Schlagwort-Archive: rauchen

Rauchen ruiniert die Zähne

Daß das Rauchen eine der größten Dummheiten ist, die man sich antun kann (in etwa vergleichbar mit Bungee-Springen ohne Seil) weiß jeder, der noch halbwegs bei Verstand ist. Neben Lungenkrebs und anderen Tumoren an allen möglichen Stellen des Körpers leiden Herz, Blutgefäße usw. usw. Daß Rauchen auch ein Zahnkiller ist, weiß man ebenfalls. Als Beispiel dafür nennen wir Michael Löb, Bundesvorsitzender des „Netzwerk Rauchen“. Unter dem URL unten findet man einen Bericht des SWR zum Thema „Rauchen auf Spielplätzen“. Im Interview sieht man eben den genannten Herrn. Man sehe einmal in den Mund des Herrn Löb, wenn er diesen auftut. SWR-Bericht mit Michael Löb Ein derart ruiniertes Gebiß mit gelben Zähnen ist sicher auch auf das Rauchen zurückzuführen. Der Mann raucht laut Bericht immerhin eine Schachtel am Tag.Und das sieht man. Haaaach!

Michael Löb vom Netzwerk Rauchen - Mit aller Kraft für den Krebs!

Michael Löb vom Netzwerk Rauchen – Mit aller Kraft für den Krebs!

Getaggt mit , , ,

“Pro Lebensfreude OV”: Selten dämliche Aktion II

Wenn schon der einleitende Beitrag von „Pro Lebensfreude OV“ („Meine Mama raucht seit 70 Jahren, ist jetzt 84 und sieht immer noch aus wie 40. Rauchen KANN gar nicht so schlimm sein!„) an Blödheit kaum zu überbieten war, so hat man vermutlich nicht mit der Reaktion der Leser dieses facebook-Kanals gerechnet. Was dort an purem Schwachsinn abgeliefert wird, geht auf keine Kuhhaut mehr. Wir lassen diesen ultimativen Blödsinn einfach mal so stehen zur gefälligen Erbauung der mit normaler Intelligenz ausgestatten Leserschaft von raucherdossiers.

Jürgen Macharey Da kann man mal sehen, das rauchen nicht unbedingt die Gesundheit schadet. Und wenn ich sagen darf, sieht man deiner Mutter das hohe Alter garnicht an

Günther Brand Wenn das kein Beweis für den Schwachsinn der verbreitet wird, dann weiß ich nicht was noch zählen soll. Gruß an die Mama, weiter so.

Achim Kröger PS meine Mutter wird neunzig hat zwar nie geraucht mein Vater aber pro tag fünfzig von Nichtraucherschutz kannte mein Vater noch nicht’s er ist übrigens 76 geworden

Wooooow! Der Herr Papa ist trotz Rauchens wirklich 76 geworden? Ein wirklich stolzes Alter!

Booooah! So saublöd kann doch niemand sein!

Booooah! So blöd kann doch niemand sein!

Oder doch? Ja, es geht:

Alexandra Boveleth Daumen hoch hat sich durch den Rauch doch Prima gehalten

Heiner Pilchner Geräuchertes hält sich halt länger !!!!!

Petra Olbertz Alle Achtung Käthe , Hut ab !!

Rolf Zettbundy Jeder sieht doch den unterschied wie Raucher in Wirklichkeit aussehen und dagegen auf den Schockfotos. Da muss doch selbst der größte Vollpfosten erkennen, das die (WHO-) Politik uns alle für DUMM verkaufen will.

@ Rolf Zettbundy: Schau Dir doch einfach mal die beiden Personen obendrüber an. Dann weißt Du, wie „top“ man nach Jahren des Rauchens aussieht.

Moni Sammy C Käthe ist , genauso wie HELMUT SCHMIDT , ein gutes Beispiel dafür , dass RAUCHEN nicht so schädlich ist , wie immer behauptet wird !! Sie sieht blendend aus , und ist auch noch fit im Kopf . Was will man mehr ?? Weiter so Käthe .

Ja, Man sieht wirklich gut aus, wenn man raucht. So wie dieser Herr hier:

Tod mit 33 durch Lungenkrebs. 20 Jahre Rauchen haben genügt.

Tod mit 33 durch Lungenkrebs. 20 Jahre Rauchen haben genügt.

Zum Armutszeugnis deutscher Nikotinsüchtiger

Getaggt mit , , ,

Petra Olbertz und die Sinnsprüche

Petra Olbertz aus Düsseldorf  ist eine Raucherin, die bei facebook kräftig gegen den Nichtraucherschutz und Rauchverbote stänkert. Neben ihrer Sympathie für die rechte Szene hat die Dame noch mehr auf Lager. Beeindruckend ist vor allem ihre Sammlung von Sinnsprüchen auf ihrem facebook-Profil. Besonders (aber wohl eher unfreiwillig) komisch wirkt dabei, daß sie offensichtlich viele der Sprüche auf sich selbst bezieht. Ein paar Beispiele, wie Menschen, die einerseits Extremraucher sind und andererseits ein kleines Problem mit der kritischen Selbstbeobachtung haben, ihren Mitmenschen ihre eigene Haltung mitteilen:

Wenn man sich imme rnur mit Arschlöchern umgibt, muss man sich nicht wundern, wenn man immer in die Scheiße tritt“ (Link)

Ob sie damit die ihre Raucherfreunde auf facebook meint?

Wenn man von Dummheit wachsen würde, könnten manche Menschen aus der Dachrinne saufen.“ (Link)

Diese Selbstbeschreibung von Frau Olbertz kann man mit Fug und Recht als gelungen bezeichnen.

Du bist Nummer 48 in meinem Panini-Arschloch-Sammelalbum. “ (Link)

Ähhhh, bin ich jetzt eher vorne oder hinten in der A….loch-Liste von Frau Olbertz?

„Ironie und Sarkaums helfen mir die Dummheit anderer Menschen zu ertragen.“ (Link)

Ja, Frau Olbertz, das geht mir genau so. Besonders Leute wie Sie machen diese beiden Dinge einigermaßen erträglich.

Und am besten, besonders für eine bekennende Kettenraucherin, fand ich diesen Sinnspruch:

Petra Olbertz - Wird sie dereinst mal das Rauchen bereuen?

Petra Olbertz – Wird sie dereinst mal das Rauchen bereuen?

Vom Arzt gesagt zu bekommen, dass man an einer tödlichen und durch das Rauchen verursachten Erkrankung in Bälde sterben wird, sollte dann schon Anlass sein „es“ zu bereuen.

Getaggt mit , , ,

Volkwin und Django – Das neue Traumpaar für den Lungenkrebs

Wir von raucherdossiers sind es ja gewohnt, daß sich Raucher für ihre Nikotin-Sucht und ihre Droge gnadenlos zum Brot machen. Aber was Volkwin Michlewski, der sich wohl angesichts des drohenden Karnevals als Räuber Hotzenplotz verkleidet hat, und sein Raucherkumpel Uwe Knuth (nur echt mit der eklantanten (Absicht!)  Rechtschreibschwäche), der diesmal als „Django“ geht, da plakativ geleistet haben, das ist an Lächerlichkeit in der Tat kaum mehr zu steigern. Dieses überaus peinliche Bild wollen wir hier unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten. Der eingebettete facebook-Beitrag, bitte festhalten und nicht lachen!

Diese beiden Herren, die wohl niemand mehr ernstnehmen kann, der noch alle Tassen im Schrank hat,  meinen also, gegen „Bevormundung“ zu kämpfen.  Gestatten, daß ich lache? Denn hier muß sich sofort die Frage anschließen, von wem die beiden denn genau bevormundet werden. Möglicherweise gar nicht von der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, die ihnen nur eine kleine Rauchabstinenz in der Gastronomie verordnet hat. Sondern eher von ihrer Tabaksucht, die sie dazu zwingt, sich in aller Öffentlichkeit bis auf die Knochen lächerlich zu machen. Sich nämlich als Duo infernale aus Räuber Hotzenplotz II und „Django für Arme“ im Internet ablichten zu lassen. Mit einer dicken Pfeife im Mund bzw. einem Zigarillo bestückt. Damit jeder auch gleich weiß, wie die beiden ticken.

Rauchen soll ja wirklich dämlich sein. Aber daß es auch dämlich macht, ist wieder einmal neu belegt.

Rauchen macht dämlich!

Rauchen macht dämlich!

Getaggt mit , , ,

Jürgen Vollmer und das Lokalverbot

Mehr über Jürgen Vollmer, Marburg


Thema: Jürgen Vollmer und das Lokalverbot

Zuerst einmal bin ich froh, dass unser geschätzter Qualmrüpel Jürgen Vollmer nicht mehr nur Zahlen postet sondern auch wieder mit Texten aufwarten kann:

Jürgen Vollmer aus Marburg fühlt sich als Raucher verfolgt

Jürgen Vollmer aus Marburg fühlt sich als Raucher verfolgt

Gut, wir kennen Jürgen Vollmer und wissen, dass seine Sichtweise jetzt nicht unbedingt viel mit der Realität zu tun hat sondern im Wesentlichen seinem erheblichen Tabakdrogenkonsum geschuldet ist. Daher wird ihm der Begriff „asozial“ von seinem wirklichen Bedeutungsumfang her nicht unbedingt klar sein. Für Vollmer ist „asozial“ einfach alles, was sich gegen den Konsum von Tabakdrogen richtet. Und dass es Menschen gibt, die es als „aoszial“ empfinden, von Leuten Vollmer an allen möglichen Orten rücksichtslos vollgequarzt zu werden, wird er ebenfalls nicht verstehen. Insofern erscheint es mir logisch, dass er eine Willkürmaßnahme wie ein pauschales Lokalverbot für Politiker der GRÜNEN ohne Weiteres rechtfertigen kann. Denn einen nachvollziehbaren Grund für ein Lokalverbot braucht ein derartig intoleranter und unreflektierter Mensch wie Vollmer nicht. Es reicht, dass die GRÜNEN dafür (mit)verantwortlich sind, dass er und seine Rauchgenossen in NRW für den Nikotin“schuss“ vor die Kneipentür müssen.

Wie würde es eigentlich aussehen, wenn man Vollmer ebenfalls, aber eben nicht pauschal sondern auch aufgrund der Tatsache, dass er regelmäßig zum Rechtsbruch auffordert (indem er zur Nichteinhaltung des Rauchverbotes in der Gastronomie aufruft) auch ein Lokalverbot erteilen würde? Das wäre dann wohl die „widerwärtige Fratze des Systemfaschismus“[Zitat Jürgen Vollmer], die sich hier offenbart.


Für Wirte, die Wert auf saubere Luft in ihrer Gaststube legen, habe ich ein Plakat (DIN A4) erstellt, mit dem sie unserem geschätzten und preisgekrönten Qualmpöbler

Jürgen Vollmer aus Marburg
Lokalverbot erteilen können.Zur Begründung:

Herrn Vollmer ist der Zutritt zu rauchfreien Gaststätten zu verwehren, da er offensichtlich nicht gewillt ist, sich an Rauchverbote zu halten und er auch andere Raucher stetig zum Gesetzesbruch aufruft.

Wie man sich im Internet selbst überzeugen kann, hält Herr Vollmer Rauchverbote für eine faschistoide Praxis gegen die aktiver Widerstand notwendig ist. Dieser Widerstand hat sich nach Ansicht des Herrn Vollmer nicht nur auf demokratische Mittel wie Volksbegehren, Petitionen und öffentlichkeitswirksame Demonstrationen zu beschränken, sondern muss für ihn auch zwingend durch gezielten Gesetzesbruch erfolgen (siehe Zitate im Anhang).

Seine eklatanten Aufforderungen zum Rechtsbruch bezeichnet Herr Vollmer selbst als „Zivilen Ungehorsam“. Damit möchte er andeuten, dass er sich auf ein moralisches Recht beruft und gegen ein unrechtmäßiges Gesetz vorgeht. Er verkennt allerdings dabei, dass die vorhandenen Rauchverbote aus demokratischen Wege “ in Bayern sogar durch eine Volksabstimmung! “ entstanden sind und es kein moralisches Recht gibt, seine Mitmenschen durch Zigarettenqualm zu schädigen.

Da Herr Vollmer die Forderungen, auf Rauchverbote mit Rechtsverstößen zu reagieren, vehement vertritt, kann man davon ausgehen, dass er die geforderten Gesetzesbrüche auch selbst ausübt. Ein solcher Gesetzesverstoß, zumal er auch noch absichtlich herbeigeführt wird, wäre aber eine erhebliche Störung des Geschäftsbetriebes. Für Wirte ist es daher ein unzumutbares Risiko einen solch uneinsichtigen Störenfried zu bewirten!

Wie ebenfalls im Anhang dokumentiert ist, ist Herr Jürgen Vollmer aus Marburg nicht nur ein Fürsprecher für den rauchenden Gesetzesbruch, sondern auch ein bekennender Freund von Lokalverboten. Er sollte also sicher nichts dagegen haben, wenn ein Wirt von seinem Hausrecht Gebrauch macht und ihm ebenfalls ein solches Lokalverbot erteilt.

Mit raucherfreien Grüßen

Teer


(Benutzung auf eigene Gefahr!)


Anhang:

Die folgende Auflistung an Zitaten ist nur ein kleiner Auszug aus den öffentlichen Äußerungen des Herrn Jürgen Vollmer aus Marburg und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Jürgen Vollmer schrieb:

Gegen die GRÜN-Roten Totalitaristen wird letztlich nur noch der entschiedene und AKTIVE, zivile Widerstand helfen! D.h. die Menschen müssen aufhören vor den Plänen und den Machwerken dieser so genannten Regierung zu kuschen, sondern sie müssen sich erheben und die faschistoiden Teile derer Politik nicht mehr beachten, die daraus hervor gegangenen oder auch noch hervor gehenden „Gesetze“ ignorieren und diese entschlossen und vorsätzlich kollektiv brechen!
Dies zu tun ist Notwehr im Verteidigungskampf von Freiheit und Individualität gegen die 1984-iger-Generation. Und dieser Widerstand ist so notwendig, wie das Aufbegehren gegen alle faschistoiden Herrschaftssysteme in dieser Welt.Die Notwendigkleit des Widerstands gegen die Freiheitsfeinde ist ELEMENTAR! Wehret den Anfängen, JETZT!


Quelle: Facebook – Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote vom 22.05.2012

Jürgen Vollmer schrieb:

Ich halte nicht viel von Volksentscheiden zu Themen, die allein mit der persönlichen Entfaltung der Menschen zu tun haben, denn niemand, auch keine „Mehrheit“ hat das Recht, Minderheiten vorzuschreiben, wie sie zu leben haben.
In diesem speziellen Fall jedoch, in welchem Umerziehung und Diktatur von einer verschwindenden Minderheit GRÜNER Fanatiker und roter Helfershelfer gegen jeden Restfunken gesunden Menschenverstands bereits in den Rang eines „Gesetzes“ erhoben worden sind, wünsche ich den aktiven Wirten allen nur denkbaren Erfolg in ihrem Bemühen, die installierte Diktatur doch noch mit parlamentarischen Mitteln zu Fall zu bringen. Ich persönlich glaube allerdings, dass gegen derlei Unrecht letztlich nur noch der Weg des zivilen Ungehorsams helfen wird.


Quelle: 06.03.2013 Facebook – Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote

Jürgen Vollmer schrieb:

Was erwartet Ihr anderes von einer Nichtraucherdiktatur? Die haben sich ihre „Normen“ längst so zurecht gezurrt, wie’s dem kollektiven Blockwartsrausch am dienlichsten ist und feddich. Widerstand ist nur noch im zivilen Ungehorsam lebensfähig.


Quelle: Facebook – Netzwerk Rauchen vom 25.03.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Die eigentliche Dreistigkeit besteht immer noch darin, dass Kneipen einfach generell als „öffentlicher Raum“ eingestuft werden, wenn es aber darum geht, die Betriebskosten aufzubringen, dann ist allein der private Betreiber zuständig, der nicht nur sämtliche „normale“ Risiken des Geschäftsbetriebes tragen, sondern nunmehr auch noch als zwangsverpflichteter Blockwart die Geschäfte der „Schutz“-Geld-Erpresser wahrnehmen soll.
Da hilft nur noch die kollektive Weigerung ALLER Betroffenen, diese gewaltsam aufgedrückten „Regeln“ länger zu akzeptieren.


Quelle: Facebook – Rauchverbot in NRW vom 19.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

[…] Jetzt ist ziviler Ungehorsam und vor allem Widerstand angesagt, Widerstand gegen Willkür und lebensfremde, bürgerfeindliche Politik, die die Menschen geheneinander aufhetzt, anstatt sich um die wirklichen Probleme des Landes zu kümmern.
„Gesetze“, die einzig noch auf die Entmündigung der „Untertanen“ zielen sind unbeachtlich und sollten demonstrativ von niemandem mehr befolgt werden, im Gegenteil: Es ist höchste Zeit, die GRÜNEN und ihren schwarzgelben Appendix mit Paucken und Trompeten zum Teufel zu jagen!Wäre ich Wirt, hätte von heute an JEDER Einzelne dieser GRÜN-GELB-SCHWARZEN Möchtegernbevormunder absolutes Lokalverbot! – Niemand, nun wirklich NIEMAND, braucht dieses nichtsnutzige Schulmeisterpack für sein Glück. im Gegenteil! – Wehret den Anfängen.Jetzt rauchen wir erst recht!


Quelle: webnews.de – Heftiger Schlagabtausch Nichtraucherschutz vom 14.02.2010

Abraxas schrieb:

Och! Tut mir DAS jetzt aber leid …
Wo kämen wir nur hin, wenn am Ende noch mehr Wirte auf die Idee kommen würden, Ihre Antis, die ihnen das Geschäft versauen, einfach vor die Tür zu entsorgen?Da müsste man ja abends um die lieben Kinderlein fürchtenAndererseits: Tätens alle, hätte es sich bald ausgelogen und -bevormundet und dieses asoziale Pack würde endlich wieder auf dasjenige Maß an sozialer Bedeutung zurück gestutzt, das seinem Kleingeist entspricht, “ nämilich auf NULL!

Also liebe Wirte: Schmeisst die Antis raus! “ Immer und überall!

Jürgen


Quelle: sackstark.info – Rauchverbot: Löffel ab der Rösti! vom 12.02.2010

Abraxas schrieb:

Jetzt ist ziviler Ungehorsam und vor allem Widerstand angesagt, Widerstand gegen Willkür und lebensfremde, bürgerfeindliche Politik, die die Menschen gegeneinander aufhetzt, anstatt sich um die wirklichen Probleme des Landes zu kümmern.
„Gesetze, die einzig noch auf die Entmündigung der „Untertanen zielen sind unbeachtlich und sollten demonstrativ von niemandem mehr befolgt werden, im Gegenteil: Es ist höchste Zeit, die GRÜNEN und ihren schwarz-gelben Appendix mit Pauken und Trompeten zum Teufel zu jagen!Wäre ich Wirt, hätte von heute an JEDER Einzelne dieser GRÜN-GELB-SCHWARZEN Möchtegern-Bevormunder absolutes Lokalverbot! “ Niemand, aber auch wirklich NIEMAND, braucht dieses nichtsnutzige Schulmeisterpack für sein Glück “ im Gegenteil! “ Wehret endlich den Anfängen.Jetzt rauchen wir erst recht!

Jürgen Vollmer


Quelle: sackstark.info – Rauchverbot: Löffel ab der Rösti! vom 15.02.2010

Jürgen Vollmer schrieb:

Keiner, nicht Einer(!) von dieser völlig abgedrehten Bagage sollte auch nur noch ein Bein in eine „unserer“ Kneipen bringen, – KEINER davon!


Quelle: Facebook – Netzwerk Rauchen vom 20.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Die Meinung dieses ANTIrauchers geht mir ja sowas vonam Allerwertesten vorbei! DAS sind nämlich die Leute, die bei mir ohnehin Hausverbot hätten.


Quelle: Facebook “ Rauchverbot in NRW vom 24.06.2013

Jürgen Vollmer schrieb:

Es ist kein Nichtraucherschutz-, sondern ein zutiefst asoziales und freiheitsfeindliches Raucherverfolgungs-Gesetz.
Im Übrigen hat der Wirt – entgegen der Darstellung in dem Beitrag – im Rahmen seines Hausrechts sehr wohl auch das Recht ganz gezielt EINZELNEN, bestimmten Personen Hausverbot zu erteilen. Das muss mitnichten eine ganze Partei sein und es bleibt zu wünschen, dass er dieses Hausverbot konsequent durchsetzt und auch auf jene Parlamentarier der SPD ausdehnt, die diesem GRÜNEN Bevormundungs-„Gesetz“ ihrerseits zugestimmt haben.ICH würde das jedenfalls so machen und auch definitiv durchsetzen!


Quelle: Facebook “ Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote vom 28.06.2013


Getaggt mit , , ,

Jürgen Vollmer pöbelt wieder!

Nachdem es einige Zeit doch sehr ruhig um den Qualmrüpel aus Marburg geworden war (Insider vermuten, daß dies daran liegen könnte, daß sich Vollmer wegen seiner derben Beleidigungen vor Gericht eine empfindliche Niederlage gegen einen Nichtraucheraktivisten holte und nun auf Gerichtskosten in Höhe einiger 1000 Euros sitzt), legt der Mann aus dem kleinen Lahnstädtchen Marburg wieder los:

Jürgen Vollmer:  „Eva, was erwartest Du denn anderes als gebündelten Wahn, wo sich Antiraucher-Faschisten allein mit dem Ziele versammeln, ihre fanatischen Heilspredigten abzusondern?
Und merke wohl: Ich red‘ hier nicht von den „Nichtrauchern“, sondern von den fanatischen ANTIrauchern unter den selbst ernannten Gutmenschinnen und Gutmenschen.“

Nachzulesen ist dieses nette kleine Ausflippen auf facebook unter: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10151800601876595/?comment_id=10151800949581595&offset=0&total_comments=7

Es ist also klar,  daß man mit dem Marburger Piratenpolitiker weiterhin rechnen muss.  Zumindest was Tiefschläge unter die Gürtellinie, für die Jürgen Vollmer mehr als bekannt ist, betrifft. Hier folgen also, weil es sooooo schön ist, noch mehr Ausfälle mit denen er andere, die nicht seiner Raucher-Meinung sind, überzieht:

Jürgen Vollmer @ Petra: Aber wohl nicht mehr lange. Die Hohepriesterin der Antiraucherdiktatur, MPL, arbeitet schon daran, dem dort weit überrepräsentierten GRÜNzeug die passenden Steilvorlagen zuzulügen, um auch Baden-Württemberg dem ins Kraut schießenden Gesundheitsfaschismus baldmöglichst anzugliedern …

Jürgen Vollmer Diese Wahl lassen die GRÜNEN Gesundheitsfaschisten ihren deutschen „Untergebenen“ nicht …

Alles nachzulesen bei facebook!

Getaggt mit , , , ,

Das Satanismusbekenntnis von Alexander Jäger

Für die Wähler des FDP-Landespolitikers Alexander Jäger aus dem baden-württembergischen Aalen  ist neben dessen Pöbeleien für den Blauen Dunst sicher auch interessant darüber etwas zu erfahren, dass sich dieser Politiker bereits im Jahre 2008 im Internet unter seinem Pseudonym „coma black“ zum Satanismus bekannt hat.

http://forum.netzwerk-rauchen.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1209231001/30

Auf der Internetseite des Netzwerkes Rauchen, wo Jäger früher ausgiebig Rauchgegner beleidigt hat (siehe hier), hat er dieses Bekenntnis zum Satanismus abgelegt:

Beweis durch Bild vom Netzwerk Rauchen:
Alexander Jäger aus Aalen bekennt sich zum Satanismus
Alexander Jäger aus Aalen bekennt sich zum Satanismus

Alexander Jäger aus Aalen bekennt sich zum Satanismus

Getaggt mit , , , ,

Die verzerrte Weltsicht von Qualmprofessor Günter Ropohl

Ein weiteres schreckliches Beispiel für die verzerrte Weltsicht von Tabakabhängigen habe ich auf folgender Seite gefunden:

http://www.ropohl.de/5.html. Der Autor schreibt darin u. a.:

„Raucher aller Länder, vereinigt euch!“

Der hilflose Versuch, das Manifest des Karl Marx auf Drogensüchtige zu übertragen wirkt zuerst einmal über die Maßen lächerlich. Zu was soll man sich vereinen? Zu einem gemeinsamen Schlag gegen die allfällige „Nichtrauchermafia“? Für „Freiheit zum Drogengebrauch“ oder ganz einfach zum gemeinsamen Sterben an Lungenkrebs?


„18 Millionen Deutsche werden entrechtet, europaweit sogar mehr als 100 Millionen.“

Es zeugt schon von fast nicht mehr zu steigernden Verwirrtheit, wenn man Rauchverbote als „Entrechtung von Menschen“ bezeichnet. Folgt man dieser absonderlichen Einlassung, wären alle Gesetze, die eine Einschränkung der persönlichen Freiheit bedeuten, per se eine „Entrechtung“. Mit der gleichen „Logik“ könnte der ADAC dann verlautbaren lassen, Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen seien eine „Entrechtung der Autofahrer“.


„Man verwehrt diesen Menschen das Recht, in öffentlichen Räumen, Gaststätten und Verkehrsmitteln Tabak zu geniessen.“

Abgesehen davon, Herr Ropohl, dass man „genießen“ immer noch mit „ß“ schreibt, ist derlei in der Tat ein schwerwiegender Verstoß gegen die Menschenrechte. Wieso ist noch niemand von den einschlägig bekannten Organisationen wie „Human Rights Watch“ oder „amnesty international“ darauf gestoßen, dass hier akuter Handlungsbedarf besteht? Schließlich ist aktiver Drogengebrauch ja ein Grundrecht des Menschen und jemand, der eine legale Droge erwirbt, hat ja wohl das unveräußerliche Recht, diese an allen Orten und zu allen Zeiten ohne Rücksicht auf die Belange anderer zu konsumieren.


„Damit schränkt man ihr Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung drastisch ein.“

Ein entsetzlich verkürtzter Gedanke! Und der Begriff „Rechtsgüterabwägung“ scheint Herrn Ropohl überhaupt nicht geläufig zu sein. Oder wie kann man sonst auf die fixe Idee kommen, jedes Grundrecht sei durch ein Individuum vollkommen schrankenlos wahrzunehmen und eine Inkaufnahme der Verletzung der Grundrechte anderer Menschen sei daher vollkommen akzeptabel?


„Das wird einer verfassungsrechtlichen Überprüfung mit Sicherheit nicht standhalten.“

Doch, Herr Ropohl, das hat es bereits. Das BVerfG hat in seiner Urteilsbegründung vom 30.7.08 sogar ausgeführt, dass auch ein unbeschränktes Rauchverbot verfassungsgemäß wäre. Sie sollten nicht über Rechtsdinge sprechen. Das ist nicht Ihr Fachgebiet.


„Man begründet diese Menschenrechtsverletzung mit der Behauptung, ein höherrangiges Gut stände auf dem Spiel, nämlich die Gesundheit der Nichtraucher.“

Nun, wem seine eigene Gesundheit völlig egal ist, der dürfte auch mit der Fragestellung überfordert sein, ob andere Menschen dieser  Gesundheit eventuell einen höheren Stellenwert einräumen als man selber. Nicht jeder ist so dumm und zerstört sich selbst.


„Die Luft in der Umgebung von Rauchern, heisst es, würde mit Tabakrückständen versetzt, die, von Nichtrauchern unfreiwillig („passiv“) eingeatmet, tödliche Erkrankungen auslösen würden.“

Auch wenn diese Erkrankungen nicht immer unbedingt tödlich enden, so sind sie doch für Menschen schwerwiegend. Herr Ropohl scheint als Raucher sowieso nicht verstanden zu haben, dass Gesundheit einen wesentlichen Teil von Lebensqualtität ausmacht.


„Zu dieser Behauptung, die vor rund dreissig Jahren in den USA erfunden wurde, sind unzählige Untersuchungen angestellt worden, die durchweg allein auf statistischen Schätzungen beruhen.“

Da irrt Herr Ropohl mal wieder. Es waren die „bösen Nazis“ die Passivrauchen als Erkrankungsrisiko „entdeckt“ hatten. Diesmal war es also nicht der „böse Ami“ sondern Hitolf Adler persönlich, der dem Passivrauchen den Kampf angesagt hatte. Oder war es doch der sozialdemokratische Arzt Fritz Lickkint, der den Begriff in die wissenschaftliche Diskussion eingeführt hat? Ach, egal, es waren immer „die Bösen“.


„Ihre Ergebnisse, widersprüchlich und unter Wissenschaftlern höchst umstritten, können nicht beweisen, das „Passivrauchen“ gesundheitsgefährlich wäre.“

Es ist schon erschreckend, dass ein ehemaliger Prof. den aktuellen Stand der Forschung nicht kennt oder nicht zur Kenntnis nehmen will.


„Trotzdem behaupten Gesundheitsfunktionäre lautstark das Gegenteil und wollen mit wissenschaftlich fragwürdigen Spekulationen ein Grundrecht ausser Kraft setzen. Wegen eines bloss hypothetischen, unbewiesenen Risikos soll wirkliche Freiheit geopfert werden.“

Ja, Herr Ropohl, das ist schlimm. Sie haben mein tiefsten Mitgefühl. Sie armer entrechteter Tabakgenussraucher.


„Die gesetzlichen Rauchverbote verstossen gegen den Rechtsgrundsatz der Verhältnismässigkeit:“

Aha. Der Herr lässt sich nun zu juristischen Fragestellungen ein.


„(1) Rauchverbote sind überhaupt nicht geeignet, zusätzlichen Gesundheitsschutz zu schaffen. Wenn Umgebungsrauch die Gesundheit nicht gefährdet, sind Rauchverbote nicht nur nicht geeignet, sondern sie sind sinnlos.“

Leider ist eine Schlussfolgerung bereits dann falsch, wenn sie schon auf einer einzigen falschen Annahme basiert. Ach ja: Passivrauch ist nicht kanzerogen und toxisch. Und die Erde ist eine Scheibe.


„(2) Rauchverbote sind nicht erforderlich. Selbst wenn sie geeignet sind, eine Minderheit empfindlicher Nichtraucher vor Belästigung zu schützen, gibt es mildere Mittel, dieses Schutzziel zu erreichen. Man kann im öffentlichen Raum praktikable Abgrenzungen von Nichtraucher- und Raucherbereichen vorsehen, die beiden Seiten die freie Wahl belassen. Das hatte sich bei den Eisenbahnen seit Jahrzehnten bewährt, bevor nun auch hier grundlos totale Rauchverbote verhängt werden.“

Warum sollte man teure technische Maßnahmen implementieren, wenn man das gleiche Ziel durch ein einfaches Rauchverbot errreichen kann? Dadurch sinken Gesundheits- UND Kostenbelastung zeitgleich. Und ich zahle doch nicht dem Raucher „seine“ Lüftung mit, so dass er mich nicht mehr vergiftet.

Wobei noch zusätzlich keineswegs bewiesen ist, dass Lüftungsmaßname überhaupt geeignet sind, damit ich im Restaurant nicht vom Qualm des hinter mir sitzenden Qualmers vergiftet werde. Denn zuerst zieht sein Qualm bei mir vorbei und danach dann erst in die über uns angebrachte Lüftungsanlage. Oder kann Herr Ropohl erklären, warum Diffusion jetzt plötzlich sprunghaft werden solte?


„(3) Der Schaden allgemeiner Rauchverbote steht in einem krassen Missverhältnis zu einem kaum nachweisbaren Nutzen.“

Schaden???? Von welchem messbaren Schaden redet dieser Mann? Wem schanden denn die Rauchverbote? Doch nur den nikotinsüchtigen Dauerkiffern, die ohne Droge keine 20 Minuten still sitzen können.


„Millionen Menschen werden von der Teilhabe an öffentlicher Geselligkeit und Mobilität ausgeschlossen.“

Biiiittee? Wieso? Wenn diese Menschan nicht dauernd ihrem Drogenkonsum nachkommen müssten, könnten sie vollumfänglich am öffentlichen, sozialen und kulturellen Leben teilhaben. Zur Not hilft halt ein Drogenentzug. Niemand muss zu Fuß gehen, weil er mit der DB nicht fahren darf. Er muss halt nur mal auf die Kippe verzichten können. Dieser Herr Ropohl ist schon reichlich bizarr in seinen Gedankengängen….


„In Arbeitsstätten, Fernzügen, Krankenhäusern und Altenheimen werden sie zu leidvollem Genussverzicht gezwungen.“

Ja, das ist wirklich unerträglich. Immerhin in das „Recht auf Genuss“ im Grundgesetz verankert (welcher Artikel war das nochmal?). Und diese armen Menschen müssen nun unter zwangsweisem von außen oktruiertem Genussentzug leiden, nur wil ein paar neurotische und genussfeindliche der Askese verhaftete Nichtraucher sie dazu verdammen. Ein unhaltbarer Zustand. Gerade in Krankenhäusern, namentlich den Stationen der Onkologischen Pulmologie, wo der Lungenkrebspatient behandelt wird, muss das Rauchverbot dringend aufgehoben werden! Rauchen ist ein Grundrecht bis ins Endstadium. Jawohl, Herr Ropohl (hey, das reimt sich sogar!  )


„Schliesslich sind Zigtausende von Gaststättenbesitzern in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht,“

Auch das ist ein schlagendes Argument. Weil es wirtschaftliche Zwänge gibt, werden andere Bedenken (Gesundheit und Wohlergehen der Nichtraucher) vollständig ignoriert. Ich bin daher auch für die rigorose Freigabe des Waffenhandels. Sachließlich sind die strengen Waffengesetze in der EU die Ursache dafür, dass jedes Jahr 10.000de kleiner Waffenhändler ihre Betriebe schließen müssen und zu Empfängern von sozialen Transferleistungen werden. „One man, ten rifles!“, Mr. Ropohl, that’s what WE want!


„und eine traditionelle Kneipen- und Tabakkultur wird zerstört.“

Genau. Der Drogengebrauch ist schließlich eine kulturelle Errungenschaft, so wie Theater, Tanz, Musik, Malerei, Literatur, Dichtkunst etc. etc. Und das Prekariat hat daher auch einen unveräußerlichen Anspruch auf „seine“ Kultur.


„Die Organisationsmenschen bei Fluglinien, Verkehrsbetrieben und öffentlichen Gebäuden missbrauchen die unbegründete Angst vor dem Tabakrauch als Alibi, um mit allgemeinen Rauchverboten lächerliche Reinigungskosten einzusparen. „

Ein wahrhaftiger Skandal!


An dieser Stelle muss ich diesen Text beenden. Passivrauch verursacht mir ja bereits Kopfschmerzen. Dieses unsägliche Geschwätz von Herrn Ropohl ist aber viel übler in  der Wirkung. Zu den Kopfschmerzen kommt jetzt auch noch ein unerträglicher Brechreiz hinzu. Entschuldigen Sie mich, ich muss mal eben „wohin“…

(C) 2010 Peter Rachow von raucherwahnsinn.de. Abdruck mit Genehmigung des Autors

Getaggt mit , , , ,

Qualmprofessor Ropohls verquere Generalabrechnung mit dem „Antiraucherstaat“.

Günter Ropohl ist uns bereits früher durch hochgradig verwirrte textliche Ausarbeitungen aufgefallen, die dem ungehinderten Tabakdrogenkonsum munter das Wort redeten und dabei vor zutiefst abwegigen Einlassungen, die die meisten Normalmenschen durchaus mit dem Attribut „hirnrissig“ belegen würde, nur so strotzten. Hier der Verweis auf unsere entsprechenden Besprechungen:

Link Link Link

Nun hat dieser notorische Tabakapologet also seinen neuesten Unsinn vorgelegt. Er tut dies wie immer auf einer im Internet erscheinenden Publikation, seinem bekannten Hauskanal „novo-argumente„, auf dem so ziemlich jeder Stuss verbreitet werden darf, egal, wie abwegig er auch sei, vorausgesetzt der Autor spricht sich für den unbeschränkten Tabakdrogenkonsum aus.

In diesem neuerlichen, wiederum auf intellektuell unterirdischem Niveau angesiedeltem, Pamphlet versucht Ropohl zu Beginn irgendwelche kruden Begründungen dafür zu finden, dass das Tabakrauchen, das er verharmlosend als „Genussverhalten“ fehldeutet, doch bitteschön unter den Schutz des Allgemeinen-Gleichstellungs-Gesetzes („Antidskriminierungsgesetz“, AGG) zu fallen habe. Eine gewisse Sprachlosigkeit beim nicht ganz rechtsunkundigen Leser dürfte vielfach die unmittelbare Folge dieser gerade vorgetragenen Forderung sein.

Wie rechtfertigt dieser kaum ernstzunehmende Autor nun sein hanebüchenes Ansinnen?

Zu Beginn seines Pamphletes versucht sich Ropohl erst einmal an einer Gesetzesauslegung und möchte seinem Leser erklären, welche persönlichen Eigenschaften eines Menschen vom Allgemeinen-Gleichstellungs-Gesetz grundsätzlich erfasst sind und damit unter den Schutz vor Diskriminierung gestellt werden. Er nennt dabei den Gesetzestext zitierend „die Rasse und ethnische Herkunft, das Geschlecht, die Religion und Weltanschauung, eine Behinderung, das Alter und die sexuelle Identität“.

Soweit so, gut. Alles noch korrekt. Anschließend versucht Ropohl jedoch über den letzten genannten Punkt, also dem Sexualverhalten, einen Bogen zum Rauchen zu schlagen, indem er herleitet, dass beispielsweise beim sexuellen Verhalten eben nicht abschließend definiert sei, ob dieses genetisch veranlagt oder im Laufe des Lebens erworben sei. Und genau so verhalte es sich laut Ropohl bei der Religion, die ja dem Individuum ebenfalls nicht angeboren sei. Und, man fürchtet es, er kommt sofort und ohne weitere Umschweife zur ultimativ dümmlichen gedanklichen Verbindung, nämlich indem er unzulässigerweise aber dafür dumm und mit Unverstand den Bogen zum Rauchen schlägt.

Auf diesem Wege versucht unser Qualmprofessor nun nämlich zu begründen, dass nicht nur angeborene Eigenschaften einer Person unter das Gleichstellungsgesetz fallen müssten sondern alle spezifischen Eigenheiten und Verhaltenspräferenzen, die einem Menschen innewohnen ebenfalls durch das AGG geschützt sein müssten. Ein haarsträubender Schluss, der Ropohl da unzweifelhaft „gelingt“. Und mit diesem wenig überzeugenden Kunstgriff schlägt er dann sogleich den Bogen zu seiner eigenen Droge. Denn auch das Rauchen sei bekanntermaßen, wie Religion und Sexualverhalten, nicht angeboren sondern im Laufe des Lebens erworben.

Die Frage, die man sich als logisch denkender Mensch dabei nun zwangsläufig stellen muss, ist aber schlussendlich ob es darauf überhaupt ankommt. Und das tut es sicher nicht. Denn aus seinem irrationalen und nur krampfhaft wirkenden Analogieschluss leitet Ropohl in seiner abwegigen Sichtweise mit der ihm eigenen „Logik“ ab, dass auf dem von ihm gezeigten Wege auch sämtliche kulturelle Unterschiede zwischen den Menschen unter den Schutz des AGG fallen müssten, denn der Mensch sei ja zuvorderst ein Wesen mit einer „kulturellen Identität“. Das mag zwar durchaus richtig sein, aber hier unterläuft Ropohl der nächste schwere intellektuelle Lapsus, indem er ableitet, dass der eigene Lebensstil (in diesem Falle das Rauchen von Tabak) zwangsläufig ein Bestandteil dieser kulturellen Identität sei und daher auch ein schützenswertes individuelles Rechtsgut darstelle. Und das ist wohl nicht mehr als ein riesengroßer und über alle Maßen lächerlicher Unsinn, den Herr Ropohl da von sich gibt.

Des Weiteren ist natürlich die grundsätzliche Frage zu stellen, ob es sich beim Inhalieren von Tabakschwelgasen überhaupt um eine Kulturtechnik handelt oder um vielmehr nur die schlichte Aufnahme eines Suchtstoffes in den Körper des Süchtigen. Ebensowenig wird man das Spritzen von Heroin als kulturelle Komponente menschlichen Lebens auffassen wollen. Zumindest so lange man nicht selbst „an der Nadel“ hängt.

Warum ist Ropohls Argumentation nun so abwegig?

Zuerst einmal ist es eben nicht Sinn des AGG alle Eigenschaften und bevorzugten Verhaltensweisen eines Menschen umfassend zu schützen sondern nur jene, die nach herrschender Meinung einen wichtigen Teil seiner Persönlichkeit ausmachen und die den Menschen und sein Leben so zentral bedingen, dass eine darauf basierende Ungleichbehandlung vom heutigen Menschenbild her betrachtet einen unzulässigen Eingriff in die Rechte des Individuums darstellen würde.

Der vom AGG umfasste Schutzbereich entspringt also einem besonderen Menschenbild des Gesetzgebers, das selbstredend nicht umfassend alle spezifischen und individuellen Merkmale des Daseins erfassen muss, sondern nur jene, die nach derzeitiger Auslegung zentral die Persönlichkeit des Menschen berühren. Also werden daher nur jene Bereiche des menschlichen Seins erfasst, die als unabdingbar für die eigene Identität zu gelten haben. Und nach heutiger Definition zählt eben das krankhafte Verlangen, in regelmäßigen Zeitabständen eine bestimmte Droge in den eigenen Organismus aufnehmen zu müssen, nicht dazu. So umfasst der Schutzbereich des Allgemeinen-Gleichstellungs-Gesetzes eben nicht das Bedürfnis bestimmter Menschen, z. B. regelmäßig Alkohol zu konsumieren, Heroin zu spritzen oder Tabak zu rauchen.

Von daher unterfällt natürlich auch der Schutz des „individuellen Lebensstiles“ wie Ropohl fordert, eben nicht dem Schutz des Gesetzgebers. Denn dieser Bereich wäre sowieso viel zu weit gefasst, um ihn rechtlich greifen zu können. Und würde man dies versuchen, würde dann aber wiederum mit höchster Wahrscheinlichkeit in unzulässiger Weise in die Rechte anderer Menschen, die diesen Lebensstil nicht pflegen oder sich sogar an ihm stören oder von ihm negativ betroffen sind, eingegriffen. Welcher Lebensstil dann zu schützen wäre, dürften in der Folge regelmäßig die Gerichte entscheiden, die dann im Zuge einer Rechtsgüterabwägung den Lebensstil des einen gegen jenen das anderen aufwiegen müssten. Man sieht also, dass Lebensstil eben nicht durch ein Antidiskriminierungsgesetz zu schützen ist.

Wie grotesk die Forderung von Ropohl ist, zeigt ein Beispiel: Man stelle sich in diesem Zusammenhang nur einmal vor, was passieren würde, wenn ein Mensch erklären würde, Exhibitionismus gehöre zu seinem „individuellen Lebensstil“ und er habe daher fürderhin das unveräußerliche Recht, im Stadtpark jederzeit sein Mäntelchen zu öffnen, Frauen seinen mehr oder weniger stark erigierten Penis zu präsentieren und er sei aufgrund seiner unstreitig vorhandenen Verhaltenspräferenz, die ja ein wichtiger Teil seiner Persönlichkeit und „individuellen Kultur“ sei, aus diesem Grunde straffrei zu stellen. Die Lacher wären sicher auf der Seite dieses Menschen, Staatsanwaltschaft und Gerichtsbarkeit wären es vermutlich nicht.

Nachdem Ropohl sich nun an der Legaldefinition des Diskriminierungsbegriffe auf seinen hoffnungslosen Irrwegen wandelnd weidlich abgearbeitet hat, kommt er zu seinem nächsten Thema: Warum Rauchern heute angeblich das „Recht auf selbstbestimmte Lebensführung vorenthalten“ würde.

Der Begriff „haarsträubend“ könnte in diesem Zusammenhang durchaus als untertrieben aufgefasst werden angesichts des von Ropohl verkündeten Unsinns. Spätestens an dieser Stelle ereilt den geistig normalen Menschen nämlich der Wunsch, den eigenen Kopf derart heftig zu schütteln, dass die vollkommen verqueren Gedanken des Herrn Ropohl mit Hilfe der Zentrifugalkraft möglichst schnell aus den eigenen Gehirnwindungen wieder hinausbefördert werden. Aber es hilft nichts, als Rezensent muss man sich eben mit den mehr oder weniger geistigen Ergüssen dieses Autors beschäftigen. Lassen wir also die Radialbeschleunigung einstweilen ruhen und wenden uns wieder Herrn Ropohl und seinen wirren Thesen zu.

Besonders grotesk wirken seine gesamten Einlassungen insbesondere dann, wenn er versucht, dem Tabakkonsum positive Seiten abzugewinnen. Dabei kann man durch seine vollkommen abwegige Art des Vortrages einen deutlichen Schluss auf seine Nikotinabhängigkeit ziehen. Diese muss exorbitant hoch sein. Einige Beispiele sollen dies belegen. So führt er an einer Stelle folgenden Satz ins Feld:

„Das Tabakrauchen bringt natürlich gewisse Risiken für die körperliche Gesundheit mit sich,[…]“

Dieses pathologische Herunterspielen von tödlichen Risiken des Tabakkonsums und der Versuch, sie hinter Floskeln wie „gewisse Risiken“ zu verstecken, zeugt von einer fast nicht mehr zu steigernden Ignoranz den Fakten gegenüber. „Gewisse Risiken“, darunter fassen normale Menschen Dinge zusammen, wie das Erkranken an einer Grippe, einen Beinbruch zu erleiden oder einen Magen-Darminfekt. Aber keinesfalls das Risiko, einen tödlichen Lungenkrebs, einen Herzinfarkt in mittlerem Lebensalter oder einen Schlaganfall mit noch nicht einmal 40 Jahren zu erliegen. Von den zwei Dutzend anderen schweren und schwersten Krankheiten, die in Zusammenhang mit dem inhalativen Tabakrauchen stehen, einmal ganz abgesehen. Dies alles hinter dem Begriff „gewisse Risiken“ zu maskieren, zeugt von einer kaum mehr zu steigernden Dummheit.

Und auch neuerlich bemüht Ropohl seine bereits sattsam bekannte Strategie, dem Tabakdrogenkonsum positive Seiten abgewinnen zu wollen, denn Rauchen steigere ja sichtlich das „psycho-soziale Wohlbefinden“. Das tun allerdings andere Drogen wie Heroin und Kokain in der Sichtweise ihrer schwerstabhängigen Konsumenten ebenfalls, ohne dass man daraus herleiten könne, dass der Konsum dieser illegalen Rauschmittel etwas sei, das insgesamt positiv zu attributieren und anstrebenswert wäre. Dass ein Drogenkonsument sich nach dem Verabreichen seiner Dosis besser fühlt, kann kaum als Rechtfertigung für den Konsum dienen.

Tauchen wir dennoch weiter ein in die verzerrte Welt des Herrn Ropohl, denn in seinem neuen Aufsatz legt er einen „Kracher“ nach dem anderen hin. Auch der nächste Satz erzeugt neben einem dezenten Gruseln simultan einen schweren Lachanfall:

„Inzwischen aber wird den Rauchern heute allenthalben das Recht auf selbstbestimmte Lebensführung vorenthalten.“

Dies sind Sätze, wie wir sie von Ropohl lieben. Der ganze mögliche Raucherschwachsinn in einem einzigen komprimierten Satz zusammen gefasst, das gelingt Ropohl wie fast keinem anderen Rauchsüchtigen. Wenn man, wie hier behauptet, Rauchern das Recht auf eine „selbstbestimmte Lebensführung“ vorenthalten würde, so würde dies bedeuten, dass man einer Person alleine aufgrund der Tatsache, dass sie diese Drogen konsumiert, die eigene Lebensführung komplett aus den Händen entreißen würde und ihn stattdessen einer vollständig von oben verordneten Lebensführung unterwerfen würde. Dass man Nikotinsüchtige seitens des Staates so einengt wäre mir neu. In Wirklichkeit werden dem Tabakdrogensüchtigen lediglich bestimmte Einschränkungen auferlegt, alleine was den Ort seinen Drogenkonsums betrifft. Er darf nur an bestimmten Stellen seine giftigen Abgase nicht freisetzen, nämlich dort, wo andere Menschen durch diese Emissionen geschädigt oder belästigt werden können. Ein durchaus vernünftiger Gedanke, der aber einem notorischen Tabakdrogenkonsumenten wie Ropohl einer ist, kaum auch nur in Grundzügen zu vermitteln sein dürfte.

Derartige Einschränkungen sind in unserem Gemeinwesen übrigens regelmäßig an der Tagesordnung. Ein Zusammenleben in sozialen Verbänden erfordert es einfach, dass bestimmte Verhaltensnormen implementiert werden, die es verhindern, dass einzelne Gruppen oder Individuen durch ihr Verhalten andere Gruppen oder andere Individuen benachteiligen. Und gerade auf eine derartige Norm beruft sich Ropohl in seinem am Anfang dieser Betrachtung beschriebenen und überaus lächerlichen Versuch, durch Verweis auf juristische Antidiskriminierungsnormen das Rauchen wieder überall zu erlauben.

Ropohl fühlt sich als Raucher (also genauer gesagt als Drogenkonsument) zutiefst diskriminiert und fordert Rechtsschutz seiner vermeintlichen Rechte gegenüber ebenso vermeintlichen Rechtsverletzern ein. Dabei bemerkt er aber in seinem Tabakdrogenrausch nicht, dass er gerade durch die Forderung, überall rauchen zu dürfen eben diese Regeln des Zusammenlebens in einer funktionierenden Gesellschaft außer Kraft setzen will.

Nächster Punkt:

„Dafür sind Gesetze erlassen worden, die man ‚Nichtraucherschutzgesetze’ nennt, die sich aber tatsächlich als reine Verbotsgesetze erweisen“

Krass, unwirklich und krank. Mehr ist zu Ropohls Raucherwahnsinn eigentlich nicht zu sagen. Was diesem Herrn zur Gänze nicht klar zu sein scheint, ist, dass er seine Drogen weiter erwerben, besitzen und an bestimmten Orten sogar konsumieren darf. Aber eben nicht an allen. Wo sind da die von ihm vermuteten „Verbotsgesetze“?

„Ein Minderheitenschutz, der doch auch einen Verfassungsgrundsatz darstellt, ist für die ‚Minderheit‘ des rauchenden Drittels der Menschen nicht vorgesehen.“

Ein entsetzliches Vortragen. Aus welchem Grunde sollte sich eine Gruppe von Drogenabhängigen eigentlich auf den Minderheitenschutz berufen dürfen? Aus der Tatsache, dass Raucher eine Minderheit in der Bevölkerung darstellen, leitet sich noch lange nicht ab, dass diese zwingend eines Schutzes ihres Suchtverhaltens bedürfen würden. Wie kommt dieser Mann nur auf einen derartigen Quatsch???

Der Schutz einer Minderheit wäre höchstens dann angezeigt, wenn diese Minderheit in ihren zentralen und unveräußerlichen Grundfesten, also z. B. der freien Religionsausübung, der freien Meinungsäußerung, der Gleichbehandlung oder anderer elementarer Grundrechte bedroht wäre. Die Tatsache dagegen, dass eine Gruppe eine Minderheit darstellt, rechtfertigt jedoch per se keine Minderheitenschutz. Und schon gar nicht, wenn sie ein allgemein schädliches Verhalten wie das Rauchen praktiziert.

Folgte man darüber hinaus dem Vortrag von Ropohl was den Minderheitenschutz betrifft, könnten sich auch Kinderschänder, Autobahnraser und Sodomisten auf eine entsprechende Rechtsnorm berufen wollen. Denn bei allen diesen Gruppen handelt es sich zweifelsohne um Minderheiten. Aber aus dem Faktum, dass jemand einer Minderheit angehört, folgt eben nicht zwingend, dass er dadurch bestimmte Sonderrechte erwirbt. Warum also gerade den Rauchern solch eine Extrawurst gebraten werden soll, das weiß nur Herr Ropohl.

„Rauchende Menschen werden wegen ihres Lebensstils systematisch benachteiligt und sozial ausgegrenzt. Die Neigung zum Tabakgenuss ist eine persönliche Besonderheit, die von der herrschenden Rechtslage nicht mehr toleriert wird.“

„Systematische Benachteiligung“, „soziale Ausgrenzung“? Meine Güte, was dieser Mann ablässt, das geht auf keine sprichwörtliche Kuhhaut. Folgt man seinen wirren Thesen, handelt es sich bei Rauchern um eine zutiefst verfolgte, diskriminierte und in das Abseits gestellte Minderheit. Und auch bei seinen weiteren Ausführungen irrt Herr Ropohl. Der Konsum seiner Drogen wird eben doch toleriert, sonst dürften diese am freien Markt kaum mehr legal handelbar sein und er könnte sie vermutlich nur auf dem Schwarzmarkt erwerben. Nur wird eben der Drogenkonsum nicht mehr an allen möglichen Orten toleriert. Die von Ropohl gemachte Aussage lässt jedoch neuerlich einen Rückschluss darauf zu, wie weit sich das Denken des Tabakdrogenabhängigen bereits von der Realität entfernt hat.

Interessant ist dann immer wieder die periodisch auftauchende und zutiefst abwegige Rechtsauffassung des Herrn Ropohl:

„Gesetze, die den Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung genügen würden, müssten bestimmen, dass überall, wo Nichtraucherbereiche eingerichtet werden, gleichwertige Raucherbereiche vorzusehen sind!“

Man fasst sich zuerst an den Kopf und fragt sich dann, wie dieser Mensch auf eine derart dumme und mit der Rechtswirklichkeit nicht zu tun habende Interpretation kommen kann. Aus welcher Rechtsnorm soll dieses Ansinnen denn eigentlich folgern? Gibt es im Grundgesetz eine Art „Ausgleichsnorm“ wodurch jemand, der eine Einschränkung erfährt auch regelmäßig entsprechend zu entschädigen sei? Muss dann für jede Tempo-30-Zone ein bestimmter Autobahnabschnitt abgegeben werden, auf dem man theoretisch 250 km/h fahren darf. Muss für jeden für Motorfahrzeuge gesperrten Waldweg ein Feldweg zum Rallyetraining freigegeben werden?

Aber es besteht auch Hoffnung, dass Herr Ropohl zur Einsicht kommt, auch wenn ihm diese nicht gefallen dürfte. So schreibt er:

„Nur unter freiem Himmel und in der Privatsphäre – selbst da allmählich schon mit Einschränkungen – dürfen Raucher noch ihrer Gewohnheit nachgehen.“

Stimmt. So wie auch andere Menschen, deren Angewohnheiten für die Allgemeinheit schädigend oder belästigend sind, nicht (mehr) überall diesen Angewohnheiten nachgehen dürfen. Man darf daher weder sein mit einem lauten Verbrennungsmotor betriebenes Modellflugzeug aufgrund des verursachten Lärms in ortsnahen Lagen fliegen lassen, noch in der U-Bahn mit voller Lautstärke einen CD-Player betreiben oder gar nachts um 3:00 Uhr in seiner Wohnung Schlagzeug spielen. So ist das nun einmal, wenn Menschen zusammen leben. Ich stelle mir gerade vor, wie viele Internetpublikation im Stile des Pamphletes von Herrn Ropohl uns dadurch erspart geblieben sind, dass sich weder Modellpiloten, noch Rapper oder gar Hobbymusiker „diskriminiert“ fühlen, nur weil sie ihr Hobby nicht mehr überall und zu jeder beliebigen Zeit nach Belieben ausüben dürfen. Als Ausweg bliebe Herrn Ropohl also nur der Erwerb einer einsamen Insel im Südpazifik. Dort ist in aller Regel nämlich keine Rücksichtnahme auf andere Menschen erforderlich.

Die ebenso üblichen wie hilflosen Herleitungen des Herrn Ropohl zur angeblich nicht erwiesenen Schädlichkeit von Passivrauch wollen wir hier nicht weiter betrachten. Sie sind derartig dumm, einfältig und abgedroschen, dass man schon erheblichen Erklärungsnotstand hat, wenn man erklären will, dass dieser Herr doch tatsächlich einmal eine Professur innehatte. Ein kleines Beispiel soll genügen. Ropohl führt an, dass

„…in diesen Untersuchungen durchweg nichtrauchende Personen betrachtet wurden, die in häuslicher Gemeinschaft mit Rauchern leben, also unentwegt dem Tabakrauch ausgesetzt sind…“

Jetzt stellt man sich natürlich die unvermeidliche Frage, wo in aller Welt denn hier der methodische Fehler liegen soll. Es werden unterschiedliche Kollektive betrachtet, die sich in möglichst wenigen Parametern unterscheiden. Der zentrale Unterschied betrifft dagegen die Frage, ob sie selbst rauchen oder nicht. Denn die Fragestellung, ob jemand der Tabakrauch ausgesetzt ist und dabei durch eine entsprechende Exposition möglicherweise Nachteile erleidet betrifft alleine den Nichtraucher. Also untersucht man Kollektive aus Nichtrauchern, die entweder tabakrauchexponiert sind oder eben nicht.

Es ist daher nämlich überaus sinnvoll, nur Nichtraucher zu untersuchen, denn die zentrale Frage ist immer, ob Nichtraucher durch Tabakrauch geschädigt werden und nicht jene danach, ob auch Raucher unter dem zusätzlichen Tabakrauch ihrer Lebensumgebung leiden bzw. vermehrt krank werden. Würde man dagegen zusätzlich noch Raucher untersuchen, die mit anderen Rauchern zusammen leben, müsste man diese Tatsache wieder umständlich und fehlerbehaftet aus der Untersuchung eliminieren. Irgendwas hat Herr Ropohl also überhaupt nicht verstanden.

Und auch mit statistischen Betrachtungen hat Herr Ropohl so seine Probleme:

„Eigentümlicherweise wird von der Politik und von der Rechtsprechung nicht zur Kenntnis genommen, dass die lautstarken Tabakfeinde ihrerseits bloß eine kleine radikale Minderheit bilden. Bei der fragwürdigen Volksabstimmung in Bayern haben sich 2010 nur knapp 23 % der Stimmberechtigten für das totale Rauchverbot ausgesprochen. Nimmt man an, dass 30 % der Bayern rauchen, sind 47 % der Stimmberechtigten, die das umfassende Rauchverbot nicht befürwortet haben, Nichtraucher.“

Diese Sichtweise offenbart schon eine, sagen wir mal, sehr „exotische“ Interpretation demokratischer Entscheidungsprozesse. Immerhin handelte es sich im Juli 2010 um 61% der Abstimmenden in Bayern, die für einen kompromisslosen Nichtraucherschutz gestimmt hatten. Daraus deuten zu wollen, dass es sich dabei nur um insgesamt 23% der bayerischen Wahlbürger gehandelt habe, soll wohl implizit vermitteln, dass 77% der Bayern in Wirklichkeit gegen ein Rauchverbot votiert haben. Diese Sichtweise ist natürlich Schwachsinn in besonders reiner Form. Die überwältigende Mehrheit der Stimmabgebenden hat für ein striktes Rauchverbot gestimmt und damit war’s das dann. Was die Nichtwähler dachten oder nicht dachten interessiert dabei leider nicht und bleibt rein spekulativ.

Genau so dümmlich ist die Aussage Ropohls, dass „47 % der Stimmberechtigten, die das umfassende Rauchverbot nicht befürwortet haben, Nichtraucher“ seien. Woher will er das wissen? Wie kommt er darauf, dass es zulässig sei, den Nichtraucheranteil in der Gesamtbevölkerung auf den Nichtraucheranteil an den Nicht-Abstimmenden zu extrapolieren? Dabei wird nämlich in fälschlicherweise Weise vermutet, dass der Anteil der Nichtraucher in der Bevölkerung genau so groß sein müsse, wie der Nichtraucheranteil bei jenen, die der Abstimmung ferngeblieben sind. Und dafür gibt es keinen Beweis. Dieses dumme Gerede von Herrn Ropohl ist also völliger unwissenschaftlicher Quatsch.

Und ganz zum Schluss tritt Ropohl noch mit einer Drohung auf den Plan:

„Mit einem Wort: Rauchende Menschen werden aus der Gesellschaft ausgegrenzt! Sie können sich, wenn sie diesem Lebensstil anhängen, bloß noch in ihr privates Ghetto zurückziehen, d. h. in einen Zustand sozialer und kultureller Desintegration. Auch werden sie daran gehindert, persönliche Neigungen und Fähigkeiten in öffentliche Ehrenämter einzubringen. Natürlich berechnen Tabakbekämpfer nicht, welche sozialen Kosten daraus erwachsen, dass Menschen, die eigentlich guten Willens wären, ihr sonst selbstverständliches Engagement nun gezwungenermaßen nicht mehr praktizieren können. „

Ja, so sieht es dann aus, wenn man krampfhaft versucht, auch noch das letzte verzweifelte Argument aus der Tasche zu ziehen und sich dabei nur noch lächerlich macht. Ganz besonders erschreckend ist, wie Ropohl dabei ohne es zu wollen offenbart, wie stark er an der Droge Tabak hängt. Einen Heroinsüchtigen hätte man bei derartigen Einlassungen („ich kann nicht für Euch da sein, weil ich mir regelmäßig meinen Schuss setzen muss und weil ich das nicht mehr überall darf, bleibe ich eben zu Hause und drücke mir dort den Stoff in die Vene“) wohl bereits zu einer Entziehungskur zwangsweise in eine entsprechende Institution eingewiesen.

Herrn Ropohl kann man eigentlich nur empfehlen, fachmännische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es gibt auf Tabakentwöhnung spezialisierte Therapeuten. Das Internet oder die Gelben Seiten helfen weiter. Aber dann würden uns auch derart geistig verwirrte Pamphlete erspart bleiben und uns letztlich ein steter Quell der Erheiterung entgehen.

(C) Peter Rachow von raucherwahnsinn.de 2011

Getaggt mit , ,

Volksverdummung im Internet II: „Rauchen schützt vor Lungenkrebs“

Ein weiterer häfig verbreiter Unsinn von Hardcorerauchern im Internet geht in etwa so:

„Japan und Griechenland haben weltweit die höchsten Raucherquoten aber die niedrigsten Lungenkrebsraten. Also ist damit bewiesen, dass Rauchen nichts mit Lungenkrebszu tun haben kann.“

Gehen wir dieser häufig wiederholten Aussage mal etwas nach. Zuerst soll der Blick nach Japan gehen. Aus verschiedenen Quellen im Internet kann man die relevanten Daten für eine entsprechende Berechnung sehr schnell finden:

Japan:

Einwohnerzahl 2006 ca. 128 Mio. (Wikipedia)
Raucherquote 2008: 23,1% (Männer 36.8% Frauen 9.1%)
Lungenkrebsfälle 2006: 45927 Männer und 17307 Frauen.

Daraus ergeben sich 49,4 Fälle eines Bronchialkarzinoms pro 100.000 Einwohner.

Griechenland:

Einwohnerzahl aktuell: ca. 10,3 Mio. (Wikipedia)
Raucherquote: ca. 40%
Lungenkrebsfälle: ca. 7000 pro Jahr

Ergibt ca. 70 Fälle von Lungenkrebs pro Jahr auf 100.000 Einwohner!

Deutschland:

Einwohnerzahl ca. 82 Mio.
Raucherquote 2006: 35%
Lungenkrebsfälle 2006 ca. 47100.

Dies ergibt 57 Lungenkrebsfälle pro 100.000 Einwohner.

Ein Vergleich der Lungenkrebsraten der drei Länder Japan, Grichenland und Deutschland ist besonders interessant:

Japan Griechenland Deutschland
Raucherprävalenz („Raucherquote“) in % 23,1 40 35
Lungenkrebsinzidenz in Fällen pro 100.000 Einwohner 49,4 70 57
Normiert auf die Raucherprävalenz 2,14 1,75 1,62

Man erkennt sofort, dass Japan trotz relativ niedriger Raucherprävelanz nicht etwa eine besonders kleine, sondern im Gegenteil, eine recht hohe Fallzahl an Lungenkrebserkrankungen aufweist. Auch Griechenland hat eine extrem hohe Zahl an Neuerkrankungen pro Jahr zu verzeichnen, was hier sicher der hohen Raucherquote von 40% geschuldet ist. Deutschland kommt insgesamt am „besten weg“, denn die Raucherprävalenz liegt deutlich niedriger als in Griechenland, die Lungenkrebsfallzahl ist in Relation aber nochmals verbessert.

Von einer besonders niedrigen Lungenkrebsrate in Japan und Griechenland kann aber summa summarum keine Rede sein.

(C)  Peter Rachow von raucherwahnsinn.de (2012)

Getaggt mit , , , ,

Bodo Meinsen – Absurde Theorien zum Rauchen von einem Tabaklobbyisten

Bodo Meisnen aus Kirchheim beim München ist ein Tabaklobbyist. Einer der erfolglosesten zwar, aber auch einer der bizarrsten. Unter dem Deckmantel eines kleine von ihm gegründeten vereins (Bündnis für Freiheit und Toleranz“) betreibt er unverhohlen Lobbyismus für Krankheit, Siechtum und Tod.

In einen Artikel von diesem selbst erklärten Mr. „Freiheit und Toleranz“, der an geistiger Einfalt wirklich nicht mehr zu übertreffen ist, versucht Meinsen, die „armen entrechteten“ Raucher als Opfer darzustellen.

Nebenbei: Bodo Meinsen, das sei am Rande erwähnt, wird gerne auch „Mr. Dienstaufsichtbeschwerde“ genannt. Denn der so „tolerante“ und „freiheitliche“ Herr Meinsen ist doch tatsächlich so weit im Niveau gesunken, gegen einen beim Staat beschäftigten Tabakgegner aus Süddeutschland wegen dessen kritischen und Meinsen sicher nicht genehmen Artikel eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Dienstherrn der Person einzureichen. Diese war, wie wir erfahren haben, allerdings mangels rechtlicher Grundlage sehr schnell verworfen worden. Allerdings sieht man daran sehr klar, wie Herr Meinsen die Begriffe „Freiheit“ und „Toleranz“ wirklich versteht. Herrn Meinsen einen „Anscheinsdemokraten“ zu nennen, dürfte seine Gesinnung in etwa treffen.

Kehren wir jedoch wieder zu seinem Text zum Rauchen und Rauchern zurück. Denn dieser, im Übrigen begnadet schlecht vortragende, Autor versucht doch tatsächlich, die über 20 Millionen mehrheitlich suchtkranken Tabakkonsumenten in Deutschland als Opfer einer großen von finsteren Kräften betriebenen Machtintrige darzustellen, welche diesen doch lediglich genussfreudigen Menschen nun ihre letzten Refugien zerstören wollen. Diese Sichtweise auf ein gesellschaftliches Problem ist einfach nur verzerrt, pervers und krank.

Wenn er schreibt

Bodo Meinsen: „Ein schweres Los für Menschen, die ein legales Produkt genießen wollen und sich nun der Ächtung und Ausgrenzung ausgesetzt sehen dürfen.“

so versucht der Mann in seiner erschreckend offen dargestellten geistigen Schlichtheit, die Suchtdroge „Tabak“ dadurch zu verharmlosen, indem er sie als „legales Produkt“ deklariert, sie also auf eine reine Legaldefinition reduziert. Als ob die Fragestellung „legal oder illegal?“ irgend etwas mit der Schadwirkung eines Produktes zu tun habe. Auch das „schwere Los“ geht in die gleiche Richtung. Heute das „schwere Los“ der Rauchbeschränkungen, in ein paar Jahren das „schwere Los“ eines unheilbaren Lungenkrebses. Aber soweit denkt Meinsen offenkundig nicht.

Und die von ihm verwendeten Begriffe „Ächtung und Ausgrenzung“ sollen vermutlich den Rest an kläglicher Meinungsmache bewirken. Man wartet eigentlich nur noch, dass der (Nichtraucher-)Mob mit Äxten und Knüppeln bewaffnet die Raucher auf die Scheiterhaufen treibt. Es steht zu fragen, ob sich dieser Mann für den entsetzlichen Stuss, den er da verbreitet, nicht abgrundtief schämt. Ich fürchte aber, das kann er nicht. Denn die Fähigkeit Scham zu empfinden, ist an bestimmte verinnerlichte Dinge wie ethische Werte und bestimmte Einsichten gekoppelt. Die sind bei Meinsen aber, so steht zu vermuten, nicht vorhanden.

Weiter geht es bei dem erbärmlichen Versuch, Tabakdrogensüchtige zu exkulpieren:

Bodo Meinsen:““Dem Raucher, wie unterschiedlich er auch zu definieren ist, drohen harte Zeiten. Nicht nur, dass die geschätzten 20 Millionen Tabakfreunde in Deutschland ein Steueraufkommen von rund 14 Milliarden Euro pro Jahr beibringen und damit wichtige Haushaltsbedürfnisse erfüllen – nun müssen sie sich dafür auch noch einer gezielten Kampagne gegen ihre Lust ausgesetzt sehen.“

Aha, wieder ein sehr durchschaubarer Trick: Drogensüchtige werden lapidar zu „Tabakfreunden“ erklärt, die mit der Finanzierung „ihrer Lust“ einen erheblichen Teil des deutschen Steueraufkommens leisten. Rücken wir die verquere Sichtweise des Herrn Meinsen doch mal eben etwas gerade.

Der Bundeshaushalt hat jedes Jahr ein Volumen von über 240 Milliarden Euro. Davon macht die Tabaksteuer dann in etwa 6% aus. Gleichzeitig kostet aber bereits die Behandlung durch Tabakkonsum verursachter Krankheiten die Gesellschaft um die 20 Milliarden Euro pro Jahr. Hinzu kommen weitere Kosten durch Invalidität, Frühverrentung, ausfallender produktiver und konsumptiver Kraft also Arbeitsleistung und dadurch generierter Kaufkraft, etc. etc. Aber man erwartet von einem Herrn wie Bodo Meinsen jetzt sicher nicht, Gedankengänge dieser Art irgendwie auch nur ansatzweise nachvollziehen zu können.

Und dann setzt der Herr Meinsen mit Macht zum verbalen Rundumschlag an:

Bodo Meinsen:“Ausgehend von dem WHO-Kollaborationszentrum DKFZ in Heidelberg ( hier wird immer wieder fälschlicherweise von einer Abteilung des Deutschen Krebsforschungszentrum gesprochen, welches ebenfalls in Heidelberg beheimatet ist und als Vermieter der Propagandaabteilung unter Leitung von Frau Dr. Martina Pötschke-Langer wirkt ). Von dort geraten beinahe täglich Meldungen in die mediale Umlaufbahn, die stets das gleiche Ziel verfolgen: Tabak muss weg!“

Endlich ist der Täter, der für das „deutsche Kneipensterben“ verantwortlich ist, ausgemacht. Genauer gesagt, „die Täterin“. Es handelt sich, man ahnte es, um Dr. Martina Pötschke-Langer, die angeblich dem Tabak den Garaus machen will. Danke, lieber Bodo Meinsen, besser kann man seine eigene Ignoranz einem Riesenpublikum nicht vor Augen führen.

Dass Suchtprävention eine immens wichtige gesellschaftliche Aufgabe ist, dass Tabak jedes Jahr alleine Deutschland weit über 100.000 Menschen das Leben kostet und diese Opfer aufgrund ihrer Sucht vielfach einen elenden und frühen Tod sterben, scheint diesem mit beeindruckend geringer Intellektualität ausgestatteten Tabakapologeten nicht einmal im Ansatz in den Sinn zu kommen.

So, und nun, nachdem die dunklen Mächte und deren faustische Ziele definiert sind, kommt der nächste Geniestreich des Hernn Meinsen aufs Tapet. Jetzt geht es an die Folgen…

Bodo Meinsen: „Doch ein generelles Tabak-Verbot scheint aufgrund der notwendigen Steuereinnahmen nicht realisierbar. Deshalb wurde seit Beginn dieses Jahrtausend eine Kampagne gestartet, die zum Ziel hatte, den Rauchern die Raucherplätze zu vermiesen. Was ist besser geeignet, als die Gastronomie? Dort wird geraucht. In der kleinen Kneipe die Zigarettenraucher beim Bier oder Wein. Im Rauchernebenraum des größeren Lokals. In Zigarren-Lounges, wo sich Gleichgesinnte treffen.“

Ja, da gibt es (oder besser gesagt, es „gab“) die kleine gemütliche Welt, die bereits Peter Alexander besungen hat, die „Kleine Kneipe in unserer Straße, dort wo das Leben noch lebenswert ist.“. Und die wird, laut Meinsen und seiner verqueren Weltsicht, nun gnadenlos platt gemacht. Einfach weil man dort nicht mehr rauchen darf. Man fasst sich wirklich nur noch an den Kopf ob der bemerkenswerten Tumbheit hinter diesen Gedanken. Ja, ich frage mich, mit wem solch ich eigentlich mehr Mitleid haben: Mit den armen entrechteten Rauchern oder mit Herrn Meinsen selber, dass der sich erdreistet so einen entsetzlichen banalen Stuss öffentlich zu verbreiten?

Um das mal etwas gerade zu rücken: Wenn in der Gastronomie oder anderswo geraucht wird, ist das in den meisten Fällen weder „Lust“ noch schlichte „Gewohnheit“ sondern ein pathologisches Suchtverhalten, das in aller Regel einer therapeutischen Behandlung bedarf. Die meisten Raucher rauchen Studien zu Folge nämlich nicht gerne, sondern weil ein immenser Suchtdruck sie dazu treibt. Hinzu kommt, dass Alkohol und Nikotin häufig gemeinsam konsumiert werden, weil sich in den von den Drogen betroffenen Hirnarealen die an den dortigen Rezeptoren entfalteten und vom Süchtigen als angenehm empfundenen Wirkungen verstärken. Folglich ist die empfundene „Gemütlichkeit“ der „kleinen Raucherkneipe“ letztlich nur der Tatsache geschuldet, dass die dort anwesenden Drogenkonsumenten durch additive Verabreichung zweier potenter Suchtdrogen eine erhebliche Steigerung der Drogenwirkung bemerken.

So, und wenn wir schon beim Thema „Sucht“ sind, dann muss dem Leser, der von Autor Meinsen offenbar für wirklich erbärmlich dumm gehalten wird, komplett die Tabaksucht als „Genussverhalten“ umgedeutet werden:

Bodo Meinsen: „In Zigarren-Lounges liegt der Fall noch klarer. Hier treffen sich ausschließlich Menschen über 18 Jahre, die gerne die Vielfalt des „braunen Goldes“ genießen wollen, darüber philosophieren und probieren. Ein guter Wein dazu, oder eine feine Spirituose runden das Genussprogramm ab.“

Gut, dass der Leser nun endlich erfährt, wie wahrer Genuss laut Herrn Meinsen aussehen kann: Nikotin in die Lunge und Alkohol in die Birne. Rauchen und saufen, das ist „Genuss“ à la Meinsen und dann ist die Welt Dein Freund. Zumindest bis man irgendwann vom Arzt die Diagnose bekommt. Eine entsetzliche und triviale Sicht der Welt und des Lebens die den Genussbegriff auf die schnöde Aufnahme von Alltagsdrogen zu reduzieren sucht.

Irgendwann wird Meinsen dann aber auch wieder versöhnlich:

Bodo Meinsen:“Die Raucher, die Genussraucher, die Dampfer und liberalen Nichtraucher würden nach der emotional geführten Diskussion und den sichtbaren Folgen eine gesellschaftstaugliche Konsenslösung akzeptieren. Die Nichtraucher fänden mehrheitlich rauchfreie gastronomische Angebote.“

Ich deute mal diese Einsicht in eine von ihm gewünschte „Konsenslösung“ folgendermaßen „OK, wir Raucher wissen, wir haben es die letzten Jahrzehnte zu doll getrieben und rücksichtslos alles eingequalmt was ging. Wir sehen auch ein, dass die Mehrheit keinen Qualm will. Also lasst uns doch ein paar Refugien, wo wir noch rauchen können.“ Die flehenden Worte „Bitte, bitte, bitte!“ darf man sich gerne dazu denken.

Erinnern wir uns kurz zurück: Wir haben in den Zeiten des beginnenden Nichtraucherschutzes gesehen, was die Folgen der „Konsenslösung“ bzw. der entsprechenden Versuche waren. Rücksichtslose Rauchsüchtige haben weiter überall gequalmt, Speiserestaurants waren plötzlich „Raucherclubs“, aus den „Raucherlounges“ zog der Mief durch die geöffneten Türen hinüber in den Nichtraucherbereich und im Grunde hatte sich gar nichts geändert außer dass auf manchen Tischen ein Nichtraucherschildchen aufgestellt war. Das war „Nichtraucherschutz“ wie ihn sich Herr Meinsen und seine Tabakdrogenfreunde vorstellen. Aber damit ist jetzt endgültig Schluss. Und das Gewimmere und Geheule von Meinsen & Co. ist einfach nur noch peinlich.

bft

Getaggt mit , , , , ,

Andrea Schwarz – eine aggressive Raucheraktivistin aus Neuss

Seit dem 1. Mai 2013 gibt es auch in Nordrhein-Westfalen ein strenges Nichtraucherschutzgesetz nach bayerischem Vorbild, welches keine Ausnahmen mehr für das Rauchen in der Gastronomie zulässt. Im Zuge dieser Gesetzgebung kam es, wie man vermuten kann, auch im bevölkerungsreichsten Bundesland zu wütenden Protesten einer allerdings doch recht überschaubaren Anzahl schwerstabhängiger Tabakdrogennutzer. Dabei wurden neue Protagonisten ausgemacht, die sich in der Öffentlichkeit unter Verwendeung einer extrem aggressiven Rhetorik durchsetzt von Beleidigungen und Schmähungen gegen ihre Gegner, für Raucherbein und Lungenkrebs stark machten. Einen dieser Streiter, genauer, eine Streiterin, wollen wir heute beleuchten. Es handelt sich um Andrea Schwarz aus Neuss, die nach einem eher zögerlichen Start auf der Plattform „facebook“, die heute von vielen Hardcorenikotinikern für die Propagierung ihrer verqueren Auffassung von „Freiheit“ genutzt wird, doch recht fulminant in Szene setzen konnte.

Andrea Schwarz, das sei für den interessierten Leser noch angefügt, ist für eine gewisse Lautstärke im Kampf für den unbeschränkten Nikotingebrauch bereits dadurch prädestiniert, dass sie ihre „Brötchen“ nicht in  einem bürgerlichen Beruf verdient, sondern sich als Sängerin einer Band namens „Soundconvoy“, ebenfalls aus Neuss, verdingt. Sie trägt dort öfter mal, wie es sich für eine Dame ihres Kalibers gehört, einen „Rosa Lippenstift“.  Bei dieser Band, die in eher mittelmäßiger aber dafür umso lautstärkeren Art und Weise typische Gröl- und Mitklatschschlager auf den Festzeltbühnen des Ruhrgebietes und des Rheinlandes einem vermutlich mehr oder weniger stark angetrunkenen Publikum serviert, kann sie dann intellektuell anspruchsvolles Liedgut wie „Heja-heja-ho!“ oder „Uh-ah-Babe!“ zum Behufe der  intellektuellen Erbauung des Publikums in die Menge jodeln.

Sehr früh fiel Frau Andrea Schwarz aus Neuss bei ihrem Kampf für Nikotin und Teer dadurch auf, dass sie, anstatt sachlich zu argumentieren, strafrechtlich relevante Beleidigungen gegen Nichtraucheraktivisten in der Öffentlichkeit ausbrachte. Besonders Sebastian Frankenberger, der das Aktionsbündnis für das strenge Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie anführte, war bzw. ist vermutlich immer noch, ein gerne angefeindetes Hassobjekt. Dieser wurde von ihr dann auch schon mal kompakt als „Wichser“ beledigt:

andrea-schwarz-beleidigt-frankenberger
Und wenn Beleidigungen Frau Andrea Schwarz aus Neuss  nicht mehr ausreichen sollten, greift sie gerne auch zum Mittel der Verleumdung. Über den Betreiber einer Antiraucher-Webseite, der als Lehrer im öffentlichen Schuldienst tätig ist, lässt sie verlauten:

andrea-schwarz-neuss-verleumdung-im-internet

Hier frage ich mich doch wirklich, woher Frau Andrea Schwarz aus Neuss Einbklick in  Personalakten gewonnen haben will. Möglicherweise hat ja Frau Schwarz, die vor einigen Monaten im Internet (namentlich auf facebook) verlauten ließ, sie sei „extrem trinkfest“ und würde es locker darin aufnehmen, ihre „Bandkollegen unter den Tisch zu saufen“ einfach nur die eine oder andere Flasche zuviel weggekippt. Daher wollen wir ihr ihren kleinen Fauxpax einfach mal nachsehen. Wer, wie Frau Schwarz, keinen normalen Beruf ausübt und sich stattdessen nächtelang beim Tingeln über Festzeltbühnen verschleißt ist aus diesem Grunde wohl vollumfänglich exkulpiert.

Getaggt mit , , , , , , ,

Werner R. Niedermeier: Ein Altmeister des Raucherpöbelns

Werner R. Niedermeier aus Karlsfeld bei München war vor einigen Jahren sehr aktiv. Nachdem er aufgrund seiner Pöbelexzesse immer mehr juristische Probleme bekam, ist es seit einigen Jahren deutlich ruhiger um diesen Mann geworden. Hier ein paar seiner besten Postings aus der Zeit als er nach fast täglich im Internet seine Gegner verunglimpfte:

„Angeblich soll Pxxxx Rxxxxx ja ein massives Alkoholproblem haben. Das Internet vergisst nicht, hier also das Foto von Rxxxxx, welches im Usenet verbreitet wurde und was ihn stockbesoffen während einer Klassenfahrt zeigen soll.

Angeblich soll Rxxxxx versuchen zu verhindern, dass dieses Foto verbreitet wird, was den Schluss zulässt, dass er tatsächlich auf diesem Foto zu sehen ist. Den entsprechenden Bericht darüber findet man auf …. „

werner_niedermeier-verleumdung

„Was ist ein „Pxxxx Rxxxxx“? Klingt irgendwie wie eine Mischung aus Abführmittel und Faschist.“

werner_niedermeier-abfuehrmittel

„Was haben die Ausdünstungen, Lügen und Beleidigungen eines irren Fanatikers mit „Stil“ zu tun. Jemand, der gehirngewaschenen Sektenverfallenen gleich alles Übel dieser Welt auf Raucher schiebt, hat ein äußerst eingeschränktes Denkvermögen- so eingeschränkt, dass man schon rein sachlich nicht mehr von „Denken“ sprechen kann, sondern von Paranoia ausgehen muss. Insofern ist er ein bemitleidenswerter Schwerstkranker und damit willfähriger Handlager faschistischen Gedankengutes.

Sogar die Hirnfreien wollen mit diesem Irren nichts zu tun haben – und das heißt was.“

werner_niedermeier-hirnfrei

“Was irgendwelche Vollidioten, deren geistiger Horizont etwa dem eines Kleinkindes in der Trotzphase gleicht (sorry Kleinkinder in der Trotzphase für diesen Vergleich)  in ihrem Hetzforum meinen, ist in etwa so interessant wie der berühmte umfallende Sack Reis in China.“

werner_niedermeier-reis

Bei Typen wie dem eisenbahnspielenden Taucher und seinen 2 Gesinnungsgenossen …erwartet man keine Intelligenz und kein Nachdenken. das sind kranke Fanatiker“

werner_niedermeier-fanatiker

„Wenn hier in unserem Forum zum Beispiel ein paranoider, eisenbahnspielender Taucher schreiben würde, dass Passivrauchen 3.301 Menschen in Deutschland tötet und man deshalb allen Tabak dieser Welt verbieten müsse, dann könnte man diesen Blödsinn noch lange nicht dem Netzwerk als Meinung in die Schuhe schieben. Es wäre einzig und allein der krankhafte Auswurf eines paranoiden, eisenbahnspielenden Tauchers. Nicht mehr und nicht weniger.“

werner_niedermeier-paranoid

„Naja, der eisenbahnspielende Taucher ist ein armer Wicht. Den mag ja nicht mal Ermer in seiner Truppe haben und Ermer nimmt ja sonst wirklich alles was ihm Kohle bringt, sogar solche Existenzen wie Dr. Kamp. Insofern hat der eisenbahnspielende Taucher wirklich mein Mitgefühl. Sein Fanatismus hat ihn völlig vereinsamt, er hat keinerlei Sozialkompetenz mehr vor lauter Hass und Fanatismus. Er ist wirklich ein bedauernswertes Geschöpf und er tut mir von ganzem Herzen leid. „

werner_niedermeier-wicht

„Ich denke dass das Ganze ein Fake ist und an Geschmacklosigkeit nicht einmal vom eisenbahnspielenden Taucher überboten wird – und das heißt was. Ich finde, dass wir uns auf dieses widerliches Niveau nicht herablassen sollten.“

werner_niedermeier-fake

„Das waren nicht die fanatischen Irren wie der eisenbahnspielende Taucher…“

 werner_niedermeier-fanatiker-irre„Das Problem dabei ist, dass wegen eines Internet-bekannten Pöblers und Störers ein ganzer Thread geschlossen wird. Das machen die Antis ja nicht zum ersten Mal. Das schwerst pöbel- und stalkingsuchtkranke Taucher- und Eisenbahnspielteil hat das ja bei d.a.f.t. schon vorexerziert: So lange stalken, bis eine Diskussion unmöglich wird. Insofern halte ich die Sperrung der gesamten Diskussion für einen Fehler. Man sollte die Verursacher sperren. Oder aber den Menschen zeigen, was uns durch die ganzen Verbote blüht, nämlich noch mehr Hass, noch mehr Stalker und noch mehr Denunzianten. Denn es wird noch viel mehr dieser Brut aus ihren Löchern gekrochen kommen. Das hat uns die Geschichte gelehrt und warum sollte es in diesem Jahrtausend anders sein.“

werner_niedermeier-thread

„Mir ist meine Zeit zu schade, sie in psychotischen Selbsthilfemüllhalden von Vollidioten zu verbringen. „

werner_niedermeier-muellhalde

„Wer weiß, ob ob der eisenbahnspielende Taucher überhaupt Lehrer ist. Wer so viele unterschiedliche Persönlichkeiten in sich vereint (siehe seine zig Pseudonicks um seinem Hetzforum überhaupt Inhalte zu geben), der bildet sich vielleicht nur ein Lehrer zu sein.

werner_niedermeier-lehrer

„Seid nicht zu hart zu ihm. Er ist krank. Schwerst krank.“

werner_niedermeier-krank

Wer sich von Herrn Niedermeier beleidigt fühlt und rechtlich gegen den Herrn vorgehen will, seine ladungsfähige Anschrift lautet lt. „rauchernews.de“:

Werner R. Niedermeier,  Rathausstr. 116,  85757 Karlsfeld.

Getaggt mit , , , , , ,

Jürgen Vollmer aus Marburg – DER Raucherrüpel im Internet


Ein Rüpel … ist ein ungehobelter, respektloser, unhöflicher und aggressiver Mensch mit schlechten Umgangsformen. Das Wort wird abwertend und praktisch ausschließlich in Bezug auf Männer verwendet. Rüpel ist in etwa gleichbedeutend mit dem Begriff Flegel, ersteres allerdings mit noch stärkerer Betonung auf der Aggressivität.
(Quelle: Wikipedia)

Wir berichten heute über einen Menschen, der sich aggressiv und unter Verwendung einer seine Gegner beleidigenden und höchst aggressiven Sprache für die rücksichtslose Zwangsberauchung anderer Menschen stark macht und bei dem der verbale Tiefschlag zum Grundinstrumentarium der Auseinandersetzung zwingend dazugehört. Dieser mit Abstand aggressivste mir bekannte Nikotinextremist ist mit Sicherheit Jürgen Vollmer. Ein Aktivist innerhalb der Piratenpartei mit Wohnsitz in Marburg. Mit einer kaum zu beschreibenden Penetranz und beispielloser verbaler Aggressivität pöbelt sich dieser Herr seit Jahren durch die einschlägigen Foren im Internet, in denen das Thema Rauchen bzw. Rauchverbot behandelt wird.

Seit seinem Engagement innerhalb der „AG Nichtraucherschutz“ der Piratenpartei, wo er mit seinen Mitstreitern nach Kräften versucht, innerhalb dieser Partei eine Basis „pro unbeschränktem Rauchen“ einzurichten, hielt er sich allerdings eine gewisse Zeit lang vornehm zurück mit seinen verbalen Aggressionsausbrüchen. Wir wollen daher, insbesondere für die Mitglieder der Piratenpartei, an Beispielen festmachen welch ein überaus aggressiver Kämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein sich in ihren Reihen eingefunden hat. Wir werden dazu Äußerungen, die Jürgen Vollmer in den letzten Jahren im Internet getätigt hat dazu heranziehen, um ein auf diesen verbalen Entgleisungen basiertes Psychogramm dieses penetranten Streiters gegen den Nichtraucherschutz zu entwickeln.

Die facebook-Präsenz des Jürgen Vollmer

Jürgen Vollmer aus Marburg ist wie bereits erwähnt schon seit Jahren im Internet aktiv und seine bekannten verbalen Ausfälle gegen seine Gegner sind Legion. Diese spezifische verbale Gewalt ist dabei quasi zu seinem Markenzeichen geworden. Und egal, unter welchem Namen Jürgen Vollmer auftritt, ob unter seinem Klarnamen oder einem seiner zahlreichen Pseudonyme („Wettereule“, „Schneeadler“, „Wetterfrosch“, „Javaanse“, „Pileus“ etc.), immer wird sofort die markante „Handschrift“ dieses Mannes erkennbar.

Wenden wir uns bei der Betrachtung seiner exzessiven Wutausbrüche zuerst seinen neuesten Tiraden gegen seine Gegner zu. Ein wichtiger von ihm ständig genutzter Bereich ist dabei die facebook-Präsenz des „Netzwerk Rauchen“, wo sich ebenfalls viele andere aggressiv schmähende Internetnutzer zusammengefunden haben um gegen den Nichtraucherschutz und Rauchgegner zu Felde zu ziehen. Seine Gegner belegt Jürgen Vollmer bei seinen fast täglichen Auftritten dabei immer mit den unterschiedlichsten Herabwürdigungen. Ob „dummdreister Fanatiker“, oder „Gestalten“, die sich einem „Wahn“ hingeben, Jürgen Vollmer greift gerne ganz tief in die Kiste mit den schweren Schmähungen:

Marburg - Jürgen Vollmer beleidigt

Marburg – Jürgen Vollmer beleidigt

Eine sehr variantenreiche Fäkalsprache wird von Jürgen Vollmer perfekt beherrscht. Die ständig wiederkehrenden Vergleiche seiner Gegner mit menschlichen Ausscheidungen passen dabei gut in das Bild, das dieser Mann in der Öffentlichkeit über sich vermittelt. Nämlich jenes eines auf absolutem Unterschichtenniveau sprachlich souverän agierenden Menschen, der sich öffentlich der vollkommenen sittlichen Verwahrlosung anheim gibt und dem seine öffentliche Rezeption offenkundig vollkommen gleichgültig zu sein scheint. Aus dieser Ausgangslage heraus bezeichnet er das Forum, das dieser Webseite angeschlossen ist sprachlich gekonnt und auf den Punkt gebracht als „Kloakenforum“ in dem eine „Teerbirne“ (i. e. ein User mit Pseudonym „Teer“) agiert und aus dem dann nur noch „Flitzkacke“ kommen kann:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Gerne wird unser Forum von Jürgen Vollmer auch als „Webkloake“ bezeichnet, wobei ich gar ein klein wenig stolz bin, dass Jürgen Vollmer mich sogar persönlich in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt lässt:

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Allerdings muss ich sagen, dass ich die Schmähung „Psychopath“ mir gegenüber dann nicht ganz passend finde. Die Titulierung als „Faschistoider Psychopath“ würde ich wohl eher vorziehen. Vollmers liebste Begrifflichkeit sind nämlich immer wieder Wortschöpfungen, in denen das Wort „Faschismus“ in irgendeiner Form vorkommt. Sehr gerne benutzt er dabei auch die Formulierung „Systemfaschismus“, wie in dieser Tirade:

Marburg - Jürgen Vollmer beschimpft

Marburg – Jürgen Vollmer beschimpft

oder hier, wo auch die GRÜNEN als „Spießerpartei“ dran glauben müssen und die damit auch zum Teil des „Systemfaschismus“ werden:

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Ein ebenfalls häufiger Begriff, mit dem Vollmer seine Gegner belegt, ist der des „Abschaums“. So macht Vollmer die ultimative Verachtung, die er für seine Gegner empfindet in einem einzigen kraftvollen Wort deutlich. Eine sprachliche Meisterleistung die seinen unbändigen Hass so zielgenau auf den Punkt bringt wie es sonst kaum einem anderen der netzweit agierenden Qualmbefürworter gelingt. Vollmer wird damit zu einer Art „Bazooka“ des fortgeschrittenen Qualmrüpeltums. Wo der hinschießt, da wächst nichts mehr:

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Apropos „Kreativität“. Wir werden im Rahmen der hier anzustellenden Sprachbetrachtungen zur Semantik des Jürgen Vollmer immer wieder auf seine einzigartige wortschöpfende Kreativität zu sprechen kommen. Diese wird immer dann deutlich, wenn er seine Gegner nach allen Regeln der Pöbelkunst niedermacht. Dieser Mann spielt so virtuos auf der Klaviatur der Unterschichtensprache, dass es eine „wahre Freude“ ist, ihm dabei beiwohnen zu dürfen. Hier wiederum ein Vorgeschmack auf das, was wir von diesem Wortschöpfungsgenie noch zu hören bekommen werden:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

„Stinkende Schlammflut“ aus diesem von mir betriebenen Forum? Die Forennutzer würden „nach Aufmerksamkeit lechzen wie schillernde Fliegen nach Gülle“? Sehr gut, lieber Jürgen Vollmer, das sitzt! „Gülle“ als Metapher für den ultimativen fäkalen Gestank? Gelungener Vergleich! „Dunkelbraunes Hassgeschmiere“? Wer denkt da nicht an den täglichen Stuhlgang? „Faschistenbrut“, „lichtscheues Gesindel“, „Faschisten-Latrinen“. Alles dran, alles drin, lieber Jürgen Vollmer!

Und nun wollen wir einfach mal ohne lästiges Dazwischenreden Jürgen Vollmer beim Pöbeln zuhören und mit Freude und Genuss teilhaben, wie er seine Gegner beleidigt wie kaum ein anderer:

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Toll! „Systemfaschismus“, „Flachpfeife“, „nichtsnutzige Sesselfurzer“, „widerwärtige Fratze des Antiraucherfaschismus“, „ausgepopelte Brotwürfel“, „spätpubertäre Leibesübungen der Kloakentaucher“. Ein Wahnsinn, was dieser Mann sprachlich auf der Pfanne hat. Wortgewalt verbunden mit einer beeindruckenden texterischen Kreativität.

Können Sie, lieber Leser, liebe Leserin, überhaupt noch oder ist Ihnen schon schlecht? Egal, nehmen Sie das hier:

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

„Fanatikerin“ für die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens, „Systemfaschismus“ zum x-ten Male, „faschistische Unrechtssysteme“ als Synonym für deutsche Länderparlamente und die von ihnen verabschiedeten Gesetze. Das ist Wortbrutalität, wie man sie selten zu Gesicht bekommt. Und um nun zum Ende dieses facebook-Kapitels über das Wirken von Jürgen Vollmer zu kommen, hier quasi sein „Finale Furioso“:

Marburg - Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

Marburg – Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

„Dummdreiste Fantiker“, „Gestalten“ und Menschen, die „unter dem Schutz des Paragrafen“ stehen, also unzurechnungsfähig sind. Ob Jürgen Vollmer mit der letztgenannten Formulierung sich selber meint?

Und jetzt kommt er, der finale Paukenschlag:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Wow! Ein Hammer! Dr. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum als „spinnerte Pharmahure“ zu titulieren ist ein Extrempöbeln, wie es nur Jürgen Vollmer kann. Der ganze Beitrag hat es übrigens noch mehr „in sich“ und entfaltet ein ultimatives Potenzial an verbaler Gewalt und Hass:

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

„Unsägliche Hirnakrobatik“, „Gesundheitsfaschisten“,  „Propagandalügen“ „Faschistenbrut“, „Systemfaschismus“. Mehr geht nicht an Schundsprache in einem einzigen Beitrag. Und wir fangen wieder von vorne an:

17_juergen-vollmer-marburg„Spatzenhirn“, „gutmenschliches Antigesindel“ und die berühmten „Fugen und Ritzen“ in die gewisse Leute „wieder kriechen“ sollen. Man könnte meinen, Jürgen Vollmer setzt Menschen mit Kakerlaken gleich.

Jürgen Vollmer und die „Wetterzentrale“

Aber nicht nur auf facebook lässt Jürgen Vollmer aus Marburg seinen Frust in extrem aggressiver Weise heraus. Da Vollmer als Hobbymetereologe auftritt, muss er natürlich auch in entsprechenden Foren „Pro Rauchen“ Stellung beziehen. Hier ein schönes Beispiel, wo sein Frust wieder einmal tief aus dem abdominalen Bereich an die Außenwelt abgeben wird. Zentrale Begriffe seiner Schmähtirade sind diesmal die überaus kreativen Termini „Antiraucherdemagogen“, „Hetzer“, „erbärmliche Kreaturen“, „hasserfüllter Oberkeifer“ und „schaumsabbernde Blockwarte“:

18_juergen-vollmer-marburg

Gerade bei der letzten Schmähung wird die unheimliche Plastizität deutlich, die ein ständiges Charakteristikum dieses Qualmpöblers par excellence darstellt. Man kann sich fast bildlich vorstellen, wie ein Rauchgegner mit Schaum vor dem Mund seinen kranken Faschismusphantasien nachhängt, wenn er sich überlegt, wie er „freiheitsliebende Genussfreunde“ wie Jürgen Vollmer mit irgendwelchen Repressalien überziehen könnte um sie am Ausleben „ihrer Lebensart“ zu hinden.

Jürgen Vollmer ist dabei ein wirklicher Kreativer, dessen wahre Stärke im dauernden Erdenken neuer Schmähungen gegen seine Gegner liegt. Hier wiederum ein gelungenes Beispiel aus dem gleichen Forum:

19_juergen-vollmer-marburg

Begriffe wie „geifernde Nichtraucher-Missionare“ gepaart mit der alten Grußformel, man möge sich „zum Teufel scheren“ und Leute, die ihn „mal kreuzweise können“. Das ergibt einen kreativen sprachlichen Mix aus Alt- und Neuvokabeln der kaum ein entsprechend qualitatives Äquivalent finden dürfte.

Jürgen Vollmer beim „Netzwerk Rauchen“

Besonders hart zur Sache geht unser Chef-Qualmpöbler, wenn er sich im Kreise ihm wohlgesonnener Mitraucher wähnt. Da lässt er es krachen wie kaum an einem anderen Ort. Unter verschiedenen Pseudonymen aber immer unterzeichnend mit „Jürgen“ und dem Ort „Marburg“ kommt er ganz schnell auf den Punkt:

20_juergen-vollmer-marburg

„Anti-Pack“, das man „umgehend aus der Gaststube kehren“ solle. Unglaublich, was der Mann kann!

Und auch hier ist er einfach unschlagbar:

21_juergen-vollmer-marburg

„Faschistoides Pack“, „Faschismus“, „Konzentrationslager“ für Raucher. Rauchgegner sind also der Ansicht von Jürgen Vollmer entsprechend direkte ideologische Nachfahren Adolf Hitlers.

22_juergen-vollmer-marburg

„Politfanatiker“, die „einen Sprung in der Schüssel“ haben, da es sich um „Sanitaristen-Pack“ handelt. Aber immerhin will Herr Vollmer die Bar in seine Webseite http://www.wettereule.de aufnehmen, die er betreibt. Was für ein Glück, von diesem Mann positiv besprochen zu werden!

Neben „Pack“ nennt Jürgen Vollmer seine Gegner auch gerne „Gesocks“, wie folgendes Posting zeigt:

23_juergen-vollmer-marburg

Jürgen Vollmer auf „Rauchernews.de“

Nachfolgend wollen wir ein wirklich großes Posting von Jürgen Vollmer, diesmal unter seinem Pseudonym „Schneeadler“ bei „rauchernews.de“ eingestellt besprechen:

24_juergen-vollmer-marburg

„Cyberdepp“, „Scheisseforum“, „Arsch“, „abseitige Taucherkreatur“ (für den Betreiber dieser Webseite) usw. usw. Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und weiter geht es von der gleichen Webseite:

25_juergen-vollmer-marburg

„Not-Ejakulat“, „besessene Webtrolls“, „Maden aus einem im Treibhaus verendenden Käse“. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und je mehr ich mich damit beschäftige, komme ich zu dem Schluss, dass Jürgen Vollmer auch mich eventuell nicht mögen kön

26_juergen-vollmer-marburg

„Gossenforum“, „geistiges Ejakulat“, „reinkübeln“ wie Erbrochenes. Dieser Mann hat eine sprachliche Urgewalt um die ihn mancher beneiden würde.

Ûnd ich glaube, er mag mich wirklich nicht:
27_juergen-vollmer-marburg„Oberschmierfink aus Wörth“, „Trinkervisage“, die den „Schaum“ vor dem Mund in das „Netz uriniert“, so macht der Nikotinfan Jürgen Vollmer seine Gegner (in diesem Falle mich) nieder.

Vollmer als „Javaanse“: Die „Klassische Werkphase“

Durch einen User unseres Forum bin ich an einen Schatz von Arbeiten des Meisters gelangt, der keinesfalls bei einer retrospektiven Gesamtschau des textlichen Wirkens von Jürgen Vollmer außerhalb der Betrachtung verbleiben darf. Es handelt sich um längst vergessene Kleinodien aus der „Klassischen Werkphase“ des Altmeisters des Qualmpöbelns aus den Jahren 2007 ff. In ihnen kann man aber schon deutlich die spätere Verbalbrachialität der Beleidigungskunst dieses Ausnahmequalmpöblers erahnen. So sind die Werke aus dieser Zeit ausgezeichnet durch eine Ungestühmtheit und Rohheit, die sie zu etwas Besonderem machen. Beginnen wir mit einem Pöbelposting von 2007.

(Hinweis: Da der Kunstfreund, der mir die Werke überlassen hat, diese in einer sehr breiten Bildschirmauflösung aufgenommen hat, ist immer ein Teil abgeschnitten. Aber zur Beurteilung der sprachlichen Sprengkraft der Frühwerke des Jürgen Vollmer sollen die daraus herausgenommenen Ausschnitte ausreichen)

28_juergen-vollmer-marburg

„Gesocks“ und „Matschbirnen“, letzteres ein Wort was später nicht mehr auftaucht, hier findet es seinen Niederschlag. Ebensolches gilt für den Begriff „Vollidioten“. Aber auch die später von Vollmer zur Perfektion vervollkommnete Kunst, mit zusammengesetzten Begriffen seine Gegner fertig zu machen und sich als Meister der originell-selbstgeschaffenen Beleidigung ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Feld der Qualmrüpelei zu verschaffen, lässt sich hier bereits in Grundzügen erahnen. Und „Hirnverbrannte Gelegenheitstaliban“ ist eine Schmähung, die wirklich nur einem Jürgen Vollmer einfallen kann.

29_juergen-vollmer-marburg

„Anonymes Dreckspack“, „feiges Geschmiere“, „Schmierfinken“: Auch hier sieht man die sich entwickelnde Kunst der aus einem Adjektiv und einem Subtantiv zusammengesetzten Pöbeleien deutlich entstehen.

30_juergen-vollmer-marburg

„Krankes Antihirn“, „Hirnlos-Ärmel“ (für Siggi Ermer, den damaligen Vorsitzenden von „pro rauchfrei“) und „Käse-Pizza“ (für Axel Napolitano von der gleichen Organisation). Soviel Sprachwitz war selten.

31_juergen-vollmer-marburg

„Dummes Faschistenpack“, „krankes Anti-Gesocks“. Das klar Überzeugende an den frühen Arbeiten des Jürgen Vollmer ist die Tatsache, dass er immer neue Pöbeleien aus der wirklich alleruntersten Schublade zu erfinden in der Lage ist.

32_juergen-vollmer-marburg

Wow. Das hat gesessen. Das ehemalige Mitglied von „pro rauchfrei“, Heinz T., als „Dumpfhirn“ in einem einzigen Satz vernichtet.

33_juergen-vollmer-marburg

„Erbärmliche Wichte“, die „puren Faschismus“ von sich geben. Ein Vollmer-Klassiker!

Leider hat der Altmeister des Qualmpöbelns nicht immer die Rezeption erfahren, die ihm gebührt hätte. Ein Leserbrief des Jürgen Vollmer an den Hessischen Rundfunk wurde gekürzt, weil die Online-Redaktion den Begriff „übelste Faschisten“ nicht goutieren wollte:

34_juergen-vollmer-marburg

35_juergen-vollmer-marburg

„Verlogene Flachpfeife“, „widerlicher Gesundheitsfaschist“, Vollmer ist immer wieder in seinem Element und schöpft aus dem Vollen. Aber bereits in dieser Frühphase seinen Werkes kann man schon die über sein gesamtes Schaffen hinweg konstant gebliebenen Feindbilder des Jürgen Vollmer ausmachen. Hat er in seiner späteren Arbeit die Leiterin des dkfz in Heidelberg, Martina Pötschke-Langer, als „spinnerte Pharmahure“ bezeichnet so wird sie hier von ihm viel griffiger, prägnanter und ausdrucksstärker kompakt eine „widerwärtige Pharma-Natter“ genannt:

36_juergen-vollmer-marburg

Nie um eine „nette“ Bezeichnung verlegen fällt Jürgen Vollmer für die genannte Dame vom dkfz ein:
37_juergen-vollmer-marburg

Eine „Verlogene Vogelscheuche“ mit „geifernder Jüngerschaft“. Sehr „ansprechend“ formuliert…

Und nun wieder einmal ein kompaktes Frühwerk:

38_juergen-vollmer-marburg

„Hirnlose Dumpfbacke“…“Faschistoide Dummbolzen“, „erbärmliche Marionetten“, „politischer Abschaum“, „aus ihren Löchern kriechende Faschistenbrut“… Das ist echter „JaWAHNsinn“!

40_juergen-vollmer-marburg

„Asoziales Fascho-Pack“…

41_juergen-vollmer-marburg„Antigesindel“

42_juergen-vollmer-marburg

„Feiges, anonymes Dreckspack“. Hier sehen wir zum ersten Mal den Versuch Vollmers, durch die doppelte Verwendung eines der eigentlichen Beleidigung vorangestellten Adjektivs noch mehr Schlagkraft in seine Pöbeleien zu packen. Und man muss sagen: Es gelingt ihm zweifelsohne.

Und so wie jeder Künstler mit seinem Werk auch sich selbst offenbart können wir am textlichen Schaffen von Jürgen Vollmer seine Haltung zu Zeit und Gesellschaft gut herausarbeiten:
43_juergen-vollmer-marburg

„Es lebe der Schwarzmarkt!“. Was für ein Ausruf! Ja, dieser Mann stellt Fragen, die uns alle umtreiben: Warum soll man sich eigentlich an Gesetze halten? Warum Normen und Werte respektieren und leben?  Nein, man kann doch Gesetze doch einfach unterlaufen. Gesetze sind Gängelei! Weg damit! Warum Steuern zahlen, wenn damit nur „faschistoide Entwicklungen“ gefördert werden?

Ja, mit Jürgen Vollmer haben wir nicht nur einen wortgewaltigen Kämpfer für mehr Lungenkrebs und Raucherbein sondern auch einen echten Anarchisten vor uns:

44_juergen-vollmer-marburg

„Legal – Illegal – Scheissegal!“ – Genau so ist es! Jürgen Vollmer markiert hier mit klaren Worten die Richtung: Wir sch….. auf das Gesetz! Diese Perfektion der sittlichen Verrohung ist einzigartig bei diesem Ausnahmeautoren!

An dieser Stelle will ich die Betrachtungen des Frühwerkes des Jürgen Vollmer ausklingen lassen. Ich möchte so in 2 oder 3 Stunden zu Abend essen. Im Moment geht es noch nicht. Mir ist einfach schlecht.
Schlussbetrachtung zu Jürgen Vollmer, dem wohl aggressivsten Pro-Rauch-Protagonisten in Deutschland
Wie wir hier, denke ich, überzeugend gezeigt haben, dürfte Jürgen Vollmer einer der aggressivsten, unverschämtesten und brutalsten Qualmverfechter sein, die in den letzten Jahren im Internet von sich reden gemacht haben. Von diesem Mann geht eine unglaubliche Verbalgewalt aus, die kein anderer Rauchextremist im Internet je in dieser Intensität an den Tag gelegt hat. Und diese beständige „Leistung“ zeigt „Onkel Jürgen“ schon seit vielen Jahren. Jürgen Vollmer steht dabei für Pöbeln auf höchstem, oder besser formuliert, auf „niederstem“ Niveau.

Besonders in der Piratenpartei ist Herr Vollmer damit offenbar gut aufgehoben, denn dort scheint sich keiner seiner qualmaffinen Rauchgenossen daran zu stören, welchen Verbalaggressor man in den eigenen Reihen hat. Ob „Onkel Jürgen“ aber langfristig erfolgreich sein wird, ist höchst zweifelhaft, da sich de Piratenpartei nach einem kurzen Höhenflug nun wieder dauerhaft unterhalb der 5%-Hürde befindet. Und so steht zu hoffen, dass der Qualmpöbler Jürgen Vollmer letztlich scheitern wird in seinem Bestreben wieder immer und überall rauchen zu dürfen.

Eine kleine Anekdote zum Schluss: Lustigerweise ließ mir Herr Vollmer kürzlich per Anwaltsschreiben mitteilen, er verwahre sich gegen die Bezeichnung „Qualmrüpel“ und lässt ausrichten, er sei mitnichten „sittlich verwahrlost“. Dieses Schreiben eines Rechtsanwaltes aus Marburg ernst zu nehmen fällt in der Tat schwer. Wenn Jürgen Vollmer kein „Qualmrüpel“ ist der sich der vollkommen sittlichen Verwahrlosung final geöffnet hat, wie man an seinen kaum mehr zu zählenden verbalen Schmähungen erkennen kann, was ist er dann?

Besonders erheiternd ist in diesem Falle zusätzlich, dass Jürgen Vollmer, der seine Missachtung für gesetzliche Normen und Regeln gern öffentlich bekannt gibt („Legal? Illegal? Scheissegal!“ s. o.) nun plötzlich auf dem Rechtswege die Einhaltung eben dieser Normen und Regeln einfordert. Aber dies mag wieder typisch für einen Menschen sein, dessen ungeheure Agressivität gelegentlich seine Fähigkeit zum (selbst)kritischen Denken zu überlagern scheint.

Es ist übrigens kein Einzelfall, dass Jürgen Vollmer versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit seinen extremen Verbalausfällen zu unterdrücken. Unter dem Titel „Miese Masche der Raucherlobby – Abmahntricks, Nazi- und Faschismusparolen“ kann man die Erlebnisse eines anderen Rauchgegners http://www.rauchfrei-info.de mit diesem Herrn nachlesen.

Update November 2013

Wir haben lange nichts mehr über Jürgen Vollmer aus Marburg, den Ausnahme-Qualmpöbler, berichtet. Das wollen wir heute nachholen, denn Jürgen Vollmer ist immer noch sehr aktiv für Raucherkrebs und Herzinfarkt und pöbelt im Internet herum wie in seinen besten Tagen.

Beginnen wir im Sommer 2013: Direkt vor der Zustellung des Urteils, mit dem seine Klage gegen mich vom AG Marburg abgewiesen wurde, tönte er noch einmal sehr laut im Internet herum und freute sich wie ein Schneekönig (und nicht wie ein „Schneeadler“) über den vermeintlich für ihn günstigen Prozessausgang wobei ich die Ehre habe, von Herrn Vollmer als „abseitiger Webstalker“ und „Cybermobber“ betitelt zu werden:

45_juergen-vollmer-marburgDaraus wurde dann zwar in der Tat ein Urteil, aber leider keines, welches im Sinne von Herrn Vollmer war (s. o.). Aber Jürgen Vollmer gibt nicht auf und ging in die Berufung. Wir werden weiter berichten…

Aber auch gegen andere Tabakgegner hetzte Vollmer weiter in der Öffentlichkeit. Den Vorsitzenden des „Forums Rauchfrei“, Johannes Spatz, der nach eigener Aussage unter Asthma leidet, nennt er dann schon in seiner Wut und Frustration einen „RohrSPATZ“ und ein „SPATZENhirn“ und gibt ihm gleich einige überaus hilfreiche Ratschläge, wie er zukünftig von Tabakrauch unbehelligt sein Leben führen kann:

46_juergen-vollmer-marburg

Der Oberbürgermeister von Krefeld, der das Nichtraucherschutzgesetz konsequent umsetzt und an Kneipiers, die das Rauchverbot missachten Bußgeldbescheide verschicken lässt, wird dabei von Jürgen Vollmer als „mieses Schwein“ tituliert:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als "mieses Schwein"

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als „mieses Schwein“

Der Politiker der GRÜNEN Daniel Cohn-Bendit muss es sich gefallen lassen, von Jürgen Vollmer aus Marburg als „Widerling“ bezeichnet zu werden, der seinen „Arsch“ in den „Flieger nach Damaskus“ packen solle um sich, so steht zu vermuten, dort ein paar Kugeln einzufangen

48_juergen-vollmer-marburg

Aber auch sein altes Vokabular bringt der Großmeister des Qualmpöbelns immer gerne wieder an. Ein „Gesundheitsfaschisten“, „Möchtegern-Faschisten“ geht immer als pauschale Beleidigung der Gruppe der Rauchgegner:

49_juergen-vollmer-marburg

Und auch das „Pack“, diesmal als „Antipack“, lebt wieder auf:

50_juergen-vollmer_antipack

Manchmal bekommt Herr Vollmer auch Brechreiz, der hoffentlich nicht von einem beginnenden Magenkarzinom verursacht wird:

51_juergen-vollmer-brechreiz

Und ganz neu, also quasi „druckfrisch“ eine Wortneuschöpfung des rüpelnden Jürgen Vollmer. Die Antiraucher, die er gerne auch mal „Antipack“ nennt, werden nun zur „hirnentrindeten Antiraucherschaft“:

52_juergen-vollmer-hirnentrindet

Immer noch aktiv scheint Jürgen Vollmer innerhalb der Piratenpartei zu sein. Daher auch diese Warnung an potenzielle Wähler dieser Partei, wem sie dann auch ihre Stimme geben. Nämlich einem rücksichtslosen und sittlich überaus verrohten Menschen, für den Beleidigungen und Herabwürdigungen seiner Gegner zum politischen Alltagsgeschäft gehören.

Update Dezember 2013

Im facebook-Kanal des sog. „Netzwerk Rauchen“ wurde unlängst ein „Boykottaufruf“ gestartet, die Nichtraucherschutzgesetze verschiedener Bundesländer, insb. NRW, einfach nicht zu beachten:

53_juergen-vollmer-netzwerk-rauchen-boykottaufrufStatt dass nun aber der Moderator des facebook-Kanals des „Netzwerk Rauchen“, unser bekannter Jürgen Vollmer aus Marburg, diese Aufforderung zum Rechtsbruch löscht und damit zumindest in Grundzügen deutlich macht, dass er demokratisch zu Stande gekommene rechtsstaatliche Gesetze zu respektieren versucht, legt er nochmal nach und erklärt expressiv verbis Rechtsbruch als legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer macht also wieder mal deutlich, dass er nicht bereit ist, sich an die demokratischen Grundprinzipien in einem Rechtsstaat zu halten. Nämlich dass man Gesetze respektiert, auch wenn sie einem selbst nicht gefallen sollten. Wir haben ja an dieser Stelle mehrere Textzitate als Beweis geliefert, wo Jürgen Vollmer deutlich gemacht hat, dass er ohne zu zögern Gesetze brechen würde, wenn es seinem Tabakkonsum dient. Wir erinnern an die Formulierung „Legal-Illegal-Scheissegal“ und seine Ankündigung er würde seinen Bedarf an „Rauch- und Dampfartikeln“ fortan nur noch „auf dem ‚freien Markt'“, also dem Schwarzmarkt, decken und von ihm gäbe es „keinen Cent“ mehr an Tabaksteuer:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Allerdings hat Herr Vollmer offenbar ein gravierendes Problem, wenn andere Menschen seiner Sichtweise nach Gesetze brechen. Zumindest wenn er davon Nachteile haben könnte. Dann bleibt als einziger Ausweg nur der schnelle Gang zum Anwalt und nachfolgend die Anrufung des Gerichtes um seine Kritiker mundtot zu machen. Leider ist dieser Versuch eher, vorsichtig formuliert, suboptimal verlaufen.

Hier zum Abschluss noch ein paar ältere Werke von Jürgen Vollmer, die mri bei einer Netzrecherche zufällig über den Weg gelaufen sind:

56_juergen-vollmer-marburg

Besonders lustig an dem oberen Beitrag ist nebenbei bemerkt, dass Jürgen Vollmer aus Marburg mir per Gericht untersagen lassen wollte, seinen Wohnort öffentlich zu nennen. Er selber hat aber so gar kein Problem damit, Namen, Berufsbezeichung und Wohnort anderer Personen im Internet für jeden Nutzer aufrufbar zu machen.

57_juergen-vollmer-marburg

Soweit für heute… Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Ein rücksichtsloder Raucher rüpelt sich durch das Internet.“.

 

Getaggt mit , , , , , , ,