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Werner Bertram: Das Ekelbild

Auf der facebook-Seite von „Raucher in Deutschland“ wird wieder nach Kräften gerüpelt, beleidigt und geschmäht. Besonders in die Vollen darf man greifen, wenn das Thema „Ekelbilder“ auf dem Stundenplan steht. Für die Nichtmitglieder der Gruppe der Hardcoreraucher zur gefälligen Erläuterung: Als „Ekelbilder“ bezeichnet man in den hier in Rede stehenden Kreisen die Schockbilder, die demnächst die Tabakkonsumenten vor den schlimmen Folgen des Rauchens warnen sollen und die einen großen Teil der Fläche einer Kippenpackung in Anspruch nehmen werden.

Dass derlei optischer Unrat bei den Schwerstabhängigen aus der Nikotinfraktion nicht besonders beliebt ist, liegt nahe zu vermuten. Besonders kreativ zeigen sich die Damen und Herren der Pro-Lungenkrebs-Fraktion, wenn man Politiker als „Ekelbild“ verunglimpfen kann. Da kann sich der Hass der Nikotinfanatiker endlich mal ungezügelt ausleben. Und ein gewisser Werner Bertram langt dann gleich mal hin:

Werner Bertram - Der Profi für Ekelbilder

Werner Bertram – Der Profi für Ekelbilder (Quelle)

Das, was Werner Bertram als „Ekelbild“ bezeichnet, ist eine Fotografie der Bundeskanzlerin Angela Merkel, der er  zusätzlich eine Art „Schleim“ an den Mund retouchiert hat. Verziert mit der Frage „Wann ist der Mensch hirntot?“ Nun, Herr Bertram hat die Frage vermutlich gerade selbst beantwortet.

Allerdings fragt man sich, warum sich Herr Bertram eigentlich die ganze Mühe mit dem Photoshopping zwecks Bildverfremdung gemacht hat. Auf seiner facebook-Präsenz findet sich nämlich auch das eine oder andere hochpotente „Ekelbild“. Also, lieber Werner, warum denn in die Ferne schweifen…? Guckst Du einfach mal hier!

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Reingefallen: „Raucher, die sich den Genuss nicht verbieten lassen“

Auf den bekannten Facebook-Plattformen wie „Raucher in Deutschland“ ist nicht die allerhellste Klientel zu Gange. Dies ist Dauerthema hier im Blog. Und wie leicht man diese Leute auf’s Glatteis führen kann, zeigt ein Posting von Detlef Rudatus:

Detlef Rudatus von

Detlef Rudatus von „Raucher in Deutschland“ fällt auf Fakebild rein (Quelle)

Das Bild des rauchenden amerikanischen Präsidenten Obama, den sein Mitschreiber Kai Schwarzer aus Köln schon mal gerne „dämlicher Baumwollflücker“ (Schreibweise ist Original!) nennt, ist eine Fälschung. Obama hat zwar früher geraucht, möchte aber mit dieser peinlichen Angewohnheit bzw. Sucht heute nicht mehr in Verbindung gebracht werden. Das Bild, das Obama angeblich rauchend zeigen soll, ist ein, überdies schlecht gemachtes, Fake:

Obama Fakebild mit Zigarette

Obama mit Zigarette (Quelle hoaxes.org) Fakebild

Na ja, Rauchern, die bei „Raucher in Deutschland“ posten, könnte man wohl auch ein Bild von Darth Vader, Jesus Christus oder Asterix dem Gallier mit Kippe zeigen. Die würden das nicht merken.

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„Raucher in Deutschland“ und die Umfragen

Ein Beitrag von Destruxol

Wenn man mich fragen würde, welches die unangenehmste Erfahrung während meiner Studienzeit war, dann würde ich zweifellos die Abschlussarbeit im Fach Empirische Sozialforschung nennen. Um den benötigten Pflichtschein zu erhalten, musste man zu einem vom Professor bestimmten Thema eine Umfrage entwerfen, durchführen und auswerten. In meinem Fall war es der Schuhkonsum von Frauen nach sozialen Schichtmerkmalen.

Entwerfen und Auswerten der Umfrage waren dabei weniger das Problem, wenn man im Seminar aufgepasst und die Inhalte gelernt hatte, aber wir hatten damals noch kein Internet und so mussten wir mit Klemmbrett bewaffnet eine Straßenbefragung durchführen. Mit einer Mindestanzahl von 75 Interviews und einer Quote von 1 Interview auf 10 angefragte Passanten war man dann durchaus mehrere Stunden in der Fußgängerzone unterwegs. Ich bin heute noch froh über jede Freiwillige, die sich damals meiner erbarmt hat und mir 3 min lang Rede und Antwort stand.

Auch das Internet hat die Situation für die Studenten nicht verbessert. Zwar müssen sie dank Onlineumfragen nicht mehr stundenlang in der Fußgängerzone stehen, aber kaum jemand ist bereit an einer „anonymen“ Onlineumfrage teilzunehmen. Besonders deutlich sieht man dies auf Facebook bei der bekannten Unterschichtsgruppe „Raucher in Deutschland“. Regelmäßig kommen Studenten auf die Idee, ihre Umfragen rund um das Thema Rauchen dort zu posten, sodass die Gruppenmitglieder inzwischen sogar eine regelrechte Allergie dagegen entwickelt haben. Dass man angesichts der vielen Anfragen inzwischen genervt ist, kann ich noch nachvollziehen, aber bei unseren bildungsfernen Rauchern bleibt es in der Regel nicht dabei und schon kurze Zeit später präsentieren unsere Nikotiniker ihr ganzes Repertoire an Vorurteilen, Unterstellungen und Verschwörungstheorien.

Den Rädelsführer spielt dabei der bereits bekannte Kneipenwirt Thomas „Eisi“ Eigen vom Pegasus in Wülfrath, der die Gruppenleitung auffordert solche Umfragen nur noch zu dulden, wenn der Ersteller sich verifiziert und die Richtung der Umfrage vorgibt. Also schlichtweg nur noch Umfragen zu dulden, bei denen von vornherein klar ist, dass sie pro Rauchen ausfallen. Als Begründung für seine Forderung schiebt er nach, dass ja so viele Umfragen dazu führen, dass die Raucher in ein schlechtes Licht gerückt werden.

Dass diese Forderung absoluter Bullshit ist, dürfte eigentlich klar sein. Gibt man bei einer Umfrage eine Richtung an, dann beeinflusst man damit auch das Ergebnis. Aber woher soll Eisi das wissen? Fürs Bier ausschenken braucht man weder Diplom, noch Studium ;)

Die ganze Diskussion gibt es hier: https://www.facebook.com/groups/2357011 … 968547100/

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Raucher, immer klamm und Steuerhinterzieher

Das Thema ist nicht neu: Notorische Suchtraucher sind ständig knapp bei Kasse. Die Rauchartikel sind teuer, das eigene Einkommen oft knapp, da hilft oft nur die illegale Beschaffung. Meistens aus dem Ausland, wo Steuersätze niedriger sind und wo man, der EU sei Dank, sich seine Sargnägel auch per Post beschaffen kann. Damit das mit dem Lungenkrebs vor dem 60. Lebensjahr dann auch garantiert klappt.

Gerne erinnern wir uns in diesem Zusammenhang zurück an einen bekannten Raucherrüpel aus Marburg, der vor einigen Jahren im Internet verkündete, er würde seine „Rauch- und Dampfartikel“ demnächst „nur noch auf dem freien Markt“ beschaffen oder der den Schwarzmarkt als ganz legale Beschaffungsquelle für Tabakdrogen verherrlichte:

Aber was tut man, wenn man bei der Steuerhehlerei (so nennt sich die Steuerumgehung im Falle von Zigaretten amtlich) erwischt wurde? Als notorischer Hardcoreraucher stellt man diesen Sachverhalt dann eben minutiös erklärt bei facebook ein, spielt damit den Helden oder zumindest den Rebellen, dem der Staat mit seinen Regeln ganz kräftig am A… vorbeigeht und bekommt noch Infos und Tipps von anderen.

Zu Anfang schreibt ein „Damon Sanchez“:

Hallo Liebe Raucherfreunde…. ich habe letztens eine Diskussion hier mitbekommen wo es sich um Zigaretten Online kaufen gehandelt hat. Ich habe bei dieser besagten Seite schon mindestens 15 mal bestellt und habe nun Angst davor das ich noch nachträglich zu Steuerzahlungen herrangezogen werden kann. hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Zigarettenkauf im Ausland gemacht. Eigentlich kann man mir doch im Nachhinein nichts mehr Nachweisen ob ich Steuern hinterzogen habe. Ist hier vielleicht auch hier jemand dabei der mit folgender Sehe Erfahrungen gesammelt hat. http://www.krebs-kaufen.com

Da hat Herr Sanchez wohl ein kleines Problemchen. Ihm könnte Ärger mit der Steuerfahndung ins Haus stehen. Und es öfnnet gleich eine lockere „Selbsterfahrungsgruppe“, in der andere Steuerhinterzieher gerne ihre Erfahrungen beitragen. Beginnen wir mit dem uns gut bekannten Hans-Joachim Schanz:

Hans-Joachim Schanz: Ich mußte damals 😯 Euro Steuern nachzahlen, weil bei einer Razzia in der Versendenirma (in Spanien) mein Name auf der Kundenliste auftauchte. Ab da kaufte ich in Polen.

Ja, Herr Schanz kennt sich aus. Und wie er ganz locker über eine Straftat parliert, beeindruckt wirklich. OK, 80 Euro sind ja auch wirklich „Peanuts“. Da kann man ja wohl ganz locker bleiben.

Ein wenig teuer wurde es für eine andere Steuerhinterzieherin:

Kirsten Pogson: Ich habe 1 x auf ner Seite Zigaretten gekauft 2 Stangen… 2 Jahre später kriegte ich ne Rechnung vom Zoll. Also ich….. nieeeee wieder. Durfte 200 Euro abstottern wegen versuchter Steuerhinterziehung. Ich trau mich nicht mehr.

Wir lernen: Es lohnt sich nicht wirklich, den Staat wegen ein paar Kippen bescheißen zu wollen. Denn selbst als schwer süchtiger Nikotinkonsument, der jeden Euro umdrehen muss, sollte man gelegentlich auch mal das Hirn einschalten. Für 80 bzw. 200 Euro kann man sich übrigens eine ganze Menge Krebs kaufen.

Das Beste kommt, wie meistens, zum Schluss. Frau Pogson dachte doch tatsächlich, nichts Verbotenes zu tun:

Kirsten Pogson:Ich dachte übrigens, daß das erlaubt sei.

Mein Standardsatz in diesem Zusammenhang lautet übrigens: „Wie kann man (oder frau!) nur soooo dämlich sein?“. Besonders dämlich finde ich dabei, daß sich diese Leute auf facebook ganz offen zu von ihnen verübten Straftaten bekennen und aller Welt mitteilen, was sie mal angestellt haben. Aber andererseits ist es ja heute normal, daß man wirklich jeden Pups, den mal mal gelassen hat, heute bei facebook, Twitter und Co. einstellt. Egal, wie stark der Geruch war. Hauptsache, die Welt erhält Kenntnis von den eigenen Taten, Befindlichkeiten und Weltansichten.

Quelle:

http://nullrefer.com/?https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/466909416790422/

Steuerhinterzieher unter sich - Hans Joachim Schanz, Kirsten Pogson und andere

Steuerhinterzieher unter sich – Hans Joachim Schanz, Kirsten Pogson und andere

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Der Rauchermob läuft zu Hochform auf

In der bekannten hochaggressiven facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ geht es wieder hoch her. Dem Hass der versammelten Extremnikotiniker auf Rauchgegner darf mal wieder freier Lauf gelassen werden. Die Orgie der Verbalschmähungen kondensiert sich diesmal an der Tatsache, dass in Passau der Verein „Pro Rauchfrei“ gastronomische Betriebe kontrolliert, ob dort das Rauchverbot eingehalten wird. Also nichts anderes tut, als die Einhaltung rechtsstaatlicher Gesetze zu überprüfen.

Ronald Blumberg: Die Rattenpatrouille war mal wieder unterwegs:
Ronald Blumberg - Der neueste Rattenvergleich

Ronald Blumberg – Der neueste Rattenvergleich (Quelle)

Und das ist nur der „Opener“. Daraufhin bricht der unbändige Hass aus den Nikotinfans heraus. Gewaltphantasien, Schmähungen aller Art und verbalisierter Hass feiern fröhliche Urständ:

Norbert PalmSperrt diese Denunzianten in einen 5 m² Raum mit 10 Zigarrenraucher

Erich Tachlinski Gibt es in Passau KEINE Raucher, die Abends spazieren gehen ??Manchmal wünschte ich mir ,ich wäre für 1 Woche 30 J. jünger !!

Auch Kai Schwarzer, der bekannt aggressive Kölner, ist wieder vorne mit dabei. Er schreibt zwar keine Dienstaufsichtsbeschwerden mehr, hat aber nach wie vor seine Gewaltphantasien inklusive der Billigung und Glorifizierung von Tötungshandlungen:

Kai Schwarzer: Wirklich, ich könnte im Strahl kotzen über solche Leute!!!

Ronald Blumberg: Aber bitte denen ins Gesicht!

Norbert Palm: Der beste Job für solche wäre Aschenbecher reinigen, aber mit der Zunge

Kai Schwarzer: Diesen Denunzianten wünsche ich einmal, dass die sich in eine Bar verirrren, in der sich bevorzugt Hells Angles aufhalten, oder denen sogar gehört. Wenn die da anfangen Leute zu fotografieren, wette ich, dass diese Ratten dort nicht mehr an einem Stück heraus kommen!

Bettina Maletin: Nachdem ich die Fratzen von denen gesehen hab, nehm ich meinen ersten Post zurück! Die taugen ja für nix ausser dem Gruselkabinett…

Jürgen Bonn: Möchte mal wissen ob die Schwimmen können. Passau wird doch auch die „Dreiflüssestadt“ genannt, da fließen doch die Flüsse Donau, Inn und Ilz durch. Griiiiiiiiiiiiiiiiiiiiins

Kai Schwarzer: Noch ein letztes Wort von mir zu den Antiraucherstreifen von Pro-Rauhfrei: Natürlich geht es nicht, gegen solch rechtschaffende und besorgte Bürger gewaltsam vorzugehen. Jedoch passieren hin und wieder fürchterliche Unfälle -tödliche Unfälle.

Petra Olbertz: RATTENSCHWÄNZE!!!!

Matti Hörmi: Kai Schwarzer, das mit den Hells Angels ist eine gute Idee. Man müsste echt mal welche in ne Kneipe, Wirtshaus oder Heavy-Metal-Disco einladen, denen einen Aschenbecher hinstellen und dann die „Raucherpolizei“ rufen. Wenn die dann reinkommen, Zuschauer gewinnen, die sich amüsieren, wenn die „Höllenengel“ die diese verhassten Antiraucher vermöbeln.

Ja, so spricht der „kultivierte Tabakgenießer“. Oder einfach nur der sittlich vollkommen verwahrloste Pöbel. Da gehört das Beleidigen des Gegners einfach zum „guten Ton“. Ein Verhalten, das man getrost als „allerunterste Schublade“ bezeichnen darf. Angesichts dieser gewaltschwangeren Hassorgie fällt mir nur eines ein:

Hüüüüalp!

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Ronald Blumberg, Petra Olbertz, Charlie und Pegida.

Es ist wieder was los, in der militanten Facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“. Nach endlosen und gähnend langweiligen „Guten-Morgen“- „Guten-Mittag“- „Gute-Nacht“- und anderen Grüßen, dem beständigen Feiern des Freitags als besten aller Wochentage und anderer Banalitäten mehr, kommen die Gruppenadmins Blumberg und Olbertz endlich wieder mal raus aus ihrer Lethargie.

Ronald Blumberg versucht sich in einer neuen Rolle. Nach Nazi- und Rattenvergleichen, mit denen er über Rauchgegner herzog, dilettiert der gescheiterte Werkzeughändler aus Radevormwald nun in allgemein-philosophischen Aussagen zum Zeitgeist und zur Politik. Er gibt uns dabei den weitgereisten polyglotten Zeitgenossen. Und dies natürlich mit dem gleichen intellektuellen Gehalt wie seine Schmähungen gegen Rauchgegner :

Ronald Blumberg: Durch meine Arbeit bedingt, habe ich über Jahrzehnte hinweg den Nahen- und Mittleren Osten bereist. Ich habe dort Gutes und Böses erlebt, aber ein Beispiel steht mir immer noch vor Augen, als ein Reisender aus dem selben Flieger wie ich in Riyadh (Saudi Arabien) am Zoll verhaftet wurde, weil er 2 Bibeln im Gepäck hatte. Begründung: Einführung von staatszersetzendem Propagandamaterial …

Gleichzeitig wird hier eine Moshee nach der anderen hochgezogen, ein „Kulturhaus“ folgt dem nächsten … (Quelle)

OK, für mehr als einen ziemlich dämlich hinkenden Vergleich reicht es bei Herrn Blumberg offenbar nicht. Saudi-Arabien ist ein radikal-islamischer Staat salafistischer Prägung mit absolutistischer Herrschaftsstruktur in dem obendrein die Scharia gilt. Also so ziemlich das undemokratischste gesellschaftliche Konstrukt, was man sich vorstellen kann. Von Nordkorea vielleicht mal abgesehen.

Deutschland dagegen ist eine Demokratie und ein Rechtsstaat westlicher Prägung mit einem etwas anderen Wertesystem. Dass in unserem Land daher Glaubensdinge toleranter behandelt werden als in dem Saudi-Staat, ist fast zwingend. Insofern zeigt Blumberg nur, dass er es kaum vermag, weiter als bis zur nächsten Ecke zu denken. Allerdings reicht es bei dem Herrn allemal für eine islamfeindliche Grundpositionierung. Genau das, was man in der von ihm administrierten Facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ mit ihrem dumpf-drögen rechten Weltbild gerne liest. Und da kommt das dümmliche Gefasel von jeder Ecke an der gerade eine Moschee (Schreibweise beachten, Ronnie!) gerade recht.

Lassen wir Blumberg noch etwas weiter plappern:

Ronald Blumberg: Hatten wir das nicht schon mal? Und ich denke jetzt nicht an die „braune Zeit“, sondern aktuell, hier in NRW, bzw. ganz Deutschland, und durch alle Parteien durch, nicht nur von Rot-Grün?

Mir kommt es so vor, als will man uns nun sogar unser verfassungsrechtlich verbrieftes Recht der freien Meinungsäußerung nehmen, und spätestens jetzt sollten ALLE auf die Straßen gehen. Entweder auf die Pro- oder Contra – Pegida, aber tragt Transparente mit den Problemen, die EUCH persönlich beschäftigen. Teilt eure Meinung öffentlich mit!

Oha, das lässt aufhorchen. Ronald Blumberg als Hüter des Rechtes der freien Meinungsäußerung. Als ich diese Zeilen von dem Mann aus Radevormwald lesen durfte, bin ich vor Lachen vom Stuhl gekippt. Denn mit der freien Meinungsäußerung anderer geht Blumberg lange nicht so achtsam um. Wenn ihm diese nicht passt, versucht er schnell, diese unliebsamen Äußerungen zu unterdrücken. Fallweise greift der verhaltensauffällige Raucheraktivist dann auch mal zum Mittel der „Dienstaufsichtsbeschwerde“, um seine diffamierenden Äußerungen bei meinem Dienstherrn abzuladen. Das Ganze natürlich, um mich streng im Sinne der „Freien Meinungsäußerung als verbrieftes Grundrecht“ und dem Recht, seine „Meinung öffentlich mitteilen“ zu können, mundtot zu machen. Allerdings mit sehr wenig Erfolg.

Ronald Blumberg - Versuch einer Denunziation

Ronald Blumberg – Versuch einer Denunziation

Denn mit dem Randproblem, dass es keine Rechtsgrundlage für die Statthaftigkeit einer derartigen denunziatiorischen „Beschwerde“ gibt, die überdies auch keinerlei dienstlichen Bezug aufweist, muss sich Hobbyjurist Blumberg aber nicht auseinandergesetzt haben. Aber immerhin kann man sehen, welche Bedeutung der Mann, der sich auch mal „Rader Raucher“ nennt, der Meinungsfreiheit zumisst. Erheiternd finde ich es jedenfalls, dass meine Blogeinträge den Herrn jedes Mal gut „auf Speed“ bringen. 😉 Und das wird auch so bleiben.

Jetzt zu einer anderen Raucheraktivistin, der allseits bekannten Petra Olbertz aus Düsseldorf. Sie sprang, nach dem verabscheuungswürdigen Mordanschlag zweier durchgeknallter Islamisten auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris schnell auf den Zug „Je suis Charlie“ auf. Zwei Tage später änderte sie ihr facebook-Profilfoto dann von dem Schriftzug „Je suis Charlie“ in ein Bild von Charlie Chaplin.

Petra Olbertz - Verunglückter Versuch

Petra Olbertz – Verunglückter Versuch

Liebe Petra, Du musst jetzt tapfer sein. „Charlie Hebdo“ hat nichts mit Charlie Chaplin zu tun. Das Magazin leitet seinen Namen von der Comicfigur Charlie Brown der „Peanuts“ des Zeichners Charles M. Schulz ab. Musst Du aber nicht unbedingt wissen. Ganz abgesehen davon, dass die Aussage „Je suis Charlie“ ein eindeutiges Bekenntnis zur Meinungsfreiheit darstellt, was ich Euch in Eurer Gruppe „Raucher in Deutschland“ eben nicht abnehme. Dort treffen sich bekanntermaßen eine Menge Leute, die mit der Meinung anderer, besonders wenn sie von der eigenen abweicht, ganz erhebliche Probleme haben. Und wirklich „tolerant“ sind die wenigsten Mitglieder dieser Gruppe auch nicht. Nur dass sie eben nicht zur Kalaschnikov greifen sondern zu Schmähungen, Beleidigungen und Herabwürdigungen ihrer Gegner.

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Rauchen erzeugt Krebs? Ach was!

Wieder mal eine wenig schöne Koinzidenz auf „Raucher in Deutschland“ bei facebook. Die beiden Beiträge stehen direkt untereinander. Was aber keinen der dortigen Hardcoreraucher dazu bringt, mal ein klein wenig nachzudenken. Warum auch?

Waaaas? Rauchen soll Krebs machen? Kann doch garnicht sein! Helmut Schmidt ist schon weit über 90 und raucht seit 70 Jahren wie ein Schlot!

Waaaas? Rauchen soll Krebs machen? Kann doch garnicht sein! Helmut Schmidt ist schon weit über 90 und raucht seit 70 Jahren wie ein Schlot!

Mitstreiter? Raucherdemo? Ach so. Keine weiteren Fragen.

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Hans Joachim Schanz hat ein kleines Problem

Und zwar mit dem Bloggerkollegen Destruxol. Herr Schanz, der in der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ gerne mal Deftiges über den Sender lässt und sich dabei einer rüpelhaften Sprache befleißigt (Beispiel) teilt mal wieder aus:

Hans Joachim „Achim“ Schanz: Austrocknen? Ja, das mag funktionieren, wenn jemand unbehelligt und kaum beachtet nur seinen eigenen Sermon ins All furzt. Hier jedoch handelt es sich um den Stützpunkt eines Heckenschützen, der in unregelmäßigen Abständen seine Escapaden in die Sphäre anderer Leute unternimmt und sich ansonsten wie ein Herpesvirus benimmt: Versteckt eingenistet, nicht kurierbar und immer mal wieder lästig wie ein Furunkel.
Daher kann man ruhig auch mal mit dem Finger darauf zeigen. (Quelle)

Herr Schanz hat offenbar, wie viele seiner Extremraucherkollegen aus der o. g. facebook-Gruppe, ein kleines Problem mit der Meinungsfreiheit. Zumindest, wenn andere Menschen sie wahrnehmen. Da greift man(n) dann mal eben schnell in die Kiste mit der Fäkalsprache und legt ordentlich los. Hauptsache es „furzt“ oder es wird anderweitig unappetitlich.

Dass der Kollege „Dex“ lediglich die oftmals ausländerfeindlichen, rechtslastigen und beleidigenden „Inhalte“ der Rauchergruppe „Raucher in Deutschland“ kritisch kommentiert und damit rechtlich unangreifbar handelt, scheint Herr Schanz nicht verstehen zu wollen.  Oder nicht zu können. Unliebsame Meinungsgegner werden dann mal eben zum „Furzer“, werden mit einem Krankheitserreger gleichgesetzt oder auch gerne mal als Eiterbeule oder Geschwür beleidigt. Die Sprache der Hardcoreraucher à la „Achim“ Schanz ist da recht variantenreich und wenig zimperlich.

Interessant ist auch, dass Herr Schanz versucht, den Blogger wegen eines angeblich fehlenden Impressums auf dessen Blog bei einer „Wettbewerbszentrale“ abmahnen zu lassen:

Achim Schanz: Schon geschehen. Demnächst wird er seine Anschrift preisgeben müssen, verbunden mit einer kleinen „Kostennote“ Bin mir nicht sicher, inwieweit mehrere Anzeigen zu verstärktem Handlungsdrang verführen. Wichtig ist die genaue Beschreibung des Verstoßes und die Angaben zur eigenen Person. https://www………………

Besonders lustig kommt derlei Denunziation natürlich daher, wenn man sie in einem Umfeld postet, wo die agierenden Protagonisten des sozialberträglichen Frühablebens beispielsweise jede Kontrolle von etwaigen Rauchverbotsverstößen mit standardisierter „Faschimus“-Entrüstung quittieren. Hier im Falle eines Rauchgegner ist man da aber wohl deutlich großzügiger.

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„Raucher in Deutschland“: Militante Raucher pöbeln gegen Islamisten

Nachdem ich gestern noch kurz die ersten Reaktionen im Facebook-Forum der Tabaklobbyistengruppe „Bündnis für Freiheit und Toleranz“ beleuchtet hatte, was das Betreiben der salafitischtischen Jugendlichen und ihrer „Schariah-Police“ betrifft (Link), kann man heute dem Rauchermob auf facebook im Kanal „Raucher in Deutschland“ beiwohnen.

Dort radikalisiert sich langsam der vereinigte Raucherpöbel und lässt seinem Hass auf Andersdenkende freien Lauf. Kondensationskern ist ein Onlinebericht über den deutschen Radikalislamisten Pierre Vogel, der offenkundig den Einsatz seiner Glaubensbrüder im Rahmen einer selbsternannten Schariapolizei sehr begrüßt:

Waltraud Berger gegen den Islmisten Pierre Vogel

Waltraud Berger gegen den Islmisten Pierre Vogel

Vogel bekommt nun den vollen Hass des entfesselten Rauchermobs ab. Heinz Pilchner aus Bielefeld hat gleich mal ein paar probate Mittelchen parat, wie man so einem Herrn denn beikommen könnte:

Heiner PilchnerEin hässlicher Vogel !!! In meinen Augen ein Arschloch !!! Wat is der ???? Kickboxer oder wat ??? Ich hab den schwarzen und den 2. Dan im —– kan der Arsch ja mal ausprobieren !!! Und dann für ihn 112 !!!! Was für ein Idiot !!! Aber ist ja klar bei den falsch angewachsenen Ohren und immer noch die Babymütze !! Ohhh tut mir das leid !!! (Quelle)

Ja, der Herr Pilchner ist ein ganz netter Zeitgenosse. Gebildet, einfühlsam und tolerant. Wie man das eben von dem bunten lustigen Rauchervölkchen kennt, dass sich in dem Unterschichtenkanal „Raucher in Deutschland“ auf facebook täglich trifft.

Weiter geht es mit einer weiteren Verbalattacke:

Marcoo OriginalMix Macht mal ein attentat auf den kinderschänder. Headshot und er ist geschichte ! Idiot! (Quelle)

Oha, hier wieder ein kleiner Aufruf zum Mord.  Na ja, die Administration vom Kanal lässt das eben mal stehen. Ist ja egal, denn ist der Ruf erst runiert…

Günter Egner zeigt uns dann seine überragende Intelligenz indem er erstens einen alten Neonazispruch anbringt (der übrigens strafrechtlich nicht ganz ohne ist) und zweitens gar nicht erkennt, dass der solcherart Verunglimpfte blöderweise gar kein Ausländer ist sondern einen deutschen Pass hat und daher auch gar nicht ausgewiesen werden kann.

Günther EgnerAusländer raus

Auch ein Werner Hahmann zeigt sich religiösen Extremisten gegenüber äußerst „tolerant“:

Werner HahmannWeg mit dem spinner……………………….

Ach, wie schön, dass es die „toleranten“ Pöbler aus der Szene der militanten Raucher gibt. Gebildet, intellektuell und  differenziert gehen sie das Problem des Islamismus in Deutschland an. Ganz nebenbei bemerkt merken diese Leute gar nicht, dass sie genau jene Methoden propagieren, die sie Terrorgruppen wie dem islamistischen IS vorwerfen. Zwischen „Headshot“ und „Rübe ab“ ist der Unterschied nämlich gar nicht mehr so groß. Aber um das zu erkennen ist eine Intelligenz vonnöten, die geringfügig oberhalb des IQs liegt, der erforderlich ist, um eine Banane zu schälen.

Damit wir uns richtig verstehen: Ich  halte Leute wie diesen Pierre Vogel und seine Islamistenfreunde für ziemlich bizarre Zeitgenossen die ein Gedankengut vertreten, das bestenfalls ins Mittelalter passt. Allerdings leben wir in einem Rechtsstaat, der Grundrechte wie das Recht auf freie Meinungsäußerung eben auch jenen einräumt, die diesen Rechtsstaat ablehnen. Über dieses zweispältige Verhältnis machen sich Leute vie Pierre Vogel & Co. allerdings keine Gedanken. Religiöser Fundamentalismus und differenziertes Denken sind wohl auch nicht besonders kompatibel. Aber das blindwütige Draufschlagen der Hassraucher vom Kanal „Raucher in Deutschland“ ist eben auch nicht mehr durch die Rechtsordnung und den Artikel 5 GG gedeckt sondern läuft ganz eindeutig unter den Begriffen Schmähkritik und Anstachelung zur Gewalt. Und sowas hat in einem Rechtsstaat ebenfalls keinen Platz.

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Die Denunzianten gehen wieder an den Start

Der selbst in Kreisen von Rauchgegnern nicht unumstrittene Verein „Pro Rauchfrei e. V.“ unter dem Vorsitz des Erlangers Sigfried Ermer hat in Ratingen (NRW) eine behördliche Aktion gegen Schwarzbauten vor Kneipen gestartet und die Bauaufsicht zum Handeln gebracht. Diese illegalen Bauten dienten als Umgehung des Nichtraucherschutzgesetzes, weil in ihnen geraucht werden durfte (Link). Vom Bauamt der Stadt wurden diese Bauten als klar rechtswidrig eingestuft und es wurden Maßnahmen dagegen angekündigt (Link).

Dagegen regt sich natürlich der Widerstand der schwerstabhängigen Suchtraucher. Denn ob geltendes Recht gebrochen wurde nicht, ist denen egal. Hauptsache sie können rauchen. Und natürlich wird auch gleich der Hass auf den Verein aus dem fränkischen Erlangen herausgestellt:

Thomas Tommy Stibbe Kann man nicht gegen den Ermer Juristisch was machen das der überall seine drecks Finger im Spiel hat und alle aufhätzt.?? (Quelle)

Also, das geht ja gar nicht. Der Herr Ermer erdreistet sich, den Bruch geltenden Rechts abstellen zu wollen und dies erregt Herrn Stibbe. Und zwar so stark, dass er „juristisch“ groß schreibt und „aufhetzen“ mit „ä“. Setzen, Herr Stibbe, das ist ungenügend! Und „Drecksfinger“ schreibt man immer noch zusammen! Das gibt noch ’n 6! Und sag‘ Deinen Eltern, sie sollen mich mal anrufen!

In der Folge entwickelt sich ein Dialog zwischen „Moni MA“ und Herrn Stibbe, wie man denn den Herrn Ermer denunzieren könnte:

Moni MA Ich kenne (dem Herrn sei dank) niemanden von diesem Pro Dingsda-Verein. Vielleicht, wenn man bei so einigen etwas tiefer gräbt, findet man ja was. Ich behaupte, jeder hat irgendwo ne Laiche im Keller.

Auch hier fällt zuerst wieder die defekte Rechtschreibung auf. „Laich“ legen Fische und Amphibien, „Leichen“ hat man im Keller. Oder auch nicht. So, und jetzt geht der Denunziantenstadl zu Werke, allerdings nur halbherzig. Wir kennen das schon besser. Ach, waren das noch Zeiten als sich Alex, das JuJu, der alternde Martin, Sexy-Eva, der Rüpel-Jürgen, die Tamara vom Anzeigenblättchen und ein paar andere zum fröhlichen Pläneschmieden trafen (Link zum Denunziantenstadl). Heute kommt das Denunziationsvorhaben wesentlich weniger energiegeladen daher:

 Thomas Tommy Stibbe: Ja ok , aber dafür sind wir zu weit Entfernt von dem. Moni.

Moni MADa hast Du bestimmt Recht. Ich weiß ja nicht mal wo der wohnt. Vielleicht kann man über FB (andere Identität) an sein Umfeld ran kommen.

Thomas Tommy StibbeWeiss nur Elmer in Erlangen .

Moni MAUm, das ist viel zu weit von uns weg

Thomas Tommy StibbeJa und die bestimmen, das ist der Hammer und haben nichts mit uns am Hut.

Moni MAVielleicht hat dieser Verein mal Gelder nicht ganz korrekt abgerechnet

Oscar DeeMit Sicherheit hat auch dieser Verein ne Leiche im Keller !!

Thomas Tommy StibbeHoffentlich Oscar .

Moni MAEs würde mich wundern wenn nicht!

Damit endet die Denunziationserörterung auch schon wieder. Alle haben etwas Dampf abgelessen und das war’s dann auch. Tja, wenn der Herr Ermer Beamter wäre, dann könnte man wenigstens eine Dienstaufsichtsbeschwerde formulieren. Aber die bleiben halt auch regelmäßig wirkungslos und die Beschwerdeschreiber werden dann im Internet genüsslich durch den Kakao gezogen. Ach, was soll man nur machen wenn man überall rauchen will, das aber nicht darf und wenn es Rauchgegner gibt, die darauf schauen, dass den Hardcorerauchern regelmäßig ihre dilettantischen Versuche, die Gesetze zu umgehen um die Ohren gehauen werden? Ja, der arme entrechtete Raucher. Machtlosigkeit muss weh tun. Tipp: Erstmal eine rauchen. Das entspannt. Und wenn der Krebs oder die COPD  mal da sind, hat man ganz andere Sorgen.

Ach ja, dann noch was in eigener Sache an die Denunzianten aus dem ehmaligen „Räucherstübchen“: Ja, Eure Aktion war ein voller Erfolg. Dieser Blog sendet weiter jeden Tag. Ich musste nicht mal eine Stellungnahme zu Euren Beschwerden abgeben, alle haben gelacht und Eure Aktion war komplett für den Ofen. Ihr seid eben echte Profis und habt es echt drauf. Besonders die wohlproportionierte Dame aus Wien. Ach ja, Eva, „Deinen“ Artikel habe ich natürlich auch nicht gelöscht. Warum auch?

 

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Jürgen Bonn – Ein echt witziger Typ

Raucher mit Humor findet man selten. Jürgen Bonn, der regelmäßig im facebook-Kanal „Raucher in Deutschland“ schreibt, ist so eine komische Nummer:

Jürgen Bonn - Ein Mensch mit Humor (Quelle)

Jürgen Bonn – Ein Mensch mit Humor (Quelle)

Diese Äußerung (rote Umrandung) in einem Kanal vorzutragen, wo jeden Tag Rauchgegner auf derbste Art und Weise beleidigt werden, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Jürgen, you made my day!

Muhahahahaha!

Muhahahahaha!

PS: Mache bitte das nächste Mal das Zitat kenntlich!

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„Djuna Luna“ – Was raucht frau denn so?

Liebe Leserinnen und Leser,

regelmäßig liest man auf den Kanälen der Extremraucher allerlei Unsinn. Und machmal sieht man Dinge, da fragt man sich in der Tat, was die Damen und Herren denn noch so alles zu sich zu nehmen pflegen außer Rauchtabak. Einen Beitrag dieser speziellen Art lieferte gerade „Djuna Luna“ auf facebook ein. OK, es ist Sonntag Nachmittag aber die Temperaturen heute waren draußen eher moderat. Ein Sonnenstich kann es nicht sein, was die Dame zu den folgenden Zeilen führte:

Djuna Luna Djuna Luna defaitismus ist auch contreproduktiv. von gelegentlichen fehlschlägen dürfen wir uns nie entmutigen lassen.

ich gehe auch an die substanz, die causa und lass mich von niemandem aufhalten. keine gedankenpolizei kann mich zügeln. ich habe weniger angst davor, eines tages umgebracht zu werden, als vor der meinungsdiktatur und zensur, vor der sklaverei in unsichtbaren ketten. ich weiß, welche kräfte und grauen eminenzen im hintergrund arbeiten. wenn ich sterbe, führen andere mein werk fort, es sind genügend da und die weichen habe ich schon gestellt. auch wird das veröffentlicht, wenn ich verschwinden sollte. (Quelle)

Liebes „Djuna Luna“: Deine PC-Tastatur hat vermutlich eine Großschreibtaste. Benutze die bitte auch! Deine Texte sind nicht einfach zu lesen, was am vollkommen verqueren Inhalt liegt. Wenn dann auch noch so eine schreckliche Kleinschreibmanie dazukommt, wird es wirklich übel.

Apropos „übel“: Geht es Dir gut? Du klingst etwas, sagen wir mal, „depressiv“. Wieso soll Dich eigentlich jemand umbringen wollen? Du bist doch vollkommen unwichtig. Und Deine Raucherei ist bekanntermaßen „Selbstmord auf Raten“, da muss man doch nur abwarten.

Die „Sklaverei in unsichtbaren Ketten“ von der Du sprichst, nennt man übrigens „Nikotinsucht“.

Djuna Luna:  sie können meinen leib foltern, mir die knochen brechen oder mich umbringen, […]

Huuuu, das klingt ja wirklich toll. Hast Du das aus dem „Handbuch für den kleinen Märtyrer“ abgeschrieben? Wie gesagt: Umbringen will Dich niemand und das mit dem Töten erledigen die Zigaretten, die Du Dir täglich reinziehst, ganz von alleine.

Djuna Luna:  dann haben sie zwar meinen leichnam, aber keineswegs meinen gehorsam. das scheinbar sichere gefüge aus betrug und lüge wird zusammenbrechen und ans licht kommen, denn die wahrheit lässt sich nicht auf ewig unterdrücken, sie bleibt immer wahr.

Die Wahrheit? Ooooch, das Verkünden der Wahrheit wird sich für Dich vermutlich ganz anders abspielen. Diese ganz spezielle Wahrheit wird Dir später einmal ein sehr besorgt dreinblickender Herr oder eine ebenso besorgt aussehende Dame sagen, die einen weißen Kittel tragen. Am Revers tragen sie meistens ein Schild mit „Dr. Sowieso“ drauf. Und man wird Dich für die folgende Woche zum Lungenröntgen, zum Knochenszintigramm, zur Blutuntersuchung und zur Bronchoskopie einladen. DAS wird dann DIE WAHRHEIT sein.

Djuna Luna: etwas mehr mut und mannhaftigkeit, Norman. nimm Dir ein beispiel an den mädels hier.

BADEN 1848

OK, jetzt ernsthaft: Wie heißt das Zeug?

 

 

 

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Alles Schlechte zum Geburtstag! Wenn der Rauchermob „Nettigkeiten“ austeilt.

Der Raucherhass schlägt mal wieder zu. Diesmal ist das Opfer Hannelore Kraft, die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, deren rot-grüne Landesregierung ein Rauchverbot in der Gastronomie ohne Ausnahmen eingeführt hat. Angesichts ihres Geburtstages darf sich Frau Kraft einiger besonderer „Nettigkeiten“ der auf „Raucher in Deutschland“ versammelten schwerstabhängigen Nikotinsüchtigen „erfreuen“.

Es geht los mit Roland Dittmar, dem Schriftführer des Tabaklobbygrüppchens „bft e. V.“:

Roland Dittmar: 90 oder 91 ???

Eine interessante Frage, die Dittmar da aufwirft. Angesichts seines eigenen Äußeren mit einem von Falten durchzogenen und ziemlich zerknautschen Gesicht hätte ich da aber lieber die Klappe gehalten. (Bild von Roland Dittmar). Na ja, vielleicht hat der Mann ja nur seit Jahren nicht mehr in einen Spiegel geschaut. Dann würde ich das auch jetzt lieber lassen.

Und nun ein weiterer herzlicher Geburtstagsgruß:

Andreas Wesslin: Die kann mich mal…

Ja, Hardcoreraucher können auch sehr charmant sein.

Auch Heinz Pilchner aus Bielefeld ist wieder am Start:

Heiner Pilchner: Heil Kraft !!!

Na, da sage ich doch gleich mal, auch wenn Alexander Jäger aus Aalen wieder wie das HB-Männchen an die Decke gehen wird: „HEIL LUNGENKREBS!

Apropos Alexander Jäger: Warum liest man von ihm keine ablehnende Antwort auf den verballhornten Nazigruß des Herrn Pilchner?

Und dass man auch sehr kompakt pöbeln kann, zeigt uns der folgende Raucherrüpel:

Hans-Peter Faßbender: Schlampe

Aha. Ja, das ist mal ein Wort. Wobei sich „Djuna Luna“ aus dem pöbelnden Damenkränzchen gerne anschließt:

Djuna Luna: dito.

Ja, die sittliche Verwahrlosung bei „Raucher in Deutschland“ ist nicht aufzuhalten. Da kann der Rauchermob seinem Hass gegen „Verbotspolitiker“ mal endlich freien Lauf lassen. Ohne irgendwelche Einschränkungen. Denn „Ist der Ruf erst ruiniert, pöbelt man gänzlich ungeniert.“

Auch besonders nette Geschenkideen hat der eine oder andere Hardcoreraucher im Programm:

Ulrich Frings: Man sollte ihr eine Kiste mit explodierenden Zigarren schicken.

Und Herrn Frings zum Geburtstag, so er den nächsten noch erleben sollte, als Raucher weiß man ja nie, denn da kann die Party schneller vorbei sein, als man denkt (Beispiel), ein wenig Hirn.

Mancher wird aber auch kreativ angesichts der Möglichkeit, Hannleore Kraft mal richtig einen auszugeben:

Moni MA: Lange habe ich überlegt, ob ich einen Geburtstagwunsch schreiben soll. Nun denn, ich will es einmal versuchen:
„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
Ich kann egoistische und einfältige Menschen absolut nicht leiden – und Sie gehören ohne Zweifel zu diesem Personenkreis. Ich verabschiede mich und wünsche Ihnen (allein) einen baldigen Getriebeschaden um 22.00 Uhr auf der Autobahn! Außerdem mögen 1000 Kamelflöhe Sie dabei heimsuchen!“

So, das waren meine heilige Worte zu diesem schwarzen (auch wenn sie rot ist) Freitag.

Wer hier „egoistisch“ und „einfältig“ ist, das lasse ich  mal dahingestellt. Angesichts der vielen Hassbeiträge gegen Frau Kraft dürfte sich diese Frage leicht beantworten lassen.

Ein Volker Iffland hat auch gleich eine treffsichere Ferndiagnose für Frau Kraft zur Hand:

Volker Iffland: Da haben aber Demenz , Alzheimer & Co. aber sehr früh zugeschlagen … altes Politikerleiden ….

Und auch der Wunsch, die Jubilarin möge möglichst zeitnah verrecken, findet sich in der Liste aktuellen Geburtstagspöbeleien:

Christine Thompson: Viel Gesundheit zu Auto und Industrie -abgasen sowie Pestiziden in Biogemüsen wünsche ich ihr und das sie daran ersticken möge !! Das wünsche ich ihr nachträglich zum Geburtstag !!

(Quelle für die hier gelisteten Schmähungen)

Ja, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, es wird mal wieder klar: Bei „Raucher in Deutschland“ diskutiert die deutsche „Genusselite“ auf allerhöchstem kulturellem und sittlichem Niveau. So, und jetzt ist mir schlecht, ich muss mal auf die Toilette.

Hüüüüalp!

Hüüüüalp!

 

 

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Fakebilder der rüpelfreudigen Raucherdamen (II)

Raucher und besonders Raucherinnen sind immer davon bedroht, mehr oder weniger besch… (konkret „bescheiden“) auszusehen. Nikotinmissbrauch lässt die Haut altern, das steht so auch auf den Packungen mit den Killerzigaretten. Die Haut wird grau (aufgrund schlechter Durchblutung), faltig und sieht immer irgendwie „krank“ aus. Die unzähligen und hochpotenten Schadstoffe im Tabakrauch leisten in aller Regel nach spätestens ein paar Jahren „selbstbestimmten Genusses“ ganze Arbeit.

Was ist also zu tun, wenn man bei facebook trtozdem gut aussehen will? Na klar, man greift zum Fakebild. „On the Internet nobody knows you’re a dog!“, das ist bekannt.

Wie das im Falle der beiden Raucherrüpelinnen „Djuna Luna“ und „Heike Börner“ aussieht, habe ich vor einigen Wochen hier dokumentiert. „TinEye“ sei Dank. Jetzt hat es dann auch noch die dritte „Dame“ des lungenkrebsaffinen Kaffeekränzchens mit dem Hang zur Verbalbeleidigung erwischt. Während „TinEye“ bei dem Fakebild von Maria Kaufmann nichts finden konnte, ist die Google-Bildersuche hier eindeutig besser:

„Maria Kaufmann“ auf facebook:

"Maria Kaufmann" auf facebook

„Maria Kaufmann“ auf facebook

Und jetzt die Herkunft des Bildes:

"Maria Kaufmann" auf der Bildersuche von Google

„Maria Kaufmann“ auf der Bildersuche von Google

Gut, die angebliche „Maria Kaufmann“ hat das Bild zurechtgeschnitten und da hat „TinEye“ manchmal Probleme. Google aber nicht.

Jetzt könnte man ja entlastenderweise auf die Idee kommen, dass „Maria Kaufmann“ in Wirklichkeit tatsächlich so toll aussieht, wie die Frau auf dem Bild. Dies ist allerdings zum ersten wenig wahrscheinlich, denn wenn man sich das weibliche Personal von „Raucher in Deutschland“ ansieht, findet man nur sehr wenige einigermaßen attraktive Frauen. Und der Untertitel des Bildes auf fotocommunity.de sagt den Rest:

erste Portrait – Versuche; aber wenn es bei einer so schoenen Frau nichts wird…. ist man/frau selber schuld. entstanden auf der Hochzeit des Bruders. Ich danke S. dafuer dass sie mir erlaubt hat, ihr Bild einzustellen. (Quelle)

Die Dame heißt also „S.“ mit Vornamen. Und nicht „M“.

Fazit: Schon dumm, wenn man als RaucherIn wegen des Rauchens unattraktiv aussieht. Aber wenn frau dann noch so dilettantisch Bilder faked, ist das höchstens noch eine Lachnummer.

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Wenn der „tolerante“ Rauchermob pöbelt…

…geht es richtig rund. Ich bin eigentlich verblüfft, wie meine Veröffentlichungen hier auf meinen Blog den Rauchermob von der facebook-Seite „Raucher in Deutschland“ jeden Tag zu neuen Höchstleistungen im Beleidigen antreiben. Offenkundig haben die „toleranten Raucher“ ein ordentliches Problem mit Kritik. Aber schöner kann man diese „toleranten“ und „weltoffenen“ Genießer eigentlich nicht enttarnen als dass man der Welt vorführt, was für ein Typ Menschen dort versammelt ist. Einfach, indem man die Damen und Herren zitiert.

Den heutigen Reigen an „Nettigkeiten“ eröffnet Volkwin Michlewski aus Aachen (Ortsteil Verlautenheide). Nachdem er bereits u. a. die Beleidigungen „W….“ und „V………“ gegen mich ausbrachte, meint er, nun eine bestimmte sexuelle Präferenz bei mir diagnostizieren zu müssen:

Volkwin MichlewskiM Ar Tin ! rxxxxx ist ein einsamer homosexueller radfahrer völlig unzufrieden mit seinem leben.schon als student eine arme und ungeliebte sau versucht er damals wie heute raucher nieder zu machen. schade peter ich als schwuler raucher könnte dich küssen !!!!!!!!!!!!!!!

Volkwin Michlewski aus Aachen nennt Rauchgegner "homosexuellen Radfahrer"

Volkwin Michlewski aus Aachen nennt Rauchgegner „homosexuellen Radfahrer“

Werter Herr Michlewski, nur mal zu Ihrer Information: Nicht jeder Mann, der ein klein wenig besser aussieht als das, was man gemeinhin in der Gruppe „Raucher in Deutschland“ an „Männlichkeit“ zu sehen bekommt,  ist gleich homosexuell. Das primäre Problem dürfte sein, dass die die meisten männlichen Raucher in dieser Facebook-Gruppe sowieso nur noch Oralsex betreiben können. Zum einen aufgrund einer mit dem Rauchen häufig verknüpften erektilen Dysfunktion als Begeleitsymptomatik und zum anderen, weil keine entsprechenden Partnerinnen oder Partner vorhanden sind. Wer will denn schon das Bettchen mit einem Menschen teilen, der einen BMI von fast 30 hat und mieft, wie ein voller Aschenbecher? Da bleibt dann eben nur das „erotische Nuckeln “ an einem Pfeifenmundstück oder einer Zigarette. Na ja, wem’s gefällt…

Kehren wir zurück zur Unart des Herrn Michlewski, Menschen, die man nicht mag, als „schwul“ zu beschimpfen. Auf diese Weise lässt sich der Herr aus Aachen auf die wohl primitivste Art der Schmähung herunter, nämlich andere Menschen mit einer Personengruppe zu konotieren, die man selbst als „abartig“ ansieht. Wie krank Schwulenhass ist, muss man hier nicht erörtern. Herr Michlewski, der sich selbst auch schon mal als „Künstler“ und als „toleranten Pfeifenraucher“ sieht, demonstriert dadurch seine Geisteshaltung: Im Kern faschistoid, chauvinistisch, widerwärtig und über alle Maßen dumm. Insofern passt er als Autor sehr gut in die Gruppe „Raucher in Deutschland“.

Hinzu kommt, dass Herrn Michlewski, der sich im Internet als stark übergewichtig präsentiert, die eine oder andere Runde auf dem Fahrrad sicher nicht schlecht täte. Vollkommen unabhängig von seinen sonstigen Präferenzen.

Ein Herr „Martin“, der offenbar von seinen Eltern weder Kinderstube noch Nachnamen geerbet hat, sieht sich aufgrund der Einlassungen von Herrn Michelwski zu folgendem kleinen Kommentar genötigt:

Herr "Martin" pöbelt auf "Raucher in Deutschland"

Herr „Martin“ pöbelt auf „Raucher in Deutschland“

Da ich hier nicht jeden Rülpser eines Schreibers von „Raucher in Deutschland“ kommentieren kann, lassen wir dies Äußerung von Herrn „Martin“ einfach mal so stehen.

So, und zum Schluss läuft noch der uns mittlerweile gut bekannte Norman Hain aus Hamburg auf, der auch noch etwas loswerden will:

Norman Hain aus Hamburg pöbelt gegen Rauchgegner

Norman Hain aus Hamburg pöbelt gegen Rauchgegner

So, und das war es jetzt wirklich mit den Reportagen aus den unteren Sozialschichten. Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Raucher in Deutschland – Die unterste Facebook-Schublade sind WIR!“

Quelle für die hier genannten Beleidigungen

 

Muhahahaha!

Muhahahaha!

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Andreas Hüsson benimmt sich asozial und findet es toll

Ich hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sich die Raucherrüpel aus dem Umfeld der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ gerne öffentlich mit ihren Rechtsübertretrungen brüsten. Da werden Fotos eingestellt, wie man gesetzeswidrigerweise in Kneipen raucht, es werden Zigarettenschmuggel und die daraus erwachsenden Steuerdelikte geschildert und man applaudiert sich gegenseitig zu diesen „Heldentaten“. Ein weiterer Herr aus der Riege der Raucher mit erkennbar asozialem Verhalten ist Andreas Hüsson aus Bielefeld. Auf oben genannten Pöbelkanal brüstet er sich damit, wie er verbotenerweise in der Bahn raucht:

Andreas Hüssonwenn ich von Arminia-Bielefeld-Auswärtsspielen mit dem Sonderzug zurückfahre, dann rauche ich auch im Zug, den meisten stört es überhaupt nicht und in den vollen Sonderzügen wird es auch meist sogar von der Polizei toleriert! Nur einmal, da hatte mich auch mal so eine ca. 26 oder 18-Jährige angemeckert, man solle doch im Zug nicht rauchen, da habe ich dann einfach erst Recht noch viel mehr geraucht, die hat nämlich auch alle Raucher im Zug einfach als asozial beschimpft. Hab ihr dann auch gesagt, dass ich mit meinen 44 Jahren doch wohl wesentlichmehr Lebenserfahrunghabe!

(Link)

Herr Hüsson gehört offenbar dem Teil der Bevölkerung an, der geistig eher etwas schlicht ausgestattet ist. Zum einen kann er gar nicht wissen, ob sich nicht doch Mitfahrer von seinem Gequalme gestört fühlen. Ich gehe davon aus, dass er nicht fragt, bevor er anfängt, den Wagen mit seinen stinkenden Qualm zu verpesten. Und auch wenn es wirklich niemanden stören würde (was unwahrscheinlich ist), es ist schlicht untersagt, in Eisenbahnzügen zu rauchen. Die Bahn hat per Hausrecht verhängt, dass ihre Züge rauchfrei sind. Wem das nicht gefällt, der kann eben auch mit dem Auto fahren.

Nebenbei bemerkt lamentiert die Rüpelraucherfraktion immer genau damit: Mit dem Hausrecht. „Der Wirt soll entscheiden“ ob in seiner Kneipe geraucht werden darf oder nicht!“ So liest man es fast jeden zweiten Tag auf einem der Kanäle der Suchtraucher. Und jetzt hat die Bahn eben entschieden, dass in ihren Fahrzeugen NICHT geraucht werden darf. Dies ist aber nun kein Grund für einen derartigen Intelligenzakrobaten wie Herrn Hüsson, sein Verhalten mal kurz  zu hinterfragen. Nein, Herr Hüsson macht das, was alle aoszialen Raucher tun: Er sieht sich und seine Sucht (er nennt sie vermutlich „Genussverhalten“) im Mittelpunkt und alles andere ist ihm egal.

Bei Andreas Hüsson aus Bielefeld ist darüber hinaus evident, dass er vom Verhalten auf dem Stand eines ungefähr 10-jährigen Kindes stehen geblieben ist. Wenn er wegen seines illegalen Rauchens zu Recht angemeckert wird, dann raucht er eben noch mehr. So macht man das eben, wenn man geistig noch lange nicht voll ausentwickelt ist. Besonders lustig wird es dann aber, wenn dieser Herr auch noch mit seiner „Lebenserfahrung von 44 Jahren“ zu argumentieren versucht. Lieber Andreas Hüsson aus Bielefeld: Dass jemand 44 Jahre alt ist, bedeutet nicht, dass er in der Zwischenzeit irgend etwas gelernt haben muss. Manche Menschen sind bis ins hohe Alter vollkommen merkbefreit. Und Du gehörst genau zu dieser Gruppe dazu.

Andreas Hüsson aus Bielefeld benimmt sich asozial und findet das toll!

Andreas Hüsson aus Bielefeld benimmt sich asozial und findet das toll!

 

Hüüüüalp!

Hüüüüalp!

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Petra Olbertz – Weiß diese Frau genau, was sie schreibt?

Petra Olbertz aus Düsseldorf ist nicht nur eine Kampfraucherin erster Couleur und Anhängerin der rechtsradikalen Gruppe „Pro NRW“ (Link). Sie adminstriert, mit anderen zusammen, auch die Gruppe „Raucher in Deutschland“ bei facebook. Innerhalb dieser Gruppe werden regelmäßig Rauchgegner mit den übelsten Beschimpfungen und Beleidigungen belegt. Frau Olbertz als (Mit) Administratorin schreitet dagegen nicht ein, sondern sie beteiligt sich auch noch aktiv an den Schmähungen. Dieser Sachverhalt  ist in diesem Blog durch Dutzende Screenshots bewiesen worden.

Ein Beispiel:

Petra Olbertz beleidigt Rauchgegner

Petra Olbertz beleidigt Rauchgegner

Vor dem Hintergrund dieses stark von der Norm abweichenden Verhaltens wirft folgende andere Äußerung von Frau Olbertz doch einige Fragen auf:

 Petra Olbertz eigentlich dürftest Du nicht solche Kraftausdrtücke gebrauchen , weil Du nicht wählen gehst und etwas Respekt gegenüber Martins Meinung solltest Du schon haben (keine Beleidigungen ) . Friedliche Koexistenz mit ALLEN ,ist das Motto der Gruppe !

(Link)

Petra Olbertz - Weiß die Dame, was sie schreibt?

Petra Olbertz – Weiß die Dame, was sie schreibt?

Ich habe nun doch einige Zweifel am Geisteszustand von Frau Olbertz. Sie beteiligt sich auf der einen Seite aktiv an der Beleidigung von Rauchgegnern, z. B. indem sie diesen eine „hässliche Fratze“ bescheinigt. Zudem scheint Frau Olbertz nicht klar zu sein, dass ihr eigenes Aussehen sie nicht unbedingt für eine Teilnahme bei „Germany’s Next Top-Model“ prädestiniert sondern eher für den Look-alike-Wettbewerb „Betonklotz mit Brille“. Zweitens definiert sie auf der anderen Seite den Begriff „friedliche Koexistenz mit allen“ als Gruppenmotto und beleidigt gleichzeitig Rauchgegner oder lässt Beleidigungen in ihrer Gruppe stehen.

Frau Olbertz, mein ehrlicher Rat: Suchen Sie mal dringend einen Arzt auf!

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Ramona Gall, Heinz Pilchner, Andreas Hüsson – Reputationsselbstmord im Netz

Ramona Gall, Heiner Pilchner (bürgerlich Heinz Pilchner), Andreas Hüsson und einige andere Mobraucher treten zur Zeit täglich mit mehreren Postings in einer absolut derben Fäkalsprache in die Öffentlichkeit. Ihre Auswahl an Schimpfbegriffen für Rauchgegner ist dabei aber eher beschränkt. Dies unterscheidet sie klar vom Altmeister des Qualmrüpelns, dem bekannten Herrn aus Marburg. Es tut ihrer ungeheuren verbalen Aggressivität aber keinen Abbruch. Nehmen wir ein Beispiel:

Ramona Gall Diese süddeutsche Kloake Rxxxxx & Company pfeift aus dem letzten Loch. Ohne Lügen wären die nicht mehr existenzfähig. Brauchst Dich nicht entschuldigen, für die ist die Ausdrucksweise angemessen. Am besten gar nicht mehr lesen. (Quelle)

Heiner Pilchner (bürgerlich Heinz Pilchner) Der Rxxxxx ist ein blöder Depp, er hat kein Hirn und hat kein Pepp !! Vieleicht kann der nicht mal seinen Namen tanzen !!!!

Andreas HüssonDer Rxxxxx ist ein hirnverbranntes Arschloch, aber nicht nur das! Der ist auch kriminell, und müsste eigentlich lebenslänglich Internetverbot bekommen! Aber, die rot-grüne Landesregierung von Rheinland-Pfalz lässt ihn sogar Kinder unterrichten!

Die „Kloake“ von Ramona Gall aus Hamburg, die mit einem nicht gerade originellen Begriff, der bereits vor langer Zeit von Jürgen Vollmer aus Marburg als „Webkloake“ für das Forum von raucherwahnsinn.de eingeführt wurde, auftritt. „Blöder Depp“ von Heinz „Heiner“ Pilchner aus  Bielefeld, „hirnverbranntes Arschloch“ von Andreas Hüsson ebenfalls aus Bielefeld. Alles Begriffe, deren öffentliche Verwendung auf eine hochgradig defekte Sozialisation und ein vollkommen deviantes System von Normen und Werten schließen lassen.

Den Damen und Herren von der Raucherfraktion scheint in dem Zusammenhang zudem vollkommen egal zu sein, wie sie damit im Internet (welches ja bekanntlich nichts vergisst) antizipiert werden. Ihre Außenwirkung ist ihnen erkennbar vollkommen gleichgültig. Nehmen wir zum Beispiel Heinz „Heiner“ Pilchner aus Bielefeld: In einer unbeschreiblich brutalen Art rüpelt sich dieser Mann in die Herzen der Fans:

Heiner PilchnerDer Rxxxxx ist ein blöder Depp, er hat kein Hirn und hat kein Pepp !! Vieleicht kann der nicht mal seinen Namen tanzen !!!!

Das Problem: Google hat bereits jetzt ein Top-Ranking für den Mann, was seine verbalen Entgleisungen betrifft:

Heinz Pilchner Google-Score 04-04-2014

Heinz Pilchner Google-Score 04-04-2014

Man sieht, dass der raucherkritische Blog „raucherdossiers“ hier ganz weit vorne ist. Was man aber auch sieht ist, dass Herr Pilchner offenbar sogar eine eigene Firma betreibt. Bemüht nun jemand Google nach Herrn Heinz Pilchner, wird er auf Inhalte treffen, die für Herrn Pilchner wenig schmeichelhaft sind. Solche wie diesen hier zum Beispiel:

Heinz Pilchner und Andreas Hüsson (Bielefeld)  pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Heinz Pilchner und Andreas Hüsson (Bielefeld) pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Jetzt haben Herr Pilchner und seine rüpelnden Raucherfreunde aber gleich das nächste Problem: Da die schmähenden Beiträge von ihnen beweisbar sind und von Zeugen gesehen wurden, bevor sie sie löschen konnten, darf über sie im Internet auch öffentlich berichtet werden. Und daraus ergibt sich dann gleich das nächste Problem für die Herrschaften Qualmrüpel: Ihr Google-Ranking wird mit jedem Bericht über ihre verbalen Entgleisungen besser.

Hier mal ein Beispiel wie das aussehen kann. Wir vom Team Raucherwahnsinn bemerkten vor einigen Wochen, dass man, wenn man bei Google den Begriff „Netzwerk Rauchen“ eingibt, auf der ersten Ergebnisseite von Google keinen einzigen kritischen Eintrag sehen kann:

Google-Ergebnisse für "Netzwerkl Rauchen" am 14-03-2014

Google-Ergebnisse für „Netzwerkl Rauchen“ am 14-03-2014

Mit Hilfe einiger SEO-Techniken begannen wir dann, Texte so zu schreiben und Seiten so zu verlinken, dass Tante Google ein paar kritische Seiten möglichst weit vorne plaziert um die Meinungsausgewogenheit wieder herzustellen. Und wer das Team von raucherwahnsinn.de kennt, weiß, dass wir das recht gut drauf haben. Und nicht einmal 2 Wochen später sah dieselbe Abfrage vom Ergebnis her ganz anders aus:

Google Ergebnisse "Netzwerk Rauchen" 20-03-2014

Google Ergebnisse „Netzwerk Rauchen“ 20-03-2014

Man sieht, dass kritische Seiten und Blogs jetzt schon sehr weit vorne liegen. Google-Sucher sehen also in Zusammenhang mit dem Begriff „Netzwerk Rauchen“, einer aggressiven Organisation von Nikotinabhängigen, auch kritische Gegenstimmen.  Aber alles ist verbesserbar, und am 28-03-2014 lag dann folgendes Suchergebnis vor:

Google "Netzwerk Rauchen" am 28-04-2014

Google „Netzwerk Rauchen“ am 28-04-2014

Da die hier genannten kritischen Seiten auch über Rauchermobber wie die Herren Pilchner und Hüsson sowie Frau Gall berichten, nehmen diese Seiten und Blogs natürlich auch für andere Themen das gute Google-Scoring mit. Wer also im Internet als Mobraucher kräftig „die Sau rauslässt“, indem er seine Gegner mit derben Pöbeleien und Beleidigungen belegt (wie es die Herrschaften oben tun) und sich daher auf einer dieser kritischen Seiten wieder findet (wobei mein Blog nur eine davon ist), der „profitiert“ vom Google-Ranking seiner Vorpöbler.

Aber es gibt auch gute Nachrichten für unsere Qualmpöbler und die findet sich in Form eines alten Sprichwortes. Es beginnt mit „Ist der Ruf erst ruiniert…“ Muhahahaha!

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Ramona Gall aus Hamburg – Das weibliche Sprachrohr der Unterschicht

Ramona Gall aus Hamburg, die mit einem gefakten Bild der rauchenden Angelina Jolie auf facebook unterwegs ist (vermutlich weil ihr wahres Äußeres selbst in einer Gruppe von Rauchermobbern, wo wahrlich keine Schönheiten mitschreiben, kaum präsentabel ist) zeigt uns, wie man in der Unterschicht spricht:

Ramona GallDieses Arschloch Rachow zitiert sogar schon mich. Hatte mich vorhin mal auf der WS verirrt. Vor dem bleibt keiner verschont. Ohne uns könnte diese Kreatur gar nicht existieren. Wir sind zur Pflege seiner psychotischen Ausbrüche und für ihn selber überlebensnotwendig. (Quelle)

Klar, zitiere ich Dich, liebste Ramona. Mein Thema ist der rauchende Pöbel und der pöbelnde Mob und da bist Du unlängst zur absoluten Ikone aufgestiegen. Und wenn ich schon mal vom Archetypus der Unterschicht ganz tief aus dem abdominalen Bereich so nett beleidigt werde, möchte ich das auch in der Öffentlichkeit gebührend feiern.

Und weiter geht es daher mit der Nachwuchsproletin aus Hamburg, live, in Farbe und bunt:

Ramona GallSorry für die Verbalausrutscher, Petra. Aber dieser Typ hats nicht besser verdient. Der nimmt eine Blockwartfunktion ein und ruft in seinen Pamphleten zur Denunziation von Steuersündern und Bürgern, die an verbotenen Orten rauchen, auf. Lies Dich da mal ein, da hauts Dich um.

Die sollen sich in Süddeutschland um ihren eigenen Scheißdreck kümmern und uns in Ruhe lassen. Der ist nicht eine Spur besser, als diese Pro-Hirnfrei-Ausgeburt aus München.

Wow, die Dame kann pöbeln, da ist der Altmeister aus Marburg ja ein wirklicher Waisenknabe dagegen! Ja, liebe Ramona, das ist schon ein echter Skandal, oder? Da kommt der Rauchermob her, erklärt in aller Öffentlichkeit im Internet wie er Tabaksteuern hinterzieht, wie er trotz Rauchverboten raucht (und stellt die Beweisfotos dann auch kaltschnäuzig bei facebook ein!)  und beleidigt dabei noch andere Menschen in übelster Weise. Und dann haben andere (und jetzt falle ich gerne in Deinen bevorzugten Tonfall, damit Du es auch wirklich verstehst) brav die Schnauze zu halten. Denn es mag zwar für derartig asoziale Mitbürger wie Dich normal sein, einerseits Rechtsbruch zu begehen und sich andererseits damit öffentlich zu brüsten. Das ist wirklich eine starke Leistung. Aber nur für Leute wie Dich. Für normale Menschen stellt dies glücklicherweise kein normales Verhalten dar.

Und nun noch etwas Futter für die Bildersuche von Google:

Ramona Gall aus Hamburg pöbelt auf facebook herum

Ramona Gall aus Hamburg pöbelt auf facebook herum

Wenn ich weitere Beiträge von Frau Gall, lese frage ich mich, welche Drogen die Dame noch so konsumiert:

Ramona Gall Weitab der Prohibitionsproblematik bahnt sich ein weiteres Unheil an. Ich habe mal irgendwo auf einer Webseite gelesen, dass auf jede Prohibition ein Krieg (mittleren oder größeren Ausmaßes) folgt. Mit dem Kriegsende fallen dann die Prohibitionen.
Frau Gall hat wirklich den absoluten Durchblick, was Politik betrifft. Besonders die Europäische Union ist bei der Dame äußerst beliebt:
Ramona Gall nennt die EU einen "Sch....haufen"

Ramona Gall nennt die EU einen „Sch….haufen“

Und wer noch mehr durchgeknallte Hetze mag, dem sei die private Pinwand der Ramona Gall bei facebook wärmstens empfohlen. Da wird proletet, dass es eine wahre Freude ist. Tenor „Deutschland ist Sch…., Politiker sind Sch…., die EU ist Sch…., einfach alles ist Sch….!“ Also halten Sie unbedingt einen Eimer bereit, wenn Sie diese Seite besuchen! Denn diese Frau ist richtig „ANTI“.

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Norman Hain hat voll den Durchblick

Norman Hain aus Hamburg scheint angesichts seiner hier dokumentierten Beleidigungen und Schmähungen, die er unlängst auf facebook ausgebracht hat, „pretty not amused“ zu sein. Und gleich legt er nach:

Norman HainMoinsen Viola.
Darüber regte sich Ramona auf. Ich am Anfang auch.

http://peterrachow.wordpress.com/…/raucher-in…/

Das sind Freislermethoden von diesen Kandidaten, die in einem anonymen wordpress blog posten. In Anbetracht dieser Anschwärzpraktiken ist es wirklich empfehlenswert, hier *nicht* unter seinem Klarnamen zu schreiben.

(Quelle)

Also lieber Norman, zuerst muss man mal sagen, dass Du offensichtlich ein gravierendes Leseproblem haben musst. Über meinem Blog steht deutlich „über diesen Blog“ und dort findest Du meine Daten. Wie Du da auf „anonym“ kommst verstehe ich nicht.

Aber zumindest für einen Nazivergleich langt es bei Dir noch. Leider hast Du aber nicht einmal in Grundzügen verstanden, wie das hier funktioniert: Ihr postet irgendwas auf facebook (meistens Beleidigungen, Rechtsbrüche aller Art oder Aufforderungen dazu und anderen Kram mehr) und ich kommentiere das dann hier. Ist doch eigentlich nicht schwer zu verstehen, oder Norman?

Das ist dann fast so, als ob ich auch in Eurer facebook-Gruppe mitschreiben würde. Aber eben nur fast. Denn hier kann mich Eurer Admin nicht löschen. Blöd aber auch. Die „Boardhygiene“ (also das Löschen unliebsamer Mitdiskutierer) geht hier nämlich nicht ganz so einfach. Und manch einer hat auch schon mal versucht, hier was löschen zu lassen.  Der Spaß hat den dann ein paar tausend Euro an Gerichts- und Anwaltskosten eingebracht, das war’s aber auch. Nicht mein Problem. Gut, manche haben halt so viel Geld und verbrennen das dann auch noch.

Also Norman, ich hoffe, Du verstehst jetzt wie das hier funktioniert. Man nennt das übrigens „Recht auf freie Meinungsäußerung“. Denn insbesondere nehme ich mir das Recht heraus, Eurer abwegiges und häufig delinquentes Verhalten einer verschärften Kommentierung zu unterziehen. Und das hat mit „Anschwärzpraktiken“ rein gar nichts zu tun. Das musst und das wirst Du aber nicht verstehen.

Ach ja, und Euer Google-Ranking ist wesentlich besser wenn Eure vollkommen inakzeptablen Einlassungen hier besprochen werden als bei facebook. Habe ich schon mal erwähnt, dass SEO eines meiner Hobbys ist?

 

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„Norman Hain“ – Ein neuer Musterdemokrat betritt die Bühne

In der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ legt der Rauchermob jeden Tag auf’s Neue los. Diesmal möchte ich Ihnen, sehr verehrte Leserschaft, Herrn Norman Hain aus Hamburg vorstellen. Herr Hain zeichnet sich durch eine sehr gut entwickelte Sprache aus, die durch einen besonderen Variantenreichtum und eine geballte Aussagekraft besticht:

Norman HainTja, dieser Wixer braucht eben seine Bühne für seine One-Man-Show. Habe ja schon einige abgefuckte Typen erlebt, aber der hat nicht mehr alle Latten am Zahn.

Für einen „Opener“ eigentlich nicht schlecht. Gleich mal 3 Beleidigungen in 2 Sätzen, das ist kein schlechter Pöbel-Score. Aber der Mann hat mehr drauf. Deutlich mehr:

Norman HainTja, zum besseren Verständnis für meine und auch Ramonas Reaktionen. Der Name Rachow war zwar hier in aller Munde und jeder wusste, dass das ein Widerling sein muss, doch gelesen hatten wir auf seinen Seiten nicht. Auf die Auswüchse seiner „Handlungen“ wurden wir erst durch eine Fb-Freundin von Ramona heute abend aufmerksam.

Ist schon ein harter Tobac, den sich der und seine Kumpels von pro-rauchfrei leisten. Dich Petra haben die ja auch im Visier. Die können da unten echt froh sein, wenn die nicht eines Tages mal Besuch kriegen und sich glücklich schätzen, dass der Weg vom Norden in den Süden doch ein wenig weiter ist, als um die Ecke.

Denn neben einer ganzen Anzahl justiziabler Beleidigungen hat Herr Norman Hain aus Hamburg auch die Drohung mit Gewalt in seinem Repertoire. Dieser Mann „kann Unterschicht“. Und zwar perfekt.

Norman Hain: Ich bin zwar kein Gewaltmensch, aber diese üble Nachrede gegen ihm wildfremde Personen wäre bei uns kaum einer bereit, lange hinzunehmen. Hier gibt es nämlich nicht wenige, die so einem Systemkriecher gerne mal die Schnauze polieren würden. Für seine Akten: Ich werde das nicht sein. … aber wenn der mal an den richtigen rangerät…

Lieber Norman, klar, Du weißt das nicht, Du kannst es auch nicht wissen: Die Berichterstattung über den Rauchermob im Internet, die man hier auf meinen Seiten finden kan, ist keine Üble Nachrede gem. der einschlägigen Strafrechtsnorm. Vergleichen wir doch mal:

§ 186 StGB – Üble Nachrede

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, […]

Jetzt haben wir aber kleines Problem: Das, was ich hier über Euch Rauchermobber behaupte, ist ohne Weiteres dem Wahrheitsbeweis zugänglich und kann schon deshalb keine Üble Nachrede i. s. d. V. sein. Beweis wird insbesondere erbracht durch Bildschirmausdrucke wie den unten abgedruckten. Das müsstest Du eigentlich wissen, denn laut facebook-Profil warst Du mal in der Jura-Fachschaft der Uni Bielefeld:

Norman Hain hat angeblich mal eine Jura-Fachschaft besucht

Norman Hain hat angeblich mal eine Jura-Fachschaft besucht

Ich weiß jetzt ja nicht, ob Du in der Fachschaft nur als Kaffeekocher angestellt warst oder ob Du wirklich Jura studiert hast und vielleicht sogar einen Abschluss erworben hast. Ehrlich gesagt habe ich daran doch ganz erhebliche Zweifel. Denn das Fallprüfungsschema für den §186 StGB hast Du nicht drauf. Nicht mal in Grundzügen. So, hier noch die Beweissicherung und dann sind wir erstmal am Ende mit der Besprechung von Herrn Norman Hain aus Hamburg.

(Quelle für die Beleidigungen des Herrn Hain)

Noch was ganz Allgemeines, lieber Norman: Ich verstehe Euch ja, dass Euch aus der Gruppe „Raucher in Deutschland“ mehr als peinlich ist, wenn ich Eure täglichen Pöbeleien, Eure offen zur Schau getragenen Rechtsbruchaktionen und Eure Diffamierungen gegen Rauchgegner hier bespreche. Mir wären solche Auftritte wie Ihr sie da hinlegt auch superpeinlich. Aber ich darf über Euch berichten. Das Ganze nennt sich Meinungsäußerungsfreiheit und ist ein Grundrecht (Art. 5 GG).

Ausgestaltet sieht das folgendermaßen aus: Tatsachenbehauptungen, so sie erwiesen wahr sind, und Meinungen (so lange sie keine Beleidigungen oder andere Schmähkritik enthalten) dürfen in Deutschland frei publiziert werden. Auch wenn sie einer Person, die darin behandelt wird, zum Nachteil gereichen. Man nennt das „öffentlicher politischer Meinungskampf“ und das ist ein bildendes Element der Demokratie. Ja, ich weiß, Ihr haltet nicht so viel von Meinungsfreiheit und für Leute wie Dich ist Demokratie zuvorderst, wenn Ihr überall rauchen dürft.

PS: Ehrlich gesagt, wenn ich so agieren würde wie Du und Deine Mobberfreunde, hätte ich auch ein Problem mit der Meinungsfreiheit. Die wäre mir da echt lästig. Aber haben Du und Deine Rauchermobberfreunde vielleicht schon mal daran gedacht, sich die Peinlichkeit der Berichterstattung dadurch zu ersparen, dass Ihr Euch in der Öffentlichkeit so gebärdet, wie normale Menschen das tun?

 

Norman Hain aus Hamburg beleidigt auf facebook

Norman Hain aus Hamburg beleidigt auf facebook

Norman Hain aus Hamburg beleidigt auf facebook

Norman Hain aus Hamburg beleidigt auf facebook

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Petra Olbertz – Politisch korrekte Hetze

Petra Olbertz mag nicht nur rechte Extremisten, sie definiert auch gleichzeitig, welche Art von Hetze in dem von ihr adminstrierten Forum zulässig ist und welche nicht:

Petra Olbertz definiert die Standards für politisch korrekte Hetze

Petra Olbertz definiert die Standards für politisch korrekte Hetze

Aha. Sehr aufschlussreich. O-Ton Petra Olbertz aus Düsseldorf:

was unsere Gruppe betrifft ist ok , ALLES andere an Hetze der Weltpolitik gehört nicht in unsere Gruppe

Folglich gibt Frau Olbertz (wahrscheinlich unabsichtlich) zu, dass die von ihr verwaltete facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ ausschließlich für Hetze gegen Rauchgegner zuständig ist. Voilà, aber das wusste ich schon länger.

HÜÜÜÜALP!

HÜÜÜÜALP!

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Noch mehr Fanpost für raucherdossiers

Zum Wochenanfang geht es weiter mit den lustigen Verlautbarungen der Lungenkrebsfreunde. Und wie immer findet das Ganze statt auf facebook, dem Internetkanal, den wirklich jeder bedienen kan. Und entsprechen hochgeistig sind die Aussagen dort:

Christa Franz War mal bei denen ihrer Seite. Wat is denn dat für ein Dreckspack! Das geht ja mal gar nicht, was da veröffentlicht wird. Eine bodenlose Unverschämtheit

Ach so, liebe Frau Franz, und die Beleidigung „Dreckspack“ ist keine Unterverschämtheit? Nächste Frage: wieso geht das „gar nicht“ was wir hier veröffentlichen? Seit wann ist das Zitieren mit Namensnennung des Autors in Deutschland verboten? Häääää? Bitte werden Sie doch mal deutlicher!

Gerald Radi Rademacher Bin ich ja mal froh, dass ich aus der Abhörung (Schußlinie) raus bin. Kann ich in Ruhe arbeiten….an neuen Projekten.

Keine Sorge, Radi, sobald den Kopf wieder aus der Deckung heraustreckst, wird wieder scharf geschossen. Und hier zwischendurch was für Deine zahlreichen Fans:

Radi als RadiomannRadi organsiert Demos

Ulrich Frings Klarnamen und massive Beleidigungen

Um es genauer zus agen, Herr Frings: Hier gibt es Klarnamen von aggressiven Rauchern, welche Antiraucher massiv beleidigt haben. Z. B. der bekannte Jürgen Vollmer aus Marburg, Alexander Jäger aus Aalen, Werner Niedermeier, Peter Brucha, Andrea Schwarz usw. usw.  Bitte schauen sie gerade mal links in die Kategorieren. Dort finden Sie die Ausraster dieser Herrschaften mit Beweismaterialien. Waren das die „massiven Beleidigugnen“ die Sie gemeint haben?

Lurid Boom Ist schon erstaunlich, zu welchen Mitteln diese Leute greifen, müssen es wirklich nötig haben.

Lieber Herr/Frau Boom: Wer genau hat was nötig? Und was ist daran nicht OK, wenn man die Beleidigungen anderer Menschen sammelt und unter Nennung der Namen ins Netz stellt?

Margot Königshausen Das ist halt ein kleiner, bedeutungsloser Spinner, der völlig einen an der Waffel hat!!

Ja, Frau Königshaus, das mag schon stimmen. Aber immerhin hat der „kleine, bedeutungslose Spinner“ es geschafft, dass SIE (ja genau SIE) sich ordentlich aufregen.

https://www.facebook.com/groups/235701199911246/

Raucher in Deutschland - Lurid Boom - Christa Franz- Margot Königshaus

Raucher in Deutschland – Lurid Boom – Christa Franz- Margot Königshaus

Zum Schluss wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass Petra Olbertz, die gerne offen mit Neonazis sympathisiert (siehe hier), noch das Bild vom „Lauscher an der Wand“ posten muss. Bei jemanden, der eine Affinität zu Nazipartien hat, sicher eine ganz pikante Note.

Und uwe Steinbach leget ebenfalls nach:

Uwe Steinbach Also das ist normalerweise nicht wirklich meine Wortwahl: Wenn Leute wie diese so viel Scheiße im Hirn tragen, dann sollte man einfach Abstand halten. Denn so viel Gestank hält doch wirklich niemand aus… lass sie ruhig weiter stänkern, mit denen kann man sich nicht auseinandersetzen, oder gibt es etwa Ansätze von Intelligenz in Hohlbirnen???

Uwe Steinbach pöbelt wie Jürgen Vollmer in seinen besten Tagen

Uwe Steinbach pöbelt wie Jürgen Vollmer in seinen besten Tagen

 

 

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