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Ramona Gall, Heinz Pilchner, Andreas Hüsson – Reputationsselbstmord im Netz

Ramona Gall, Heiner Pilchner (bürgerlich Heinz Pilchner), Andreas Hüsson und einige andere Mobraucher treten zur Zeit täglich mit mehreren Postings in einer absolut derben Fäkalsprache in die Öffentlichkeit. Ihre Auswahl an Schimpfbegriffen für Rauchgegner ist dabei aber eher beschränkt. Dies unterscheidet sie klar vom Altmeister des Qualmrüpelns, dem bekannten Herrn aus Marburg. Es tut ihrer ungeheuren verbalen Aggressivität aber keinen Abbruch. Nehmen wir ein Beispiel:

Ramona Gall Diese süddeutsche Kloake Rxxxxx & Company pfeift aus dem letzten Loch. Ohne Lügen wären die nicht mehr existenzfähig. Brauchst Dich nicht entschuldigen, für die ist die Ausdrucksweise angemessen. Am besten gar nicht mehr lesen. (Quelle)

Heiner Pilchner (bürgerlich Heinz Pilchner) Der Rxxxxx ist ein blöder Depp, er hat kein Hirn und hat kein Pepp !! Vieleicht kann der nicht mal seinen Namen tanzen !!!!

Andreas HüssonDer Rxxxxx ist ein hirnverbranntes Arschloch, aber nicht nur das! Der ist auch kriminell, und müsste eigentlich lebenslänglich Internetverbot bekommen! Aber, die rot-grüne Landesregierung von Rheinland-Pfalz lässt ihn sogar Kinder unterrichten!

Die „Kloake“ von Ramona Gall aus Hamburg, die mit einem nicht gerade originellen Begriff, der bereits vor langer Zeit von Jürgen Vollmer aus Marburg als „Webkloake“ für das Forum von raucherwahnsinn.de eingeführt wurde, auftritt. „Blöder Depp“ von Heinz „Heiner“ Pilchner aus  Bielefeld, „hirnverbranntes Arschloch“ von Andreas Hüsson ebenfalls aus Bielefeld. Alles Begriffe, deren öffentliche Verwendung auf eine hochgradig defekte Sozialisation und ein vollkommen deviantes System von Normen und Werten schließen lassen.

Den Damen und Herren von der Raucherfraktion scheint in dem Zusammenhang zudem vollkommen egal zu sein, wie sie damit im Internet (welches ja bekanntlich nichts vergisst) antizipiert werden. Ihre Außenwirkung ist ihnen erkennbar vollkommen gleichgültig. Nehmen wir zum Beispiel Heinz „Heiner“ Pilchner aus Bielefeld: In einer unbeschreiblich brutalen Art rüpelt sich dieser Mann in die Herzen der Fans:

Heiner PilchnerDer Rxxxxx ist ein blöder Depp, er hat kein Hirn und hat kein Pepp !! Vieleicht kann der nicht mal seinen Namen tanzen !!!!

Das Problem: Google hat bereits jetzt ein Top-Ranking für den Mann, was seine verbalen Entgleisungen betrifft:

Heinz Pilchner Google-Score 04-04-2014

Heinz Pilchner Google-Score 04-04-2014

Man sieht, dass der raucherkritische Blog „raucherdossiers“ hier ganz weit vorne ist. Was man aber auch sieht ist, dass Herr Pilchner offenbar sogar eine eigene Firma betreibt. Bemüht nun jemand Google nach Herrn Heinz Pilchner, wird er auf Inhalte treffen, die für Herrn Pilchner wenig schmeichelhaft sind. Solche wie diesen hier zum Beispiel:

Heinz Pilchner und Andreas Hüsson (Bielefeld)  pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Heinz Pilchner und Andreas Hüsson (Bielefeld) pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Jetzt haben Herr Pilchner und seine rüpelnden Raucherfreunde aber gleich das nächste Problem: Da die schmähenden Beiträge von ihnen beweisbar sind und von Zeugen gesehen wurden, bevor sie sie löschen konnten, darf über sie im Internet auch öffentlich berichtet werden. Und daraus ergibt sich dann gleich das nächste Problem für die Herrschaften Qualmrüpel: Ihr Google-Ranking wird mit jedem Bericht über ihre verbalen Entgleisungen besser.

Hier mal ein Beispiel wie das aussehen kann. Wir vom Team Raucherwahnsinn bemerkten vor einigen Wochen, dass man, wenn man bei Google den Begriff „Netzwerk Rauchen“ eingibt, auf der ersten Ergebnisseite von Google keinen einzigen kritischen Eintrag sehen kann:

Google-Ergebnisse für "Netzwerkl Rauchen" am 14-03-2014

Google-Ergebnisse für „Netzwerkl Rauchen“ am 14-03-2014

Mit Hilfe einiger SEO-Techniken begannen wir dann, Texte so zu schreiben und Seiten so zu verlinken, dass Tante Google ein paar kritische Seiten möglichst weit vorne plaziert um die Meinungsausgewogenheit wieder herzustellen. Und wer das Team von raucherwahnsinn.de kennt, weiß, dass wir das recht gut drauf haben. Und nicht einmal 2 Wochen später sah dieselbe Abfrage vom Ergebnis her ganz anders aus:

Google Ergebnisse "Netzwerk Rauchen" 20-03-2014

Google Ergebnisse „Netzwerk Rauchen“ 20-03-2014

Man sieht, dass kritische Seiten und Blogs jetzt schon sehr weit vorne liegen. Google-Sucher sehen also in Zusammenhang mit dem Begriff „Netzwerk Rauchen“, einer aggressiven Organisation von Nikotinabhängigen, auch kritische Gegenstimmen.  Aber alles ist verbesserbar, und am 28-03-2014 lag dann folgendes Suchergebnis vor:

Google "Netzwerk Rauchen" am 28-04-2014

Google „Netzwerk Rauchen“ am 28-04-2014

Da die hier genannten kritischen Seiten auch über Rauchermobber wie die Herren Pilchner und Hüsson sowie Frau Gall berichten, nehmen diese Seiten und Blogs natürlich auch für andere Themen das gute Google-Scoring mit. Wer also im Internet als Mobraucher kräftig „die Sau rauslässt“, indem er seine Gegner mit derben Pöbeleien und Beleidigungen belegt (wie es die Herrschaften oben tun) und sich daher auf einer dieser kritischen Seiten wieder findet (wobei mein Blog nur eine davon ist), der „profitiert“ vom Google-Ranking seiner Vorpöbler.

Aber es gibt auch gute Nachrichten für unsere Qualmpöbler und die findet sich in Form eines alten Sprichwortes. Es beginnt mit „Ist der Ruf erst ruiniert…“ Muhahahaha!

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„Pro Lebensfreude OV“: Selten dämliche Aktion

Die Abwegigkeit von Rauchern scheint unerschöpflich. Ein neues Beispiel hierfür liefert heute ein gewisser „Pro Lebensfreude OV“ auf der facebook-Seite „Raucher in Deutschland“ ab. Er postet folgende haarsträubende Story, die so saudämlich ist, daß man fast geneigt ist, anzunehmen, da sei jemand nicht ganz bei Trost gewesen, als er am PC saß.

Und diese Räuberpistole geht so:

„Pro Lebensfreude OV“ hat eine Mama und die heißt Käthe. Und ein Volkwin Michlewski (zur Info: das ist der Typ, der bis vor wenigen Tagen täglich die allerdümmsten Rauchercollagen und anderen Tabakschrott ins Netz gestellt hat) habe bei ihr angefragt (um was es in der Anfrage ging weiß wohl kleiner) und sie wolle, daß „diese Bilder“ unbedingt bei facebook eingestellt würden. Dann faselt „Gustav“ (so nennt sich „Pro Lungenkrebs OV“) noch etwas davon, daß er Menschen im Heim „am PC“ betreue, aber diesen Käse wollen wir hier nicht vertiefen. Der Alkohol dürfte hier seine Wirkung gehabt haben. Auf jeden Fall stellt „Gustav“ auf Vorbringen seiner Mama zwei Bilder ins Netz. Eines angeblich von 1958 und eines von 2012. Und der ganze Schwachsinn endet in der Aussage, seine Mutter würde seit 70 Jahren rauchen:

Pro Lebensfreude OV - Schwachsinn pur

Pro Lebensfreude OV – Schwachsinn pur

Dabei tun sich ein paar interessante Fragen auf:

a) Warum ist das Bild rechts (angeblich aus dem Jahre 2012) eigentlich ein Schwarz-Weiß-Bild wo es doch heute Digitalkameras gibt, die ausnahmslos in Farbe aufnehmen?

b) Wenn die Person auf dem Bild rechts angeblich 93 Jahre alt sein soll, dann muß die Person links ca. 40 Jahre alt sein. Diese hat dann den Angaben nach mit 24 Jahren das Rauchen begonnen und muss auf dem Bild links seit mindestens 16 Jahren Raucherin sein. Blöderweise sieht sie aber nicht danach aus. Man vergleiche dazu die weiblichen Raucherwracks auf den bekannten Stinkkanälen, die zwischen 40 und 50 Jahre alt sind und bei denen man die Furchen und Falten im Gesicht einzeln zählen kann.

Diese Geschichte klingt also nicht nur dämlich konstruiert, sie ist es auch.

Aber das Beste kommt noch. Die gesammelte Intelligenz der „Raucher in Deutschland“ schlägt jetzt zu:

Pro Lebensfreude OV - Schwachsinn pur

Pro Lebensfreude OV – Schwachsinn pur

Aber so ist das eben mal: Wer so dumm ist und raucht, der fällt auch auf so einen Quatsch rein.

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Die Raucherblödheit des Tages (28.02.2014)

Den Preis für den mit Abstand blödesten Raucherspruch bekommt heute Heinz „Heiner“ Pilchner aus Bielefeld. Dieser Kneiper und mittelmäßige Sänger der Cover-Band Juke Project hat offenbar wirklich ein Problem mit dem Denken:

Heiner Pilchner Bielefeld gehirnlos 1

Heiner Pilchner Bielefeld gehirnlos 1 (Quelle)

Klar erkennbar hat Herr Pilchner ebenfalls ein gewisses Gehirnproblem. Denn nicht einmal 24 Stunden, nachdem Herr Pilchner aus Bielefeld erklärt hat, Antiraucher hätten gar kein Gehirn, kommt er mit folgender Erkenntnis auf die Bühne von facebook zurück:

Heiner Pilchner gehirnlos 2

Heiner Pilchner gehirnlos 2

Hier haben Antiraucher auf einmal doch wieder ein Gehirn, dieses ist aber dem „Verfall preisgegeben“. Herr Pilchner, haben Sie schon mal daran gedacht, sich genauer untersuchen zu lassen?

Das allerdämlichste Statement ist übrigens im ersten Beitrag enthalten: Antiraucher hätten keine „Gehirnzellen zur freien Entscheidung“. Dies aus dem Munde eines Nikotinsüchtigen, der seine freie Entscheidungsfähigkeit bereits am Beginn seiner Raucherkarriere vor vielen Jahren abgegeben hat, ist wirklich sehr spaßig zu lesen. Wahrscheinlich wird es gar nicht möglich sein, Herrn Pilchner klarzumachen, daß nicht zu rauchen ein Akt der freien Entscheidung ist, zu rauchen dagegen in aller Regel nicht.

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