Schlagwort-Archive: Beleidigungen

Kosirog legt nach: Qualmgepöbel eines entnervten Nikotinfans

Normalerweise beschäftige ich mich hier im Blog nicht damit, was militante Raucher über meine Texte sagen. Es interessiert mich im Allgemeinen nicht. Heute mache ich aber mal eine Ausnahme. Denn es bietet sich die Gelegenheit einmal aufzuzeigen, wie laut getroffene Hunde bellen können.

Es geht um meinen Artikel von letzter Nacht (Link), denn Nicolai Kosirog ist offenbar dem HB-Männchen gefolgt und hängt nahe unter der Decke. Nehmen wir uns sein Pamphlet doch einmal vor. Nein, keine Angst, liebe Leserinnen und Leser, ich werde den Text jetzt nicht en détail besprechen. Das erspare ich Ihnen und auch mir. Wenn Sie möchten, können sie ihn gerne selbst ansehen (Link). Ich zeige ihn nur mal der Übersicht halber:

Nicolai Kosirog stark echauffiert.

Nicolai Kosirog stark echauffiert.

Dabei habe ich die verschiedenen Aussagetypen farbig markiert:

  • Beschimpfungen, Ferndiagnose einer psychischen Störung, Beleidigungen und andere Anwürfe (rot)
  • Zitate meines Textes und Verweise darauf (blau)
  • Der Versuch, eine Argumentation gegen meinen Sachvortrag ins Felde zu führen (gelb)

Leider geht der gelb markierte Teil des Versuches ein Sachargument zu finden auch noch glatt in die Hose. Mehr als ein „ist doch wahr!“ bekommt Kosirog nicht hingeschrieben. Argumente, die seine Sichtweise stützen, sucht man vergebens. So stellt sich also der Gegenvortrag eines „kultivierten Genussfreundes“ dar. Ein Armutszeugnis.

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Jürgen Vollmer und das „Bashing“

Jürgen Vollmer aus Marburg ist nicht nur militanter Raucher sondern auch Administrator verschiedener Internetforen des aggressiven „Netzwerk Rauchen“. Und in dieser Funktion muss er natürlich in seinen Foren für Ruhe und Ordnung sorgen. Derzeit geht es auf facebook heiß her und Vollmer hat alle Hände voll zu tun, die Streithähne in den Griff zu bekommen. Besonders das Eindreschen auf Gegner (im Internetjargon auch als „Bashing“ bezeichnet) muss er unterbinden:

Jürgen Vollmer aus Marburg ist gegen "Bashing"

Jürgen Vollmer aus Marburg ist gegen „Bashing“ (Quelle)

Und da muss man Vollmer absolut zustimmen. Das sinnfreie Eindreschen im Internet darf man nicht solchen Amateuren überlassen. Da müssen Profis ran. Profis wie Jürgen Vollmer:

Jürgen Vollmer aus Marburg nennt Rauchgegner "Spatzenhirn"

Jürgen Vollmer aus Marburg nennt Rauchgegner „Spatzenhirn“

Jürgen Vollmer nennt Krefelder Oberbürgermeister "Schwein"

Jürgen Vollmer nennt Krefelder Oberbürgermeister „Schwein“

Jürgen Vollmer nennt Rauchgegnerforum "Kothaufen"

Jürgen Vollmer nennt Rauchgegnerforum „Kothaufen“

Ja, man sieht: Der Mann hat es drauf. Mehr Beleidigungen von Jürgen Vollmer gibt es im Netz:

 

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Alexander Jäger – Der Aalener FDP-Juwelier und sein „kleiner Wutanfall“

Alexander Jäger, der bereits einschlägig bekannte Juwelier aus Aalen, der die Pöbelsprache der Raucherrüpel sehr gut beherrscht, hatte wohl unlängst einen schlechten Tag. Normalerweise rüpelt der erfolglose FDP-Politiker aus Aalen, dessen politisches Wirken sich im Wesentlichen darin erschöpft, einmal auf einer Firmenbesichtigung als Statist mit seiner Parteioberin aufgetreten zu sein in aller Regel gegen mich. Denn mich kann er überhaupt nicht leiden. Aber diesmal hat er ein anderes Opfer gefunden, nämlich „Nieraucher“ vom „Team raucherwahnsinn.de“, der gelegentlich hier im Blog Einträge vornimmt.

Aber für die neu hinzugekommen Leser zuerst ein paar Hintergrundinformationen zu Alexander Jäger aus Aalen:

Alexander Jäger ist seit Jahren eine beständige Größe was das Pöbeln gegen Rauchgegner betrifft (Link 1, Link 2). Er versucht sich nebenbei in der Politik mit sehr bescheidenem Erfolg als regelmäßiger Kandidat für die FDP. Wahlerfolge irgendwelcher Art hatte Herr Jäger aber bis heute nicht zu verzeichnen. Nebenbei hat Jäger mich mehrfach wegen Beleidigung angezeigt. Aber diese Anzeigen waren ebenso erfolglos wie alles andere, was mir von diesem Mann in den letzten Jahren auf den Radarschirm gekommen ist. In Aalen (Baden-Württemberg) besitzt Alexander Jäger außerdem einen kleinen Juwelierladen.

Juwelierladen von Alexander Jäger in Aalen

Juwelierladen von Alexander Jäger in Aalen

Unter dem Namen dieses Geschäftes betreibt er seit einiger Zeit einen eigenen Blog

Juwelier Alexander Jäger (FDP) bloggt gegen Rauchgegner

Juwelier Alexander Jäger (FDP) bloggt gegen Rauchgegner (Link)

um weiter gegen Rauchgegner Beleidigungen und Schmähungen vorzutragen. Seine Veröffentlichungen beschränken sich im Wesenlichen auf das, was man vornehm unter „Gekeife“ subsumieren würde: Feindselige und derbe in einer rüpelhaften Sprache vorgetragene verbale Anwürfe gegen seine Gegner.

Auf seinem o. g. Blog versucht er, seine zahlreichen in den letzten Jahren im Internet gegen Rauchgegner vorgebrachten Beleidigungen und Beschimpfungen zu rechtfertigen. Die Formel, die er dazu verwendet ist ebenso einfach wie schlicht strukturiert: „DIE haben aber angefangen!“ Über ein derartiges öffentliches Gebaren muss man nicht weiter reden.

Jetzt hat er „Nieraucher“ ins Visier genommen (Link). Hier die wichtigsten Teile seiner Botschaft zu diesem Nichtraucheraktivisten:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP-Kandidat und Juwelier):

  • …anonymen kleinen Helferlein
  • diese jämmerlichen Figuren…
  • “Klonpöbler”
  • …Einwegpappnasen…
  • militante und aggressive Nichtraucher…
  • Stichwortgeber, dem Senf persönlich (gemeint ist der Betreiber dieses Blogs)
  • …dummdreist die Frage in den Raum
  • …Senfpeter…
  • Schwachsinn…
  • dieses Würstchen (gemeint ist „Nieraucher“)
  • …Nieraucher ist ja auch sonst eher ein Typ, der absichtlich in der Kirche furzt…
  • Volltrottel der springt wenn Senfpeter bellt…
  • zitternden Knien und vollgemachten Hosen vor meinem Laden herumlungerte….
  • irgendwelchen hergelaufenen anonymen Hirnis
  • …mein dummer Nieraucher…
  • du akzeptierst, daß ich dich hiermit KEIN Arschloch nenne – denn besagte Körperöffnung hat im Vergleich zu dir noch einen biologischen Sinn. 

Besonders auffällig ist dabei übrigens, dass Herr Jäger den Autoren Nieraucher der Geschäftsschädigung bezichtigt:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP-Kandidat und Juwelier): Der/die/das Nieraucher soll darum hier auch nur exemplarisch dafür gewürdigt werden, wie militante und aggressive Nichtraucher auch vor versuchter Geschäftsschädigung nicht zurückschrecken.

Lieber Alex, wie Du ja weißt werden Google & Co. auch diesen Bericht über Dein rüpelhaftes Auftreten sehr schnell finden. Und wenn Deine Kunden dies lesen, werden Sie sich sicher sagen: „Da gehen wir hin, wenn wir wieder mal Schmuck in Aalen kaufen wollen. Der Mann ist nett, sympathisch und er erweckt Vertrauen!„Und gleiches werden sich auch die Wähler in Deinem Wahlkreis sagen, wenn es gilt, das Kreuzchen bei der FDP zu machen.

Ich wollte Dich abschließend darauf hinweisen, dass Geschäftsschädigung nur strafbewehrt ist, wenn sie von einem anderen vorgenommen wird. Geschäftsschädigung gegen das eigene Unternehmen hingegen ist straffrei.

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Jürgen Vollmer aus Marburg: Nachgepöbelt

Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München hat zu seiner Frage, ob es etwas „dümmeres“ gäbe als Antiraucher eine weitere Antwort erhalten. Und zwar von einem absoluten A-Promi der Raucherpöbelszene: Jürgen Vollmer aus Marburg, den ich mit freundlicher Erlaubnis des Marbuger Landgerichts einen „sittlich verwahrlosten Rüpel“ nennen darf:

Jürgen Vollmer@ Werner: Ja! Multipel persönlichkeitsgestörte Tiefseesoziopathen mit Internetzugang! (Quelle)

Könnte der Mann möglicherweise mich damit gemeint haben? Reichen 35 Jahre Taucherfahrung und mehrere tausend Tauchgänge im Logbuch für die Tiefsee aus? Egal, der Mann aus Marburg liefert keine schlechte Verbalentgleisung. Aber ist das gut für die Außenwirkung? Insbesondere bei Geschäftskontakten könnte das doch eher nachteilig sein, wenn die Kunden eines (Klein)Unternehmers diese Beleidigungen im Netz eventuell lesen könnten. Da könnte auf den Herrn Vollmer unruhiges Wetter zukommen. Und dazu muss man kein Meteorologe sein, um zu erkennen, dass alle Wetterdienste dieser Welt das genau so sehen werden.

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt und Roland Dittmar klatscht Beifall.

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt und Roland Dittmar klatscht Beifall.

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Alexander Jäger (FDP) – Wenn Rauchgegner zu „blöden Schwachmaten“ deklariert werden

Alexander Jäger aus Aalen hat, das habe ich schon häufiger berichtet, ein gewisses Problem mit der Außenwirkung. Der FDP-Frontmann des Bezirks Ostalb versucht auf seinem seit kurzer Zeit existierenden Blog, den Eindruck zu erwecken, er wäre nur deshalb ausfällig und beleidigend gegen Rauchgegner geworden, weil diese ihn angeblich provoziert hätten. Seine allfälligen Pöbeleien erklärt Jäger auf seinem Blog mit angeblichen Provokationen durch Rauchgegner.

Alexander Jäger (FDP) aus Aalen: Ein Vorwurf auf den ich im Netz immer wieder treffe lautet, daß ich gegen Rauchgegner hetzen würde. Bereits der Begriff “Rauchgegner” ist dabei bezeichnend, suggeriert dieser doch, ich würde gegen jedermann “Hetze” betreiben, der nicht gerne vollgequalmt wird. Das Antirauchergrüppchen um Peter Rachow und seine schätzungsweise fünf armseligen Vasallen versucht durch diese Formulierung, die Gesamtheit der Nichtraucher für sich zu vereinnahmen – dabei ist anzunehmen, daß sich nach der Lektüre dieses Artikels wohl die meisten Nichtraucher von Rachow & Co. distanzieren dürften weil klar wird, wer hier Hetze betreibt.

Leider scheint das Gedächtnis von Alexander Jäger von der Aalener FDP nicht besonders ausgeprägt zu sein. Was man von seinem Wunsch, seine öffentlichen Pöbeleien zu relativieren nicht gerade behaupten kann.

Alexander Jäger aus Aalen: Die Schwachmaten haben endlich wieder einen Grund, sich mit Armbinden zu dekorieren. Wenn es gegen Raucher geht dürfen sich scheinbar auch Leute großtun, die zu blöde sind, ihr Abzeichen richtig herum zu tragen. (Quelle)

Jäger bleibt sich also treu und bezeichnet noch vor einem 3/4 Jahr Rauchgegner als „Schwachmaten“, die „zu blöde“ seien, ein „Abzeichen richtig herum zu tragen“. Aber die haben ihn ja schließlich geärgert und provoziert, do dass ihm nichts anderes übrig blieb, als sie zu beledigen.

Alexander Jäger aus Aalen nennt Rauchgegner "blöde Schwachmaten"

Alexander Jäger aus Aalen nennt Rauchgegner „blöde Schwachmaten“

Jetzt fragt man sich natürlich, wo diese russischen Rauchgegner aus dem Bericht Herrn Jäger denn provoziert, beledigt, geschmäht oder verbal angegriffen haben sollen. Die sprechen doch bestimmt kein Schwäbisch. Und man sieht sofort, dass die Einlassungen Jägers aus seinem Blog mit dem Tenor „Schuld sind immer die anderen“ nicht anderes sind, als dumme und haltlose Schutzbehauptungen. Natürlich schwimmen dem Mann die Felle davon: Wer will denn seine Stimme einem Europakandidaten geben, der öffentlich im Internet seine Gegner anpöbelt, dass es kracht.

Besonders pikant ist dabei u. a. auch, dass Jäger in seiner höchsten Not versucht, alle Menschen Glauben zu machen, bei den hier präsentierten Beweisen in Form von Bildschirmausdrucken handele es sich um Fälschungen:

Alexander Jäger aus Aalen: Ein dem “Informantenschutz” unterliegender “Informant” habe ihm das Material übermittelt, das übrigens nicht durch einen Internetlink belegt wird und in Anbetracht der bildmanipulatorischen Kenntnisse von Herrn Rachow und seinen Zuträgern theoretisch auch gefälscht sein könnte. (ebd.)

Eine überaus armselige Einlassung des Herrn Jäger, der nur nicht den Mut hat, mir Fälschung expressis verbis nachzusagen, weil er weiß, dass dies sofort rechtliche Schritte nach sich ziehen würde.

Mein Fazit: Alexander Jäger, FDP, Aalen: ZERO POINTS.

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Hasstiraden gegen Sebastian Frankenberger

Sebastian Frankenberger dürfte in Kreisen von Nikotinsüchtigen eine der am meisten gehassten Personen in Deutschland sein. Kein Wunder, denn der ÖDP-Politiker aus dem niederbayerischen Passau war der Frontmann eines breiten Bündnisses aus Parteien, Gruppierungen, Ärzteverbänden etc., welches vor ca. 4 Jahren das erste konsequente Nichtraucherschutzgesetz in Deutschland, namentlich in Bayern, durchgesetzt hat.

Die Beschimpfungen und Anfeindungen, denen sich Frankenberger seither ausgesetzt sieht, sind Legion. Von persönlichen Bedrohungen, Beleidigungen übelster Art, anonymen Anrufen, Terror vor seiner Wohnung und anderen perfiden Aktionen war alles vorhanden, was der entfesselte Rauchermob aufzubieten hat. Und der Hass besteht immer noch. Auf dem Kanal des „Netzwerkes Rauchen“, eienr hochaggressiv auftretenden Organisation von Tabakabhägingen, wurde ein älteres Video mit Frankenberger gepostet, wo er in einer Talkshow auftritt. Daraufhin kann der Hass des entfesselten Rauchermobs nun daran kondensieren und darf sich endlich wieder mal entladen:

In Vorlage tritt Alexander Jäger von der FDP Aalen, der Frankenberger „Einfalt“ bescheinigt:

Alexander JägerEin sehr einfältiger Zeitgenosse. Daß er es geschafft hat, zum Aushängeschild der angeblich gebildeten Schicht zu werden, verblüfft immer wieder.

Herr Jäger, der es bis heute nicht vermocht hat, ein akademisches Studium abzuschließen (was m. W. auch auf Frankenberger zutrifft, das nur nebenbei), bescheinigt ihm also „Einfalt“. Aber Jäger, der bisher nur durch erfolglose politische Kandidaturen aufgefallen ist (neben einer größeren Menge von ihm ausgebrachten Beleidigungen und Anwürfen gegen Rauchgegner, Link) tritt auch nicht durch besondere intellektuelle Leistungen hervor. Aber wir wissen ja: „Quod licet iovi, non licet bovi“.

Michael Löb, Vorsitzender des sog. „Netzwerk Rauchen“ und ein Mensch, der gerne mal Stranafnzeigen gegen Rauchgegner stellt, die ebenso wie jene seines Kollegen Jäger erfolglos bleiben, nennt Frankenberger dann einen „Hofnarren“:

Michael Löb@Alexander: wohl eher der Hofnarr der „gebildeten Schicht“, so nach dem Motto: wir können auch lustig sein.

Wer sich, wie Löb, gelegentlich vor eine Fernsehkamera stellt und dort ebenso lustige wie absurde Thesen zum Rauchen und Passivrauchen vertritt („Passivrauchen ist vollkommen unschädlich!“) sollte vielleicht in einer ruhigen Minute mal darüber nachdenken, wer denn noch alles Hofnarrallüren haben könnte.

Und beim Posting von Joachim Hellweg wäre ich vor Lachen fast vom Stuhl gefallen:

Joachim HellwigDer ist so Dumm,der merkt noch nicht einmal das er Verarscht wird.

Das Thema „dumm“ wird hier besonders deutlich, weil der Mann es tatsächlich schafft, in einem kurzen Satz 3 orthographische und einen Interpunktionsfehler einzubauen. Auch hier würde ich das Thema „dumm“ nochmal aus der eigenen Perspektive heraus reflektieren.

Ein Herr Paul Mooser darf dann auch mal gegen Frankenberger Dampf ablassen:

Paul MooserEinfach nur ein Dummschwätzer, der vermutlich sogar überzeugt davon ist, dass die göttliche Eingebung ihn leitet.

Ja, Nettigkeiten dieser Art sind bei schwer nikotinabhängigen Hardcorerauchern durchaus an der Tagesordnung. besonders wenn man endlich mal wieder auf eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Nichtraucherbewegeung „Feuer frei!“ geben darf. Denn der angestaute Frust muss ja auch mal raus!

Hasstiraden gegen Sebastian Frankenberger

Hasstiraden gegen Sebastian Frankenberger (Quelle)

 

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Wenn militante Raucher über andere militante Raucher herziehen

Über die Verhaltensauffälligkeit des Raucheraktivisten Ronald Blumberg aus Radevormwald hatte ich bereits mehrfach berichtet (Beispiel). Stichworte sind: Rauchgegner als KZ-Aufseher, Rauchgegner als Ratten, rechtswidrige Raucherpartys, Denunziation von Rauchgegnern bei der Dienstbehörde, Demonstrativer Gesetzesbruch und einige andere Dinge mehr. Ein Verhalten, welches sicher nicht mehr der sozialen Norm entspricht. Und das trotzdem von Herrn Blumberg in aller Öffentlichkeit vollzogen wird.

Interessant ist dabei, dass der Mann selbst im Kreise anderer Raucheraktivisten (die ja selbst oftmals durch ein stark normabweichendes Verhalten auffallen) nicht wohlgelitten ist. Auf dem Blog von Destruxol veröffentlicht dieser Autor nun einige Auszüge aus einem sehr speziellen Forum bei facebook, wo in vermeintlicher (aber wirklich nur vermeintlicher!) Abgeschiedenheit gnadenlos gegen alle möglichen Personen teilweise schwerste Beleidigungen und andere Anwürfe vorgetragen werden. Es handelt sich um das legendäre „Raucherstüberl“. In diesem Sammelbecken hochproblematischer Persönlichkeitsstrukturen eine negative Bewertung zu erhalten ist nicht leicht. Zumindest dann wenn man ebenfalls bekennender Konsument von Tabakdrogen ist. Ronald Blumberg hat es geschafft.

Link zum Blog von Destruxol

Einige Zitate, von dem, was andere Raucheraktivisten von Herrn Blumberg denken sind hier gelistet. Aus Gründen der Dokumentationsauthentizität wurden die Passagen original übernommen. Sie werfen nicht nur ein denkbar schlechtes Licht auf Herrn Blumberg sondern sie zeigen auch einiges über den Charakter und den Bildungshintergrund der sich dort äußernden Personen.

Hier ein Beispiel einer derartigen Konversation:

Juju Bindweed: so ein spinner…langsam treibt ers echt zu weit….der is so schizofren, durchgeknallt, und bekloppt in da birne….hallus durch verfolgungswahn….

Mat Cat: stimme voll zu, juju… 😦

Juju Bindweed: is leider gottes so… da schwillt einem ja der kamm, bei der scheisse die aus seinem maul rauskommt….solangsam reicht es echt, bin froh das ich den nichtmehr auf der fl hab…mag das gar nich wen leuzten sowas unterstellt wird…

Zuerst bitte ich Sie, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, die Orthographie des Dargebotenen zu betrachten. Die schreibenden Personen sind offenkundig nicht einmal in der Lage, auch nur einen einzigen Satz korrekt zu schreiben. Über den Bildungshintergrund der sich dergestalt Äußernden sollte man aber keine Mutmaßungen anstellen. Es handelt sich durchweg um Personen mit einem Hochschulabschluss, teilweise sogar mit Promotion. Oder etwa nicht?

Inhaltlich kann man feststellen, dass hier endlich eine wirkliche Gleichbehandlung von Rauchern und Rauchgegnern erreicht wurde. Beide werden mit den gleichen Schmähbegriffen überzogen. Ich begrüße dieses egalitäre Element der Sprachfindung ausdrücklich!

Besonders ins Auge gefallen ist mir ein Textbeitrag des allseits bekannten Raucheraktivisten Jürgen Vollmer aus Marburg, der in unverkennbar aggressiver Diktion verlauten lässt:

Jürgen Vollmer: Ich hab dort das Folgende geschrieben, das aber noch nicht freigeschalten ist:

“Geht’s noch? NRW genießt macht “unlautere Werbung” und veruntreut “Spendengelder”? Rauchen ist “gemeingefährlich” und Wirte treiben “Trickserei” mittels “illegalen Gegebenheiten”?

Was sich hier einie Herrschaften und Dämlichkeiten im Interesse der Pharmalobby und der GRÜN-roten Raucher-Verfolgungs-”Gesetze” an gezieltem Personenmobbing und Gruppendiffamierung herausnehmen, überschreitet langsam auch die letzte Schamgrenze zur offenen Volksverhetzung! Seid Ihr noch bei Trost, “natascha”, “norbert1″, “janina”, “marianne” oder wie sonst Eure Fake-Accounts noch so alles lauten? Leute wie Ihr seid es, die mit ihrer grenzenlosen Hetze hemmungslos dabei sind, unsere Gesellschaft wieder in die finstersten Zeiten der Geschichte zurück zu katapultieren.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Sonst sind die aktuell durchgeboxten Raucherverfolgungs-”Gesetze” in NRW erst der Anfang …”

Und was Blumbergs unsägliches Verhalten, solchen Dünnschiss auch noch innerhalb RiD breitzutreten anbetrifft: DER betreibt das Geschäft der ANTIS!

Auch Jürgen Vollmer aus Marburg, der sonst jedem laut Beifall zollt, der gegen den Nichtraucherschutz auftritt und zu dessen verbalem Instrumentatrium die Schwerstbeleidigung als permanenter Baustein der Lexik des fortgeschrittenen Qualmrüpels gehört (Beweis), baut eine kritische Distanz zu Ronald Blumberg auf.

Lieber Ronnie, Du hast mein Mitgefühl! Kann ich irgendwas für Dich tun? Brauchst Du Hilfe?

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Wenn der „tolerante“ Rauchermob pöbelt…

…geht es richtig rund. Ich bin eigentlich verblüfft, wie meine Veröffentlichungen hier auf meinen Blog den Rauchermob von der facebook-Seite „Raucher in Deutschland“ jeden Tag zu neuen Höchstleistungen im Beleidigen antreiben. Offenkundig haben die „toleranten Raucher“ ein ordentliches Problem mit Kritik. Aber schöner kann man diese „toleranten“ und „weltoffenen“ Genießer eigentlich nicht enttarnen als dass man der Welt vorführt, was für ein Typ Menschen dort versammelt ist. Einfach, indem man die Damen und Herren zitiert.

Den heutigen Reigen an „Nettigkeiten“ eröffnet Volkwin Michlewski aus Aachen (Ortsteil Verlautenheide). Nachdem er bereits u. a. die Beleidigungen „W….“ und „V………“ gegen mich ausbrachte, meint er, nun eine bestimmte sexuelle Präferenz bei mir diagnostizieren zu müssen:

Volkwin MichlewskiM Ar Tin ! rxxxxx ist ein einsamer homosexueller radfahrer völlig unzufrieden mit seinem leben.schon als student eine arme und ungeliebte sau versucht er damals wie heute raucher nieder zu machen. schade peter ich als schwuler raucher könnte dich küssen !!!!!!!!!!!!!!!

Volkwin Michlewski aus Aachen nennt Rauchgegner "homosexuellen Radfahrer"

Volkwin Michlewski aus Aachen nennt Rauchgegner „homosexuellen Radfahrer“

Werter Herr Michlewski, nur mal zu Ihrer Information: Nicht jeder Mann, der ein klein wenig besser aussieht als das, was man gemeinhin in der Gruppe „Raucher in Deutschland“ an „Männlichkeit“ zu sehen bekommt,  ist gleich homosexuell. Das primäre Problem dürfte sein, dass die die meisten männlichen Raucher in dieser Facebook-Gruppe sowieso nur noch Oralsex betreiben können. Zum einen aufgrund einer mit dem Rauchen häufig verknüpften erektilen Dysfunktion als Begeleitsymptomatik und zum anderen, weil keine entsprechenden Partnerinnen oder Partner vorhanden sind. Wer will denn schon das Bettchen mit einem Menschen teilen, der einen BMI von fast 30 hat und mieft, wie ein voller Aschenbecher? Da bleibt dann eben nur das „erotische Nuckeln “ an einem Pfeifenmundstück oder einer Zigarette. Na ja, wem’s gefällt…

Kehren wir zurück zur Unart des Herrn Michlewski, Menschen, die man nicht mag, als „schwul“ zu beschimpfen. Auf diese Weise lässt sich der Herr aus Aachen auf die wohl primitivste Art der Schmähung herunter, nämlich andere Menschen mit einer Personengruppe zu konotieren, die man selbst als „abartig“ ansieht. Wie krank Schwulenhass ist, muss man hier nicht erörtern. Herr Michlewski, der sich selbst auch schon mal als „Künstler“ und als „toleranten Pfeifenraucher“ sieht, demonstriert dadurch seine Geisteshaltung: Im Kern faschistoid, chauvinistisch, widerwärtig und über alle Maßen dumm. Insofern passt er als Autor sehr gut in die Gruppe „Raucher in Deutschland“.

Hinzu kommt, dass Herrn Michlewski, der sich im Internet als stark übergewichtig präsentiert, die eine oder andere Runde auf dem Fahrrad sicher nicht schlecht täte. Vollkommen unabhängig von seinen sonstigen Präferenzen.

Ein Herr „Martin“, der offenbar von seinen Eltern weder Kinderstube noch Nachnamen geerbet hat, sieht sich aufgrund der Einlassungen von Herrn Michelwski zu folgendem kleinen Kommentar genötigt:

Herr "Martin" pöbelt auf "Raucher in Deutschland"

Herr „Martin“ pöbelt auf „Raucher in Deutschland“

Da ich hier nicht jeden Rülpser eines Schreibers von „Raucher in Deutschland“ kommentieren kann, lassen wir dies Äußerung von Herrn „Martin“ einfach mal so stehen.

So, und zum Schluss läuft noch der uns mittlerweile gut bekannte Norman Hain aus Hamburg auf, der auch noch etwas loswerden will:

Norman Hain aus Hamburg pöbelt gegen Rauchgegner

Norman Hain aus Hamburg pöbelt gegen Rauchgegner

So, und das war es jetzt wirklich mit den Reportagen aus den unteren Sozialschichten. Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Raucher in Deutschland – Die unterste Facebook-Schublade sind WIR!“

Quelle für die hier genannten Beleidigungen

 

Muhahahaha!

Muhahahaha!

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Petra Olbertz – Weiß diese Frau genau, was sie schreibt?

Petra Olbertz aus Düsseldorf ist nicht nur eine Kampfraucherin erster Couleur und Anhängerin der rechtsradikalen Gruppe „Pro NRW“ (Link). Sie adminstriert, mit anderen zusammen, auch die Gruppe „Raucher in Deutschland“ bei facebook. Innerhalb dieser Gruppe werden regelmäßig Rauchgegner mit den übelsten Beschimpfungen und Beleidigungen belegt. Frau Olbertz als (Mit) Administratorin schreitet dagegen nicht ein, sondern sie beteiligt sich auch noch aktiv an den Schmähungen. Dieser Sachverhalt  ist in diesem Blog durch Dutzende Screenshots bewiesen worden.

Ein Beispiel:

Petra Olbertz beleidigt Rauchgegner

Petra Olbertz beleidigt Rauchgegner

Vor dem Hintergrund dieses stark von der Norm abweichenden Verhaltens wirft folgende andere Äußerung von Frau Olbertz doch einige Fragen auf:

 Petra Olbertz eigentlich dürftest Du nicht solche Kraftausdrtücke gebrauchen , weil Du nicht wählen gehst und etwas Respekt gegenüber Martins Meinung solltest Du schon haben (keine Beleidigungen ) . Friedliche Koexistenz mit ALLEN ,ist das Motto der Gruppe !

(Link)

Petra Olbertz - Weiß die Dame, was sie schreibt?

Petra Olbertz – Weiß die Dame, was sie schreibt?

Ich habe nun doch einige Zweifel am Geisteszustand von Frau Olbertz. Sie beteiligt sich auf der einen Seite aktiv an der Beleidigung von Rauchgegnern, z. B. indem sie diesen eine „hässliche Fratze“ bescheinigt. Zudem scheint Frau Olbertz nicht klar zu sein, dass ihr eigenes Aussehen sie nicht unbedingt für eine Teilnahme bei „Germany’s Next Top-Model“ prädestiniert sondern eher für den Look-alike-Wettbewerb „Betonklotz mit Brille“. Zweitens definiert sie auf der anderen Seite den Begriff „friedliche Koexistenz mit allen“ als Gruppenmotto und beleidigt gleichzeitig Rauchgegner oder lässt Beleidigungen in ihrer Gruppe stehen.

Frau Olbertz, mein ehrlicher Rat: Suchen Sie mal dringend einen Arzt auf!

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Heinz „Heiner“ Pilchner – Ein Raucherrüpel nimmt kein Blatt vor den Mund

Mit Heinz „Heiner“ Pilchner hat endlich mal wieder ein Raucherrüpel die Bühne betreten, welcher die Fäkalsprache wirklich perfekt beherrscht. Herr Pilchner wird somit zum Symbol der Unterschicht innerhalb der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“. Aus diesem Grunde möchte ich diese Ikone des Raucherproleten heute einmal entsprechend würdigen.

Heinz Pilchners Fähigkeiten sind nahezu allumfassend. Neben der Fähigkeit, mit faschistoiden Antirauchern in einer klaren Sprache abzurechnen (worüber ich später referieren werde), beherrscht Herr Pilchner außerdem die Kunst der politischen Anlyse perfekt. Ein Beispiel soll die intellektuellen Fähigkeiten des Manns aus Bielefeld auf diesem Gebiet dem Leser/der Leserin plastisch vor Augen führen:

Zu einem von Ronald „Rauchgegner sind Ratten“ Blumberg aus Radevormwald in die Diskussion eingebrachten Vergleich, wer denn wohl die besseren Menschen seien, Raucher oder Nichtraucher, nimmt Pilchner eine treffende Analyse vor. Der Vergleich des Herrn Blumberg wird gezogen zwischen dem deutschen Diktator Adolf Hitler (als „Antiraucher“) und dem Physiker Albert Einstein (als Pfeifenraucher).

Heinz Pilchner mit Hitlerverlgeich

Heinz Pilchner mit Hitlerverlgeich

Heiner Pilchner: Da siehste mal wie das läuft !! Hat nie richtig gelebt – wurde nie gemocht – hat nur Scheiße erzählt – hat sich feige erschossen und hat Millionen ins Unglück gestürzt !!!! Jetzt fangen die Scheiß Grünen mit dem selben Mist an !! Ich hab aber heute keine Angst denen die Fresse zu polieren !!! Mehr sind die nicht Wert !!!

Also analysiert Heinz Pilchner die Person Adolf Hitler so treffend, klar und kompakt mit wenigen Worten wie es andere Biografen (z. B. Joachim C. Fest in seiner umfassenden Hitler-Biografie) nie konnten. Zusätzlich glauben wir Herrn Heinz Pilchner gerne, dass er keine Angst hat, den verhassten GRÜNEN, die ihm ein ordentliches Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen eingebrockt haben, mal  ordentlich die „Fresse zu polieren“. Gekonnt auch, wie der Mann mit der aparten Zahnlücke im Oberkiefer, den Bogen vom Faschisten Hitler zur heutigen Politik, namentlich den GRÜNEN, schlägt.

Kehren wir zurück zum Raucherproleten Pilchner. Heinz Pilchner bevorzugt die direkte, einfache Sprache. Dies ist sicher auch anempfohlen, wenn der eigene restringierte Wortschatz nur knapp einige hundert Wörter enthält. Aber auch mit wenigen Worten kann der Kneipier aus Bielefeld adäquat ausdrücken, was ihn bewegt. Über den Autor dieses Artikels schreibt er beispielsweise auf facebook:

Heinz Pilchner: Der R????? ist ein blöder Depp, er hat kein Hirn und hat kein Pepp !! Vieleicht kann der nicht mal seinen Namen tanzen !!!!

Heinz Pilchner und Adnreas Hüsson (Bielefeld) pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Heinz Pilchner und Adnreas Hüsson (Bielefeld) pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Ja, so geht man mit Rauchgegnern um. Wer nicht so will, wie Herr Pilchner, der wird eben einfach mal derb beleidigt. Das ist die Sprache, die der Gastronom und Sänger einer kleinen Rockcoverband beherrscht. Und das ist die „gelebte Toleranz“ des Tabakfreundes.

Herr Pilchner lässt sich insgesamt nicht gerne hineinreden. Und was er privat so treibt geht niemanden etwas an. Diese Freiheit ist er bereit auch mit Klauen und Zähnen zu verteidigen:

Heinz Pilchner: Was interessiert denn diese Wichser meine Gesundheit !! Sind doch nicht meine Eltern !! Die sollen sich verdmmt noch mal um die wirtschaftliche Stärke und um ein Kriegsfreies Deutschland kümmern !! Das können die nicht und darum wird anderer Tobawoo gemacht !!! Es ist doch nur noch zum kotzen !!!!!!!!!!!!!!!!!

Heinz Pilchner nennt Politiker "notorische Masturbanten" (oder so ähnlich)

Heinz Pilchner nennt Politiker „notorische Masturbanten“ (oder so ähnlich)

Wir lernen: Politiker, die sich für die öffentliche Gesundheit einsetzen sind „Wichser“. Ein Ausdruck der bei den Unterschichtlern in „Raucher für Deutschland“ fast inflationär verwendet wird.

Aber nicht nur die meisten Politiker sind dem Raucherrüpel Pilchner ein Dorn im Auge, auch sog. „Denunzianten“ mag er nicht. Da fällt dann schon mal der Begriff „dr…… A……“:

Heinz Pilchner Peeeeetraaaaa !!! Das muß heißen “ Das dreckigste Arschloch in diesem Land “ !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

Heinz Pilchner aus Bielefeld über eine Diskussion bei "pro rauchfrei"

Heinz Pilchner aus Bielefeld über eine Diskussion bei „pro rauchfrei“

Mit der Vokabel „dreckigstes Arschloch“ meint offenbar er jene Menschen, die Verstöße gegen Rauchverbote in Gaststätten beim Ordnungsamt anzeigen (Link zur Diskussion auf „Raucher in Deutschland“). Eine Personengruppe also, die, so steht zu vermuten, auch Herrn Pilchner das Leben schwer macht. Denn wie man im Internet erfahren kann, betreibt der Mann selbst eine Kneipe in einem Gartengelände in Bielefeld (Link). Und nun darf er nicht mal mehr in seiner eigenen Kneipe rauchen. Aber immerhin, der Mann weiß sich zu wehren. Und sollte sich wirklich mal so ein GRÜNES „dreckiges Arschloch“ in die Kneipe des Herrn Pilchner verirren, bekommt dieser „Wichser“ garantiert ordentlich „eine in die Fresse„, damit der „Depp“ auch ja nicht wiederkommt. (Begriffe in Kursivschrift stellen Originalzitate von Heinz Pilchner dar).

Aber nicht nür über Politik verbreitet sich Heinz Pilchner in der Öffentlichkeit. Auch das Sexualleben seiner Mitmenschen ist dem attraktiven Mittfünfziger , der sogar einen neuen modischen Style kreiert hat, indem man 2 Lesebrillen übereinander trägt, den sog. „Doppelwhopper à la Pilchner“, ein Anliegen. Über den Autor dieses Blog äußert er im Zusammenhang mit dessen Sexualleben:

Heinz PilchnerSollen wir denn noch breit treten welche den schon rangelassen hat ???? Neee dafür hab ich zu viel Stolz !! Will doch nicht die Mädels in Misskredid bringen !!!!!!

Heinz Pilchner berät über erotische Fragen

Heinz Pilchner berät über erotische FragenHeinz Pilchner – Ein Erotikberater

 

Liebe Leserinnen und Leser, abschließend möchte ich meine Begeisterung darüber zum Ausdruck bringen, dass wir nun endlich einen neuen Raucherproleten gefunden haben, der die Gossensprache perfekt beherrscht. Dies war dringend nötig, nachdem der Altmeister aus Marburg sich wohl aus Kostengründen aus dem Geschäft zurückgezogen hat.

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Ramona Gall aus Hamburg – Das weibliche Sprachrohr der Unterschicht

Ramona Gall aus Hamburg, die mit einem gefakten Bild der rauchenden Angelina Jolie auf facebook unterwegs ist (vermutlich weil ihr wahres Äußeres selbst in einer Gruppe von Rauchermobbern, wo wahrlich keine Schönheiten mitschreiben, kaum präsentabel ist) zeigt uns, wie man in der Unterschicht spricht:

Ramona GallDieses Arschloch Rachow zitiert sogar schon mich. Hatte mich vorhin mal auf der WS verirrt. Vor dem bleibt keiner verschont. Ohne uns könnte diese Kreatur gar nicht existieren. Wir sind zur Pflege seiner psychotischen Ausbrüche und für ihn selber überlebensnotwendig. (Quelle)

Klar, zitiere ich Dich, liebste Ramona. Mein Thema ist der rauchende Pöbel und der pöbelnde Mob und da bist Du unlängst zur absoluten Ikone aufgestiegen. Und wenn ich schon mal vom Archetypus der Unterschicht ganz tief aus dem abdominalen Bereich so nett beleidigt werde, möchte ich das auch in der Öffentlichkeit gebührend feiern.

Und weiter geht es daher mit der Nachwuchsproletin aus Hamburg, live, in Farbe und bunt:

Ramona GallSorry für die Verbalausrutscher, Petra. Aber dieser Typ hats nicht besser verdient. Der nimmt eine Blockwartfunktion ein und ruft in seinen Pamphleten zur Denunziation von Steuersündern und Bürgern, die an verbotenen Orten rauchen, auf. Lies Dich da mal ein, da hauts Dich um.

Die sollen sich in Süddeutschland um ihren eigenen Scheißdreck kümmern und uns in Ruhe lassen. Der ist nicht eine Spur besser, als diese Pro-Hirnfrei-Ausgeburt aus München.

Wow, die Dame kann pöbeln, da ist der Altmeister aus Marburg ja ein wirklicher Waisenknabe dagegen! Ja, liebe Ramona, das ist schon ein echter Skandal, oder? Da kommt der Rauchermob her, erklärt in aller Öffentlichkeit im Internet wie er Tabaksteuern hinterzieht, wie er trotz Rauchverboten raucht (und stellt die Beweisfotos dann auch kaltschnäuzig bei facebook ein!)  und beleidigt dabei noch andere Menschen in übelster Weise. Und dann haben andere (und jetzt falle ich gerne in Deinen bevorzugten Tonfall, damit Du es auch wirklich verstehst) brav die Schnauze zu halten. Denn es mag zwar für derartig asoziale Mitbürger wie Dich normal sein, einerseits Rechtsbruch zu begehen und sich andererseits damit öffentlich zu brüsten. Das ist wirklich eine starke Leistung. Aber nur für Leute wie Dich. Für normale Menschen stellt dies glücklicherweise kein normales Verhalten dar.

Und nun noch etwas Futter für die Bildersuche von Google:

Ramona Gall aus Hamburg pöbelt auf facebook herum

Ramona Gall aus Hamburg pöbelt auf facebook herum

Wenn ich weitere Beiträge von Frau Gall, lese frage ich mich, welche Drogen die Dame noch so konsumiert:

Ramona Gall Weitab der Prohibitionsproblematik bahnt sich ein weiteres Unheil an. Ich habe mal irgendwo auf einer Webseite gelesen, dass auf jede Prohibition ein Krieg (mittleren oder größeren Ausmaßes) folgt. Mit dem Kriegsende fallen dann die Prohibitionen.
Frau Gall hat wirklich den absoluten Durchblick, was Politik betrifft. Besonders die Europäische Union ist bei der Dame äußerst beliebt:
Ramona Gall nennt die EU einen "Sch....haufen"

Ramona Gall nennt die EU einen „Sch….haufen“

Und wer noch mehr durchgeknallte Hetze mag, dem sei die private Pinwand der Ramona Gall bei facebook wärmstens empfohlen. Da wird proletet, dass es eine wahre Freude ist. Tenor „Deutschland ist Sch…., Politiker sind Sch…., die EU ist Sch…., einfach alles ist Sch….!“ Also halten Sie unbedingt einen Eimer bereit, wenn Sie diese Seite besuchen! Denn diese Frau ist richtig „ANTI“.

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„Norman Hain“ – Ein neuer Musterdemokrat betritt die Bühne

In der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ legt der Rauchermob jeden Tag auf’s Neue los. Diesmal möchte ich Ihnen, sehr verehrte Leserschaft, Herrn Norman Hain aus Hamburg vorstellen. Herr Hain zeichnet sich durch eine sehr gut entwickelte Sprache aus, die durch einen besonderen Variantenreichtum und eine geballte Aussagekraft besticht:

Norman HainTja, dieser Wixer braucht eben seine Bühne für seine One-Man-Show. Habe ja schon einige abgefuckte Typen erlebt, aber der hat nicht mehr alle Latten am Zahn.

Für einen „Opener“ eigentlich nicht schlecht. Gleich mal 3 Beleidigungen in 2 Sätzen, das ist kein schlechter Pöbel-Score. Aber der Mann hat mehr drauf. Deutlich mehr:

Norman HainTja, zum besseren Verständnis für meine und auch Ramonas Reaktionen. Der Name Rachow war zwar hier in aller Munde und jeder wusste, dass das ein Widerling sein muss, doch gelesen hatten wir auf seinen Seiten nicht. Auf die Auswüchse seiner „Handlungen“ wurden wir erst durch eine Fb-Freundin von Ramona heute abend aufmerksam.

Ist schon ein harter Tobac, den sich der und seine Kumpels von pro-rauchfrei leisten. Dich Petra haben die ja auch im Visier. Die können da unten echt froh sein, wenn die nicht eines Tages mal Besuch kriegen und sich glücklich schätzen, dass der Weg vom Norden in den Süden doch ein wenig weiter ist, als um die Ecke.

Denn neben einer ganzen Anzahl justiziabler Beleidigungen hat Herr Norman Hain aus Hamburg auch die Drohung mit Gewalt in seinem Repertoire. Dieser Mann „kann Unterschicht“. Und zwar perfekt.

Norman Hain: Ich bin zwar kein Gewaltmensch, aber diese üble Nachrede gegen ihm wildfremde Personen wäre bei uns kaum einer bereit, lange hinzunehmen. Hier gibt es nämlich nicht wenige, die so einem Systemkriecher gerne mal die Schnauze polieren würden. Für seine Akten: Ich werde das nicht sein. … aber wenn der mal an den richtigen rangerät…

Lieber Norman, klar, Du weißt das nicht, Du kannst es auch nicht wissen: Die Berichterstattung über den Rauchermob im Internet, die man hier auf meinen Seiten finden kan, ist keine Üble Nachrede gem. der einschlägigen Strafrechtsnorm. Vergleichen wir doch mal:

§ 186 StGB – Üble Nachrede

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, […]

Jetzt haben wir aber kleines Problem: Das, was ich hier über Euch Rauchermobber behaupte, ist ohne Weiteres dem Wahrheitsbeweis zugänglich und kann schon deshalb keine Üble Nachrede i. s. d. V. sein. Beweis wird insbesondere erbracht durch Bildschirmausdrucke wie den unten abgedruckten. Das müsstest Du eigentlich wissen, denn laut facebook-Profil warst Du mal in der Jura-Fachschaft der Uni Bielefeld:

Norman Hain hat angeblich mal eine Jura-Fachschaft besucht

Norman Hain hat angeblich mal eine Jura-Fachschaft besucht

Ich weiß jetzt ja nicht, ob Du in der Fachschaft nur als Kaffeekocher angestellt warst oder ob Du wirklich Jura studiert hast und vielleicht sogar einen Abschluss erworben hast. Ehrlich gesagt habe ich daran doch ganz erhebliche Zweifel. Denn das Fallprüfungsschema für den §186 StGB hast Du nicht drauf. Nicht mal in Grundzügen. So, hier noch die Beweissicherung und dann sind wir erstmal am Ende mit der Besprechung von Herrn Norman Hain aus Hamburg.

(Quelle für die Beleidigungen des Herrn Hain)

Noch was ganz Allgemeines, lieber Norman: Ich verstehe Euch ja, dass Euch aus der Gruppe „Raucher in Deutschland“ mehr als peinlich ist, wenn ich Eure täglichen Pöbeleien, Eure offen zur Schau getragenen Rechtsbruchaktionen und Eure Diffamierungen gegen Rauchgegner hier bespreche. Mir wären solche Auftritte wie Ihr sie da hinlegt auch superpeinlich. Aber ich darf über Euch berichten. Das Ganze nennt sich Meinungsäußerungsfreiheit und ist ein Grundrecht (Art. 5 GG).

Ausgestaltet sieht das folgendermaßen aus: Tatsachenbehauptungen, so sie erwiesen wahr sind, und Meinungen (so lange sie keine Beleidigungen oder andere Schmähkritik enthalten) dürfen in Deutschland frei publiziert werden. Auch wenn sie einer Person, die darin behandelt wird, zum Nachteil gereichen. Man nennt das „öffentlicher politischer Meinungskampf“ und das ist ein bildendes Element der Demokratie. Ja, ich weiß, Ihr haltet nicht so viel von Meinungsfreiheit und für Leute wie Dich ist Demokratie zuvorderst, wenn Ihr überall rauchen dürft.

PS: Ehrlich gesagt, wenn ich so agieren würde wie Du und Deine Mobberfreunde, hätte ich auch ein Problem mit der Meinungsfreiheit. Die wäre mir da echt lästig. Aber haben Du und Deine Rauchermobberfreunde vielleicht schon mal daran gedacht, sich die Peinlichkeit der Berichterstattung dadurch zu ersparen, dass Ihr Euch in der Öffentlichkeit so gebärdet, wie normale Menschen das tun?

 

Norman Hain aus Hamburg beleidigt auf facebook

Norman Hain aus Hamburg beleidigt auf facebook

Norman Hain aus Hamburg beleidigt auf facebook

Norman Hain aus Hamburg beleidigt auf facebook

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Gall, Olbertz, Stibbe, Hüsson & Co.: Die kleine Raucherpöbelei zur abendlichen Stunde

Auf dem facebook-Kanal „Raucher in Deutschland“ findet man ein Publikum, welches nicht gerade zur Bildungselite dieses Landes gehört. Eine hochgradig defekte Rechtschreibung ist ein durchgängiges Merkmal der schriftlichen Äußerungen der dort schreibenden Personen. Zusätzlich findet man  Beleidigungen, Herabwürdigungen und Schmähungen von Gegnern als bevorzugtes Artikulationsmittel. Diese gehören dabei sozusagen zum „guten Ton“. Wenn man in Zusammenhang mit dieser Art der öffentlichen Selbstdarstellung (oder besser „Selbstdemontage“) den Begriff „gut“ überhaupt verwenden mag.

Ich möchte nun, quasi zu Dokumentation der schichtspezifischen Problematik einiger dieser Extremraucher, wieder einmal en bloc ein paar Zitate dieser Damen und Herren anführen. Zitate anhand derer man sehr gut den typischen sprachlichen und mentalen Duktus der weniger gebildeten Schichten herausarbeiten kann.

Die Protagonisten der heutigen „Wahnsinns-Show“ sind die uns bereit gut bekannten Herren Thomas „Tommy“ Stibbe, Andreas Hüsson sowie die Damen Petra Olbertz (auch genannt „Petra Rechtsaußen“), eine Frau „Nelly Nelly“, die mit bürgerlichem Namen Rehfeld heißt und Ramona Gall aus Hamburg, die auch gerne mal aggressiv herumpöbelt und ihren geballten Raucherfrust über den Sender lässt. Dann ist noch eine Person namens „Lurid Boom“ anwesend, deren Geschlecht ich so nicht eindeutig erurieren kann und der/die die Tirade dann auch einleitet:

Lurid Boom: Ach Du liebe Güte, jetzt hat er auch noch die letzte Grenze des Anstandes überschritten und die Raucher als Rechte oder rechtslastig bezeichnet. Komisch, immer wenn Leuten die guten Argumente ausgehen und sie ihren Willen nicht bekommen, dann schlagen sie mit der Nazi-Keule um sich. Pfui Spinne.

Herrn/Frau Boom scheint es an elementarem Textverständnis zu gebrechen. Anders ist nicht zu erklären, dass er/sie mein Dossier „Raucheraktivisten und der rechte Rand (Teil I)“ nicht verstanden hat. Oder er/sie hat es nicht gelesen.

In dem Text ist meiner Erinnerung zu jeder gemachten Aussage ein Beweis in Form eines Zitates und eines Bildschirmausdrucks für die rechtslastigen Äußerungen bestimmter aggressiv auftretender Raucheraktivisten vorhanden. Wie man beispielsweise ein „LIKE“ der Frau Eva Peter-Culik aus Wien für die Äußerung „hoch lebe die FPÖ“ oder die islamfeindliche Äußerung von einer Frau Petra Olbertz („kein Wunder das die uns Verislamen wollen„, defekte Rechtscheribung nicht korrigiert!) missverstehen kann, müsste Herr/Frau Boom einfach mal zu erklären versuchen. Für mich zeugen derlei Aussagen jedenfalls von einer eindeutig rechten Gesinnung. Oder zumindest von Sympathie für eine Rechtsaußenpartei.

Besonders belustigend ist übrigens die Einlassung von Herrn/Frau Boom, ich würde gerne mal „die Nazikeule“ auspacken. Denn der Nazivergleich, allerdings jener in Gestalt „Rauchgegner sind Nazis!“, gehört ja quasi zur Standardeinlassung (ich vermiede den Begriff „Argumentation“ hier absichtlich) militanter Raucher. Auf raucherdossiers ist ein guter Artikel dazu erscheinen (Nazivergleiche von militanten Rauchern). Im Archiv des ehemaligen Raucherwahnsinn-Forums existiert zusätzlich sogar ein noch längerer Thread, der nur von Nazivergleichen militanter Raucher handelt (Link). DAS ist eine Nazikeule, lieber Herr/Fraum Boom! Also, setzen! Sechs!

Dann fällt Ramona Gall aus Hamburg durch eine besonders sachkundige Einlassung auf:

Ramona Gall: Tja, und das ausgerechnet von der Fraktion der „Passivrauch-Ideologie“, die sich Anleihen von Lickint aus dem dritten Reich holen.

Ob ihr mal jemand erklärt, dass der Arzt Fritz Lickint, der in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts die ersten Forschungen zum Thema „Passivrauchen“ durchführte, ein SPD-Mitglied und keiner von den braunen Horden war? Na ja, Frau Gall muss ja nicht alles wissen. Es reicht, wenn sie öffentlich auf ein paar Raucherkanälen im Internet eine peinliche Form der Selbstdarstellung betreibt.

So, und nachdem nun alle Versuche der versammelten Nikotinisten zu einer halbwegs auch als solche erkennbaren Argumentation glatt in die Hose gingen wird man persönlich:

Nelly Nelly: Wenn der bei uns an der Schule wäre ……

Ja, was denn dann Frau Rehfeld? Zum Elternsprechabend mit Kippe im Mund auflaufen? Dem Kind Kippen mitgeben und sagen „Darfst ruhig auf dem Schulgelände rauchen!“. Oder die Denunziationen gleich im Sekretariat abgeben? Muss man wenigstens keine E-Mail schreiben.

Danach steigert sich das versammelte Raucherprekariat in ein „Allegro furioso“ des Lehrerbashing heinein, das wir hier zur allgemeinen Belustigung mal eben in aller Kürze referieren wollen.

Lurid Boom: Ist der überhaupt noch an irgendeiner Schule beschäftigt?
Nelly Nelly: ja, an einer Realschule
Lurid Boom: OMG. Den möchte ich da lieber nicht live erleben.

Na also, Herr/Frau Boom. Das trifft sich aber wirklich vortrefflich. SIE möchte ich nämlich auch nicht live erleben. Vermutlich riechen Sie ganz herzerfrischend nach kaltem Rauch. Daraufhin würde meine Gesichtsfarbe, zumindest wen der Abstand zwischen Ihnen und mir 1,50 Meter unterschreitet, zu einem permanenten Wechsel zwischen rot und grün tendieren. Und rot/grün mögen Sie ja nicht. Denn die haben Ihnen schließlich das gescheite Rauchverbot in NRW erst eingebrockt.

Als nächstes zeigt uns Thomas Stibbe einen sehr progressiven und vor allem pragmatischen Lösungsansatz:

Thomas Tommy Stibbe: Sorry aber meine ehemaligen Klassenkamerraden hätten den wahrscheinlich gesteinigt.

Ja genau. Wenn im Kopf ein  mehr oder weniger vollkommenes Vakuum residiert ist physische Gewalt die ultima ratio. Danke für Aufklärung über Ihren Geisteszustand, Herr Stibbe!

Lurid Boom: Ich hoffe mal, dass er als Lehrer sich zurückhält. Das kann schnell ein Boomerang für ihn werden.

Dieser Satzbau ist wirklich allererste Sahne. Und mit was denn zurückhalten, Herr/Frau Boom? Schulen sind rauchfrei und das Rauchverbot setzen wir auch durch. Da gibt es regelmäßig einen schriftlichen Verweis und wenn der nichts fruchtet, also bei Wiederholungstätern, existieren nochmal einige Eskalationsstufen. Schließlich steht im Nichtraucherschutzgesetz RLP, dass a) Schulen rauchfrei sind und b) dass das Rauchen dann eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Es gibt eine Menge Schulen, da werden Schüler dann auch angezeigt. Zusätzlich zur Schulstrafe. Kostet dann 30,- bis 50,- € beim Erstverstoß. Meinen Sie, wir lassen mit uns den Hampelmann machen und uns von rauchenden Teenies auf der Nase herumtanzen?

So, und jetzt fällt Herr Thomas Stibbe ein eindeutiges Urteil über die versammelte Lehrerschaft dieser Schule:

Andreas Hüsson: Lurid Boom, ja, und zwar an dieser Schule, hier ist er in den Lehrerbildern auch zu sehen:http://www.schulebza.de/…/realschule-plus/lehrkraefte.html Und hier bei den Lehrersprechzeiten auch namentlich erwähnt: http://www.schulebza.de/…/2013…/lehrersprechstunden.html
Thomas Tommy Stibbe: Sehen alle wie Frösche aus.
Wie Herr Stibbe m. E. aussieht, darüber möchte ich jetzt nichts erklären. Aber Herr Stibbe kennt sich aus. Er hat immerhin studiert. Und zwar an der Wilhelm-Harffen Hauptschule in Remscheid:
Thomas Stibbe Facebookprofil

Thomas Stibbe Facebookprofil

Den letzten großen Auftritt des Abends legt dann Frau Petra Olbertz aus Düsseldorf hin. Zur Erinnerung: Das ist jene Raucherdame, welche die rechtextreme Bewegung „PRO NRW“ gut findet und die mit islamfeindlichen Äußerungen schamlos in der Öffentlichkeit herumpoltert:

Petra Olbertz: Die sehen alle etwas Banane aus !
Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, Frau Olbertz: Wer Im Glashaus sitzt, sollte jede Art von Steinen einfach besser liegen lassen. Von den optischen Qualitäten von Frau Olbertz möge man sich deshalb hier informieren: Facebook-Profil von Petra Olbertz aus Düsseldorf.
Nebenbei bemerkt, Frau Olbertz: Bananen sehen frisch, appetitlich und lecker aus. Sie haben eine ansprechende Farbe, riechen gut und machen Lust auf mehr. Und dann sehe ich lieber aus wie eine Banane als wie ein Betonklotz mit Brille.
Petra Olbertz: Ich stell mir gerade vor,meine Kinder hätten son Lehrer ,noch peinlicher geht’s nicht !
Stimmt Frau Olbertz. Ich stelle mir gerade vor, wenn Sie Kinder in meiner Schule hätten. Für wen das wohl peinlich wäre?
Petra Olbertz: eigentlich dürfte er garnicht praktizieren , viel zu gefährlich !
Frau Olbertz, Sie gehören ja nun nicht gerade der höchstgebildeten Schicht an, daher erkläre ich es Ihnen: Ärzte praktizieren. Lehrer unterrichten. Und das schreiben Sie jetzt 200 Mal!
Und die Aussage mit dem „viel zu gefährlich“ nehme ich als Kompliment. Denn natürlich ist es gefährlich für Leute wie Sie und Ihre militanten Rauchgenossen, Frau Olbertz, wenn man Ihnen auf die Finger schaut. Und Ihre Äußerungen öffentlich entlarvt als das, was sie sind: Peinliches und dummes Geschwätze auf allerunterstem Niveau. Durchsetzt mit Beleidigungen, Rüpeleien und Fäkalsprache. Uund das alles vorgetragen von Leuten, die rein gar kein Benehmen haben.
So, und hier nun noch der Screenshot als Beweis dieser kleinen Pöbelei zur abendlichen Stunde.
Ramona Gall, Thomas Stibbe, Andreas Hüsson, Petra Olbertz, Lurid Boom et. al. pöbeln gegen Rauchgegner

Ramona Gall, Thomas Stibbe, Andreas Hüsson, Petra Olbertz, Lurid Boom et. al. pöbeln gegen Rauchgegner

Quelle

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Alexander Jäger aus Aalen – Ein aggressiver Raucher und seine Verbalausfälle

Ein Dossier von Peter Rachow

Hinweis: Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem FDP-Landespolitiker Alexander Jäger aus Aalen, Baden-Württemberg. Andere Träger dieses Namens sind nicht gemeint! Der Text beschäftigt sich mit den Beleidigungen und Anwürfen, mit denen Alexander Jäger seine Gegner über Jahre hinweg im Internet belegt hat. Diese habe ich zum Zweck eines gerichtsfesten Beweises mit Bildschirmausdrucken belegt.

Wer sich mit der Szene der Hardcoreraucher beschäftigt, kommt an Alexander Jäger aus Aalen nicht vorbei. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht er Schmähungen und Herabwürdigungen gegen Rauchgegner um seinem politischen Vorbringen „contra Nichtraucherschutz“ den entsprechenden Nachdruck zu verleihen. Er nutzt dabei vor allem zwei Kanäle:

1. Das soziale Netzwerk „facebook“ und dort insbesondere die Gruppe des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer extrem aggressiven Pro-Rauchen-Bewegung, und

2. das Internetforum derselben Gruppierung unter http://www.forum.netzwerk-rauchen.de.

Auf beiden Kanälen platziert er immer wieder Verbalausfälle und Hassbotschaften gegen seine nichtrauchenden Gegner. Beginnen wir mit der facebook-Präsenz des Herrn Jäger und dokumentieren einige der dort unter seinem Klarnamen vorgetragenen Tiraden gegen jene Menschen, die den „Blauen Dunst“ ablehnen und die für einen strengen Nichtraucherschutz eintreten.

Eine typische Vorgehensweise von Herrn Jäger ist es bei seinem öffentlich Vortrag regelmäßig, seine Gegner in die Reihe der perversen, abartigen und kranken Zeitgenossen zu stellen. Unter Verweis auf das vom Verfasser dieses Artikels betriebene Internetforum forum.raucherwahnsinn.de unterstellt Alexander Jäger den Mitgliedern dieses Forums „faschistoide Allmachts- und Ausrottungsphantasien“. Zwei wichtige Begriffe, die immer wieder von militanten Rauchern verwendet werden, sind dabei enthalten: „faschist…“ und „Ausrottung“. Herr Jäger befindet sich mit seinen unsachlichen Angriffen also auf der Ebene der Sprach- und Begriffsebene der Nationalsozialisten.

alexander_jaeger_aalen_faschismusgelaber

Dies stellt im Übrigen eine bekannte Vorgehensweise von Extremrauchern dar. Rauchgegner werden einfach und ohne sich mit der Sachlage genauer zu beschäftigen mit Nazis, also den schlimmsten Schlächtern der Menschheit, gleichgesetzt. Allerdings versucht der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen die direkte Verwendung des Begriffes „Nazi“ zu umgehen, wenn auch eher ungeschickt. Er tut dies, indem er die Vorgehensweise der Nationalsozialisten bei der Vernichtung der Juden verklausuliert und eine direkte Nennung der Nazigreuel vermeidet. Er umschreibt stattdessen lieber und bleibt undeutlich. Aber jeder Leser weiß sofort, was er genau meint.

Die Verwendung des Wortes „faschistoid“ soll hier zusätzlich klar machen, um was es Jäger letztlich geht: Aktive Nichtraucher (die Jäger „Antis“ nennt, also „Antiraucher“) sind Faschisten und wollen ihre Gegner (also die Raucher) ausrotten. Punkt.

Dass er diese dummen Formulierungen („Argumente“ mag man derlei wirklich nicht nennen) besonders plump und wenig geschickt vorträgt, mag an seiner ihm eigenen geistigen Struktur liegen. Festzuhalten ist jedoch, dass Jäger seine Gegner unverhohlen als Nazis diffamiert, einfach indem er ihnen Nazimethoden zuschreibt.

Auch vor der persönlichen Beleidigung seiner Gegner schreckt Alexander Jäger dabei nicht zurück. So bezeichnet er den Verfasser dieses Artikels gerne mal als „nichtrauchenden Blödsack“:

alexander_jaeger_aalen__bloedsack

Auch dies ist eine beliebte Vorgehensweise von Extremrauchern, die im Internet medial präsent sind. Beleidigungen auf unterster Ebene werden, vermutlich auch aus einer maßlosen Wut über das eigene Scheitern bei der Beseitigung des Nichtraucherschutzes heraus, lanciert um den Gegner zu treffen. Dass sich Herr Jäger ganz nebenbei im Sinne des §185 StGB strafbar macht, scheint ihn rein gar nicht zu interessieren oder wird von ihm nicht reflektiert.

Und wenn Alexander Jäger einmal nicht selbst direkt diffamieren mag, dann lässt er einfach schmähen. Und da kommt ihm ein Link auf eine anonym betriebene Hassseite gegen den Verfasser dieses Artikels gerade Recht. Der Vorteil: Man muss sich dann nämlich nicht selbst die Hände schmutzig machen, sondern man „lässt beleidigen“. Ganz einfach.

alexander_jaeger_aalen_07-01-2011

Beabsichtigt ist dabei natürlich seitens Herrn Jäger zweierlei: Einerseits erhöht er durch Ausbringen des Links auf die genannte Verunglimpfungsseite (in welcher dem Verfasser u. a. unterstellt wird, Alkoholiker zu sein) deren Bekanntheitsgrad, andererseits kann er seinem Wunsch, seinem Gegner zu schaden, nachkommen ohne selbst großartig aktiv werden zu müssen. Die Sekundärbeleidigung wird gewissermaßen zum Königsweg des fortgeschrittenen Störers.

Leider berücksichtigt Herr Jäger, vermutlich aus einer eklatanten Unkenntnis der Rechtslage heraus, nicht folgenden Sachverhalt: Dass er sich mit Setzen des Links (von dessen rechtswidrigem Inhalt er volle Kenntnis hat, den sonst hätte er ihn ja nicht gesetzt) die Schmähungen dieser Seite, also i. W. Verleumdungen, Beleidigungen und andere Rufschädigungen, nach herrschender Rechtsmeinung zu Eigen macht. Damit gilt er automatisch, wie man im Rechtssinne zu definieren pflegt, als „Störer“. Dieser Störer kann damit z. B. auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden.

Besonders spannend ist am Gesamtvortrag von Alexander Jäger ist, dass er diese Diffamierungen und Herabwürdigungen seiner Gegnerschaft unter dem Logo der von ihm vertretenen Partei, der FDP, freimütig auf facebook veröffentlicht. Denn das blau-gelbe Signet dieser mittlerweile an der 2-Prozent-Marke angekommenen Kleinstpartei ziert fast jedes seiner Fotos auf facebook. Man liest also die verbalen Ausfälle des Herrn Jäger direkt neben dem „Corporate Design“ der FDP. Ob Alexander Jäger wirklich die Tragweite seiner Tiraden erkennen mag, scheint vor diesem Hintergrund fraglich. Man stelle sich einmal vor, was der Landesverband Baden-Württemberg der FDP dazu sagen würde, wenn man der Dinge gewahr würde, die Herr Jäger öffentlich unter dem Logo der FDP äußert. Eine besonders positive Außenwirkung für die Partei wird das öffentliche brachiale Eindreschen des Herrn Jäger auf seine Gegner kaum entfalten.

Und wenn Herr Jäger sich dann auch noch eines Pseudonyms bedient und sich daher vor namentlicher Identifikation und damit rechtlichen Konsequenzen sicher wähnt, werden seine verbalen Ausfälle noch einmal eine Spur schärfer.

Dies führt uns zum zweiten Teil der Besprechung seiner medialen Präsenz. Unter dem Pseudonym „Coma-Black“ bzw. „Coma_Black“ tritt Jäger auch im Forum des sog. „Netzwerk Rauchen“ auf. Und geschützt durch dieses vermeintlich anonyme Pseudonym, keilt er dann richtig gegen seine Gegner. Um jedoch zu vermeiden, dass andere Personen als der Verfasser, die von Herrn Jäger angegriffen wurden, nochmals geschmäht werden, wollen wir uns hier auf jene Schmähungen beschränken, die Herr Jäger gegen den Verfasser dieses Dossiers vorgebracht hat.

Auch im Forum des sog. „Netzerk Rauchen“ findet man also neuerlich den bereits sattsam bekannten Vergleich der Gegner des Alexander Jäger mit Nazis, indem er versucht, Parallelen zwischen einer Neujahrsgrußbotschaft des Verfassers dieses Artikels in dessen Forum mit einer Ansprache von Joseph Goebbels gleichzusetzen:

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Herr Jäger, der seinem „myspace“-Profil (s. u.) entsprechend gerne mal etwas trinkt, was man sicher nicht in der Abteilung „Mineralwasser“ im Supermarkt findet, bezichtigte den Verfasser dieses Artikels dann auch schon gerne mal der Trunkenheit. So schreibt Jäger wie auf der oben ausgedruckten Forumsseite erkennbar ist:  „War er etwa mit dem Silvestersuff etwas zu früh dran?“

Wie kann man nun herleiten, dass es sich bei dem Autor „Coma_Black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ wirklich um den FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen handelt? Denn es ist schließich ein Pseudonym.

Nun, dies ist nicht schwer: Alexander Jäger ist auf vielen Netzkanälen präsent. Seine beiden Hauptthemen sind dabei immer wieder „Rauchen“ und die „FDP“. So findet man sein Profil auch auf der Seite „myspace.com“:

Unter dem URL http://www.myspace.com/247062894 landet man direkt auf der Seite eines gewissen „Coma-Black“ und findet dort wiederum einige aufschlussreiche Fotos des Herrn Jäger. Einziger Unterschied zu dem vorher genannten Forum ist, dass Jäger auf „Netzwerk Rauchen“ einen Unterstrich in seinem Pseudonym führt, auf „myspace“ einen Bindestrich.

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Und natürlich erscheint hier auch wieder seine FDP-Mitgliedschaft:

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Aber auch inhaltliche Dinge machen klar, dass sich hinter „Coma_Black“ Alexander Jäger verbirgt. Spannend ist nämlich, dass Herr Jäger seine herbe Wahlniederlage bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27.03.2011 einen Tag später gleich im Forum des „Netzwerk Rauchen“ aufarbeiten musste. Nebst Lokalbezug, wohlgemerkt:

alexander_jaeger_aalen__wahlniederlage

Wir lesen die Worte „Ostalb“ und einen Hinweis auf sein schlechtes Abschneiden bei der Wahl. Herr Jäger erzielte bei dieser Wahl tatsächlich 3,4% der Stimmen im Wahlkreis 26 und landete damit noch hinter dem Kandidaten der Partei „DIE LINKE“, den er in oben genannten Forenbeitrag als „Ostalbkommunist“ bezeichnete.

Ein weiteres Indiz, das die Personenidentität des Alexander Jäger mit „coma_black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ belegt, ist folgender Sachverhalt: „coma_black“ stellt in einem Diskussionsfaden seine allmorgendliche Lieblingsmusik vor:

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Im zweiten Bild erkennt man, wie er am Schluss schreibt: „Das reicht immer exakt bis an den PH-Parkplatz“. Was ist nun ein „PH-Parkplatz“? Moment, das haben wir gleich….

In einem Zeitungsbericht stand zusätzlich etwas über die Vita des Herrn Jäger zu lesen:

jaeger_swpDas Lehramt an Realschulen wird in Baden-Württemberg an Pädagogischen Hochschulen studiert. Abkürzug für Pädagogische Hochschule ist gemeinhin „PH“. „coma_black“ studiert also an einer „PH“ und wird daher auch den entsprechenden Parkplatz anfahren.

Zu jenen Zeiten, als der Verfasser dieses Artikels die wahre Identität des „Coma_Black“ aus dem Forum des Netzwerk Rauchen noch nicht aufgedeckt hatte, und Herr Jäger sich in seiner Anonymität sicher wähnte, lies dieser es regelmäßig ordentlich krachen und schreckte auch vor gänzlich den Zielen seiner Partei zuwiderlaufenden Methoden nicht zurück.
Alexander Jäger wird zum Datensammler – Wenn Kontrollzwang unbeherrschbar wird

Besonders perfide wird es also, wenn ein FDP-Politiker anfängt, Onlinedaten zu sammeln um damit gegen seine Gegner vorgehen zu wollen. Auch wenn dieses Betreiben natürlich dumm und sinnlos ist. So begann Herr Jäger vor einigen Jahren plötzlich, jeden Forenbeitrag, den der Verfasser in seinem Nichtraucherforum veröffentlichte, zeitlich zu registrieren und mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogrammes zu protokollieren. Diese gesammelten Daten stellte er dann regelmäßig in das Internet.

Was war der Sinn dieser mehr als abwegigen Aktion?

Herr Jäger wollte damit, so geht aus den erhaltenen Aufzeichungen hervor, versuchen nachzuweisen, dass der Verfasser dienstliche PCs für private Zwecke missbrauche. Dass auch Lehrer im öffentlichen Schuldienst einmal Ferien haben oder einfach mit Grippe krank zu hause im Bett liegen können, schien Herrn Jäger damals unbekannt. Es gehört natürlich auch schon eine enorme Vorstellungskraft dazu, sich derlei einmal zu überlegen.

alexander_jaeger_onlineprotokollUnd wenn Alexander Jäger in dem Zusammenhang schreibt, es sei ihm offenkundig gelungen, eine „Disziplinierung“ was das Verhalten des Verfassers betrifft herbeizuführen, so muss man sich über den „autoritären Charakter“ dieses Herrn, der ja immerhin einer „liberalen Partei“ angehört und gelegentlich im Internet Referate zu Theodor W. Adorno („Studien zum Autoritären Charakter“) hält, doch mehr als wundern.

Alexander Jäger ein deviantes Sozialverhalten zu bescheinigen dürfte vermutlich noch zurückhaltend formuliert sein.

Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren, so läuft das: Wenn man kognitiv nicht in der gleichen Liga wie sein Gegner spielen kann, wenn einem aber die Positionen dieses Gegners so zuwider sind, dass man trotzdem dagegen „anstinken“ möchte (wobei dieses Verb in Verbindung mit den Aktivitäten eines Rauchers eine nicht ganz uncharmante Doppelbedeutung erfährt), man aber aus intellektuellem Unvermögen heraus sachliche Kritik nicht unbedingt leisten kann, dann ist der Gegner einfach eben mal „besoffen“, ein ganz beschissener Lehrer oder was auch immer. Das überaus schlichte Gemüt des Herrn Jäger entlarvt sich dabei regelmäßig selber.

Besonders erhellend, was die offenkundig völlig verzerrte Realitätswahrnehmung des Herrn Jäger betrifft ist, dass er sich selbst permanent von Rauchgegnern „angefeindet“ fühlt, aber selbst, wie oben hinlänglich bewiesen, austeilt, dass es eine „wahre Freude“ ist, daran teilhaben zu dürfen:

alexander_jaeger_geistige_tieffliegerei

Denn auch für derbe Späße weit unterhalb der Gürtellinie ist sich Herr Jäger nicht zu schade. Eine „Diskussion“, wenn man die auf intellektuell unterstem Niveau angesiedelten Einlassungen von Herrn Jäger und seinen Raucherfreunden denn so nennen mag, legt davon Zeugnis ab:

alexander_jaeger_arschgesicht

Es handelt sich bei Alexander Jäger, der es mittlerweile zum Kreisvorsitzenden der FDP-Ostalb gebracht hat, um einen wirklich gebildeten und kultivierten Zeitgenossen.

Herr Jäger ist, wie gerade erwähnt, Ortsvereinsvorsitzender der FDP-Ostalb. Und da ein Politiker in aller Regel wenig Wissen von einer spzifischen Materie hat, aber dafür gerne und viel redet, lässt sich auch Herr Jäger zu Themen ein, von denen er nicht einmal Grundkenntnisse besitzt. So ist er ohne Weiteres in der Lage, die fachwissenschaftlichen, didaktischen und methodischen Kompetenzen von Lehrern zu bewerten:

alexander_jaeger_09-01-2011

Man könnte derlei ja verstehen, wenn der Mann nun wenigstens ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen hätte. Idealerweise ein Lehramtsstudium der Naturwissenschaften. Am besten zusätzlich auch das für die Übernahme in den Schuldienst erforderliche 2. Staatsexamen mit vielleicht noch ein paar Jahren Unterrichtspraxis in den einschlägigen Fächern. Dann könnte er wenigstens fachkompetent Stellung nehmen. Aber Alexander Jäger hat nichts von alledem. Rein gar nichts. Alexander Jöäger hat als einzigen formalen Abschluss eine Kaufmannslehre und ein Abiturzeugnis.

Des Weiteren ist ist Herr Jäger aber als Politiker leider auch der Repräsentant einer Idee, einer politischen Partei und letztlich der demokratischen Kultur in diesem Lande. Und wie weit es mit  der „demokratischen Kultur“ dieses Herrn her ist, kann man an den wenigen Beispielen schon sehr gut erkennen.

Lassen wir ihn aber einfach noch ein wenig erzählen:
alex_jaeger_forum1

Offenkundig fühlt sich Herr Jäger primär von einer ihm über alle Maßen zuwiderlaufenden Abstinenzlerwelt bedroht. Denn Herr Jäger legt immer wieder Wert darauf zu bekunden (siehe sein „myspace“-Profil oben), dass er an Rauchen und Trinken durchaus Interesse hat. Gut, man kann derlei akzeptieren, wenn er diese Gelüste schon hat, dass er diesen dann eben nachgeht. Aber eben, besonders im Bezug auf das Rauchen, dann nicht überall. Und besonders nicht dort, wo es Nichtraucher stören könnte.

Zum Abschluss: Dieses Dossier ist auch für potenzielle Wähler gedacht, die überlegen, ob sie Herrn Jäger ihre Stimme geben und ihm damit Vertrauen schenken. Angesichts der Tatsache, dass Herr Jäger in der Öffentlichkeit aggressiv, verletzend, unsachlich und unter Verwendung rechtwidriger Mittel einzelne seiner Gegner angreift, sollte man seine Entscheidung überprüfen. ICH würde es nicht tun. Ich würde Herrn Jäger sicher keine Stimme geben.

Nachtrag (03-09-2012)

Seit nunmehr 5 Wochen haben wir von Alexander Jäger, der vorher fast jeden Tag auf den diversen Internetkanälen des dubiosen „Netzwerk Rauchen“ aktiver Verfasser von Beiträgen gegen den Nichtraucherschutz war, nichts mehr gelesen. Nach mir vorliegenden Informationen wurde ein Link auf dieses Dossier dem FDP-Landesverband von Baden-Württemberg zugespielt. Ich gehe davon aus, dass man dort wenig begeistert war, über die Dinge, die Herr Jäger öffentlich unter dem Signet der Partei äußerte und ihm einen nicht ganz unerheblichen Rüffel verpasst haben dürfte.

Aber sei es, wie es sei, Herr Jäger hält eiserne Funkstille, was ich letztlich bedauere. Denn seine pseudowissenschaftlichen Ausarbeitungen auf Erstsemesterniveau zu philosophischen Themen wie Max Ernst und Th. W. Adorno entbehrten nicht einer gewissen Komik. Und seine regelmäßigen verbalen Ausfälle hatten auch einen gewissen Unterhaltungswert, der nun leider nicht mehr vorhanden ist.

Nachtrag (21-03-2013)
Alexander Jäger aus Aalen hat den Weckruf erhört und rüpelt weiter durch das Internet:

alexander-jaeger-aalen-poebeleien-21-03-2013

Ergänzung 19-11-2013

Europawahl 2014 – Alexander Jäger kandidiert
Wie wir darüber hinaus erfahren haben, wurde Alexander Jäger aus Aalen von seinem Kreisverband Ostalb der FDP zum Kandidaten für die Europawahl 2014 nominiert. (Link) Wir hoffen, dass möglichst viele potenzielle Wähler angesichts der hier vorgelegten Informationen zu dem FDP-Kandidaten Alexander Jäger ihre Wahlentscheidung kritisch überprüfen und genau erwägen, wen sie mit ihrer Stimme bedenken.

Und weiter geht es mit den verbalen Ausfällen des Herrn Jäger. Diesmal ist er sogar in der Lage, anderen einen eingeschränkten geistigen Horizont zu bescheinigen. Derlei ist besonders interessant vor dem Hintergrund, dass Herr Jäger nicht einmal über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügt:

alexander-jaeger-19-11-2013

Also, liebe Leser/innen: Wählen Sie Alexander Jäger aus Aalen von der FDP. Der Mann weiß, wie man pöbelt!

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Werner R. Niedermeier: Ein Altmeister des Raucherpöbelns

Werner R. Niedermeier aus Karlsfeld bei München war vor einigen Jahren sehr aktiv. Nachdem er aufgrund seiner Pöbelexzesse immer mehr juristische Probleme bekam, ist es seit einigen Jahren deutlich ruhiger um diesen Mann geworden. Hier ein paar seiner besten Postings aus der Zeit als er nach fast täglich im Internet seine Gegner verunglimpfte:

„Angeblich soll Pxxxx Rxxxxx ja ein massives Alkoholproblem haben. Das Internet vergisst nicht, hier also das Foto von Rxxxxx, welches im Usenet verbreitet wurde und was ihn stockbesoffen während einer Klassenfahrt zeigen soll.

Angeblich soll Rxxxxx versuchen zu verhindern, dass dieses Foto verbreitet wird, was den Schluss zulässt, dass er tatsächlich auf diesem Foto zu sehen ist. Den entsprechenden Bericht darüber findet man auf …. „

werner_niedermeier-verleumdung

„Was ist ein „Pxxxx Rxxxxx“? Klingt irgendwie wie eine Mischung aus Abführmittel und Faschist.“

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„Was haben die Ausdünstungen, Lügen und Beleidigungen eines irren Fanatikers mit „Stil“ zu tun. Jemand, der gehirngewaschenen Sektenverfallenen gleich alles Übel dieser Welt auf Raucher schiebt, hat ein äußerst eingeschränktes Denkvermögen- so eingeschränkt, dass man schon rein sachlich nicht mehr von „Denken“ sprechen kann, sondern von Paranoia ausgehen muss. Insofern ist er ein bemitleidenswerter Schwerstkranker und damit willfähriger Handlager faschistischen Gedankengutes.

Sogar die Hirnfreien wollen mit diesem Irren nichts zu tun haben – und das heißt was.“

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“Was irgendwelche Vollidioten, deren geistiger Horizont etwa dem eines Kleinkindes in der Trotzphase gleicht (sorry Kleinkinder in der Trotzphase für diesen Vergleich)  in ihrem Hetzforum meinen, ist in etwa so interessant wie der berühmte umfallende Sack Reis in China.“

werner_niedermeier-reis

Bei Typen wie dem eisenbahnspielenden Taucher und seinen 2 Gesinnungsgenossen …erwartet man keine Intelligenz und kein Nachdenken. das sind kranke Fanatiker“

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„Wenn hier in unserem Forum zum Beispiel ein paranoider, eisenbahnspielender Taucher schreiben würde, dass Passivrauchen 3.301 Menschen in Deutschland tötet und man deshalb allen Tabak dieser Welt verbieten müsse, dann könnte man diesen Blödsinn noch lange nicht dem Netzwerk als Meinung in die Schuhe schieben. Es wäre einzig und allein der krankhafte Auswurf eines paranoiden, eisenbahnspielenden Tauchers. Nicht mehr und nicht weniger.“

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„Naja, der eisenbahnspielende Taucher ist ein armer Wicht. Den mag ja nicht mal Ermer in seiner Truppe haben und Ermer nimmt ja sonst wirklich alles was ihm Kohle bringt, sogar solche Existenzen wie Dr. Kamp. Insofern hat der eisenbahnspielende Taucher wirklich mein Mitgefühl. Sein Fanatismus hat ihn völlig vereinsamt, er hat keinerlei Sozialkompetenz mehr vor lauter Hass und Fanatismus. Er ist wirklich ein bedauernswertes Geschöpf und er tut mir von ganzem Herzen leid. „

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„Ich denke dass das Ganze ein Fake ist und an Geschmacklosigkeit nicht einmal vom eisenbahnspielenden Taucher überboten wird – und das heißt was. Ich finde, dass wir uns auf dieses widerliches Niveau nicht herablassen sollten.“

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„Das waren nicht die fanatischen Irren wie der eisenbahnspielende Taucher…“

 werner_niedermeier-fanatiker-irre„Das Problem dabei ist, dass wegen eines Internet-bekannten Pöblers und Störers ein ganzer Thread geschlossen wird. Das machen die Antis ja nicht zum ersten Mal. Das schwerst pöbel- und stalkingsuchtkranke Taucher- und Eisenbahnspielteil hat das ja bei d.a.f.t. schon vorexerziert: So lange stalken, bis eine Diskussion unmöglich wird. Insofern halte ich die Sperrung der gesamten Diskussion für einen Fehler. Man sollte die Verursacher sperren. Oder aber den Menschen zeigen, was uns durch die ganzen Verbote blüht, nämlich noch mehr Hass, noch mehr Stalker und noch mehr Denunzianten. Denn es wird noch viel mehr dieser Brut aus ihren Löchern gekrochen kommen. Das hat uns die Geschichte gelehrt und warum sollte es in diesem Jahrtausend anders sein.“

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„Mir ist meine Zeit zu schade, sie in psychotischen Selbsthilfemüllhalden von Vollidioten zu verbringen. „

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„Wer weiß, ob ob der eisenbahnspielende Taucher überhaupt Lehrer ist. Wer so viele unterschiedliche Persönlichkeiten in sich vereint (siehe seine zig Pseudonicks um seinem Hetzforum überhaupt Inhalte zu geben), der bildet sich vielleicht nur ein Lehrer zu sein.

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„Seid nicht zu hart zu ihm. Er ist krank. Schwerst krank.“

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Wer sich von Herrn Niedermeier beleidigt fühlt und rechtlich gegen den Herrn vorgehen will, seine ladungsfähige Anschrift lautet lt. „rauchernews.de“:

Werner R. Niedermeier,  Rathausstr. 116,  85757 Karlsfeld.

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Jürgen Vollmer aus Marburg – DER Raucherrüpel im Internet


Ein Rüpel … ist ein ungehobelter, respektloser, unhöflicher und aggressiver Mensch mit schlechten Umgangsformen. Das Wort wird abwertend und praktisch ausschließlich in Bezug auf Männer verwendet. Rüpel ist in etwa gleichbedeutend mit dem Begriff Flegel, ersteres allerdings mit noch stärkerer Betonung auf der Aggressivität.
(Quelle: Wikipedia)

Wir berichten heute über einen Menschen, der sich aggressiv und unter Verwendung einer seine Gegner beleidigenden und höchst aggressiven Sprache für die rücksichtslose Zwangsberauchung anderer Menschen stark macht und bei dem der verbale Tiefschlag zum Grundinstrumentarium der Auseinandersetzung zwingend dazugehört. Dieser mit Abstand aggressivste mir bekannte Nikotinextremist ist mit Sicherheit Jürgen Vollmer. Ein Aktivist innerhalb der Piratenpartei mit Wohnsitz in Marburg. Mit einer kaum zu beschreibenden Penetranz und beispielloser verbaler Aggressivität pöbelt sich dieser Herr seit Jahren durch die einschlägigen Foren im Internet, in denen das Thema Rauchen bzw. Rauchverbot behandelt wird.

Seit seinem Engagement innerhalb der „AG Nichtraucherschutz“ der Piratenpartei, wo er mit seinen Mitstreitern nach Kräften versucht, innerhalb dieser Partei eine Basis „pro unbeschränktem Rauchen“ einzurichten, hielt er sich allerdings eine gewisse Zeit lang vornehm zurück mit seinen verbalen Aggressionsausbrüchen. Wir wollen daher, insbesondere für die Mitglieder der Piratenpartei, an Beispielen festmachen welch ein überaus aggressiver Kämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein sich in ihren Reihen eingefunden hat. Wir werden dazu Äußerungen, die Jürgen Vollmer in den letzten Jahren im Internet getätigt hat dazu heranziehen, um ein auf diesen verbalen Entgleisungen basiertes Psychogramm dieses penetranten Streiters gegen den Nichtraucherschutz zu entwickeln.

Die facebook-Präsenz des Jürgen Vollmer

Jürgen Vollmer aus Marburg ist wie bereits erwähnt schon seit Jahren im Internet aktiv und seine bekannten verbalen Ausfälle gegen seine Gegner sind Legion. Diese spezifische verbale Gewalt ist dabei quasi zu seinem Markenzeichen geworden. Und egal, unter welchem Namen Jürgen Vollmer auftritt, ob unter seinem Klarnamen oder einem seiner zahlreichen Pseudonyme („Wettereule“, „Schneeadler“, „Wetterfrosch“, „Javaanse“, „Pileus“ etc.), immer wird sofort die markante „Handschrift“ dieses Mannes erkennbar.

Wenden wir uns bei der Betrachtung seiner exzessiven Wutausbrüche zuerst seinen neuesten Tiraden gegen seine Gegner zu. Ein wichtiger von ihm ständig genutzter Bereich ist dabei die facebook-Präsenz des „Netzwerk Rauchen“, wo sich ebenfalls viele andere aggressiv schmähende Internetnutzer zusammengefunden haben um gegen den Nichtraucherschutz und Rauchgegner zu Felde zu ziehen. Seine Gegner belegt Jürgen Vollmer bei seinen fast täglichen Auftritten dabei immer mit den unterschiedlichsten Herabwürdigungen. Ob „dummdreister Fanatiker“, oder „Gestalten“, die sich einem „Wahn“ hingeben, Jürgen Vollmer greift gerne ganz tief in die Kiste mit den schweren Schmähungen:

Marburg - Jürgen Vollmer beleidigt

Marburg – Jürgen Vollmer beleidigt

Eine sehr variantenreiche Fäkalsprache wird von Jürgen Vollmer perfekt beherrscht. Die ständig wiederkehrenden Vergleiche seiner Gegner mit menschlichen Ausscheidungen passen dabei gut in das Bild, das dieser Mann in der Öffentlichkeit über sich vermittelt. Nämlich jenes eines auf absolutem Unterschichtenniveau sprachlich souverän agierenden Menschen, der sich öffentlich der vollkommenen sittlichen Verwahrlosung anheim gibt und dem seine öffentliche Rezeption offenkundig vollkommen gleichgültig zu sein scheint. Aus dieser Ausgangslage heraus bezeichnet er das Forum, das dieser Webseite angeschlossen ist sprachlich gekonnt und auf den Punkt gebracht als „Kloakenforum“ in dem eine „Teerbirne“ (i. e. ein User mit Pseudonym „Teer“) agiert und aus dem dann nur noch „Flitzkacke“ kommen kann:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Gerne wird unser Forum von Jürgen Vollmer auch als „Webkloake“ bezeichnet, wobei ich gar ein klein wenig stolz bin, dass Jürgen Vollmer mich sogar persönlich in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt lässt:

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Allerdings muss ich sagen, dass ich die Schmähung „Psychopath“ mir gegenüber dann nicht ganz passend finde. Die Titulierung als „Faschistoider Psychopath“ würde ich wohl eher vorziehen. Vollmers liebste Begrifflichkeit sind nämlich immer wieder Wortschöpfungen, in denen das Wort „Faschismus“ in irgendeiner Form vorkommt. Sehr gerne benutzt er dabei auch die Formulierung „Systemfaschismus“, wie in dieser Tirade:

Marburg - Jürgen Vollmer beschimpft

Marburg – Jürgen Vollmer beschimpft

oder hier, wo auch die GRÜNEN als „Spießerpartei“ dran glauben müssen und die damit auch zum Teil des „Systemfaschismus“ werden:

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Ein ebenfalls häufiger Begriff, mit dem Vollmer seine Gegner belegt, ist der des „Abschaums“. So macht Vollmer die ultimative Verachtung, die er für seine Gegner empfindet in einem einzigen kraftvollen Wort deutlich. Eine sprachliche Meisterleistung die seinen unbändigen Hass so zielgenau auf den Punkt bringt wie es sonst kaum einem anderen der netzweit agierenden Qualmbefürworter gelingt. Vollmer wird damit zu einer Art „Bazooka“ des fortgeschrittenen Qualmrüpeltums. Wo der hinschießt, da wächst nichts mehr:

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Apropos „Kreativität“. Wir werden im Rahmen der hier anzustellenden Sprachbetrachtungen zur Semantik des Jürgen Vollmer immer wieder auf seine einzigartige wortschöpfende Kreativität zu sprechen kommen. Diese wird immer dann deutlich, wenn er seine Gegner nach allen Regeln der Pöbelkunst niedermacht. Dieser Mann spielt so virtuos auf der Klaviatur der Unterschichtensprache, dass es eine „wahre Freude“ ist, ihm dabei beiwohnen zu dürfen. Hier wiederum ein Vorgeschmack auf das, was wir von diesem Wortschöpfungsgenie noch zu hören bekommen werden:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

„Stinkende Schlammflut“ aus diesem von mir betriebenen Forum? Die Forennutzer würden „nach Aufmerksamkeit lechzen wie schillernde Fliegen nach Gülle“? Sehr gut, lieber Jürgen Vollmer, das sitzt! „Gülle“ als Metapher für den ultimativen fäkalen Gestank? Gelungener Vergleich! „Dunkelbraunes Hassgeschmiere“? Wer denkt da nicht an den täglichen Stuhlgang? „Faschistenbrut“, „lichtscheues Gesindel“, „Faschisten-Latrinen“. Alles dran, alles drin, lieber Jürgen Vollmer!

Und nun wollen wir einfach mal ohne lästiges Dazwischenreden Jürgen Vollmer beim Pöbeln zuhören und mit Freude und Genuss teilhaben, wie er seine Gegner beleidigt wie kaum ein anderer:

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Toll! „Systemfaschismus“, „Flachpfeife“, „nichtsnutzige Sesselfurzer“, „widerwärtige Fratze des Antiraucherfaschismus“, „ausgepopelte Brotwürfel“, „spätpubertäre Leibesübungen der Kloakentaucher“. Ein Wahnsinn, was dieser Mann sprachlich auf der Pfanne hat. Wortgewalt verbunden mit einer beeindruckenden texterischen Kreativität.

Können Sie, lieber Leser, liebe Leserin, überhaupt noch oder ist Ihnen schon schlecht? Egal, nehmen Sie das hier:

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

„Fanatikerin“ für die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens, „Systemfaschismus“ zum x-ten Male, „faschistische Unrechtssysteme“ als Synonym für deutsche Länderparlamente und die von ihnen verabschiedeten Gesetze. Das ist Wortbrutalität, wie man sie selten zu Gesicht bekommt. Und um nun zum Ende dieses facebook-Kapitels über das Wirken von Jürgen Vollmer zu kommen, hier quasi sein „Finale Furioso“:

Marburg - Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

Marburg – Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

„Dummdreiste Fantiker“, „Gestalten“ und Menschen, die „unter dem Schutz des Paragrafen“ stehen, also unzurechnungsfähig sind. Ob Jürgen Vollmer mit der letztgenannten Formulierung sich selber meint?

Und jetzt kommt er, der finale Paukenschlag:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Wow! Ein Hammer! Dr. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum als „spinnerte Pharmahure“ zu titulieren ist ein Extrempöbeln, wie es nur Jürgen Vollmer kann. Der ganze Beitrag hat es übrigens noch mehr „in sich“ und entfaltet ein ultimatives Potenzial an verbaler Gewalt und Hass:

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

„Unsägliche Hirnakrobatik“, „Gesundheitsfaschisten“,  „Propagandalügen“ „Faschistenbrut“, „Systemfaschismus“. Mehr geht nicht an Schundsprache in einem einzigen Beitrag. Und wir fangen wieder von vorne an:

17_juergen-vollmer-marburg„Spatzenhirn“, „gutmenschliches Antigesindel“ und die berühmten „Fugen und Ritzen“ in die gewisse Leute „wieder kriechen“ sollen. Man könnte meinen, Jürgen Vollmer setzt Menschen mit Kakerlaken gleich.

Jürgen Vollmer und die „Wetterzentrale“

Aber nicht nur auf facebook lässt Jürgen Vollmer aus Marburg seinen Frust in extrem aggressiver Weise heraus. Da Vollmer als Hobbymetereologe auftritt, muss er natürlich auch in entsprechenden Foren „Pro Rauchen“ Stellung beziehen. Hier ein schönes Beispiel, wo sein Frust wieder einmal tief aus dem abdominalen Bereich an die Außenwelt abgeben wird. Zentrale Begriffe seiner Schmähtirade sind diesmal die überaus kreativen Termini „Antiraucherdemagogen“, „Hetzer“, „erbärmliche Kreaturen“, „hasserfüllter Oberkeifer“ und „schaumsabbernde Blockwarte“:

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Gerade bei der letzten Schmähung wird die unheimliche Plastizität deutlich, die ein ständiges Charakteristikum dieses Qualmpöblers par excellence darstellt. Man kann sich fast bildlich vorstellen, wie ein Rauchgegner mit Schaum vor dem Mund seinen kranken Faschismusphantasien nachhängt, wenn er sich überlegt, wie er „freiheitsliebende Genussfreunde“ wie Jürgen Vollmer mit irgendwelchen Repressalien überziehen könnte um sie am Ausleben „ihrer Lebensart“ zu hinden.

Jürgen Vollmer ist dabei ein wirklicher Kreativer, dessen wahre Stärke im dauernden Erdenken neuer Schmähungen gegen seine Gegner liegt. Hier wiederum ein gelungenes Beispiel aus dem gleichen Forum:

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Begriffe wie „geifernde Nichtraucher-Missionare“ gepaart mit der alten Grußformel, man möge sich „zum Teufel scheren“ und Leute, die ihn „mal kreuzweise können“. Das ergibt einen kreativen sprachlichen Mix aus Alt- und Neuvokabeln der kaum ein entsprechend qualitatives Äquivalent finden dürfte.

Jürgen Vollmer beim „Netzwerk Rauchen“

Besonders hart zur Sache geht unser Chef-Qualmpöbler, wenn er sich im Kreise ihm wohlgesonnener Mitraucher wähnt. Da lässt er es krachen wie kaum an einem anderen Ort. Unter verschiedenen Pseudonymen aber immer unterzeichnend mit „Jürgen“ und dem Ort „Marburg“ kommt er ganz schnell auf den Punkt:

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„Anti-Pack“, das man „umgehend aus der Gaststube kehren“ solle. Unglaublich, was der Mann kann!

Und auch hier ist er einfach unschlagbar:

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„Faschistoides Pack“, „Faschismus“, „Konzentrationslager“ für Raucher. Rauchgegner sind also der Ansicht von Jürgen Vollmer entsprechend direkte ideologische Nachfahren Adolf Hitlers.

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„Politfanatiker“, die „einen Sprung in der Schüssel“ haben, da es sich um „Sanitaristen-Pack“ handelt. Aber immerhin will Herr Vollmer die Bar in seine Webseite http://www.wettereule.de aufnehmen, die er betreibt. Was für ein Glück, von diesem Mann positiv besprochen zu werden!

Neben „Pack“ nennt Jürgen Vollmer seine Gegner auch gerne „Gesocks“, wie folgendes Posting zeigt:

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Jürgen Vollmer auf „Rauchernews.de“

Nachfolgend wollen wir ein wirklich großes Posting von Jürgen Vollmer, diesmal unter seinem Pseudonym „Schneeadler“ bei „rauchernews.de“ eingestellt besprechen:

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„Cyberdepp“, „Scheisseforum“, „Arsch“, „abseitige Taucherkreatur“ (für den Betreiber dieser Webseite) usw. usw. Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und weiter geht es von der gleichen Webseite:

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„Not-Ejakulat“, „besessene Webtrolls“, „Maden aus einem im Treibhaus verendenden Käse“. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und je mehr ich mich damit beschäftige, komme ich zu dem Schluss, dass Jürgen Vollmer auch mich eventuell nicht mögen kön

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„Gossenforum“, „geistiges Ejakulat“, „reinkübeln“ wie Erbrochenes. Dieser Mann hat eine sprachliche Urgewalt um die ihn mancher beneiden würde.

Ûnd ich glaube, er mag mich wirklich nicht:
27_juergen-vollmer-marburg„Oberschmierfink aus Wörth“, „Trinkervisage“, die den „Schaum“ vor dem Mund in das „Netz uriniert“, so macht der Nikotinfan Jürgen Vollmer seine Gegner (in diesem Falle mich) nieder.

Vollmer als „Javaanse“: Die „Klassische Werkphase“

Durch einen User unseres Forum bin ich an einen Schatz von Arbeiten des Meisters gelangt, der keinesfalls bei einer retrospektiven Gesamtschau des textlichen Wirkens von Jürgen Vollmer außerhalb der Betrachtung verbleiben darf. Es handelt sich um längst vergessene Kleinodien aus der „Klassischen Werkphase“ des Altmeisters des Qualmpöbelns aus den Jahren 2007 ff. In ihnen kann man aber schon deutlich die spätere Verbalbrachialität der Beleidigungskunst dieses Ausnahmequalmpöblers erahnen. So sind die Werke aus dieser Zeit ausgezeichnet durch eine Ungestühmtheit und Rohheit, die sie zu etwas Besonderem machen. Beginnen wir mit einem Pöbelposting von 2007.

(Hinweis: Da der Kunstfreund, der mir die Werke überlassen hat, diese in einer sehr breiten Bildschirmauflösung aufgenommen hat, ist immer ein Teil abgeschnitten. Aber zur Beurteilung der sprachlichen Sprengkraft der Frühwerke des Jürgen Vollmer sollen die daraus herausgenommenen Ausschnitte ausreichen)

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„Gesocks“ und „Matschbirnen“, letzteres ein Wort was später nicht mehr auftaucht, hier findet es seinen Niederschlag. Ebensolches gilt für den Begriff „Vollidioten“. Aber auch die später von Vollmer zur Perfektion vervollkommnete Kunst, mit zusammengesetzten Begriffen seine Gegner fertig zu machen und sich als Meister der originell-selbstgeschaffenen Beleidigung ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Feld der Qualmrüpelei zu verschaffen, lässt sich hier bereits in Grundzügen erahnen. Und „Hirnverbrannte Gelegenheitstaliban“ ist eine Schmähung, die wirklich nur einem Jürgen Vollmer einfallen kann.

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„Anonymes Dreckspack“, „feiges Geschmiere“, „Schmierfinken“: Auch hier sieht man die sich entwickelnde Kunst der aus einem Adjektiv und einem Subtantiv zusammengesetzten Pöbeleien deutlich entstehen.

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„Krankes Antihirn“, „Hirnlos-Ärmel“ (für Siggi Ermer, den damaligen Vorsitzenden von „pro rauchfrei“) und „Käse-Pizza“ (für Axel Napolitano von der gleichen Organisation). Soviel Sprachwitz war selten.

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„Dummes Faschistenpack“, „krankes Anti-Gesocks“. Das klar Überzeugende an den frühen Arbeiten des Jürgen Vollmer ist die Tatsache, dass er immer neue Pöbeleien aus der wirklich alleruntersten Schublade zu erfinden in der Lage ist.

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Wow. Das hat gesessen. Das ehemalige Mitglied von „pro rauchfrei“, Heinz T., als „Dumpfhirn“ in einem einzigen Satz vernichtet.

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„Erbärmliche Wichte“, die „puren Faschismus“ von sich geben. Ein Vollmer-Klassiker!

Leider hat der Altmeister des Qualmpöbelns nicht immer die Rezeption erfahren, die ihm gebührt hätte. Ein Leserbrief des Jürgen Vollmer an den Hessischen Rundfunk wurde gekürzt, weil die Online-Redaktion den Begriff „übelste Faschisten“ nicht goutieren wollte:

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„Verlogene Flachpfeife“, „widerlicher Gesundheitsfaschist“, Vollmer ist immer wieder in seinem Element und schöpft aus dem Vollen. Aber bereits in dieser Frühphase seinen Werkes kann man schon die über sein gesamtes Schaffen hinweg konstant gebliebenen Feindbilder des Jürgen Vollmer ausmachen. Hat er in seiner späteren Arbeit die Leiterin des dkfz in Heidelberg, Martina Pötschke-Langer, als „spinnerte Pharmahure“ bezeichnet so wird sie hier von ihm viel griffiger, prägnanter und ausdrucksstärker kompakt eine „widerwärtige Pharma-Natter“ genannt:

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Nie um eine „nette“ Bezeichnung verlegen fällt Jürgen Vollmer für die genannte Dame vom dkfz ein:
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Eine „Verlogene Vogelscheuche“ mit „geifernder Jüngerschaft“. Sehr „ansprechend“ formuliert…

Und nun wieder einmal ein kompaktes Frühwerk:

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„Hirnlose Dumpfbacke“…“Faschistoide Dummbolzen“, „erbärmliche Marionetten“, „politischer Abschaum“, „aus ihren Löchern kriechende Faschistenbrut“… Das ist echter „JaWAHNsinn“!

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„Asoziales Fascho-Pack“…

41_juergen-vollmer-marburg„Antigesindel“

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„Feiges, anonymes Dreckspack“. Hier sehen wir zum ersten Mal den Versuch Vollmers, durch die doppelte Verwendung eines der eigentlichen Beleidigung vorangestellten Adjektivs noch mehr Schlagkraft in seine Pöbeleien zu packen. Und man muss sagen: Es gelingt ihm zweifelsohne.

Und so wie jeder Künstler mit seinem Werk auch sich selbst offenbart können wir am textlichen Schaffen von Jürgen Vollmer seine Haltung zu Zeit und Gesellschaft gut herausarbeiten:
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„Es lebe der Schwarzmarkt!“. Was für ein Ausruf! Ja, dieser Mann stellt Fragen, die uns alle umtreiben: Warum soll man sich eigentlich an Gesetze halten? Warum Normen und Werte respektieren und leben?  Nein, man kann doch Gesetze doch einfach unterlaufen. Gesetze sind Gängelei! Weg damit! Warum Steuern zahlen, wenn damit nur „faschistoide Entwicklungen“ gefördert werden?

Ja, mit Jürgen Vollmer haben wir nicht nur einen wortgewaltigen Kämpfer für mehr Lungenkrebs und Raucherbein sondern auch einen echten Anarchisten vor uns:

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„Legal – Illegal – Scheissegal!“ – Genau so ist es! Jürgen Vollmer markiert hier mit klaren Worten die Richtung: Wir sch….. auf das Gesetz! Diese Perfektion der sittlichen Verrohung ist einzigartig bei diesem Ausnahmeautoren!

An dieser Stelle will ich die Betrachtungen des Frühwerkes des Jürgen Vollmer ausklingen lassen. Ich möchte so in 2 oder 3 Stunden zu Abend essen. Im Moment geht es noch nicht. Mir ist einfach schlecht.
Schlussbetrachtung zu Jürgen Vollmer, dem wohl aggressivsten Pro-Rauch-Protagonisten in Deutschland
Wie wir hier, denke ich, überzeugend gezeigt haben, dürfte Jürgen Vollmer einer der aggressivsten, unverschämtesten und brutalsten Qualmverfechter sein, die in den letzten Jahren im Internet von sich reden gemacht haben. Von diesem Mann geht eine unglaubliche Verbalgewalt aus, die kein anderer Rauchextremist im Internet je in dieser Intensität an den Tag gelegt hat. Und diese beständige „Leistung“ zeigt „Onkel Jürgen“ schon seit vielen Jahren. Jürgen Vollmer steht dabei für Pöbeln auf höchstem, oder besser formuliert, auf „niederstem“ Niveau.

Besonders in der Piratenpartei ist Herr Vollmer damit offenbar gut aufgehoben, denn dort scheint sich keiner seiner qualmaffinen Rauchgenossen daran zu stören, welchen Verbalaggressor man in den eigenen Reihen hat. Ob „Onkel Jürgen“ aber langfristig erfolgreich sein wird, ist höchst zweifelhaft, da sich de Piratenpartei nach einem kurzen Höhenflug nun wieder dauerhaft unterhalb der 5%-Hürde befindet. Und so steht zu hoffen, dass der Qualmpöbler Jürgen Vollmer letztlich scheitern wird in seinem Bestreben wieder immer und überall rauchen zu dürfen.

Eine kleine Anekdote zum Schluss: Lustigerweise ließ mir Herr Vollmer kürzlich per Anwaltsschreiben mitteilen, er verwahre sich gegen die Bezeichnung „Qualmrüpel“ und lässt ausrichten, er sei mitnichten „sittlich verwahrlost“. Dieses Schreiben eines Rechtsanwaltes aus Marburg ernst zu nehmen fällt in der Tat schwer. Wenn Jürgen Vollmer kein „Qualmrüpel“ ist der sich der vollkommen sittlichen Verwahrlosung final geöffnet hat, wie man an seinen kaum mehr zu zählenden verbalen Schmähungen erkennen kann, was ist er dann?

Besonders erheiternd ist in diesem Falle zusätzlich, dass Jürgen Vollmer, der seine Missachtung für gesetzliche Normen und Regeln gern öffentlich bekannt gibt („Legal? Illegal? Scheissegal!“ s. o.) nun plötzlich auf dem Rechtswege die Einhaltung eben dieser Normen und Regeln einfordert. Aber dies mag wieder typisch für einen Menschen sein, dessen ungeheure Agressivität gelegentlich seine Fähigkeit zum (selbst)kritischen Denken zu überlagern scheint.

Es ist übrigens kein Einzelfall, dass Jürgen Vollmer versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit seinen extremen Verbalausfällen zu unterdrücken. Unter dem Titel „Miese Masche der Raucherlobby – Abmahntricks, Nazi- und Faschismusparolen“ kann man die Erlebnisse eines anderen Rauchgegners http://www.rauchfrei-info.de mit diesem Herrn nachlesen.

Update November 2013

Wir haben lange nichts mehr über Jürgen Vollmer aus Marburg, den Ausnahme-Qualmpöbler, berichtet. Das wollen wir heute nachholen, denn Jürgen Vollmer ist immer noch sehr aktiv für Raucherkrebs und Herzinfarkt und pöbelt im Internet herum wie in seinen besten Tagen.

Beginnen wir im Sommer 2013: Direkt vor der Zustellung des Urteils, mit dem seine Klage gegen mich vom AG Marburg abgewiesen wurde, tönte er noch einmal sehr laut im Internet herum und freute sich wie ein Schneekönig (und nicht wie ein „Schneeadler“) über den vermeintlich für ihn günstigen Prozessausgang wobei ich die Ehre habe, von Herrn Vollmer als „abseitiger Webstalker“ und „Cybermobber“ betitelt zu werden:

45_juergen-vollmer-marburgDaraus wurde dann zwar in der Tat ein Urteil, aber leider keines, welches im Sinne von Herrn Vollmer war (s. o.). Aber Jürgen Vollmer gibt nicht auf und ging in die Berufung. Wir werden weiter berichten…

Aber auch gegen andere Tabakgegner hetzte Vollmer weiter in der Öffentlichkeit. Den Vorsitzenden des „Forums Rauchfrei“, Johannes Spatz, der nach eigener Aussage unter Asthma leidet, nennt er dann schon in seiner Wut und Frustration einen „RohrSPATZ“ und ein „SPATZENhirn“ und gibt ihm gleich einige überaus hilfreiche Ratschläge, wie er zukünftig von Tabakrauch unbehelligt sein Leben führen kann:

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Der Oberbürgermeister von Krefeld, der das Nichtraucherschutzgesetz konsequent umsetzt und an Kneipiers, die das Rauchverbot missachten Bußgeldbescheide verschicken lässt, wird dabei von Jürgen Vollmer als „mieses Schwein“ tituliert:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als "mieses Schwein"

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als „mieses Schwein“

Der Politiker der GRÜNEN Daniel Cohn-Bendit muss es sich gefallen lassen, von Jürgen Vollmer aus Marburg als „Widerling“ bezeichnet zu werden, der seinen „Arsch“ in den „Flieger nach Damaskus“ packen solle um sich, so steht zu vermuten, dort ein paar Kugeln einzufangen

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Aber auch sein altes Vokabular bringt der Großmeister des Qualmpöbelns immer gerne wieder an. Ein „Gesundheitsfaschisten“, „Möchtegern-Faschisten“ geht immer als pauschale Beleidigung der Gruppe der Rauchgegner:

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Und auch das „Pack“, diesmal als „Antipack“, lebt wieder auf:

50_juergen-vollmer_antipack

Manchmal bekommt Herr Vollmer auch Brechreiz, der hoffentlich nicht von einem beginnenden Magenkarzinom verursacht wird:

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Und ganz neu, also quasi „druckfrisch“ eine Wortneuschöpfung des rüpelnden Jürgen Vollmer. Die Antiraucher, die er gerne auch mal „Antipack“ nennt, werden nun zur „hirnentrindeten Antiraucherschaft“:

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Immer noch aktiv scheint Jürgen Vollmer innerhalb der Piratenpartei zu sein. Daher auch diese Warnung an potenzielle Wähler dieser Partei, wem sie dann auch ihre Stimme geben. Nämlich einem rücksichtslosen und sittlich überaus verrohten Menschen, für den Beleidigungen und Herabwürdigungen seiner Gegner zum politischen Alltagsgeschäft gehören.

Update Dezember 2013

Im facebook-Kanal des sog. „Netzwerk Rauchen“ wurde unlängst ein „Boykottaufruf“ gestartet, die Nichtraucherschutzgesetze verschiedener Bundesländer, insb. NRW, einfach nicht zu beachten:

53_juergen-vollmer-netzwerk-rauchen-boykottaufrufStatt dass nun aber der Moderator des facebook-Kanals des „Netzwerk Rauchen“, unser bekannter Jürgen Vollmer aus Marburg, diese Aufforderung zum Rechtsbruch löscht und damit zumindest in Grundzügen deutlich macht, dass er demokratisch zu Stande gekommene rechtsstaatliche Gesetze zu respektieren versucht, legt er nochmal nach und erklärt expressiv verbis Rechtsbruch als legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer macht also wieder mal deutlich, dass er nicht bereit ist, sich an die demokratischen Grundprinzipien in einem Rechtsstaat zu halten. Nämlich dass man Gesetze respektiert, auch wenn sie einem selbst nicht gefallen sollten. Wir haben ja an dieser Stelle mehrere Textzitate als Beweis geliefert, wo Jürgen Vollmer deutlich gemacht hat, dass er ohne zu zögern Gesetze brechen würde, wenn es seinem Tabakkonsum dient. Wir erinnern an die Formulierung „Legal-Illegal-Scheissegal“ und seine Ankündigung er würde seinen Bedarf an „Rauch- und Dampfartikeln“ fortan nur noch „auf dem ‚freien Markt'“, also dem Schwarzmarkt, decken und von ihm gäbe es „keinen Cent“ mehr an Tabaksteuer:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Allerdings hat Herr Vollmer offenbar ein gravierendes Problem, wenn andere Menschen seiner Sichtweise nach Gesetze brechen. Zumindest wenn er davon Nachteile haben könnte. Dann bleibt als einziger Ausweg nur der schnelle Gang zum Anwalt und nachfolgend die Anrufung des Gerichtes um seine Kritiker mundtot zu machen. Leider ist dieser Versuch eher, vorsichtig formuliert, suboptimal verlaufen.

Hier zum Abschluss noch ein paar ältere Werke von Jürgen Vollmer, die mri bei einer Netzrecherche zufällig über den Weg gelaufen sind:

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Besonders lustig an dem oberen Beitrag ist nebenbei bemerkt, dass Jürgen Vollmer aus Marburg mir per Gericht untersagen lassen wollte, seinen Wohnort öffentlich zu nennen. Er selber hat aber so gar kein Problem damit, Namen, Berufsbezeichung und Wohnort anderer Personen im Internet für jeden Nutzer aufrufbar zu machen.

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Soweit für heute… Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Ein rücksichtsloder Raucher rüpelt sich durch das Internet.“.

 

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