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Petra Olbertz: Die Hardcoreraucherin mag keine Leichenwagen

„Der letzte Wagen im Leben ist immer ein Kombi“, so sagt der Volksmund. Und man sollte meinen, dass Menschen, die sich täglich eine erhebliche Menge an hochgiftigen Stoffen zuführen, es nachgerade nicht erwarten können, auf der Ladefläche eines solchen Fahrzeuges Platz nehmen zu dürfen. Aber, weit gefehlt! Manchem Hardcoreraucher wird regelrecht übel beim Anblick des schnittigen Zweisitzers:

xnews: Sargmacher in Österreich gegen das Rauchverbot

xnews: Sargmacher in Österreich gegen das Rauchverbot (Quelle)

Ich persönlich fand den Artikel auf der Satireseite xnews sehr witzig und habe mich gut unterhalten. Bei den Extremqualmern wird derlei böse Satire jedoch nicht gerne gesehen. Im Gegenteil, man wendet sich ab. Frau auch:

Petra Olbertz mag keine Leichenwagen

Petra Olbertz mag keine Leichenwagen

Das verstehe wer will! Erst raucht die Dame über Jahre und wahrscheinlich Jahrzehnte hinweg und tut wirklich alles, um möglichst frühzeitig das Zeitliche zu segnen und dann hat sie offenbar ein Problem mit dem Abtreten. Dabei sollte man doch meinen, dass einem Menschen der vorsätzlich seine Gesundheit ruiniert und sich selbst (und natürlich auch andere, die zwangsweise mitrauchen müssen) massiv schädigt, der Rauchertod doch eigentlich vollkommen egal sein müsste. Und dann bekommt die Frau beim Ansicht eines schicken Nutzfahrzeuges „Gänsehaut“?

Ach, Frau Olbertz, was sind denn schon 15 Jahre die ein durchschnittlicher Raucher früher ins Gras beißt? Und wir haben ja neulich auf „Raucher in Deutschland“ gesehen: „This smoker died with 113“. Also, Petra, da sind bestimmt noch ein paar Jährchen drin. Oder vielleicht auch nicht. Denn vielleicht wuchert das Karzinom ja schon? Wer weiß?

 

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Petra Olbertz, Johannes Heesters und der Tod

Eine beständiges Diktum bei Hardcorerauchern geht in etwa so: „Weil ganz wenige Raucher steinalt werden, ist damit bewiesen, dass Rauchen nicht schädlich sein kann.“ Über die Dummheit dieses Gedankenganges muss man nicht weiter reden. Aber die Beständigkeit mit der dieser Blödsinn innerhalb der Gruppe der Suchtraucher mantraartig beschworen wird, ist schon putzig. Zur Zeit ist Petra Olbertz aus der militanten facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ mal wieder dran:

Petra Olbertz, Johannes Heesters und der Tod

Petra Olbertz, Johannes „Jopi“ Heesters und der Tod (Quelle)

Ja, Petra, und dann wollen wir auch mal die andere Seite beleuchten. Da ist beispielsweise Diether Krebs. Er hat sein ganzes Leben geraucht, auch wenn dieses nicht besonders lang war, denn er starb bereits mit 53 Jahren an Lungenkrebs. Und mir fällt auch Christoph Schlingensief ein. Er war zwar kein Schauspieler, aber Regisseur. Lange rauchen konnte auch er nicht. Denn er verschied ebenso sehr früh mit 50 ebenfalls an Lungenkrebs. Wenn Du beide Sterbealter addierst, kommst Du auf 103 Jahre. Das ist fast so alt, wie „Jopi“ wurde.

Weiter haben wir Rudi Carrell. Auch er hat sein Leben lang geraucht. Auch er starb an Lungenkrebs. Mit etwas über 70. Und kennst Du Dieter Pfaff? Auch ein bekannter Schauspieler. Auch Raucher. Tod mit 65. Ebenfalls Lungenkrebs. Auch Klaus Löwitsch düftest Du kennen. Jahrelanger starker Raucher. Krebstod mit 68. Und diese Reihe ließe sich  noch sehr weit fortsetzen.

Petra, willst Du nicht endlich mal anfangen nachzudenken? Oder geht es nicht? Dann schreib doch mal etwas über Helmut Schmidt!

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„Rauchen macht sexy“ – Teil III

In der bekannten militanten Facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ schlägt zur Zeit eine bestimmte Art von Beitrag vermehrt auf: Jene, in denen Bilder junger Frauen gezeigt werden, die einen besonderen Sex-Appeal haben sollen eben weil sie rauchen: Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3.

Irgendwie passt diese Darstellung aber so gar nicht zu der Realität wie Menschen, die einen jahrelangen Nikotinabusus hinter sich haben, wirklich in ihrem Aussehen beeinträchtigt sind. Und gerade das letzte der oben genannten Beispiele ist interessant. Es wurde gepostet von Petra Olbertz, einer aggressiven Raucheraktivistin, die rein optisch das genaue Gegenteil des durch sie verbreiteten Bildes ist (Link zum facebook-Profil).

Erkennbar ist: Die Folgen des jahrelangen Nikotinmissbrauches haben sich tief in die Haut eingegraben. Von „Smokers are beautiful“, wie es in „RiD“ und Frau Olbertz immer wieder proklamiert wird, ist hier nichts zu sehen. Eher im Gegenteil. Und ob man zum Haarefärben wirklich auf die Farbauswahl des nächsten Baumarktes zurückgreifen muss, wollen wir an dieser Stelle lieber nicht erörtern.

Andere Beispiele kommen noch erschreckender daher:

Elfi Schiefer wird in "RiD" begrüßt

Elfi Schiefer wird in „RiD“ begrüßt

Das Facebook-Profil von Frau Schiefer findet man hier: https://www.facebook.com/elfi.schiefer. Auch hier sind die erschreckenden Auswirkungen jahrelangen Nikotinkonsums auf die Haut eindeutig erkennbar.

Aber nicht nur die Haut leidet. Bei Ronald Blumberg, dem verhaltensauffälligen Raucheraggressor aus Radevormwald, hatten wir ja bereits über die drastischen Folgen des Pfeiferauchens für die Zähne berichtet:

Starke Zahnabrasion bei Pfeifenraucher

Starke Zahnabrasion bei Pfeifenraucher

Auch hier muss dringend einmal nachgedacht werden, ob die Aussage „Smokers are sexy“ überhaupt noch zu halten ist. Fest steht jedenfalls, dass die Bilder der geposteten Models mit der Realität nichts gemein haben. Aber dies kann natürlich auch daran liegen, dass die „Sexy Smokers“, die darauf gezeigt werden, ja „nur“ Models sind. Ob diese Damen in ihrem richtigen Leben auch rauchen, sieht man auf den Bildern nämlich nicht. Denn für ein Model sind sein Körper und seine Haut das Kapital. Ob diese Frauen so dumm sind, sich durch das Rauchen ihr Kapital zu zerstören darf getrost bezweifelt werden. Ich gehe davon aus, dass auf den Fotos ausschließlich Frauen zu sehen sind, die sich höchstens für ein Fotoshooting eine Zigarette in den Mund stecken und ansonsten auf ihre Gesundheit konsequent achten. Im Gegensatz zu den gezeigten Protagnisten des fortgeschritten nikotin-induzierten körperlichen Selbstzerstörungsprozesses.

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Ronald Blumberg, Petra Olbertz, Charlie und Pegida.

Es ist wieder was los, in der militanten Facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“. Nach endlosen und gähnend langweiligen „Guten-Morgen“- „Guten-Mittag“- „Gute-Nacht“- und anderen Grüßen, dem beständigen Feiern des Freitags als besten aller Wochentage und anderer Banalitäten mehr, kommen die Gruppenadmins Blumberg und Olbertz endlich wieder mal raus aus ihrer Lethargie.

Ronald Blumberg versucht sich in einer neuen Rolle. Nach Nazi- und Rattenvergleichen, mit denen er über Rauchgegner herzog, dilettiert der gescheiterte Werkzeughändler aus Radevormwald nun in allgemein-philosophischen Aussagen zum Zeitgeist und zur Politik. Er gibt uns dabei den weitgereisten polyglotten Zeitgenossen. Und dies natürlich mit dem gleichen intellektuellen Gehalt wie seine Schmähungen gegen Rauchgegner :

Ronald Blumberg: Durch meine Arbeit bedingt, habe ich über Jahrzehnte hinweg den Nahen- und Mittleren Osten bereist. Ich habe dort Gutes und Böses erlebt, aber ein Beispiel steht mir immer noch vor Augen, als ein Reisender aus dem selben Flieger wie ich in Riyadh (Saudi Arabien) am Zoll verhaftet wurde, weil er 2 Bibeln im Gepäck hatte. Begründung: Einführung von staatszersetzendem Propagandamaterial …

Gleichzeitig wird hier eine Moshee nach der anderen hochgezogen, ein „Kulturhaus“ folgt dem nächsten … (Quelle)

OK, für mehr als einen ziemlich dämlich hinkenden Vergleich reicht es bei Herrn Blumberg offenbar nicht. Saudi-Arabien ist ein radikal-islamischer Staat salafistischer Prägung mit absolutistischer Herrschaftsstruktur in dem obendrein die Scharia gilt. Also so ziemlich das undemokratischste gesellschaftliche Konstrukt, was man sich vorstellen kann. Von Nordkorea vielleicht mal abgesehen.

Deutschland dagegen ist eine Demokratie und ein Rechtsstaat westlicher Prägung mit einem etwas anderen Wertesystem. Dass in unserem Land daher Glaubensdinge toleranter behandelt werden als in dem Saudi-Staat, ist fast zwingend. Insofern zeigt Blumberg nur, dass er es kaum vermag, weiter als bis zur nächsten Ecke zu denken. Allerdings reicht es bei dem Herrn allemal für eine islamfeindliche Grundpositionierung. Genau das, was man in der von ihm administrierten Facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ mit ihrem dumpf-drögen rechten Weltbild gerne liest. Und da kommt das dümmliche Gefasel von jeder Ecke an der gerade eine Moschee (Schreibweise beachten, Ronnie!) gerade recht.

Lassen wir Blumberg noch etwas weiter plappern:

Ronald Blumberg: Hatten wir das nicht schon mal? Und ich denke jetzt nicht an die „braune Zeit“, sondern aktuell, hier in NRW, bzw. ganz Deutschland, und durch alle Parteien durch, nicht nur von Rot-Grün?

Mir kommt es so vor, als will man uns nun sogar unser verfassungsrechtlich verbrieftes Recht der freien Meinungsäußerung nehmen, und spätestens jetzt sollten ALLE auf die Straßen gehen. Entweder auf die Pro- oder Contra – Pegida, aber tragt Transparente mit den Problemen, die EUCH persönlich beschäftigen. Teilt eure Meinung öffentlich mit!

Oha, das lässt aufhorchen. Ronald Blumberg als Hüter des Rechtes der freien Meinungsäußerung. Als ich diese Zeilen von dem Mann aus Radevormwald lesen durfte, bin ich vor Lachen vom Stuhl gekippt. Denn mit der freien Meinungsäußerung anderer geht Blumberg lange nicht so achtsam um. Wenn ihm diese nicht passt, versucht er schnell, diese unliebsamen Äußerungen zu unterdrücken. Fallweise greift der verhaltensauffällige Raucheraktivist dann auch mal zum Mittel der „Dienstaufsichtsbeschwerde“, um seine diffamierenden Äußerungen bei meinem Dienstherrn abzuladen. Das Ganze natürlich, um mich streng im Sinne der „Freien Meinungsäußerung als verbrieftes Grundrecht“ und dem Recht, seine „Meinung öffentlich mitteilen“ zu können, mundtot zu machen. Allerdings mit sehr wenig Erfolg.

Ronald Blumberg - Versuch einer Denunziation

Ronald Blumberg – Versuch einer Denunziation

Denn mit dem Randproblem, dass es keine Rechtsgrundlage für die Statthaftigkeit einer derartigen denunziatiorischen „Beschwerde“ gibt, die überdies auch keinerlei dienstlichen Bezug aufweist, muss sich Hobbyjurist Blumberg aber nicht auseinandergesetzt haben. Aber immerhin kann man sehen, welche Bedeutung der Mann, der sich auch mal „Rader Raucher“ nennt, der Meinungsfreiheit zumisst. Erheiternd finde ich es jedenfalls, dass meine Blogeinträge den Herrn jedes Mal gut „auf Speed“ bringen. 😉 Und das wird auch so bleiben.

Jetzt zu einer anderen Raucheraktivistin, der allseits bekannten Petra Olbertz aus Düsseldorf. Sie sprang, nach dem verabscheuungswürdigen Mordanschlag zweier durchgeknallter Islamisten auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris schnell auf den Zug „Je suis Charlie“ auf. Zwei Tage später änderte sie ihr facebook-Profilfoto dann von dem Schriftzug „Je suis Charlie“ in ein Bild von Charlie Chaplin.

Petra Olbertz - Verunglückter Versuch

Petra Olbertz – Verunglückter Versuch

Liebe Petra, Du musst jetzt tapfer sein. „Charlie Hebdo“ hat nichts mit Charlie Chaplin zu tun. Das Magazin leitet seinen Namen von der Comicfigur Charlie Brown der „Peanuts“ des Zeichners Charles M. Schulz ab. Musst Du aber nicht unbedingt wissen. Ganz abgesehen davon, dass die Aussage „Je suis Charlie“ ein eindeutiges Bekenntnis zur Meinungsfreiheit darstellt, was ich Euch in Eurer Gruppe „Raucher in Deutschland“ eben nicht abnehme. Dort treffen sich bekanntermaßen eine Menge Leute, die mit der Meinung anderer, besonders wenn sie von der eigenen abweicht, ganz erhebliche Probleme haben. Und wirklich „tolerant“ sind die wenigsten Mitglieder dieser Gruppe auch nicht. Nur dass sie eben nicht zur Kalaschnikov greifen sondern zu Schmähungen, Beleidigungen und Herabwürdigungen ihrer Gegner.

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„Raucher in Deutschland“, Joe Cocker und der Lungenkrebs

Raucher im Allgemeinen und die versammelten Extremraucher auf dem facebook-Kanal „Raucher in Deutschland“ im Besonderen scheuen ein Thema wie der Teufel das Weihwasser: Den Tod durch Rauchen und besonders den Tod durch Lungenkrebs. Denn, seien wir doch mal ehrlich, Krebs ist halt schon irgendwie doof. Aber es ist auch klar: Krank werden immer nur „die Anderen“. Zumindest in der Theorie. Doch davon später mehr.

Bevor wir ins Thema einsteigen, hier kurz ein paar wenige Fakten: Über 90% aller Lungenkrebstoten sind Raucher obwohl die Nikotinsüchtigen nur ca. 1/4 der Bevölkerung stellen. Das Lebenszeitrisiko eines Rauchers am Bronchialkarzinom zu sterben liegt im Mittel bei ca. 16% (1 von 6). Das eines Nichtrauchers bei ca. 0,5% (1 von 200). So viel in aller Kürze. Was hat das aber nun mit dem Musiker Joe Cocker zu tun?

Die Antwort: Joe Cocker ist am gestrigen Tage seinem Lungenkrebsleiden erlegen. Woher er das Karzinom hatte, dürfte einem normalen Menschen sehr schnell einsichtig sein: Mehrere Jahrezehnte Qualm- und Suffexzess haben seine Gesundheit völlig ruiniert. Aber derlei will man im Kanal „Raucher in Deutschland“ nicht lesen:

Jce Cocker stirbt an LUngenkrebs: Reaktionen auf "Raucher in Deutschland"

Jce Cocker stirbt an Lungenkrebs: Reaktionen auf „Raucher in Deutschland“

Michael Wächter, der sich darüber echauffiert, dass Lisa Meier behauptet, Joe Cocker sein angeblich an Lungenkrebs (also der Raucherkrankheit schlechthin) gestorben, scheint eine absolute Koryphäe in Internetrecherche zu sein. Die „hanebüchene Aussage“, dass der Musiker an Lungenkrebs gestorben ist, kann man nämlich auf Dutzenden Seiten im Web nachlesen. Und wenn er es ganz genau wissen hätte wissen wollen, auf der Homepage des Sängers wäre er schnell fündig geworden:

Offizielle Webseite von Joe Cocker zur Todesursache

Offizielle Webseite von Joe Cocker zur Todesursache (Quelle cocker.com)

Wenn Herr Wächter nun auch noch etwas Ahnung in medizinischen Fragen hätte, wäre ihm klar, dass hier sogar der genaue histologische Typ des tödlichen Lungenkrebs genannt ist, ein sog. „kleinzelliges Bronchialkarzinom“. Um Herrn Wächter, der hier vielleicht mitliest, und anderen Hardcorerauchern das Googlen zu ersparen ein paar weitere Fakten, diesmal zum „SCLC“ (small cell lung cancer, wie der Krebs auf Englisch heißt):

SCLC ist die aggressivste Form des Bronchialkarzinoms. Im Schnitt verdoppelt der Tumor seine Größe alle 50 Tage. Eine Heilung ist ausgeschlossen, weil der Krebs sehr früh Metastasen setzt. Und jetzt kommt das Interessante für die passionierten „Genussfreunde“: 99,9% aller Erkrankten mit diesem Lungenkrebs sind oder waren Raucher. Daher wird SCLC auch als „typischer Raucherkrebs“ bezeichnet. Das Risiko am SCLC zu erkranken ist besonders hoch, wenn man bereits in jungen Jahren mit dem Nikotindrogenkonsum beginnt. Joe Cocker hat sich also seinen Krebs durch jahrelanges Rauchen zugezogen.

Aber derlei wollen die Schwerstabhängigen auf „Raucher in Deutschland“ natürlich nicht wissen. Daher löscht Petra Olbertz, die gerne auch mal anderen Menschen sexuelle Abartigkeiten unterstellt (Link) den Beitrag stante pede wieder. Denn „was nicht sein darf nicht sein kann“. Oder so ähnlich…

Petra Olbertz löscht Lungenkrebsbeitrag

Petra Olbertz löscht Lungenkrebsbeitrag

Fazit: Irgendwie schon saublöd, wenn man einerseits tabakdrogenabhängig ist, andererseits aber Schiss vor den Folgen der Sucht hat. Und deshalb werden wir bald wieder auf „RiD“ Dinge lesen wie „Rauchen schützt vor Lungenkrebs“ und anderen Quark mehr.

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Ronald Blumberg und Petra Olbertz: Wenn die Unterschicht gepflegt parliert

Ronald Blumberg mag mich nicht. Schlimmer noch: Ich glaube, er kann mich überhaupt nicht leiden. Nachdem seine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mich keinen Erfolg hatte, ich meinen Blog immer noch betreibe und damit ihn und seine Rauchgenossen mehrmals in der Woche gnadenlos auf’s Korn nehme muss der Mann schwerere Geschütze auffahren. Und bei einem Menschen, der wirklich nicht einmal über durchschnittliche intellektuelle Fähigkeiten verfügt und der mithin zum differenzierten Denken kaum in der Lage ist (und der nebenbei bemerkt jeden Tag im Netz eine hochpathologische Persönlichkeitsstruktur präsentiert) kann es da nur eines geben: Die gezielte sexuelle Verleumdung:

Ronald Blumberg und Petra Olbertz üben sich im Verleumden

Ronald Blumberg und Petra Olbertz üben sich im Verleumden (Quelle)

Gut, es ist die Unterschicht, die da gepflegt parliert, da muss man schon mal großzügig sein. Na ja, und Ronnie mal ganz ehrlich gesprochen, wirklich originell ist Dein Pädophilieanwurf auch nicht. Das hat schon Dein Rauch- und Saufkumpan Peter Brucha, der schwerst übergewichtige und notorisch klamme Raucherpöbler und Internetabzocker, dessen Identität wir von raucherwahnsinn.de vor einigen Jahren nach wenigen Tagen enttarnen konnten und der deswegen heute immer noch angefressen ist, gebracht. Der Mann war halt wesentlich flotter dabei als Du (Link).

Und klar ist ebenfalls, dass bei „gepflegten kultivierten Tabakgenießern“ derlei, im übrigen strafbares, Verleumden ja quasi zum Umgangston gehört. Nur blöd, lieber Ronnie, dass sowas jetzt im Internet steht. Aber egal, Dein Ruf ist sowieso wirklich nicht mehr weiter zu ruinieren. Und dieser Blog hat da einen ganz kleinen aber nicht ganz unwesentlichen Anteil.

Ronald Blumberg - Top bei Google

Ronald Blumberg – Top bei Google

Nebenbei bemerkt belustigt es mich immer wieder zu sehen, wie leicht ich Dich auf die Palme bringen kann. Aber wie vorher in einem anderen Artikel gesagt: Personen mit einer dissozialen Persönlichkeit zeichnen sich u. a. durch eine sehr niedrige Frustrationstoleranz aus. Nur frage ich mich dann eben, wie Dein sozialdeviantes Verhalten zu dem in Euren Kreisen immer gerne wieder postulierten „entspannten Genusstyp“ passt. Aber wahrscheinlich genau so wenig wie der unlängst mit 57 Jahren an Krebs verstorbene Düsseldorfer „Genussfreund“ zu der These „Raucher leben genau so lang wie Nichtraucher“.

Gut Hust, Ronnie!

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Petra Olbertz: Widersprüchlichkeit hat einen Namen

Petra Olbertz ist eine aggressive Raucheraktivistin aus Düsseldorf. Wenn die Dame in Rage gerät, dann ist „volle Deckung“ befohlen. Und wie viele Nikotinkonsumenten, die man aus den entsprechenden Kanälen der militanten Raucher kennt, fällt die Dame häufig durch gewisse intellektuelle Fehlleistungen auf. Im hier gezeigten Fall haben wir wieder das übliche Phänomen, dass militante Raucher eine Sache tun, die sie andererseits strikt ablehnen. Ich nenne dies „Die Dialektik des Nikotinismus“.

Zum Sachverhalt: Petra Olbertz mag es nicht, wenn andere Nutzer auf facebook nachträglich ihre Posts bearbeiten, nachdem sie veröffentlicht wurden:

Petra Olbertz mag es nicht,w enn andere Nutzer Beiträge nachträglich verändern

Petra Olbertz mag es nicht,w enn andere Nutzer Beiträge nachträglich verändern (Quelle)

Dafür habe ich sogar Verständnis. Zur Sicherheit mache ich aus diesem Grunde immer sofort einen Screenshot, bevor ich den Kommentar zu einem Beitrag veröffentliche. Man weiß ja nie, ob der Beitrag morgen auch noch so im Netz steht. Beweissicherung ist mein täglicher Job.

Jetzt ist aber nicht so, dass Frau Olbertz diese gerade erhobene Forderung auch gegen sich selbst gelten lässt. Nein, warum auch?

Petra Olbertz bearbeitet Beitrag fünfmal..

Petra Olbertz bearbeitet Beitrag fünfmal.. (Quelle)

Ja, das ist wirkliche Kreativität. Den Beitrag mal länger gemacht, dann noch eine kleine Denunziationsidee eingebracht, die wieder gelöscht usw. usw. Aber Frau Olbertz ist ja klar gegen das Nachbearbeiten von facebook-Beiträgen. Dagegen muss „man vorgehen“. Nur vermutlich nicht gegen Frau Olbertz.

Dann noch etwas zum Inhalt der Tirade von Frau Olbertz:

Erstens untertstellt sie mir, durch meine Beiträge andere Menschen zu beleidigen. Wenn dem so wäre, verehrte Frau Olbertz, so wollen Sie mir doch bitte folgende Frage beanworten: Warum ist es bis jetzt keinem militanten Raucher gelungen auf dem Rechtsweg auch nur zumindest einen kleinen Teilsieg gegen meine Veröffentlichungen zu erreichen? Und dies bei Dutzenden von Strafanzeigen und Unterlassungsklagen?

Zweitens, verehrte Frau Olbertz, nehme ich ihren verzweifelten Versuch zum Denunziationsaufruf zumindest amüsiert zur Kenntnis:

Petra Olbertz: …können andere nichts dafür wenn DIESER Herr Rachdingsbums wie immer Beleidigungen vom Stapel lässt !!!!!Dann sollte man sich an DIESEN EHRENWERTEN Herrn selber wenden..oder endlich mal SEINE Schulleitung informieren was DIESER HERR so macht!…

Frau Olbertz, ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen: Die Allerschnellste sind sie nicht. Was glauben Sie, wie viele Denunzianten aus dem Kreise militanter Raucher diesen Weg schon versucht haben? Und was glauben Sie, was es genutzt hat? Ich darf Sie, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, darauf hinweisen: Es hat nichts genutzt. Denn es gibt keine Rechtsgrundlage dafür. Auch Beamten in Deutschland wird das Recht der freien Meinungsäußerung gem. Art. 5 GG  zugestanden.Das mag Sie verblüffen. Aber es ist so.

In einem meiner Kommentare zum Beamtenstatusgesetz (BeamtStG) steht übrigens folgender Satz (sinngemäß zitiert): In seinem Privatleben ist der Beamte Grundrechtsträger wie jeder andere Bürger auch. Einer Einschränkung seines Rechtes auf freie Meinungsäußerung unterliegt er daher nur insoweit, als dass er keine verfassungsfeindlichen auf die Beseitigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnungordnung gerichteten Meinungsäußerungen vorbringen darf.

Jetzt müsste man eben ermitteln, ob das öffentliche Angreifen von Äußerungen militanter Raucher den Rang der Verfassungsfeindlichkeit erreicht. Ich habe da gewísse Zweifel. Und so lehne ich mich neuerlich amüsiert zurück.

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Benefizkonzert: Schwere Schlappe für den „Raucherwiderstand“

Langsam kommen immer mehr Informationen zu Details beim „Benefiz-Konzert“ für den Raucherrentner Freidhelm Adolfs am vergangenen Samstag ans Licht. Und da erkennt man, wie schlecht es mittlerweile um „den Widerstand“ der Raucher bestellt ist. Die Bude ist wohl sturmreif geschossen. Ein paar Indizien sollen diese Sichtweise erhärten:

Zuerst hat offenkundig der Betreiber der Gaststätte „Schlüssel am Zoo“ in Düsseldorf, wo das Konzert stattfand, das gesetzliche Rauchverbot zumindest in Teilen durchgesetzt:

Gaststätte Schlüssel am Zoo:Erstmal hat der Holger Landrock nicht sein Konzert abgebrochen sondern wurde vom Wirt rausgeworfen. Und wenn man schon berichtet, dann richtig. Also in Gastrobetrieben wird nicht geraucht. Nicht nur Holger ( Möchtegern-Joe-Cocker ) sondern auch der heilige Holger persönlich hat sich an diese Gesetze zu halten. Nur mal so zur Info.  Viele Grüße und ich würde es immer wieder tun. Viele Grüße Das Schlüssel Team. (Rechtschreibfehler wegen der besseren Lesbarkeit korrigiert, Quelle)

Beweis:

"Schlüssel am Zoo" zu Auftritt von Holger Landrock

„Schlüssel am Zoo“ zu Auftritt von Holger Landrock

Oha. Das ist aber nun peinlich. Besonders für die veranstaltenden militanten Raucher aus der Gruppe „Raucher in Deutschland“ bei facebook. Da zieht man eine Riesenshow ab: Gegen Rauchverbot, gegen die Wohnungskündigung des Rentners Friedhelm Adolfs, der durch sein rücksichtsloses Rauchen den Unmut seiner Nachbarn auf sich gezogen hat und vor allem „Für die Freiheit“. Also für rücksichtslosen Nikotinkonsum. Und dann erlaubt einem nicht einmal der Betreiber der Gaststätte, wo das „Benefizkonzert“ stattfindet, das Rauchen im Lokal.

Angesichts des Verhaltens des Gaststättenbetreibers und der Gesamtumstände platzt Ronald Blumberg nun regelrecht der Kragen:

Ronald Blumberg Wenn man jeden Moment damit rechnen MUSS, daß wie kürzlich in Dortmund da so ein Überfallkommando auftaucht, dann versaut einem das schon die ganze Stimmung! Zu verdanken haben wir das ausschließlich solchen paar Fanatikern (besonders aus genanntem Verein), die mit ihrer Hasstirade und Volksaufhetzung eine solche Spaltung der Gesellschaft überhaupt erst möglich gemacht haben. (Quelle)

Auch hier tritt schlaglichtartig wieder die moralische Abwegigkeit des Herrn Blumberg, über dessen Verhaltensauffälligkeit man kein weiteres Wort verlieren muss, zu Tage. Für Herrn Blumberg ist es nicht nötig, sich an Gesetze zu halten. Stattdessen sind jene, die die Einhaltung von gesetzlichen Normen fordern, „Fanatiker“. Eine zutiefst kranke Sichtweise, die tief in das Innere des Herrn aus Radevormwald blicken lässt. Aber da wollen wir lieber nicht genau hineinsehen.

Günter Egner frag dann provozierend:

Günther Egner Seid ihr Schisser ?

Und erhält eine erschreckend realistische Antowrt von Petra Olbertz:

Petra Olbertz Das Problem ist ,das der Wirt Hausrecht hat und wenn der die Raucher rausschmeißt..ist das so.. Günther Egner ..und das hat nicht im geringsten was mit „Hose scheißen“ zu tuen,wenn die Raucher dann rausgehen …hättst ja anreisen können aus dem Baziland und hättest es anders machen können und denen Deine Meinung geigen können

Na endlich fangen die Damen und Herren von der Fraktion der militanten Raucher an, die Realität zu erkennen. Der „Widerstand“ gegen den Nichtraucherschutz in der Gastronomie ist atomisiert. Die „Helmut-Partys“, das letzte Bollwerk der krebsfreundlich gesinnten Nikotinfraktion wurden sang- und klanglos beerdigt, nachdem mehrere Gerichtsverfahren verloren gingen. Und wenn selbst der Kern der Hardcoreraucher zum Rauchen nach draußen geht, ist eigentlich alles gesagt. Bis auf den Hinweis, dass der Letzte doch bitte das Licht ausmachen möge.

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Petra Olbertz: Erstaunliche Lernfähigkeit

Liebe Leserinnen und Leser,

meistens muss ich hier im Blog unerfreuliche Dinge berichten: Beleidigungen von militanten Rauchern gegen Nichtraucher, Denunziationen, offen zelebrierter Bruch geltenden Rechts, Gewaltandrohungen bis hin zur Morddrohung. Alles, was Hardcoreraucher so „auf der Pfanne“ haben wird hier besprochen. Heute ist es aber einmal an der Zeit, etwas Positives zu vermelden.

Sie erinnern sich noch an Petra Olbertz, eine Raucheraktivistin aus Düsseldorf? Die Dame fiel uns immer durch ihre Affinität zum rechten Rand des Pateienspektrums, namentlich der rechtsradikalen „Bürgerbewegung“ „Pro NRW“, auf. Da wurde „geliked“ und „geteilt“ was das Zeug hielt.  (Link1 Link2)

Erfreulicherweise geht Frau Olbertz seit kurzer Zeit auf deutliche Distanz zu dem rechtsradikalen Haufen, im Gegensatz zu Kai Schwarzer aus Köln, der für die Neonazis deutliche Sympathien bekundet:

Kai SchwarzerDa werden einem die Leute von Pro-NRW echt sypathisch! Jedenfalls haben die mehr Demokratieverständnis als dieses rot-grüne Sozenpack!!!!!

Gut, über die demokratische Kultur eines Kai Schwarzer, der schon mal versucht, einem missliebigen Meinungsgegner (namentlich mir) per Dienstaufsichtsbeschwerde

Kai Schwarzer aus Köln versucht Meinugnsgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde, den Mund zu verbieten

Kai Schwarzer aus Köln versucht Meinungsgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde den Mund zu verbieten

den Mund verbieten zu lassen, allerdings erfolglos, wollen wir hier nicht reden. Aber, und das wird anerkannt, geht Frau Olbertz auf kritische Distanz zu den rechtsradikalen Sympathien des Herrn Schwarzer:

Petra Olbertz das ist nicht Dein ernst oder Kai!!!!!?????????? (Quelle)

und

Petra OlbertzDa distanziere ich mich aber ganz gewaltig von….und Sympahtie hege ich bestimmt für was anderes!! (Quelle)

Ich weiß ja nun nicht, woher dieser erfreuliche Sinneswandel kommt. Könnte es sein, dass öffentlicher Druck, namentlich Seiten wie raucherwahnsinn.de, Destruxol oder gar dieser Blog ,einen gewissen Teil beigetragen haben könnte? Egal, die Entwicklung bei Frau Olbertz ist erfreulich und wären wir hier bei facebook, gäbe es sicher einen fetten „LIKE“!

Liebe Petra, wenn Du nun noch das Rauchen aufhörst, steht einem neuen, besseren Leben nichts mehr im Wege. Alles Gute!

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Kleinkrieg bei Rauchers

Zu Zeiten von raucherwahnsinn.de hatten wir einen netten Diskussionsfaden „Die Qualmspacken gehen sich jetzt gegenseitig an den Hals“ oder so ähnlich (Link). Dort wurde schön beschrieben, wie sich die „Raucherbewegung“ intern mit Wonne selbst zerfleischt. Man konnte sehr schön am Rand stehen und das Spektakel aus der Zuschauerperspektive genießen. Und was war, im Gegensatz zu stinkenden Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen, ein echter Genuss.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich bin entzückt, Ihnen nun die x-te Neuauflage der gegenseitigen Filetierung der „Raucherbewegung“ präsentieren zu können. Als Top-Stars haben wir heute „live on stage“:

Thema ihrer Debatte:  Warum die „Raucherbewegung“ so darnieder liegt im Allgemeinen und warum  „NRW genießt“ ein ganz doofer Verein ist im Besonderen:

Kai eröffnet gekonnt wie immer:

Kai SchwarzerSag einmal Gerald, weiss eigentlich jemand was aus NRW geniesst und deren Volksbegehren geworden ist? Im Januar haben die ja noch behauptet, es würde im Sommer los gehen, aber irgendwie sieht es nicht so aus

Kai, Du darfst Deine Hoffnungen ruhig begraben, demnächst wieder in der Kneipe qualmen zu dürfen. Das wird nichts mehr. Aber „Radi“, sonst um keine Antwort verlegen, auch wenn sie der größte Unsinn ist, muss passen:

Gerald Radi RademacherAngeblich wollen die das ja nun verstärkt weiter angehen. Aber nichts genaues weiß man nicht. Kannst ja mal selbst schauen, auf deren FB-Seite…da steht nichts besonderes (Link gelöscht)

Tja, Raucherland ist abgebrannt. Irgendwie muss der Krebs halt woanders gezüchtet werden, als in der Eckkkneipe. Und Frust und Aggression prasseln nun auf „NRW genießt“ nieder:

Kai SchwarzerJa Gerald, die Facebookseite von NRW geniesst habe ich mir auch schon angesehen, ebenso wie deren Homepage. Ich bin mir sicher, das mit NRW geniesst und dem angestrebten Volksbegehren ist nur eine riesen Verarsche!

Ne, Kai, wie kommst Du denn jetzt darauf? Bei „NRW genießt den Krebs“ sitzen die absoluten Koniferen (Absicht!) im Vorstand: Adelheid Rippe, eine begnadete Demorednerin und Christoph Lövenich, der Chefideologe des Lungenkrebs. Die beiden haben es drauf. Nur was?

Petra Olbertz blickt ebenfalls durch und sagt Kai, was Sache ist:

Petra OlbertzDas merkst Du aber früh Kai!

So, und jetzt holt Kai Schwarzer aus Köln zum Rundumschlag gegen „NRW genießt den Tod“ aus:

Kai SchwarzerAch Petra, das ist mir schon seit langem klar. Spätestens seit Januar dieses Jahres. Ich erinnere mich noch sehr gut an die markigen Worte des Herrn Petereit, der das Blaue vom Himmel versprochen hat und mit dem ich zsammen meine Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages formulieren wollte. Jedenfalls wurde daraus nichts und ich habe dann die Petition im Alleingang eingereicht, da der Herr Petereit auf einmal für mich nicht mehr zu sprechen war. 

Ooooch, armer Kai, der Detlef war für Dich nicht zu sprechen? Schade. Aber ehrlich, Du hast nichts versäumt. Ich kenne Detlef noch von den Piratensitzungen im Internet, wo er auch stundenlang reden konnte ohne was zu sagen. „Martin_G“, so nannte er sich damals, war primär für eines brauchbar: als Fön, wenn man sich die Haare trocknen wollte. So viel heiße Luft kam da raus. Bloß im Gegensatz zu einem Fön konnte man Detlef nicht so einfach abstellen. Man musste sich aus der „Mumble“-Saitzung schon ausloggen, vorher war keine Ruhe. Sei froh, dass er für Dich nicht zu sprechen war. Ohrenkrebs ist keine schöne Krankheit. Nimm lieber den Lungenkrebs.

Kai SchwarzerSagen wir es einmal so, ich weiss nichts über die Vergangenheit des Herrn Petereit, aber die Erfahrungen die ich mit ihm gemacht habe genügen mir. Ich habe so den Eindruck, angesichts gemachter Erfahrungen, dass dessen einziges Talent darin besteht, Sprüche zu klopfen.

Mensch Kai, das dürfte das erste Mal im Leben sein, dass wir zwei einer Meinung sind. Willst Du mich heiraten?

Kai SchwarzerDamit erreicht man aber kein Ziel! Schön war auch, als er mir erklären wollte, wie man eine Petition am Besten formulieren sollte. Nur als ich mit ihm dann gemeinsam machen wollte, herrschte Schweigen im Walde. Wenn er es soviel besser weiss, dann soll er es selbst machen. Schließlich ist er ja Bundesvorsitzender von was weiss ich was und ich nur ein dummer Busfahrer.

Ach Kai, so dumm, wie Du meinst, bist Du doch gar nicht. Du weißt, wo Du Deinen Bus hinfahren musst, wo beim Bus vorne und hinten ist und wie man den Gang einlegt und losfährt. Na ja, und das mit den Strafanzeigen, das bekommst Du auch noch  hin. Magst Du mich vielleicht mal wieder anzeigen? Oder vielleicht mal wieder jemandem schreiben, wie böse ich wieder zu Dir war?

Petra OlbertzBussfahrer sind sehr schlau…die müssen ne Menge wissen…da solle er sich mal eine Scheibe von abschneiden

Siehste Kai, die Petra hat Dich auch lieb. Genau wie ich. Abgesehen davon, dass man „Bus“ mit einem „s“ schreibt. Und die Petra ist auch richtig sauer auf den Detlef. Ach, Kai, vielleicht fährst Du mit Deinem Bus mal bei der Petra vorbei und dann könnt Ihr zusammen eine rauchen und Euch gegesneitig bestätigen, wie böse doch der Detlef Petereit ist. Meinen Segen habt Ihr!

Petra OlbertzEin Grossmaul ist er ,genauso wie der Rest der da mitwirkte !!!
Oha, das ist nicht nett, liebe Petra!

Petra Olbertzaber zustande hat er nichts gebracht,wieder wie schon vor Jahren was vor die Wand gefahren!!! Geldabzocker!!!!!!

Wer solchen Leute sein Geld gibt, ist selber Schuld. Aber wer sein Geld der Tabakdrogenmafia gibt, der gibt es vielleicht auch Leuten wie von „NRW genießt“. Und das alles für die unsichere Hoffnung, irgendwann mal wieder den Lungenkrebs IN und nicht vor der Kneipe füttern zu dürfen. Ja, der Mensch braucht Ziele im Leben, und wenn es auch nur der eigene Tod ist.

Ach ja, und wer die große „Radi, Kai und Petra“-Show live erleben möchte, hier wird sie gegeben: Link.

 

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Petra Olbertz – Weiß diese Frau genau, was sie schreibt?

Petra Olbertz aus Düsseldorf ist nicht nur eine Kampfraucherin erster Couleur und Anhängerin der rechtsradikalen Gruppe „Pro NRW“ (Link). Sie adminstriert, mit anderen zusammen, auch die Gruppe „Raucher in Deutschland“ bei facebook. Innerhalb dieser Gruppe werden regelmäßig Rauchgegner mit den übelsten Beschimpfungen und Beleidigungen belegt. Frau Olbertz als (Mit) Administratorin schreitet dagegen nicht ein, sondern sie beteiligt sich auch noch aktiv an den Schmähungen. Dieser Sachverhalt  ist in diesem Blog durch Dutzende Screenshots bewiesen worden.

Ein Beispiel:

Petra Olbertz beleidigt Rauchgegner

Petra Olbertz beleidigt Rauchgegner

Vor dem Hintergrund dieses stark von der Norm abweichenden Verhaltens wirft folgende andere Äußerung von Frau Olbertz doch einige Fragen auf:

 Petra Olbertz eigentlich dürftest Du nicht solche Kraftausdrtücke gebrauchen , weil Du nicht wählen gehst und etwas Respekt gegenüber Martins Meinung solltest Du schon haben (keine Beleidigungen ) . Friedliche Koexistenz mit ALLEN ,ist das Motto der Gruppe !

(Link)

Petra Olbertz - Weiß die Dame, was sie schreibt?

Petra Olbertz – Weiß die Dame, was sie schreibt?

Ich habe nun doch einige Zweifel am Geisteszustand von Frau Olbertz. Sie beteiligt sich auf der einen Seite aktiv an der Beleidigung von Rauchgegnern, z. B. indem sie diesen eine „hässliche Fratze“ bescheinigt. Zudem scheint Frau Olbertz nicht klar zu sein, dass ihr eigenes Aussehen sie nicht unbedingt für eine Teilnahme bei „Germany’s Next Top-Model“ prädestiniert sondern eher für den Look-alike-Wettbewerb „Betonklotz mit Brille“. Zweitens definiert sie auf der anderen Seite den Begriff „friedliche Koexistenz mit allen“ als Gruppenmotto und beleidigt gleichzeitig Rauchgegner oder lässt Beleidigungen in ihrer Gruppe stehen.

Frau Olbertz, mein ehrlicher Rat: Suchen Sie mal dringend einen Arzt auf!

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Petra Olbertz – Politisch korrekte Hetze

Petra Olbertz mag nicht nur rechte Extremisten, sie definiert auch gleichzeitig, welche Art von Hetze in dem von ihr adminstrierten Forum zulässig ist und welche nicht:

Petra Olbertz definiert die Standards für politisch korrekte Hetze

Petra Olbertz definiert die Standards für politisch korrekte Hetze

Aha. Sehr aufschlussreich. O-Ton Petra Olbertz aus Düsseldorf:

was unsere Gruppe betrifft ist ok , ALLES andere an Hetze der Weltpolitik gehört nicht in unsere Gruppe

Folglich gibt Frau Olbertz (wahrscheinlich unabsichtlich) zu, dass die von ihr verwaltete facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ ausschließlich für Hetze gegen Rauchgegner zuständig ist. Voilà, aber das wusste ich schon länger.

HÜÜÜÜALP!

HÜÜÜÜALP!

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Gall, Olbertz, Stibbe, Hüsson & Co.: Die kleine Raucherpöbelei zur abendlichen Stunde

Auf dem facebook-Kanal „Raucher in Deutschland“ findet man ein Publikum, welches nicht gerade zur Bildungselite dieses Landes gehört. Eine hochgradig defekte Rechtschreibung ist ein durchgängiges Merkmal der schriftlichen Äußerungen der dort schreibenden Personen. Zusätzlich findet man  Beleidigungen, Herabwürdigungen und Schmähungen von Gegnern als bevorzugtes Artikulationsmittel. Diese gehören dabei sozusagen zum „guten Ton“. Wenn man in Zusammenhang mit dieser Art der öffentlichen Selbstdarstellung (oder besser „Selbstdemontage“) den Begriff „gut“ überhaupt verwenden mag.

Ich möchte nun, quasi zu Dokumentation der schichtspezifischen Problematik einiger dieser Extremraucher, wieder einmal en bloc ein paar Zitate dieser Damen und Herren anführen. Zitate anhand derer man sehr gut den typischen sprachlichen und mentalen Duktus der weniger gebildeten Schichten herausarbeiten kann.

Die Protagonisten der heutigen „Wahnsinns-Show“ sind die uns bereit gut bekannten Herren Thomas „Tommy“ Stibbe, Andreas Hüsson sowie die Damen Petra Olbertz (auch genannt „Petra Rechtsaußen“), eine Frau „Nelly Nelly“, die mit bürgerlichem Namen Rehfeld heißt und Ramona Gall aus Hamburg, die auch gerne mal aggressiv herumpöbelt und ihren geballten Raucherfrust über den Sender lässt. Dann ist noch eine Person namens „Lurid Boom“ anwesend, deren Geschlecht ich so nicht eindeutig erurieren kann und der/die die Tirade dann auch einleitet:

Lurid Boom: Ach Du liebe Güte, jetzt hat er auch noch die letzte Grenze des Anstandes überschritten und die Raucher als Rechte oder rechtslastig bezeichnet. Komisch, immer wenn Leuten die guten Argumente ausgehen und sie ihren Willen nicht bekommen, dann schlagen sie mit der Nazi-Keule um sich. Pfui Spinne.

Herrn/Frau Boom scheint es an elementarem Textverständnis zu gebrechen. Anders ist nicht zu erklären, dass er/sie mein Dossier „Raucheraktivisten und der rechte Rand (Teil I)“ nicht verstanden hat. Oder er/sie hat es nicht gelesen.

In dem Text ist meiner Erinnerung zu jeder gemachten Aussage ein Beweis in Form eines Zitates und eines Bildschirmausdrucks für die rechtslastigen Äußerungen bestimmter aggressiv auftretender Raucheraktivisten vorhanden. Wie man beispielsweise ein „LIKE“ der Frau Eva Peter-Culik aus Wien für die Äußerung „hoch lebe die FPÖ“ oder die islamfeindliche Äußerung von einer Frau Petra Olbertz („kein Wunder das die uns Verislamen wollen„, defekte Rechtscheribung nicht korrigiert!) missverstehen kann, müsste Herr/Frau Boom einfach mal zu erklären versuchen. Für mich zeugen derlei Aussagen jedenfalls von einer eindeutig rechten Gesinnung. Oder zumindest von Sympathie für eine Rechtsaußenpartei.

Besonders belustigend ist übrigens die Einlassung von Herrn/Frau Boom, ich würde gerne mal „die Nazikeule“ auspacken. Denn der Nazivergleich, allerdings jener in Gestalt „Rauchgegner sind Nazis!“, gehört ja quasi zur Standardeinlassung (ich vermiede den Begriff „Argumentation“ hier absichtlich) militanter Raucher. Auf raucherdossiers ist ein guter Artikel dazu erscheinen (Nazivergleiche von militanten Rauchern). Im Archiv des ehemaligen Raucherwahnsinn-Forums existiert zusätzlich sogar ein noch längerer Thread, der nur von Nazivergleichen militanter Raucher handelt (Link). DAS ist eine Nazikeule, lieber Herr/Fraum Boom! Also, setzen! Sechs!

Dann fällt Ramona Gall aus Hamburg durch eine besonders sachkundige Einlassung auf:

Ramona Gall: Tja, und das ausgerechnet von der Fraktion der „Passivrauch-Ideologie“, die sich Anleihen von Lickint aus dem dritten Reich holen.

Ob ihr mal jemand erklärt, dass der Arzt Fritz Lickint, der in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts die ersten Forschungen zum Thema „Passivrauchen“ durchführte, ein SPD-Mitglied und keiner von den braunen Horden war? Na ja, Frau Gall muss ja nicht alles wissen. Es reicht, wenn sie öffentlich auf ein paar Raucherkanälen im Internet eine peinliche Form der Selbstdarstellung betreibt.

So, und nachdem nun alle Versuche der versammelten Nikotinisten zu einer halbwegs auch als solche erkennbaren Argumentation glatt in die Hose gingen wird man persönlich:

Nelly Nelly: Wenn der bei uns an der Schule wäre ……

Ja, was denn dann Frau Rehfeld? Zum Elternsprechabend mit Kippe im Mund auflaufen? Dem Kind Kippen mitgeben und sagen „Darfst ruhig auf dem Schulgelände rauchen!“. Oder die Denunziationen gleich im Sekretariat abgeben? Muss man wenigstens keine E-Mail schreiben.

Danach steigert sich das versammelte Raucherprekariat in ein „Allegro furioso“ des Lehrerbashing heinein, das wir hier zur allgemeinen Belustigung mal eben in aller Kürze referieren wollen.

Lurid Boom: Ist der überhaupt noch an irgendeiner Schule beschäftigt?
Nelly Nelly: ja, an einer Realschule
Lurid Boom: OMG. Den möchte ich da lieber nicht live erleben.

Na also, Herr/Frau Boom. Das trifft sich aber wirklich vortrefflich. SIE möchte ich nämlich auch nicht live erleben. Vermutlich riechen Sie ganz herzerfrischend nach kaltem Rauch. Daraufhin würde meine Gesichtsfarbe, zumindest wen der Abstand zwischen Ihnen und mir 1,50 Meter unterschreitet, zu einem permanenten Wechsel zwischen rot und grün tendieren. Und rot/grün mögen Sie ja nicht. Denn die haben Ihnen schließlich das gescheite Rauchverbot in NRW erst eingebrockt.

Als nächstes zeigt uns Thomas Stibbe einen sehr progressiven und vor allem pragmatischen Lösungsansatz:

Thomas Tommy Stibbe: Sorry aber meine ehemaligen Klassenkamerraden hätten den wahrscheinlich gesteinigt.

Ja genau. Wenn im Kopf ein  mehr oder weniger vollkommenes Vakuum residiert ist physische Gewalt die ultima ratio. Danke für Aufklärung über Ihren Geisteszustand, Herr Stibbe!

Lurid Boom: Ich hoffe mal, dass er als Lehrer sich zurückhält. Das kann schnell ein Boomerang für ihn werden.

Dieser Satzbau ist wirklich allererste Sahne. Und mit was denn zurückhalten, Herr/Frau Boom? Schulen sind rauchfrei und das Rauchverbot setzen wir auch durch. Da gibt es regelmäßig einen schriftlichen Verweis und wenn der nichts fruchtet, also bei Wiederholungstätern, existieren nochmal einige Eskalationsstufen. Schließlich steht im Nichtraucherschutzgesetz RLP, dass a) Schulen rauchfrei sind und b) dass das Rauchen dann eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Es gibt eine Menge Schulen, da werden Schüler dann auch angezeigt. Zusätzlich zur Schulstrafe. Kostet dann 30,- bis 50,- € beim Erstverstoß. Meinen Sie, wir lassen mit uns den Hampelmann machen und uns von rauchenden Teenies auf der Nase herumtanzen?

So, und jetzt fällt Herr Thomas Stibbe ein eindeutiges Urteil über die versammelte Lehrerschaft dieser Schule:

Andreas Hüsson: Lurid Boom, ja, und zwar an dieser Schule, hier ist er in den Lehrerbildern auch zu sehen:http://www.schulebza.de/…/realschule-plus/lehrkraefte.html Und hier bei den Lehrersprechzeiten auch namentlich erwähnt: http://www.schulebza.de/…/2013…/lehrersprechstunden.html
Thomas Tommy Stibbe: Sehen alle wie Frösche aus.
Wie Herr Stibbe m. E. aussieht, darüber möchte ich jetzt nichts erklären. Aber Herr Stibbe kennt sich aus. Er hat immerhin studiert. Und zwar an der Wilhelm-Harffen Hauptschule in Remscheid:
Thomas Stibbe Facebookprofil

Thomas Stibbe Facebookprofil

Den letzten großen Auftritt des Abends legt dann Frau Petra Olbertz aus Düsseldorf hin. Zur Erinnerung: Das ist jene Raucherdame, welche die rechtextreme Bewegung „PRO NRW“ gut findet und die mit islamfeindlichen Äußerungen schamlos in der Öffentlichkeit herumpoltert:

Petra Olbertz: Die sehen alle etwas Banane aus !
Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, Frau Olbertz: Wer Im Glashaus sitzt, sollte jede Art von Steinen einfach besser liegen lassen. Von den optischen Qualitäten von Frau Olbertz möge man sich deshalb hier informieren: Facebook-Profil von Petra Olbertz aus Düsseldorf.
Nebenbei bemerkt, Frau Olbertz: Bananen sehen frisch, appetitlich und lecker aus. Sie haben eine ansprechende Farbe, riechen gut und machen Lust auf mehr. Und dann sehe ich lieber aus wie eine Banane als wie ein Betonklotz mit Brille.
Petra Olbertz: Ich stell mir gerade vor,meine Kinder hätten son Lehrer ,noch peinlicher geht’s nicht !
Stimmt Frau Olbertz. Ich stelle mir gerade vor, wenn Sie Kinder in meiner Schule hätten. Für wen das wohl peinlich wäre?
Petra Olbertz: eigentlich dürfte er garnicht praktizieren , viel zu gefährlich !
Frau Olbertz, Sie gehören ja nun nicht gerade der höchstgebildeten Schicht an, daher erkläre ich es Ihnen: Ärzte praktizieren. Lehrer unterrichten. Und das schreiben Sie jetzt 200 Mal!
Und die Aussage mit dem „viel zu gefährlich“ nehme ich als Kompliment. Denn natürlich ist es gefährlich für Leute wie Sie und Ihre militanten Rauchgenossen, Frau Olbertz, wenn man Ihnen auf die Finger schaut. Und Ihre Äußerungen öffentlich entlarvt als das, was sie sind: Peinliches und dummes Geschwätze auf allerunterstem Niveau. Durchsetzt mit Beleidigungen, Rüpeleien und Fäkalsprache. Uund das alles vorgetragen von Leuten, die rein gar kein Benehmen haben.
So, und hier nun noch der Screenshot als Beweis dieser kleinen Pöbelei zur abendlichen Stunde.
Ramona Gall, Thomas Stibbe, Andreas Hüsson, Petra Olbertz, Lurid Boom et. al. pöbeln gegen Rauchgegner

Ramona Gall, Thomas Stibbe, Andreas Hüsson, Petra Olbertz, Lurid Boom et. al. pöbeln gegen Rauchgegner

Quelle

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Die Raucherpöbelei des Tages

Heute möchte ich zwei neue hoffnungsvolle Qualmrüpel vorstellen, die auf „Raucher in Deutschland“ aus dem Stand eine gute Performance hinlegen:

a) Thomas „Thommy“ Stibbe aus Remscheid, und

b) Andreas Hüsson aus Bielefeld.

Auf facebook liefern die beiden einen Dialog ab, der sich was die Primitivität der Sprache und die Rohheit des Ausdrucks hinter den bekannten Qualmpöblern nicht zu verstecken braucht:

Thomas Tommy Stibbe: Die Schwachmaten haben noch nicht mal soviel Hirn wie es ein Fisch braucht das er nichit austrcknen darf.

Besonders Herr Stibbe fällt durch eine sehr kreative Rechtschreibung auf, welche die Schichtzugehörigkeit des Herrn ohne Schwierigkeiten erahnen lässt. Sein Partner in dieser hochgeistigen Konversation ist der oben genannte Andreas Hüsson:

Andreas Hüsson: Diese „Menschen“, wenn man die überhaupt so nennen kann, sind doch fernab von der Realität und gesundem Menschenverstand, das grenzt doch echt schon an Volksverhetzung, was die da betreiben. Und der Rachow, seitdem sein eines Hetzforum „raucher dossiers“ vermutlich wegen Sperrung still steht, hetzt er nun auf einem anderen Blog weiter, wo auch der Blogname schon seinen Namen trägt.

Herr Hüsson zeigt uns, obwohl erst neu im Metier der Qualmrüpel, einen guten Einstieg in die Welt des Raucherpöbelns. Beleidigungen und Schmähungen gehen diesem Talent ganz locker aus der Feder, wenn auch, wie bei seinem Kollegen Stibbe, die Rechtschreibung leichte Defekte aufweist. Aber darüber sehen wir locker hinweg. Junge Talente sind rar, und man soll sie nicht entmutigen.

Zum Schluss steigt noch Frau Petra Olbertz aus Düsseldorf ein, um ebenfalls eine kleine Beleidigung loszuwerden:

Petra Olbertz: Der macht sich selber lächerlich Andreas ,jeder der normalen Verstand hat, weiß was der für’n LATTENZAUN hat.

(Quelle)

Frau Petra Olbertz, die wir bis dato hauptsächlich in Verbindung mit ausländerfeindlichen Äußerungen kennengelernt haben, zeigt uns, dass sie auch die normale unterschichtentypische Beleidigung sehr gut „drauf hat“.

Insgesamt haben wir hier ein sehr schönes Trio, das mit der unterschichtenspezifischen Fäkalsprache mittlerweile sehr souverän umgeht. Ich bin sicher, von diesem Leuten werden wir noch einige interessante Dinge hören.

Thomas Stibbe (Remscheid), Andreas Hüsson (Bielefeld) und Petra Olbertz (Düsseldorf) beleidigen Rauchgegner

Thomas Stibbe (Remscheid), Andreas Hüsson (Bielefeld) und Petra Olbertz (Düsseldorf) beleidigen Rauchgegner

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Raucher, COPD und Verdrängung

Manchmal ist man beim Lesen der Raucherkommentare in den einschlägigen Facebook-Foren einfach fassungslos über die Dummheit, die sich in ihnen manifestiert. Ein schönes Beispiel ist ein Thread mit dem Thema „COPD“. Zuerst jedoch ein paar Worte zu dieser Krankheit: Bei der COPD handelt es sich um eine Lungenkrankheit, die relativ langsam voranschreitet und die mit einem ständigen Verlust von Lungenkapazität einhergeht. Die Patienten können irgendwann nicht mehr genug Sauerstoff ins Blut abgeben und müssen künstlich mit Sauerstoff versorgt werden. Die Krankheit ist gekennzeichnet durch chronische Entzündungen und Abbau von Lungengewebe mit Behinderung der Atmung. Daher der Name „Chronic obstructive pulmonary disease“.

Bei der COPD unterscheidet man zwei Krankheitsbilder, die entweder isoliert oder gemeinsam vorliegen:

a) Die chronisch-obstruktive Bronchitis und

b) das Lungenemphysem

COPD ist unheilbar. Die Krankheit führt im Mittel nach 10 bis 15 Jahren zum Tod. Hauptursache für die COPD ist, man ahnt es, das Rauchen von Tabak. So enstand auch der häufig umgangssprachlich verwende Begriff „Raucherlunge“ für die COPD.

„Der Großteil aller COPD-Patienten sind Raucher, ehemalige Raucher oder aber dem Passivrauchen ausgesetzte Menschen. Rauchen führt zu einer hohen Konzentration an freien Sauerstoffradikalen (Superoxide, Wasserstoffperoxid, Hypochlorige Säure) im Atemtrakt – siehe Zigarettenrauch. Des Weiteren werden die körpereigenen Schutzmechanismen gegen das „Selbstverdauen“ der Lunge durch die zahlreichen Inhaltsstoffe des Tabakrauches negativ beeinträchtigt.“ (Quelle)

In der Gruppe „Raucher in Deutschland“ trat unlängst ein Patient auf, der aufgrund jahrelangen Rauchens von COPD betroffen ist und meinte:

Megan Merlin Sind hier COPD-Betroffene? […] Eine neue Gruppe befasst sich intensiver mit dieser Materie: [Link gelöscht] […] Gerade für uns Raucher ist sie interessant..und wie man eben anders „rauchen“ kann, um dieser grausamen Krankheit zu entgehen.
Darufhin schlägt der geballte Unverstand der anwesenden Nikotinfreunde zurück. Und am meisten tun sich hervor unsere Stars aus der rechten Ecke des Tabakistenspektrums:
Ron Blu … sofern die COPD, so vorhanden, denn nun überhaupt im direkten Zusammenhang mit Tabakkonsum steht ! Ich habe beides probiert, Dampfen und Rauchen, und ich bevorzuge doch einfach „the real thing“
DAS ist doch mal eine Aussage. Aber wie soll jemand, der bereits als Hobbyjurist eine denkbar schlechte Firgur abgibt mit den Ursachen von COPD auseinandersetzen? Wenn schon das Benutzen Goolge zur Klärung von Rechtsfragen ein derart krasses Scheitern wie bei Ronald Blumberg hervorbringt (Link), dann wird es bei der Recherche zur Ursache einer  Lungenkrankheit kaum besser aussehen.
Daraufhin versucht es der COPD-Patient nochmal, Herrn Blumberg mit Argumenten zu kommen:
Megan Merlin […] COPD wird die typische RAucherkrankheit sein Ron (kriegt nich jeder..klar…aber wer es bekommt, erwartet ein langsames Ersticken über Jahre…habens selbst erlebt im Familienkreis…vorher kannte ich die Krankheit auch nicht merkwürdigerweise)
Blumberg hält jetzt fortan die Klappe, dafür übernimmt jetzt Petra Olbertz, die erkennbar wesentlich mehr „drauf hat“ als rechte Sprüche:
Petra Olbertz COPD ist noch lange keine typische RAUCHER Krankheit Megan .
Klar, Frau Olbertz hat Recht. Frau Olbertz kennt sich aus:
„80 Prozent der COPD Patienten sind Raucher.“ (Quelle)
„Es wurde nachgewiesen, dass cirka 90 Prozent der COPD-Patienten Raucher oder ehemalige Raucher sind.“ (Quelle)
Aber Frau Olbertz gibt nicht klein bei. Fakten interessieren sie nicht, sie hat den Durchblick auch ohne lästige Faktenchecks:
Petra Olbertz Die sind doch bescheuert , sollen Sie sich mal krank reden da !!!
Stimmt. Petra Olbertz hat definitiv ein vertieftes F(l)achwissen über Krankheiten und ihre Entstehung. Sie weiß: Lungenkrankheiten kommen vom Reden und nicht vom Rauchen. Und schon geht es weiter mit dem geballten Unsinn der Dame aus Düsseldorf:
Petra Olbertz stimmt Heiko ,weil im Liquid Stoffe drin sind wie auch beim Asthma spray .
Aha. Frau Olbertz ist offenbar in Medizin promoviert. Man fasst sich nur an Kopf, was die Dame da über den Sender lässt. Und damit beenden wir dann die heutige Sendung: „Wenn Raucher Blödsinn erzählen, weil man als Raucher eben die Wahrheit verdrängen können muss.“ Denn soviel geballter Stuss wie ihn Olbertz und Blumberg da verzapfen geht wirklich auf keine Kuhhaut.
BANG!

BANG!

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Raucheraktivisten und der rechte Rand (Teil I)

Ein Dossier von Peter Rachow

Dass bei den Extremrauchern aus dem Umfeld der aggressiven Raucherorganisation „Netzwerk Rauchen e. V.“ mit Vereinssitz in Worms und anderen öffentlichen „pro Rauchen“-Foren  permanent Tendenzen zum rechten politischen Spektrum vorhanden sind, habe ich bereits an mehreren Beispiel aufgezeigt. Der über die Maßen abstoßende Vergleich von Rauchgegnern mit Ratten, der unlängst von dem Raucheraktivisten Ronald Blumberg vorgetragen wurde und der in seiner Ekelhaftigkeit an die Propaganda aus dem Nazi-Film „Der ewige Jude“ erinnert, habe ich berichtet (Link). Gegner werden einfach zu Ungeziefer deklariert. Auch wenn ich persönlich Nazivergleiche nicht mag, hier erscheint er so augenfällig, dass man kaum darüber hinweg kommt. Ebenso wurde berichtet über die ausländerfeindlichen Äußerungen der Eva Peter-Culik aus Wien (Link), einer ebenfalls beständig politisch gegen den Nichtraucherschutz agierenden engagierten Kämpferin für Raucherbein und Lungenkrebs.

Darüberhinaus existiert ein Kontrast zu diesen rechtsgewirkten verbalen Ausrastern bekannter Raucheraktivisten, die unverhohlen ihre Gesinnung meistens auf der Internetseite „facebook“ in einzelnen Rauchergruppen vortragen. Rauchgegner werden nämlich von dieser Personengruppe im Gegenzug häufig als „Nazis“, „Faschisten“ oder ähnlich geschmäht. Adolf Hitler, so wird in einer an Dummheit kaum mehr zu steigernden perfiden Art und Weise erklärt, sei ja schließlich auch „militanter Nichtraucher“ gewesen und hätte aber den Krieg gegen die Raucher Churchill, Stalin und Roosevelt verloren. Was soll damit gesagt werden? Dass Raucher doch die erfolgreicheren Menschen seien? Wenn ja, muss man sich um den Geisteszustand der sich dergestalt Äußernden keinen großen Sorgen mehr machen. Da ist dann nichts mehr zu retten.

Und so wird die Figur Hitler in der Sichtweise der bekannten Verfechter von unbeschränktem Tabakdrogenkonsum durchaus ambivalent gesehen: Auf der einen Seite also der „GRÖNAZ“ („GRÖßter Nichtraucher Aller Zeiten“) , den man pflichtschuldigst verdammt, nur um sich dann ohne mit der Wimper zu zucken mit seinen Epigonen an einen Tisch zu setzen und deren Sprüche nachzubeten? Wie kann das gehen?

Egal, was einzelne Protagonisten der „Wir wollen immer und überall rauchen“-Bewegung zu ihren dümmlichen „Faschimus“-Vergleichen bewegt, wenn sie über Rauchgegner herziehen:  Der Schmähbegriff „Faschist“ für diese Personengruppe findet sich nicht nur regelmäßig in den Äußerungen des aggressiven Raucheraktivisten Jürgen Vollmer aus Marburg (Link) und anderer Extremraucher sondern der Nazivergleich ist quasi ein Standardinstrument militanter Raucher, wenn es darum geht, ihre Gegner herabzuwürdigen (Link).

Raucheraktivisten und ihre Tendenz zu rechtspopulistischen Parteien

Viele bekannte Raucheraktivisten hauptsächlich aus den einschlägigen Facebook-Foren wie „Netzwerk Rauchen“ und „Raucher in Deutschland“ haben eine Affinität zum rechten Rand des Parteienspektrums. Wir wollen nachfolgend einige Beispiele erläutern, damit die Öffentlichkeit erfährt, wer von den Gegnern des Nichtraucherschutzes besonders durch rechtsgerichtete Tendenzen auffällt und wie seine/ihre öffentlichen Äußerungen vor diesem Hintergrund zu bewerten sind.  Als Beweis dienen dazu Screenshots, welche während jener Zeit entstanden sind, als das Team von Raucherwahnsinn.de die Kanäle der Raucheraggressos besonders intensiv beobachtete und deren öffentliches Agieren dokumentierte.

Als erstes Beispiel hier wieder einmal die uns bereits gut bekannte Österreicherin und Raucheraktivistin Eva Peter-Culik, die im Internet ganz offen mit der FPÖ sympathisiert. Auf eine die FPÖ, eine rechtspopulistische Partei aus Österreich, „hoch leben lassende“ Einlassung eines Herrn Alexander Kurtz gibt die seit einiger Zeit im Internet wieder sehr aktive Raucheraktivistin Eva Peter-Culik ein „LIKE“:

Eva Peter-Culik sympathisiert mit der FPÖ

Eva Peter-Culik sympathisiert mit der FPÖ

Frau Peter-Culik hat also offenbar kein Problem mit den aggressiv-nationalistischen Parolen der Partei des verstorbenen Österreichers und Rechtspopulisten Jörg Haider. Im Gegenteil. Sie macht sich deren Haltungen zu eigen. Laut dem oben verlinkten Wikipedia-Artikel tritt die FPÖ neben einer nationalistischen Komponente nämlich insbesondere  islamfeindlich auf:

Besonders offensiv stellt sich die Partei gegen muslimische Einwanderer: In den Wahlkämpfen der letzten Jahre waren die Islamkritik und die Warnung vor einer angeblichen „Islamisierung“ Österreichs (nach eigenen Aussagen die Bekämpfung des „islamischen Extremismus“) ein wichtiges Thema.

(Quelle: Wikipedia)

Diese Position korreliert augenfällig mit der hier bereits vor einiger Zeit hier im Blog dokumentierten feindseligen Haltung der Raucheraktivistin Peter-Culik zu der österreichischen Politikern Alev Korun, ein ungeheuerlicher Vorgang, über den ich bereits referiert hatte.

Ebenfalls mit rechtspopulistischen und islamfeindlichen Äußerungen ist in Deutschland eine Bewegung aufgefallen, die sich „PRO NRW“ nennt. Auch sie wird bei den Extremrauchern, insbesondere jenen aus Nordrhein-Westfalen, gerne goutiert. Besonders aufgefallen ist uns dabei eine weibliche Streiterin gegen die Rauchverbote, die öffentlich ihre Sympathie mit dieser Rechsaußenbewegung bekundet und offenbar gar kein Problem mit den rassisitischen Positionen von „PRO NRW“ hat. Ihr Name ist Petra Olbertz. Ein „LIKE“ für die rechtsgerichtete Splittergruppe ist von der Dame immer drin:

Petra Olbertz - "I like PRO NRW"

Petra Olbertz – „I like PRO NRW“

Auch jede Form von „Multi-Kulti“ ist der aggressiv auftretenden Kämpferin gegen den Nichtraucherschutz in typisch rechter Manier zuwider. Dies bekundet sie ebenfalls öffentlich:

Petra Olbertz findet Multi-Kulti zum Kotzen

Petra Olbertz findet Multi-Kulti zum Kotzen

Erwähnenswert wäre nur noch, dass die Grafik mit dem kotzenden Pferd (hier wegen der aus urheberrechtlichen Gründen angebrachten Verpixelung nicht erkennar) von eben dieser „Bürgerbewegung“ „PRO NRW“ stammt und kein Eigenprodukt von Frau Olbertz darstellt.

Frau Olbertz tritt aber in der Öffentlichkeit nicht nur mit mehr oder weniger ekelerregenden Bildern auf, sondern sie befleißigt sich auch der schärfsten Waffe im öffentlichen politischen Meinungskampf: Des geschwungenen Wortes. Und da kann man von ihr lesen, dass sie ein großes Problem mit dem Islam hat:

Petra Olbertz gegen "Islamisierung"

Petra Olbertz gegen „Islamisierung“

Wie dumm der Bezug zwischen einem Verbrechen des türkischen Staates vor ca. 100 Jahren im 1. Weltkrieg und den hier in Deutschland heute lebenden Türken auch sein mag, für Frau Olbertz ist nichts zu peinlich. Die Dummheit, die aus diesem Bezug spricht, macht einen schon sprachlos. Aber von aggressiven Hardcorerauchern ist man ja einiges gewöhnt.

Besonders dumm wird es dann, wenn jemand wie Frau Olbertz vor fremdenfeindlichen Sprüchen kaum mehr laufen kann, dann aber vor „Faschismus“ warnt:

Petra Olbertz und der "Faschismus"

Petra Olbertz und der „Faschismus“

Mit „Bürgerrecht“ meint Frau Olbertz natürlich ihr vermeintliches Recht überall rauchen zu dürfen und unter „Freiheit“ subsumiert sie, so nehme ich an, die Freiheit, ihre Mitmenschen mit Tabakrauch widerspruchslos zu belästigen.“Faschisten“ sind danach eben ausschließlich jene „Hirnis“ (Zitat Petra Olbert), die ihr das Rauchen dann verbieten wollen, wenn sie andere belästigt. Also z. B. in der Gastronomie.

Unter „Faschisten“ fallen in der Sichtweise der aggressiv agitierenden Petra Olbertz aber selbstverstandlich nicht die Mitglieder von rechten Parteien wie „PRO NRW“, die zwar immerzu „Ausländer raus!“ und andere faschistoiden Parolen brüllen. Die sind natürlich keine „Faschisten“. Die Leute sind OK, denen gibt man gerne ein „LIKE“ auf facebook. (An dieser Stelle wird mir gerade mal kurz übel.)

Ausländerfeindliche Parolen sind en vogue bei Hardcorerauchern. Hier ein weiteres Beispiel namens „Millo Kor“ der in der letzten Zeit unter diesem Pseudonym in Rauchergruppen bei facebook auftritt. Der vollständige Klarname ist der Redaktion bekannt.

"Millo Kor" - ausländerfeindliche Äußerung

„Millo Kor“ – ausländerfeindliche Äußerung

(Quelle)

Und wie die Raucheraktivistin Petra Olbertz macht auch „Millo Kor“ gerne Anleihen bei den Rechten. Das Plakat „Stoppt Leih- und Zeitarbeit“ auf seiner Facebook-Präsenz

Millo Kor benutzt NPD-Plakat

Millo Kor benutzt NPD-Plakat

findet sich in gleicher Gestaltung auf den Seiten der NPD, einer ultra-nationalistischen und ausländerfeindlichen Splitterpartei:

NPD-Plakat "Stoppt Leih- und Zeitarbeit!"

NPD-Plakat „Stoppt Leih- und Zeitarbeit!“

Auch hier übernehmen Extremraucher vorbehaltlos Inhalte von chauvinistischen, rechtsradikalen und demokratiefeindlichen Parteien.

Ebenso wie die Aktivistin Petra Olbertz hat „Millo Kor“ kein Problem trotz seiner offenkundig rechten Gesinnung gegen einen vermeintlichen „Faschismus“ zu Felde zu ziehen . Zumindest wenn er als „Linksfaschismus“ auftritt. Denn der muss dann sofort „verboten“ werden.

"Millo Kor" möchte ihm nicht genehme Bewegungen am liebsten verbieten

„Millo Kor“ möchte ihm nicht genehme Bewegungen am liebsten verbieten

Lustig dabei ist, wenn man es denn als „lustig“ empfinden will, dass Leute wie „Millo Kor“ ein große Problem mit Verboten haben. Allerdings nur mit Rauchverboten. Andererseits sehen sie aber kein Problem darin, anderen Menschen ihre demokratischen Rechte zu beschneiden. Dass er dabei selber zum „Faschisten“ wird einfach indem er den Boden der Demoktratie und des Pluralismus verlässt und Andersdenkenden das Recht zur politischen Artikulation abspricht, scheint dem Mann nicht klar zu sein. Gut, es handelt sich auch um einen Herrn aus der „Ich will überall rauchen, alles andere ist mir total egal“-Fraktion. Mehr muss man nicht sagen zu dieser eigenartigen Ausprägung dialektischen Denkens.

Ursachenreflexion

Worin liegen nun die Ursachen dafür, dass Hardcoreraucher oftmals mit rechtslastigen Parolen und Sprüchen in der Öffentlichkeit auftreten, andererseits aber dauernd „Faschismus!“ krakeelen, wenn Rauchverbote ihnen ihre „Freiheit“ andere Menschen mit giftigem Tabaksqualm vollzupaffen, einschränken wollen? Dass sie also die Widersprüchlichkeit ihres Verhaltens nicht einmal im Ansatz erkennen? Ist es ein Problem der Kognition, der Bildung, der intellektuellen Fähigkeiten?

Gehen wir der Frage kurz nach: Einerseits weiß man aus sozialwisenschaftlichen Untersuchungen,  dass Raucher als Gruppe ein unterdurchschnittliches Bildungsniveau aufweisen:

Hohe Raucheranteile weisen vor allem Personen mit geringerer Bildung, geringem Einkommen und niedrigerem beruflichem Status sowie Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger auf. So rauchen z.B. 48% der Männer und 40% der Frauen mit einem Hauptschulabschluss gegenüber 25% der Männer und 20% der Frauen mit einem Hochschulabschluss.

(Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum)

Andererseits weiß man um das ebenfalls unterdurchschnittliche Bildungsniveau, welches man bei Anhängern rechter Gruppierungen häufig findet:

Wähler rechtsextremer Parteien sind oft männlich, arm, wenig gebildet und arbeitslos.

(Quelle: DIE WELT)

Hier liegt es nahe, zu vermuten, dass zwischen beiden Gruppen (Rauchern und Anhängern der Rechten) eine gewisse Schnittmenge besteht, dass sich also Menschen mit niedrigerem Sozialstatus sowohl in der Gruppe der (Extrem)Raucher finden als auch Anhänger des rechten Randes des politischen Spektrums darstellen. Dieses tendenziell niedrige Bildungsniveau in der Gruppe der aggressiv auftretenden Rauchern mit ihrer politischen Botschaft, dass der Nichtraucherschutz wieder abegschafft gehöre, wird auch ganz deutlich, wenn man ihre Texte analysiert.

Kommt nun noch die Möglichkeit hinzu, ohne große Kenntnisse in IT am öffentlichen politischen Meinungskampf teilzunehmen (denn schließlich braucht man für die Teilhabe an facebook & Co. keinerlei spezialisiertes Wissen in Computerdingen außer dass man weiß, wo der PC eingeschaltet wird) können die eigenen dumpfen rechten Sprüche schnell im Internet verbreitet werden zusammen mit der Botschaft, man sehe im Nichtraucherschutz den „Beginn eines neuen Faschismus“.  Nachdenken ist nicht erforderlich, man muss nur die „ENTER“-Tase drücken und schon steht der eigene mehr oder weniger geistvolle Beitrag im Internet. Wir sehen uns hier also einer neuen Form des „dumpfen Volksempfindens“ gegenüber, die durch das Web 2.0 erst möglich wurde. Der Stammtisch nebst seiner Parolen wird ins Netz verlagert.

Nochmals zu den Hardcorerauchern und ihrem vermeintlich niedrigen Bildungsniveau: Insbesondere die Orthographie dieser Personengruppe weist oftmals schwere und schwerste Defekte auf. Und wir reden hier nicht von Tippfehlern oder Buchstabendrehern. Wir sprechen von schwersten Fehlern in Groß- und Klein-, Getrennt- und Zusammenschreibung. Von höchstgradig defekter Interpunktion, der fehlerhaften Verwendung (bzw. Nichtverwendung) der Konjunktion „dass“, usw. usw. Und über die Tendenz, zu schreiben wie man spricht (zur Not auch mit eingearbeiteten Dialektsprechweisen) darf man auch getrost den Kopf schütteln. Satzbau war gestern. Worte werden heute seriell in einen Fließtext eingearbeitet, wen interessieren da Stil (gerne auch mal mit „e“, siehe weiter unten!) oder sprachliche Varianz? Mit einen Sprachschatz von 500 Wörtern kann man durchaus kommunizieren.

Und da ein Bild mehr sagt als 1000 (manchmal mehr oder weniger falsch geschriebene) Worte, darf ich meine Leserinnen und Leser nun zu den nachfolgenden Beispielen einer überaus „kreativen“ Rechtschreibung aus verschiedenen Raucherforen in das Wochenende entlassen. Viel Spaß!

Ihr Peter Rachow

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Petra Olbertz und die Sinnsprüche

Petra Olbertz aus Düsseldorf  ist eine Raucherin, die bei facebook kräftig gegen den Nichtraucherschutz und Rauchverbote stänkert. Neben ihrer Sympathie für die rechte Szene hat die Dame noch mehr auf Lager. Beeindruckend ist vor allem ihre Sammlung von Sinnsprüchen auf ihrem facebook-Profil. Besonders (aber wohl eher unfreiwillig) komisch wirkt dabei, daß sie offensichtlich viele der Sprüche auf sich selbst bezieht. Ein paar Beispiele, wie Menschen, die einerseits Extremraucher sind und andererseits ein kleines Problem mit der kritischen Selbstbeobachtung haben, ihren Mitmenschen ihre eigene Haltung mitteilen:

Wenn man sich imme rnur mit Arschlöchern umgibt, muss man sich nicht wundern, wenn man immer in die Scheiße tritt“ (Link)

Ob sie damit die ihre Raucherfreunde auf facebook meint?

Wenn man von Dummheit wachsen würde, könnten manche Menschen aus der Dachrinne saufen.“ (Link)

Diese Selbstbeschreibung von Frau Olbertz kann man mit Fug und Recht als gelungen bezeichnen.

Du bist Nummer 48 in meinem Panini-Arschloch-Sammelalbum. “ (Link)

Ähhhh, bin ich jetzt eher vorne oder hinten in der A….loch-Liste von Frau Olbertz?

„Ironie und Sarkaums helfen mir die Dummheit anderer Menschen zu ertragen.“ (Link)

Ja, Frau Olbertz, das geht mir genau so. Besonders Leute wie Sie machen diese beiden Dinge einigermaßen erträglich.

Und am besten, besonders für eine bekennende Kettenraucherin, fand ich diesen Sinnspruch:

Petra Olbertz - Wird sie dereinst mal das Rauchen bereuen?

Petra Olbertz – Wird sie dereinst mal das Rauchen bereuen?

Vom Arzt gesagt zu bekommen, dass man an einer tödlichen und durch das Rauchen verursachten Erkrankung in Bälde sterben wird, sollte dann schon Anlass sein „es“ zu bereuen.

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