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Das Netzwerk Rauchen, seine Boardhygiene und die NPD-Funktionärin

Ein Beitrag von Destruxol

Wer versucht als Nichtraucherschützer Mitglied in der Facebookgruppe von Netzwerk Rauchen zu werden, der hat es nicht leicht, selbst wenn er einen Zweitaccount mit falschem Namen verwendet. Um dort Mitglied zu werden, braucht man einen ausgefuchsten Account mit Profil und tadellosem Leumund als Kämpfer für Raucherbein und Lungenkrebs. Die Administratoren dieser Gruppe überprüfen nämlich jede Beitrittsanfrage und blocken verdächtige Anfragen zwecks der „Boardhygiene“ einfach ab. „Boardhygiene“ ist eine der wunderbaren Wortschöpfungen von Jürgen Vollmer, mit der er ausdrücken möchte, dass gegenteilige Meinungen in der Gruppe nicht erwünscht sind. Der Marburger Jürgen Vollmer dürfte allgemein bekannt sein als DER hochaggressive Raucheraktivist, der in den letzten Jahren wie kein anderer seiner Qualmkollegen seine Erzfeinde, die Rauchgegner, im Internet geschmäht und herabgwürdigt hat (Beweis)

Beim "Netzwerk Rauchen" wird "Boardhygiene" groß geschrieben - Dank Jürgen Vollmer aus Marburg!

Beim „Netzwerk Rauchen“ wird „Boardhygiene“ groß geschrieben – Dank Jürgen Vollmer aus Marburg!
Bei NPD-Aktivisten ist Netzwerk Rauchen allerdings nicht so kleinlich. So findet man in der Mitgliederliste dieser Facebookgruppe die NPD-Funktionärin Gitta Schüßler. Diese war von 2004 bis 2014 für die NPD im sächsischen Landtag und Mitbegründerin des Rings Nationaler Frauen.

Gitta Schüssler von der NPD darf bei "NEtzwerk Rauchen" mitspielen.

Gitta Schüssler von der NPD darf bei „Netzwerk Rauchen“ mitspielen.

Dass Gitta Schüßler in der Gruppe bleiben darf, verdankt sie sicherlich der Tatsache, dass ihre Partei und auch sie als Landtagsabgeordnete, sich stets gegen ein Rauchverbot in Kneipen ausgesprochen haben. Dass man ihre NPD-Aktivitäten einfach nicht bemerkt hat, kann man angesichts der eingangs erwähnten strengen Prüfung neuer Mitglieder und dem doch recht eindeutigen Vermerk in ihrem Facebookprofil wohl einigermaßen sicher ausschließen.
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Kommentar von Peter Rachow: Beim „Netzwerk Rauchen“ werden also auch Rechtsradikale gerne genommen. Hauptsache die Einstellung stimmt. Nämlich die zum Qualmen. Und wen juckt da schon die vielbeschworene „Boardhygiene“ des Jürgen Vollmer? Ganz abgesehen davon, dass Nazis in früherer Zeit das Wort „Hygiene“ auch gerne verwendet haben, z. B. in dem perversen Kampfbegriff der „Rassenhygiene“. 

Und wo bleibt eigentlich der Aufschrei des Alexander Jäger aus Aalen, der gerne seine Gegner schon mal als „rechts“ betitelt aber bei Nazis in der Rauchergruppe noch keinen Pieps vermeldet hat?

Apropos „Alexander Jäger“. Alex, ich finde angesichts Eures Neuzugangs von der NPD kommt der Gruß „Heil Lungenkrebs!“ endlich mal wieder zu seinem Recht.

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Nippelgate bei Netzwerk Rauchen

Ein Gastbeitrag von Destruxol

Raucher stellen sich selbst gerne als Genießer dar, die besonders tiefenentspannt und umgänglich sind, doch diesen Mythos konnten wir hier schon oft widerlegen. Gerade die Nikotinjunkies vom „Netzwerk Rauchen“ sind meilenweit von dieser Selbstdarstellung entfernt. Die permanenten Niederlagen der Vergangenheit, eine extrem niedrige Frustrationstoleranz und die bereits nach wenigen Minuten nach dem letzten Schuss einsetzenden Entzugserscheinungen lassen die selbst ernannten Widerstandskämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein regelmäßig explodieren, wie der Vulkan im Titelbild der Gruppe es bildlich zeigt.

Aufreger der aktuellen Empörung die Löschung von Nacktdarstellungen durch Facebook. Eigentlich sollte inzwischen jeder Bescheid darüber wissen, dass Facebook auf seiner Plattform keine Nacktdarstellungen duldet und solche Bilder daher zügig löscht. Aber der teilweise sehr geringe Wissensstand von Mitgliedern des Hetzwerkes wurde hier ja ebenfalls schon mehrmals behandelt.

Jedenfalls hat Peter Keuner aka „Doderich von Schwarzen“ ein solches Bild gepostet und dafür eine Meldung eingefangen. Und weil die Mitglieder des Lungenkrebsfördervereins zu den Vollzeitempörten dieser Republik gehören, musste er seinen Suchtfreunden umgehend von der Meldung berichten. Natürlich mit den auf diesem Kanal obligatorischen Beleidigungen garniert.

 

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Quelle: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10153210756526595/

„armselige Würste“ ist allerdings ein sehr schwacher Einstieg. Aber an der darauf folgenden Diskussion nehmen auch Werner Niedermeier und Jürgen Vollmer teil, was eine rasche Steigerung verspricht:

Jürgen Vollmer: Schon allein, weil es Vollhorsts gibt, die glauben sowas melden zu müssen, und weil es solche gibt, die glauben sowas löschen zu müssen, auch von mir ein „Like“! 🙂

 

Werner R. Niedermeier: Die Zensoren, Denunzianten und Bücherverbrenner des 21. Jahrhunderts sind weitaus schlimmer, als man sich das vorstellen kann. Totalitaristen hätten (haben) ihre wahre Freunde an diesen Leuten.

Schade, auch die Großmeister der verbalen Frontalagression bleiben unter den Erwartungen zurück und enttäuschen mit einer sehr schwachen Darbietung. Ich bin enttäuscht! Und es wird nicht besser, ja sogar fast schon sachlich. So postet Peter Keuner seine Antwort an Facebook, mit der er gegen die Meldung protestiert:

Peter Keuner:  In der Kunst (Stichwort „Kunstfreiheit“ ) ist die sogenannte „Aktmalerei“ und auch die Darstellung männlicher oder weiblicher Nacktheit bereits in der Steinzeit (!) praktiziert worden. Bei dem von mir geposteten Bild handelte es sich um ein Gemälde des berühmten amerikanischen Pop-Art-Künstlers Mel Ramos. Ich finde es bedauerlich, daß eure Zensoren anscheinend über keinerlei künstlerischen oder kunstgeschichtlichen Mindeststandard verfügen und ein hoher diesbezüglicher Schulungsbedarf für Euer Unternehmen offensichtlich ist…Wollt ihr Fotos und Gemälde von Skulpturen wie z.B. die „Venus von Milo“, „David“, u.v.a.m. jetzt ebenfalls löschen? … Bitte setzt bei Kunstdarstellungen auch wirklich kompetente Entscheider ein und nicht irgendwelche ungebildeten Minijobtrantüten…

Es ist typisch für Mitglieder des Netzwerkes, dass sie selbst bei völliger Ahnungslosigkeit großspurig auftreten. Zuerst einmal hat Herr Keuner vergessen, dass seine Mitgliedschaft bei Facebook einem Vertrag gleichkommt und er bei Vertragsabschluss auch den Gemeinschaftsstandardszugestimmt hat. Und in diesen Gemeinschaftsstandards ist nunmal ein Verbot von Nacktdarstellungen festgeschrieben:

Manchmal teilen Personen Inhalte mit Nacktdarstellungen, beispielsweise im Rahmen von Kunstprojekten oder Kampagnen, um das Bewusstsein für ein bestimmtes Problem zu erhöhen. Facebook schränkt die Darstellung von Nacktheit ein, da einige Zielgruppen innerhalb unserer globalen Gemeinschaft auf diese Arten von Inhalten unter Umständen sensibel reagieren können, insbesondere aufgrund ihres kulturellen Hintergrunds oder Alters. […]

Wir entfernen Fotos von Personen, auf denen Genitalien oder vollständig entblößte Pobacken zu sehen sind. Außerdem beschränken wir Bilder mit weiblichen Brüsten, wenn darauf Brustwarzen zu sehen sind. Fotos von Frauen, die beim Stillen oder mit Vernarbungen aufgrund von Brustamputationen gezeigt werden, sind jedoch in jedem Fall erlaubt. Außerdem sind Fotos von Gemälden, Skulpturen und anderen Kunstformen erlaubt, die nackte Figuren zeigen. […]

Hätte Peter Keuner diese Standards auch gelesen und nicht nur bestätigt, dann wüsste er, warum sein Bild gelöscht wurde bzw. wie er es hätte verhindern können. Z. B. in dem er nicht das Originalbild teilt, was auch aus Gründen des Urheberrechts problematisch ist, sondern ein Foto davon. Damit dürfte sich auch geklärt haben, wer hier die „inkompetente Trantüte“ ist, um mal Peter Keuners Wortwahl aufzugreifen.

Was dann folgt ist ein wahrer Spaß. Peter Keuner teilt aus kindlichem Trotz Fotos nackter Statuen und ich melde sie. Ich weiß zwar, dass dies nach den Gemeinschaftsstandards nicht beanstandet wird, aber ich weiß auch, dass Peter das nicht weiß. Und so kommt es, dass Peter von Facebook über die eingegangenen Meldungen informiert wurde und diese aus Angst vor einer Sperre selbst löscht. Und weil er sich seiner Peinlichkeit nicht bewusst ist, postet er die Beweise dafür sogar noch auf Facebook. Ich würde sagen: Punkt für mich *muahahaha*

Und jetzt tauen unsere Nikotinjunkies auch endlich auf und greifen etwas tiefer in die Kiste mit den Beleidigungen. Jetzt kommen auch endlich die bewährten sexuelle Anspielungen und beleidigenden Bilder zum Einsatz. Auch ein Terroristenvergleich, die moderne Alternative zum altbekannten Nazivergleich und eine indirekte Morddrohungen werden ausgepackt.

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Alles in allem bleibt die Kreativität und Qualität allerdings weit hinter den Beileidiungen aus alten Zeiten zurück, wie man sie z. B. im Urteil des Marburger Landgerichts zum „sittlich verwahrlosten Rüpel“-Prozeß nachlesen kann.

PS. Zum Schluss vielleicht noch ein kleines Detail: Weil Peter Keuner und Werner Niedermeier bei dieser Diskussion auch das Wort „Zensur“ in den Mund genommen haben, versucht doch mal, diesen Artikel beim Netzwerk zu teilen 😉

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Die Hardcoreraucher und der Tod von Helmut Schmidt

Helmut Schmidt ist tot. Der wohl bekannteste Kettenraucher der Republik verstarb gestern im hohen Alter von 96 Jahren. Über das Wirken von Herrn Schmidt will ich hier nicht referieren, das können andere viel besser. Ich möchte hingegen daran erinnern, dass Helmut Schmidt in einem Belange sicher kein leuchtendes Vorbild war. Zumindest nicht für normale Menschen. Denn Schmidt war derart zigarettenabhängig, dass er sich immer und überall eine anzünden musste. Auch dort, wo für andere Menschen ein striktes Rauchverbot herrscht. Bekannt sind unter anderem seine rauchigen Eskapaden aus Krankenzimmern und Fernsehstudios. Und genau diese Tatsache löst bei den bekannten Hardcorerauchern nun eine kollektive Welle größten Katzenjammers aus. Denn den Suchtrauchern ist nun ihr letztes Idol abhanden gekommen, nachdem bereits vor einigen Jahren Jopi Heesters mit 108 Jahren von der Bühne des Lebens abtreten musste. Und der ganze Jammer kulminiert nachfolgend in einigen peinlichsten Entgleisungen, über die nun kurz und schmerzvoll berichtet werden soll, denn „Netzwerk Rauchen“, „Raucher in Deutschland“ und vermutlich auch andere Kanäle der Fans des Herrn Schmidt überbieten sich also derzeit mit Lobpreisungen und Kondolenzpostings auf den verstorbenen Altkanzler. Trauer ist angesagt. Oder was man so „Trauer“ nennt. Bei manchen Tabakfanatiker wird daraus nämlich nur die ultimative Peinlichkeit.

Nehmen wir uns doch gleich einmal das „Netzwerk Rauchen“ vor, genauer gesagt deren facebook-Kanal. Es geht los mit einer ebenso dümmlichen wie schwülstigen Einlassung des uns wohlbekannten Jürgen Vollmer aus Marburg:

Jürgen Vollmer: Mit Schmidt geht der letzte große Staatsmann, den dieses Land in besseren Tagen einst hervorgebracht hat! Möge er Frieden finden auf seiner letzten Reise zurück ins Universum, das nicht nur um eine feine Spur Mentholwölkchen bereichert wird. (Quelle)

Schwurbeldiktion vom Feinsten, wie wir sie von Vollmer gewohnt sind, inklusive seiner Lieblingsvokabeln „einst“ und „möge“. OK, ich bin schon froh, dass es beim Marburger Qualmfreund endlich mal ohne Beleidigung geht, aber das mit den „Mentholwölkchen“ die Schmidt auf seinem Ritt durch das „Universum“ begleiten sollen, das rollt einem wirklich die Fußnägel hoch. Was nimmt Vollmer so zu sich, bevor er derlei dummes Zeug ins Internet einstellt? Allerdings ist diese dümmlich-verschwurbelte Sprache des Jürgen Vollmer nun auch nicht eine einzelne Eruption verbalen geistigen Dünnpfiffs. Denn Vollmer hat einen neuen Stil erfunden. Statt rüpelhafter Beleidigungen gegen seine Gegner nun die ebenso aufgeblasene wie sinnfreie Schwulstrhetorik. Diesen neuen Stil konnte man bereits vor Monaten erahnen, als man den neu ersonnenen Leitspruch über der facebook-Seite des von ihm adminstrierten Nikotinkanals zu lesen „das Vergnügen“ hatte. Da wurde klar: Der Mann taugt eindeutig zur Heißluftpumpe im Dienst von Raucherbein und Lungenkrebs:

Dummer Spruch von Jürgen Vollmer für das

Dummer Spruch von Jürgen Vollmer für das „Netzwerk Rauchen“

Ach weißt Du, Jürgen, von mir aus könnt Ihr alle gerne in die Luft fliegen. Irgend jemand wird die Reste schon beseitigen und dann ist endlich Ruhe mit der Qualmquengelei.

Tamara Eggert hingegen gebärdet sich,als ob sie gerade Vater oder Ehemann verloren habe:

Tamara Eggert Er wird mir so fehlen….

Tja Tamara, jetzt konntet Ihr nicht mal mehr zusammen Weihnachten feiern, Du und der Helmut. Eine Runde Mitleid für Frau Eggert! Aber Tamy, vielleicht tritt ja bald einer neuer Mann in Dein Leben. Lass es uns wissen!

So, und jetzt wird es wieder richtig blöde. Denn Michael Löb vom „Netzwerk Rauchen“ legt los:

Michael Löb, Netzwerk Rauchen: Auch den stärksten Raucher haut es irgendwann um. 96 Jahre alt ist Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt geworden, heute ist er von uns gegangen. […] Der populäre Elder Statesman hat sich um diskriminierende Rauchverbote einen feuchten Kehricht geschert und bleibt damit Vorbild für uns alle. (Quelle)

Wenn der stärkste Raucher erst mit 96 Jahren abtritt, kann der ehemalige Starkraucher Gian Turci, dessen Frühversterben das Netzwerk vor ein paar Tagen beklagte (Link), ja eigentlich nur eher schwach auf der Brust gewesen sein. Den hat es nämlich bereits mit knapp 58 Jahren tabakbedingt aus den Latschen gehauen. Und dass Löb das asoziale Verhalten, sich über geltende Regeln einfach hinwegzusetzen (in diesem Falle trotz Rauchverbot zu rauchen) durchaus goutiert, verwundert mich nicht im Geringsten. Man ist derlei von der Organisation, welcher der Mann aus Worms vorsteht, durchaus gewöhnt.

Weiter geht’s im Text der Kondolanten: Auch Uwe Knuth steht immer noch mit Orthographie bzw. Grammatik auf Kriegsfuß und verpackt einen schweren Fall von Legathenie gekonnt in eines seiner beliebten „Diese Person“-Bildchen. Schön wäre es indes, wenn sich „diese Person“ endlich mal einen Duden kaufen würde oder sich in der VHS für einen Rechtschreibkurs anmelden und diesen dann auch tatsächlich besuchen würde!

Uwe Knuth und seine kreative Grammatik

Uwe Knuth und seine kreative Grammatik

Ein „n“ wurde mal eben eingespart, aber die Zeiten sind hart und da muss man Prioritäten setzen. Grammatik gehört bei Knuth nicht dazu. Aber schön, dass sich Knuth bei Schmidt bedankt. Das freut den Helmut sicher, wenn er auf „Wolke 7“ eine Mentholzigarette pafft und sich nach unten umschaut.

Und nun wird klar, warum alle Suchtraucher Helmut Schmidt verehren:

Kurt Schild ein kanzler und raucher geht von uns und was ich glaube er hat mehr graucht wie ich und ist trotzdem ein alter von 96 jahren erreicht und was sagt uns das weiter rauchen bis zum letzten zug wir sterben alle ob mit oder ohne rauchen (Quelle)

Yep, da spricht die deutsche Intellenz (Schreibweise ist Absicht!) Helmut Schmidt war für diese Leute vermutlich nur der lebende Beweis, dass man auch als Raucher sehr alt werden kann. Das kleine Problemchen dabei: Die Suchtraucher sind in den meisten Fällen einfach zu unterbelichtet, den Begriff „statistischer Ausreißer“ korrekt zu verstehen. Man denkt in diesen Kreisen wohl, dass wenn es einen einzigen Menschen erst mit 96 „umhaut“ (Zitat „Netzwerk Rauchen“) es dann in allen anderen Fällen auch so sein muss. Und so wird mancher der hier kondolierenden Zeitgenossen sich vermutlich in der nächsten Zeit ebenfalls auf dem Weg „ins Universum“ (Zitat Jürgen Vollmer) wiederfinden. Allerdings ohne dass man ihn entsprechend beweinen wird.

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Alexander Jäger (FDP), Jürgen Vollmer und Nicolai Kosirog: Saubermänner unter sich

Ein Skandal ist geschehen. Der Vorsitzende vom „Forum rauchfrei“, Johannes Spatz, verschafft sich widerrechtlich Zugang zu einer Plakatwand, entfernt ein Plakat mit einer Tabakwerbung und macht daraus eine politische Aktion. Die Entrüstung bei den „Genussfreunden“ kennt daraufhin keine Grenzen mehr:

Allen voran der Aalener FDP-Frontmann Alexander Jäger:

Alexander Jäger: Wer lügt der stiehlt… Was die wohl für ein Geschrei anstimmen würden wenn Raucherorganisationen Verbotsschilder mopsen würden? (Quelle)

Alexander Jäger (Aalen), Nicolai Kosirog und Jürgen Vollmer entrüsten sich über dreisten Diebstahl!

Alexander Jäger (Aalen), Nicolai Kosirog und Jürgen Vollmer entrüsten sich über dreisten Diebstahl!

Alexander Jäger ist zu Recht entrüstet, ist er doch ein stets gesetzestreuer Mitbürger. Es war nun auch nicht Alexander Jäger, der zum strafbaren Mittel der Nötigung gegriffen hat, um im Mietshaus die Hundehaltung durchsetzen zu können:

Alexander Jäger, FDP, aus Aalen zeigt, wie man sein Recht durchsetzt.

Alexander Jäger, FDP, aus Aalen zeigt, wie man sein Recht durchsetzt.

Auch anderweitig hat der Aalener FDP-Mann eine saubere Weste. Es war nun bestimmt nicht Alexander Jäger aus Aalen, der Rauchgegner im Internet regelmäßig mit Schmäbegriffen belegt:

Alexander Jäger (FDP Aalen) beleidigt den Verfasser als

Alexander Jäger (FDP Aalen) beleidigt den Verfasser als „nichtrauchender Blödsack“

Manchmal freut sich der Mann aus Aalen aber auch zu früh:

Alexander Jäger "Arschloch"

Alexander Jäger „Arschloch“

Oder eine seiner neueren Herabwürdigungen:

Alexander Jäger, Aalen, FDP, schmäht Rauchgegner

Alexander Jäger, Aalen, FDP, schmäht Rauchgegner

Vielleicht sollte Herr Jäger mal kurz im Internet herumschauen, was man über ihn so weiß, bevor er den Saubermann geben will. Aber er entrüstet sich ganz herzlich, der Herr Jäger. Wenn Herr Jäger dagegen selbst im Internet angegriffen wird, greift er übrigens gerne mal zum Mittel der Strafanzeige. Denn Schuld haben immer die anderen.

Zum nächsten „Herrn Saubermann“, Jürgen Vollmer aus Marburg. Die Liste seiner gegen Rauchgegner vorgetragenen Schmähungen ist so lang, da muss einfach GOOGLE ran. Vollmer war es auch, der zur Senkung der Tabaksteuer das Mittel der Steuerverkürzung empfahl:

Jürgen Vollmer: Mit Steuerhehlerei gegen zu hohe Tabaksteuern

Jürgen Vollmer: Mit Steuerhehlerei gegen zu hohe Tabaksteuern

Aber gegen das Abnehmen eines Plakates sind diese Dinge natürlich „Peanuts“. Denn auch Jürgen Vollmer ist ein echter „Saubermann“.

Jetzt zum letzten Herrn, dieses sauberen Trios. Nicolai Kosirog hat es nicht ganz so mit dem Beleidigen wie seine Freunde, aber als Plagiator ist er ganz große Klasse. Besonders wenn er versucht, für ein erstelltes Plagiat auch noch Urheberrechtsschutz einzufordern.

Ja, wir sehen: Die drei Herren entrüsten sich zu Recht. Sie haben eine weiße Weste und da steht es ihnen moralisch einfach zu, verderbte Antiraucher ob ihres kriminellen Tuns öffentlich zu tadeln.

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Raucherdenunzianten: So wollten Alexander Jäger (FDP Aalen), Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, „Ava Peters“, Wien), Helgo Ollmann (SPD Solingen) und andere Nikotinextremisten einen „Antiraucher“ fertig machen

Es ist wieder Zeit für ein Dossier. Vor einigen Tagen erreichte uns von Raucherdossiers eine E-Mail mit brisantem Inhalt. Screenshots aus einer facebook-Gruppe in der militante Raucher eine gemeinsame Action verabreden um einen Antiraucher-Blogger ganz gezielt fertig zu machen. Wir stellen dieses Material online damit man sehen kann was für miese Chrakatere diese Personen haben. Aber zuerst nennen wir doch mal zur Orientierung die Hauptpersonen in dem nikotin-verseuchten Schmierenstück. Den meisten Lesern der bekannten Antiraucher-Blogs dürften sie sehr gut bekannt sein:

  • Helgo Ollmann (SPD, Vorsitzender der SPD Solingen):
  • Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien):
  • Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen):
  • Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf):
  • MatCat (Martin Schmidt, Diplominformatiker (FH), Düsseldorf):
  • Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr):
  • Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb):

Aber Vorsischt, es wird länger! Die Qualmspinner haben sich mehrere Tage die Kannte gegeben!

Und…….ACTION:

Jürgen Vollmer (Marburg, Mitarbeiter bei wetter-online.de): Was heißt da „kastrierte Bastard“? Ich schätze mal, dass der sich auf jeden einzelnen seiner Blogeinträge umgehend einen runter holt, -offenbar das einzige Vergnügen, dass das Leben dieser erbärmlichen Kreatur überhaupt zu bieten hat.

(Raucherdossiers: Jürgen Vollmer hat gegen den Peter R. schon mal eine derbe Gerichtsniederlage kassiert. Da ist klar, dass er angefressen ist: http://www.ipjaeschke.de/en/updated/news/191-aeusserungsrecht-verteidigende-gegenaeusserung-ist-unter-dem-gesichtspunkt-des-so-genannten-gegenschlags-gerechtfertigt-wenn-sie-der-wirkung-auf-die-meinungsbildung-vorangehenden-angriffen-entspricht-lg-marburg-az-5-s-7313-urteil-vom-181213.html Soll ihn wohl einige tausend Euronen gekostet haben, den Jürgen aus Marburg, so wird gemunkelt.)

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): Oder so… ich finds einfach nur unmöglich…der hat zuviel Zeit, und ich dachte Lehrer müssen zu viel Arbeiten da sie mangelware sind… komisch…

(Raucherdossiers: Julia Heim hat auch viel Zeit. Na und?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Die meisten Lehrer machen sich nicht kaputt… keine Sorge

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ok, aber was R. da über Schwarzer schreibt, ist ja nicht alles falsch. Ob er Schwarzer damit unverdächtig machen will – oder ist Schwarzer einfach so blöde?

(Raucherdossiers: Schwarzer ist nicht blöde, der hat es drauf! Der hat sich voll zur Bohne gemacht und wurde von P. R. öffentlich in seinem Blog nach allen Regeln der Kunst zur Schnecke gemacht. Seit her ist Kai eben stinkig auf PR)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Alter Schwede. Ich sag mal, da stecken ca. 25 Arbeitsstunden drin. Und das alles bezahlt ihm kein Mensch….

Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr): Naja Tamy, hast Du schon mal nen Beate-Uhse-Püppchen gesehen das antwortet? Da hat er doch jede Menge Zeit!

(Raucherdossiers: Der Schachspieler aus Mülheim kennt sich gut aus. Wenn „5 gegen Willie“ zu langweilig wird, gibt es auch Alternativen. Eine kommt aus genau dem Shop den Kosirog gut zu kennen scheint!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Naja, wenn ich meine Stunden, die ich auf FB verbringe addiere… Zahlt mir auch keiner. NEIN – ich verteidige den R. nicht.

Theo Lippschitz: Helgo, nein, nur die Merkel. Ich sage euch, dieser R. ist kurz vor der kompletten Verblödung, diese Blogs sind für mich der beste Beweis. Diese manische Beschäftigung mit einigen von uns Rauchern hat ja nur mehr krankhafte Züge. Und dass das Forum weg ist, ist der beste Beweis, dass er in die Enge getrieben wurde, von wem auch immer. Ich tippe auf dienstliche Zusammenhänge.

(Raucherdossiers: Na dann tippe mal weiter. Tatsache ist halt aber, daß keiner von Euch Nikotin-Kasperlen es geschafft hat, den Blog von R. vom Netz zu nehmen. Oder sehen wir das etwa falsch?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Vor allem kann man das Zeug wirklich nicht mehr lesen ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Beim späten Nietzsche läßt sich ja auch an Stil und Duktus genau festmachen, daß er einen an der Waffel hatte, aber selbst in seinen manischsten Phasen ist der alte Friedrich noch um Welten angenehmer zu lesen. Vielleicht sollte man diese Blogs mal einem Sprachwissenschaftler vorsetzen…

(Raucherdossiers: Alexander, so ähnlich geht es uns wenn wir dein Geschwafel lesen müssen! Nur daß bei uns noch Brechreiz und Krämpfe dazu kommen! Uäääääääh!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Ha ha, Alexander Jäger! Das selbe hab ich auch eben gedacht! Nur, dass ich dieses irre, wirre Geschreibsel eher einem Psychologen vorlegen würde, der anhand dessen eine Diagnose stellt. Schade, dass ich in meinem Bekanntenkreis keinen Psychologen oder Psychotherapeuten habe.

(Raucherdossiers: Wenn ihr alle gemeinsam zum Psychodoc einlauft, bekommt ihr vielleicht Rabbatt! Aber Tamara geht vor!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Obwohl, man könnte den Link auch hierhin schicken und fragen, mit welcher Krankheit wir es zu tun haben

(Raucherdossiers: Bei Leuten wie Euch ist die Krankheit klar: Nikotinsucht. Heilung ausgeschlossen!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): kastrierter Bastard ist gut… die kastration hat offenbar beim denkmodus stattgefunden…. das ist nur mehr verabscheuungswürdiger schwachsinn, eines lehrers NICHT würdig…und sowas unterrichtet IMMER NOCH ???? sagt mir mal die email adresse dieser schule, ich glaub ich muss da schnell spontan hinschreiben …. das ist ja krankhaft bis dorthinaus !!!!

(Raucherdossiers: Auch ja, Eva! Schreib mal was! Du kannst bestimmt gut erklären, warum gegen Rauchen zu sein „verabscheuungswürdiger Schwachsinn“ ist. Aber lies vorher mal den Scheiß durch, den du so schreibst. Dann ist wohl klar, was mit Schwachsinn gemeint sein muß!!!!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): So Eva Peter-Culik, bitteschön: blabla@penne.de

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“,  Hobbyschauspielerin, Wien): ist das die direktion tamy??

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Guckst du hier, Eva: http://………….kontakt.html

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): dankeschön herr ollmann !

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ist auf jeden Fall die richtige Schule http://………….stunden.html

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): oben mittig graues shirt IHHHHHHHH http://………jpg

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): so ..mal schauen …. Betrifft: Lehrkraft R

Sehr geehrte Damen und Herren, nach langem Überlegen wende ich mich nun an Sie, um Sie von einer Situation in Kenntnis zu setzen, die offenbar noch NICHT zu Ihnen vorgedrungen ist. Es handelt sich um den Lehrer R und seinen „heiligen Krieg“ gegen die Raucher dieser Welt. Nun – es sollte ja generell EGAL sein, was und wofür eine Person eintritt, sich engagiert oder sich stark macht. Es ist ja immer schön, Menschen in der Schule zu haben, die eine Sache ernst nehmen. Dies alles sollte uns froh und freudig stimmen. Diese Person überschreitet jedoch sämtliche Grenzen sowohl des guten Geschmacks, des Anstandes und des fairen Miteinanders. Ich frage mich ERNSTHAFT!!! wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine Ahnung von Toleranz, Miteinander, Verständnis, Mitgefühl und Respekt lehren kann? Selbst mein ausgeprägtes Vorstellungsvermögen reicht dazu nicht aus, denn die Art und Weise, wie diese Person Menschen diffamiert, die sich eine Zigarette anzünden, kann man nur mehr als krankhaft fanatisch bezeichnen. Ich selbst bin auf seiner fanatischen Seite in gröbster Weise beleidigt, diskriminiert und beschimpft worden. Selbstverständlich hatte ich die Möglichkeit, Anzeige zu machen. Selbstverständlich habe ich mich mit meinem Anwalt beraten und selbstverständlich wäre dies zu meinen Gunsten ausgegangen. Der Grund warum ich das NICHT gemacht habe ist ganz einfach: ich möchte mich nicht mit Schmutz und Dreck befassen. Für mich steht ausser Diskussion, dass dieses Verhalten exakt in diese Kategorie einzuordnen ist. Und das bringt mich zu der Frage – WIE werden Ihre Lehrkräfte denn pädagogisch ausgebildet und weitergebildet? Diese Person würde bei JEGLICHER psychologischen Nachprüfung durchfallen – und zwar haushoch! Mir persönlich kann so etwas nichts anhaben, bestimmte Individuen können mich einfach nicht beleidigen. Es ist nur schlimm, dass Schüler sich so einer unkontrollierbaren, extrem fanatisierten Haltung auszusetzen haben. Gerade Jugendlichen sollte man doch eher Toleranz lehren, ein Miteinander? davon ist diese „Lehrkraft‘ jedoch Kosmen entfernt. Dazu kommt noch, dass es sich hier um kein verbotenes Produkt handelt, Zigaretten sind legal zu erwerben und legal zu konsumieren. Und selbst wenn es sich um Heroin handeln würde, wäre die Haltung bei weitem übertrieben. Darüberhinaus dürfte diese Person kein Problem damit haben, seinen Bierkonsum öffentlich zur Schau zu stellen. Naja – ob DAS im Sinne der Eltern ist ??

Ich kann nur sagen, dass es mich wirklich betroffen macht, wie man mit dem kostbarsten Gut- nämlich derJugend – umgeht, indem man sie den Händen solch verblendeter, primitiven und intoleranten Menschen ausliefert. Es mag natürlich sein, dass Sie von all dem keine Ahnung haben, dann ist es mir ein Bedürfnis, Sie dahingehend zu informieren. Für mich ist es ganz klar ein Fall von psychologischem Mißbrauch, der hier auf dem Rücken der Schüler ausgetragen wird, jemand nützt seine „Macht‘ und seinen menschlichen Zugang zu Jugendlichen aufs Schäbigste aus. Vom Engagement zum Fanatismus ist es oft nur ein schmaler Grat, dieser Mensch hat ihn eindeutig überschritten !

Mit herzlichen Grüßen aus Österreich

EVA PETER-CULIK aka „Maria Anna Herberts“

(Raucherdossiers: Sauber, Eva. Wie lange hat das gedauert so einen Bockmist herauszuwürgen? Oder wolltest du dem Empfänger des Briefes nur zeigen, daß du nicht ganz richtig tickst? Das dürfte spätestens nach dem zweiten Abschnitt klar geworden sein!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wow, das muss ich mir jetzt in Ruhe bei einer Zigarette durchlesen.

(Raucherdossiers: Klar Tamara. Lesen ohne Stinkstäbchen geht bei dir nicht, gelt? Übrigens, warst Du nicht die, die ihre nichtrauchende Kollegin gemobbt hat?)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ich denk ich hab den bogen ganz gut rausgekriegt, es geht ja um die KINDER

(Raucherdossiers: Falsch, mein Moppelchen! Es geht Dir nur um Deine Nikotinsucht und mehr nicht! Die KINDER sind dir scheißegal.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hast du das schon abgeschickt? Ich würde die Worte in GROSSBUCHSTABEN lassen. Klingt dann etwas sachlicher.

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Fantastisch geschrieben!

(Raucherdossiers: Für eine schwerst-abhängige Extremoraucherin gar nicht schlecht! Stimmt!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wie meinst du das Helgo?

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Beispiel statt: „Ich frage mich ERNSTHAFT!!! wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine…“ „Ich frage mich ernsthaft, wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine …“

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): es ist so wie es hier steht abgeschickt worden..

(Raucherdossiers: Zur allgemeinen Belustigung vermutlich! Eva, schon mal überlegt als Comedian irgendwo auf eine Bühne zu steigen? Aber vorher die Belastbarkeit vom Bauamt prüfen lassen! Die von der Bühne, nicht die deiner Zuhörer!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): wenns ned definitiv was bringt, so ist es sicher nicht gut für ihn… wer wind sät .- etc etc

(Raucherdossiers: Hat R. eigentlich irgendwelche Schwierigkeiten bekommen? Ist sein Blog vom Netz? Habt ihr Wirrköpfe auch nur ein klein wenig ausrichten können? Wohl eher nicht.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Na dann warten wir mal gespannt auf eine Antwort, bzw. ob eine kommt.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): es wird keine kommen… die wissen das ja alles eh schon.. aber ich denk es ist nicht schlecht wenn es WIEDER einmal formuliert wird…. bin gespannt

(Raucherdossiers: Was hast du nochmal „gut formuliert“? Daß Ihr elendige Anschwärzer der übelsten Sorte seid und dreckige Denunzianten die zur Not über Leichen gehen?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Kann NIE schaden!!!

(Raucherdossiers: Stimmt. So dumm wie Ihr hier rüberkommt, das ist schon eine tolle Nummer!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hihi aus der „Hausordnung“ der Schule: „Lernen kann nur in einem guten Schulklima gelingen. Respektvoller Umgang untereinander (…) sind dafür Voraussetzung. Um ein gutes Schulklima zu erreichen, geben wir uns folgende Regeln:

I Wichtige Grundregeln… (URL gestrichen)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wenn ich nicht so eine Angst davor hätte, dass er über MICH auch ein Dossier verfasst, hätte ich auch schon längst Emails geschrieben.

(Raucherdossiers: Null Problemo, Tamara Eggert aus Gelsenkirchen! Raucherdossiers übernimmt das für Peter. Dank Google findest du dich bald in einem netten kleinen Kreis erlauchtester Denunzianten wieder.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wer weiß, vielleicht ist er ja im real Life (an der Schule) ein beliebter und lieber Lehrer*muahahaha*

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Möglich…

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Würde für sein schizophrenes Verhalten sprechen… ?

(Raucherdossiers: Tamy, schau doch mal nach, was „Schizophrenie“ eigentlich ist!)

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): stand eben in der bank (da war eine die hat 100 jahre keine auszüge geholt), musste warten und konnte mir ein kichern ned verkneifen beim lesen haha

(Raucherdossiers: Super Julia! Und dann war es dir auch egal, dass der Bankomat deine Karte eingezogen hat, weil dein Konto mal wieder hoffnungslos in den Miesen ist! Hast du zwischendurch auch mal einen Job gefunden?)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Rofl-Teppich! (aus der Hausordnung): „Auf dem Schulgelände ist das Mitführen (…) von Zigaretten (…) und sonstigen Drogen verboten (Jugendschutzgesetz).“

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Das ist keine Schule, das ist ein Knast.

(Raucherdossiers: Dann wäre das ja was für euch! Aber wahrscheinlich ist da Rauchverbot.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Zigaretten sind Drogen? Mitführen verboten? Das KANN nur von ihm formuliert worden sein!

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Gut, dass es zu meiner Zeit noch eine geduldete Raucherecke gab.

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): hut ab, eva, tolle epistel!

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): danke mat *geschmeichelt bin*…

Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr): Sehr schön geschrieben Eva

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hihi: „Der didaktische Aufbau ist nicht sehr zielgerichtet. Man vermisst den roten Faden und man muss zwischen Kapiteln und dem Anhang hin und her springen.“ Ich dachte er könne didaktisch-pädagogisch arbeiten?

(Raucherdossiers: Da hat der Ollmann doch tatsächlich eine Renzension über ein Buch des des Herrn R. ausgegraben. Natürlich eine, die nicht positiv war. Die gelbe Nikotinbrille macht ihren Job wirklich gut!)

Theo Lippschitz: Gratuliere dir zu diesem Brief, Eva, toll. Gerne würde ich die Gesichter beim Lesen sehen.

(Raucherdossiers: Gerne würden WIR EURE Gesichter sehen, wenn IHR das hier seht!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ich auch…. so ganz wurscht ist das denen sicher NED!! eventuell wenn ich keine antwort krieg, werd ich den elternverein anschreiben. und eventuel die nächsthöhere instanz .. und dort mal a biss) wirbel machen

Theo Lippschitz: Handys müssen „verborgen“ getragen werden, wenn die Kleidung nicht gefällt, muss „Schulkleidung“ übergezogen werden. Ja, Leute, das ist eindeutig ein Knast.

Eva Peter-Culik aka „Maria Anna Herberts“, : strammstehen liebe kinder, salutieren und auf zuruf „wir sind frei“ rufen

Theo Lippschitz: Allerdings ist das sicher nicht die einzige Knastschule in D. Und das macht mir Angst, was da offenbar in den Schulen vorgeht, was mit der Jugend gerade passiert. Da war die Schule der 60er ja ein einziger Hort der Freiheit!

(Raucherdossiers: Die Typen scheinen tatsächlich ein paar Probleme mit Regeln zu haben. Typisch für asozial denkende Ultrasmoker!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): bin S000 froh noch Freiheit gekannt zu haben… aber vielleicht grad deshalb ist der hinweis auf die jugend in dem briet ein guter „und starker und nicht umsonst genauso geschrieben, hab mir da schon was dabei gedacht…

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Klasse Brief! Bin gespannt, ob darauf reagiert wird. Und zur Schule möchte ich heutzutage nicht mehr gehen müssen…

(Raucherdossiers: Ist das der WAHRE Grund warum du dein Studium geschmissen hast, Alex?)

Theo Lippschitz: Wenn sie so ist wie die mit dieser Hausordnung, muss ich mich Alexander anschließen! Glücklicherweise gibt es in Ö noch welche, wo ein liberaler(er) Geist weht.

……………..

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich glaube, daß dein Brief angekommen ist: (URL gestrichen)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Schaut so aus.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ah ja.. und WIE kann man das von dort rauskriegen ??

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): gibts da eine chance ??

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Den Screenshot würde ich nicht an die Schule schicken. Wahrscheinlich hat R diese „Fakten“ schon der Schulleitung gegeben.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja klar…. doch total aus dem zusammenhang gerissen.und das ändert die aussage

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ich fürchte, R. hat sehr geschickt hier agiert. Aber vielleicht hat ja jemand eine Idee, ob man da wie was gegen machen kann.

(Raucherdossiers: Helgo, wahrscheinlich hast Du recht. Der R. steckt euch mental alle in die Tasche. Was bei euch aber auch nicht weiter schwer ist. Solche „Intelligenzbestien“ wie euch sieht man selten!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ansonsten: Nehme es sportlich So ernst nimmt R. kaum wer.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja ich hab eine … muss das noch durchüberlegen…. komme damit wieder

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Gegen willkürliches und sinnentstellendes Zitieren kann man leider nichts machen. Aber es spricht Bände, daß er plötzlich olle Kamellen aufwärmt und Screenshots von 2010 daherbringt- er hat wohl vorreiten müssen.

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Naja – wenn Zitate den Sinn entstellen (also das Gegenteil oder was ganz anderes belegen sollen), müsste man sich schon wehren können.

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): in jedem fall, ist- auf einer anderen ebene – ein vergleich mit der deutschen vergangenheit durchaus angebracht. das problem ist, dass dies leider global anders gesehen wird und man sich schnell in’s abseits stellt, wenn man „wagt‘ so was zu formulieren. übrigens ist auch das bewusste provozieren von andersdenkenden und das verleiten zu überspitzten Formulierungen, die man dann gegen diese verwenden kann, nix neues. von pRs troll gang höchstens perfektioniert.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja aber ich hab da eine idee.., bin grad am forlumieren

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Da hat er sich ja noch nicht mal die Mühe gemacht, das Bild von Eva zu pixeln. Sonst achtet er doch SOOOO darauf LOL

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Eines steht jedenfalls fest: Er hat sicher mehrere Festplatten voll mit Screenshots. Angefangen von Facebook-Menschengedenken, bis heute. Wahrscheinlich würde er mein Posting vom Interview mit Akif Pirincci (Deutschland integriert sich in den Islam (…)) auch als rechtspopulistisch bezeichnen und mich direkt in die rechte Ecke stellen. SOFORT. Das schlimme ist, dass genau der R und seine Aussagen heute POLITISCH KORREKT sind. Das ist der Wahnsinn!

(Raucherdossiers: Was ist daran WAHNSINN wenn jemand euren Internet-Schwachsinn sammelt? Ein bisschen strange vielleicht, aber sonst ist das doch OK!)

Theo Lippschitz: Degenerierte Systeme haben sich immer der R. bedient. Man könnte sie im Klerus finden oder in Sekten, im Ostblock, in der Offizierskaste der k und k-Armee, bei den Jakobinern oder der Gestapo. Zweifellos gibt es sie auch in Parteien oder in der Wissenschaft. Er ist ein Typus. Er hat für sich die Wahrheit gefunden und muss ihr nun zum Sieg verhelfen. Das ist sein Lebensinhalt. Dafür geht er über Leichen. Dem Wahren und Guten kann alles geopfert werden, deshalb ist es ja auch wahr und gut. Und als sein Hohepriester ist er besser als der Rest der Menschheit. Somit steht er immer auf der Seite der Macht, des Rechts und des Richtigen.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): Eva Peter-Culik na wartet mal ich bin wie gesagt am formulieren ich dreh den spieß einfach um i ich spiele dieses spiel NICHT mit und schon gar nicht auf diese ad und schon gar nicht wenn es mir aufgezwungen wird. sorry da bin ich die falsche person

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): schaut mal -… wie findet ihr das ???? An die Direktion! Betrifft: Lehrkraft R

Viel schneller als befürchtet bestätigen sich leider meine Vermutungen. Mir wurde zugetragen, dass die Lehrkraft auf einer Webseite Screenshots über mich gesammelt hat und diese sinnentfremdend zitiert. Meine Postings werden bewusst und in hasserfüllter, hetzerischer Art und Weise zerpflückt um mir eine Gesinnung zu unterstellen, die ich nicht teile. Die Seite, auf die sich der Lehrer bezieht, existiert schon lange nicht mehr, die Aussagen sind Repliken und beziehen sich auf den Vorstoß einer Grünpolitikerin, die selbige schon längst wieder fallengelassen hat (nicht zulette wegen regem Widerspruchs aus der Bevölkerung). Dieses Verhalten bestätigt leider meine letzte Woche an Sie herangetragenen Befürchtungen: dieser Lehrer kann keinerlei Kritik ertragen, schlägt unkontrolliert um sich und schreckt selbst vor Verleumdungen und Internetstalking nicht zurück, um anderslautende Meinungen schlecht zu machen. Dass dieses Verhalten im Umgang mitJugendlichen eine tickende Zeitbombe darstellt und jeglicher Vernunft entbehrt, mus ich hier nicht extra erwähnen. Sollten die mich diskriminierenden und hasserfüllten Statements nicht sofort von dieser Seite entfernt werden, bringt das auch Ihre Schule in kein gutes Licht. Ausserdem werde ich mich an die nächste Instanz wenden und eine psychologische Untersuchung anregen, damit solche Vorkommnisse nicht auch noch Andere treffen, die möglicherweise nicht deckungsgleicher Lebensweise sind wie diese Lehrkraft. Solchen Menschen sollte man keine Jugendlichen anvertrauen, die Gefahr der Fanatisierung ist ganz konkret vorhanden. Und welcher Erwachsene möchte seinen Nachwuchs von so einem zerstörerischen und psychisch grenzwertigen Verhalten zeigenden Lehrer unterrichtet wissen? Ich bin tief entsetzt über so einen Rundumschlag, dies entspricht in keinster Weise Ihren angeführten Grundsätzen, die -wie ich mir erlaube zu bemerken – doch wohl auch als innere Haltung zu verstehen sind (denn sonst wären sie nichts Wert): Lernen kann nur in einem guten Schulklima gelingen. Respektvoller Umgang untereinander (…) sind dafür Voraussetzung. Um ein gutes Schulklima zu erreichen, geben wir uns folgende Regeln: I Wichtige Grundregeln 1) Wir zeigen gegenüber allen am Schulleben beteiligten Personen höflichen Respekt. Niemand darf einem anderen körperlichen oder seelischen Schaden zufügen. Wir pflegen einen angemessenen, freundlichen Umgangston Von einer weiteren Meldung werde ich Abstand nehmen, wenn dieser Eintrag entfernt wird und eine Entschuldigung stattgefunden hat. Ich bedaure es zutiefst, Sie mit solch unnötigem Schwachsinn zu belästigen. Das Verhalten dieses Menschen lässt aber kein Ignorieren zu.

(Raucherdossiers: Eva, was stört Dich genau?? Dass P. R. sagt, dass Du ausländerfeindlich bist? Steht doch im Netz. Bewiesen hat er es auch => Bildschirmdruck. Dein Versuch den Beitrag in dem R. dich als Ausländerhasserin verurteilt löschen zu lassen ging auch daneben. Der Beitrag ist immer noch auf dem Blog von P.R. . Und wenn Du mal wieder nachdenkst überleg mal, ob Staatsdiener nicht auch das Recht haben ihre Meinung frei zu sagen. Scheint also alles nicht gut gelaufen zu sein für dich!)

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): und wieder ein klasse schreiben, eva… das könnte ich nicht, ehrlich

(Raucherdossiers: Yep. Die Eva kann das!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, hte mal eure meinung dazu hören.. aber so müsste es funktionieren – IHN als risiko zu definieren…. was er ja schlußendlich auch ist..

(Raucherdossiers: PR ein Risiko? Für wen? Für so Typen wie euch weil er euch gekonnt den Spiegel vorhält und euch in der Öffentlichkeit gnadenlos die Hosen runterzieht? Das kann hinkommen.)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja mat— ich sollte redenschreiber für politiker werden da würd i sicher vieeeel geld verdienen damit

(Raucherdossiers: Eva, ganz ehrlich auch wenn es whe tun könnte: Du taugst nicht mal zum Redenschreiber für einen drittklassigen Politiker wie Alexander Jäger von der Aalen FDP.)

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): warten wir mal, was unsere politisch engagierten smokin rebels dazu sagen… aber ICH find’s klasse und würd es so schicken

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja unbedingt….

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): brauch halt dann nur noch die nächste instanz das weiss ich leider nicht….

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): gebt mir euer ok wenn es für euch passt..oder eben auch konstruktive kritik…

(Raucherdossiers: Eva kannst Du auch mal einen Pups lassen ohne das den vorher jemand beschnüffelt?)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Liebe Eva, ich habe mir erlaubt, in deinem Text kleine Fehler (Rechtschreibung, Zeichensetzung) zu korrigieren (habe bestimmt auch nicht alles richtig res) ) und einige kleine Änderungen und Entschärfungen vorzunehmen. Wenn du das Schreiben noch nicht abgeschickt hast, sehe es nur als Anregung.

An die Direktion! Betrifft: Lehrkraft R….

[Müll entsorgt!]

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): danke helgo

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Einfach nur gut. Ich muss Mal recht geben, ICH könnte so etwas auch nicht so toll verfassen! Ich wünsche dir (uns) Erfolg damit!

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ein klasse Schreiben, vor allem die Sache mit der psychologischen Untersuchung gefällt mir. Die nächste Instanz müsste meines Wissens eine Dienstaufsichtsbeschwerde hier sein:

(Raucherdossiers: Also Alex, dann leg mal los! Hast Du den R. nicht schon ein paar mal angezeigt? Und hast wie immer keinen Erfolg gehabt? Dürfen wir dich einen Totalversager nennen?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Gute Idee

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Suche auch schon die ganze Zeit nach der nächsten Institution. Eigentlich wäre das der Schulausschuss der Stadt. Dieser ist wieder Teil des Rates. Einen Schulausschuss habe ich nicht gefunden – aber die Verbandsgemeinde XXXXXXXXXXXXXX (das ist wohl der Stadtrat?) Verbandsgemeindeverwaltung XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

(Raucherdossiers: Schreib doch mal an das Amt für Abfallwirtschaft. Die sind zuständig für eure hochgeistigen Ergüsse und wissen was mit dem Müll zu tun ist!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Im Gegensat zu Alexander finde ich die Sache mit der psychologischen Untersuchung weniger ziel führend. Wir sind da keine Profis, sondern eher „Küchenpsychologen“ Ich denke, so macht man sich leichter angreifbar. Der Hinweis auf Zitate aus nicht mehr öffentlichen Quellen und die öffentliche Diffamierung Andersdenkender ist viel aussagekräftiger.

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ich glaube, so wäre der Satz dann gut: Außerdem werde ich mich an die Verbandsgemeindeverwaltung und ggf. auch an das Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur wenden, damit solche Vorkommnisse nicht auch noch Andere treffen, die möglicherweise nicht deckungsgleicher Lebensweise sind, wie diese Lehrkraft.

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Stimmt eigentlich, Helgo. Gleich mit Psychologie ins Haus zu fallen könnte ins Auge gehen. Aber langfristig sollte man wenn er keine Ruhe gibt an dem Thema dranbleiben.

(Raucherdossiers: Sp spricht der oberliberale Alexander Jäger von der Aalen FDP. Immer liberal dabei für Meinungsfreiheit und Rederecht! Nur nicht beim Antiraucher! Da kommt der Alex und läßt den Denunzianten raus!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Sicher sollte man dranbleiben. Und du und Eva haben ja wahrscheinlich recht, dass da psychologisch was nicht stimmt !;,=’…! Aber das sollte man nicht so direkt sagen – besser die Adressaten der Beschwerden kommen da selber drauf.

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich glaube, die wissen das auch. Allerdings scheint der Rektor an dieser Schule ebenfalls ein militanter Anti zu sein und hat darum R ziemlich lange gedeckt. Die Dienstaufsichtsbeschwerden sind ja im Sande verlaufen. Richtig schade ist an der Sache, daß es in ………….. den Passus im Beamtenrecht nicht gibt, wonach man als Staatsdiener auch im Privatleben zu korrektem Verhalten verpflichtet wird. In Baden-Württemberg oder Bayern kann man mitunter ja schon Probleme bekommen, wenn man als Lehrer besoffen übers Stadtfest marschiert.

(Raucherdossiers: Hast Du eigentlich aus genau diesem Grunde Dein Lehrerstudium geschmissen, Alex weil man dich dann früh wieder gekickt hätte wenn du wieder besoffen durch die FUZO in Aalen schwankst?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): LOL, über mich kotzt er jetzt auch mal wieder ausführlichst ab. Eva, wohin genau hast du deine Beschwerde geschickt? Ich werde wohl in den nächsten Tagen auch einen kleinen Brief dort hin schicken.

(Raucherdossiers: Aber immer ganz liberal, oder Alex?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Vielleicht könnte man auch mit der Presse drohen! Boulevard Blätter freuen sich sicher über so eine Schlagzeile

(Raucherdossiers: Gute Idee, Tamara. Die interessiert das bestimmt. Ich sehe schon die Schlagzeile „Antiraucher-Lehrer terrorisiert Genußmenschen!“ BLÖD war dabei!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Und welche schule will schon schlechte Presse?

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): danke ihr seid wirklich SPITZEN ich denk mir ständiger druck bewirkt auch was… auch wenn es konkret nix nützt kann es durchaus sein dass man ihm sagt- hejunge halt dich zurück ..und DAS wär es ja schon ich werd mir eure einwände überlegen, find aber, dass die „drohung“ mit kinder psychologisch fertigzumachen für alle eltern ein albtraum sein sollte… und von objektiv arbeiten dürfte der mann ja meilenweit entfernt sein…. ich denk mir dass der druck auf die schule steigen muss, damit DIE ihn an IHN weitergeben können… jedenfalls dank ich euch einmal herzlich . ICH bleibe auf alle fälle dran…. alex ich hab das an die emailadresse geschickt, die tamy weiter oben genannt hat….

(Raucherdossiers: Eva, leider hat Eurer „Druck“ gar nix erreicht. Außer daß man hier und anderswo über euch lachen kann. Aber so stark, daß einem der Bauch weh tut!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich werde das ganze vor allem so formulieren, daß dann auch seine Urheberrechtsverletzung erwähnt wird und dieser Blog gewissermaßen eine Racheaktion darstellen soll, weil man ihn angezeigt hat.

(Raucherdossiers: Der R. ist ja ein gaaaanz Böser. Hat der Alex den nicht auch mal angezeigt? Und hat das was gebracht? Wir glauben nicht!)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich denke wir machen das ganz gut alexander… es kommt irgendwie bewegung rein …. und er soll nur druck verspüren der bastard…

(Raucherdossiers: Was, es „kommt Bewegung rein“? Eva, wenn du dich bewegst sollte man die Erdbebenüberwachung anrufen damit die nicht denken dass gleich der nächste Tsunami ansteht und die dann nur unnötig die Pferde scheu machen.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Alexander, hier die Mailadressen der Schule (an alle) sowie Schulleiter und Konrektor: http://iwww…………de

Bodo Seitz: wäre auch etwas für den elternbeirat

(Raucherdossiers: Stimmt. Interessiert die bestimmt!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Alexander, ich denke bei dem was R. da schreibt, hast du recht gute Karten, was zu machen. – er bezichtigt dich des Satanismus („Schlagworte:AlexanderJäger, Aalen, Allen, FDP, Rauchen, Satanismus“)

– er deckt (vermeintlich?) dein Pseudonym auf – er postet Inhalte aus nicht öffentlich frei zugänglichen Gruppen (letzteres nehme ich nur an)

Infokrieger Prohibition: Autsch! Wenn mir ein Beschwerdeführer vorschreibt, wie ich meine Mitarbeiter zu führen habe, dann wird der Eingang protokolliert und die Beschwerde archiviert. Mehr passiert nicht! Eine Dienstaufsichtsbeschwerde dient dazu ein Fehlverhalten abzustellen, aber sobald der Beschwerdeführer Sanktionen gegen den Mitarbeiter oder sogar dessen Entlassung fordert, dann geht es um Rache und darauf gehen wir grundsätzlich nicht ein. Bei uns gehen pro Monat ca. 20 Beschwerden ein und fast alle werden aus Rache für verweigerte Leistungen geschrieben.

Und eine Beschwerdeflut ist auch nicht förderlich. Das erweckt nur den Anschein einer Kampagne und damit fördert man sogar noch die Solidarität mit dem Kampagnenopfer. Außerdem sollte man vorher recherchieren, ob sein Blog überhaupt in den Weisungsbereich seiner Vorgesetzten fällt. Falls nicht, dann kann man sich die Mühe sparen, weil der Schulaufsicht sonst die Hände gebunden sind. Den Schulausschuss der Stadt kann man anschreiben, aber dann sollte die Kommune auch der Anstellungsträger der Lehrkräfte sein, sonst bringt auch das nix. Und selbst dann wäre eher die Personalabteilung im Rathaus zuständig. In der Regel sind die Kommunen aber nur die Sachaufwandsträger und damit nur für das Gebäude, die Inneneinrichtung und den Hausmeister zuständig. Und bevor jemand rechtlich gegen den R vorgeht, sollte er erstmal das Urteil von Jürgen studieren.

R. wird seine (Erfolgs-)Strategie vermutlich erneut einsetzen und vor Gericht unsere Beleidigungen vorbringen. Damit ist er schon einmal durchgekommen und wenn wir darauf nicht vorbereitet sind, dann klappt es auch ein weiteres Mal. Man bräuchte einen Juristen, der weiß, wie man diese Taktik knackt oder einen Richter, der von R. genauso angeekelt ist, wie wir! Aber ich verlasse mich nicht gerne aufs Glück!

(Raucherdossiers: Soviel Sachbezug verwirrt die vereinte Denunzianteschaft und man geht ohne weiteres Nachdenken weiter im Text. Mit dem Denken haben die Freaks sowieso Probleme.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): ich würde versuchen, das an die Presse weiter zu geben. Vielleicht auch mal den Ulrich Meyer von AKTE anschreiben.

(Raucherdossiers: Tamara, hörst Du jetzt endlich auf?!?!? Ich kann nicht mehr sitzen weil mir alles weh tut vor lachen! Bei Hans Meiser in der Talkshow hättest Du mal damit auftreten sollen. Direkt neben dem Knallkopp, der seinen Hamster heiraten wollte.)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich habe nicht vor rechtlich gegen diesen kranken vorzugehen ich will auch keinen krieg, ich will einfach dass man ihm die grenzen aufzeigt. und ich denke dass mein ansinnen nicht grundlos ist, da er ja was gemacht HAT. zum unterschied von mir. ich hab nix getan. also meine beschwerde hat schon so gesehen sinn. so sehich das jedenfalls…undwenn nix passiert dann ist mir das auch recht, dann liegt jedenfalls was in den akten dieses Individuums. und wer weiss .vielleichtist es dann grad dieser briet der irgendwas bewirkt.

(Raucherdossiers: Schade, dass Du ihn nicht angezeigt hast Eva. So wie ich P. R. kenne, hätte er Dich vor Gericht in Atome zerlegt. Aber angesichts deiner Fülle wären da sehr viele Atome rumgeflogen!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Naja, Coma_Black war schon ich; allerdings ist der Account schon seit knapp zwei Jahren inaktiv und war eher eine literarische Selbststilisierung, denn mit Satanisten habe ich genauso wenig zu tun wie mit irgendwelchen anderen Religionsgemeinschaften. Inwieweit man allerdings einem Richter klarmachen kann, daß unter Pseudonym getätigte Selbstbeschreibungen um irgendwelche doofen Tussies zu beeindrucken nie völlig den Fakten entsprechen ist fraglich… Die Inhalte stammen aus dem FB-Kanal von Netzwerk Rauchen, sind also leider öffentlich; allerdings wie üblich sinnentstellend und ohne daß auf die Originalbeiträge verwiesen wird. Außerdem hat er nicht alle Fotos von mir unkenntlich gemacht. Ich glaube, daß man ihm daraus noch irgendwie einen Strick drehen kann…

(Raucherdossiers: Männo Alex, das ist also deine Masche um an Mädels ranzukommen? Hängst einfach den großen schwarzen Satanisten raus? Muß ich auch mal probieren. Hattest Du Erfolg? Wo läuft sowas? In der „Tenne“ in Wasseralfingen?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Stimmt, Eva, außerdem hast Du den Vorteil, daß Du nie was gegen R. gesagt hast.

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich habe absolut KEINE Geschichte mit ihm …. bin völlig neutral. und deshalb vielleicht gewichtiger als ihr alle

(Raucherdossiers: „Gewichtiger“? Eva, Du bist höchstens übergewichtiger, aber mehr auch nicht!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Wobei meine angeblichen Beleidigungen inzwischen auch alle schon längst verjährt wären. Strafantrag muss binnen 3 Monaten nach Kenntnisnahme erfolgen – dem war nicht so, also sollte er eigentlich einfach die Goschen halten.

(Raucherdossiers: Alex ist ’n echter Vollchecker. Muß man ihm lassen!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Am besten wäre es wohl, wenn man sich durch einen Blog mit gezielt gewählten Schlagworten einfach an sein Google-Ranking ranheftet und dort seinen ganzen Schwachsinn als Gedankenmüll eines übergeschnappten Urheberrechtsverletzers hinstellt. Allerdings habe ich keine Ahnung, wie Google-Treffer generiert werden.

(Raucherdossiers: Wir schon, Du Oberexperte! Und deshalb bist du bei Google ganz weit oben bei raucherdossiers.)

So, das war es mit dem Bericht aus der geschlossenen Abteilung für Hobby-Denunzianten. Es ist schon unbeschreiblich was diese kleine Schar radikale Qualmfanatiker abziehen nur um einem Blogger, der ihnen nicht in den Kram paßt und der sie rücksichtslos öffentlich demaskiert, zu schaden. Besonders ekelhaft ist auch, dass mehrere Politiker (Helgo Ollmann, SPD und Alexander Jäger, FDP sowie Jürgen vollmer von den PIRATEN) darunter sind, die eigentlich Vorbild sein und sich an derartigen unlauteren Machenschaften nicht beteiligen sollten. Egal, diese Scheindemokraten sind eigentlich nur eines: Oberpeinliche Gestalten die nur eines im Kopf haben: Nikotin, Nikotin, Nikotin.

Und wer es nicht glaubt, daß Menschen eine derartig widerwärtige Niedertracht an den Tag legen können. Hier der Originale Bildschirm aus dem „facebook-Raucherstüberl“ von vor ca. einem Jahr:

Raucherdenunzianten: Eva Peter-Culik, Tamara Eggert, Helgo Ollmann (SPD), Alexander Jäger (FDP), Julia Heim, Martin Schmidt

Raucherdenunzianten: Eva Peter-Culik, Tamara Eggert, Helgo Ollmann (SPD), Alexander Jäger (FDP), Julia Heim, Martin Schmidt

 

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Früher Tod als eine Form von „Genuss“ und „Lebensfreude“

Manchmal liest man in den bekannten Foren der Hardcoreraucher einen Blödsinn, da stellen sich einem die Nackenhaare senkrecht. Unlängst war es wieder soweit. Der Vorsitzende des Pro-Lungenkrebs-Vereins „Netzwerk Rauchen e. V.“, Michael Löb aus Worms,  entblödete sich nicht, die Ergebnisse einer britischen Langzeitstude, nach der eine gesunde Lebensweise die Lebenserwartung um durchschnittlich 6 Jahre erhöht, zu kommentieren:

Michael Löb: So lebt ihr sechs Jahre länger: gut essen (viel Gemüse und Obst, wenig Fleisch), Sport treiben, wenig Alkohol trinken, auf das Gewicht achten und nicht rauchen. Viel Spaß.
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43214/1.html

(Quelle)

„Spaß“ am Leben kann also für den Nikotinfan Löb offenbar nur dann gegeben sein, wenn das Individuum es nachhaltig darauf anlegt, seine eigene Gesundheit vorsätzlich zu ruinieren. Durch Rauchen, Saufen, Fressen und andere „Freuden“ der schieren Maßlosigkeit, Dummheit und des Unverstandes. Dass ein geistig normaler Mensch mit der von der Natur ihm gegebenen Ressource eines funktionerenden Organismus auch sinnvoll umgehen kann und dass dies mitnichten zu einer Einschränkung der Lebensfreude führen muss, scheint einem Herrn wie Löb, für den Rauchen, Saufen und Fressen offenkundig zu den Grundbedürfnissen des Menschen zu gehören scheinen, kaum einsichtig.

Andererseits kennt man ja die bekannten „lebensfrohen Genießer“, die aufgrund ihres auf Lebensfreude ausgerichteten Vorverhaltens irgendwann mit einem dramatischen Rückgang eben jener Lebensfreude zu kämpfen haben. Die keuchenden COPD-Patienten, die keine Treppe mehr hochlaufen können, ohne nach Luft schnappen zu müssen und die jeden Tag 24 Stunden am Sauerstoffschlauch hängen und die beständig röcheln und pfeifen, als ob ihr letztes Stündchen geschlagen hätte. Oder den Lungenkrebspatienten der glatzköpfig am Tropf hängt und sich seine Chemotherapie verabreichen lässt um aus seinem einstmals „lebensfrohen“ Leben noch ein paar Monate mehr herauszuholen. Von jenen, die mit knapp 50 am Herzinfarkt abgenippelt sind, weil die Arterien vollkommen verstopft waren einmal ganz zu schweigen. Da ist das Thema „LEBENSfreude“ ganz einfach deshalb erledigt, weil das Thema „LEBEN“ erledigt ist.

Besonders erheitert hat mich auch eine Äußerung von Jürgen Vollmer aus Marburg in dieser Diskussion:

Jürgen Vollmer Sechs weitere Jahre freudlos vor sich hin vegetieren? Nein Danke! – Dann schon lieber etwas weniger, dafür aber umso intensiver und leidenschaftlicher schmecken, fühlen und erLEBEN.

Herr Vollmer hatte nämlich vor ein paar Jahren folgendes Problem: Er wollte den Großglockner besteigen und stellte eines Tages fest, dass dies mit seiner durch seinen erheblichen Tabakdrogenkonsum stark eingeschränkten Lungenfunktionn ein kaum zu leistendes Unterfangen sein wird und er deshalb, zumindest zeitweilig, auf die Inhalation von Nikotingiftgas verzichtet:

Jügen Vollmer, Marburg: […]

Und zweitens, weil ich im Vorjahr bei dem ganz zwanglosen Versuch, Österreichs höchsten Berg, den knapp 3.800 Meter hohen Großglockner zu ersteigen, mangels Kondition und Akklimatisierung mit meinen 54 Lenzen bereits knapp unter 3.000 Meter Höhe an die Grenze meines bzw. des untrainierten  Leistungsvermögens meiner Lunge gestoßen war und DIESES Jahr den Gipfel nunmal definitiv erreichen wollen will.

(Quelle)

Also musste der Mann temporär auf den „Genuss“ und die „LEBENSfreude“ verzichten. Schade, eigentlich. Jürgen, was ist eigentlich aus Deinen „Gipfelziggi“ geworden? Wir warten immer noch auf das Foto.

Ein Herr, bei dem es für einen richtigen Namen nicht gereicht hat, kommentiert ebenfalls:

Ach NeKomisch, wenn Pollmer so Studien zerlegt, sterben die Askethen immer vor dem Geniesser, ich werde jedenfalls zum Jägerschnitzel weiterhin mein Bier trinken und danach keineswegs 1000 Schritte tun, sondern rauchen vor dem Ruhen

Komisch, dass ich jetzt vermisse, wo denn der Beweis dafür liegt, dass Menschen, die ihre Gesundheit nicht vorsätzlich durch Rauchen, Saufen und andere Exzesse runieren, immer vor den „Genussfreunden“ ins Gras beißen. Auch hier dürfte mal wieder der Wunsch der Vater des Gedankens sein. Ich empfehle stattdesen das Studium der „British Doctors Study“ von Doll, Peto et. al.

Ein Mensch mit einem Namen in kyrillischer Schrift meinte dann noch:

Rauche seit über 50 Jahre und es geht mir sehr gut! Von wegen „Rauchen tötet“! Alles Lügen!!

Wodurch zweifelsfrei bewiesen ist, dass Rauchen gar nicht gefährlich sein kann.

Heiko Kahpunkt 6 Jahre mit Demenz im Altersheim – überforderten Pflegekräften ausgesetzt? Erstrebenswert.

Tipp: Anstatt zu rauchen würde ich hier eher zum beherzten Sprung von der Brücke raten. Der stinkt nicht und macht auch tot.

Fazit: Eine selten dümmliche Diskussion mit dem Austausch von Stellugnnahmen auf allerniedrigstem geistigen Niveau. Aber immerhin mehr als die üblichen „Guten Morgen!“- und „Gute Nacht!“-Botschaften auf dem Kanal von „Raucher in Deutschland“. Aber zumindest beeindruckt die schiere Dummheit, mit der Löb, Vollmer und ihre Qualmkollegen jenen Menschen, die einen einigermaßen vernüftigen Lebensstil pflegen, unterstellen, dass deren Leben vollkommen öde, freudlos und dröge sein müsse.

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Jürgen Vollmer: „Netzwerk Rauchen ist jetzt tolerant“

Die Internetpräsenzen des sog. „Netzwerk Rauchen“ dürften die aggressivsten Kanäle im WWW sein, auf denen schwerst nikotinabhängige Tabakdrogenkonsumenten gegen den Nichtraucherschutz und Rauchgegner herziehen dürfen. Administriert werden die Foren von dem Marburger Hardcoreraucher Jürgen Vollmer. Dieser Mann ist bekannt als eine „Persönlichkeit“, die vor keiner Beschimpfung, vor keiner Beleidigung und keiner Schmähung gegen Rauchgegner halt macht. Seine umfangreichen und über Jahre vorgetragenen Beleidigungen sind auf raucherwahnsinn.de, bei Destruxol und auf diesem Blog umfangreich dokumentiert (Link). Aber auch seine Mitforisten wie Alexander Jäger, ein höchst erfolgloser FDP-Politiker aus Aalen, ließen es in den letzten Jahren auf den Kanälen des „Hetzwerkes“ wie die Gruppierung unter Insidern auch genannt wird, richtig „krachen“.

Dies dürfte wohl der Vergangenheit angehören, denn Jürgen Vollmer ließ nun auf dem facebook-Kanal vom „Netzwerk Rauchen“ bekannt geben, dass fortan Schluss sei mit dem allfälligen Gepöbel, den ehrabschneidenden Anwürfen und der Rüpelei:

Jürgen Vollmer: Und ich versichere Dir, Tommy: Für die Autoren menschenverachtender und/oder rassistisch unterfütterter Hass- und Hetzkommentare wird es hier definitiv KEINE Plattform geben, denn wer „Meinungsfreiheit“ mit einem Freibrief zu dumpf-nationalistischer Propaganda verwechselt, ist hier ganz einfach Fehl am Platz! HIER ist ein Ort der Toleranz und der gegenseitigen Achtung, ohne Wenn und Aber! (Quelle)

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Und man merkt sofort, dass sich im Umgangston auf der Plattform, die Jürgen Vollmer administriert, nach dem Machtwort des Gruppenadmins etwas Grundlegendes getan haben muss. Sehen wir uns also doch einmal an, wie sich Jürgen Vollmer die Begriffe „Toleranz“ und „gegenseitige Achtung“ praktisch vorstellt. Ein Nutzer mit Namen Michael Wächter beispielsweise darf dabei den Nichtraucheraktivisten Sebastian Frankenberger ganz unzensuriert als „Dämlack„, „Deppberger“ und „Frankensteiner“ bezeichnen. Dies ist natürlich keine Beleidigung sondern ein Ausdruck praktizierter „Toleranz“ à la Jürgen Vollmer.

Michael Wächter: Klasse wie Mutuschik mit der Ziggi im Mund den Dämlack von Frankensteiner, ähhh… Deppberger….äh… oder so nominiert

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Auch der ewig rüpelnde Alexander Jäger aus Aalen ist mit einer Beschimpfung am Start, welche wirklich von „gegenseitiger Achtung“ getragen ist:

Alexander Jäger: Hier soll doch nur eine puritanische Leistungsethik propagiert werden. Faulenzen ist neuerdings also auch Lebensgefährlich, soso, da kann man nur darauf warten, daß die ersten Spinner staatliche Zwangsarbeitsmaßnahmen fordern.

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Theo Lippschitz fordert ebenfalls in sehr von „gegenseitiger Achtung“ getragener Weise, ein paar russische Jugendliche, die Verstößen gegen das Rauchverbot in der Moskauer U-Bahn nachgehen, sollten mal ordentlich von ein paar Tschetschenen „in die Fresse“ bekommen:

Theo Lippschitz: Hoffentlich polieren denen bald ein paar Tschetschenen die Fresse…

nwr-tolerant-3Und nun lassen wir auch den Protagonisten der neuen Welle der „Toleranz und Achtung“ im Forum des sog. „Netzwerk Rauchen“ selbst zu Wort kommen. Die GRÜNEN werden von Jürgen Vollmer aus Marburg als „nichtsnutzige Politsekte“ abgekanzelt und abwertend als „Grünzeug“ gschmäht. Ja, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, so sehen „Toleranz und gegenseitige Achtung“ in der Sichtweise des ungekrönten Königs der Raucherpöbelei aus.

Jürgen Vollmer: Diesmal ist der Mann MIR deutlich zu zahm. Diese  dreiste Gängelung des Grünzeugs erfordert entschiedenere Antworten, denn die Schikanen werden niemals enden, wenn man sich lediglich ein bisschen empört, statt dieser nichtsnutzigen Politsekte klar zu zeigen, wo der Hammer hängt.

nwr-tolerant-4Und weiter geht es in der Lektion „Jürgen Vollmer erklärt uns ‚Toleranz und gegenseitige Achtung‘ im Detail“. Den irischen Gesundheitsminister nennt Vollmer in überaus „toleranter“ Weise einen „Irren von der Insel“:

Jürgen Vollmer: Ich wüsste ja mal zu gern, was und auf welch‘ verschlungenen Wegen die WHO den Irren auf der Insel dafür zahlt, dass sie sich zum Büttel derart faschistischen Geistesgutes und zu dessen Vorreiter machen …

 

Jürgen Vollmer nennt irischen Gesundheitsminister einen "Irren"

Jürgen Vollmer nennt irischen Gesundheitsminister einen „Irren“

Quelle: Das „tolerante“ und von „gegenseitiger Achtung“ getragene Forum des sog. „Netzwerk Rauchen„.

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Jürgen Vollmer und das „Bashing“

Jürgen Vollmer aus Marburg ist nicht nur militanter Raucher sondern auch Administrator verschiedener Internetforen des aggressiven „Netzwerk Rauchen“. Und in dieser Funktion muss er natürlich in seinen Foren für Ruhe und Ordnung sorgen. Derzeit geht es auf facebook heiß her und Vollmer hat alle Hände voll zu tun, die Streithähne in den Griff zu bekommen. Besonders das Eindreschen auf Gegner (im Internetjargon auch als „Bashing“ bezeichnet) muss er unterbinden:

Jürgen Vollmer aus Marburg ist gegen "Bashing"

Jürgen Vollmer aus Marburg ist gegen „Bashing“ (Quelle)

Und da muss man Vollmer absolut zustimmen. Das sinnfreie Eindreschen im Internet darf man nicht solchen Amateuren überlassen. Da müssen Profis ran. Profis wie Jürgen Vollmer:

Jürgen Vollmer aus Marburg nennt Rauchgegner "Spatzenhirn"

Jürgen Vollmer aus Marburg nennt Rauchgegner „Spatzenhirn“

Jürgen Vollmer nennt Krefelder Oberbürgermeister "Schwein"

Jürgen Vollmer nennt Krefelder Oberbürgermeister „Schwein“

Jürgen Vollmer nennt Rauchgegnerforum "Kothaufen"

Jürgen Vollmer nennt Rauchgegnerforum „Kothaufen“

Ja, man sieht: Der Mann hat es drauf. Mehr Beleidigungen von Jürgen Vollmer gibt es im Netz:

 

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Jürgen Vollmer aus Marburg – Ein rauchender Musterdemokrat

Erneute Aufregung um die Absicht einer Wohnbaugesellschaft in Halle an der Saale eine größere Zahl Mietwohungen zu errichten, die konsequent rauchfrei sind. In dem Mietshäusern soll per Individualvereinbarung zwischen Mieter und Wohnbaugesellschaft das Rauchen explizit verboten sein. Über den Widerspruch zwischen der von den Hardcorauchern regelmäßig in Zusammenhang mit der Gastronomie vertretenen Auffassung „Der Wirt soll entscheiden, ob in seiner Kneipe geraucht werden darf oder nicht!“ (und dabei natürlich das Rauchen erlauben)  und der Haltung „Der Hauswirt darf nicht das Rauchen verbieten!“ habe ich bereits einmal einen Artikel verfasst (Link). Man erkennt daran sehr schön die verlogene Haltung dieser Leute.

Werner Niedermeier, um den es in den letzten Monaten recht still geworden ist und dessen Netzseite mausetot vor sich hindümpelt, eröffnet erneut den Reigen der Ablehner dieser freien Entscheidung des Wirtes, Verzeihung, des Hauswirtes. Dann legt Jürgen Vollmer nach und zeigt uns, wie demokratisch, pluralistisch und an Grundwerten wie der Meinungsfreiheit er interessiert ist:

Jürgen Vollmer Hätte ich die Kohle, würde ich im Gegenzug ANTI-freie Häuser errichten lassen, in denen fliegt, wer stänkert … (Quelle)

Schön, wir wussten es bereits. Jürgen Vollmer, der Admin vom „Netzwerk Rauchen“ hat ein Problem mit abweichenden Meinungen. So wirft er gnadenlos jeden aus dem Forum der auch nur den Hauch von Kritik an der Inhalation von tödlichen Tabakdünsten übt. „Freie Meinungsäußerung“ wird da schnell zum „Stänkern“. Das ist „Demokratie à la Vollmer“.

Aber es ist nett, dass der Mann aus Marburg seine zutiefst demokratiefeindliche Haltung mal wieder bestätigt. Besonders „lustig“, wenn mn solcherart Humor mag,  ist dabei übrigens, dass Vollmer jahrelang Rauchgegner als „Faschisten“ verunglimpft hat (Beweis). Diese Hetzvokabel gehörte zu seinem Standardvokabular wie das „Amen“ zur Kirche.

Beweis:

Der Wirt soll entscheiden, der HAUSwirt aber nicht - Jürgen Vollmer und Werner Niedermeier sind sich einig.

Der Wirt soll entscheiden, der HAUSwirt aber nicht – Jürgen Vollmer und Werner Niedermeier sind sich einig.

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Roland Dittmar, Jürgen Vollmer & Co: Raucher „Marke rücksichtslos“

Auf den bekannten Kanälen der militanten Raucher findet man in kurzen Zeitabständen immer wieder erschreckende Dokumente der Selbstentlarvung. Aus Dummheit oder Ignoranz gepostet zeigen diese mit schöner Regelmäßigkeit, wie die Damen und Herren, die sich selbst als „tolerant“ (gelegentlich auch mal mit 2 „l“ geschrieben) und „weltoffen“ bezeichnen, wirklich gestrickt sind. Ein solches Dokument veröffentlichte unlängst Roland Dittmar aus München, der bei der Tabaklobbyorganisation „Bündnis für Freiheit und Toleranz e. V.“ als Schriftführer tätig ist:

Roland Dittmar vom

Roland Dittmar vom „Bündnis für Freiheit und Toleranz e. V.“ zeigt wenig Toleranz gegenüber den Bedürfnissen anderer Menschen

Herr Dittmar als militanter Raucher findet es also völlig überzogen, dass man Rücksicht auf andere Menschen nimmt. Und dass, vermutlich an einem Krankenhaus, ein derartiges Schild angebracht ist, dazu fällt dem Raucher Dittmar lediglich ein, dass dies ein weiterer Auswuchs von „Raucherhatz“ und „Hysterie“ sei. Entsetzlich.

Dieses kleine Dokument offenbart schonungslos, was letztlich das Ziel von „Freiheitsfreunden“, für die das Wort „Rücksicht“ ein Fremdwort darstellt ist: Sie wollen immer und überall wieder rauchen, Rücksichtnahme kennen sie dabei nicht. Alles was diese Leute interessiert, ist ihr eigener Wunsch, ihre Nikotindrogen an jeder möglichen Stelle konsumieren zu können ohne anderen Menschen und deren Bedürfnissen irgendeine Art von Respekt entgegen bringen zu müssen.

Ob dort jetzt kranke Menschen hinter den Fenstern liegen, die vielleicht nicht den ganzen Tag von den stinkenden Aerosolen von „Genießern“ wie Dittmar belästigt werden wollen, das alles interessiert Menschen wie Dittmar nicht. Er sieht es als Teil seiner „Freiheit“ an, seine Rücksichtslosigkeit gnandenlos ausleben zu können. Ein derartiges Verhalten ist asozial. Nicht mehr und nicht weniger.

Und man wundert sich nicht, dass auch der bekannte Marburger Qualmfreund Jürgen Vollmer diese rücksichtslose Art und Weise seine eigene Lebensweise gnandenlos gegenüber anderen auszuleben goutiert:

Jürgen Vollmer und andere Raucher unisono gegen  jede Art von Rücksicht

Jürgen Vollmer und andere Raucher unisono gegen jede Art von Rücksicht

Ach ja, und falls noch jemand Zweifel hat, ob sich derartig gewirkte Menschen an freiwllige Raucheinschränkungen (besonders in der Gastronomie, dem angestammten Habitat militanter Nikotiniker)  halten würden, der darf jetzt seine Meinung nochmals überdenken.

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Niederlande: Komplettes Rauchverbot in der Gastronomie

Auch in den Niederlanden lässt der Nichtraucherschutz fortan keine faulen Kompromisse mehr zu. Die Zweite Kammer des Parlaments der Niederlande beschloss mehrheitlich, alle Ausnahmen des bisher geltenden Nichtraucherschutzes zu streichen. Bei den versammnelten Nikotinfreunden aus dem „Netzwerk Rauchen“-Kanal bei facebook geht die übliche Lamentierei los.

Jürgem Vollmer drischt erstmal seine Standardphrase. Das muss er tun, das Publikum erwartet es einfach:

Jürgen Vollmer: Hätte nicht gedacht, dass sich unsere Nachbarn mehrheitlich dem Prohibitions-Faschismus unterwerfen …  (Quelle)

Ein Faschismsus-Punkt geht damit wieder mal an Jürgen Vollmer aus Marburg. Aber mehr auch nicht. Jürgen, Du warst schon mal wesentlich kreativer!

Aber egal, wie weit die widerliche Qualmerei noch zurückgedrägt wird, es gibt immer einen Nikotinisten, der noch Hoffnung schöpft. Diesmal ist es Manfred Goldmann:

Manfred Goldmann: Ich habe die Holländer für intelligenter gehalten. Aber wir Raucher holen uns die Lokale zurück – Rauchverbote werden ein Fehler in der Geschichte sein. Denn so dumm kann die Menschheit gar nicht sein! Irgendwann schlägt das Pendel zurück.

Ja, Manni. Und im Himmel ist Jahrmarkt, gelle!

Rudolf Haab: Die Intelligenz macht keinen unterschied in Nationalitäten.

Hier fällt mir eigentlich zum Thema „Intelligenz“ eigentlich nur folgende Frage ein: Wie intelligent ist es denn, sich chemisch behandelte Pflanzenabfälle anzuzünden und durch das Inhalieren der entstehenden Brandgase langfristig schwer krank zu werden?

Nachtrag: der verhaltensauffällige Ronald Blumberg aus Radevormwald muss auch noch was beitragen. Wieder einmal fällt dem ehemaligen Werkzeughändler aber nicht mehr ein als einen Rauchgegner in Naziuniform darzustellen. Und wie immer erscheint die Schmähung auf „Raucher in Deutschland“, dem Kanal auf facebook, wo der Rauchermob fröhlich zum Rechtsbruch aufruft, solchen begeht und beklatscht oder einfach nur Rauchgegner gepflegt beleidigt und niedermacht.

Ronald Blumberg- Rauchgegner sind Nazis

Ronald Blumberg- Rauchgegner sind Nazis

Prima, Ronald Blumberg. So sieht echte Intelligenz aus!

Aber egal was die Tabakdrogenfreunde jammern mögen, die Entscheidung den stinkenden Qualm vor die Tür zu verbannen, ist die richtige.

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Gericht weist Berufung von Raucher-Rentner zurück – Militante Raucher rasten aus

Friedhelm Adolfs aus Düsseldorf, nach Helmut Schmidt vermutlich der bekannteste Kettenraucher der Republik, hat ein Problem: Er braucht ein neues Dach über dem Kopf. Voraussichtlich. Denn gestern hat das LG Düsseldorf seine Berufung gegen die ergangene Wohnungskündigung seiner Vermieterin abgewiesen. Der Grund: Der von Adolfs produzierte Zigarettengestank hat das gesamte Mietshaus in Mitleidenschaft gezogen und war unzumutbar geworden.

Der Deutschlandfunk berichtete gestern, das Gericht habe festgestellt, dass Adolfs seine Wohnung nicht oder nur unuzureichend gelüftet habe und außerdem habe er seine unzähligen Aschenbecher nicht regelmäßig geleert. Als ich dies hörte, versuchte ich mir eine Vorstellung davon zu machen, wie es in der Wohnung des 75-jährigen Rentners gestunken haben muss. Mir wurde bereits beim Gedanken daran fast schlecht.

Dieses sehr gut nachvollziehbare Urteil stößt natürlich bei Adolfs Qualmfreunden auf herbe Kritik. Jürgen Vollmer aus Marburg ist sofort mit den üblichen „Faschismus“-Worthülsen unterwegs:

Jürgen VollmerWas bin ich diese faschistoide Hetze gegen die Raucher so leid … Dass sowas zunehmend auch von Gerichten kolportiert wird zeigt, wie sehr die ekelhafte Blockwarts-Propaganda schon wieder verfängt. (Quelle)

Wobei man sagen muss, dass Jürgen Vollmer mit deutschen Gerichten jetzt auch eher schlechte Erfahrungen gemacht hat und daher wohl auf die Herren in den schwarzen Roben nicht unbedingt so gut zu sprechen ist.

Eva Peter-Culik aus Wien erzählt etwas, was ich nicht dekodieren kann:

Eva Peter-Culikgute frage….. so richtig eine antwort hab ich auch nicht drauf. sie dürften offenbar genug dreck am stecken haben. und wenn das alles rauskommt.. frage mich haltnur WER da mehr dreck hat…und immer wieder ist festzuhalten, dass ja keiner zum rauchen gezwungen wird. (Quelle)

OK, es muss ja nicht immer alles verständlich sein, was die Dame aus Wien da über den Sender lässt. Die Bösen sind eh immer die Richter, die Pharmalobby, die GRÜNEN oder die Bilderberger. Oder alle zusammen.

Ganz besonders tief sietzt der Frust bei unserem bekannten Kai Schwarzer aus Köln, der mittlerweile DER Superstar und Alleinunterhalter hier im Blog geworden ist:

Kai SchwarzerDas kann ich nur unterstützen Ron! Anscheinend haben im Grundgesetz verankerte Bürgerrechte keine Bedeutung mehr, wie z. B. der Artikel 13 Grundgesetz, nach dem die Wohnung ein geschützter Privatbereich ist. Auch das Petitionsrecht nach Artikel 17 Grundgesetz scheint keine Bedeutung mehr zu haben. Man sieht es ja daran, wie diese Arschgeigen in Berlin versucht haben, meine Petition ab zu würgen und sich nach wie vor weigern, diese zur Mitzeichnung zu veröffentlichen. Die haben wohl zu viel Angst, dass ich damit zu viel Zustimmung ernte. So wird hierzulande also Recht gebeugt. Aber dass die Bundesrepublik Deutschland kein Rechtsstaat ist, hätte mir eigendlich schon nach meiner Entlassung aus dem Grundwehrdienst im Dezember 1989 klar sein müssen.  […] (Quelle)

Ja, Kai, das ist wirklich nicht so gut gelaufen für Dich in den letzten Monaten. Deine ganzen Strafanzeigen gegen mich sind eingestellt worden, Deine Dienstaufsichtbeschwerden wurden ebenso verworfen und Deine Petition hat gerade mal etwas mehr als 337 Mitzeichner. Und der Bundestag will eine Deiner Petitionen partout nicht annehmen. Kai, kennst Du Spruch: „Wenn Du ein totes Pferd reitest, solltest Du absteigen.„?

Aber nein, nicht genug, jetzt legt Kai richtig los:

Kai SchwarzerAn Friedhelm Adolfas stelle würde ich dieses scheiss Haus niederbrennen bevor ich da ausziehe! Ein Kanister mit Dieselöl löst so manches Problem. (Quelle)

Na, was haben wir denn da? Kai Schwarzer aus Köln ist also der Auffassung, dass man soziale Konflikte und Rechtsstreitigkeiten auch mal mit mit dem Mittel der Brandstiftung ( § 306 StGB ) lösen kann.

Andere sind weit weniger kreativ als Kai aus Köln: Denn auch der gute alte Nazivergleich kommt wieder auf die Tagesordnung, denn manch einer sieht angesichts des rechtsstaatlichen Urteils des LG Düsseldorf braune Horden aufmarschieren.

Stefan FennersIch habe ja schon geschrieben,so fing es in den 30ern auch an,was folgen wird ist „Kauft nicht bei Rauchern“ oder ähnliches,dann folgt die Kennzeichnung in irgendeiner Form als Raucher-Mehr schreibe ich jetzt nicht. (Quelle)

Ronald Blumberg ist ebenfalls entrüstet:

Ronald BlumbergDie Vermieterin hat sich damit öffentlich bloßgestellt. Und die ANTI-Raucher wissen nicht, was sie damit losgetreten haben … Denn jetzt wacht auch der letzte Vollidiot auf, und wird sich wehren wollen (Quelle)

Das verstehe ich jetzt aber nicht, womit sich die Vermieterin bloßgestellt haben soll. Sie hat Ihr Recht durchgesetzt. Nämlich das Recht, ihren anderen Mietern eine unverseuchte Wohnumgebung bieten zu können und dafür einen entsprechenden Mietzins zu erhalten ohne ihr Eigentum entwerten zu lassen.

(Wird vermutlich fortgesetzt, denn die Wogen dürften noch ein paar Tage sehr hochschlagen.)

 

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Werner Niedermeier: Konsequent mit zweierlei Maß gemessen

Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München liebt das markige Wort. Immer wenn es gegen Rauchverbote und Rauchgegner geht, ist der Hobbyjournalist an vorderster Front dabei. Besonders wenn er gegen seinen Intimfeind Sebastian Frankenberger hetzen kann. Und gleichzeitig kann man ja auch noch alle Rauchgegner als Alkoholiker darstellen. So viel Spaß ist selten auf einmal zu haben:

Werner Niedermeier mit  Expertise zumThema "Suff"

Werner Niedermeier mit Expertise zumThema „Suff“ (Quelle)

Diese Taktik von Niedermeier ist übrigens nicht gerade neu. Bereits vor einigen Jahren verbreitete der Mann aus Karlsfeld öffentlich, bei mir läge ebenfalls eine schwere Alkoholabhängigkeit vor (Schnellbeweis). Eine wirklich starke Ferndiagnose, die der Piratenpolitiker Niedermeier, der nach eigenem Bekunden nicht einmal ein Studium abgeschlossen hat (Schnellbeweis), da vornimmt. Herr Niedermeier bleibt sich also treu, was seine Vorgehensweise gegen Menschen betrifft, die mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit eben nicht so rücksichtslos umgehen wie er und seine Raucherfreunde. Diese Leute haben dann eben kein Nikotin- sondern ein Alkoholproblem. Denn irgendwas MÜSSEN die doch haben!

Fazit: Diffamierung ist und bleibt ein Stilmittel der Rhetorik des Herrn aus Bayern.

Besonders grotesk ist dann in diesem Zusammenhang auch, dass wie gezeigt der Piratenpolitiker Niedermeier öffentlich seine Gegner diffamiert (s. o.), sich selbst aber maßlos echauffiert, wenn er der Tabaklobby zugerechnet wird und innerhalb der Piratenpartei Gegenwind bekommt. Wobei Niedermeier m. E. weniger der „richtigen Tabaklobby“ zugehörig ist, denn zum Aufstieg in die Top-Liga der Pro-Lungenkrebs-Etagen hat es bei dem Hobbyjournalisten mit seinen Publikationen wie  „rauchernews.de“ etc. nie gereicht. Niedermeier und sein „Wirken“ (wenn man es so nennen will)  würde ich lediglich ganz allgemein einer schlecht organisierten und intellektuell hochdefizitären Raucherlobby zurechnen. Mit dem üblichen Wirkungserfolg: GLEICH NULL.

In einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel „Shitstorms oder die Kraft der Lügner“ können wir ein wenig am Seelenleid des Herrn teilhaben:

Werner Niedermeier: Was aber ab und zu abgeht, hat nichts mehr mit sachlicher Kritik zu tun, sondern ist schlicht und einfach eine Diskreditierung einzelner Menschen, teilweise mit massiven Lügen. Ich habe so etwas selbst erlebt und möchte gerne, auch wenns etwas länger dauert, die Geschichte dieses Mobbings öffentlich machen.

Tja, da frage ich mich doch: Ist der Werner Niedermeier/“Aranita“ der diese Zeilen schreibt identisch mit dem Werner Niedermeier/“Aranita“, der Rauchgegner u. a. als

  • Mischung aus Abführmittel und Faschist
  • irren Fanatiker
  • kranke Fanatiker
  • „paranoid“
  • „hirnfrei“
  • „Vollidioten“

usw. usw. beleidigt (Schnellbeweis)? Das müssen dann wohl doch zwei verschiedene Personen sein!

Und es geht sogar noch weiter: Der angebliche „Shitstorm“ über den Niedermeier so erbost ist, enthält keinerlei Schmähvokabeln  von jenem Kaliber wie Niedermeier selbst sie regelmäßig zu verwenden pflegt(e). Der Vortrag seiner Gegner aus der Piratenpartei enthält harte, aber immer noch mit einem Sachkern versehene Angriffe gegen den Raucherlobbyismus des Werner Niedermeier. Die Angriffe des Herrn Niedermeier zielen dagegen sehr häufig ausschließlich auf die Schmähung einer Person ab, vollkommen ohne sich mit den Aussagen und Haltungen dieser Person auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen.

Das Verhalten, im Prinzip identische Handlungen vollkommen unterschiedlich zu beurteilen, je nachdem ob sie von einem selbst oder von anderen begangen werden, treffe ich übrigens immer wieder bei Extremrauchern.

Ein anderes Beispiel: Der ehemalige Vizevorsitzende der bekannt-aggressiven Pro-Nikotinorganisation „Netzwerk Rauchen“ Jürgen Vollmer aus Marburg, beispielsweise regte sich bekanntlich über die durch mich vorgetragene Bezeichnung „Rüpel“ für ihn so derartig auf, dass es ihn zum Anwalt verschlug und er durch 2 Gerichtsinstanzen bestätigt haben wollte, dass er zwar mich beleidigen darf, dass es kracht, es mir aber trotzdem untersagt werden könne, ihn im Gegenzug einen „Rüpel“ zu nennen. Das Ergebnis ist bekannt und es war nicht billig für Herrn Vollmer.

Ich denke, bei den bekannten Nikotinlautsprechern muss jene Kontrollinstanz in der eigenen Denkstruktur fehlen, die Verhalten unabhängig vom sich Verhaltenden zu bewerten in der Lage ist. Man lebt und handelt aber lieber nach der Devise „Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Gleiche“. Gerichte sehen sowas allerdings anders. Dann wird es eben teuer für die Raucherrüpel.

 

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Der Rauchermob feiert

Eine Nachricht ging gestern durch die Presse, die wäre eigentlich fast gar keine gewesen: Sebastian Frankenberger, ÖDP-Politiker aus Passau, legt seine politischen Ämter nieder. Die ÖDP ist zu klein und zu unbedeutend, um am politischen Gefüge dieses Landes irgendetwas zu verändern und Frankenberger dürfte der einzige bekannte ÖDP-Politiker in Deutschland überhaupt sein.

Bei einer bestimmten Klientel hat die Meldung von Frankenbergers Rückzug allerdings einen wahren Freudentaumel ausgelöst. Bei den vereinigten Nikotinikern im deutschen Teil des Internet. Denn Frankenberger war nicht nur  der Vorsitzende einer unbedeutenden Splitterpartei sondern auch das Aushängeschild des bayerischen Volksbegehrens für einen Nichtraucherschutz ohne Ausnahmen. Und daran kondensiert sich nun die Häme der militanten Tabakdrogenkonsumenten, die auf facebook & Co. endlich mal ihrem Hass gegen Frankenberger im Speziellen und den Nichtraucherschutz im Allgemeinen Luft machen dürfen. Ich will daher hier im Blog die „schönsten“ Schmähungen des Rauchermob nebst den einzelnen Autoren in der gebotenen Kürze würdigen.

Ronald Blumberg, verhaltensauffälliger Pro-Lungenkrebs-Aktivist aus Radevormwald, der gerne mal Rauchgegner und Ratten in einem Atemzug nennt, und sich dadurch sprachlich dem Vokabular der Nationalsozialisten nähert, meint sprachlich kompakt:

Ron Blu: GEIIIIIIILLLL … !!! 🙂 🙂 🙂 (Quelle)

Nun ja, man kann sicher viele Dinge „geil“ finden, aber wenn die Rücktrittsankündigung von Sebastian Frankenberger bei Herrn Blumberg sexuelle Stimulanz auslöst, dann wollen wir Herrn Blumberg dazu einfach mal gratulieren. Es wurde ja auch langsam Zeit, dass sich da im Gemächte mal wieder etwas tut. Immer nur an der Pfeife zu nuckeln ist ja auf die Dauer auch unbefriedigend.

Ein anderer Nutzer des Nikotinikerkanals bei facebook fragt dann auch gleich:

Stephan Schön: Ist jetzt das Volksbegehren ungültig und man darf in Bayern wieder sein Grundrecht ausüben und rauchen? (Quelle)

OK, die Frage ist wirklich selten dämlich aber ich beantworte sie trotzdem. Die Antwort ist: NEIN. Das Gesetz bleibt weiterhin gültig. Schließlich haben über 60% der Abstimmenden im Juli 2010 für einen kompromisslosen Nichtraucherschutz gestimmt. Außerdem ist das Fortbestehen eines Gesetzes nicht daran gebunden, dass seine Initiatoren noch in der Politik aktiv sind. Sonst müsste man auch das Grundgesetz wieder abschaffen.

Ronald Blumberg hat seinen ersten Höhepunkt überwunden und legt nun nach. Auf die Frage des Herrn Schön kommt die Antwort:

Ron Blu: Quatsch, Stephan! Aber zumindest schon mal ein deutlich Gestörter weniger!

Herr Blumberg, der Herrn Frankenberger als „deutlich Gestörten“ beleidigt, tut dies, obwohl das Verhalten von Herrn Blumberg selbst gravierende Normabweichungen erkennen lässt. Herr Blumberg, der gerne auch mal Dienstaufsichtsbeschwerden verfasst, bei deren Lektüre sich an seinem Geistesszustand erhebliche Zweifel einstellen und der sich, wie ich mehrfach berichtet habe, in einer an Dummheit kaum mehr zu steigernden Art Weise mit seinen regelmäßigen Gesetzesübertretungen brüstet, indem er Fotos von sich und Rauchgenossen  ins Internet stellt, wo man diese Herren beim verbotenen Rauchen in Kneipen in Nordrhein-Westfalen sieht, dieser Herr Blumberg nennt also Sebastian Frankenberger „deutlich gestört“. Mehr ist dem nicht hinzuzufügen. Außer dass Herr Blumberg bei mir auch nicht unter „geistig gesund“ läuft.

Eine Frau Alexandra Boveleth meint zum Rückzug von Sebastian Frankenberger ganz kompakt:

Alexandra Boveleth: Teeren und Federn (Quelle)

Man könnte jetzt noch Dutzende ähnlicher Schmähungen auflisten, die von den einschlägigen Nikotinikern in deren Kanälen ausgebracht werden, aber was würde das bringen? Einen Kommentar möchte ich Ihnen dagegen nicht vorhalten und der ist von Werner Niedermeier aus Karlsfeld, ein Urgestein der Raucherrüpelei. Und er legt wieder los, aber sehr verhalten:

Werner R. Niedermeier[…]

Ich denke, dass er nicht freiwillig hinwirft sondern gehen muss. Hatte sogar die NPD bei der EU-Wahl mehr Stimmen als die ÖDP, ganz zu schweigen von der Tierschutzpartei. Sogar die Satirepartei „Die Partei“ hat fast so viele Stimmen wie die ÖDP bekommen. Frankenberger ist als Vorsitzender der ÖDP grandios gescheitert. Und dann bleibt für einen Vorsitzenden nicht viel übrig als „hinzuwerfen“ aka rauszufliegen. (Quelle)

Besonders humorvoll an der Einlassung von Niedermeier ist, dass Niedermeier als „Politiker“ selbst grandios gescheitert ist. Vor einigen Jahren versuchten er und sein Rauchkumpel Jürgen Vollmer aus Marburg die Piratenpartei zu kapern um dort einen „Nichtraucherschutz mit Augenmaß“ durchzudrücken (Link). Wie dieser „Nichtraucherschutz“ ausgesehen hätte, kann man sich vorstellen.

Von diesen Aktivitäten des „Politikers“ Niedermeier ist glücklicherweise nichts mehr übrig. Die „AG Nichtraucherschutz“ in der Piratenpartei ist tot, die Piraten liegen ebenfalls in den letzten Zügen (1,4% der Stimmen bei der Europawahl 2014) und Werner geht lieber zum Geocachen. Da bewegt er sich wenigstens mal. Aber im Gegensatz zu dem gescheiterten Politiker Niedermeier, der über eine einfache Mitgliedschaft in einer Splitterpartei nie hinausgekommen ist, hat Sebastian Frankenberger es mit dem „Bündnis für einen echten Nichtraucherschutz in Bayern“ immerhin vermocht, mehrere Millionen Menschen zu einer Abtimmung zu mobilieren. Und diese Abstimmung mit dem Nichtraucherbündnis dann auch noch überlegen zu gewinnen.

 

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Jürgen Vollmer aus Marburg – Ein Extrempöbler außer Rand und Band

Jürgen Vollmer aus Marburg kann es gar nicht fassen. Da verbietet doch tatsächlich ein (Haus)Wirt das Rauchen in seinem Lokal, ähhhh, in seinem gerade zu errichtenden Wohngebäude, und Vollmer, der sonst immer die Entscheidung über das Rauchen den Eigentümern der Örtlichkeiten überlassen will, flippt völlig aus:

Jürgen Vollmer Wohl dem, der sich derlei Tugendterror nicht mehr länger bieten lässt und die ANTI-Raucher dieser Welt endlich zum Teufel jagt.

Allerdings ist wichtig, dass wir uns darüber im Klaren sind, dass dieser Terror NICHT von ganz normalen „Nichtrauchern“ ausgeht, die unsere Positionen nicht selten sogar teilen, sondern dass sie allein von einer Handvoll schäbiger Pharmalobbyisten und ihren Helfern in pseudowissenschaftlichen „Forschungseinrichtungen“ betrieben wird, die sich bestens darauf versteht, die politische Bühne an den passenden Stellen zu schmieren, dort eine kleine, aber lautstarke Gruppe wirr geleiteter, fanatischer Heilsprediger (GRÜNE) zu rekrutieren, deren denkfaule, machttrunkene Mitläuferschaft (oft maßgebliche Teile der SPD) zu instrumentalisieren und sich bei ihrem Feldzug gegen die Freiheit ergänzend im Web der böswilligen Unterstützung eines armseligen Häufleins emotional verkümmerter, einsamer, aber hasszerfressener Blockwartsmentalitäten, der sogenannten ANTI-Raucher als williges Fußvolk zu bedienen.

Nicht NICHTRAUCHER sind unser Gegner, sondern das düstere Konglomerat aus Industrielobby und Möchtegern-Rittern, die Hand in Hand gerade dabei sind, eine neue Form des Faschismus aus der Taufe zu heben, den Gesundheitsfaschismus! (Quelle)

OK, lieber Jürgen Vollmer aus Marburg:  Wer genau sind denn die Mitglieder dieses „armseligen Häufleins emotional verkümmerter, einsamer, aber hasszerfressener Blockwartsmentalitäten, der sogenannten ANTI-Raucher“ genau? Du meinst doch jetzt nicht den Betreiber dieses Blogs hier, oder? Weißt Du eigentlich noch, was der Richter der ersten Instanz Dir ins Stammbuch geschrieben hat?

Aber egal, Jürgen Vollmer aus Marburg ist ein entspannter Genießer. Er ist stets tolerant, weltoffen, freundlich und immer guter Laune.

Schnellbeweis:

Jürgen Vollmer aus Marburg pöbelt exzessiv gegen Vermieter rauchfreier Häuser

Jürgen Vollmer aus Marburg pöbelt exzessiv gegen Vermieter rauchfreier Häuser

 

 

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„Der Wirt soll entscheiden, ob geraucht werden darf“ – Oder doch nicht?

Ehrlich, ich gebe zu, bei den Hardorerauchern blicke ich nicht mehr durch. Die sagen doch immer „Der Wirt soll entscheiden, ob in seinem Lokal geraucht werden darf oder nicht!“. OK, und wie ist dann das hier zu verstehen?

"Der Wirt soll entscheiden ob geraucht werden darf oder nicht!" - Und der Hauswirt soll das nicht?

„Der Wirt soll entscheiden ob geraucht werden darf oder nicht!“ – Und der Hauswirt soll das nicht? (Quelle „Netzwerk Rauchen“)

Ja und? Hier hat zwar nicht „der Wirt“ entschieden, dass nicht geraucht werden darf sondern der Hauswirt. Aber wo ist der Unterschied?

Na ja, diese Leute muss man wirklich nicht verstehen. Aber schön ist zumindest, dass Jürgen Vollmer, der bekannte Marburger Qualmrüpel, endlich mal wieder seine Worthülsen in die Menge werfen darf. Das ist immerhin auch etwas. Wenn auch nicht viel.

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Jürgen Vollmer aus Marburg: Nachgepöbelt

Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München hat zu seiner Frage, ob es etwas „dümmeres“ gäbe als Antiraucher eine weitere Antwort erhalten. Und zwar von einem absoluten A-Promi der Raucherpöbelszene: Jürgen Vollmer aus Marburg, den ich mit freundlicher Erlaubnis des Marbuger Landgerichts einen „sittlich verwahrlosten Rüpel“ nennen darf:

Jürgen Vollmer@ Werner: Ja! Multipel persönlichkeitsgestörte Tiefseesoziopathen mit Internetzugang! (Quelle)

Könnte der Mann möglicherweise mich damit gemeint haben? Reichen 35 Jahre Taucherfahrung und mehrere tausend Tauchgänge im Logbuch für die Tiefsee aus? Egal, der Mann aus Marburg liefert keine schlechte Verbalentgleisung. Aber ist das gut für die Außenwirkung? Insbesondere bei Geschäftskontakten könnte das doch eher nachteilig sein, wenn die Kunden eines (Klein)Unternehmers diese Beleidigungen im Netz eventuell lesen könnten. Da könnte auf den Herrn Vollmer unruhiges Wetter zukommen. Und dazu muss man kein Meteorologe sein, um zu erkennen, dass alle Wetterdienste dieser Welt das genau so sehen werden.

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt und Roland Dittmar klatscht Beifall.

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt und Roland Dittmar klatscht Beifall.

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Jürgen Vollmer – Er pöbelt wieder wie in alten Zeiten

Ja, ER ist wieder da. Und der Mann aus Marburg pöbelt stärker denn je:

Jürgen Vollmer Tja, bei solchen Lösungen können sich vom Geiste vermeintlich göttlicher Berufung erfüllte Antiraucher aber nicht als Obermufti aufspielen oder ihre schmierigen Webforen mit dumpfsinnigem Menschenhass vermüllen. Wer oder was sollte solch‘ tragischen Blockwarts-Kreaturen dann noch Erleichterung beim gegenseitigen Eierkraulen verschaffen?

Und wir singen: „Es gibt nur ein‘ Jürgen Vollmer! Es gibt nur ein‘ Jürgen Vollmer! Es gibt nur ein‘ Jürgen Vollmer! Es gibt nur einen Jürgen Vollmer!“

Jürgen Vollmer pöbelt immer weiter!

Jürgen Vollmer pöbelt immer weiter! (Quelle)

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Jürgen Vollmer und die „kriminellen Antiraucher“

Jürgen Vollmer aus Marburg, einer der aggressivsten Streiter im deutschsprachigen Internet für Lungenkrebs und Raucherbein, ist immer sehr schnell bei der Hand, wenn es gegen die verhassten Antiraucher geht. Und ist mal eine Raucherwebseite im Netz nicht erreichbar, hat Herr Vollmer die Schuldigen sofort zweifelsfrei identifiziert. Es war, natürlich,  ein Hackerangriff „krimineller Antiraucher„.

Jürgen Vollmer kennt den Feind: "Kriminelle Antiraucher"

Jürgen Vollmer kennt den Feind: „Kriminelle Antiraucher“

Nun könnte man ja meinen, Jürgen Vollmer, der auch ehemaliger Vizevorstand vom „Netzwerk Rauchen“ ist, sei ein besonders gesetzestreuer Bürger dem die Rechtsordnung dieses Landes ein wichtiges Anliegen sei und dem Rechtsverletzungen daher ein arger Dorn im Auge seien. Leider ist dem nicht ganz so…

Zum einen trat Herr Vollmer über Jahre hinweg als Mensch in Erscheinung, der auf verschiedensten Internetkanälen seine (Rauch)Gegner mit einem ganzen Sammelsurium teilweise extremster Schmähungen überzog (Link). Dieses Verhalten dauert bis heute, wenn auch etwas weniger intensiv als in seinen „besten Jahren“, an. Die hier verwirklichten Tatbestände sind i. W. im Bereich der Ehrverletzungsdelikte zu suchen, u. a. also die §§ 185, 186, 187 StGB. Aber dies stört Herrn Vollmer nicht. Die „kriminellen Antiraucher“ sind seine Zielobjekte. Da spielen eigene Rechtsverstöße keine Rolle.

Aber auch anderweitig hat der Mann, der zielsicher „kriminelle Antiraucher“ hinter einem Rechnerausfall einer Raucherseite wittert, kein Problem den Bruch geltenden Rechts öffentlich zu goutieren:

Jürgen Vollmer beklatscht Rechtsbruch (Rauchen trotz Rauchverbot in Lokalen)

Jürgen Vollmer beklatscht Rechtsbruch (Rauchen trotz Rauchverbot in Lokalen)

Ja, und so geht das munter weiter:

Jürgen Vollmer beklatscht Rechtsbruch (Rauchen trotz Rauchverbot in Lokalen)

Jürgen Vollmer goutiert Rechtsbruch (Rauchen trotz Rauchverbot in Lokalen)

Der Mann mag aber nicht nur Ordnungswidrigkeiten, Auch zur Unterlaufung von Steuergesetzen hat sich das Sprachrohr des „Netzwerk Rauchen“ bereits sehr positiv geäußert:

Jürgen Vollmer alias "Javaanse"

Jürgen Vollmer alias „Javaanse“ favorisiert den Schwarzmarkt zum Erwerb von Tabakprodukten

Kleine Anmerkung: Der Erwerb unversteuerter Tabakprodukte auf dem „Schwarzmarkt“ erfüllt den Straftatbestand der Steuerhehlerei gem. § 374 AO. Strafrahmen: Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren.

Vor dem Hintergrund dieser Darstellung des überaus „gesetzestreuen“ Herrn Vollmer bekommt der von ihm verwendete Begriff „kriminelle Antiraucher“ eine ganz andere Dimension.

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Jürgen Vollmer aus Marburg – Ein Mann, ein Feindbild

Jürgen Vollmer aus Marburg, einer der aggressivsten deutschen Qualmverfechter, weiß wo der Feind steht. Im Lager der „kriminellen Antiraucher“:

 

Jürgen Vollmer kennt den Feind: "Kriminelle Antiraucher"

Jürgen Vollmer kennt den Feind: „Kriminelle Antiraucher“ (Quelle)

Was war geschehen: Irgend jemand hat die Webseite vom „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“ „gehackt“. Ob dem wirklich so war, wissen wir nicht. „Radi“ hat es eben mal behauptet. Vielleicht war es nur ein technischer Defekt, ab woher soll der LKW-Fahrer Rademacher über die komplexe Struktur und hohe Fehleranfälligkeit eines Webservers Bescheid wissen? „Seite weg => Hackerangriff“ ist die logische und stark verkürzte Schlussfolgerung von Menschen, deren IT-Kenntnisse oftmals nicht über das Aufschlagen einer Seite im Internet hinausgehen. Aber für Jürgen Vollmer aus Marburg immerhin eine nette Steilvorlage, dass er die „kriminellen Antiraucher“ mal wieder an den Pranger stellen kann.

Eine kleine Geschichte dazu: Ein Hardcoreraucher aus Bayern betrieb auch mal eine Webseite. Die hing an einem grottenschlecht konfigurierten Server und hatte Antwortzeiten, als ob die Anlage an einem 33k-Modem aus Vorkriegszeiten betrieben wurde. Dafür bezahlte der Mann angeblich auch noch Geld.

Ein Rauchgegner postete ein paar längere Unsinnstexte per Copy-and-Paste in das Forum dieses Herrn auf diesem Server und brachte dadurch den Server angeblich zum Absturz. Der Rauchfreund machte das große Fass auf, stellte Strafantrag wegen „Computersabotage“ (§ 303b StGB). Dabei führte der Raucher noch ins Feld, ihm seien mehrere hundert Euro Schaden entstanden, da er den Server erst durch einen Fachmann wieder zum Laufen bringen musste. Beweisen konnte er den Schaden allerdings nicht, eine Rechnung lag nicht vor. Eine echt hanebüchene Geschichte wie ich damals fand, als mir der Anwalt des solcherart Angeschuldigten die Sachlage erklärte.

Der Rauchgegner landete also vor Gericht. Aber statt dass nun dieser „kriminelle Antiraucher“ den Rest seines Lebens hinter Gittern absitzen musste wurde dem Raucherfreund nachgewiesen, dass man bei so einer harmlosen Aktion wohl kaum von einem qualifizierten Fall des §303b StGB sprechen konnte. Das Gericht sprach den Rauchgegner daraufhin frei.

Soviel zur Thematik „kriminelle Antiraucher“.

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Jürgen Vollmer und das Spatzenhirn

Jürgen Vollmer aus Marburg ist ein ständig auftretender Star im Lungenkrebszirkus. Immer für eine derbe Beleidung gut, so kennen wir den Wetterfrosch aus Marburg. Heute nimmt er sich mal wieder seinen Lieblingsfeind und ÖDP-Politiker Sebastian Frankenberger vor. Dieser trat vor einigen Jahren in einer Talkshow mit dem „Moderator“ Michael Friedmann auf und wurde von diesem in der Sendung in einer nachgerade grotesken Art und Weise angegriffen.

Friedmann, der selbst ein ganz nicht unerhebliches Drogenproblem hatte und der vor Jahren als „Paolo Pinkel“ Kokain kaufte und konsumierte, was durch Strafbefehl rechtskräftig geahndet wurde,  flippt in der Sendung völlig aus. Frankenberger wurde durch den „Moderator“ so derart unsachlich angegriffen, dass es ihm doch glatt die Sprache verschlägt. Vollmer gefällt derlei offenbar außerordentlich gut:

Jürgen Vollmer: Ja, immer wieder nett anzusehn, wie dieses scheinheilige Spatzenhirn nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen wird.

Und um eine gewisse ausgleichende Gerechtigkeit wiederherzustellen, muss ich natürlich sagen, dass mir Jürgen Vollmer in den letzten Jahren auch nicht dadurch aufgefallen ist, dass er besondere intellektuelle Leistungen zu vollbringen in der Lage war. So betrachtet müsste man vielleicht nochmal diskutieren, wer denn eigentlich in dieser Konstellation genau das „Spatzenhirn“ ist.

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Sebastian Frankenberger als "Spatzenhirn"

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Sebastian Frankenberger als „Spatzenhirn“ (Quelle)

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Wenn militante Raucher über andere militante Raucher herziehen

Über die Verhaltensauffälligkeit des Raucheraktivisten Ronald Blumberg aus Radevormwald hatte ich bereits mehrfach berichtet (Beispiel). Stichworte sind: Rauchgegner als KZ-Aufseher, Rauchgegner als Ratten, rechtswidrige Raucherpartys, Denunziation von Rauchgegnern bei der Dienstbehörde, Demonstrativer Gesetzesbruch und einige andere Dinge mehr. Ein Verhalten, welches sicher nicht mehr der sozialen Norm entspricht. Und das trotzdem von Herrn Blumberg in aller Öffentlichkeit vollzogen wird.

Interessant ist dabei, dass der Mann selbst im Kreise anderer Raucheraktivisten (die ja selbst oftmals durch ein stark normabweichendes Verhalten auffallen) nicht wohlgelitten ist. Auf dem Blog von Destruxol veröffentlicht dieser Autor nun einige Auszüge aus einem sehr speziellen Forum bei facebook, wo in vermeintlicher (aber wirklich nur vermeintlicher!) Abgeschiedenheit gnadenlos gegen alle möglichen Personen teilweise schwerste Beleidigungen und andere Anwürfe vorgetragen werden. Es handelt sich um das legendäre „Raucherstüberl“. In diesem Sammelbecken hochproblematischer Persönlichkeitsstrukturen eine negative Bewertung zu erhalten ist nicht leicht. Zumindest dann wenn man ebenfalls bekennender Konsument von Tabakdrogen ist. Ronald Blumberg hat es geschafft.

Link zum Blog von Destruxol

Einige Zitate, von dem, was andere Raucheraktivisten von Herrn Blumberg denken sind hier gelistet. Aus Gründen der Dokumentationsauthentizität wurden die Passagen original übernommen. Sie werfen nicht nur ein denkbar schlechtes Licht auf Herrn Blumberg sondern sie zeigen auch einiges über den Charakter und den Bildungshintergrund der sich dort äußernden Personen.

Hier ein Beispiel einer derartigen Konversation:

Juju Bindweed: so ein spinner…langsam treibt ers echt zu weit….der is so schizofren, durchgeknallt, und bekloppt in da birne….hallus durch verfolgungswahn….

Mat Cat: stimme voll zu, juju… 😦

Juju Bindweed: is leider gottes so… da schwillt einem ja der kamm, bei der scheisse die aus seinem maul rauskommt….solangsam reicht es echt, bin froh das ich den nichtmehr auf der fl hab…mag das gar nich wen leuzten sowas unterstellt wird…

Zuerst bitte ich Sie, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, die Orthographie des Dargebotenen zu betrachten. Die schreibenden Personen sind offenkundig nicht einmal in der Lage, auch nur einen einzigen Satz korrekt zu schreiben. Über den Bildungshintergrund der sich dergestalt Äußernden sollte man aber keine Mutmaßungen anstellen. Es handelt sich durchweg um Personen mit einem Hochschulabschluss, teilweise sogar mit Promotion. Oder etwa nicht?

Inhaltlich kann man feststellen, dass hier endlich eine wirkliche Gleichbehandlung von Rauchern und Rauchgegnern erreicht wurde. Beide werden mit den gleichen Schmähbegriffen überzogen. Ich begrüße dieses egalitäre Element der Sprachfindung ausdrücklich!

Besonders ins Auge gefallen ist mir ein Textbeitrag des allseits bekannten Raucheraktivisten Jürgen Vollmer aus Marburg, der in unverkennbar aggressiver Diktion verlauten lässt:

Jürgen Vollmer: Ich hab dort das Folgende geschrieben, das aber noch nicht freigeschalten ist:

“Geht’s noch? NRW genießt macht “unlautere Werbung” und veruntreut “Spendengelder”? Rauchen ist “gemeingefährlich” und Wirte treiben “Trickserei” mittels “illegalen Gegebenheiten”?

Was sich hier einie Herrschaften und Dämlichkeiten im Interesse der Pharmalobby und der GRÜN-roten Raucher-Verfolgungs-”Gesetze” an gezieltem Personenmobbing und Gruppendiffamierung herausnehmen, überschreitet langsam auch die letzte Schamgrenze zur offenen Volksverhetzung! Seid Ihr noch bei Trost, “natascha”, “norbert1″, “janina”, “marianne” oder wie sonst Eure Fake-Accounts noch so alles lauten? Leute wie Ihr seid es, die mit ihrer grenzenlosen Hetze hemmungslos dabei sind, unsere Gesellschaft wieder in die finstersten Zeiten der Geschichte zurück zu katapultieren.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Sonst sind die aktuell durchgeboxten Raucherverfolgungs-”Gesetze” in NRW erst der Anfang …”

Und was Blumbergs unsägliches Verhalten, solchen Dünnschiss auch noch innerhalb RiD breitzutreten anbetrifft: DER betreibt das Geschäft der ANTIS!

Auch Jürgen Vollmer aus Marburg, der sonst jedem laut Beifall zollt, der gegen den Nichtraucherschutz auftritt und zu dessen verbalem Instrumentatrium die Schwerstbeleidigung als permanenter Baustein der Lexik des fortgeschrittenen Qualmrüpels gehört (Beweis), baut eine kritische Distanz zu Ronald Blumberg auf.

Lieber Ronnie, Du hast mein Mitgefühl! Kann ich irgendwas für Dich tun? Brauchst Du Hilfe?

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Jürgen Vollmer – Starker Nazivergleich

Jürgen Vollmer aus Marburg ist wieder der alte. Das kann man mit Fug und Recht behaupten. Zu Anfang des Jahres noch etwas schwachbrüstig (vermutlich wegen einer kleinen Gerichtspetitesse) legt der Mann aus Marburg jetzt im Frühling wieder richtig los.  „Systemfaschimus“ war gestern. Heute ist eine neue Wortkreation von Jürgen Vollmer auf den Markt gekommen. Die „Antiraucher-Gestapo“. Saubere Arbeit, lieber Jürgen Vollmer aus Marburg. Weiter so!

Jürgen Vollmer aus Marburg erfindet die "Antiraucher-Gestapo"

Jürgen Vollmer aus Marburg erfindet die „Antiraucher-Gestapo

Der Mann hat’s einfach drauf. Der kann nicht nur den „Wetterman“ im Internet geben. Der macht auch sehr erfolgreich in „Schmähungen gegen Rauchgegner“. Ein echtes Nischenprodukt zwar aber bei Vollmer bedeutet es, dass Qualität vom Allerfeinsten geliefert wird! Jürgen Vollmer. Ein Name bürgt für Qualität.

Mir ist schlecht!

Mir ist schlecht!

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Kleine Rechtskunde für den Denunziantenstadl

Eine Ausarbeitung zu den Rechtsgrundlagen bei Anschwärzungsaktionen gegen missliebige  Lehrer bei Ihrem Dienstherrn unter Einschluss von konkreten Rechtsfällen.

Von Peter Rachow 

Liebe Eva, Julia, Tamara, lieber Nikolai, Helgo, Martin, lieber Kai und Jürgen und natürlich, lieber FDP-Alexander Jäger aus Aalen,

in Deinem Blog habe ich gelesen, du wärest der Meinung, ich fühlte mich „denunziert“. Lieber Alex, leider ist dem nicht ganz so. Wenn überhaupt, so war diese gemeinsame Denunziationsaktion nämlich das, was man unter Juristen als „untauglichen Versuch“ bezeichnet. Zumindest im Strafrecht:

Ein untauglicher Versuch einer (Straf)Tat liegt vor, wenn die Tat entgegen der Vorstellung des Täters wegen einer Untauglichkeit des Tatobjekts, des Tatmittels oder der Person des Täters nicht vollendet werden kann.

(Anmerkung: Bei der lustigen kleinen Denunziationsaktion handelt es sich aber nicht um Straftat sondern nur um den wirklich dumm angestellten Versuch, einen Kritiker mundtot zu machen.)

In diesem speziellen Falle des untauglichen Versuches muss ich bevorzugt auf das Tatmittel abstellen. Denn leider habt Ihr lieben Denunzianten, man möchte fast sagen „wie üblich“, vorher nicht die Rechtsgrundlagen überprüft, so dass der Versuch, mir mithilfe des Dienstrechtes einen Maulkorb zu verpassen, doch noch stark optimierungsfähig ist. Macht aber nix, jetzt muss ich eben weiter über Eure Aktivitäten zur Abschaffung des Nichtraucherschutzes berichten, darf mich weiter mit Euren Rechtsbruchaktionen wie „Helmut-Partys“ beschäftigen und darf auch über Beleidigungen, Nazivergleiche und andere mehr oder weniger unappetitliche Dinge aus den Raucherforen berichten. Schade.

Damit Ihr es das nächste Mal etwas klüger anstellen werdet (wobei ich daran doch, zumindest was das Thema „Klugheit“ betrifft“ ernstliche Zweifel hege) folgt nun eine Erläuterung der Rechtsgrundlagen. Vielleicht könnt Ihr ja einfach etwas cleverer werden. Wäre doch schön, oder?

Also, hier dann mal etwas Rechtskunde im Anschwärzen für Einsteiger.

Eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen öffentlich Bediensteten (Angestellter oder Beamter) basiert im Falle des Landesbeamten auf folgenden Rechtsnormen: §§ 33, 34, 47 BeamtStG. Weiterhin tritt als möglicherweise konkurrierendes Rechtsgut der Art. 5 GG hinzu. OK, hier waren jetzt schon viele Begriffe drin, die schwierig sind.

Ich versuche dann mal, den Sachverhalt etwas vereinfacht auszudrücken:  „In Deutschland haben auch Beamte das Recht auf eine eigene Meinung. Sie muss allerdings mit den verfassungsmäßigen Grundsätzen in Einklang stehen.“ Den Begriff  „Verfassung“ kennt ihr? Zum Beschwerdegegenstand: Liebe Eva, die Kernaussage „WIR MÜSSEN DIE KINDER VOR DEM TYP RETTEN!!!“ ist, vorsichtig formuliert, wenig substantiiert. Verfassungsrechtlich gibt der auch nicht viel her.

Weiter in der Darstellung des Sachverhalts: Eine Dienstaufsichtsbeschwerde kann sich auf das inner- und das außerdienstliche Verhalten des Beamten beziehen. Innerdienstlich scheidet hier leider aus. Also bleibt noch der außerdienstliche Bereich.

Jetzt haben aber Gesetzgeber und Rechtsprechung hier besonders hohe Hürden aufgebaut, denn der Artikel 5 GG (die Meinungsäußerungfreiheit, für die, die vorhin bei der einleitenden Darstellung der Rechtsgrundlagen mal wieder geschlafen haben oder gerade zur Zigarettenpause waren!) bleibt als übergeordnetes Rechtsgut auch für den Beamten bestehen.

Werfen wir noch einmal einen Blick auf den § 47 Abs. 1 Satz 2 BeamtStG:

[…]Ein Verhalten außerhalb des Dienstes ist nur dann ein Dienstvergehen, wenn es nach den Umständen des Einzelfalls in besonderem Maße geeignet ist, das Vertrauen in einer für ihr Amt bedeutsamen Weise zu beeinträchtigen.

Was bedeutet nun der hervorgehobene Satzteil? Ich denke, Euch das abstrakt zu erklären, würde euch vielleicht etwas überfordern. Daher wähle ich besser ein paar Beispiele:

Eine Handlung stellt dann ein Dienstvergehen mit einer für das Amt bedeutsamen Art und Weise dar, wenn es a) einen eindeutigen Amtsbezug aufweist und b) von der Schwere her geeignet ist, das qualifizierende Merkmal „besonders bedeutsam“ zu erfüllen.

Hierzu erläuternd ein paar Beispiele aus der Spruchpraxis der Verwaltungsgerichte. Dienstvergehen (außerdienstlich) sind z. B.:

  • Ein Polizist hilft seinen Söhnen beim Drogenschmuggel (Link).
  • Ein Polizist kauft mehrfach Cannabisprodukte zum eigenen Konsum (Link)
  • Besitz von kinderpornographischen Dateien auf einem privaten Computer durch Lehrer (Link)

Warum ist das so?

Die Dienstobliegenheiten von Polizisten sind u. a. die Verhinderung und die Verfolgung von Straftaten, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung usw. Ein Erwerb oder gar der Handel mit durch das BTMG erfassten Substanzen ist damit regelmäßig nicht vereinbar und stellt deshalb ein außerdienstliches Dienstvergehen dar. Ebenso verhält es sich mit einem Lehrer, dem die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen anvertraut ist. Hierzu bedarf eines besonderen Vertrauensverhältnisses zwischen Lehrern und Schülern. Ein Besitz von kinderpornographischem Material ist daher unvereinbar mit einer Tätigkeit als Pädagoge. Alle hier genannten Fälle bezogen sich übrigens auf Straftaten. Das habt Ihr gemerkt, oder? Liebe Denunziantenfreunde, Ihr seht, auf was es hinausläuft?

Nebenbei bemerkt: Außerdienstlich begangene Straftaten sind nicht in jedem Fall ein Dienstvegehen des Beamten. Einem Justizbeamten, der ebenfalls kinderpornographisches Material auf seinem privaten PC gespeichert hatte, wurde attestiert, kein Dienstvergehen durch diese strafbare Handlung begangen zu haben (Link). Er hat schließlich nichts mit Kindern zu tun, wenn er den Knacki zum Hofgang führt.

Nun, meine lieben Freunde aus dem Denunziantenstadl, kommen wird der Sache näher? Noch sind wir übrigens lange nicht am Kernbereich dran. Ihr müsst schon noch etwas weiter lesen, was vielleicht dem einen oder anderen von Euch schwer fällt. Geht vielleicht einfach mal eine rauchen. Ach, nein, Ihr raucht ja am PC. OK, dann mal weiter im Text: Also, im Moment hatten wir das Thema „Straftaten als außerdienstliches Dienstvergehen“ behandelt. Genauer, wir sprachen von „schweren Straftaten“. Und davon, dass nicht alle Straftaten eines Beamten ein dienstliches Fehlverhalten sind. Ihr seht, Jura ist gar nicht so einfach. Macht aber nix, Ihr habt ja mich. Ich erkläre es Euch. Ist ja schließlich mein Job.

Und wie sieht die Sache denn nun aus, wenn es sich überhaupt nicht um Straftaten handelt? Zumindest nicht was den Beschwerdegegenstand betrifft?

Hier hilft wieder ein Blick in die Spruchpraxis der Gerichte. Ich will Euch nicht mit abstrakten Rechtstheorien nerven. Wir werden konkret und daher solltet Ihr jetzt aufpassen, meine lieben Freunde von der Anschwärzerfraktion. Denn dass man besonders Lehrern, die sich öffentlich vielleicht etwas lieber äußern als andere Beamte, unter Rückgriff auf das Dienstrecht versucht, einen Maulkorb umzuhängen, diese Fälle sind nicht gerade selten. Ihr werdet erstaunt sein!

Nehmen wir als erstes Beispiel den Kollegen Werner Friedrich aus Rheine. Herr Friedrich tat das, was ich auch gerne tue. Er nahm sich die Handlungen und die politischen Äußerungen anderer Menschen vor und rüffelte sie in der Öffentlichkeit ganz ordentlich. Ja, ja, Lehrer sind halt so. Sie haben zu allem und jedem eine Meinung, die wird gerne kund getan und morgens hat man eben Recht und nachmittags frei. Und wenn man nachmittags auch mal Recht haben will, dann wird eben jemand wegen irgendwas kritisiert.

Der Kollege tat das mit Leserbriefen an die örtlichen Zeitungen. Die derart Gerüffelten reagierten wie andere unverständige Menschen auch, die Probleme mit abweichenden Meinungen haben. Sie schreiben eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Die ist schnell hingesudelt (oder auch nicht, wie man hier sehen kann, manche brauchen dafür einfach etwas länger) und dann ab damit zum Dienstherrn. Der wird’s schon richten.

So auch hier: Die Schulverwaltung von Herrn Friedrich reagierte mit einer Missbilligung (der schwächsten Form der Disziplinarmaßnahme), der Lehrer wollte sich damit jedoch nicht abfinden und zog nach erfolglosem Widerspruch vor Gericht. Würde ich übrigens genau so machen, das ganz nebenbei. Erstinstanzlich unterlag er noch, vor dem OVG bekam er Recht. Die Schulverwaltung musste den Eintrag in der Personalakte löschen (Link).

Fazit: Dumm gelaufen für die Denunzianten.

Nebenbei: Die Begründung für die Dienstaufsichtsbeschwerde war in etwa die gleiche wie bei unserer pfundigen Dame aus Österreich: Die „lieben Kinderlein“:

Abgezielt wurde von den Beschwerdeführern in ihren Schreiben an die Bezirksregierung auf die Vorbildfunktion Friedrichs als Pädagoge. Die in den Leserbriefen getroffene Wortwahl schade dem Ansehen des Lehrerberufs, die „erforderliche Zurückhaltung“ sei nicht gewahrt worden. (Quelle)

Abgezielt wurde von den Beschwerdeführern in ihren Schreiben an die Bezirksregierung auf die Vorbildfunktion Friedrichs als Pädagoge. Die in den Leserbriefen getroffene Wortwahl schade dem Ansehen des Lehrerberufs, die „erforderliche Zurückhaltung“ sei nicht gewahrt worden.Leserbrief-Rechtsstreit: Lehrer Werner Friedrich hat keine Dienstpflichten verletzt – Münstersche Zeitung – Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterschezeitung.de/staedte/kreis_steinfurt/Lehrer-Werner-Friedrich-hat-keine-Dienstpflichten-verletzt;art15703,1354443#plx94683223
Abgezielt wurde von den Beschwerdeführern in ihren Schreiben an die Bezirksregierung auf die Vorbildfunktion Friedrichs als Pädagoge. Die in den Leserbriefen getroffene Wortwahl schade dem Ansehen des Lehrerberufs, die „erforderliche Zurückhaltung“ sei nicht gewahrt worden.Leserbrief-Rechtsstreit: Lehrer Werner Friedrich hat keine Dienstpflichten verletzt – Münstersche Zeitung – Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterschezeitung.de/staedte/kreis_steinfurt/Lehrer-Werner-Friedrich-hat-keine-Dienstpflichten-verletzt;art15703,1354443#plx94683223

Auch Dienstaufsichtsbeschwerden können, wie man sieht, durchaus eine komische Komponente haben. Eine unfreiwillige aber meistens.

Nächstes Beispiel: Ein Bürgermeister in Unterfranken fühlte sich durch die kritischen Äußerungen eines Lehrers unangemessen angegriffen. Die Reaktion, man fürchtet es fast, war eine  DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE.

Einen solchen Vorgang hat es in der Lohrer Stadtpolitik wohl noch nicht gegeben: Bürgermeister Ernst Prüße hat versucht, per Dienstaufsichtsbeschwerde den als Lehrer verbeamteten Werner Wolf davon abzubringen, sich als Privatmann in Leserbriefen kritisch über die Arbeit des Rathauschefs zu äußern.  (Quelle)

Das ist aber auch ein Skandal! Da erdreistet sich ein normaler Lehrer öffentlich Kritik am Herrn Bürgermeister zu üben! Das geht ja wohl gar nicht! Hinweg, fort, raus aus dem Amt mit dem Mann! Wo bleibt denn da die beamtenspezifische Zurückhaltung?

Leider sah es die Berzirksregierung von Unterfranken so gar nicht. Sie wies die Beschwerde ab.

Fazit: Dumm gelaufen für den Anschwärzer.

Nächster Fall. Wir gehen wieder nach NRW. Der Kollege, den dieser Fall betrifft, heißt Daniel Krause. Er hatte den „Fehler“ begangen, öffentlich radikale islamistische Mitmenschen zu kritisieren. Im Gegensatz zu Eva, die gerne auch mal gegen Ausländer agitiert (auch wenn die aber keine Islamisten sondern Politikerinnen von den GRÜNEN sind) tat der Kollege das aber differenzierter. Kein Wunder, der Mann ist schließlich promoviert.

Die Folge: Suspendierung vom Dienst. (Link). Nach einem Jahr Zwangsferien bei voller Bezahlung (wer träumt da nicht davon?) dann das Urteil des Verwaltungsgerichtes in Gelsenkirchen: Die Suspendierung war rechtswidrig, der Kollege hat selbstverständlich das Recht, seine Meinung öffentlich zu äußern. Das Grundgesetz gilt auch für ihn.

Fazit: Mal wieder dumm gelaufen für die Denunzianten.

Also,

liebe Eva, Julia, Tamara, lieber Nikolai, Helgo, Martin, lieber Kai und Jürgen und natürlich, lieber FDP-Alexander Jäger aus Aalen! Das nächste Mal macht Ihr es aber richtig. Und immer schön die Rechtsgrundlage beachten!

Ciao, bis bald! Küsschen! Servus! Bussi!

Euer Peter

 

 

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Jürgen Vollmer aus Marburg: Ist der Ruf erst runiert…

Der Satz aus der Überschrift dieses Artikels muss nicht fortgesetzt werden. Seinen zweiten Teil kennt jeder. Und Jürgen Vollmer aus Marburg gelingt es tatsächlich, in der Außenwahrnehmung regelmäßig weiter an der konsequenten Selbstschädigung zu arbeiten. Alle paar Tage eine neue peinliche öffentliche Entgleisung, das ist der Stoff, den man von dem Raucheraktivisten aus Marburg kennt. Diesmal hat sich Vollmer eine wirklich peinliche Geschmacklosigkeit einfallen lassen. Zuerst aber einmal den „Opener“ von Uwe Knuth auf dem facebook-Kanal von „Netzwerk Rauchen“:

Uwe Knuth Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende und Frau Steffens den Anstand ihren Fehler zu Koregieren. (Quelle)

 

Lassen wir mal die kreative Orthographie von Herrn Knuth aus der Betrachtung und wenden uns Jürgen Vollmer zu:

 

Jürgen Vollmer Vergisses, Uwe! Das ist ungefähr so aussichtsreich, als würdest Du eine Marienstatue zum außerehelichen Geschlechtsverkehr mit dem Papst aufrufen.

 

Man mag jetzt vielleicht darüber streiten, dass diese verbale Entgleisung des Jürgen Vollmer aus Marburg von Art. 5 GG geschützt ist. Das ist sie sicher. Man mag darüber reflektieren, dass eine Person wie Jürgen Vollmer, der seit Jahren im Internet durch beleidigende, schmähende und ausfällige Anwürfe gegen seine Gegner eine beständige „Größe“ geworden ist, damit nur neuerlich seine ungeheure sittliche Verrohung demonstrieren will und seinen ruinierten Ruf zu festigen sucht. Das gelingt ihm zweifelsohne. Aber ganz besonders interessant sind Einlassungen wie diese, wenn man sich erinnert, wie Jürgen Vollmer angesichts einer mündlichen Verhandlung vor einem ordentlichen Gericht dereinst erklärte, die Dokumentation seiner verbalen Ausraster im Internet führe zu einer nachhaltigen Ruf- und Geschäftsschädigung für ihn und sei daher von mir zu unterlassen. Ab da wird das Verhalten von Jürgen Vollmer, vorsichtig forumliert, vollkommen unverständlich.

 

Damit wir uns Recht verstehen: Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu äußern. Und wer einen derartigen Kurztext ins Netz stellt wie Jürgen Vollmer hat unstreitig das Recht dazu. Art. 5 GG schützt die freie Meinungsäußerung, auch wenn die vertretene Meinung abwegig, irrig, respektlos oder widerwärtig ist. Eine auf Diskurs basierende Demokratie muss und wird das aushalten. Die Schranken des Art. 5 GG werden durch die Allgemeinen Gesetze gezogen.  Der § 166 StGB könnte hier eine solche Norm sein. Ob man sie anwenden soll und kann („…muss geeignet sein, den öffentlichen Frieden zu stören,…“) halte ich für fraglich. Religion kann und soll durch Meinungsäußerungen einer Kritik unterzogen werden.  Wie alles andere auch. Aber wenn man es wie Jürgen Vollmer aus Marburg nur darauf anlegt, einfach mal wieder im Netz gegen den Nichtraucherschutz herumzupöbeln und mit markigen Worten eine Position zu vertreten, für die es keine Rechtfertigung gibt, und man es darüber hinaus nicht vermag, auch nur die Spur eines Sachkerns zu präsentieren ist das ein Armutszeugnis, wie wir es von dem Herrn aus Marburg gewohnt sind.
Jürgen Vollmer aus Marburg - Geschmackloser religiöser Vergleich

Jürgen Vollmer aus Marburg – Geschmackloser religiöser Vergleich

 

 

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Jürgen Vollmer aus Marburg – Rauchgegner wird als Nazi-Gauleiter geschmäht

Jürgen Vollmer aus Marburg darf man laut Gerichtsurteil einen „Qualmrüpel“ nennen (Urteil des LG Marburg wird auf Anfrage gerne zugsandt). Und der Mann aus Marburg bleibt sich treu. Gelernt hat er nichts aus den zurückliegenden Rechtsstreitigkeiten. Warum auch? Er poltert weiter wie in alten Tagen. Gegen einen seiner Lieblingsfeinde, den Vorsitzenden von „pro rauchfrei e. V.“ Siegfried Ermer, den Vollmer bereits früher einmal als „Hirnlos-Ermel“ betitelt hat, hetzt er diesmal mit Nazischmähungen. Da wird der Rauchgegner mal eben zum „Gauleiter“ ernannt, der für die Einführung einer „standrechtlichen Feldgerichtsbarkeit“ gegen Raucher stehe. Kern der Botschaft: Der Nichtraucheraktivist ist ein Nazi, SS-Mann oder ein anderer Scherge des perversen Nazisystems und der will „Freidenker“ (in dem Falle also Raucher, die ja weniger das Denken sondern eher das Rauchen im Sinn haben) umbringen. Vollmer sieht also einen Zentralkonflikt zwischen „Antirauchernazi“ und „Raucherfreidenker“. Dass derlei kompletter Blödsinn ist, muss man nicht weiter besprechen.

Jürgen Vollmer aus Marburg nennt Rauchgegner "Gauleiter" und verunglimpft ihn mit Nazischmähungen

Jürgen Vollmer aus Marburg nennt Rauchgegner „Gauleiter“ und verunglimpft ihn mit Nazischmähungen (Quelle)

Für Jürgen Vollmer waren ja Nazischmähungen schon immer das Mittel der Wahl gewesen, um Rauchgegner herabzuwürdigen. Einen kleinen Abriss seines Nazivokabulars unter Verwendung seiner Lieblingsformel „Faschismus“ findet man hier.

Fazit: Mit Jürgen Vollmer haben wir einen, wenn nicht DEN, aggressivsten Qualmrüpel im deutschsprachigen Internet auf dem Radar. Das Beleidigen des Gegners unter Verwendung entweder von Fäkalsprache oder Nazianwürfen gehört dabei zum Standardinstrumentarium des Mannes aus dem hessischen Marburg. Aber egal. Sein Ruf dürfte sowieso ruiniert sein, da machen diese Auftritte den Kohl nicht mehr fett.

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Jürgen Vollmer rüpelt wieder – Zynismus und Dummheit all inclusive

Jürgen Vollmer aus Marburg ist mal wieder „on stage“.  Der bekannte Marburger Qualmrüpel nimmt an einer Diskussion auf den facebook-Seiten der Partei DIE GRÜNEN teil. Und er teilt mal wieder richtig gut aus:

Jürgen Vollmer: Silke: Das sogenannte „Gesetz“ ist in der Tat Bevormundung und Bürgergängelei vom Übelsten. Es geht einzig und allein um Diskriminierung, Dämonisierung und Ausgrenzung von Rauchern und Dampfern. Und ich denke nicht, dass die dafür verantwortlichen Parteigänger von GRÜN-rot auch nur einen Fußbreit zurückweichen werden, denn Fanatiker und pseudoreligiöse Heilsprediger neigen nunmal nicht zu Kompromissbereitschaft, wo unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen.  (Quelle)

Vollmer scheint immer nicht noch über sein Trauma, Nichtraucherschutz als „Gängelei“ anzusehen, hinweg zu sein.

Wie ist die Sachlage? Da gibt es eine Personengruppe, die über Jahrzehnte hinweg den nichtrauchenden Teil der Bevölkerung mit ihren stinkenden und krebserregenden Abgasen in sämtlichen verfügbaren Innenräumen in Geiselhaft genommen hat. Seit einigen Jahren wehren sich die solcherart Drangsalierten und untersagen den Qualmstinkern dieses rücksichtslose Verhalten. Jürgen Vollmer in seiner verblendeten, an Dummheit, Borniertheit und Ignoranz nicht mehr zu steigernden Fehlinterpretation des Sachverhalts, nennt diese Gesetzgebung dann doch tatsächlich „Diskriminierung“. Man kann sich gar nicht so heftig an den Kopf fassen, wie es angesichts dieser verbalisiserten Blödheit erforderlich ist. Wer will schon ein großflächiges Hämatom im Stirnbereich?

Das Beste kommt aber noch: Dieser Mann aus Marburg nennt dann die Rauchgegner auch noch „Fanatiker und pseudoreligiöse Heilsprediger“. Wenn man einmal wissen will, wie kranker Fanatimus wirklich aussieht, empfehle ich eine kurze Sichtung des Vollmerschen Schrifttums. Dort findet man einen Fanatismus, bei dem bei einem normaler Leser bereits erhebliche Zweifel an der psychischen Gesundheit dieses Mannes aufkommen müssen. Die Menge und Qualität an Beschimpfungen seiner (Rauch)gegner, die der Mann in denvergangenen Jahren über den Sender gelassen hat, schlagen alles. Ich habe mir mal den Spaß gemacht, und alle Pöbeleien von Jürgen Vollmer aus Marburg gesammelt, die ich Netz finden konnte. Da ist alles dabei von „A“ wie „Abschaum“ bis „W“ wie „widerwärtige Pharmanatter“ für eine namentlich bezeichnete Person.

Jürgen Vollmer:

„Abschaum“
„abseitige Taucherkreatur“
„Anonymes Dreckspack“
„Anti-Pack“
„Arsch“
„aus ihren Löchern kriechende Faschistenbrut“„ausgepopelte Brotwürfel“
„besessene Webtrolls“
„Cyberdepp“
„Dummdreiste Fantiker“
„Dummdreister Fanatiker“
„Dummes Faschistenpack“
„Dumpfhirn“
„Dunkelbraunes Hassgeschmiere“
„erbärmliche Kreaturen“
„erbärmliche Marionetten“
„Erbärmliche Wichte“
„Fanatikerin“
„Faschistenbrut“
„Faschistenbrut“
„Faschisten-Latrinen“
„Faschistoide Dummbolzen“
„Faschistoides Pack“
„feiges Geschmiere“
„Flachpfeife“
„Flitzekacke“
„geistiges Ejakulat“
„Gesocks“
„Gestalten“
„Gesundheitsfaschisten“
„Gossenforum“
„gutmenschliches Antigesindel“
„hasserfüllter Oberkeifer“
„Hirnlos-Ärmel“
„Hirnlose Dumpfbacke“
„Hirnverbrannte Gelegenheitstaliban“
„Hirnwix“
„kastrierter Bastard“
„Kloakenforum“
„krankes Anti-Gesocks“
„Krankes Antihirn“
„lichtscheues Gesindel“
„Maden aus einem im Treibhaus verendenden Käse“
„Matschbirnen“
„nach Aufmerksamkeit lechzen wie schillernde Fliegen nach Gülle“
„nichtsnutzige Sesselfurzer“
„Not-Ejakulat“
„Oberschmierfink aus Wörth“
„Politfanatiker“
„politischer Abschaum“
„Propagandalügen“
„Psychopath“
„reinkübeln“
„Sanitaristen-Pack“
„schaumsabbernde Blockwarte“
„Scheisseforum“
„Schmierfinken“
„spätpubertäre Leibesübungen der Kloakentaucher“
„Spatzenhirn“
„spinnerte Pharmahure“
„einen Sprung in der Schüssel haben“
„Stinkende Schlammflut“
„Systemfaschismus“
„Systemfaschismus“
„Systemfaschismus“
„Trinkervisage“
„übelste Faschisten“
„Unsägliche Hirnakrobatik“
„Verlogene Flachpfeife“
„Vollidioten“
„Webkloake“
„widerlicher Gesundheitsfaschist“
„widerwärtige Fratze des Antiraucherfaschismus“
„widerwärtige Pharma-Natter“

Dieser Herr nennt dann andere Menschen „Fanatiker“. Man fasst es nicht. Wer den Herrn dann angesichts seiner Verbalexzesse öffentlich einen „Rüpel“ nennt, wird übrigens von ihm stante pede verklagt. Allerdings mit sehr, sehr mäßigem Erfolg.

Ich hatte immer vermutet, dass bei Jürgen Vollmer ein ganz erhebliches Sozialisationsdefizit vorliegen muss. Seine Art, seine Gegner in exzessiver Weise zu beschimpfen ist bereits ein Indikator. Ein weiterer ist, dass Vollmer es nicht vermag, sich Gesetzen zu unterwerfen, auch wenn sie seinen Interessen zuwiderlaufen. Über die Antirauch-„Fanatiker“ schreibt er:

Jürgen Vollmer NUR deren Sicht ist „richtig“ und akzeptabel, alles andere wird entweder bekehrt oder platt gewalzt. Daher werden wir auf Mittel des Zivilen Widerstandes zurückgreifen müssen, um uns unser Recht wieder zu nehmen. Denn soviel steht für mich fest: Das GRÜNzeugs wird mir nicht vorschreiben, was ich zu tun und zu lassen habe, definitiv nicht.

(Quelle ebd.)

Ganz abgesehen davon, dass entgegen der abwegigen Sichtweise des Herrn Vollmer das Inhalieren von giftigem Tabakkabbrand in Deutschland nicht verboten sondern nur an bestimmten Orten eingeschränkt ist, verklausuliert er unter missbräuchlicher Verwendung des Begriffes „ziviler Widerstand“ den weiteren Aufruf zum Rechtsbruch. So wie er es bereits früher häufig getan hatte (Beweis)

Neben dieser ungeheuren Aggressivität, die Vollmer gegenüber Rauchgegnern an den Tag legt, und die unbestreitbar pathologische Züge aufweiset, kommt Jürgen Vollmer aus Marburg auch noch mit einem widerlichen Zynismus daher. Einem Diskussionsteilnehmer, dessen Freundin in der Gastronomie arbeitet und die zu den Zeiten vor dem Nichtraucherschutz erhebliche gesundheitliche Probleme mit der rauchgeschwängerten Luft am Arbeitsplatz hatte, rät er ganz lässig:

Jürgen Vollmer aus Marburg:Das Du das anders siehst, Martin, ist uns schon allen klar. Aber im Unterschied zu uns allen, bist DU es und Deine Partei, die weder kompromissfähig, noch willens ist. Und solche Haltungen bezeichnet man völlig zurecht als totalitär. Und was Deine Freundin anbetrifft: Soll sie sich eben nen Job in rauchfreier Gastro suchen und feddich. Ich fordere ja auch kein Mehlverbot in Bäckereien, nur weil ein guter Freund unter Mehlstauballergie leidet und daher nicht in Bäckereien arbeiten kann. – Merkst was? 🙂

Der oben herausgestellte Satz, die Dame solle sich doch einfach einen Job in rauchfreier Gastronomie suchen ist so unendlich blöd, den muss man nicht weiter kommentieren. So lässt sich in ter Tat nur ein unverbesserlicher, verbal hochgradig gewalttätiger Hardcoreraucher ein, dem alles andere egal ist. Hauptsache er kann seine Nikotinsucht in der Kneipe befrieidigen. Bei einem derart unverbrämtem, übersteigerten und krankhaften Egoismus bleibt mir eigentlich nur noch der Weg zur Toilette.

Mir ist mal wieder schlecht!

Mir ist mal wieder schlecht!

 

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Peter Brucha ist wieder da!

Jene Leser, die früher schon bei raucherwahnsinn.de mitgelesen haben, werden ihn noch kennen: Peter Brucha aus Wien. Für alle anderen , die noch nicht das Vergnügen (wenn es denn eines wäre) mit Herrn Brucha hatten, hier ein kurzes Update:

Peter Brucha war vor einigen Jahren sehr aktiv in der Raucherszene und legte bereits bei seinen ersten Gehversuchen in der Welt des Raucherwahnsinns einen fulminanten Start hin, der an Schmähungen und Beleidigungen einiges zu bieten hatte. Brucha hatte damals 2 Bühnen auf denen er seine Show abzog, die damalige Seite des „Netzwerk Rauchen“ (adminstriert von Jürgen Vollmer)  und sein eigener Blog namens „ungefragt.com“.

Herr Brucha eröffnete das Spiel damals gleich mal mit einer ganzen Latte derbster Beleidigungen, u. a. titulierte er mich als „alkoholkrank“ und „pädophil“ und zog auch sonst ganz ordentlich vom Leder. (Beweis). Peter Brucha zog es allerdings vor, seine Beleidigungen anonym vorzutragen und tat eine ganze Menge, um seine reale Identität geheim zu halten. So hatten wir von raucherwahnsinn.de, die wir sonst immer recht schnell die wahre Identität eines Qualmrüpels ermitteln konnten, doch einige Zeit zu tun. Aber nach einigen Tagen Ermittlungsarbeit war 2 Usern von RW und mir der Fisch Brucha ins Netz gegangen. Detektivspielen ist auch so ein Hobby von mir.  Die ganze Geschichte können sie hier lesen.

Zwischenzeitlich ist es etwas ruhiger um den Mann aus Wien geworden, was möglicherweise auch daran liegt, dass der Herr regelmäßig Probleme mit der Justiz hatte, denn er betrieb eine Zeit lang sog. „Internetverlosungen“, also eine Art Glücksspiel, welches zumindest in Deutschland illegal ist. In dem Dossier zu Herrn Brucha ist dieses Thema genauer dargestellt. U. a. wird ein Bericht des ORF verlinkt, wo man Herrn Brucha sehr genau auf den Zahn fühlt. Er wird dort als „Abzocker“ bezeichnet.

Ab und an kann man Herrn Brucha jedoch noch auf facebook finden, meistens wenn er Geld eintreiben muss, denn er hat ein teures Hobby und das sind Segelyachten. Und genau auf facebook lässt er mal wieder seine ausgesprochen schlechte Laune heraus:

Peter Brucha auf facebook: „Werter“ Herren Peter Rachow, Walter Sxxxxx, Bernd Kxxxxx:
Es war also nicht genug anonyme bösartige Webseiten gegen mich zu gestalten und immer weiter auszubauen (und der ORF der sich von 2 von euch für diesen Dreck hat einspannen lassen, hat sich in dem Fall auch das ultimative Armutszeugnis ausgestellt)
Jetzt also auch noch der unglaublich gelungener „Aprilscherz“ meine private Webseite zu hacken (eher: hacken zu lassen, denn selber ist jeder einzelen von euch zu dämlich dazu).

(Quelle)

Eine schön geschriebene Einleitung, das muss man dem Mann lassen. Erwähnen sollte ich noch, dass Herr Brucha vor einiger Zeit im Internet kund tat, er habe bereits zwei Herzinfarkte hinter sich. Hoffentlich bekommt er jetzt nicht gerade den dritten.

Peter Brucha auf facebook: Nungut: Es gibt Monitoring-Tools und die haben den Hack sofort gemeldet – also wird der ganze Website gelöscht (sind zwar Jahre der Aufbauarbeit damit dahin, aber habe ich ohnehin schon lange nicht mehr verwendet) und ich werde einen neuen bauen – ganz euch 3 Vollidioten gewidmet!
Gratuliere!

Ich hatte schon während seiner Enttarnung vor einigen Jahren festgestellt, dass Herr Brucha was IT betrifft, nicht die allerhellste Kerze auf der Torte ist. Jeder Mensch, der halbwegs Ahnung von der Materie hat, macht sich eine  Sicherungskopie der Webseite, die er dann nur noch mit FTP auf den Server hochladen muss.

Peter Brucha auf facebook: Bislang habe ich euch 3 einfach ignoriert.
Ihr seid (und damit famose „natürliche Verbündete“) in meinen Augen nichts weiter als verbissene, bösartige Kriminelle und verdient meine Aufmerksamkeit einfach nicht.
Aber OK: Ihr bettelt darum? Teilweise seit Jahren?
OK! Könnt‘ ihr haben!
Das faszinierende daran: Würdet ihr die Energie die ihr darauf ver(sch)wendet mir ans Bein zu pissen für irgend etwas Positives, Produktives verwenden – jeder einzelne von euch könnte wirklich etwas zu einer besseren Welt für alle beitragen.
Aber dazu langt euer Verstand allemal nicht. Nicht einmal wenn ihr alle zusammen beitragen würdet.
Zur bösartigen Hinterfotzigkeit brauchts halt keinen Verstand – da reicht bösartige Hinterfotzigkeit.
OK, soll sein – aber egal was ihr tut: Ich werde immer tausende von Meilen über euch stehen.
Mieses Gewürm…….

Ja, man erkennt, der Mann hat derzeit ausgesprochen miese Laune. Herr Brucha scheint zudem ein ziemlicher Choleriker zu sein, bei seinem Tabakkonsum (er sprach mal von2 bis 3 Packungen am Tag) ist dies nicht ganz ungefährlich. Besonders wenn der Myokardinfarkt schon zwei Mal zugeschlagen hat.

Ach übrigens, lieber Peter Brucha: Unser Verstand hat damals ausgreicht, Dich innerhalb weniger Tage zu enttarnen. So schlecht kann der also nicht ausgestattet sein. Und wenn Du „tausende Meilen“ über uns stehst, dann lieber Peter Brucha, stehst Du im Weltraum. Und da ist die Luft verdammt dünn. Und rauchen darf man auch nicht. Muhahahaha!

Ganz nett sind auch Kommentare, besonders die meines persönlichen Lieblingsqualmrüpels Jürgen Vollmer aus Marburg (Übrigens darf ich Herrn Vollmer nach einer Gerichtsentscheidung tatsächlich so nennen!):

Jürgen VollmerAber Peter, ob man nun was zusammenzulegen vermag oder nicht: Wie sollten Kreaturen, deren offensichtlich einziger Lebensinhalt darin besteht, andere zu stalken und zu diffamieren, zu anderem als niederstem Dahinwürmen taugen?

Na endlich, das ist doch mal die alte Diktion des Herrn Vollmer (mehr zu Jürgen Vollmer aus Marburg gibt es hier). Jürgen, ich hatte sie schon vermisst. „Kreaturen“, „Würmer“, ja so muss das sein! Bekomme ich auch noch die „Webkloake“, lieber Jürgen?

Spannend ist auch die Einlassung von Jürgen Vollmer, ich würde andere „diffamieren“. Wie das gehen soll, wo ich doch für jeden reportierten Verbalsaufall von Jürgen Vollmer & Kollegen einen Schreenshot als Beweis beilege. Was mir, nebenbei bemerkt, auch im Gerichtsverfahren gegen diese Herren immer außerordentlich geholfen hat.

Nebenbei bemerkt: Wenn sich Jürgen Vollmer aus Marburg von mir und meiner kritischen Berichterstattung über seine verbalen Entgleisungen diffamiert fühlen sollte, hat er doch die Chance einen zweiten Anluf vor Gericht zu wagen. „Neues Spiel, neues Glück“, so sagt man am Roulette-Tisch.

Und daher nun noch die Shots von Brucha und Vollmer für die Akten:

Peter Brucha pöbelt am 01.04.2014 auf facebook

Peter Brucha pöbelt am 01.04.2014 auf facebook

Und nun noch Jürgen Vollmer aus Marburg:

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt auf facebook 01-04-2014

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt auf facebook 01-04-2014

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Keine Wahlempfehlung für Nikotinsüchtige von „Netzwerk Rauchen“

Im facebook-Kanal vom „Netzwerk Rauchen“ der bekannt-berüchtigten aggressiven Pro-Lungenkrebs-Organisation mit Vereinssitz in Worms wurde unlängst die Frage gestellt, ob dieser Kleinverein denn eine Wahlempfehlung für das nikotinsüchtige Wahlvolk zur Europawahl abgeben wolle:

Stefan Kurz: Gibt es, oder wird es, eine Wahlempfehlung des Netzwerk Rauchen zur anstehenden Europawahl geben? Denn ich lese immer nur, dass man die SPD und die Grünen nicht wählen sollte, aber was ist denn die Alternative? Die CDU kommt für mich als konservative Partei nicht in Frage, die FDP ist gescheitert und die AfD meiner Meinung nach von Rechtsextremen und ewig gestrigen (Religionsfanatikern) unterwandert

Zuerst muss man sagen, dass es tief blicken lässt, dass man in einer Gruppe, in der Menschen, die offenkundig an einer schweren Nikotinsucht leiden, eine Wahlempfehlugn erbittet. Hier käme doch eigentlich nur die „Deutsche Raucherpartei“ in Betracht. Aber die gibt es meines Wissens nach nicht. Und so muss man sich mit anderen Gruppierungen behelfen. Auch wenn sie besonders schräg daher kommen. Dieses Art des Auftretens passt dann wenigstens zu den bekannten Nikotinfreunden.

Jürgen Vollmer aus Marburg, der mittlerweile (möglicherweise auch aus einem gewissen Kostendruck heraus) endlich zu einem halbwegs sachlichen Diskussionsstil gekommen ist, erläutert:

Jürgen VollmerBisher ist mir noch keine solche Wahlempfehlung seitens NWR bekannt. ICH für meinen Teil bin noch nicht abschließend entschieden, welche der wenigen, wählbaren EU-kritischen Kräfte ich letztlich unterstützen werde. Vielleicht entscheide ich mich ja für Die PARTEI: *Smile*

Charakteristisch und eine eindeutige Zurodnung erlaubend ist hier die Schreibweise „Die PARTEI“. Jürgen Vollmer aus Marburg, hält also „Die PARTEI“ für eine Alternative zur Europawahl. Wer ist eigentlich „Die PARTEI“?

Wikipedia weiß dazu:

Die PARTEI ist eine deutsche Filmsatire aus dem Jahr 2009 von Andreas Coerper und Martin Sonneborn, dem ehemaligen Chefredakteur des Satiremagazins Titanic, über die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Kurzbezeichnung Die PARTEI). Der Film wurde von Smacfilm produziert.

(Quelle)

Herr Vollmer möchte also allen Ernstes zur Wahl einer Satirepartei aufrufen. Also nicht, dass ich ein Problem mit Satire hätte. Dieser Blog wäre sonst nicht existent. Aber ob das für eine Wahlalternative für die Europawahl taugt? Na ja, das muss Jürgen Vollmer wissen. Er ist militanter Raucher. Da sehen die Dinge anders aus als bei anderen Menschen.

Auch Michael Löb, der derzeitige Vorsitzenden dieses Nikotinistenclubs, ist etwas ratlos:

Michael LöbWir haben in der Tat noch keine abschließende Empfehlung, die Diskussion läuft noch – und DIE PARTEI ist da noch lange nicht die schlechteste Wahl, so man denn diesen Zirkus mit seiner Stimme legitimieren will – die immer wieder neue alte Frage: wählen oder nicht wählen.

(Quelle)

Diese Ratlosigkeit ist besonders pikant vor dem Hintergrund, dass Herr Löb selbst einmal Mitstreiter in einer Partei war, die sich den unbeschränkten Nikotinabusus auf die Fahnen geschrieben hatte. Treue Leser wissen, von was ich spreche: Der vermutlich erfolglosesten Parteigründung in der Geschichte der Bundesrepublik. Dem „Bund mündiger Bürger“, abgekürzt „BmB“.

Die Geschichte des „BmB“ ist schnell nachgezeichnet: Gegründet wurde diese Partei, die man ebenfalls in die Kategorie „Satire“ einreihen könnte (sie aber korrekt unter der Gruppe „Realsatire“ subsumieren müsste), von Johannes Brender, dem Besitzer eines Computerhandels aus Schwetzingen. Leider verstarb Herr Brender im Jahre 2012 plötzlich, was so nicht erkläbar ist. Rauchen ist schließlich gesund.

Nach dem plötzlichen Tod des Parteigründers dümpelten die Partei fast ein ganzes Jahr vor sich hin, was besonders an ihrer damaligen Webseite http://my-bmb.de  (mittlerweile abgeschaltet) erkennbar war. Die zeigte fast ein Jahr nach seinem plötzlichen Ableben immer noch den „Großen Vorsitzenden“ Johannes Brender als Parteileiter. Ursache für dieses posthume Parteiamt war meiner Erinnerung nach, dass Herr Brender auch die Zugangsdaten zur Webseite mit ins Grab genommen hatte. Der „BmB“ hatte meinen Recherchen nach in seinen besten Zeiten eine Mitgliederzahl von knapp 100. Also fast eine „Volkspartei“. 😉

Einigermaßen zeitgleich würde dann ein Landesverband „BmB Württemberg“ geründet. Chefin war die bekannte „Schriftstellerin“ Muna Sat-Ananda aus Ludwigsburg bei Stuttgart, die seit einer erfolglosen Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mich ebenfalls spurlos verschwunden ist. Man hat von der Dame seither nichts mehr gehört. Die Webseite dieses „Landesverbandes“ ist allerdings noch online:

http://bmb-wuerttemberg.de/bmb-wuerttemberg-index.html

Ob Michael Löb, Bundesvorsitzender von „Netzwerk Rauchen“ immer noch im „BmB“ aktiv ist. ist mir nicht bekannt. Der „BmB“ scheint jedenfalls noch zu existieren, eine „neue Webseite“ ist „im Aufbau“:

http://www.bund-muendiger-buerger.de/

Und wer die Granden dieser Verliererpartei in Farbe und bunt besichtigen will, hier ist ein seltenes Videodokument hinterlegt, denn immerhin hatte sich der SWR dieser Komikertruppe vor ein paar Jahren mal angenommen. Tipp: Chips und Bier bereithalten!

Abschließend: Der „BmB“ hat NIE die Zulassung zu einer Wahl erreicht. Die Begriffe „BmB“ und „Losertruppe“ kann man also synonym verwenden.

Der „BmB“ ist also tot. Wen denn nun wählen, wenn man an der Nikotinnadel hängt? Ich werde weiter für Sie, liebe Leserinnen und Leser, am Thema dran bleiben.

 

 

 

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Netzwerk Rauchen – Nikotiniker mit Rechenschwäche

Interessant ist die Unbedarftheit dieses dubiosen Rauchernetzwerkes namens „Netzwerk Rauchen“ und insbesondere seiner Forumsschreiber in einfachsten Fragen der Mathematik. Nehmen wir ein Beispiel: In diesem Forum des Netzwerk Rauchen wird immer wieder behauptet, die Passivrauchstudie des DKFZ sei schon alleine deshalb unseriös, weil die meisten Passivrauchopfer (namentlich 2/3) ja bereits über 85 Jahre alt gewesen seien. Eine Stellungnahme aus dem o. g. Forum:

Netzwerk Rauchen mit eklatanter Rechenschwäche

Netzwerk Rauchen mit eklatanter Rechenschwäche

Nun, Dyskalkulie kommt in der Bevölkerung relativ häufig vor, außerdem weisen die entsprechenden Schreiber des Forum in einigen Fällen wohl kaum einen entsprechenden Bildungsabschluss auf, um die Zahlen des DKFZ nachprüfen zu können. Wir wollen das an ihrer Stelle hier nachholen.

Die Tabelle summiert für alle genannten Todesarten die durch Passivrauchen verusacht wurden (mit Ausnahme des frühen Kindstodes, SIDS, diese 60 Fälle wurden zur Schlussrechnung zugefügt) die Opfer auf und differenziert nach Alter. Dabei kann man sehr gut erkennen, dass die Behauptung 2/3 der Opfer seien über 85 Jahre alt gewesen, schlichter Blödsinn ist. Das „Netzwerk Rauchen“ erzählt den Lesern seiner Webseite netzwerk-rauchen.de glatten Unsinn.

Schwachsinn des Netzwerk Rauchen richtiggestellt

Schwachsinn des Netzwerk Rauchen richtiggestellt

Und so wird wieder mal deutlich, dass das verquere „Netzwerk Rauchen“, eine Vereinigung von Tabakdrogenabhängigen, entweder bewusst die Unwahrheit verbreitet oder aus mangelnder Fachkompetenz heraus dummes Zeug erzählt. Und das Schlimmste dürfte sein: Die Mitglieder und insbesondere die Vorstand dieses „Netzwerk Rauchen“ glauben den Stuss selbst.

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Jürgen Vollmer aus Marburg: wenn Lesen und Verstehen zwei verschiedene Dinge sind

Jürgen Vollmer aus Marburg, einer der aggressivsten deutschen Gegner des Nichtraucherschutzes, scheint über ein nur eingeschränktes Reflexionsvermögen zu verfügen. Aber der Reihe nach…

Auf dem facebook-Kanal der ebenfalls aggressiv agierenden Nikotinikerorganisation „Netzwerk Rauchen“ freut sich der Mann aus Marburg wie ein Schneekönig, dass an einer englischen Schule die Schulleiterin das Rauchverbot täglich jeweils einige Zeit lang aussetzt, damit die nikotinabhängigen Schüler sich ihren „Schuss“ setzen können.

OK, wer lesen kann, hat Vorteile. Denn statt seine doch mittlerweile arg abgedroschenen Standardsprüche („Es gibt sie ganz offensichtlich doch noch: Reste von Vernunft wider die scheinheilige Gesellschaft des Gutmenschenterrors.“ und anderes Bla-Bla-Bla mehr) einzuwerfen hätte der Hardcoreraucher aus Marburg doch besser den Text zu dem Bericht und nicht nur die Überschrift lesen sollen: => Bericht

Denn darin stehen folgende Fakten:

a) In der Schule werden schwererziehbare Jugendliche unterrichtet (wer mag da nicht an die typische Klientel des „Netzwerk Rauchen“ denken!)

b) Die Jugendlichen sind schwer nikotinabhängig (Der Nachsatz von a) ist hier ebenfalls anzuwenden)

Und das dürfte dem selbsternannten Freiheitskämpfer Jürgen Vollmer aus Marburg gar nicht schmecken:

Ausserdem würden die Schüler während der beiden 10-Minuten-Pausen begleitet und über die Gefährlichkeit des Rauchens aufgeklärt.

Da ist er also wieder, der „Faschismus“ des „Nannystates“ (Originalzitate Jürgen Vollmer). Aber jeder biegt sich die Wahrheit eben so hin, wie er sie am liebsten hat.

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Jürgen Vollmer aus Marburg – Der ultimative Raucherrüpel im Internet

Eine Aufzählung der „Big Five“ der Qualmpöbler wäre nicht vollständig ohne den ultimativen Raucherextremisten Jürgen Vollmer aus Marburg. Dieser Mann war über viele Jahre der alleinige Maßstab für die rüdesten Verbalausfälle von Hardcorerauchern gegen Rauchgegner. Seine Schmähungen sind unzählbar.und seine sprachliche Intensität ist bis heute unerreicht. Jürgen Vollmer war der erste und einzige, dem die fäkalsprachlichen Vokabeln, die die deutsche Sprache zur Verfügung stellt, nicht ausreichten um seine Gegner zu beleidigen. So ersann er ein ganzes Sammelsurium an neuen, bis dato unbekannten Schmähbegriffen, mit denen er seine Antiraucherfeinde in höchst aggressiver Weise über viele Jahre traktierte.

Vollmers bevorzugtes Tätigkeitsfeld war in den letzten Jahren die Plattform facebook, wo er u. a. als Administrator des Kanals des Vereins „Netzwerk Rauchen“ agierte, dem er früher einmal sogar vorgestanden war. Hier nahm er sich die Rauchgegner vor, um sie medienwirksam zu schlachten und seinen Hass auf sie herabprasseln zu lassen wie Bomben, die aus einem Kampfflugzeug abgeworfen werden. Zusätzlich agierte er als Admin und warf jeden aus der Gruppe, der nicht 100% auf der Kampfraucherlinie lag.

Gehen wir jetzt also in medias res und widmen uns den verbalen Ausrastern des Herrn Vollmer. Eines seiner bevorzugten Zielobjekte war dabei immer wieder die Vorsitzende der Stabsstelle Tabakprävention am Deutschen Krebsforschungsszentrum, Dr. Martina Pötschke-Langer. Diese Frau wurde von Vollmer rücksichtslos mit allerlei derben Schmähungen bedacht. Hier exemplarisch eine davon:

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Rauchgegnerin als "spinnerte Pharmahure"

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Rauchgegnerin als „spinnerte Pharmahure“

Der Begriff „spinnerte Pharmahure aus Heidelberg“ hätte wohl für einen ordentliche Strafanzeige gereicht. Ich selbst (Betreiber der Webseite raucherwahnsinn.de) hatte übrigens auch das „Vergnügen“, von Herrn Vollmer geschmäht zu werden. Und zwar kurz und kompakt als „Psychopath“:

Jürgen Vollmer nennt Nichtraucherblogger "Psychopath"

Jürgen Vollmer nennt Nichtraucherblogger „Psychopath“

Aber auch als „dummdreister Fanatiker“ wurde ich von Herrn Vollmer aus Marburg tituliert. Und „den Paragrafen“ (also Unzurechnungsfähigkeit)  hat der Mann aus Marburg bei mir ebenfalls diagnostiziert. Für einen Menschen, der sich lediglich als freischaffender „Medienmeteorologe“ betätigt, schon ein gewagtes Unterfangen, solch eine Diagnose zu stellen:

Jürgen Vollmer schmäht PR als "dummdreisten Fanatiker"

Jürgen Vollmer schmäht PR als „dummdreisten Fanatiker“

Johannes Spatz, der Leiter des „Forum rauchfrei“ aus Berlin wird von Vollmer mit der Schmähung „Spatzenhirn“ bedacht:

Jürgen Vollmer beleidigt rauchfrei-Aktivist als "Spatzenhirn"

Jürgen Vollmer beleidigt rauchfrei-Aktivist als „Spatzenhirn“

Apropos „Forum“: das von mir einige Jahre lang betriebene „Forum Raucherwahnsinn“ nannte dieser Ausnahmequalmrüpel des öfteren das „Kloakenforum“:

Jürgen Vollmer nennt Nichtraucherforum "Kloakenforum"

Jürgen Vollmer nennt Nichtraucherforum „Kloakenforum“

Oder auch so:

Jürgen Vollmer  Marburg "Kloakenforum"

Jürgen Vollmer Marburg „Kloakenforum“

Und die Autoren in dem von Vollmer verunglimpften Nichtraucherforum sind natürlich „Soziopathen“ und „Hassbolzen“, die ein „geistiges Ejakulat“ „absondern“. Es wird einem fast übel, wenn man deratige Schmähungen lesen muss.

…oder so:

Für den Marburger Jürgen Vollmer ist das "Forum Raucherwahnsinn" eine Webkloake

Für den Marburger Jürgen Vollmer ist das „Forum Raucherwahnsinn“ eine Webkloake

Und aus diesem, seinem bevorzugt gehassten Forum, kommt natürlich, man ahnt es, nicht mehr als eine „stinkende Schlammflut“ wo Antiraucher nach „Aufmerksamket lechzen wie Fliegen nach Gülle“.

Jürgen Vollmer aus Marburg entdeckt eine "stinkende Schlammflut" aus einem Nichtraucherforum

Jürgen Vollmer aus Marburg entdeckt eine „stinkende Schlammflut“ aus einem Nichtraucherforum

Die GRÜNE Gesundheitsministerin in Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, wird von Vollmer dagegen fast zärtlich zur „Spinatwachtel“ erklärt:

Jürgen Vollmer beleidigt GRÜNE Poltikerin als "Spinatwachtel"

Jürgen Vollmer beleidigt GRÜNE Poltikerin als „Spinatwachtel“

Aber auch die Mitarbeiter von Ordnungsämtern, die das Nichtraucherschutzgesetz durchzusetzen haben, bekommen von dem Mann aus Marburg ihr Fett ab:

Jürgen Vollmer beleidigt Mitarbeiter des Ordnungsamtes Köln

Jürgen Vollmer beleidigt Mitarbeiter des Ordnungsamtes Köln

Der Oberbürgermeister der Stadt Krefeld, der ebenfalls kraft Amtes das Nichtraucherschutzgesetz durchzusetzen hat, wird von Jürgen Vollmer aus Marburg zum „miesen Schwein“ erklärt:

Jürgen Vollmer OB von Krefeld als "mieses Schwein"

Jürgen Vollmer OB von Krefeld als „mieses Schwein“

Und wenn Jürgen Vollmer es gerne mal etwas allgemeiner hat, dann sind Gegner einfach „Abschaum“ oder „Pack“:

Jürgen Vollmer nennt aus Marburg Rauchgegner "Abschaum" und "Pack"

Jürgen Vollmer nennt Rauchgegner „Abschaum“ und „Pack“

Dieses erschreckende Beispiel des Jürgen Vollmer aus Marburg zeigt, wozu Tabakdrogenkonsum und eine entsprechende Geisteshaltung im Einzelfalle führen können: Dazu dass ein Mensch in aller Öffentlichkeit seine Gegner in rüdester Weise anpöbelt ohne Rücksicht auf Verluste. Die eigenen Verluste an Ansehen und Reputation eingeschlossen.

Jürgen Vollmer ist auch politisch aktiv. In der Piratenpartei (Kreisverband Marburg-Biedenkopf) engagiert er sich gegen den Nichtraucherschutz. So ist dieses kleine Dossier auch eine Art „Wahlempfehlung der besonderen Art“.

Mehr zu Jürgen Vollmer finden Sie in eimem ausführlicheren Dossier unter

https://raucherdossiers.wordpress.com/2013/12/26/jurgen-vollmer-aus-marburg-der-raucherrupel-im-internet/

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Legal? Illegal? Scheißegal! Jürgen Vollmer (Marburg) beklatscht Rechtsbruch

Jürgen Vollmer, der bekannte Marburger Raucherschreihals, der wie bekannt, im Internet seine Gegner auf rüdeste Weise beleidigt (siehe entprechende Kategorie in diesem Blog), zeigt sich auch sonst von Recht und Gesetz wenig beeindruckt. Diese Sachen gehen ihm, salopp gesagt, am Allerwertesten vorbei.

Jürgen Vollmer aus Marburg beklatscht Rechtsbruch

Jürgen Vollmer aus Marburg beklatscht Rechtsbruch

facebook

Für Jürgen Vollmer ist es wohl ganz normal, auf Rechtsnormen wenig zu geben. Und so findet er es eine wirklich grandiose Leistung, daß ein Wirt in Nordrhein-Westfalen das Nichtraucherschutzgesetz einfach mißachtet und seine Gäste weiter rauchen läßt. Für Jürgen Vollmer aus Marburg ist dies aber nun nicht etwa Anlaß zur Kritik. NEIN! Vollmer gibt stattdessen begeistert seine Zustimmung dazu.

Super! Und allen Respekt! Wenn das ALLE Kneipenwirte so machen würden, die gern rauchen lassen würden, dann bräche das Unrechts-Überwachungssystem der GRÜN-roten Landesregierung in sich zusammen wie ein Kartenhaus. – Wär das so geil! Und wer dort mal in die Gegend kommt: Bitte unbedingt an den Unterstützungsbesuch denken.

Ach ja, bevor es in Vergessenheit gerät: Eine ähnlich großzügige Sichtweise hat Vollmer bei Rechtsdingen, die ihn persönlich betreffen, nicht unbedingt. Da sieht er es sehr, sehr eng. Wie man hier nachlesen kann, zieht Vollmer dann gegen Rauchgegner vor Gericht, wenn die etwas schreiben, was ihm nicht paßt. Daß er sich dabei manchmal eine blutige Nase holt, wollen wir aber auch erwähnen.
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Jürgen Vollmer und das Lokalverbot

Mehr über Jürgen Vollmer, Marburg


Thema: Jürgen Vollmer und das Lokalverbot

Zuerst einmal bin ich froh, dass unser geschätzter Qualmrüpel Jürgen Vollmer nicht mehr nur Zahlen postet sondern auch wieder mit Texten aufwarten kann:

Jürgen Vollmer aus Marburg fühlt sich als Raucher verfolgt

Jürgen Vollmer aus Marburg fühlt sich als Raucher verfolgt

Gut, wir kennen Jürgen Vollmer und wissen, dass seine Sichtweise jetzt nicht unbedingt viel mit der Realität zu tun hat sondern im Wesentlichen seinem erheblichen Tabakdrogenkonsum geschuldet ist. Daher wird ihm der Begriff „asozial“ von seinem wirklichen Bedeutungsumfang her nicht unbedingt klar sein. Für Vollmer ist „asozial“ einfach alles, was sich gegen den Konsum von Tabakdrogen richtet. Und dass es Menschen gibt, die es als „aoszial“ empfinden, von Leuten Vollmer an allen möglichen Orten rücksichtslos vollgequarzt zu werden, wird er ebenfalls nicht verstehen. Insofern erscheint es mir logisch, dass er eine Willkürmaßnahme wie ein pauschales Lokalverbot für Politiker der GRÜNEN ohne Weiteres rechtfertigen kann. Denn einen nachvollziehbaren Grund für ein Lokalverbot braucht ein derartig intoleranter und unreflektierter Mensch wie Vollmer nicht. Es reicht, dass die GRÜNEN dafür (mit)verantwortlich sind, dass er und seine Rauchgenossen in NRW für den Nikotin“schuss“ vor die Kneipentür müssen.

Wie würde es eigentlich aussehen, wenn man Vollmer ebenfalls, aber eben nicht pauschal sondern auch aufgrund der Tatsache, dass er regelmäßig zum Rechtsbruch auffordert (indem er zur Nichteinhaltung des Rauchverbotes in der Gastronomie aufruft) auch ein Lokalverbot erteilen würde? Das wäre dann wohl die „widerwärtige Fratze des Systemfaschismus“[Zitat Jürgen Vollmer], die sich hier offenbart.


Für Wirte, die Wert auf saubere Luft in ihrer Gaststube legen, habe ich ein Plakat (DIN A4) erstellt, mit dem sie unserem geschätzten und preisgekrönten Qualmpöbler

Jürgen Vollmer aus Marburg
Lokalverbot erteilen können.Zur Begründung:

Herrn Vollmer ist der Zutritt zu rauchfreien Gaststätten zu verwehren, da er offensichtlich nicht gewillt ist, sich an Rauchverbote zu halten und er auch andere Raucher stetig zum Gesetzesbruch aufruft.

Wie man sich im Internet selbst überzeugen kann, hält Herr Vollmer Rauchverbote für eine faschistoide Praxis gegen die aktiver Widerstand notwendig ist. Dieser Widerstand hat sich nach Ansicht des Herrn Vollmer nicht nur auf demokratische Mittel wie Volksbegehren, Petitionen und öffentlichkeitswirksame Demonstrationen zu beschränken, sondern muss für ihn auch zwingend durch gezielten Gesetzesbruch erfolgen (siehe Zitate im Anhang).

Seine eklatanten Aufforderungen zum Rechtsbruch bezeichnet Herr Vollmer selbst als „Zivilen Ungehorsam“. Damit möchte er andeuten, dass er sich auf ein moralisches Recht beruft und gegen ein unrechtmäßiges Gesetz vorgeht. Er verkennt allerdings dabei, dass die vorhandenen Rauchverbote aus demokratischen Wege “ in Bayern sogar durch eine Volksabstimmung! “ entstanden sind und es kein moralisches Recht gibt, seine Mitmenschen durch Zigarettenqualm zu schädigen.

Da Herr Vollmer die Forderungen, auf Rauchverbote mit Rechtsverstößen zu reagieren, vehement vertritt, kann man davon ausgehen, dass er die geforderten Gesetzesbrüche auch selbst ausübt. Ein solcher Gesetzesverstoß, zumal er auch noch absichtlich herbeigeführt wird, wäre aber eine erhebliche Störung des Geschäftsbetriebes. Für Wirte ist es daher ein unzumutbares Risiko einen solch uneinsichtigen Störenfried zu bewirten!

Wie ebenfalls im Anhang dokumentiert ist, ist Herr Jürgen Vollmer aus Marburg nicht nur ein Fürsprecher für den rauchenden Gesetzesbruch, sondern auch ein bekennender Freund von Lokalverboten. Er sollte also sicher nichts dagegen haben, wenn ein Wirt von seinem Hausrecht Gebrauch macht und ihm ebenfalls ein solches Lokalverbot erteilt.

Mit raucherfreien Grüßen

Teer


(Benutzung auf eigene Gefahr!)


Anhang:

Die folgende Auflistung an Zitaten ist nur ein kleiner Auszug aus den öffentlichen Äußerungen des Herrn Jürgen Vollmer aus Marburg und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Jürgen Vollmer schrieb:

Gegen die GRÜN-Roten Totalitaristen wird letztlich nur noch der entschiedene und AKTIVE, zivile Widerstand helfen! D.h. die Menschen müssen aufhören vor den Plänen und den Machwerken dieser so genannten Regierung zu kuschen, sondern sie müssen sich erheben und die faschistoiden Teile derer Politik nicht mehr beachten, die daraus hervor gegangenen oder auch noch hervor gehenden „Gesetze“ ignorieren und diese entschlossen und vorsätzlich kollektiv brechen!
Dies zu tun ist Notwehr im Verteidigungskampf von Freiheit und Individualität gegen die 1984-iger-Generation. Und dieser Widerstand ist so notwendig, wie das Aufbegehren gegen alle faschistoiden Herrschaftssysteme in dieser Welt.Die Notwendigkleit des Widerstands gegen die Freiheitsfeinde ist ELEMENTAR! Wehret den Anfängen, JETZT!


Quelle: Facebook – Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote vom 22.05.2012

Jürgen Vollmer schrieb:

Ich halte nicht viel von Volksentscheiden zu Themen, die allein mit der persönlichen Entfaltung der Menschen zu tun haben, denn niemand, auch keine „Mehrheit“ hat das Recht, Minderheiten vorzuschreiben, wie sie zu leben haben.
In diesem speziellen Fall jedoch, in welchem Umerziehung und Diktatur von einer verschwindenden Minderheit GRÜNER Fanatiker und roter Helfershelfer gegen jeden Restfunken gesunden Menschenverstands bereits in den Rang eines „Gesetzes“ erhoben worden sind, wünsche ich den aktiven Wirten allen nur denkbaren Erfolg in ihrem Bemühen, die installierte Diktatur doch noch mit parlamentarischen Mitteln zu Fall zu bringen. Ich persönlich glaube allerdings, dass gegen derlei Unrecht letztlich nur noch der Weg des zivilen Ungehorsams helfen wird.


Quelle: 06.03.2013 Facebook – Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote

Jürgen Vollmer schrieb:

Was erwartet Ihr anderes von einer Nichtraucherdiktatur? Die haben sich ihre „Normen“ längst so zurecht gezurrt, wie’s dem kollektiven Blockwartsrausch am dienlichsten ist und feddich. Widerstand ist nur noch im zivilen Ungehorsam lebensfähig.


Quelle: Facebook – Netzwerk Rauchen vom 25.03.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Die eigentliche Dreistigkeit besteht immer noch darin, dass Kneipen einfach generell als „öffentlicher Raum“ eingestuft werden, wenn es aber darum geht, die Betriebskosten aufzubringen, dann ist allein der private Betreiber zuständig, der nicht nur sämtliche „normale“ Risiken des Geschäftsbetriebes tragen, sondern nunmehr auch noch als zwangsverpflichteter Blockwart die Geschäfte der „Schutz“-Geld-Erpresser wahrnehmen soll.
Da hilft nur noch die kollektive Weigerung ALLER Betroffenen, diese gewaltsam aufgedrückten „Regeln“ länger zu akzeptieren.


Quelle: Facebook – Rauchverbot in NRW vom 19.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

[…] Jetzt ist ziviler Ungehorsam und vor allem Widerstand angesagt, Widerstand gegen Willkür und lebensfremde, bürgerfeindliche Politik, die die Menschen geheneinander aufhetzt, anstatt sich um die wirklichen Probleme des Landes zu kümmern.
„Gesetze“, die einzig noch auf die Entmündigung der „Untertanen“ zielen sind unbeachtlich und sollten demonstrativ von niemandem mehr befolgt werden, im Gegenteil: Es ist höchste Zeit, die GRÜNEN und ihren schwarzgelben Appendix mit Paucken und Trompeten zum Teufel zu jagen!Wäre ich Wirt, hätte von heute an JEDER Einzelne dieser GRÜN-GELB-SCHWARZEN Möchtegernbevormunder absolutes Lokalverbot! – Niemand, nun wirklich NIEMAND, braucht dieses nichtsnutzige Schulmeisterpack für sein Glück. im Gegenteil! – Wehret den Anfängen.Jetzt rauchen wir erst recht!


Quelle: webnews.de – Heftiger Schlagabtausch Nichtraucherschutz vom 14.02.2010

Abraxas schrieb:

Och! Tut mir DAS jetzt aber leid …
Wo kämen wir nur hin, wenn am Ende noch mehr Wirte auf die Idee kommen würden, Ihre Antis, die ihnen das Geschäft versauen, einfach vor die Tür zu entsorgen?Da müsste man ja abends um die lieben Kinderlein fürchtenAndererseits: Tätens alle, hätte es sich bald ausgelogen und -bevormundet und dieses asoziale Pack würde endlich wieder auf dasjenige Maß an sozialer Bedeutung zurück gestutzt, das seinem Kleingeist entspricht, “ nämilich auf NULL!

Also liebe Wirte: Schmeisst die Antis raus! “ Immer und überall!

Jürgen


Quelle: sackstark.info – Rauchverbot: Löffel ab der Rösti! vom 12.02.2010

Abraxas schrieb:

Jetzt ist ziviler Ungehorsam und vor allem Widerstand angesagt, Widerstand gegen Willkür und lebensfremde, bürgerfeindliche Politik, die die Menschen gegeneinander aufhetzt, anstatt sich um die wirklichen Probleme des Landes zu kümmern.
„Gesetze, die einzig noch auf die Entmündigung der „Untertanen zielen sind unbeachtlich und sollten demonstrativ von niemandem mehr befolgt werden, im Gegenteil: Es ist höchste Zeit, die GRÜNEN und ihren schwarz-gelben Appendix mit Pauken und Trompeten zum Teufel zu jagen!Wäre ich Wirt, hätte von heute an JEDER Einzelne dieser GRÜN-GELB-SCHWARZEN Möchtegern-Bevormunder absolutes Lokalverbot! “ Niemand, aber auch wirklich NIEMAND, braucht dieses nichtsnutzige Schulmeisterpack für sein Glück “ im Gegenteil! “ Wehret endlich den Anfängen.Jetzt rauchen wir erst recht!

Jürgen Vollmer


Quelle: sackstark.info – Rauchverbot: Löffel ab der Rösti! vom 15.02.2010

Jürgen Vollmer schrieb:

Keiner, nicht Einer(!) von dieser völlig abgedrehten Bagage sollte auch nur noch ein Bein in eine „unserer“ Kneipen bringen, – KEINER davon!


Quelle: Facebook – Netzwerk Rauchen vom 20.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Die Meinung dieses ANTIrauchers geht mir ja sowas vonam Allerwertesten vorbei! DAS sind nämlich die Leute, die bei mir ohnehin Hausverbot hätten.


Quelle: Facebook “ Rauchverbot in NRW vom 24.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Es ist kein Nichtraucherschutz-, sondern ein zutiefst asoziales und freiheitsfeindliches Raucherverfolgungs-Gesetz.
Im Übrigen hat der Wirt – entgegen der Darstellung in dem Beitrag – im Rahmen seines Hausrechts sehr wohl auch das Recht ganz gezielt EINZELNEN, bestimmten Personen Hausverbot zu erteilen. Das muss mitnichten eine ganze Partei sein und es bleibt zu wünschen, dass er dieses Hausverbot konsequent durchsetzt und auch auf jene Parlamentarier der SPD ausdehnt, die diesem GRÜNEN Bevormundungs-„Gesetz“ ihrerseits zugestimmt haben.ICH würde das jedenfalls so machen und auch definitiv durchsetzen!


Quelle: Facebook “ Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote vom 28.06.2013


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Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt mal wieder!

Jürgen Vollmer aus Marburg kommt langsam aus seinem Formtief – raucherwahnsinn.de reloaded – Das Forum gegen die Raucherlobby (Archiv) –

Raucherwahnsinn reloaded

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Thema: Jürgen Vollmer aus Marburg kommt langsam aus seinem Formtief

 




Beitrag Nr. 1

(ID: 21247; 20943.txt)

Autor: Peter Rachow

Datum: 16.04.2013
Thema: Jürgen Vollmer aus Marburg kommt langsam aus seinem Formtief
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Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Rauchgegner als "Blockwart" und "Fascho"

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Rauchgegner als „Blockwart“ und „Fascho“


Er meldet sich zurück, unser „Qualmpöbler des Jahres 2011“, langsam aber sicher:
 

Jürgen Vollmer aus Marburg schrieb:

Schade, dass man als Gast diesen Beitrag in die Kriegskasse der Gesundheitsfaschisten nur durch Fernbleiben verweigern kann.
Jürgen Vollmer schrieb:

Tamy: Musst Du solche Fascho-Kommentare hier schon vormittags zum Schlechtesten geben? Ich hatte Mühe den Kaffee bei mir zu behalten …

Und, wie man sieht, wägt er seine Worte sorgfältig ab…

Jürgen, Du kannst es! Lass endlich wieder „die Sau raus“!!!


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Jürgen Vollmer aus Marburg verherrlicht Gewalt

Gar kein Problem hat Jürgen Vollmer aus Marburg mit Rechtsbruch aller Art im Dienste von Raucherbein und Lungenkrebs. Besonders wenn sich Gewalt gegen Rauchgegner richtet. Und dies sowohl in seiner Funktion als Forenverantwortlicher der diversen Netzpräsenzen des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer aggressiv auftretenden Organisation von Nikotinikern, als auch als Teilnehmer an Diskussionen auf eben diesen Plattformen. Auf dem facebook-Kanal des sog. „Netzwerk Rauchen“ postet ein Nutzer namens „Frank Rander“ ein Video auf der Plattform YouTube. In diesem Video wird ein Nichtraucher, der einen Raucher auf ein Rauchverbot in einer U-Bahnstation hinweist und sich dabei erheblich im Ton vergreift von eben diesem Raucher brutal zusammengeschlagen.

http://www.youtube.com/attribution_link?a=82otqylDBIo&u=%2Fwatch%3Fv%3DOu90-BA9wTs%26feature%3Dshare

Der User namens „Frank Rander“ findet diese strafbare Handlung nach eigenen Bekunden „vorbildlich“. Aber anstatt dass nun Jürgen Vollmer aus Marburg diesen gewaltverherrlichenden Beitrag einfach entfernt, schreibt er, vermutlich durchaus freudig erregt ob des dargebotenen Wutausbruches und daher grammatikalisch fehlerhaft, darunter. Jürgen Vollmer aus Marburg/Lahn schrieb:

Ja, immer wieder schön zu anzusehn. 😛

Hier der Beweis für die gewaltverherrlichenden Äußerungen von Jürgen Vollmer aus Marburg:

Jürgen Vollmer aus Marburg verherrlicht Gewalt

Jürgen Vollmer aus Marburg verherrlicht Gewalt

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Der ultimativ-einmalige Jürgen-Vollmer-Pöbel-Thread (JVPT)

Hier haben die Macher von raucherwahnsinn.de das Gepöbel von Jürgen Vollmer aus Marburg festgehalten. Und zwar über mehrere Jahre. Reinsehen und schauen, was der eigene Magen abkann:

Der ultimativ-einmalige Jürgen-Vollmer-Pöbel-Thread (JVPT)

Jürgen Vollmers Gepöbel - Da wird mir schlecht!

Jürgen Vollmers Gepöbel – Da wird mir schlecht!

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Jürgen Vollmer pöbelt wieder!

Nachdem es einige Zeit doch sehr ruhig um den Qualmrüpel aus Marburg geworden war (Insider vermuten, daß dies daran liegen könnte, daß sich Vollmer wegen seiner derben Beleidigungen vor Gericht eine empfindliche Niederlage gegen einen Nichtraucheraktivisten holte und nun auf Gerichtskosten in Höhe einiger 1000 Euros sitzt), legt der Mann aus dem kleinen Lahnstädtchen Marburg wieder los:

Jürgen Vollmer:  „Eva, was erwartest Du denn anderes als gebündelten Wahn, wo sich Antiraucher-Faschisten allein mit dem Ziele versammeln, ihre fanatischen Heilspredigten abzusondern?
Und merke wohl: Ich red‘ hier nicht von den „Nichtrauchern“, sondern von den fanatischen ANTIrauchern unter den selbst ernannten Gutmenschinnen und Gutmenschen.“

Nachzulesen ist dieses nette kleine Ausflippen auf facebook unter: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10151800601876595/?comment_id=10151800949581595&offset=0&total_comments=7

Es ist also klar,  daß man mit dem Marburger Piratenpolitiker weiterhin rechnen muss.  Zumindest was Tiefschläge unter die Gürtellinie, für die Jürgen Vollmer mehr als bekannt ist, betrifft. Hier folgen also, weil es sooooo schön ist, noch mehr Ausfälle mit denen er andere, die nicht seiner Raucher-Meinung sind, überzieht:

Jürgen Vollmer @ Petra: Aber wohl nicht mehr lange. Die Hohepriesterin der Antiraucherdiktatur, MPL, arbeitet schon daran, dem dort weit überrepräsentierten GRÜNzeug die passenden Steilvorlagen zuzulügen, um auch Baden-Württemberg dem ins Kraut schießenden Gesundheitsfaschismus baldmöglichst anzugliedern …

Jürgen Vollmer Diese Wahl lassen die GRÜNEN Gesundheitsfaschisten ihren deutschen „Untergebenen“ nicht …

Alles nachzulesen bei facebook!

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Jürgen Vollmer fordert mal wieder zum Rechtsbruch auf

Das Mitglied der Piratenpartei Jürgen Vollmer aus Marburg fordert im Internet immer wieder Menschen auf, die Nichtraucherschutzgesetze nicht zu beachten. Rechtsbruch scheint für dieses Mitglied der Piratenpartei (Kreisverband Marburg-Biedenkopf) ein probates Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen zu sein:

Jürgen Vollmer aus Marburg fordert im Internet zum Rechtsbruch auf

Jürgen Vollmer aus Marburg fordert im Internet zum Rechtsbruch auf

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Jürgen Vollmer aus Marburg: Beleidigung von Gegnern als „Kothaufen“

Jürgen Vollmer aus Marburg ist nie um eine Schmähung gegen seine Gegner verlegen. Hier ein gelungener Vergleich aus dem Juli 2013. Die Nutzer des Forums „raucherwahnsinn.de“ werden von Vollmer mit einem Haufen von Exkrementen verglichen:

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Forennutzer von raucherwahnsinn.de als "Kothaufen"

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt Forennutzer von raucherwahnsinn.de als „Kothaufen“

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Jürgen Vollmer (Marburg, Piratenpartei) beleidigt Bürgermeister

Jürgen Vollmer (Marburg, Piratenpartei) beleidigt Bürgermeister

Jürgen Vollmer (Marburg, Piratenpartei) beleidigt Bürgermeister

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Neues von den Qualmpiraten

Wie Werner Niedermeier und Jürgen Vollmer sich Nichtraucherschutz mit „Vernunft und Augenmaß“ vorstellen…

Vor kurzer Zeit konnten wir darüber berichten, wie ein kleines Grüppchen Extremraucher versuchte, die Piratenpartei für ihre Ziele, den Nichtraucherschutz flächendeckend wieder abzuschaffen, mal eben im Handstreich kapern wollte (=> zum Artikel). Heute wollen wir darüber referieren, was zwei berühmt/berüchtigte Extremraucher in einer Arbeitsgruppe eben dieser Piratenpartei noch so ausheckten und wie nachgerade grotesk ihre Vorstellungen eines „vernünftigen Nichtraucherschutzes“ aussehen.

Jürgen Vollmer und Werner Niedermeier haben sich also bei der Piratenpartei in ein stilles Eckchen (nicht „stilles Örtchen“!) zurückgezogen, und zum Zwecke der Erarbeitung der Problemstellung nach vermutlich sehr vielen gerauchten Zigaretten jede Menge Raucherquatsch in feinstem Qualmsprech produziert. Hier erst einmal der Link zur „Projektgruppe Freiheit und Vernunft“, deren einzige Mitglieder Vollmer und Niedermeier sind.

https://nichtraucherschutz.piratenpad.de/10?

Bevor wir jedoch tiefer in das Thema einsteigen, soll ein kleiner Widerspruch aufgezeigt werden. Jürgen Vollmer, der sich jetzt so engagiert bei der Piratenpartei für die Abschaffung des Nichtraucherschutzes einsetzt, war dieser Partei vor kurzer Zeit noch gar nicht besonders zugetan. Auf der von ihm betriebenen Webseite wetterradio(dot)de plazierte er anlässlich der Landtagswahl im Saarland am 25.03.2012 folgenden „Aufkleber“:

Jürgen Vollmer aus Marburg agitiert gegen seine eigene Partei (Piraten)

Jürgen Vollmer aus Marburg agitiert gegen seine eigene Partei (Piraten)

So weit, so komisch…

Lassen wir nun aber Werner und Jürgen zu Anfang unserer Betrachtung einfach mal darlegen, wie sie sich „piratigen“ Nichtraucherschutz genau vorstellen. Kommen wir also erst einmal zu einem kompakten Aufriss der Problemstellung, die für unsere beiden rauchenden Freibeuter relevant ist:

in den vergangenen Wochen und Monaten haben wir hier in der AG Nichtraucherschutz um die Erarbeitung tragfähiger Positionen zum Thema Nichtraucherschutz gerungen. Herausgekommen sind im wesentlichen zwei Ansätze zur Regelung des Rauchens in der Öffentlichkeit:
 
1. Ein auf möglichst totalen Rauchverboten aufsetzender, staatlich zu verordnender „Gesundheitsschutz“, der Raucher aus dem öffentlichen Leben weitestgehend verbannen und deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben praktisch beenden will.
[…]

Oha, das ist starker Tobak gleich am Anfang. Man wolle also Raucher von der „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“ ausschließen? So einen Unsinn können wohl nur Extremraucher verzapfen. Lieber Werner, lieber Jürgen: Natürlich dürft Ihr weiter am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Nur die Kippe, die raucht Ihr eben draußen. Und danach dürft Ihr wieder rein. Auch wenn Ihr dann etwas, sagen wir mal, „mieft“. Und wenn Ihr diese minimale Einschränkung als Euren Ausschluss vom „gesellschaftlichen Leben“ auffasst, dann gibt es in den „Gelben Seiten“ unter „Ärzte => Psychiater“ garantiert kompetente Hilfe. „Auf Kasse“ oder „privat“, ganz nach Belieben.

2. Eine auf Kompromisslösungen zwischen beiden Gruppen zielende Positionierung, die das bereits erheblich gestörte gesellschaftliche Miteinander zwischen Rauchern und Nichtrauchern im Wege von gegenseitigen Zugeständnissen wieder herstellen will, die beiden Seiten möglichst weit gehende Entfaltungsmöglichkeiten bieten sollen.

Dies ist auch wieder eine eher wenig überzeugende Einlassung. Die beiden Rauchpiraten beklagen ein „erheblich gestörtes gesellschaftliches Miteinander zwischen Rauchern und Nichtrauchern“. Man ist zumindest erstaunt.

Klar, die beiden sind Extremraucher und wollen weiter ihren lieb gewonnenen Gewohnheiten nachgehen und im Wirthaus ihre krebserregenden Dunstschwaden verbreiten ohne sich dabei auch nur einen Meter zu bewegen. Ansonsten sehe ich nämlich kein „erheblich gestörtes gesellschaftliches Miteinander zwischen Rauchern und Nichtrauchern“. In aller Regel haben Raucher (zumindest der vernünftige Teil) kein Problem damit, zum Rauchen ein paar Minuten vor die Tür zu treten und sich dort ihre Drogen zuzuführen. Nur bei Werner, Jürgen und ein paar anderen hochabhängigen Nikotinnutzern ist der Weg zur Tür alleine schon eine reine Zumutung.

Aber, lieber Werner und lieber Jürgen, ihr solltet auch den positiven Effekt von regelmäßiger Bewegung auf Eure Gesundheit nicht unterschätzen! Gerade bei Werner sieht man in seinem tollen Verbotsstaat-Video, dass ihm ein wenig Sport gar nicht schlecht täte! Also, lieber Werner, einfach mal den Ledermantel anziehen und ab vor die Tür. Und die Peitsche nicht vergessen!

Weiter meinen Werner und Jürgen:

Was bisher noch fehlte ist eine Position, die beiden Seiten auch ohne umfassende, staatlich zu kontrollierende Regelungen gerecht wird und statt dessen auf das Konfliktlösungspotenzial von Vernunft und gegenseitiger Rücksichtnahme setzt.

Das ist ultimativ! Werner und Jürgen werden zu Science-Fiction-Autoren, wobei „Science“, also Wissenschaft, ja nicht unbedingt ihr Spezialgebiet ist. Der eine ist nämlich Wettermoderator bei einem Internetradio und der andere war mal Taxifahrer. Aber egal, legen wir das Hauptaugenmerk daher eher auf die Betonung von „Fiktion“.

Es ist schon sehr bizarr, dass unsere beiden Superpiraten gesetzliche Regelungen fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Sie sind also vollkommen gegen staatliche Interventionen und setzen in vollem Umfang auf Freiwilligkeit und gegenseitige Rücksichtnahme.

Wie sieht es denn also aus mit der „Rücksichtnahme“ der Raucher? Wir Nichtraucher durften jahre- und jahrzehntelang „live“ miterleben, wie die „gegenseitige Rücksichtnahme“ der Raucher genau ausgestaltet war und erinnern uns noch sehr gut. Wir denken dabei mit Tränen in den Augen wehmütig zurück an die Zeiten, als damals die Augen auch tränten, aber eben nicht wegen wehmütiger Erinnerungen sondern wegen des beißenden Tabakqualms in einem „sehr gemütlichen“ Ambiente. Besonders vermisse ich jene Zeiten, als man bei einem Essen für 100 DM (pro Person, wohlgemerkt) den rücksichtsvoll ausgestoßenen „Genuss“ des Mannes vom Nebentisch quasi kostenlos als Dreingabe zum Drei-Gänge-Menü dazu bekam.

Und auch heute noch, im „Jahre 2“ nach der Einführung eines konsequenten Nichtraucherschutzes in Bayern, erlebe ich immer wieder mit Begeisterung „rücksichtsvolle“ Raucher die beispielsweise in einem Festzelt ihrem „Genuss“ nachgehen und mich sehr „rücksichtsvoll“ daran teilhaben lassen. Frei nach der bekannten Devise: „Legal, illegal, scheißegal!“ . Dass in bayerischen Festzelten aufgrund der Gesetzeslage ein Rauchverbot gilt, dieses Wissen setze ich als bekannt voraus.

Lieber Werner und lieber Jürgen, jetzt mal Klartext: Ich weiß, Ihr beiden habt ein schweres Problem. Aber seid bitte nicht so dumm und glaubt, dass sich die Leute von Euch auf den Arm nehmen lassen. Wir wissen genau, wie die „Rücksicht“ von Leuten wie Euch aussieht: Hemmungsloser Egoismus, radikaler Ich-Bezug und eine komplette Negierung der Bedürfnisse nichtrauchender Menschen. Tabaksucht ist ein sehr schlechter Ratgeber, wenn es um das soziale Miteinander geht.

Denn anders als von militanten Antirauchern immer wieder behauptet wollen Raucher keineswegs etwa „immer und überall“ rauchen, sondern lediglich einer kultivierten Gesellschaft angemessene Bereiche, in denen sie ihrem Genussverhalten nachgehen können ohne Dritte damit – wie auch immer – zu beeinträchtigen, aber auch ohne von Dritten dort beeinträchtigt, gegängelt oder gar offen schikaniert zu werden.

Ach so, unsere beiden Pro-Lungenkrebs-Piraten fühlen sich also „schikaniert“? Wodurch denn? Nur dadurch, dass sie zum Rauchen mal kurz vor die Tür müssen? Jetzt bekomme ich wirklich langsam Mitleid mit armen entrechteten Rauchern vom Schlage eines Werner Niedermeier oder eines Jürgen Vollmer.  Ach ja, und zum Thema „kultivierte Gesellschaft“ sollten wir unsere beiden Experten für Piratenprogrammatik wieder mal einfach selbst zu Wort kommen lassen. Zuerst spricht Jürgen Vollmer und danach kommt Werner Niedermeier zu Wort. Liebe Leser, das ist wahre Kultiviertheit, wie sie uns von unseren beiden „Genusspiraten“ hier par excellence vorgeführt wird.

Auf der Basis ihrer suchtinduzierten persönlichen Problemstellung erläutern uns Werner und Jürgen nachfolgend, wie sie sich nun den „richtigen“ Nichtraucherschutz vorstellen:

1. An allen Orten, die von Nichtrauchern aufgesucht werden MÜSSEN gilt vorrangig Rauchverbot. Nach Möglichkeit sind abgetrennte Bereiche mit Raucherlaubnis auszuweisen.
2. Überall wo die Menschen freiwillig zusammen kommen, entscheiden die Inhaber des Hausrechts durch verbindliche Kennzeichnung ob und wo geraucht werden darf oder nicht.
3. Will der Staat ein Mindestangebot an rauchfreien Begegnungsstätten sicherstellen, steht es ihm frei selbst solche Betriebe einzurichten, wobei er allerdings allen einschlägigen betriebswirtschaftlichen und wettbewerbsrechtlichen Anforderungen Rechnung zu tragen hat.

Vor uns, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, liegt ein wirklich fulminanter Beweis ausgeprägter geistiger Schlichtheit. Punkt 1 verpflichtet Ämter, Behörden etc. nämlich nicht, das Rauchen zu untersagen. Es gilt nur „vorrangig“ Nichtraucherschutz. Und die Herren wünschen sich dann auch noch Bereiche, wo sie weiter ihren krebserregenden Dunst verbreiten dürfen. Ich stelle mit z. B. gerade eine Kfz-Zulassungsstelle vor mit 3 Schlangen, an denen sich die Autofahrer anstellen. Und in Schlange 3 darf dann geraucht werden?

Der Punkt 2. ist noch ein größerer Unfug, denn er führt nämlich geradewegs dazu, dass wir nichtraucherschutzmäßig in die Zeiten von vor 10 Jahren und früher zurückfallen würden, wenn der Horrorentwurf des qualmaffinen Gespannes Niedermeier/Vollmer eines Tages Realität werden würde.

Auf Deutsch: Es würde schlechterdings keine rauchfreien Angebote in der Gastronomie mehr geben. Raucher sind zwar in der Minderheit (das waren sie immer, bis auf jene Zeiten als hierzulande die Raucherquoten zwischen 50 und 60% lagen) aber durch ihre rücksichtslose Art haben ebenso rücksichtslose Raucher ihr vermeintliches „Recht auf Rauch“ zu allen Zeiten über das Recht des Nichtrauchers auf körperliche Unversehrtheit gestellt. Und wenige Raucher, das zeigte die Erfahrung, können einen einzigen Gastraum bereits so einnebeln, dass dem Nichtraucher oft nur die Flucht an die frische Luft blieb.

Wie würde die Praxis des oben genannten Modells genau aussehen?

Die Gastronomen, oft selbst genau so hochgradig nikotinabhängig wie Werner und Jürgens Zielgruppe, würden einfach sagen „Raucht halt, wenn Ihr wollt, ist mir doch egal!“ und ggf. kräftig mitrauchen. Wer sich selbst mit Zigaretten, Zigarren und Pfeifen die Gesundheit ruiniert, von dem wird man in aller Regel nicht erwarten können, dass er auf die gesundheitlichen Belange anderer Menschen besonders ausgeprägte Rücksicht nimmt. Folglich hätten wir durch die „genialen“ Ideen von Vollmer und Niedermeier genau den Zustand wieder hergestellt, den wir erst vor einigen Jahren mühsam beseitigt hatten.

Und wie wollte man denn ein Rauchverbot durchsetzen ohne gesetzliche Handhabe? Man soll doch nicht glauben, dass sich Raucher, auch wenn sie sich einer Nichtrauchergaststätte aufhalten, plötzlich Rücksicht nehmen würden. Was hätten sie zu befürchten? Ein Achselzucken des Gastronomen, der lapidar erklären würde: „Lasst sie halt!“.

Wenn sich vereinzelt Raucher nicht einmal an die heutigen Rechtsnormen z. B. in Bayern halten und verbotenerweise in Festzelten oder Lokalen rauchen, was würden sie denn dann erst zu einem Kneipenwirt sagen, der sie lediglich nett bitten kann, auf das Rauchen zu verzichten? Was könnte der Gastronom tun? Kein Wirt wird doch seine Gäste vor die Tür setzen. Schließlich handelt es sich um zahlende Kunden. Wenn der Mann Glück hätte, käme er nach einem entsprechenden Hinweis auf die angestrebte Rauchfreiheit in seinem Lokal ohne schwere Blessuren davon. Ein paar gepflegte Beleidigungen im Stille eines Jürgen Vollmer oder Werner Niedermeier (s. o.) dürfte er sich aber in jedem Falle anhören.

Und auch der Punkt 3. ist an Dummheit kaum zu übertreffen. So verlangen Vollmer und Niedermeier doch allen Ernstes den Einstieg in die Staatsgastronomie. Auf der einen Seite lehnen sie also wie gezeigt staatliche Gesetze, was den Nichtraucherschutz betrifft, konsequent ab, auf der anderen Seite soll der Staat nun plötzlich Nichtrauchergastronomie betreiben.

Das ist Hirnriss in kaum zu steigernder Form und lässt am Geisteszustand der beiden Autoren einen gewissen Zweifel aufkommen.

Apropos „Geisteszustand“: Bei manchen Textstellen habe ich mich wirklich gefragt, ob unsere beiden Autoren wirklich in der Lage sind, über ihren solcherart verzapften Unsinn auch nur wenige Sekunden nachzudenken. Ein Beispielsatz soll dies belegen:

Staatliche Eingriffe in die unternehmerische Freiheit von Gastronomen kommen sogar der Vergesellschaftung von Privateigentum zu Lasten der Inhaber gleich

Folglich sind also alle Gesetze, die einem Gastronomen in irgend einer Art etwas vorschreiben, der reine Kommunismus. Von Arbeitsrechtsnormen über Hygienevorschriften bis hin zu Umweltauflagen. Die unfreiwillige Komik mit der sich die beiden Herren hier zum Brot machen, hat zumindest einen gewissen Unterhaltungswert. Mehr aber auch nicht. Und da Gastronomen nur eine Teilmenge aller Unternehmer darstellen, sind folglich alle Vorschriften, alle Gesetze und Verordnungen, die Unternehmer betreffen, ein glatter Ausweis eines sozialistischen Systems.

Kommen denn wir zum Schluss. Unsere beiden Autoren geben ihrem Entwurf glücklicherweise selbst keine Chancen und das ist auch gut so:

Wir sind uns durchaus darüber bewusst, dass unser Ansatz wahrscheinlich kaum eine Mehrheit finden wird,

Lieber Werner, lieber Jürgen, das stimmt! Aber wir haben zumindest herzlich gelacht! Und dann geht Ihr halt zum Rauchen weiter vor die Tür. Basta.

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Jürgen Vollmer aus Marburg – DER Raucherrüpel im Internet


Ein Rüpel … ist ein ungehobelter, respektloser, unhöflicher und aggressiver Mensch mit schlechten Umgangsformen. Das Wort wird abwertend und praktisch ausschließlich in Bezug auf Männer verwendet. Rüpel ist in etwa gleichbedeutend mit dem Begriff Flegel, ersteres allerdings mit noch stärkerer Betonung auf der Aggressivität.
(Quelle: Wikipedia)

Wir berichten heute über einen Menschen, der sich aggressiv und unter Verwendung einer seine Gegner beleidigenden und höchst aggressiven Sprache für die rücksichtslose Zwangsberauchung anderer Menschen stark macht und bei dem der verbale Tiefschlag zum Grundinstrumentarium der Auseinandersetzung zwingend dazugehört. Dieser mit Abstand aggressivste mir bekannte Nikotinextremist ist mit Sicherheit Jürgen Vollmer. Ein Aktivist innerhalb der Piratenpartei mit Wohnsitz in Marburg. Mit einer kaum zu beschreibenden Penetranz und beispielloser verbaler Aggressivität pöbelt sich dieser Herr seit Jahren durch die einschlägigen Foren im Internet, in denen das Thema Rauchen bzw. Rauchverbot behandelt wird.

Seit seinem Engagement innerhalb der „AG Nichtraucherschutz“ der Piratenpartei, wo er mit seinen Mitstreitern nach Kräften versucht, innerhalb dieser Partei eine Basis „pro unbeschränktem Rauchen“ einzurichten, hielt er sich allerdings eine gewisse Zeit lang vornehm zurück mit seinen verbalen Aggressionsausbrüchen. Wir wollen daher, insbesondere für die Mitglieder der Piratenpartei, an Beispielen festmachen welch ein überaus aggressiver Kämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein sich in ihren Reihen eingefunden hat. Wir werden dazu Äußerungen, die Jürgen Vollmer in den letzten Jahren im Internet getätigt hat dazu heranziehen, um ein auf diesen verbalen Entgleisungen basiertes Psychogramm dieses penetranten Streiters gegen den Nichtraucherschutz zu entwickeln.

Die facebook-Präsenz des Jürgen Vollmer

Jürgen Vollmer aus Marburg ist wie bereits erwähnt schon seit Jahren im Internet aktiv und seine bekannten verbalen Ausfälle gegen seine Gegner sind Legion. Diese spezifische verbale Gewalt ist dabei quasi zu seinem Markenzeichen geworden. Und egal, unter welchem Namen Jürgen Vollmer auftritt, ob unter seinem Klarnamen oder einem seiner zahlreichen Pseudonyme („Wettereule“, „Schneeadler“, „Wetterfrosch“, „Javaanse“, „Pileus“ etc.), immer wird sofort die markante „Handschrift“ dieses Mannes erkennbar.

Wenden wir uns bei der Betrachtung seiner exzessiven Wutausbrüche zuerst seinen neuesten Tiraden gegen seine Gegner zu. Ein wichtiger von ihm ständig genutzter Bereich ist dabei die facebook-Präsenz des „Netzwerk Rauchen“, wo sich ebenfalls viele andere aggressiv schmähende Internetnutzer zusammengefunden haben um gegen den Nichtraucherschutz und Rauchgegner zu Felde zu ziehen. Seine Gegner belegt Jürgen Vollmer bei seinen fast täglichen Auftritten dabei immer mit den unterschiedlichsten Herabwürdigungen. Ob „dummdreister Fanatiker“, oder „Gestalten“, die sich einem „Wahn“ hingeben, Jürgen Vollmer greift gerne ganz tief in die Kiste mit den schweren Schmähungen:

Marburg - Jürgen Vollmer beleidigt

Marburg – Jürgen Vollmer beleidigt

Eine sehr variantenreiche Fäkalsprache wird von Jürgen Vollmer perfekt beherrscht. Die ständig wiederkehrenden Vergleiche seiner Gegner mit menschlichen Ausscheidungen passen dabei gut in das Bild, das dieser Mann in der Öffentlichkeit über sich vermittelt. Nämlich jenes eines auf absolutem Unterschichtenniveau sprachlich souverän agierenden Menschen, der sich öffentlich der vollkommenen sittlichen Verwahrlosung anheim gibt und dem seine öffentliche Rezeption offenkundig vollkommen gleichgültig zu sein scheint. Aus dieser Ausgangslage heraus bezeichnet er das Forum, das dieser Webseite angeschlossen ist sprachlich gekonnt und auf den Punkt gebracht als „Kloakenforum“ in dem eine „Teerbirne“ (i. e. ein User mit Pseudonym „Teer“) agiert und aus dem dann nur noch „Flitzkacke“ kommen kann:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Gerne wird unser Forum von Jürgen Vollmer auch als „Webkloake“ bezeichnet, wobei ich gar ein klein wenig stolz bin, dass Jürgen Vollmer mich sogar persönlich in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt lässt:

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Allerdings muss ich sagen, dass ich die Schmähung „Psychopath“ mir gegenüber dann nicht ganz passend finde. Die Titulierung als „Faschistoider Psychopath“ würde ich wohl eher vorziehen. Vollmers liebste Begrifflichkeit sind nämlich immer wieder Wortschöpfungen, in denen das Wort „Faschismus“ in irgendeiner Form vorkommt. Sehr gerne benutzt er dabei auch die Formulierung „Systemfaschismus“, wie in dieser Tirade:

Marburg - Jürgen Vollmer beschimpft

Marburg – Jürgen Vollmer beschimpft

oder hier, wo auch die GRÜNEN als „Spießerpartei“ dran glauben müssen und die damit auch zum Teil des „Systemfaschismus“ werden:

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Ein ebenfalls häufiger Begriff, mit dem Vollmer seine Gegner belegt, ist der des „Abschaums“. So macht Vollmer die ultimative Verachtung, die er für seine Gegner empfindet in einem einzigen kraftvollen Wort deutlich. Eine sprachliche Meisterleistung die seinen unbändigen Hass so zielgenau auf den Punkt bringt wie es sonst kaum einem anderen der netzweit agierenden Qualmbefürworter gelingt. Vollmer wird damit zu einer Art „Bazooka“ des fortgeschrittenen Qualmrüpeltums. Wo der hinschießt, da wächst nichts mehr:

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Apropos „Kreativität“. Wir werden im Rahmen der hier anzustellenden Sprachbetrachtungen zur Semantik des Jürgen Vollmer immer wieder auf seine einzigartige wortschöpfende Kreativität zu sprechen kommen. Diese wird immer dann deutlich, wenn er seine Gegner nach allen Regeln der Pöbelkunst niedermacht. Dieser Mann spielt so virtuos auf der Klaviatur der Unterschichtensprache, dass es eine „wahre Freude“ ist, ihm dabei beiwohnen zu dürfen. Hier wiederum ein Vorgeschmack auf das, was wir von diesem Wortschöpfungsgenie noch zu hören bekommen werden:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

„Stinkende Schlammflut“ aus diesem von mir betriebenen Forum? Die Forennutzer würden „nach Aufmerksamkeit lechzen wie schillernde Fliegen nach Gülle“? Sehr gut, lieber Jürgen Vollmer, das sitzt! „Gülle“ als Metapher für den ultimativen fäkalen Gestank? Gelungener Vergleich! „Dunkelbraunes Hassgeschmiere“? Wer denkt da nicht an den täglichen Stuhlgang? „Faschistenbrut“, „lichtscheues Gesindel“, „Faschisten-Latrinen“. Alles dran, alles drin, lieber Jürgen Vollmer!

Und nun wollen wir einfach mal ohne lästiges Dazwischenreden Jürgen Vollmer beim Pöbeln zuhören und mit Freude und Genuss teilhaben, wie er seine Gegner beleidigt wie kaum ein anderer:

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Toll! „Systemfaschismus“, „Flachpfeife“, „nichtsnutzige Sesselfurzer“, „widerwärtige Fratze des Antiraucherfaschismus“, „ausgepopelte Brotwürfel“, „spätpubertäre Leibesübungen der Kloakentaucher“. Ein Wahnsinn, was dieser Mann sprachlich auf der Pfanne hat. Wortgewalt verbunden mit einer beeindruckenden texterischen Kreativität.

Können Sie, lieber Leser, liebe Leserin, überhaupt noch oder ist Ihnen schon schlecht? Egal, nehmen Sie das hier:

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

„Fanatikerin“ für die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens, „Systemfaschismus“ zum x-ten Male, „faschistische Unrechtssysteme“ als Synonym für deutsche Länderparlamente und die von ihnen verabschiedeten Gesetze. Das ist Wortbrutalität, wie man sie selten zu Gesicht bekommt. Und um nun zum Ende dieses facebook-Kapitels über das Wirken von Jürgen Vollmer zu kommen, hier quasi sein „Finale Furioso“:

Marburg - Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

Marburg – Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

„Dummdreiste Fantiker“, „Gestalten“ und Menschen, die „unter dem Schutz des Paragrafen“ stehen, also unzurechnungsfähig sind. Ob Jürgen Vollmer mit der letztgenannten Formulierung sich selber meint?

Und jetzt kommt er, der finale Paukenschlag:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Wow! Ein Hammer! Dr. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum als „spinnerte Pharmahure“ zu titulieren ist ein Extrempöbeln, wie es nur Jürgen Vollmer kann. Der ganze Beitrag hat es übrigens noch mehr „in sich“ und entfaltet ein ultimatives Potenzial an verbaler Gewalt und Hass:

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

„Unsägliche Hirnakrobatik“, „Gesundheitsfaschisten“,  „Propagandalügen“ „Faschistenbrut“, „Systemfaschismus“. Mehr geht nicht an Schundsprache in einem einzigen Beitrag. Und wir fangen wieder von vorne an:

17_juergen-vollmer-marburg„Spatzenhirn“, „gutmenschliches Antigesindel“ und die berühmten „Fugen und Ritzen“ in die gewisse Leute „wieder kriechen“ sollen. Man könnte meinen, Jürgen Vollmer setzt Menschen mit Kakerlaken gleich.

Jürgen Vollmer und die „Wetterzentrale“

Aber nicht nur auf facebook lässt Jürgen Vollmer aus Marburg seinen Frust in extrem aggressiver Weise heraus. Da Vollmer als Hobbymetereologe auftritt, muss er natürlich auch in entsprechenden Foren „Pro Rauchen“ Stellung beziehen. Hier ein schönes Beispiel, wo sein Frust wieder einmal tief aus dem abdominalen Bereich an die Außenwelt abgeben wird. Zentrale Begriffe seiner Schmähtirade sind diesmal die überaus kreativen Termini „Antiraucherdemagogen“, „Hetzer“, „erbärmliche Kreaturen“, „hasserfüllter Oberkeifer“ und „schaumsabbernde Blockwarte“:

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Gerade bei der letzten Schmähung wird die unheimliche Plastizität deutlich, die ein ständiges Charakteristikum dieses Qualmpöblers par excellence darstellt. Man kann sich fast bildlich vorstellen, wie ein Rauchgegner mit Schaum vor dem Mund seinen kranken Faschismusphantasien nachhängt, wenn er sich überlegt, wie er „freiheitsliebende Genussfreunde“ wie Jürgen Vollmer mit irgendwelchen Repressalien überziehen könnte um sie am Ausleben „ihrer Lebensart“ zu hinden.

Jürgen Vollmer ist dabei ein wirklicher Kreativer, dessen wahre Stärke im dauernden Erdenken neuer Schmähungen gegen seine Gegner liegt. Hier wiederum ein gelungenes Beispiel aus dem gleichen Forum:

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Begriffe wie „geifernde Nichtraucher-Missionare“ gepaart mit der alten Grußformel, man möge sich „zum Teufel scheren“ und Leute, die ihn „mal kreuzweise können“. Das ergibt einen kreativen sprachlichen Mix aus Alt- und Neuvokabeln der kaum ein entsprechend qualitatives Äquivalent finden dürfte.

Jürgen Vollmer beim „Netzwerk Rauchen“

Besonders hart zur Sache geht unser Chef-Qualmpöbler, wenn er sich im Kreise ihm wohlgesonnener Mitraucher wähnt. Da lässt er es krachen wie kaum an einem anderen Ort. Unter verschiedenen Pseudonymen aber immer unterzeichnend mit „Jürgen“ und dem Ort „Marburg“ kommt er ganz schnell auf den Punkt:

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„Anti-Pack“, das man „umgehend aus der Gaststube kehren“ solle. Unglaublich, was der Mann kann!

Und auch hier ist er einfach unschlagbar:

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„Faschistoides Pack“, „Faschismus“, „Konzentrationslager“ für Raucher. Rauchgegner sind also der Ansicht von Jürgen Vollmer entsprechend direkte ideologische Nachfahren Adolf Hitlers.

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„Politfanatiker“, die „einen Sprung in der Schüssel“ haben, da es sich um „Sanitaristen-Pack“ handelt. Aber immerhin will Herr Vollmer die Bar in seine Webseite http://www.wettereule.de aufnehmen, die er betreibt. Was für ein Glück, von diesem Mann positiv besprochen zu werden!

Neben „Pack“ nennt Jürgen Vollmer seine Gegner auch gerne „Gesocks“, wie folgendes Posting zeigt:

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Jürgen Vollmer auf „Rauchernews.de“

Nachfolgend wollen wir ein wirklich großes Posting von Jürgen Vollmer, diesmal unter seinem Pseudonym „Schneeadler“ bei „rauchernews.de“ eingestellt besprechen:

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„Cyberdepp“, „Scheisseforum“, „Arsch“, „abseitige Taucherkreatur“ (für den Betreiber dieser Webseite) usw. usw. Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und weiter geht es von der gleichen Webseite:

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„Not-Ejakulat“, „besessene Webtrolls“, „Maden aus einem im Treibhaus verendenden Käse“. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und je mehr ich mich damit beschäftige, komme ich zu dem Schluss, dass Jürgen Vollmer auch mich eventuell nicht mögen kön

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„Gossenforum“, „geistiges Ejakulat“, „reinkübeln“ wie Erbrochenes. Dieser Mann hat eine sprachliche Urgewalt um die ihn mancher beneiden würde.

Ûnd ich glaube, er mag mich wirklich nicht:
27_juergen-vollmer-marburg„Oberschmierfink aus Wörth“, „Trinkervisage“, die den „Schaum“ vor dem Mund in das „Netz uriniert“, so macht der Nikotinfan Jürgen Vollmer seine Gegner (in diesem Falle mich) nieder.

Vollmer als „Javaanse“: Die „Klassische Werkphase“

Durch einen User unseres Forum bin ich an einen Schatz von Arbeiten des Meisters gelangt, der keinesfalls bei einer retrospektiven Gesamtschau des textlichen Wirkens von Jürgen Vollmer außerhalb der Betrachtung verbleiben darf. Es handelt sich um längst vergessene Kleinodien aus der „Klassischen Werkphase“ des Altmeisters des Qualmpöbelns aus den Jahren 2007 ff. In ihnen kann man aber schon deutlich die spätere Verbalbrachialität der Beleidigungskunst dieses Ausnahmequalmpöblers erahnen. So sind die Werke aus dieser Zeit ausgezeichnet durch eine Ungestühmtheit und Rohheit, die sie zu etwas Besonderem machen. Beginnen wir mit einem Pöbelposting von 2007.

(Hinweis: Da der Kunstfreund, der mir die Werke überlassen hat, diese in einer sehr breiten Bildschirmauflösung aufgenommen hat, ist immer ein Teil abgeschnitten. Aber zur Beurteilung der sprachlichen Sprengkraft der Frühwerke des Jürgen Vollmer sollen die daraus herausgenommenen Ausschnitte ausreichen)

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„Gesocks“ und „Matschbirnen“, letzteres ein Wort was später nicht mehr auftaucht, hier findet es seinen Niederschlag. Ebensolches gilt für den Begriff „Vollidioten“. Aber auch die später von Vollmer zur Perfektion vervollkommnete Kunst, mit zusammengesetzten Begriffen seine Gegner fertig zu machen und sich als Meister der originell-selbstgeschaffenen Beleidigung ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Feld der Qualmrüpelei zu verschaffen, lässt sich hier bereits in Grundzügen erahnen. Und „Hirnverbrannte Gelegenheitstaliban“ ist eine Schmähung, die wirklich nur einem Jürgen Vollmer einfallen kann.

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„Anonymes Dreckspack“, „feiges Geschmiere“, „Schmierfinken“: Auch hier sieht man die sich entwickelnde Kunst der aus einem Adjektiv und einem Subtantiv zusammengesetzten Pöbeleien deutlich entstehen.

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„Krankes Antihirn“, „Hirnlos-Ärmel“ (für Siggi Ermer, den damaligen Vorsitzenden von „pro rauchfrei“) und „Käse-Pizza“ (für Axel Napolitano von der gleichen Organisation). Soviel Sprachwitz war selten.

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„Dummes Faschistenpack“, „krankes Anti-Gesocks“. Das klar Überzeugende an den frühen Arbeiten des Jürgen Vollmer ist die Tatsache, dass er immer neue Pöbeleien aus der wirklich alleruntersten Schublade zu erfinden in der Lage ist.

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Wow. Das hat gesessen. Das ehemalige Mitglied von „pro rauchfrei“, Heinz T., als „Dumpfhirn“ in einem einzigen Satz vernichtet.

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„Erbärmliche Wichte“, die „puren Faschismus“ von sich geben. Ein Vollmer-Klassiker!

Leider hat der Altmeister des Qualmpöbelns nicht immer die Rezeption erfahren, die ihm gebührt hätte. Ein Leserbrief des Jürgen Vollmer an den Hessischen Rundfunk wurde gekürzt, weil die Online-Redaktion den Begriff „übelste Faschisten“ nicht goutieren wollte:

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„Verlogene Flachpfeife“, „widerlicher Gesundheitsfaschist“, Vollmer ist immer wieder in seinem Element und schöpft aus dem Vollen. Aber bereits in dieser Frühphase seinen Werkes kann man schon die über sein gesamtes Schaffen hinweg konstant gebliebenen Feindbilder des Jürgen Vollmer ausmachen. Hat er in seiner späteren Arbeit die Leiterin des dkfz in Heidelberg, Martina Pötschke-Langer, als „spinnerte Pharmahure“ bezeichnet so wird sie hier von ihm viel griffiger, prägnanter und ausdrucksstärker kompakt eine „widerwärtige Pharma-Natter“ genannt:

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Nie um eine „nette“ Bezeichnung verlegen fällt Jürgen Vollmer für die genannte Dame vom dkfz ein:
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Eine „Verlogene Vogelscheuche“ mit „geifernder Jüngerschaft“. Sehr „ansprechend“ formuliert…

Und nun wieder einmal ein kompaktes Frühwerk:

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„Hirnlose Dumpfbacke“…“Faschistoide Dummbolzen“, „erbärmliche Marionetten“, „politischer Abschaum“, „aus ihren Löchern kriechende Faschistenbrut“… Das ist echter „JaWAHNsinn“!

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„Asoziales Fascho-Pack“…

41_juergen-vollmer-marburg„Antigesindel“

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„Feiges, anonymes Dreckspack“. Hier sehen wir zum ersten Mal den Versuch Vollmers, durch die doppelte Verwendung eines der eigentlichen Beleidigung vorangestellten Adjektivs noch mehr Schlagkraft in seine Pöbeleien zu packen. Und man muss sagen: Es gelingt ihm zweifelsohne.

Und so wie jeder Künstler mit seinem Werk auch sich selbst offenbart können wir am textlichen Schaffen von Jürgen Vollmer seine Haltung zu Zeit und Gesellschaft gut herausarbeiten:
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„Es lebe der Schwarzmarkt!“. Was für ein Ausruf! Ja, dieser Mann stellt Fragen, die uns alle umtreiben: Warum soll man sich eigentlich an Gesetze halten? Warum Normen und Werte respektieren und leben?  Nein, man kann doch Gesetze doch einfach unterlaufen. Gesetze sind Gängelei! Weg damit! Warum Steuern zahlen, wenn damit nur „faschistoide Entwicklungen“ gefördert werden?

Ja, mit Jürgen Vollmer haben wir nicht nur einen wortgewaltigen Kämpfer für mehr Lungenkrebs und Raucherbein sondern auch einen echten Anarchisten vor uns:

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„Legal – Illegal – Scheissegal!“ – Genau so ist es! Jürgen Vollmer markiert hier mit klaren Worten die Richtung: Wir sch….. auf das Gesetz! Diese Perfektion der sittlichen Verrohung ist einzigartig bei diesem Ausnahmeautoren!

An dieser Stelle will ich die Betrachtungen des Frühwerkes des Jürgen Vollmer ausklingen lassen. Ich möchte so in 2 oder 3 Stunden zu Abend essen. Im Moment geht es noch nicht. Mir ist einfach schlecht.
Schlussbetrachtung zu Jürgen Vollmer, dem wohl aggressivsten Pro-Rauch-Protagonisten in Deutschland
Wie wir hier, denke ich, überzeugend gezeigt haben, dürfte Jürgen Vollmer einer der aggressivsten, unverschämtesten und brutalsten Qualmverfechter sein, die in den letzten Jahren im Internet von sich reden gemacht haben. Von diesem Mann geht eine unglaubliche Verbalgewalt aus, die kein anderer Rauchextremist im Internet je in dieser Intensität an den Tag gelegt hat. Und diese beständige „Leistung“ zeigt „Onkel Jürgen“ schon seit vielen Jahren. Jürgen Vollmer steht dabei für Pöbeln auf höchstem, oder besser formuliert, auf „niederstem“ Niveau.

Besonders in der Piratenpartei ist Herr Vollmer damit offenbar gut aufgehoben, denn dort scheint sich keiner seiner qualmaffinen Rauchgenossen daran zu stören, welchen Verbalaggressor man in den eigenen Reihen hat. Ob „Onkel Jürgen“ aber langfristig erfolgreich sein wird, ist höchst zweifelhaft, da sich de Piratenpartei nach einem kurzen Höhenflug nun wieder dauerhaft unterhalb der 5%-Hürde befindet. Und so steht zu hoffen, dass der Qualmpöbler Jürgen Vollmer letztlich scheitern wird in seinem Bestreben wieder immer und überall rauchen zu dürfen.

Eine kleine Anekdote zum Schluss: Lustigerweise ließ mir Herr Vollmer kürzlich per Anwaltsschreiben mitteilen, er verwahre sich gegen die Bezeichnung „Qualmrüpel“ und lässt ausrichten, er sei mitnichten „sittlich verwahrlost“. Dieses Schreiben eines Rechtsanwaltes aus Marburg ernst zu nehmen fällt in der Tat schwer. Wenn Jürgen Vollmer kein „Qualmrüpel“ ist der sich der vollkommen sittlichen Verwahrlosung final geöffnet hat, wie man an seinen kaum mehr zu zählenden verbalen Schmähungen erkennen kann, was ist er dann?

Besonders erheiternd ist in diesem Falle zusätzlich, dass Jürgen Vollmer, der seine Missachtung für gesetzliche Normen und Regeln gern öffentlich bekannt gibt („Legal? Illegal? Scheissegal!“ s. o.) nun plötzlich auf dem Rechtswege die Einhaltung eben dieser Normen und Regeln einfordert. Aber dies mag wieder typisch für einen Menschen sein, dessen ungeheure Agressivität gelegentlich seine Fähigkeit zum (selbst)kritischen Denken zu überlagern scheint.

Es ist übrigens kein Einzelfall, dass Jürgen Vollmer versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit seinen extremen Verbalausfällen zu unterdrücken. Unter dem Titel „Miese Masche der Raucherlobby – Abmahntricks, Nazi- und Faschismusparolen“ kann man die Erlebnisse eines anderen Rauchgegners http://www.rauchfrei-info.de mit diesem Herrn nachlesen.

Update November 2013

Wir haben lange nichts mehr über Jürgen Vollmer aus Marburg, den Ausnahme-Qualmpöbler, berichtet. Das wollen wir heute nachholen, denn Jürgen Vollmer ist immer noch sehr aktiv für Raucherkrebs und Herzinfarkt und pöbelt im Internet herum wie in seinen besten Tagen.

Beginnen wir im Sommer 2013: Direkt vor der Zustellung des Urteils, mit dem seine Klage gegen mich vom AG Marburg abgewiesen wurde, tönte er noch einmal sehr laut im Internet herum und freute sich wie ein Schneekönig (und nicht wie ein „Schneeadler“) über den vermeintlich für ihn günstigen Prozessausgang wobei ich die Ehre habe, von Herrn Vollmer als „abseitiger Webstalker“ und „Cybermobber“ betitelt zu werden:

45_juergen-vollmer-marburgDaraus wurde dann zwar in der Tat ein Urteil, aber leider keines, welches im Sinne von Herrn Vollmer war (s. o.). Aber Jürgen Vollmer gibt nicht auf und ging in die Berufung. Wir werden weiter berichten…

Aber auch gegen andere Tabakgegner hetzte Vollmer weiter in der Öffentlichkeit. Den Vorsitzenden des „Forums Rauchfrei“, Johannes Spatz, der nach eigener Aussage unter Asthma leidet, nennt er dann schon in seiner Wut und Frustration einen „RohrSPATZ“ und ein „SPATZENhirn“ und gibt ihm gleich einige überaus hilfreiche Ratschläge, wie er zukünftig von Tabakrauch unbehelligt sein Leben führen kann:

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Der Oberbürgermeister von Krefeld, der das Nichtraucherschutzgesetz konsequent umsetzt und an Kneipiers, die das Rauchverbot missachten Bußgeldbescheide verschicken lässt, wird dabei von Jürgen Vollmer als „mieses Schwein“ tituliert:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als "mieses Schwein"

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als „mieses Schwein“

Der Politiker der GRÜNEN Daniel Cohn-Bendit muss es sich gefallen lassen, von Jürgen Vollmer aus Marburg als „Widerling“ bezeichnet zu werden, der seinen „Arsch“ in den „Flieger nach Damaskus“ packen solle um sich, so steht zu vermuten, dort ein paar Kugeln einzufangen

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Aber auch sein altes Vokabular bringt der Großmeister des Qualmpöbelns immer gerne wieder an. Ein „Gesundheitsfaschisten“, „Möchtegern-Faschisten“ geht immer als pauschale Beleidigung der Gruppe der Rauchgegner:

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Und auch das „Pack“, diesmal als „Antipack“, lebt wieder auf:

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Manchmal bekommt Herr Vollmer auch Brechreiz, der hoffentlich nicht von einem beginnenden Magenkarzinom verursacht wird:

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Und ganz neu, also quasi „druckfrisch“ eine Wortneuschöpfung des rüpelnden Jürgen Vollmer. Die Antiraucher, die er gerne auch mal „Antipack“ nennt, werden nun zur „hirnentrindeten Antiraucherschaft“:

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Immer noch aktiv scheint Jürgen Vollmer innerhalb der Piratenpartei zu sein. Daher auch diese Warnung an potenzielle Wähler dieser Partei, wem sie dann auch ihre Stimme geben. Nämlich einem rücksichtslosen und sittlich überaus verrohten Menschen, für den Beleidigungen und Herabwürdigungen seiner Gegner zum politischen Alltagsgeschäft gehören.

Update Dezember 2013

Im facebook-Kanal des sog. „Netzwerk Rauchen“ wurde unlängst ein „Boykottaufruf“ gestartet, die Nichtraucherschutzgesetze verschiedener Bundesländer, insb. NRW, einfach nicht zu beachten:

53_juergen-vollmer-netzwerk-rauchen-boykottaufrufStatt dass nun aber der Moderator des facebook-Kanals des „Netzwerk Rauchen“, unser bekannter Jürgen Vollmer aus Marburg, diese Aufforderung zum Rechtsbruch löscht und damit zumindest in Grundzügen deutlich macht, dass er demokratisch zu Stande gekommene rechtsstaatliche Gesetze zu respektieren versucht, legt er nochmal nach und erklärt expressiv verbis Rechtsbruch als legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer macht also wieder mal deutlich, dass er nicht bereit ist, sich an die demokratischen Grundprinzipien in einem Rechtsstaat zu halten. Nämlich dass man Gesetze respektiert, auch wenn sie einem selbst nicht gefallen sollten. Wir haben ja an dieser Stelle mehrere Textzitate als Beweis geliefert, wo Jürgen Vollmer deutlich gemacht hat, dass er ohne zu zögern Gesetze brechen würde, wenn es seinem Tabakkonsum dient. Wir erinnern an die Formulierung „Legal-Illegal-Scheissegal“ und seine Ankündigung er würde seinen Bedarf an „Rauch- und Dampfartikeln“ fortan nur noch „auf dem ‚freien Markt'“, also dem Schwarzmarkt, decken und von ihm gäbe es „keinen Cent“ mehr an Tabaksteuer:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Allerdings hat Herr Vollmer offenbar ein gravierendes Problem, wenn andere Menschen seiner Sichtweise nach Gesetze brechen. Zumindest wenn er davon Nachteile haben könnte. Dann bleibt als einziger Ausweg nur der schnelle Gang zum Anwalt und nachfolgend die Anrufung des Gerichtes um seine Kritiker mundtot zu machen. Leider ist dieser Versuch eher, vorsichtig formuliert, suboptimal verlaufen.

Hier zum Abschluss noch ein paar ältere Werke von Jürgen Vollmer, die mri bei einer Netzrecherche zufällig über den Weg gelaufen sind:

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Besonders lustig an dem oberen Beitrag ist nebenbei bemerkt, dass Jürgen Vollmer aus Marburg mir per Gericht untersagen lassen wollte, seinen Wohnort öffentlich zu nennen. Er selber hat aber so gar kein Problem damit, Namen, Berufsbezeichung und Wohnort anderer Personen im Internet für jeden Nutzer aufrufbar zu machen.

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Soweit für heute… Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Ein rücksichtsloder Raucher rüpelt sich durch das Internet.“.

 

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