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Jürgen Vollmer pöbelt wieder!

Nachdem es einige Zeit doch sehr ruhig um den Qualmrüpel aus Marburg geworden war (Insider vermuten, daß dies daran liegen könnte, daß sich Vollmer wegen seiner derben Beleidigungen vor Gericht eine empfindliche Niederlage gegen einen Nichtraucheraktivisten holte und nun auf Gerichtskosten in Höhe einiger 1000 Euros sitzt), legt der Mann aus dem kleinen Lahnstädtchen Marburg wieder los:

Jürgen Vollmer:  „Eva, was erwartest Du denn anderes als gebündelten Wahn, wo sich Antiraucher-Faschisten allein mit dem Ziele versammeln, ihre fanatischen Heilspredigten abzusondern?
Und merke wohl: Ich red‘ hier nicht von den „Nichtrauchern“, sondern von den fanatischen ANTIrauchern unter den selbst ernannten Gutmenschinnen und Gutmenschen.“

Nachzulesen ist dieses nette kleine Ausflippen auf facebook unter: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10151800601876595/?comment_id=10151800949581595&offset=0&total_comments=7

Es ist also klar,  daß man mit dem Marburger Piratenpolitiker weiterhin rechnen muss.  Zumindest was Tiefschläge unter die Gürtellinie, für die Jürgen Vollmer mehr als bekannt ist, betrifft. Hier folgen also, weil es sooooo schön ist, noch mehr Ausfälle mit denen er andere, die nicht seiner Raucher-Meinung sind, überzieht:

Jürgen Vollmer @ Petra: Aber wohl nicht mehr lange. Die Hohepriesterin der Antiraucherdiktatur, MPL, arbeitet schon daran, dem dort weit überrepräsentierten GRÜNzeug die passenden Steilvorlagen zuzulügen, um auch Baden-Württemberg dem ins Kraut schießenden Gesundheitsfaschismus baldmöglichst anzugliedern …

Jürgen Vollmer Diese Wahl lassen die GRÜNEN Gesundheitsfaschisten ihren deutschen „Untergebenen“ nicht …

Alles nachzulesen bei facebook!

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Peter Brucha – Ein Tabakpöbler flippt aus

Zur Zeit betritt ein Raucherrüpel nach dem anderen die Bühne und übt sich darin, was man auf Neusprech „Cybermobbing“ nennt: Dem gezielten Diffamieren, Herabwürdigen und Beleidigen unliebsamer Meinungsgegner im Internet.

Nach unseren geschätzten Herren Werner Niedermeier, Alexander Jäger und Heikki Ott aus dem Forum des bekannten „Netzwerk Rauchen“, die sich bereits durch ein gutes Fundament an Mobbing-Fähigkeiten ins Gespräch gebracht haben, haben wir nun „ungefragt.com“ vorzustellen. Auch dieser Blogger ist ein Mensch, der die relative Anonymität des Internets dazu nutzt, um seine geballten Schmähungen gegen Nichtraucherschützer und Andersdenkende in die Welt hinaus  zu blasen. Hören wir ihm dabei doch ein wenig zu:

Im bekannten Qualmforum des sog. „Netzwerk Rauchen“ hat dieser bis dahin noch anonyme User „ungefragt.com“ seit einigen Tagen ein Gastspiel gestartet um sein Blog nachhaltig zu bewerben. Denn solche Leute wie „ungefragt.com“ zieht es immer wieder mit Macht auf jede erreichbare Bühne, wobei er augenfällig immer auf der Suche nach Beifallklatschern ist. Und bei den „Netzwerkern“ darf er seine Schmähtexte gerne abladen, findet er doch ein äußerst bereitwilliges Publikum. Lassen wir also sprechen und sehen, was er uns mitzuteilen hat:

brucha0

Nun, man muss schon sehr viel Nikotin inhalieren um so einen vollkommenen Blödsinn zu verzapfen. Herr „ungefragt.com“ hat damit aber offenbar keine Probleme. Das Blog, das er unter dem URL „ungefragt.com“ betreibt, bietet übrigens noch mehr dieses ungemein eloquenten und differenzierten hochgeistigen Schreibstils.

Wer ist nun dieser Herr „ungefragt.com“ genau? Nun, diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten wie es scheint. Herr „ungefragt.com“ gibt sich nämlich alle Mühe, die Urheberschaft seiner erschreckend primitiven Hasstexte zu verschleiern. Leider sind seine Kenntnisse was Informationstechnik betrifft nicht annähernd so groß wie sein Mundwerk. Deshalb ist es 2 Usern aus unserem Forum und mir relativ schnell gelungen, allerhand über Herrn „ungefragt.com“ zu ermitteln.

Fangen wir von vorne an. Wer http://ungefragt.com aufruft und auf diesem Blog nach einem Impressum sucht, tut dies vergebens. Der Betreiber hat augenscheinlich kein Interesse, seine Identität preiszugeben. Dies ist angesichts der vielen rechtswidrigen, beleidigenden und bedenklichen Inhalte auf seiner Webpräsenz auch durchaus verständlich. Da möchte man(n) lieber nicht für geradestehen, denn das kann teuer werden. Bedauerlicherweise (zumindest für ihn) macht dieser Mensch, wie alle Menschen, Fehler. Und davon eine ganze Menge.

Der erste dieser Fehler ist, dass „ungefragt.com“ auf seinem Blog ziemlich schnell klar macht, dass er Österreicher und darüber hinaus nicht gewillt ist, sich an Gesetze zu halten. So erläutert er lang und breit, was man zu tun hat, um nicht für seine netzmedialen Ausraster  zur Verantwortung gezogen zu werden. Hier ein kleiner Auszug seiner „Anleitung zur Verdunkelung der eigenen Identität“ im WWW:

Wenn Sie aber zwar (u.a. auch!) österreichischer Staatsbürger sind, aber in zB Thailand leben und auf einer *.com Domaine die auf einem Singapur-Server liegt, ein Blog betreiben wird es doch ziemlich schwer werden Sie unter österreichische Rechtshoheit zu stopfen, bloß weil Sie auf Deutsch schreiben.
http://ungefragt.com/?page_id=464

Des Weiteren verwendet der Autor typisch österreichische Vokabeln („Plastiksackerl“) und hat in der Kopfzeile seines Blogs einen Bezug auf die österreichische Tageszeitung „Die Presse“.

austria

Wir halten fest: Der Macher des „ungefragt.com“-Blogs kommt mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit aus Österreich.

Da Menschen wie dieser höchst extrovertierte Blogautor dafür bekannt sind, dass sie zwar einerseits anonym bleiben wollen andererseits aber für „ihr Werk“ Bewunderung bei anderen einheimsen wollen, bedienen sie sich in aller Regel bei den Plattformen, die sie im Web 2.0 beackern, immer des gleichen Pseudonyms. Sie leben daher mit einer Art zweiten Identität die unabhängig von ihrer Hauptidentität in den Tiefen des WWW existieren kann. Daher durchforsten wir nun die großen sozialen Netzwerke nach „ungefragt“, und werden bei „facebook“ schnell fündig. Dort postet ein User unter dem Alias „ungefragt nidor“.

ungefragt-nidor-url

Dieser betreibt erkennbar auch die Domain, über die wir hier ermitteln: „ungefragt.com“.

Ein weiterer User namens „Peter Brucha“ postet dazu in vollkommen gleicher Art, Weise und Diktion. Und das nur 3 Minuten später. Also fast die gleiche Zeit, die man benötigt, sich auszuloggen, den Router kurz abzuschalten um eine neue IP-Adresse zu erhalten und sich wieder bei facebook anzumelden. Und genau jetzt begeht er den entscheidenden Fehler, denn er führt seine beiden Identitäten auf dem gleichen Parkett zusammen und lässt sie quasi gemeinsam tanzen:

ungefragt-nidor-brucha

Auffällig ist bei beiden Schreibern auf den ersten Blick die exzessive Verwendung von Großbuchstaben, der hochagressive Ton, der Abstand zwischen „@“ und dem dem folgenden Text, der Doppelpunkt vor seiner Tirade, die fehlerhafte Zeichensetzung und die „Message“. „Fuck you!“ könnte man die wohl kurz und prägnant beschreiben.

Wir halten weiter fest: Sowohl „ungefragt nidor“ als auch „Peter Brucha“ posten im gleichen Stil die gleichen Inhalte bei „facebook“.

Wir vermuten daher aufgrund der auffälligen Übereinstimmungen, dass beide die selbe Person sind. Dieser Vermutung wollen wir anschließend weiter nachgehen und ermitteln mehr zu „Peter Brucha“. Denn nun sollte man nach dem Namen „Peter Brucha“ eine beliebige Suchmaschine anwerfen und man wird erstaunliches an Material in ungeahnter Menge zutage fördern. Wir benutzten für unsere Nachforschungen Google.

Zu diesem Herrn Brucha nur so viel: Herr Brucha ist in allerlei Aktivitäten, darunter einige in verschiedenen rechtlichen Grauzonen, verwickelt. Sein Haupttätigkeitsfeld ist erkennbar das Betreiben von in Deutschland illegalen Wettspielen im Internet. Nebenbei widmet er sich als Laiendarsteller der Schauspielkunst. Er betreibt darüber hinaus eine eigene Webseite unter dem URL „peterbrucha.com„, die als Einstieg und Verteiler in diverse von ihm betriebene Glücksspielseiten, seine eigenen privaten Seiten, seinen Versuch als Schauspieler zu brillieren etc. etc. dient. Es handelt sich um ein buntes Sammelsurium an Dingen, denen dieser Herr Brucha nachgeht, und die sehr fern voneinander liegen. Davon später mehr.

Wie bei jeder Webseite kann man auch für Bruchas Präsenz die whois-Funktion nutzen um den Seitenverantwortlichen zu ermitteln. Z. B. hier: WHOIS-Link zu peterbrucha.com.

Man erhält folgende Information:

[…]
Please note: the registrant of the domain name is specified
in the „registrant“ field. In most cases, GoDaddy.com, Inc.
is not the registrant of domain names listed in this database.Registrant:
ZeroZeroMax IBCRegistered through: GoDaddy.com, Inc. (http://www.godaddy.com)
Domain Name: PETERBRUCHA.COM
[…]

Dies bedeutet, dass Herr Brucha seine Domäne nicht unter seinem eigenen Namen registriert hat, sondern sie über einen Anonymisierungsdienst in den USA (http://www.godaddy.com) laufen lässt. Welchen Sinn das aber haben soll, wenn er durch seinen Namen in der Domain zweifelsfrei zu erkennen ist, das bleibt sein ewiges Geheimnis. Uns macht es jedenfalls die Arbeit wesentlich leichter.

Führt man dann die gleiche WHOIS-Abfrage für die Domain „http://ungefragt.com“ aus, erhält man zur allseitigen Überraschung:

[…]
Registrant:
Domains by Proxy, Inc.Registered through: GoDaddy.com, Inc. (http://www.godaddy.com)
Domain Name: UNGEFRAGT.COM
[…]

Bingo! Wieder kommt der gleiche Anonymisierungsdienst ins Spiel. Und hier macht er durchaus Sinn, denn der Autor von „ungefragt.com“ möchte sich ja nicht der Verantwortung für seine vorgebrachten Diffamierungen und Beleidigungen stellen.

Halten wir fest: Sowohl Bruchas Privatseite als auch der anonyme Blog „ungefragt.com“ benutzen also den selben sehr exotischen Server- und Anonymisierungsdienst außerhalb der europäischen Rechtsordnung. Wir halten weiter fest: Besonders schlau ist Herr Brucha dann wohl doch nicht.

Wir stellen fest: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit steht hinter „ungefragt.com“ die Person „Peter Brucha“.

Wenden wir uns nun dem brisanten Teil dieser Person Brucha zu, dem Anbieten von sog. „Verlosungen“ im Internet. Dies hat zwar mit unserer Beweisführung vordergründig nichts zu tun, eröffnet uns jedoch die Möglichkeit, mehr Texte von Brucha zu erhalten um diese später mit „ungefragt.com“ nach gemeinsamen Merkmalen durchforsten zu können.

Herr Brucha betreibt eine Unzahl von Domains im WWW, die aber meistens mit seiner diesbezüglichen Hauptseite in Verbindung stehen. Es ist dies die Seite http://www.quaevs.com. Die Verbindung zwischen Brucha und der Firma QUAEVS ist auch schnell gefunden:

quaevs-brucha

Die Seite von QUAEVS hat zwar keinen Inhalt sondern nur eine Startseite, diese verweist aber auf die Seite http://www.privatlotto.net . Und dort sieht man, mit was Herr Brucha sich in diesen Zusammenhang beschäftigt. Es handelt sich um Internetgewinnspiele, genauer gesagt um Glücksspiele, die nach deutschem Recht den Straftabestand des Verbotenen Glücksspiels(§284 StGB) erfüllen, da Herrn Brucha zur Veranstaltung derselben keine staatliche Genehmigung vorliegt. In Österreich, dem Herkunftsland von Brucha, stellen diese Verlosungen dagegen nach herrschender Meinung keinen Straftatbestand dar, wenn sie nicht in Betrugsabsicht durchgeführt werden. Zu Bruchas diesbezüglichen Aktivitäten gibt es einen interessanten Bericht des ORF:

Wer sich also diesen Bericht des ORF über die eigenwilligen Geschäftspraktiken des Herrn Brucha ansehen mag (tnx to „pollux“ for providing the link!): ab 7:54 geht es um einen Verloser namens „Peter B.“. Zitat des Senders: „…wir sind einem Abzocker auf die Spur gekommen…

youtube_brucha_abzocke

Gehen wir zurück zu Bruchas Webseite „privatlotto.net“. Wer möchte, kann dann auch auf dieser Seite den Menüpunkt „Über uns“ > „Was ist privatlotto.net?“ aufrufen. Dort findet er die begeisterte Zuschrift eines „K. Otis Hill“.

kotishill1

Wenn man nun anschließend Google nach diesem Herrn „K. Otis Hill“ befragt, stößt man auf Raucherhetze vom Allerfeinsten: Link  Link  Link

Und dass „K. Otis Hill“ identisch ist mit Peter Brucha, kann man hier sehen. In seinem „Schauspielforum“ postet Brucha als „K. Otis Hill“ über sein neues Hobby:

kotishill2

Zurück zu Bruchas „QUAEVS“ bzw. „privatlotto.net“: Wenn man mal wieder WHOIS für privatlotto.net bemüht, was findet man dann???? ….Wieder „Bingo“!

[…]
Registrant:Registered through: GoDaddy.com, Inc. (http://www.godaddy.com)
Domain Name: PRIVATLOTTO.NET
[…]

Willkommen (mal wieder!) bei godaddy.com, dem bei Herrn Brucha überaus beliebten Anonymisierungsdienst aus den USA!

Bruchas besonderes Steckenpferd sind, wie er oben selbst einräumt, so genannte „Hausverlosungen“. Da scheint er wirklich eine „große Nummer“ zu sein. Sein Eintrag bei YASNI.DE sagt mehr als man wissen will:

brucha1

Bei dieser eigenartigen Spielart des Glücksspiels setzen Teilnehmer Geldbeträge in zwei- bis dreistelliger Eurohöhe ein (nach unseren Ermittlungen zwischen 99,- und 175,- Euro) und beteiligen sich dabei an der Verlosung von Immobilien, die meistens in Spanien (sog. „Fincaverlosungen“) oder anderswo im Ausland liegen. Aber auch andere Dinge wie teure Autos, teure Uhren oder sogar eine amerikanische „Greencard“ nebst üppigem „Starterpackage“ kamen angeblich schon zur Verlosung. Genau nachprüfen kann das keiner, denn die Webseiten der Verloser im Internet lassen nie erkennen, wer denn nun der genaue Gewinner der Verlosung ist.

Ein weiteres Problem für den potenziellen Gewinner ist, dass es u. U. mehrere Monate bzw. Jahre dauern kann, bis alle Lose verkauft sind. Denn erst dann startet die angebliche „Ziehung“. Die Gewinnchance liegt bei diesen Aktionen (wenn die Lotterie keine Betrugsveranstaltung ist, was nach unseren Recherchen allerdings des öfteren der Fall ist) regelmäßig zwischen 1:20.000 und 1:40.000, also deutlich geringer, als einen „3er“ im Lotto zu erreichen (1:18424). Und auch die Umstände, unter denen diese „Ziehungen“ dann stattfinden sind im Falle Brucha mehr als dubios. So lauten die Geschäftsbedingungen seiner Seite lottogateway.net:

quaevs-agb

Kurz gefasst könnte man sagen: Der Spielteilnehmer ist vollkommen den Verfahren der Firma lottogateway.net (und damit Bruchas QUAEVS) unterworfen. Dass ein derartiges Konstrukt vor europäischen Gerichten kaum Bestand haben dürfte, erscheint auch dem juristischen Laien einsichtig.

Wenn sich allerdings Kunden wegen dieser doch sehr „großzügigen“ Auslegung der Rechtslage beschweren, wird Herr Peter Brucha auch mal schnell unleidlich:

brucha_wann_verlosung

Wenn Brucha allerdings richtig ausflippt, greift er ganz tief in die Mülltonne seiner Raucherseele. Dass der Herr angesichts dieses Dossiers nicht besonders gut auf den Autor der Ermittlungen zur Person „Brucha“ zu sprechen ist, liegt nahe und dafür bringen wir durchaus Verständnis auf. Es sicher nicht unproblematisch, wenn man, wie Brucha, einerseits den „Charity-Man“ geben möchte, also den altruistischen Wohltäter der Menschheit, dann andererseits lückenlos nachgewiesen bekommt, dass man im Internet Menschen in strafrechtlich relevanter Weise diffamiert und beleidigt und sich insgesamt benimmt, wie die Axt im Walde.

Dass Herr Brucha aka „ungefragt.com“ den Autor dieses Dossiers deshalb aber gleich als Konsument von Kinderpornographie und als Alkoholiker zu denunzieren sucht, zeigt, dass wir mit dieser Ausarbeitung genau ins sprichtwörtliche Schwarze (und damit meinen wir nicht die zugeteerten Lungen des Kettenrauchers Brucha) getroffen haben:

brucha_hetzblog_artikel

Des Weiteren sei dem geneigten Leser, wie vorstehend bereits angesprochen, wiederholt die Webseite http://www.peterbrucha.com zur erbaulichen Lektüre empfohlen. Zwischen seiner privaten Homepage, seinem vorgeblichen karitativen Engagement und seinen diversen Glücksspielseiten besteht nun die freie Auswahl.

Vielleicht möchten Sie ja noch an einer „Lesung“ teilnehmen (was auch immer dort dann „gelesen“ wird…) oder ihn als „One-Man-Show“ in Patrick Süsskinds „Kontrabass“ bewundern? Oder Sie lesen einfach seine Abhandlung für einen rücksichtslosen Nikotinkonsum:

„Wer glaubt hier, dass es die ganze Raucher-Diskussion wirklich gegeben hätte, die richtige Feindschaften erzeugt hat – hüben wie drüben – wenn es  nicht Pharmariesen gäbe dierein zufällig die passenden Mittelchen am Markt hätten die dem (vor Schreck erstarrten) Raucher seine Sucht zu nehmen versprechen. Was macht es da, dass diese Mittelchen die Nebenwirkung von Selbstmord bis Agressions-Anfällen haben, unkonzentriertheit und andere Kleinigkeiten noch gar nicht erwähnt.
Ist doch egal wenn sich  der Ex-Raucher selber umbringt! Hauptsache er stirbt „gesund“!
Ich weiss zwar nicht wie’s Ihnen geht, aber ich kann den ganzen Schwachsinn schon nicht mehr hören, habe bloß noch kein probates Mittel gefunden wie ich mich dem entziehen kann – ausser, in meinem kleinen eigenen beschaulichen Rahmen dergestallt dass ich mit deutlich mehr Vergnügen als in den letzten 40 Jahren weiter rauche.“http://peterbrucha.com/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=77&Itemid=28

Und zum Ende wollen wir noch einmal den Bogen schlagen zwischen Herrn „unbekannt.com“, wo wir angefangen haben, und Herrn Brucha. Wir werden dazu mehrere Textvergleiche anstellen zwischen dem Autor „Peter Brucha“ und dem Autor des Blogs  „ungefragt.com“ um unsere Theorie zweifelsfrei beweisen zu können, dass Personenidentität zwischen dem Autor „Peter Brucha“ und dem Autor des Hetzblogs „ungefragt.com“ besteht. Dazu bedient man sich üblicherweise der orthographischen Fehler bzw. sprachlichen Besonderheiten, die ein Schreiber macht. Denn diese kann er nicht steuern, weil er von ihnen keine Kenntnis hat.

Wir zeigen dies an mehreren Beispielen auf:

Zuerst haben beide Schreiber (Brucha und „ungefragt.com“) das Problem, dass sie jeweils in identischer Art und Weise „ß“ nicht von „ss“ unterscheiden können. Da beide keine Schweizer sondern Österreicher sind, ist dies ein Kriterium für die Übereinstimmung der Autorenschaft (Schweizer kennen kein „ß“, Deutsche und Österreicher schon). Und auch nach der Rechtschreibreform wird in DE und AT das „ß“ verwendet. Zuerst also die grammatikalische Grundlage, die wir näher betrachten wollen: In einem Forum wurde diskutiert, ob man in der Schweiz und Österreich den Umlaut „ß“ nicht kennt:

typgrafieinfo

Also wird auch in Österreich nach einem langen Vokal oder einem Diphtong ein „ß“ gesetzt.

Schauen wir diese Praxis jeweils in der linken Spalte bei Brucha und jeweils rechts bei „ungefragt.com“ an. Bruchas Pseudonym in seinem Verlosungsforum www.verlosungsforum.com ist übrigens „Q“ für „QUAEVS“ bzw. „GFQ“ fpr „Geschäftsführer QUAEVS“ (wir erinnern uns, QUAEVS = Brucha):

a1_bruchatext1a2_ungefragttext1

Voilà! Der identische Fehler! Entsprechende Abweichungen von der Normschreibweise treten identisch bei den jeweiligen Postings massenhaft auf. Und für einen Österreicher ist diese Schreibweise definitiv falsch (s. o.).

Nächster Fehler: Der Autor Brucha weiß nicht, wie das Wort „logischerweise“ korrekt geschrieben wird, denn es gibt nur eine korrekte Schreibweise. Und „ungefragt.com“ weiß es ebenfalls nicht.

b2_ungefragttext2 b1_bruchatext2

Wieder der identische Fehler beider Autoren. Langsam wird es eng für Herrn Brucha… Nun dann das nächste Indiz: Beide Autoren können das Wort „Café“ nicht richtig schreiben, es fehlt jeweils der Accent aigu!

c1_bruchatext3c2_ungefragttext3

Nochmals identische Fehler!

Nächste Auffälligkeit: Beide schreiben den Ausdruck „so dass“ falsch, nämlich in einem Wort zusammen: Zuerst links Brucha, dann rechts „ungefragt.com“:

a4_bruchatext4b4_ungefragttext4

Nächster Punkt: Beide verwenden statt des modernen Ausdrucks „oben genannt“ den alten österreichischen Amtssprachebegriff „obgenannt“, der im Deutschen fast überhaupt nicht mehr verwendet wird und daher äußerst ungewöhnlich ist. Zuerst wieder Brucha, dann „ungefragt.com“

bruchatext5ungefragttext5

So, dabei lassen wir es jetzt bewenden. Wir stellen demnach abschließend fest: Hinter „ungefragt.com“ steht als Betreiber zweifelsfrei die Person „Peter Brucha“.


Update November 2013

Zwei Jahre sind mittlerweile seit der Erstveröffentlichgung dieses Dossiers zu Herrn Peter Brucha aus Wien vergangen. Nachdem seine Masche mit dem Verlosungsbetrug nicht mehr lief und die Zahl der durch Brucha  Geschädigten eine recht ansehnliche Größe angenommen hatte, musste Brucha sich neue Möglichkeiten überlegen wie er, der offenbar keinen normalen Beruf erlernt hat, seinen aufwändigen Lebensstil weiter pflegen konnte. Die Frage war also, wie er fortan anderen Menschen das Geld aus der Tasche ziehen konnte, ohne dafür mehr als nötig Arbeitsleistung zu investieren. Die Haus- Greencard- und Autoverlosungen waren jedenfalls tot.

Zeichnen wir also ein wenig seine jüngste Geschichte nach:

Bereits im Jahr 2010, so schreibt er, habe er „zwei Herzinfarkte“ erlitten, und sei seither nicht mehr im Vorstand von „QUAEVS“ [dem Firmenkonstrukt, das er für seine Gaunereien betrieb –  PR] tätig:

brucha_quaevs_herzinfarkt

Kleines Problem: Brucha IST bzw WAR „QUAEVS“. Wenn er sich zurückgezogen hat, wer betreibt dann die krummen Geschäfte? Egal. Nachdem seine „geniale“ Verlosungsidee sowieso gestorben war, musste dringend was Neues her. Und statt diesmal die Leute mit schnödem Mammon zu ködern („Ein Traumhaus für 99,- Euro“) hatte er sich eine neue Zielgruppe ins Visier genommen: Die Freunde der Erde….

Das Projekt „786 Global Tour“ – Brucha rettet die Meere

Bruchas Leidenschaft sind Schiffe, genauer Segler. Und deren Erwerb und Unterhalt sind teuer. Nach mir vorliegenden Aussagen eines Informanten aus dem Umfeld von Brucha leidet unser Kettenraucher jedoch unter chronischem Geldmangel. Wie ist dieses Problem mit den Kosten für eine Yacht nun zu lösen?

Ganz einfach: Man lässt andere Leute für das eigene Schiff bezahlen. Man muss es nur richtig anstellen. OK, keiner wird einem wildfremden Menschen den Spaßtörn in die Karibik bezahlen, nur damit sich dieser dort eine schöne Zeit auf dem eigenen Pott macht. Es sei denn, man verpackt das Ganze so clever, dass die Bauchschmerzen, sein eigenes Geld in ein Schiff (oder genauer in den Segelurlaub des Schiffseigners) zu stecken, möglichst klein sind oder gar nicht erst auftreten. Und das geht so:

Viele Menschen machen sich heute Sorgen um die Umwelt, Brucha indes nicht. Im Gegenteil: Er fordert lautstark das Recht ein, eben jene Umwelt rücksichtslos mit seinem Tabaksqualm verschmutzen zu dürfen. Aber weil er weiß, dass anderen Menschen die Umwelt wesentlich mehr am Herzen liegt als ihm selbst, müsste sich daraus doch ein lukratives Geschäft generieren lassen. Und wenn man noch seine Skipperambitionen damit unter einen Hut bringen könnte, wäre das doch eine geniale Idee.

Also gründet man mal eben einen gemeinnützigen Verein namens

786 Global Meeresschutz e.V.
-ein gemeinnütziger Verein-
(786 Global Protecting the Oceans Association)
( – a non profit association – )
registered with the Austrian Department of Associations
ZVR: 813123590
Felbigergasse 130/2/1
A-1140 Vienna
Austria

(Quelle)

und fertig ist die Laube. Ziel dieses Projektes ist es, mit den zwei Schiffen dieses Vereins (also Brucha alleine, denn mehr Mitglieder hat dieser dubiose „gemeinnützige“ Verein offenbar nicht) die Meere zu befahren. Allerdings liegt eines der Schiffe im Moment beschlagnahmt in einer Marina von Mallorca und Brucha bekommt den Kahn nicht frei. Die Geschichten die er darüber erzählt sind so hanebüchen, dass wir sie uns ersparen wollen. Tenor: „Ich, Peter Brucha, Retter der Meere, bin ein Opfer einer Mafia geworden!“. Und so bettelt Brucha, notorisch klamm, eben wie üblich um Geld:

For this we will be needing SPONSORS.Hopefully and preferably as well individuals as corporations/companies who do not ask first: “What’s our return?”, “What’s our profit?” – but who will simply contribute a tiny little bit from their ecconomic power to help fund this important mission.

(Quelle)

So, Mr. Brucha, let me ask: What the f… is your important mission?

Der Rest ist schnell erzählt: Mit einem Spruch, den man schon seit Jahrzehnten auf allen GREENPEACE-Aufklebern lesen kann und ein paar salbungsvollen Worten in holprigem Englisch wird auf die Tränendrüse gedrückt:

Anyone who has been sailing the 7 seas, far away from shore, close to the surface of the water only possible on a sailing boat, can tell tales of the incredible amounts of garbage drifting on our oceans.Even people living far away from any ocean, have come to realize, that the weather is changing significantly. Much longer and colder winters, unusual hot summers, noticable shifts in timing and duration of seasons….. Today we KNOW that much of this is “man-made”, we know we can slow the process down, stop it, reverse it,…. BUT: ALL OF US need to go about this TOGETHER!

(Quelle)
(Jeder, der schon einmal die sieben Weltmeere befahren hat, weit weg von jeder Küste, nahe über der Wasseroberfläche so wie es nur auf einem Segelboot möglich ist, kann Geschichten über die unbeschreiblichen Mengen an Müll erzählen, die auf unseren Ozeanen treiben.

Selbst Menschen, die weit weg vom Meer leben bemerken, dass sich das Wetter erheblich verändert. Winter, die viel länger und kälter sind, merkliche Verschiebungen der Jahreszeiten und ihre Dauer. Heute WISSEN wir, dass viel davon von Menschen gemacht ist, wir wissen, wir können diesen Prozess verlangsamen, ihn anhalten, ihn umkehren. Aber wir müssen ALLE zusammen daran arbeiten)

Derlei öffnet bekanntlich zuverlässig fast jeden Geldbeutel. Dazu gibt es auch eine facebook-Seite mit ein paar tollen aus dem Netz kopierten Bildern von Walen und anderen Meerestieren und fertig ist der neue „GREENPEACE-Nachfolger“. Jetzt fehlen nur noch die Geldgeber.

Und so wie sich Peter Brucha treu bleibt, was das Einsammeln von Geld gegen wenig Gegenwert betrifft, so bleibt er sich treu bei seinen verbalen Ausrastern:

peter-brucha-facebook-30-11-2013

Unter diesen Umständen muss man sich schon fragen, ob man überhaupt mit Brucha auf der „Amibon“ (wenn er die irgendwann mal frei bekommt) oder der „Amor Maris“ auf Törn gehen sollte. Am Ende tickt der Mann mitten auf dem Teich vollkommen aus und man findet sich mitten im Ozean wieder anstatt auf dem Schiff.

(Wird fortgesetzt)

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Andrea Schwarz – eine aggressive Raucheraktivistin aus Neuss

Seit dem 1. Mai 2013 gibt es auch in Nordrhein-Westfalen ein strenges Nichtraucherschutzgesetz nach bayerischem Vorbild, welches keine Ausnahmen mehr für das Rauchen in der Gastronomie zulässt. Im Zuge dieser Gesetzgebung kam es, wie man vermuten kann, auch im bevölkerungsreichsten Bundesland zu wütenden Protesten einer allerdings doch recht überschaubaren Anzahl schwerstabhängiger Tabakdrogennutzer. Dabei wurden neue Protagonisten ausgemacht, die sich in der Öffentlichkeit unter Verwendeung einer extrem aggressiven Rhetorik durchsetzt von Beleidigungen und Schmähungen gegen ihre Gegner, für Raucherbein und Lungenkrebs stark machten. Einen dieser Streiter, genauer, eine Streiterin, wollen wir heute beleuchten. Es handelt sich um Andrea Schwarz aus Neuss, die nach einem eher zögerlichen Start auf der Plattform „facebook“, die heute von vielen Hardcorenikotinikern für die Propagierung ihrer verqueren Auffassung von „Freiheit“ genutzt wird, doch recht fulminant in Szene setzen konnte.

Andrea Schwarz, das sei für den interessierten Leser noch angefügt, ist für eine gewisse Lautstärke im Kampf für den unbeschränkten Nikotingebrauch bereits dadurch prädestiniert, dass sie ihre „Brötchen“ nicht in  einem bürgerlichen Beruf verdient, sondern sich als Sängerin einer Band namens „Soundconvoy“, ebenfalls aus Neuss, verdingt. Sie trägt dort öfter mal, wie es sich für eine Dame ihres Kalibers gehört, einen „Rosa Lippenstift“.  Bei dieser Band, die in eher mittelmäßiger aber dafür umso lautstärkeren Art und Weise typische Gröl- und Mitklatschschlager auf den Festzeltbühnen des Ruhrgebietes und des Rheinlandes einem vermutlich mehr oder weniger stark angetrunkenen Publikum serviert, kann sie dann intellektuell anspruchsvolles Liedgut wie „Heja-heja-ho!“ oder „Uh-ah-Babe!“ zum Behufe der  intellektuellen Erbauung des Publikums in die Menge jodeln.

Sehr früh fiel Frau Andrea Schwarz aus Neuss bei ihrem Kampf für Nikotin und Teer dadurch auf, dass sie, anstatt sachlich zu argumentieren, strafrechtlich relevante Beleidigungen gegen Nichtraucheraktivisten in der Öffentlichkeit ausbrachte. Besonders Sebastian Frankenberger, der das Aktionsbündnis für das strenge Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie anführte, war bzw. ist vermutlich immer noch, ein gerne angefeindetes Hassobjekt. Dieser wurde von ihr dann auch schon mal kompakt als „Wichser“ beledigt:

andrea-schwarz-beleidigt-frankenberger
Und wenn Beleidigungen Frau Andrea Schwarz aus Neuss  nicht mehr ausreichen sollten, greift sie gerne auch zum Mittel der Verleumdung. Über den Betreiber einer Antiraucher-Webseite, der als Lehrer im öffentlichen Schuldienst tätig ist, lässt sie verlauten:

andrea-schwarz-neuss-verleumdung-im-internet

Hier frage ich mich doch wirklich, woher Frau Andrea Schwarz aus Neuss Einbklick in  Personalakten gewonnen haben will. Möglicherweise hat ja Frau Schwarz, die vor einigen Monaten im Internet (namentlich auf facebook) verlauten ließ, sie sei „extrem trinkfest“ und würde es locker darin aufnehmen, ihre „Bandkollegen unter den Tisch zu saufen“ einfach nur die eine oder andere Flasche zuviel weggekippt. Daher wollen wir ihr ihren kleinen Fauxpax einfach mal nachsehen. Wer, wie Frau Schwarz, keinen normalen Beruf ausübt und sich stattdessen nächtelang beim Tingeln über Festzeltbühnen verschleißt ist aus diesem Grunde wohl vollumfänglich exkulpiert.

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Alexander Jäger aus Aalen – Ein aggressiver Raucher und seine Verbalausfälle

Ein Dossier von Peter Rachow

Hinweis: Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem FDP-Landespolitiker Alexander Jäger aus Aalen, Baden-Württemberg. Andere Träger dieses Namens sind nicht gemeint! Der Text beschäftigt sich mit den Beleidigungen und Anwürfen, mit denen Alexander Jäger seine Gegner über Jahre hinweg im Internet belegt hat. Diese habe ich zum Zweck eines gerichtsfesten Beweises mit Bildschirmausdrucken belegt.

Wer sich mit der Szene der Hardcoreraucher beschäftigt, kommt an Alexander Jäger aus Aalen nicht vorbei. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht er Schmähungen und Herabwürdigungen gegen Rauchgegner um seinem politischen Vorbringen „contra Nichtraucherschutz“ den entsprechenden Nachdruck zu verleihen. Er nutzt dabei vor allem zwei Kanäle:

1. Das soziale Netzwerk „facebook“ und dort insbesondere die Gruppe des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer extrem aggressiven Pro-Rauchen-Bewegung, und

2. das Internetforum derselben Gruppierung unter http://www.forum.netzwerk-rauchen.de.

Auf beiden Kanälen platziert er immer wieder Verbalausfälle und Hassbotschaften gegen seine nichtrauchenden Gegner. Beginnen wir mit der facebook-Präsenz des Herrn Jäger und dokumentieren einige der dort unter seinem Klarnamen vorgetragenen Tiraden gegen jene Menschen, die den „Blauen Dunst“ ablehnen und die für einen strengen Nichtraucherschutz eintreten.

Eine typische Vorgehensweise von Herrn Jäger ist es bei seinem öffentlich Vortrag regelmäßig, seine Gegner in die Reihe der perversen, abartigen und kranken Zeitgenossen zu stellen. Unter Verweis auf das vom Verfasser dieses Artikels betriebene Internetforum forum.raucherwahnsinn.de unterstellt Alexander Jäger den Mitgliedern dieses Forums „faschistoide Allmachts- und Ausrottungsphantasien“. Zwei wichtige Begriffe, die immer wieder von militanten Rauchern verwendet werden, sind dabei enthalten: „faschist…“ und „Ausrottung“. Herr Jäger befindet sich mit seinen unsachlichen Angriffen also auf der Ebene der Sprach- und Begriffsebene der Nationalsozialisten.

alexander_jaeger_aalen_faschismusgelaber

Dies stellt im Übrigen eine bekannte Vorgehensweise von Extremrauchern dar. Rauchgegner werden einfach und ohne sich mit der Sachlage genauer zu beschäftigen mit Nazis, also den schlimmsten Schlächtern der Menschheit, gleichgesetzt. Allerdings versucht der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen die direkte Verwendung des Begriffes „Nazi“ zu umgehen, wenn auch eher ungeschickt. Er tut dies, indem er die Vorgehensweise der Nationalsozialisten bei der Vernichtung der Juden verklausuliert und eine direkte Nennung der Nazigreuel vermeidet. Er umschreibt stattdessen lieber und bleibt undeutlich. Aber jeder Leser weiß sofort, was er genau meint.

Die Verwendung des Wortes „faschistoid“ soll hier zusätzlich klar machen, um was es Jäger letztlich geht: Aktive Nichtraucher (die Jäger „Antis“ nennt, also „Antiraucher“) sind Faschisten und wollen ihre Gegner (also die Raucher) ausrotten. Punkt.

Dass er diese dummen Formulierungen („Argumente“ mag man derlei wirklich nicht nennen) besonders plump und wenig geschickt vorträgt, mag an seiner ihm eigenen geistigen Struktur liegen. Festzuhalten ist jedoch, dass Jäger seine Gegner unverhohlen als Nazis diffamiert, einfach indem er ihnen Nazimethoden zuschreibt.

Auch vor der persönlichen Beleidigung seiner Gegner schreckt Alexander Jäger dabei nicht zurück. So bezeichnet er den Verfasser dieses Artikels gerne mal als „nichtrauchenden Blödsack“:

alexander_jaeger_aalen__bloedsack

Auch dies ist eine beliebte Vorgehensweise von Extremrauchern, die im Internet medial präsent sind. Beleidigungen auf unterster Ebene werden, vermutlich auch aus einer maßlosen Wut über das eigene Scheitern bei der Beseitigung des Nichtraucherschutzes heraus, lanciert um den Gegner zu treffen. Dass sich Herr Jäger ganz nebenbei im Sinne des §185 StGB strafbar macht, scheint ihn rein gar nicht zu interessieren oder wird von ihm nicht reflektiert.

Und wenn Alexander Jäger einmal nicht selbst direkt diffamieren mag, dann lässt er einfach schmähen. Und da kommt ihm ein Link auf eine anonym betriebene Hassseite gegen den Verfasser dieses Artikels gerade Recht. Der Vorteil: Man muss sich dann nämlich nicht selbst die Hände schmutzig machen, sondern man „lässt beleidigen“. Ganz einfach.

alexander_jaeger_aalen_07-01-2011

Beabsichtigt ist dabei natürlich seitens Herrn Jäger zweierlei: Einerseits erhöht er durch Ausbringen des Links auf die genannte Verunglimpfungsseite (in welcher dem Verfasser u. a. unterstellt wird, Alkoholiker zu sein) deren Bekanntheitsgrad, andererseits kann er seinem Wunsch, seinem Gegner zu schaden, nachkommen ohne selbst großartig aktiv werden zu müssen. Die Sekundärbeleidigung wird gewissermaßen zum Königsweg des fortgeschrittenen Störers.

Leider berücksichtigt Herr Jäger, vermutlich aus einer eklatanten Unkenntnis der Rechtslage heraus, nicht folgenden Sachverhalt: Dass er sich mit Setzen des Links (von dessen rechtswidrigem Inhalt er volle Kenntnis hat, den sonst hätte er ihn ja nicht gesetzt) die Schmähungen dieser Seite, also i. W. Verleumdungen, Beleidigungen und andere Rufschädigungen, nach herrschender Rechtsmeinung zu Eigen macht. Damit gilt er automatisch, wie man im Rechtssinne zu definieren pflegt, als „Störer“. Dieser Störer kann damit z. B. auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden.

Besonders spannend ist am Gesamtvortrag von Alexander Jäger ist, dass er diese Diffamierungen und Herabwürdigungen seiner Gegnerschaft unter dem Logo der von ihm vertretenen Partei, der FDP, freimütig auf facebook veröffentlicht. Denn das blau-gelbe Signet dieser mittlerweile an der 2-Prozent-Marke angekommenen Kleinstpartei ziert fast jedes seiner Fotos auf facebook. Man liest also die verbalen Ausfälle des Herrn Jäger direkt neben dem „Corporate Design“ der FDP. Ob Alexander Jäger wirklich die Tragweite seiner Tiraden erkennen mag, scheint vor diesem Hintergrund fraglich. Man stelle sich einmal vor, was der Landesverband Baden-Württemberg der FDP dazu sagen würde, wenn man der Dinge gewahr würde, die Herr Jäger öffentlich unter dem Logo der FDP äußert. Eine besonders positive Außenwirkung für die Partei wird das öffentliche brachiale Eindreschen des Herrn Jäger auf seine Gegner kaum entfalten.

Und wenn Herr Jäger sich dann auch noch eines Pseudonyms bedient und sich daher vor namentlicher Identifikation und damit rechtlichen Konsequenzen sicher wähnt, werden seine verbalen Ausfälle noch einmal eine Spur schärfer.

Dies führt uns zum zweiten Teil der Besprechung seiner medialen Präsenz. Unter dem Pseudonym „Coma-Black“ bzw. „Coma_Black“ tritt Jäger auch im Forum des sog. „Netzwerk Rauchen“ auf. Und geschützt durch dieses vermeintlich anonyme Pseudonym, keilt er dann richtig gegen seine Gegner. Um jedoch zu vermeiden, dass andere Personen als der Verfasser, die von Herrn Jäger angegriffen wurden, nochmals geschmäht werden, wollen wir uns hier auf jene Schmähungen beschränken, die Herr Jäger gegen den Verfasser dieses Dossiers vorgebracht hat.

Auch im Forum des sog. „Netzerk Rauchen“ findet man also neuerlich den bereits sattsam bekannten Vergleich der Gegner des Alexander Jäger mit Nazis, indem er versucht, Parallelen zwischen einer Neujahrsgrußbotschaft des Verfassers dieses Artikels in dessen Forum mit einer Ansprache von Joseph Goebbels gleichzusetzen:

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Herr Jäger, der seinem „myspace“-Profil (s. u.) entsprechend gerne mal etwas trinkt, was man sicher nicht in der Abteilung „Mineralwasser“ im Supermarkt findet, bezichtigte den Verfasser dieses Artikels dann auch schon gerne mal der Trunkenheit. So schreibt Jäger wie auf der oben ausgedruckten Forumsseite erkennbar ist:  „War er etwa mit dem Silvestersuff etwas zu früh dran?“

Wie kann man nun herleiten, dass es sich bei dem Autor „Coma_Black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ wirklich um den FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen handelt? Denn es ist schließich ein Pseudonym.

Nun, dies ist nicht schwer: Alexander Jäger ist auf vielen Netzkanälen präsent. Seine beiden Hauptthemen sind dabei immer wieder „Rauchen“ und die „FDP“. So findet man sein Profil auch auf der Seite „myspace.com“:

Unter dem URL http://www.myspace.com/247062894 landet man direkt auf der Seite eines gewissen „Coma-Black“ und findet dort wiederum einige aufschlussreiche Fotos des Herrn Jäger. Einziger Unterschied zu dem vorher genannten Forum ist, dass Jäger auf „Netzwerk Rauchen“ einen Unterstrich in seinem Pseudonym führt, auf „myspace“ einen Bindestrich.

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Und natürlich erscheint hier auch wieder seine FDP-Mitgliedschaft:

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Aber auch inhaltliche Dinge machen klar, dass sich hinter „Coma_Black“ Alexander Jäger verbirgt. Spannend ist nämlich, dass Herr Jäger seine herbe Wahlniederlage bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27.03.2011 einen Tag später gleich im Forum des „Netzwerk Rauchen“ aufarbeiten musste. Nebst Lokalbezug, wohlgemerkt:

alexander_jaeger_aalen__wahlniederlage

Wir lesen die Worte „Ostalb“ und einen Hinweis auf sein schlechtes Abschneiden bei der Wahl. Herr Jäger erzielte bei dieser Wahl tatsächlich 3,4% der Stimmen im Wahlkreis 26 und landete damit noch hinter dem Kandidaten der Partei „DIE LINKE“, den er in oben genannten Forenbeitrag als „Ostalbkommunist“ bezeichnete.

Ein weiteres Indiz, das die Personenidentität des Alexander Jäger mit „coma_black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ belegt, ist folgender Sachverhalt: „coma_black“ stellt in einem Diskussionsfaden seine allmorgendliche Lieblingsmusik vor:

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Im zweiten Bild erkennt man, wie er am Schluss schreibt: „Das reicht immer exakt bis an den PH-Parkplatz“. Was ist nun ein „PH-Parkplatz“? Moment, das haben wir gleich….

In einem Zeitungsbericht stand zusätzlich etwas über die Vita des Herrn Jäger zu lesen:

jaeger_swpDas Lehramt an Realschulen wird in Baden-Württemberg an Pädagogischen Hochschulen studiert. Abkürzug für Pädagogische Hochschule ist gemeinhin „PH“. „coma_black“ studiert also an einer „PH“ und wird daher auch den entsprechenden Parkplatz anfahren.

Zu jenen Zeiten, als der Verfasser dieses Artikels die wahre Identität des „Coma_Black“ aus dem Forum des Netzwerk Rauchen noch nicht aufgedeckt hatte, und Herr Jäger sich in seiner Anonymität sicher wähnte, lies dieser es regelmäßig ordentlich krachen und schreckte auch vor gänzlich den Zielen seiner Partei zuwiderlaufenden Methoden nicht zurück.
Alexander Jäger wird zum Datensammler – Wenn Kontrollzwang unbeherrschbar wird

Besonders perfide wird es also, wenn ein FDP-Politiker anfängt, Onlinedaten zu sammeln um damit gegen seine Gegner vorgehen zu wollen. Auch wenn dieses Betreiben natürlich dumm und sinnlos ist. So begann Herr Jäger vor einigen Jahren plötzlich, jeden Forenbeitrag, den der Verfasser in seinem Nichtraucherforum veröffentlichte, zeitlich zu registrieren und mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogrammes zu protokollieren. Diese gesammelten Daten stellte er dann regelmäßig in das Internet.

Was war der Sinn dieser mehr als abwegigen Aktion?

Herr Jäger wollte damit, so geht aus den erhaltenen Aufzeichungen hervor, versuchen nachzuweisen, dass der Verfasser dienstliche PCs für private Zwecke missbrauche. Dass auch Lehrer im öffentlichen Schuldienst einmal Ferien haben oder einfach mit Grippe krank zu hause im Bett liegen können, schien Herrn Jäger damals unbekannt. Es gehört natürlich auch schon eine enorme Vorstellungskraft dazu, sich derlei einmal zu überlegen.

alexander_jaeger_onlineprotokollUnd wenn Alexander Jäger in dem Zusammenhang schreibt, es sei ihm offenkundig gelungen, eine „Disziplinierung“ was das Verhalten des Verfassers betrifft herbeizuführen, so muss man sich über den „autoritären Charakter“ dieses Herrn, der ja immerhin einer „liberalen Partei“ angehört und gelegentlich im Internet Referate zu Theodor W. Adorno („Studien zum Autoritären Charakter“) hält, doch mehr als wundern.

Alexander Jäger ein deviantes Sozialverhalten zu bescheinigen dürfte vermutlich noch zurückhaltend formuliert sein.

Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren, so läuft das: Wenn man kognitiv nicht in der gleichen Liga wie sein Gegner spielen kann, wenn einem aber die Positionen dieses Gegners so zuwider sind, dass man trotzdem dagegen „anstinken“ möchte (wobei dieses Verb in Verbindung mit den Aktivitäten eines Rauchers eine nicht ganz uncharmante Doppelbedeutung erfährt), man aber aus intellektuellem Unvermögen heraus sachliche Kritik nicht unbedingt leisten kann, dann ist der Gegner einfach eben mal „besoffen“, ein ganz beschissener Lehrer oder was auch immer. Das überaus schlichte Gemüt des Herrn Jäger entlarvt sich dabei regelmäßig selber.

Besonders erhellend, was die offenkundig völlig verzerrte Realitätswahrnehmung des Herrn Jäger betrifft ist, dass er sich selbst permanent von Rauchgegnern „angefeindet“ fühlt, aber selbst, wie oben hinlänglich bewiesen, austeilt, dass es eine „wahre Freude“ ist, daran teilhaben zu dürfen:

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Denn auch für derbe Späße weit unterhalb der Gürtellinie ist sich Herr Jäger nicht zu schade. Eine „Diskussion“, wenn man die auf intellektuell unterstem Niveau angesiedelten Einlassungen von Herrn Jäger und seinen Raucherfreunden denn so nennen mag, legt davon Zeugnis ab:

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Es handelt sich bei Alexander Jäger, der es mittlerweile zum Kreisvorsitzenden der FDP-Ostalb gebracht hat, um einen wirklich gebildeten und kultivierten Zeitgenossen.

Herr Jäger ist, wie gerade erwähnt, Ortsvereinsvorsitzender der FDP-Ostalb. Und da ein Politiker in aller Regel wenig Wissen von einer spzifischen Materie hat, aber dafür gerne und viel redet, lässt sich auch Herr Jäger zu Themen ein, von denen er nicht einmal Grundkenntnisse besitzt. So ist er ohne Weiteres in der Lage, die fachwissenschaftlichen, didaktischen und methodischen Kompetenzen von Lehrern zu bewerten:

alexander_jaeger_09-01-2011

Man könnte derlei ja verstehen, wenn der Mann nun wenigstens ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen hätte. Idealerweise ein Lehramtsstudium der Naturwissenschaften. Am besten zusätzlich auch das für die Übernahme in den Schuldienst erforderliche 2. Staatsexamen mit vielleicht noch ein paar Jahren Unterrichtspraxis in den einschlägigen Fächern. Dann könnte er wenigstens fachkompetent Stellung nehmen. Aber Alexander Jäger hat nichts von alledem. Rein gar nichts. Alexander Jöäger hat als einzigen formalen Abschluss eine Kaufmannslehre und ein Abiturzeugnis.

Des Weiteren ist ist Herr Jäger aber als Politiker leider auch der Repräsentant einer Idee, einer politischen Partei und letztlich der demokratischen Kultur in diesem Lande. Und wie weit es mit  der „demokratischen Kultur“ dieses Herrn her ist, kann man an den wenigen Beispielen schon sehr gut erkennen.

Lassen wir ihn aber einfach noch ein wenig erzählen:
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Offenkundig fühlt sich Herr Jäger primär von einer ihm über alle Maßen zuwiderlaufenden Abstinenzlerwelt bedroht. Denn Herr Jäger legt immer wieder Wert darauf zu bekunden (siehe sein „myspace“-Profil oben), dass er an Rauchen und Trinken durchaus Interesse hat. Gut, man kann derlei akzeptieren, wenn er diese Gelüste schon hat, dass er diesen dann eben nachgeht. Aber eben, besonders im Bezug auf das Rauchen, dann nicht überall. Und besonders nicht dort, wo es Nichtraucher stören könnte.

Zum Abschluss: Dieses Dossier ist auch für potenzielle Wähler gedacht, die überlegen, ob sie Herrn Jäger ihre Stimme geben und ihm damit Vertrauen schenken. Angesichts der Tatsache, dass Herr Jäger in der Öffentlichkeit aggressiv, verletzend, unsachlich und unter Verwendung rechtwidriger Mittel einzelne seiner Gegner angreift, sollte man seine Entscheidung überprüfen. ICH würde es nicht tun. Ich würde Herrn Jäger sicher keine Stimme geben.

Nachtrag (03-09-2012)

Seit nunmehr 5 Wochen haben wir von Alexander Jäger, der vorher fast jeden Tag auf den diversen Internetkanälen des dubiosen „Netzwerk Rauchen“ aktiver Verfasser von Beiträgen gegen den Nichtraucherschutz war, nichts mehr gelesen. Nach mir vorliegenden Informationen wurde ein Link auf dieses Dossier dem FDP-Landesverband von Baden-Württemberg zugespielt. Ich gehe davon aus, dass man dort wenig begeistert war, über die Dinge, die Herr Jäger öffentlich unter dem Signet der Partei äußerte und ihm einen nicht ganz unerheblichen Rüffel verpasst haben dürfte.

Aber sei es, wie es sei, Herr Jäger hält eiserne Funkstille, was ich letztlich bedauere. Denn seine pseudowissenschaftlichen Ausarbeitungen auf Erstsemesterniveau zu philosophischen Themen wie Max Ernst und Th. W. Adorno entbehrten nicht einer gewissen Komik. Und seine regelmäßigen verbalen Ausfälle hatten auch einen gewissen Unterhaltungswert, der nun leider nicht mehr vorhanden ist.

Nachtrag (21-03-2013)
Alexander Jäger aus Aalen hat den Weckruf erhört und rüpelt weiter durch das Internet:

alexander-jaeger-aalen-poebeleien-21-03-2013

Ergänzung 19-11-2013

Europawahl 2014 – Alexander Jäger kandidiert
Wie wir darüber hinaus erfahren haben, wurde Alexander Jäger aus Aalen von seinem Kreisverband Ostalb der FDP zum Kandidaten für die Europawahl 2014 nominiert. (Link) Wir hoffen, dass möglichst viele potenzielle Wähler angesichts der hier vorgelegten Informationen zu dem FDP-Kandidaten Alexander Jäger ihre Wahlentscheidung kritisch überprüfen und genau erwägen, wen sie mit ihrer Stimme bedenken.

Und weiter geht es mit den verbalen Ausfällen des Herrn Jäger. Diesmal ist er sogar in der Lage, anderen einen eingeschränkten geistigen Horizont zu bescheinigen. Derlei ist besonders interessant vor dem Hintergrund, dass Herr Jäger nicht einmal über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügt:

alexander-jaeger-19-11-2013

Also, liebe Leser/innen: Wählen Sie Alexander Jäger aus Aalen von der FDP. Der Mann weiß, wie man pöbelt!

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Werner R. Niedermeier: Ein Altmeister des Raucherpöbelns

Werner R. Niedermeier aus Karlsfeld bei München war vor einigen Jahren sehr aktiv. Nachdem er aufgrund seiner Pöbelexzesse immer mehr juristische Probleme bekam, ist es seit einigen Jahren deutlich ruhiger um diesen Mann geworden. Hier ein paar seiner besten Postings aus der Zeit als er nach fast täglich im Internet seine Gegner verunglimpfte:

„Angeblich soll Pxxxx Rxxxxx ja ein massives Alkoholproblem haben. Das Internet vergisst nicht, hier also das Foto von Rxxxxx, welches im Usenet verbreitet wurde und was ihn stockbesoffen während einer Klassenfahrt zeigen soll.

Angeblich soll Rxxxxx versuchen zu verhindern, dass dieses Foto verbreitet wird, was den Schluss zulässt, dass er tatsächlich auf diesem Foto zu sehen ist. Den entsprechenden Bericht darüber findet man auf …. „

werner_niedermeier-verleumdung

„Was ist ein „Pxxxx Rxxxxx“? Klingt irgendwie wie eine Mischung aus Abführmittel und Faschist.“

werner_niedermeier-abfuehrmittel

„Was haben die Ausdünstungen, Lügen und Beleidigungen eines irren Fanatikers mit „Stil“ zu tun. Jemand, der gehirngewaschenen Sektenverfallenen gleich alles Übel dieser Welt auf Raucher schiebt, hat ein äußerst eingeschränktes Denkvermögen- so eingeschränkt, dass man schon rein sachlich nicht mehr von „Denken“ sprechen kann, sondern von Paranoia ausgehen muss. Insofern ist er ein bemitleidenswerter Schwerstkranker und damit willfähriger Handlager faschistischen Gedankengutes.

Sogar die Hirnfreien wollen mit diesem Irren nichts zu tun haben – und das heißt was.“

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“Was irgendwelche Vollidioten, deren geistiger Horizont etwa dem eines Kleinkindes in der Trotzphase gleicht (sorry Kleinkinder in der Trotzphase für diesen Vergleich)  in ihrem Hetzforum meinen, ist in etwa so interessant wie der berühmte umfallende Sack Reis in China.“

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Bei Typen wie dem eisenbahnspielenden Taucher und seinen 2 Gesinnungsgenossen …erwartet man keine Intelligenz und kein Nachdenken. das sind kranke Fanatiker“

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„Wenn hier in unserem Forum zum Beispiel ein paranoider, eisenbahnspielender Taucher schreiben würde, dass Passivrauchen 3.301 Menschen in Deutschland tötet und man deshalb allen Tabak dieser Welt verbieten müsse, dann könnte man diesen Blödsinn noch lange nicht dem Netzwerk als Meinung in die Schuhe schieben. Es wäre einzig und allein der krankhafte Auswurf eines paranoiden, eisenbahnspielenden Tauchers. Nicht mehr und nicht weniger.“

werner_niedermeier-paranoid

„Naja, der eisenbahnspielende Taucher ist ein armer Wicht. Den mag ja nicht mal Ermer in seiner Truppe haben und Ermer nimmt ja sonst wirklich alles was ihm Kohle bringt, sogar solche Existenzen wie Dr. Kamp. Insofern hat der eisenbahnspielende Taucher wirklich mein Mitgefühl. Sein Fanatismus hat ihn völlig vereinsamt, er hat keinerlei Sozialkompetenz mehr vor lauter Hass und Fanatismus. Er ist wirklich ein bedauernswertes Geschöpf und er tut mir von ganzem Herzen leid. „

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„Ich denke dass das Ganze ein Fake ist und an Geschmacklosigkeit nicht einmal vom eisenbahnspielenden Taucher überboten wird – und das heißt was. Ich finde, dass wir uns auf dieses widerliches Niveau nicht herablassen sollten.“

werner_niedermeier-fake

„Das waren nicht die fanatischen Irren wie der eisenbahnspielende Taucher…“

 werner_niedermeier-fanatiker-irre„Das Problem dabei ist, dass wegen eines Internet-bekannten Pöblers und Störers ein ganzer Thread geschlossen wird. Das machen die Antis ja nicht zum ersten Mal. Das schwerst pöbel- und stalkingsuchtkranke Taucher- und Eisenbahnspielteil hat das ja bei d.a.f.t. schon vorexerziert: So lange stalken, bis eine Diskussion unmöglich wird. Insofern halte ich die Sperrung der gesamten Diskussion für einen Fehler. Man sollte die Verursacher sperren. Oder aber den Menschen zeigen, was uns durch die ganzen Verbote blüht, nämlich noch mehr Hass, noch mehr Stalker und noch mehr Denunzianten. Denn es wird noch viel mehr dieser Brut aus ihren Löchern gekrochen kommen. Das hat uns die Geschichte gelehrt und warum sollte es in diesem Jahrtausend anders sein.“

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„Mir ist meine Zeit zu schade, sie in psychotischen Selbsthilfemüllhalden von Vollidioten zu verbringen. „

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„Wer weiß, ob ob der eisenbahnspielende Taucher überhaupt Lehrer ist. Wer so viele unterschiedliche Persönlichkeiten in sich vereint (siehe seine zig Pseudonicks um seinem Hetzforum überhaupt Inhalte zu geben), der bildet sich vielleicht nur ein Lehrer zu sein.

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„Seid nicht zu hart zu ihm. Er ist krank. Schwerst krank.“

werner_niedermeier-krank

Wer sich von Herrn Niedermeier beleidigt fühlt und rechtlich gegen den Herrn vorgehen will, seine ladungsfähige Anschrift lautet lt. „rauchernews.de“:

Werner R. Niedermeier,  Rathausstr. 116,  85757 Karlsfeld.

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Jürgen Vollmer aus Marburg – DER Raucherrüpel im Internet


Ein Rüpel … ist ein ungehobelter, respektloser, unhöflicher und aggressiver Mensch mit schlechten Umgangsformen. Das Wort wird abwertend und praktisch ausschließlich in Bezug auf Männer verwendet. Rüpel ist in etwa gleichbedeutend mit dem Begriff Flegel, ersteres allerdings mit noch stärkerer Betonung auf der Aggressivität.
(Quelle: Wikipedia)

Wir berichten heute über einen Menschen, der sich aggressiv und unter Verwendung einer seine Gegner beleidigenden und höchst aggressiven Sprache für die rücksichtslose Zwangsberauchung anderer Menschen stark macht und bei dem der verbale Tiefschlag zum Grundinstrumentarium der Auseinandersetzung zwingend dazugehört. Dieser mit Abstand aggressivste mir bekannte Nikotinextremist ist mit Sicherheit Jürgen Vollmer. Ein Aktivist innerhalb der Piratenpartei mit Wohnsitz in Marburg. Mit einer kaum zu beschreibenden Penetranz und beispielloser verbaler Aggressivität pöbelt sich dieser Herr seit Jahren durch die einschlägigen Foren im Internet, in denen das Thema Rauchen bzw. Rauchverbot behandelt wird.

Seit seinem Engagement innerhalb der „AG Nichtraucherschutz“ der Piratenpartei, wo er mit seinen Mitstreitern nach Kräften versucht, innerhalb dieser Partei eine Basis „pro unbeschränktem Rauchen“ einzurichten, hielt er sich allerdings eine gewisse Zeit lang vornehm zurück mit seinen verbalen Aggressionsausbrüchen. Wir wollen daher, insbesondere für die Mitglieder der Piratenpartei, an Beispielen festmachen welch ein überaus aggressiver Kämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein sich in ihren Reihen eingefunden hat. Wir werden dazu Äußerungen, die Jürgen Vollmer in den letzten Jahren im Internet getätigt hat dazu heranziehen, um ein auf diesen verbalen Entgleisungen basiertes Psychogramm dieses penetranten Streiters gegen den Nichtraucherschutz zu entwickeln.

Die facebook-Präsenz des Jürgen Vollmer

Jürgen Vollmer aus Marburg ist wie bereits erwähnt schon seit Jahren im Internet aktiv und seine bekannten verbalen Ausfälle gegen seine Gegner sind Legion. Diese spezifische verbale Gewalt ist dabei quasi zu seinem Markenzeichen geworden. Und egal, unter welchem Namen Jürgen Vollmer auftritt, ob unter seinem Klarnamen oder einem seiner zahlreichen Pseudonyme („Wettereule“, „Schneeadler“, „Wetterfrosch“, „Javaanse“, „Pileus“ etc.), immer wird sofort die markante „Handschrift“ dieses Mannes erkennbar.

Wenden wir uns bei der Betrachtung seiner exzessiven Wutausbrüche zuerst seinen neuesten Tiraden gegen seine Gegner zu. Ein wichtiger von ihm ständig genutzter Bereich ist dabei die facebook-Präsenz des „Netzwerk Rauchen“, wo sich ebenfalls viele andere aggressiv schmähende Internetnutzer zusammengefunden haben um gegen den Nichtraucherschutz und Rauchgegner zu Felde zu ziehen. Seine Gegner belegt Jürgen Vollmer bei seinen fast täglichen Auftritten dabei immer mit den unterschiedlichsten Herabwürdigungen. Ob „dummdreister Fanatiker“, oder „Gestalten“, die sich einem „Wahn“ hingeben, Jürgen Vollmer greift gerne ganz tief in die Kiste mit den schweren Schmähungen:

Marburg - Jürgen Vollmer beleidigt

Marburg – Jürgen Vollmer beleidigt

Eine sehr variantenreiche Fäkalsprache wird von Jürgen Vollmer perfekt beherrscht. Die ständig wiederkehrenden Vergleiche seiner Gegner mit menschlichen Ausscheidungen passen dabei gut in das Bild, das dieser Mann in der Öffentlichkeit über sich vermittelt. Nämlich jenes eines auf absolutem Unterschichtenniveau sprachlich souverän agierenden Menschen, der sich öffentlich der vollkommenen sittlichen Verwahrlosung anheim gibt und dem seine öffentliche Rezeption offenkundig vollkommen gleichgültig zu sein scheint. Aus dieser Ausgangslage heraus bezeichnet er das Forum, das dieser Webseite angeschlossen ist sprachlich gekonnt und auf den Punkt gebracht als „Kloakenforum“ in dem eine „Teerbirne“ (i. e. ein User mit Pseudonym „Teer“) agiert und aus dem dann nur noch „Flitzkacke“ kommen kann:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Gerne wird unser Forum von Jürgen Vollmer auch als „Webkloake“ bezeichnet, wobei ich gar ein klein wenig stolz bin, dass Jürgen Vollmer mich sogar persönlich in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt lässt:

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Allerdings muss ich sagen, dass ich die Schmähung „Psychopath“ mir gegenüber dann nicht ganz passend finde. Die Titulierung als „Faschistoider Psychopath“ würde ich wohl eher vorziehen. Vollmers liebste Begrifflichkeit sind nämlich immer wieder Wortschöpfungen, in denen das Wort „Faschismus“ in irgendeiner Form vorkommt. Sehr gerne benutzt er dabei auch die Formulierung „Systemfaschismus“, wie in dieser Tirade:

Marburg - Jürgen Vollmer beschimpft

Marburg – Jürgen Vollmer beschimpft

oder hier, wo auch die GRÜNEN als „Spießerpartei“ dran glauben müssen und die damit auch zum Teil des „Systemfaschismus“ werden:

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Ein ebenfalls häufiger Begriff, mit dem Vollmer seine Gegner belegt, ist der des „Abschaums“. So macht Vollmer die ultimative Verachtung, die er für seine Gegner empfindet in einem einzigen kraftvollen Wort deutlich. Eine sprachliche Meisterleistung die seinen unbändigen Hass so zielgenau auf den Punkt bringt wie es sonst kaum einem anderen der netzweit agierenden Qualmbefürworter gelingt. Vollmer wird damit zu einer Art „Bazooka“ des fortgeschrittenen Qualmrüpeltums. Wo der hinschießt, da wächst nichts mehr:

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Apropos „Kreativität“. Wir werden im Rahmen der hier anzustellenden Sprachbetrachtungen zur Semantik des Jürgen Vollmer immer wieder auf seine einzigartige wortschöpfende Kreativität zu sprechen kommen. Diese wird immer dann deutlich, wenn er seine Gegner nach allen Regeln der Pöbelkunst niedermacht. Dieser Mann spielt so virtuos auf der Klaviatur der Unterschichtensprache, dass es eine „wahre Freude“ ist, ihm dabei beiwohnen zu dürfen. Hier wiederum ein Vorgeschmack auf das, was wir von diesem Wortschöpfungsgenie noch zu hören bekommen werden:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

„Stinkende Schlammflut“ aus diesem von mir betriebenen Forum? Die Forennutzer würden „nach Aufmerksamkeit lechzen wie schillernde Fliegen nach Gülle“? Sehr gut, lieber Jürgen Vollmer, das sitzt! „Gülle“ als Metapher für den ultimativen fäkalen Gestank? Gelungener Vergleich! „Dunkelbraunes Hassgeschmiere“? Wer denkt da nicht an den täglichen Stuhlgang? „Faschistenbrut“, „lichtscheues Gesindel“, „Faschisten-Latrinen“. Alles dran, alles drin, lieber Jürgen Vollmer!

Und nun wollen wir einfach mal ohne lästiges Dazwischenreden Jürgen Vollmer beim Pöbeln zuhören und mit Freude und Genuss teilhaben, wie er seine Gegner beleidigt wie kaum ein anderer:

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Toll! „Systemfaschismus“, „Flachpfeife“, „nichtsnutzige Sesselfurzer“, „widerwärtige Fratze des Antiraucherfaschismus“, „ausgepopelte Brotwürfel“, „spätpubertäre Leibesübungen der Kloakentaucher“. Ein Wahnsinn, was dieser Mann sprachlich auf der Pfanne hat. Wortgewalt verbunden mit einer beeindruckenden texterischen Kreativität.

Können Sie, lieber Leser, liebe Leserin, überhaupt noch oder ist Ihnen schon schlecht? Egal, nehmen Sie das hier:

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

„Fanatikerin“ für die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens, „Systemfaschismus“ zum x-ten Male, „faschistische Unrechtssysteme“ als Synonym für deutsche Länderparlamente und die von ihnen verabschiedeten Gesetze. Das ist Wortbrutalität, wie man sie selten zu Gesicht bekommt. Und um nun zum Ende dieses facebook-Kapitels über das Wirken von Jürgen Vollmer zu kommen, hier quasi sein „Finale Furioso“:

Marburg - Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

Marburg – Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

„Dummdreiste Fantiker“, „Gestalten“ und Menschen, die „unter dem Schutz des Paragrafen“ stehen, also unzurechnungsfähig sind. Ob Jürgen Vollmer mit der letztgenannten Formulierung sich selber meint?

Und jetzt kommt er, der finale Paukenschlag:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Wow! Ein Hammer! Dr. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum als „spinnerte Pharmahure“ zu titulieren ist ein Extrempöbeln, wie es nur Jürgen Vollmer kann. Der ganze Beitrag hat es übrigens noch mehr „in sich“ und entfaltet ein ultimatives Potenzial an verbaler Gewalt und Hass:

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

„Unsägliche Hirnakrobatik“, „Gesundheitsfaschisten“,  „Propagandalügen“ „Faschistenbrut“, „Systemfaschismus“. Mehr geht nicht an Schundsprache in einem einzigen Beitrag. Und wir fangen wieder von vorne an:

17_juergen-vollmer-marburg„Spatzenhirn“, „gutmenschliches Antigesindel“ und die berühmten „Fugen und Ritzen“ in die gewisse Leute „wieder kriechen“ sollen. Man könnte meinen, Jürgen Vollmer setzt Menschen mit Kakerlaken gleich.

Jürgen Vollmer und die „Wetterzentrale“

Aber nicht nur auf facebook lässt Jürgen Vollmer aus Marburg seinen Frust in extrem aggressiver Weise heraus. Da Vollmer als Hobbymetereologe auftritt, muss er natürlich auch in entsprechenden Foren „Pro Rauchen“ Stellung beziehen. Hier ein schönes Beispiel, wo sein Frust wieder einmal tief aus dem abdominalen Bereich an die Außenwelt abgeben wird. Zentrale Begriffe seiner Schmähtirade sind diesmal die überaus kreativen Termini „Antiraucherdemagogen“, „Hetzer“, „erbärmliche Kreaturen“, „hasserfüllter Oberkeifer“ und „schaumsabbernde Blockwarte“:

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Gerade bei der letzten Schmähung wird die unheimliche Plastizität deutlich, die ein ständiges Charakteristikum dieses Qualmpöblers par excellence darstellt. Man kann sich fast bildlich vorstellen, wie ein Rauchgegner mit Schaum vor dem Mund seinen kranken Faschismusphantasien nachhängt, wenn er sich überlegt, wie er „freiheitsliebende Genussfreunde“ wie Jürgen Vollmer mit irgendwelchen Repressalien überziehen könnte um sie am Ausleben „ihrer Lebensart“ zu hinden.

Jürgen Vollmer ist dabei ein wirklicher Kreativer, dessen wahre Stärke im dauernden Erdenken neuer Schmähungen gegen seine Gegner liegt. Hier wiederum ein gelungenes Beispiel aus dem gleichen Forum:

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Begriffe wie „geifernde Nichtraucher-Missionare“ gepaart mit der alten Grußformel, man möge sich „zum Teufel scheren“ und Leute, die ihn „mal kreuzweise können“. Das ergibt einen kreativen sprachlichen Mix aus Alt- und Neuvokabeln der kaum ein entsprechend qualitatives Äquivalent finden dürfte.

Jürgen Vollmer beim „Netzwerk Rauchen“

Besonders hart zur Sache geht unser Chef-Qualmpöbler, wenn er sich im Kreise ihm wohlgesonnener Mitraucher wähnt. Da lässt er es krachen wie kaum an einem anderen Ort. Unter verschiedenen Pseudonymen aber immer unterzeichnend mit „Jürgen“ und dem Ort „Marburg“ kommt er ganz schnell auf den Punkt:

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„Anti-Pack“, das man „umgehend aus der Gaststube kehren“ solle. Unglaublich, was der Mann kann!

Und auch hier ist er einfach unschlagbar:

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„Faschistoides Pack“, „Faschismus“, „Konzentrationslager“ für Raucher. Rauchgegner sind also der Ansicht von Jürgen Vollmer entsprechend direkte ideologische Nachfahren Adolf Hitlers.

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„Politfanatiker“, die „einen Sprung in der Schüssel“ haben, da es sich um „Sanitaristen-Pack“ handelt. Aber immerhin will Herr Vollmer die Bar in seine Webseite http://www.wettereule.de aufnehmen, die er betreibt. Was für ein Glück, von diesem Mann positiv besprochen zu werden!

Neben „Pack“ nennt Jürgen Vollmer seine Gegner auch gerne „Gesocks“, wie folgendes Posting zeigt:

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Jürgen Vollmer auf „Rauchernews.de“

Nachfolgend wollen wir ein wirklich großes Posting von Jürgen Vollmer, diesmal unter seinem Pseudonym „Schneeadler“ bei „rauchernews.de“ eingestellt besprechen:

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„Cyberdepp“, „Scheisseforum“, „Arsch“, „abseitige Taucherkreatur“ (für den Betreiber dieser Webseite) usw. usw. Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und weiter geht es von der gleichen Webseite:

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„Not-Ejakulat“, „besessene Webtrolls“, „Maden aus einem im Treibhaus verendenden Käse“. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und je mehr ich mich damit beschäftige, komme ich zu dem Schluss, dass Jürgen Vollmer auch mich eventuell nicht mögen kön

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„Gossenforum“, „geistiges Ejakulat“, „reinkübeln“ wie Erbrochenes. Dieser Mann hat eine sprachliche Urgewalt um die ihn mancher beneiden würde.

Ûnd ich glaube, er mag mich wirklich nicht:
27_juergen-vollmer-marburg„Oberschmierfink aus Wörth“, „Trinkervisage“, die den „Schaum“ vor dem Mund in das „Netz uriniert“, so macht der Nikotinfan Jürgen Vollmer seine Gegner (in diesem Falle mich) nieder.

Vollmer als „Javaanse“: Die „Klassische Werkphase“

Durch einen User unseres Forum bin ich an einen Schatz von Arbeiten des Meisters gelangt, der keinesfalls bei einer retrospektiven Gesamtschau des textlichen Wirkens von Jürgen Vollmer außerhalb der Betrachtung verbleiben darf. Es handelt sich um längst vergessene Kleinodien aus der „Klassischen Werkphase“ des Altmeisters des Qualmpöbelns aus den Jahren 2007 ff. In ihnen kann man aber schon deutlich die spätere Verbalbrachialität der Beleidigungskunst dieses Ausnahmequalmpöblers erahnen. So sind die Werke aus dieser Zeit ausgezeichnet durch eine Ungestühmtheit und Rohheit, die sie zu etwas Besonderem machen. Beginnen wir mit einem Pöbelposting von 2007.

(Hinweis: Da der Kunstfreund, der mir die Werke überlassen hat, diese in einer sehr breiten Bildschirmauflösung aufgenommen hat, ist immer ein Teil abgeschnitten. Aber zur Beurteilung der sprachlichen Sprengkraft der Frühwerke des Jürgen Vollmer sollen die daraus herausgenommenen Ausschnitte ausreichen)

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„Gesocks“ und „Matschbirnen“, letzteres ein Wort was später nicht mehr auftaucht, hier findet es seinen Niederschlag. Ebensolches gilt für den Begriff „Vollidioten“. Aber auch die später von Vollmer zur Perfektion vervollkommnete Kunst, mit zusammengesetzten Begriffen seine Gegner fertig zu machen und sich als Meister der originell-selbstgeschaffenen Beleidigung ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Feld der Qualmrüpelei zu verschaffen, lässt sich hier bereits in Grundzügen erahnen. Und „Hirnverbrannte Gelegenheitstaliban“ ist eine Schmähung, die wirklich nur einem Jürgen Vollmer einfallen kann.

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„Anonymes Dreckspack“, „feiges Geschmiere“, „Schmierfinken“: Auch hier sieht man die sich entwickelnde Kunst der aus einem Adjektiv und einem Subtantiv zusammengesetzten Pöbeleien deutlich entstehen.

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„Krankes Antihirn“, „Hirnlos-Ärmel“ (für Siggi Ermer, den damaligen Vorsitzenden von „pro rauchfrei“) und „Käse-Pizza“ (für Axel Napolitano von der gleichen Organisation). Soviel Sprachwitz war selten.

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„Dummes Faschistenpack“, „krankes Anti-Gesocks“. Das klar Überzeugende an den frühen Arbeiten des Jürgen Vollmer ist die Tatsache, dass er immer neue Pöbeleien aus der wirklich alleruntersten Schublade zu erfinden in der Lage ist.

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Wow. Das hat gesessen. Das ehemalige Mitglied von „pro rauchfrei“, Heinz T., als „Dumpfhirn“ in einem einzigen Satz vernichtet.

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„Erbärmliche Wichte“, die „puren Faschismus“ von sich geben. Ein Vollmer-Klassiker!

Leider hat der Altmeister des Qualmpöbelns nicht immer die Rezeption erfahren, die ihm gebührt hätte. Ein Leserbrief des Jürgen Vollmer an den Hessischen Rundfunk wurde gekürzt, weil die Online-Redaktion den Begriff „übelste Faschisten“ nicht goutieren wollte:

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„Verlogene Flachpfeife“, „widerlicher Gesundheitsfaschist“, Vollmer ist immer wieder in seinem Element und schöpft aus dem Vollen. Aber bereits in dieser Frühphase seinen Werkes kann man schon die über sein gesamtes Schaffen hinweg konstant gebliebenen Feindbilder des Jürgen Vollmer ausmachen. Hat er in seiner späteren Arbeit die Leiterin des dkfz in Heidelberg, Martina Pötschke-Langer, als „spinnerte Pharmahure“ bezeichnet so wird sie hier von ihm viel griffiger, prägnanter und ausdrucksstärker kompakt eine „widerwärtige Pharma-Natter“ genannt:

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Nie um eine „nette“ Bezeichnung verlegen fällt Jürgen Vollmer für die genannte Dame vom dkfz ein:
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Eine „Verlogene Vogelscheuche“ mit „geifernder Jüngerschaft“. Sehr „ansprechend“ formuliert…

Und nun wieder einmal ein kompaktes Frühwerk:

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„Hirnlose Dumpfbacke“…“Faschistoide Dummbolzen“, „erbärmliche Marionetten“, „politischer Abschaum“, „aus ihren Löchern kriechende Faschistenbrut“… Das ist echter „JaWAHNsinn“!

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„Asoziales Fascho-Pack“…

41_juergen-vollmer-marburg„Antigesindel“

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„Feiges, anonymes Dreckspack“. Hier sehen wir zum ersten Mal den Versuch Vollmers, durch die doppelte Verwendung eines der eigentlichen Beleidigung vorangestellten Adjektivs noch mehr Schlagkraft in seine Pöbeleien zu packen. Und man muss sagen: Es gelingt ihm zweifelsohne.

Und so wie jeder Künstler mit seinem Werk auch sich selbst offenbart können wir am textlichen Schaffen von Jürgen Vollmer seine Haltung zu Zeit und Gesellschaft gut herausarbeiten:
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„Es lebe der Schwarzmarkt!“. Was für ein Ausruf! Ja, dieser Mann stellt Fragen, die uns alle umtreiben: Warum soll man sich eigentlich an Gesetze halten? Warum Normen und Werte respektieren und leben?  Nein, man kann doch Gesetze doch einfach unterlaufen. Gesetze sind Gängelei! Weg damit! Warum Steuern zahlen, wenn damit nur „faschistoide Entwicklungen“ gefördert werden?

Ja, mit Jürgen Vollmer haben wir nicht nur einen wortgewaltigen Kämpfer für mehr Lungenkrebs und Raucherbein sondern auch einen echten Anarchisten vor uns:

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„Legal – Illegal – Scheissegal!“ – Genau so ist es! Jürgen Vollmer markiert hier mit klaren Worten die Richtung: Wir sch….. auf das Gesetz! Diese Perfektion der sittlichen Verrohung ist einzigartig bei diesem Ausnahmeautoren!

An dieser Stelle will ich die Betrachtungen des Frühwerkes des Jürgen Vollmer ausklingen lassen. Ich möchte so in 2 oder 3 Stunden zu Abend essen. Im Moment geht es noch nicht. Mir ist einfach schlecht.
Schlussbetrachtung zu Jürgen Vollmer, dem wohl aggressivsten Pro-Rauch-Protagonisten in Deutschland
Wie wir hier, denke ich, überzeugend gezeigt haben, dürfte Jürgen Vollmer einer der aggressivsten, unverschämtesten und brutalsten Qualmverfechter sein, die in den letzten Jahren im Internet von sich reden gemacht haben. Von diesem Mann geht eine unglaubliche Verbalgewalt aus, die kein anderer Rauchextremist im Internet je in dieser Intensität an den Tag gelegt hat. Und diese beständige „Leistung“ zeigt „Onkel Jürgen“ schon seit vielen Jahren. Jürgen Vollmer steht dabei für Pöbeln auf höchstem, oder besser formuliert, auf „niederstem“ Niveau.

Besonders in der Piratenpartei ist Herr Vollmer damit offenbar gut aufgehoben, denn dort scheint sich keiner seiner qualmaffinen Rauchgenossen daran zu stören, welchen Verbalaggressor man in den eigenen Reihen hat. Ob „Onkel Jürgen“ aber langfristig erfolgreich sein wird, ist höchst zweifelhaft, da sich de Piratenpartei nach einem kurzen Höhenflug nun wieder dauerhaft unterhalb der 5%-Hürde befindet. Und so steht zu hoffen, dass der Qualmpöbler Jürgen Vollmer letztlich scheitern wird in seinem Bestreben wieder immer und überall rauchen zu dürfen.

Eine kleine Anekdote zum Schluss: Lustigerweise ließ mir Herr Vollmer kürzlich per Anwaltsschreiben mitteilen, er verwahre sich gegen die Bezeichnung „Qualmrüpel“ und lässt ausrichten, er sei mitnichten „sittlich verwahrlost“. Dieses Schreiben eines Rechtsanwaltes aus Marburg ernst zu nehmen fällt in der Tat schwer. Wenn Jürgen Vollmer kein „Qualmrüpel“ ist der sich der vollkommen sittlichen Verwahrlosung final geöffnet hat, wie man an seinen kaum mehr zu zählenden verbalen Schmähungen erkennen kann, was ist er dann?

Besonders erheiternd ist in diesem Falle zusätzlich, dass Jürgen Vollmer, der seine Missachtung für gesetzliche Normen und Regeln gern öffentlich bekannt gibt („Legal? Illegal? Scheissegal!“ s. o.) nun plötzlich auf dem Rechtswege die Einhaltung eben dieser Normen und Regeln einfordert. Aber dies mag wieder typisch für einen Menschen sein, dessen ungeheure Agressivität gelegentlich seine Fähigkeit zum (selbst)kritischen Denken zu überlagern scheint.

Es ist übrigens kein Einzelfall, dass Jürgen Vollmer versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit seinen extremen Verbalausfällen zu unterdrücken. Unter dem Titel „Miese Masche der Raucherlobby – Abmahntricks, Nazi- und Faschismusparolen“ kann man die Erlebnisse eines anderen Rauchgegners http://www.rauchfrei-info.de mit diesem Herrn nachlesen.

Update November 2013

Wir haben lange nichts mehr über Jürgen Vollmer aus Marburg, den Ausnahme-Qualmpöbler, berichtet. Das wollen wir heute nachholen, denn Jürgen Vollmer ist immer noch sehr aktiv für Raucherkrebs und Herzinfarkt und pöbelt im Internet herum wie in seinen besten Tagen.

Beginnen wir im Sommer 2013: Direkt vor der Zustellung des Urteils, mit dem seine Klage gegen mich vom AG Marburg abgewiesen wurde, tönte er noch einmal sehr laut im Internet herum und freute sich wie ein Schneekönig (und nicht wie ein „Schneeadler“) über den vermeintlich für ihn günstigen Prozessausgang wobei ich die Ehre habe, von Herrn Vollmer als „abseitiger Webstalker“ und „Cybermobber“ betitelt zu werden:

45_juergen-vollmer-marburgDaraus wurde dann zwar in der Tat ein Urteil, aber leider keines, welches im Sinne von Herrn Vollmer war (s. o.). Aber Jürgen Vollmer gibt nicht auf und ging in die Berufung. Wir werden weiter berichten…

Aber auch gegen andere Tabakgegner hetzte Vollmer weiter in der Öffentlichkeit. Den Vorsitzenden des „Forums Rauchfrei“, Johannes Spatz, der nach eigener Aussage unter Asthma leidet, nennt er dann schon in seiner Wut und Frustration einen „RohrSPATZ“ und ein „SPATZENhirn“ und gibt ihm gleich einige überaus hilfreiche Ratschläge, wie er zukünftig von Tabakrauch unbehelligt sein Leben führen kann:

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Der Oberbürgermeister von Krefeld, der das Nichtraucherschutzgesetz konsequent umsetzt und an Kneipiers, die das Rauchverbot missachten Bußgeldbescheide verschicken lässt, wird dabei von Jürgen Vollmer als „mieses Schwein“ tituliert:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als "mieses Schwein"

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als „mieses Schwein“

Der Politiker der GRÜNEN Daniel Cohn-Bendit muss es sich gefallen lassen, von Jürgen Vollmer aus Marburg als „Widerling“ bezeichnet zu werden, der seinen „Arsch“ in den „Flieger nach Damaskus“ packen solle um sich, so steht zu vermuten, dort ein paar Kugeln einzufangen

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Aber auch sein altes Vokabular bringt der Großmeister des Qualmpöbelns immer gerne wieder an. Ein „Gesundheitsfaschisten“, „Möchtegern-Faschisten“ geht immer als pauschale Beleidigung der Gruppe der Rauchgegner:

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Und auch das „Pack“, diesmal als „Antipack“, lebt wieder auf:

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Manchmal bekommt Herr Vollmer auch Brechreiz, der hoffentlich nicht von einem beginnenden Magenkarzinom verursacht wird:

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Und ganz neu, also quasi „druckfrisch“ eine Wortneuschöpfung des rüpelnden Jürgen Vollmer. Die Antiraucher, die er gerne auch mal „Antipack“ nennt, werden nun zur „hirnentrindeten Antiraucherschaft“:

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Immer noch aktiv scheint Jürgen Vollmer innerhalb der Piratenpartei zu sein. Daher auch diese Warnung an potenzielle Wähler dieser Partei, wem sie dann auch ihre Stimme geben. Nämlich einem rücksichtslosen und sittlich überaus verrohten Menschen, für den Beleidigungen und Herabwürdigungen seiner Gegner zum politischen Alltagsgeschäft gehören.

Update Dezember 2013

Im facebook-Kanal des sog. „Netzwerk Rauchen“ wurde unlängst ein „Boykottaufruf“ gestartet, die Nichtraucherschutzgesetze verschiedener Bundesländer, insb. NRW, einfach nicht zu beachten:

53_juergen-vollmer-netzwerk-rauchen-boykottaufrufStatt dass nun aber der Moderator des facebook-Kanals des „Netzwerk Rauchen“, unser bekannter Jürgen Vollmer aus Marburg, diese Aufforderung zum Rechtsbruch löscht und damit zumindest in Grundzügen deutlich macht, dass er demokratisch zu Stande gekommene rechtsstaatliche Gesetze zu respektieren versucht, legt er nochmal nach und erklärt expressiv verbis Rechtsbruch als legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer macht also wieder mal deutlich, dass er nicht bereit ist, sich an die demokratischen Grundprinzipien in einem Rechtsstaat zu halten. Nämlich dass man Gesetze respektiert, auch wenn sie einem selbst nicht gefallen sollten. Wir haben ja an dieser Stelle mehrere Textzitate als Beweis geliefert, wo Jürgen Vollmer deutlich gemacht hat, dass er ohne zu zögern Gesetze brechen würde, wenn es seinem Tabakkonsum dient. Wir erinnern an die Formulierung „Legal-Illegal-Scheissegal“ und seine Ankündigung er würde seinen Bedarf an „Rauch- und Dampfartikeln“ fortan nur noch „auf dem ‚freien Markt'“, also dem Schwarzmarkt, decken und von ihm gäbe es „keinen Cent“ mehr an Tabaksteuer:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Allerdings hat Herr Vollmer offenbar ein gravierendes Problem, wenn andere Menschen seiner Sichtweise nach Gesetze brechen. Zumindest wenn er davon Nachteile haben könnte. Dann bleibt als einziger Ausweg nur der schnelle Gang zum Anwalt und nachfolgend die Anrufung des Gerichtes um seine Kritiker mundtot zu machen. Leider ist dieser Versuch eher, vorsichtig formuliert, suboptimal verlaufen.

Hier zum Abschluss noch ein paar ältere Werke von Jürgen Vollmer, die mri bei einer Netzrecherche zufällig über den Weg gelaufen sind:

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Besonders lustig an dem oberen Beitrag ist nebenbei bemerkt, dass Jürgen Vollmer aus Marburg mir per Gericht untersagen lassen wollte, seinen Wohnort öffentlich zu nennen. Er selber hat aber so gar kein Problem damit, Namen, Berufsbezeichung und Wohnort anderer Personen im Internet für jeden Nutzer aufrufbar zu machen.

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Soweit für heute… Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Ein rücksichtsloder Raucher rüpelt sich durch das Internet.“.

 

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