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Alexander Jäger: Schaum vor dem Mund trübt den Blick

Wenn ich die bekannten Blogs der Hardcoreraucher beobachte, so sehe ich gelegentlich auch bei Alexander Jäger vorbei. Auf seinem Blog versucht der Aalener Juwelier und FDP-Politiker regelmäßig, meine Beiträge zu zerpflücken und mir, wie man so schön sagt, „eine reinzuwürgen“. Ob ihm das gelingt oder nicht, das wollen Sie selbst beurteilen, liebe Leserinnen und Leser. Besuchen Sie den Blog vom Alex und machen sich kundig. Bitte seien Sie aber nicht erstaunt über den dort angewandten Pöbelton. Der Mann hat eben seinen eigenen Stil.

Was liegt heute an? Also, der Herr Jäger versucht immer noch, mich in die rechte Ecke zu stellen. Ich habe kein Problem damit, das sei vorausgeschickt. Ich kenne den Mann und weiß, dass er reflexartig wie der Pavlovsche Hund anfängt zu geifern, wenn ich einen neuen Artikel veröffentlicht habe. Und das Etikett „rechtsgerichtet“ gehört zum Standardtotschlagargument militanter Raucher. Der „liebe Alex“, wie wir intern nennen, macht mich dann mal eben zum „Rechts-Rachow“. Man darf amüsiert sein. 😉

Alex haut also gerne mal auf meine Beiträge drauf. Egal, ob es um das Rauchen geht, um eine Sammlung von Physik- und Mathematikaufgaben oder andere Dinge mehr, von denen Herr Jäger, mit Ausnahme des Rauchens, zwar nichts versteht, er aber beständig seine Beiträge dazu abgeben muss. Er mag mich nun einmal nicht.

Sein Versuch einer Replik auf meinen vorgestrigen Artikel bleibt daher leider aufgrund des ebenso notorisch wie verkrampft vorgetragenen Wunsches des Alexander Jäger, mir doch endlich mal Paroli zu bieten, leider wieder im Sand stecken. Das Problem bei Herrn Jäger ist nämlich, dass man mit Schaum vor dem Mund keine Artikel schreiben sollte, wenn es darum geht, sachlich zu argumentieren. Das Beleidigen anderer Menschen mag in dieser erregten Verfassung noch gelingen, Argumente lassen sich in diesem angespannten Gemütszustand kaum finden.

Zum Sachstand: Ich vertrete die Auffassung, dass man den Staat Israel wegen seiner Gewaltanwendung gegen die Palästinenser kritisieren darf und muss. Genau so übrigens, wie man beispielsweise die Hamas ebenfalls mit gleichartig angreifen muss, da sie unter Anwendung von Waffengewalt in einem Konflikt agiert. Gewalt ist kein legitimes Mittel zur Lösung von inenrstaatlichen und zwischenstaatlichen Konflikten. Für niemanden. Dies habe ich in verschiedenen Beiträgen hier im Blog kund getan. Für Alexander Jäger, den aggessiven Raucheraktivisten aus Aalen, ist diese Haltung ein Grund, mich als „rechts“ zu bezeichnen. Da frage ich mich ernsthaft, ob der Mann noch alle Tassen im Schrank hat.

PR: “Jäger hat offenbar nicht einmal in Ansätzen verstanden, dass es einen erheblichen Unterschied macht, ob man ein Land wie Israel wegen seiner offenkundigen Gewaltanwendung in einem politischen Konflikt kritisiert oder ob man zum einfachen und dumpfen Judenhass neigt.”

Alexander Jäger, Aalen: Was zu beweisen war. Seltsamerweise neigen nämlich meist genau die dumpfen Judenhasser dazu, Israel zu kritisieren.

Hier zeigt Alexander Jäger, dass Logik und Textverständnis nicht seine Stärken sind. Wenn Menschen, die Juden hassen, Israel kritisieren, bedeutet dies nun nicht, dass auch der Umkehrschluss gilt. Nicht alle Kritiker an Israel hassen Juden. Was auch nicht dadurch abgeschwächt wird, dass Jäger den Begriff „meist“ einfließen lässt. Herrn Jäger fehlt offenbar die Fähigkeit elementare Logik anzuwenden.

Alexander Jäger, Aalen: Vor dem spezifischen bereits erwähnten zeitgeschichtlichen Hintergrund muss insbesondere von deutscher Seite eine Kritik hier höchst differenziert ausfallen.

Was in der Lesart von Herrn Jäger bedeutet, dass an identische Verhaltensweisen von Staaten unterschiedliche Maßstäbe anzulegen sind. Gut, wir kennen das von der von ihm repräsentierten Fraktion der Hardcoreraucher: „Quod licet Jovi non licet bovi.“: Der eine darf rüpeln, der andere wird verklagt, wenn er den Rüpler angreift.

Ganz nebenbei wundert mich etwas die Art, wie Herr Jäger plötzlich auf „political correctness“ (PC) pocht, wenn er meint, man müsse mit Israel „höchst differenziert“ was Kritik an ihrer militärischen Operation betrifft umgehen. Alexander Jäger, der sich gerne mal offen negativ über „Gutmenschen“ auslässt, mutiert hiert vollends zum „PC-Papst“. Eine beachtenswerte Wandlung, wie ich finde. Aber leider unangemessen. Denn seitens der israelischen Armee werden im Gazastreifen regelmäßig schwere Menschenrechtsverletzungen begangen, die so nicht hinnehmbar sind. Völlig unabhängig davon, was die Gegenseite in Gestalt radikaler Palästinenser veranstaltet.

Ein Beispiel: Heute morgen las ich auf dem Flughafen in der Printausgabe der Stuttgarter Zeitung einen Artikel über eine Aktion der Israelis im Gazastreifen. Gegenstand des Berichtes war, dass die israelische Armee die Häuser einiger Palästinenser, die lediglich verdächtigt wurden, einen israelischen Jugendlichen ermordet zu haben, einfach mal eben mit dem Bulldozer abgerissen hat. Diese Art von“Rechtsfindung“ gehört übrigens in Isreal seit Jahren zum Standard.

Wir halten fest: Eine Person wird eines schweren Verbrechens verdächtigt. Aber bereits vor Abschluss der Ermittlungen wird das Haus der Person dem Erdboden gleichgemacht. Ein Tatverdacht reicht bereits aus, um eine ganze oder sogar mehrere Familien obdachlos zu machen. Die Frage nach der Rechtsgrundlage wage ich hier gar nicht zu stellen.

Aber ich glaube nicht, dass derart menschenrechtswidrige Aktionen dieser Art Alexander Jäger, den großen Fürsprecher des Staates Israel und seiner Militäroperationen nachhaltig zu einer Neubewertung der Sachlage animieren können. Denn Jäger hat selbst ein etwas eigenartiges Verhältnis zu Rechtsstaatlichkeit. Für ihn gehört der Bruch geltenden Rechts (in dem Falle das Mittel der strafbaren Nötigung, §240 StGB) zum Repertoire, um seine Interessen im Mietverhältnis durchzusetzen (Link). Da erwarte ich keinen besonders sensiblen Umgang in Fragen von Recht und Unrecht.

Alexander Jäger, Aalen: Dazu bedarf es genauer Kenntnis des Nahostkonflikts, die einem hergelaufenen Blogger, der bisher bestenfalls die Leute bepöbelt und einige “Studien” zum Rauchen nachbetet hat jedoch abzusprechen ist. Die bereits erwähnten Scheißhausparolen vom Müllhaufen der Geschichte haben hingegen mit fundierter Kritik nicht das geringste zu tun, weshalb die Anfeindungen ausgerechnet gegen Frau Knobloch sehr bedenklich stimmen.

Ja, hier sieht man deutlich die Erregung, die Alexander Jäger bei der Sichtung meiner Texte regelmäßig spürt. Immer wieder fällt der Mann aus Aalen, der als Juwelier doch besser die Contenace wahren sollte, in einen Ton, wie man ihn eher in der Gosse denn hinter einem mit feinen Pretiosen bestückten Verkaufstresen vermuten würde. Es nagt offenbar schwer an ihm, nie einen höheren Bildungsabschluss als ein einfaches Abitur erreicht zu haben. Da wird dann eben im Zustand höchster Erregung der Rüpel ausgepackt.

Alexander Jäger, Aalen: Die Unterscheidung zwischen Antisemtismus und Antizionismus ist Augenwischerei aus der rechten Szene.

Auch hier glänzt Herr Jäger, der gerne anderen Unwissenheit vorhält, mit Unkenntnis. Die von ihm genannte Unterscheidung machen nämlich die Linken, die zwar einerseits den Holocaust verurteilen wollen aber andererseits die Politik Israels anzugreifen suchen (Link zu „Linkswende„). Da ist diese Art der Dialektik unbedingt erforderlich. Für Neonazis dagegen ist Antisemitismus überhaupt kein Problem. Da wird auf Juden gleichermaßen eingeprügelt wie auf den Judenstaat. Mit derlei feinen Unterschieden geben sich Neonazis nämlich erst gar nicht ab. Alexander Jäger scheint also informationsmäßig auch nicht gerade auf der Höhe der Zeit zu sein. Aber mit dem Schaum vor dem Mund ist die Recherche eben nicht ganz so einfach und klares Denken wird auch unmöglich.

Des Weiteren ist natürlich auch der von Alexander Jäger angeführte Begriff des „Antizionismus“ vollkommen fehl am Platze. Antizionismus richtet sich gegen das Existenzrecht des Staates Israel im Kern. Kritik an den Militäroperationen richtet sich aber gar nicht gegen die Existenz des Staates Israel sondern gegen die im Rahmen dieser Militäroperation angwandten Mittel.

PR: “Und dass der Begriff des Antisemitimus natürlich auch durch bestimmte Funktionäre regelrecht dafür instrumentalisiert wird, globale politische Interessen einzelner ihnen nahestehender Staaten zu rechtfertigen, hat Jäger ebenfalls nicht erfasst.”

Alexander Jäger, Aalen: Zu guter letzt verfällt er hier erneut in Verschwörungstheorien. Diverse Funktionäre (vermutlich die Weisen von Zion oder eben Frau Knobloch) wird, wenn sie sich über offen antisemtische Sprechchöre entrüsten, eine “Instrumentalisierung” dieser Vorkommnisse vorgeworfen. Nun, der einzige, der hier nicht erfasst hat, was er so von sich gibt ist unser Lieblingslehrer aus Wörth am Rhein. In Summe ergibt sich nämlich genau das rechte Gefasel, das Rachow so vehement bestreitet. Seiner Ansicht nach sind die finsteren Zionisten aggressive Kriegstreiber, die die “berechtigte” Kritik (“Jude, Jude, feiges Schwein” usw.), die gegen sie vorgebracht wird, auch noch zynisch ausschlachten, um sich als Opfer darzustellen. Großartig, mein lieber Rechts-Rachow, besser kann man Weltpolitik nicht darstellen! Daß mir für derlei absurde Gedankengänge laut Rachows Aussage “das geistige Rüstzeug” fehlt verstehe ich in diesem Zusammenhang als Auszeichnung!

Auffällig ist, dass Jäger sich hier derart in Rage schreibt, dass er nur noch wirre Interpretationen von sich geben kann, von denen er meint, dass ich sie denken würde. Ich sprach weder von „finsteren Zionisten“ noch von „Kriegstreibern“. Alles Begriffe aus dem Jägerrepertoire, das ein Provinzpolitiker seiner Couleur einfach mal locker aus dem Ärmel schüttelt. Ob es substantiiert ist oder nicht, spielt hier keine Rolle. Ich sprach von bewaffneter Gewalt in einem Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Und dass Gewalt immer abzulehnen ist.Das Problem ist nämlich, dass in einem bewaffneten Konflikt immer die Gegenseite angefangen hat, man selbst sich „nur verteidigt“ und daher alle Gewalt zu rechtfertigen sei. Und dass eben die Zivilbevölkerung in dem Konflikt aufgrund ihrer Schutzlosigkeit die größten Opfer zu tragen hat.

„Argumente“ wie „…die anderen sind Schuld!“ werden übrigens auch von der Hamas und anderen radikalisierten Gruppen genannt, das nur ganz nebenbei. Sie sind dort genau so wertlos.

Dies alles entegeht Alexander Jäger in seiner wütenden Darufhauorgie. Aber er hat eben ein Problem mit mir. OK, es war nicht nett Alex, dass ich Dich damals beim „Netzwerk Rauchen“ enttarnt habe und öffentlich machte, wer der rüpelnde „Coma_Black“ aus dem dortigen Forum wirklich ist. Wo Du doch einige Zeit vorher geschrieben hattest, dass Du Dich nicht outen wolltest weil Du doch lieber anonym blieben wolltest. Tut mir wirklich leid, es ging aber wirklich nicht anders. Dein Name musste einfach über den Sender. Deine Wähler wollen schließlich wissen, wen sie wählen. Dafür hast Du doch sicher Verständnis, oder? 

 

 

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Alexander Jäger – Der Aalener FDP-Juwelier und sein „kleiner Wutanfall“

Alexander Jäger, der bereits einschlägig bekannte Juwelier aus Aalen, der die Pöbelsprache der Raucherrüpel sehr gut beherrscht, hatte wohl unlängst einen schlechten Tag. Normalerweise rüpelt der erfolglose FDP-Politiker aus Aalen, dessen politisches Wirken sich im Wesentlichen darin erschöpft, einmal auf einer Firmenbesichtigung als Statist mit seiner Parteioberin aufgetreten zu sein in aller Regel gegen mich. Denn mich kann er überhaupt nicht leiden. Aber diesmal hat er ein anderes Opfer gefunden, nämlich „Nieraucher“ vom „Team raucherwahnsinn.de“, der gelegentlich hier im Blog Einträge vornimmt.

Aber für die neu hinzugekommen Leser zuerst ein paar Hintergrundinformationen zu Alexander Jäger aus Aalen:

Alexander Jäger ist seit Jahren eine beständige Größe was das Pöbeln gegen Rauchgegner betrifft (Link 1, Link 2). Er versucht sich nebenbei in der Politik mit sehr bescheidenem Erfolg als regelmäßiger Kandidat für die FDP. Wahlerfolge irgendwelcher Art hatte Herr Jäger aber bis heute nicht zu verzeichnen. Nebenbei hat Jäger mich mehrfach wegen Beleidigung angezeigt. Aber diese Anzeigen waren ebenso erfolglos wie alles andere, was mir von diesem Mann in den letzten Jahren auf den Radarschirm gekommen ist. In Aalen (Baden-Württemberg) besitzt Alexander Jäger außerdem einen kleinen Juwelierladen.

Juwelierladen von Alexander Jäger in Aalen

Juwelierladen von Alexander Jäger in Aalen

Unter dem Namen dieses Geschäftes betreibt er seit einiger Zeit einen eigenen Blog

Juwelier Alexander Jäger (FDP) bloggt gegen Rauchgegner

Juwelier Alexander Jäger (FDP) bloggt gegen Rauchgegner (Link)

um weiter gegen Rauchgegner Beleidigungen und Schmähungen vorzutragen. Seine Veröffentlichungen beschränken sich im Wesenlichen auf das, was man vornehm unter „Gekeife“ subsumieren würde: Feindselige und derbe in einer rüpelhaften Sprache vorgetragene verbale Anwürfe gegen seine Gegner.

Auf seinem o. g. Blog versucht er, seine zahlreichen in den letzten Jahren im Internet gegen Rauchgegner vorgebrachten Beleidigungen und Beschimpfungen zu rechtfertigen. Die Formel, die er dazu verwendet ist ebenso einfach wie schlicht strukturiert: „DIE haben aber angefangen!“ Über ein derartiges öffentliches Gebaren muss man nicht weiter reden.

Jetzt hat er „Nieraucher“ ins Visier genommen (Link). Hier die wichtigsten Teile seiner Botschaft zu diesem Nichtraucheraktivisten:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP-Kandidat und Juwelier):

  • …anonymen kleinen Helferlein
  • diese jämmerlichen Figuren…
  • “Klonpöbler”
  • …Einwegpappnasen…
  • militante und aggressive Nichtraucher…
  • Stichwortgeber, dem Senf persönlich (gemeint ist der Betreiber dieses Blogs)
  • …dummdreist die Frage in den Raum
  • …Senfpeter…
  • Schwachsinn…
  • dieses Würstchen (gemeint ist „Nieraucher“)
  • …Nieraucher ist ja auch sonst eher ein Typ, der absichtlich in der Kirche furzt…
  • Volltrottel der springt wenn Senfpeter bellt…
  • zitternden Knien und vollgemachten Hosen vor meinem Laden herumlungerte….
  • irgendwelchen hergelaufenen anonymen Hirnis
  • …mein dummer Nieraucher…
  • du akzeptierst, daß ich dich hiermit KEIN Arschloch nenne – denn besagte Körperöffnung hat im Vergleich zu dir noch einen biologischen Sinn. 

Besonders auffällig ist dabei übrigens, dass Herr Jäger den Autoren Nieraucher der Geschäftsschädigung bezichtigt:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP-Kandidat und Juwelier): Der/die/das Nieraucher soll darum hier auch nur exemplarisch dafür gewürdigt werden, wie militante und aggressive Nichtraucher auch vor versuchter Geschäftsschädigung nicht zurückschrecken.

Lieber Alex, wie Du ja weißt werden Google & Co. auch diesen Bericht über Dein rüpelhaftes Auftreten sehr schnell finden. Und wenn Deine Kunden dies lesen, werden Sie sich sicher sagen: „Da gehen wir hin, wenn wir wieder mal Schmuck in Aalen kaufen wollen. Der Mann ist nett, sympathisch und er erweckt Vertrauen!„Und gleiches werden sich auch die Wähler in Deinem Wahlkreis sagen, wenn es gilt, das Kreuzchen bei der FDP zu machen.

Ich wollte Dich abschließend darauf hinweisen, dass Geschäftsschädigung nur strafbewehrt ist, wenn sie von einem anderen vorgenommen wird. Geschäftsschädigung gegen das eigene Unternehmen hingegen ist straffrei.

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Alexander Jäger aus Aalen (BW) – FDP-Politiker hetzt gegen Rauchgegner

Ein Dossier von Peter Rachow

Alexander Jäger ist ein FDP-Politiker aus Aalen in Baden-Württemberg. Er ist mir bereits vor Jahren dadurch aufgefallen, dass er in unbeschreiblich aggressiver Weise gegen Rauchgegner im Internet zu Felde zog und dabei vor handfesten Beleidigungen, Schmähungen und dauernden Herabwürdigungen seiner Gegner nicht halt machte. Alexander Jäger trug in seinen ersten Jahren im Internet diese Beleidungen gegen Menschen, die sich für den Nichtraucherschutz einsetzen, anonym unter seinem Pseudonym „Coma_black“ vor. Es dauerte einige Zeit, bis ich ihn enttarnt hatte, doch davon später.

Aktiv war Jäger dabei hauptsächlich in einem Forum einer ebenfalls sehr aggressiv auftretenden Splittergruppe namens „Netzwerk Rauchen“. Und unter Pseudonym rüpelte es sich ganz locker. Da bekommt auch jemand, der eher feige ist, ganz schnell eine viel zu große Klappe. Hier ein Beispiel des Vortrages von Herrn Jäger alias „Coma_Black“:

Alexander Jäger aus Aalen nennt Rauchgegner

Alexander Jäger aus Aalen nennt Rauchgegner „Arschgesicht“

Alexander Jäger aus Aalen, der der FDP angehört, offiziell für diese  Partei kandidiert und es mittlerweile zum Vorsitzenden des FDP-Bezirkes Ostalb „gebracht“ hat, hat kein Problem damit, einen Rauchgegner als „Arschgesicht“ zu bezeichnen. Zumindest unter Pseudonym.

Dass Herrn Jäger meine seine verbalen ausfälle dezidiert nschzeichnende Berichterstattung nicht gefällt, ist einsichtig. Alle seine Versuche, mir auf dem Rechtswege meine unliebsamen Veröffentlichungen untersagen zu lassen scheiterten allerdings. Wenn er mich rechtlich angreifen wollte, wählte er übrigens stets den Weg über die kostenfreie Strafanzeige. Oder er beteiligte sich an einer gemeinsamen Denunziationaktion mit anderen Hardcorerauchern gegen mich bei meiner Dienstbehörde. Ebenfalls natürlich erfolglos da auch Beamten das Recht zusteht, ihre Meinung frei zu äußern. Den Mut zum kostenträchtigen Zivilprozess hatte er jedoch nie, was ich bedauerlich finde. Überflüssig zu sagen, dass durch das Verhalten des Herrn Jäger nur unnütz Papier produziert wurde.

Irgendwann verriet sich „Coma_black“ also und zwar aufgrund seiner Eitelkeit. Um sich selbst darzustellen, versuchte er gerne mal mit Erstsemesterreferaten oder anderen textlichen Ausarbeitungen bei seinen i. d. R. wenig gebildeten Mitstreitern Eindruck zu schinden. Dabei verriet er sich dann. Der Lapsus passierte, als er einen Link zu einer „Filmkritik“ in das Forum von „Netzwerk Rauchen“ einstellte, die mit einer E-Mailadrese verlinkt war. Diese wies den Inhaber als „Alexander Jäger“ aus. Einige Recherchen ergaben schnell, um wen es sich handelte: Der Mann ist FDP-Politiker (dieser Sachverhalt war mir vorher bekannt, weil Herr Jäger dies einmal im Raucherforum kund getan hatte), er besitzt einen Juwelierladen in Aalen usw. usw.

Auf seiner damals noch existierenden MySpace-Seite fand ich den Rest um ihn vollends zu enttarnen:

Alexander Jäger Aalen - ehemalige Myspace-Seite

Alexander Jäger Aalen – ehemalige Myspace-Seite

„Coma_Black“ war also identisch mit Alexander Jäger.

Später trat Alexander Jäger dann bevorzugt auf den einschlägigen Raucherkanälen in facebbook auf. Hier machte er mit aggressiven und schmähenden Ausfällen gegen Rauchgegner Stimmung. Ein paar Beispiele für dieses Verhalten sollen nachfolgend angeführt werden. Erwähnenswert zum besseren Verständnis ist, dass Alexander Jäger, der eine gewisse Zeit ein Studium für das Lehramt an Realschulen an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd aufgenommen hatte (nachdem er bereits ein anderes Studium abgebrochen hatte), darin aber ebenfalls nie einen Abschluss erwarb und auch sonst kein akademisches Studium abgeschlossen hat. Trotzdem versuchte er, sich über die Unterrichtsqualifikationen gestandener Lehrer zu mokieren:

Alexander Jäger, FDP, Aalen, diffamiert Lehrer im Internet

Alexander Jäger, FDP, Aalen, diffamiert Lehrer im Internet

Mit Lehrern kann Herr Jäger offenbar gar nicht gut, zumindest dann, wenn sie gegen das Rauchen eintreten. Da wird dann „dumm geseiert“ (nein, nicht durch Herrn Jäger sondern durch seine Gegner), man geht „schwachsinnigen Tätigkeiten“ nach (nein, nicht wie Herr Jäger dem Konsum von Killerspielen. s. u.) usw. usw. Alexander Jäger aus Aalen benimmt sich im Internet wie ein kleiner Vorstadtprolet und hat offenbar gar kein Problem dies unter dem Logo seiner Partei, der FDP Baden-Württemberg, zu tun. Die Partei wohl übrigens auch nicht.

Alexander Jäger (FDP) Aalen pöbelt gegen Rauchgegner

Alexander Jäger (FDP) Aalen pöbelt gegen Rauchgegner

Weitere Verbalausfälle gegen den Betreiber dieses Blogs beinhalten die Titulierung als „weltfremden Ideologen“ und „Gestalten“, die einen „am Arsch lecken können“ („LMAA“)

Alexander Jäger (Aalen, FDP) entgleist verbal gegen Rauchgegner

Alexander Jäger (Aalen, FDP) entgleist verbal gegen Rauchgegner

Zumindest aber im Bereich der Killerspiele scheint Alexander Jäger aus Aalen ein gewisse Kompetenz zu besitzen. Das ist immerhin etwas und wiegt einen nicht vorhandenen Studienabschluss mehr als auf:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) kennt sich aus bei Killerspielen

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) kennt sich aus bei Killerspielen

Also ist positiv zu vermelden, dass Herr Jäger, nach eigener Einschätzung zumindest, wenigstens bei seinen Killerspielen die Nase vorn hat:

Alexander Jäger – der Killerspielprofi

Alexander Jäger – der Killerspielprofi

Mit anderen mehr oder weniger „derben“ Sprüchen hält sich der FDP-Mann Jäger nicht gerne zurück. Besonders erheiternd wirkt es dann, wenn der FDP-Mann Jäger, der wie bereits gesagt, keinen Studienabschluss besitzt, sich ein Urteil darüber anmaßt, ob ein Absolvent eines erziehungswissenschaftlichen Studienganges fachkompetent in der Diagnostik von Verhaltensauffälligkeiten ist oder nicht. Dafür wird diese Person dann von dem gelernten Einzelhandelskaufmann Jäger als „krank“ diagnostiziert.

Alexander Jäger – Deviantes Sozialverhalten

Alexander Jäger – Deviantes Sozialverhalten

Insgesamt bevorzugt Alexander Jäger eine Lexik, die man eher in unteren Sozialschichten pflegt. Rauchgegner werden von ihm schon mal als „Flachhirne“ und „Flaschen“ tituliert oder mutieren zum „Aichelkäse“:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) nennt Rauchgegner

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) nennt Rauchgegner „Flachhirne“

Der Aspekt der von Jäger durch meine kritische Berichterstattung ins Spiel gebrachte „Geschäftsschädigung“ verdient besondere Beachtung. Bekanntermaßen betreibt Jäger in der Mittelbachsr. 19 in Aalen einen Juwelierladen. Er sieht also sein Geschäft möglicherweise geschädigt. Nun stellt sich natürlich die Frage, wodurch das Unternehmen des Herrn Jäger denn nun eine konkrete Schädigung erfahren könnte: Durch die verbalen Entgleisungen dieses Herrn, die er regelmäßig in der Öffentlichkeit vorträgt oder durch die Berichterstattung darüber. Aber wie bei Menschen seiner charakterlichen Prägung üblich: Schuld sind immer die anderen.

Eine besondere Diffusion seiner geistigen Kapazitäten ist dann zu becheinigen, wenn Herr Jäger meint, anderen Menschen beispringen zu müssen. Einerseits beschwert er sich nämlich darüber, dass sich Rauchgegner in Internetforen über Raucher und deren Aussehen lustig machen. Andererseits vergisst dabei großzügig, dass er selbst aber gerne mal andere Leute als „Arschgesicht“ tituliert (s. o.).:

Alexander Jäger geistiger Tiefflieger

Alexander Jäger geistiger Tiefflieger

Ach ja, und angefangen haben nach Lesart von Herrn Jäger natürlich immer „die anderen“. Diese Art des Vortrags entspricht dabei in Vollendung dem wohl eher schlichten Gemüt des FDP-Mannes aus Aalen.

Jäger lässt kaum eine Gelegenheit aus, um Gegner zu schmähen. Dabei fallen dann auch Begriffe wie „nichtrauchender Blödsack“ für den Betreiber dieses Blogs:

Alexander Jäger, Aalen, FDP, nennt Rauchgegner

Alexander Jäger, Aalen, FDP, nennt Rauchgegner „nichtrauchenden Blödsack“

Wenn Herr Jäger nicht gerade seine Gegner beleidigt, versucht er, sie in die Ecke des braunen Volkes zu stecken und unterstellt ihnen andere Abartigkeiten. Über das früher von mir betriebene „Forum Raucherwahnsinn“, das sich mit eben solchen Entgleisungen wie hier von Alexander Jäger vorgetragen beschäftigte, schreibt er:

Alexander Jäger nennt Rauchgegner

Alexander Jäger nennt Rauchgegner „faschistisch“

Daneben wendet er die gleichen Methoden an, wie sie in faschistischen und anderen diktatorischen Systemem üblich sind. Denn Herr Jäger hat nicht nur die schrägen Hobbys „Killerspiele“ und „Pecha-Kucha-Night„, wo er in breitestem Schwäbisch und unzureichend vorbereitet schlechte Vorträge hält, sondern er dokumentiert gerne auch mal die Onlinezeiten seiner Gegner (in diesem Falle von mir). Dann stellte er seinen Rauchgenossen diese Daten in Form einer EXCEL-Tabelle zur Verfügung. Vermutlich wollte er „nachweisen“, dass ich dienstliche Computer für meine private Meinungsverbreitung zum Schutz von Nichtrauchern vor giftigem Tabakrauch „missbrauche“. Und als Gipfel der Jägerschen Hybris schreibt er dann, dass er mich durch diese selten dumme Aktion „diszipliniert“ hätte:

Alexander Jäger bespitzelt seine Gegner

Alexander Jäger bespitzelt seine Gegner

So viel zum FDP-Politiker Alxander Jäger aus Aalen. Einen Nachsatz noch: Herrn Jäger scheinen meine Ausarbeitungen zwischenzeitlich nicht ganz unproblemtisch, besonders für seine Kandidatur zur Europawahl 2014. Er hat daher einen eigenen Blog gestartet und agitiert nun nach Kräften gegen meine Darstellungen. Leider wirkt er dabei nicht besonders glaubwürdig. Seine Einlassungen sind wie üblich dadurch gekennzeichnet, dass „die anderen“ eben immer angefangen haben. Eine nicht üermäßig überzeugende Darstellung, wie ich finde. Auch seine Behauptung, dass die hier genannten Beweismittel Fälschungen seien darf man getrost unter dem Lichte sehen, in dem die Person Alexander Jäger selbst erscheint. Warum, so frage ich mich, geht Herr Jäger dann nicht auf dem Rechtswege gegen diese angeblichen Fälschungen vor?

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Alexander Jäger aus Aalen – Ein aggressiver Raucher und seine Verbalausfälle

Ein Dossier von Peter Rachow

Hinweis: Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem FDP-Landespolitiker Alexander Jäger aus Aalen, Baden-Württemberg. Andere Träger dieses Namens sind nicht gemeint! Der Text beschäftigt sich mit den Beleidigungen und Anwürfen, mit denen Alexander Jäger seine Gegner über Jahre hinweg im Internet belegt hat. Diese habe ich zum Zweck eines gerichtsfesten Beweises mit Bildschirmausdrucken belegt.

Wer sich mit der Szene der Hardcoreraucher beschäftigt, kommt an Alexander Jäger aus Aalen nicht vorbei. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht er Schmähungen und Herabwürdigungen gegen Rauchgegner um seinem politischen Vorbringen „contra Nichtraucherschutz“ den entsprechenden Nachdruck zu verleihen. Er nutzt dabei vor allem zwei Kanäle:

1. Das soziale Netzwerk „facebook“ und dort insbesondere die Gruppe des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer extrem aggressiven Pro-Rauchen-Bewegung, und

2. das Internetforum derselben Gruppierung unter http://www.forum.netzwerk-rauchen.de.

Auf beiden Kanälen platziert er immer wieder Verbalausfälle und Hassbotschaften gegen seine nichtrauchenden Gegner. Beginnen wir mit der facebook-Präsenz des Herrn Jäger und dokumentieren einige der dort unter seinem Klarnamen vorgetragenen Tiraden gegen jene Menschen, die den „Blauen Dunst“ ablehnen und die für einen strengen Nichtraucherschutz eintreten.

Eine typische Vorgehensweise von Herrn Jäger ist es bei seinem öffentlich Vortrag regelmäßig, seine Gegner in die Reihe der perversen, abartigen und kranken Zeitgenossen zu stellen. Unter Verweis auf das vom Verfasser dieses Artikels betriebene Internetforum forum.raucherwahnsinn.de unterstellt Alexander Jäger den Mitgliedern dieses Forums „faschistoide Allmachts- und Ausrottungsphantasien“. Zwei wichtige Begriffe, die immer wieder von militanten Rauchern verwendet werden, sind dabei enthalten: „faschist…“ und „Ausrottung“. Herr Jäger befindet sich mit seinen unsachlichen Angriffen also auf der Ebene der Sprach- und Begriffsebene der Nationalsozialisten.

alexander_jaeger_aalen_faschismusgelaber

Dies stellt im Übrigen eine bekannte Vorgehensweise von Extremrauchern dar. Rauchgegner werden einfach und ohne sich mit der Sachlage genauer zu beschäftigen mit Nazis, also den schlimmsten Schlächtern der Menschheit, gleichgesetzt. Allerdings versucht der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen die direkte Verwendung des Begriffes „Nazi“ zu umgehen, wenn auch eher ungeschickt. Er tut dies, indem er die Vorgehensweise der Nationalsozialisten bei der Vernichtung der Juden verklausuliert und eine direkte Nennung der Nazigreuel vermeidet. Er umschreibt stattdessen lieber und bleibt undeutlich. Aber jeder Leser weiß sofort, was er genau meint.

Die Verwendung des Wortes „faschistoid“ soll hier zusätzlich klar machen, um was es Jäger letztlich geht: Aktive Nichtraucher (die Jäger „Antis“ nennt, also „Antiraucher“) sind Faschisten und wollen ihre Gegner (also die Raucher) ausrotten. Punkt.

Dass er diese dummen Formulierungen („Argumente“ mag man derlei wirklich nicht nennen) besonders plump und wenig geschickt vorträgt, mag an seiner ihm eigenen geistigen Struktur liegen. Festzuhalten ist jedoch, dass Jäger seine Gegner unverhohlen als Nazis diffamiert, einfach indem er ihnen Nazimethoden zuschreibt.

Auch vor der persönlichen Beleidigung seiner Gegner schreckt Alexander Jäger dabei nicht zurück. So bezeichnet er den Verfasser dieses Artikels gerne mal als „nichtrauchenden Blödsack“:

alexander_jaeger_aalen__bloedsack

Auch dies ist eine beliebte Vorgehensweise von Extremrauchern, die im Internet medial präsent sind. Beleidigungen auf unterster Ebene werden, vermutlich auch aus einer maßlosen Wut über das eigene Scheitern bei der Beseitigung des Nichtraucherschutzes heraus, lanciert um den Gegner zu treffen. Dass sich Herr Jäger ganz nebenbei im Sinne des §185 StGB strafbar macht, scheint ihn rein gar nicht zu interessieren oder wird von ihm nicht reflektiert.

Und wenn Alexander Jäger einmal nicht selbst direkt diffamieren mag, dann lässt er einfach schmähen. Und da kommt ihm ein Link auf eine anonym betriebene Hassseite gegen den Verfasser dieses Artikels gerade Recht. Der Vorteil: Man muss sich dann nämlich nicht selbst die Hände schmutzig machen, sondern man „lässt beleidigen“. Ganz einfach.

alexander_jaeger_aalen_07-01-2011

Beabsichtigt ist dabei natürlich seitens Herrn Jäger zweierlei: Einerseits erhöht er durch Ausbringen des Links auf die genannte Verunglimpfungsseite (in welcher dem Verfasser u. a. unterstellt wird, Alkoholiker zu sein) deren Bekanntheitsgrad, andererseits kann er seinem Wunsch, seinem Gegner zu schaden, nachkommen ohne selbst großartig aktiv werden zu müssen. Die Sekundärbeleidigung wird gewissermaßen zum Königsweg des fortgeschrittenen Störers.

Leider berücksichtigt Herr Jäger, vermutlich aus einer eklatanten Unkenntnis der Rechtslage heraus, nicht folgenden Sachverhalt: Dass er sich mit Setzen des Links (von dessen rechtswidrigem Inhalt er volle Kenntnis hat, den sonst hätte er ihn ja nicht gesetzt) die Schmähungen dieser Seite, also i. W. Verleumdungen, Beleidigungen und andere Rufschädigungen, nach herrschender Rechtsmeinung zu Eigen macht. Damit gilt er automatisch, wie man im Rechtssinne zu definieren pflegt, als „Störer“. Dieser Störer kann damit z. B. auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden.

Besonders spannend ist am Gesamtvortrag von Alexander Jäger ist, dass er diese Diffamierungen und Herabwürdigungen seiner Gegnerschaft unter dem Logo der von ihm vertretenen Partei, der FDP, freimütig auf facebook veröffentlicht. Denn das blau-gelbe Signet dieser mittlerweile an der 2-Prozent-Marke angekommenen Kleinstpartei ziert fast jedes seiner Fotos auf facebook. Man liest also die verbalen Ausfälle des Herrn Jäger direkt neben dem „Corporate Design“ der FDP. Ob Alexander Jäger wirklich die Tragweite seiner Tiraden erkennen mag, scheint vor diesem Hintergrund fraglich. Man stelle sich einmal vor, was der Landesverband Baden-Württemberg der FDP dazu sagen würde, wenn man der Dinge gewahr würde, die Herr Jäger öffentlich unter dem Logo der FDP äußert. Eine besonders positive Außenwirkung für die Partei wird das öffentliche brachiale Eindreschen des Herrn Jäger auf seine Gegner kaum entfalten.

Und wenn Herr Jäger sich dann auch noch eines Pseudonyms bedient und sich daher vor namentlicher Identifikation und damit rechtlichen Konsequenzen sicher wähnt, werden seine verbalen Ausfälle noch einmal eine Spur schärfer.

Dies führt uns zum zweiten Teil der Besprechung seiner medialen Präsenz. Unter dem Pseudonym „Coma-Black“ bzw. „Coma_Black“ tritt Jäger auch im Forum des sog. „Netzwerk Rauchen“ auf. Und geschützt durch dieses vermeintlich anonyme Pseudonym, keilt er dann richtig gegen seine Gegner. Um jedoch zu vermeiden, dass andere Personen als der Verfasser, die von Herrn Jäger angegriffen wurden, nochmals geschmäht werden, wollen wir uns hier auf jene Schmähungen beschränken, die Herr Jäger gegen den Verfasser dieses Dossiers vorgebracht hat.

Auch im Forum des sog. „Netzerk Rauchen“ findet man also neuerlich den bereits sattsam bekannten Vergleich der Gegner des Alexander Jäger mit Nazis, indem er versucht, Parallelen zwischen einer Neujahrsgrußbotschaft des Verfassers dieses Artikels in dessen Forum mit einer Ansprache von Joseph Goebbels gleichzusetzen:

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Herr Jäger, der seinem „myspace“-Profil (s. u.) entsprechend gerne mal etwas trinkt, was man sicher nicht in der Abteilung „Mineralwasser“ im Supermarkt findet, bezichtigte den Verfasser dieses Artikels dann auch schon gerne mal der Trunkenheit. So schreibt Jäger wie auf der oben ausgedruckten Forumsseite erkennbar ist:  „War er etwa mit dem Silvestersuff etwas zu früh dran?“

Wie kann man nun herleiten, dass es sich bei dem Autor „Coma_Black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ wirklich um den FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen handelt? Denn es ist schließich ein Pseudonym.

Nun, dies ist nicht schwer: Alexander Jäger ist auf vielen Netzkanälen präsent. Seine beiden Hauptthemen sind dabei immer wieder „Rauchen“ und die „FDP“. So findet man sein Profil auch auf der Seite „myspace.com“:

Unter dem URL http://www.myspace.com/247062894 landet man direkt auf der Seite eines gewissen „Coma-Black“ und findet dort wiederum einige aufschlussreiche Fotos des Herrn Jäger. Einziger Unterschied zu dem vorher genannten Forum ist, dass Jäger auf „Netzwerk Rauchen“ einen Unterstrich in seinem Pseudonym führt, auf „myspace“ einen Bindestrich.

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Und natürlich erscheint hier auch wieder seine FDP-Mitgliedschaft:

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Aber auch inhaltliche Dinge machen klar, dass sich hinter „Coma_Black“ Alexander Jäger verbirgt. Spannend ist nämlich, dass Herr Jäger seine herbe Wahlniederlage bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27.03.2011 einen Tag später gleich im Forum des „Netzwerk Rauchen“ aufarbeiten musste. Nebst Lokalbezug, wohlgemerkt:

alexander_jaeger_aalen__wahlniederlage

Wir lesen die Worte „Ostalb“ und einen Hinweis auf sein schlechtes Abschneiden bei der Wahl. Herr Jäger erzielte bei dieser Wahl tatsächlich 3,4% der Stimmen im Wahlkreis 26 und landete damit noch hinter dem Kandidaten der Partei „DIE LINKE“, den er in oben genannten Forenbeitrag als „Ostalbkommunist“ bezeichnete.

Ein weiteres Indiz, das die Personenidentität des Alexander Jäger mit „coma_black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ belegt, ist folgender Sachverhalt: „coma_black“ stellt in einem Diskussionsfaden seine allmorgendliche Lieblingsmusik vor:

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Im zweiten Bild erkennt man, wie er am Schluss schreibt: „Das reicht immer exakt bis an den PH-Parkplatz“. Was ist nun ein „PH-Parkplatz“? Moment, das haben wir gleich….

In einem Zeitungsbericht stand zusätzlich etwas über die Vita des Herrn Jäger zu lesen:

jaeger_swpDas Lehramt an Realschulen wird in Baden-Württemberg an Pädagogischen Hochschulen studiert. Abkürzug für Pädagogische Hochschule ist gemeinhin „PH“. „coma_black“ studiert also an einer „PH“ und wird daher auch den entsprechenden Parkplatz anfahren.

Zu jenen Zeiten, als der Verfasser dieses Artikels die wahre Identität des „Coma_Black“ aus dem Forum des Netzwerk Rauchen noch nicht aufgedeckt hatte, und Herr Jäger sich in seiner Anonymität sicher wähnte, lies dieser es regelmäßig ordentlich krachen und schreckte auch vor gänzlich den Zielen seiner Partei zuwiderlaufenden Methoden nicht zurück.
Alexander Jäger wird zum Datensammler – Wenn Kontrollzwang unbeherrschbar wird

Besonders perfide wird es also, wenn ein FDP-Politiker anfängt, Onlinedaten zu sammeln um damit gegen seine Gegner vorgehen zu wollen. Auch wenn dieses Betreiben natürlich dumm und sinnlos ist. So begann Herr Jäger vor einigen Jahren plötzlich, jeden Forenbeitrag, den der Verfasser in seinem Nichtraucherforum veröffentlichte, zeitlich zu registrieren und mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogrammes zu protokollieren. Diese gesammelten Daten stellte er dann regelmäßig in das Internet.

Was war der Sinn dieser mehr als abwegigen Aktion?

Herr Jäger wollte damit, so geht aus den erhaltenen Aufzeichungen hervor, versuchen nachzuweisen, dass der Verfasser dienstliche PCs für private Zwecke missbrauche. Dass auch Lehrer im öffentlichen Schuldienst einmal Ferien haben oder einfach mit Grippe krank zu hause im Bett liegen können, schien Herrn Jäger damals unbekannt. Es gehört natürlich auch schon eine enorme Vorstellungskraft dazu, sich derlei einmal zu überlegen.

alexander_jaeger_onlineprotokollUnd wenn Alexander Jäger in dem Zusammenhang schreibt, es sei ihm offenkundig gelungen, eine „Disziplinierung“ was das Verhalten des Verfassers betrifft herbeizuführen, so muss man sich über den „autoritären Charakter“ dieses Herrn, der ja immerhin einer „liberalen Partei“ angehört und gelegentlich im Internet Referate zu Theodor W. Adorno („Studien zum Autoritären Charakter“) hält, doch mehr als wundern.

Alexander Jäger ein deviantes Sozialverhalten zu bescheinigen dürfte vermutlich noch zurückhaltend formuliert sein.

Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren, so läuft das: Wenn man kognitiv nicht in der gleichen Liga wie sein Gegner spielen kann, wenn einem aber die Positionen dieses Gegners so zuwider sind, dass man trotzdem dagegen „anstinken“ möchte (wobei dieses Verb in Verbindung mit den Aktivitäten eines Rauchers eine nicht ganz uncharmante Doppelbedeutung erfährt), man aber aus intellektuellem Unvermögen heraus sachliche Kritik nicht unbedingt leisten kann, dann ist der Gegner einfach eben mal „besoffen“, ein ganz beschissener Lehrer oder was auch immer. Das überaus schlichte Gemüt des Herrn Jäger entlarvt sich dabei regelmäßig selber.

Besonders erhellend, was die offenkundig völlig verzerrte Realitätswahrnehmung des Herrn Jäger betrifft ist, dass er sich selbst permanent von Rauchgegnern „angefeindet“ fühlt, aber selbst, wie oben hinlänglich bewiesen, austeilt, dass es eine „wahre Freude“ ist, daran teilhaben zu dürfen:

alexander_jaeger_geistige_tieffliegerei

Denn auch für derbe Späße weit unterhalb der Gürtellinie ist sich Herr Jäger nicht zu schade. Eine „Diskussion“, wenn man die auf intellektuell unterstem Niveau angesiedelten Einlassungen von Herrn Jäger und seinen Raucherfreunden denn so nennen mag, legt davon Zeugnis ab:

alexander_jaeger_arschgesicht

Es handelt sich bei Alexander Jäger, der es mittlerweile zum Kreisvorsitzenden der FDP-Ostalb gebracht hat, um einen wirklich gebildeten und kultivierten Zeitgenossen.

Herr Jäger ist, wie gerade erwähnt, Ortsvereinsvorsitzender der FDP-Ostalb. Und da ein Politiker in aller Regel wenig Wissen von einer spzifischen Materie hat, aber dafür gerne und viel redet, lässt sich auch Herr Jäger zu Themen ein, von denen er nicht einmal Grundkenntnisse besitzt. So ist er ohne Weiteres in der Lage, die fachwissenschaftlichen, didaktischen und methodischen Kompetenzen von Lehrern zu bewerten:

alexander_jaeger_09-01-2011

Man könnte derlei ja verstehen, wenn der Mann nun wenigstens ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen hätte. Idealerweise ein Lehramtsstudium der Naturwissenschaften. Am besten zusätzlich auch das für die Übernahme in den Schuldienst erforderliche 2. Staatsexamen mit vielleicht noch ein paar Jahren Unterrichtspraxis in den einschlägigen Fächern. Dann könnte er wenigstens fachkompetent Stellung nehmen. Aber Alexander Jäger hat nichts von alledem. Rein gar nichts. Alexander Jöäger hat als einzigen formalen Abschluss eine Kaufmannslehre und ein Abiturzeugnis.

Des Weiteren ist ist Herr Jäger aber als Politiker leider auch der Repräsentant einer Idee, einer politischen Partei und letztlich der demokratischen Kultur in diesem Lande. Und wie weit es mit  der „demokratischen Kultur“ dieses Herrn her ist, kann man an den wenigen Beispielen schon sehr gut erkennen.

Lassen wir ihn aber einfach noch ein wenig erzählen:
alex_jaeger_forum1

Offenkundig fühlt sich Herr Jäger primär von einer ihm über alle Maßen zuwiderlaufenden Abstinenzlerwelt bedroht. Denn Herr Jäger legt immer wieder Wert darauf zu bekunden (siehe sein „myspace“-Profil oben), dass er an Rauchen und Trinken durchaus Interesse hat. Gut, man kann derlei akzeptieren, wenn er diese Gelüste schon hat, dass er diesen dann eben nachgeht. Aber eben, besonders im Bezug auf das Rauchen, dann nicht überall. Und besonders nicht dort, wo es Nichtraucher stören könnte.

Zum Abschluss: Dieses Dossier ist auch für potenzielle Wähler gedacht, die überlegen, ob sie Herrn Jäger ihre Stimme geben und ihm damit Vertrauen schenken. Angesichts der Tatsache, dass Herr Jäger in der Öffentlichkeit aggressiv, verletzend, unsachlich und unter Verwendung rechtwidriger Mittel einzelne seiner Gegner angreift, sollte man seine Entscheidung überprüfen. ICH würde es nicht tun. Ich würde Herrn Jäger sicher keine Stimme geben.

Nachtrag (03-09-2012)

Seit nunmehr 5 Wochen haben wir von Alexander Jäger, der vorher fast jeden Tag auf den diversen Internetkanälen des dubiosen „Netzwerk Rauchen“ aktiver Verfasser von Beiträgen gegen den Nichtraucherschutz war, nichts mehr gelesen. Nach mir vorliegenden Informationen wurde ein Link auf dieses Dossier dem FDP-Landesverband von Baden-Württemberg zugespielt. Ich gehe davon aus, dass man dort wenig begeistert war, über die Dinge, die Herr Jäger öffentlich unter dem Signet der Partei äußerte und ihm einen nicht ganz unerheblichen Rüffel verpasst haben dürfte.

Aber sei es, wie es sei, Herr Jäger hält eiserne Funkstille, was ich letztlich bedauere. Denn seine pseudowissenschaftlichen Ausarbeitungen auf Erstsemesterniveau zu philosophischen Themen wie Max Ernst und Th. W. Adorno entbehrten nicht einer gewissen Komik. Und seine regelmäßigen verbalen Ausfälle hatten auch einen gewissen Unterhaltungswert, der nun leider nicht mehr vorhanden ist.

Nachtrag (21-03-2013)
Alexander Jäger aus Aalen hat den Weckruf erhört und rüpelt weiter durch das Internet:

alexander-jaeger-aalen-poebeleien-21-03-2013

Ergänzung 19-11-2013

Europawahl 2014 – Alexander Jäger kandidiert
Wie wir darüber hinaus erfahren haben, wurde Alexander Jäger aus Aalen von seinem Kreisverband Ostalb der FDP zum Kandidaten für die Europawahl 2014 nominiert. (Link) Wir hoffen, dass möglichst viele potenzielle Wähler angesichts der hier vorgelegten Informationen zu dem FDP-Kandidaten Alexander Jäger ihre Wahlentscheidung kritisch überprüfen und genau erwägen, wen sie mit ihrer Stimme bedenken.

Und weiter geht es mit den verbalen Ausfällen des Herrn Jäger. Diesmal ist er sogar in der Lage, anderen einen eingeschränkten geistigen Horizont zu bescheinigen. Derlei ist besonders interessant vor dem Hintergrund, dass Herr Jäger nicht einmal über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügt:

alexander-jaeger-19-11-2013

Also, liebe Leser/innen: Wählen Sie Alexander Jäger aus Aalen von der FDP. Der Mann weiß, wie man pöbelt!

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