Schlagwort-Archive: Radevomwald

Ronald Blumberg – Schwerer Fall von Scriberrhoe

Ein schwerer Schub von Scriberrhoe, der lateinische Begriff für „Schreibdurchfall“, hat Ronald Blumberg ereilt. Seit gestern entlässt er im Stundentakt auf seinem facebook-Kanal „Rauchen in Deutschland“ Raucherunsinn in die Weiten des globalen Netzes. Aufrufe zur Geschlossenheit, die Ermunterung dazu, Aktionen zu machen, Vergangenheitsbewältigung, usw. usw. Aller möglicher Raucherquatsch eben:

"Morbus Blumberg" - Schreibdurchfall als behandlungbedürftige Gesundheitsstörung

„Morbus Blumberg“ – Schreibdurchfall als behandlungbedürftige Gesundheitsstörung

Bei Ronnie muss ganz schön Druck im Kessel sein. Sogar seine altbekannten und mittlerweise mausetoten „Helmut-Partys“ lässt der Nikotinist aus Radevormwald wieder auferstehen:

Ronald Blumberg: Renaissance der "Helmut-Partys"

Ronald Blumberg: Renaissance der „Helmut-Partys“

Gerade der letzte Sachverhalt lässt erheblich an der geistigen Verfassung des Herrn Blumberg zweifeln. Verschiedenste Gerichte hatten der „genialen Idee“ des vor einigen Jahren insolvent gegangenen Werkzeughändlers und Nichtjuristen, auf Basis des Art. 8 GG (Recht auf Versammlungsfreiheit) das Rauchverbot in Kneipen zu umgehen, eine klare Absage erteilt (Link 1, Link 2).

Mehrere Gastwirte, die aus Unkenntnis oder Dummheit auf den hanebüchenen rechtlichen Stuss von Blumberg und seinem Kompagnon Gerald Rademacher aus Düsseldorf hereingefallen waren, mussten Strafen in Höhe von mehreren hundert Euro berappen. Angesichts dieser Sachlage etwas von „Helmut-Partys“ und „legal“ zu schreiben, zeigt, dass der „Morbus Blumberg“ eine schwere Nebenform der Pseudologia phantastica in Kombination mit Megalomanie sein muss. Auf jeden Fall etwas, was die Hinzuziehung eines Fachmannes erfordert.

Advertisements
Getaggt mit , , , ,

Die Enttäuschung des Ronald Blumberg

Ronald Blumberg, der aggressive Raucheraktivist aus Radevormwald, steht vor den Trümmern seines Lebenswerkes:

Ronald Blumberg, der aggressive Raucheraktivist aus Radevormwald : Ich muss mal eins loswerden: Ich bedaure, daß ich mich mehr als 2 Jahre für die Interessen der Kleingastronomie eingesetzt habe!  Viele dieser Leute baten um Hilfe, waren aber selber nicht willens eigene Mittel, eigene Zeit, oder eigene Arbeitskraft einzubringen. Sehr viele davon sind jetzt ruiniert! Ihr habt es nicht anders verdient! Wir hier in RiD machen weiter mit dem zivilen Widerstand! Tabak ist ein legales Produkt – und braucht keine unfähigen Wirte! (Quelle)

Jetzt bekomme ich direkt etwas Mitleid mit dem Mann. Da beleidigt der ehemalige Werkzeughändler seit Jahren nach Strich und Faden die Rauchgegner, stellt Blogs ins Internet auf denen er sie verunglimpft, fährt tausende Kilometer zu „Großdemos“ für den Blauen Dunst und tut alles, damit Menschen aufgrund Tabakkonsums früher aus dem Leben scheiden und nun sowas.

Dazu gibt es erstmal… Eine Runde Mitleid für Ronald Blumberg aus Radevormwald

Aber immerhin kondolierten bis jetzt 56 Personen. Ein beispielloser Akt der solidarischen Anteilnahme am schweren Schicksal des hochaggressiven Qualmfreundes aus Nordrhein-Westfalen. Ja, das ist schon bitter. Da tingelt der Mann völlig uneigennützig jahrelang durch die Kneipen seines Heimatbundeslandes und bekommt nur die kalte Schulter präsentiert. Denn die Gastronomen sind offenbar nicht so doof wie Blumberg sie gerne hätte. Offenkundig besteht bei denen wenig Absicht, den Nichtraucherschutz zu lockern. Könnte es sein, dass das „große Kneipensterben“ doch so groß nicht war und die Gastronomen, deren Lokale weiter exisiteren, dem Nichtraucherschutz doch positive Dinge abgewinnen können? Ich würde mal so sagen: Wir erleben gerade eine weitere Perle in der sehr langen Kette von gescheiterten Aktionen der „Pro-Lungenkrebs“-Franktion. Und das gefällt mir. Und dann kommt noch mehr Wut aus dem Bauch von Blumberg:

Ronald Blumberg aus Radevormwald : DIKTATORISCHER Landtag! Kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen! Eine Regierung, die mit 30% (!!!) gewählt wurde, die kann sich nicht auf eine demokratische Mehrheit stützen! Weg mit dem Gesocks! (Quelle)

Gut, die Demokratie hat er nicht wirklich verstanden, was mich aber nicht weiter verblüfft. Und die Zukunft sieht auch zappenduster aus. Ronnie wird wohl noch ein oder zwei Jahre weiter machen und dann ebenfalls frustriert und resigniert aufgeben. Wie hunderte Raucheraggressos vor ihm. Man sehe nur mal die lange Namensliste rechts in der Leiste an. Alles Leute, die im Laufe der letzten Jahre aktiv gegen den Nichtraucheschutz gepoltert und gepöbelt haben. Die meisten sind schon lange in der Versenkung verschwunden.

Getaggt mit , , ,

Ronald Blumberg: Rauchen, rüpeln, Recht brechen

Eine Frage, die Ronald Blumberg, den ewig rüpelnden Raucherrambo aus Radevormwald, am wenigsten interessiert, ist jene nach dem geltenden Recht. Seine bizarre Interpretation des Versammlungsrechtes (aka „Helmut-Party„) ist nur ein Teil seines grundlegenden Unverständnisses rechtlichen Fragen gegenüber. Für Blumberg gehören insbesondere Verstöße gegen den 14. Abschnitt des Strafgesetzbuches zur täglichen Artikulation. Neben einem Blog, in dem er nach Herzenslust Rauchgegner beleidigt (Link) sind seine verbalen Schmähattacken auf facebook bestens bekannt. Blumbergs lange Kette von Rechtsbruchaktionen hat nun ein Glied mehr:

Ronald Blumberg beleidgt Rauchgegner als "Schnüffelratten"

Ronald Blumberg beleidgt Rauchgegner als „Schnüffelratten“ (Quelle)

Lassen wir mal den schwachsinnigen Text beiseite. Denn wie ein einzelner Gastwirt ein „absolutes Hausverbot“ für alle Lokale in einer Großstadt aussprechen kann, muss man nicht verstehen. Und worin sich ein „absolutes Hausverbot“ qualifiziert, ist auch nicht klar. Ich dachte immer, „Hausverbot“ sei „Hausverbot“ und fertig ist die Laube.

Unter rechtlichem Aspekt tritt vor allem hinzu, dass die Titulierung einer Person als „Schnüffelratte“ unstreitig eine Beleidigung darstellt, die straf- und zivilrechtlich geahndet werden kann. Dies muss hier nicht weiter erörtert werden. Von der Verletzung des Persönlichkeitsrechtes der betroffenen Personen einmal ganz abgesehen. Denn durch den einmaligen Auftritt in einem Fernsehbericht werden sie nicht zu Personen des öffentlichen Lebens. Sie müssen also eine ungenehmigte Veröffentlichung ihrer Bilder keinesfalls hinnehmen. Falls Betroffene also die ladungsfähige Anschrift von Herrn Blumberg benötigen sollten um rechtlich gegen den Herrn vorzugehen, bei mir ist sie erhältlich. Oder unter raucherdossiers.

Der militante Raucher Ronald Blumberg aus Radevormwald zeigt durch das Ausbringen dieser erneuten verbalen Aggression zudem, dass sein Grad an sittlich-moralischem Niedergang immer noch steigerbar ist. In ungeheuer roher und sittlich verwahrloster Art und Weise rüpelt sich dieser Mann durch das Internet. Gut, das Niveau eines gewissen Raucheraktivisten aus Marburg in dessen „besten Zeiten“ hat er noch nicht erreicht. Aber er arbeitet daran. Und man darf sich sicher sein, dass Blumberg auch sein heutiges extrem niedriges Nivea(u) noch untertunneln wird.

Getaggt mit , , ,

„Helmut-Partys“: Mehr als dumm gelaufen für Blumberg, Rademacher & Co.

Schwerstabhängige Nikotiniker haben ein Problem: Wo kann man noch in der Kneipe rauchen, wenn es einen kompromisslosen Nichtraucherschutz gibt wie z. B. in Nordrhein-Westfalen? Gastronomen und die mit ihnen mehr oder weniger am gleichen Strang ziehenden Nikotinsüchtigen haben sich in der Vergangenheit dazu manch absonderliche Lösung ausgedacht. In Bayern beispielsweise, wo nach einem Volksentscheid bereits vor Jahren das Rauchen in der Gastronomie vollständig untersagt wurde, kam ein Wirt z. B. auf die „geniale“ Idee, das Rauchen als Kunstform zu deklarieren. Dort wurde dann jeden Abend eine Art „Liveperformance“ zelebriert, bei der dann die Gäste des Lokals zu Laienschauspielern ernannt wurden, der Gastraum als Bühne deklariert und allabendlich das Theaterstück „Leben vor dem Rauchverbot“ aufgeführt wurde. OK, die Begriffe „Leben“ und „Rauchen“ passen nicht wirklich zusammen, das aber nur am Rande.

Die Begründung für diese eigenwillge Kunstform war sehr bizarr: Das bayerische Nichtraucherschutzgesetz ließ als Ausnahme zu, dass wenn Rauchen zur Darbietung einer künstlerischen Leistung erforderlich sei, dies als Ausnahmetatbestand zum strengen Nichtraucherschutzgesetz zu gelten habe und daher gestattet sei. Das Amtsgericht in Memmingen, wo der Kneipier ansässig war, erteilte dieser Art der „Volkskunst“ allerdings eine klare Absage. Begründung: Es komme bei der Veranstaltung nur auf das Rauchen an, eine besondere Kunst sei nicht erkennbar.

Ähnlich Abstruses vollzog sich in Nordrhein-Westfalen, wo die Suchtraucher unter gleichen Problemen leiden wie ihre Kollegen unter dem weiß-blauen Himmel. Zwei besonders schräge Protagonisten des fortgeschrittenen Nikotinismus kamen dabei auf eine ähnlich geniale juristische Lösung. Ihr Ansatz ging in etwa so: Weil das Versammlungsrecht (v. a. Art. 8 GG) einen besonders hohen grundrechtlichen Schutz bereitstellt, müsste man, statt dem ordinären Beisammensein in einer verrauchten Kneipe, diese Zusammenkunft nur als „politische Versammlung gem. Art. 8 GG“ deklarieren und dürfte dann dort selbstverständlich auch rauchen, denn die Versammlung sei ja besonders „polizeifest“. So die Einlassungen der beiden Erfinder dieser Idee.

Diese beiden „Voll“juristen heißen Gerald Rademacher aus Düsseldorf (ein LKW-Fahrer und ehemaliger Gastwirt) und der hier im Blog bereits ausführlich besprochenen Ronald Blumberg (Link1 Link2), ein vor Jahren insolvent gegangener Werkzeughändler aus Radevormwald. Wie das Wort „voll“ im oben genannten Terminus „Volljurist“ in dem Zusammenhang zu interpretieren ist, überlasse ich der Leserschaft. Betitelt wurde dieser vollkommene juristische Dummfug dann als „Helmut-Party“ in Anlehnung an den bekanntetesten Kettenraucher der Republik, den Altkanzler Helmut-Schmidt, der ja auch überall rauchen darf. Über die juristische Schwachsinnigkeit dieses Konstruktes habe ich hier im Blog ausführlich referiert (Link) Dort kann man auch die hanebüchenen rechtlichen Einlassungen der Herren Rademacher und Blumberg nachlesen, die als Blidschrimausdrucke dokumentiert sind. Dem rechtlichen Einwand, dass das Versammlungsrecht zwar eine politische Versammlung umfassend schütze, dass dieser Schutz sich aber nicht auf das Begehen von Ordnungswidrigkeiten innerhalb der Versammlung (wie bspw. einem Verstoß gegen den Nichtraucherschutz) erstrecke, sind die beiden Hobbyverfassungsrechtler Blumberg und Rademacher übrigens nie wirksam entgegengetreten. Wie auch?

Auf einer Webseite des Herrn Rademacher konnten sich Gastronomen dazu den ganzen Blödsinn in Form einer Anleitung herunterladen. Und so kam es, wie es kommen musste. Einige Verzweifelte taten dies tatsächlich, veranstalteten eine „Helmut-Party“ und sahen sich prompt mit Besuchen der Ordnungsämter konfrontiert welche die Verstöße gegen das Rauchverbot zur Anzeige brachten. Die Behörden erließen Bußgeldbescheide, die Gastronomen gingen in Widerspruch, der wurde zurückgewiesen und anschließend ging es daher zum Gericht. Und, leider, leider, wollten sich die Gerichte in sämtlichen Verfahren der verqueren Rechtssicht der Herren Rademacher und Blumberg nicht anschließen. Hier ein Beispiel:

Das Ende der Helmut-Partys - Artikel der WAZ

Das Ende der Helmut-Partys – Artikel der WAZ

Die Gastronomen, die auf Rademacher und Blumberg hereingefallen waren, stehen nun mit Strafzahlungen von jeweils mehreren hundert Euro bei den öffentlichen Kassen in der Kreide und müssen diese berappen. Denn sonst droht die Zwangspfändung. So stellt mancher auch mal eben die Spendendose auf, wenn es aus eigener Kraft finanziell nicht reicht.

Kneipe "Mumms" in Solingen bettelt um Spendengelder

Kneipe „Mumms“ in Solingen bettelt um Spendengelder

(Quelle) Besonders auffällig ist, dass niemand derjenigen, die auf den juristischen Bockmist der Herren Rademacher und Blumberg hereingefallen sind, sich gegen diese zwei Hobbyjuristen wendet. Auch wenn formell natürlich kein Rechtsanspruch auf z. B. Schadenersatz besteht. Ein paar deftige Worte wären vermutlich die passende Antworte auf das dumme Geschwätz der beiden Hobbyjuristen gewesen. Denn schließlich haben diese beiden immer im Internet monatelang offensiv ihre Idee als absolut sicher und juristisch einwandfrei propagiert:

Gerald Rademacher aus Düsseldorf lädt zur "Helmut-Party"

Gerald Rademacher aus Düsseldorf lädt zur „Helmut-Party“

Sogar eine angebliche Stellungnahme eines „Anwalts“ wurde als Unbedenklichkeitsbescheinigung präsentiert. Leider fehlte darauf ein ganz kleine Kleinigkeit: Der anwaltliche Briefkopf anhand dessen der Autor dieses „Rechtsgutachtens“ identifizierbar gewesen wäre. Ganz abgesehen davon ist der angebliche „Anwalt“ nicht einmal in der Lage gewesen, die Abkürzung des Nichtraucherschutzgesetzes NRW („NiSchG NRW„) korrekt zu verwenden. Stattdessen nennt er es „NiRSchG.“ Als „Anwalt“ sollte man zudem schon wissen, dass Gesetzesabkürzungen in der deutschen Gerichtssprache keinen Punkt am Ende besitzen. Von den unzähligen schweren Interpunktions- und Formulierungsfehlern in dem Text einmal ganz abgesehen. Ich gehe daher davon aus, dass die angebliche „anwaltliche Stellungnahme“ von Blumberg oder Rademacher selbst verfasst wurde.

Derlei Irreführung würde, so sie zur Erlangung eines Vermögensvorteils diente, wohl glatt als Betrug qualifiziert werden. Ich würde, wäre ich den beiden Superjuristen Blumberg und Rademacher auf den Leim gegangen, ihnen ordentlich „Zunder geben“. Aber da tut sich offenbar wenig seitens der Geprellten. Fazit: So sind sie eben die Genussfreunde: Gegen Rauchgegner wird gepöbelt, dass es kracht. Aber die wahren Schuldigen aus den eigenen Reihen lässt man in Ruhe. Auch eine Art mit dem Problem umzugehen.

Getaggt mit , , , , ,

Ronald Blumberg und sein Verleumdungs-Blog

Ronald Blumberg dürfte langsam am Ende der sprichtwörtlichen Fahnenstange angekommen sein um seinen Hass gegen mich in Taten umzusetzen. Nachdem der hochaggressive Raucheraktivist aus Radevormwald auch mit einer bei meinem Dienstherrn eingereichten Beschwerde nicht zum Verstummen dieses von ihm verhassten Blogs beitragen konnte und ich nach wie vor auf Sendung bin, greift der Mann aus Radevormwald zum ultimativen Mittel des fortgeschrittenen Qualmpöblers: Der gezielten Verleumdung und Beleidigung seiner Gegner im Internet. Dazu hat Blumberg den Blog „rachowundcohortes“ bei WordPress eingerichtet.

Wie ich bereits in diesem Artikel dargelegt habe, war Blumberg so dumm und hat unter seiner eigenen IP-Adresse mit dem Anbieter telefonica.de hier im Blogals Betreiber der oben genannten Verleumdungsseite kommentiert. Aber auch diese Dummheit kann man, man glaubt es kaum, noch steigern. Sieht man sich den Verleumdungsblog genauer an, fällt einem der „facebook“-Button auf, der dort eingeblendet ist:

Ronald Blumberg verlinkt von seinem Schmähblog auf seinen facebook-Account

Genauer gesagt, wird hierhin verwiesen:

Link zum fb-Profil von Ronald Blumberg

Link zum fb-Profil von Ronald Blumberg

Klickt man auf den Link, so landet man, BINGO!, auf der Seite von „Ron Blum“ bei facebook:

Ronald Blumberg - Ziel des Links auf der Hasseite "Rachow und Co."

Ronald Blumberg – Ziel des Links auf der Hasseite „Rachow und Co.“

Klar, Ronald, Du bist nicht gerade die allerhellste intellektuelle Leuchte auf diesem Planeten. Aber für so dumm, von Deinem neuen Blog, der vor strafrechtlich bedenklicher Inhalte nur so wimmelt auf Deinen eigenen facebook-Account zu verlinken (bzw. den automatisch von WordPress gesetzen Link dahin nicht zu bemerken) hätte ich Dich nicht gehalten. Na ja, man lernt eben täglich dazu.

Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass Ron kein oder nur wenig Englisch kann. Denn von WordPress wird beim Einrichten eines Blogs folgende Frage gestellt:

Wordpress verbindet zu Facebook

WordPress verbindet zu Facebook

Man kann also nicht ein beliebiges facebook-Profil eintragen sondern WordPress wertet das Cookie aus, das sich auf dem PC befindet und das die Logindaten des gerade benutzten facebook-Profils enthält. Und Ron war noch bei facebook eingeloggt bzw. hat seine Zugangsdaten auf dem PC hinterlegt und hat dann eben bei der WordPressoption einfach auf „Okay“ geklickt, ohne groß nachzudenken was er da macht. Wie immer eben.

BTW, Ronnie: Du bekommst demnächst Post. Leg schon mal etwas Geld beiseite!

Getaggt mit ,

„Raucher in Deutschland“ – Rassistische Hetze gerade mal wieder „voll im Trend“

Dass in der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ nicht gerade die geistige Elite unseres Landes versammelt ist, ist bekannt. Im Gegenteil. Die Personen, die sich dort betätigen, dürfte man überwiegend der Unterschicht zuordnen können. Erkennbar an einer häufig hochgradig defekten Rechtschreibung und an der ebenso lautstarken wie stark vereinfachenden Behandlung von Tagesthemen lässt sich deutlich ableiten, dass differenziertes Denken bei den dort sich äußernden Damen und Herren ein eher ambitioniertes Verhalten darstellen würde. Offenbar wird es deshalb einfach unterlassen. Und wie alle Unterschichtler ist auch rassistische Hetze bei den Damen und Herren aus der genannten facebook-Gruppe an der Tagesordnung.

Die heute zu besprechende Orgie der Entleisungen kondensiert an einem Artikel aus der „Berliner Zeitung“. Dort wird ein Interview mit dem ehemaligen Richter am BVerwG Michael Bertrams geführt. Thema des Gesprächs ist die zunehmende Bereitschaft von Gruppen innerhalb der Muslime in Deutschland, ihre Streitigkeiten mithilfe von „Friedensrichtern“ auf der Basis der Scharia außerhalb des deutschen Rechtswesens zu lösen. Dies könne dazu führen, so Betram, dass sich eine Paralleljustiz in Deutschland entwickele, die einerseits das Gewaltmonopol des Staates bedrohe und die andererseits nach Rechtsgrundsätze urteile, die in unserer Verfassung keinen Platz hätten. Diese unstreitig wichtige Diskussion wird dann von den in „Raucher in Deutschland“ schreibenden Personen in übelster Weise für ausländer- und islamfeindliche Hetze missbraucht. Und zwar ohne auch nur mit einem Wort auf das Interview und die dahinter sich befindende Sachproblematik einzugehen. (Quelle)

Frank SchneidereitMir sagt auf keinen Fall irgend ein hergelaufener Molem/ Islamist was ICH in MEINER Heimat zu tun oder zu lassen habe. Wenn es denen nicht past geh do hin wo du hin gehoerst. Ein moslemisches Land Deinen Wahl, aber bitte verpisst Euch.

Herr Schneidereit erleidet hier bereits beim ersten Versuch einer Auseinandersetzung mit dem Sujet eine herbe Niederlage. Denn erstens hat weder ein „hergelaufener Moslem“ noch ein „Islamist“ ihm zu sagen, was er zu tun und zu lassen hat. In dem Text war übrigens das Thema, dass Muslime unter sich ihre Streitigkeiten in Deutschland mit der Scharia zu regeln suchen. Zumindest in Einzelfällen. Herr Schneidereit dürfte aber kaum in diese Personengruppe fallen.

Und wenn dieser „hergelaufene Moslem“ aus dem Beispiel es, zweitens, doch versuchen sollte, auf das Verhalten von Herrn Schneidereit einzuwirken, so gibt es verschiedene Rechtsmittel, dieses abzuwenden. Würde Herr Schneidereit beispielsweise, was unwahrscheinlich ist, auf der Straße von einem „hergelaufenen Moslem“ angesprochen und z. B. auf seinen nicht „halal“ gemäßen Zigarettenkonsum angesprochen, so wäre die korrekte Erwiderung, dass den „hergelaufenen Moslem“ dies eben nichts angeht. Wobei man derlei auch freundlich und ohne rassistischen Unterton sagen kann. Und damit sollte die Sache erledigt sein.Und falls nicht, gibt es Rechtsmittel, sich gegen derartige Ansprachen, so sie die Grenze der zulässigen Meinungsäußerung verlassen, zu erwehren. Ganz abgesehen davon, dass Herr Schneidereit in seinem Kommentar die Begriffe „Moslem“ und „Islamist“ in unzulässiger Weise gleichsetzt.

Weiterhin macht Herr Schneidereit den Fehler und wendet lediglich sein eigene Rechtsauslegung an. Und die heißt eben „Ausländer raus!“. Den Widerspruch erkennt er nicht. Die Anwendung der Scharia kann in Deutschland ungesetzlich sein, z. B. was bestimmte Korporalstrafen oder die Ungleichbehandlung von Mann und Frau betrifft. Aber ebenso ist es ungesetzlich, Personen aus dem Land werfen zu wollen, nur weil mir deren Meinung nicht passt. Aber „Toleranz“ war ja bei Rauchern noch nie ein Thema.

Übrigens, auch der bekannte verhaltensauffällige Raucherkativist Ronald Blumberg aus Radevormwald ist wieder dabei, wenn es um Hetze geht:

Ron Blum Wenn man sich einen Hund in die Wohnung holt, dann darf man sich über Flöhe nicht wundern

und

Ron Blum … und es waren Flöhe, die damals die Pest in Europa verbreitet haben!

Ja, dieser Blumberg ist der ungekrönte König des Ungeziefervergleiches. „Rauchgegner sind Ratten“ und „Muslime sind Flöhe“. So sieht die Welt eines „toleranten Rauchers“ aus.

Ronald Blumberg - Ausländerfeindliche Hetze

Ronald Blumberg – Ausländerfeindliche Hetze

Es kann einem wirklich übel werden, bei dem öffentlichen Vorbringen dieser Leute.

Getaggt mit , ,

Ronald Blumberg: „Rechtsbrecher haben Rückgrat“

Der ehemalige Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald, dessen Verhaltensauffälligkeiten ein ständiges Thema hier im Blog sind, hat sich wieder zu Wort gemeldet. Wir sprechen von dem Mann, der Rauchgegner mit Ungeziefer gleichsetzt, der sich beim begangenen Rechtsbruch in Kneipen gerne rauchend fotografieren lässt und der neben anderen abwegigen Dingen mehr auch versucht hat, mit dem irrwitzigen Rechtskonstrukt der „Helmut Partys“ das Rauchverbot in der Gastronomie in Nordrhein-Westfalen auszuhebeln. Leider allerdings ohne eine Zustimmung durch die Gerichte zu erfahren,. Denn die Gastronomen, die sich auf Blumbergs wahnwitzige Idee eingelassen haben, wurden regelmäßig zu Bußgeldzahlungen verurteilt oder haben ihre Einsprüche gegen Bußgeldbescheide mangels Erfolgsaussichten zurückgezogen.

Jetzt hat Blumberg erneut gezeigt, dass seiner Gedankenwelt eine ethisch-moralische Verkommenheit innewohnt, deren adäquate Rezeption eigentlich nur ein schweren Übelkeitsanfall sein kann.

Blumberg hat, das wissen wir aus der Vergangenheit, ein gespaltenes Verhältnis zum geltenden Recht. So verwundert es nicht, dass er die Tatsache, dass Menschen es ihm gleichtun und Nichtraucherschutzgesetze nicht beachten, von ihm heftigst applaudiert werden: Rechtsbrecher unter sich verstehen sich einfach gut.

Ronald Blumberg goutiert Bruch geltenden Rechts

Ronald Blumberg goutiert Bruch geltenden Rechts (Quelle)

Dass jemand wie Blumberg, der offenbar ein schweres Abhängigkeitsproblem hat, denn sonst würde er sich nicht auf jedem von ihm veröffentlichten Foto mit eienr Tabakspfeife im Mund zeigen, diesen Bruch geltenden Rechts begeistert aufnimmt, erscheint kaum verwunderlich. Dass er allerdings Menschen, die offen das Recht brechen auch noch „Rückgrat“ zugesteht, dies ist selbst vor dem Hintergrund des bekannt sozialdevianten Verhaltens von Herrn Blumberg ein neuer Höhepunkt in Sachen moralischer Verkommenheit. Man kann sich eigentlich nur noch angewidert abwenden.

Getaggt mit , , , ,

Erfolgreiche Nachhilfestunde für Ronald Blumberg

Und da sage mal einer, dieser Blog habe keinen pädagogischen Impetus. Zumindest bei Ronald Blumberg hat die kleine Deutschstunde einen Erfolg gezeigt. Er redet jetzt endlich „Tacheles“ und nicht mehr „Tachilles“:

Ronald Blumberg redet endlich "Tacheles"

Ronald Blumberg redet endlich „Tacheles“

Na also, Ronnie, geht doch. Und jetzt schreibst Du 100 Mal: „Ich darf nicht in der Kneiper auchen, weil das so im Gesetz steht.“

Muhahahaha!

Muhahahaha!

Getaggt mit ,

Ronald Blumberg: Rauchen sogar im Krankenhaus

Manchmal kommen die wirklich interessante Dinge über unsere „Genussraucher“ zwischen den Zeilen durch. Dies sind die schönen Momente, wo sich militante Raucher selbst entlarven. Und zwar ohne es zu merken. Egal ob das Thema ihre exorbitante Rücksichtslosigkeit gegenüber Nichtrauchern ist, wenn sie sogar unter den Zimmern von Krankenhauspatienten rauchen wollen (Link) oder ob sich der „entspannte Genießer“ als Tabakdrogensüchtiger „outet“, der nicht einmal ein paar Stunden oder gar Tage ohne seine Dosis Nervengift auskommt. Wie Ronald Blumberg, ein freundlicher Dienstaufsichtsbeschwerdenschreiber aus Radevormwald. Er raucht nicht nur vor dem Krankenhaus. Nein, er muss sogar im Krankenhaus rauchen. Und zwar direkt nach der OP:

Ronald Blumberg - Tabaküchtig und stolz darauf

Ronald Blumberg – Tabaküchtig und stolz darauf (Quelle)

Ronald Blumberg litt in dieser Situation (frisch operiert und noch ans Bett gefesselt) so stark unter seiner Tabaksucht, dass er das Krankenhauspersonal nötigen musste, ihn zur Drogenaufnahme an das Fenster zu schieben, so dass er sich dort „den Schuss“ setzen konnte. Ein peinliches Dokument der schonungslosen Selbstoffenbarung. Und der Mann findet dies in seiner mentalen Abwegigkeit offenbar sogar noch amüsant, wie er durch den angehängten Smilie kenntlich macht. Als normal denkender Mensch hätte ich mich spätestens in der Situation gefragt, ob in meinem Leben nicht gravierend etwas schief läuft. Aber auf diesen Gedanken kam Blumberg offenkundig nicht. Und ehrlich gesagt, es hätte mich auch gewundert.

Und natürlich wundert sich Blumberg auch nicht darüber, dass er sich aufregt, wenn ihm ein „Grünen-Fuzzi“ etwas vorschreiben will, es jedoch ohne Weiteres akzeptiert, wenn ihm seine Nikotinsucht vorschreibt, wann er sich seine Droge zu injizieren hat.

Getaggt mit , , , ,

Ronald Blumberg – Neues vom TOP-Juristen

Ronald Blumberg, der schon mal Rechtsgutachten zu verfassungsrechlichen Fragestellungen verbreitet, hat offenbar in anderen Rechtsfeldern ein klein wenig Nachhilfe nötig:

Ron BluEr hat doch schon Probleme gehabt, für die erste Verhandlung einen Rechtsbeistand zu erhalten, Und diese Pflichtverteidigerin hat es ja dann auch prompt versemmelt, mit der Nichteinhaltung von Terminen, falscher Argumentation, usw. … (Quelle)

Ob dem Mann mal jemand  erklären kann, dass es in Zivilverfahren keinen „Pflichtverteidiger“ gibt sondern dass Verteidiger nur im Strafverfahren auftreten? Und dass es im Zivilverfahren schlicht „Rechtsanwalt“ heißt? Und dass man vor dem Amtsgerricht gar keinen Anwalt braucht?

Blumberg und Kompetenz: Zwei Welten treffen sich.

Getaggt mit ,

Wenn militante Raucher über andere militante Raucher herziehen

Über die Verhaltensauffälligkeit des Raucheraktivisten Ronald Blumberg aus Radevormwald hatte ich bereits mehrfach berichtet (Beispiel). Stichworte sind: Rauchgegner als KZ-Aufseher, Rauchgegner als Ratten, rechtswidrige Raucherpartys, Denunziation von Rauchgegnern bei der Dienstbehörde, Demonstrativer Gesetzesbruch und einige andere Dinge mehr. Ein Verhalten, welches sicher nicht mehr der sozialen Norm entspricht. Und das trotzdem von Herrn Blumberg in aller Öffentlichkeit vollzogen wird.

Interessant ist dabei, dass der Mann selbst im Kreise anderer Raucheraktivisten (die ja selbst oftmals durch ein stark normabweichendes Verhalten auffallen) nicht wohlgelitten ist. Auf dem Blog von Destruxol veröffentlicht dieser Autor nun einige Auszüge aus einem sehr speziellen Forum bei facebook, wo in vermeintlicher (aber wirklich nur vermeintlicher!) Abgeschiedenheit gnadenlos gegen alle möglichen Personen teilweise schwerste Beleidigungen und andere Anwürfe vorgetragen werden. Es handelt sich um das legendäre „Raucherstüberl“. In diesem Sammelbecken hochproblematischer Persönlichkeitsstrukturen eine negative Bewertung zu erhalten ist nicht leicht. Zumindest dann wenn man ebenfalls bekennender Konsument von Tabakdrogen ist. Ronald Blumberg hat es geschafft.

Link zum Blog von Destruxol

Einige Zitate, von dem, was andere Raucheraktivisten von Herrn Blumberg denken sind hier gelistet. Aus Gründen der Dokumentationsauthentizität wurden die Passagen original übernommen. Sie werfen nicht nur ein denkbar schlechtes Licht auf Herrn Blumberg sondern sie zeigen auch einiges über den Charakter und den Bildungshintergrund der sich dort äußernden Personen.

Hier ein Beispiel einer derartigen Konversation:

Juju Bindweed: so ein spinner…langsam treibt ers echt zu weit….der is so schizofren, durchgeknallt, und bekloppt in da birne….hallus durch verfolgungswahn….

Mat Cat: stimme voll zu, juju… 😦

Juju Bindweed: is leider gottes so… da schwillt einem ja der kamm, bei der scheisse die aus seinem maul rauskommt….solangsam reicht es echt, bin froh das ich den nichtmehr auf der fl hab…mag das gar nich wen leuzten sowas unterstellt wird…

Zuerst bitte ich Sie, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, die Orthographie des Dargebotenen zu betrachten. Die schreibenden Personen sind offenkundig nicht einmal in der Lage, auch nur einen einzigen Satz korrekt zu schreiben. Über den Bildungshintergrund der sich dergestalt Äußernden sollte man aber keine Mutmaßungen anstellen. Es handelt sich durchweg um Personen mit einem Hochschulabschluss, teilweise sogar mit Promotion. Oder etwa nicht?

Inhaltlich kann man feststellen, dass hier endlich eine wirkliche Gleichbehandlung von Rauchern und Rauchgegnern erreicht wurde. Beide werden mit den gleichen Schmähbegriffen überzogen. Ich begrüße dieses egalitäre Element der Sprachfindung ausdrücklich!

Besonders ins Auge gefallen ist mir ein Textbeitrag des allseits bekannten Raucheraktivisten Jürgen Vollmer aus Marburg, der in unverkennbar aggressiver Diktion verlauten lässt:

Jürgen Vollmer: Ich hab dort das Folgende geschrieben, das aber noch nicht freigeschalten ist:

“Geht’s noch? NRW genießt macht “unlautere Werbung” und veruntreut “Spendengelder”? Rauchen ist “gemeingefährlich” und Wirte treiben “Trickserei” mittels “illegalen Gegebenheiten”?

Was sich hier einie Herrschaften und Dämlichkeiten im Interesse der Pharmalobby und der GRÜN-roten Raucher-Verfolgungs-”Gesetze” an gezieltem Personenmobbing und Gruppendiffamierung herausnehmen, überschreitet langsam auch die letzte Schamgrenze zur offenen Volksverhetzung! Seid Ihr noch bei Trost, “natascha”, “norbert1″, “janina”, “marianne” oder wie sonst Eure Fake-Accounts noch so alles lauten? Leute wie Ihr seid es, die mit ihrer grenzenlosen Hetze hemmungslos dabei sind, unsere Gesellschaft wieder in die finstersten Zeiten der Geschichte zurück zu katapultieren.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Sonst sind die aktuell durchgeboxten Raucherverfolgungs-”Gesetze” in NRW erst der Anfang …”

Und was Blumbergs unsägliches Verhalten, solchen Dünnschiss auch noch innerhalb RiD breitzutreten anbetrifft: DER betreibt das Geschäft der ANTIS!

Auch Jürgen Vollmer aus Marburg, der sonst jedem laut Beifall zollt, der gegen den Nichtraucherschutz auftritt und zu dessen verbalem Instrumentatrium die Schwerstbeleidigung als permanenter Baustein der Lexik des fortgeschrittenen Qualmrüpels gehört (Beweis), baut eine kritische Distanz zu Ronald Blumberg auf.

Lieber Ronnie, Du hast mein Mitgefühl! Kann ich irgendwas für Dich tun? Brauchst Du Hilfe?

Getaggt mit , , , , , ,
Advertisements