Hier hilft wieder ein Blick in die Spruchpraxis der Gerichte. Ich will Euch nicht mit abstrakten Rechtstheorien nerven. Wir werden konkret und daher solltet Ihr jetzt aufpassen, meine lieben Freunde von der Anschwärzerfraktion. Denn dass man besonders Lehrern, die sich öffentlich vielleicht etwas lieber äußern als andere Beamte, unter Rückgriff auf das Dienstrecht versucht, einen Maulkorb umzuhängen, diese Fälle sind nicht gerade selten. Ihr werdet erstaunt sein!

Nehmen wir als erstes Beispiel den Kollegen Werner Friedrich aus Rheine. Herr Friedrich tat das, was ich auch gerne tue. Er nahm sich die Handlungen und die politischen Äußerungen anderer Menschen vor und rüffelte sie in der Öffentlichkeit ganz ordentlich. Ja, ja, Lehrer sind halt so. Sie haben zu allem und jedem eine Meinung, die wird gerne kund getan und morgens hat man eben Recht und nachmittags frei. Und wenn man nachmittags auch mal Recht haben will, dann wird eben jemand wegen irgendwas kritisiert.

Der Kollege tat das mit Leserbriefen an die örtlichen Zeitungen. Die derart Gerüffelten reagierten wie andere unverständige Menschen auch, die Probleme mit abweichenden Meinungen haben. Sie schreiben eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Die ist schnell hingesudelt (oder auch nicht, wie man hier sehen kann, manche brauchen dafür einfach etwas länger) und dann ab damit zum Dienstherrn. Der wird’s schon richten.

So auch hier: Die Schulverwaltung von Herrn Friedrich reagierte mit einer Missbilligung (der schwächsten Form der Disziplinarmaßnahme), der Lehrer wollte sich damit jedoch nicht abfinden und zog nach erfolglosem Widerspruch vor Gericht. Würde ich übrigens genau so machen, das ganz nebenbei. Erstinstanzlich unterlag er noch, vor dem OVG bekam er Recht. Die Schulverwaltung musste den Eintrag in der Personalakte löschen (Link).

Fazit: Dumm gelaufen für die Denunzianten.

Nebenbei: Die Begründung für die Dienstaufsichtsbeschwerde war in etwa die gleiche wie bei unserer pfundigen Dame aus Österreich: Die „lieben Kinderlein“:

Abgezielt wurde von den Beschwerdeführern in ihren Schreiben an die Bezirksregierung auf die Vorbildfunktion Friedrichs als Pädagoge. Die in den Leserbriefen getroffene Wortwahl schade dem Ansehen des Lehrerberufs, die „erforderliche Zurückhaltung“ sei nicht gewahrt worden. (Quelle)

Abgezielt wurde von den Beschwerdeführern in ihren Schreiben an die Bezirksregierung auf die Vorbildfunktion Friedrichs als Pädagoge. Die in den Leserbriefen getroffene Wortwahl schade dem Ansehen des Lehrerberufs, die „erforderliche Zurückhaltung“ sei nicht gewahrt worden.Leserbrief-Rechtsstreit: Lehrer Werner Friedrich hat keine Dienstpflichten verletzt – Münstersche Zeitung – Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterschezeitung.de/staedte/kreis_steinfurt/Lehrer-Werner-Friedrich-hat-keine-Dienstpflichten-verletzt;art15703,1354443#plx94683223
Abgezielt wurde von den Beschwerdeführern in ihren Schreiben an die Bezirksregierung auf die Vorbildfunktion Friedrichs als Pädagoge. Die in den Leserbriefen getroffene Wortwahl schade dem Ansehen des Lehrerberufs, die „erforderliche Zurückhaltung“ sei nicht gewahrt worden.Leserbrief-Rechtsstreit: Lehrer Werner Friedrich hat keine Dienstpflichten verletzt – Münstersche Zeitung – Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterschezeitung.de/staedte/kreis_steinfurt/Lehrer-Werner-Friedrich-hat-keine-Dienstpflichten-verletzt;art15703,1354443#plx94683223

Auch Dienstaufsichtsbeschwerden können, wie man sieht, durchaus eine komische Komponente haben. Eine unfreiwillige aber meistens.

Nächstes Beispiel: Ein Bürgermeister in Unterfranken fühlte sich durch die kritischen Äußerungen eines Lehrers unangemessen angegriffen. Die Reaktion, man fürchtet es fast, war eine  DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE.

Einen solchen Vorgang hat es in der Lohrer Stadtpolitik wohl noch nicht gegeben: Bürgermeister Ernst Prüße hat versucht, per Dienstaufsichtsbeschwerde den als Lehrer verbeamteten Werner Wolf davon abzubringen, sich als Privatmann in Leserbriefen kritisch über die Arbeit des Rathauschefs zu äußern.  (Quelle)

Das ist aber auch ein Skandal! Da erdreistet sich ein normaler Lehrer öffentlich Kritik am Herrn Bürgermeister zu üben! Das geht ja wohl gar nicht! Hinweg, fort, raus aus dem Amt mit dem Mann! Wo bleibt denn da die beamtenspezifische Zurückhaltung?

Leider sah es die Berzirksregierung von Unterfranken so gar nicht. Sie wies die Beschwerde ab.

Fazit: Dumm gelaufen für den Anschwärzer.

Nächster Fall. Wir gehen wieder nach NRW. Der Kollege, den dieser Fall betrifft, heißt Daniel Krause. Er hatte den „Fehler“ begangen, öffentlich radikale islamistische Mitmenschen zu kritisieren. Im Gegensatz zu Eva, die gerne auch mal gegen Ausländer agitiert (auch wenn die aber keine Islamisten sondern Politikerinnen von den GRÜNEN sind) tat der Kollege das aber differenzierter. Kein Wunder, der Mann ist schließlich promoviert.

Die Folge: Suspendierung vom Dienst. (Link). Nach einem Jahr Zwangsferien bei voller Bezahlung (wer träumt da nicht davon?) dann das Urteil des Verwaltungsgerichtes in Gelsenkirchen: Die Suspendierung war rechtswidrig, der Kollege hat selbstverständlich das Recht, seine Meinung öffentlich zu äußern. Das Grundgesetz gilt auch für ihn.

Fazit: Mal wieder dumm gelaufen für die Denunzianten.

Also,

liebe Eva, Julia, Tamara, lieber Nikolai, Helgo, Martin, lieber Kai und Jürgen und natürlich, lieber FDP-Alexander Jäger aus Aalen! Das nächste Mal macht Ihr es aber richtig. Und immer schön die Rechtsgrundlage beachten!

Ciao, bis bald! Küsschen! Servus! Bussi!

Euer Peter

 

 

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Alexander Jäger, ein neuer Fall für Sie! Ihr Klient: Gerald „Radi“ Rademacher!

Alexander Jäger aus Aalen, FDP-Kandidat mit Imageproblemen und Chauviimage (er beeindruckt gerne mal „dumme Tussies“ mit seiner Satanismusmasche) kann endlich seinem Job als „Jäger aller Urheberechtsverletzer“ nachgehen. Wir setzen ihn heute an auf  Gerald „Radi“ Rademacher aus Düsseldorf.

Was ist geschehen?

Herr Rademacher, der als Top-Jurist bekannt geworden ist, weil er die sagenumwobenen „Helmut-Partys“ zumindest miterfunden hat (Link). Ein komplexes rechtliches Konstrukt , mit dem man mittels eines wahrhaft (oder „wahnhaft“?) genialen juristischen Tricks unter Rückgriff auf Art. 8 GG endlich wieder in Kneipen rauchen dürfen soll. Der Mann hat allerdings noch etwas Nachhilfe in Urheberrecht nötig. OK, ein ausgewiesener Verfassungsrechtler wie Gerald Rademacher wird sich vielleicht nicht für derart geringwertige Rechtsgebiete interessieren. Dafür haben wir ja Herrn Jäger. Alexander Jäger, übernehmen Sie!

1. Akt: Herr Rademacher postet eine Karikatur, die er offenbar nicht selbst erstellt hat, in verschiedene facebook-Gruppen:

Gerald Rademacher - Karikatur "Nichtraucherpuff"

Gerald Rademacher – Karikatur „Nichtraucherpuff“ (Quelle)

2. Akt: Die Bilder werden entfernt. vermutlich wegen des Inhaltes (2 nackte Männer beim Rauchen vor einem „Nichtraucherpuff“)

3. Akt: Gerald „Radi“ Rademacher versteht das gar nicht (was mich ehrlich gesagt nicht wundert).

Alexander Jäger, jetzt bist Du dran! Alex, finde heraus, ob Herrn Rademacher die notwendigen Genehmigungen gem. § 17 UrhG vorlagen. Falls nicht, leite rechtliche Schritte ein!

Danke, Alex!

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Nicht nur Alexander Jäger von der FDP hat ein Problem…

…mit unbedachten Äußerungen in elektronischer Form. Ein ähnlicher Fall geht gerade durch die Presse. Der Fuldaer SPD-Politikerin Birgit Kömpel passierte ein ähnlicher Lapsus. Allerdings hat sie nicht, wie Alexander Jäger, den Fehler gemacht sich in einem vermeintlich abgeschlossenen facebook-Forum zur Schädigungsabsicht gegen einen Dritten zu bekennen (Link 1, Link2). Der Dame von der SPD unterlief der Fehler, beim Versenden einer E-Mail auf den falschen Empfänger zu klicken. So erreichte die „Fuldaer Zeitung“ eine Mail, in der die SPD-Politikerin mit einem anderen Fuldaer Infoportal verabreden wollte, wie man eben just dieser „Fuldaer Zeitung“ „einen Strich durch die Rechnung machen“ (Zitat aus der Mail) kann. Inwieweit hier eine konkrete Schädigungsabsicht zu sehen ist, wie die Zeitung meint, müsste noch genauer hinterfragt werden. Zur Vorgeschichte dieser Mail: Die Zeitung hatte sich vorher geweigert, einen lobhudelnden Artikel, den die Politikerin über die Arbeit der Großen Koalition in Berlin verfasst hatte, abzudrucken. Das entsprechende Echo auf die Mail mit dem schäbigen Inhalt war groß.

Der Fall zeigt auf, dass zweifellos ein öffentliches Interesse an Politikeräußerungen und -verhalten besteht. Wenn sich diese dann so schäbig benehmen wie der FDP-Politiker Alexander Jäger  aus Aalen (der einen kritischen Blogger, in dem Falle mich, mundtot machen will) oder Birgit Klömpel, die einer sich unbotmäßig verhaltende Zeitungsredaktion „einen Strich durch die Rechnung machen“ wollte, dürfen sich diese Herrschaften kaum über eine schlechte Presse beschweren.

Link zum Artikel der Fuldaer Zeitung

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Alexander Jäger von der FDP bloggt jetzt auch

Zuerst einmal möchte ich den lieben Alexander Jäger aus Aalen im Kreise der Blogger Herzlich Willkommen heißen! Lieber Alex: Nice to have you aboard! Schön, dass Du nun auch Deinen eigenen Blog hast.

Was schreibt er denn jetzt genau der liebe Alex und warum tut er das? Hier erstmal der URL:

http://juwelieralexanderjaeger.wordpress.com

Und wenn ich mir die Einlassungen von unserem schwäbelnden Starpolitiker und Kandidaten für das EU-Parlament so ansehe, würde ich sagen, ein Sprichwort trifft die Motiviationslage von Alexander Jäger am besten: „Getroffene Hunde bellen“.

Bereits nach der ersten oberflächlichen Lektüre von Alex‘ Artikeln wird klar: Alexander Jäger musste in die Offensive. Denn der Mann steht mächtig unter Druck. Die negative Presse im  Internet, die er sich durch seine jahrelangen unter Pseudonym und Klarnamen ausgebrachten Schmähungen gegen Rauchgegner angefuttert hatte, wird langsam lästig. Als Kandidat für das EU-Parlament kommt überhaupt derlei nicht gut.  So, und jetzt ist der Herr Rachow, der böse Lehrer aus Wörth, der vieles davon dokumentiert hat, was der Herr Jäger so über den Sender gelassen hat,  natürlich der Böse. Ja, so wr das immer: Der Überbringer der schlechten Nachricht wurde einen Kopf kürzer gemacht. Zumindest im Mittelalter. Aber Alexander Jäger scheint intellektuell immer noch in dieser Zeit verhaftet zu sein.

Nachdem ich dann Alexander Jäger unlängst bei einer, sagen wir mal vorsichtig, recht ausgeprägten Dehnung des Begriffes „Wahrheit“ ertappt hatte, war das Maß dann wohl voll. Noch mehr schlechte Presse verträgt man(n) nicht. So wollte bzw. musste sich Herr Jäger dann weiter vom Täter zum Opfer machen (Link) . Leider ging das ebenfalls schief denn er wurde vorher dokumentiert, wie er unvorsichterweise in einem facebook-Forum über seine Identität als bekannter Internetuser „coma_black“ plauderte und darlegte, er habe sein Satanismus-Bekenntnis seinerzeit nur abgelegt um ein paar „dumme Tussies“ (wörtliches Zitat) zu beeindrucken. Natürlich weiß Alexander Jäger auch, dass Zeugen dieses Posting gesehen, gesichert und an mich übergeben hatten. Daher vermeidet er, wie ich vermute, aus dieser Beweisbarkeit des Sachverhaltes heraus das Beschreiten des Rechtsweges. Was ich in der Tat bedauere.

Stattdessen legt er er jetzt im Internet gegen diesen Blog und andere Rauchgegner los. Und wie üblich möchte er sich wieder vom Täter zum Opfer umstilisieren und gegen mich, den Alptraum seiner nicht mehr ganz so hoffnungsvollen Politikerkarriere, anstänkern. Ein paar Beispiele:

Alexander Jäger auss allen schreibt: Peter Rachow, der Reallehrer aus Wörth am Rhein (angestellt im Alfred-Grosser-Schulzentrum, Pestalozzistr. 18, in  76889 Bad Bergzabern für all diejenigen, die sich Fragen, wo man solche Lehrer erleben oder besser ertragen darf) […]

Sachlichkeit war offenbar noch nie das Alleinstellungsmerkmal des FDP-Politikers Alexander Jäger. Aber derartige Ausfälligkeiten sind wir ja von ihm gewohnt. Lassen wir ihn weiter referieren:

Alexander Jäger auss allen schreibt: […]hat anscheinend ein großes Problem damit, daß vor einiger Zeit ein Internetuser namens “coma_black” EXCEL-Tabellen mit seinen Onlinezeiten anfertigte und öffentlich zugänglich machte. Er bezeichnet dieses Vorgehen als “die gleichen Methoden […] wie sie in faschistischen und anderen diktatorischen Systemem üblich sind”.

Die Kunst des Alexander Jäger besteht offenkundig darin, gleichzeitig zu sagen „Ich war’s nicht!“ und „Ich bin’s doch!“. Eine wirkliche dialektische Meisterleistung, wie man neidlos konstatieren muss. Ich bin schwer beeindruckt. Aber er tritt hier im Blog ja auch als Leserbriefschreiber unter dem sehr kreativen Namen „Leser“ auf, glänzt mit Insiderinformationen und will „es“ doch nicht gewesen sein. Lassen wir das einfach mal so stehen. Vielleicht hat der liebe Alex ja einfach nur ein kleines Identitätsproblem. Da kann ich wirklich nicht helfen. Und ich will es auch nicht.

Alexander Jäger auss allen schreibt:Dabei vergisst er allerdings, daß auf dem ehemaligen Forum “Raucherwahnsinn” die genauen Zeitangaben darüber, wann welcher Post geschrieben wurde, für jedermann öffentlich einsehbar waren und die Erfassung solcher allgemein ersichtlicher Daten in Tabellenform wohl schwerlich eine Verletzung der Privatsphäre sein dürfte.

Eklatant auch die begriffliche Unschärfe und die Überlagerung von Sachverhalten, die keinen Zusammenhang haben, mit der Jäger des öfteren operiert. Dass auf der einen Seite die Postingszeiten in Internetforen angegeben werden, bedeutet im Nachgang nun nicht, dass das darauf basierte Sammeln der Onlinezeiten irgendwie „normal“ sei. Ich würde dies eher als pathologisches Verhalten ansehen, wenn man aus einer gewissen Abwegigkeit heraus jemandem, dem man sonst nichts „nachweisen“ kann, dann doch noch etwas „anhängen“ will. Jäger, der immer herausstellt, wie „liberal“ er denn sei (schon alleine aufgrund seiner Parteizugehörigkeit) wird hier plötzlich zum Richter über korrektes und unkorrektes Verhalten. Eine eher eigenwillige Interpretation des eigenen Selbst, wie ich finde. Gut, meine Veröffentlichungen betreffen ihn, vor allem in negativer Notierung, und da kann ich sein Verhalten auch verstehen.

So, und nun kommt Alexander Jäger zum Kern seines Problems:

Alexander Jäger auss allen schreibt: Im Blogbeitrag “Der Club der (halb-)toten Denunzianten” ereifert sich Herr Rachow darüber, daß einige von ihm besonders hart angegangene Raucheraktivisten in einer geschlossenen und geheimen Facebookgruppe darüber beratschlagten, wie man geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen könnte, was letztlich zu einem kleinen Schreiben an die Schulleitung des Alfred-Grosser-Schulzentrums führte, in dem die Bitte formuliert wurde, man möge sich den Internetauftritt von Herrn Rachow doch einmal kritisch ansehen. Bei aller Polterei über angebliche “Denunziation” oder gar die “Verabredung von Straftaten” vergißt Rachow aber eines: Was hatte er in einer geschlossenen geheimen Gruppe zu suchen? Und mit welchem Recht veröffentlich er Material aus dieser Gruppe?

Ich verstehe durchaus, dass es nicht schön ist, bei irgendwelchen unsauberen Dingen ertappt zu werden. Und noch schlimmer ist es, wenn diese Dinge dann öffentlich gemacht werden. Und Alexander Jäger hat erkennbare Mühe, den Sachverhalt irgendwie so darzustellen, dass er und seine Raucherfreunde einigermaßen gut aus der Sache herauskommen. Denn es ist schon peinlich, wenn sich zu einem lustigen kleinen Denunziantenstadl verabredet, sich dabei in eine Art kollektiver Raserei hineinsteigert und dann genau die ganzen sittenwirdigen Mauscheleien ein paar Wochen später wortgetreu im Internet wiederfindet. Derlei dürfte an Peinlichkeit kaum zu steigern sein. Und besonders peinlich ist so etwas für eine Politiker, der gerade für das EU-Parlament kandidiert.

Sehr erhellend ist auch die ständig wiederholte Einlassung von Alexander Jäger, „der andere“ habe „aber angefangen“. Juristisch und moralisch sehr überzeugend. Oder auch nicht. Aber ein typisches Indiz für die konsequente Verleugnung der eigenen Verantwortung. Dass seine Raucherfreunde und er seit Jahren mit ungheuerlicher verbaler Aggressivität auf Rauchgegner eindreschen verschweigt der Mann aus Aalen aber sehr galant.

Aber, lieber Alex, noch um Deine letzte Frage zu beantworten: Man nennt die Begründung für meine Veröffentlichung „öffentliches Interesse“. Es war nämlich nicht nur der FDP-Politiker Alexander Jäger, der bei der kollektiven Denunzierungsaktion mitgemacht hat sondern Du und viele Deiner Raucherfreunde haben ein Komplott gegen einen verhassten Autoren der Gegenseite zusammengeschustert, um den mal eben richtig „fertig“ zu machen. Leider ohne die geltende Rechtsordnung zu beachten. Und leider ohne Erfolg. Denn das, was ich hier schreibe, darf ich. Und die Öffentlichkeit hat natürlich ein Interesse daran zu erfahren, wie sich nicht nur der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen verhält sondern was sonst noch hinter seinen Kulissen alles noch läuft, mit wem er sich wozu einlässt etc. etc. Denn ihr wolltet einen, zugegeben sehr unangenehmen und lästigen, Kritiker loswerden. Was wirklich Deiner „liberalen“ Grundhaltung zu entsprechen scheint. Und genau der Kritiker hat einen Informanten mitten in eurem sehr exklusiven „Räucherstübchen“-Forum sitzen, der ihn ständig mit brandheißen Informationen versorgt und über wirklich alles, was Ihr dort an Beleidigungen, Anfeindungen und anderen Dingen mehr veröffentlicht habt, fein säuberlich Buch führte. Und Dein großes Problem ist eben, dass Du eben genau weißt, dass meine Veröffentlichungen auf dem Rechtswege nicht angreifbar sind. Also musste eben ein „Plan B“ her. Auch wenn der sich auf verwerfliche Methoden wie eine kollektive Denunzierung stützt ist das auch egal. Der Zweck heiligt eben die Mittel.

So „liberal“ ist eben der FDP-Mann Alexander Jäger aus Aalen.

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Alexander Jäger – Ihr Einsatz!

Alexander Jäger, Juwelier aus Aalen, FDP Kandidat mit Imageproblem und ausgewiesener Frauenversteher („Dumme Tussies“) hat neben diesen sicher tagesfüllenden Aufgaben noch eine weitere wichtige Stellung in der Gesellschaft inne: Er ist täglich Urheberrechtsverletzungen im Internet auf der Spur. Geklaute Bilder, gefälschte Screenshots, entstellte Zitate. Nichts ist vor dem Mann aus der schwäbischen Provinz sicher. Unerbittlich ermittelt Jäger in Sachen „Copyright-Verstoß“.

Leider erstreckt sich das Engagement des Herrn Jäger nur auf jene Fälle, wo der vermeintliche Rechteverletzer ein Rauchgegner ist. Wird dagegen, was sehr häufig vorkommt, seitens eines Nikotinisten ein erkennbar rechtsverletzendes Verhalten an den Tag geleget, hält sich Jäger vornehm zurück. Damit das nicht so bleibt, werde ich ab sofort die Kolumne „Alexander Jäger – Übernehmen Sie!“ auf diesem Blog schalten. Untertitel „Den Jäger zum Jagen tragen.

Und hier gleich der erste Fall, der zu bearbeiten ist. Roland Dittmar, Schriftführer des Tabaklobbyistengrüppchens „bft e. V. “ entsorgt nicht nur gerne seine Zigarettenabfälle in asozialer Weise in den Rinnstein (Bericht) sondern er nimmt es mit dem Urheberrcht nicht ganz so genau. Ich gehe davon aus, dass dem Mann aus München keine Genehmigung zur Nutzung dieses Bildes vorliegt:

Roland Dittmar kopiert Cartoon

Roland Dittmar kopiert Cartoon (Quelle)

Alexander Jäger, bitte prüfen Sie die Umstände des Falles und nehmen Sie im Falle eines Verstoßes die Rechtsverfolgung auf!

Danke!

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Lernresistenz in schwerer Form: FDP-Mann Alexander Jäger pöbelt weiter

Wir lernten in den letzten Tagen: Alexander Jäger aus Aalen, FDP-Kandidat und Ortvereinsvorsitzender seiner Partei auf der Ostalb, hat ein Imageproblem. Seine Rüpeleien der letzten Jahre, mit denen er gegen seine (Rauch)Gegner im Internet zu Felde zog (bzw. die Dokumentation derselben u. a. auf diesem Blog) sind ihm unangenehm. Er nennt sie „Verleumdungskampgane“ und lässt sich in der Zeitung DIE WELT einen entlastenden Artikel dazu schreiben. Damit meint er, seien seine Probleme aus der Welt. Von einer herausragenden intellektuellen Fähgikeit zeugt dies nicht gerade.

Und anstatt dass er nun Grundzüge von Einsicht zeigt, rüpelt der Mann im Internet einfach weiter. Mich bezeichnet er dabei gleich als das Äquivalent eines „geistig zurückgebliebenen Vierjährigen„, der sich „in die Windeln macht„.

Alexander Jäger zeigt sich lernresistent

Alexander Jäger zeigt sich lernresistent

(Quelle)
Ich frage mich langsam, was für eine Art von Politiker Herr Jäger denn nun repräsentieren soll. Ist dies etwa eine neue Generation von „Volksvertretern“, die sich mit proletenhaften Umgangsformen ihren Weg in die Parlamente errüpeln wollen? Ich hoffe nicht!

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FDP-Kandidat Alexander Jäger ist unzufrieden

Alexander Jäger aus Aalen, FDP-Kandidat mit der nicht ganz so weißen Weste (Link 1, Link 2, Link 3), der sich gerne mal vom Täter zum Opfer macht, ist mit der Rezeption des Artikels über eine angebliche „Hetzkampagne“ gegen ihn in der Zeitung DIE WELT offenbar so gar nicht zufrieden. Er hatte sich doch alles so schön vorgestellt. Es sollte endlich alles richtig gestellt werden. Vor allem „Rachows Verleumdungskampagne“  sollte enttarnt werden.

Spitzenkandidat Alexander Jäger von der FDP erfährt endlich Gerechtigkeit

Spitzenkandidat Alexander Jäger von der FDP erfährt endlich Gerechtigkeit

Apropos „Verleumdungskampagne“: Alexander Jäger scheint von der nachgerade wahnhaften Idee besessen zu sein, ich wollte ihn verleumden. Dass diese Behauptung bereits in sich eine Verleumdung darstellt, scheint er nicht zu merken. Denn die Zitate und Bildschirmausdrucke seiner Rüpeleien im Internet (Links s. o.) können kaum als „Verleumdung“ durchgehen. Abgesehen davon, dass Herr Jäger beständig den Eindruck zu erwecken versucht, es handele sich um Fälschungen. Wofür ich sogar ein gewisses Verständnnis habe, sind doch meine Ausarbeitungen seiner politischen Karriere nicht gerade förderlich. Leider habe nicht nur ich die verbalen Entgleisungen des FDP-Mannes in den letzten Jahren mitbekommen sondern eine ganze Reihe anderer Menschen auch. Insofern wird es schwierig für Herrn Jäger dies alles aus der Welt zu schaffen. Man muss sich eben vorher überlegen, was man im Internet sagt und was nicht.

So, nach dem hoffnungsvollen Freitagabend an dem er auf facebook „seinen“ Artikel ankündigte läuft es wieder nicht gut für Alexander Jäger aus Aalen . Auf der Kommentarseite der WELT finden sich nämlich nur Stimmen, die Herrn Jäger so gar nicht unterstützen wollen:

Nieraucher„: Der „Einsatz gegen das Rauchverbot“ des Herrn Jäger zeichnete sich v.a. durch wüsteste Pöbeleien. Auf Wunsch kann ich hierzu auch gerne einige Screenshots aus Facebook vorlegen, die dies belegen. Da dies dann noch unter einem Profilbild mit FDP-Schriftzug passiert ist und er sich ja auch zur Wahl stellt, muss er als Person des öffentlichen Interesses auch damit rechnen, dass sich Blogs und Foren kritisch mit seinem rüpelhaften Auftreten auseinandersetzen.
Teer„: Die Inhalte dieser „perfiden Kampagne“ (die man leicht über Google finden kann) werden eindrucksvoll durch Screenshots belegt? Sollten diese echt sein, dann muss sich der Kandidat an die eigene Nase fassen und an seinem öffentlichen Auftritt arbeiten. Wer für ein politisches Amt kandidiert, sollte derartige Ausdrücke auf öffentlichen Plattformen besser vermeiden.
ielleicht mag sich ja ein Journalist mal näher mit Herrn Alexander Jägers Auftreten beschäftigen? Die Personaldecke der FDP muss wirklich *sehr* dünn sein, wenn sie eine solche Person zur Wahl stellt!
Matthias Aichmaier„: […] Stattdessen liest man eine verklärte Selbstdarstellung eines ehemaligen Landtagskandidaten (zu mehr als einer Kandidatur hat es im übrigen zum damaligen Zeitpunkt nicht gereicht, obwohl die FDP seinerzeit noch im Landtag vertreten war). Der gleiche Herr möchte nun ins Europaparlament gewählt werden, stolpert aber über seine im Internet gut recherchierte und dokumentierte Vergangenheit (und damit sind primär diverse Pöbelattacken gemeint, nicht die Vorwürfe ein “Satanist” zu sein). Da er die Fakten nun kaum unter den Tisch kehren kann, stellt er sich auch noch als Mobbingopfer dar. Was man davon zu halten hat, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
Fassen wir hier also zusammen: Ein Alexander Jäger pöbelt monatelang wild gegen alle, die sich für den Nichtraucherschutz einsetzen. Ein Blog sammelt die krassesten Zitate (einen Kandidaten für diverse Wahlen). Dies wird dann als „perfide Hetzkampagne“ bezeichnet. Eine Frage hätte ich dann doch an die Journalisten: Werden Aussagen von Politikern eigentlich generell ungeprüft übernommen, ohne die Hintergründe etwas zu beleuchten? Müssen das tatsächlich die Leser und Kommentatoren des Artikels übernehmen?

Von dem Satanismus-Blödsinn von dem der Artikel eigentlich primär handelt, will übrigens keiner der Kommentaroren wirklich etwas wissen. So dumm sind diese Leute augenscheinlich nicht. Die öffentlich dokumentierten Rüpeleien, die der FDP-Politiker aus Aalen aber in den letzten Jahren im Internet vom Stapel gelassen hat, interessieren wesentlich mehr. Vor diesem Hintergrund muss man sagen: „Alexander Jäger – ZERO POINTS„. Das ging in die Hose. Und entsprechend sind seine Reaktionen.
FDP-Mann Alexander Jäger aus Aalen wirkt frustiert.

FDP-Mann Alexander Jäger aus Aalen wirkt frustiert. (Quelle)

Und schon rüpelt er wieder in bester Manier herum. Lieber Herr Jäger, wo werden denn hier Fotos manipuliert und wo werden Fakten verdreht? Ist der Screenshot mit Ihren Anwürfen oben etwa auch wieder „manipuliert“? Haben Sie das etwa auch gar nicht gesagt? Ja, Herr Jäger, das ist Ihr Stil. Wenn man hierbei von Stil sprechen mag. Im Internet Rauchgegner herunterputzen dass es kracht und wenn dann was Unangenehmes zurückkommt, nennt man das dann „Rachows Verleumdungskampgane“.

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Alexander Jäger (FDP): Armes Opfer oder Täter?

Ein Dossier von Peter Rachow

Alexander Jäger aus Aalen hat ein Problem. Er ist FDP-Kandidat für die Europawahl 2014. Dies ist an sich nicht weiter problematisch. Abgesehen davon, dass seine Wahlchancen nicht die besten sind. Das liegt an seiner Partei. Aber Herr Jäger hat noch eine kleine weitere Bürde zu tragen. Und dies liegt an ihm. Herr Jäger hat (oder vielleicht auch „hatte“) ein,  nennen wir es mal, etwas eigenartiges „Hobby“. Und genau davon handelt ein heute erschienener Artikel in der „WELT“:

„DIE WELT“: Einer besonders perfiden Kampagne sieht sich der baden-württembergische FDP-Politiker Alexander Jäger ausgesetzt: In Internetblogs wird der 37-Jährige als „Satanist“ verleumdet, der in einem Sarg schlafe und schwarze Messen abhalte. Nichts davon ist wahr. „Ich bin ein relativ konservativer Schwabe“, sagt Jäger, der für die FDP bei den Europawahlen kandidiert (Listenplatz 72) und in Aalen einen Juwelierladen betreibt.

(Quelle) Aha. Sagt der FDP-Politiker Alexander Jäger die ganze Wahrheit? Das mit den schwarzen Messen und dem Sarg halte ich zwar auch für dümmlichen Quatsch, aber der Sache mit dem Satanismus sollte man mal nachgehen. Mal sehen, ob die Einlassungen des Herrn Jäger so stimmig sind. Aber der Reihe nach… Was mir zu dem Thema vorliegt, ist zuerst einmal das 2008 ausgebrachte Bekenntnis eines Nutzers des Forums des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer hochaggressiven Splittergruppe von eingefleischten Nikotinfans,  zum Satanismus. Das ist zwar schon länger her, kann aber trotzdem nicht unbeachtlich bleiben.

Coma_Black: Natürlich gibt es jede Menge Konflikte auf der Welt (Kreationisten-Atheisten, usw.) von denen mich einige mehr, andere weniger emotional bewegen. Aber bisher hatte ich mit meiner Art zu leben, immer Glück. Ich wurde manchmal vielleicht für etwas spinnert angeschaut, weil ich Horrofan bin und bekennender LaVey-Satanist, […](Quelle) Beweis:

Bekenntnis eines Forumsnutzers beim Netzwerk Rauchen zum Satanismus

Bekenntnis eines Forumsnutzers beim Netzwerk Rauchen zum Satanismus (Quelle)

Der Nutzer trat unter dem Pseudonym „Coma_Black“ auf. Der Name ist entlehnt von einem Song des Musikers Marylin Manson, welcher von Herrn Jäger laut dem oben verlinkten Artikel der WELT gerne gehört wird. Der FDP-Kandidat Jäger würde nun sicher abstreiten, dass er mit dem Nutzer „Coma_Black“ identisch ist. Denn die Musik von Marilyn Manson hören viele. Aber seine Verehrung geht so weit, dass er sich auch auf seiner MySpace-Seite im Internet „Coma_Black“ nannte.

Alexander Jäger ist Coma_Black

Alexander Jäger ist Coma_Black

Man könnte sich nun noch mit einem eigenartigen Zufall herausreden. Gut, beide Personen, Alexander Jäger und der Nutzer „Coma_Black“, machen sich zumindest mal für  für das Rauchen und gegen Rauchverbote stark. Das tun andere aber auch. Rauchen ist schließlich eine Sucht. Aber Alexander Jäger war immer unvorsichtig. Oder nicht besonders klug. Oder beides. Und aus diesen Gründen heraus plauderte er vor einigen Wochen auf facebook ein wenig aus dem Nähkästchen:

Alexander Jäger (FDP) aus Aalen gibt zu,

Alexander Jäger (FDP) aus Aalen gibt zu, „Coma_Black“ zu sein

Zitat aus dem Artikel der WELT:

Zwar hat er eine Vorliebe für schwarze Kleidung und die Musik des Schock-Sängers Marilyn Manson. Mit Okkultismus habe er aber absolut nichts am Hut: „Das wäre mir viel zu gruselig.“

Wenn es den Herrn Jäger bei satanischen Ritualen so schlimm gruselt, wie er in dem Artikel der WELT meint, dann frage ich mich, warum dies vor einigen Jahren noch nicht der Fall war. Aber auch darüber klärt uns der Beitrag den er vor einiger Zeit auf facebook postete auf. Er wollte doch lediglich ein paar „dummen Tussies“ imponieren. Ach soooo, ja dann ist das ja in Ordnung. Jetzt könnte man ja versucht sein, Herrn Jäger, einfach weil er einem wirklich leid tut, dieses unsägliche pubertäre Gehabe abnehmen zu wollen. Satanismusbekenntnisse aus Protzerei vor ein paar „dummen Tussies“. Sehr aufschlussreich. Denn alleine die von Herrn Jäger gebrauchte Formulierung „dumme Tussies“ ist, nebenbei bemerkt, an Frauenfeindlichkeit nicht zu überbieten. Und über alle Maßen unverschämt ist sie obendrein. Über derlei Stillosigkeit muss man nicht weiter reden. Und sollte es doch tun, bei jemanden, der sich für ein politisches Mandat als Volksvertreter bewirbt. Weiterhin frage ich mich, warum Herr Jäger denn als erwachsener Mensch einer derart bizarren Form der „literarischen Selbststilisierung“, wie er diese peinliche Protzerei nennt, bedarf. Eines Verhaltens also, wie man es höchstens von einem pubertierenden Teenager erwartet. Und da auch nur von wenigen.  So richtig überzeugend klingt das alles nicht. Imponieren und ein Pseudonym schließen sich nämlich grundsätzlich erst einmal aus. Derjenige, der imponieren will, möchte als reale Person wahrgenommen werden. Mit einer Papiertüte über dem Kopf ergibt das Imponieren nicht wirklich einen Sinn. Denn so nützt das schönste Imponiergehabe nichts. Auch nicht bei noch so „doofen Tussies“. Denn woher soll die „doofe Tussie“ eigentlich wissen, mit wem sie sich da demnächst einlassen wird, wenn das Imponiergehabe doch zum Erfolg führen sollte? Da wäre ein realer Name schon schön. Also darf man dieses jämmerliche Geschwätz des FDP-Politikers Jäger genau als das abtun was es ist: Eine peinliche und durchschaubare Schutzbehauptung. Zusätzlich hat er beim Interview für die WELT offenbar vergessen, wie der Begriff „Verleumdung“ korrekt aufzufassen ist. Als ehrenrührige Falschbehauptung nämlich, die über eine anderen ausgebracht wird. Wenn er sich aber selbst zum Satanismus bekennt (und sein Pseudonym und dazugehöriger Klarname waren seit Jahren in den einschlägigen Raucherforen und auch bei den Rauchgegnern bekannt), egal aus welchem Beweggrund, kann er diejenigen, die seine unsäglichen Äußerungen aufgreifen, kaum der Verleumdung bezichtigen. Aber so ist das eben: „Schuld sind immer die anderen“. Hätte der Politiker Alexander Jäger aus Aalen Charakterstärke, hätte er öffentlich eingeräumt, dass er früher einen entsprechenden Hang gehabt hat. Ehrenrührig ist es sicherlich nicht, einmal auf geistigen Abwegen gewandelt zu sein. Aber eine Verleumdungskampagne und böswillige Hetze, wie Jäger sie wähnt, ist bei einem derartigen freiwilligen Bekenntnis kaum zu konstatieren. Hinzu kommt, dass Herr Jäger im Internet seine Gegner über Jahre hinweg mit erheblichen Beleidigungen und Beschimpfungen belegt hat. Auch und vor allem unter Klarnamen. (Beweis 1, Beweis 2). Dies teilweise sogar unter dem Logo seiner Partei, der FDP. Aber auch das kennen wir von den Hardcorerauchern wie Herr Jäger einer ist. Ausgeteilt wird ganz gerne, aber mit dem Einstecken haben es diese Herrschaften dann oft nicht so.

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Alexander Jäger aus Aalen (BW) – FDP-Politiker hetzt gegen Rauchgegner

Ein Dossier von Peter Rachow

Alexander Jäger ist ein FDP-Politiker aus Aalen in Baden-Württemberg. Er ist mir bereits vor Jahren dadurch aufgefallen, dass er in unbeschreiblich aggressiver Weise gegen Rauchgegner im Internet zu Felde zog und dabei vor handfesten Beleidigungen, Schmähungen und dauernden Herabwürdigungen seiner Gegner nicht halt machte. Alexander Jäger trug in seinen ersten Jahren im Internet diese Beleidungen gegen Menschen, die sich für den Nichtraucherschutz einsetzen, anonym unter seinem Pseudonym „Coma_black“ vor. Es dauerte einige Zeit, bis ich ihn enttarnt hatte, doch davon später.

Aktiv war Jäger dabei hauptsächlich in einem Forum einer ebenfalls sehr aggressiv auftretenden Splittergruppe namens „Netzwerk Rauchen“. Und unter Pseudonym rüpelte es sich ganz locker. Da bekommt auch jemand, der eher feige ist, ganz schnell eine viel zu große Klappe. Hier ein Beispiel des Vortrages von Herrn Jäger alias „Coma_Black“:

Alexander Jäger aus Aalen nennt Rauchgegner

Alexander Jäger aus Aalen nennt Rauchgegner „Arschgesicht“

Alexander Jäger aus Aalen, der der FDP angehört, offiziell für diese  Partei kandidiert und es mittlerweile zum Vorsitzenden des FDP-Bezirkes Ostalb „gebracht“ hat, hat kein Problem damit, einen Rauchgegner als „Arschgesicht“ zu bezeichnen. Zumindest unter Pseudonym.

Dass Herrn Jäger meine seine verbalen ausfälle dezidiert nschzeichnende Berichterstattung nicht gefällt, ist einsichtig. Alle seine Versuche, mir auf dem Rechtswege meine unliebsamen Veröffentlichungen untersagen zu lassen scheiterten allerdings. Wenn er mich rechtlich angreifen wollte, wählte er übrigens stets den Weg über die kostenfreie Strafanzeige. Oder er beteiligte sich an einer gemeinsamen Denunziationaktion mit anderen Hardcorerauchern gegen mich bei meiner Dienstbehörde. Ebenfalls natürlich erfolglos da auch Beamten das Recht zusteht, ihre Meinung frei zu äußern. Den Mut zum kostenträchtigen Zivilprozess hatte er jedoch nie, was ich bedauerlich finde. Überflüssig zu sagen, dass durch das Verhalten des Herrn Jäger nur unnütz Papier produziert wurde.

Irgendwann verriet sich „Coma_black“ also und zwar aufgrund seiner Eitelkeit. Um sich selbst darzustellen, versuchte er gerne mal mit Erstsemesterreferaten oder anderen textlichen Ausarbeitungen bei seinen i. d. R. wenig gebildeten Mitstreitern Eindruck zu schinden. Dabei verriet er sich dann. Der Lapsus passierte, als er einen Link zu einer „Filmkritik“ in das Forum von „Netzwerk Rauchen“ einstellte, die mit einer E-Mailadrese verlinkt war. Diese wies den Inhaber als „Alexander Jäger“ aus. Einige Recherchen ergaben schnell, um wen es sich handelte: Der Mann ist FDP-Politiker (dieser Sachverhalt war mir vorher bekannt, weil Herr Jäger dies einmal im Raucherforum kund getan hatte), er besitzt einen Juwelierladen in Aalen usw. usw.

Auf seiner damals noch existierenden MySpace-Seite fand ich den Rest um ihn vollends zu enttarnen:

Alexander Jäger Aalen - ehemalige Myspace-Seite

Alexander Jäger Aalen – ehemalige Myspace-Seite

„Coma_Black“ war also identisch mit Alexander Jäger.

Später trat Alexander Jäger dann bevorzugt auf den einschlägigen Raucherkanälen in facebbook auf. Hier machte er mit aggressiven und schmähenden Ausfällen gegen Rauchgegner Stimmung. Ein paar Beispiele für dieses Verhalten sollen nachfolgend angeführt werden. Erwähnenswert zum besseren Verständnis ist, dass Alexander Jäger, der eine gewisse Zeit ein Studium für das Lehramt an Realschulen an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd aufgenommen hatte (nachdem er bereits ein anderes Studium abgebrochen hatte), darin aber ebenfalls nie einen Abschluss erwarb und auch sonst kein akademisches Studium abgeschlossen hat. Trotzdem versuchte er, sich über die Unterrichtsqualifikationen gestandener Lehrer zu mokieren:

Alexander Jäger, FDP, Aalen, diffamiert Lehrer im Internet

Alexander Jäger, FDP, Aalen, diffamiert Lehrer im Internet

Mit Lehrern kann Herr Jäger offenbar gar nicht gut, zumindest dann, wenn sie gegen das Rauchen eintreten. Da wird dann „dumm geseiert“ (nein, nicht durch Herrn Jäger sondern durch seine Gegner), man geht „schwachsinnigen Tätigkeiten“ nach (nein, nicht wie Herr Jäger dem Konsum von Killerspielen. s. u.) usw. usw. Alexander Jäger aus Aalen benimmt sich im Internet wie ein kleiner Vorstadtprolet und hat offenbar gar kein Problem dies unter dem Logo seiner Partei, der FDP Baden-Württemberg, zu tun. Die Partei wohl übrigens auch nicht.

Alexander Jäger (FDP) Aalen pöbelt gegen Rauchgegner

Alexander Jäger (FDP) Aalen pöbelt gegen Rauchgegner

Weitere Verbalausfälle gegen den Betreiber dieses Blogs beinhalten die Titulierung als „weltfremden Ideologen“ und „Gestalten“, die einen „am Arsch lecken können“ („LMAA“)

Alexander Jäger (Aalen, FDP) entgleist verbal gegen Rauchgegner

Alexander Jäger (Aalen, FDP) entgleist verbal gegen Rauchgegner

Zumindest aber im Bereich der Killerspiele scheint Alexander Jäger aus Aalen ein gewisse Kompetenz zu besitzen. Das ist immerhin etwas und wiegt einen nicht vorhandenen Studienabschluss mehr als auf:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) kennt sich aus bei Killerspielen

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) kennt sich aus bei Killerspielen

Also ist positiv zu vermelden, dass Herr Jäger, nach eigener Einschätzung zumindest, wenigstens bei seinen Killerspielen die Nase vorn hat:

Alexander Jäger – der Killerspielprofi

Alexander Jäger – der Killerspielprofi

Mit anderen mehr oder weniger „derben“ Sprüchen hält sich der FDP-Mann Jäger nicht gerne zurück. Besonders erheiternd wirkt es dann, wenn der FDP-Mann Jäger, der wie bereits gesagt, keinen Studienabschluss besitzt, sich ein Urteil darüber anmaßt, ob ein Absolvent eines erziehungswissenschaftlichen Studienganges fachkompetent in der Diagnostik von Verhaltensauffälligkeiten ist oder nicht. Dafür wird diese Person dann von dem gelernten Einzelhandelskaufmann Jäger als „krank“ diagnostiziert.

Alexander Jäger – Deviantes Sozialverhalten

Alexander Jäger – Deviantes Sozialverhalten

Insgesamt bevorzugt Alexander Jäger eine Lexik, die man eher in unteren Sozialschichten pflegt. Rauchgegner werden von ihm schon mal als „Flachhirne“ und „Flaschen“ tituliert oder mutieren zum „Aichelkäse“:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) nennt Rauchgegner

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) nennt Rauchgegner „Flachhirne“

Der Aspekt der von Jäger durch meine kritische Berichterstattung ins Spiel gebrachte „Geschäftsschädigung“ verdient besondere Beachtung. Bekanntermaßen betreibt Jäger in der Mittelbachsr. 19 in Aalen einen Juwelierladen. Er sieht also sein Geschäft möglicherweise geschädigt. Nun stellt sich natürlich die Frage, wodurch das Unternehmen des Herrn Jäger denn nun eine konkrete Schädigung erfahren könnte: Durch die verbalen Entgleisungen dieses Herrn, die er regelmäßig in der Öffentlichkeit vorträgt oder durch die Berichterstattung darüber. Aber wie bei Menschen seiner charakterlichen Prägung üblich: Schuld sind immer die anderen.

Eine besondere Diffusion seiner geistigen Kapazitäten ist dann zu becheinigen, wenn Herr Jäger meint, anderen Menschen beispringen zu müssen. Einerseits beschwert er sich nämlich darüber, dass sich Rauchgegner in Internetforen über Raucher und deren Aussehen lustig machen. Andererseits vergisst dabei großzügig, dass er selbst aber gerne mal andere Leute als „Arschgesicht“ tituliert (s. o.).:

Alexander Jäger geistiger Tiefflieger

Alexander Jäger geistiger Tiefflieger

Ach ja, und angefangen haben nach Lesart von Herrn Jäger natürlich immer „die anderen“. Diese Art des Vortrags entspricht dabei in Vollendung dem wohl eher schlichten Gemüt des FDP-Mannes aus Aalen.

Jäger lässt kaum eine Gelegenheit aus, um Gegner zu schmähen. Dabei fallen dann auch Begriffe wie „nichtrauchender Blödsack“ für den Betreiber dieses Blogs:

Alexander Jäger, Aalen, FDP, nennt Rauchgegner

Alexander Jäger, Aalen, FDP, nennt Rauchgegner „nichtrauchenden Blödsack“

Wenn Herr Jäger nicht gerade seine Gegner beleidigt, versucht er, sie in die Ecke des braunen Volkes zu stecken und unterstellt ihnen andere Abartigkeiten. Über das früher von mir betriebene „Forum Raucherwahnsinn“, das sich mit eben solchen Entgleisungen wie hier von Alexander Jäger vorgetragen beschäftigte, schreibt er:

Alexander Jäger nennt Rauchgegner

Alexander Jäger nennt Rauchgegner „faschistisch“

Daneben wendet er die gleichen Methoden an, wie sie in faschistischen und anderen diktatorischen Systemem üblich sind. Denn Herr Jäger hat nicht nur die schrägen Hobbys „Killerspiele“ und „Pecha-Kucha-Night„, wo er in breitestem Schwäbisch und unzureichend vorbereitet schlechte Vorträge hält, sondern er dokumentiert gerne auch mal die Onlinezeiten seiner Gegner (in diesem Falle von mir). Dann stellte er seinen Rauchgenossen diese Daten in Form einer EXCEL-Tabelle zur Verfügung. Vermutlich wollte er „nachweisen“, dass ich dienstliche Computer für meine private Meinungsverbreitung zum Schutz von Nichtrauchern vor giftigem Tabakrauch „missbrauche“. Und als Gipfel der Jägerschen Hybris schreibt er dann, dass er mich durch diese selten dumme Aktion „diszipliniert“ hätte:

Alexander Jäger bespitzelt seine Gegner

Alexander Jäger bespitzelt seine Gegner

So viel zum FDP-Politiker Alxander Jäger aus Aalen. Einen Nachsatz noch: Herrn Jäger scheinen meine Ausarbeitungen zwischenzeitlich nicht ganz unproblemtisch, besonders für seine Kandidatur zur Europawahl 2014. Er hat daher einen eigenen Blog gestartet und agitiert nun nach Kräften gegen meine Darstellungen. Leider wirkt er dabei nicht besonders glaubwürdig. Seine Einlassungen sind wie üblich dadurch gekennzeichnet, dass „die anderen“ eben immer angefangen haben. Eine nicht üermäßig überzeugende Darstellung, wie ich finde. Auch seine Behauptung, dass die hier genannten Beweismittel Fälschungen seien darf man getrost unter dem Lichte sehen, in dem die Person Alexander Jäger selbst erscheint. Warum, so frage ich mich, geht Herr Jäger dann nicht auf dem Rechtswege gegen diese angeblichen Fälschungen vor?

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Alexander Jäger aus Aalen – Ein aggressiver Raucher und seine Verbalausfälle

Ein Dossier von Peter Rachow

Hinweis: Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem FDP-Landespolitiker Alexander Jäger aus Aalen, Baden-Württemberg. Andere Träger dieses Namens sind nicht gemeint! Der Text beschäftigt sich mit den Beleidigungen und Anwürfen, mit denen Alexander Jäger seine Gegner über Jahre hinweg im Internet belegt hat. Diese habe ich zum Zweck eines gerichtsfesten Beweises mit Bildschirmausdrucken belegt.

Wer sich mit der Szene der Hardcoreraucher beschäftigt, kommt an Alexander Jäger aus Aalen nicht vorbei. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht er Schmähungen und Herabwürdigungen gegen Rauchgegner um seinem politischen Vorbringen „contra Nichtraucherschutz“ den entsprechenden Nachdruck zu verleihen. Er nutzt dabei vor allem zwei Kanäle:

1. Das soziale Netzwerk „facebook“ und dort insbesondere die Gruppe des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer extrem aggressiven Pro-Rauchen-Bewegung, und

2. das Internetforum derselben Gruppierung unter http://www.forum.netzwerk-rauchen.de.

Auf beiden Kanälen platziert er immer wieder Verbalausfälle und Hassbotschaften gegen seine nichtrauchenden Gegner. Beginnen wir mit der facebook-Präsenz des Herrn Jäger und dokumentieren einige der dort unter seinem Klarnamen vorgetragenen Tiraden gegen jene Menschen, die den „Blauen Dunst“ ablehnen und die für einen strengen Nichtraucherschutz eintreten.

Eine typische Vorgehensweise von Herrn Jäger ist es bei seinem öffentlich Vortrag regelmäßig, seine Gegner in die Reihe der perversen, abartigen und kranken Zeitgenossen zu stellen. Unter Verweis auf das vom Verfasser dieses Artikels betriebene Internetforum forum.raucherwahnsinn.de unterstellt Alexander Jäger den Mitgliedern dieses Forums „faschistoide Allmachts- und Ausrottungsphantasien“. Zwei wichtige Begriffe, die immer wieder von militanten Rauchern verwendet werden, sind dabei enthalten: „faschist…“ und „Ausrottung“. Herr Jäger befindet sich mit seinen unsachlichen Angriffen also auf der Ebene der Sprach- und Begriffsebene der Nationalsozialisten.

alexander_jaeger_aalen_faschismusgelaber

Dies stellt im Übrigen eine bekannte Vorgehensweise von Extremrauchern dar. Rauchgegner werden einfach und ohne sich mit der Sachlage genauer zu beschäftigen mit Nazis, also den schlimmsten Schlächtern der Menschheit, gleichgesetzt. Allerdings versucht der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen die direkte Verwendung des Begriffes „Nazi“ zu umgehen, wenn auch eher ungeschickt. Er tut dies, indem er die Vorgehensweise der Nationalsozialisten bei der Vernichtung der Juden verklausuliert und eine direkte Nennung der Nazigreuel vermeidet. Er umschreibt stattdessen lieber und bleibt undeutlich. Aber jeder Leser weiß sofort, was er genau meint.

Die Verwendung des Wortes „faschistoid“ soll hier zusätzlich klar machen, um was es Jäger letztlich geht: Aktive Nichtraucher (die Jäger „Antis“ nennt, also „Antiraucher“) sind Faschisten und wollen ihre Gegner (also die Raucher) ausrotten. Punkt.

Dass er diese dummen Formulierungen („Argumente“ mag man derlei wirklich nicht nennen) besonders plump und wenig geschickt vorträgt, mag an seiner ihm eigenen geistigen Struktur liegen. Festzuhalten ist jedoch, dass Jäger seine Gegner unverhohlen als Nazis diffamiert, einfach indem er ihnen Nazimethoden zuschreibt.

Auch vor der persönlichen Beleidigung seiner Gegner schreckt Alexander Jäger dabei nicht zurück. So bezeichnet er den Verfasser dieses Artikels gerne mal als „nichtrauchenden Blödsack“:

alexander_jaeger_aalen__bloedsack

Auch dies ist eine beliebte Vorgehensweise von Extremrauchern, die im Internet medial präsent sind. Beleidigungen auf unterster Ebene werden, vermutlich auch aus einer maßlosen Wut über das eigene Scheitern bei der Beseitigung des Nichtraucherschutzes heraus, lanciert um den Gegner zu treffen. Dass sich Herr Jäger ganz nebenbei im Sinne des §185 StGB strafbar macht, scheint ihn rein gar nicht zu interessieren oder wird von ihm nicht reflektiert.

Und wenn Alexander Jäger einmal nicht selbst direkt diffamieren mag, dann lässt er einfach schmähen. Und da kommt ihm ein Link auf eine anonym betriebene Hassseite gegen den Verfasser dieses Artikels gerade Recht. Der Vorteil: Man muss sich dann nämlich nicht selbst die Hände schmutzig machen, sondern man „lässt beleidigen“. Ganz einfach.

alexander_jaeger_aalen_07-01-2011

Beabsichtigt ist dabei natürlich seitens Herrn Jäger zweierlei: Einerseits erhöht er durch Ausbringen des Links auf die genannte Verunglimpfungsseite (in welcher dem Verfasser u. a. unterstellt wird, Alkoholiker zu sein) deren Bekanntheitsgrad, andererseits kann er seinem Wunsch, seinem Gegner zu schaden, nachkommen ohne selbst großartig aktiv werden zu müssen. Die Sekundärbeleidigung wird gewissermaßen zum Königsweg des fortgeschrittenen Störers.

Leider berücksichtigt Herr Jäger, vermutlich aus einer eklatanten Unkenntnis der Rechtslage heraus, nicht folgenden Sachverhalt: Dass er sich mit Setzen des Links (von dessen rechtswidrigem Inhalt er volle Kenntnis hat, den sonst hätte er ihn ja nicht gesetzt) die Schmähungen dieser Seite, also i. W. Verleumdungen, Beleidigungen und andere Rufschädigungen, nach herrschender Rechtsmeinung zu Eigen macht. Damit gilt er automatisch, wie man im Rechtssinne zu definieren pflegt, als „Störer“. Dieser Störer kann damit z. B. auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden.

Besonders spannend ist am Gesamtvortrag von Alexander Jäger ist, dass er diese Diffamierungen und Herabwürdigungen seiner Gegnerschaft unter dem Logo der von ihm vertretenen Partei, der FDP, freimütig auf facebook veröffentlicht. Denn das blau-gelbe Signet dieser mittlerweile an der 2-Prozent-Marke angekommenen Kleinstpartei ziert fast jedes seiner Fotos auf facebook. Man liest also die verbalen Ausfälle des Herrn Jäger direkt neben dem „Corporate Design“ der FDP. Ob Alexander Jäger wirklich die Tragweite seiner Tiraden erkennen mag, scheint vor diesem Hintergrund fraglich. Man stelle sich einmal vor, was der Landesverband Baden-Württemberg der FDP dazu sagen würde, wenn man der Dinge gewahr würde, die Herr Jäger öffentlich unter dem Logo der FDP äußert. Eine besonders positive Außenwirkung für die Partei wird das öffentliche brachiale Eindreschen des Herrn Jäger auf seine Gegner kaum entfalten.

Und wenn Herr Jäger sich dann auch noch eines Pseudonyms bedient und sich daher vor namentlicher Identifikation und damit rechtlichen Konsequenzen sicher wähnt, werden seine verbalen Ausfälle noch einmal eine Spur schärfer.

Dies führt uns zum zweiten Teil der Besprechung seiner medialen Präsenz. Unter dem Pseudonym „Coma-Black“ bzw. „Coma_Black“ tritt Jäger auch im Forum des sog. „Netzwerk Rauchen“ auf. Und geschützt durch dieses vermeintlich anonyme Pseudonym, keilt er dann richtig gegen seine Gegner. Um jedoch zu vermeiden, dass andere Personen als der Verfasser, die von Herrn Jäger angegriffen wurden, nochmals geschmäht werden, wollen wir uns hier auf jene Schmähungen beschränken, die Herr Jäger gegen den Verfasser dieses Dossiers vorgebracht hat.

Auch im Forum des sog. „Netzerk Rauchen“ findet man also neuerlich den bereits sattsam bekannten Vergleich der Gegner des Alexander Jäger mit Nazis, indem er versucht, Parallelen zwischen einer Neujahrsgrußbotschaft des Verfassers dieses Artikels in dessen Forum mit einer Ansprache von Joseph Goebbels gleichzusetzen:

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Herr Jäger, der seinem „myspace“-Profil (s. u.) entsprechend gerne mal etwas trinkt, was man sicher nicht in der Abteilung „Mineralwasser“ im Supermarkt findet, bezichtigte den Verfasser dieses Artikels dann auch schon gerne mal der Trunkenheit. So schreibt Jäger wie auf der oben ausgedruckten Forumsseite erkennbar ist:  „War er etwa mit dem Silvestersuff etwas zu früh dran?“

Wie kann man nun herleiten, dass es sich bei dem Autor „Coma_Black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ wirklich um den FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen handelt? Denn es ist schließich ein Pseudonym.

Nun, dies ist nicht schwer: Alexander Jäger ist auf vielen Netzkanälen präsent. Seine beiden Hauptthemen sind dabei immer wieder „Rauchen“ und die „FDP“. So findet man sein Profil auch auf der Seite „myspace.com“:

Unter dem URL http://www.myspace.com/247062894 landet man direkt auf der Seite eines gewissen „Coma-Black“ und findet dort wiederum einige aufschlussreiche Fotos des Herrn Jäger. Einziger Unterschied zu dem vorher genannten Forum ist, dass Jäger auf „Netzwerk Rauchen“ einen Unterstrich in seinem Pseudonym führt, auf „myspace“ einen Bindestrich.

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Und natürlich erscheint hier auch wieder seine FDP-Mitgliedschaft:

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Aber auch inhaltliche Dinge machen klar, dass sich hinter „Coma_Black“ Alexander Jäger verbirgt. Spannend ist nämlich, dass Herr Jäger seine herbe Wahlniederlage bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27.03.2011 einen Tag später gleich im Forum des „Netzwerk Rauchen“ aufarbeiten musste. Nebst Lokalbezug, wohlgemerkt:

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Wir lesen die Worte „Ostalb“ und einen Hinweis auf sein schlechtes Abschneiden bei der Wahl. Herr Jäger erzielte bei dieser Wahl tatsächlich 3,4% der Stimmen im Wahlkreis 26 und landete damit noch hinter dem Kandidaten der Partei „DIE LINKE“, den er in oben genannten Forenbeitrag als „Ostalbkommunist“ bezeichnete.

Ein weiteres Indiz, das die Personenidentität des Alexander Jäger mit „coma_black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ belegt, ist folgender Sachverhalt: „coma_black“ stellt in einem Diskussionsfaden seine allmorgendliche Lieblingsmusik vor:

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alexander_jaeger_ph2

Im zweiten Bild erkennt man, wie er am Schluss schreibt: „Das reicht immer exakt bis an den PH-Parkplatz“. Was ist nun ein „PH-Parkplatz“? Moment, das haben wir gleich….

In einem Zeitungsbericht stand zusätzlich etwas über die Vita des Herrn Jäger zu lesen:

jaeger_swpDas Lehramt an Realschulen wird in Baden-Württemberg an Pädagogischen Hochschulen studiert. Abkürzug für Pädagogische Hochschule ist gemeinhin „PH“. „coma_black“ studiert also an einer „PH“ und wird daher auch den entsprechenden Parkplatz anfahren.

Zu jenen Zeiten, als der Verfasser dieses Artikels die wahre Identität des „Coma_Black“ aus dem Forum des Netzwerk Rauchen noch nicht aufgedeckt hatte, und Herr Jäger sich in seiner Anonymität sicher wähnte, lies dieser es regelmäßig ordentlich krachen und schreckte auch vor gänzlich den Zielen seiner Partei zuwiderlaufenden Methoden nicht zurück.
Alexander Jäger wird zum Datensammler – Wenn Kontrollzwang unbeherrschbar wird

Besonders perfide wird es also, wenn ein FDP-Politiker anfängt, Onlinedaten zu sammeln um damit gegen seine Gegner vorgehen zu wollen. Auch wenn dieses Betreiben natürlich dumm und sinnlos ist. So begann Herr Jäger vor einigen Jahren plötzlich, jeden Forenbeitrag, den der Verfasser in seinem Nichtraucherforum veröffentlichte, zeitlich zu registrieren und mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogrammes zu protokollieren. Diese gesammelten Daten stellte er dann regelmäßig in das Internet.

Was war der Sinn dieser mehr als abwegigen Aktion?

Herr Jäger wollte damit, so geht aus den erhaltenen Aufzeichungen hervor, versuchen nachzuweisen, dass der Verfasser dienstliche PCs für private Zwecke missbrauche. Dass auch Lehrer im öffentlichen Schuldienst einmal Ferien haben oder einfach mit Grippe krank zu hause im Bett liegen können, schien Herrn Jäger damals unbekannt. Es gehört natürlich auch schon eine enorme Vorstellungskraft dazu, sich derlei einmal zu überlegen.

alexander_jaeger_onlineprotokollUnd wenn Alexander Jäger in dem Zusammenhang schreibt, es sei ihm offenkundig gelungen, eine „Disziplinierung“ was das Verhalten des Verfassers betrifft herbeizuführen, so muss man sich über den „autoritären Charakter“ dieses Herrn, der ja immerhin einer „liberalen Partei“ angehört und gelegentlich im Internet Referate zu Theodor W. Adorno („Studien zum Autoritären Charakter“) hält, doch mehr als wundern.

Alexander Jäger ein deviantes Sozialverhalten zu bescheinigen dürfte vermutlich noch zurückhaltend formuliert sein.

Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren, so läuft das: Wenn man kognitiv nicht in der gleichen Liga wie sein Gegner spielen kann, wenn einem aber die Positionen dieses Gegners so zuwider sind, dass man trotzdem dagegen „anstinken“ möchte (wobei dieses Verb in Verbindung mit den Aktivitäten eines Rauchers eine nicht ganz uncharmante Doppelbedeutung erfährt), man aber aus intellektuellem Unvermögen heraus sachliche Kritik nicht unbedingt leisten kann, dann ist der Gegner einfach eben mal „besoffen“, ein ganz beschissener Lehrer oder was auch immer. Das überaus schlichte Gemüt des Herrn Jäger entlarvt sich dabei regelmäßig selber.

Besonders erhellend, was die offenkundig völlig verzerrte Realitätswahrnehmung des Herrn Jäger betrifft ist, dass er sich selbst permanent von Rauchgegnern „angefeindet“ fühlt, aber selbst, wie oben hinlänglich bewiesen, austeilt, dass es eine „wahre Freude“ ist, daran teilhaben zu dürfen:

alexander_jaeger_geistige_tieffliegerei

Denn auch für derbe Späße weit unterhalb der Gürtellinie ist sich Herr Jäger nicht zu schade. Eine „Diskussion“, wenn man die auf intellektuell unterstem Niveau angesiedelten Einlassungen von Herrn Jäger und seinen Raucherfreunden denn so nennen mag, legt davon Zeugnis ab:

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Es handelt sich bei Alexander Jäger, der es mittlerweile zum Kreisvorsitzenden der FDP-Ostalb gebracht hat, um einen wirklich gebildeten und kultivierten Zeitgenossen.

Herr Jäger ist, wie gerade erwähnt, Ortsvereinsvorsitzender der FDP-Ostalb. Und da ein Politiker in aller Regel wenig Wissen von einer spzifischen Materie hat, aber dafür gerne und viel redet, lässt sich auch Herr Jäger zu Themen ein, von denen er nicht einmal Grundkenntnisse besitzt. So ist er ohne Weiteres in der Lage, die fachwissenschaftlichen, didaktischen und methodischen Kompetenzen von Lehrern zu bewerten:

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Man könnte derlei ja verstehen, wenn der Mann nun wenigstens ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen hätte. Idealerweise ein Lehramtsstudium der Naturwissenschaften. Am besten zusätzlich auch das für die Übernahme in den Schuldienst erforderliche 2. Staatsexamen mit vielleicht noch ein paar Jahren Unterrichtspraxis in den einschlägigen Fächern. Dann könnte er wenigstens fachkompetent Stellung nehmen. Aber Alexander Jäger hat nichts von alledem. Rein gar nichts. Alexander Jöäger hat als einzigen formalen Abschluss eine Kaufmannslehre und ein Abiturzeugnis.

Des Weiteren ist ist Herr Jäger aber als Politiker leider auch der Repräsentant einer Idee, einer politischen Partei und letztlich der demokratischen Kultur in diesem Lande. Und wie weit es mit  der „demokratischen Kultur“ dieses Herrn her ist, kann man an den wenigen Beispielen schon sehr gut erkennen.

Lassen wir ihn aber einfach noch ein wenig erzählen:
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Offenkundig fühlt sich Herr Jäger primär von einer ihm über alle Maßen zuwiderlaufenden Abstinenzlerwelt bedroht. Denn Herr Jäger legt immer wieder Wert darauf zu bekunden (siehe sein „myspace“-Profil oben), dass er an Rauchen und Trinken durchaus Interesse hat. Gut, man kann derlei akzeptieren, wenn er diese Gelüste schon hat, dass er diesen dann eben nachgeht. Aber eben, besonders im Bezug auf das Rauchen, dann nicht überall. Und besonders nicht dort, wo es Nichtraucher stören könnte.

Zum Abschluss: Dieses Dossier ist auch für potenzielle Wähler gedacht, die überlegen, ob sie Herrn Jäger ihre Stimme geben und ihm damit Vertrauen schenken. Angesichts der Tatsache, dass Herr Jäger in der Öffentlichkeit aggressiv, verletzend, unsachlich und unter Verwendung rechtwidriger Mittel einzelne seiner Gegner angreift, sollte man seine Entscheidung überprüfen. ICH würde es nicht tun. Ich würde Herrn Jäger sicher keine Stimme geben.

Nachtrag (03-09-2012)

Seit nunmehr 5 Wochen haben wir von Alexander Jäger, der vorher fast jeden Tag auf den diversen Internetkanälen des dubiosen „Netzwerk Rauchen“ aktiver Verfasser von Beiträgen gegen den Nichtraucherschutz war, nichts mehr gelesen. Nach mir vorliegenden Informationen wurde ein Link auf dieses Dossier dem FDP-Landesverband von Baden-Württemberg zugespielt. Ich gehe davon aus, dass man dort wenig begeistert war, über die Dinge, die Herr Jäger öffentlich unter dem Signet der Partei äußerte und ihm einen nicht ganz unerheblichen Rüffel verpasst haben dürfte.

Aber sei es, wie es sei, Herr Jäger hält eiserne Funkstille, was ich letztlich bedauere. Denn seine pseudowissenschaftlichen Ausarbeitungen auf Erstsemesterniveau zu philosophischen Themen wie Max Ernst und Th. W. Adorno entbehrten nicht einer gewissen Komik. Und seine regelmäßigen verbalen Ausfälle hatten auch einen gewissen Unterhaltungswert, der nun leider nicht mehr vorhanden ist.

Nachtrag (21-03-2013)
Alexander Jäger aus Aalen hat den Weckruf erhört und rüpelt weiter durch das Internet:

alexander-jaeger-aalen-poebeleien-21-03-2013

Ergänzung 19-11-2013

Europawahl 2014 – Alexander Jäger kandidiert
Wie wir darüber hinaus erfahren haben, wurde Alexander Jäger aus Aalen von seinem Kreisverband Ostalb der FDP zum Kandidaten für die Europawahl 2014 nominiert. (Link) Wir hoffen, dass möglichst viele potenzielle Wähler angesichts der hier vorgelegten Informationen zu dem FDP-Kandidaten Alexander Jäger ihre Wahlentscheidung kritisch überprüfen und genau erwägen, wen sie mit ihrer Stimme bedenken.

Und weiter geht es mit den verbalen Ausfällen des Herrn Jäger. Diesmal ist er sogar in der Lage, anderen einen eingeschränkten geistigen Horizont zu bescheinigen. Derlei ist besonders interessant vor dem Hintergrund, dass Herr Jäger nicht einmal über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügt:

alexander-jaeger-19-11-2013

Also, liebe Leser/innen: Wählen Sie Alexander Jäger aus Aalen von der FDP. Der Mann weiß, wie man pöbelt!

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