Schlagwort-Archive: Kai Schwarzer

Kai Schwarzer – Kölner Busfahrer und Kampfraucher hetzt gegen Ausländer

Etwas älteres Material vom Kölner Kampfraucher. Kai „Achim“ Schwarzer hatte mal wieder einen seiner Ausraster. In altbekannter Manier hetzte der Busfahrer aus der Südstadt im Mai 2015 gegen Zuwanderer:

Kai „Achim“ Schwarzer: Diese scheiss Asylanten brungen nur Kriminalität und Krankheiten nach Deutschland, aber denen blässt man ja Zucker in den Arsch!

(Quelle)

Kai Schwarzer:Kölner Busfahrer hetzt gegen Schwarze

Kai Schwarzer:Kölner Busfahrer hetzt gegen Schwarze

Wussten Sie schon? Raucher sind tolerant, offen und liberaaaaal! Und Vorurteile haben sie schon gar nicht! Was man an Herrn Schwarzers Ausrastern regelmäßig sehen kann. Kai, bist Du eigentlich schon in der NPD? Oder sind die Dir zu links?

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Kai Schwarzer hat ein kleines Problem mit der Außenwirkung

Kai Schwarzer ist eine feste Größe in der Riege der Qualmpöbler. Der Busfahrer aus Köln ist sowohl auf „raucherdossiers“ als auch auf diesem Blog ein gern gesehenes Thema der einen oder anderen Besprechung. Denn Kai lohnt sich. Von Gewaltphantasien gegen Rauchgegner, Pöbeleien gegen Antiraucher auf der Straße, über die er freimütig und mit stolz geschwellter Brust berichtet, Hetze gegen Ausländer und Flüchtlinge bis hin zum Schwulenhass (Nein, Kai, Schwule sind nicht „abartig„, wie Du zu meinen glaubst!). Kai Schwarzer ist eine große Nummer. Jetzt hat der Mann aus der Kölner Südstadt allerdings ein Problem: Seine öffentlich im Internet vorgetragenen Pöbeleien sind ihm peinlich:

Kai Schwarzer, Köln: Sei Dir da nicht zu sicher Suzie. Gib doch einmal meinen Namen (Kai Schwarzer) in Verbindung mit dem Wort „Raucherdossiers“ auf GOOGLE als Suchbegriff ein, dann siehst Du, wozu diese Typen im Stande sind! (Quelle)

Kai, erklärst Du mal genau, „wozu diese Typen im Stande sind“? Ich fasse mal zusammen: Kai Schwarzer aus Köln beleidigt, diffamiert und hetzt im Internet gegen Rauchgegner, Ausländer, Flüchtlinge und andere Gruppen. „Internet“ bedeutet in diesem Falle „öffentlich“. Andere Leute berichten über diese öffentlichen Ausraster und verurteilen sie. Und zwar in aller gebotenen Schärfe. Kai Schwarzer findet das aber doof. Denn einerseits will er im Internet hetzen, beleidigen und diffamieren, aber andererseits soll die Öffentlichkeit davon bitte nichts mitbekommen? Hääää? Kai, geht’s noch?

Kai, komm‘, wir machen folgendes: Wenn Du der Meinung bist, dass irgendein Text dieses Blogs über Dich geltendes Recht verletzt, geh zu einem Anwalt und dann geht Ihr gegen meinen Blog vor. Frag aber mal vorher diesen Herrn, wie das endet. Denn, Kai, ich weiß nicht ob Du es wusstest, aber in Deutschland darf über alles, was in der Öffentlichkeit geäußert wird, nach Belieben berichtet werden, auch wenn es dem sich Äußernden zum Nachteil gereicht. Und wenn Du Dinge über den Sender lässt, die nicht ganz so fein sind, dann ist eben auch das Berichten darüber zulässig. Daher hast Du nun eine tolle Sammlung von Google-Einträgen. Tipp: Einfach vorher nachdenken, bevor man etwas über den Sender lässt!

Kai Schwarzer, Köln: Der Hammer ist, dass man dagegen gar nicht tun kann! Ich habe es mit Strafanzeigen versucht, ich habe versucht diese Einträge bei GOOGLE löschen zu lassen und ich habe mich bei wordpress.com in der Hauptverwaltung in San Diego beschwert. Hat alles nichts genutzt. Von wegen Recht auf Datenschutz!

Kai, Du hast, neben vielen anderen Dingen, das Thema „Datenschutz“ nicht mal in Grundzügen verstanden. Wer sich in der Öffentlichkeit so exponiert wie Kai Schwarzer aus Köln, nimmt am „öffentlichen politischen Meinungskampf“ teil. So nennt man das juristisch. Auch wenn die Teilnahme eher pöbelnder als sachlicher Natur ist. Dabei verzichtest Du, wie Juristen sagen „konkludent“, zum Teil auf bestimmte Persönlichkeitsrechte. Wer das nicht will, muss halt in der Öffentlichkeit die Klappe halten. Da ist sonst nichts mit „Datenschutz“. Man kann nicht gnadenlos im Internet herumrüpeln und dann sagen: „Aber bitte nix über mich schreiben!!!“. Geht nicht, Kai, kapito?

Kai Schwarzer, Köln: P. S.: Jetzt seht Ihr, was diese Antiraucher für ein kriminelles Pack sind!

Kai, nicht die „Antiraucher“ sind kriminell sondern Du kapierst nicht, wie das Spiel läuft. Das wundert mich jetzt aber wirklich nicht. 😉

Kai Schwarzer aus Köln hat ein Problem mit der Außenwirkung

Kai Schwarzer aus Köln hat ein Problem mit der Außenwirkung

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Nichtraucherklage schlägt hohe Wellen

Die bekannten Nikotinfanatiker sind wieder total aus dem Häuschen. Ein älteres Ehepaar in Troisdorf führt einen Rechtsstreit gegen eine Zahnarztpraxis, deren Mitarbeiter vor dem Haus rauchen. Und zwar offenbar so exzessiv, dass der Gestank permanent in die Wohnung der Rentner zieht, so dass diese ihre Fenster fast nicht mehr öffnen können. Link zum Zeitungsbericht.

Jetzt frage ich mich natürlich zu allererst: Wie widerlich ist es denn, wenn ein Zahnarzt oder eine Helferin nach Kippe müffelt während man auf dem Stuhl liegt? Mir würde da doch ganz leicht übel werden. Diesen Zahnarzt würde ich ganz aber auch schnell wechseln.

Aber diese Frage stellen sich die bekannten Hardcoreaucher von „Raucher in Deutschland“ und „Netzwerk Rauchen“ natürlich nicht. Es geht in eine andere Richtung. Denn zum einen darf sich der geballte Hass der Extremraucher endlich mal wieder Luft machen. Allen voran die bekannt verhaltensaufälligen Hardcorenikotinisten Ronald Blumberg aus Radevormwald und Kai Schwarzer aus Köln:

Ronald Blumberg … und irgendwann knallt es dann wirklich mal! …(Quelle)

Garniert ist der Spruch des Ronald Blumberg mit dem Foto eines Mannes mit eienr Maschinenpistole. Aber sein durchgeknallter Raucherfreund Schwarzer legt noch eins drauf.

Kai Schwarzer Besser noch, die beiden Alten sollten sich begraben lassen, ggf. auch lebendig! (Quelle)

Wir kennen das von Herrn Schwarzer: Rauchgegner bekommen ein Messer in den Bauch (Link), werden aufgehängt (Link) oder anderswie abgemurkst. Kai Schwarzer hat eine Menge „kreative Ideen“ wie man diesem Pack bekommt.

Profunde Kenntnisse der Rechtspflege weist dabei eine Dagmar Schmüker auf:

Dagmar Schmücker hoffen wir auf einen rauchenden Richter (ebd.)

Hätte Frau Schmücker den Zeitungsrtikel gelesen, wäre ihr aufgefallen, dass die Sache vor einem Landgericht verhandelt wird. Dort ist es in aller Regel eine Kammer, die mit drei Richtern besetzt ist. Und auch hier muss sich der einzelne Richter an die Rechtsauslegung des BGH halten. Und dieser hat eben in seiner Spruchpraxis festgelegt, dass eine „wesentliche Beeinträchtigung“ nicht hingenommen werden muss. Ob diese durch die Qualmerei vorliegt, ist eben durch das Gericht zu prüfen. Ganz nebenbeiist es sehr begrüßenswert, dass sich endlich die belästigten Nichtraucher aufmachen und ihr Recht vor Gericht einklagen. Rauchen als „sozialadäquates Verhalten“ wird nicht mehr akzeptiert.

Wenig originell ist übrigens auch das Autorengenie Christoph Lövenich aus Bonn. Im Forum der Nikotinikerorganisation „Netzwerk Rauchen“ textet er:

Christoph Lövenich: Früher gab es in vielen Arztpraxen (vielleicht auch in der betreffenden?) einen Raucherraum für die Mitarbeiter. Da hatte man solche Probleme nicht.(Quelle)

Wie ich bereits einleitend erwähnte: Wenn sich diese Mitarbeiter nach kaltem Qualm miefend an meinen Zähnen zu schaffen machen würden, bekäme ich vermutlich ganz erhebliche Magenprobleme und die Zahnbehandlung wäre dann beendet. Ich würde aber dem Zahnarzt, so er selbst raucht, vor verlassen der Praxis klipp und klar sagen, dass ich mich fortan zu einem Kollegen von ihm in Behandlung begeben würde. Und zwar einem, der nicht nach Kippe riecht. Wenn „nur“ die Helferin raucht, würde ich darauf bestehen, dass er sich von einer Nichtraucherin assistieren lässt. Aber ehrlich gesagt ist mir derlei noch nie passiert. Im Gegenteil: Ein Bekannter von mir ist Zahnarzt und erzählte mal, wie übel es sei, bei einem Kettenraucher im Mund arbeiten zu müssen. Der Gestank sei fast nicht auszuhalten.

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Kai Schwarzer – Ein Rassist bekommt kalte Füße

Wie in in den letzten Blogbeiträgen aufgezeigt hat Kai Schwarzer, der aggressive Kampfraucher aus Köln, kein Problem rassistische und menschenverachtende Kommentare über facebook zu posten. Besonders übel war seine Einlassung, man müsse, wenn sich die Flüchtlinge aus Afrika schon weigern würden, „freiwillig“ zu ertrinken, doch einfach deren Schiffe torpedieren und könne so das Flüchtlingsproblem sehr einfach lösen (Link zum Bericht hier im Blog).

Seinen primitiven Hasstext schließt er mit der Formel, er wolle doch mal sehen, wann facebook ihn sperrt. Ganz so die dicke Hose hat Kai aber nun auch nicht. Denn nachdem ich den rassistischen Hassbeitrag bei facebook gemeldet hatte, bekam Kai wohl kalte Füße und hat sein chauvinistisches Traktat vorsorglich entfernt bevor facebook eine Sanktion gegen ihn aussprechen konnte:

Kai Schwarzer aus Köln: Ein rauchender Rassist bekommt kalte Füße

Kai Schwarzer aus Köln: Ein rauchender Rassist bekommt kalte Füße

Zufrieden bin ich natürlich damit nicht. Denn ich gehe davon aus, dass der Beitrag in der Datenbank von facebook noch enthalten ist und nur nicht angezeigt wird. Also könnte man dem Kölner Rassismus-Fan nachträglich noch eine gepfefferte Sanktion zukommen lassen. Aber mal sehen, vielleicht bekommt Kai ja bald Post vom Staatsanwalt…

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Der Rassist Kai Schwarzer aus Köln: Neue Hetze, diesmal gegen Flüchtlinge

Kai Schwarzer aus Köln, der rüpelnde Raucheraggresso, zeigt, was wirklich in ihm steckt. Nach Gewaltphantasien und Schwulenhatz kommt jetzt die nächste Eskalationsstufe des „toleranten Rauchers“ Schwarzer auf die Tagesordnung: Menschenverachtend und volksverhetzend pöbelt sich der Busfahrer durch das Internet:

Kai Schwarzer Also, ich werde jetzt einmal etwas politisch vollkommen inkorrektes sagen: Was diese Flüchtlinge aus Afrika betrifft, so kann ich nur sagen, dass wenn die nicht freiwillig im Mittelmeer ertrinken würden, so sollte man mit einem Torpedoboot nachhelfen! P. S.: Vielleicht werde ich jetzt wieder auf Facebook gesperrt. (Quelle)

Beweis:

Kai Schwarzer aus Köln hetzt gegen Flüchtlinge

Kai Schwarzer aus Köln hetzt gegen Flüchtlinge

Mit Kai Schwarzer aus Köln haben wir endlich die ganze Widerwärtigkeit des primitiven deutschen Kleinspießers, der überdies auch noch Raucher ist, „live on stage“. Besonders perfide ist, dass Schwarzer, der hier ganz locker rassistische und fremdenfeindliche Thesen vorträgt und sich damit auf die Argumentationsebene von Neonazis begibt, seinerseits Rauchgegner bezichtigt hat, „Nazis“ zu sein (Link)

Nebenbei bemerkt: Eine facebook-Sperre gegen diesen üblen Rassisten ist viel zu wenig. Eine Anzeige wegen Volksverhetzung wäre das adäquate Mittel.

 

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Kai Schwarzer: Ein Mann sieht rot

Kai Schwarzer, der hochaggressive und dauer-rüpelnde Busfahrer aus der Kölner Südstadt, ist wieder „on the air“. Hier ein „best of“ von Kai der letzten Tage. Der „Kampfraucher“ (Selbsteinschätzung des Mannes) Schwarzer lässt es ordentlich krachen und wie üblich bei Kai sind auch wieder ein paar Schimpfworte und die eine oder andere handfeste Gewaltphantasie mit im Gepäck:

Kai Schwarzer: Nun Erich, das sehe ich nicht ganz so. Wenn eine Ministerpräsidentin so wenig Rückrad hat und nur um ihren Machterhalt zu sichern so eine Scheisse baut, nur um den Grünen in dem Arsch zu kriechen, so hat die an so einer Position nichts verloren! Laut des Amtseides den solche Leute ablegen, besteht die Pflicht darin, die Interessen des Volkes zu wahren und nicht den eigenen Machterhalt zu sichern. Fernerhin hat sie vor der Wahl nichts von ihren Absichten erklärt, dieses scheiss Rauchverbot einzuführen, was ca. die Hälfte der Bevölkerung diskriminert und sozial ausgrenzt und hunderte Gastwirte um ihre Exisatens gebracht hat. Soetwas ist Betrug am Volk von NRW. Soetwas wie H. Kraft gehört in den Knast oder besser noch erschossen!

(Quelle)

So, so, Kai Schwarzer aus Köln träumt also davon, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft töten zu wollen, nur weil unter ihrer Regierung das Rauchen in Kneipen verboten wurde. Zweifel an Herrn Schwarzers Geisteszustand dürften durchaus angebracht sein. Könnte sich mal endlich ein Arzt mit dem Herrn befassen? Übrigens Kai, es heißt „Rückgrat“. Mit „t“!!!!!

Noch etwas Kai: Frau Kraft (die Du so gerne umlegen würdest) soll vor der Landtagswahl nichts gesagt haben, was das Thema Nichtraucherschutz betrifft? Kai, Du solltest vielleicht einfach mal lesen lernen. Denn hier kannst Du das Wahlprogramm der NRW-SPD für die letzte Landtagswahl finden. Und dort steht ziemlich eindeutig und kaum fehlinterpretierbar:

Nichtraucherschutzgesetz
Wir werden für einen konsequenten Nichtraucherschutz sorgen, in dem zum Schutz von Kindern und Jugendlichen Ausnahmen, insbesondere in Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Jugendzentren und geschlossenen Sportstätten nicht zugelassen werden.

Was hast Du an der Satzaussage „konsequenter Nichtraucherschutz ohne Ausnahmen“ nicht vestanden? Ja Kai, so ist  das eben, wenn man nicht zu den allerhellsten Kerzen auf der Torte gehört und vermutlich nur die BILD „liest“. Da entgeht einem so manches…

Weiter im Text: Kai war letzte Woche ordentlich geladen ob des Nichtraucherschutzes und des Rauchverbotes und teilte daher mal nach Kräften wieder aus. Natürlich wie bereits erwähnt mit einem ordentlichen Griff in die Fäkalsprache:

Kai Schwarzer: Mit Verlaub, aber die Dünnschiss 90 Lügen -äh, ich meine Bündnis 90 Grünen- haben doch einen Sockenschuss! Einerseits geilen die sich an den gesundheitlichen Gefahren des Rauchens auf und veranstalten ein regelrechtes Progrom gegen Raucherinnen und Raucher und andererseits wollen die es legalisiere, dass sich Leute mit Kanabis die Gehirnwindungen verknoten. […]

Kai, es heißt „Pogrom“!!!!!!!!!!!1111 (Einself!)

Herr Schwarzer mag die GRÜNEN wohl wirklich nicht. Und er hat auch schon ein Gegenmittel:

Kai Schwarzer: Es ist seltsam, in dem Stadtteil wo ich wohne, wohnen leider sehr viele Anhänger der Grünen, die ja so empfindlich gegen Geruchsbelästigung sind. Andererseits grillen gerade diese Ökos im Sommer in Parks in Wohngebieten mit ihren Holzkohlegrills. Da ich direkt an einem Park wohne, kann ich im Sommer abends nie das Fenster öffnen, da sonst meine Wohnung wie eine Würstchenbraterei riecht. Aber diesem Treiben werde ich jetzt ein Ende setzen. Ich habe mich heute beschwerdeführend an das Ordnungsamt der Stadt Köln gewendet und darum gebeten, das Grillen in Parks zu verbieten. (Quelle)

Kai, wie sieht es denn so aus bei Dir im „Veedel“? So etwa? Zwischen der Platte mit der Hausnummer 1 und dem Park liegen eine Straße, ein Gehweg und ein Weg im Park. Und ich mag mir nicht vorstellen, dass die Leute direkt am Rand des Parks unter den Bäumen grillen. Die nächste Grillsstelle dürfte vielmehr ein paar hundert Meter von der Plattenbehausung wegliegen. Ich frage mich, wie viele Grills im Römerpark in Köln man simultan befeuern müsste, damit in der Platte signifikant was ankommt, was einen „Kampfraucher“ belästigen dürfte. Kann es sein, dass Du mal wieder maßlos übertreibst?

Ach Kai, noch ein Tipp: Wenn Du wieder mal Schreiben der Staatsanwaltschaft ins Netz stellst, sei doch beim Schwärzen nicht ganz so schlampig wie hier. Denn mit etwas Geschick kann man Deine Adresse trotzdem lesen:

Kai Schwarzer Köln - Adresse

Kai Schwarzer Köln – Adresse

Tr?j….straße 1″. Das Straßenverzeichnis von Köln hilft anschließend weiter. Und da es in Köln keine „Trojastraße“ gibt, bleibt nicht mehr viel über.

So, und zum Schluss der heutigen Kai-Schwarzer-Story noch ein netter kleiner Ausraster des freundlichen Kölners, angereichert mit einem ordentlichen Schuss Gewaltphantasie:

Kai Schwarzer Also ich habe das einmal so gemacht, als mich einer wegen des Rauches angepisst hat: Als eine Kollegin und ich wärend einer Pause eine geraucht haben, kam so ein alter Sack daher und brüllte:“Ich zeig sie an, was fällt Ihnen ein in der Öffentlichkeit zu rauchen!“ Natürlich war der Typ schon ein bischen malle in der Birne -Alzheimer lässt grüssen. Ungeachtet dess bin ich auf den Typen zu gegangen, um ihm eine rein zu hauen. Hätte meine Kollegin mich nicht zurück gehalten, so wäre dieser Typ jetzt Geschichte! (Quelle)

Kai Schwarzer aus der Kölner Südstadt. Ein „toleranter“ und „entspannter“ „Tabakgenießer“. Angesichts der Tatsache, dass der Mann sich immer mehr in seine Gewalt- und Tötungsphantasien hineinsteigert, sollte man ihn vielleicht mal forensisch begutachten. Wenn ich daran denke, dass der Herr nach eigener Einlassung hauptberuflich Schulbusse fährt, wird mir ganz schlecht.

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Kai Schwarzer aus Köln: Von „Motherfucker“ über „Baumwollflücker“ bis „Sieg Heil!“

Kai Schwarzer aus Köln, ein weiterer aggressiver Raucheraktivist, der bereits früher  durch unsägliche Aussagen aufgefallen ist, macht wieder von sich reden. Während er früher schon mal gerne kranke Gewaltphantasien ins Netz stellte, wie er Mitgliedern von „pro rauchfrei“ z. B. ein Messer in den Bauch rammen würde und dieses mehrfach herumdrehen würde, damit diese unter unsäglichen Schmerzen sterben würden, ist jetzt vollkommen am Durchdrehen. Von Rassismus bis zur Naziparole hat der schwerst verhaltensauffällige Busfahrer und „Kampfraucher“ (Selbsteinschätzung des Herrn Schwarzer) aus Köln aktuell eine Menge Injurien im Programm: Der amerikanische Präsident Obama wird bei ihm mal eben zum „dämlichen Baumwollpflücker“. Denn schließlich ist der Mann von dunkler Hautfarbe und das muss für einen rassistischen Anwurf ausreichen. Und weil es so „schön“ ist und Hitler ja bekanntermaßen auch Rauchgegner war (was intellektuell minderbegabte Raucher regelmäßig zu kranken Hitlervergleichen animiert) muss Schwarzer auch noch einen Nazigruß über den Sender lassen:

Kai Schwarzer Sieg heil, Sieg heil, Sieg heil! (Quelle)

Kai Schwarzer aus Köln ruft

Kai Schwarzer aus Köln ruft „Sieg Heil!“

Nebenbei bemerkt unterfällt diese Äußerung dem §86 StGB. Alexander Jäger aus Aalen, übernehmen SIE! Und dass 2 Personen dies goutieren verwundert bei der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ auch nicht wirklich. Beweis für den Vortrag des Herrn Kai Schwarzer aus Köln:

Kai Schwarzer aus Köln ruft

Kai Schwarzer aus Köln ruft „Sieg Heil!“

Ronald Blumberg aus Radevormwald, ein ebenfalls verhaltensauffälliger und aggressiver Raucher, der den entsprechenden facebook-Kanal moderiert, hat offenbar keine Probleme mit dem Gesagten. Es darf daher stehen bleiben.

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Kai Schwarzer (Köln): Aggressive Pöbelei gegen Lehrer

Kai Schwarzer ist wieder ausgerastet. Der hochaggressive Raucheraktivist hat bekanntermaßen ein Problem mit Lehrern. Besonders wenn sie gegen das Rauchen auftreten. Dann flippt der Kölner Busfahrer regelrecht aus. An einem Tag muss der Mann vor Jahresfrist wie im Rausch an einem Vormittag ein halbes Dutzend E-Mails an meine Schule geschickt haben, in denen er sich über meine privaten rauch(er)kritischen Veröffentlichungen beschwert hat. Jetzt hat er einen Lehrerkollegen erwischt:

Kai Schwarzer: Ach das wollte ich doch noch erzählen: Heute nachmittag bin ich mit meinem Schulbus zur XXXX-YYYYY-Schule in Köln-ZZZZZZZZZZZZ gefahren, um dort meine Fahrgäste ab zu holen. Da ich 30 Minuten vor der Zeit da war, habe ich mir auf dem Schulbusparkplatz eine Zigarrette angezündet. Aufeinmal kam der Schulleiter dieser Anstalt daher und brüllte in einem richtigen Kommandoton:“Auf der Stelle machen Sie Ihre Zigarrette aus sonst zeige ich Sie an! Das kostet Sie dann 2000€ Geldstrafe.“ Das war für mich der Beweis dafür, dass man um Pauker (Lehrer) zu werden wohl den absoluten Sockenschuss haben muss. Anscheinend ist das in diesem Berufsstand eine unverzichtbare Einstellungsvorraussetzung!

Aber Kai hat noch nicht fertig:

Kai Schwarzer: Ob er die Befugnis hat weiss ich nicht. Auf jedenfall bin ich mit Sicherheit volljährig, ansonsten dürfte ich nicht als Schulbusfahrer arbeiten. Aber wie gesagt, dieser Berufsstand muss durchgängig bekloppt sein! Das beweist ja auch ein versoffenes Schwein aus Rheinland-Pfalz, der wohl vielen bekannt sein dürfte und als Lehrer tätig ist.

Man ahnt es, jetzt kocht Kai regelrecht über. Denn nachdem Hans-Joachim Schanz ihm erklärt hat, dass man dem Schulleiter doch ruhig „eine einschenken“ dürfe, hat Kai sein Stichwort gefunden:

Kai Schwarzer: Eine einschänkein ist grundsätzlich eine Gute Idee, nur waren da zu viele Zeugen. Aber ich habe sein Autokennzeichen. Vielleicht gelingt es mir ja heraus zu finden, wo der Arsch wohnt und dann unterhalte ich mich einmal mit dem.

(Quelle für die durch Kai Schwarzer ausgebrachten Beleidigungen) Was mir Sorgen macht: Der Mann fährt hauptberuflich u. a. Schüler. Dies impliziert als Grundvoraussetzung ein besonders hohes Verantwortungsbewusstsein, Ruhe und Zurückhaltung. Gerade im Straßenverkehr haben aggressive Personen nichts zu suchen. Von Kai Schwarzer sind jedoch seine verbalen Ausraster und seine öffentlich vorgetragenen Gewaltphantasien u. a. in meinem Blog gut dokumentiert, z. B.in diesen Artikeln:

Personen wie Kai Schwarzer, bei denen jederzeit mit extremen Aggressionen zu rechnen ist, gehören nicht hinter das Volant eines Busses. Definitiv nicht. Die Schulleitung der von Schwarzer angefahrenen Schule vor deren Toren er seinen Ausraster hatte, habe ich jedenfalls über die von Schwarzer ausgebrachten Beleidigungen informiert. Ich hoffe, dass diese das Busunternehmen kontaktiert, für das Kai hinter dem Lenkrad sitzt und Herr Schwarzer demnächst wieder Bus fährt. Aber weiter hinten im Fahrgastraum und nicht hinter dem Lenkrad.

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Kai Schwarzer aus Köln: Der Schwulenhasser

Kai Schwarzer aus Köln ist nicht nur ein durchgeknallter Lungenkrebsfetischist, der Rauchgegner am liebsten umlegen möchte (Link zum Blog von Peter Rachow) sondern der berüchtigte Nikotinrambo mag auch keine Homosexuellen. Die findet er „abartig“:

Kai Schwarzer, Busfahrer aus Köln: Ich möchte folgendes hierzu sagen: Ich finde Homosexualität nicht gut und sehe hierin eine Form der sexuellen Abartigkeit! Allerdings denke ich, dass Strafen hier nicht angemessen sind. Vielmehr sollte man es Krankheit betrachten, die Ursachen dieser Krankheit erforschen und Heilungmethoden entwickeln. Wer also gesund werden möchte und zur Hetrosexualität wechseln möchte, dem sollten hierfür die Türen einer medizinischen Therapie offen stehen. (Link zum facebook Profil von Kai Schwarzer aus Köln)

Dumm, primitiv und unter aller Sau, mehr fällt einem zu diesem widerlichen Kommentar des Brutalorauchers aus Köln nicht ein. Dumme Menschen wie Kai Schwarzer neigen aber eben zu Schwulen-, Ausländer-,  und anderen Hassarten, wobei bei Schwarzer natürlich noch der Hass auf Antiraucher zusätzlich hinzu kommt.

Kai Schwarzer, wenn Du mal wissen willst, was wirklich krank und abartig ist, dann schau einfach mal auf Deine facebook Beiträge, die im Internet so veröffentlicht sind. DAS ist wirklich abartig:

 

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Kai Schwarzer – Nazisprache „gegen Nazis“

Nicht jeder in der aggressiven facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ mag Kai Schwarzer zustimmen, wenn dieser sich vorstellt, wie er einem Rauchgegner „ein Jagdmesser“ in den „Bauch rammt“ den derart Geschundenen „15 Minuten“ lang übelst „verrecken“ lässt (Bericht). Kai Schwarzer angesichts derartiger Äußerungen als „psychisch gestört“ zu bezeichnen, dürfte kaum ein Ehrverletzungsdelikt darstellen. Jetzt legt der Raucherhooligan aus Köln nach:

Kai Schwarzer:Es ist doch besser, man ergeht sich in derlei Gewaltphantasien, als dass man wirklich irgendwann zum Dosenöffner greift und solchem humanoiden Ungeziefer damit den Arsch bis zur Halskrause aufreisst!

Auch hier wieder kranke Gewaltphantasien, dargereicht in eienr üblen Sprache die direkt aus der Unterschicht stammt. Besonders der Ausdruck „humanoides Ungeziefer“ für die beiden Mitglieder des Vereines „Pro Rauchfrei“ ist an Widerwärtigkeit und Menschenverachtung fast nicht mehr zu steigern. Von der strafrechtlichen Seite mal ganz abgesehen (§185 StGB). Aber bei Kai Schwarzer, der wirklich nicht zu den intellektuellen Überfliegern dieses Landes gehört, hat man eigentlich nichts anderes zu erwarten. Und der Mann kommt immer mehr in Rage:

Kai Schwarzer: Nachtrag meiner seits: Mit humanoiden Ungeziefer spreche ich niemanden persönlich an, sondern es bezieht sich auf Denunzianten im Allgemeinen. Dieser Nachtrag ist aus juristischen Gründen notwendig. Aber solche Spitzel haben schon in der NS-Zeit dem menschenverachtenden Regime nicht nur den Weg geebnet, sondern den Weg regelrecht betoniert. Und gegen Organisationen, welche sich solcher Mittel bedienen, sollte man entschieden vorgehen! Die NSDAP war in den 1920ern auch nur eine Truppe von politischen Wirrköpfen, die niemand errnst genommen hat. Was dabei herausgekommen ist, wissen wir ja alle! Also, erstickt solche Strukturen und Organisationen schon im Keim! Man sollte hier vielleicht auf dieser Seite ernsthaft diskutieren, mit welchen LEGALEN Mitteln man gegen Pro-Rauchfrei vorgehen könnte! (Quelle)

Gut, der Kai aus Köln ist wie gesagt nicht der Allerhellste. Sonst wäre ihm aufgefallen, dass er seine ekelerregende Gleichsetzung von Mitgliedern einer Nichtraucherorganisation mit den schlimmsten Schlächtern der Menschheit mit eben jenem Nazivokabular versieht, mit dem die Machthaber des 12-jährigen Reiches (die anderen 988 Jahre blieben uns glücklicherweise erspart!)  ihre Gegner, die sie dann der organisierten Vernichtung zuführten, tituliert haben. Denn Begriffe wie „lebensunwertes Leben“, „Lausejuden“ und eben das „Ungeziefer“ dienten genau dazu, Menschen auf die Stufen von Tieren zu stellen und so die Hemmung, diese einer „Endlösung“ zuzuführen, erheblich zu vermindern. Frei nach dem Grundsatz, dass man Schädlinge eben vernichten muss. Und ganz besonders „Volksschädlinge“.

Kai Schwarzer aus Köln findet sich also seine Diktion betreffend in der Gesellschaft der Nazis wieder, gegen die er ja gerade angeblich agitiert. Dass er das nicht versteht, verwundert indes nicht.

Besonders lustig wirkt dann zusätzlich, wie er gegen „Pro Rauchfrei“ mit legalen Mitteln vorgehen möchte. Der Mann hat nicht einmal ein grundlegendes Verständnis von Rechtsstaatlichkeit. Sonst wäre ihm wahrscheinlich aufgegangen, dass es gegen „Pro Rauchfrei“ kaum rechtlich etwas auszurichten gibt, denn die Mitgleider dieses Vereins verhalten sich eben innerhalb der durch das Gesetz bestimmten Bandbreite der Norm. Auch wenn ihr Betreiben Herrn Schwarzers Zorn erregt.

In dem Zusammenhang sei an „Kai Schwarzer und seine Strafanzeigen“ erinnert. Der Hardcorenikotiniker aus Köln hat nämlich vor ca. einem Jahr ebenfalls versucht, mir meine ihm nicht genehmen Veröffentlichungen durch Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden bei meiner Dienstbehörde zu unterbinden. Der Erfolg? Wie immer. NULL. Aber der Mann ist von dem wirren Gedanken beseelt, alle jene, die gegen seinen geliebten Nikotinkonsum öffentlich auftreten, mit rechtlichen Schritten, überziehen zu müssen. In dem Zusammenhang hoffe ich, dass die beiden Mitglieder des Vereins „Pro Rauchfrei“ gegen Herrn Schwarzer ebenfalls den Rechtsweg beschreiten werden.

Bemerkenswert ist übrigens auch, dass die Moderation des facebook-Kanals „Raucher in Deutschland“ (Ronald Blumberg und Petra Olbertz) derlei Verbalentgelisungen stehen lässt.

 

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Kai Schwarzer – Im Rausch der Gewaltphantasie

Kai Schwarzer flippt vollkommen aus. Der Raucherrambo aus Köln würde die Mitglieder von „Pro Rauchfrei“ am liebsten eigenhändig an der nächsten Laterne aufknüpfen (Link zum Artikel). Weil das nicht geht (da verboten!) muss er seinem Hass auf die Nichtraucher in kruden Gewaltphantasien Luft machen:

Kai Schwarzer: Ich kenne mich in Bayern leider nicht aus. Ansonsten würde ich diese Missgeburten von Pro-Rauchfrei einmal in eine wirklich üble Spelunke locken, wo dann wirklich auch gewaltbereite Persönlichkeiten verkehren. Wenn die wirklich so dämlich sein sollten, sich dort blicken zu lassen, könnte es leicht geschehen, dass man ein Jagdmesser in den Bauch gerammt bekommt. Soll übrigens eine schöne Todesart sein. Es dauert ca. 15 Minuten, bis man verreckt! Das ganze findet unter ohrenbetäubenden Schmerzen statt. Dann haben die noch etwa 15 Minuten Zeit sich zu überlegen, wo mit sie das verdient haben bevor sie ihren Schöpfer gegenüber treten.

Kai Schwarzer: Ich frage mich, wenn diesen Pro Rauchfrei-Schnüfflern bei ihren Patrullien etwas zu stößt, gilt das dann als Arbeitsunfall? Muss dann die Berufsgenossenschaft dafür aufkommen?

(Quelle Beweis)

Deratig kranke Tötungsphantasien sieht man selbst bei den Hardcorenikotinisten nicht jeden Tag. Dass der Konsum von Nikotin der Gesundheit, auch der geistigen, nicht zuträglich ist, ist bekannt. Aber dass einzelne Konsumenten der Droge Nikotin plötzlich anfangen, bezüglich der Gegner ihres Konsums irrsinnige Gewaltphantasien zu entwickeln und sich in einen verbalen Gewaltrausch mit wahnhaften Tötungsphantasien geradezu hineinsteigern, zeigt, dass hier eindeutig Behandlungsbedürftigkeit vorliegt.

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Der Rauchermob läuft zu Hochform auf

In der bekannten hochaggressiven facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ geht es wieder hoch her. Dem Hass der versammelten Extremnikotiniker auf Rauchgegner darf mal wieder freier Lauf gelassen werden. Die Orgie der Verbalschmähungen kondensiert sich diesmal an der Tatsache, dass in Passau der Verein „Pro Rauchfrei“ gastronomische Betriebe kontrolliert, ob dort das Rauchverbot eingehalten wird. Also nichts anderes tut, als die Einhaltung rechtsstaatlicher Gesetze zu überprüfen.

Ronald Blumberg: Die Rattenpatrouille war mal wieder unterwegs:
Ronald Blumberg - Der neueste Rattenvergleich

Ronald Blumberg – Der neueste Rattenvergleich (Quelle)

Und das ist nur der „Opener“. Daraufhin bricht der unbändige Hass aus den Nikotinfans heraus. Gewaltphantasien, Schmähungen aller Art und verbalisierter Hass feiern fröhliche Urständ:

Norbert PalmSperrt diese Denunzianten in einen 5 m² Raum mit 10 Zigarrenraucher

Erich Tachlinski Gibt es in Passau KEINE Raucher, die Abends spazieren gehen ??Manchmal wünschte ich mir ,ich wäre für 1 Woche 30 J. jünger !!

Auch Kai Schwarzer, der bekannt aggressive Kölner, ist wieder vorne mit dabei. Er schreibt zwar keine Dienstaufsichtsbeschwerden mehr, hat aber nach wie vor seine Gewaltphantasien inklusive der Billigung und Glorifizierung von Tötungshandlungen:

Kai Schwarzer: Wirklich, ich könnte im Strahl kotzen über solche Leute!!!

Ronald Blumberg: Aber bitte denen ins Gesicht!

Norbert Palm: Der beste Job für solche wäre Aschenbecher reinigen, aber mit der Zunge

Kai Schwarzer: Diesen Denunzianten wünsche ich einmal, dass die sich in eine Bar verirrren, in der sich bevorzugt Hells Angles aufhalten, oder denen sogar gehört. Wenn die da anfangen Leute zu fotografieren, wette ich, dass diese Ratten dort nicht mehr an einem Stück heraus kommen!

Bettina Maletin: Nachdem ich die Fratzen von denen gesehen hab, nehm ich meinen ersten Post zurück! Die taugen ja für nix ausser dem Gruselkabinett…

Jürgen Bonn: Möchte mal wissen ob die Schwimmen können. Passau wird doch auch die „Dreiflüssestadt“ genannt, da fließen doch die Flüsse Donau, Inn und Ilz durch. Griiiiiiiiiiiiiiiiiiiiins

Kai Schwarzer: Noch ein letztes Wort von mir zu den Antiraucherstreifen von Pro-Rauhfrei: Natürlich geht es nicht, gegen solch rechtschaffende und besorgte Bürger gewaltsam vorzugehen. Jedoch passieren hin und wieder fürchterliche Unfälle -tödliche Unfälle.

Petra Olbertz: RATTENSCHWÄNZE!!!!

Matti Hörmi: Kai Schwarzer, das mit den Hells Angels ist eine gute Idee. Man müsste echt mal welche in ne Kneipe, Wirtshaus oder Heavy-Metal-Disco einladen, denen einen Aschenbecher hinstellen und dann die „Raucherpolizei“ rufen. Wenn die dann reinkommen, Zuschauer gewinnen, die sich amüsieren, wenn die „Höllenengel“ die diese verhassten Antiraucher vermöbeln.

Ja, so spricht der „kultivierte Tabakgenießer“. Oder einfach nur der sittlich vollkommen verwahrloste Pöbel. Da gehört das Beleidigen des Gegners einfach zum „guten Ton“. Ein Verhalten, das man getrost als „allerunterste Schublade“ bezeichnen darf. Angesichts dieser gewaltschwangeren Hassorgie fällt mir nur eines ein:

Hüüüüalp!

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Petra Olbertz: Erstaunliche Lernfähigkeit

Liebe Leserinnen und Leser,

meistens muss ich hier im Blog unerfreuliche Dinge berichten: Beleidigungen von militanten Rauchern gegen Nichtraucher, Denunziationen, offen zelebrierter Bruch geltenden Rechts, Gewaltandrohungen bis hin zur Morddrohung. Alles, was Hardcoreraucher so „auf der Pfanne“ haben wird hier besprochen. Heute ist es aber einmal an der Zeit, etwas Positives zu vermelden.

Sie erinnern sich noch an Petra Olbertz, eine Raucheraktivistin aus Düsseldorf? Die Dame fiel uns immer durch ihre Affinität zum rechten Rand des Pateienspektrums, namentlich der rechtsradikalen „Bürgerbewegung“ „Pro NRW“, auf. Da wurde „geliked“ und „geteilt“ was das Zeug hielt.  (Link1 Link2)

Erfreulicherweise geht Frau Olbertz seit kurzer Zeit auf deutliche Distanz zu dem rechtsradikalen Haufen, im Gegensatz zu Kai Schwarzer aus Köln, der für die Neonazis deutliche Sympathien bekundet:

Kai SchwarzerDa werden einem die Leute von Pro-NRW echt sypathisch! Jedenfalls haben die mehr Demokratieverständnis als dieses rot-grüne Sozenpack!!!!!

Gut, über die demokratische Kultur eines Kai Schwarzer, der schon mal versucht, einem missliebigen Meinungsgegner (namentlich mir) per Dienstaufsichtsbeschwerde

Kai Schwarzer aus Köln versucht Meinugnsgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde, den Mund zu verbieten

Kai Schwarzer aus Köln versucht Meinungsgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde den Mund zu verbieten

den Mund verbieten zu lassen, allerdings erfolglos, wollen wir hier nicht reden. Aber, und das wird anerkannt, geht Frau Olbertz auf kritische Distanz zu den rechtsradikalen Sympathien des Herrn Schwarzer:

Petra Olbertz das ist nicht Dein ernst oder Kai!!!!!?????????? (Quelle)

und

Petra OlbertzDa distanziere ich mich aber ganz gewaltig von….und Sympahtie hege ich bestimmt für was anderes!! (Quelle)

Ich weiß ja nun nicht, woher dieser erfreuliche Sinneswandel kommt. Könnte es sein, dass öffentlicher Druck, namentlich Seiten wie raucherwahnsinn.de, Destruxol oder gar dieser Blog ,einen gewissen Teil beigetragen haben könnte? Egal, die Entwicklung bei Frau Olbertz ist erfreulich und wären wir hier bei facebook, gäbe es sicher einen fetten „LIKE“!

Liebe Petra, wenn Du nun noch das Rauchen aufhörst, steht einem neuen, besseren Leben nichts mehr im Wege. Alles Gute!

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Schlagabtausch unter den Freunden von Herzinfarkt und Lungenkrebs (III)

Und weiter geht’s mit der lustigen Selbstzerfleischung der „Raucherbewegung“. Wir sind immer noch beim Thema „Warum ‚NRW genießt‚ so böse ist.“ Jetzt kommt endlich auch der bekannte und beliebte Kai Schwarzer aus Köln zum Zuge und lässt es mal ordentlich krachen. Kai, das wissen treue Leser dieses Blogs, ist eine Koryphäe in Rechtswissenschaft. Zumindest seine Dienstaufsichtbeschwerden und Strafanzeigen (Link1 Link2 Link3) haben es in sich. Wie alles andere, was er und seine Nikotinkollegen anpacken, geht aber auch das Unterfangen, mir „das Maul stopfen“ zu wollen (Link) glatt in die volle Hose.

Aber Kai, der rauchende Busfahrer aus Köln,  lässt sich nicht beirren und ist wieder am Start. Leider sind Kai heute neben einigen anderen Dingen auch die Umlaute ausgegangen. Kai, kannst Du deinen Internetprovider nicht mehr voll bezahlen, so dass er Dir zumindest teilweise den Stecker rauszieht?

Kai Schwarzer Ich frage mich nur, ob man ggf. auf dem Rechtsweg seine Spenden zur ck fordern kann. Ein entsprechendes Verfahren ein zu leiten kostet ein Verm gen und w re nur ratsam, wenn man eine gute Rechtsschutzversicherung hat! Allerdings frage ich mich auch, wieviel dieser Spendengelder in den privaten Geldbeutel von D. Petereit Co. geflossen sind. Ich wette n mlich, diese Herrschafte haben ihre Arbeit -oder sollte ich lieber sagen diesen Murks- nicht umsonst gemacht. Dies aber aufzukl ren d rfte unm glich sein. Das einzige wie man denen noch in die Suppe spucken k nnte w re, wenn man all das fl chendeckend der ffentlichkeit zug nglich macht, sollten diese Herrschaften in Zukunft noch einmal die Absicht haben, wieder so ein Scheiss zu produzieren. Sei es hier in NRW oder in anderen Bundesl ndern. Ich kann mich des Verdachtes nicht erwehren, dass D. Petereit Co. kr ftig in die eingene Tasche gewirtschaftet haben!

Gesendet: Mittwoch, 23. Juli 2014 um 12:48 Uhr (Quelle)

Kai, Du sprichst mit Ronald Blumberg. Der Mann ist Profi für Verfassungsrecht. Bei so einer juristischen Konifere (Absicht!) müsste sich auch im Bereich des einfachen Schuldrechtes was machen lassen. Frag ihn mal, er kennt sich aus. Und bei Strafanzeigen bis Du selbst ja auch ein echter Superexperte. Ich gebe Dir jetzt mal einen Tipp: Die Paragraphen, die hier in Frage kommen könnten, haben die Nummern 263 und 266 und stehen im StGB. So, Kai und jetzt schreib doch mal wieder einem Staatsanwalt. Vielleicht wird ja diesmal was draus. Aber starte vor dem Absenden die Rechtschreibprüfung!

PS: Kai, Du hast mich schon lange nicht mehr angezeigt. Haste nicht mal wieder Lust? Oder wenigstens eine kleine Nachricht an die entsprechende Stelle. Oooooooch komm, Kai! Mach mal wieder was! Es war sooo lustig mit Dir. Muhahahaha!

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Sprengstoff durch Spendenzoff – Löb und Blumberg im verbalen Schlagabtausch

Raucher sehen sich als „entspannte“ und „tolerante“ Genussfreunde. Der Pfeifenraucher Albert Einstein muss schon mal als Protagonist für ihre vermeintliche intellektuelle Überlegenheit herhalten. Dass dieses Selbstbild blanker Unsinn ist, weiß jeder, der den Blog von Destruxol oder meine Veröffentlichungen regelmäßig liest. Bei den bekannten Hardcorerauchern aus den einschlägigen Foren (insb. „Raucher in Deutschland“ und „Netzwerk Rauchen“ bei facebook) werden regelmäßig Rauchgegner auf derbste und primitivste Art und Weise beleidigt und herabgewürdigt. Aber auch sich selbst sind die Anhänger des „kultivierten Genusses“ mitunter nicht grün. Da wird dann auch schon mal in bekannter Manier draufgeschlagen, dass es kracht.

Ich berichte daher heute quasi live von einem verbalen Schlagabtausch zwischen Ronald Blumberg, einem Menschen mit einem sehr erklärungsbedürftigen Verhalten, der sich in der „Bergischen Bürgerinitaitve“ für Raucherbein und Lungenkrebs engagiert und Michael Löb der die gleichen Ziele mit dem „Netzwerk Rauchen“ verfolgt. Thema ihres Streites ist, wer der einzig legitime Spendensammler für den von Zwangsräumung bedrohten Kettenraucher Friedhelm Adolfs ist.

Das ganze Verbaldebakel steigert sich langsam. Anfangs unterstellt Ronald Blumberg anderen Spendensammlern vorsichtig verklausuliert unlautere Absichten und bezichtigt dabei einen Verein namens „NRW genießt“, einer in Nordrhein-Westfalen tätigen Pro-Lungenkrebs-Gruppe, mit Spendengeldern unsauber umgehen zu wollen:

Ron Blu: Lieber Michael Löb : Die vergangene Aktion „Ein Dach für Raucher“ war eine gelungene Sache, und dafür unser aller Dank ABER: Ich habe oben ganz klar geschrieben, daß „NRW geniesst“ u.a. per E-Mail zu Spenden auf ein Anderkonto aufruft. Hier werden leider Erinnerungen wach, und nicht nur bei mir! Hätte man von Seiten „NRW geniesst“ auf das offiziell von Lauppe-Assmann benannte (und medial verbreitete) Konto verwiesen, wie das hier in RiD gemacht wird, so gäbe es weder Verwirrung, noch Zweifel! Jedenfalls sieht die Situation derzeit so aus: […] (Quelle)

Herr Blumberg lebt aber bekanntermaßen auch nach dem Motto „Quod licet jovi non licet bovi.“ Er lancierte nämlich  mit seiner „Bergischen Bürgerinitaive“ (BBI), also der bereits genannten Pro-Lungenkrebs-Gruppe, eine kurze Zeit lang auch einen Spendenaufruf am „offiziellen“ Spendenkonto vorbei, welches beim Anwalt von Adolfs, dem Herrn Lauppe-Assmann aus Düsseldorf, angelegt ist:

Ron Blu: Danke, Kai, das ist sehr großzügig von Dir Tatsächlich hatte die BBI direkt im Anschluß an den Prozeß Hilfe in Form eines Spendenaufrufs und dazugehörigem Konto angeboten, ist aber zugunsten des offiziellen Kontos von Martin Lauppe-Assmann zurück getreten. Deshalb möchte ich Dich bitten, das Geld an das oben genannte „ofizielle Konto“ zu überweisen. Auch die BBI wird ihr Scherflein direkt an dieses Konto entrichten!

Und nun steigen die beiden Chefs ihrer jeweiligen Pro-Lungenkrebsorganisationen voll in den Clinch ein:

Michael Löb: Ron Blu: Danke, aber: „NRW geniesst!“ hat bislang keinerlei Mails mit Spendenaufrufen verschickt. Dank deiner Anregung wird es dies aber nachholen und die über 700 Lokalpaten anschreiben mit der Bitte sich an der Aktion „Ein Dach für Raucher“ durch Spenden und Verbreitung der Aktion zu beteiligen. Und hier wiederhole ich mich: „NRW geniesst!“ führt kein Spendenkonto für den Fall Adolfs und hat auch niemals dazu aufgerufen an „NRW geniesst!“ zu diesem Zweck zu spenden. Das ist immer noch falsch und wird durch Wiederholung der Behauptung nicht richtig

Es folgenden mehrere Versuchen von Löb, dem entweder widerstrebenden oder schwerst begriffsstutzigen Herrn Blumberg zu erklären, dass der Pro-Lungenkrebsverein „NRW genießt“ momentan keine Spenden für den vom Wohnungsrauswurf bedohten Raucher-Rentern Adolfs sammelt, sein eigener Pro-Lungenkrebsverein „Netzwerk Rauchen“ hingegen schon. Blumberg hat offenbar aber schwerste Probleme, diese ganzen Pro-Krebs-Grüppchen intellektuell sauber zu trennen. Was zugegebenermaßen wirklich nicht ganz einfach ist.

Michael Löb: Ron Blu: Ich sage das jetzt zum letzten Mal: „NRW geniesst“! SAMMELT KEINE SPENDEN FÜR ADOLFS. Unterlasse diese Falschbehauptung. Netzwerk Rauchen sammelt Spenden für seine Aktionen selbstvertändlich über sein eigenes Konto, so wie absolut jede Orga dies ebenfalls tut. Im Augenblick bist du es, der Adolfs eine Bärendienst erweist.

Also platzt Ronnie Blumberg irgendwann einfach der Kragen:

Ron Blu: Und ich sage es jetzt auch zum letzten Mal: „NRW geniesst“ hat dazu aufgerufen, auf ein „Anderkonto“ zu spenden, und damit ein heilloses Chaos verursacht! Wie üblich, bei dem Sauladen!

Und nun kommt Blumberg auch mit Tacheles ‚rüber und bezichtigt „NRW genießt“ ganz unverhohlen der Unterschlagung von Spendengeldern:

Ron Blu: Ich sage es jetzt in abschliessender, absoluter Deutlichkeit, da Du, Michael Löb, es anscheinend sonst nicht verstehst, oder verstehen willst:

Angesichts vielerseits geäußerter Zweifel über Einsatz und Verbleib von Geldern, die im Zusammenhang mit früheren Spendenaufrufen von „NRW geniesst“ flossen, war es das Schlimmste überhaupt, daß die sich nun mit einem Spendenaufruf an dieser Aktion beteiligt haben! Obendrein noch mit einem „anderen Konto“, als dem offiziell vom RA benannten.

Wozu das? Ein trauriger Versuch, sich wieder in´s Gespräch zu bringen? Darunter zu leiden hat jetzt unser Friedhelm, und da kann niemand drüber lachen, sondern das macht stinkesauer!!! War das nun klar genug für Dich?

Worauf Löb, der irgendwie mit „NRW genießt“ verbandelt sein will, wie üblich mit dem Anwalt droht. Als Diplomjurist sollte Löb aber eigentlich wissen, dass der §187  StGB ein Antragsdelikt ist und nur der Verletzte den Strafantrag stellen kann. Das wäre in dem Falle „NRW genießt“. Und deren Boss ist, soweit mir bekannt, eine Dame namens Adelheid Rippe.

Michael Löb: Verleumdung nennt man das glauben ich: du behauptest wider besseres Wissen NRW geniesst würde Spenden sammeln obwohl sie nichts weiter getan haben als unsere Meldung zu verbreiten. Solltest du das nunmehr fortsetzten diese Unterstellung zu verbreiten wird das für dich juristische Folgen haben. Ich habe das nun oft genug und ausführlich genug erklärt. War das klar genug für dich? Wir haben nicht die geringsten Skurpel gegen einen Anti vorzugehen, glaube es.

Aber Löb scheint sich selbst auch nicht die maximierte juristische Kompetenz zuzugestehen. Denn vor einigen Jahren hatte er mich wegen eines satirischen „Fahndungsplakates“ angezeigt und sich dabei zur Abfassung bereits einer einfachen Strafanzeige anwaltlicher Hilfe bedient. Dass das Verfahren eingestellt wurde, dürfte bekannt sein. Und dass Löb dann Ronald Blumberg dann aus lauter Verzweiflung auch noch einen „Anti“ schimpft (die wohl schlimmste Herabwürdigung in Kreisen militanter Raucher) deutet auf einen länger andauernden Grabenkrieg hin. Und Blumberg, solcherart als „Anti“ heftigst geschmäht, legt sogar nochmal nach:

Ron Blu: @ Michael Löb: Nach meinem Verständnis sind „Antis“ die, die der Sache schaden! Nun frage ich mich, wer hier Schaden verursacht? Und in der Vergangenheit verursacht hat? Als „Dipl.-Jur.“ solltest Du den Sachverhalt erkennen können! Wo das Triumvirat DP-CL-AR mitgemischt hat, ist die Karre vor die Wand gefahren! Und die Hoffnung von sehr, sehr vielen Menschen mit ihr! Laßt uns vermeiden, daß nun im vermeintlich kleinen, persönlichen Maßstab, nämlich „nur“ auf Friedhelm Adolfs bezogen, die Karre auch wieder vor die Wand knallt. Denn letztlich geht es hier um sehr viel mehr, nämlich die nunmehr in der Öffentlichkeit propagierte Meinung, man könne Rauchern jetzt kündigen, nur wegen „Geruchsbelästigung“.

(Die Initialen stehen übrigens für Detelf Petereit, Tabaklobbyist aus Berlin, Christoph Lövenich, ex Vorsitzender vom „Netzwerk Rauchen“ und heute bei „NRW genießt“ und Adelheid Rippe, derzeitige Vorsitzende von „NRW genießt“)

Der Streit der beiden Raucherrecken endet unversöhnlich, selbst Kai Schwarzer aus Köln kann in seiner neuen Rolle als Streitschlichter nichts für die beiden „kultivierten“ und „entspannten“ „Genussfreunde“ tun:

Ronald Blumberg und Michael Löb zoffen sich.

Ronald Blumberg und Michael Löb zoffen sich.

Damit nicht noch mehr Porzellan zerschlagen wird und die beiden streitbaren Gladiatoren des Bronchialkarzinoms sich nicht noch mehr der Lächerlichkeit preisgeben können, wird der Thread einfach gesperrt. Schade. Es war gerade wirklich lustig.

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Kai Schwarzer wird musikalisch

Dass Kai Schwarzer, der sich selbst schon mal als „Kampfraucher“ bezeichnet (wobei ich der Meinung bin, dass in der Bezeichnung an geeigneter Stelle ein „r“ eingefügt werden sollte), ein stark erklärungsbedürftiges Verhalten hat habe ich bereits mehrfach berichtet (Link). Neben Tötungsphantasien, Pöbeleien gegen Rauchgegner im Internet und anderen Verhaltensauffälligkeiten liebt der Busfahrer aus Köln offenbar auch den „politischen Schlager“:

Kai Schwarzer aus Köln singt die "Internationale"

Kai Schwarzer aus Köln singt die „Internationale“ (Quelle)

Besonders die Zeile „auf zum letzten Gefecht“ hat bei Rauchern einen etwas faden Beigeschmack. Das „letzte Gefecht“ des Rauchers kann nämlich auch so aussehen:

Das "letzte Gefecht" des Rauchers

Das „letzte Gefecht“ des Rauchers

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Kai Schwarzer hat Post vom Staatsanwalt

Kai Schwarzer aus Köln hat wieder zugeschlagen. Nach diversen Strafanzeigen, die der Kampfraucher aus Köln gegen mich eingereicht hat, hat ihm der Staatsanwalt auch mal etwas zurückgeschrieben. Und Kai stellt das Schreiben (zumindest die erste Seite, die aber gleich mal doppelt) gleich auf seinem facebook-Profil ein. Er hat dazu sogar seine Anschrift geschwärzt. Denn er möchte ja nicht, dass seine Adresse bekannt wird. Aber wie vieles, was Kai macht, macht er es nicht richtig.

Preisfrage: Welcher Straßename in Köln beginnt mit „T“ worauf ein Buchstabe folgt, der nur die halbe Höhe hat und in dem sich auf der 2. oder 3. Stelle ein „j“ befindet? Die Antwort gibt es hier. Und welcher Herr Schwarzer dort genau am Anfang der Straße wohnt, dafür gibt es Telefonbücher.

Was er aber gar nicht geschwärzt hat, sind der Name des Staatsanwaltes, meinen Namen und ein paar andere Angaben. Die habe nämlich ICH unkenntlich gemacht, zumindest soweit sie unbeteiligte Dritte betreffen. Es gibt ja noch so „unbestimmte Rechtsbegriffe“ wie „Allgemeines Persönlichkeitsrecht“, „Datenschutz“ etc.

Kai Schwarzer aus Köln hat Post vom Staatsanwalt

Kai Schwarzer aus Köln hat Post vom Staatsanwalt

Könnte nun sein, dass Kai bald wieder Post von der Staatsanwaltschaft bekommt. Aber diesmal in eigener Sache. Ein entsprechender Hinweis geht morgen an die Behörde ab.

Beim Lesen des Schreibens wird dann auch klar, warum der werte „Genussfreund“ aus Köln in der letzten Zeit so frustriert ist und nachgerade den Glauben an den Rechtsstaat verloren hat. Der Staatsanwalt bescheinigt Herrn Kai Schwarzer aus Köln nämlich, dass meine Veröffentlichungen nicht rechtswidrig sind und dass man daher wohl nichts für ihn tun könne. Und dass Bezeichnungen wie „gefährlicher faschistischer Volksverhetzer“ seinem Vorbringen auch nicht gerade zum Vorteil gereichen.

Ach Kai, eine Frage noch: Darf ich Dich ab sofort nicht doch besser „Armin“ nennen?

 

 

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Gericht weist Berufung von Raucher-Rentner zurück – Militante Raucher rasten aus

Friedhelm Adolfs aus Düsseldorf, nach Helmut Schmidt vermutlich der bekannteste Kettenraucher der Republik, hat ein Problem: Er braucht ein neues Dach über dem Kopf. Voraussichtlich. Denn gestern hat das LG Düsseldorf seine Berufung gegen die ergangene Wohnungskündigung seiner Vermieterin abgewiesen. Der Grund: Der von Adolfs produzierte Zigarettengestank hat das gesamte Mietshaus in Mitleidenschaft gezogen und war unzumutbar geworden.

Der Deutschlandfunk berichtete gestern, das Gericht habe festgestellt, dass Adolfs seine Wohnung nicht oder nur unuzureichend gelüftet habe und außerdem habe er seine unzähligen Aschenbecher nicht regelmäßig geleert. Als ich dies hörte, versuchte ich mir eine Vorstellung davon zu machen, wie es in der Wohnung des 75-jährigen Rentners gestunken haben muss. Mir wurde bereits beim Gedanken daran fast schlecht.

Dieses sehr gut nachvollziehbare Urteil stößt natürlich bei Adolfs Qualmfreunden auf herbe Kritik. Jürgen Vollmer aus Marburg ist sofort mit den üblichen „Faschismus“-Worthülsen unterwegs:

Jürgen VollmerWas bin ich diese faschistoide Hetze gegen die Raucher so leid … Dass sowas zunehmend auch von Gerichten kolportiert wird zeigt, wie sehr die ekelhafte Blockwarts-Propaganda schon wieder verfängt. (Quelle)

Wobei man sagen muss, dass Jürgen Vollmer mit deutschen Gerichten jetzt auch eher schlechte Erfahrungen gemacht hat und daher wohl auf die Herren in den schwarzen Roben nicht unbedingt so gut zu sprechen ist.

Eva Peter-Culik aus Wien erzählt etwas, was ich nicht dekodieren kann:

Eva Peter-Culikgute frage….. so richtig eine antwort hab ich auch nicht drauf. sie dürften offenbar genug dreck am stecken haben. und wenn das alles rauskommt.. frage mich haltnur WER da mehr dreck hat…und immer wieder ist festzuhalten, dass ja keiner zum rauchen gezwungen wird. (Quelle)

OK, es muss ja nicht immer alles verständlich sein, was die Dame aus Wien da über den Sender lässt. Die Bösen sind eh immer die Richter, die Pharmalobby, die GRÜNEN oder die Bilderberger. Oder alle zusammen.

Ganz besonders tief sietzt der Frust bei unserem bekannten Kai Schwarzer aus Köln, der mittlerweile DER Superstar und Alleinunterhalter hier im Blog geworden ist:

Kai SchwarzerDas kann ich nur unterstützen Ron! Anscheinend haben im Grundgesetz verankerte Bürgerrechte keine Bedeutung mehr, wie z. B. der Artikel 13 Grundgesetz, nach dem die Wohnung ein geschützter Privatbereich ist. Auch das Petitionsrecht nach Artikel 17 Grundgesetz scheint keine Bedeutung mehr zu haben. Man sieht es ja daran, wie diese Arschgeigen in Berlin versucht haben, meine Petition ab zu würgen und sich nach wie vor weigern, diese zur Mitzeichnung zu veröffentlichen. Die haben wohl zu viel Angst, dass ich damit zu viel Zustimmung ernte. So wird hierzulande also Recht gebeugt. Aber dass die Bundesrepublik Deutschland kein Rechtsstaat ist, hätte mir eigendlich schon nach meiner Entlassung aus dem Grundwehrdienst im Dezember 1989 klar sein müssen.  […] (Quelle)

Ja, Kai, das ist wirklich nicht so gut gelaufen für Dich in den letzten Monaten. Deine ganzen Strafanzeigen gegen mich sind eingestellt worden, Deine Dienstaufsichtbeschwerden wurden ebenso verworfen und Deine Petition hat gerade mal etwas mehr als 337 Mitzeichner. Und der Bundestag will eine Deiner Petitionen partout nicht annehmen. Kai, kennst Du Spruch: „Wenn Du ein totes Pferd reitest, solltest Du absteigen.„?

Aber nein, nicht genug, jetzt legt Kai richtig los:

Kai SchwarzerAn Friedhelm Adolfas stelle würde ich dieses scheiss Haus niederbrennen bevor ich da ausziehe! Ein Kanister mit Dieselöl löst so manches Problem. (Quelle)

Na, was haben wir denn da? Kai Schwarzer aus Köln ist also der Auffassung, dass man soziale Konflikte und Rechtsstreitigkeiten auch mal mit mit dem Mittel der Brandstiftung ( § 306 StGB ) lösen kann.

Andere sind weit weniger kreativ als Kai aus Köln: Denn auch der gute alte Nazivergleich kommt wieder auf die Tagesordnung, denn manch einer sieht angesichts des rechtsstaatlichen Urteils des LG Düsseldorf braune Horden aufmarschieren.

Stefan FennersIch habe ja schon geschrieben,so fing es in den 30ern auch an,was folgen wird ist „Kauft nicht bei Rauchern“ oder ähnliches,dann folgt die Kennzeichnung in irgendeiner Form als Raucher-Mehr schreibe ich jetzt nicht. (Quelle)

Ronald Blumberg ist ebenfalls entrüstet:

Ronald BlumbergDie Vermieterin hat sich damit öffentlich bloßgestellt. Und die ANTI-Raucher wissen nicht, was sie damit losgetreten haben … Denn jetzt wacht auch der letzte Vollidiot auf, und wird sich wehren wollen (Quelle)

Das verstehe ich jetzt aber nicht, womit sich die Vermieterin bloßgestellt haben soll. Sie hat Ihr Recht durchgesetzt. Nämlich das Recht, ihren anderen Mietern eine unverseuchte Wohnumgebung bieten zu können und dafür einen entsprechenden Mietzins zu erhalten ohne ihr Eigentum entwerten zu lassen.

(Wird vermutlich fortgesetzt, denn die Wogen dürften noch ein paar Tage sehr hochschlagen.)

 

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Kleinkrieg bei Rauchers

Zu Zeiten von raucherwahnsinn.de hatten wir einen netten Diskussionsfaden „Die Qualmspacken gehen sich jetzt gegenseitig an den Hals“ oder so ähnlich (Link). Dort wurde schön beschrieben, wie sich die „Raucherbewegung“ intern mit Wonne selbst zerfleischt. Man konnte sehr schön am Rand stehen und das Spektakel aus der Zuschauerperspektive genießen. Und was war, im Gegensatz zu stinkenden Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen, ein echter Genuss.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich bin entzückt, Ihnen nun die x-te Neuauflage der gegenseitigen Filetierung der „Raucherbewegung“ präsentieren zu können. Als Top-Stars haben wir heute „live on stage“:

Thema ihrer Debatte:  Warum die „Raucherbewegung“ so darnieder liegt im Allgemeinen und warum  „NRW genießt“ ein ganz doofer Verein ist im Besonderen:

Kai eröffnet gekonnt wie immer:

Kai SchwarzerSag einmal Gerald, weiss eigentlich jemand was aus NRW geniesst und deren Volksbegehren geworden ist? Im Januar haben die ja noch behauptet, es würde im Sommer los gehen, aber irgendwie sieht es nicht so aus

Kai, Du darfst Deine Hoffnungen ruhig begraben, demnächst wieder in der Kneipe qualmen zu dürfen. Das wird nichts mehr. Aber „Radi“, sonst um keine Antwort verlegen, auch wenn sie der größte Unsinn ist, muss passen:

Gerald Radi RademacherAngeblich wollen die das ja nun verstärkt weiter angehen. Aber nichts genaues weiß man nicht. Kannst ja mal selbst schauen, auf deren FB-Seite…da steht nichts besonderes (Link gelöscht)

Tja, Raucherland ist abgebrannt. Irgendwie muss der Krebs halt woanders gezüchtet werden, als in der Eckkkneipe. Und Frust und Aggression prasseln nun auf „NRW genießt“ nieder:

Kai SchwarzerJa Gerald, die Facebookseite von NRW geniesst habe ich mir auch schon angesehen, ebenso wie deren Homepage. Ich bin mir sicher, das mit NRW geniesst und dem angestrebten Volksbegehren ist nur eine riesen Verarsche!

Ne, Kai, wie kommst Du denn jetzt darauf? Bei „NRW genießt den Krebs“ sitzen die absoluten Koniferen (Absicht!) im Vorstand: Adelheid Rippe, eine begnadete Demorednerin und Christoph Lövenich, der Chefideologe des Lungenkrebs. Die beiden haben es drauf. Nur was?

Petra Olbertz blickt ebenfalls durch und sagt Kai, was Sache ist:

Petra OlbertzDas merkst Du aber früh Kai!

So, und jetzt holt Kai Schwarzer aus Köln zum Rundumschlag gegen „NRW genießt den Tod“ aus:

Kai SchwarzerAch Petra, das ist mir schon seit langem klar. Spätestens seit Januar dieses Jahres. Ich erinnere mich noch sehr gut an die markigen Worte des Herrn Petereit, der das Blaue vom Himmel versprochen hat und mit dem ich zsammen meine Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages formulieren wollte. Jedenfalls wurde daraus nichts und ich habe dann die Petition im Alleingang eingereicht, da der Herr Petereit auf einmal für mich nicht mehr zu sprechen war. 

Ooooch, armer Kai, der Detlef war für Dich nicht zu sprechen? Schade. Aber ehrlich, Du hast nichts versäumt. Ich kenne Detlef noch von den Piratensitzungen im Internet, wo er auch stundenlang reden konnte ohne was zu sagen. „Martin_G“, so nannte er sich damals, war primär für eines brauchbar: als Fön, wenn man sich die Haare trocknen wollte. So viel heiße Luft kam da raus. Bloß im Gegensatz zu einem Fön konnte man Detlef nicht so einfach abstellen. Man musste sich aus der „Mumble“-Saitzung schon ausloggen, vorher war keine Ruhe. Sei froh, dass er für Dich nicht zu sprechen war. Ohrenkrebs ist keine schöne Krankheit. Nimm lieber den Lungenkrebs.

Kai SchwarzerSagen wir es einmal so, ich weiss nichts über die Vergangenheit des Herrn Petereit, aber die Erfahrungen die ich mit ihm gemacht habe genügen mir. Ich habe so den Eindruck, angesichts gemachter Erfahrungen, dass dessen einziges Talent darin besteht, Sprüche zu klopfen.

Mensch Kai, das dürfte das erste Mal im Leben sein, dass wir zwei einer Meinung sind. Willst Du mich heiraten?

Kai SchwarzerDamit erreicht man aber kein Ziel! Schön war auch, als er mir erklären wollte, wie man eine Petition am Besten formulieren sollte. Nur als ich mit ihm dann gemeinsam machen wollte, herrschte Schweigen im Walde. Wenn er es soviel besser weiss, dann soll er es selbst machen. Schließlich ist er ja Bundesvorsitzender von was weiss ich was und ich nur ein dummer Busfahrer.

Ach Kai, so dumm, wie Du meinst, bist Du doch gar nicht. Du weißt, wo Du Deinen Bus hinfahren musst, wo beim Bus vorne und hinten ist und wie man den Gang einlegt und losfährt. Na ja, und das mit den Strafanzeigen, das bekommst Du auch noch  hin. Magst Du mich vielleicht mal wieder anzeigen? Oder vielleicht mal wieder jemandem schreiben, wie böse ich wieder zu Dir war?

Petra OlbertzBussfahrer sind sehr schlau…die müssen ne Menge wissen…da solle er sich mal eine Scheibe von abschneiden

Siehste Kai, die Petra hat Dich auch lieb. Genau wie ich. Abgesehen davon, dass man „Bus“ mit einem „s“ schreibt. Und die Petra ist auch richtig sauer auf den Detlef. Ach, Kai, vielleicht fährst Du mit Deinem Bus mal bei der Petra vorbei und dann könnt Ihr zusammen eine rauchen und Euch gegesneitig bestätigen, wie böse doch der Detlef Petereit ist. Meinen Segen habt Ihr!

Petra OlbertzEin Grossmaul ist er ,genauso wie der Rest der da mitwirkte !!!
Oha, das ist nicht nett, liebe Petra!

Petra Olbertzaber zustande hat er nichts gebracht,wieder wie schon vor Jahren was vor die Wand gefahren!!! Geldabzocker!!!!!!

Wer solchen Leute sein Geld gibt, ist selber Schuld. Aber wer sein Geld der Tabakdrogenmafia gibt, der gibt es vielleicht auch Leuten wie von „NRW genießt“. Und das alles für die unsichere Hoffnung, irgendwann mal wieder den Lungenkrebs IN und nicht vor der Kneipe füttern zu dürfen. Ja, der Mensch braucht Ziele im Leben, und wenn es auch nur der eigene Tod ist.

Ach ja, und wer die große „Radi, Kai und Petra“-Show live erleben möchte, hier wird sie gegeben: Link.

 

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Kai Schwarzer aus Köln: Das Eigentor der Woche

Das Eigentor der Woche hat nicht der brasilianische Nationalspieler Marcelo im Eröffnungsspiel der WM 2014 gegen Kroatien geschossen, nein, dieser unrühmliche Preis geht an Kai Schwarzer aus Köln. Aber zur Beruhigung meiner Leserinnen und Leser ist zu sagen, dass Kai nicht schon wieder eine neue Dienstaufsichtsbeschwerde bei der Schulaufsicht gegen mich in Stellung gebracht hat, sondern er einen kleinen Text über den Sender gelassen hat, über den man mal wieder herzlich lachen konnte:

Kai Schwarzer aus Köln: Antis sollen mir bloss aufhören mit den Gefahren des Passivrauchens. Dies ist nämlich eine Lüge für die es naturgemäßerweise keinerlei Beweise gibt. Beweise gibt es allerdings dafür, dass Faschissmus lebensverkürzend ist! Und diese Scheiss Antis sind nichts anderes als miese, kleine Faschissten!!! Wo zu solche Leute in der Lage sind, hat man in der Zeit von 1933 bis 1945 gesehen. Faschissmus nämlich ist nicht an eine bestimmte Ideologie gebunden, sondern es ist eine Art und Weise, wie man mit Leuten umgeht, die eine andere Weltanschauung als man selbest vetreten. Dies kann eine bestimmte Religion sein, es können andere politische Ansichten sein, es kann einen anderen Lebensstil sein etc. etc. etc.! Ich dachte, die Leute haben aus der Vergangenheit gelernt, jedoch habe ich mich anscheinend geirrt. (Quelle)

Kai, wir wissen ja, dass Du und die Rechtschreibung in diesem Leben keine guten Freunde mehr werdet. Aber würdest Du bitte aufhören, beim Wort „Faschist“ an menschliche Ausscheidungen zu denken? Auch wenn die Assoziation bei Dir mehr als zwingend ist? In „Faschist“ ist nämlich nicht der Begriff „Schiss“ enthalten. Und deshalb schreibt man „Faschist“ nur mit einem „s“! Das sollte man aber wissen, Kai!

Dann noch etwas Kai, ich versuche mal Deiner „Logik“ zu folgen, auch wenn es schwer ist:

Jemand der andere wegen ihrer politischen Ansichten drangsaliert, ist Deiner Ansicht nach also ein „Faschist“ (Schreibweise beachten!). Ich kenne da z. B. einen Kai Schwarzer aus Köln, der einen Lehrer bei seiner Dienstaufsicht anschwärzt, nur weil dem Kai Schwarzer nicht gefällt, dass sich dieser Mensch öffentlich gegen das Rauchen positioniert und weitgehende Rauchverbote fordert. Kai hat nämlich ein Problem mit abweichenden Meinungen, zumindest wenn sie gegen das Rauchen sind. Der Kai Schwarzer aus Köln schreibt dann z. B. an die Dienstaufsicht, dass er der Auffassung sei, dass dieser Lehrer keine Kinder unterrichten dürfe und anderes dummes Zeug mehr. Er versucht, den Rauchgegner auf diese Weise mundtot zu machen. Oder der Kai Schwarzer zeigt den Rauchgegner bei der Staatsanwaltschaft an, um ihm mal ordentlich „das Maul zu stopfen„. Alles allerdings ohne Erfolg.

Kai, wenn ich Deiner Definition folge, bist Du doch ganz klar ein echter „Faschist“. Aber ich habe das Wort wenigstens korrekt geschrieben.

Kai, magst Du mich jetzt wieder mal anzeigen?

Muhahahahaha!

Muhahahahaha!

 

 

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Kai Schwarzer: Einem Raucheraktivist geht langsam die Luft aus

Kai Schwarzer aus Köln ist momentan mein einziger Gast hier im Blog. Nicht, dass mich das traurig macht. Kai ist immer für eine nette humoristische Einlage zu haben. Was mich besonders freut ist, dass er sich offenbar meinen letzten Ratschlag, doch einfach mal den Mund zu halten, zu Herzen genommen hat. Denn Kai will raus aus den Schlagzeilen.

Kai Schwarzer aus Köln: Wisst Ihr was Freunde, ich möchte den Vorschlag machen, wir reden gar nicht mehr über den Typen! Vielleicht hört sich das aus meinem Munde etwas seltsam an, da ich bis vor kurzem noch dafür war, ihm den Arsch mit einem Dosenöffner auf zu reissen.

Oha, Kai, jetzt auf einmal mit dem Dosenöffner? Was sind denn das für eigenartige Sexualpraktiken, von denen Du da phantasierst? Du bist ja ein ganz Wilder!

Kai Schwarzer aus Köln: Aber eines habe ich in den letzten Monaten gelernt: Der Typ ist offenbar fasziniert davon andere Leute durch den Dreck zu ziehen und freut sich, wie diese sich darüber aufregen.

Na ja, Kai, wenn sich diese Leute vorher freiwillig in aller Öffentlichkeit nach Kräften lächerlich machen ist das doch in Ordnung sie ein wenig vorzuführen, oder? Und ganz ehrlich, wenn man eben auf skurrile Dinge steht so wie ich, dann ist der Unterhaltungswert von Leuten wie Dir nicht zu unterschätzen.

Kai Schwarzer aus Köln: Deshalb möchte ich vorschlagen, sämtliche Veröffentlichungen von ihm zu ignorieren. Stellt Euch einmal vor der hetzt und hetzt und niemand reagiert darauf. Er hetzt und hetzt weiter aber er erntet nichts als Schweigen im Walde, Totenstille.

Kai, das wird aber recht schwierig für Dich. Du magst mich doch sooo gerne. Meinst Du, Du kannst da einfach leise sein? Nach „Operation Maul stopfen„, „Haftstrafe für Peter R., aber sofort!“, nach mehreren Strafanzeigen und ebenso lustigen Dienstaufsichtsbeschwerden, die Du gegen mich in Stellung gebracht hast und die leider, leider verpufft sind?

Dann wird ihm nämlich ein wesentlicher Teil seiner Befriedigung fehlen. Ihr müsst Euch einmal einen Motor vorstellen, welcher im Vollastbetrieb läuft und auf einmal bricht die Antriebswelle. Der Motor läuft weiter auf Vollast aber es fehlt die Gegenkraft. Was geschieht? Ganz einfach: der Motor legt unbegrenzt an Drehzahl zu und irgendwann fliegt er auseinander.

Sach mal, Kai, so der absolute Spezialist für Verbrennungsmotoren bist Du jetzt aber auch nicht, oder? Schon mal die Bergiffe „Motorsteuerung“ oder „Drehzahlbegrenzer“ gehört? Das machen in modernen Autos nämlich mehr als ein halbes Dutzend Steuergeräte. Und sogar in meinem alten Golf I GTI aus den 80ern, der nur die K-Jetronic und einen mechanischen Zündkontakt dafür aber keinen elektronischen Schnick-Schnack hatte, gab es einen mechanischen Drehzahlabregler, der ab 6000 Umdrehungen pro Minute die Primärspannung der Zündspule ausschaltete. Überdrehen ging da nicht. Den konnte man zwar überbrücken, aber sinnvoll war das nicht, weil der Motor in dem Bereich kein Drehmoment mehr hatte. Aber was texte ich Dich da mit Begriffen zu, die Du eh nicht verstehst?

Kai Schwarzer aus Köln: Ich gebe zu, es fällt mir selbst unheimlich schwer, nach dieser Strategie vor zu gehen, aber es ist der einzige Weg! Warten wir doch, bis man wirklich etwas in der Hand hat, wo mit man ihn vernichten kann.

Na endlich, das ist der alte Kai! „Vernichten“. So muss das klingen! „Verrrrrnichten Sie diesen elendigen Nichtraucherbolllllschewistn!„.  Kai, Du kannst ja Nazisprache. Ich bin wirklich beeidnruckt!

Kai Schwarzer aus Köln: Aber bis dahin sollte man gar nicht mehr über ihn reden. Jedes Wort, was man über diesen Kerl sagt, ist ein verlorenes Wort!

Mensch Kai, was für ein Abstieg! Erst der Raucher-Rambo, der Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden en gros rauslässt, der sich auf allen Kanälen als DER Held feiern lässt, der dem Rachow den Stecker rausgezogen hat und der mit der „Aktion Maul stopfen“ wirklich der erste hätte sein können, der etwas gegen meine Publikationen ausrichtet und jetzt DAS! Was für ein grandioses Scheitern! Statt der „Operation Maul stopfen“ jetzt die „Operation Maul halten!“? Kai, Kai, das ist nicht nett. Gar nicht nett.

Kommst Du wenigstens noch mit dem Dosenöffner vorbei?

Muhahahahaha!

Muhahahaha!

Kai Schwarzer live in Farbe und bunt:

Kai Schwarzer: Statt "Operation Maul stopfen" nun "Operation Maul halten"

Kai Schwarzer: Statt „Operation Maul stopfen“ nun „Operation Maul halten“ (Quelle)

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Kai Schwarzer ist wirklich sauer

Kai Schwarzer aus Köln. Liebe Leserinnen und Leser, sie kennen ihn aus dem Blog hier in aller Ausführlichkeit. Kai, der sich selber auch schon mal „Kampfraucher“ nennt, ist wohl immer noch mächtig sauer auf mich. Auf facebook macht er seinem Frust ordentlich Luft:

Kai Schwarzer aus Köln: Jedoch habe ich vollstes Verständnis dafür, wenn jemand auf irgendwelchen Hass-Blogs durch den Dreck gezogen wird, irgend wann einmal die Contenance verlier und ausrastet. Ihr kennt ja bestimmt auch die anderen Hetzkampagnen, u. a. gegen mich. Wenn mir jemand soetwas ins Gesicht sagen würde, und mir dabei direkt gegenüber steht, so würde ich den jenigen brutal zusammenschlagen und zwar so, dass er hinterher ein Fall für die Notaufnahme ist und lange Zeit intensivmedezinisch versorgt werden müsste!

Kai, Du siehst das falsch. Dies hier ist kein „Hassblog“. Wenn es einer wäre, hätte doch bis heute irgendeiner Deiner Raucherfreunde irgendwann mal einen Rechtsstreit gegen mich gewinnen müssen. Hat aber niemand geschafft. „Hassblogs“ implizieren i. d. R. Schmähkritik. Und die ist rechtswidrig. Und da verliert man vor Gericht.

Dies hier aber ist, ganz im Gegenteil, ein Blog, wo Leute, die, vornehm ausgedrückt, verhaltensaufällig sind und laut in der Öffentlichkeit für Lungenkrebs und Raucherbein die Trommel rühren und dabei regelmäßig verbal völlig ausrasten, gehörig auf die Schippe genommen werden. So wie Du, mein lieber Kai. Deine Gewaltphantasien mögen Dir zwar helfen, Deine Frust abzubauen, aber ich weise Dich vorsorglich daraufhin, dass ich ca. 1,90 Meter groß und nicht ganz untrainiert bin. Nur falls Du mal auf die Idee kommen solltest, Deine Phantasien in die Tat umsetzen zu wollen.

Kai Schwarzer aus Köln: Normalerweise bin ich ein recht friedfertiger Mensch und mache einen riesen Bogen, wenn es irgendwo auch nur nach Ärger riecht. Aber es gibt gewisse Provokateure, die einem diese Möglichkeit nicht lassen und so lange weiter provozieren, bis sie ihren heiss geliebten Streit endlich haben. Ich habe in meinen 46 Lebensjahren schon so oft mit solchen Typen zu tun gehabt, sowohl damals in der Schule, als auch bei der Bundeswehr und verschiedenen Arbeitsstellen. Solche Leute lassen einfach keine Ruhe! Ich selbst werde mich zwar nicht mit physischer Gewalt an solchen Herrschaften rächen, jedoch hoffe ich, dass gewisse Stänkerer irgendwann einmal an jemanden geraten, der solchen Leuten einmal seine Fäuste zu schmecken gibt und tierisch vermöbeln!

Kai, ich entnehme Deinen Worten, dass Du wohl häufig Probleme mit Deinen Mitmenschen hast. Und ich erkläre Dir jetzt mal in aller Ruhe, warum das so ist. Dir fehlt nämlich eine wichtige Eigenschaft: Du kannst austeilen (zumindest verbal), aber Du kannst nicht einstecken.

Kai Schwarzer aus Köln: Was nun die Folgen von Cybermobbing betrifft, so sei gesagt, dass die Folgen für die Opfer sehr dramatisch sein können. Es kommt öfters schon vor, dass mich bekannte auf die Veröffentlichungen meine Person betreffend ansprechen. Andere Leute können unter Umständen noch viel schlimmere Folgen erleiden. Es kommt ja auch nicht gerade selten vor, dass manche Leute deshalb Selbstmord begehen oder sich gar nicht mehr unter Leute trauen und eine Xenophobie entwickeln. Und solche Feiglinge, die sich nur via Internet trauen, ihren Frust ab zu bauen und gnadenlos andere Menschen in den Dreck ziehen, mögen zwar hinsichtlich ihrer technischen Bauart als Mensch durch gehen, was allerdings die Software -gemeint ist der Charakter- betrifft, so sind solche Leute nichts besseres als ungeziefer!!!

Kai Schwarzer ist mächtig sauer.

Kai Schwarzer ist mächtig sauer.

Ach, der arme unschuldige Kai wird gemobbt? Tatsächlich? Kai, das mit dem „Cybermobbing“ hast Du von Onkel Jürgen, oder? Sagt der auch immer, weil ich seine unzähligen Beleidigungen dokumentiert und daraus ein paar schöne Dossiers gebastelt habe. Ist aber alles kein Cybermobbbing, was ich hier mache. Das wäre nämlich illegal und illegale Dinge tue ich nicht. Auch wenn der Alexander Jäger aus Aalen was andere behauptet. Denn der hat auch kein Gerichtsurteil gegen mich. Aber dafür ’n große Klappe. Das verbindet Euch. Udn Euch verbindet noch etwas: Ihr beide mögt den Spruch „Der hat aber angefangen!“ sehr, sehr gerne. Geht doch mal zusammen spielen! Wird bestimmt lustig.

Zurück zum Thema: Also, Kai, was mache ich hier eigentlich? Ich greife nur die öffentlichen Äußerungen bestimmter Hardcoreraucher auf und unterziehe sie einer beißenden Besprechung. Die mag zwar nicht nett sein, aber angesichts dessen, was Ihr auf Euren Kanälen so täglich abzieht, geht das schon in Ordnung. Das sagt u. a. das LG Marburg in 5 S 73/13.

Wir merken uns: Das, was ich hier schreibe ist rechtskonform (Art. 5 GG) und damit kein „Cybermobbing“. Damit musst Du leben können. Wer andere öffentlich niedermacht, so wie Du und Deine Raucherfreunde das sehr häufig tun, der bekommt halt auch mal Gegenwind. So ist das Leben. Dann aber bitte nicht heulen, wenn’s auch mal weh tut. Oder einfach mal vorher nachdenken, was man öffentlich so bekundet. Könnte ja später auf einen zurückfallen.

Apropos „niedermachen“: Das Wort „Ungeziefer“ schreibt man groß. Aber Du hast sehr schöne Nazivokabeln drauf, das muss man Dir lassen. Hast Du mich nicht mal einen „gefährlichen faschistischen Volksverhetzer“ genannt? Komisch. Da wäre ich doch mit Nazivokabeln dann eher vorsichtig. Na ja, Kai, Du merkst es eben nicht.

Eine Frage noch, Kai, wenn Du mich schon als „Ungeziefer“ beledigst, wieso rennst Du dann zum Staatsanwalt und weinst, weil ich bestimmte Hardcoreraucher eines Suchtverhaltens bezichtige? Erklärung siehe oben!

Anderes Thema: Kai, womit Du ja echt schwere Probleme hast, ist, wie ich lesen kann, dass Bekannte von Dir Dich auf die Veröffentlichungen zu Deinem auffälligen Verhalten ansprechen. OK, mich berühren derlei Dinge überhaupt nicht, aber ist es Dir mal in den Sinn gekommen, dass es auch nicht gerade fein ist, wenn Du öffentlich von „Haftstrafen“ sprichst, die Du gegen mich verhängen lassen willst? Was ist denn wenn meine Bekannten sowas lesen? Aber andererseits ist mir das auch sowas von egal. Wer von meinen Bekannten und Freunden solche Dinge im Netz über mich liest, der weiß sowieso, dass ich mich hobbymäßig mit Menschen (namentlich „Kampfrauchern“) beschäftige, deren Verhalten sicher nicht in der Bandbreite der Normalität liegt. Da gehört das quasi zum Alltagsgeschäft, dass Leute wie Du Dinge über einen schreiben, die vor allem anderen eine Menge Fragen zum Geisteszustand der Autoren aufwerfen.

Noch ganz anderes, mal etwas in der Historie geblättert:

Das erste Mal, dass ich Deinen Namen las, war als Du auf facebook groß getönt hast, dass Du, der Held Kai Schwarzer aus Köln, mich bei der Staatsanwaltschaft angezeigt hättest, weil Dir meine damalige Seite „raucherwahnsinn.de“ nicht gefiel. Du hast echt eine ganz souveräne Art, mit Meinungen, die Dir nicht gefallen, umzugehen. Der Autor wird einfach angezeigt. Prima, Kai, allererste Sahne. So sind Demokraten, wie ich sie mir wünsche.

Da ich Dich aber vorher nie im Web gelesen hatte, dachte ich mir „Kai Wer? Nie gehört. Was will der Typ eigentlich anzeigen? Den kenne ich doch gar nicht.“ So habe ich mich dann entspannt zurückgelegt und einen kleinen Artikel geschrieben. Den findest Du heute im Archiv von „raucherwahnsinn.de“:

Kai Schwarzer schrieb:
Gegen den werten Herrn Rauchow läuft gegenwärtig bei der Staatsanwaltschaft Landau Pfalz ein Strafermittlungsverfahren wegen Beleidigung. Das Aktenzeichen ist mir leider noch nicht bekannt. Allerdings habe ich gegen den Herrn Peter Rauchow im Dezember 2013 einen Strafantrag gestellt und zwar wegen seiner Webseite mit dem klangvollen Namen: Raucherwahnsinn. Sollte Anklage erhoben werden, werde ich es alle wissen lassen!

Ja, so sehen Helden aus. Oder solche, die welche sein wollen. Deine Eröffnung war echt nicht schlecht, aber Du hättest damals besser aufhören sollen. Aber nein, Kai musste nachlegen. Kai wollte ja ein Held sein.

Kai Schwarzer feiert seinen vermeintlichen Erfolg

Kai Schwarzer feiert seinen vermeintlichen Erfolg

Kurz nachdem wir dann „raucherwahnsinn.de“ vom Netz genommen hatten, wolltest Du Deinen vermeintlichen Sieg richtig feiern. Und zwar mit mir. Das war sehr lieb von Dir. Aber nicht so klug. Per E-Mail fragtest Du am 27.02.2014 dezent an, ob mein Forum „nicht etwa gesperrt worden“ sei. Leider wurde aus dem Feiern des Sieges nichts, denn ich antwortete Dir ebenso nett:

Guten Tag, Herr Schwarzer,
ich kann Sie beruhigen. Gesperrt wurde gar nichts. Im Gegenteil. Auch das 10. Gerichtsverfahren gegen mein Forum ging zu meinen Gunsten aus.
Allerdings wurde es uns doch etwas langweilig, uns mit suchtgesteuerten Menschen und ihren irrationalen Sichtweisen abzugeben. Das Leben hat mehr zu bieten, als die öffentlich zelebrierten Neurosen einer suchtkranken Minderheit.
Rauchfreie Grüße
Peter Rachow

Tja, Kai, so ist das eben nun mal. Wer provoziert, so wie Du das getan hast, kann an jemanden geraten, der durchaus Spaß an einer eleganten Erwiderung hat. Und dass Du mit dieser meiner Mail zum Staatsanwalt gerannt bist, Kai, das war sehr, sehr lustig. Der hat sich bestimmt gefreut.

Danach ging dann die „Kai-Schwarzer-Show“ richtig ab. Kai drehte mächtig auf. Auf allen Kanälen, genauer gesagt, auf allen erreichbaren Raucherkanälen, hast Du gepostet, dass Du mir „jetzt endgültig das Maul stopfen wolltest„, „dass Du dafür sorgen würdest, dass ich in Haft komme“ und andere Comedy-Einlagen mehr gingen da in den Äther. Kai, das war allererste Sahne. So gelacht haben meine Nichtraucherfreunde und ich schon lange nicht mehr. „Kai Schwarzer“ und „Sich-zum-Brot-machen“ waren auf einmal Synonyme. Kai Schwarzer aus Köln war damals unser Star.

Damit Deine Mission auch ein voller Erfolg wird, hast Du Dir gleich mal Hilfe Deiner Raucherfreunde ins Boot geholt:

Die Aktion

Die Aktion „Maul stopfen“ – Kai Schwarzer voll in Aktion

Kai Schwarzer - ein Held!

Kai Schwarzer – ein Held!

Kai Schwarzer - Ein Mann sieht rot!

Kai Schwarzer – Ein Mann sieht rot!

Wow. Da ging es richtig ab, gell Kai? Ach übrigens: Ist das, was Du da abgezogen hast Deiner Definition nach nicht auch „Cybermobbing“? Neeeeein, denn das war von Kai Schwarzer im Namen von „Freiheit“, „Selbstbestimmung“ und „Genuss“ getan worden. Kai Schwarzer ist nämlich entspannter Raucher.

Siehst Du Kai, und daher komme ich zu meiner Einschätzung, dass wer austeilt auch einstecken können soll. Das kannst Du nämlich nicht. Und das nächste Mal suchst Dir eben nicht den falschen Gegner. Oder denkst etwas nach, bevor Du zum „Rächer der Entnervten“ aufsteigen willst. Denn leider, leider gingen alle Deine Versuche, mir „das Maul zu stopfen“ ganz jämmerlich in die Hose. Und die hängt jetzt eben ganz unten. Das sieht nicht schön aus. Gar nicht schön:

Kai Schwarzer aus Köln: Es ist nicht nur ein Versäumnis der Schulbehorden. Heute erhielt ich einen Bescheid, dass das Ermittlungsverfahren gegen Peter Rachow, welches auf Grund meiner Anzeige eingeleitet wurde, eingestellt wurde. Einen Widerspruch hiergegen spare ich mir. Aber vielleicht gerät unser “Freund” irgendwann einmal an jemanden, der die Sache unter Umgehung des Rechtsweges klärt. Ich werde mir jedoch nicht eine solche Laus in den Pelz setzen! (Quelle)

Noch was Kai, Du hast es wohl immer noch nicht gemerkt: Alles, was Du über mich schreibst, wird kommentiert. Und das gibt eine neuen Eintrag bei Google usw. usf.  Deine Bekannten werden noch eine ganze Menge über Dich zu lesen bekommen, wenn Du so weiter machst.

Kai, mal ganz unter uns: Vielleicht solltest Du einfach mal die Klappe halten. Nur mal so als Tipp unter Freunden. Rauch einfach eine, sei ein „entspannter Genussfreund“, freu Dich auf den Lungenkrebs und/oder das Raucherbein und alles wird gut. Versprochen. Aber versuche nicht mehr, Deine Show auf die Bühne zu bringen. Die läuft nicht. Zumindest nicht für Dich.

Und noch etwas, Kai: Schreib NIE, NIE, NIE wieder öffentlich, Du wolltest mir „endgültig das Maul stopfen“! Da reagiere ich sehr unentspannt. Und das bekommt Dir nicht gut. Dann weinst Du wieder.

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Kai Schwarzer: Kölner Krampfraucher dreht durch, Killerphantasien inclusive

Es gibt normale Menschen, es gibt Raucher und es gibt irre Raucher. Zu der letzten Gruppe darf man zweifelsohne den bekannten Kölner Krampfraucher Kai Schwarzer dazuzählen. Hier im Blog ist er ja schon mal gewürdigt worden. Er führt einen verzweifelten Feldzug gegen einen bekannten Nichtraucherblogger, Peter R. aus W. Dabei steigert sich Schwarzer in einem immer tieferen Irrsinn hinein. Denn wie man auf dem Blog von Peter lesen konnte muß der Kölner Rauchfreak Strafanzeigen gleich serienweise gegen den Blogger abgeschoßen haben. Es scheint so daß der Herr Kai aus Kölle mehr und mehr völlig abdreht. Der Blog von Peter mit einer kleinen Liste was Schwarzer so abgezogen hat ist unter der Adresse

http://peterrachow.wordpress.com/category/kai-schwarzer-koln/

zu finden. Außerdem gibt es im Blog von Destruxol auch eine Menge zu Schwarzer:

http://destruxol.wordpress.com/2014/05/24/kai-schwarzer-wird-aggressiver/

In Peters Blog kann man sehen, daß Schwarzer ihn mehrfach bei Vorgesetzten denunziert hat. Die schwachsinnigen Schreiben des Herrn Schwarzer muß man schon mal gelesen haben um zu wissen wie wahnsinnig Raucher sein können. Sie stehen auch auf dem Blog, wenn auch nicht namentlich genannt. Die ganze Action war 100% erfolglos, na klar.

Mit diesem abgefahren kranken Irrsinn gibt Kai Schwarzer aber noch lange nicht auf. Denn weil das alles nichts genutzt hat um den gehaßten Blogger fertigzumachen hat und Schwarzer nun mit leeren Händen dasteht bleibt ihm nichts mehr Anderes übrig als die Phantasie in der dann doch alles wieder gut wird. Bei Kai Schwarzer sieht das so aus daß der sich bildlich plastisch vorstellt wie er seinen Feind töten würde:

Kai Schwarzers Killerphantasien

Kai Schwarzers Killerphantasien auf facebook, Pinnwand von Djuna Luna

In meinen Tagträumen habe ich Peterchen schon mindestens hunderttausend mal erschossen, mit dem Auto überfahren oder einfach nur erdolcht. (Kai Schwarzer aus Köln)

Wäre es nicht eine gute Idee, wenn mal die Polizei bei dem Herrn in Köln vorbeischauen würde oder gleich das weiße Auto mit der Spezialjacke? Der Herr Schwarzer ist nämlich ein Fall für einen Nervenarzt.

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Kai Schwarzer aus Köln – Ein Kampfraucher ist gereizt!

Das stark gewöhnungsbedürftige Verhalten von Kai Schwarzer aus Köln ist so eine Art „Running Gag“ hier in meinem Blog. Der Mann aus der Domstadt ist immer für einen Lacher oder für ein Kopfschütteln gut. Besonders aus sich heraus geht der selbsternannte „Kampfraucher“ (Unterschrift unter einer E-Mail an mich), wenn er sich mit anderen Hardcorerauchern, die ebenfalls ein stark normabweichendes Verhalten zeigen, zum trauten „Tête-à-tête“ auf facebook trifft. Dann plaudern die Menschen, deren heraustretendes Merkmal in der öffentlichen Präsenz ihre Verhaltensauffälligkeiten sind, schon mal aus dem Nähkästchen. Und besonders lustig wird die Plauderei, wenn es gegen den Betreiber dieses Blogs geht:

Kai Schwarzer aus Köln: Ich habe nicht den Eindruck, dass Peterchen aufhört zu Pöbeln! Erst vor 4 Tagen hat er wieder einen netten Artikel über mich auf Racherdossiers vröfentlicht. Gib doch einmal auf Google den Suchbegriff:”Kai Schwarzer Raucherdossier” ein.

Tja, Kai, das ist irgendwie nicht so toll gelaufen für Dich, oder? Hier ist nämlich schon der nächste Artikel über Dich. Allerdings heißt der Blog hier nicht „raucherdossiers“ sondern „peterrachow“. Musst Du aber nicht verstehen.

Kannst Du Dich eigentlich noch erinnern, lieber Kai, als Du vor einigen Monaten auf allen Raucherkanälen erzählt hattest, dass Du mir „endgültig das Maul stopfen“ wolltest? Diese vollmundige Ankündigung hat doch ein ganz nettes Echo in verschiedenen Blogs von Rauchgegnern zur Folge gehabt. Mit dem schönen Ergebnis, dass Du jetzt einen richtig guten Google-Score hast. Tja, lieber Kai, vielleicht sollte man einfach mal vorher nachdenken, bevor man großartig den Lautsprecher anwirft und in aller Öffentlichkeit den Raucher-Rambo geben will. Na ja, und dass die Staatsanwaltschaft und die Behörde Dir auch nicht helfen können, dafür kann ich ja nun wirklich nichts. Rauch doch einfach mal ein paar Zigaretten mehr, das entspannt bestimmt.

Kai Schwarzer aus Köln: Peterchen ist ohne Übertreibung psychisch krank. Auch wenn ich kein Experte für Psychatrie bin, kann ich das zweifelsfrei so feststellen. Aber ich bitte Dich noch einmal, sei vorsichtig das zu veröffentlichen.

(Quelle: Pinnwand von Kai Schwarzer bei facebook)

Kai, Kai, der Frust bei Dir sitzt ja wirklich ziemlich tief. Vielleicht solltest Du, wenn Du schon so treffsichere Ferndiagnosen stellst, mal Deine eigene Psyche unter die Lupe nehmen. Es könnte sein, dass Du dort, was pathologisches Verhalten betrifft, auch in großem Umfang fündig wirst. Ich habe übrigens mal in einer wissenschaftlichen Abhandlung gelesen, dass 95% der Insassen von psychiatrischen Kliniken Raucher sind. Ich glaube, ich weiß mittlerweile warum das so ist.

Kai Schwarzer aus Köln: Wenn Du auf Wikipedia einmal einen Artikel über Psychopathie liesst, fallen Dir erstaunliche Parallelen zu Peterchens Verhalten auf. Warum er noch nie von einem Amtsarzt untersuchtwurde, ist darauf zurückzuführen, dass es im Schul- und im Rechtswesen anscheinend nur Pfeifen gibt!

Lieber Kai, meinst Du wirklich, dass Du durch solche Aussagen die Staatsanwälte und Juristen der Dienstbehörde für Dich gewinnen kannst? Und hast Du schon mal daran gedacht, dass das, was ich hier schreibe rechtlich vielleicht gar nicht angreifbar ist? Und dass der Staatsanwalt deshalb das Verfahren, das Du in maßloser Fehleinschätzung der Sach- und Rechtslage initiiert hast, eingestellt hat? Und dass Dein krudes „Rechtsempfinden“ vielleicht nicht unbedingt das Maß aller Dinge ist? OK, dass Ihr Hardcoreraucher in Rechtsdingen jetzt nicht so bewandert seid, das weiß ich seit Gerald Rademacher und Ronald Blumberg die „Helmut-Partys“ erfunden und propagiert haben. Aber, was Du da ablieferst, lieber Kai, das ist wirklich Comedy vom Feinsten. Mehr aber auch nicht.

Kai Schwarzer aus Köln: Kleiner Nachtrag von mir: Ich glaube nicht, dass Peterchen von irgendjemanden protegiert wird. Er ist einfach nur psychisch krank und gestört. Wenn man sich seine Hetzblocks einmal ganz genau ansieht, kommt man seihr schnell zu dem Schluss, dass er ein absolut übersteigertes Selbstwertgefühl hat, sich selbst hoffnungslos überschätzt und keinerlei Unrechtsbewusstsein hat.

Kai, Du schlägst doch so gerne Psychothemen auf Wikipedia nach. Schau doch mal nach dem Begriff „Projektion“ aus der Psychologie. Dein Verhalten ist diesbezüglich nämlich auch sehr kongruent. Und mein „Unrechtsbewusstsein“  ist übrigens so gut ausgeprägt, dass mit bis jetzt keiner von euch Hardcorerauchern rechtlich irgendwie beikommen konnte. Ich würde hier aber weniger von „Unrechts“- denn von Rechtsbewusstsein sprechen. Komm, Kai, mach nochmal ’ne Anzeige. Vielleicht klappt es ja diesmal. Ich sage dem Staatsanwalt auch nicht, dass Du ihn für eine „Pfeife“ hältst. Das bleibt unter uns. Versprochen!

Kai Schwarzer aus Köln: Es wäre eine schöne Vorstellung, Peterchen richtig fertig zu machen und bloss zu stellen, damit er sein eckelhaftes Schandmau ein für alle mal hält. Aber auf dem Rechtsweg sehe ich da wenig möglichkeiten!

Also Kai, ich finde, jetzt überreagierst Du aber etwas. OK, es ist nicht schön, wenn Du hier mit Deinen ganzen Verhaltensauffälligkeiten in epischer Breite dargestellt wirst. Von den Strafanzeigen gegen mich, über Deine „Petition gegen Nichtraucherterror“ bis hin zu Deinen verbalen Ausfällen gegen Rauchgegner.

Aber das ist nun mal das Spiel. Du wolltest mir „endgültig das Maul stopfen“, hast im Internet groß auf die Trommel gehauen und da reagiere ich eben etwas angespannt auf solche Versuche der Meinungsunterdrückung. Ich bin eben kein „entspannter Genussfreund“ so wie Du, sondern ich kann ziemlich unleidlich werden. Aber träum halt weiter. Irgendwann wird Dir als passioniertem „Rächer der Entnervten“ schon der große Coup gelingen. Kai, Du kannst es. Wirklich! Du bist ein Winnertyp! Bestimmt. 😉

Beweismittel für die Aussagen von Kai Schwarzer aus Köln:

Kai Schwarzer aus Köln nennt sich selbst "Kampfraucher"

Kai Schwarzer aus Köln nennt sich selbst „Kampfraucher“

Kai Schwarzer aus Köln beleidigt Blogbetreiber

Kai Schwarzer aus Köln beleidigt Blogbetreiber

Kai Schwarzer aus Köln beleidigt Blogbetreiber

Kai Schwarzer aus Köln beleidigt Blogbetreiber

Kai Schwarzer aus Köln und "Djuna Luna" wollen Blogbetreiber "fertigmachen"

Kai Schwarzer aus Köln und „Djuna Luna“ wollen Blogbetreiber „fertigmachen“

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Kai Schwarzer aus Köln – Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet.

Kai Schwarzer aus Köln war mal ein Superstar hier in meinem Blog.  Der unermüdliche Streiter für Lungenkrebs und Raucherbein aus Köln hat aber seine beste Zeit offenbar hinter sich. Daher braucht er Aufmunterung nötiger denn je. Denn es geht Kai heute gar nicht gut. Und wie war er doch voller Hoffnung gewesen, mir endgültig „das Maul stopfen“ zu können. Und jetzt dieses Desaster:

Kai Schwarzer: Es ist nicht nur ein Versäumnis der Schulbehorden. Heute erhielt ich einen Bescheid, dass das Ermittlungsverfahren gegen Peter Rachow, welches auf Grund meiner Anzeige eingeleitet wurde, eingestellt wurde. Einen Widerspruch hiergegen spare ich mir. Aber vielleicht gerät unser “Freund” irgendwann einmal an jemanden, der die Sache unter Umgehung des Rechtsweges klärt. Ich werde mir jedoch nicht eine solche Laus in den Pelz setzen! (Quelle)

Armer Kai, wir leiden mit Dir. Die Staatsanwaltschaft lässt Dich im Stich, die Schulbehörden können Dir auch nicht helfen, bei Deinem Wunsch mir den Mund zu verbieten (lies bitte die Rechtsgrundlagen in dem Schreiben an Dich genau durch, wenn Du sie nicht verstehen solltest, melde Dich, ich erkläre sie dir gerne!) . Und seine Petition „gegen Nichtraucherterror“ ist zum x-ten Male vom Petitionsausschuss des Bundestages verworfen worden (Beweis).

Der Frust sitzt tief beim lieben Kai. Lass den Kopf nicht hängen!

Aber Kai, jetzt mal ernsthaft: Welche Wahrscheinlichkeit ist größer? Dass zu Dir der Lungenkrebs kommt oder dass zu mir der Django mit dem 45er kommt? Aber mach Dir keine Sorgen: Irgendwann schaffst Du es, mir richtig eins auszuwischen. Und wie ich bei Destruxol gesehen habe, hast Du ja andere Methoden, Dein „Problem“ zu lösen. Und die sind auch, wie Deine Strafanzeigen, höchstgradig erfolgreich. Kai, Du hast es drauf. Du bist der Chef. Nur von was?

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„Mein Name ist Schwarzer. Kai Schwarzer…“

„…und ich habe die Lizenz zum Blödeln“. *Muhahahaha!*

Aber jetzt mal im Ernst: Kai Schwarzer aus Köln steht, was seine Fähigkeiten des Investigativen Journalismus betrifft, mir in nichts nach. Gnadenlos und ohne Umschweife deckt er meine Enthüllungstaktiken auf und macht meine Arbeit damit fast unmöglich. Und jetzt hat er mich auch noch endgültig enttarnt. Ich glaube, ich kann den Laden hier dichtmachen. Denn Kai weiß ALLES:

Kai Schwarzer Achtung!!! Unser hoch geschätzter „Freund“ Peter Rachow oder einer seiner Gefolgsleute scheint sich auf dieser Facebookseite als Spion eingeschlichen zu haben. Passt auf, was Ihr hier veröffentlicht, sonst könnt Ihr es hinterher in einem seiner Blogs nachlesen. Die Internetadressen dieser Blogs möchte ich hier nicht bekannt geben, um ihm nicht unnötige Aufmerksamkeit zu verschaffen. Seit nur vorsichtig im Bezug auf das, was Ihr hier schreibt.

Kai Schwarzer aus Köln - James Bond ist ein Amateur gegen ihn!

Kai Schwarzer aus Köln – James Bond ist ein Amateur gegen ihn! (Quelle)

Lieber Kai, ich hoffe, Du bekommst jetzt keinen Herzinfarkt: Die facebook-Gruppe „Mündige Solinger Bürger wollen rauchen und Lungenkrebs“ (oder so ähnlich eben) unter dem nachstehend verlinkten URL ist öffentlich und kann von jedem gelesen werden. Guckts Du! Also, lieber Kai, da muss man nicht „aufpassen, was man schreibt“ (Ist sowieso meistens Unsinn, was da gepostet wird). Das kann nämlich jeder lesen.

Lieber Kai, ich weiß nicht ob Du es wusstest: Ich beziehe mein Futter für die tägliche Dosis Raucherblödelei aus dem Internet. Also aus öffentlich zugänglichen Quellen. Und was da an täglichem Raucherwahnsinn zu lesen ist, das würde für ein glattes Dutzend Blogs reichen. Leider habe ich nicht die Zeit, jeden Unsinn zu kommentieren, den die Nikotinsüchtigen innerhalb eines Tages über den oder die Sender lassen. Dann müsste mein Tag nämlich 36 Stunden haben. Oder mehr. Daher picke ich mir nur die „Glanzlichter“ heraus. So wie Dein Posting gerade eben.

Die Internetadressen meiner Blogs (eigentlich ist es nur eines, aber das macht ja nichts) brauchst Du übrigens ebenfalls nicht bekannt zu geben. Google kennt sie schon:

Google-Score für Kai Schwarzer aus Köln auf peterrachow.wordpress.com

Google-Score für Kai Schwarzer aus Köln auf peterrachow.wordpress.com

Ach Kai, übrigens, was machen eigentlich Deine Strafanzeigen gegen mich? Ist das Dutzend schon voll?

Muhahahahaha!

Muhahahahaha!

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Kai Schwarzer aus Köln hat ein Problem

Der Kölner Kai Schwarzer ist ein ständiger Gast in meinem Blog. Ausgestattet mit dem, was man gemeinhin ein „großes Mundwerk“ nennt, versucht der Herr aus dem Rheinischen regelmäßig im Internet mit starken Sprüchen zu beeindrucken. Wir erinnern uns: Kai Schwarzer erklärte in seiner nicht ganz unerheblichen Selbstüberschätzung und unter krasser Verkennung seiner mehr als geringen Möglichkeiten seine Absicht, mir „endgültig das Maul endgültig stopfen“ zu wollen:

Kai Schwarzer aus Köln will mir das Maul stopfen

Kai Schwarzer aus Köln will mir das Maul stopfen

Der Mann hat das Sprücheklopfen wirklich darauf. Alle Achtung! Und immerhin hat er für diese Ankündigung ganze zwei „Gefällt mir“-Klicks bekommen. Herr Schwarzer hat also endlich einmal im Leben ein Erfolgserlebnis gehabt. Leider war seine Ankündigung, mich mundtot zu machen jetzt nicht unbedingt so erfolgreich. Oder wie könnte ich sonst hier jeden Tag weiter frisch, fröhlich und frei bloggen?

Zwischenzeitlich lud mich Herr Schwarzer dann per Mail nach Köln ein, um „unseren Disput“ wie unter „richtigen Männern“ zu klären. Ein heftiger Lachanfall bei mir war die Folge dieses wirklich einmaligen Angebotes. Einige Tage später erklärte mir Herr Schwarzer plötzlich, nachdem ich ihn per Mail mehrmals gebeten hatte, mich neuerlich doch mal wieder anzuzeigen, denn ich wolle ja auch meinen Spaß haben, er wolle meinen „geistigen Dünnschiss“ nicht weiter lesen. Auf dieser sprachlichen Ebene kommunizieren also „gepflegte Genussraucher“. Man ist immer weider verblüfft.

Und jetzt fand ich auf rauchernews.de (der mittlerweile mehr als toten Pro-Lungenkrebs-Seite von Werner Niedermeier, wo seit Monaten rein gar nichts mehr passiert) einen Eintrag von Herrn Schwarzer (abgesetzt sinnigerweise unter dem Pseudonym „Schwarzer“, denn Kai Schwarzer möchte ja vom Rest der Welt als Held wahrgenommen werden), den man unter Lesart der §§186, 187 StGB als Verleumdung bzw. Üble Nachrede auffassen kann:

Kai Schwarzer Verleumdung auf rauchernews.de

Kai Schwarzer Verleumdung auf rauchernews.de

Lieber Kai,

natürlich weißt Du, dass in der Sache „Hackerangriff gegen rauchernews.de“ nie gegen mich ermittelt wurde. Was Du aber nicht weißt, ist, dass ich seinerzeit ein Gutachten für den Rechtsanwalt des damaligen Angeklagten angefertigt habe, welches den Angeklagten entlastete. Zusammen mit einer weiteren Stellungnahme eines Kriminalbeamten führten diese Einschätzungen dann zum Freispruch. Ich habe damals dezidiert dargelegt, dass ich die Argumente von Herrn N. was den angeblichen Angriff auf seinen Server betrifft, für überhaupt nicht stichhaltig hielt. Wie mir mitgeteilt wurde, waren im Gerichtssaal einige Herren von der Raucherfraktion durchaus erstaunt, dass der Richter mein Gutachten verlas.

Achja: Es war mir seinerzeit ein ausgesprochenes Vergnügen, dieses Gutachten zu erstellen.

Viele rauchfreie Grüße

Dein Peter

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@Kai Schwarzer, Köln: Operation „Maul stopfen“ braucht mehr ACTION!

Lieber Kai Schwarzer aus Köln,

ich wollte nur noch mal kurz daran erinnern, was Du vor einigen Tagen angekündigt hast:

Kai Schwarzer aus Köln will jemandem das Maul stopfen

Kai Schwarzer aus Köln will jemandem das Maul stopfen

Ich finde, Deine Aktion ist jetzt bis nicht unbedingt soooo erfolgreich gelaufen. Bitte intensiviere Deine Anstrengungen, da muss einfach mehr „Feuer“ rein! Ich dachte, Du seist ein „richtiger Mann“. Von solchen Chuck-Norris-Derivaten erwarte ich eigentlich mehr. Lass es krachen, Kai!

Dein Peter

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Kai Schwarzer aus Köln kurz vor der Verzweiflung

Kai Schwarzer aus Köln ist eine beständige Größe für die Produktion von Texten, die dem Genre“ Raucherwahnsinn“ zuzuordnen sind. Auf der Seite des Schweizer Extremrauchers Charles Bucher (gewissermaßen der „Endstation“ für Hardcoreraucher im WWW) liefert er uns eine juristische „Expertise“, für die der Begriff „durchgeknallt“ eher untertrieben ist: Dem Mann scheint es emotional im Moment gar nicht gut zu gehen.

Kai Schwarzer aus Köln schreibt:Vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich habe mich deshalb dafür eingesetzt, dieses Forum des Herrn Rachow sperren zu lassen, weil ich ihn für einen gefährlichen und faschistischen Volksverhetzer halte. Wie gefährlich solche Leute sind, haben wir in der Zeit zwischen 1933 und 1945 gesehen. Was der Rachow auf seiner Seinte veranstaltet hat, hatte nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun!

Lieber Kai, Du hast Dich also „dafür eingesetzt, raucherwahnsinn.de sperren zu lassen?„. Oooops, das ist jetzt aber wirklich eine von Größenwahn geprägte Aussage. Aber diese maßlose Selbstüberschätzung ist je eine beständige Größe Deines Auftretens. OK, es tut mir ja wirklich leid, dass ich Deine großzügige (und ebenfalls von maßloser Selbstüberschätzung getragene) Einladung, Dich einmal in Köln zu besuchen um alles „wie Männer zu klären“, ausschlagen musste. Aber dass Du jetzt so sauer auf mich bist und gleich beim Charles Bucher aufschlägst, das betrübt mich jetzt doch ein klein wenig. Was mich dabei besonders interessiert: Auf wie vielen Kanälen der Rauchsüchtigen im WWW willst Du Dich denn eigentlich noch zum ultimativen Kasper machen?

Und, lieber Kai, Du magst zwar etwas verwirrt sein sein, aber meinst Du, dass Deine Beleidigung „…das Forum des Herrn Rachow sperren zu lassen, weil ich ihn für einen gefährlichen und faschistischen Volksverhetzer halte“ Deinen Strafanzeigen gegen mich mehr Erfolgsaussichten beschert? Na ja, so einer wie Du glaubt vermutlich sogar sowas. Vielleicht solltest Du wirklich mal probehalber das Rauchen aufgeben und dann schauen, ob sich Deine cerebralen Funktionen wieder normalisieren.

Kai Schwarzer aus Köln kurz vor der Verzweiflung

Kai Schwarzer aus Köln kurz vor der Verzweiflung

Oh my God! Der arme Mann. Was habe ich getan? Muss ich mich schämen?

Kai Schwarzer aus Köln schreibt:Was der Rachow auf seiner Seinte veranstaltet hat, hatte nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun!

Interessanterweise sehen das die Gerichte anders. Guckst Du u. a. hier: Link zu LG Marburg 5 S 73/13, V….. ./. Rachow.

Aber ich denke, dass so ein ausgewiesener Top-Jurist wie Du natürlich eine fundiertere Meinung zu einem komplexen Rechtsthema hat als das Landgericht Marburg (Link s. o.). BTW: Welcher Deiner Rauchgenossen wohnt noch mal in Marburg? Frag den doch mal! Und vor allem was der Spaß kostet. Aber wer sein Geld verbrennt indem er raucht hat vielleicht noch den einen oder anderen Euro über.

Kai Schwarzer aus Köln schreibt: Natürlich kann der Herr Rachow andere Foren eröffnen. Sollte ich ein solches Forum jedoch entdecken, das in dem gleichen Stil wie “Raucherwahnsinn.de” ist, werde ich einen erneuten Strafantrag gegen ihn stellen.

Also Kai, das hier ist zwar kein Forum aber ein Blog. Aber im Prinzip ähnlich. Also dann, raus mit der nächsten Anzeige! Aber DALLI!

Kai Schwarzer aus Köln schreibt: Zwei Strafanträge von mir bearbeitet die Staatsanwaltschaft Landau Pfalz gegenwärtig von mir. Da mir bekannt ist, dass gegen den Herrn Rachow unzählige Verfahren anhängig sind bzw. waren, kann es irgendwann darauf hinauslaufen, dass er zu einer Haftstrafe verurteilt wird. Das geht auch bei Bagatelldelikten wie Beleidigung, wenn man sie immer widerholt.

Ja, Kai, das wird aber ein langer Weg für Dich. Bis heute bin ich nämlich noch kein einziges Mal wegen einer Äußerung gegen solche Extremraucher wie Du einer bist, zu irgendwas verurteilt worden. Und Haft für den verhassten Meinungsgegner, das wäre wohl der Wunschtraum solch eines Scheindemokraten wie DU einer bist.

Sei mir nicht böse, lieber Kai aus Köln, aber jemand wie Du, der von Rechtsthemen spricht wie ein Blinder von den Farben ist in solchen Fragen nicht wirklich maßgeblich hier in Deutschland.

Kai Schwarzer aus Köln schreibt: Und das ist mein Ziel!

Ach, wirklich? Und ich dachte irrtümlich, Dein finales Ziel sei es, Dich nachhaltig in aller Öffentlichkeit lächerlich zu machen. Schade. DAS wäre Dir dann nämlich gelungen.

Noch was Kai, es tut mir mittlerweile richtig leid, wie Du Dich vor allen Leuten der Lächerlichkeit anheim gibst. Wie wäre es denn damit, statt in allen möglichen Webforen der Tabaksüchtigen die gleiche „Hey, ho, ich habe den Rachow angezeigt und die nächste Anzeige ist schon in den Startlöchern! Hey, ho, sagt ‚Massa‘ zu mir!!!„-Nummer einfach mal ein Bild von mir ausdruckst, es an die Wand hängst und mit Wurfpfeilen drauf wirfst. Vielleicht bringt Dir das ja ein wenig Entlastung. Der Druck muss schon irgendwie raus, gelle?

LOL!!!!!!!!!!!!!

LOL!!!!!!!!

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Kai Schwarzer stürmt die Hitparade

Ein anderer Rauchgegner hat sich des Herrn aus Köln ebenfalls angenommen:

http://peterrachow.wordpress.com/category/kai-schwarzer/

Es ist schon sehr interessant, was da über diesen neuen Star am Raucherhimmel zu Tage gefördert wird. Sehr interessant.

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Kai Schwarzer mit komplettem Realitätsverlust

Wenn man Google nach „Kai Schwarzer Rauchen“ befragt, bekommt man in der Tat erstaunliche Ergebnisse geliefert. Manche davon lassen an der Fähigkeit dieses Herrn, einfachste Sachzusammenhänge korrekt zu erfassen, doch nicht ganz unerhebliche Zweifel aufkommen. Realismus scheint dabei nicht gerade Kais Stärke zu sein. In einem Anflug von maßloser Selbstüberschätzung meint er doch tatsächlich, seine Strafanzeige habe zur Einstellung von raucherwahnsinn.de geführt:

Kai Schwarzer - Kölner Raucher - kompletter Realitätsverlust

Kai Schwarzer – Kölner Raucher – kompletter Realitätsverlust

Der medizinisch korrekte Ausdruck für dieses Verhalten ist übrigens „Megalomanie“

Lieber Kai (ich darf doch „Du“ sagen, oder?), das ist aber jetzt schon heftig, was Du da abziehst. Schau, lieber Kai, ich habe doch erst durch Dich davon erfahren, dass Du mich angeblich angezeigt hast. Und meinst Du wirklich, dass ich, nachdem ich in den letzten Jahren fast ein Dutzend Klagen, Anzeigen, Beschwerden und andere unsubstantiierte Lächerlichkeiten gegen mein Forum erfolgreich abwehren konnte, ausgerechent vor so einer exorbitanten Lachnummer, wie Du sie mit Deiner angeblichen Anzeige präsentierst, das Forum abschalte? Kai, mal ernsthaft, das glaubst Du doch nicht wirklich, oder? Und wenn doch, lieber Kai, es gibt fachkundige Hilfe, die Du dann aber auch dringend in Anspruch nehmen solltest. Kai, Kai, Du machst mir wirklich Sorgen…

PS: Kai, jetzt kann ich es Dir ja sagen: Es war Vollmond und deshalb wurde raucherwahnsinn.de geschlossen.

Bang!

Bang!

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Kai Schwarzer aus Köln will jemandem „das Maul stopfen“

Kai Schwarzer aus Köln ist ein weiterer aggressiver Raucher, der gerade anfängt, sich durch das Internet zu stalken. Wir von raucherdossiers wollen es uns nicht nehmen lassen und ihn bei seinen ersten Versuchen begleiten. Denn wir kennen uns aus mit rüpelfreudigen Rauchern. Folgen wir diesem hoffnungsvollen Talent also auf seinen ersten Wegen durch die Welt des Qualmpöbelns.

Im öffentlichen Forum auf facebook Mündige Solinger Bürger gegen Rauchverbot postet er folgenden Artikel:

Kai Schwarzer Sag einmal Ron, wenn der Herr R….. einen neuen Blog eröffnet hat, würde es Dir etwas ausmachen mir eine E-Mail an meine private E-Mail Adresse zu schicken, mit einem Link zu dem neuen Blog des Herrn R……. Es kann dann auch niemand anderes sehen. Meine E-Mail-Adresse lautet: Kschwarzer.koeln@web.de

Mich interessiert das nämlich deshalb so sehr, da ich beabsichtige, weitere rechtliche Schritte gegen den Herrn R….. ein zu leiten, um ihm endgültig das Maul zu stopfen. Wenn ich nun beweisen kann, dass er genau so weiter macht, dürfte das im Rahmen der laufenden Ermittlungen gegen ihn von Interesse sein und ich könnte ihm noch mehr Ärger machen. Irgendwann wird es richtig teuer für ihn, da noch viel mehr Ermittlungen gegen ihn laufen, wie ich aus zuverlässiger Quelle weiss. Wenn es Dir nichts ausmacht, wäre ich Dir sehr dankbar!<br>

Gesendet: Dienstag, 04. März 2014 um 17:27 Uhr

Kai Schwarzer aus Köln will PR das Maul stopfen

Kai Schwarzer aus Köln will PR das Maul stopfen

Oha, da ist einer aber wirklich ganz schlecht drauf. Er will also „dem Herrn R…..“ unbedingt „endgültig das Maul stopfen„? Da bleibt nichts anderes zu vermelden als daß Kai Schwarzer, Kampfraucher aus Köln, hier wohl neben der typischen „Toleranz“ der Tabakgenießer einer wahnhaften Idee verfallen ist.

Der Herr Kai Schwarzer aus Köln scheint wirklich nicht besonders angetan zu sein vom Wirken des Herrn R.:

Kai Schwarzer Ich habe eine Nachricht, die einige bestimmt freuen wird. Ihr kennt doch bestimmt das Anti-Raucherforum mit dem klangvollen Namen „Raucherwahnsinn.de“ des Herrn P…. R….. aus W…. am R….. Dieses Hassforum, welches unter der Webadresse: http://www.raucherwahnsinn.de erreichbar war, existiert seit Januar 2014 nicht mehr! Höchstwahrscheinlich ist die Ursache hierfür, dass ich gegen den werten Herrn R…. auf Grund dieses Forums einen Strafantrag gestellt habe. Dieser wird von der Staatsanwaltschaft Landau in Rheinland-Pfalz bearbeitet. Kurz darauf wurde das Forum geschlossen. Dann zog es der Herr R…. vor, mich persönlich per E-Mail zu beleidigen. Natürlich habe ich dann den zweiten Strafantrag gestellt. Kurz gesagt, gegen den hochgeschätzten Herrn P…. R…. laufen zwei Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung.

(Quelle)

Soweit uns bekannt ist, wurde raucherwahnsinn.de nicht wegen irgendeiner Strafanzeige des Herrn Schwarzer aus Köln stillgelegt, sondern weil es den Schreibern dort wohl irgendwie „langweilig“ wurde. Aber Herr Schwarzer scheint der wahnhaften Idee verfallen, ER habe mit SEINER Strafanzeige etwas bewirkt. Sei es drum, im Wort „Irrglauben“ steckt eben das Wort „irre“ drin. Wir bleiben jedenfalls an dem Mann dran.

(Hinweis: Den vollen Namen des Stalkingopfers von Herrn Kai Schwarzer haben wir aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht.)

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