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Eva Peter-Culik: Rauchen schützt vor Chemtrailfasern

Zur Zeit geben sich die bekannten Netzraucher wieder die Klinke in die Hand was törichte Einlassungen zum Thema „Rauchen“ betrifft. Ein krasses Beispiel, wie dumm man sich öffentlich äußern kann, findet man derzeit auf dem facebook-Kanal der bekannten Nikotinistenorganisation „Netzwerk Rauchen“:

Raucher meinen: Rauchen schützt vor "Chemtrails"

Raucher meinen: Rauchen schützt vor „Chemtrails“ (Quelle)

Für jene, die sich mit Verschwörungstheorien und Esoterikunsinn nicht so auskennen, hier eine kurze Info, was „Chemtrails“ eigentlich sein sollen: Gestandene Verschwörungsfreunde und Esoterikfreaks behaupten seit Jahren unablässig, dass aus den Triebwerken von Verkehrsflugzeugen auf großer Höhe bestimmte Substanzen ausgesprüht würden, die dann auf den Boden rieseln sollen. Dort sollen sie die Menschen gefügig machen, den freien Willen ausschalten und mit dieser Art von „Mindcontrol“ den Mächtigen (meistens „Bilderberger“, „Rockefellers“ oder allgemein „dunkle Mächte“ genannt) die Herrschaft über die Menschheit sichern. Sichtbar würden diese „Chemtrails“ wenn bei bestimmten Wetterlagen Kondensstreifen von Flugzeugen am Himmel erscheinen. Dann würde „wieder gesprüht wie verrückt“ (Zitat einer rauchenden Chemtrailanhängerin). Wer sich den Unsinn der Verschwörungsfreunde gerne live „reinziehen“ möchte, dem empfehle ich den Internetkanal „bewusst tv„. Dort gibt es Jo Conrads bunte Märchenstunde, wo er sich allerlei Gäste einlädt und fröhlich frei über neue und alte Verschwörungstheoren aus dem Nähkästchen plaudert.

Dass es sich bei den Kondensstreifen lediglich um Wasserdampf handelt (der Flugzeugtreibstoff Kerosin verbrennt beim Betrieb des Triebwerkes im Wesentlichen zu Kohlendioxid und Wasser, welches dann eben dampfförmig in der kalten Höhenluft auskondensiert wenn die Bedingungen wie Temperatur, Luftfeuchte und das Vorhandensein von Kondensationskernen entsprechend sind) ist diesen Leuten nicht vermittelbar. Sie wollen den Unsinn der „Chemtrails“ glauben und lassen sich durch wissenschaftliche Erklärungen nicht von ihrem Glauben abbringen. Diese Resistenz gegenüber rationalen Argumenten teilen sie mit manchem Raucher, der auch schon mal behauptet, Rauchen schütze in Wirklichkeit vor Lungenkrebs.

Frau Eva Peter-Culik aus Wien, die mir bis dato noch nicht durch eine besonders intelligente Argumentation aufgefallen ist, schießt, was den dümmlichen Vortrag betrifft, aber den Vogel ab:

Eva Peter-Culik ich meine das nicht einmal als witz..ich bin der auffassung, dass durch das rauchen ein film entsteht der einigs „abfiltert“ . und indem wir das aushusten werden wir es los..mal einfach gesagt,

OK, nennen wir die Einlassung der gewichtigen Dame aus Wien einfach mal „gewöhnungsbedürftig“. Wenn dem so wäre, dann müssten Raucher nämlich aufgrund des „Schutzschildes“, den der Tabakrauch über ihre Lungeninnenseite legen soll, wesentlich weniger anfällig für Lungenerkrankungen sein. Dass dem nicht so ist, kann man in der medizinischen Literatur nachlesen:

Raucher bekommen schneller Bronchitis

Raucher sind anfälliger für Erkrankungen

Raucher sind häufiger erkältet

Aber Eva Peter-Culik hat Recht. Denn die pfundige Wienerin weiß, dass vor allem „Chemtrails“ eine Bedrohung darstellen. Und da hilft Rauchen wirklich. Denn wer früher stirbt bekommt weniger Chemtrails ab!

Aber ein Leckerlie wollen wir, wenn wir die Dame schon mal wieder besprechen, dem Leser/der Leserin nicht vorenthalten. Eva Peter-Culik als Chansonette. Aber Vorsicht: Legen Sie ein paar Taschentücher bereit. Oder etwas anderes. Sie werden es brauchen. Denn das, was Sie zu hören kriegen werden, dagegen sind alle Arten von „Chemtrails“ ein laues Lüftchen!

Klicken Sie hier für einen wunderbaren Gesangsvortrag!

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Raucherdenunzianten: So wollten Alexander Jäger (FDP Aalen), Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, „Ava Peters“, Wien), Helgo Ollmann (SPD Solingen) und andere Nikotinextremisten einen „Antiraucher“ fertig machen

Es ist wieder Zeit für ein Dossier. Vor einigen Tagen erreichte uns von Raucherdossiers eine E-Mail mit brisantem Inhalt. Screenshots aus einer facebook-Gruppe in der militante Raucher eine gemeinsame Action verabreden um einen Antiraucher-Blogger ganz gezielt fertig zu machen. Wir stellen dieses Material online damit man sehen kann was für miese Chrakatere diese Personen haben. Aber zuerst nennen wir doch mal zur Orientierung die Hauptpersonen in dem nikotin-verseuchten Schmierenstück. Den meisten Lesern der bekannten Antiraucher-Blogs dürften sie sehr gut bekannt sein:

  • Helgo Ollmann (SPD, Vorsitzender der SPD Solingen):
  • Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien):
  • Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen):
  • Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf):
  • MatCat (Martin Schmidt, Diplominformatiker (FH), Düsseldorf):
  • Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr):
  • Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb):

Aber Vorsischt, es wird länger! Die Qualmspinner haben sich mehrere Tage die Kannte gegeben!

Und…….ACTION:

Jürgen Vollmer (Marburg, Mitarbeiter bei wetter-online.de): Was heißt da „kastrierte Bastard“? Ich schätze mal, dass der sich auf jeden einzelnen seiner Blogeinträge umgehend einen runter holt, -offenbar das einzige Vergnügen, dass das Leben dieser erbärmlichen Kreatur überhaupt zu bieten hat.

(Raucherdossiers: Jürgen Vollmer hat gegen den Peter R. schon mal eine derbe Gerichtsniederlage kassiert. Da ist klar, dass er angefressen ist: http://www.ipjaeschke.de/en/updated/news/191-aeusserungsrecht-verteidigende-gegenaeusserung-ist-unter-dem-gesichtspunkt-des-so-genannten-gegenschlags-gerechtfertigt-wenn-sie-der-wirkung-auf-die-meinungsbildung-vorangehenden-angriffen-entspricht-lg-marburg-az-5-s-7313-urteil-vom-181213.html Soll ihn wohl einige tausend Euronen gekostet haben, den Jürgen aus Marburg, so wird gemunkelt.)

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): Oder so… ich finds einfach nur unmöglich…der hat zuviel Zeit, und ich dachte Lehrer müssen zu viel Arbeiten da sie mangelware sind… komisch…

(Raucherdossiers: Julia Heim hat auch viel Zeit. Na und?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Die meisten Lehrer machen sich nicht kaputt… keine Sorge

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ok, aber was R. da über Schwarzer schreibt, ist ja nicht alles falsch. Ob er Schwarzer damit unverdächtig machen will – oder ist Schwarzer einfach so blöde?

(Raucherdossiers: Schwarzer ist nicht blöde, der hat es drauf! Der hat sich voll zur Bohne gemacht und wurde von P. R. öffentlich in seinem Blog nach allen Regeln der Kunst zur Schnecke gemacht. Seit her ist Kai eben stinkig auf PR)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Alter Schwede. Ich sag mal, da stecken ca. 25 Arbeitsstunden drin. Und das alles bezahlt ihm kein Mensch….

Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr): Naja Tamy, hast Du schon mal nen Beate-Uhse-Püppchen gesehen das antwortet? Da hat er doch jede Menge Zeit!

(Raucherdossiers: Der Schachspieler aus Mülheim kennt sich gut aus. Wenn „5 gegen Willie“ zu langweilig wird, gibt es auch Alternativen. Eine kommt aus genau dem Shop den Kosirog gut zu kennen scheint!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Naja, wenn ich meine Stunden, die ich auf FB verbringe addiere… Zahlt mir auch keiner. NEIN – ich verteidige den R. nicht.

Theo Lippschitz: Helgo, nein, nur die Merkel. Ich sage euch, dieser R. ist kurz vor der kompletten Verblödung, diese Blogs sind für mich der beste Beweis. Diese manische Beschäftigung mit einigen von uns Rauchern hat ja nur mehr krankhafte Züge. Und dass das Forum weg ist, ist der beste Beweis, dass er in die Enge getrieben wurde, von wem auch immer. Ich tippe auf dienstliche Zusammenhänge.

(Raucherdossiers: Na dann tippe mal weiter. Tatsache ist halt aber, daß keiner von Euch Nikotin-Kasperlen es geschafft hat, den Blog von R. vom Netz zu nehmen. Oder sehen wir das etwa falsch?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Vor allem kann man das Zeug wirklich nicht mehr lesen ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Beim späten Nietzsche läßt sich ja auch an Stil und Duktus genau festmachen, daß er einen an der Waffel hatte, aber selbst in seinen manischsten Phasen ist der alte Friedrich noch um Welten angenehmer zu lesen. Vielleicht sollte man diese Blogs mal einem Sprachwissenschaftler vorsetzen…

(Raucherdossiers: Alexander, so ähnlich geht es uns wenn wir dein Geschwafel lesen müssen! Nur daß bei uns noch Brechreiz und Krämpfe dazu kommen! Uäääääääh!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Ha ha, Alexander Jäger! Das selbe hab ich auch eben gedacht! Nur, dass ich dieses irre, wirre Geschreibsel eher einem Psychologen vorlegen würde, der anhand dessen eine Diagnose stellt. Schade, dass ich in meinem Bekanntenkreis keinen Psychologen oder Psychotherapeuten habe.

(Raucherdossiers: Wenn ihr alle gemeinsam zum Psychodoc einlauft, bekommt ihr vielleicht Rabbatt! Aber Tamara geht vor!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Obwohl, man könnte den Link auch hierhin schicken und fragen, mit welcher Krankheit wir es zu tun haben

(Raucherdossiers: Bei Leuten wie Euch ist die Krankheit klar: Nikotinsucht. Heilung ausgeschlossen!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): kastrierter Bastard ist gut… die kastration hat offenbar beim denkmodus stattgefunden…. das ist nur mehr verabscheuungswürdiger schwachsinn, eines lehrers NICHT würdig…und sowas unterrichtet IMMER NOCH ???? sagt mir mal die email adresse dieser schule, ich glaub ich muss da schnell spontan hinschreiben …. das ist ja krankhaft bis dorthinaus !!!!

(Raucherdossiers: Auch ja, Eva! Schreib mal was! Du kannst bestimmt gut erklären, warum gegen Rauchen zu sein „verabscheuungswürdiger Schwachsinn“ ist. Aber lies vorher mal den Scheiß durch, den du so schreibst. Dann ist wohl klar, was mit Schwachsinn gemeint sein muß!!!!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): So Eva Peter-Culik, bitteschön: blabla@penne.de

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“,  Hobbyschauspielerin, Wien): ist das die direktion tamy??

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Guckst du hier, Eva: http://………….kontakt.html

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): dankeschön herr ollmann !

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ist auf jeden Fall die richtige Schule http://………….stunden.html

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): oben mittig graues shirt IHHHHHHHH http://………jpg

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): so ..mal schauen …. Betrifft: Lehrkraft R

Sehr geehrte Damen und Herren, nach langem Überlegen wende ich mich nun an Sie, um Sie von einer Situation in Kenntnis zu setzen, die offenbar noch NICHT zu Ihnen vorgedrungen ist. Es handelt sich um den Lehrer R und seinen „heiligen Krieg“ gegen die Raucher dieser Welt. Nun – es sollte ja generell EGAL sein, was und wofür eine Person eintritt, sich engagiert oder sich stark macht. Es ist ja immer schön, Menschen in der Schule zu haben, die eine Sache ernst nehmen. Dies alles sollte uns froh und freudig stimmen. Diese Person überschreitet jedoch sämtliche Grenzen sowohl des guten Geschmacks, des Anstandes und des fairen Miteinanders. Ich frage mich ERNSTHAFT!!! wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine Ahnung von Toleranz, Miteinander, Verständnis, Mitgefühl und Respekt lehren kann? Selbst mein ausgeprägtes Vorstellungsvermögen reicht dazu nicht aus, denn die Art und Weise, wie diese Person Menschen diffamiert, die sich eine Zigarette anzünden, kann man nur mehr als krankhaft fanatisch bezeichnen. Ich selbst bin auf seiner fanatischen Seite in gröbster Weise beleidigt, diskriminiert und beschimpft worden. Selbstverständlich hatte ich die Möglichkeit, Anzeige zu machen. Selbstverständlich habe ich mich mit meinem Anwalt beraten und selbstverständlich wäre dies zu meinen Gunsten ausgegangen. Der Grund warum ich das NICHT gemacht habe ist ganz einfach: ich möchte mich nicht mit Schmutz und Dreck befassen. Für mich steht ausser Diskussion, dass dieses Verhalten exakt in diese Kategorie einzuordnen ist. Und das bringt mich zu der Frage – WIE werden Ihre Lehrkräfte denn pädagogisch ausgebildet und weitergebildet? Diese Person würde bei JEGLICHER psychologischen Nachprüfung durchfallen – und zwar haushoch! Mir persönlich kann so etwas nichts anhaben, bestimmte Individuen können mich einfach nicht beleidigen. Es ist nur schlimm, dass Schüler sich so einer unkontrollierbaren, extrem fanatisierten Haltung auszusetzen haben. Gerade Jugendlichen sollte man doch eher Toleranz lehren, ein Miteinander? davon ist diese „Lehrkraft‘ jedoch Kosmen entfernt. Dazu kommt noch, dass es sich hier um kein verbotenes Produkt handelt, Zigaretten sind legal zu erwerben und legal zu konsumieren. Und selbst wenn es sich um Heroin handeln würde, wäre die Haltung bei weitem übertrieben. Darüberhinaus dürfte diese Person kein Problem damit haben, seinen Bierkonsum öffentlich zur Schau zu stellen. Naja – ob DAS im Sinne der Eltern ist ??

Ich kann nur sagen, dass es mich wirklich betroffen macht, wie man mit dem kostbarsten Gut- nämlich derJugend – umgeht, indem man sie den Händen solch verblendeter, primitiven und intoleranten Menschen ausliefert. Es mag natürlich sein, dass Sie von all dem keine Ahnung haben, dann ist es mir ein Bedürfnis, Sie dahingehend zu informieren. Für mich ist es ganz klar ein Fall von psychologischem Mißbrauch, der hier auf dem Rücken der Schüler ausgetragen wird, jemand nützt seine „Macht‘ und seinen menschlichen Zugang zu Jugendlichen aufs Schäbigste aus. Vom Engagement zum Fanatismus ist es oft nur ein schmaler Grat, dieser Mensch hat ihn eindeutig überschritten !

Mit herzlichen Grüßen aus Österreich

EVA PETER-CULIK aka „Maria Anna Herberts“

(Raucherdossiers: Sauber, Eva. Wie lange hat das gedauert so einen Bockmist herauszuwürgen? Oder wolltest du dem Empfänger des Briefes nur zeigen, daß du nicht ganz richtig tickst? Das dürfte spätestens nach dem zweiten Abschnitt klar geworden sein!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wow, das muss ich mir jetzt in Ruhe bei einer Zigarette durchlesen.

(Raucherdossiers: Klar Tamara. Lesen ohne Stinkstäbchen geht bei dir nicht, gelt? Übrigens, warst Du nicht die, die ihre nichtrauchende Kollegin gemobbt hat?)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ich denk ich hab den bogen ganz gut rausgekriegt, es geht ja um die KINDER

(Raucherdossiers: Falsch, mein Moppelchen! Es geht Dir nur um Deine Nikotinsucht und mehr nicht! Die KINDER sind dir scheißegal.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hast du das schon abgeschickt? Ich würde die Worte in GROSSBUCHSTABEN lassen. Klingt dann etwas sachlicher.

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Fantastisch geschrieben!

(Raucherdossiers: Für eine schwerst-abhängige Extremoraucherin gar nicht schlecht! Stimmt!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wie meinst du das Helgo?

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Beispiel statt: „Ich frage mich ERNSTHAFT!!! wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine…“ „Ich frage mich ernsthaft, wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine …“

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): es ist so wie es hier steht abgeschickt worden..

(Raucherdossiers: Zur allgemeinen Belustigung vermutlich! Eva, schon mal überlegt als Comedian irgendwo auf eine Bühne zu steigen? Aber vorher die Belastbarkeit vom Bauamt prüfen lassen! Die von der Bühne, nicht die deiner Zuhörer!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): wenns ned definitiv was bringt, so ist es sicher nicht gut für ihn… wer wind sät .- etc etc

(Raucherdossiers: Hat R. eigentlich irgendwelche Schwierigkeiten bekommen? Ist sein Blog vom Netz? Habt ihr Wirrköpfe auch nur ein klein wenig ausrichten können? Wohl eher nicht.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Na dann warten wir mal gespannt auf eine Antwort, bzw. ob eine kommt.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): es wird keine kommen… die wissen das ja alles eh schon.. aber ich denk es ist nicht schlecht wenn es WIEDER einmal formuliert wird…. bin gespannt

(Raucherdossiers: Was hast du nochmal „gut formuliert“? Daß Ihr elendige Anschwärzer der übelsten Sorte seid und dreckige Denunzianten die zur Not über Leichen gehen?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Kann NIE schaden!!!

(Raucherdossiers: Stimmt. So dumm wie Ihr hier rüberkommt, das ist schon eine tolle Nummer!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hihi aus der „Hausordnung“ der Schule: „Lernen kann nur in einem guten Schulklima gelingen. Respektvoller Umgang untereinander (…) sind dafür Voraussetzung. Um ein gutes Schulklima zu erreichen, geben wir uns folgende Regeln:

I Wichtige Grundregeln… (URL gestrichen)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wenn ich nicht so eine Angst davor hätte, dass er über MICH auch ein Dossier verfasst, hätte ich auch schon längst Emails geschrieben.

(Raucherdossiers: Null Problemo, Tamara Eggert aus Gelsenkirchen! Raucherdossiers übernimmt das für Peter. Dank Google findest du dich bald in einem netten kleinen Kreis erlauchtester Denunzianten wieder.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wer weiß, vielleicht ist er ja im real Life (an der Schule) ein beliebter und lieber Lehrer*muahahaha*

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Möglich…

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Würde für sein schizophrenes Verhalten sprechen… ?

(Raucherdossiers: Tamy, schau doch mal nach, was „Schizophrenie“ eigentlich ist!)

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): stand eben in der bank (da war eine die hat 100 jahre keine auszüge geholt), musste warten und konnte mir ein kichern ned verkneifen beim lesen haha

(Raucherdossiers: Super Julia! Und dann war es dir auch egal, dass der Bankomat deine Karte eingezogen hat, weil dein Konto mal wieder hoffnungslos in den Miesen ist! Hast du zwischendurch auch mal einen Job gefunden?)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Rofl-Teppich! (aus der Hausordnung): „Auf dem Schulgelände ist das Mitführen (…) von Zigaretten (…) und sonstigen Drogen verboten (Jugendschutzgesetz).“

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Das ist keine Schule, das ist ein Knast.

(Raucherdossiers: Dann wäre das ja was für euch! Aber wahrscheinlich ist da Rauchverbot.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Zigaretten sind Drogen? Mitführen verboten? Das KANN nur von ihm formuliert worden sein!

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Gut, dass es zu meiner Zeit noch eine geduldete Raucherecke gab.

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): hut ab, eva, tolle epistel!

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): danke mat *geschmeichelt bin*…

Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr): Sehr schön geschrieben Eva

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hihi: „Der didaktische Aufbau ist nicht sehr zielgerichtet. Man vermisst den roten Faden und man muss zwischen Kapiteln und dem Anhang hin und her springen.“ Ich dachte er könne didaktisch-pädagogisch arbeiten?

(Raucherdossiers: Da hat der Ollmann doch tatsächlich eine Renzension über ein Buch des des Herrn R. ausgegraben. Natürlich eine, die nicht positiv war. Die gelbe Nikotinbrille macht ihren Job wirklich gut!)

Theo Lippschitz: Gratuliere dir zu diesem Brief, Eva, toll. Gerne würde ich die Gesichter beim Lesen sehen.

(Raucherdossiers: Gerne würden WIR EURE Gesichter sehen, wenn IHR das hier seht!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ich auch…. so ganz wurscht ist das denen sicher NED!! eventuell wenn ich keine antwort krieg, werd ich den elternverein anschreiben. und eventuel die nächsthöhere instanz .. und dort mal a biss) wirbel machen

Theo Lippschitz: Handys müssen „verborgen“ getragen werden, wenn die Kleidung nicht gefällt, muss „Schulkleidung“ übergezogen werden. Ja, Leute, das ist eindeutig ein Knast.

Eva Peter-Culik aka „Maria Anna Herberts“, : strammstehen liebe kinder, salutieren und auf zuruf „wir sind frei“ rufen

Theo Lippschitz: Allerdings ist das sicher nicht die einzige Knastschule in D. Und das macht mir Angst, was da offenbar in den Schulen vorgeht, was mit der Jugend gerade passiert. Da war die Schule der 60er ja ein einziger Hort der Freiheit!

(Raucherdossiers: Die Typen scheinen tatsächlich ein paar Probleme mit Regeln zu haben. Typisch für asozial denkende Ultrasmoker!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): bin S000 froh noch Freiheit gekannt zu haben… aber vielleicht grad deshalb ist der hinweis auf die jugend in dem briet ein guter „und starker und nicht umsonst genauso geschrieben, hab mir da schon was dabei gedacht…

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Klasse Brief! Bin gespannt, ob darauf reagiert wird. Und zur Schule möchte ich heutzutage nicht mehr gehen müssen…

(Raucherdossiers: Ist das der WAHRE Grund warum du dein Studium geschmissen hast, Alex?)

Theo Lippschitz: Wenn sie so ist wie die mit dieser Hausordnung, muss ich mich Alexander anschließen! Glücklicherweise gibt es in Ö noch welche, wo ein liberaler(er) Geist weht.

……………..

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich glaube, daß dein Brief angekommen ist: (URL gestrichen)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Schaut so aus.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ah ja.. und WIE kann man das von dort rauskriegen ??

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): gibts da eine chance ??

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Den Screenshot würde ich nicht an die Schule schicken. Wahrscheinlich hat R diese „Fakten“ schon der Schulleitung gegeben.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja klar…. doch total aus dem zusammenhang gerissen.und das ändert die aussage

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ich fürchte, R. hat sehr geschickt hier agiert. Aber vielleicht hat ja jemand eine Idee, ob man da wie was gegen machen kann.

(Raucherdossiers: Helgo, wahrscheinlich hast Du recht. Der R. steckt euch mental alle in die Tasche. Was bei euch aber auch nicht weiter schwer ist. Solche „Intelligenzbestien“ wie euch sieht man selten!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ansonsten: Nehme es sportlich So ernst nimmt R. kaum wer.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja ich hab eine … muss das noch durchüberlegen…. komme damit wieder

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Gegen willkürliches und sinnentstellendes Zitieren kann man leider nichts machen. Aber es spricht Bände, daß er plötzlich olle Kamellen aufwärmt und Screenshots von 2010 daherbringt- er hat wohl vorreiten müssen.

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Naja – wenn Zitate den Sinn entstellen (also das Gegenteil oder was ganz anderes belegen sollen), müsste man sich schon wehren können.

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): in jedem fall, ist- auf einer anderen ebene – ein vergleich mit der deutschen vergangenheit durchaus angebracht. das problem ist, dass dies leider global anders gesehen wird und man sich schnell in’s abseits stellt, wenn man „wagt‘ so was zu formulieren. übrigens ist auch das bewusste provozieren von andersdenkenden und das verleiten zu überspitzten Formulierungen, die man dann gegen diese verwenden kann, nix neues. von pRs troll gang höchstens perfektioniert.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja aber ich hab da eine idee.., bin grad am forlumieren

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Da hat er sich ja noch nicht mal die Mühe gemacht, das Bild von Eva zu pixeln. Sonst achtet er doch SOOOO darauf LOL

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Eines steht jedenfalls fest: Er hat sicher mehrere Festplatten voll mit Screenshots. Angefangen von Facebook-Menschengedenken, bis heute. Wahrscheinlich würde er mein Posting vom Interview mit Akif Pirincci (Deutschland integriert sich in den Islam (…)) auch als rechtspopulistisch bezeichnen und mich direkt in die rechte Ecke stellen. SOFORT. Das schlimme ist, dass genau der R und seine Aussagen heute POLITISCH KORREKT sind. Das ist der Wahnsinn!

(Raucherdossiers: Was ist daran WAHNSINN wenn jemand euren Internet-Schwachsinn sammelt? Ein bisschen strange vielleicht, aber sonst ist das doch OK!)

Theo Lippschitz: Degenerierte Systeme haben sich immer der R. bedient. Man könnte sie im Klerus finden oder in Sekten, im Ostblock, in der Offizierskaste der k und k-Armee, bei den Jakobinern oder der Gestapo. Zweifellos gibt es sie auch in Parteien oder in der Wissenschaft. Er ist ein Typus. Er hat für sich die Wahrheit gefunden und muss ihr nun zum Sieg verhelfen. Das ist sein Lebensinhalt. Dafür geht er über Leichen. Dem Wahren und Guten kann alles geopfert werden, deshalb ist es ja auch wahr und gut. Und als sein Hohepriester ist er besser als der Rest der Menschheit. Somit steht er immer auf der Seite der Macht, des Rechts und des Richtigen.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): Eva Peter-Culik na wartet mal ich bin wie gesagt am formulieren ich dreh den spieß einfach um i ich spiele dieses spiel NICHT mit und schon gar nicht auf diese ad und schon gar nicht wenn es mir aufgezwungen wird. sorry da bin ich die falsche person

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): schaut mal -… wie findet ihr das ???? An die Direktion! Betrifft: Lehrkraft R

Viel schneller als befürchtet bestätigen sich leider meine Vermutungen. Mir wurde zugetragen, dass die Lehrkraft auf einer Webseite Screenshots über mich gesammelt hat und diese sinnentfremdend zitiert. Meine Postings werden bewusst und in hasserfüllter, hetzerischer Art und Weise zerpflückt um mir eine Gesinnung zu unterstellen, die ich nicht teile. Die Seite, auf die sich der Lehrer bezieht, existiert schon lange nicht mehr, die Aussagen sind Repliken und beziehen sich auf den Vorstoß einer Grünpolitikerin, die selbige schon längst wieder fallengelassen hat (nicht zulette wegen regem Widerspruchs aus der Bevölkerung). Dieses Verhalten bestätigt leider meine letzte Woche an Sie herangetragenen Befürchtungen: dieser Lehrer kann keinerlei Kritik ertragen, schlägt unkontrolliert um sich und schreckt selbst vor Verleumdungen und Internetstalking nicht zurück, um anderslautende Meinungen schlecht zu machen. Dass dieses Verhalten im Umgang mitJugendlichen eine tickende Zeitbombe darstellt und jeglicher Vernunft entbehrt, mus ich hier nicht extra erwähnen. Sollten die mich diskriminierenden und hasserfüllten Statements nicht sofort von dieser Seite entfernt werden, bringt das auch Ihre Schule in kein gutes Licht. Ausserdem werde ich mich an die nächste Instanz wenden und eine psychologische Untersuchung anregen, damit solche Vorkommnisse nicht auch noch Andere treffen, die möglicherweise nicht deckungsgleicher Lebensweise sind wie diese Lehrkraft. Solchen Menschen sollte man keine Jugendlichen anvertrauen, die Gefahr der Fanatisierung ist ganz konkret vorhanden. Und welcher Erwachsene möchte seinen Nachwuchs von so einem zerstörerischen und psychisch grenzwertigen Verhalten zeigenden Lehrer unterrichtet wissen? Ich bin tief entsetzt über so einen Rundumschlag, dies entspricht in keinster Weise Ihren angeführten Grundsätzen, die -wie ich mir erlaube zu bemerken – doch wohl auch als innere Haltung zu verstehen sind (denn sonst wären sie nichts Wert): Lernen kann nur in einem guten Schulklima gelingen. Respektvoller Umgang untereinander (…) sind dafür Voraussetzung. Um ein gutes Schulklima zu erreichen, geben wir uns folgende Regeln: I Wichtige Grundregeln 1) Wir zeigen gegenüber allen am Schulleben beteiligten Personen höflichen Respekt. Niemand darf einem anderen körperlichen oder seelischen Schaden zufügen. Wir pflegen einen angemessenen, freundlichen Umgangston Von einer weiteren Meldung werde ich Abstand nehmen, wenn dieser Eintrag entfernt wird und eine Entschuldigung stattgefunden hat. Ich bedaure es zutiefst, Sie mit solch unnötigem Schwachsinn zu belästigen. Das Verhalten dieses Menschen lässt aber kein Ignorieren zu.

(Raucherdossiers: Eva, was stört Dich genau?? Dass P. R. sagt, dass Du ausländerfeindlich bist? Steht doch im Netz. Bewiesen hat er es auch => Bildschirmdruck. Dein Versuch den Beitrag in dem R. dich als Ausländerhasserin verurteilt löschen zu lassen ging auch daneben. Der Beitrag ist immer noch auf dem Blog von P.R. . Und wenn Du mal wieder nachdenkst überleg mal, ob Staatsdiener nicht auch das Recht haben ihre Meinung frei zu sagen. Scheint also alles nicht gut gelaufen zu sein für dich!)

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): und wieder ein klasse schreiben, eva… das könnte ich nicht, ehrlich

(Raucherdossiers: Yep. Die Eva kann das!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, hte mal eure meinung dazu hören.. aber so müsste es funktionieren – IHN als risiko zu definieren…. was er ja schlußendlich auch ist..

(Raucherdossiers: PR ein Risiko? Für wen? Für so Typen wie euch weil er euch gekonnt den Spiegel vorhält und euch in der Öffentlichkeit gnadenlos die Hosen runterzieht? Das kann hinkommen.)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja mat— ich sollte redenschreiber für politiker werden da würd i sicher vieeeel geld verdienen damit

(Raucherdossiers: Eva, ganz ehrlich auch wenn es whe tun könnte: Du taugst nicht mal zum Redenschreiber für einen drittklassigen Politiker wie Alexander Jäger von der Aalen FDP.)

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): warten wir mal, was unsere politisch engagierten smokin rebels dazu sagen… aber ICH find’s klasse und würd es so schicken

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja unbedingt….

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): brauch halt dann nur noch die nächste instanz das weiss ich leider nicht….

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): gebt mir euer ok wenn es für euch passt..oder eben auch konstruktive kritik…

(Raucherdossiers: Eva kannst Du auch mal einen Pups lassen ohne das den vorher jemand beschnüffelt?)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Liebe Eva, ich habe mir erlaubt, in deinem Text kleine Fehler (Rechtschreibung, Zeichensetzung) zu korrigieren (habe bestimmt auch nicht alles richtig res) ) und einige kleine Änderungen und Entschärfungen vorzunehmen. Wenn du das Schreiben noch nicht abgeschickt hast, sehe es nur als Anregung.

An die Direktion! Betrifft: Lehrkraft R….

[Müll entsorgt!]

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): danke helgo

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Einfach nur gut. Ich muss Mal recht geben, ICH könnte so etwas auch nicht so toll verfassen! Ich wünsche dir (uns) Erfolg damit!

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ein klasse Schreiben, vor allem die Sache mit der psychologischen Untersuchung gefällt mir. Die nächste Instanz müsste meines Wissens eine Dienstaufsichtsbeschwerde hier sein:

(Raucherdossiers: Also Alex, dann leg mal los! Hast Du den R. nicht schon ein paar mal angezeigt? Und hast wie immer keinen Erfolg gehabt? Dürfen wir dich einen Totalversager nennen?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Gute Idee

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Suche auch schon die ganze Zeit nach der nächsten Institution. Eigentlich wäre das der Schulausschuss der Stadt. Dieser ist wieder Teil des Rates. Einen Schulausschuss habe ich nicht gefunden – aber die Verbandsgemeinde XXXXXXXXXXXXXX (das ist wohl der Stadtrat?) Verbandsgemeindeverwaltung XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

(Raucherdossiers: Schreib doch mal an das Amt für Abfallwirtschaft. Die sind zuständig für eure hochgeistigen Ergüsse und wissen was mit dem Müll zu tun ist!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Im Gegensat zu Alexander finde ich die Sache mit der psychologischen Untersuchung weniger ziel führend. Wir sind da keine Profis, sondern eher „Küchenpsychologen“ Ich denke, so macht man sich leichter angreifbar. Der Hinweis auf Zitate aus nicht mehr öffentlichen Quellen und die öffentliche Diffamierung Andersdenkender ist viel aussagekräftiger.

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ich glaube, so wäre der Satz dann gut: Außerdem werde ich mich an die Verbandsgemeindeverwaltung und ggf. auch an das Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur wenden, damit solche Vorkommnisse nicht auch noch Andere treffen, die möglicherweise nicht deckungsgleicher Lebensweise sind, wie diese Lehrkraft.

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Stimmt eigentlich, Helgo. Gleich mit Psychologie ins Haus zu fallen könnte ins Auge gehen. Aber langfristig sollte man wenn er keine Ruhe gibt an dem Thema dranbleiben.

(Raucherdossiers: Sp spricht der oberliberale Alexander Jäger von der Aalen FDP. Immer liberal dabei für Meinungsfreiheit und Rederecht! Nur nicht beim Antiraucher! Da kommt der Alex und läßt den Denunzianten raus!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Sicher sollte man dranbleiben. Und du und Eva haben ja wahrscheinlich recht, dass da psychologisch was nicht stimmt !;,=’…! Aber das sollte man nicht so direkt sagen – besser die Adressaten der Beschwerden kommen da selber drauf.

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich glaube, die wissen das auch. Allerdings scheint der Rektor an dieser Schule ebenfalls ein militanter Anti zu sein und hat darum R ziemlich lange gedeckt. Die Dienstaufsichtsbeschwerden sind ja im Sande verlaufen. Richtig schade ist an der Sache, daß es in ………….. den Passus im Beamtenrecht nicht gibt, wonach man als Staatsdiener auch im Privatleben zu korrektem Verhalten verpflichtet wird. In Baden-Württemberg oder Bayern kann man mitunter ja schon Probleme bekommen, wenn man als Lehrer besoffen übers Stadtfest marschiert.

(Raucherdossiers: Hast Du eigentlich aus genau diesem Grunde Dein Lehrerstudium geschmissen, Alex weil man dich dann früh wieder gekickt hätte wenn du wieder besoffen durch die FUZO in Aalen schwankst?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): LOL, über mich kotzt er jetzt auch mal wieder ausführlichst ab. Eva, wohin genau hast du deine Beschwerde geschickt? Ich werde wohl in den nächsten Tagen auch einen kleinen Brief dort hin schicken.

(Raucherdossiers: Aber immer ganz liberal, oder Alex?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Vielleicht könnte man auch mit der Presse drohen! Boulevard Blätter freuen sich sicher über so eine Schlagzeile

(Raucherdossiers: Gute Idee, Tamara. Die interessiert das bestimmt. Ich sehe schon die Schlagzeile „Antiraucher-Lehrer terrorisiert Genußmenschen!“ BLÖD war dabei!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Und welche schule will schon schlechte Presse?

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): danke ihr seid wirklich SPITZEN ich denk mir ständiger druck bewirkt auch was… auch wenn es konkret nix nützt kann es durchaus sein dass man ihm sagt- hejunge halt dich zurück ..und DAS wär es ja schon ich werd mir eure einwände überlegen, find aber, dass die „drohung“ mit kinder psychologisch fertigzumachen für alle eltern ein albtraum sein sollte… und von objektiv arbeiten dürfte der mann ja meilenweit entfernt sein…. ich denk mir dass der druck auf die schule steigen muss, damit DIE ihn an IHN weitergeben können… jedenfalls dank ich euch einmal herzlich . ICH bleibe auf alle fälle dran…. alex ich hab das an die emailadresse geschickt, die tamy weiter oben genannt hat….

(Raucherdossiers: Eva, leider hat Eurer „Druck“ gar nix erreicht. Außer daß man hier und anderswo über euch lachen kann. Aber so stark, daß einem der Bauch weh tut!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich werde das ganze vor allem so formulieren, daß dann auch seine Urheberrechtsverletzung erwähnt wird und dieser Blog gewissermaßen eine Racheaktion darstellen soll, weil man ihn angezeigt hat.

(Raucherdossiers: Der R. ist ja ein gaaaanz Böser. Hat der Alex den nicht auch mal angezeigt? Und hat das was gebracht? Wir glauben nicht!)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich denke wir machen das ganz gut alexander… es kommt irgendwie bewegung rein …. und er soll nur druck verspüren der bastard…

(Raucherdossiers: Was, es „kommt Bewegung rein“? Eva, wenn du dich bewegst sollte man die Erdbebenüberwachung anrufen damit die nicht denken dass gleich der nächste Tsunami ansteht und die dann nur unnötig die Pferde scheu machen.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Alexander, hier die Mailadressen der Schule (an alle) sowie Schulleiter und Konrektor: http://iwww…………de

Bodo Seitz: wäre auch etwas für den elternbeirat

(Raucherdossiers: Stimmt. Interessiert die bestimmt!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Alexander, ich denke bei dem was R. da schreibt, hast du recht gute Karten, was zu machen. – er bezichtigt dich des Satanismus („Schlagworte:AlexanderJäger, Aalen, Allen, FDP, Rauchen, Satanismus“)

– er deckt (vermeintlich?) dein Pseudonym auf – er postet Inhalte aus nicht öffentlich frei zugänglichen Gruppen (letzteres nehme ich nur an)

Infokrieger Prohibition: Autsch! Wenn mir ein Beschwerdeführer vorschreibt, wie ich meine Mitarbeiter zu führen habe, dann wird der Eingang protokolliert und die Beschwerde archiviert. Mehr passiert nicht! Eine Dienstaufsichtsbeschwerde dient dazu ein Fehlverhalten abzustellen, aber sobald der Beschwerdeführer Sanktionen gegen den Mitarbeiter oder sogar dessen Entlassung fordert, dann geht es um Rache und darauf gehen wir grundsätzlich nicht ein. Bei uns gehen pro Monat ca. 20 Beschwerden ein und fast alle werden aus Rache für verweigerte Leistungen geschrieben.

Und eine Beschwerdeflut ist auch nicht förderlich. Das erweckt nur den Anschein einer Kampagne und damit fördert man sogar noch die Solidarität mit dem Kampagnenopfer. Außerdem sollte man vorher recherchieren, ob sein Blog überhaupt in den Weisungsbereich seiner Vorgesetzten fällt. Falls nicht, dann kann man sich die Mühe sparen, weil der Schulaufsicht sonst die Hände gebunden sind. Den Schulausschuss der Stadt kann man anschreiben, aber dann sollte die Kommune auch der Anstellungsträger der Lehrkräfte sein, sonst bringt auch das nix. Und selbst dann wäre eher die Personalabteilung im Rathaus zuständig. In der Regel sind die Kommunen aber nur die Sachaufwandsträger und damit nur für das Gebäude, die Inneneinrichtung und den Hausmeister zuständig. Und bevor jemand rechtlich gegen den R vorgeht, sollte er erstmal das Urteil von Jürgen studieren.

R. wird seine (Erfolgs-)Strategie vermutlich erneut einsetzen und vor Gericht unsere Beleidigungen vorbringen. Damit ist er schon einmal durchgekommen und wenn wir darauf nicht vorbereitet sind, dann klappt es auch ein weiteres Mal. Man bräuchte einen Juristen, der weiß, wie man diese Taktik knackt oder einen Richter, der von R. genauso angeekelt ist, wie wir! Aber ich verlasse mich nicht gerne aufs Glück!

(Raucherdossiers: Soviel Sachbezug verwirrt die vereinte Denunzianteschaft und man geht ohne weiteres Nachdenken weiter im Text. Mit dem Denken haben die Freaks sowieso Probleme.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): ich würde versuchen, das an die Presse weiter zu geben. Vielleicht auch mal den Ulrich Meyer von AKTE anschreiben.

(Raucherdossiers: Tamara, hörst Du jetzt endlich auf?!?!? Ich kann nicht mehr sitzen weil mir alles weh tut vor lachen! Bei Hans Meiser in der Talkshow hättest Du mal damit auftreten sollen. Direkt neben dem Knallkopp, der seinen Hamster heiraten wollte.)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich habe nicht vor rechtlich gegen diesen kranken vorzugehen ich will auch keinen krieg, ich will einfach dass man ihm die grenzen aufzeigt. und ich denke dass mein ansinnen nicht grundlos ist, da er ja was gemacht HAT. zum unterschied von mir. ich hab nix getan. also meine beschwerde hat schon so gesehen sinn. so sehich das jedenfalls…undwenn nix passiert dann ist mir das auch recht, dann liegt jedenfalls was in den akten dieses Individuums. und wer weiss .vielleichtist es dann grad dieser briet der irgendwas bewirkt.

(Raucherdossiers: Schade, dass Du ihn nicht angezeigt hast Eva. So wie ich P. R. kenne, hätte er Dich vor Gericht in Atome zerlegt. Aber angesichts deiner Fülle wären da sehr viele Atome rumgeflogen!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Naja, Coma_Black war schon ich; allerdings ist der Account schon seit knapp zwei Jahren inaktiv und war eher eine literarische Selbststilisierung, denn mit Satanisten habe ich genauso wenig zu tun wie mit irgendwelchen anderen Religionsgemeinschaften. Inwieweit man allerdings einem Richter klarmachen kann, daß unter Pseudonym getätigte Selbstbeschreibungen um irgendwelche doofen Tussies zu beeindrucken nie völlig den Fakten entsprechen ist fraglich… Die Inhalte stammen aus dem FB-Kanal von Netzwerk Rauchen, sind also leider öffentlich; allerdings wie üblich sinnentstellend und ohne daß auf die Originalbeiträge verwiesen wird. Außerdem hat er nicht alle Fotos von mir unkenntlich gemacht. Ich glaube, daß man ihm daraus noch irgendwie einen Strick drehen kann…

(Raucherdossiers: Männo Alex, das ist also deine Masche um an Mädels ranzukommen? Hängst einfach den großen schwarzen Satanisten raus? Muß ich auch mal probieren. Hattest Du Erfolg? Wo läuft sowas? In der „Tenne“ in Wasseralfingen?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Stimmt, Eva, außerdem hast Du den Vorteil, daß Du nie was gegen R. gesagt hast.

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich habe absolut KEINE Geschichte mit ihm …. bin völlig neutral. und deshalb vielleicht gewichtiger als ihr alle

(Raucherdossiers: „Gewichtiger“? Eva, Du bist höchstens übergewichtiger, aber mehr auch nicht!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Wobei meine angeblichen Beleidigungen inzwischen auch alle schon längst verjährt wären. Strafantrag muss binnen 3 Monaten nach Kenntnisnahme erfolgen – dem war nicht so, also sollte er eigentlich einfach die Goschen halten.

(Raucherdossiers: Alex ist ’n echter Vollchecker. Muß man ihm lassen!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Am besten wäre es wohl, wenn man sich durch einen Blog mit gezielt gewählten Schlagworten einfach an sein Google-Ranking ranheftet und dort seinen ganzen Schwachsinn als Gedankenmüll eines übergeschnappten Urheberrechtsverletzers hinstellt. Allerdings habe ich keine Ahnung, wie Google-Treffer generiert werden.

(Raucherdossiers: Wir schon, Du Oberexperte! Und deshalb bist du bei Google ganz weit oben bei raucherdossiers.)

So, das war es mit dem Bericht aus der geschlossenen Abteilung für Hobby-Denunzianten. Es ist schon unbeschreiblich was diese kleine Schar radikale Qualmfanatiker abziehen nur um einem Blogger, der ihnen nicht in den Kram paßt und der sie rücksichtslos öffentlich demaskiert, zu schaden. Besonders ekelhaft ist auch, dass mehrere Politiker (Helgo Ollmann, SPD und Alexander Jäger, FDP sowie Jürgen vollmer von den PIRATEN) darunter sind, die eigentlich Vorbild sein und sich an derartigen unlauteren Machenschaften nicht beteiligen sollten. Egal, diese Scheindemokraten sind eigentlich nur eines: Oberpeinliche Gestalten die nur eines im Kopf haben: Nikotin, Nikotin, Nikotin.

Und wer es nicht glaubt, daß Menschen eine derartig widerwärtige Niedertracht an den Tag legen können. Hier der Originale Bildschirm aus dem „facebook-Raucherstüberl“ von vor ca. einem Jahr:

Raucherdenunzianten: Eva Peter-Culik, Tamara Eggert, Helgo Ollmann (SPD), Alexander Jäger (FDP), Julia Heim, Martin Schmidt

Raucherdenunzianten: Eva Peter-Culik, Tamara Eggert, Helgo Ollmann (SPD), Alexander Jäger (FDP), Julia Heim, Martin Schmidt

 

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Eva Peter-Culik ist „erschüttert“

Eva Peter-Culik aus Wien hat eine Krise nach der anderen. Die Raucheraktivisten, die gerne mal Menschen bei deren Dienststelle anschwärzt, nur weil Frau Peter-Culik deren Meinung nicht gefällt (Link1, Link2) und deren primäre Artikulationsplattform der Kanal des sog. „Netzwerk Rauchen“ bei facebook ist, muss einen Schicksalschlag nach dem anderen hinnehmen. Der neueste Hammer: Unlängst würde auf o. g. Kanal eine Karte veröffentlicht, wo angeblich in Nordrhein-Westfalen nach Einführung des konsequenten Nichtraucherschutzes überall Kneipen geschlossen worden sein sollen:

Eva Peter-Culik ist wirklich erschüttert

Eva Peter-Culik ist wirklich erschüttert (Quelle)

Ganz abgesehen davon, dass niemend die Echtheit dieser Daten bestätigen kann und man so eine Grafik mit Photoshop in wenigen Minuten erstellen kann, ist zu sagen, dass täglich in Deutschland Kneipen schließen müssen. Dies aber nicht wegen des Nichtraucherschutzes, sondern u. a. weil die Inhaber betriebswirtschaftlich wenig Ahnung haben, wie man auch ein Kleinunternehmen richtig führt, weil sich die Gastronomieszene in den letzten Jahren stark verändert hat (die klassische Eckkneipe ist ein Auslaufmodell) und man den Anschluss an neue Trends verpasst hat und aus vielen anderen Gründen mehr. Aber Hardcoreraucher schieben es natürlich immer und ausschließlich auf das Rauchverbot.

Und wenn Frau Peter-Culik die „Vernichtung von Existenzen“ durch den Nichtraucherschutz beklagt, so mag man der wohlproportionierten Österreicherin entgegenhalten: Das Rauchen vernichtet nicht nur Existenzen, es vernichtet Leben. Alleine in Deutschland über 100.000 pro Jahr.

Aber Frau Peter-Culik wäre nicht Frau Peter-Culik, wenn eine dumme Einlassung nicht noch durch eine weitaus dümmere übertroffen werden könnte:

Eva Peter-Culikdas ist eindeutig diskriminierung. wir sind gezwungen, uns an bestimmten orten zu versammeln, zu drängeln, wir müssen vor die türe etc…. ich möchte jetzt nicht sagen an was mich das explizit erinnert..

Oha, das lässt mal wieder aufhorchen. Ja, ja, die armen diskriminierten Raucher, die sich vor den Türen der einstmals gemütlichen Kneipen in der Kälte drängen müssen, damit sie ihrem „freiheitlichen Genuss“ nachgehen können. Dümmer geht’s in der Tat nimmer, was die Dame da über den Sender lässt. Wer zwingt die „armen Raucher“ denn nach draußen? Doch nur ihre eigene Nikotinsucht. Demnächst werden wohl noch die Junkies aufbegehren, weil sie sich, wenn schon, in der Fixerstube den Druck setzen müssen und ihr „Genussverhalten“ nicht in der Öffentlichkeit zelebrieren dürfen.

Aber immerhin reicht es für einen angedeuteten Nazivergleich bei Frau Peter-Culik. Den beantworte ich selbstverständlich mit einem zackigen „Heil Lungenkrebs!“. Wohl wissend, dass dieser bei dem einen oder anderen „Genussfreund“ aufgrund der durch den Nikotinabusus induzierten kardiologischen Vorschädigung zu einem letalen Ereignis führen könnte.

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Nicolai Kosirog mag keine Denunzianten

Eine Ungeheuerlichkeit ist passiert. Es sind doch tatsächlich ein paar Mitglieder des Vereins „Pro rauchfrei“ losgezogen und haben in Passau die Einhaltung des bayerischen Nichtraucherschutzgesetzes kontrolliert. Man ahnt es: Es kommt angesichts dieser abartigen Verhaltensweise zum kollektiven Aufschrei der Selbstmord-auf-Raten-Fraktion:

Nicolai Kosirog ist gegen Denunzianten

Nicolai Kosirog ist gegen Denunzianten

(Quelle)

Und ganz vorne am Start ist auch Nicolai Kosirog. Und gerade Herr Kosirog sollte beim Thema „Denunziation“ besonders zurückhaltend sein, denn da misst er deutlich mit zweierlei Maß. Vor ca. eineinhalb Jahren begab es sich nämlich, dass in einer bestimmten facebook-Gruppe (dem sog. „Raucherstüberl“) eine sehr beleibte (Nein, hier liegt kein Buchstabendreher vor!)  österreichische Raucheraggressorin namens Eva Peter-Culik das dort versammelte Kollektiv um Hilfe bei der Erstellung einer „Dienstaufsichtsbeschwerde“ gegen den Verfasser dieses Artikels bat und auch diese gerne erhielt:

Eva Peter-Culik denunziert

Eva Peter-Culik denunziert

Diese immense Arbeit, die sich die Dame aus Österreich gemacht hat, wurde natürlich von ihren Mitrauchern sehr gelobt. Unter anderem auch von jenem Herrn Kosirog, der „Denunzianten“ als „untersten moralischen Bodensatz jeder Gesellschaft“ ansieht (s. o.).

Nicolai Kosirog und Co. finden Denunziation richtig gut

Nicolai Kosirog und Co. finden Denunziation richtig gut

Lieber Nicolai Kosirog: Willkommen beim alleruntersten Bodensatz der Gesellschaft! Man wird Deine erlesene Gesellschaft sehr zu schätzen wissen!

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Eva Peter-Culik und die Toleranz

In Österreich droht den Liebhabern von Lungenkrebs und Raucherbein neues Ungemach. Die Regierung beabsichtigt den bisher mehr als laschen Nichtraucherschutz in der Gastronomie drastisch zu verschärfen. Eva Peter-Culik, die bekannte österreichische Raucherikone aus dem Internet, ist alarmiert:

Eva Peter-Culik: bitte möglichst teilen….
denn auch HIER wird der wahnsinn methode. und das möchten wir keinesfalls ERLAUBEN!!!!!! danke für alle die unterschrieben . österr. soll ein TOLERANTES land bleiben! und nicht nur im bezug auf schwule und lesben …

(Quelle)

Ich habe nie verstanden, was die Belästigung seiner Mitmenschen durch krebserregendes Abgas mit „Toleranz“ zu tun haben soll. Viel interessanter ist jedoch die Fragestellung, wie Frau Peter-Culik es selbst mit der Toleranz hält.

Nehmen wir beispielsweise ihre Einstellung zu Mitmenschen mit Migrationshintergrund. Da ist die Dame schon mal wesentlich kürzer angebunden, wenn es um Toleranz geht. Wie ich bereits vor über einem Jahr aufgezeigt habe, hetzt Frau Peter-Culik gerne mal gegen Ausländer, besonders wenn es sich um Politiker der bei ihr wegen des Nichtraucherschutzes verhassten GRÜNEN handelt (Link zum Dossier). Da kann man dann „Toleranz“ mit der Lupe suchen. Oder besser gleich  mit einem Mikroskop.

Aber Ausländer scheinen in der Sichtweise der Dame aus Wien sowieso ein echtes Problem zu sein. Denn wenn sie kriminell werden, muss man sie sofort abschieben:

Eva PeterCulik aus Wien möchte Ausländer abschieben, wenn sie "kriminell" wernden. Nur, was ist "kriminell"?

Eva PeterCulik aus Wien möchte Ausländer abschieben, wenn sie „kriminell“ wernden. Nur, was ist „kriminell“?

 

Auch was abweichende Meinung betrifft, hat die Dame ein echtes Problem mit der Toleranz. Gegen den Autor dieses Blogs formulierte die Dame doch tatsächlich eine Beschwerde bei seinem Dienstherrn, in welcher sie sich über meine Beiträge hier im Blog beschwerte. Über die Dummheit, die dahinter steckt, muss man nicht weiter reden. Wenn eine Meinung rechtlich nicht angreifbar ist, wird eben auf das bewährte Mittel der Denunziation zurückgegriffen:

Eva Peter-Culik versucht sich als Denunziantin

Eva Peter-Culik versucht sich als Denunziantin

Gut, die Dame hat nach Aussage ihrer Internetseite den Beruf der Kosmetikerin erlernt (Link). Beamtenrechtliche Grundlage des deutschen Staatswesens waren da wohl nicht im Lehrplan erhalten. Aber man sieht am gescheiterten Versuch, ihr missliebige Meinungsgegner beruflich „fertig machen“ zu wollen, wie es um die Toleranz der Dame wirklich bestellt ist.

Aber wie bekannt: Wenn militante Raucher „Toleranz“ einfordern, dann nur, um immer und überall die Luft verpesten zu können. Sonst interessiert „Toleranz“ die Damen und Herren wenig bis gar nicht.

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Nicolai Kosirog und die Denunziantenraucher: „Freiheitsfreunde“ unter sich

Nicolai Kosirog und die Mitschreiber seines Kanals „POUR rauchfrei“ (nach eigener Angabe eine Satireseite auf „PRO rauchfrei“) sind zur Zeit schwerst aktiv. Immer wieder wird gegen die angeblichen „Denunzianten“ von „Pro rauchfrei“ agitiert, weil ein Mitglied dieses Vereins privat Festzelte in Bayern auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Nichtraucherschutz überprüft. (Bericht hier im Blog) Nach der verqueren Logik von Kosirog und seiner nikotinaffinen Mitstreiter lässt sich mit dem Verhalten des „Pro rauchfrei“-Mitgliedes ein direkter Bezug zum Nazireich schlagen. Und so gelingt Kosirog ein weiterer souveräner Griff in die Mottenkiste der Nazivergleiche mit einem Verweis auf die Strafbestimmungen zu den sog. „Rundfunkverbrechen“ des sog. „Dritten Reiches“.

Nicolai Kosirog aus Mülheim/Ruhr mit neuem Nazivergleich

Nicolai Kosirog aus Mülheim/Ruhr mit neuem Nazivergleich (Quelle)

Als „Rundfunkverbrechen“ war im Nazireich ab 1939 das Abhören von „Feindsendern“ (also vor allem Radio Moskau) unter Strafe gestellt. Die Dummheit dieser Einlassung des Herrn Kosirog verursacht mir bereits körperliche Schmerzen. Es gehört schon eine gehörige Portion Dämlichkeit dazu, den Unrechtsstaat des Naziregimes mit einer freiheitlichen Demokratie wie der unsrigen gleichzusetzen.

Das Problem: Herr Kosirog hat offenbar nicht einmal in Ansätzen begriffen, dass Gesetze nicht per se schlecht sind. Auch wenn er als notorischer Raucher ein Problem mit den Nichtraucherschutzgesetzen hat, ganz einfach weil sie ihm die Möglichkeiten zum Drogenkonsum erheblich einschränken. So fehlt es diesem Herrn ganz einfach an der Einsicht, dass man eben auch fragen muss, WIE Gesetze zu Stande gekommen sind. Ob durch den Erlass eines durchgeknallten „Führers“ und seiner Herrscherclique oder durch ein demokratisches und rechtsstaatliches Verfahren. Diese eigentlich ganz banale Einsicht scheint Herrn Kosirog und seine Qualmfreunde, die übrigens selbst gerne mal selbst andere Menschen denunzieren (davon später mehr), geistig erheblich zu überfordern.

Aber bei den Schreibern, die sich um Herrn Kosirog geschart haben, handelt es sich offenkundig auch nicht gerade um die intellektuellen Überflieger unserer Gesellschaft. Daher wird immer wieder der Versuch unternommen, Rauchgegnern eine Nähe zum rechten Gedanken(un)gut zu unterstellen.

Nehmen wir beispielsweise den bekannten rüpelfreudigen Alexander Jäger, einen FDP-Politiker von der Ostalb (Aalen in Baden-Württemberg) und ausgewiesenen Experten für die Beleidigung von Rauchgegnern (Beweis). Er versucht, mir in einer nachgerade krampfhaften Art und Weise eine Nähe zum Rechtsradikalismus zu unterstellen.

Alexander Jäger Barbara Maria, eine gewisse Nähe zum rechten Rand kann man diversen Nichtraucheraktivisten schon angesichts dieser Äußerungen nicht absprechen: […](Quelle)

Jäger hat offenbar nicht einmal in Ansätzen verstanden, dass es einen erheblichen Unterschied macht, ob man ein Land wie Israel wegen seiner offenkundigen Gewaltanwendung in einem politischen Konflikt kritisiert oder ob man zum einfachen und dumpfen Judenhass neigt. Der Unterschied zwischen Antisemitismus und Kritik an einer gewalttätigen Politikdurchsetzung durch den zionistischen Staat ist Herrn Jäger vermutlich nicht vermittelbar. Und dass der Begriff des Antisemitimus natürlich auch durch bestimmte Funktionäre regelrecht dafür instrumentalisiert wird, globale politische Interessen einzelner  ihnen nahestehender Staaten zu rechtfertigen, hat Jäger ebenfalls nicht erfasst. Dazu fehlt ihm offenbar eindeutig das geistige Rüstzeug. So ist es auch zu erklären, dass dem Mann aus Aalen offenbar entgeht, wie weit seine Raucherkollegen zum rechten Rand hin tendieren (Link) . Aber Blindheit auf dem rechten Auge ist ja nichts Ungewöhnliches.

Besonders auffällig ist übrigens, dass diese rechtsaffinen Personen nicht nur Raucherkollegen von Jäger sind, sondern im Falle der Eva Peter-Culik auch gemeinsam mit ihm sich an Denunziationen gegen missliebige Rauchgegner beteiligen. Nehmen wir neuerlich den Fall der Eva Peter-Culik, einer Dame aus der Raucherszene, die früher mit eindeutig ausländefeindlichen Äußerungen aufgefallen ist (Beweis).

Wie ich bereits berichtet hatte, war die Frau Peter-Culik die Verfasserin eines Denunziationsschreibens, welches sie in ausschließlicher Schädigungsabsicht wie sowas durch Juristen genannt wird, an meine vorgesetzte Dienstbehörde gesandt hat. Zuerst wird ein wenig beleidigt, dann geht es los:

Militante Raucher verabreden sich zur Denunziation (Eva Peter-Culik et. al.)

Militante Raucher verabreden sich zur Denunziation (Eva Peter-Culik et. al.)

Das Schreiben war schnell fertig gestellt, zumindest ein erster Entwurf lag vor:

Eva Peter-Culik startet einen Denunziationsversuch

Eva Peter-Culik startet einen Denunziationsversuch

Eine „Kenntnis“, die offenbar noch nicht zur Dienstaufsicht durchgedrungen ist? Was könnte das denn wohl sein? Verfassungsfeindliche Betrebungen etwa? Die böten in der Tat eine rechtliche Handhabe gegen einen Beamten nach deutschem Recht vorzugehen:

Beamtinnen und Beamte können sich politisch betätigen, sich für eine – nicht verfassungswidrige – Partei engagieren und auch ein Mandat anstreben – und sie können ihre politische Meinung äußern – aber außerhalb des Dienstes. Konsequenter weise haben sie „bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergeben“; so § 60 Abs. 2 BBG, § 33 Abs. 2 Beamtenstatusgesetz. Die Grenze ist immer da erreicht, wo die – auch außerhalb des Dienstes – vertretenen Positionen im Widerspruch zur verfassungsmäßigen Grundordnung stehen und damit das geforderte Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung verletzt wird. (Quelle)

Das öffentliche Anprangern von durch aggressive Raucheraktivisten vorgebrachte Aufforderungen zum Bruch geltenden Rechts, das Angreifen von rechtslastigen Äußerungen und Ausländerfeindlichkeit und das Eintreten für Gesundheitsschutz dürfte hier wohl nicht ausreichen, eine verfassungsfeindliche Gesinnung zu bescheinigen.

Ach ja, und die Dame, die gerne mal Rauchgegner beleidigt („kastrierter Bastard“, s. o.) fordert „Respekt“? Und der Rat, wenn man sich durch den Tabakrauch seiner Mitmieter belästig fühlt einfach auszuziehen zeugt von „Toleranz“ und „Verständnis“ (Link)? Die Dummheit dieses Vorbringens muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Danach folgten dann ein paar Korrekturen am Textentwurf, es muss ja schließlich alles seine Ordnung haben:

Denunzianten  optimieren ein Denunziationsschreiben

Denunzianten optimieren ein Denunziationsschreiben

Da die Damen und Herren bei ihrer Denunziation leider den Fehler begangen hatten, sich in einem leicht zugänglichen Forum bei facebook zu verabreden und nicht darüber zu wissen, dass man dort jederzeit leicht Zugriff erhalten konnte und ich nach dem ersten Schreiben der Frau Peter-Culik mich mit ihren rechtswidrigen Angriffen gegen Ausländer zu beschäftigen begann machte die Dame ein zweites Schreiben startklar. Denn es kann ja nicht sein, dass jemand wahrheitsgemäß über ihre rassistischen Ausraster berichtet. Und egal ob es eine Rechtsgrundlage gibt oder nicht, die Dienstaufsicht muss ran:

Eva Peter-Culik legt nach

Eva Peter-Culik legt nach

Besonders humoristisch ist, dass eine Frau, die z. B. einer türkischstämmigen Politikerin nahelegt, das Land zu verlassen (s. o.) oder mich als „kastrierten Bastard“ bezeichnet (s. o.), auf „höflichen Respekt“ pocht. Ich musste wirklich lachen, als ich das las. Aber wie die Frau darauf kommt, dass man auf dem Wege der Dienstaufsicht die Löschung eine missliebigen aber eben rechtskonformen Meinungsbeitrages im privaten Internetblog eines Lehrer fordern kann, auf diese Idee muss man erstmal kommen. Das ist an Unkenntnis elementarer rechtlicher Sachverhalte kaum zu unterbieten. OK, die Frau gibt auf ihrer Internetseite an, sie sei „Kosmetik-Beraterin“ (Link). Da darf man wohl nicht einmal Grundkenntnisse des Beamtenrechtes erwarten.

Gut, die Dame hätte im Internet leicht erfahren können, warum es diese Rechtsgrundlage nicht gibt. Aber die Mühe haben weder sie noch ihre denunziationsfreudigen Mitschreiber gemacht. Dass in einem Rechtsstaat alles Handeln (auch das des Staates) einer rechlichen Basis bedarf, dieses Wissen darf man von Menschen, die einerseits gerne denunzieren, wenn ihnen eine Meinung nicht passt, andererseits aber das Beanzeigen von Rechtsverstößen mit Rückgriffen auf das Nazireich quittieren, nicht erwarten. Aufmerksame Leser werden nun auch sehen, worin der Unterschied zwischen Tatbeständen wie den „Rundfunkverbrechen“, auf die der Raucheraktivist Kosirog verweist (s. o.) und den Rechtsstaatlichkeitsprinzipien der Bundesrepublik Deutschland bestehen könnte.

Zum Ende dieses denkwürdigen Meinungsaustausches „liberaler Freigeister“ zur optimierten Denunziation eines unliebsamen Bloggers  und Meinungsgegners (namentlich mir) noch eine kleine Konversation zwischen dem „liberalen“ FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen und der Denunziantin Eva Peter-Culik:

Denunzianten unter sich:Friede, Freude, Eierkuchen

Denunzianten unter sich:Friede, Freude, Eierkuchen

Es ist schon bezeichnend, dass sich ein Politiker wie Alexander Jäger von der FDP in Aalen an einer Aktion beteiligt, die einerseits vollkommen sittenwidrig, rechtsmissbräuchlich und gegen die freie Rede gerichtet ist. Aber da ist dem „liberalen Politiker“ die eigene Zigarette wohl näher als seine (pseudo)liberale Gesinnung. Aber Jäger ist nach dem, wie ich ihn in den letzten Jahren wahrgenommen habe, an „Liberalität“ sowieso nur dann interessiert, wenn er möglichst überall rauchen darf und ihm beim Konsum seiner bevorzugten Videospiele möglichst wenig Hürden in den Weg gelegt werden. Ansonsten interessiert den Mann nicht viel, was „Freiheit“ betrifft. „Freiheit“ ist zuvorderst seine eigene. Die der anderen interessert ihn nicht.

Zum Abschluss: Was ist herausgekommen, bei der gemeinschaftlich verabredeten Denunziation unserer „kultivierten Genussfreunde“? Vielleicht ahnen Sie es. Es ist nichts dabei herausgekommen. Denn wo es keine Rechtsgrundlage gibt, ist in einem Rechtsstaat eben nichts zu machen. Auch wenn man den Meinungsgegner noch so hasst. Und das ist dann eben der kleine aber feine Unterschied: Wenn ein Mitglied von „Pro rauchfrei“ Rechtsverstöße gegen den Nichtraucherschutz anzeigt, gibt es dafür eine rechtliche Basis. Wenn Denunzianten aus dem Milieu der Hardcoreraucher einen Meinungsgegner durch Dienstaufsichtsbeschwerden zum Schweigen bringen wollen, so fehlt diese Rechtsgrundlage eben. Warum Leute wie Nicolai Kosirog, Eva Peter-Culik, Alexander Jäger und die anderen denunziationsfreudigen Mitstreiter diese einfachen Sachverhalte nicht verstehen, vermag ich indes nicht zu sagen.

Apropos „Rechtsgrundlage“… Unsere denunziationsfreudigen Genussfreunde regen sich immer wieder darüber auf, dass Destruxol und ich aus dem angeblich abgeschlossenen „Raucherstübchen“ bei facebook zitieren. Denn dies sei ja eine geheime Gruppe gewesen. So geheim war sie offenbar dann doch nicht. Übrigens hilft ein Blick in das Schrifftum. Meine vorstehend geäußerte Rechtsauffassung wird nämlich durch die Ausführungen unter Rn. 255 Abs. 2 des Bonner Kommentars zu Artikel 5 GG (14) gestützt. Danach gehören individuell abrufbare Informationen, auch wenn sie nur einem begrenzten Personenkreis zugänglich sind, zu den allgemein zugänglichen Informationsquellen. Gemäß Rn. 168 dient also die (auch individuelle) Nutzung von allgemein zugänglichen Quellen der Information der Meinungsbildung i. S. des Satzes 1 der Artikel 5 Abs. 1 GG und darf daher hier zitiert werden. Das nur als Quelle im Schrifttum, falls jemand zum Anwalt laufen möchte. Die Damen und Herren der Raucheravantgarde sind ja immer schnell dabei mit dem Gerichtsweg, holen sich aber meistens eine teure Abfuhr bei ihrem Begehr.

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Nicolai Kosirog & Co.: Gute Denunzianten, böse Denunzianten und die dicke Nazikeule

Der Nazivergleich ist das Allheilmittel des geistig nicht besonders gut ausgestatteten Hardcorerauchers. Immer und überall muss der militante Nikotinfreund Bezüge zum sog. „Dritten Reich“ anbringen. Besonders gelegen kommt ihm da folgender Sachverhalt:  Adolf Hitler, das ist bekannt, war Rauchgegner. Angeblich soll er in den 20er-Jahren seine letzte Schachtel Kippen in die Donau geworfen haben und dann beschlossen haben, u. a. Polen anzugreifen. So oder so ähnlich sieht das dümmliche Weltbild von Menschen aus, deren intellektuelle Fähigkeiten an der Spitze ihrer überdies noch ständig kürzer werdenden Zigarette enden.

Eine besonders peinliches Bild liefert die Front (wenn man mal bei militaristischen Begriffen bleiben möchte) der Freunde von Lungenkrebs und Raucherbein derzeit auf der Seite von „POUR Rauchfrei“ einem angeblichen Satirekanal des militanten Rauchers Nicolai Kosirog. Dieser Mann entblödet sich tatsächlich nicht, das ganze große Nazifass aufzumachen und rekuriert dabei wieder auf einen Lieblingsbegriff der „Vereinigen Nikoinisten e. V.“: Den des „Denunzianten“.

Der Grund ist ganz einfach. Laut einem Zeitungsbericht soll ein Mitglied „Pro Rauchfrei e. V.“  in Oberbaybern auf eigene Faust Festzelte kontrollieren ob das seit 2010 geltende Rauchverbot eingehalten wird. Für „Pour Rauchfrei“, namentlich Herrn Kosirog, der hinter dem Kanal steht, ist dies ein Verhalten wie es in der Nazizeit an der Tagesordnung war:

Nicolai Kosirog:  WIR GRATULIEREN PRO RAUCHFREI ZUM GEWINN DES ERSTEN PREISES IM „DENUNZIANTENSTADEL“!!! Knapp 80 Jahre ist es her, dass es in Deutschland die Funktion eines
Blockwartes gab, mit u.a. folgenden Aufgaben  […]

Der Autor dieses Pamphletes liegt bereits dann ganz ordentlich daneben, wenn er das Beanzeigen von Gesetzesverstößen als „Denunziation“ bezeichnet. Denn laut allgemeiner Definition liegt eine Denunziation nur unter besonderen Umständen vor:

Unter Denunziation(lat. denuntiare, „absprechend berichten, Anzeige/Meldung machen“; denuntiatio, „Ankündigung, Androhung“) versteht man die – häufig anonyme – öffentliche Beschuldigung oder Anzeige einer Person oder Gruppe aus nicht selten niedrigen persönlichen oder oft politischen Beweggründen,[1] von deren Ergebnis der Denunziant sich selbst oder den durch ihn vertretenen Interessen einen Vorteil verspricht. (Quelle)

Hier wäre zuerst die Frage zu stellen, wo denn die „niedrigen Beweggründe“ zu vorliegen sollen, wenn ein Gesetzesverstoß angezeigt wird. Der Rechtsbruch selbst wird vermutlich aus weit niedrigeren Beweggründen stattfinden als die Beanzeigung desselben. Und welche persönlichen Vorteile jemand hat, der einen Gesetzesverstoß (und um einen solchen handelt es sich bei einem Verstoß gegen das Rauchverbot in Festzelten) zur Anzeige bringt, kann der Autor wohl ebenfalls nicht beantworten. Aber der Begriff des Denunzianten passt eben gut in das verquere und stark simplifizierte Weltblid der Damen und Herren auf dem oben verlinkten Raucherkanal.

Interessant wird es, wenn man den Wikipediaartikel zum Thema „Denunziation“ weiter liest:

[…] Hier muss die sexuelle Denunziation genannt werden, die seit jeher nicht nur im Alltag, sondern auch in der politischen Auseinandersetzung eine erhebliche Rolle spielt. (Quelle)

Und was finden wir da von Herrn Kosirog?

Nicolai Kosirog - Sexuelle Anzüglichkeit

Nicolai Kosirog – Sexuelle Anzüglichkeit (Quelle Raucherstüberl, mittlerweile geschlossen)

(Lieber Nicolai, bevor Du wieder an die Decke gehst und nach dem Anwalt rufst: Den Screenshot hat ein Dritter angefertigt, der als User in der Gruppe Zugriff hatte. Man nennt sowas „Zeugenbeweis“. Frag den Anwalt, er erklärt Dir das Nähere)

Herr Kosirog ist also nicht zimperlich, wenn es darum geht, andere Leute in der Öffentlichkeit mit sexuellen Anzüglichkeiten zu diffamieren. Sein Fell ist aber sehr dünn, wenn Rauchgegner berechtigterweise Gesetzesverstöße zur Anzeige bringen. Dann kommt die Nazikeule aus dem Gepäck. Von der Fähigkeit zum kritischen Denken zeugt derlei indes nicht.

Auch bleibt die Distanz zur Denunziation bei Herrn Kosirog  sehr klein, wenn es gegen Rauchgegner geht.

Es begab sich seinerzeit, dass ein ganze Gruppe von militanten Rauchern in der vermeintlichen Abgeschiedenheit einer facebook-Gruppe eine Denunziation plante, um mich mal richtig fertig zu machen. Dass der Versuch aufgrund fehlender Rechtsgrundlage ein kompletter Schlag ins Wasser war, dürfte bekannt sein. Gestartet wurde die Aktion von Eva Peter-Culik aus Wien, die immer noch sauer auf mich war, weil ich in einem Artikel ihre rechtslastige (um es mal vorsichtig zu formulieren, nicht dass die Gute wieder ausflippt!) öffentlich dargebotene Position war (Link).

Eva Peter-Culik startet einen Denunziationsversuch

Eva Peter-Culik startet einen Denunziationsversuch (aaO)

Den Rest dieses schier nicht enden wollenden Pamphletes der Wiener Wallküre erspare ich Ihnen. Es steht nichts besonderes drin. Nur ganz abgesehen davon, dass die füllige Dame ein erhebliches Problem mit abweichenden Meinungen hat und auf berechtigte Kritik (in diesem Falle an ihren ausländerfeindlichen Entgleisungen) sehr gereizt reagiert. Auf den Denunziationsbrief, den die Dame so überaus mühsam formuliert hatte entspann sich in der Folge ein ellenlanger Thread, in dem alle anwesenden Hardcoreaucher wie besoffen Beifall klatschten und „Hurra“-Rufe ausbrachten. Und wer hat mitgebrüllt als es die Denunziantin Eva Peter-Culik zu feiern galt?

Denunzianten unter sich

Denunzianten unter sich

Tja, da hat der Herr Nicolai Kosirog, der hinter „Pour Rauchfrei“ steckt (Beweis) so gar kein Problem mit dem Denunzieren. Nein, hier heißt er sie ausdrücklich gut. Denn einen Rauchgegner zu denunzieren geht vollkommen in Ordnung. Nur wenn ein Rauchgegner illegales Rauchen anzeigt, dann packt Kosirog die allerdickste Nazikeule aus.

Ach ja, und wer Hitlervergleiche auf Hardcoreniveau mag, hier das Ende des oben angesprochenen Pamphletes von „Pour Rauchfrei“/Nicolai Kosirog.

Wann hören wir denn zum ersten Mal: Mein Führer, ich verkünde Ihnen, der Gau Nordbayern ist rauchfrei?

Ja, der Herr Kosirog von „POUR Rauchfrei“: Manche Menschen sind so moralisch, die haben nicht nur eine Moral. Die haben sogar eine doppelte.

PS: So, Nicolai: Jetzt darfst Du den Anwalt anrufen!

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Kleine Rechtskunde für den Denunziantenstadl

Eine Ausarbeitung zu den Rechtsgrundlagen bei Anschwärzungsaktionen gegen missliebige  Lehrer bei Ihrem Dienstherrn unter Einschluss von konkreten Rechtsfällen.

Von Peter Rachow 

Liebe Eva, Julia, Tamara, lieber Nikolai, Helgo, Martin, lieber Kai und Jürgen und natürlich, lieber FDP-Alexander Jäger aus Aalen,

in Deinem Blog habe ich gelesen, du wärest der Meinung, ich fühlte mich „denunziert“. Lieber Alex, leider ist dem nicht ganz so. Wenn überhaupt, so war diese gemeinsame Denunziationsaktion nämlich das, was man unter Juristen als „untauglichen Versuch“ bezeichnet. Zumindest im Strafrecht:

Ein untauglicher Versuch einer (Straf)Tat liegt vor, wenn die Tat entgegen der Vorstellung des Täters wegen einer Untauglichkeit des Tatobjekts, des Tatmittels oder der Person des Täters nicht vollendet werden kann.

(Anmerkung: Bei der lustigen kleinen Denunziationsaktion handelt es sich aber nicht um Straftat sondern nur um den wirklich dumm angestellten Versuch, einen Kritiker mundtot zu machen.)

In diesem speziellen Falle des untauglichen Versuches muss ich bevorzugt auf das Tatmittel abstellen. Denn leider habt Ihr lieben Denunzianten, man möchte fast sagen „wie üblich“, vorher nicht die Rechtsgrundlagen überprüft, so dass der Versuch, mir mithilfe des Dienstrechtes einen Maulkorb zu verpassen, doch noch stark optimierungsfähig ist. Macht aber nix, jetzt muss ich eben weiter über Eure Aktivitäten zur Abschaffung des Nichtraucherschutzes berichten, darf mich weiter mit Euren Rechtsbruchaktionen wie „Helmut-Partys“ beschäftigen und darf auch über Beleidigungen, Nazivergleiche und andere mehr oder weniger unappetitliche Dinge aus den Raucherforen berichten. Schade.

Damit Ihr es das nächste Mal etwas klüger anstellen werdet (wobei ich daran doch, zumindest was das Thema „Klugheit“ betrifft“ ernstliche Zweifel hege) folgt nun eine Erläuterung der Rechtsgrundlagen. Vielleicht könnt Ihr ja einfach etwas cleverer werden. Wäre doch schön, oder?

Also, hier dann mal etwas Rechtskunde im Anschwärzen für Einsteiger.

Eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen öffentlich Bediensteten (Angestellter oder Beamter) basiert im Falle des Landesbeamten auf folgenden Rechtsnormen: §§ 33, 34, 47 BeamtStG. Weiterhin tritt als möglicherweise konkurrierendes Rechtsgut der Art. 5 GG hinzu. OK, hier waren jetzt schon viele Begriffe drin, die schwierig sind.

Ich versuche dann mal, den Sachverhalt etwas vereinfacht auszudrücken:  „In Deutschland haben auch Beamte das Recht auf eine eigene Meinung. Sie muss allerdings mit den verfassungsmäßigen Grundsätzen in Einklang stehen.“ Den Begriff  „Verfassung“ kennt ihr? Zum Beschwerdegegenstand: Liebe Eva, die Kernaussage „WIR MÜSSEN DIE KINDER VOR DEM TYP RETTEN!!!“ ist, vorsichtig formuliert, wenig substantiiert. Verfassungsrechtlich gibt der auch nicht viel her.

Weiter in der Darstellung des Sachverhalts: Eine Dienstaufsichtsbeschwerde kann sich auf das inner- und das außerdienstliche Verhalten des Beamten beziehen. Innerdienstlich scheidet hier leider aus. Also bleibt noch der außerdienstliche Bereich.

Jetzt haben aber Gesetzgeber und Rechtsprechung hier besonders hohe Hürden aufgebaut, denn der Artikel 5 GG (die Meinungsäußerungfreiheit, für die, die vorhin bei der einleitenden Darstellung der Rechtsgrundlagen mal wieder geschlafen haben oder gerade zur Zigarettenpause waren!) bleibt als übergeordnetes Rechtsgut auch für den Beamten bestehen.

Werfen wir noch einmal einen Blick auf den § 47 Abs. 1 Satz 2 BeamtStG:

[…]Ein Verhalten außerhalb des Dienstes ist nur dann ein Dienstvergehen, wenn es nach den Umständen des Einzelfalls in besonderem Maße geeignet ist, das Vertrauen in einer für ihr Amt bedeutsamen Weise zu beeinträchtigen.

Was bedeutet nun der hervorgehobene Satzteil? Ich denke, Euch das abstrakt zu erklären, würde euch vielleicht etwas überfordern. Daher wähle ich besser ein paar Beispiele:

Eine Handlung stellt dann ein Dienstvergehen mit einer für das Amt bedeutsamen Art und Weise dar, wenn es a) einen eindeutigen Amtsbezug aufweist und b) von der Schwere her geeignet ist, das qualifizierende Merkmal „besonders bedeutsam“ zu erfüllen.

Hierzu erläuternd ein paar Beispiele aus der Spruchpraxis der Verwaltungsgerichte. Dienstvergehen (außerdienstlich) sind z. B.:

  • Ein Polizist hilft seinen Söhnen beim Drogenschmuggel (Link).
  • Ein Polizist kauft mehrfach Cannabisprodukte zum eigenen Konsum (Link)
  • Besitz von kinderpornographischen Dateien auf einem privaten Computer durch Lehrer (Link)

Warum ist das so?

Die Dienstobliegenheiten von Polizisten sind u. a. die Verhinderung und die Verfolgung von Straftaten, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung usw. Ein Erwerb oder gar der Handel mit durch das BTMG erfassten Substanzen ist damit regelmäßig nicht vereinbar und stellt deshalb ein außerdienstliches Dienstvergehen dar. Ebenso verhält es sich mit einem Lehrer, dem die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen anvertraut ist. Hierzu bedarf eines besonderen Vertrauensverhältnisses zwischen Lehrern und Schülern. Ein Besitz von kinderpornographischem Material ist daher unvereinbar mit einer Tätigkeit als Pädagoge. Alle hier genannten Fälle bezogen sich übrigens auf Straftaten. Das habt Ihr gemerkt, oder? Liebe Denunziantenfreunde, Ihr seht, auf was es hinausläuft?

Nebenbei bemerkt: Außerdienstlich begangene Straftaten sind nicht in jedem Fall ein Dienstvegehen des Beamten. Einem Justizbeamten, der ebenfalls kinderpornographisches Material auf seinem privaten PC gespeichert hatte, wurde attestiert, kein Dienstvergehen durch diese strafbare Handlung begangen zu haben (Link). Er hat schließlich nichts mit Kindern zu tun, wenn er den Knacki zum Hofgang führt.

Nun, meine lieben Freunde aus dem Denunziantenstadl, kommen wird der Sache näher? Noch sind wir übrigens lange nicht am Kernbereich dran. Ihr müsst schon noch etwas weiter lesen, was vielleicht dem einen oder anderen von Euch schwer fällt. Geht vielleicht einfach mal eine rauchen. Ach, nein, Ihr raucht ja am PC. OK, dann mal weiter im Text: Also, im Moment hatten wir das Thema „Straftaten als außerdienstliches Dienstvergehen“ behandelt. Genauer, wir sprachen von „schweren Straftaten“. Und davon, dass nicht alle Straftaten eines Beamten ein dienstliches Fehlverhalten sind. Ihr seht, Jura ist gar nicht so einfach. Macht aber nix, Ihr habt ja mich. Ich erkläre es Euch. Ist ja schließlich mein Job.

Und wie sieht die Sache denn nun aus, wenn es sich überhaupt nicht um Straftaten handelt? Zumindest nicht was den Beschwerdegegenstand betrifft?

Hier hilft wieder ein Blick in die Spruchpraxis der Gerichte. Ich will Euch nicht mit abstrakten Rechtstheorien nerven. Wir werden konkret und daher solltet Ihr jetzt aufpassen, meine lieben Freunde von der Anschwärzerfraktion. Denn dass man besonders Lehrern, die sich öffentlich vielleicht etwas lieber äußern als andere Beamte, unter Rückgriff auf das Dienstrecht versucht, einen Maulkorb umzuhängen, diese Fälle sind nicht gerade selten. Ihr werdet erstaunt sein!

Nehmen wir als erstes Beispiel den Kollegen Werner Friedrich aus Rheine. Herr Friedrich tat das, was ich auch gerne tue. Er nahm sich die Handlungen und die politischen Äußerungen anderer Menschen vor und rüffelte sie in der Öffentlichkeit ganz ordentlich. Ja, ja, Lehrer sind halt so. Sie haben zu allem und jedem eine Meinung, die wird gerne kund getan und morgens hat man eben Recht und nachmittags frei. Und wenn man nachmittags auch mal Recht haben will, dann wird eben jemand wegen irgendwas kritisiert.

Der Kollege tat das mit Leserbriefen an die örtlichen Zeitungen. Die derart Gerüffelten reagierten wie andere unverständige Menschen auch, die Probleme mit abweichenden Meinungen haben. Sie schreiben eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Die ist schnell hingesudelt (oder auch nicht, wie man hier sehen kann, manche brauchen dafür einfach etwas länger) und dann ab damit zum Dienstherrn. Der wird’s schon richten.

So auch hier: Die Schulverwaltung von Herrn Friedrich reagierte mit einer Missbilligung (der schwächsten Form der Disziplinarmaßnahme), der Lehrer wollte sich damit jedoch nicht abfinden und zog nach erfolglosem Widerspruch vor Gericht. Würde ich übrigens genau so machen, das ganz nebenbei. Erstinstanzlich unterlag er noch, vor dem OVG bekam er Recht. Die Schulverwaltung musste den Eintrag in der Personalakte löschen (Link).

Fazit: Dumm gelaufen für die Denunzianten.

Nebenbei: Die Begründung für die Dienstaufsichtsbeschwerde war in etwa die gleiche wie bei unserer pfundigen Dame aus Österreich: Die „lieben Kinderlein“:

Abgezielt wurde von den Beschwerdeführern in ihren Schreiben an die Bezirksregierung auf die Vorbildfunktion Friedrichs als Pädagoge. Die in den Leserbriefen getroffene Wortwahl schade dem Ansehen des Lehrerberufs, die „erforderliche Zurückhaltung“ sei nicht gewahrt worden. (Quelle)

Abgezielt wurde von den Beschwerdeführern in ihren Schreiben an die Bezirksregierung auf die Vorbildfunktion Friedrichs als Pädagoge. Die in den Leserbriefen getroffene Wortwahl schade dem Ansehen des Lehrerberufs, die „erforderliche Zurückhaltung“ sei nicht gewahrt worden.Leserbrief-Rechtsstreit: Lehrer Werner Friedrich hat keine Dienstpflichten verletzt – Münstersche Zeitung – Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterschezeitung.de/staedte/kreis_steinfurt/Lehrer-Werner-Friedrich-hat-keine-Dienstpflichten-verletzt;art15703,1354443#plx94683223
Abgezielt wurde von den Beschwerdeführern in ihren Schreiben an die Bezirksregierung auf die Vorbildfunktion Friedrichs als Pädagoge. Die in den Leserbriefen getroffene Wortwahl schade dem Ansehen des Lehrerberufs, die „erforderliche Zurückhaltung“ sei nicht gewahrt worden.Leserbrief-Rechtsstreit: Lehrer Werner Friedrich hat keine Dienstpflichten verletzt – Münstersche Zeitung – Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterschezeitung.de/staedte/kreis_steinfurt/Lehrer-Werner-Friedrich-hat-keine-Dienstpflichten-verletzt;art15703,1354443#plx94683223

Auch Dienstaufsichtsbeschwerden können, wie man sieht, durchaus eine komische Komponente haben. Eine unfreiwillige aber meistens.

Nächstes Beispiel: Ein Bürgermeister in Unterfranken fühlte sich durch die kritischen Äußerungen eines Lehrers unangemessen angegriffen. Die Reaktion, man fürchtet es fast, war eine  DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE.

Einen solchen Vorgang hat es in der Lohrer Stadtpolitik wohl noch nicht gegeben: Bürgermeister Ernst Prüße hat versucht, per Dienstaufsichtsbeschwerde den als Lehrer verbeamteten Werner Wolf davon abzubringen, sich als Privatmann in Leserbriefen kritisch über die Arbeit des Rathauschefs zu äußern.  (Quelle)

Das ist aber auch ein Skandal! Da erdreistet sich ein normaler Lehrer öffentlich Kritik am Herrn Bürgermeister zu üben! Das geht ja wohl gar nicht! Hinweg, fort, raus aus dem Amt mit dem Mann! Wo bleibt denn da die beamtenspezifische Zurückhaltung?

Leider sah es die Berzirksregierung von Unterfranken so gar nicht. Sie wies die Beschwerde ab.

Fazit: Dumm gelaufen für den Anschwärzer.

Nächster Fall. Wir gehen wieder nach NRW. Der Kollege, den dieser Fall betrifft, heißt Daniel Krause. Er hatte den „Fehler“ begangen, öffentlich radikale islamistische Mitmenschen zu kritisieren. Im Gegensatz zu Eva, die gerne auch mal gegen Ausländer agitiert (auch wenn die aber keine Islamisten sondern Politikerinnen von den GRÜNEN sind) tat der Kollege das aber differenzierter. Kein Wunder, der Mann ist schließlich promoviert.

Die Folge: Suspendierung vom Dienst. (Link). Nach einem Jahr Zwangsferien bei voller Bezahlung (wer träumt da nicht davon?) dann das Urteil des Verwaltungsgerichtes in Gelsenkirchen: Die Suspendierung war rechtswidrig, der Kollege hat selbstverständlich das Recht, seine Meinung öffentlich zu äußern. Das Grundgesetz gilt auch für ihn.

Fazit: Mal wieder dumm gelaufen für die Denunzianten.

Also,

liebe Eva, Julia, Tamara, lieber Nikolai, Helgo, Martin, lieber Kai und Jürgen und natürlich, lieber FDP-Alexander Jäger aus Aalen! Das nächste Mal macht Ihr es aber richtig. Und immer schön die Rechtsgrundlage beachten!

Ciao, bis bald! Küsschen! Servus! Bussi!

Euer Peter

 

 

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Eva Peter-Culik aus Wien – „No sports! No reading! No understanding!“

Eva Peter-Culik aus Wien macht sich nichts aus Fitness (Beweis). Sie raucht lieber und schreibt bei facebook. Dies hat den Vorteil, dass man sich nicht so anstrengen muss. Insofern kommt ihr ein Posting eines anderen Hardcorerauchers im facebook-Kanal von „Netzwerk Rauchen“ sehr gelegen (Quelle):

Eva Peter-Culik joggt nicht gerne

Eva Peter-Culik joggt nicht gerne

Eingestellt wird der Beitrag von einem „David Atherton„, übertitelt mit „Study: Jogging is bad for your health.„. Dieser facebook-Autor scheint einen, gelinde gesagt, erheblichen Dachschaden zu haben. Sieht man nämlich sich seinen Account bei facebook an (Link s. o.!), findet man ein „Like“ zu einer Seite auf der Personen verunglimpft werden. Dies ist in den Kreisen der oftmals sittlich erheblich verrohten Hardcoraucher nun nicht gerade ungewöhnlich, gehören doch Herabwürdigungen zum Handwerkszeug der Extremabhängigen (Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3, Beispiel 4).

Besonders geschmacklos ist dies jedoch, da David Atherton auf eine Seite verlinkt, welche den Namen „Old mate Bryan“ („Alter Kumpel Bryan“) trägt. Diese Seite verunglimpft einen Menschen namens „Bryan Curtis„, welcher im Alter von nur 34 jahren nach 20 Jahren Rauchen an Lungenkrebs verstarb.

Gehen wir zurück zu Eva Peter-Culik aus Wien. David Atherton übertitelte sein überaus dummes Posting mit „Study: Jogging is bad for your health„. In dem verlinkten Artikel eines etwas durchgeknallten Blogs („breitbart.com“) aus Großbritannien wird dann höhnisch erklärt, dass Joggen der Gesundheit nicht besonders zuträglich sei. Der „Erfinder“ der Joggingbewegung sei mit 52 beim Joggen gestorben (nachderm er in früheren Zeiten erhebliches Übergewicht hatte und 2 Packungen Zigarettten am Tag konsumierte) etc. etc. Man kan sich denken, aus welcher Ecke derartige Einlassungen stammen. Frau Peter-Culik gefällt so etwas jedenfalls. Tenor „Joggen tötet. Rauchen und Übergewicht tun das nicht„. Dies dürfte Frau Peter-Culik aus der Seele gesprochen sein.

Allerdings hat Frau Peter-Culik, wie man fast erwarten kann, nicht den etwas komplexeren Text zu der Studie auf einer britischen Webseite zum Thema Gesundheit gelesen. Warum auch? Man müsste sich ja möglicherweise mit Inhalten konfrontieren, die nicht in das eigene Weltbild der Hardcoreraucherin passen, was sich jeder Nikotinist im Laufe seines nicht ganz so langen Lebens  so zusammenzimmert. In diesem Artikel steht nämlich etwas differenzierter zu lesen:

Too Much Running Tied to Shorter Life Span

TUESDAY, April 1 (HealthDay News) — Running regularly has long been linked to a host of health benefits, including weight control, stress reduction, better blood pressure and cholesterol.

However, recent research suggests there may a point of diminishing returns with running.

A number of studies have suggested that a „moderate“ running regimen — a total of two to three hours per week, according to one expert — appears best for longevity, refuting the typical „more is better“ mantra for physical activity.

The researchers behind the newest study on the issue say people who get either no exercise or high-mileage runners both tend to have shorter lifespans than moderate runners. But the reasons why remain unclear, they added.

(Quelle)

Schon alleine die Überschrift mit dem Text „Too much running…“ lässt aufhorchen. Der nicht vollständig hirntote Leser sieht, dass es so einfach nun auch nicht sein kann, wie bei Hardcoresmokern beschrieben. In dem rot markierten Text steht der Sachverhalt dann nämlich etwas anders beschrieben: „Die Forscher, welche diese neueste Studie herausgegeben haben, sagen, dass jene Menschen, die entweder gar kein Laufpensum absolvieren ebenso wie jene, die sehr viel laufen, eine kürzere Lebenserwartung haben.“ Und darüber steht weiter zu lesen, dass es eine Anzahl von Studien gibt, die herausfanden, dass ein moderates Laufpensum der beste Weg sei, etwas für seine Lebenserwartung zu tun.

Aber anstatt den Text im Original zu lesen hat sich die wohlproportionierte Dame aus Wien eben einfach mit der verfälschenden Überschrift in den facebook-Posting zufrieden gegeben. Das passt auch. Denn Lesen ist, wie Joggen, anstrengend. Und das mögen „Genussfreunde“ nicht so. Wie man an Frau Peter-Culik sehr gut sehen kann. Stattdessen kommt der Dame ein hoch differenziertes „HAHAHAHAHH AAAAAAAAAA“ über den Sender. Das ist aber auch immerhin etwas.

(Liebe Eva, ich weiß, dieser Artikel ist nicht nett. Schickst Du nun wieder eine Beschwerde an meine Schulleitung?)

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„Goldi“ is back!

Zu den guten alten Zeiten vom „Forum Raucherwahnsinn“ hatte jeder von uns einen oder zwei Lieblingsnikotinisten. Einer meiner „all stars“ war Manfred Goldmann. Mandfred postete stets so einen Megaunsinn in den Foren der Süchtigen, dass ich oft den Eindruck hatte, er sei „einer von uns“ der den Laden einfach nur mal richtig aufmischen wolle. Dann verschwand „Goldi“  irgendwann mal. Und nun ist er wieder aufgetaucht. Wie Phoenix aus der Zigarettenasche. Und er hat es nicht verlernt. Wenn der Beitrag von Eva Peter-Culik zum  Thema „Tabak kann Krebs heilen“ schon hart an der Grenze zu Debilität war, Manfred Goldmann überschreitet diese Grenze ganz locker. In dem gleichen Thread schreibt er:

Manfred Goldmann: Ein guter Tag für uns Raucher! 🙂

 

Das mag sein, „Goldi“! Aber für ca. 320 Raucher alleine Deutschland war dies kein besonders guter Tag. Denn so viele „Genussfreunde“ sind alleine an diesem Tag den Folgen ihres Tabakkonsums erlegen. Davon ungefähr 120 an Lungenkrebs.

Und wer es nicht glauben mag, dass man so einen Unsinn wie Manfred Goldmann es tut, verbreiten kann, hier der Beweis:

Manfred Goldmann schlägt dem Fass den Boden aus!

Manfred Goldmann schlägt dem Fass den Boden aus!

OK, aber „Goldi“ ist bestimmt ein Fake. Ganz bestimmt.

 

 

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Eva Peter-Culik: Geistige Schlichtheit, die beeindruckt

Über Eva Peter-Culik aus Wien hatte ich schon öfter berichtet. Die Dame mit dem unvergleichlichen Sex-Appeal beeindruckt neben ihrer Körperfülle immer wieder durch eine nachgerade herausragende geistige Schlichtheit. Nicht nur, dass sie gerne mal auf Ausländer verbal eindrischt (Link) oder versucht, mich einzuschüchtern, indem sie sich bei meiner Schulleitung über meine bösen Artikel beschwert (und damit aber leider keinen Erfolg hat, denn in Deutschland darf man laut Grundgesetz Art. 5 und Rechtsprechung des BVerfG bewiesene Tatsachen jederzeit berichten) . NEIN, die Frau trägt immer gerne mal wieder ihre abwegige Sichtweise vor. Meistens im Kanal „Netzwerk Rauchen“ bei facebook.

Jüngstes Beispiel:  Das Thema „Tabak kann Krebs heilen“. Über Detlef Petereit und seine „Bundesversammlung Gestank, Krebs und Tod“ (oder so ähnlich) und seinen entsprechenden Beitrag  hatte ich vor einigen Tagen berichtet. Jetzt wurde der Inhalt von Michael „Mein Zahnstatus ist top, dank Rauchen!“ Löb, dem Bundesvorsitzenden der aggressiven Nikotinistenorganisation „Netzwerk Rauchen“, nochmal gepostet. Tenor: „Big Pharma geht es jetzt an den Kragen, weil wir ihre Mittelchen nicht mehr brauchen, denn nun rauchen wir unseren  Lungenkrebs einfach weg! Tabak kann nämlich Krebs heilen.

Löb leitet locker ein mit:

Michael LöbDa wird Big-Pharma nicht ruhen, bis sie den Tabak exklusiv unter Kontrolle hat.

(Quelle)

Schon ziemlich dämlich, dieser Satz. Aber Eva Peter-Culik kann noch mal erhöhen:

Eva Peter-Culiklmao … DAS wär aber ein echter tiefschlag, wenn tabak sogar gegen krebs heilt ..hahha .. hau mi ooooo

(Hinweis für unsere nicht so fremdsprachenstarken Mitleser: „lmao“ ist Österreichisch und heißt „Leck mich am A…..“ und soll wohl grenzenloses Erstaunen symbolisieren)

OMG, wie dumm ist das denn? Dass man dann den Tabak aber nicht rauchen darf sondern in einem aufwändigen Verfahren bestimmte Inhaltsstoffe daraus extrahieren und in einer komplizierten Schrittfolge aufbereiten muss, das scheint der Dame, die sich auch gerne mal als Amateurschauspielerin verdingt und als Beruf „Sekretärin und Kosmetikberatiern“ angibt (Link), nicht bewusst zu sein. Woher auch? 

Und wer nimmt die Extraktion dieser Stoffe und die Herstellung des Heilmittels dann vor? Natürlich, mit etwas Nachdenken hätte man darauf kommen: Firmen, deren Kernkompetenz (neumodisches Wort, aber hier passt es)  die Herstellung von Arzneimitteln ist. Mit anderen Worten: Die bei unseren Schwerstabhängigen so verhasste Pharmaindustrie.

Aber nein, nicht dass sie es mit diesem in Worte gegossenen Unsinn bewenden ließe, Eva legt noch eins drauf. Nach ca. 1 Stunde intensiver Befassung mit dem Thema kommt folgender hochgeistiger Ausfluss an Genialität zu Tage:

Eva Peter-Culikgar ned mal so abwegig achim….. sie probieren einfach ALLES , um an die gelder zu kommen. dummerweise gehts so wies jetzt läuft, an der pharma vorbei….

OK, jetzt bin ich wirklich sprachlos. Keine weiteren Fragen mehr.

Liebe Eva Peter-Culik! Ich weiß, der Verriss hier ist nicht nett. Schreib also wieder meinem Arbeitgeber, wenn’s Dir dadurch besser geht.Vielleicht klappt es ja diesmal!

So, und hier noch der Beweis für die überragende intellektuelle Kompetenz der Dame aus Wien:

Eva Peter-Culik aus Wien - geistige Schlichtheit, die beeindruckt!

Eva Peter-Culik aus Wien – geistige Schlichtheit, die beeindruckt!

 

 

 

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Raucheraktivisten und der rechte Rand (Teil I)

Ein Dossier von Peter Rachow

Dass bei den Extremrauchern aus dem Umfeld der aggressiven Raucherorganisation „Netzwerk Rauchen e. V.“ mit Vereinssitz in Worms und anderen öffentlichen „pro Rauchen“-Foren  permanent Tendenzen zum rechten politischen Spektrum vorhanden sind, habe ich bereits an mehreren Beispiel aufgezeigt. Der über die Maßen abstoßende Vergleich von Rauchgegnern mit Ratten, der unlängst von dem Raucheraktivisten Ronald Blumberg vorgetragen wurde und der in seiner Ekelhaftigkeit an die Propaganda aus dem Nazi-Film „Der ewige Jude“ erinnert, habe ich berichtet (Link). Gegner werden einfach zu Ungeziefer deklariert. Auch wenn ich persönlich Nazivergleiche nicht mag, hier erscheint er so augenfällig, dass man kaum darüber hinweg kommt. Ebenso wurde berichtet über die ausländerfeindlichen Äußerungen der Eva Peter-Culik aus Wien (Link), einer ebenfalls beständig politisch gegen den Nichtraucherschutz agierenden engagierten Kämpferin für Raucherbein und Lungenkrebs.

Darüberhinaus existiert ein Kontrast zu diesen rechtsgewirkten verbalen Ausrastern bekannter Raucheraktivisten, die unverhohlen ihre Gesinnung meistens auf der Internetseite „facebook“ in einzelnen Rauchergruppen vortragen. Rauchgegner werden nämlich von dieser Personengruppe im Gegenzug häufig als „Nazis“, „Faschisten“ oder ähnlich geschmäht. Adolf Hitler, so wird in einer an Dummheit kaum mehr zu steigernden perfiden Art und Weise erklärt, sei ja schließlich auch „militanter Nichtraucher“ gewesen und hätte aber den Krieg gegen die Raucher Churchill, Stalin und Roosevelt verloren. Was soll damit gesagt werden? Dass Raucher doch die erfolgreicheren Menschen seien? Wenn ja, muss man sich um den Geisteszustand der sich dergestalt Äußernden keinen großen Sorgen mehr machen. Da ist dann nichts mehr zu retten.

Und so wird die Figur Hitler in der Sichtweise der bekannten Verfechter von unbeschränktem Tabakdrogenkonsum durchaus ambivalent gesehen: Auf der einen Seite also der „GRÖNAZ“ („GRÖßter Nichtraucher Aller Zeiten“) , den man pflichtschuldigst verdammt, nur um sich dann ohne mit der Wimper zu zucken mit seinen Epigonen an einen Tisch zu setzen und deren Sprüche nachzubeten? Wie kann das gehen?

Egal, was einzelne Protagonisten der „Wir wollen immer und überall rauchen“-Bewegung zu ihren dümmlichen „Faschimus“-Vergleichen bewegt, wenn sie über Rauchgegner herziehen:  Der Schmähbegriff „Faschist“ für diese Personengruppe findet sich nicht nur regelmäßig in den Äußerungen des aggressiven Raucheraktivisten Jürgen Vollmer aus Marburg (Link) und anderer Extremraucher sondern der Nazivergleich ist quasi ein Standardinstrument militanter Raucher, wenn es darum geht, ihre Gegner herabzuwürdigen (Link).

Raucheraktivisten und ihre Tendenz zu rechtspopulistischen Parteien

Viele bekannte Raucheraktivisten hauptsächlich aus den einschlägigen Facebook-Foren wie „Netzwerk Rauchen“ und „Raucher in Deutschland“ haben eine Affinität zum rechten Rand des Parteienspektrums. Wir wollen nachfolgend einige Beispiele erläutern, damit die Öffentlichkeit erfährt, wer von den Gegnern des Nichtraucherschutzes besonders durch rechtsgerichtete Tendenzen auffällt und wie seine/ihre öffentlichen Äußerungen vor diesem Hintergrund zu bewerten sind.  Als Beweis dienen dazu Screenshots, welche während jener Zeit entstanden sind, als das Team von Raucherwahnsinn.de die Kanäle der Raucheraggressos besonders intensiv beobachtete und deren öffentliches Agieren dokumentierte.

Als erstes Beispiel hier wieder einmal die uns bereits gut bekannte Österreicherin und Raucheraktivistin Eva Peter-Culik, die im Internet ganz offen mit der FPÖ sympathisiert. Auf eine die FPÖ, eine rechtspopulistische Partei aus Österreich, „hoch leben lassende“ Einlassung eines Herrn Alexander Kurtz gibt die seit einiger Zeit im Internet wieder sehr aktive Raucheraktivistin Eva Peter-Culik ein „LIKE“:

Eva Peter-Culik sympathisiert mit der FPÖ

Eva Peter-Culik sympathisiert mit der FPÖ

Frau Peter-Culik hat also offenbar kein Problem mit den aggressiv-nationalistischen Parolen der Partei des verstorbenen Österreichers und Rechtspopulisten Jörg Haider. Im Gegenteil. Sie macht sich deren Haltungen zu eigen. Laut dem oben verlinkten Wikipedia-Artikel tritt die FPÖ neben einer nationalistischen Komponente nämlich insbesondere  islamfeindlich auf:

Besonders offensiv stellt sich die Partei gegen muslimische Einwanderer: In den Wahlkämpfen der letzten Jahre waren die Islamkritik und die Warnung vor einer angeblichen „Islamisierung“ Österreichs (nach eigenen Aussagen die Bekämpfung des „islamischen Extremismus“) ein wichtiges Thema.

(Quelle: Wikipedia)

Diese Position korreliert augenfällig mit der hier bereits vor einiger Zeit hier im Blog dokumentierten feindseligen Haltung der Raucheraktivistin Peter-Culik zu der österreichischen Politikern Alev Korun, ein ungeheuerlicher Vorgang, über den ich bereits referiert hatte.

Ebenfalls mit rechtspopulistischen und islamfeindlichen Äußerungen ist in Deutschland eine Bewegung aufgefallen, die sich „PRO NRW“ nennt. Auch sie wird bei den Extremrauchern, insbesondere jenen aus Nordrhein-Westfalen, gerne goutiert. Besonders aufgefallen ist uns dabei eine weibliche Streiterin gegen die Rauchverbote, die öffentlich ihre Sympathie mit dieser Rechsaußenbewegung bekundet und offenbar gar kein Problem mit den rassisitischen Positionen von „PRO NRW“ hat. Ihr Name ist Petra Olbertz. Ein „LIKE“ für die rechtsgerichtete Splittergruppe ist von der Dame immer drin:

Petra Olbertz - "I like PRO NRW"

Petra Olbertz – „I like PRO NRW“

Auch jede Form von „Multi-Kulti“ ist der aggressiv auftretenden Kämpferin gegen den Nichtraucherschutz in typisch rechter Manier zuwider. Dies bekundet sie ebenfalls öffentlich:

Petra Olbertz findet Multi-Kulti zum Kotzen

Petra Olbertz findet Multi-Kulti zum Kotzen

Erwähnenswert wäre nur noch, dass die Grafik mit dem kotzenden Pferd (hier wegen der aus urheberrechtlichen Gründen angebrachten Verpixelung nicht erkennar) von eben dieser „Bürgerbewegung“ „PRO NRW“ stammt und kein Eigenprodukt von Frau Olbertz darstellt.

Frau Olbertz tritt aber in der Öffentlichkeit nicht nur mit mehr oder weniger ekelerregenden Bildern auf, sondern sie befleißigt sich auch der schärfsten Waffe im öffentlichen politischen Meinungskampf: Des geschwungenen Wortes. Und da kann man von ihr lesen, dass sie ein großes Problem mit dem Islam hat:

Petra Olbertz gegen "Islamisierung"

Petra Olbertz gegen „Islamisierung“

Wie dumm der Bezug zwischen einem Verbrechen des türkischen Staates vor ca. 100 Jahren im 1. Weltkrieg und den hier in Deutschland heute lebenden Türken auch sein mag, für Frau Olbertz ist nichts zu peinlich. Die Dummheit, die aus diesem Bezug spricht, macht einen schon sprachlos. Aber von aggressiven Hardcorerauchern ist man ja einiges gewöhnt.

Besonders dumm wird es dann, wenn jemand wie Frau Olbertz vor fremdenfeindlichen Sprüchen kaum mehr laufen kann, dann aber vor „Faschismus“ warnt:

Petra Olbertz und der "Faschismus"

Petra Olbertz und der „Faschismus“

Mit „Bürgerrecht“ meint Frau Olbertz natürlich ihr vermeintliches Recht überall rauchen zu dürfen und unter „Freiheit“ subsumiert sie, so nehme ich an, die Freiheit, ihre Mitmenschen mit Tabakrauch widerspruchslos zu belästigen.“Faschisten“ sind danach eben ausschließlich jene „Hirnis“ (Zitat Petra Olbert), die ihr das Rauchen dann verbieten wollen, wenn sie andere belästigt. Also z. B. in der Gastronomie.

Unter „Faschisten“ fallen in der Sichtweise der aggressiv agitierenden Petra Olbertz aber selbstverstandlich nicht die Mitglieder von rechten Parteien wie „PRO NRW“, die zwar immerzu „Ausländer raus!“ und andere faschistoiden Parolen brüllen. Die sind natürlich keine „Faschisten“. Die Leute sind OK, denen gibt man gerne ein „LIKE“ auf facebook. (An dieser Stelle wird mir gerade mal kurz übel.)

Ausländerfeindliche Parolen sind en vogue bei Hardcorerauchern. Hier ein weiteres Beispiel namens „Millo Kor“ der in der letzten Zeit unter diesem Pseudonym in Rauchergruppen bei facebook auftritt. Der vollständige Klarname ist der Redaktion bekannt.

"Millo Kor" - ausländerfeindliche Äußerung

„Millo Kor“ – ausländerfeindliche Äußerung

(Quelle)

Und wie die Raucheraktivistin Petra Olbertz macht auch „Millo Kor“ gerne Anleihen bei den Rechten. Das Plakat „Stoppt Leih- und Zeitarbeit“ auf seiner Facebook-Präsenz

Millo Kor benutzt NPD-Plakat

Millo Kor benutzt NPD-Plakat

findet sich in gleicher Gestaltung auf den Seiten der NPD, einer ultra-nationalistischen und ausländerfeindlichen Splitterpartei:

NPD-Plakat "Stoppt Leih- und Zeitarbeit!"

NPD-Plakat „Stoppt Leih- und Zeitarbeit!“

Auch hier übernehmen Extremraucher vorbehaltlos Inhalte von chauvinistischen, rechtsradikalen und demokratiefeindlichen Parteien.

Ebenso wie die Aktivistin Petra Olbertz hat „Millo Kor“ kein Problem trotz seiner offenkundig rechten Gesinnung gegen einen vermeintlichen „Faschismus“ zu Felde zu ziehen . Zumindest wenn er als „Linksfaschismus“ auftritt. Denn der muss dann sofort „verboten“ werden.

"Millo Kor" möchte ihm nicht genehme Bewegungen am liebsten verbieten

„Millo Kor“ möchte ihm nicht genehme Bewegungen am liebsten verbieten

Lustig dabei ist, wenn man es denn als „lustig“ empfinden will, dass Leute wie „Millo Kor“ ein große Problem mit Verboten haben. Allerdings nur mit Rauchverboten. Andererseits sehen sie aber kein Problem darin, anderen Menschen ihre demokratischen Rechte zu beschneiden. Dass er dabei selber zum „Faschisten“ wird einfach indem er den Boden der Demoktratie und des Pluralismus verlässt und Andersdenkenden das Recht zur politischen Artikulation abspricht, scheint dem Mann nicht klar zu sein. Gut, es handelt sich auch um einen Herrn aus der „Ich will überall rauchen, alles andere ist mir total egal“-Fraktion. Mehr muss man nicht sagen zu dieser eigenartigen Ausprägung dialektischen Denkens.

Ursachenreflexion

Worin liegen nun die Ursachen dafür, dass Hardcoreraucher oftmals mit rechtslastigen Parolen und Sprüchen in der Öffentlichkeit auftreten, andererseits aber dauernd „Faschismus!“ krakeelen, wenn Rauchverbote ihnen ihre „Freiheit“ andere Menschen mit giftigem Tabaksqualm vollzupaffen, einschränken wollen? Dass sie also die Widersprüchlichkeit ihres Verhaltens nicht einmal im Ansatz erkennen? Ist es ein Problem der Kognition, der Bildung, der intellektuellen Fähigkeiten?

Gehen wir der Frage kurz nach: Einerseits weiß man aus sozialwisenschaftlichen Untersuchungen,  dass Raucher als Gruppe ein unterdurchschnittliches Bildungsniveau aufweisen:

Hohe Raucheranteile weisen vor allem Personen mit geringerer Bildung, geringem Einkommen und niedrigerem beruflichem Status sowie Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger auf. So rauchen z.B. 48% der Männer und 40% der Frauen mit einem Hauptschulabschluss gegenüber 25% der Männer und 20% der Frauen mit einem Hochschulabschluss.

(Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum)

Andererseits weiß man um das ebenfalls unterdurchschnittliche Bildungsniveau, welches man bei Anhängern rechter Gruppierungen häufig findet:

Wähler rechtsextremer Parteien sind oft männlich, arm, wenig gebildet und arbeitslos.

(Quelle: DIE WELT)

Hier liegt es nahe, zu vermuten, dass zwischen beiden Gruppen (Rauchern und Anhängern der Rechten) eine gewisse Schnittmenge besteht, dass sich also Menschen mit niedrigerem Sozialstatus sowohl in der Gruppe der (Extrem)Raucher finden als auch Anhänger des rechten Randes des politischen Spektrums darstellen. Dieses tendenziell niedrige Bildungsniveau in der Gruppe der aggressiv auftretenden Rauchern mit ihrer politischen Botschaft, dass der Nichtraucherschutz wieder abegschafft gehöre, wird auch ganz deutlich, wenn man ihre Texte analysiert.

Kommt nun noch die Möglichkeit hinzu, ohne große Kenntnisse in IT am öffentlichen politischen Meinungskampf teilzunehmen (denn schließlich braucht man für die Teilhabe an facebook & Co. keinerlei spezialisiertes Wissen in Computerdingen außer dass man weiß, wo der PC eingeschaltet wird) können die eigenen dumpfen rechten Sprüche schnell im Internet verbreitet werden zusammen mit der Botschaft, man sehe im Nichtraucherschutz den „Beginn eines neuen Faschismus“.  Nachdenken ist nicht erforderlich, man muss nur die „ENTER“-Tase drücken und schon steht der eigene mehr oder weniger geistvolle Beitrag im Internet. Wir sehen uns hier also einer neuen Form des „dumpfen Volksempfindens“ gegenüber, die durch das Web 2.0 erst möglich wurde. Der Stammtisch nebst seiner Parolen wird ins Netz verlagert.

Nochmals zu den Hardcorerauchern und ihrem vermeintlich niedrigen Bildungsniveau: Insbesondere die Orthographie dieser Personengruppe weist oftmals schwere und schwerste Defekte auf. Und wir reden hier nicht von Tippfehlern oder Buchstabendrehern. Wir sprechen von schwersten Fehlern in Groß- und Klein-, Getrennt- und Zusammenschreibung. Von höchstgradig defekter Interpunktion, der fehlerhaften Verwendung (bzw. Nichtverwendung) der Konjunktion „dass“, usw. usw. Und über die Tendenz, zu schreiben wie man spricht (zur Not auch mit eingearbeiteten Dialektsprechweisen) darf man auch getrost den Kopf schütteln. Satzbau war gestern. Worte werden heute seriell in einen Fließtext eingearbeitet, wen interessieren da Stil (gerne auch mal mit „e“, siehe weiter unten!) oder sprachliche Varianz? Mit einen Sprachschatz von 500 Wörtern kann man durchaus kommunizieren.

Und da ein Bild mehr sagt als 1000 (manchmal mehr oder weniger falsch geschriebene) Worte, darf ich meine Leserinnen und Leser nun zu den nachfolgenden Beispielen einer überaus „kreativen“ Rechtschreibung aus verschiedenen Raucherforen in das Wochenende entlassen. Viel Spaß!

Ihr Peter Rachow

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Neues von Eva Peter-Culik

Eva Peter-Culik aus Wien ist eine äußerst attraktive Frau. Auf den Seiten eines Amateurtheaters in Wien liefert sie einen ersten Eindruck. Und der hat es „in sich“. Aber die Dame hat es nicht nur optisch „drauf“, auch intellektuell kann der „Sekretärin und Kosmetik-Beraterin“ (Information von oben verlinkter Webseite des „Odysee-Theaters“) kaum jemand das Wasser reichen. Ihre tägliche Kolumne voller intelligenter, durchdachter, tiefgehender und mit einem dezenten „Wiener Schmäh“ vorgetragenen Äußerungen zum Thema „Nichtraucherschutz“ auf facebook dürften als Bonmots des täglichen Raucherwahnsinns Geschichte zu schreiben in der Lage sein. Nehmen wir einmal ein paar dieser Edelsteinchen des freiheitlich-liberalen Genussrauchens in die Hand.

Eva Peter-Culik nimmt hier Bezug auf eines der unzähligen dümmlichen Raucherbildchen mit denen der bekannte Amateurgrafiker Uwe Knuth seine Mitraucher auf dem Kanal von „Netzwerk Rauchen“ auf facebook (adminstriert von Jürgen Vollmer aus Marburg) beeindrucken möchte:

Eva Peter-Culik und Uwe Knuth im orthographisch kreativen Dialog.

Eva Peter-Culik und Uwe Knuth im orthographisch kreativen Dialog.

Abgesehen davon, dass Uwe Knuth es in diesem Leben vermutlich nicht mehr lernen wird, ein orthographisch fehlerfreies Plakat zu entwerfen, stelle ich mir die Frage, warum sich Frau Peter-Culik über das „furchtbare“ (Zitat) Gesicht der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auslässt. Wer Frau Peter-Culik gesehen hat, hat diesbezüglich wohl keine weiteren Fragen mehr. Zumindest nicht was das Gleichnis vom Glashaus und den Steinen betrifft.

Des Weiteren wollen wir uns heute mit der „Toleranz“ (wir erinnern uns, Raucher sind per se „tolerant“) von Frau Eva Peter-Culik beschäftigen. In einem anderen Beitrag auf eben diesem facebook-Kanal von „Netzwerk Rauchen“ geht es um die unlängst ergangene Gerichtsentscheidung zum Thema „Rauchen auf dem Balkon“. Ein Ehepaar aus Brandenburg wollte den unter ihnen wohnenden Mietern untersagen lassen, auf dem Balkon zu rauchen, weil die stinkenden Abgase in die Wohnung des klagenden Paares zogen. Diese Klage ist (leider) auch zweitinstanzlich gescheitert. Frau Eva- Peter-Culik hat dagegen eine ganz einfache Lösung wie dieses Problem, ohne jeden juristischen Streit,  gelöst werden könnte:

Eva Peter-Culik empfiehlt belästigten Nichtrauchern einfach den Auszug aus der Wohung

Eva Peter-Culik empfiehlt belästigten Nichtrauchern einfach den Auszug aus der Wohung

Ja, das ist die Sprache, die Frau Peter-Culik beherrscht. Wem es nicht passt, der soll eben gehen. „Raus!„, das ist die Standardantwort, die Frau Peter-Culik auf solch relevante Fragen gibt. Egal, ob es sich um eine türkisch-stämmige Politikerin der österreichichen GRÜNEN handelt (Ich berichtete darüber unlängst hier im Blog) oder hier eben um Mieter, die sich durch den Rauch aus der untenliegenden Wohnung belästigt fühlen. Diese Art eines speziellen „Wiener Charmes“ lieben wir an der intelligenten, attraktiven Frau aus Österreich. Weiter so, liebe Eva, dann haben wir auch immer Gesprächsstoff!

Leider muss man aber auch konstatieren, dass Frau Eva Peter-Culik seit den Anfängen des Nichtraucherschutzes intellektuell keine besonderen Fortschritte gemacht hat. Während früher Menschen, denen der Qualmgestank in einem Gasthaus oder Restaurant gehörig „auf den Senkel“ ging, noch mit einem dezenten „wenn’s Dir nicht passt, dann bleib halt fort!“ komplimentiert wurden, so wäre heute doch eine andere Herangehensweise wie z. B. die Anwendung des Verursacherprinzips der zeitgemäße Weg, dieses Problem zu lösen: Wer andere belästigt, hat dies zu unterlassen. Ganz einfach. Frau Peter-Culik als bekennende Nikotinkonsumentin scheint diese Wendung intellektuell aber nach wie vor stark herauszufordern. Sie zeigt zumindest ungebrochen den schier grenzenlosen Egoismus des Hardcorerauchers, der sich nur für eine Sache wirklich interessiert: Ob er/sie rauchen kann ohne Rücksicht auf andere.

Apropos „intellektuelle Herausforderung“: Besonders durchdacht wirkt auch folgende Einlassung von Frau Peter-Culik zu diesem Thema:

Eva Peter-Culik polemisiert gegen Nichtraucherschutz

Eva Peter-Culik polemisiert gegen Nichtraucherschutz

Immerhin kann sich die Wallküre aus Wien hier auch einfach mal freuen, denn die Klage wurde, wie bereits dargelegt, abgewiesen. Revision zum BGH ist aber zugelassen, so dass man weiter gespannt sein darf. Es steht nämlich wirklich zu fragen, wie lange noch das Belästigen seiner Nachbarn durch Zigarettengestank erlaubt sein soll, wo es für alle anderen Belästigungen (Lärm, Grillen, Autolärm im Hof etc.) bereits höchstrichterliche Urteile gibt, die diese Belästigungen einschränken.

(C) Peter Rachow 2014
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