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Ronald Blumberg – Wenn Raucher wirklich jeden Unsinn glauben

Ronald Blumberg, der aggressive und verhaltensauffällige Raucheraktivist aus Radevormwald ist sicher kein großer Denker. Aber dass der Mann auf jeden Unsinn hereinfällt, und sei er noch so hanebüchen, ist wirklich schon peinlich. Und noch peinlicher wird es, wenn man etwas vom „Honigmannblog“ zitieren muss. Und oberpeinlich, dass der Artikel bereits 2013 erschienen ist. Dies kann man dann einzig noch als intellektuellen Offenbarungseid auffassen:

Ronald Blumberg - Ein Mann der wirklich jeden Unsinn glaubt

Ronald Blumberg – Ein Mann der wirklich jeden Unsinn glaubt (Quelle)

Der „Honigmann“ heißt in Wirklichkeit übrigens Ernst Köwing und verbreitet in seinem Blog u. a. krude Verschwörungstheorien sowie rechtsradikale Thesen (Quelle psiram). Köwing ist u. a. ein rechtskräftig vorbestrafter Volksverhetzer und Holocaustleugner. Also durchaus jemand auf den sich Ronald Blumberg, in dessen facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ regelmäßig ausländerfeindliche und rassistische Kommentare gepostet werden und ungelöscht stehen bleiben, berufen kann.

Neben vielen anderen haarsträubenden Verschwörungstheorien vertritt Köwing auch die Ansicht, Lungenkrebs werden nicht überwiegend durch das Rauchen verursacht sondern habe andere Gründe. Er beruft sich dabei u. a. auf „sott.net“, einem ebenfalls hanebüchenen Blog mit wissenschaftlich vollkommen unhaltbaren Aussagen. Unter anderen seien lt. Köwing bzw „sott.net“ die wahren Ursachen für Lungenkrebs Radioaktivität, Radarstrahlen und Mikrowellen (wobei Radarstrahlen zu den Mikrowellen gezählt werden, was aber nicht jeder wissen muss). Einige der haarsträubenden Aussagen aus dem Artikel, auf den Ronald Blumberg verlinkt:

„Honigmann“ aka Ernst Köwing: Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate. […] (Quelle)

Dass dies blanker Unsinn ist habe ich bereits vor einigen Jahren widerlegt. Ein Abdruck meines Artikels aus dem Jahre 2012 liegt hier: (Link zum Artikel)

Weiterhin behauptet Köwing:

Honigmann“ aka Ernst Köwing: Im frühen 20. Jahrhundert rauchte beinahe jeder Zweite, aber die Vorfälle von Lungenkrebs blieben so niedrig, dass sie fast unmessbar waren. Dann passierte am 16. Juli 1945 etwas Außergewöhnliches: Ein entsetzlich verheerendes Ereignis, das westliche Regierungen schlussendlich dazu bringen würde, die Sichtweise auf das Rauchen für immer zu verzerren.

Auch dies ist purer Unsinn. Denn die Aussage berücksichtigt nicht die lange Latenzzeit bei der Entstehung eines Lungenkrebses:

„Lungenärzte im Netz“: Mit dem ansteigenden Zigarettenkonsum unter erwachsenen Männern seit den 20er Jahren stieg auch – um ein paar Jahrzehnte verspätet – die Anzahl Todesfälle infolge Lungenkrebs. (Quelle)

Einige wissenschaftlich ungebildete Personen scheinen der Auffassung zu sein, dass sich ein Bronchialkarzinom binnen weniger Monate, maximal wenige Jahre, entwickelt. Die Latenzzeit des Lungenkrebs liegt jedoch im Bereich einiger Jahrzehnte. Dies erklärt das Nacheilen der Lungenkrebsinzidenz zur Raucherquote. Aber es geht noch schlimmer was die Argumentation betrifft. Laut Aussage von Köwing sollen mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben:

Honigmann“ aka Ernst Köwing: Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben.

Offenbar lässt Köwing seine Kristallkugel die Zahlen sprechen. Die Wissenschaft hat andere Daten:

„Lungenärzte im Netz“: Bei Rauchern, die über 20 Jahre täglich mehr als 20 Zigaretten rauchen, entwickeln gegenüber Nie-Rauchern 20 Mal häufiger ein Bronchialkarzinom  . Beim so genannten „Raucherkrebs“ findet man alle bekannten Arten von bösartigen Tumoren vor: Plattenepithelkarzinom, Adenokarzinome und kleinzellige Karzinome. (ebd.)

Und warum das ganze dumme Geschwätz von der Radioaktivität als dem „wahren Auslöser“ des Lungenkrebs höchstgradiger Bullshit ist, habe ich hier dargelegt: (Link zu raucherdossiers). Besonders abstrus mutet die Erklärung von Köwing an, warum Rauchen denn nun angeblich vor Lungenkrebs schützen soll:

Honigmann“ aka Ernst Köwing: Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Ich weiß ja nicht, welches Fachgebiet dieser „Professor Sterling“ bearbeitet, Medizin oder Atomphysik können es nicht sein. Nein, es war Informatik. Denn sonst wüsste der Mann, dass sich vielleicht Alphateilchen durch eine dünne Schutzschicht abschirmen lassen. Betateilchen hingegen nicht. Die würden auch durch eine dünne Schleimschicht mühelos durchdringen und im unterliegenden Gewebe ihr Zerstörungswerk durchführen können. Aber vielleicht nimmt der Raucher ja selektiv nur Alphastrahler auf.

Aber das mit der Schleimschicht beim Raucher in der Lunge mag stimmen: Raucher leiden oft unter chronischen Entzündungen der Atemwege. Dies führt zu einer vermehrten Schleimabsonderung, die sich u. a. als der berüchtigte Raucherhusten maifestiert. Aber von einer Schutzwirkung gegen radioaktive Partikel kann man hier wohl kaum ausgehen.

So ist es nicht verwunderlich, dass wissenschaftlich gänzlich unbeleckte Raucher wie Ronald Blumberg einen derartigen Unsinn für bare Münze nehmen. Hauptsache es zeigt, dass das Rauchen nicht nur ungefährlich ist sondern sogar einen protektiven Effekt hat. Aber wie gesagt, wenn man keinen Verstand hat, muss man ihn auch nicht ausschalten. Und so feiert der Hirnriss im Internet mal wieder eine Riesenparty.

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Wo ist Blumberg?

Seit seiner Enttarnung als Betreiber des Verleumdungsblogs „Rachow und Cohortes“ ist der Mann aus Radevormwald vollkommen abgetaucht. Auf seiner Gruppe „Raucher in Deutschland“ bei facebook glänzt er seit mehr als 2 Tagen durch Abwesenheit obwohl er vorher täglich ein Dutzend Postings über den Sender gelassen hat.

Dem Ronnie wird das doch nicht peinlich sein, dass er hier geoutet wurde? Ronnie, nimm’s sportlich! Die Erfahrung haben einige Deiner Kampfraucherkollegen auch schon machen müssen, dass man sie überraschend aus der Anonymität ans Licht befördert. Gell, Alex? Oder Martin? Oder…..?

Muhahaha! 😉 😉

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Ronald Blumberg – Dem Täter auf der Spur

Ronald Blumberg, der verhaltensauffällige Pro-Nikotin-Aktivist aus Radevormwald, hat wieder zugeschlagen. Diesmal gibt er den Fahnder, der einen Quecksilberanschlag auf eine Shisha-Bar in Düsseldorf aufzuklären in der Lage ist.

Die Fakten: In Düsseldorf gab es unlängst einen Anschlag mit Quecksilber auf eine Shisha-Bar in der Altstadt (Link). Und Ronald Blumberg weiß natürlich sofort, wer dahinter steckt: Die „militanten Antiraucher“:

Ronald Blumberg hat einen Verdacht

Ronald Blumberg hat einen Verdacht

Ja, is klaaa, ne! Irgend jemand verübt einen Anschlag (aus welchen Motiven auch immer) auf eine Shisha-Kneipe und für den intellektuell nicht gerade privilegierten Ronald Blumberg kann es nur einen Verdächtigen geben: Ein Mitglied der Gilde der „militanten Antiraucher“.

Nachdem Ronald Blumberg das Phantombild der möglichen Täterin entdeckt hat, das die Polizei Düsseldorf ins Netz gestellt hat

Phantombild

Phantombild

flippt der durchgeknallte Raucherkaktivist Blumberg völlig aus. Auf facebook sucht er wahllos Personen, die dem Bild entfernt ähnlich sehen könnten. Und, man ahnt es es, unser selbsternannter Cheffahnder wird natürlich fündig und präsentiert seinen „Fahndungserfolg“ auch gleich auf facebook:

Ronald Blumberg kennt die Täterin

Ronald Blumberg kennt die Täterin (Quelle)

Folgt man dem Link, kommt man zu einer Frau, deren Frisur der Verdächtigen vom Phantombild in Grundzügen ähnlich ist. „Der Fahnder“ Blumberg hat nämlich aufgrund seines messerscharfen Verstandes klar erkannt, dass beide Frauen kurze Haare tragen. Mehr hat „Kommissar Blumberg“ dann aber leider auch nicht zu bieten. Denn weder gibt das facebook-Profil der Dame her, woher sie kommt noch sagt es etwas über ihren Hintergrund aus. Aber für Ronald „Der Alte“ Blumberg reicht es aus, eine Person einer schweren Straftat zu verdächtigen alleine weil eine sehr geringe Ähnlichkeit im Haarschnitt vorliegt.

Nachtrag: Wie ich erfahren habe, hat die Dame wohl ein paar Rauchgegner auf ihrer Freundeliste bei Facebook, welche ich allerdings nicht sehen kann. Aber diese Tatsache begründet dann wirklich einen erheblichen Tatverdacht. Da hat „Zielfahnder“ Blumberg natürlich Recht.

Klar, von einem militanten Raucher wie Blumberg, der seine Gegner mit Ratten und Nazis vergleicht, ist man dergleichen ja gewohnt. Auch dass Blumberg missliebige Rauchgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde (genauer gesagt mich) zum Schweigen zu bringen sucht, ist eine logische Fortsetzung seines sozialdevianten Verhaltens. Alles klar, das geht schon in Ordnung, denn m. E. leidet der Mann unter einer behandlungbedürftigen Verhaltensabwegigkeit und da ist er dahingehend eben wegen vorliegender Schuldunfähigkeit exkulpiert. Aber nun im fortgeschrittenen Stadium des Raucherwahnsinns jemanden völlig Unbeteiligten öffentlich per facebook einer schweren und vor allem gemeingefährlichen Straftat zu bezichtigen ohne irgendeinen konkreten Anhaltspunkt zu haben, stellt eine neue Dimension im gestörten Verhalten des Herrn aus Radevormwald dar. Von der Strafbarkeit dieses Vorbringens einmal ganz abgesehen.

Man darf wirklich gespannt sein, was Blumberg noch für „Kracher“ abliefern wird, denn seine zutiefst gestörte Wahrnehmung der Realität dürfte sich nicht unbedingt bessern im Laufe der nächsten Zeit. „Kommissar“ Ronald „Derrick“ Blumberg sei einstweilen gesagt: „Harry, wir brauchen den KRANKENwagen. Sofort.

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Ronald Blumberg – Ein Top-Jurist in Erklärungsnot

Ronald Blumberg war einer der eifrigsten Verfechter der sog. „Helmut-Partys„. Dieses wirre rechtliche Konstrukt darf nach der kürzlich ergangenen Gerichtsentscheidung gegen einen Solinger Gastronom, der solche rechtswidrigen Rauchgelegenheiten angeboten hatte und dessen Bußgeld vom AG Solingen bestätigt wurde, als endgültig gescheitert betrachtet werden. Hinzu kommt, dass sich immer mehr Geschädigte melden, die auf Blumbergs „Rechtstipps“, die dieser regelmäßig auf facebook verbreitet hat, hereingefallen sind und ebenfalls Strafzahlungen leisten mussten.

Monika H. Für meine Helmutpartys musste ich und meine Gäste zahlen
Monika W. Wir mußten auch zahlen, der Wirt und die Gäste wer macht dann sowas noch? So locker sitzt das Geld nun doch nich (Quelle)

Und jetzt kommt der Moment, der mit Spannung erwartet wurde: Wie äußert sich Nicht-Jurist Blumberg zu seiner offenkundig gescheiterten Idee, Rechtsbruch dadurch zu heilen, dass man ihn in einer „politischen Versammlung“ (die in Wirklichkeit sehr wenig mit Politik und Willensbildung zu tun hat und nur dem gemeinsamen Rauchen dient)  auf der Basis des geschützten Versammlungsrechtes begeht und sich dadurch straffrei stellen will? Nun, so wie wir es erwartet hatten:

Ron Blu Um sinngemäß den Richter zu zitieren: „Man habe jetzt ein neues NRW-NiSchG, und als Richter müsse er dies nun umsetzen – egal, wie man persönlich und politisch dazu stehen würde“…

OK, das war jetzt nicht die rechtliche Stellungnahme, die ich eigentlich erhofft hatte. Aber so eine Petitesse am Rande ist ja auch ganz unterhaltend. Und von der Substantiiertheit her steht sie dem bekannten Vortrag Blumbergs in nichts nach. Heiße, genauer gesagt, lauwarme Luft wird produziert und an die Umgebung abgegeben. Wen interessiert es eigentlich, was der Richter privat meint? Wenn der diese Aussagen überhaupt so getätigt hat und nicht alles nur Blumbergs Phantasie entspringt. Hier geht es um die rechtliche Bewertung einer offenkundig das geltende Recht brechenden Raucherparty. Und Blumberg schweigt dazu bzw. redet um den heißen Brei herum. Was beweist, dass der Mann, der übrigens gar kein Jurist ist, keine Ahnung von der Materie hat über die er schwadroniert.

Und wenn der Hardcoreraucher in Erklärungsnot kommt oder aus anderen Gründen nicht mehr weiter weiß, hilft immer noch ein Nazivergleich. Diesmal mit Charlie Chaplins Film „Der Große Diktator“:

Ronald Blumberg mit neuem Nazivergleich

Ronald Blumberg mit neuem Nazivergleich (Quelle)

Und als dritte Methode, neben dem Plaudern aus dem Nähkästchen und dem Nazivergleich hat sich bewährt: „Ich schwalle sie einfach tot“:

Ronald Blumberg - Ein Werkzeughändler gibt ein Rechtsgutachten ab.

Ronald Blumberg – Ein Werkzeughändler gibt ein Rechtsgutachten ab. (Quelle)

Liebe Leserinnen und Leser, Sie müssen diesen Unsinn nicht lesen. Es ist der gleiche rechtliche Dummfug, den Blumberg schon seit Monaten über seine „Helmut-Partys“ verbreitet. Und der Blödsinn wird dadurch nicht richtig, dass man ihn gebetsmühlenartig wiederholt. Es ist und bleibt Unsinn.

Edit: Ronnie hat noch eine weitere Erklärung: Diesmal war es ein Spion von Pro rauchfrei e. V.:

Ron Blu Wie oben angeführt: Der kleine Amtsrichter wird sich in einer solchen Sache nicht wegweisend aus dem Fenster hängen! Und der Gast? Agent Provocateur von P(r)o (R)auchfrei? Wie die agieren, das wissen wir doch längst

Genial. Mal sehen, was der Mann noch so alles bringt um aus der Nummer rauszukommen. Am Ende waren es die Außerirdischen, die den Wirt verpfiffen haben. Aber wenn man alles im Geheimen machen muss, wozu denn dann die „Helmut-Party“?

Also, bis zur nächsten Gerichtsschlappe, Ronnie! Ich bin sicher, Du bekommst hier noch ein paar schöne Besprechungen.

PS – Ronnie: Magst Du Dich nicht mal wieder beim Wissenschaftsministerium über mich beschweren? Aber vorher magst Du bitte die einschlägigen Beamtengesetze bitte sorgfältig lesen. Denn wie sagt der Jurist immer? „Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.“

Muhahahahaha!

Muhahahahaha!

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Superjurist Ronald Blumberg langt wieder hin!

Ronald Blumberg aus Radevormwald ist eigentlich Werkzeughändler. Auf der Google-University holte der Mann jedoch seinen Abschluss in Fernjura nach und erfreut uns seither mit immer wieder neuen kreativen Auslegungen geltenden Rechts. Seine Rechtsauffassungen erzeugen beim Leser regelmäßig entweder grenzenlose Erheiterung oder blankes Entsetzen, je nachdem.

Besonders hervorgetan hat sich der Spitzenjurist aus Radevormwald mit dem Konstrukt der sog. „Helmut-Partys“, einer wahnwitzigen Idee, bei der unter Rückgriff auf das Versammlungsrecht nach Art. 8 GG auch Rechtsverstöße aller Art begangen werden dürften. Was für den Kampfraucher Blumberg natürlich impliziert, dass man dann auch in jedem Lokal in Nordrhein-Westfalen trotz striktem Rauchverbot rauchen dürfe. So zumindest die Lesart von Ronald Blumberg. Warum dann die Begehung anderer Delikte nicht auch straffrei gestellt sei, diese Antwort ist der Topjurist von eigenen Gnaden allerdings bis heute schuldig geblieben.

Wer sich etwas näher mit der juristischen Expertise des Herrn Blumberg, der sich auch gern auch mal beim Rechtsbruch fotografieren lässt, hier gibt es mehr zu  „Helmut-Partys“ . Unter dem vorstehenden Link findet man jede Menge haarsträubende Dinge, die sich Blumberg und sein Sozius Rademacher von der bekannten Kanzlei „Ronnie und Radi“ ausgedacht haben. Wobei bei diesen juristischen „Fachgesprächen“ sicher das eine oder andere Pils zuviel konsumiert worden sein dürfte. Was auch nicht unbedingt zur Stimmigkeit der erarbeiteten Rechtsgutachten beitrug.

Jetzt ist Blumberg endlich mal wieder aufgetaucht und erfreut des Chronisten Herz mit einer haarsträubenden Interpretation des AGG (vulgo „Antidiskriminierungsgesetz“):

Ronald Blumberg wittert AGG-Verletzung

Ronald Blumberg wittert AGG-Verletzung (Quelle)

Es ist schon lange bekannt, dass Blumberg jetzt nicht unbedingt DIE juristische Koryphäe ist. Gesetzestexte liest er eher selten, Kommentierungen schon gar nicht. Denn das alles ist eher lästig und auch unnütz. Blumberg ist dagegen in der Lage, alleine aus dem Namen eines Gesetzes und aus seinem Halbwissen heraus zu erkennen, wie die aktuelle Interpretation bestimmter Rechtsnormen vorzunehmen ist und wie die Rechtssprechungspraxis aussieht. Und daher muss es sich bei dem Plakat von Pro Rauchfrei („Nichtraucher sind sportlicher“) klar um einen diskriminierenden Akt handeln. Da ist sich Ronald Blumberg gaaaanz sicher:

Ron Blu hat Pro Rauchfrei e.V. – Lobby der Nichtrauchers Foto geteilt.
4 Std.Und ein weiterer Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz!

OK, nicht schlimm. Den korrekten Gesetzesnamen muss man nicht unbedingt wissen. Aber jeder Jurist weiß nun: „Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.“ Unternehmen wir dies, so erkennen wir schnell, dass eine „Diskriminierung“ alleine aufgrund des Rauchens nach dem AGG gar nicht möglich ist:

AGG: § 1 Ziel des Gesetzes Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

Rauchen unterfällt aber weder der Weltanschauung (OK, bei manchen dieser Extremaraucher schon, aber das ist nicht relevant), noch einer Rasse, einer Geschlechtszugehörigkeit, dem Alter oder gar einer sexuellen Identität. Dass es für manche Hardcoreraucher neben der Ideologie eine Art Ersatzreligion ist, zählt ebenfalls nicht. Also, lieber Ronald Blumberg, vielleicht lohnt es sich doch mal, zu schauen, ob ein Gesetz überhaupt auf einen bestimmten Tatbestand angewendet werden kann.

Auch weitere Juraexperten finden sich schnell. Ein Andreas Zimmer ist sofort bei der Hand. Allerdings hat auch er keinen Strafrechtkommentar zur Hand, aber dafür auch jede Menge Halbwissen:

Andreas Zimmer: Wieso AGG? http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung

Wo hat Herr Zimmer nochmal sein Juraexamen abgelegt? Richtig! An der Wikiuni. Ein Blick in einen richtigen Strafrechtskommentar hätte nämlich ergeben:

„Dreher/Tröndle“: Die Menschenwürde anderer muss mit der Handlung angegriffen werden. Darin liegt das wichtige einschränkende Merkmal des ansonsten weit gefassten Tatbestandes. […]

Eine einfache Herabsetzung reicht folglich nicht aus.

Dreher/Tröndle“: Vielmehr ist vorausgesetzt, dass der Angriff sich gegen den unverzichtbaren und unableitbaren Persönlichkeitskern des anderen, gegen dessen Menschsein als solches gerichtet ist.
(Dreher/Tröndle, Strafrecht, zum § 130 StGB)

Tja, das war dann auch nichts, mit dem §130 StGB.

Besonders krass und über alle Maßen dumm wirkt die Einlassung des Ronald Blumberg alleine deshalb, dass er hier bei einer harmlosen Herabsetzung von Rauchern („Nichtraucher sind sportlicher“) bereits Volksverhetzung verwirklicht sieht. Er selbst hat aber vor ca. einem Vierteljahr eben diesen Verein „Pro Rauchfrei“ bzw. seine Mitglieder mit Ungeziefer, namentlich Ratten, verglichen (Bericht auf raucherdossiers).

Und gerade bei dieser Handlung, nämlich dem Vergleichen von Menschen mit Ungeziefer bzw. allgemein Tieren, sieht der Gesetzgeber und sieht die Rechtsprechung eben den zentralen Kern des Menschseins, die Menschenwürde, angegriffen. Es sei in diesem Zusammenhang erinnert an die auf dem Rechtswege erfolgreich angegriffene Darstellung von Franz-Josef Strauß als kopulierendes Schwein (Link).

Aber dem ehemaligen Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald gebricht es wohl an Intellekt, um diesen eklatanten Widerspruch in seinem Verhalten zu erkennen.

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Ronald Blumberg – Das Demodebakel vermiest die Laune

Ronald Blumberg geht es nicht so gut in diesen Tagen. Eine von ihm mitorganisierte Raucherdemo, vollmundig als „Großdemo“ angekündigt, bringt nicht mal 100 Leute auf die (Raucher)Beine (Bericht auf diesem Blog). Da kann man schon mal sauer werden:

Ronald Blumberg: Trotz -oder gerade wegen- des Demo-Debakels, wieder ein schönes Wochenende in Aachen verbracht. Jedoch komme ich nicht umhin, einige klare Worte zu fassen! Was ich zur Demo hab sehen müssen, bzw. nicht gesehen habe, das macht mich richtig sauer! Angehend 2.500 Mitglieder alleine in dieser Gruppe, davon nur sehr wenige (aber dann hochmotivierte) Teilnehmer auf der Demo. Manni Engelhardt hat z.T. persönlich (!) ca. 1.700 Einladungen im Vorfeld verteilt, gezielt auch in der Aachener Gastronomie.  (Quelle: Blog von Destruxol)

Lieber Ronald Blumberg, si tacuisses…! OK, mir war schon klar, dass die „Großdemo“ einfach nur eine Riesenpleite war. Ihr bekommt es nicht hin, das wusste ich vorher. Leute zu einer Latschdemo zu motivieren, die schon nicht in der Lage sind, 10 Meter zum Rauchen vor die Tür zu gehen, ist ein, vorsichtig formuliert, ambitioniertes Unterfangen. Und dass da jemand 1700 Einladungen zu einer Pro-Krebs-Demo verschickt ist schon an sich schon schräg. Aber dass dann nur ein paar Dutzend Leute auflaufen, das ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Ich würde sagen, Euer Aufwand hat sich voll gelohnt. Echt, Ihr habt mein Mitgefühl. Ein klein wenig zumindest.

Ronald Blumberg:  Was mich wahnsinnig aufgeregt hat, das waren die zahlreichen Kneipen, an denen wir im Verlauf der Demo vorbeigezogen sind. Überall standen Gäste mit Zigarette vor der Tür, waren aber nicht in der Lage, sich dem Zug anzuschließen?

Lieber Ronnie, langsam wird es Zeit, etwas zu merken, findest Du nicht? Könnte man aus der Tatsache, dass die Leute zum Rauchen vor die Kneipentür gehen und sich Eurer Demo NICHT anschließen wollten, vielleicht etwas damit zu tun haben, dass Euer kleines Häuflein Ewiggestriger vielleicht auf dem völlig falschen Pferd sitzt. Gab es da nicht den alten Indianerspruch: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!„?

Ronald Blumberg:  Seht zu, daß die kommenden Veranstaltungen deutlich besser besucht sind, sonst wird sich gar nichts mehr ändern! Höchstens die Zahl der Verbote, denen wir danach noch ausgesetzt werden … In dem Sinne: Arsch hoch, und tut was für die Freiheit, statt nur auf andere zu warten…!!!

Wie gesagt Ronnie, schau mal, ob du nicht vielleicht doch mal das Pferd wechselst!

Ronald Blumberg ist angefressen!Ronald Blumberg ist angefressen!

Ronald Blumberg ist angefressen!

 

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Sorgen um Ronald Blumberg

Ich gestehe, ich bin ein mitfühlender Mensch. Und mein besonderes Mitleid gilt Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Einen davon habe ich bereits häufiger besprochen. Es handelt sich um Ronald Blumberg aus Radevormwald. Der ehemalige Geschäftsführer der „Rex-Co“-GmbH aus Radevormwald, der dieses Unternehmen vor einigen Jahren erfoglreich in die Insolvenz führte, ist mir bereits vor längerer Zeit als Mensch mit einem stark erklärungsbedürftigen Sozialverhalten ins Auge gefallen.

Die Liste der Verhaltensauffälligekiten des Ronald Blumberg ist lang. Nicht nur, dass er sich erdreistet, andere Menschen, namentlich Rauchgegner, mit Ungeziefer zu vergleichen („Von Rauchern und Ratten„, Artikel auf raucherdossiers), Ronald Blumberg ist auch nicht bereit, sich an Rechtsnormen zu halten. Demonstrativ raucht er in einer Kneipe in Aachen, lässt sich dabei auch noch mit seinem Raucherfreund Volkwin Michlewski, fotografieren und feiert das Ganze auch noch als Heldentat (Bild aus Urheberrechtsgründen entfernt, Kopie wird auf Anfrage zugesandt)

Aber der persönliche Rechtsbruch reicht dem Herrn nicht aus. Er bevorzugt Gesetzesübertretungen im großen Stil. Mit Petitessen gibt er sich nicht ab. „Peanuts“ sind für andere. „Think BIG!“, das ist das Motto von Ronald Blumberg. Und da er Rechtsverstöße im großen Stil nicht alleine begehen kann, ruft er offensiv zu sog. „Helmut-Partys“ auf. Dort soll, der laienhaften Meinung dieses etwas ausgeflippten Hobbyjuristen nach, das Rauchen erlaubt sein, wenn man die Zusammenkunft als „spontane politische Versammlung nach Art. 8 GG“ deklariert. Ich hatte bereits mehrfach über dieses an Hirnrissigkeit kaum mehr zu übertreffende rechtliche Konstrukt berichtet, welches Blumberg aggressiv auf einigen wenigen facebook-Kanälen offensiv anpreist. Ordnungswidrigkeitenbegehung unter Schutz des Grundgesetzes. Dümmer geht’s nimmer.

Mit seinem Kumpel Rademacher (im Hauptberuf LKW-Fahrer und ebenfalls begnadeter Hobbyverfassungsrechtler) aus Düsseldorf hat Blumberg sogar eine Webseite ins Netz gestellt, auf der man sich diesen juristischen Bockmist herunterladen kann. Samt „Erklärwerk“. Ein Werkzeughändler und ein LKW-Fahrer erklären die Auslegungsbestimmungen zum Art. 8 GG und zum Versammlungsgesetz. Das ist so grotesk, da muss ich jedes Mal wieder spontan heftig lachen, wenn ich daran denke.

Aber damit nicht genug: Vor kurzer Zeit muss Herr Blumberg ein neues Hobby entdeckt haben. Er schreibt jetzt Dienstaufsichtsbeschwerden. Und er bekommt Antwort. Die ist gespickt mit rechtlichen Einlassungen von denen ich ausgehe, dass Hobbyjurist Blumberg diese von ihrer Bedeutung her kaum erfassen dürfte. Denn es ist anzunehmen, dass sich Blumberg vor dem Abfassen seiner Beschwerde kaum mit den Feinheiten des Beamtenstatusgesetzes (BeamtStG) auseinandergesetzt haben dürfte.Insofern musste seine vorgetragene Beschwerde nachgerade ins Leere laufen. Was Herrn Blumberg aber wenig anficht. Denn sein Kommentar zeugt davon, dass er den Inhalt des Schreibens nicht einmal in Grundzügen verstanden hat. Aber ehrlich gesagt, ich hatte sowas befürchtet.

Ganz dicke kommt es aber, weil der Hobbyanschwärzer Blumberg diese Antwortschreiben dann auch noch ins Internet stellt. Persönlichkeitsrecht? Egal? Datenschutz? Was ’n das?! Ganz abgesehen davon, dass man den Namen der Verfasserin des Schreibens erkennen kann und damit deren Persönlichkeitsrecht verletzt ist.

Und am heftigsten ist, dass er offenbar das dort Geschriebene nicht einmal in Grundzügen versteht. Die Mitarbeiterin hat ihm nämlich fast genau dasselbe geschrieben, was ich vor kurzer Zeit auch ausgearbeitet habe (Link). Gut, Ronald Blumberg hat wirklich keine Ahnung von Rechtsdingen. Das weiß ich schon länger. Spätestens seit er seine Idee von den „Helmut-Partys nach Art. 8 GG“ laut propagierte, machte ich mir doch ernstliche Sorgen um den mentalen Status des Herrn Blumberg.

Aufälligerweise gebricht es Ronald Blumberg zudem an der Fähigkeit einen Text, der rechtliche Hinweise enthält, sinnentnehmend zu lesen. Von „verstehen“ wollen wir hier lieber nicht sprechen. Gut, Herr Blumberg, ist ja auch auf Verfassungsrecht spezialisiert. Öffentliches Dienstrecht scheint da nicht zu seinen Stärken zu gehören.

Hätte er den Text des an ihn gerichteten Schreibens verstanden, hätte er erfahren, dass es relativ schwer ist, nach dem Beamtenrecht die Meinungsäußerungen eines Beamten dienstrechtlich anzugreifen. Auch die Spruchpraxis der Gerichte legt da eindeutige Vorgaben. Man hätte sich informieren können. Aber wie bereits erwähnt: Das Verstehen von komplexeren Informationen ist nicht gerade die Kernkompetenz des Ronald Blumberg aus Radevormwald.

Interessant ist weiterhin ein Passus, der in dem Schreiben zitiert wird, und der ein gewisses Licht auf die verdrehte Sichtweise des Ronald Blumberg wirft. Er muss in seiner Dienstaufsichtsbeschwerde geschrieben haben:

Ronald Blumberg über den Betreiber dieses Blogs:Der Mann leidet offenbar unter einigen Störungen…

Nun, da kann ich aber als jemand, der Herrn Blumberg und sein öffentliche Gebahren schon einige Monate beobachtet (nämlich seit er in den Raucherkanälen auf facebook aufschlug und anfing dort anfing, sich als „Retter vor dem Rauchverbot“ zu produzieren), sagen dass auch Herrn Blumberg einige gravierende Störungen konstatiert werden müssen. Der Begriff „Verhaltensauffälligkeit“ greift hier sicher zu kurz. Wer demonstrativ Rechtsbruch begeht, Anleitungen dazu ins Netz stellt, sich auf jedem Foto mit einer Tabakspfeife im Mund präsentiert, Rauchgegner mit KZ-Aufsehern und Ratten (s. o.) vergleicht, der sollte über den Terminus „einige Störungen“ mal gründlich reflektieren. Eventuell hilft auch ein Fachmann oder eine Fachfrau aus der Medizinerzunft.

Was nun aber die Genese des devianten Sozialverhaltens von Herrn Blumberg betrifft, darüber kann ich keine Diagnose stellen. Evident ist jedoch, dass dieser Herr sich weit außerhalb der sozialen Normen bewegt. Aber das ist, seit das Team vom „Raucherwahnsinn“ vor 4 Jahren begonnen hatte, die verbalen Ausraster der Raucherlobby zu dokumentieren, kein wesentlich neuer Sachverhalt. Man hat sich fast schon daran gewöhnt.

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Ronald Blumberg – Von einer Entgleisung zur nächsten

Ronald „Rauchgegner sind Ratten“ Blumberg aus Radevormwald ist zur Zeit heftigst am Ausrasten. Der Mann leistet sich einen verbalen Fauxpax nach dem anderen. Nach dem üblen Nazivergleich gestern, bei dem Blumberg Rauchgegner mit KZ-Aufsehern gleichstellte  (Link), kommt nun der nächste tiefe Griff in den Fettnapf. Der ehemalige Werkzeughändler aus Radevormwald hat nämlich ein Konzept ausgearbeitet, wie man Politiker behandelt, die für den Nichtraucherschutz eintreten:

Ronald Blumberg aus Radevormwald: 1 Kneipe, 5 Gäste. Wirtin geht raus, eine rauchen. Gäste gehen mit, 4 davon stecken sich auch eine an. Einer will ein Bier, Wirtin traut sich mit Zigarette nicht mehr in IHRE EIGENE KNEIPE rein… !!! Die verantwortlichen Politiker gehören geteert, gefedert, und dann geräuchert!!!

(Quelle)

Beweis:

Ronald Blumberg aus Radevormwald: So geht man "tolerant" mit Politikern um, die einem ein Rauchverbot eingebrockt haben!

Ronald Blumberg aus Radevormwald: So geht man „tolerant“ mit Politikern um, die einem ein Rauchverbot eingebrockt haben!

 

Mensch, Ronnie, Du bist aber zahm. Warum nicht gleich erschießen, die Leute?

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Ronald Blumberg: Mal wieder ein Nazivergleich

Ich dachte schon, ich müsste das Wochenende ohne Nazischmähung verbringen. Aber aufgrund des persönlichen Einsatzes von Ronald Blumberg aus Radevormwald darf ich nun endlich auch zu diesem Thema mal wieder etwas schreiben. Ronald Blumberg, der uns allen noch in „bester“ Erinnerung ist, weil er Rauchgegner und Ungeziefer gleichzusetzen pflegt, hat mal wieder etwas besonders Widerliches aus dem Nazihut gezaubert:

Ronald Blumberg aus Radevormwald vergleicht Rauchgegner mit KZ-Aufsehern

Ronald Blumberg aus Radevormwald vergleicht Rauchgegner mit KZ-Aufsehern (Beweis)

Gut, wir wissen, dass man Herrn Blumberg jetzt nicht unbedingt die allerhöchste intellektuelle Kompetenz zuerkennen darf. Für den Mann aus Radevormwald mag es daher ein angemessener Vergleich sein, Rauchgegner mit stilisierter Naziarmbinde als KZ-Scherge oder Aufseher in einem NS-Straflager darzustellen. Herr Blumberg äußert sich eben so, wie man es gemeinhin tut, wenn man nicht die allerhöchste Bildung besitzt, dafür aber erhebliche Sozialisationsdefizite zu beklagen hat. Da geht derlei Schmähkritik dann schon in Ordnung. Und von jemanden, der Rauchgegner und Ratten gleichsetzt, erwartet man im Grunde auch nicht wesentlich mehr.

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Ronald Blumberg gibt den Märchenonkel

Ronald „Rauchgegner sind Ratten“ Blumberg aus Radevormwald hat einen neuen Nebenjob. Der ehemalige Werkzeughändler arbeitet jetzt als Märchenonkel beim facebook-Kanal „Raucher in Deutschland“. Und gleich seine erste Geschichte ist ein wirkliches Märchen. Einziger Unterschied zu den Brüdern Grimm: Sie beginnt nicht mit den Worten „Es war einmal…“

Ronald Blumberg aus Radevormwald erzählt ein nettes Märchen

Ronald Blumberg aus Radevormwald erzählt ein nettes Märchen (Quelle)

Jetzt erwarte ich eigentlich, dass Alexander Jäger, erfolgloser FDP-Politiker mit Imageproblem aus Aalen, hier aufschlägt und laut ruft: „Wo ist die Quelle?“. Ja, lieber Alex, die vermisse ich auch. Ronald Blumberg hat keine Quelle für seine Geschichte. Die hat er sich nämlich selbst ausgedacht. In ihrer Verzweiflung gegen Nichtraucherschutz herzuziehen, fallen den Rauchsüchtigen jetzt sogar frei erfundene Geschichten ein. Mal schauen, was wir demnächst noch präsentiert bekommen.

Nebenbei: Die Art und Güte der Diagnosestellung von Blumberg, der natürlich kein Arzt ist, ist wohl ähnlich zuverlässig wie das Lesen im Kaffeesatz:

Ronald Blumberg: Mit einem Raucherraum, wie es ihn bis 01.05.13 im Haus gegeben hat, wäre dies nicht passiert.Soviel zum „Nichtraucherschutz“

Na ja, von Ronald Blumberg, der auf jedem Bild demonstrativ mit einer Tabakspfeife im Mund posiert, hätte ich auch nicht mehr erwartet.

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„Raucher in Deutschland“ – Eine Facebookgruppe macht auf „Raucher-Big-Brother“

Die Gruppe „Raucher in Deutschland“ auf facebook scheint langsam ihrem Pendant von „Netzwerk Rauchen“ den Rang abzulaufen. Während es in letzterer sehr ruhig geworden ist und die meisten der ehemaligen Dauerposter mehr oder weniger sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden ist, der eine oder andere möglicherweise auch wegen einer Diagnosestellung durch einen Lungenarzt oder Onkologen bzw. aus Gründen der Aufbringbarkeit von Anwalts- und Gerichtskosten, dreht „Raucher in Deutschland“ seit einiger Zeit richtig auf.Hier postet die anwesende kleine Gruppe von Nikotinabhängigen regelmäßig neue, und vor allem weitestgehend sinnbefreite Beiträge. Und es ist alles vorhanden, was des Chronisten Herz begehrt:

Insbsondere dem letzten Punkt möchte ich mich heute widmen. Und da tun sich genau wieder jene zwei Herren hervor, die in der letzten Zeit durch Äußerungen aufgefallen sind, die kaum mehr durch den Rahmen dieser Rechtsordnung gedeckt sind. Die Herren Ronald Blumberg aus Radevormwald und Volkwin Michlewski aus Aachen. Sie, meine treuen Leser, kennen diese beiden Speerspitzen des Raucherwahnsinns in Deutschland bereits aus meiner früheren Berichterstattung.

Neueren Lesern sei erklärend kurz vorgetragen: Ersterer, der Herr Blumberg, ist bekannt als Werkzeughändler, der gerne mal hanebüchene juristische Konstrukte entwickelt („Helmut-Partys„) und Rauchgegner in einer unbeschreiblich primitiven Art und Weise auch schon mal als „Ratten“ beleidigt (Link). Volkwin Michlewski, der zweite im Bunde der hobbymäßigen Rechtsverletzer, ist unlängst ebenfalls als Qualmrüpel erfolgreich in Erscheinung getreten. Mit mit der Beledigung „W….“ für den Autor dieses Beitrages bei Google hat er ein sehr gutes Ranking bei der größten aller Suchmaschinen erreicht:

Volkwin Michlewskis aus Aachen beleidigt Rauchgegner als W.... und holt sich dafür einen guten Google-Score

Volkwin Michlewskis aus Aachen beleidigt Rauchgegner als W…. und holt sich dafür einen guten Google-Score

Die Verbindung des Namens von Herrn Volkwin Michlewski aus Aachen mit dem „W-Wort “ ist bei Google nun erfolgreich hergestellt. Für was ich Herrn Michlewski selbst halte, möchte ich hier indes nicht weiter vertiefen.

Um zum Ausgangspunkt unserer Betrachtungen zurückzukehren: Die beiden Herren Blumberg und Michlewski machen sich gerne in der Öffentlichkeit lächerlich. Dies habe ich bereits mehrfach angesprochen. Sie tun dies nicht nur durch verunglückte Auftritte im Internet  sondern neuerdings auch mal in einer realen Umgebung. Diese Auftritte stellen Sie dann aber wiederum ins Internet, der Bühne des kleinen Mannes.

In dem hier vorliegenden Fall ziehen sie ihre Show in einer Kneipe in Aachen ab. Sie gebärden sich dort wie spätpubertierende Raucherpennäler bei einem Big-Brother-Special im Unterschichten-TV. Allerdings geben sie bei ihrem beneidenswert dümmlichen Auftritt zusätzlich zu aller anderen Peinlichkeit auch noch die Gesetzlosen.

Die beiden verzweifelten Kampfraucher lassen sich bei ihren Rechtsbruch-Aktionen auch gerne beobachten. Denn per Handy-Cam und Smartphone kann jeder seinen Unsinn nun innerhalb weniger Sekunden der breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Und damit schließt sich der Kreis. Nur dass das Unterschichten-TV jetzt nicht mehr „RTL 2“ o. ä. heißt sondern facebook. com, genauer „Raucher in Deutschland“.

Und so sieht dieses Dokument der Raucherpeinlichkeit aus:

Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski demonstrieren Rechtsbruch in einer Kneipe in Aachen

Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski demonstrieren Rechtsbruch in einer Kneipe in Aachen

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts, denn leider musste ich das Bild aus Urheberrechtsgründen unkenntlich machen. Hier können Sie jedoch die beiden Herren ausgiebig bewundern, wie sie krumm an der Theke hängen und irgendwelche Tabakspfeifen schief im Mund halten. Ein wahrhaft imposanter Anblick. Man wartet nur noch darauf, dass sie sich wie King Kong gegen die Brust trommeln und infernalische Urwaldlaute von sich geben: „Rrrraaaauucheeeennn iiiiisssst geeeiiiill!“. Passen würde es.

Offensichtlich macht es den beiden Spaß, in der Öffentlichkeit zu bekunden, dass sie auf geltende Gesetze einen feuchten Dreck geben. Denn schließlich ist das Rauchen in Kneipen in NRW seit letztem Jahr per Gesetz verboten. Gut, man kann auf dem Foto nicht einmal sehen, ob die beiden Rotzkocher (Vulgärausdruck für Tabakspfeife), die da zwischen den Mundwinkeln der beiden Herren klemmen,  wirklich glimmen. Es könnte ja durchaus sein, dass diese beiden erfahrenen Frontkämpfer des Raucherunsinns hier einfach im Überschwange und angeheitert durch das eine oder andere herumstehende (nunmehr aber leere) Bierglas gesagt haben „Komm, wir machen mal ein richtig doofes Foto von uns und stellen das bei facebook ein! Unser Ruf ist eh schon schwer angeschlagen, da macht das gar nichts. Und wir tun einfach so, als ob wir trotz Verbot rauchen würden. Wir sind cool.“

Ist aber auch egal was die beiden Herren denken oder eben höchstwahrscheinlich NICHT denken:  Wer sich so dümmlich und peinlich in der Öffentlichkeit betätigt wie Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski, muss sich um die Außenwirkung wirklich keine Sorgen mehr machen.

Es mag „Rufmord“ geben. Diese beiden Herren führen uns aber eine Handlung vor, die so nicht nicht expressis verbis existiert: „Rufselbstmord“. Und den praktizieren sie in Vollendung.

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Nazi- und Rattenvergleiche – Die üblen Ausraster des Ronald Blumberg aus Radevormwald

Ein Dossier von Peter Rachow

Als Chronist der verbalen Entgleisungen von Extremrauchern glaubt man, irgendwann schon alles an Scheußlichkeiten gesehen zu haben, was einem menschlichen Gehirn an Abartigkeiten einfallen kann. Aber man wird regelmäßig eines Schlechteren belehrt und liest Dinge, für die der Begriff „geschmacklos“ noch untertrieben ist. Die jüngste Verbalentgleisung liefert uns ein Werkzeugverkäufer aus Radevormwald namens Ronald Blumberg. In bester Nazimanier vergleicht er seine Gegner (also Menschen, die sich für ein rauchfreies Leben einsetzen) mit Ungeziefer. In diesem Falle muss die Ratte (rattus rattus) herhalten:

Ronald Blumberg aus Radevormwald vergleicht Pro-Rauchfrei e. V. mit Ratten

Ronald Blumberg aus Radevormwald vergleicht Pro-Rauchfrei e. V. mit Ratten

Für seine besonders ekelerregende Eskapade hat sich Herr Blumberg diesmal als Opfer den Verein „Pro Rauchfrei e. V.“ ausgesucht.

Zur strafrechtlichen Relevanz des Vorbringens des Herrn Blumberg:

Hier liegt augenscheinlich eine strafbare Beleidigung gem. § 185 StGB vor. Wenn ich der Vorstand von „Pro Rauchfrei e. v.“ wäre, würde ich daher Strafantrag stellen. Der Vergleich einer Person oder Personengruppe mit Ratten und die Bezeichnung „Ungeziefer“ erfüllt regelmäßig die qualifizierenden Anforderungen, die an ein Ehrverletzungsdelikt entsprechennd o. g. Norm zu stellen sind. Denn hier handelt es sich um eine reine Schmähkritik ohne jeden Sachbezug.

Auch ein Verein als juristische Person ist grundsätzlich beleidigungsfähig. Hier kommt es vor allem darauf an, dass die geschmähte Personengruppe klar umrissen und für einen Dritten klar erkennbar ist. Dies ist bei den Mitgliedern eines namentlich genannten Vereins unstreitig der Fall.

Das Gleiche gilt für einen zivilrechtlichen Anspruch auf Unterlassung gem. § 823 BGB. Hier hilft ein Rechtsanwalt weiter.

Besonders interessant ist auch der historische Kontext. Vergleiche von Gegnern mit Ungeziefer waren immer probates Mittel der Diffamierung von Personengruppen. Man denke an die Naziideologie, in der Juden, Polen, Russen und anderes „lebensunwerte Leben“ in der perversen Sicht der Naziherrscher mit Ratten und Läusen verglichen wurden, die dem „deutschen Volkskörper“ Schaden zufügen wollten. Die „Entlausung“ in Lagern wie Auschwitz, Treblinka etc.  war die Konsequenz dieses abartigen Vernichtungswillens.  In dieser perversen Tradition findet sich die Äußerung von Ronald Blumberg wunderbar eingereiht wieder. Denn auch Herr Blumberg hat perverse Tötungsphantasien für seine Gegner übrig: Die tote Ratte auf dem untersten Bild lässt wohl keine andere Interpretation übrig. „Pro Rauchfrei e. V.“  und andere Rauchgegner müssen getötet werden, so die kranke Lesart des Herrn Blumberg.

Dieser Ronald Blumberg hat damit das Widerlichste abgeliefert, was ich bei Hardcoreauchern seit langer Zeit gelesen habe. Mir ist einfach speiübel.

Und Ronald Blumberg legt nochmal nach:

Ronald Blumberg Radevormwald legt nach - Ratten die Zweite

Ronald Blumberg Radevormwald legt nach – Ratten die Zweite

„PR“ steht für „Pro Rauchfrei“, wie man sich denken kann.

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Von Rauchern und Ratten

Kampfraucher sind eine sehr aggressive Gruppe von Menschen. Ihr Verhalten kann sehr oft nur noch als „hochgradig asozial“ bezeichnet werden.  Im Wesentlichen unerforscht ist in diesem Zusammenhang das Ursache-Wirkungsgefüge dieses devianten Verhaltens. Zentrale Frage: Macht Rauchen einzelne Menschen asozial oder rauchen bestimmte Menschen, weil sie aoszial sind? Ohne dieser Frage näher nachgehen zu wollen, soll heute eine zutiefst widerliche Sichtweise der Kampfraucher auf ihre Gegner besprochen werden.

Im Zentrum dieses Angriffs auf Rauchgegner steht als Urheber der Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald:

Ronald Blumberg aus Radevormwald vergleicht Rauchgegner mit Ratten

Ronald Blumberg aus Radevormwald vergleicht Rauchgegner mit Ratten

Herr Blumberg vergleicht in seiner an Widerlichkeit kaum mehr zu steigernden Art doch tatsächlich Rauchgegner (immerhin Menschen!) ganz einfach mit Ungeziefer, namentlich Ratten. Besonders pikant ist hierbei die Tatsache, daß derartige Vergleiche nicht gerade neu sind. Denn bereits in der nationalsozialistischen Ideologie wurden Juden oft mit Ratten gleichgesetzt, beispielsweise im Film „Der ewige Jude“.

Ein kleiner Widerspruch: Der Vergleich von Rauchgegnern mit Nazis wird dabei seitens der asozialen Hardcoreraucher immer wieder gerne verwendet, auch wenn man selbst gerne Anleihen aus der Nazi-Ideologie macht.

Doch mit einem einfachen Ratten-Vergleich läßt es Ronald Blumberg aus Radevormwald nicht bewenden: Er legt nach und zeigt, was er am liebsten mit dem „Ungeziefer“ Rauchgegner machen würde, indem er eine tote Ratte im Rinnstein abbildet:

Ronald Blumberg aus Radevormwald  hat Rauchgegner am liebsten tot

Ronald Blumberg aus Radevormwald hat Rauchgegner am liebsten tot

„So soll’s sein!“ schreibt Herr Blumberg in einer an Dummheit, Widerlichkeit und Asozialität nicht mehr zu steigernden Art unter die tote Ratte. Er möchte offenbar alle Rauchgegner tot sehen, so ist er von seiner Droge bereits beherrscht. Herr Blumberg, mit Verlaub: Sie sind ein widerlicher Kotzbrocken und ich schäme mich, der gleichen Spezies wie Sie anzugehören. Sie ekeln mich an!

(Quelle: facebook Raucher in Deutschland)

Und auch andere Asoziale haben mit diesem Vergleich gar kein Problem:

Herbert Winkler Wo Ratten auch auftauchen, tragen sie Vernichtung ins Land, zerstören sie menschliche Güter und Nahrungsmittel. […] Sie sind hinterlistig, feige und grausam und treten meist in großen Scharen auf. Sie stellen unter den Tieren das Element der heimtückischen, unterirdischen Zerstörung dar – nicht anders als die Antiraucher unter den Menschen.

Mehr zu Ronald Blumberg aus Radevormwald

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Ronald Blumberg aus Radevormwald – Ein Werkzeughändler versucht sich als Volljurist

Eine schillernde Figur des Raucherwahnsinns ist Ronald Blumberg aus Radevormwald.  Wie dieser Mann, der eigentlich Werkzeughändler ist und bereits einmal mit einem Unternehmen in die Insolvenz schlitterte, versucht Rechtsbruch zu legalisieren, lesen Sie hier:

http://raucherwahnsinn.zxq.net/3206_re-dr-jur-google-ronald-blumberg-erklaert-uns-das-grundges.htm

Hier mal ein paar wirklich krasse Sachen, was der Mann so ablässt:

Ebenso kann ich Art 2 GG, Abs. 1 und 2, geltend machen : In einer Raucherkneipe verletze ich NICHT die Rechte anderer, aber mein Leben und Gesundheit werden durch das Hinausschicken gefährdet …

oder das hier

Ron Blumberg hat geschrieben:Art 2 GG wird dadurch hinfällig, daß jede anwesende Person darauf hingewiesen wird, das im Verlauf auch geraucht werden kann. Und wer das nicht möchte, dem steht es frei, den Versammlungsort zu verlassen. Soviel also dazu. Im übrigen sind mir bislang KEINE vollstreckten Bußgelder für Helmut-Parties bekannt, hingegen unzählige HPs, die problemlos abliefen, trotz “Kontrolle” durch das OA !

Noch mehr gefällig?

Ron Blumberg
Situation :
Zwei -oder mehr – Gäste beschließen, eine spontane Versammlung nach Art 8 GG in einer Gaststätte zu halten, z.B. unter dem Motto „Rauchverbot“
Als Privatperson – wie auch als Wirt/in – darf man eine solche Versammlung nicht behindern, bzw. unterbinden. ( §2, (2) VersG )
Als Wirt/in sollte man daher folgendes sofort umsetzen :
Die anwesenden Gäste darüber informieren (Lautsprecher, oder persönlich), daß eine Versammlung stattfindet, in deren Verlauf „eventuell auch geraucht“ werden kann. Sodann unbedingt Aschenbecher aufstellen (Brandschutzverordnung).
Darauf hinweisen, daß Gäste, die sich durch den Rauch gestört fühlen könnten, und/oder an der Versammlung nicht teilhaben möchten, bitte den Versammlungsort verlassen mögen. (Schutz vor ART 2 GG – „körperliche Unversehrtheit“)
Am Eingang, und möglichst über dem „Rauchverbot“-Schild, einen Hinweis anbringen, daß eine Versammlung / „Helmut-Party“ stattfindet. (Helmut-Plakat)
Neuankömmlinge müssen darüber informiert werden, daß eine Versammlung stattfindet, in deren Verlauf ggf. geraucht wird. Die Teilnahme an der Versammlung ist natürlich grundsätzlich freiwillig. Die Dauer der Versammlung ist nicht absehbar, da durch die Teilnehmer bestimmt.
Das Ende der Versammlung muß angekündigt werden, die Aschenbecher sind sodann sofort wieder einzusammeln. Es herrscht danach erneut absolutes Rauchverbot !
Da es sich bei den Versammlungsteilnehmern gleichzeitig auch um Gäste handelt, ist eine individuelle Bewirtung und Abrechnung zulässig !

Quelle: https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/277590259055673/?comment_id=277590319055667&offset=0&total_comments=10

Dümmer geht’s nimmer. Oder doch?

Ron Blumberg
Stellen wir mal eins klar: Ich bin Raucher !
Jetzt ist „rauchen“ also angeblich nicht mehr „zeitgemäß“ ! Und Raucher müssen weg ! Also werden wir vor die Tür geschickt. Was riecht man da als erstes – und atmet es somit auch ein ? Abgase ! Nun stehen wir also, für alle sichtbar, auf der Strasse. Oder soll ich sagen : Am Pranger ! Und mitten in der Umweltverschmutzung. Statt in einem Refugium für Raucher, sprich der Raucherkneipe, trage ich jetzt noch zusätzlich zur allgemeinen Luftverschmutzung DRAUSSEN bei ! Und was ist mit den Leuten, die mich dabei sehen ? Es gibt 2 Reaktionen :
(1) Diese Raucher gehören bestraft ! Und soweit ist es ja schon ! Schlägereien und Attacken auf uns werden provoziert, Frauen werden als Nutten und Freiwild betrachtet, und gefragt „Wieviel ? Menschen, die zu wechselnden Schichten arbeiten, werden als „Alki und Raucher“ abgestempelt, weil jetzt jeder mitkriegt : „Der steht ja schon um 10 mit nem Glas vor der Kneipe und raucht …“ Und nimmt man sich die Freiheit, und raucht wieder in der Kneipe, kommt so ein Denunziant daher, gefördert und unterstützt von Spinnern wie „Pro-(B)rauchfrei“. oder dem Kölner Ordnungsamt…
(2) Die Leute, und gerade die Kids, sagen : „Wow – cool ! Der/die steht ein, für Freiheit und Lebensstil ! Das sind Leute mit Mumm in den Knochen, richtige Rebellen !“ Und fangen in Folge selber an zu rauchen, aus Protest. Womit man also genau das Gegenteil erreicht hat.
Von den Kindern, die nun draußen mit Rauch zugequalmt werden, wollen wir gar nicht erst sprechen … Und selbst Nichtraucher schütteln vor Verwunderung den Kopf, und schließen sich uns draußen an, aus Solidarität. Besonders unverständlich ist auch, die weitaus gesündere Alternative E-Zigarette mit auszugrenzen, wobei Fr. Steffens ja sogar eine nicht genehme Studie hierzu einfach unterschlagen hat. Also eine klare Korruption der Politik !
Liebe Rot-Grüne „Am-Volk-vorbei-Regierung“ : Wir Raucher stellen über 30 % der Wähler und Steuerzahler. Aber nicht nur wir werden ausgegrenzt und geschädigt durch dieses absolute Rauchverbot, nein, auch viele Unternehmen müssen darunter leiden, bis hin zum Existenzverlust. Die Eckkneipen sind nur der sichtbare Teil. Brauereien, Getränkelieferanten, Taxiunternehmen, Food Catering Services. Event Firmen, Sänger/Gruppen, DJs – die Liste ist endlos fortsetzbar !
18 sogenannte „Abtrünnige“ der SPD haben nach dem Gesetzbeschluß ihr „Bedauern“ über das erzwungene Ergebnis der Entscheidung schriftlich zum Ausdruck gebracht. Man habe durch „Parteidruck“ auf sie eingewirkt. Wie verträgt sich das mit dem Amtseid ? Wie verträgt sich das alles überhaupt noch mit DEMOKRATIE ? Die Aufgabe eines demokratischen Staates ist es, für eine WAHLFREIHEIT zu sorgen ! Diese wurde am 01.05.13 in NRW effektiv abgeschafft !
Und genau deshalb gehört auch die dafür verantwortliche Rot-Grüne totalitäre Koalition abgeschafft ! Denkt am 25.05.14 daran, bei den Kommunal- und EU-Wahlen !
Wo Gesetz zu Unrecht wird, ist Widerstand oberste Bürgerpflicht !

Da bleibt einem wirklich die Spucke weg! Ronald Blumberg. Ein Superjurist ohne Studium.

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