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Nicolai Kosirog: Die „Intelligenzbestie der Woche“

Der Mann aus Mülheim an der Ruhr hat wieder mal kräftig hingelangt. Und wieder jede Menge nikotinschwangeren Unsinn von sich gegegeben. Das erste Fettnäpfchen war schnell gefunden, Kosirog probierte sich in Wissenschaftlichkeit:

Nicolai Kosirog Ich habe die Erfahrung gemacht, auf die Rückfrage: “ Können Sie mir eine Studie nennen, die die Gefährlichkeit von Passivrauch beweisst, wissenschaftlich nachprüfbar ist und nicht auf statistischen Hochrechnungen beruht?“. Es kam noch nie auch nur eine einzige Antwort, nur ungläubiges Erstaunen und Schweigen. (Quelle)

Hier wieder der typische Fehler eines Menschen, der keine wissenschaftlichen Kenntnisse hat, aber versucht, wissenschaftlich zu argumentieren. Wissenschaftliche Antworten auf bestimmte Fragen (wie z. B. jener nach Schädlichkeit von Passivrauchen) sind nicht per se fragwürdig, weil sie auf der Auswertung von statistischen Daten beruhen. Und auch nicht deshalb, weil diese Daten auf die Klärung anderer Fragestellungen übertragen werden, was „Kosi“ als „hochrechnen“ bezeichnet. Mit etwas Methodenkenntnis könnte man diesen Fehler leicht vermeiden. Dazu müsste man sich allerdings fortbilden, woran es bei Herrn Kosirog offenbar hapert. Es endet dann wieder beim dummen Schlusspunkt: „Ich habe noch keinen Totenschein gesehen, auf dem Passivrauchen als Todesursache steht.“ Ich übrigens auch nicht. Weil auf Totenscheinen eine Krankheit oder eine Unfallursache steht, die zum Tode führte und meistens nicht das Verhalten, das zur Krankheit führte. Manchmal aber doch. Die Begriffe heißen:Lungenversagen,COPD, Nikotinabusus.

Kosirog kann übrigens noch dümmer:

Nicolai Kosirog Richtig, Theo. Meistens kommt als Argument: „Aber jetzt stinkt meine Kleidung nicht mehr nach Rauch.“ Ich frage mich, wann immer ich dieses „Argument“ lese, was sind das eigentlich für hygienische Wildsäue, die ihre Kleidung nicht regelmässig reinigen lässt?

Irgendwie scheint der Mann ein ganz erhebliches Problem mit der Logik zu haben. Beispiel: Ich lasse meine Sachen reinigen (oder wasche sie, was weniger aufwändig ist) und gehe dann 3 Tage später in ein verrauchtes Lokal. Was ist dann die Ursache der nach übelstem Rauch stinkenden Kleider? Dass ich die Kleidung 3 Tage nicht gewaschen habe oder dass ich in einer Räucherhöhle war?

Und warum soll ich für das übermäßig häufige Reinigen/Waschen meiner Kleidung teures Geld bezahlen, nur weil ein paar rücksichtslose Raucherrüpel unbedingt im Lokal rauchen müssen?

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Kevin Dietrich, Ronald Blumberg, Martin Schmidt, Julia Heim, Nicolai Kosirog: Kultivierte Genießer in trauter Runde

Meine sehr verehrten Leserinnen und Leser. In den letzten Tagen bin ich mich gegangen und habe festgestellt, dass diesem Blog eindeutig das Niveau fehlt. Daher soll heute ein Text folgen, der dazu angetan ist, auch jener Leserschaft, die echten intellektuellen „Input“ sucht, einen entsprechenden Beitrag zu kredenzen. Nein, ich meine nun nicht, dass ein Erstesemesterreferat des Aalener Juweliers Alexander Jäger von der FDP Aalen-Ostalb zum Vortrag kommen soll. Ich habe ein paar wirkliche Intellektuelle für sie heraus gesucht:

  • Martin Schmidt aus Düsseldorf,
  • Julia Heim (ebenda),
  • Kevin Dietrich, aus Halle/Westfalen,
  • Nicolai Kosirog, Mülheim/Ruhr.
  • Ronald Blumberg aus Radevormwald

Das Thema, über das die Genannten im Folgenden höchst anspruchsvoll referieren werden ist nun nicht „Sollen Antiraucherfaschisten an den IS verfüttert werden?“ oder „Wo kann man in NRW trotz Rauchverbot noch unbehelligt in Kneipen rauchen?„. Nein, das Thema heute ist wirklich haarig. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die Gretchenfrage lautet „Wie hältst Du es bei einer Frau mit dem Rasieren?“. Dass damit kein Bart gemeint sein kann, dürfte klar sein. Es geht vielmehr um Körperbehaarung aller Art. Kevin Dietrich, staatl. anerkannter Fachbeauftragter für Achsel- und Intimbehaarung, liefert die Eröffnungsansprache:

Kevin Dietrich, staatl. anerkannter Fachbeauftragter für Achsel- und Intimbehaarung zum Thema "Achselrasur bei Frauen"

Kevin Dietrich, staatl. anerkannter Fachbeauftragter für Achsel- und Intimbehaarung zum Thema „Achselrasur bei Frauen“ (Quelle)

Dies ist nun endlich mal eine eindeutige Stellungnahme gegen zu viel Wildwuchs und wird auch als solche aufgefasst und überwiegend positiv rezepiert. Nur nicht bei Ronald Blumberg, dem bekannt aggressiven Raucheraktivisten aus Radevormwald.

Ronald Blumberg: Ihr habt doch alle einen Haumich! Was wollt ihr denn? Eine 11-jährige ohne Haare? Schämt euch mit euren Phantasien! Pfui Deubel!!!

Was Herr Blumberg nun mit der „11-jährigen“ meint, konnte ich indes nicht eruieren. Aus dem Zusammenhang des verlinkten Berichtes ergibt sich kein entsprechender Anhaltspunkt. Dort geht es um erwachsenen Frauen. Vielleicht sind es erotische Phantasien, die Herr Blumberg aufgrund einer Freudschen Fehlleistung irrtümlich über den Sender gelassen hat? Herr Blumberg ist ja immer gut dabei, wenn er anderen pädosexuelle Neigungen nachsagt. Eventuell handelt es sich dabei ja um eine Projektion seiner eigenen Phantasien.

Egal, weiter im Text. Ronald Blumbergs Statement „pro Haar“ erregt jedenfalls sofort Widerspruch:

Kevin Dietrich: Ne ne erwachsene Frau mit etwas hygiene und ästhetik Bewusstsein

Ronald Blumberg: Hygiene gibt es auch OHNE Vollrasur! Und was Ästethik betrifft, scheinen wir ( DU )ja auf einem völlig haarlosen Phantasieplaneten zu leben

Damit sind die grundsätzlichen Verhandlungpositionen zwischen Kevin Dietrich und Ronald Blumberg abgesteckt. Sie sind in etwa so gegensätzlich wie jene zwischen Griechenland und seinen Gläubigern.

Zur Untermauerung eines Standpunktes gehören gute Argumente. Das weiß Kevin Dietrich und legt nach:

Kevin Dietrich: Ich will nicht an irgendeinem abgestandenen haarmuff lutschen der in ner Unterhose alle abgestandenen Körpersäfte olfaktorisch spürbar aufgenommen hat…bäh

Es beeindruckt vor allem die schonungslose Offenheit, mit der uns Herr Kevin Dietrich an seinem Intimleben teilnehmen lässt. Wenn auch nur als Außenstehender. Aber mal ehrlich. Wollen wir wirklich mehr? Ronald Blumberg fühlt sich durch diese treffsichere Argumentation herausgefordert und legt ebenfalls nach:

Ronald Blumberg: Also vorher abgespritzte? Mit was für Tussen treibst Du Dich denn rum? Bäh – Mir kommt´s hoch!

Mir jetzt fast auch gleich. Aber aus einem anderen Grund. Wer oder was hat bei Herrn Blumberg denn „abgespritzt“? Danach beginnt die heiße Phase der Diskussion. Julia Heim, die vorher auf facebook „JuJu Bindweed“ hieß und in diesem Blog auch nicht ganz unbekannt ist, wirft ein:

Julia Heim: Ihgitt….so ekelhaft….wenn schon dann rasiert!

Für unsere neueren Leser etwas Hintergrundinformation: „JuJu“ ist eine bekannte Raucheraktivistin. Und für ihr jugendliches Alter hat sie es verdammt faustdick hinter den Ohren. Mich nennt sie schon mal „Son of a bitch“ (wobei ich nicht weiß, woher Fräulein Heim meine Mutter kennen will). Ihr Lebensgefährte ist der ungefähr 40 Jahre ältere Martin Schmidt, der sich früher noch „MatCat“ nannte. Solange bis er von unserem Antiraucherfreund „Destruxol“ enttarnt wurde. Was Herr Schmidt diesem immer noch zürnt.

Und genau diese altersverschiedene Liason wird nun wiederum von Herrn Blumberg (wir erinnern uns, das ist der mit der „11-jährigen“ vom Beginn dieser Ausarbeitung) thematisiert:

Ronald Blumberg: Mag Matti das so ^^ Bist ja damals schon kaum behaart gewesen, what with UNDERAGE

Oh, oh, das könnte Krieg geben. Ronald Blumberg lehnt sich da sehr weit aus dem Fenster. Und Julia Heim keilt zurück, denn sowas darf frau nicht auf sich sitzen lassen:

Julia Heim: Ohgott Ron pass bloß auf was du sagst …das meine ich ernst…und du kannst dir ja gerne irgendwelche Weiber suchen, voll behaart, voller bakterien, die rumlaufen wie die affen … das is dein BIER…aber schrei hier nich rum nur weils andere nich mögen…

Das war eindeutig. Und nun muss dieser Themenbereich tiefgründigst erörtert werden:

Kevin Dietrich: Ich glaub der Ron lebt noch Ende 70 er hehe …ich glaub da gab es noch keine Rasierer 😎

Julia Heim: Tut er ….aber kein wunder 😉

Ron Blum: Ich fühl mich schon fast schuldig für den alten Mann! Aber Frischfleisch zähllt

„Frischfleisch zählt“? Ich verstehe diesen Satz nicht. Herr Blumberg muss meiner Schätzung nach mindestens 55 Jahre alt sein. Als „Frischfleisch“ geht der wohl nicht mehr durch. Was kann er meinen? Doch die „11-jährige“? Egal, wir werden es nie erfahren. Aber  Julia Heim ist nun „auf 180“ und ereifert sich am Avatar von Blumberg, einem Schweinsgesicht mit Sonnenbrille und Zigarette in der Schweineschnauze. Offen gestanden finde ich aber, dass der Avatar perfekt zu Herrn Blumberg passt.

Julia Heim: Sagt die Schweins Visage… ^^

Aber Blumberg kann nicht nur keilen, er gibt auch gerne mal väterliche Ratschläge. Denn er weiß, was junge Frauen brauchen:

Ronald Blumberg: zu einem offensichtlich missbrauchen und innerlich ZERSTÖRTEN Kind! Such Dir einen Männe Deines Alters, und dann Dein Glück! Und jetzt fuck off! Aber das kann Manni ja auch nur noch im „Handbetrieb“, wie Du selbst sagst

Hier kommt die tiefenpsychologische Expertise des ehemaligen Werkzeughändlers aus Radevormwald voll zum Tragen. Hat der Mann nicht über das Thema „Der tiefenpsychologische Impetus im Frühwerk von Sigmund Freud und seine Bedeutung für die heutige Psychoanalyse“ promoviert? Apropos „Tiefenpsychologie“. Ein neuer Mann betritt die Bühne. Auch Ihnen kennen Sie schon, wenn Sie meinen Blog regelmäßig lesen. Es ist Nicolai Kosirog aus Mülheim an der Ruhr:

Nicolai Kosirog: Blumberg, Du bist so gestört! Unglaublich!

Ich stelle fest: Eine zweite Koryphäe im Feld der Psychologie ist nun zur Verstärkung des Fachteams hinzugetreten. Und ich würde dieser Koryphäe nicht unbedingt widersprechen wollen. Nachdem nun die Diagnose gestellt wurde, muss eine Therapie her. Julia Heim hat eine Idee:

Julia Heim: Wow warum ist der Kerl nicht in der geschlossenen? ^^

OK, also machen wir mal die Einweisungspapiere fertig. Irgendwie muss es Blumberg geschafft haben, aus dem Landeskrankenhaus zu entkommen. Eventuell hat man den Gestank nach Tabakspfeife nicht mehr ausgehalten und Blumberg aus Selbstschutz auf freien Fuß gesetzt.

Aber mit einer einfachen Diagnose („Der ist ja bekloppt!“) gibt sich nicht jeder aus dem Expertenteam zufrieden. Alles hat seinen Grund und Kevin Dietrich will ihn wissen:

Kevin Dietrich: Scheint in seiner Kindheit missbraucht worden zu sein .. ansonsten sind solche Assoziationen nicht zu erklären.

Auch der bekannte Psychiater Nicolai K. aus M. scheint mit dem Patienten B. schon näheren Kontakt gehabt zu haben:

Nicolai Kosirog: Blumi hat mir doch in Aachen Schläge angedroht, grins… da warte ich immer noch drauf!

Und Frau Heim hat wohl auch noch eine Rechnung mit Blumberg offen:

Julia Heim: soll er versuchen 😉 von mir grigt er dann auch a schelle

So, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, das war der erste Stand der Diskussion in der psychiatrischen Raucherfachklinik. Bleiben Sie dran, wenn es etwas Neues in der „Causa Intimbehaarung“ gibt, veröffentlichen wir einen Sonderbericht. Und ich gehe mich jetzt rasieren.

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Alexander Jäger (FDP), Jürgen Vollmer und Nicolai Kosirog: Saubermänner unter sich

Ein Skandal ist geschehen. Der Vorsitzende vom „Forum rauchfrei“, Johannes Spatz, verschafft sich widerrechtlich Zugang zu einer Plakatwand, entfernt ein Plakat mit einer Tabakwerbung und macht daraus eine politische Aktion. Die Entrüstung bei den „Genussfreunden“ kennt daraufhin keine Grenzen mehr:

Allen voran der Aalener FDP-Frontmann Alexander Jäger:

Alexander Jäger: Wer lügt der stiehlt… Was die wohl für ein Geschrei anstimmen würden wenn Raucherorganisationen Verbotsschilder mopsen würden? (Quelle)

Alexander Jäger (Aalen), Nicolai Kosirog und Jürgen Vollmer entrüsten sich über dreisten Diebstahl!

Alexander Jäger (Aalen), Nicolai Kosirog und Jürgen Vollmer entrüsten sich über dreisten Diebstahl!

Alexander Jäger ist zu Recht entrüstet, ist er doch ein stets gesetzestreuer Mitbürger. Es war nun auch nicht Alexander Jäger, der zum strafbaren Mittel der Nötigung gegriffen hat, um im Mietshaus die Hundehaltung durchsetzen zu können:

Alexander Jäger, FDP, aus Aalen zeigt, wie man sein Recht durchsetzt.

Alexander Jäger, FDP, aus Aalen zeigt, wie man sein Recht durchsetzt.

Auch anderweitig hat der Aalener FDP-Mann eine saubere Weste. Es war nun bestimmt nicht Alexander Jäger aus Aalen, der Rauchgegner im Internet regelmäßig mit Schmäbegriffen belegt:

Alexander Jäger (FDP Aalen) beleidigt den Verfasser als

Alexander Jäger (FDP Aalen) beleidigt den Verfasser als „nichtrauchender Blödsack“

Manchmal freut sich der Mann aus Aalen aber auch zu früh:

Alexander Jäger "Arschloch"

Alexander Jäger „Arschloch“

Oder eine seiner neueren Herabwürdigungen:

Alexander Jäger, Aalen, FDP, schmäht Rauchgegner

Alexander Jäger, Aalen, FDP, schmäht Rauchgegner

Vielleicht sollte Herr Jäger mal kurz im Internet herumschauen, was man über ihn so weiß, bevor er den Saubermann geben will. Aber er entrüstet sich ganz herzlich, der Herr Jäger. Wenn Herr Jäger dagegen selbst im Internet angegriffen wird, greift er übrigens gerne mal zum Mittel der Strafanzeige. Denn Schuld haben immer die anderen.

Zum nächsten „Herrn Saubermann“, Jürgen Vollmer aus Marburg. Die Liste seiner gegen Rauchgegner vorgetragenen Schmähungen ist so lang, da muss einfach GOOGLE ran. Vollmer war es auch, der zur Senkung der Tabaksteuer das Mittel der Steuerverkürzung empfahl:

Jürgen Vollmer: Mit Steuerhehlerei gegen zu hohe Tabaksteuern

Jürgen Vollmer: Mit Steuerhehlerei gegen zu hohe Tabaksteuern

Aber gegen das Abnehmen eines Plakates sind diese Dinge natürlich „Peanuts“. Denn auch Jürgen Vollmer ist ein echter „Saubermann“.

Jetzt zum letzten Herrn, dieses sauberen Trios. Nicolai Kosirog hat es nicht ganz so mit dem Beleidigen wie seine Freunde, aber als Plagiator ist er ganz große Klasse. Besonders wenn er versucht, für ein erstelltes Plagiat auch noch Urheberrechtsschutz einzufordern.

Ja, wir sehen: Die drei Herren entrüsten sich zu Recht. Sie haben eine weiße Weste und da steht es ihnen moralisch einfach zu, verderbte Antiraucher ob ihres kriminellen Tuns öffentlich zu tadeln.

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Nicolai Kosirog – Wenn Raucherträume doch nicht wahr werden.

Muss man noch mehr über Nicolai Kosirog sagen? Wir haben seine peinlichen Ausfälle und Einlassungen hier mannigfaltig behandelt. Aber er legt immer wieder nach und zeigt uns jedes Mal auf’s Neue, dass er des Lesens und Recherchierens doch nicht ganz so mächtig ist, wie er zu glauben scheint. Sein neuestes Beispiel:

Nicolai Kosirog Hallo! Über was schreibt ihr hier? Nach einer Langzeitstudie des Westdeutschen Herzzentrums der Uni Essen ( aber das ist wahrscheinlich von der Pöhsen Tabakmafia gekapert worden) sind über 90% aller Herz-Lungenerkrankungen den Genen geschuldet. Also nix Rauchen, nix zu wenig Sport, nix falsche Ernährung trägt an diesen Erkrankungen Schuld. Ausser man heisst Rachow und ist völlig dement. (Quelle)

Zuerst einmal gelingt es selbst mir als Mensch, der täglich Suchmaschinen nutzt, nicht diese Studie zu finden. Kosirog referenziert wie üblich bei wissenschaftlich ungebildeten Personen nicht auf das Studienmaterial. Aber über die Tatsache, dass Kosirog wie fast alle seiner Rauchgenossen am Ende seiner Argumentationskraft angekommen nur noch die Flucht in die Beleidigung bleibt, habe ich sehr amüsiert zur Kenntnis genommen.

Wenn man die Studie auf die Kosirog verweist schon nicht findet, so erreicht man im Netz sehr leicht die Webseite des „Westdeutschen Herzzentrums in Essen„. Denn das gibt es wirklich. Und da bin ich doch verwundert. Denn die Autoren dort scheinen ihre eigene Studienlage nicht zu kennen. Auf der Webseite kann man sich nämlich eine ganze Menge Infobroschüren herunterladen (Link).

Infobroschüren Westdeutsches Herzzentrum Essen

Infobroschüren Westdeutsches Herzzentrum Essen

Einige davon sind für Kosirog sicher besonders interessant:

  • „Das Rauchen einfach aufgeben“
  • „Prävention und Lebensstil“
  • „Leben nach dem Herzinfarkt“

Gerade das, was in der letzten Broschüre steht, wird einem Hardcoreraucher wie Nicolai Kosirog nicht schmecken:

Rauchen als Risiko beim Herzinfarkt (Quelle Westdeutsches Herzzentrum Essen)

Rauchen als Risiko beim Herzinfarkt (Quelle Westdeutsches Herzzentrum Essen)

Auch in dem Text „Prävention und Lebensstil“ findet man gleichlautende Empfehlungen zum Rauchen:

Rauchen als Risiko beim Herzinfarkt (Quelle Westdeutsches Herzzentrum Essen)

Rauchen als Risiko beim Herzinfarkt (Quelle Westdeutsches Herzzentrum Essen)

Die von Kosirog genannten Einschränkungen, dass „90% der Herz-Lungenerkrankungen den Genen geschuldet sind“ wird hier offenbar nicht geteilt. Komisch. Woher hat Kosirog denn nun seine Informationen? Wir sind gespannt, wann er uns den Link zu der von ihm genannten Studie präsentiert und wir diese auswerten können. Eventuell kann Kosirog ja nur eine medizinische Studie nicht korrekt interpretieren und die Inhalte wiedergeben. Oder er lügt einfach bewusst und erdichtet in seiner Phantasie, was er gerne lesen würde.

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Nicolai Kosirog: Vordenker gesucht… und gefunden!

Nicolai Kosirog aus Mülheim an der Ruhr ist ein Hardcoreraucher und wie ich bereits mehrfach aufgezeigt habe, nicht gerade zu kognitiven Spitzenleistungen prädestiniert. Gerade solche Menschen suchen sich daher oft Vordenker, die ihnen intellektuell den Weg weisen und aufzeigen, was sie zu denken haben. Kosirog vom facebook-Kanal „Netzwerk Rauchen“ ist nun auf der Suche nach intellektueller Schützenhilfe fündig geworden:

Nicolai Kosirog hat einen neuen Vordenker

Nicolai Kosirog hat einen neuen Vordenker

Das Problem beim Vor- und seinem Nachdenker ist, dass es der Nachdenker mit dem Nachdenken oft nicht so hat wie sein Vordenker. Und mit dem Lesen schon gar nicht. Oder anders gesagt: Der Nachdenker liest aus dem Text des Vordenkers genau das heraus, was ihm in den Kram passt und der Rest wird geflissentlich nicht beachtet. Was meine ich damit? Nun, Nicolai Kosirog ist ein vermutlich starker bis sehr starker Tabakraucher. Sonst würde er sich nicht öffentlich gegen den Nichtraucherschutz positionieren. Wer Tabakwaren konsumiert, ruiniert sich seine Gesundheit. Und zwar vorsätzlich. Er geht ein extrem hohes Risiko ein, an schweren rauchbedingten Krankheiten zu leiden und zu sterben. In dem ganzen Interview mit Manfred Lütz lese ich hingegen aus keinem einzigen Satz heraus, der es gutheißt, sich durch (Tabak)Drogenkonsum willentlich zu Grunde zu richten. Im Gegenteil:

Manfred Lütz: … Doch ich bin auch Arzt und finde selbstverständlich einen verantwortungsvollen Umgang mit der Gesundheit wichtig. Gesundheit ist ein hohes Gut, doch nicht das höchste – nur dagegen polemisiere ich. Deswegen habe ich natürlich nichts dagegen, dass jemand ein Fitnessstudio aufsucht oder auf gesunde Ernährung achtet. Aber mal richtig lecker ungesund essen, cholesterinreich, fettreich, dazu ein himmlischer Wein, das muss doch noch erlaubt sein! Die Freiheit einer freiheitlichen Gesellschaft ist auch die Freiheit zum ungesunden Leben. (Quelle)

Da hat Kosirog also vermeintlich einen gefunden, der ihn beim tabakinduzierten Suizid eine Rechtfertigung liefert. Da kann man dann schon mal einige Kernaussagen, die in eine andere Richtung gehen, ignorieren. Denn Lütz schreibt von „…mal richtig lecker ungesund essen…“ etc. . Er schreibt nichts von „Rauchen, bis der Lungenkrebs kommt…“. Na ja, wenn man eben zur nicht gerade zur intellektuellen Elite gehört, kann man das schon mal übersehen.

Ganz abgesehen davon, dass es auch heute in der Zeit des angeblichen Gesundheitswahnes einem jeden unbenommen ist, sich durch eine suizidale Handlung (zur Not eben auch durch das Rauchen von Zigaretten) nach Belieben zu töten, redet Lütz also nicht dem hemmungslosen Tabakdrogenkonsum das Wort, wie Kosirog zu glauben scheint. Er spricht sich vielmehr gegen eine übertriebene Vergötterung von Fitness und Gesundheit aus. Und darin ist ihm schlussendlich zuzustimmen. Jede Form von Exzess ist fragwürdig. Wie z. B. eben jener Gesundheitsexzess, welcher sich u. U. darin manifestieren kann, dass man sich nur noch makrobiotisch, lactosefrei, biologisch, vollwertig ernährt oder stundenlang mit Stöckchen in den Händen durch den Wald läuft. Übrigens habe ich nicht den Eindruck, dass diese stöckchenbewaffneten Leute, die mir im Wald so entgegenkommen, den verbissenen Gesichtsausdruck haben, den Lütz wahrgenommen zu haben scheint. Aber sie sehen deutlich besser aus, als mancher Hardcoreraucher mit seiner durch jahrelanges „Extreme Couch Potaoing“ auf die Dimensionen eines Schwangerschaftsbauches im 9. Monat angewachsenen Wampe, seiner blassen und fahlen Haut und seinen tiefen Furchen im Gesicht.

Zum fragwürdigen Exzess gehört dann übrigens auch, das nur zur Erinnerung für Herrn Kosirog, das Inhalieren von Tabak in Mengen wie sie manche Hardcoreraucher aus den bekannten Foren konsumieren. Denn die können oft nicht einmal eine 1,5 km lange „Raucherdemo“ zu Fuß überstehen, ohne am nächsten Tag den Arzt aufsuchen zu müssen. Und dann laufe ich doch lieber mit Stöckchen als dass mich eine kurze Distanz per pedes schon an den Rand des Zusammenbruchs bringt. „Krankheitswahn“, also die vorsätzliche Runierung der eigenen Gesundheit, ist eben auch nicht gerade eine erstrebenswerte psychische Grundkonstitution.

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Nicolai Kosirog: Ertappt!

Vor einigen Tagen veröffentlichte ich hier auf dem Blog einen Artikel über den Mülheimer Hardcoreraucher Nicolai Kosirog. Ich wies ihm in diesem Artikel nach, dass er falsche Zahlen zum Zwecke der Desinformation verwendet bzw. es Herrn Kosirog aufgrund allfälliger kognitiver Defizite kaum möglich ist, logisch valide Schlüsse zu ziehen. Normalerweise beschäftige ich mich ja nicht mit den Reaktionen von Herrn Kosirog auf meine Artikel, aber seine Antwort ist so urkomisch, da muss einfach eine entsprechende Würdigung folgen. Unter dem hier verlinkten URL versucht Herr Kosirog so etwas wie eine Replik auf meinen Artikel zu verfertigen.

Fakeposting von Nicolai Kosirog

Fakeposting von Nicolai Kosirog

1. Problem: In meinem Beitrag habe ich Kosirog nachgewiesen, dass er entweder nicht recherchieren kann oder er absichtlich desinformiert. Wie kommt man da also wieder raus? Ganz einfach: Man postet einen angeblichen Screenshot und versucht seine doofen Leser Glauben zu machen, der Lapsus sei reine Absicht und man habe das genau so geplant. Dann präsentiert man einen angeblich mehrere Tage vor dem eigentlichen Beitrag geposteten Screenshot wo genau dies angekündigt wird. Ein Link zu dem Originalbeitrag des angeblichen Screenshot wird natürlich nicht gepostet. Wie auch? Der steht ja nirgends.

2. Problem: Als Fälscher von Screenshots ist Herr Kosirog genau so schlecht wie als Analyst von Zahlendaten. Bereits wenn man den Shot nur kurz vergrößert und mit einem Originalscreenshot eines seiner Beiträge vergleicht, werden die Diskrepanzen deutlich:

Fakeshot von Nicolai Kosirog - Details (oben der angebliche Beitrag vom 16.05.2015, unten ein Originalbeitrag vom 21.05.2015)

Fakeshot von Nicolai Kosirog – Details (oben der angebliche Beitrag vom 16.05.2015, unten ein Originalbeitrag vom 21.05.2015)

Wenn man das Bild auf voller Größe ansieht, erkennt man beim oberen Beitrag, den Kosirog angeblich schon am 16.05.2015 geschrieben haben will, dass sich um die Buchstaben herum Pixel mit veränderten Farben befinden. Hierbei handelt es sich um eine Kantenglättung („Anti-Alias“), die Grafikprogramme vornehmen, wenn Text mit dem Programm in ein Bild eingefügt wird. Bei einem Originalscreenshot, der nur von einem Grafikprogramm gespeichert wird, tritt der Effekt nicht auf (unteres Halbbild).

Weiterhin erkennt man, dass Kosirog nicht die richtige Schriftart verwendet hat. Die meisten Buchstaben des in Schwarz geschriebenen Textes sehen zwar ähnlich aus, aber bei kleinen „a“ erkennt man eine deutliche Abweichung (Bild anklicken zum Vergrößern). Ebenfalls beobachtbar ist dies bei den kleinen „e“, wo der Mittelstrich an unterschiedlicher Höhe ansetzt.

Fakeshot von Nicolai Kosirog - Details (oben der angebliche Beitrag vom 16.05.2015, unten ein Originalbeitrag vom 21.05.2015)

Fakeshot von Nicolai Kosirog – Details (oben der angebliche Beitrag vom 16.05.2015, unten ein Originalbeitrag vom 21.05.2015) Schriftartfehler

Weiterhin fällt beim Namenszug „Nicolai Kosirog“ auf, dass die Schriftart oben eine andere ist als unten. Sie ist oben im Schnitt um 1 Pixel breiter. Dadurch haben die „N“ des Vornamens eine unterschiedliche Anzahl „Trepppenstufen“. Auch der „i“-Punkt über dem Nachnamen „Kosirog“ ist unterschiedlich. Im oberen Bild ist er 1 Pixel hoch, im unteren hingegen zwei.

Edit: Außerdem hat Kosirog wohl auch Probleme mit dem genauen Hinsehen. Wie man sieht, steht das Datum im Fakebeitrag oben etwas zu weit rechts (erkennbar an der senkrechten roten Linie):

kosirog-fakeshot-2b

Was hat Kosirog also getan, um zu dem angeblichen „Beweis“ zu kommen? Er hat sein Bild aus facebook kopiert, eingefügt und den ganzen Text mit der Hand in ein Grafikprogramm geschrieben. Leider hat er dabei nicht den richtigen Font erwischt und vergessen, das „Anti-Alias“ abzuschalten. So ein Pech, aber auch! Lieber Nicolai, wie ich bereits mehrfach schrieb: Du bist (rauchertypisch) nicht die allerhellste Kerze auf der Torte. Aber so plump muss man es doch auch nicht versuchen, oder? Oder willst Du uns nun den nächsten Screenshot zum Screenshot posten? Nicht wirklich, oder?

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Nicolai Kosirog: Ein rauchendes Logikgenie

Ein ständig wiederkehrendes Thema hier im Blog sind die geistigen Verrenkungen, die Nikotinsüchtige gelegentlich im Internet anstellen, um ihre Sucht irgendwie zu rechtfertigen oder zumindest in einem guten Licht erscheinen zu lassen und Gegenmeinungen abzuwerten. Heute habe ich mal wieder ein besondere Schmankerl aus dieser Kategorie für Sie, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser. Der Urheber dieses hochgradigen Unsinns ist der bereits hier häufiger besprochene Nicolai Kosirog aus Mülheim an der Ruhr. Auf dem facebook-Kanal des Nikotinikervereins „Netzwerk Rauchen e. V.“ lässt er seine Betrachtungen zu Thema Raucherprävalenz, Statistik und Stochastik über den Sender:

Nicolai Kosirog: Und wieder einmal völliger Blödsinn von Mortler und Co. […]

Zur Information: Marlene Mortler ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Vor wenigen Tagen stellte sie den Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung vor (Link). Darin wird insbesondere herausgearbeitet, dass die Raucherquote in Deutschland nunmehr bei nur noch ca. 25% der Bevölkerung liege. Die Prävalenz insbesondere jugendlicher Raucher sei zudem sehr stark gefallen.

Zahl der starken Raucher sank um ein Drittel Seit 2010 sank die Quote bei den Frauen von 22 auf 20 und bei den Männern von 35 auf 29 Prozent. Die Zahl der starken Raucher, die pro Tag auf mehr als 20 Zigaretten kommen, fiel im gleichen Zeitraum sogar um ein Drittel. Die Quote liegt damit inzwischen bei zwölf Prozent aller Raucher. Bei den Kindern und Jugendlichen sank die Raucherquote seit 2001 dagegen ganz beachtlich – von 28 auf 9,7 Prozent. Damit sei die Zielmarke von weniger als zwölf Prozent, die die Bundesregierung in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie vorgegeben habe, sogar unterschritten worden, freute sich Mortler. (Quelle Tagesspiegel)

Derartige Zahlen können einem notorisch Nikotinabhängigen wie Nicolai Kosirog naturgemäß nicht gefallen. Denn damit wird auch deutlich, dass seine Sucht immer mehr zu einer Domäne der randständigen, also der sozial unterprivilegierten Gesellschaftsteile wird. Außerdem wird Rauchen zunehmend ein Verhalten der älteren Menschen. Entsprechend versucht der Mann aus Mülheim dagegenzuhalten:

Nicolai Kosirog: […] Woher will sie diese Zahl haben, wie will sie diese errechnet haben? Durch Umfragen? Meinungsforscher gehen davon aus, dass in Umfragen bis zu 30% der Befragten unwahre Angaben machen.Daher wenig seriös.(Quelle)

Ein, wie von Kosirog gewohnt, dünnes, nachgerade dümmliches Argument. Die Tatsache, dass u. U. in Umfragen unwahre Angaben gemacht werden, wofür er übrigens wie üblich den Beleg schuldig bleibt, ergibt nun nicht in der Folge, dass alle Daten, die mit Hilfe von Umfragen zu Stande kommen, per se unseriös sind. Und woher will Kosirog wissen, wer wie viel bei welcher Umfrage gelogen hat? Die genannten 30% sind, wenn überhaupt, ein Maximalwert, der eine erhebliche Schwankungsbreite aufweisen kann. Dies ist also wieder ein typischer Versuch der Nikotinabhängigen aus dem Umfeld des „Netzwerk Rauchen“ die Wissenschaft zu diskreditieren. Es wird irgend etwas behauptet, aber es wird nicht bewiesen. Man kennt derlei ja bereits von der Problematik, dass Passivrauchen gesundheitsschädlich ist. Diese Erkenntnis wird von den einschlägigen Nikotinikergrüppchen regelmäßig mit dem Hinweis darauf zu kontern versucht, dass man vorhält, dass es nur epidemiologische Studien und keine ätiologischen Beweise dafür gebe. Dieser selten dümmliche Vortrag kondensiert dann immer in der Einlassung, auf keinem einzigen Totenschein sei jemals „Tod durch Passivrauch“ als Todesursache aufgetaucht. Man muss nicht weiter über derlei Stuss reden. Aber neben dieser intellektuellen Schwäche unterlaufen Kosirog weitere Fehler:

Nicolai Kosirog:  Dem widersprechen mehrere Gründe: 1. Nach einer jüngst veröffentlichen Schätzung des Bundesamtes für Statistik, basierend auf den ersten drei Monaten dieses Jahres, wird die Tabaksteuer dieses Jahr mit ca. 21 Milliarden einen neuen Höchststand erreichen. Also ist dort kein Rückgang, wie er bei weniger Rauchern fetststellbar sein müsste, erkennbar.

Diese Stellungnahme entstammt vermutlich entweder aus reiner Dummheit, der Unfähigkeit zu recherchieren, korrekt mit Zahlen umzugehen oder dem schlichten Vorsatz der Desinformation der Leser. Sehen wir uns zuerst die Einnahmen aus der Tabaksteuer an. Die Einnahmeschätzung für das Jahr 2015 liegt nämlich mitnichten bei 21 Milliarden Euro, wie Kosirog vorgibt, sondern nur bei 14 Milliarden:

Tabaksteuer Schätzung für 2015

Tabaksteuer Schätzung für 2015 (Quelle)

Die Veränderung gegenüber dem Vorjahrsquartal beträgt dabei -3,8% was ein normaler Mensch als „Rückgang“ ansehen würde. Man hätte einfach mal im Netz recherchieren können.

Besonders dumm ist zusätzlich, dass Kosirog wissenschaftliche Untersuchungen als „unseriös“ abtut (s. o.) aber sich stattdessen auf Schätzungen verlässt. Also haben wir hier wieder einen wunderbaren Beleg dafür, dass Rauchen mit selektiver Wahrnehmung wesentlich einfacher ist. „Helmut Schmidt ist über 90 und ein kerngesunder Raucher“ ist dann nur die Spitze dieses Eisbergs der nikotininduzierten Verdoofung.

Weiter im Text: Logisches Denken ist offenbar überhaupt nicht die bevorzugte Disziplin des Fernschachspielers Kosirog:

Nicolai Kosirog: 2. Allein im Zollbereich Essen wurden in 2014 12 Millionen geschmuggelte Zigaretten beschlagnahmt und der ermittelte Steuerschaden beträgt 59 Millionen Euro. Fünf mal mehr als noch in 2013. Da nun bekanntermassen nur ein Bruchteil beschlagnahmt werden kann, ist also auch dort kein Rückgang zu erkennen.

Dass das Aufspüren von Schmuggelgut einer mehr oder weniger großen Anzahl von Zufällen unterliegt (Fahndungsdruck, Informationen über Schmuggelwege und Vorgehen der Schmuggler, Ermittlungsstrategien und -erfolge, Personalausstattung der Polizei- und Zollbehörden, Vorliegen von Hinweisen etc. etc.), dürfte intelligenten Menschen einsichtig sein. Herr Kosirog hat jedoch damit Probleme. Der geht davon aus, dass sich aus dem jeweils entdeckten Schmuggelgut auf funktionalem Wegse eine verlässliche Zahl der insgesamt geschmuggelten Ware herleiten ließe. Zumal auch das Verhältnis von legaler und illegaler Ware hochgradig variabel ist.

Nicolai Kosirog:  3. Steigen durch höhere Steuern immer mehr Raucher von fertigen Zigaretten auf Feinschnitttabak um. Da nun jeder Raucher anders dreht oder stopft, wie sollen da Zahlen ermittelt werden können? Ergo, kein Rückgang erkennbar.

Auch dieses Argument ist wertlos. Als Suchtraucher sollte Herr Kosirog über folgendes Wissen verfügen: Der Raucher braucht die Droge Nikotin. Nikotin ist Teil im Tabak, es ist zu einem bestimmten Anteil darin enthalten. Um die vom Süchtigen benötigte Menge an Nikotin aufzunehmen, muss eine bestimmte Tabakmenge geraucht werden. Die Verteilung dieser Menge auf die einzelnen am Tag gerauchten Zigaretten ist unerheblich. Wie ein Raucher dreht oder stopft spielt dann keine Rolle. Egal ob in einer dicken oder zwei dünnen Zigaretten verteilt, die verschwelte und inhalierte Tabakmenge alleine ist entscheidend. Denn sie alleine sagt aus, wie viel seines Suchtstoffes sich der Nikotinabhängige zuführt.

Nicolai Kosirog:   4. Dampfen etliche Raucher zusätzlich zum normalen Rauchen noch, was die Zahl der verkauften Zigaretten sinken lassen müsste. Wie in Punkt eins zu sehen war, ist dem nicht so. Auch hier ist kein Rückgang feststellbar.

Auch hier sucht man nachprüfbare Zahlen vergeblich. Stattdessen Mutmaßungen, vage Annahmen, unbewiesene Behauptungen. Der Großmeister des Konjunktiv Kosirog könnte vielleicht mit einer Kristallkugel bewaffnet als Wahrsager in einem Kirmeszelt auftreten. Die Qualifikation dazu hat er jedenfalls.

Nicolai Kosirog:   Fazit: Wenn nun also die Lügen, ups, Drogenbeauftragte einen Rückgang erkannt hat, so müssten (und ich übertreib jetzt mal) alle anderen Raucher ihren Konsum quasi verdoppelt haben und das ist definitv ins Reich der Fabel zu verweisen.

Sehr amüsant. Ein Textdichter wie Nicolai Kosirog, der Zahlen und Daten ohne Belege bereitstellt, bezichtigt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, die sich auf wissenschaftliche Daten berufen kann, der Lüge. OK, man ist von den Leuten aus dem Umfeld des „Netzwerk Rauchen“ nichts anderes gewohnt. Halten wir fest: Rauchen liegt nicht mehr im Trend. Gerade Jugendliche, zumal wenn sie aus gebildeteren Schichten stammen, lehnen das Rauchen immer stärker ab. Es ist zunehmend „uncool“ zu rauchen. Raucher werden als Unterschichtangehörige wahrgenommen, Rauchen ist nicht mehr anstrebenswert. „Nierauchen“ liegt im Trend:

Gleichzeitig ist der Anteil der Nieraucherinnen und Nieraucher im Zeitraum von 2001 bis 2014 deutlich angestiegen (Abbildung 08). Bei der Befragung 2001 hatten 40,5 Prozent der 12- bis 17-Jährigen noch nie  geraucht, 2014 waren es 75,3 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren ist der Anteil des Nierauchens von 23,1 Prozent (2001) auf 36,2 Prozent (2014) gestiegen. Sowohl bei den 12- bis 17-Jährigen als auch bei den 18- bis 25-Jährigen verlaufen die Entwicklungen des Nierauchens in beiden Geschlechtergruppen ähnlich. (Quelle S.30)

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Vereinsziel Lungenkrebs (Teil I): Das „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“

In Deutschland kann jeder einen Verein gründen und sich im Rahmen der Vereinsarbeit für fast jedes denkbare Ziel einsetzen. Egal ob Sport-, Kultur-, Brauchtums-, Technik-, Förder- oder sonstiger Verein. Wer nicht gerade kriminelle Ziele verfolgt kann nach dem Vereinsrecht seine Zulassung beantragen und erhält sie dann i. d. R. auch.

Auch so abstruse Vereinsziele wie der eigene Frühtod gehen durch. Statt Kaninchen- eben Karzinomzüchterverein. Von dieser zweifelhaften „Freiheit“ machen unsere „Genussfreunde“ dann auch gerne Gebrauch. Wer allerdings vereinsmäßig für das Rauchen eintritt und sich damit für Lungenkrebs, Raucherbein und das sozialverträgliche Frühableben engagiert, muss dies besser unter einem Namen tun, der eben jene Assoziationen vermeidet, die man gemeinhin mit dem Rauchen in Verbindung bringt. Dinge wie Sucht, Krankheit und Tod sind daher bei der Namensgebung absolut tabu. Positiv besetzte Begriff sind „in“. Also nennen sich die kleinen, oft nur aus wenigen Mitgliedern bestehenden Nikotinistenvereine beispielsweise „Bund mündiger Bürger“, „Verein zur Bewahrung der bayerischen Wirtshauskultur“, „Bündnis für Freiheit und Toleranz“ oder „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“. Die meisten dieser Vereinchen haben nur ein sehr kurzes Leben (wie auch ihre Gründer bzw. Mitglieder, denn es ist bekannt: „Raucher sterben früher“). Auf das sehr kurze Leben eines dieser Splittergrüppchens, genannt das „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“, wollen wir heute ein kurzes Schlaglicht werfen.

Nach meinen Recherchen dürfte das hier zu besprechende „Komitee“ nur eine Handvoll Mitglieder gehabt haben. Die meisten sind aus den einschlägigen Raucherforen bei facebook bekannt: Nicolai Kosirog, Gerald „Radi“ Rademacher, Manfred Engelhardt, Dr. Monika Müller-Klar, Aykut Egeli, Uwe Steinbach, Brigitte Königsfeld-Lemper, Jürgen Harder (Vorsitzender), Bodo Seitz, der Rechtschreibexperte Uwe Knuth.

Gegründet würde das Pro-Krebs-Grüppchen „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“ am 3. August 2013 in Düsseldorf als Antwort auf das dort geltende strenge Nichtraucherschutzgesetz (Link):

Manfred Engelhardt: Als Aachener Sprecher der Initiative gegen das totale Rauchverbot in NRW darf ich für die Aachener Delegation festhalten, dass wir dieses Treffen und die darin erzielten Ergebnisse als durchaus fruchtbringend ansehen. Wir sind dabei! Gez. Manni Engelhardt – Rauchverbot | Rolling Stones Club Aachen / Stolberg

Ein Logo, wenn auch dilettantisch gemacht, war schnell entworfen:

Logo des "Komitees zur Wahrung der Bürgerrechte"

Logo des „Komitees zur Wahrung der Bürgerrechte“ (zum unverpixelten Original)

Welche Bürgerrechte genau diese Damen und Herren bewahren wollten, wurde nie öffentlich besprochen. Es ging immer nebulös um „Freiheiten“. Und einzig und alleine das „Recht“ und die „Freiheit“ immer und überall zu rauchen, war konkretisiert worden. Aber um mehr ging es diesen Herrschaften ja auch nie. Dafür wollte man politisch eintreten.

Welche Instrumente der öffentlichen Meinungsbildung wollte „das Komitee“ nutzen, um den Bürgerrechten, pardon, den Raucherrechten, zur Geltung zu verhelfen?

Nun, zum einen war dies das Standardinstrument der politischen Artikulation, nämlich die Demonstration. Hier regelmäßig als „Großdemo“ bezeichnet. Aber leider ging dieser Versuch (wie immer) komplett in die Hose. Denn zur „Großdemo gegen das Rauchverbot“ liefen, wie üblich, nur ein paar Dutzend Leute auf. Der „Pressesprecher“ Manfred Engelhardt beliebte daher zu vermelden:

Manfred Engelhardt: ..gestern fand unsere II. Demonstration hier in Aachen gegen das GRÜN/ROTE-TOTALRAUCHVERBOT in NRW statt. Die Demo-Teilnehmer-Zahl blieb weit unter unserer Erwartungshaltung zurück. Die Zusagen, die uns die Gastwirte und Gäste im Vorfeld gemacht haben, ließen uns auf die 15-fache Teilnehmerzahl hoffen.  (Quelle)

Der Versuch, öffentlich gegen den Nichtraucherschutz eine signifikante Anzahl Personen zu mobilieren, ging also glatt in die Hose. Dies erscheint auch logisch. Denn schließlich ist für Menschen, die nicht einmal den Weg zur Kneipentür beschwerdefrei zurücklegen können um dort zu rauchen, die Bewältigung einer 2 bis 3 km langen Demostrecke absolut illusorisch. Also blieb man gepflegt zuhause und trug den Protest wie üblich auf facebook vor.

Aber auch trotz dieser Pleite ließ Engelhardt nicht locker. Er droht gnadenlos Rache an:

Manfred Engelhardt: Mit sehr vielen Aktionen, die jetzt noch folgen werden, machen wir deutlich, dass wir weder vergeben noch vergessen werden.  (ebd.)

Oh, oh, da konnte man ja wirklich Angst bekommen, was Manni und seine Mannen noch aushecken wollten. Aber ich kann sie beruhigen, liebe Leser: Es kam, wie üblich, nichts. Oder nein, doch nicht ganz! Denn nach ca. einem weiteren Jahr folgte dann die zweite Demo. Und egal ob die erste „Großdemo“ eine Pleite war oder nicht, der nächste Aufmarsch der Lungenkrebsfreunde wurde wieder als „Großdemo“ deklariert. Denn wer meint, Raucher seien lernfähig, der irrt ganz gewaltig:

Manfred Engelhardt: : …am Freitag, den 09. Mai 2014, ab 16.00 Uhr, SPD-Unterbezirksbüro, Heinrichsallee 52, Aachen, findet mit einer Auftaktkundgebung unsere II. Großdemonstration gegen das totale GRÜN/ROTE-NRW-Rauchverbot hier in Aachen statt… (Quelle)

Dann gab es allerdings fast einen Eklat, weil die Stadt Aachen freundlich draufhin wies, dass bei der Abschlussveranstaltung in einer Kneipe (so viel zumThema „Großdemo“!) selbstverständlich das gesetzliche Rauchverbot gelten würde und man ggf. auch kontrollieren würde:

Gerald „Radi“ Rademacher: “OFFENER BRIEF an die Medien:

Aachener Stadtverwaltung setzt Veranstalter von Demonstration und Rock gegen
Rauchverbot unter Druck. Laut den Aussagen des Veranstalters der Demonstration gegen das Nichtraucherschutzgesetz und der Veranstaltung „Rock gegen Rauchverbot“ sowie den beigefügten Schriftsätzen, versucht die Stadtverwaltung in Aachen eine angemeldete und bereits genehmigte Demonstration und Versammlung nach Art. 8 des Grundgesetzes zu unterdrücken. Es wurden der Veranstalter, sowie auch eine beteiligte Wirtin, mit Androhungen so unter Druck gesetzt, dass letztendlich die Veranstaltung „Rock gegen Rauchverbot“ kurzfristig abgesagt werden musste. […]
(Quelle)

Der Unterzeichner Gerald Rademacher, ein ehemaliger Gastwirt und heutiger LKW-Fahrer, ist übrigens neben dem allseits bekannten Ronald Blumberg jener Hobbyjurist, der sich die denkwürdigen „Helmut-Partys“ ausgedacht hatte. Hier wurde unter konsequenter Nichtbeachtung aller rechtlichen Sachverhalte und juristischer Grundkenntnisse tatsächlich behauptet, dass man unter Berufung auf Art. 8 GG (Versammlungsfreiheit) in Kneipen trotz Nichtraucherschutzgesetz rauchen können soll. Auf diesen rechtlichen Bockmist bin ich hier im Blog regelmäßig eingegangen (Link).

Apropos „juristischer Bockmist“. Rademacher textete weiter im Namen des „Komitees“:

Gerald „Radi“ Rademacher: Es wird hier genauso verfahren, wie mitunter bei den sogenannten Helmut Partys schon mehrfach zu beobachten war, dass Wirte und Beteiligte einer Versammlung nach Art. 8 GG so eingeschüchtert werden, dass sie im Endeffekt klein beigeben und ihre Veranstaltung auflösen oder gar absagen. Es wurden in dem Zusammenhang schon mit hohen Bußgeldern und sogar mit Konzessionsentzug gedroht. Dies ist unseres Erachtens ein Eingriff in das Grundrecht, was diesen Behörden gar nicht zusteht. In diesem Zusammenhang erwägen wir eine Anzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft, wegen Eingriffs in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Hierzu verweisen wir auf § 21 VersG sowie auf § 344 StGB. (ebd.)

Was aus der Anzeige gegen die Stadt Aachen geworden, das wissen wohl nur die Götter. Ganz abgesehen davon, dass der rechtliche Hinweis der Stadt Aachen doch wohl recht nett gemeint war. Man hätte auch bei der „Helmut-Party“ aufkreuzen können und der Gastronomin ein fettes Bußgeld auferlegen können, weil in ihrem Etablissement gequarzt wird, dass es kracht. Dass selbiges wohl auch geplant war, zeigt die Absage der Veranstaltung. Offenbar hatte die Dame wohl keine Lust, dass dort Leute verbotswidrigerweise rauchen und sie dann später die Zeche zahlen darf. Auf jeden Fall fand die Veranstaltung „Rock gegen Bevormundung“ nicht statt. Aber egal, Manni und seine Freunde trommelten weiter:

Manfred Engelhardt: STATEMENT DES KOMITEES ZUR WAHRUNG DER BÜRGERRECHTE: Das Komitee gründete sich im September 2013. Es verfolgt den Zweck, die Rechte des Bürgers auf Selbstbestimmung in gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhängen zur Geltung zu bringen. Es wendet sich gegen politische Be­strebungen der Bevormundung einzelner Bürger, einzelner Ge­sellschaftszweige sowie gegen die damit einhergehende Einschränkung verfassungsrechtlich ge­schützter Freiheitsrechte. Zu diesem Zweck strebt das Komitee eine Ver­net­zung aller Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen an, die sich für die­selben Ziele einsetzen. Vorrangiges Ziel ist zur Zeit die Relativierung des per 1.5.2013 in Kraft getretenen Rauchverbots in Gaststätten und das  Einleiten eines diesbezüglichen Volksbegehrens zur Änderung des NiSchG NRW. Seit Januar 2014 ist das Komitee ein eingetragener Verein, womit die notwendigen organisatorischen und struk­tu­rellen Grundlagen geschaffen wurden, um eine Vernetzung verschiedener Interessensgruppen zu gewährleisten. (Quelle)

Eines muss man Herrn Engelhard bescheinigen. Die Heißluftpumpe lief damals auf Hochtouren. In schwülstiger Sprache unter Verwendung eines stark gewöhnungsbedürftigen Satzbaus trommelte der Mann aus Aachen für Lungenkrebs und Herzinfarkt. Allerdings war das Ergebnis, wie bereits erläutert, regelmäßig sehr mager:

1. Das geplante Volksbegehren gegen das NRW-Rauchverbot fand nicht statt. Zum einen aus Geldmangel, zum anderen weil sich die beteiligten Gruppen massiv zu bekriegen begannen (Link1, Link2, Link3, Link4). Hier findet sich der Abgesang unterzeichnet von unserem bekannten Nikotiniker Ronald Blumberg aus Radevormwald:

Ronald Blumberg:Betr.: Volksbegehren und „NRWgeniesst“

Seit Januar 2014 liegt das Volksbegehren „Nichtrauchen-Rauchen-Wahlfreiheit“ unter Führung von NRWgeniesst „mangels Mitteln“ offiziell auf Eis, bis irgendwann „nach dem Sommer“ …

Infolge einer Studie, deren Ergebnisse im Februar im kleinen internen Kreis bekannt gegeben wurden, gab es Ende Juni 2014 ein inoffizielles und vertrauliches Treffen von hochrangigen möglichen Sponsoren und potenziellen logistischen und organisatorischen Unterstützern. Dazu eingeladen wurden Detlef Petereit (für NRWgeniesst), Fr. Dr. Monika Müller-Klar (Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte, BfT), und Ronald Blumberg (für Bergische Bürger Initiative e.V.(BBI), und „Raucher in Deutschland“)

Unter anderem wurde klargestellt, daß das Volksbegehren von NRWgeniesst mit der bestehenden Zielgabe: „Rückkehr zu den Verhältnissen vor dem 01.05.13“ nicht mehr realistisch sei, und Unterstützung nur für ein komplett neu formuliertes Volksbegehren erfolgen könne. Auch sollte festgestellt werden, ob eine Kooperation der führenden Gruppen auf gleichgestellter Basis möglich ist.

Beidem hat Petereit zugestimmt, wenn auch widerwillig. Auf dieser Basis sollte dann dieser Tage die Abstimmung der Sponsoren erfolgen. Ein professioneller Plan zur logistischen Durchführung lag bereits vor. Über die entsprechenden finanziellen Mittel in beträchtlicher Höhe sollte nun befunden werden. Im Vorfeld der Abstimmung zeichnete sich bereits eine mehrheitliche Zustimmung ab.

Und dann geschah folgendes: Im Namen von NRWgeniesst haben Christoph Lövenich und Detlef Petereit, an der offiziellen Kontaktperson vorbei, einen Brief direkt an das Gremium der Sponsoren geschrieben, der unmittelbar vor deren endgültiger Abstimmung eintraf. In diesem zweiseitigen Brief führten Lövenich und Petereit u.a. an, daß sie nicht bereit seien auf „ihr“ Volksbegehren zu verzichten. Für sie käme nur dieses und kein anderes infrage. Zudem sei klar, daß NRWgeniesst organisatorisch am besten aufgestellt, und somit prädestiniert für die führende Rolle sei, wenn sie auch darauf verzichten würden die sogenannte „Leitfigur“ zu stellen.

Dieses Schreiben führte dazu, daß das Sponsorengremium das Projekt einhellig ad acta gelegt hat, […]

Wir, die wir alle für ein VB gekämpft haben, haben diese Entscheidung 2 Personen zu verdanken: Christoph Lövenich und Detlef Petereit, die aus Egomanie, Narzissmus, Eitelkeit, Dummheit, Ignoranz, Unverschämtheit, und wer weiß welch anderen Gründen noch, uns allen diese historische Chance genommen haben!

Mit weitreichenden und unabsehbaren Folgen auch für andere Bundesländer!
Im Sinne der öffentlichen Transparenz fühle ich mich verpflichtet, die Verhaltensweise von NRWgeniesst bekannt zu machen, obwohl die Gespräche vertraulich waren. Denn einen derartigen Skandal darf man nicht verheimlichen! Weitere Einzelheiten werden allerdings nicht bekannt gegeben!

Ronald Blumberg
Radevormwald, den 21.07.2014 (Quelle)

Ja, so sehen echte Gewinner aus! 😉

2. Die Schreiben, die an Politiker übergeben worden sein sollen dürften mittlerweile im Altpapier liegen. Wo sie, ehrlich gesagt, auch hingehören.

3. Eine „Petition“ gegen das Rauchverbot führte ebenfalls nicht zum gewünschten Erfolg. Wahrscheinlich weil bis auf ein paar Hardcoreraucher >99% der Menschen in NRW mit der rauchfreien Lösung sehr zufrieden sind. Aber immerhin haben die Leute um Manni E. ca. 66.000 Unterschriften erreicht, was in etwa 0,66% der erwachsenen Einwohner von NRW entspricht. Ein beispielloser Erfolg.

Besonders erheiternd ist auch folgende Einlassung des Komitees:

[…]In Bonn besteht außerdem eine enge Verbindung zu den Karnevalsverbänden.[…](ebd.)

Na dann, „Helau“ und „Alaaf“! Aber es bietet sich hier natürlich auch eine Chance, die Außenwirkung zu verbessern:  So wäre es doch schön, wenn sich die Leute vom „Komitee“ einfach jeder eine knallrote Pappnase aufsetzen würden und dann, wenn der „Zoch kütt“, auf einem Motivwagen beim Karneval Stimmung gegen das Rauchverbot in NRW machen würden. Dort auf dem Wagen dürften sie dann auch rauchen. Um die Stimmung auf den Siedepunkt zu treiben empfehle ich das Anstimmen des Liedes „Hoch auf dem nikotingelben Wagen, sitz ich beim Lungenkrebs vorn…“ (OK, das Versmaß stimmt nicht ganz, aber darüber wollen wir mal hinwegsehen.)

Seit einigen Monaten hört man fast nichts mehr vom „Komitee“. Ich gehe davon aus, dass dieses kleine Pro-Lungenkrebs-Grüppchen mittlerweile sanft entschlafen ist. Was ich auch nicht weiter als bedauerlich empfinde.

Getaggt mit

Raucherdenunzianten: So wollten Alexander Jäger (FDP Aalen), Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, „Ava Peters“, Wien), Helgo Ollmann (SPD Solingen) und andere Nikotinextremisten einen „Antiraucher“ fertig machen

Es ist wieder Zeit für ein Dossier. Vor einigen Tagen erreichte uns von Raucherdossiers eine E-Mail mit brisantem Inhalt. Screenshots aus einer facebook-Gruppe in der militante Raucher eine gemeinsame Action verabreden um einen Antiraucher-Blogger ganz gezielt fertig zu machen. Wir stellen dieses Material online damit man sehen kann was für miese Chrakatere diese Personen haben. Aber zuerst nennen wir doch mal zur Orientierung die Hauptpersonen in dem nikotin-verseuchten Schmierenstück. Den meisten Lesern der bekannten Antiraucher-Blogs dürften sie sehr gut bekannt sein:

  • Helgo Ollmann (SPD, Vorsitzender der SPD Solingen):
  • Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien):
  • Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen):
  • Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf):
  • MatCat (Martin Schmidt, Diplominformatiker (FH), Düsseldorf):
  • Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr):
  • Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb):

Aber Vorsischt, es wird länger! Die Qualmspinner haben sich mehrere Tage die Kannte gegeben!

Und…….ACTION:

Jürgen Vollmer (Marburg, Mitarbeiter bei wetter-online.de): Was heißt da „kastrierte Bastard“? Ich schätze mal, dass der sich auf jeden einzelnen seiner Blogeinträge umgehend einen runter holt, -offenbar das einzige Vergnügen, dass das Leben dieser erbärmlichen Kreatur überhaupt zu bieten hat.

(Raucherdossiers: Jürgen Vollmer hat gegen den Peter R. schon mal eine derbe Gerichtsniederlage kassiert. Da ist klar, dass er angefressen ist: http://www.ipjaeschke.de/en/updated/news/191-aeusserungsrecht-verteidigende-gegenaeusserung-ist-unter-dem-gesichtspunkt-des-so-genannten-gegenschlags-gerechtfertigt-wenn-sie-der-wirkung-auf-die-meinungsbildung-vorangehenden-angriffen-entspricht-lg-marburg-az-5-s-7313-urteil-vom-181213.html Soll ihn wohl einige tausend Euronen gekostet haben, den Jürgen aus Marburg, so wird gemunkelt.)

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): Oder so… ich finds einfach nur unmöglich…der hat zuviel Zeit, und ich dachte Lehrer müssen zu viel Arbeiten da sie mangelware sind… komisch…

(Raucherdossiers: Julia Heim hat auch viel Zeit. Na und?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Die meisten Lehrer machen sich nicht kaputt… keine Sorge

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ok, aber was R. da über Schwarzer schreibt, ist ja nicht alles falsch. Ob er Schwarzer damit unverdächtig machen will – oder ist Schwarzer einfach so blöde?

(Raucherdossiers: Schwarzer ist nicht blöde, der hat es drauf! Der hat sich voll zur Bohne gemacht und wurde von P. R. öffentlich in seinem Blog nach allen Regeln der Kunst zur Schnecke gemacht. Seit her ist Kai eben stinkig auf PR)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Alter Schwede. Ich sag mal, da stecken ca. 25 Arbeitsstunden drin. Und das alles bezahlt ihm kein Mensch….

Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr): Naja Tamy, hast Du schon mal nen Beate-Uhse-Püppchen gesehen das antwortet? Da hat er doch jede Menge Zeit!

(Raucherdossiers: Der Schachspieler aus Mülheim kennt sich gut aus. Wenn „5 gegen Willie“ zu langweilig wird, gibt es auch Alternativen. Eine kommt aus genau dem Shop den Kosirog gut zu kennen scheint!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Naja, wenn ich meine Stunden, die ich auf FB verbringe addiere… Zahlt mir auch keiner. NEIN – ich verteidige den R. nicht.

Theo Lippschitz: Helgo, nein, nur die Merkel. Ich sage euch, dieser R. ist kurz vor der kompletten Verblödung, diese Blogs sind für mich der beste Beweis. Diese manische Beschäftigung mit einigen von uns Rauchern hat ja nur mehr krankhafte Züge. Und dass das Forum weg ist, ist der beste Beweis, dass er in die Enge getrieben wurde, von wem auch immer. Ich tippe auf dienstliche Zusammenhänge.

(Raucherdossiers: Na dann tippe mal weiter. Tatsache ist halt aber, daß keiner von Euch Nikotin-Kasperlen es geschafft hat, den Blog von R. vom Netz zu nehmen. Oder sehen wir das etwa falsch?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Vor allem kann man das Zeug wirklich nicht mehr lesen ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Beim späten Nietzsche läßt sich ja auch an Stil und Duktus genau festmachen, daß er einen an der Waffel hatte, aber selbst in seinen manischsten Phasen ist der alte Friedrich noch um Welten angenehmer zu lesen. Vielleicht sollte man diese Blogs mal einem Sprachwissenschaftler vorsetzen…

(Raucherdossiers: Alexander, so ähnlich geht es uns wenn wir dein Geschwafel lesen müssen! Nur daß bei uns noch Brechreiz und Krämpfe dazu kommen! Uäääääääh!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Ha ha, Alexander Jäger! Das selbe hab ich auch eben gedacht! Nur, dass ich dieses irre, wirre Geschreibsel eher einem Psychologen vorlegen würde, der anhand dessen eine Diagnose stellt. Schade, dass ich in meinem Bekanntenkreis keinen Psychologen oder Psychotherapeuten habe.

(Raucherdossiers: Wenn ihr alle gemeinsam zum Psychodoc einlauft, bekommt ihr vielleicht Rabbatt! Aber Tamara geht vor!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Obwohl, man könnte den Link auch hierhin schicken und fragen, mit welcher Krankheit wir es zu tun haben

(Raucherdossiers: Bei Leuten wie Euch ist die Krankheit klar: Nikotinsucht. Heilung ausgeschlossen!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): kastrierter Bastard ist gut… die kastration hat offenbar beim denkmodus stattgefunden…. das ist nur mehr verabscheuungswürdiger schwachsinn, eines lehrers NICHT würdig…und sowas unterrichtet IMMER NOCH ???? sagt mir mal die email adresse dieser schule, ich glaub ich muss da schnell spontan hinschreiben …. das ist ja krankhaft bis dorthinaus !!!!

(Raucherdossiers: Auch ja, Eva! Schreib mal was! Du kannst bestimmt gut erklären, warum gegen Rauchen zu sein „verabscheuungswürdiger Schwachsinn“ ist. Aber lies vorher mal den Scheiß durch, den du so schreibst. Dann ist wohl klar, was mit Schwachsinn gemeint sein muß!!!!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): So Eva Peter-Culik, bitteschön: blabla@penne.de

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“,  Hobbyschauspielerin, Wien): ist das die direktion tamy??

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Guckst du hier, Eva: http://………….kontakt.html

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): dankeschön herr ollmann !

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ist auf jeden Fall die richtige Schule http://………….stunden.html

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): oben mittig graues shirt IHHHHHHHH http://………jpg

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): so ..mal schauen …. Betrifft: Lehrkraft R

Sehr geehrte Damen und Herren, nach langem Überlegen wende ich mich nun an Sie, um Sie von einer Situation in Kenntnis zu setzen, die offenbar noch NICHT zu Ihnen vorgedrungen ist. Es handelt sich um den Lehrer R und seinen „heiligen Krieg“ gegen die Raucher dieser Welt. Nun – es sollte ja generell EGAL sein, was und wofür eine Person eintritt, sich engagiert oder sich stark macht. Es ist ja immer schön, Menschen in der Schule zu haben, die eine Sache ernst nehmen. Dies alles sollte uns froh und freudig stimmen. Diese Person überschreitet jedoch sämtliche Grenzen sowohl des guten Geschmacks, des Anstandes und des fairen Miteinanders. Ich frage mich ERNSTHAFT!!! wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine Ahnung von Toleranz, Miteinander, Verständnis, Mitgefühl und Respekt lehren kann? Selbst mein ausgeprägtes Vorstellungsvermögen reicht dazu nicht aus, denn die Art und Weise, wie diese Person Menschen diffamiert, die sich eine Zigarette anzünden, kann man nur mehr als krankhaft fanatisch bezeichnen. Ich selbst bin auf seiner fanatischen Seite in gröbster Weise beleidigt, diskriminiert und beschimpft worden. Selbstverständlich hatte ich die Möglichkeit, Anzeige zu machen. Selbstverständlich habe ich mich mit meinem Anwalt beraten und selbstverständlich wäre dies zu meinen Gunsten ausgegangen. Der Grund warum ich das NICHT gemacht habe ist ganz einfach: ich möchte mich nicht mit Schmutz und Dreck befassen. Für mich steht ausser Diskussion, dass dieses Verhalten exakt in diese Kategorie einzuordnen ist. Und das bringt mich zu der Frage – WIE werden Ihre Lehrkräfte denn pädagogisch ausgebildet und weitergebildet? Diese Person würde bei JEGLICHER psychologischen Nachprüfung durchfallen – und zwar haushoch! Mir persönlich kann so etwas nichts anhaben, bestimmte Individuen können mich einfach nicht beleidigen. Es ist nur schlimm, dass Schüler sich so einer unkontrollierbaren, extrem fanatisierten Haltung auszusetzen haben. Gerade Jugendlichen sollte man doch eher Toleranz lehren, ein Miteinander? davon ist diese „Lehrkraft‘ jedoch Kosmen entfernt. Dazu kommt noch, dass es sich hier um kein verbotenes Produkt handelt, Zigaretten sind legal zu erwerben und legal zu konsumieren. Und selbst wenn es sich um Heroin handeln würde, wäre die Haltung bei weitem übertrieben. Darüberhinaus dürfte diese Person kein Problem damit haben, seinen Bierkonsum öffentlich zur Schau zu stellen. Naja – ob DAS im Sinne der Eltern ist ??

Ich kann nur sagen, dass es mich wirklich betroffen macht, wie man mit dem kostbarsten Gut- nämlich derJugend – umgeht, indem man sie den Händen solch verblendeter, primitiven und intoleranten Menschen ausliefert. Es mag natürlich sein, dass Sie von all dem keine Ahnung haben, dann ist es mir ein Bedürfnis, Sie dahingehend zu informieren. Für mich ist es ganz klar ein Fall von psychologischem Mißbrauch, der hier auf dem Rücken der Schüler ausgetragen wird, jemand nützt seine „Macht‘ und seinen menschlichen Zugang zu Jugendlichen aufs Schäbigste aus. Vom Engagement zum Fanatismus ist es oft nur ein schmaler Grat, dieser Mensch hat ihn eindeutig überschritten !

Mit herzlichen Grüßen aus Österreich

EVA PETER-CULIK aka „Maria Anna Herberts“

(Raucherdossiers: Sauber, Eva. Wie lange hat das gedauert so einen Bockmist herauszuwürgen? Oder wolltest du dem Empfänger des Briefes nur zeigen, daß du nicht ganz richtig tickst? Das dürfte spätestens nach dem zweiten Abschnitt klar geworden sein!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wow, das muss ich mir jetzt in Ruhe bei einer Zigarette durchlesen.

(Raucherdossiers: Klar Tamara. Lesen ohne Stinkstäbchen geht bei dir nicht, gelt? Übrigens, warst Du nicht die, die ihre nichtrauchende Kollegin gemobbt hat?)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ich denk ich hab den bogen ganz gut rausgekriegt, es geht ja um die KINDER

(Raucherdossiers: Falsch, mein Moppelchen! Es geht Dir nur um Deine Nikotinsucht und mehr nicht! Die KINDER sind dir scheißegal.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hast du das schon abgeschickt? Ich würde die Worte in GROSSBUCHSTABEN lassen. Klingt dann etwas sachlicher.

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Fantastisch geschrieben!

(Raucherdossiers: Für eine schwerst-abhängige Extremoraucherin gar nicht schlecht! Stimmt!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wie meinst du das Helgo?

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Beispiel statt: „Ich frage mich ERNSTHAFT!!! wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine…“ „Ich frage mich ernsthaft, wie so eine Person den heranwachsenden Jugendlichen eine …“

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): es ist so wie es hier steht abgeschickt worden..

(Raucherdossiers: Zur allgemeinen Belustigung vermutlich! Eva, schon mal überlegt als Comedian irgendwo auf eine Bühne zu steigen? Aber vorher die Belastbarkeit vom Bauamt prüfen lassen! Die von der Bühne, nicht die deiner Zuhörer!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): wenns ned definitiv was bringt, so ist es sicher nicht gut für ihn… wer wind sät .- etc etc

(Raucherdossiers: Hat R. eigentlich irgendwelche Schwierigkeiten bekommen? Ist sein Blog vom Netz? Habt ihr Wirrköpfe auch nur ein klein wenig ausrichten können? Wohl eher nicht.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Na dann warten wir mal gespannt auf eine Antwort, bzw. ob eine kommt.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): es wird keine kommen… die wissen das ja alles eh schon.. aber ich denk es ist nicht schlecht wenn es WIEDER einmal formuliert wird…. bin gespannt

(Raucherdossiers: Was hast du nochmal „gut formuliert“? Daß Ihr elendige Anschwärzer der übelsten Sorte seid und dreckige Denunzianten die zur Not über Leichen gehen?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Kann NIE schaden!!!

(Raucherdossiers: Stimmt. So dumm wie Ihr hier rüberkommt, das ist schon eine tolle Nummer!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hihi aus der „Hausordnung“ der Schule: „Lernen kann nur in einem guten Schulklima gelingen. Respektvoller Umgang untereinander (…) sind dafür Voraussetzung. Um ein gutes Schulklima zu erreichen, geben wir uns folgende Regeln:

I Wichtige Grundregeln… (URL gestrichen)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wenn ich nicht so eine Angst davor hätte, dass er über MICH auch ein Dossier verfasst, hätte ich auch schon längst Emails geschrieben.

(Raucherdossiers: Null Problemo, Tamara Eggert aus Gelsenkirchen! Raucherdossiers übernimmt das für Peter. Dank Google findest du dich bald in einem netten kleinen Kreis erlauchtester Denunzianten wieder.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Wer weiß, vielleicht ist er ja im real Life (an der Schule) ein beliebter und lieber Lehrer*muahahaha*

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Möglich…

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Würde für sein schizophrenes Verhalten sprechen… ?

(Raucherdossiers: Tamy, schau doch mal nach, was „Schizophrenie“ eigentlich ist!)

Juju Bindweed (Julia Heim, Düsseldorf): stand eben in der bank (da war eine die hat 100 jahre keine auszüge geholt), musste warten und konnte mir ein kichern ned verkneifen beim lesen haha

(Raucherdossiers: Super Julia! Und dann war es dir auch egal, dass der Bankomat deine Karte eingezogen hat, weil dein Konto mal wieder hoffnungslos in den Miesen ist! Hast du zwischendurch auch mal einen Job gefunden?)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Rofl-Teppich! (aus der Hausordnung): „Auf dem Schulgelände ist das Mitführen (…) von Zigaretten (…) und sonstigen Drogen verboten (Jugendschutzgesetz).“

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Das ist keine Schule, das ist ein Knast.

(Raucherdossiers: Dann wäre das ja was für euch! Aber wahrscheinlich ist da Rauchverbot.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Zigaretten sind Drogen? Mitführen verboten? Das KANN nur von ihm formuliert worden sein!

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Gut, dass es zu meiner Zeit noch eine geduldete Raucherecke gab.

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): hut ab, eva, tolle epistel!

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): danke mat *geschmeichelt bin*…

Nicolai Kosirog (Mülheim an der Ruhr): Sehr schön geschrieben Eva

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Hihi: „Der didaktische Aufbau ist nicht sehr zielgerichtet. Man vermisst den roten Faden und man muss zwischen Kapiteln und dem Anhang hin und her springen.“ Ich dachte er könne didaktisch-pädagogisch arbeiten?

(Raucherdossiers: Da hat der Ollmann doch tatsächlich eine Renzension über ein Buch des des Herrn R. ausgegraben. Natürlich eine, die nicht positiv war. Die gelbe Nikotinbrille macht ihren Job wirklich gut!)

Theo Lippschitz: Gratuliere dir zu diesem Brief, Eva, toll. Gerne würde ich die Gesichter beim Lesen sehen.

(Raucherdossiers: Gerne würden WIR EURE Gesichter sehen, wenn IHR das hier seht!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ich auch…. so ganz wurscht ist das denen sicher NED!! eventuell wenn ich keine antwort krieg, werd ich den elternverein anschreiben. und eventuel die nächsthöhere instanz .. und dort mal a biss) wirbel machen

Theo Lippschitz: Handys müssen „verborgen“ getragen werden, wenn die Kleidung nicht gefällt, muss „Schulkleidung“ übergezogen werden. Ja, Leute, das ist eindeutig ein Knast.

Eva Peter-Culik aka „Maria Anna Herberts“, : strammstehen liebe kinder, salutieren und auf zuruf „wir sind frei“ rufen

Theo Lippschitz: Allerdings ist das sicher nicht die einzige Knastschule in D. Und das macht mir Angst, was da offenbar in den Schulen vorgeht, was mit der Jugend gerade passiert. Da war die Schule der 60er ja ein einziger Hort der Freiheit!

(Raucherdossiers: Die Typen scheinen tatsächlich ein paar Probleme mit Regeln zu haben. Typisch für asozial denkende Ultrasmoker!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): bin S000 froh noch Freiheit gekannt zu haben… aber vielleicht grad deshalb ist der hinweis auf die jugend in dem briet ein guter „und starker und nicht umsonst genauso geschrieben, hab mir da schon was dabei gedacht…

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Klasse Brief! Bin gespannt, ob darauf reagiert wird. Und zur Schule möchte ich heutzutage nicht mehr gehen müssen…

(Raucherdossiers: Ist das der WAHRE Grund warum du dein Studium geschmissen hast, Alex?)

Theo Lippschitz: Wenn sie so ist wie die mit dieser Hausordnung, muss ich mich Alexander anschließen! Glücklicherweise gibt es in Ö noch welche, wo ein liberaler(er) Geist weht.

……………..

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich glaube, daß dein Brief angekommen ist: (URL gestrichen)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Schaut so aus.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ah ja.. und WIE kann man das von dort rauskriegen ??

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): gibts da eine chance ??

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Den Screenshot würde ich nicht an die Schule schicken. Wahrscheinlich hat R diese „Fakten“ schon der Schulleitung gegeben.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja klar…. doch total aus dem zusammenhang gerissen.und das ändert die aussage

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ich fürchte, R. hat sehr geschickt hier agiert. Aber vielleicht hat ja jemand eine Idee, ob man da wie was gegen machen kann.

(Raucherdossiers: Helgo, wahrscheinlich hast Du recht. Der R. steckt euch mental alle in die Tasche. Was bei euch aber auch nicht weiter schwer ist. Solche „Intelligenzbestien“ wie euch sieht man selten!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ansonsten: Nehme es sportlich So ernst nimmt R. kaum wer.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja ich hab eine … muss das noch durchüberlegen…. komme damit wieder

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Gegen willkürliches und sinnentstellendes Zitieren kann man leider nichts machen. Aber es spricht Bände, daß er plötzlich olle Kamellen aufwärmt und Screenshots von 2010 daherbringt- er hat wohl vorreiten müssen.

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Naja – wenn Zitate den Sinn entstellen (also das Gegenteil oder was ganz anderes belegen sollen), müsste man sich schon wehren können.

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): in jedem fall, ist- auf einer anderen ebene – ein vergleich mit der deutschen vergangenheit durchaus angebracht. das problem ist, dass dies leider global anders gesehen wird und man sich schnell in’s abseits stellt, wenn man „wagt‘ so was zu formulieren. übrigens ist auch das bewusste provozieren von andersdenkenden und das verleiten zu überspitzten Formulierungen, die man dann gegen diese verwenden kann, nix neues. von pRs troll gang höchstens perfektioniert.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja aber ich hab da eine idee.., bin grad am forlumieren

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Da hat er sich ja noch nicht mal die Mühe gemacht, das Bild von Eva zu pixeln. Sonst achtet er doch SOOOO darauf LOL

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Eines steht jedenfalls fest: Er hat sicher mehrere Festplatten voll mit Screenshots. Angefangen von Facebook-Menschengedenken, bis heute. Wahrscheinlich würde er mein Posting vom Interview mit Akif Pirincci (Deutschland integriert sich in den Islam (…)) auch als rechtspopulistisch bezeichnen und mich direkt in die rechte Ecke stellen. SOFORT. Das schlimme ist, dass genau der R und seine Aussagen heute POLITISCH KORREKT sind. Das ist der Wahnsinn!

(Raucherdossiers: Was ist daran WAHNSINN wenn jemand euren Internet-Schwachsinn sammelt? Ein bisschen strange vielleicht, aber sonst ist das doch OK!)

Theo Lippschitz: Degenerierte Systeme haben sich immer der R. bedient. Man könnte sie im Klerus finden oder in Sekten, im Ostblock, in der Offizierskaste der k und k-Armee, bei den Jakobinern oder der Gestapo. Zweifellos gibt es sie auch in Parteien oder in der Wissenschaft. Er ist ein Typus. Er hat für sich die Wahrheit gefunden und muss ihr nun zum Sieg verhelfen. Das ist sein Lebensinhalt. Dafür geht er über Leichen. Dem Wahren und Guten kann alles geopfert werden, deshalb ist es ja auch wahr und gut. Und als sein Hohepriester ist er besser als der Rest der Menschheit. Somit steht er immer auf der Seite der Macht, des Rechts und des Richtigen.

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): Eva Peter-Culik na wartet mal ich bin wie gesagt am formulieren ich dreh den spieß einfach um i ich spiele dieses spiel NICHT mit und schon gar nicht auf diese ad und schon gar nicht wenn es mir aufgezwungen wird. sorry da bin ich die falsche person

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): schaut mal -… wie findet ihr das ???? An die Direktion! Betrifft: Lehrkraft R

Viel schneller als befürchtet bestätigen sich leider meine Vermutungen. Mir wurde zugetragen, dass die Lehrkraft auf einer Webseite Screenshots über mich gesammelt hat und diese sinnentfremdend zitiert. Meine Postings werden bewusst und in hasserfüllter, hetzerischer Art und Weise zerpflückt um mir eine Gesinnung zu unterstellen, die ich nicht teile. Die Seite, auf die sich der Lehrer bezieht, existiert schon lange nicht mehr, die Aussagen sind Repliken und beziehen sich auf den Vorstoß einer Grünpolitikerin, die selbige schon längst wieder fallengelassen hat (nicht zulette wegen regem Widerspruchs aus der Bevölkerung). Dieses Verhalten bestätigt leider meine letzte Woche an Sie herangetragenen Befürchtungen: dieser Lehrer kann keinerlei Kritik ertragen, schlägt unkontrolliert um sich und schreckt selbst vor Verleumdungen und Internetstalking nicht zurück, um anderslautende Meinungen schlecht zu machen. Dass dieses Verhalten im Umgang mitJugendlichen eine tickende Zeitbombe darstellt und jeglicher Vernunft entbehrt, mus ich hier nicht extra erwähnen. Sollten die mich diskriminierenden und hasserfüllten Statements nicht sofort von dieser Seite entfernt werden, bringt das auch Ihre Schule in kein gutes Licht. Ausserdem werde ich mich an die nächste Instanz wenden und eine psychologische Untersuchung anregen, damit solche Vorkommnisse nicht auch noch Andere treffen, die möglicherweise nicht deckungsgleicher Lebensweise sind wie diese Lehrkraft. Solchen Menschen sollte man keine Jugendlichen anvertrauen, die Gefahr der Fanatisierung ist ganz konkret vorhanden. Und welcher Erwachsene möchte seinen Nachwuchs von so einem zerstörerischen und psychisch grenzwertigen Verhalten zeigenden Lehrer unterrichtet wissen? Ich bin tief entsetzt über so einen Rundumschlag, dies entspricht in keinster Weise Ihren angeführten Grundsätzen, die -wie ich mir erlaube zu bemerken – doch wohl auch als innere Haltung zu verstehen sind (denn sonst wären sie nichts Wert): Lernen kann nur in einem guten Schulklima gelingen. Respektvoller Umgang untereinander (…) sind dafür Voraussetzung. Um ein gutes Schulklima zu erreichen, geben wir uns folgende Regeln: I Wichtige Grundregeln 1) Wir zeigen gegenüber allen am Schulleben beteiligten Personen höflichen Respekt. Niemand darf einem anderen körperlichen oder seelischen Schaden zufügen. Wir pflegen einen angemessenen, freundlichen Umgangston Von einer weiteren Meldung werde ich Abstand nehmen, wenn dieser Eintrag entfernt wird und eine Entschuldigung stattgefunden hat. Ich bedaure es zutiefst, Sie mit solch unnötigem Schwachsinn zu belästigen. Das Verhalten dieses Menschen lässt aber kein Ignorieren zu.

(Raucherdossiers: Eva, was stört Dich genau?? Dass P. R. sagt, dass Du ausländerfeindlich bist? Steht doch im Netz. Bewiesen hat er es auch => Bildschirmdruck. Dein Versuch den Beitrag in dem R. dich als Ausländerhasserin verurteilt löschen zu lassen ging auch daneben. Der Beitrag ist immer noch auf dem Blog von P.R. . Und wenn Du mal wieder nachdenkst überleg mal, ob Staatsdiener nicht auch das Recht haben ihre Meinung frei zu sagen. Scheint also alles nicht gut gelaufen zu sein für dich!)

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): und wieder ein klasse schreiben, eva… das könnte ich nicht, ehrlich

(Raucherdossiers: Yep. Die Eva kann das!)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, hte mal eure meinung dazu hören.. aber so müsste es funktionieren – IHN als risiko zu definieren…. was er ja schlußendlich auch ist..

(Raucherdossiers: PR ein Risiko? Für wen? Für so Typen wie euch weil er euch gekonnt den Spiegel vorhält und euch in der Öffentlichkeit gnadenlos die Hosen runterzieht? Das kann hinkommen.)

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja mat— ich sollte redenschreiber für politiker werden da würd i sicher vieeeel geld verdienen damit

(Raucherdossiers: Eva, ganz ehrlich auch wenn es whe tun könnte: Du taugst nicht mal zum Redenschreiber für einen drittklassigen Politiker wie Alexander Jäger von der Aalen FDP.)

MatCat (Martin Schmidt, Düsseldorf): warten wir mal, was unsere politisch engagierten smokin rebels dazu sagen… aber ICH find’s klasse und würd es so schicken

Eva Peter-Culik (aka „Maria Anna Herberts“, Hobbyschauspielerin, Wien): ja unbedingt….

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): brauch halt dann nur noch die nächste instanz das weiss ich leider nicht….

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): gebt mir euer ok wenn es für euch passt..oder eben auch konstruktive kritik…

(Raucherdossiers: Eva kannst Du auch mal einen Pups lassen ohne das den vorher jemand beschnüffelt?)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Liebe Eva, ich habe mir erlaubt, in deinem Text kleine Fehler (Rechtschreibung, Zeichensetzung) zu korrigieren (habe bestimmt auch nicht alles richtig res) ) und einige kleine Änderungen und Entschärfungen vorzunehmen. Wenn du das Schreiben noch nicht abgeschickt hast, sehe es nur als Anregung.

An die Direktion! Betrifft: Lehrkraft R….

[Müll entsorgt!]

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): danke helgo

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Einfach nur gut. Ich muss Mal recht geben, ICH könnte so etwas auch nicht so toll verfassen! Ich wünsche dir (uns) Erfolg damit!

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ein klasse Schreiben, vor allem die Sache mit der psychologischen Untersuchung gefällt mir. Die nächste Instanz müsste meines Wissens eine Dienstaufsichtsbeschwerde hier sein:

(Raucherdossiers: Also Alex, dann leg mal los! Hast Du den R. nicht schon ein paar mal angezeigt? Und hast wie immer keinen Erfolg gehabt? Dürfen wir dich einen Totalversager nennen?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Gute Idee

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Suche auch schon die ganze Zeit nach der nächsten Institution. Eigentlich wäre das der Schulausschuss der Stadt. Dieser ist wieder Teil des Rates. Einen Schulausschuss habe ich nicht gefunden – aber die Verbandsgemeinde XXXXXXXXXXXXXX (das ist wohl der Stadtrat?) Verbandsgemeindeverwaltung XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

(Raucherdossiers: Schreib doch mal an das Amt für Abfallwirtschaft. Die sind zuständig für eure hochgeistigen Ergüsse und wissen was mit dem Müll zu tun ist!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Im Gegensat zu Alexander finde ich die Sache mit der psychologischen Untersuchung weniger ziel führend. Wir sind da keine Profis, sondern eher „Küchenpsychologen“ Ich denke, so macht man sich leichter angreifbar. Der Hinweis auf Zitate aus nicht mehr öffentlichen Quellen und die öffentliche Diffamierung Andersdenkender ist viel aussagekräftiger.

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Ich glaube, so wäre der Satz dann gut: Außerdem werde ich mich an die Verbandsgemeindeverwaltung und ggf. auch an das Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur wenden, damit solche Vorkommnisse nicht auch noch Andere treffen, die möglicherweise nicht deckungsgleicher Lebensweise sind, wie diese Lehrkraft.

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Stimmt eigentlich, Helgo. Gleich mit Psychologie ins Haus zu fallen könnte ins Auge gehen. Aber langfristig sollte man wenn er keine Ruhe gibt an dem Thema dranbleiben.

(Raucherdossiers: Sp spricht der oberliberale Alexander Jäger von der Aalen FDP. Immer liberal dabei für Meinungsfreiheit und Rederecht! Nur nicht beim Antiraucher! Da kommt der Alex und läßt den Denunzianten raus!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Sicher sollte man dranbleiben. Und du und Eva haben ja wahrscheinlich recht, dass da psychologisch was nicht stimmt !;,=’…! Aber das sollte man nicht so direkt sagen – besser die Adressaten der Beschwerden kommen da selber drauf.

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich glaube, die wissen das auch. Allerdings scheint der Rektor an dieser Schule ebenfalls ein militanter Anti zu sein und hat darum R ziemlich lange gedeckt. Die Dienstaufsichtsbeschwerden sind ja im Sande verlaufen. Richtig schade ist an der Sache, daß es in ………….. den Passus im Beamtenrecht nicht gibt, wonach man als Staatsdiener auch im Privatleben zu korrektem Verhalten verpflichtet wird. In Baden-Württemberg oder Bayern kann man mitunter ja schon Probleme bekommen, wenn man als Lehrer besoffen übers Stadtfest marschiert.

(Raucherdossiers: Hast Du eigentlich aus genau diesem Grunde Dein Lehrerstudium geschmissen, Alex weil man dich dann früh wieder gekickt hätte wenn du wieder besoffen durch die FUZO in Aalen schwankst?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): LOL, über mich kotzt er jetzt auch mal wieder ausführlichst ab. Eva, wohin genau hast du deine Beschwerde geschickt? Ich werde wohl in den nächsten Tagen auch einen kleinen Brief dort hin schicken.

(Raucherdossiers: Aber immer ganz liberal, oder Alex?)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Vielleicht könnte man auch mit der Presse drohen! Boulevard Blätter freuen sich sicher über so eine Schlagzeile

(Raucherdossiers: Gute Idee, Tamara. Die interessiert das bestimmt. Ich sehe schon die Schlagzeile „Antiraucher-Lehrer terrorisiert Genußmenschen!“ BLÖD war dabei!)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): Und welche schule will schon schlechte Presse?

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): danke ihr seid wirklich SPITZEN ich denk mir ständiger druck bewirkt auch was… auch wenn es konkret nix nützt kann es durchaus sein dass man ihm sagt- hejunge halt dich zurück ..und DAS wär es ja schon ich werd mir eure einwände überlegen, find aber, dass die „drohung“ mit kinder psychologisch fertigzumachen für alle eltern ein albtraum sein sollte… und von objektiv arbeiten dürfte der mann ja meilenweit entfernt sein…. ich denk mir dass der druck auf die schule steigen muss, damit DIE ihn an IHN weitergeben können… jedenfalls dank ich euch einmal herzlich . ICH bleibe auf alle fälle dran…. alex ich hab das an die emailadresse geschickt, die tamy weiter oben genannt hat….

(Raucherdossiers: Eva, leider hat Eurer „Druck“ gar nix erreicht. Außer daß man hier und anderswo über euch lachen kann. Aber so stark, daß einem der Bauch weh tut!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Ich werde das ganze vor allem so formulieren, daß dann auch seine Urheberrechtsverletzung erwähnt wird und dieser Blog gewissermaßen eine Racheaktion darstellen soll, weil man ihn angezeigt hat.

(Raucherdossiers: Der R. ist ja ein gaaaanz Böser. Hat der Alex den nicht auch mal angezeigt? Und hat das was gebracht? Wir glauben nicht!)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich denke wir machen das ganz gut alexander… es kommt irgendwie bewegung rein …. und er soll nur druck verspüren der bastard…

(Raucherdossiers: Was, es „kommt Bewegung rein“? Eva, wenn du dich bewegst sollte man die Erdbebenüberwachung anrufen damit die nicht denken dass gleich der nächste Tsunami ansteht und die dann nur unnötig die Pferde scheu machen.)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Alexander, hier die Mailadressen der Schule (an alle) sowie Schulleiter und Konrektor: http://iwww…………de

Bodo Seitz: wäre auch etwas für den elternbeirat

(Raucherdossiers: Stimmt. Interessiert die bestimmt!)

Helgo Ollmann (SPD Vorsitzender OV Solingen): Alexander, ich denke bei dem was R. da schreibt, hast du recht gute Karten, was zu machen. – er bezichtigt dich des Satanismus („Schlagworte:AlexanderJäger, Aalen, Allen, FDP, Rauchen, Satanismus“)

– er deckt (vermeintlich?) dein Pseudonym auf – er postet Inhalte aus nicht öffentlich frei zugänglichen Gruppen (letzteres nehme ich nur an)

Infokrieger Prohibition: Autsch! Wenn mir ein Beschwerdeführer vorschreibt, wie ich meine Mitarbeiter zu führen habe, dann wird der Eingang protokolliert und die Beschwerde archiviert. Mehr passiert nicht! Eine Dienstaufsichtsbeschwerde dient dazu ein Fehlverhalten abzustellen, aber sobald der Beschwerdeführer Sanktionen gegen den Mitarbeiter oder sogar dessen Entlassung fordert, dann geht es um Rache und darauf gehen wir grundsätzlich nicht ein. Bei uns gehen pro Monat ca. 20 Beschwerden ein und fast alle werden aus Rache für verweigerte Leistungen geschrieben.

Und eine Beschwerdeflut ist auch nicht förderlich. Das erweckt nur den Anschein einer Kampagne und damit fördert man sogar noch die Solidarität mit dem Kampagnenopfer. Außerdem sollte man vorher recherchieren, ob sein Blog überhaupt in den Weisungsbereich seiner Vorgesetzten fällt. Falls nicht, dann kann man sich die Mühe sparen, weil der Schulaufsicht sonst die Hände gebunden sind. Den Schulausschuss der Stadt kann man anschreiben, aber dann sollte die Kommune auch der Anstellungsträger der Lehrkräfte sein, sonst bringt auch das nix. Und selbst dann wäre eher die Personalabteilung im Rathaus zuständig. In der Regel sind die Kommunen aber nur die Sachaufwandsträger und damit nur für das Gebäude, die Inneneinrichtung und den Hausmeister zuständig. Und bevor jemand rechtlich gegen den R vorgeht, sollte er erstmal das Urteil von Jürgen studieren.

R. wird seine (Erfolgs-)Strategie vermutlich erneut einsetzen und vor Gericht unsere Beleidigungen vorbringen. Damit ist er schon einmal durchgekommen und wenn wir darauf nicht vorbereitet sind, dann klappt es auch ein weiteres Mal. Man bräuchte einen Juristen, der weiß, wie man diese Taktik knackt oder einen Richter, der von R. genauso angeekelt ist, wie wir! Aber ich verlasse mich nicht gerne aufs Glück!

(Raucherdossiers: Soviel Sachbezug verwirrt die vereinte Denunzianteschaft und man geht ohne weiteres Nachdenken weiter im Text. Mit dem Denken haben die Freaks sowieso Probleme.)

Tamy Schalke (Tamara Eggert, Gelsenkirchen): ich würde versuchen, das an die Presse weiter zu geben. Vielleicht auch mal den Ulrich Meyer von AKTE anschreiben.

(Raucherdossiers: Tamara, hörst Du jetzt endlich auf?!?!? Ich kann nicht mehr sitzen weil mir alles weh tut vor lachen! Bei Hans Meiser in der Talkshow hättest Du mal damit auftreten sollen. Direkt neben dem Knallkopp, der seinen Hamster heiraten wollte.)

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich habe nicht vor rechtlich gegen diesen kranken vorzugehen ich will auch keinen krieg, ich will einfach dass man ihm die grenzen aufzeigt. und ich denke dass mein ansinnen nicht grundlos ist, da er ja was gemacht HAT. zum unterschied von mir. ich hab nix getan. also meine beschwerde hat schon so gesehen sinn. so sehich das jedenfalls…undwenn nix passiert dann ist mir das auch recht, dann liegt jedenfalls was in den akten dieses Individuums. und wer weiss .vielleichtist es dann grad dieser briet der irgendwas bewirkt.

(Raucherdossiers: Schade, dass Du ihn nicht angezeigt hast Eva. So wie ich P. R. kenne, hätte er Dich vor Gericht in Atome zerlegt. Aber angesichts deiner Fülle wären da sehr viele Atome rumgeflogen!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Naja, Coma_Black war schon ich; allerdings ist der Account schon seit knapp zwei Jahren inaktiv und war eher eine literarische Selbststilisierung, denn mit Satanisten habe ich genauso wenig zu tun wie mit irgendwelchen anderen Religionsgemeinschaften. Inwieweit man allerdings einem Richter klarmachen kann, daß unter Pseudonym getätigte Selbstbeschreibungen um irgendwelche doofen Tussies zu beeindrucken nie völlig den Fakten entsprechen ist fraglich… Die Inhalte stammen aus dem FB-Kanal von Netzwerk Rauchen, sind also leider öffentlich; allerdings wie üblich sinnentstellend und ohne daß auf die Originalbeiträge verwiesen wird. Außerdem hat er nicht alle Fotos von mir unkenntlich gemacht. Ich glaube, daß man ihm daraus noch irgendwie einen Strick drehen kann…

(Raucherdossiers: Männo Alex, das ist also deine Masche um an Mädels ranzukommen? Hängst einfach den großen schwarzen Satanisten raus? Muß ich auch mal probieren. Hattest Du Erfolg? Wo läuft sowas? In der „Tenne“ in Wasseralfingen?)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Stimmt, Eva, außerdem hast Du den Vorteil, daß Du nie was gegen R. gesagt hast.

Eva Peter-Culik (Hobbyschauspielerin, Wien): ich habe absolut KEINE Geschichte mit ihm …. bin völlig neutral. und deshalb vielleicht gewichtiger als ihr alle

(Raucherdossiers: „Gewichtiger“? Eva, Du bist höchstens übergewichtiger, aber mehr auch nicht!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Wobei meine angeblichen Beleidigungen inzwischen auch alle schon längst verjährt wären. Strafantrag muss binnen 3 Monaten nach Kenntnisnahme erfolgen – dem war nicht so, also sollte er eigentlich einfach die Goschen halten.

(Raucherdossiers: Alex ist ’n echter Vollchecker. Muß man ihm lassen!)

Alexander Jäger (Juwelier aus Aalen in Baden-Württemberg, FDP Kreisvorsitzender der FDP Ostalb): Am besten wäre es wohl, wenn man sich durch einen Blog mit gezielt gewählten Schlagworten einfach an sein Google-Ranking ranheftet und dort seinen ganzen Schwachsinn als Gedankenmüll eines übergeschnappten Urheberrechtsverletzers hinstellt. Allerdings habe ich keine Ahnung, wie Google-Treffer generiert werden.

(Raucherdossiers: Wir schon, Du Oberexperte! Und deshalb bist du bei Google ganz weit oben bei raucherdossiers.)

So, das war es mit dem Bericht aus der geschlossenen Abteilung für Hobby-Denunzianten. Es ist schon unbeschreiblich was diese kleine Schar radikale Qualmfanatiker abziehen nur um einem Blogger, der ihnen nicht in den Kram paßt und der sie rücksichtslos öffentlich demaskiert, zu schaden. Besonders ekelhaft ist auch, dass mehrere Politiker (Helgo Ollmann, SPD und Alexander Jäger, FDP sowie Jürgen vollmer von den PIRATEN) darunter sind, die eigentlich Vorbild sein und sich an derartigen unlauteren Machenschaften nicht beteiligen sollten. Egal, diese Scheindemokraten sind eigentlich nur eines: Oberpeinliche Gestalten die nur eines im Kopf haben: Nikotin, Nikotin, Nikotin.

Und wer es nicht glaubt, daß Menschen eine derartig widerwärtige Niedertracht an den Tag legen können. Hier der Originale Bildschirm aus dem „facebook-Raucherstüberl“ von vor ca. einem Jahr:

Raucherdenunzianten: Eva Peter-Culik, Tamara Eggert, Helgo Ollmann (SPD), Alexander Jäger (FDP), Julia Heim, Martin Schmidt

Raucherdenunzianten: Eva Peter-Culik, Tamara Eggert, Helgo Ollmann (SPD), Alexander Jäger (FDP), Julia Heim, Martin Schmidt

 

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Nicolai Kosirog: Mal wieder gegen „Denunzianten“

Es gibt Tage, da sitze ich fassungslos vor dem PC und raufe mir die Haare ob der grenzenlosen Dummheit, die einem in den einschlägigen Raucherforen präsentiert wird. Und jemand, der regelmäßig in der Lage ist, seine allerletzte Dummheit nochmal intellektuell zu unterbieten, ist zweifellos Nicolai Kosirog:

Der Denunziant Nicolai- Ksirog mag keine Denunzianten

Der Denunziant Nicolai- Ksirog mag keine Denunzianten (Quelle)

Eingeleitet wird der unerträgliche Sermon durch eine nachgerade widerliche Orgie an Nazivergleichen. Dummerweise ist Herr Kosirog nicht einmal ansatzweise in der Lage, intellektuell den Unterschied zwischen einem Unrechtssystem wie dem sog. „III. Reich“ und einem demokratischen Rechtsstaat wie der Bundesrepublik Deutschland zu erfassen. Und dass jemand nicht zu einem „Denunzianten“ wird, nur weil er Verstöße gegen demokratisch zustandegekommene Gesetze zur Anzeige bringt, diese Erkenntnis wird Kosirog vermutlich aufgrund seiner nicht unerheblichen kognitiven Defizite auf immer und ewig verschlossen bleiben. Ganz abgesehen davon, dass das bayerische Nichtraucherschutzgesetz nicht nur parlamentarisch sondern sogar durch einen Volksentscheid legitimiert ist.

Eine Frage, die ich mir in dem Zusammenhang immer stelle, ist folgende: Würde Herr Kosirog eine Person, die einen Reifenstecher dabei beobachtet, wie er die Reifen von Herrn Kosirogs Auto plättet auch als „Denunzianten“ bezeichnen, wenn der per Handy die Polizei ruft und so hilft, den Täter zu fassen? Sicher nicht. Nur beim Rauchen, da legt der gestandene Nikotiniker eben andere Maßstäbe an.

Besonders perfide an der Einlassung des Herrn ist übrigens, dass sich Nicolai Kosirog, wie viele andere Anscheinsdemokraten auch, an gezielten Rufmordkampagnen gegen seine politischen Gegner beteiligt. Da wird er dann zwangsläufig auch zum Denunzianten, was ihn aber nicht weiter zu stören scheint. Oder er bemerkt es einfach nicht.  (Link zum Dossier) Insofern ist die Tatsache, dass bei mir das dümmliche und unreflektierte Geschwätz dieses Raucheraktivisten körperliche Übelkeit auslöst, eventuell für den einen oder anderen Leser nachvollziehbar.

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Nicolai Kosirog mag keine Denunzianten

Eine Ungeheuerlichkeit ist passiert. Es sind doch tatsächlich ein paar Mitglieder des Vereins „Pro rauchfrei“ losgezogen und haben in Passau die Einhaltung des bayerischen Nichtraucherschutzgesetzes kontrolliert. Man ahnt es: Es kommt angesichts dieser abartigen Verhaltensweise zum kollektiven Aufschrei der Selbstmord-auf-Raten-Fraktion:

Nicolai Kosirog ist gegen Denunzianten

Nicolai Kosirog ist gegen Denunzianten

(Quelle)

Und ganz vorne am Start ist auch Nicolai Kosirog. Und gerade Herr Kosirog sollte beim Thema „Denunziation“ besonders zurückhaltend sein, denn da misst er deutlich mit zweierlei Maß. Vor ca. eineinhalb Jahren begab es sich nämlich, dass in einer bestimmten facebook-Gruppe (dem sog. „Raucherstüberl“) eine sehr beleibte (Nein, hier liegt kein Buchstabendreher vor!)  österreichische Raucheraggressorin namens Eva Peter-Culik das dort versammelte Kollektiv um Hilfe bei der Erstellung einer „Dienstaufsichtsbeschwerde“ gegen den Verfasser dieses Artikels bat und auch diese gerne erhielt:

Eva Peter-Culik denunziert

Eva Peter-Culik denunziert

Diese immense Arbeit, die sich die Dame aus Österreich gemacht hat, wurde natürlich von ihren Mitrauchern sehr gelobt. Unter anderem auch von jenem Herrn Kosirog, der „Denunzianten“ als „untersten moralischen Bodensatz jeder Gesellschaft“ ansieht (s. o.).

Nicolai Kosirog und Co. finden Denunziation richtig gut

Nicolai Kosirog und Co. finden Denunziation richtig gut

Lieber Nicolai Kosirog: Willkommen beim alleruntersten Bodensatz der Gesellschaft! Man wird Deine erlesene Gesellschaft sehr zu schätzen wissen!

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Nicolai Kosirog und die Denunziantenraucher: „Freiheitsfreunde“ unter sich

Nicolai Kosirog und die Mitschreiber seines Kanals „POUR rauchfrei“ (nach eigener Angabe eine Satireseite auf „PRO rauchfrei“) sind zur Zeit schwerst aktiv. Immer wieder wird gegen die angeblichen „Denunzianten“ von „Pro rauchfrei“ agitiert, weil ein Mitglied dieses Vereins privat Festzelte in Bayern auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Nichtraucherschutz überprüft. (Bericht hier im Blog) Nach der verqueren Logik von Kosirog und seiner nikotinaffinen Mitstreiter lässt sich mit dem Verhalten des „Pro rauchfrei“-Mitgliedes ein direkter Bezug zum Nazireich schlagen. Und so gelingt Kosirog ein weiterer souveräner Griff in die Mottenkiste der Nazivergleiche mit einem Verweis auf die Strafbestimmungen zu den sog. „Rundfunkverbrechen“ des sog. „Dritten Reiches“.

Nicolai Kosirog aus Mülheim/Ruhr mit neuem Nazivergleich

Nicolai Kosirog aus Mülheim/Ruhr mit neuem Nazivergleich (Quelle)

Als „Rundfunkverbrechen“ war im Nazireich ab 1939 das Abhören von „Feindsendern“ (also vor allem Radio Moskau) unter Strafe gestellt. Die Dummheit dieser Einlassung des Herrn Kosirog verursacht mir bereits körperliche Schmerzen. Es gehört schon eine gehörige Portion Dämlichkeit dazu, den Unrechtsstaat des Naziregimes mit einer freiheitlichen Demokratie wie der unsrigen gleichzusetzen.

Das Problem: Herr Kosirog hat offenbar nicht einmal in Ansätzen begriffen, dass Gesetze nicht per se schlecht sind. Auch wenn er als notorischer Raucher ein Problem mit den Nichtraucherschutzgesetzen hat, ganz einfach weil sie ihm die Möglichkeiten zum Drogenkonsum erheblich einschränken. So fehlt es diesem Herrn ganz einfach an der Einsicht, dass man eben auch fragen muss, WIE Gesetze zu Stande gekommen sind. Ob durch den Erlass eines durchgeknallten „Führers“ und seiner Herrscherclique oder durch ein demokratisches und rechtsstaatliches Verfahren. Diese eigentlich ganz banale Einsicht scheint Herrn Kosirog und seine Qualmfreunde, die übrigens selbst gerne mal selbst andere Menschen denunzieren (davon später mehr), geistig erheblich zu überfordern.

Aber bei den Schreibern, die sich um Herrn Kosirog geschart haben, handelt es sich offenkundig auch nicht gerade um die intellektuellen Überflieger unserer Gesellschaft. Daher wird immer wieder der Versuch unternommen, Rauchgegnern eine Nähe zum rechten Gedanken(un)gut zu unterstellen.

Nehmen wir beispielsweise den bekannten rüpelfreudigen Alexander Jäger, einen FDP-Politiker von der Ostalb (Aalen in Baden-Württemberg) und ausgewiesenen Experten für die Beleidigung von Rauchgegnern (Beweis). Er versucht, mir in einer nachgerade krampfhaften Art und Weise eine Nähe zum Rechtsradikalismus zu unterstellen.

Alexander Jäger Barbara Maria, eine gewisse Nähe zum rechten Rand kann man diversen Nichtraucheraktivisten schon angesichts dieser Äußerungen nicht absprechen: […](Quelle)

Jäger hat offenbar nicht einmal in Ansätzen verstanden, dass es einen erheblichen Unterschied macht, ob man ein Land wie Israel wegen seiner offenkundigen Gewaltanwendung in einem politischen Konflikt kritisiert oder ob man zum einfachen und dumpfen Judenhass neigt. Der Unterschied zwischen Antisemitismus und Kritik an einer gewalttätigen Politikdurchsetzung durch den zionistischen Staat ist Herrn Jäger vermutlich nicht vermittelbar. Und dass der Begriff des Antisemitimus natürlich auch durch bestimmte Funktionäre regelrecht dafür instrumentalisiert wird, globale politische Interessen einzelner  ihnen nahestehender Staaten zu rechtfertigen, hat Jäger ebenfalls nicht erfasst. Dazu fehlt ihm offenbar eindeutig das geistige Rüstzeug. So ist es auch zu erklären, dass dem Mann aus Aalen offenbar entgeht, wie weit seine Raucherkollegen zum rechten Rand hin tendieren (Link) . Aber Blindheit auf dem rechten Auge ist ja nichts Ungewöhnliches.

Besonders auffällig ist übrigens, dass diese rechtsaffinen Personen nicht nur Raucherkollegen von Jäger sind, sondern im Falle der Eva Peter-Culik auch gemeinsam mit ihm sich an Denunziationen gegen missliebige Rauchgegner beteiligen. Nehmen wir neuerlich den Fall der Eva Peter-Culik, einer Dame aus der Raucherszene, die früher mit eindeutig ausländefeindlichen Äußerungen aufgefallen ist (Beweis).

Wie ich bereits berichtet hatte, war die Frau Peter-Culik die Verfasserin eines Denunziationsschreibens, welches sie in ausschließlicher Schädigungsabsicht wie sowas durch Juristen genannt wird, an meine vorgesetzte Dienstbehörde gesandt hat. Zuerst wird ein wenig beleidigt, dann geht es los:

Militante Raucher verabreden sich zur Denunziation (Eva Peter-Culik et. al.)

Militante Raucher verabreden sich zur Denunziation (Eva Peter-Culik et. al.)

Das Schreiben war schnell fertig gestellt, zumindest ein erster Entwurf lag vor:

Eva Peter-Culik startet einen Denunziationsversuch

Eva Peter-Culik startet einen Denunziationsversuch

Eine „Kenntnis“, die offenbar noch nicht zur Dienstaufsicht durchgedrungen ist? Was könnte das denn wohl sein? Verfassungsfeindliche Betrebungen etwa? Die böten in der Tat eine rechtliche Handhabe gegen einen Beamten nach deutschem Recht vorzugehen:

Beamtinnen und Beamte können sich politisch betätigen, sich für eine – nicht verfassungswidrige – Partei engagieren und auch ein Mandat anstreben – und sie können ihre politische Meinung äußern – aber außerhalb des Dienstes. Konsequenter weise haben sie „bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergeben“; so § 60 Abs. 2 BBG, § 33 Abs. 2 Beamtenstatusgesetz. Die Grenze ist immer da erreicht, wo die – auch außerhalb des Dienstes – vertretenen Positionen im Widerspruch zur verfassungsmäßigen Grundordnung stehen und damit das geforderte Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung verletzt wird. (Quelle)

Das öffentliche Anprangern von durch aggressive Raucheraktivisten vorgebrachte Aufforderungen zum Bruch geltenden Rechts, das Angreifen von rechtslastigen Äußerungen und Ausländerfeindlichkeit und das Eintreten für Gesundheitsschutz dürfte hier wohl nicht ausreichen, eine verfassungsfeindliche Gesinnung zu bescheinigen.

Ach ja, und die Dame, die gerne mal Rauchgegner beleidigt („kastrierter Bastard“, s. o.) fordert „Respekt“? Und der Rat, wenn man sich durch den Tabakrauch seiner Mitmieter belästig fühlt einfach auszuziehen zeugt von „Toleranz“ und „Verständnis“ (Link)? Die Dummheit dieses Vorbringens muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Danach folgten dann ein paar Korrekturen am Textentwurf, es muss ja schließlich alles seine Ordnung haben:

Denunzianten  optimieren ein Denunziationsschreiben

Denunzianten optimieren ein Denunziationsschreiben

Da die Damen und Herren bei ihrer Denunziation leider den Fehler begangen hatten, sich in einem leicht zugänglichen Forum bei facebook zu verabreden und nicht darüber zu wissen, dass man dort jederzeit leicht Zugriff erhalten konnte und ich nach dem ersten Schreiben der Frau Peter-Culik mich mit ihren rechtswidrigen Angriffen gegen Ausländer zu beschäftigen begann machte die Dame ein zweites Schreiben startklar. Denn es kann ja nicht sein, dass jemand wahrheitsgemäß über ihre rassistischen Ausraster berichtet. Und egal ob es eine Rechtsgrundlage gibt oder nicht, die Dienstaufsicht muss ran:

Eva Peter-Culik legt nach

Eva Peter-Culik legt nach

Besonders humoristisch ist, dass eine Frau, die z. B. einer türkischstämmigen Politikerin nahelegt, das Land zu verlassen (s. o.) oder mich als „kastrierten Bastard“ bezeichnet (s. o.), auf „höflichen Respekt“ pocht. Ich musste wirklich lachen, als ich das las. Aber wie die Frau darauf kommt, dass man auf dem Wege der Dienstaufsicht die Löschung eine missliebigen aber eben rechtskonformen Meinungsbeitrages im privaten Internetblog eines Lehrer fordern kann, auf diese Idee muss man erstmal kommen. Das ist an Unkenntnis elementarer rechtlicher Sachverhalte kaum zu unterbieten. OK, die Frau gibt auf ihrer Internetseite an, sie sei „Kosmetik-Beraterin“ (Link). Da darf man wohl nicht einmal Grundkenntnisse des Beamtenrechtes erwarten.

Gut, die Dame hätte im Internet leicht erfahren können, warum es diese Rechtsgrundlage nicht gibt. Aber die Mühe haben weder sie noch ihre denunziationsfreudigen Mitschreiber gemacht. Dass in einem Rechtsstaat alles Handeln (auch das des Staates) einer rechlichen Basis bedarf, dieses Wissen darf man von Menschen, die einerseits gerne denunzieren, wenn ihnen eine Meinung nicht passt, andererseits aber das Beanzeigen von Rechtsverstößen mit Rückgriffen auf das Nazireich quittieren, nicht erwarten. Aufmerksame Leser werden nun auch sehen, worin der Unterschied zwischen Tatbeständen wie den „Rundfunkverbrechen“, auf die der Raucheraktivist Kosirog verweist (s. o.) und den Rechtsstaatlichkeitsprinzipien der Bundesrepublik Deutschland bestehen könnte.

Zum Ende dieses denkwürdigen Meinungsaustausches „liberaler Freigeister“ zur optimierten Denunziation eines unliebsamen Bloggers  und Meinungsgegners (namentlich mir) noch eine kleine Konversation zwischen dem „liberalen“ FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen und der Denunziantin Eva Peter-Culik:

Denunzianten unter sich:Friede, Freude, Eierkuchen

Denunzianten unter sich:Friede, Freude, Eierkuchen

Es ist schon bezeichnend, dass sich ein Politiker wie Alexander Jäger von der FDP in Aalen an einer Aktion beteiligt, die einerseits vollkommen sittenwidrig, rechtsmissbräuchlich und gegen die freie Rede gerichtet ist. Aber da ist dem „liberalen Politiker“ die eigene Zigarette wohl näher als seine (pseudo)liberale Gesinnung. Aber Jäger ist nach dem, wie ich ihn in den letzten Jahren wahrgenommen habe, an „Liberalität“ sowieso nur dann interessiert, wenn er möglichst überall rauchen darf und ihm beim Konsum seiner bevorzugten Videospiele möglichst wenig Hürden in den Weg gelegt werden. Ansonsten interessiert den Mann nicht viel, was „Freiheit“ betrifft. „Freiheit“ ist zuvorderst seine eigene. Die der anderen interessert ihn nicht.

Zum Abschluss: Was ist herausgekommen, bei der gemeinschaftlich verabredeten Denunziation unserer „kultivierten Genussfreunde“? Vielleicht ahnen Sie es. Es ist nichts dabei herausgekommen. Denn wo es keine Rechtsgrundlage gibt, ist in einem Rechtsstaat eben nichts zu machen. Auch wenn man den Meinungsgegner noch so hasst. Und das ist dann eben der kleine aber feine Unterschied: Wenn ein Mitglied von „Pro rauchfrei“ Rechtsverstöße gegen den Nichtraucherschutz anzeigt, gibt es dafür eine rechtliche Basis. Wenn Denunzianten aus dem Milieu der Hardcoreraucher einen Meinungsgegner durch Dienstaufsichtsbeschwerden zum Schweigen bringen wollen, so fehlt diese Rechtsgrundlage eben. Warum Leute wie Nicolai Kosirog, Eva Peter-Culik, Alexander Jäger und die anderen denunziationsfreudigen Mitstreiter diese einfachen Sachverhalte nicht verstehen, vermag ich indes nicht zu sagen.

Apropos „Rechtsgrundlage“… Unsere denunziationsfreudigen Genussfreunde regen sich immer wieder darüber auf, dass Destruxol und ich aus dem angeblich abgeschlossenen „Raucherstübchen“ bei facebook zitieren. Denn dies sei ja eine geheime Gruppe gewesen. So geheim war sie offenbar dann doch nicht. Übrigens hilft ein Blick in das Schrifftum. Meine vorstehend geäußerte Rechtsauffassung wird nämlich durch die Ausführungen unter Rn. 255 Abs. 2 des Bonner Kommentars zu Artikel 5 GG (14) gestützt. Danach gehören individuell abrufbare Informationen, auch wenn sie nur einem begrenzten Personenkreis zugänglich sind, zu den allgemein zugänglichen Informationsquellen. Gemäß Rn. 168 dient also die (auch individuelle) Nutzung von allgemein zugänglichen Quellen der Information der Meinungsbildung i. S. des Satzes 1 der Artikel 5 Abs. 1 GG und darf daher hier zitiert werden. Das nur als Quelle im Schrifttum, falls jemand zum Anwalt laufen möchte. Die Damen und Herren der Raucheravantgarde sind ja immer schnell dabei mit dem Gerichtsweg, holen sich aber meistens eine teure Abfuhr bei ihrem Begehr.

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Kosirog legt nach: Qualmgepöbel eines entnervten Nikotinfans

Normalerweise beschäftige ich mich hier im Blog nicht damit, was militante Raucher über meine Texte sagen. Es interessiert mich im Allgemeinen nicht. Heute mache ich aber mal eine Ausnahme. Denn es bietet sich die Gelegenheit einmal aufzuzeigen, wie laut getroffene Hunde bellen können.

Es geht um meinen Artikel von letzter Nacht (Link), denn Nicolai Kosirog ist offenbar dem HB-Männchen gefolgt und hängt nahe unter der Decke. Nehmen wir uns sein Pamphlet doch einmal vor. Nein, keine Angst, liebe Leserinnen und Leser, ich werde den Text jetzt nicht en détail besprechen. Das erspare ich Ihnen und auch mir. Wenn Sie möchten, können sie ihn gerne selbst ansehen (Link). Ich zeige ihn nur mal der Übersicht halber:

Nicolai Kosirog stark echauffiert.

Nicolai Kosirog stark echauffiert.

Dabei habe ich die verschiedenen Aussagetypen farbig markiert:

  • Beschimpfungen, Ferndiagnose einer psychischen Störung, Beleidigungen und andere Anwürfe (rot)
  • Zitate meines Textes und Verweise darauf (blau)
  • Der Versuch, eine Argumentation gegen meinen Sachvortrag ins Felde zu führen (gelb)

Leider geht der gelb markierte Teil des Versuches ein Sachargument zu finden auch noch glatt in die Hose. Mehr als ein „ist doch wahr!“ bekommt Kosirog nicht hingeschrieben. Argumente, die seine Sichtweise stützen, sucht man vergebens. So stellt sich also der Gegenvortrag eines „kultivierten Genussfreundes“ dar. Ein Armutszeugnis.

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Nicolai Kosirog & Co.: Gute Denunzianten, böse Denunzianten und die dicke Nazikeule

Der Nazivergleich ist das Allheilmittel des geistig nicht besonders gut ausgestatteten Hardcorerauchers. Immer und überall muss der militante Nikotinfreund Bezüge zum sog. „Dritten Reich“ anbringen. Besonders gelegen kommt ihm da folgender Sachverhalt:  Adolf Hitler, das ist bekannt, war Rauchgegner. Angeblich soll er in den 20er-Jahren seine letzte Schachtel Kippen in die Donau geworfen haben und dann beschlossen haben, u. a. Polen anzugreifen. So oder so ähnlich sieht das dümmliche Weltbild von Menschen aus, deren intellektuelle Fähigkeiten an der Spitze ihrer überdies noch ständig kürzer werdenden Zigarette enden.

Eine besonders peinliches Bild liefert die Front (wenn man mal bei militaristischen Begriffen bleiben möchte) der Freunde von Lungenkrebs und Raucherbein derzeit auf der Seite von „POUR Rauchfrei“ einem angeblichen Satirekanal des militanten Rauchers Nicolai Kosirog. Dieser Mann entblödet sich tatsächlich nicht, das ganze große Nazifass aufzumachen und rekuriert dabei wieder auf einen Lieblingsbegriff der „Vereinigen Nikoinisten e. V.“: Den des „Denunzianten“.

Der Grund ist ganz einfach. Laut einem Zeitungsbericht soll ein Mitglied „Pro Rauchfrei e. V.“  in Oberbaybern auf eigene Faust Festzelte kontrollieren ob das seit 2010 geltende Rauchverbot eingehalten wird. Für „Pour Rauchfrei“, namentlich Herrn Kosirog, der hinter dem Kanal steht, ist dies ein Verhalten wie es in der Nazizeit an der Tagesordnung war:

Nicolai Kosirog:  WIR GRATULIEREN PRO RAUCHFREI ZUM GEWINN DES ERSTEN PREISES IM „DENUNZIANTENSTADEL“!!! Knapp 80 Jahre ist es her, dass es in Deutschland die Funktion eines
Blockwartes gab, mit u.a. folgenden Aufgaben  […]

Der Autor dieses Pamphletes liegt bereits dann ganz ordentlich daneben, wenn er das Beanzeigen von Gesetzesverstößen als „Denunziation“ bezeichnet. Denn laut allgemeiner Definition liegt eine Denunziation nur unter besonderen Umständen vor:

Unter Denunziation(lat. denuntiare, „absprechend berichten, Anzeige/Meldung machen“; denuntiatio, „Ankündigung, Androhung“) versteht man die – häufig anonyme – öffentliche Beschuldigung oder Anzeige einer Person oder Gruppe aus nicht selten niedrigen persönlichen oder oft politischen Beweggründen,[1] von deren Ergebnis der Denunziant sich selbst oder den durch ihn vertretenen Interessen einen Vorteil verspricht. (Quelle)

Hier wäre zuerst die Frage zu stellen, wo denn die „niedrigen Beweggründe“ zu vorliegen sollen, wenn ein Gesetzesverstoß angezeigt wird. Der Rechtsbruch selbst wird vermutlich aus weit niedrigeren Beweggründen stattfinden als die Beanzeigung desselben. Und welche persönlichen Vorteile jemand hat, der einen Gesetzesverstoß (und um einen solchen handelt es sich bei einem Verstoß gegen das Rauchverbot in Festzelten) zur Anzeige bringt, kann der Autor wohl ebenfalls nicht beantworten. Aber der Begriff des Denunzianten passt eben gut in das verquere und stark simplifizierte Weltblid der Damen und Herren auf dem oben verlinkten Raucherkanal.

Interessant wird es, wenn man den Wikipediaartikel zum Thema „Denunziation“ weiter liest:

[…] Hier muss die sexuelle Denunziation genannt werden, die seit jeher nicht nur im Alltag, sondern auch in der politischen Auseinandersetzung eine erhebliche Rolle spielt. (Quelle)

Und was finden wir da von Herrn Kosirog?

Nicolai Kosirog - Sexuelle Anzüglichkeit

Nicolai Kosirog – Sexuelle Anzüglichkeit (Quelle Raucherstüberl, mittlerweile geschlossen)

(Lieber Nicolai, bevor Du wieder an die Decke gehst und nach dem Anwalt rufst: Den Screenshot hat ein Dritter angefertigt, der als User in der Gruppe Zugriff hatte. Man nennt sowas „Zeugenbeweis“. Frag den Anwalt, er erklärt Dir das Nähere)

Herr Kosirog ist also nicht zimperlich, wenn es darum geht, andere Leute in der Öffentlichkeit mit sexuellen Anzüglichkeiten zu diffamieren. Sein Fell ist aber sehr dünn, wenn Rauchgegner berechtigterweise Gesetzesverstöße zur Anzeige bringen. Dann kommt die Nazikeule aus dem Gepäck. Von der Fähigkeit zum kritischen Denken zeugt derlei indes nicht.

Auch bleibt die Distanz zur Denunziation bei Herrn Kosirog  sehr klein, wenn es gegen Rauchgegner geht.

Es begab sich seinerzeit, dass ein ganze Gruppe von militanten Rauchern in der vermeintlichen Abgeschiedenheit einer facebook-Gruppe eine Denunziation plante, um mich mal richtig fertig zu machen. Dass der Versuch aufgrund fehlender Rechtsgrundlage ein kompletter Schlag ins Wasser war, dürfte bekannt sein. Gestartet wurde die Aktion von Eva Peter-Culik aus Wien, die immer noch sauer auf mich war, weil ich in einem Artikel ihre rechtslastige (um es mal vorsichtig zu formulieren, nicht dass die Gute wieder ausflippt!) öffentlich dargebotene Position war (Link).

Eva Peter-Culik startet einen Denunziationsversuch

Eva Peter-Culik startet einen Denunziationsversuch (aaO)

Den Rest dieses schier nicht enden wollenden Pamphletes der Wiener Wallküre erspare ich Ihnen. Es steht nichts besonderes drin. Nur ganz abgesehen davon, dass die füllige Dame ein erhebliches Problem mit abweichenden Meinungen hat und auf berechtigte Kritik (in diesem Falle an ihren ausländerfeindlichen Entgleisungen) sehr gereizt reagiert. Auf den Denunziationsbrief, den die Dame so überaus mühsam formuliert hatte entspann sich in der Folge ein ellenlanger Thread, in dem alle anwesenden Hardcoreaucher wie besoffen Beifall klatschten und „Hurra“-Rufe ausbrachten. Und wer hat mitgebrüllt als es die Denunziantin Eva Peter-Culik zu feiern galt?

Denunzianten unter sich

Denunzianten unter sich

Tja, da hat der Herr Nicolai Kosirog, der hinter „Pour Rauchfrei“ steckt (Beweis) so gar kein Problem mit dem Denunzieren. Nein, hier heißt er sie ausdrücklich gut. Denn einen Rauchgegner zu denunzieren geht vollkommen in Ordnung. Nur wenn ein Rauchgegner illegales Rauchen anzeigt, dann packt Kosirog die allerdickste Nazikeule aus.

Ach ja, und wer Hitlervergleiche auf Hardcoreniveau mag, hier das Ende des oben angesprochenen Pamphletes von „Pour Rauchfrei“/Nicolai Kosirog.

Wann hören wir denn zum ersten Mal: Mein Führer, ich verkünde Ihnen, der Gau Nordbayern ist rauchfrei?

Ja, der Herr Kosirog von „POUR Rauchfrei“: Manche Menschen sind so moralisch, die haben nicht nur eine Moral. Die haben sogar eine doppelte.

PS: So, Nicolai: Jetzt darfst Du den Anwalt anrufen!

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Bodo Meinsen: Dumm gelaufen für den Tabaklobbyisten

Tja Bodo, das ging wohl nach hinten los:

Bodo Meinsen zitiert Peter Rachow

Bodo Meinsen zitiert Peter Rachow (Quelle)

Also Bodo, erstens solltest Du das Zitieren lernen. Gut, Du hast wahrscheinlich kein akademisches Studium abgeschlossen. Von daher wirst Du nicht wiessen wie man das genau macht. Also eine korrekte Quellenangabe gehört immer dazu. Hier dann eben die (Quelle). Holst Du das mit der Quellenangabe bitte nach?

Zweitens: Was hast Du Dir erhofft? Dass alle sagen: „Stimmt gar nicht! Ist nicht so! Alles Unnsin!“? Ja, das lief dann irgendwie blöd für Dich. OK, den Kosirog zählen wir mal nicht, der findet alles doof, was ich schreibe. Und dass der gleich den Jäger aufnimmt, ist noch peinlicher als der Jäger selbst. Aber das lassen wir einfach mal so stehen.

Aber dann läuft es garantiert nicht so, wie Du es willst:

Martin Bartonitz Ich verstehe auch nicht, warum ein Kritiker des Vorgehens der Israeli in Palästina gleich ein Judenhasser sein soll.

1:0 für mich.

Ramona Kothe-Rudatus Es gibt keinen Judenhass, nur weil vereinzelt dumm gelabert wird.

2:0.

Hermann von Bergmann „Judenhass“ und “ bis zu 10 % Bodensatz „ist doch reichlich hoch gegriffen

Magst Du weiter zählen, Bodo?

Na ja, Bodo, war mal wieder einer Deiner Versuche, die glatt in die Hose gegangen sind. Wie damals Deine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Wissenschaftsministerium. Mein Gott, was haben wir über Dich gelacht.

Aber frag doch einfach mal den Rolli. Der schreibt Dir bestimmt noch einen netten Beitrag. Gib ihm halt was zum Rauchen, dann ist er glücklich und schreibt alles, was Du willst.

Muhahahahaha!

Muhahahahaha!

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Nicolai Kosirog: Komisch wider Willen

Auch auf der von Nicolai Kosirog betriebenen facebook-Präsenz „POUR rauchfrei“ kann man sich mal wieder herzlich über Hardcoreraucher amüsieren. Vom Wesen her soll die Seite eine Satire sein. Dies gelingt auch. Allerdings in der nicht so häufig präsenten Disziplin der Eigensatire. Motto: „Wenn uns keiner auf den Arm nehmen mag, tun wir das eben selber!“

Es geht los. Was mir zuerst auffiel war die Tatsache, dass Kosirog ordentlich gegen Rauchgegner pöbelt:

Nicolai Kosirog: An Senf-Peterles Klonpöbler – Ihr könnt noch soviele neue Seiten aufmachen und hier reinposten, ihr werdet sofort für diese Seite gesperrt, eure Beiträge kommentarlos gelöscht. Sofern eure „Leistung“ weiterhin nur darin besteht Beiträge dieser Seite abzukupfern, ist euch unser tiefes Mitgefühl ob eurer Unfähigkeit selbst kreativ zu werden gewiss. (Quelle)

Besonders auffällig ist, dass Herrn Kosirog nicht klar zu sein scheint, dass weder Destruxol noch ich bei ihm und anderen Seiten militanter Raucher abkupfern. Im Gegenteil: Wir zitieren korrekt unter Quellenangabe und machen uns dann anschließend u. a. über Herrn Kosirog und seine verunglückten Netzauftritte lustig. Darüberhinaus ist es auch überhaupt nicht nötig, bei seiner Gruppe „reinzuposten“. Wir haben Blogs, die eine sehr gute Reichweite haben. Da stimmt dann auch der Google-Score und der netzweite Behaltwert für unsere „Genussfreunde“. Einfach mal probieren!

Dann nimmt sich Kosirog endlich das alte Thema „Spaltung der Raucherbewegung durch NRW genießt“ (Link1 Link2) vor. Ebenfalls zur allseitigen Erheiterung:

Nicolai Kosirog: Die Landesregierung muss keine Furcht mehr haben. (Quelle)

Hahahaha, der Witz war wirklich gut. Ich glaube, die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hatte noch nie auch nur annäherungsweise Angst, dass dieses kleine versprengte Häuflein von Schwerstabhängigen irgend etwas zur Abschaffung des Nichtraucherschutzes gelingen würde. Aber Hybris ist eben eine konstante Größe in der Selbstdarstellung dieser Splittergrüppchen.

Nicolai Kosirog: Das Volksbegehren gegen das totale Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen wird zu Grabe getragen. (ebd.)

Nein, wirklich? Dort trifft es sich aber dann mit dem einen oder anderen unlängst verschiedenen Genussfreund. Und genau wie beim Ableben des Genussfreundes liegt der plötzliche Tod des Rauchervolksbegehrens in NRW an fehlender mentaler Stärke. Genauer an jener von genau 3 Personen:

Nicolai Kosirog:  Durch das unprofessionelle Verhalten dieser Organisation, in Person von Detlef Petereit, Christoph Lövenich und Adelheid Rippe, ist dieser Weg versperrt. (ebd.)

In der Folge lamentiert Kosirog ellenlang über die schwierige Zusammenarbeit mit der Lövenich-Truppe. Er erklärt, dass Geld immer das große Problem war. Mal ehrlich, wer hätte ernstlich erwartet, dass die notorisch klammen Raucherfreunde mehrere 100.000 Euro zusammenbekommen würden?

Und sodann ist der Hauptschuldige an dem Debakel schnell ausgemacht:

Nicolai Kosirog:  Allen beteiligten Personen war bewusst, dass es ohne gut betuchte Sponsoren nicht gehen würde. Die wollten aber nun gar nicht mit Herrn Petereit und Co. sprechen, was wohl auch seine Gründe haben wird, denn Herr Petereit ist in diesen Kreisen einschlägig bekannt.

Aber Kosirog ist nicht nur gut in scharfer Analyse, er kann auch gekonnt den Märchenonkel geben:

Nicolai Kosirog:  Und als schon fast alle Hoffnungen aufgegeben wurde, geschah etwas sehr Wunderbares. Einige potentielle Sponsoren sprachen das Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte an. Man wolle doch noch einmal das gemeinsame Ziel des Volksbegehrens ins Auge fassen. Hier wurde die Sache professionell angegangen, eine spezialisierte Marketing-Gesellschaft hatte bereits ein Grundkonzept erarbeitet.

Ach wie schön. Die weißen Ritter mit der teerschwarzen Lungen kommen angeritten, um das Volksbegehren für Lungenkrebs und Raucherbein zu retten. Liebe Leserinnen und Leser, mir kommen gerade die Tränen. Man reiche mir ein Taschentuch! Schniiiiiiieeeef!

Nicolai Kosirog:  Hier waren Planer am Werk, die wussten, wie man ein „Produkt“ erfolgreich vermarktet, hier war organisatorische, marktstrategische und finanzielle Unterstützung zu erwarten. Voraussetzung für weitere Verhandlungen war, dass es  nicht die Fassung des Volksbegehren von NRWgenießt, sondern eine modifizierte Version unter Einbeziehung des  Jugendschutzes sein sollte. Also, eine neue Formulierung, neue Unterstützerunterschriften und andere Personen an der Spitze.

Das ist ja wirklich beeindruckend. Darf man auch fragen, wie diese gut betuchten Profis hießen? Tick, Trick und Track? Oder waren es die 3 Weisen aus dem Morgenland? Oder gar Außerirdische?

Nicolai Kosirog:  Das Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte war zu dieser Besprechung geladen, um die Seite der Basis zu vertreten. Es sollte sicherstellen, dass dort draußen im großen NRW genug Menschen sind, die bereit und in der Lage sind das Volksbegehren vor Ort zu vertreten und Unterschriften zu sammeln, und trotz aller vergangenen Unstimmigkeiten friedlich, teamfähig und kooperativ zusammenzuarbeiten. Als ein Vertreter der Basis wurde natürlich Herr Petereit bzw.  NRW genießt genannt. Immerhin waren sie mit ihrem Ansinnen schon am weitesten gekommen. Die folgenden Gespräche des Komitees mit Herrn Petereit gestalteten sich jedoch von Anfang an schwierig. Sein persönliches Geltungsbedürfnis, seine verletzte Eitelkeit, seine Egozentrik konnten es wohl nicht ertragen, dass nicht ER angesprochen worden war.

Ach Nicolai, so böse ist der Detlef doch auch nicht. Der kann wenigstens stundenlang reden ohne auch nur einen substantiierten Satz zu sagen. Und husten muss er dabei auch nur selten. OK, er findet sich super und toll und oberaffengeil. Aber er hat’s auch wirklich drauf. Also das gnadenlose Zutexten von anderen Menschen meine ich. Der hätte Euch eins an die Backe gelabert, da wäre Ohrenkrebs die logische Folge gewesen. Schade, dass er nicht mehr mit dabei ist. Ihr habt was verpasst. Ehrlich!

Nicolai Kosirog: Kurz vor einer sich positiv abzeichnenden Entscheidung begingen die Herren Petereit und Lövenich DEN entscheidenden Fehler. Unter Umgehung der offiziellen Kontaktperson schrieben sie einen direkten Brief an die verantwortlichen Sponsoren. In diesem führten sie aus, dass NRW genießt nicht bereit sei, ein neues VB zu unterstützen, sondern darauf beharre,dass ihr eigenes so und nicht anders zu übernehmen sei.

Wobei das nach meinem Dafürhalten vollkommen egal ist, welches Volksbegehren an den Start geht. Warum? Nun, ganz einfach: In ganz NRW gibt es vielleicht ein paar hundert militante Nikotiniker, die mit dem Nichtraucherschutz nicht leben wollen. Bei einer Zahl vaon ca. 11.000.000 Erwachsenen Einwohnern. Und täglich werden es weniger radikale Nikotinfreaks, aus biologischen Gründen, you know?

BTW: Schau doch mal nach Bayern. Da probiert ein Verzweifleter namens Vaclav Wenzel Cerveny schon seit Monaten Unterstützerunterschriften für ein Gegenbegehren zum Nichtraucherschutzgesetz zu bekommen. Der fährt Kilometer um Kilometer durch das Land und bekommt täglich zwischen einem und zwei Dutzend Unterstützer. Meinst Du in NRW wäre das gravierend anders? Ihr seid auf verlorenem Posten. Ende. Aus. Rauchen ist out. Vergiss es einfach!

Nicolai Kosirog: Dieser Brief sorgte dann bei den Geldgebern für Entsetzen.

Bei wem? Bei Tick, Trick und Track?

Nicolai Kosirog: Damit stand die Entscheidung der Sponsoren fest. Keine Unterstützung des Volksbegehrens.

Gut, so dumm sind diese Leute dann offenbar doch nicht.

Nicolai Kosirog: Es wird keine weitere Möglichkeit geben, dieses unsägliche Gesetz in NRW zu verändern.

Und jetzt mal ehrlich, Nicolai, das ist doch auch gut so, oder? Weniger Gestank, weniger Augenbrennen und weniger stinkende Kleidung für Gäste und Mitarbeiter in der Gastronomie.

Nicolai Kosirog:  Sollten Petereit und Co. doch noch auf die Idee kommen, ihr VB „scharf zu machen“, wird dies in einem Desaster und in der Lächerlichkeit enden, die nicht nur unsere Gegner noch mehr freuen wird,…

Ist gar nicht nötig. Wir lachen uns auch so schon halbtot, über die Show, die Ihr bietet.

Nicolai Kosirog: …sondern eine fatale Signalwirkung für das gesamte Land NRW und auch für andere Bundesländer haben wird. In einer zukünftigen Retrospektive wird NRW genießt deshalb als Totengräber des Volksbegehrens angesehen werden.

Totengräber des Volksbegehrens? Ja, sicher. Aber nur für jenes, das sich für Raucherkrebs und Herzinfarkt einsetzt. Und das ist auch gut so (TM).

Nicolai Kosirog: Eine Frage stellt sich allerdings noch. Was geschieht jetzt mit den gespendeten Geldern?! Wenn wir an NRW genießt gespendet hätten, würden wir unser Geld zurückfordern. Mal schauen, ob es noch da ist.

Ich vermute mal, die Kohle seht Ihr nie wieder. Also war’s wie immer bei Euren Aktionen: Eine Pleite vom Anfang bis zum Ende. Gut Hust, weiterhin!

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Nicolai Kosirog will witzig sein

…und das ist er auch. Allerdings unfreiwillig.

Zur Vorgeschichte:  Kosirog, ein bekannter bei facebook agitierender Hardcoreraucher betreibt dort die Seite „Pour Rauchfrei„, wo er versucht, in seiner Meinung nach witzigen Artikeln über „Pro Rauchfrei e. V.“ herzuziehen. Leider hat Herr Kosirog alles, aber keinen Humor. Und noch weniger Humor hat er, wenn angeblich jemand seine lauen Geschichtchen klaut:

Nicolai Kosiroq ist sauer.

Nicolai Kosiroq ist sauer.

Die Rauchfreiseite „sackstarkinfo“ hat den angeblichen Satireartikel einfach umgedreht und daraus einen beißenden Spott auf die militanten Nikotinikerorganisation „Netzwerk Rauchen“ gemacht (Link)

Kosirog ist wegen dieses vermeintlich dreisten Diebstahls wirklich sauer und droht wegen der angeblichen Verletzung des Urhebergesetzes mit dem Anwalt. Leider hat die Sache einen kleinen Haken: Kosirog hat die Geschichte nämlich selbst geklaut. Sie steht über weite Strecken identisch mit Kosirogs „Werk“ beim SPIEGEL unter dem URL http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9207817.html.

Gut, wir wissen, dass die Begriffe „militanter Raucher“ und „merkbefreit“ oftmals synonym zu verwenden sind. Aber dass jemand Urheberrechtsschutz für ein plagiatiertes Werk einfordert, das ist schon mehr als merkbefreit. Alexander Jäger, übernehmen Sie!

Beweis:

Nicolai Kosirog - Plagiat von SPIEGEL-Artikel

Nicolai Kosirog – Plagiat von SPIEGEL-Artikel (Die ersten 4 Absätze des SPIEGEL-Artikels)

PS: Ich wundere mich gerade über mein gutes Gedächtnis. Den Artikel habe ich tatsächlich 1995 in der Printausgabe des SPIEGEL gelesen. Pech für Kosirog. Muhahahaha!

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