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Rauchermobber Alexander Jäger (FDP Aalen): Beleidigen, pöbeln, stänkern.

Alexander Jäger lebt in dem beschaulichen Städtchen Aalen in Baden-Württemberg. Dort versucht er unter Anderem den seriösen Juwelier zu spielen. Sein kleines Ladengeschäft findet man in der Mittelbachstraße 19 in der Fußgängerzone in 73430 Aalen (Telefon 07361 921036). Im Internet wirbt Jäger für Trauringe und anderen Schmuck. Jäger ist auch als Politiker in der Gegend recht bekannt. Er ist immerhin Kresisvorsitzender des Bezirkes Ostalb und regelmäßiger Gast im schwäbischen Lokalblättchen.

Aber Jäger hat auch eine andere Seite. Eine ziemlich eklige. Im Internet fühlt sich der Aalener nämlich sehr wohl in der Rolle als Rüpel für den „Blauen Dunst“. Denn Jäger hat ein kleines Laster, nämlich die Nikotinsucht. Und dafür daß er in diesem Zusammenhang möglichst wenig gesetzliche und anderweitige Einschränkungen auferlegt bekommt, pöbelt der Aalener FDP-Politiker mit Kraft und Ausdauer im Internet herum. Auf dieser Webseite namens raucherdossiers lassen sich die serienweisen Beleidigungen und Schmähungen, welche der Aalener Juwelier alle paar Tage bzw. Wochen auf verschiedenen Plätzen im weltweiten Datennetz losläßt in einigen aufschlußreichen Artikeln (1 2) nachlesen.

Bemerkenswert ist Jägers Verhältnis zu seinem Intimfeind, dem Blogger Peter R. Der darf sich schon seit Jahren über regelmäßige Haßbotschaften und Beleidigungen seitens des Aaleners FDP-Vorsitzenden „freuen“. In der „Causa R.“ gibt es von Jäger nun wieder mal Neuigkeiten zu vermelden.

Darüber, daß der „ehrbare“ Juwelier Alexander Jäger den Blogger gemeinsam mit einigen anderen Personen aus dem Dunstkreis militanter Raucher beruflichen mobben wollte, hat raucherdossiers bereits berichtet. Wir stellen dabei immer wieder gerne heraus, wie „liberal“ der FDP-Liberale Jäger in Wirklichkeit doch eigentlich ist. Weil jemand gegen das Rauchen eintritt, nimmt es Jäger nicht nur in Kauf, dieser Person u. a. beruflich zu schaden, nein, er tut dies absichtlich und beledigt den Antiraucher dazu auch noch regelmäßig im Internet. Jäger mangelt es stark an Geist, Intellekt und Wortwitz. So ist sein hauptsächlich verwendetes Angriffsmittel die Formalbeleidigung:

Der Aalener FDP-Poltiker und Juwelier ALEXANDER JÄGER beleidigt Antiraucher

Der Aalener FDP-Poltiker und Juwelier ALEXANDER JÄGER beleidigt Antiraucher

Jäger ist dabei nicht gerade zimperlich sondern der Juwelier aus der Aalener Mittelbachstraße geht voll zur Sache. Seinen Haßgegner beleidigte er jüngst auf facebook als „fette Taucherqualle“:

ALEXANDER JÄGER AALEN beleidigt Rauchgegner

ALEXANDER JÄGER AALEN beleidigt Nichtraucheraktivisten


Alexander Jäger (FDP-Juwelier aus Aalen): Das musst du diese fette Taucherqualle fragen, die sich besonders mit Artikel 5 bestens auskennt.

FDP Kreisvorsitzender Ostalb Alexander Jäger: Hehe, ich sehe gerade, daß ich heute zwei Flaschen Wein gewonnen habe. Denn natürlich hat sich mit „fette Taucherqualle“ prompt ihrwisstschonwer angesprochen gefühlt und wie von mir vorhergesagt binnen 24 Stunden seine Mannschaft zusammengetrommelt um darauf zu reagieren. Vielen Dank an unseren Obelix aus Wörth am Rhein!

Alexander Jäger, Mittelbachstr. 19,  73430 Aalen: Michael, die „Taucherqualle“ ist so eine Art lebender Running-Gag. Den/die/das muss man aber nicht unbedingt kennen.

Alexander Jäger, FDP Baden-Württemberg: Nicolai, den Wein kriege ich ja nicht von der Taucherqualle sondern von einem guten Bekannten.


Was wir wirklich nicht verstehen: Warum kann so jemand in der FDP immer noch ein Amt bekommen? Haben die keine besser geeigneten Personen für Führungsaufgaben?

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Alexander Jäger aus Aalen – Ein aggressiver Raucher und seine Verbalausfälle

Ein Dossier von Peter Rachow

Hinweis: Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem FDP-Landespolitiker Alexander Jäger aus Aalen, Baden-Württemberg. Andere Träger dieses Namens sind nicht gemeint! Der Text beschäftigt sich mit den Beleidigungen und Anwürfen, mit denen Alexander Jäger seine Gegner über Jahre hinweg im Internet belegt hat. Diese habe ich zum Zweck eines gerichtsfesten Beweises mit Bildschirmausdrucken belegt.

Wer sich mit der Szene der Hardcoreraucher beschäftigt, kommt an Alexander Jäger aus Aalen nicht vorbei. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht er Schmähungen und Herabwürdigungen gegen Rauchgegner um seinem politischen Vorbringen „contra Nichtraucherschutz“ den entsprechenden Nachdruck zu verleihen. Er nutzt dabei vor allem zwei Kanäle:

1. Das soziale Netzwerk „facebook“ und dort insbesondere die Gruppe des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer extrem aggressiven Pro-Rauchen-Bewegung, und

2. das Internetforum derselben Gruppierung unter http://www.forum.netzwerk-rauchen.de.

Auf beiden Kanälen platziert er immer wieder Verbalausfälle und Hassbotschaften gegen seine nichtrauchenden Gegner. Beginnen wir mit der facebook-Präsenz des Herrn Jäger und dokumentieren einige der dort unter seinem Klarnamen vorgetragenen Tiraden gegen jene Menschen, die den „Blauen Dunst“ ablehnen und die für einen strengen Nichtraucherschutz eintreten.

Eine typische Vorgehensweise von Herrn Jäger ist es bei seinem öffentlich Vortrag regelmäßig, seine Gegner in die Reihe der perversen, abartigen und kranken Zeitgenossen zu stellen. Unter Verweis auf das vom Verfasser dieses Artikels betriebene Internetforum forum.raucherwahnsinn.de unterstellt Alexander Jäger den Mitgliedern dieses Forums „faschistoide Allmachts- und Ausrottungsphantasien“. Zwei wichtige Begriffe, die immer wieder von militanten Rauchern verwendet werden, sind dabei enthalten: „faschist…“ und „Ausrottung“. Herr Jäger befindet sich mit seinen unsachlichen Angriffen also auf der Ebene der Sprach- und Begriffsebene der Nationalsozialisten.

alexander_jaeger_aalen_faschismusgelaber

Dies stellt im Übrigen eine bekannte Vorgehensweise von Extremrauchern dar. Rauchgegner werden einfach und ohne sich mit der Sachlage genauer zu beschäftigen mit Nazis, also den schlimmsten Schlächtern der Menschheit, gleichgesetzt. Allerdings versucht der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen die direkte Verwendung des Begriffes „Nazi“ zu umgehen, wenn auch eher ungeschickt. Er tut dies, indem er die Vorgehensweise der Nationalsozialisten bei der Vernichtung der Juden verklausuliert und eine direkte Nennung der Nazigreuel vermeidet. Er umschreibt stattdessen lieber und bleibt undeutlich. Aber jeder Leser weiß sofort, was er genau meint.

Die Verwendung des Wortes „faschistoid“ soll hier zusätzlich klar machen, um was es Jäger letztlich geht: Aktive Nichtraucher (die Jäger „Antis“ nennt, also „Antiraucher“) sind Faschisten und wollen ihre Gegner (also die Raucher) ausrotten. Punkt.

Dass er diese dummen Formulierungen („Argumente“ mag man derlei wirklich nicht nennen) besonders plump und wenig geschickt vorträgt, mag an seiner ihm eigenen geistigen Struktur liegen. Festzuhalten ist jedoch, dass Jäger seine Gegner unverhohlen als Nazis diffamiert, einfach indem er ihnen Nazimethoden zuschreibt.

Auch vor der persönlichen Beleidigung seiner Gegner schreckt Alexander Jäger dabei nicht zurück. So bezeichnet er den Verfasser dieses Artikels gerne mal als „nichtrauchenden Blödsack“:

alexander_jaeger_aalen__bloedsack

Auch dies ist eine beliebte Vorgehensweise von Extremrauchern, die im Internet medial präsent sind. Beleidigungen auf unterster Ebene werden, vermutlich auch aus einer maßlosen Wut über das eigene Scheitern bei der Beseitigung des Nichtraucherschutzes heraus, lanciert um den Gegner zu treffen. Dass sich Herr Jäger ganz nebenbei im Sinne des §185 StGB strafbar macht, scheint ihn rein gar nicht zu interessieren oder wird von ihm nicht reflektiert.

Und wenn Alexander Jäger einmal nicht selbst direkt diffamieren mag, dann lässt er einfach schmähen. Und da kommt ihm ein Link auf eine anonym betriebene Hassseite gegen den Verfasser dieses Artikels gerade Recht. Der Vorteil: Man muss sich dann nämlich nicht selbst die Hände schmutzig machen, sondern man „lässt beleidigen“. Ganz einfach.

alexander_jaeger_aalen_07-01-2011

Beabsichtigt ist dabei natürlich seitens Herrn Jäger zweierlei: Einerseits erhöht er durch Ausbringen des Links auf die genannte Verunglimpfungsseite (in welcher dem Verfasser u. a. unterstellt wird, Alkoholiker zu sein) deren Bekanntheitsgrad, andererseits kann er seinem Wunsch, seinem Gegner zu schaden, nachkommen ohne selbst großartig aktiv werden zu müssen. Die Sekundärbeleidigung wird gewissermaßen zum Königsweg des fortgeschrittenen Störers.

Leider berücksichtigt Herr Jäger, vermutlich aus einer eklatanten Unkenntnis der Rechtslage heraus, nicht folgenden Sachverhalt: Dass er sich mit Setzen des Links (von dessen rechtswidrigem Inhalt er volle Kenntnis hat, den sonst hätte er ihn ja nicht gesetzt) die Schmähungen dieser Seite, also i. W. Verleumdungen, Beleidigungen und andere Rufschädigungen, nach herrschender Rechtsmeinung zu Eigen macht. Damit gilt er automatisch, wie man im Rechtssinne zu definieren pflegt, als „Störer“. Dieser Störer kann damit z. B. auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden.

Besonders spannend ist am Gesamtvortrag von Alexander Jäger ist, dass er diese Diffamierungen und Herabwürdigungen seiner Gegnerschaft unter dem Logo der von ihm vertretenen Partei, der FDP, freimütig auf facebook veröffentlicht. Denn das blau-gelbe Signet dieser mittlerweile an der 2-Prozent-Marke angekommenen Kleinstpartei ziert fast jedes seiner Fotos auf facebook. Man liest also die verbalen Ausfälle des Herrn Jäger direkt neben dem „Corporate Design“ der FDP. Ob Alexander Jäger wirklich die Tragweite seiner Tiraden erkennen mag, scheint vor diesem Hintergrund fraglich. Man stelle sich einmal vor, was der Landesverband Baden-Württemberg der FDP dazu sagen würde, wenn man der Dinge gewahr würde, die Herr Jäger öffentlich unter dem Logo der FDP äußert. Eine besonders positive Außenwirkung für die Partei wird das öffentliche brachiale Eindreschen des Herrn Jäger auf seine Gegner kaum entfalten.

Und wenn Herr Jäger sich dann auch noch eines Pseudonyms bedient und sich daher vor namentlicher Identifikation und damit rechtlichen Konsequenzen sicher wähnt, werden seine verbalen Ausfälle noch einmal eine Spur schärfer.

Dies führt uns zum zweiten Teil der Besprechung seiner medialen Präsenz. Unter dem Pseudonym „Coma-Black“ bzw. „Coma_Black“ tritt Jäger auch im Forum des sog. „Netzwerk Rauchen“ auf. Und geschützt durch dieses vermeintlich anonyme Pseudonym, keilt er dann richtig gegen seine Gegner. Um jedoch zu vermeiden, dass andere Personen als der Verfasser, die von Herrn Jäger angegriffen wurden, nochmals geschmäht werden, wollen wir uns hier auf jene Schmähungen beschränken, die Herr Jäger gegen den Verfasser dieses Dossiers vorgebracht hat.

Auch im Forum des sog. „Netzerk Rauchen“ findet man also neuerlich den bereits sattsam bekannten Vergleich der Gegner des Alexander Jäger mit Nazis, indem er versucht, Parallelen zwischen einer Neujahrsgrußbotschaft des Verfassers dieses Artikels in dessen Forum mit einer Ansprache von Joseph Goebbels gleichzusetzen:

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Herr Jäger, der seinem „myspace“-Profil (s. u.) entsprechend gerne mal etwas trinkt, was man sicher nicht in der Abteilung „Mineralwasser“ im Supermarkt findet, bezichtigte den Verfasser dieses Artikels dann auch schon gerne mal der Trunkenheit. So schreibt Jäger wie auf der oben ausgedruckten Forumsseite erkennbar ist:  „War er etwa mit dem Silvestersuff etwas zu früh dran?“

Wie kann man nun herleiten, dass es sich bei dem Autor „Coma_Black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ wirklich um den FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen handelt? Denn es ist schließich ein Pseudonym.

Nun, dies ist nicht schwer: Alexander Jäger ist auf vielen Netzkanälen präsent. Seine beiden Hauptthemen sind dabei immer wieder „Rauchen“ und die „FDP“. So findet man sein Profil auch auf der Seite „myspace.com“:

Unter dem URL http://www.myspace.com/247062894 landet man direkt auf der Seite eines gewissen „Coma-Black“ und findet dort wiederum einige aufschlussreiche Fotos des Herrn Jäger. Einziger Unterschied zu dem vorher genannten Forum ist, dass Jäger auf „Netzwerk Rauchen“ einen Unterstrich in seinem Pseudonym führt, auf „myspace“ einen Bindestrich.

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Und natürlich erscheint hier auch wieder seine FDP-Mitgliedschaft:

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Aber auch inhaltliche Dinge machen klar, dass sich hinter „Coma_Black“ Alexander Jäger verbirgt. Spannend ist nämlich, dass Herr Jäger seine herbe Wahlniederlage bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27.03.2011 einen Tag später gleich im Forum des „Netzwerk Rauchen“ aufarbeiten musste. Nebst Lokalbezug, wohlgemerkt:

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Wir lesen die Worte „Ostalb“ und einen Hinweis auf sein schlechtes Abschneiden bei der Wahl. Herr Jäger erzielte bei dieser Wahl tatsächlich 3,4% der Stimmen im Wahlkreis 26 und landete damit noch hinter dem Kandidaten der Partei „DIE LINKE“, den er in oben genannten Forenbeitrag als „Ostalbkommunist“ bezeichnete.

Ein weiteres Indiz, das die Personenidentität des Alexander Jäger mit „coma_black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ belegt, ist folgender Sachverhalt: „coma_black“ stellt in einem Diskussionsfaden seine allmorgendliche Lieblingsmusik vor:

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Im zweiten Bild erkennt man, wie er am Schluss schreibt: „Das reicht immer exakt bis an den PH-Parkplatz“. Was ist nun ein „PH-Parkplatz“? Moment, das haben wir gleich….

In einem Zeitungsbericht stand zusätzlich etwas über die Vita des Herrn Jäger zu lesen:

jaeger_swpDas Lehramt an Realschulen wird in Baden-Württemberg an Pädagogischen Hochschulen studiert. Abkürzug für Pädagogische Hochschule ist gemeinhin „PH“. „coma_black“ studiert also an einer „PH“ und wird daher auch den entsprechenden Parkplatz anfahren.

Zu jenen Zeiten, als der Verfasser dieses Artikels die wahre Identität des „Coma_Black“ aus dem Forum des Netzwerk Rauchen noch nicht aufgedeckt hatte, und Herr Jäger sich in seiner Anonymität sicher wähnte, lies dieser es regelmäßig ordentlich krachen und schreckte auch vor gänzlich den Zielen seiner Partei zuwiderlaufenden Methoden nicht zurück.
Alexander Jäger wird zum Datensammler – Wenn Kontrollzwang unbeherrschbar wird

Besonders perfide wird es also, wenn ein FDP-Politiker anfängt, Onlinedaten zu sammeln um damit gegen seine Gegner vorgehen zu wollen. Auch wenn dieses Betreiben natürlich dumm und sinnlos ist. So begann Herr Jäger vor einigen Jahren plötzlich, jeden Forenbeitrag, den der Verfasser in seinem Nichtraucherforum veröffentlichte, zeitlich zu registrieren und mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogrammes zu protokollieren. Diese gesammelten Daten stellte er dann regelmäßig in das Internet.

Was war der Sinn dieser mehr als abwegigen Aktion?

Herr Jäger wollte damit, so geht aus den erhaltenen Aufzeichungen hervor, versuchen nachzuweisen, dass der Verfasser dienstliche PCs für private Zwecke missbrauche. Dass auch Lehrer im öffentlichen Schuldienst einmal Ferien haben oder einfach mit Grippe krank zu hause im Bett liegen können, schien Herrn Jäger damals unbekannt. Es gehört natürlich auch schon eine enorme Vorstellungskraft dazu, sich derlei einmal zu überlegen.

alexander_jaeger_onlineprotokollUnd wenn Alexander Jäger in dem Zusammenhang schreibt, es sei ihm offenkundig gelungen, eine „Disziplinierung“ was das Verhalten des Verfassers betrifft herbeizuführen, so muss man sich über den „autoritären Charakter“ dieses Herrn, der ja immerhin einer „liberalen Partei“ angehört und gelegentlich im Internet Referate zu Theodor W. Adorno („Studien zum Autoritären Charakter“) hält, doch mehr als wundern.

Alexander Jäger ein deviantes Sozialverhalten zu bescheinigen dürfte vermutlich noch zurückhaltend formuliert sein.

Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren, so läuft das: Wenn man kognitiv nicht in der gleichen Liga wie sein Gegner spielen kann, wenn einem aber die Positionen dieses Gegners so zuwider sind, dass man trotzdem dagegen „anstinken“ möchte (wobei dieses Verb in Verbindung mit den Aktivitäten eines Rauchers eine nicht ganz uncharmante Doppelbedeutung erfährt), man aber aus intellektuellem Unvermögen heraus sachliche Kritik nicht unbedingt leisten kann, dann ist der Gegner einfach eben mal „besoffen“, ein ganz beschissener Lehrer oder was auch immer. Das überaus schlichte Gemüt des Herrn Jäger entlarvt sich dabei regelmäßig selber.

Besonders erhellend, was die offenkundig völlig verzerrte Realitätswahrnehmung des Herrn Jäger betrifft ist, dass er sich selbst permanent von Rauchgegnern „angefeindet“ fühlt, aber selbst, wie oben hinlänglich bewiesen, austeilt, dass es eine „wahre Freude“ ist, daran teilhaben zu dürfen:

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Denn auch für derbe Späße weit unterhalb der Gürtellinie ist sich Herr Jäger nicht zu schade. Eine „Diskussion“, wenn man die auf intellektuell unterstem Niveau angesiedelten Einlassungen von Herrn Jäger und seinen Raucherfreunden denn so nennen mag, legt davon Zeugnis ab:

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Es handelt sich bei Alexander Jäger, der es mittlerweile zum Kreisvorsitzenden der FDP-Ostalb gebracht hat, um einen wirklich gebildeten und kultivierten Zeitgenossen.

Herr Jäger ist, wie gerade erwähnt, Ortsvereinsvorsitzender der FDP-Ostalb. Und da ein Politiker in aller Regel wenig Wissen von einer spzifischen Materie hat, aber dafür gerne und viel redet, lässt sich auch Herr Jäger zu Themen ein, von denen er nicht einmal Grundkenntnisse besitzt. So ist er ohne Weiteres in der Lage, die fachwissenschaftlichen, didaktischen und methodischen Kompetenzen von Lehrern zu bewerten:

alexander_jaeger_09-01-2011

Man könnte derlei ja verstehen, wenn der Mann nun wenigstens ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen hätte. Idealerweise ein Lehramtsstudium der Naturwissenschaften. Am besten zusätzlich auch das für die Übernahme in den Schuldienst erforderliche 2. Staatsexamen mit vielleicht noch ein paar Jahren Unterrichtspraxis in den einschlägigen Fächern. Dann könnte er wenigstens fachkompetent Stellung nehmen. Aber Alexander Jäger hat nichts von alledem. Rein gar nichts. Alexander Jöäger hat als einzigen formalen Abschluss eine Kaufmannslehre und ein Abiturzeugnis.

Des Weiteren ist ist Herr Jäger aber als Politiker leider auch der Repräsentant einer Idee, einer politischen Partei und letztlich der demokratischen Kultur in diesem Lande. Und wie weit es mit  der „demokratischen Kultur“ dieses Herrn her ist, kann man an den wenigen Beispielen schon sehr gut erkennen.

Lassen wir ihn aber einfach noch ein wenig erzählen:
alex_jaeger_forum1

Offenkundig fühlt sich Herr Jäger primär von einer ihm über alle Maßen zuwiderlaufenden Abstinenzlerwelt bedroht. Denn Herr Jäger legt immer wieder Wert darauf zu bekunden (siehe sein „myspace“-Profil oben), dass er an Rauchen und Trinken durchaus Interesse hat. Gut, man kann derlei akzeptieren, wenn er diese Gelüste schon hat, dass er diesen dann eben nachgeht. Aber eben, besonders im Bezug auf das Rauchen, dann nicht überall. Und besonders nicht dort, wo es Nichtraucher stören könnte.

Zum Abschluss: Dieses Dossier ist auch für potenzielle Wähler gedacht, die überlegen, ob sie Herrn Jäger ihre Stimme geben und ihm damit Vertrauen schenken. Angesichts der Tatsache, dass Herr Jäger in der Öffentlichkeit aggressiv, verletzend, unsachlich und unter Verwendung rechtwidriger Mittel einzelne seiner Gegner angreift, sollte man seine Entscheidung überprüfen. ICH würde es nicht tun. Ich würde Herrn Jäger sicher keine Stimme geben.

Nachtrag (03-09-2012)

Seit nunmehr 5 Wochen haben wir von Alexander Jäger, der vorher fast jeden Tag auf den diversen Internetkanälen des dubiosen „Netzwerk Rauchen“ aktiver Verfasser von Beiträgen gegen den Nichtraucherschutz war, nichts mehr gelesen. Nach mir vorliegenden Informationen wurde ein Link auf dieses Dossier dem FDP-Landesverband von Baden-Württemberg zugespielt. Ich gehe davon aus, dass man dort wenig begeistert war, über die Dinge, die Herr Jäger öffentlich unter dem Signet der Partei äußerte und ihm einen nicht ganz unerheblichen Rüffel verpasst haben dürfte.

Aber sei es, wie es sei, Herr Jäger hält eiserne Funkstille, was ich letztlich bedauere. Denn seine pseudowissenschaftlichen Ausarbeitungen auf Erstsemesterniveau zu philosophischen Themen wie Max Ernst und Th. W. Adorno entbehrten nicht einer gewissen Komik. Und seine regelmäßigen verbalen Ausfälle hatten auch einen gewissen Unterhaltungswert, der nun leider nicht mehr vorhanden ist.

Nachtrag (21-03-2013)
Alexander Jäger aus Aalen hat den Weckruf erhört und rüpelt weiter durch das Internet:

alexander-jaeger-aalen-poebeleien-21-03-2013

Ergänzung 19-11-2013

Europawahl 2014 – Alexander Jäger kandidiert
Wie wir darüber hinaus erfahren haben, wurde Alexander Jäger aus Aalen von seinem Kreisverband Ostalb der FDP zum Kandidaten für die Europawahl 2014 nominiert. (Link) Wir hoffen, dass möglichst viele potenzielle Wähler angesichts der hier vorgelegten Informationen zu dem FDP-Kandidaten Alexander Jäger ihre Wahlentscheidung kritisch überprüfen und genau erwägen, wen sie mit ihrer Stimme bedenken.

Und weiter geht es mit den verbalen Ausfällen des Herrn Jäger. Diesmal ist er sogar in der Lage, anderen einen eingeschränkten geistigen Horizont zu bescheinigen. Derlei ist besonders interessant vor dem Hintergrund, dass Herr Jäger nicht einmal über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügt:

alexander-jaeger-19-11-2013

Also, liebe Leser/innen: Wählen Sie Alexander Jäger aus Aalen von der FDP. Der Mann weiß, wie man pöbelt!

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