Schlagwort-Archive: Herzinfarkt

„Raucher Friedhelm“ zieht nun doch aus seiner Wohnung aus

Der Düsseldorfer Rentner Friedhelm Adolfs dürfte wohl nach der Helmut Schmidt der zweitbekannteste Extremraucher in Deutschland sein. Der Mann erlangte republikweit Bekanntheit, weil er von seiner Vermieterin die Wohnung gekündigt bekam. Die Kündigung basierte auf der Einschätzung der Vermieterin, dass Adolfs durch seine extreme Qualmerei den Hausfrieden empfindlich störte, weil der Gestank nicht nur in seiner Wohnung verblieb (den abartigen Mief darin mag man sich gar nicht vorstellen) sondern sich auch via Treppenhaus im gesamten Gebäude verteilte.

Vor dem Bundesgerichtshof wurde die Kündigung dann letztlich für unwirksam erklärt und Adolfs konnte in seiner Kellerwohnung bleiben. Dort musste er allerdings nun doch ausziehen. Friedhelm Adolfs, von BILD auch „Raucher Friedhelm“ genannt, verstarb diese Woche an einer typischen Raucherkrankheit: Er erlag mit 79 Jahren einem Herzinfarkt.

 

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Nicolai Kosirog – Wenn Raucherträume doch nicht wahr werden.

Muss man noch mehr über Nicolai Kosirog sagen? Wir haben seine peinlichen Ausfälle und Einlassungen hier mannigfaltig behandelt. Aber er legt immer wieder nach und zeigt uns jedes Mal auf’s Neue, dass er des Lesens und Recherchierens doch nicht ganz so mächtig ist, wie er zu glauben scheint. Sein neuestes Beispiel:

Nicolai Kosirog Hallo! Über was schreibt ihr hier? Nach einer Langzeitstudie des Westdeutschen Herzzentrums der Uni Essen ( aber das ist wahrscheinlich von der Pöhsen Tabakmafia gekapert worden) sind über 90% aller Herz-Lungenerkrankungen den Genen geschuldet. Also nix Rauchen, nix zu wenig Sport, nix falsche Ernährung trägt an diesen Erkrankungen Schuld. Ausser man heisst Rachow und ist völlig dement. (Quelle)

Zuerst einmal gelingt es selbst mir als Mensch, der täglich Suchmaschinen nutzt, nicht diese Studie zu finden. Kosirog referenziert wie üblich bei wissenschaftlich ungebildeten Personen nicht auf das Studienmaterial. Aber über die Tatsache, dass Kosirog wie fast alle seiner Rauchgenossen am Ende seiner Argumentationskraft angekommen nur noch die Flucht in die Beleidigung bleibt, habe ich sehr amüsiert zur Kenntnis genommen.

Wenn man die Studie auf die Kosirog verweist schon nicht findet, so erreicht man im Netz sehr leicht die Webseite des „Westdeutschen Herzzentrums in Essen„. Denn das gibt es wirklich. Und da bin ich doch verwundert. Denn die Autoren dort scheinen ihre eigene Studienlage nicht zu kennen. Auf der Webseite kann man sich nämlich eine ganze Menge Infobroschüren herunterladen (Link).

Infobroschüren Westdeutsches Herzzentrum Essen

Infobroschüren Westdeutsches Herzzentrum Essen

Einige davon sind für Kosirog sicher besonders interessant:

  • „Das Rauchen einfach aufgeben“
  • „Prävention und Lebensstil“
  • „Leben nach dem Herzinfarkt“

Gerade das, was in der letzten Broschüre steht, wird einem Hardcoreraucher wie Nicolai Kosirog nicht schmecken:

Rauchen als Risiko beim Herzinfarkt (Quelle Westdeutsches Herzzentrum Essen)

Rauchen als Risiko beim Herzinfarkt (Quelle Westdeutsches Herzzentrum Essen)

Auch in dem Text „Prävention und Lebensstil“ findet man gleichlautende Empfehlungen zum Rauchen:

Rauchen als Risiko beim Herzinfarkt (Quelle Westdeutsches Herzzentrum Essen)

Rauchen als Risiko beim Herzinfarkt (Quelle Westdeutsches Herzzentrum Essen)

Die von Kosirog genannten Einschränkungen, dass „90% der Herz-Lungenerkrankungen den Genen geschuldet sind“ wird hier offenbar nicht geteilt. Komisch. Woher hat Kosirog denn nun seine Informationen? Wir sind gespannt, wann er uns den Link zu der von ihm genannten Studie präsentiert und wir diese auswerten können. Eventuell kann Kosirog ja nur eine medizinische Studie nicht korrekt interpretieren und die Inhalte wiedergeben. Oder er lügt einfach bewusst und erdichtet in seiner Phantasie, was er gerne lesen würde.

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Hosen voll: Raucher und die Angst vor Lungenkrebs

Das Rauchen von Tabak dürfte eines der gefährlichsten Hobbys sein, das man ausüben kann. Wenn man die Inhalation von Giftgas aus verbranntem Pflanzenabfall überhaupt als „Hobby“ bezeichnen mag. Jeder zweite Raucher bezahlt seine Freizeitbeschäftigung übrigens mit dem Leben. Und die Palette der Krankheiten die man sich durch diese Sucht holen kann ist groß: Verschiedenste Krebserkrankungen, Herz- und Kreislaufkrankheiten, COPD, Schlaganfall und die akute Erblindung durch eine Makuladegenration sind aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Da stimmt es die notorischen Suchtraucher froh, dass angeblich ein Medikament entdeckt worden sein soll, das zumindest den Lungenkrebs heilen können soll:

Ronald Blumberg und seine absurden Theorien zum Lungenkrebs

Ronald Blumberg und seine absurden Theorien zum Lungenkrebs (Quelle)

Überflüssig zu sagen, dass Ronald Blumberg, der verhaltensaufällige Tabakaktivist aus Radevormwald, mal wieder komplett mit dümmlichsten Argumentationsversuchen hervorsticht. Aber Hauptsache, der „bösen“ WHO (und ihrer Antitabakpolitik) eine reingewürgt. Dass es, neben vielen anderen Dingen, eine wichtige Kernaufgabe der WHO ist, vor den Gefahren des abwegigen Hobbys des Herrn Blumberg zu warnen, diese Einsicht erwartet man von dem Herrn vergebens. Dass seine inhalative Suchtbefriedigung ein tödliches Potenzial hat, wird Blumberg natürlich wie alle Schwerstabhängigen geflissentlich ignorieren. Aber es ist nun einmal wissenschaftlich erweisen, dass Tabak jedes Jahr Millionen Menschen auf der ganzen Welt zuverlässig vom Diesseits ins Jenseits befördert..

Ein anderer sieht die Sache mit dem neuen Wundermittel aber wesentlich positiver:

„Frank_Sinatra“: Ich hoffe es, wie schön wäre die Welt wenn man ohne bedenken Tabak konsumieren kann ? „Sie haben Lungenkrebs nehmen se die Antibiotika und bleiben se ne Woche zuhause“

http://forum.netzwerk-rauchen.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1414753314/1#1

Tja, lieber „Frankieboy“, ob das so was werden wird darf bezweifelt werden. Erstens gibt es beim Lungenkrebs mehrere verschiedene Arten die ganz unterschiedliche Zelltypen aufweisen (SCLC, NSCLC) wobei letztere nochmal in drei Untergruppen zu unterteilen sind. Du hast also die Auswahl zwischen 4 potenziellen Killern. Das neue „Wundermedikament“ wird aber wahrscheinlich (wenn überhaupt) nur gegen eine dieser Lungenkrebasarten wirksam sein. Die anderen bringen Dich nach wie vor zuverlässig unter die Erde.

Und dann hast Du noch vergessen, dass Lungenkrebs nur eine der Krebserkrankungen ist, die Dich töten werden. Bauchspeicheldrüsenkrebs, Blasenkrebs, Kehlkopfkrebs etc. sind alles auch „nette“ Sachen bösartiger Neubildungen auf die der Raucher konsequent hinarbeitet. Von Herzinfarkt, COPD, Schlaganfall etc. ganz zu schweigen. Zweitens ist es durchaus möglich, dass die Übertragung der vielversprechenden Ergebnisse von Mäusen auf den Menschen nicht funktioniert und das Medikament entweder wirkungslos ist oder fatale Nebenwirkungen entfaltet. Du siehst also, der „passionierte Genießer“ hat insgesamt nach wie vor eine ganze Latte von Möglichkeiten früher ins Gras zu beißen. Also werden Du und Deine Qualmfreunde wahrscheinlich weiter rauchen müssen mit dem Gefühl, „Russisches Roulette“  zu spielen. Nur mit dem Unterschied, dass in der Trommel drei Kugeln sind statt einer. Viel Spaß dabei!

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Wenn sich Raucher Sorgen um ihre Gesundheit machen

Rauchen macht krank. Raucher sind ständig von den verschiedensten Krankheiten bedroht, die sie sich durch den Tabakkonsum zuziehen können. Eine solche Sorge hat auch Willi Odendahl auf dem facebook-Kanal vom sog. „Netzwerk Rauchen“:

Willi Odendahl Also ich beschreibe mal meinen Tag : Aufstehen an der Haltestelle eine qualmen , am Bahnhof in der Raucherzone, auf der Arbeit auch nur draußen. Zurück das selbe , ich stehe von 4:52-16.15h draußen.Danke die Erkältung kommt bestimmt, und wenn ich Pech habe eine Lungenentzündung. (Quelle)

Ja, Erkältung und möglicherweise eine Lungenentzündung sind bedrohliche Szenarien, wogegen Lungenkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder COPD (alles typische Raucherkrankheiten) von ihrer Gefährlichkeit massiv dahinter zurücktreten.

Also, Willi, dann hoffen wir mal, dass der nächste Schnupfen Dich nicht umbringt! Gute Besserung!

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Rauchen und Tod – Ein Thema, das Nikotiniker gar nicht lieben

Über den äußerst lässigen Umgang von Ronald Blumberg aus Radevormwald mit dem Thema „Tod“ hatte ich gestern gebloggt (Artikel). I think Mr Blumberg therefore is pretty not amused:

Ronald Blumberg ist sauer

Ronald Blumberg ist sauer

Auf eine gewisse Art finde ich es sehr unverständlich, dass jemand, der vor wenigen Tagen noch auf der Seite „Raucher in Deutschland“ ganz salopp den Slogan „Live fast, die young!“ („Lebe schnell, stirb jung!“) ins Internet stellte nun so derart angefressen ist, wenn dieses Szenario tatsächlich eintritt und auf Blogs einigermaßen neutral darüber berichtet wird. Zumal einer der Berichte sich nur darauf bezog, welche kranken Verschwörungs- und Mordtheorien die einschlägig bekannten Hardcoreraucher gleich wieder in die Welt setzten ohne an die naheligenste Ursache zu denken: Einen natürlichen Tod.

Oder war das „Live fast, die young!“ von Blumberg etwa gar nicht ernst gemeint? Wollte er sich nur einen Scherz machen? Oder nur eine dämliche Phrase dreschen, von der er nicht ahnte, wie schnell sie in seinem direkten Umfeld bittere Wirklichkeit werden könnte? Tja, Ronnie, einfach mal das Gehirn einschalten und nachdenken bevor man auf „Senden“ klickt.  Das nur als kleiner Tipp von mir.

Oder ist Blumberg nun deshalb so echauffiert, weil sein dämlicher Spruch möglicherweise solange witzig ist, solange es niemanden aus seinem direkten Umfeld der „Genussfreunde“ erwischt und der Tabaktod in weiter Ferne zu vermuten ist? Und wenn es dann doch zum Ableben eine Mitglieds einer Rauchergruppe kommt, reagiert Blumberg wie ein aufgescheuchtes Huhn und gackert Zeder und Mordio. Was dabei nicht einer gewissen Komik entbehrt, ist die Tatsache, dass Ronald Blumberg kein Problem damit hat, Rauchgegner mit Ungeziefer gleichzusetzen (Link), sich aber scheinheilig entrüstet, wenn über den Tod eines seiner Raucherfreunde berichtet wird. Und zwar dies ohne den Verstorbenen zu verunglimpfen. Im Gegensatz zu der Art und Weise wie Blumberg seine Gegner angeht. Aber bei Ronald Blumberg habe ich inzwischen keinerlei Fragen mehr was Ethik und Moral dieses Herrn betrifft.

Weiter im traurigen Text: Rauchen und Tod gehören zusammen. Auf Zigarettenpackungen steht nicht umsonst:

Raucher sterben früher.

Raucher sterben früher.

Liebe „Genussfreunde“, meint Ihr denn das steht dort nur zum Spaß? Klar, ein „faschistoider Nannystaat“ will Euch den Genuss vergrätzen. Ihr seid „Freiheitsfreunde“, die anderen sind „Faschisten“. Glaubt es einfach weiter. Aber immer im Hinterkopf behalten: Nicht jeder von Euch ist Helmut Schmidt. Für den einen oder anderen „passionierten Genießer“ ist dann eben schon mal mit knapp 60 Schluss. Das nur als kleine Erinnerung. Auch wenn Autos ebenfalls Abgase produzieren oder man auch durch eine Meteoriten zu Tode kommen kann, wenn der einem just auf den Kopf fällt. Oder durch „Genfood“ bzw. „mangelnde mentale Stärke“. Oder durch wasauchimmer.

Anderes Thema zum Zusammenhang von Rauchen und Tod: Rauchen macht, zumindest dem Raucher, Spaß und Tod ist eher doof. Daher funktioniert Rauchen nur mit jahrelangem Selbstbetrug: „Helmut Schmidt ist 93, Kettenraucher, und lebt immer noch.„, „Mein Opa wurde 89, rauchte eine Schachtel am Tag und starb bei bester Gesundheit weil ihm ein Dachziegel auf den Kopf gefallen ist.„.

Diese und ähnliche Geschichten kennt jeder, der die bekannten Hardcoreraucher im Internet ein paar Tage lang liest. Es sind die Lebenslügen einer ziemlich abwegig veranlagten Gruppe, die zwischen zwei diametral entgegengesetzten Polen zentriert ist: Ihrer schweren, sehr häufig unheilbaren Nikotinsucht und der schlichten Erkenntnis, dass diese Sucht sie mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr viel früher „Six feet under“ bringen wird als den nichtrauchenden Teil der Bevölkerung. Und da müssen eben Geschichten dieser Art herhalten. Denn ganz so unterbelichtet sind die Damen und Herren ja auch nicht. Dass Rauchen ein Killer ist, weiß jeder, der eine Banane schälen kann. Also pfeift man im dunklen Wald. Genauer: Man redet sich ein, dass Rauchen so tödlich ja gar nicht sein kann. Blöd ist es dann, wenn es doch mal anders kommt. Entweder weil man selbst „die Diagnose“ bekommen hat oder ein „Genussfreund“ früher ins Regenbogenland geht als erwartet.

Ebenso dümmlich wie die Geschichte vom Opa ist übrigens die Ausflucht „Auch an anderen Dingen kann man sterben.“ Klar kann man das. Aber was nützt einem dass, wenn Gevatter Tod plötzlich in der Rauchergruppe zuschlägt? Und sich dazu noch einer Ursache bedient, die wahrscheinlich mit dem „Genuss“ in Zusammenhang steht? Da fällt dann auch dem härtesten Hardcoreraucher die Ausflucht langsam schwer. Ein Sterbealter von etwas über 50 Jahren ist zudem noch sehr weit vom Alter Helmut Schmidts entfernt (der nebenbei bemerkt auch schon lange vorher dem tabakinduzierten Herztod erlegen wäre, wenn er nicht mit knapp über 60 einige Bypasse in sein Herz eingesetzt bekommen hätte).

Apropos Herztod. Hier kann man weiterlesen und sich ein paar Gedanken machen. Z. B. solche. Noch Fragen?

 

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Ingo H. und seine Krankenakte

Als jemand, der regelmäßig auf den einschlägigen Raucherkanälen bei facebook unterwegs ist, bin ich ja einiges an Dummheiten gewohnt. LKW-Fahrer und Werkzeughändler, die sich als „freischaffende Rechtsberater“ verdingen, Menschen, die ein wenig mit Photoshop umgehen können und sich „Künstler“ nennen und andere Skurrilitäten mehr. An Dingen, die man schlicht als „bekloppt“ bezeichnen würde, herrscht bei unseren „Genussfreunden“ kein Mangel. Aber was selten vorkommt ist, dass jemand seine ganze aktuelle Krankenakte postet. Aber es passiert.

Erzählen wir also die Geschichte von Ingo H.: Der Name von Ingo H. wurde mir zuerst in Zusammenhang mit rechtswidrigen „Helmut-Partys“ bekannt. Herr H. erwartet derzeit ein Gerichtsverfahren, weil er auf die haarsträubenden juristischen Einfälle eines Herrn Rademacher und eines Herrn Blumberg hereingefallen ist und in seiner Kneipe verbotswidrigerweise rauchen ließ. Aber anstatt dass dieser Mann jetzt nun darüber dezent schweigt, macht er den gesamten Schriftverkehr öffentlich und lässt alle Welt daran teilhaben. Inklusive rechtswidriger Veröffentlichung der Behördenschreiben.

Aber Herr H. hat auch anderweitig ein stark übersteigertes Mitteilungsbedürfnis. Unlängst musste Herr nämlich in ein Krankenhaus. Zuerst einmal ist es schon verwunderlich, dass sich ein echter Raucher einem „Pharmaschergen“ anvertraut. Der Grund waren übrigens unklare sensorische und motorische Ausfälle in einem Arm (Link).

Nachfolgend kann die ganze Welt dann en détail an dern Untersuchungen im Lukaskrankenhaus teilhaben. Neurologische Tests, Blutuntersuchung, Borreliosecheck, Lumbalpunktion, EMG, MRT  etc. etc. Alles das, was normalerweise als hochsensible Daten geführt wird, postet Herr H. nun öffentlich. Klar, er darf das. Es gibt ein Recht auf Dummheit. Wer davon Gebrauch machen will, ist herzlich eingeladen. Und Herr H. macht sehr offensiv davon Gebrauch. Die „Generation Facebook“ schreckt offenbar vor gar nichts mehr zurück. Ich warte eigentlich nur noch auf das genaue Ergebnis der Urinprobe von Herrn H. Auf die Analyse der Stuhlprobe verzichten wir aber dann doch lieber.

Ach ja, Herr H. hat übrigens nach letztem Stand einen „Mini-Infarkt“ erlitten (Link). Klar, dass der nicht vom Rauchen kommt sondern vom Stress wegen des Gerichtsverfahrens aufgrund der rechtswidrigen  „Helmut-Partys“ in seiner Kneipe. Oder von den Warnhinweisen auf der Zigarettenpackung .

Ingo H. Krankenakte 1

Ingo H. Krankenakte 1

Ingo H. Krankenakte

Ingo H. Krankenakte

Ingo H. Krankenakte

Ingo H. Krankenakte

Ingo H. Krankenakte - Wenigstens darf man rauchen

Ingo H. Krankenakte – Wenigstens darf man rauchen

Ingo H. Krankenakte

Ingo H. Krankenakte

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