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Andreas Hüsson aus Bielefeld – Ein Mann pöbelt sich an die Spitze

Die Granden der Qualmpöbler sind aus den Foren der Hardcoreraucher verschwunden. Und wenn sie nicht verschwunden sind, so halten sie sich mit verbalen Ausrastern stark zurück. Sie empfinden es als peinlich und von ihrer Außenwirkung her nachteilig, wenn über ihre Pöbeleien gegen Rauchgegner Dossiers angefertigt werden (Beispiel 1, Beispiel 2) und im WWW, das ja bekanntlich nichts vergisst, veröffentlicht werden.

Einen neuen hoffnungsvollen Qualmpöbler ficht derlei dagegen gar nicht an. Er hat nichts zu verlieren. Weder betreibt er einen Online-Wetterdienst und möchte nicht, dass seine Auftraggeber von seinen Pöbeleien Wind bekommen noch kandidiert er für ein politisches Mandat. Den Mitarbeitern von der ARGE dürfte es dagagen egal sein, was ihr „Kunde“ im Internet so treibt. Wir sprechen von

Andreas Hüsson aus Bielefeld.

Dieser Mann hat nichts zu verlieren. Und entsprechend legt er los:

Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (I)

Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (I)

Andreas HüssonDiese Antis haben definitiv alle einen an der Mütze, hirngestörte Kreaturen. Und einige von denen würden sich wohl in Diktaturen sehr wohl fühlen, lest euch mal diese Antworten durch zu einer Frage über Putins radikalem Rauchverbot, da sind einige wirklich sehr widerlichen Kommentare dabei: https://de.answers.yahoo.com/question/index… Ich frage mich ja nur immer wieder, wie würden die Antis wohl reagieren, wenn man ihre Leidenschaften verbieten würde? Wenn z.B. Alkohol, Fleisch, Fisch, Sex, Fernsehen, Sport, Fahhrad fahren, schwimmen, Musik hören, Internet, usw verboten wird, denn einiges von diesen vielen aufgezählten Dingen werden doch sicherlich auch die Antis betreiben. Und insbesondere ein Internetverbot müsste doch für Leute wie unseren EbiF oder den Wahnsinnigen aus Wörth am Rhein sehr schlimm sein!!

Ja, der Mann kann Unterschicht. Endlich wieder ein Qualmpöbler, der was drauf hat. Und weiter geht es mit seinen Ausrsastern. Die ganze Wut, weil er nicht mehr in der Kneipe rauchen darf, muss raus. Und da ist mächtig Druck im Kessel:

Andreas HüssonUnd so in etwa stelle ich mir unseren EbiF vor, wenn man ihm das Internet abschaltet bzw. verbietet! https://www.youtube.com/watch?v=FN55LnBXh9c Aber, ich habe heute morgen mal nachgedacht, ein Verbot von (ungeschütztem) Sex könnte bei den Hirnis doch ganz sinnvoll sein, so können die keine weiteren bekloppten Hackfressen, die uns ihren Lebensstil aufzwingen wollen, zur Welt bringen.
Der Mann kann nicht nur Unterschicht, der Mann IST Unterschicht. Ein würdiger Repräsentant des Raucherprekariats.
Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (II)

Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (II)

Aber nicht nur Rauchgegner macht Andreas Hüsson nach Strich und Faden „fertig“, auch Politiker bekommen von dem neuen Starpöbler ihr Fett weg:

Andreas HüssonWas doch mal wieder zeigt, auch die CDU ist nicht besser als dieser rot-grüne Suff! Egal ob SPD, CDU, FDP, Grüne oder Linke, alles das gleiche unwählbare Dreckspack! Und ob ich bei der nächsten Wahl wieder die Piraten wähle, steht auch noch in den Sternen, denn immerhin vertreten die ja auch diesen grünen Schwachsinn, dass man nicht mehr Zigeunerschnitzel sagen darf! (Quelle)

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Na, das nenne ich  mal eine fundierte politische Stellungnahme. Sachlich, differenziert, klar und scharf in der Analyse. Ich gehe mal davon aus, dass Herr Hüsson beim Abfassen seiner Schmähtexte mindestens einen BAK von deutlich über 1,5 Promille besitzt. Nüchtern kann ein normaler Mensch sowas nicht in der Öffentlichkeit schreiben. Oder wir streichen den Begriff „normal“. Dann aber auch den BAK. Aber das sind alles nicht meine Probleme. Mir ist einfach nur schlecht.

 

Mir ist schlecht!

Mir ist schlecht!

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Andreas Hüsson aus Bielefeld – Asoziales Verhalten und kein Problem damit

Der aggressiv auftretende Andreas Hüsson aus Bielefeld ist mir schon öfter als Raucherrüpel aufgefallen. In seinem neuesten Beitrag auf „Raucher in Deutschland“ bei facebook versucht er, seine Ablehnung des Nichtraucherschutzes mit einer besonders asozialen Verhaltensweise deutlich zu machen. Er raucht zwar vor der Tür, zündet sich seinen Sargnagel aber demonstrativ bereits in der Kneipe an:

Andreas Hüsson aus Bielfeld steltl sein asoziales Benehmen vor

Andreas Hüsson aus Bielefeld stellt sein asoziales Benehmen vor

Dieses pubertäre und unreife Verhalten passt sehr gut in das Verhaltensrepertoire, das wir von Andreas Hüsson aus Bielefeld bereits kennen gelernt haben: Rücksichtslos seinen Mitmenschen gegenüber, respektlos gegenüber Gesetzen und vollkommen inakzeptabel in der gesamten Darstellung. Denn ganz abgesehen davon, dass Herr Hüsson deutlich macht, dass ihm gesetzliche Regelungen vollkommen gleichgültig sind, hat er kein Problem damit, andere Menschen durch seinen Tabakrauch zu belästigen oder gesundheitlich zu schädigen. Hauptsache er kann rauchen. Und wird er angesprochen, reagiert er aggressiv. Ein Rüpel, wie er im Buche steht.

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Andreas Hüsson benimmt sich asozial und findet es toll

Ich hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sich die Raucherrüpel aus dem Umfeld der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ gerne öffentlich mit ihren Rechtsübertretrungen brüsten. Da werden Fotos eingestellt, wie man gesetzeswidrigerweise in Kneipen raucht, es werden Zigarettenschmuggel und die daraus erwachsenden Steuerdelikte geschildert und man applaudiert sich gegenseitig zu diesen „Heldentaten“. Ein weiterer Herr aus der Riege der Raucher mit erkennbar asozialem Verhalten ist Andreas Hüsson aus Bielefeld. Auf oben genannten Pöbelkanal brüstet er sich damit, wie er verbotenerweise in der Bahn raucht:

Andreas Hüssonwenn ich von Arminia-Bielefeld-Auswärtsspielen mit dem Sonderzug zurückfahre, dann rauche ich auch im Zug, den meisten stört es überhaupt nicht und in den vollen Sonderzügen wird es auch meist sogar von der Polizei toleriert! Nur einmal, da hatte mich auch mal so eine ca. 26 oder 18-Jährige angemeckert, man solle doch im Zug nicht rauchen, da habe ich dann einfach erst Recht noch viel mehr geraucht, die hat nämlich auch alle Raucher im Zug einfach als asozial beschimpft. Hab ihr dann auch gesagt, dass ich mit meinen 44 Jahren doch wohl wesentlichmehr Lebenserfahrunghabe!

(Link)

Herr Hüsson gehört offenbar dem Teil der Bevölkerung an, der geistig eher etwas schlicht ausgestattet ist. Zum einen kann er gar nicht wissen, ob sich nicht doch Mitfahrer von seinem Gequalme gestört fühlen. Ich gehe davon aus, dass er nicht fragt, bevor er anfängt, den Wagen mit seinen stinkenden Qualm zu verpesten. Und auch wenn es wirklich niemanden stören würde (was unwahrscheinlich ist), es ist schlicht untersagt, in Eisenbahnzügen zu rauchen. Die Bahn hat per Hausrecht verhängt, dass ihre Züge rauchfrei sind. Wem das nicht gefällt, der kann eben auch mit dem Auto fahren.

Nebenbei bemerkt lamentiert die Rüpelraucherfraktion immer genau damit: Mit dem Hausrecht. „Der Wirt soll entscheiden“ ob in seiner Kneipe geraucht werden darf oder nicht!“ So liest man es fast jeden zweiten Tag auf einem der Kanäle der Suchtraucher. Und jetzt hat die Bahn eben entschieden, dass in ihren Fahrzeugen NICHT geraucht werden darf. Dies ist aber nun kein Grund für einen derartigen Intelligenzakrobaten wie Herrn Hüsson, sein Verhalten mal kurz  zu hinterfragen. Nein, Herr Hüsson macht das, was alle aoszialen Raucher tun: Er sieht sich und seine Sucht (er nennt sie vermutlich „Genussverhalten“) im Mittelpunkt und alles andere ist ihm egal.

Bei Andreas Hüsson aus Bielefeld ist darüber hinaus evident, dass er vom Verhalten auf dem Stand eines ungefähr 10-jährigen Kindes stehen geblieben ist. Wenn er wegen seines illegalen Rauchens zu Recht angemeckert wird, dann raucht er eben noch mehr. So macht man das eben, wenn man geistig noch lange nicht voll ausentwickelt ist. Besonders lustig wird es dann aber, wenn dieser Herr auch noch mit seiner „Lebenserfahrung von 44 Jahren“ zu argumentieren versucht. Lieber Andreas Hüsson aus Bielefeld: Dass jemand 44 Jahre alt ist, bedeutet nicht, dass er in der Zwischenzeit irgend etwas gelernt haben muss. Manche Menschen sind bis ins hohe Alter vollkommen merkbefreit. Und Du gehörst genau zu dieser Gruppe dazu.

Andreas Hüsson aus Bielefeld benimmt sich asozial und findet das toll!

Andreas Hüsson aus Bielefeld benimmt sich asozial und findet das toll!

 

Hüüüüalp!

Hüüüüalp!

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Heinz „Heiner“ Pilchner – Ein Raucherrüpel nimmt kein Blatt vor den Mund

Mit Heinz „Heiner“ Pilchner hat endlich mal wieder ein Raucherrüpel die Bühne betreten, welcher die Fäkalsprache wirklich perfekt beherrscht. Herr Pilchner wird somit zum Symbol der Unterschicht innerhalb der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“. Aus diesem Grunde möchte ich diese Ikone des Raucherproleten heute einmal entsprechend würdigen.

Heinz Pilchners Fähigkeiten sind nahezu allumfassend. Neben der Fähigkeit, mit faschistoiden Antirauchern in einer klaren Sprache abzurechnen (worüber ich später referieren werde), beherrscht Herr Pilchner außerdem die Kunst der politischen Anlyse perfekt. Ein Beispiel soll die intellektuellen Fähigkeiten des Manns aus Bielefeld auf diesem Gebiet dem Leser/der Leserin plastisch vor Augen führen:

Zu einem von Ronald „Rauchgegner sind Ratten“ Blumberg aus Radevormwald in die Diskussion eingebrachten Vergleich, wer denn wohl die besseren Menschen seien, Raucher oder Nichtraucher, nimmt Pilchner eine treffende Analyse vor. Der Vergleich des Herrn Blumberg wird gezogen zwischen dem deutschen Diktator Adolf Hitler (als „Antiraucher“) und dem Physiker Albert Einstein (als Pfeifenraucher).

Heinz Pilchner mit Hitlerverlgeich

Heinz Pilchner mit Hitlerverlgeich

Heiner Pilchner: Da siehste mal wie das läuft !! Hat nie richtig gelebt – wurde nie gemocht – hat nur Scheiße erzählt – hat sich feige erschossen und hat Millionen ins Unglück gestürzt !!!! Jetzt fangen die Scheiß Grünen mit dem selben Mist an !! Ich hab aber heute keine Angst denen die Fresse zu polieren !!! Mehr sind die nicht Wert !!!

Also analysiert Heinz Pilchner die Person Adolf Hitler so treffend, klar und kompakt mit wenigen Worten wie es andere Biografen (z. B. Joachim C. Fest in seiner umfassenden Hitler-Biografie) nie konnten. Zusätzlich glauben wir Herrn Heinz Pilchner gerne, dass er keine Angst hat, den verhassten GRÜNEN, die ihm ein ordentliches Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen eingebrockt haben, mal  ordentlich die „Fresse zu polieren“. Gekonnt auch, wie der Mann mit der aparten Zahnlücke im Oberkiefer, den Bogen vom Faschisten Hitler zur heutigen Politik, namentlich den GRÜNEN, schlägt.

Kehren wir zurück zum Raucherproleten Pilchner. Heinz Pilchner bevorzugt die direkte, einfache Sprache. Dies ist sicher auch anempfohlen, wenn der eigene restringierte Wortschatz nur knapp einige hundert Wörter enthält. Aber auch mit wenigen Worten kann der Kneipier aus Bielefeld adäquat ausdrücken, was ihn bewegt. Über den Autor dieses Artikels schreibt er beispielsweise auf facebook:

Heinz Pilchner: Der R????? ist ein blöder Depp, er hat kein Hirn und hat kein Pepp !! Vieleicht kann der nicht mal seinen Namen tanzen !!!!

Heinz Pilchner und Adnreas Hüsson (Bielefeld) pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Heinz Pilchner und Adnreas Hüsson (Bielefeld) pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Ja, so geht man mit Rauchgegnern um. Wer nicht so will, wie Herr Pilchner, der wird eben einfach mal derb beleidigt. Das ist die Sprache, die der Gastronom und Sänger einer kleinen Rockcoverband beherrscht. Und das ist die „gelebte Toleranz“ des Tabakfreundes.

Herr Pilchner lässt sich insgesamt nicht gerne hineinreden. Und was er privat so treibt geht niemanden etwas an. Diese Freiheit ist er bereit auch mit Klauen und Zähnen zu verteidigen:

Heinz Pilchner: Was interessiert denn diese Wichser meine Gesundheit !! Sind doch nicht meine Eltern !! Die sollen sich verdmmt noch mal um die wirtschaftliche Stärke und um ein Kriegsfreies Deutschland kümmern !! Das können die nicht und darum wird anderer Tobawoo gemacht !!! Es ist doch nur noch zum kotzen !!!!!!!!!!!!!!!!!

Heinz Pilchner nennt Politiker "notorische Masturbanten" (oder so ähnlich)

Heinz Pilchner nennt Politiker „notorische Masturbanten“ (oder so ähnlich)

Wir lernen: Politiker, die sich für die öffentliche Gesundheit einsetzen sind „Wichser“. Ein Ausdruck der bei den Unterschichtlern in „Raucher für Deutschland“ fast inflationär verwendet wird.

Aber nicht nur die meisten Politiker sind dem Raucherrüpel Pilchner ein Dorn im Auge, auch sog. „Denunzianten“ mag er nicht. Da fällt dann schon mal der Begriff „dr…… A……“:

Heinz Pilchner Peeeeetraaaaa !!! Das muß heißen “ Das dreckigste Arschloch in diesem Land “ !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

Heinz Pilchner aus Bielefeld über eine Diskussion bei "pro rauchfrei"

Heinz Pilchner aus Bielefeld über eine Diskussion bei „pro rauchfrei“

Mit der Vokabel „dreckigstes Arschloch“ meint offenbar er jene Menschen, die Verstöße gegen Rauchverbote in Gaststätten beim Ordnungsamt anzeigen (Link zur Diskussion auf „Raucher in Deutschland“). Eine Personengruppe also, die, so steht zu vermuten, auch Herrn Pilchner das Leben schwer macht. Denn wie man im Internet erfahren kann, betreibt der Mann selbst eine Kneipe in einem Gartengelände in Bielefeld (Link). Und nun darf er nicht mal mehr in seiner eigenen Kneipe rauchen. Aber immerhin, der Mann weiß sich zu wehren. Und sollte sich wirklich mal so ein GRÜNES „dreckiges Arschloch“ in die Kneipe des Herrn Pilchner verirren, bekommt dieser „Wichser“ garantiert ordentlich „eine in die Fresse„, damit der „Depp“ auch ja nicht wiederkommt. (Begriffe in Kursivschrift stellen Originalzitate von Heinz Pilchner dar).

Aber nicht nür über Politik verbreitet sich Heinz Pilchner in der Öffentlichkeit. Auch das Sexualleben seiner Mitmenschen ist dem attraktiven Mittfünfziger , der sogar einen neuen modischen Style kreiert hat, indem man 2 Lesebrillen übereinander trägt, den sog. „Doppelwhopper à la Pilchner“, ein Anliegen. Über den Autor dieses Blog äußert er im Zusammenhang mit dessen Sexualleben:

Heinz PilchnerSollen wir denn noch breit treten welche den schon rangelassen hat ???? Neee dafür hab ich zu viel Stolz !! Will doch nicht die Mädels in Misskredid bringen !!!!!!

Heinz Pilchner berät über erotische Fragen

Heinz Pilchner berät über erotische FragenHeinz Pilchner – Ein Erotikberater

 

Liebe Leserinnen und Leser, abschließend möchte ich meine Begeisterung darüber zum Ausdruck bringen, dass wir nun endlich einen neuen Raucherproleten gefunden haben, der die Gossensprache perfekt beherrscht. Dies war dringend nötig, nachdem der Altmeister aus Marburg sich wohl aus Kostengründen aus dem Geschäft zurückgezogen hat.

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Die Raucherpöbelei des Tages

Heute möchte ich zwei neue hoffnungsvolle Qualmrüpel vorstellen, die auf „Raucher in Deutschland“ aus dem Stand eine gute Performance hinlegen:

a) Thomas „Thommy“ Stibbe aus Remscheid, und

b) Andreas Hüsson aus Bielefeld.

Auf facebook liefern die beiden einen Dialog ab, der sich was die Primitivität der Sprache und die Rohheit des Ausdrucks hinter den bekannten Qualmpöblern nicht zu verstecken braucht:

Thomas Tommy Stibbe: Die Schwachmaten haben noch nicht mal soviel Hirn wie es ein Fisch braucht das er nichit austrcknen darf.

Besonders Herr Stibbe fällt durch eine sehr kreative Rechtschreibung auf, welche die Schichtzugehörigkeit des Herrn ohne Schwierigkeiten erahnen lässt. Sein Partner in dieser hochgeistigen Konversation ist der oben genannte Andreas Hüsson:

Andreas Hüsson: Diese „Menschen“, wenn man die überhaupt so nennen kann, sind doch fernab von der Realität und gesundem Menschenverstand, das grenzt doch echt schon an Volksverhetzung, was die da betreiben. Und der Rachow, seitdem sein eines Hetzforum „raucher dossiers“ vermutlich wegen Sperrung still steht, hetzt er nun auf einem anderen Blog weiter, wo auch der Blogname schon seinen Namen trägt.

Herr Hüsson zeigt uns, obwohl erst neu im Metier der Qualmrüpel, einen guten Einstieg in die Welt des Raucherpöbelns. Beleidigungen und Schmähungen gehen diesem Talent ganz locker aus der Feder, wenn auch, wie bei seinem Kollegen Stibbe, die Rechtschreibung leichte Defekte aufweist. Aber darüber sehen wir locker hinweg. Junge Talente sind rar, und man soll sie nicht entmutigen.

Zum Schluss steigt noch Frau Petra Olbertz aus Düsseldorf ein, um ebenfalls eine kleine Beleidigung loszuwerden:

Petra Olbertz: Der macht sich selber lächerlich Andreas ,jeder der normalen Verstand hat, weiß was der für’n LATTENZAUN hat.

(Quelle)

Frau Petra Olbertz, die wir bis dato hauptsächlich in Verbindung mit ausländerfeindlichen Äußerungen kennengelernt haben, zeigt uns, dass sie auch die normale unterschichtentypische Beleidigung sehr gut „drauf hat“.

Insgesamt haben wir hier ein sehr schönes Trio, das mit der unterschichtenspezifischen Fäkalsprache mittlerweile sehr souverän umgeht. Ich bin sicher, von diesem Leuten werden wir noch einige interessante Dinge hören.

Thomas Stibbe (Remscheid), Andreas Hüsson (Bielefeld) und Petra Olbertz (Düsseldorf) beleidigen Rauchgegner

Thomas Stibbe (Remscheid), Andreas Hüsson (Bielefeld) und Petra Olbertz (Düsseldorf) beleidigen Rauchgegner

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Die Raucherblödheit des Tages (28.02.2014)

Den Preis für den mit Abstand blödesten Raucherspruch bekommt heute Heinz „Heiner“ Pilchner aus Bielefeld. Dieser Kneiper und mittelmäßige Sänger der Cover-Band Juke Project hat offenbar wirklich ein Problem mit dem Denken:

Heiner Pilchner Bielefeld gehirnlos 1

Heiner Pilchner Bielefeld gehirnlos 1 (Quelle)

Klar erkennbar hat Herr Pilchner ebenfalls ein gewisses Gehirnproblem. Denn nicht einmal 24 Stunden, nachdem Herr Pilchner aus Bielefeld erklärt hat, Antiraucher hätten gar kein Gehirn, kommt er mit folgender Erkenntnis auf die Bühne von facebook zurück:

Heiner Pilchner gehirnlos 2

Heiner Pilchner gehirnlos 2

Hier haben Antiraucher auf einmal doch wieder ein Gehirn, dieses ist aber dem „Verfall preisgegeben“. Herr Pilchner, haben Sie schon mal daran gedacht, sich genauer untersuchen zu lassen?

Das allerdämlichste Statement ist übrigens im ersten Beitrag enthalten: Antiraucher hätten keine „Gehirnzellen zur freien Entscheidung“. Dies aus dem Munde eines Nikotinsüchtigen, der seine freie Entscheidungsfähigkeit bereits am Beginn seiner Raucherkarriere vor vielen Jahren abgegeben hat, ist wirklich sehr spaßig zu lesen. Wahrscheinlich wird es gar nicht möglich sein, Herrn Pilchner klarzumachen, daß nicht zu rauchen ein Akt der freien Entscheidung ist, zu rauchen dagegen in aller Regel nicht.

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