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Der wahrscheinlich dümmste Raucher der Welt

Raucher sind nicht die Allerhellsten, das ist bekannt. Aber was dieser japanische „Genussfreund“ da fabriziert, das ist an Dummheit schon schwer zu schlagen. Während eines Onlinechats versucht er, sich eine Zigarette anzuzünden. Das Ergebnis ist aber weniger der beabsichtigte „Genuss“ sondern ein ausgewachsener Zimmerbrand. Rauchen macht entweder dämlich oder man muss dämlich sein um zu rauchen. Egal, einfach ansehen und sich nur noch wundern:

Link zum Video bei GMX

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„Netzwerk Rauchen“: Vom dummen Nazi- zum ultimativ blöden ISIS-Vergleich

Wenn man die Publikationen des „Netzwerk Rauchen“ liest (hinter denen mutmaßlich der Vorsitzende Michael Löb aus Worms stecken dürfte), dann fragt man sich schon gelegentlich, was der Mann eigentlich genau raucht. So erzeugt sein jüngstes Pamphlet „Befreit von der Antiraucherdiktatur“ anfangs Kopfschütteln, welches dann aber sehr schnell in unsägliche Kopfschmerzen übergeht.

Schicken wir einfach mal voraus: Wenn einem gar nichts mehr einfällt, was für das Rauchen spricht (Zur Erinnerung: Rauchen macht krank, tötet, stinkt, kostet Unsummen und vergiftet nebenbei noch die Mitmenschen), dann ist der absolut blöde Vergleich die ultima ratio des Hardcorenikotinisten. Ein Vergleich geht immer. Aber oft auch in die Hose.

Früher war dies bei den Hardcorerauchern der Nazivergleich, welcher lange Zeit als der unerreichte Gipfel der Dummheit gelten durfte. Tenor „Hitler war militanter Nichtraucher„, „Der Nazi-Arzt Fritz Lickint hat den Begriff ‚Passivrauch‘ erdacht“ (Falsch, Ihr Intelligenzhelden, Lickint war Sozialdemokrat und sicher kein Nazi!) und so weiter und so weiter. Nikotinextremisten wie Ronald Blumberg aus Radevormwald schicken schon mal ein Bildchen mit einem stilisierten KZ-Aufseher, der in Naziuniform den „freiheitsliebenden Raucher“ drangsaliert, in die Weiten des Netzes hinaus. Mehr als ein zackiges „Heil Lungenkrebs“ fällt mir in aller Regel zu diesem höchstgradigen Schwachsinn nicht ein.

Aber, man kennt das wenn Extremraucher die Öffentlichkeit mit ihrem Raucherunsinn belästigen: Es geht noch schlimmer. Oder besser gesagt: Es geht noch dümmer. Die neueste Nummer, welche die Abwegigkeit des Nazivergleiches sehr klein aussehen lässt, ist, wenn man den Nichtraucherschutz mit dem Terror des „Islamischen Staates“ zu vergleichen beginnt.

„Netzwerk Rauchen“, Vorsitzender Michael Löb:

Das folgende Video zeigt eine syrische Stadt, nachdem kurdische Truppen sie vom ISIS-Terror befreit haben.

Die wiedergewonnene Freiheit zeigt sich darin, dass endlich wieder geraucht werden darf. Denn Tabakwaren und Alkohol sind nicht die unwesentlichsten Produkte, deren Konsum unter der islamistischen Schreckensherrschaft erhebliche Strafen mit sich bringen kann. Zigarettenstangen und Schnapsflaschen sind schon öffentlich in Flammen aufgegangen, wie bei Bücherverbrennungen wird so der verderbliche Feind der Vernichtung zugeführt.

Oh my God. jetzt geht es durch mit dem freiberuflischen Memoirenschreiber aus Worms. OK, im Islam sind Zigaretten und Alkohol „haram“, d. h. nach der Scharia verboten. Und der „IS“ ist eine Terrororganisation. Müssen wir eigentlich nicht drüber reden. Wenn aber nun eine islamsiche Terrororganisation aus Glaubens- und anderen irrationalen Gründen den Menschen den Konsum bestimmter Dinge verbietet, weil das eben von bestimmten islamischen Gesitlichen so ausgelegt wird, kann man derlei wohl kaum mit den gesundheitlichen Gründen vergleichen, aus denen die Ablehnung von insbesondere Tabakwaren in westlichen Ländern entspringt. Hier sind nämlich am ehesten Vernuftgründe zu nennen. Und mit Vernunft tut sich der Durchschnittsdschihadist eher schwer. Wie Michael Löb übrigens auch, wenn man mal bei Vergleichen bleiben will.

Der oben angeführte Textauszug ist also eine weitere exorbitante Hirnrissigkeit in der langen Liste der dummen Verbalentgleisungen dieses lungenkrebs-affinen Kleinvereins mit Sitz in Worms.

„Netzwerk Rauchen“, Vorsitzender Michael Löb: Netzwerk Rauchen dankt allen Befreiern für ihren Einsatz und wünscht zügig weitere Erfolge im Kampf gegen die Barbarei!

Tut weh, gell?

„Netzwerk Rauchen“, Vorsitzender Michael Löb: Der aktuelle „Weltkrieg gegen den Tabak“ hat bei uns früher angefangen und wird ebenfalls mit unlauteren Mitteln geführt – wie Manipulation und Indoktrination, Lügenpropanda, Einschüchterung und Strafen.

Man muss schon ziemlich stark vom fortgeschrittenen Nikotinismus beseelt sein, um solch einen Blödsinn zu verfassen. Wer wissenschaftliche Erkenntnisse über die Schädlichkeit des Rauchens und die Aufklärung darüber als „Indoktrination“ bezeichet und in seinen Publikationen schon mal behauptet, Rauchen sei gar nicht schädlich sondern einzig und allein, dass das Rauchen in der Öffentlichkeit schlecht geredet würde sei dann die wahre Ursache vieler Raucherkrankheiten („Nocebo“-Effekt), den kann man eigentlich nicht mehr ernst nehmen.

„Netzwerk Rauchen“, Vorsitzender Michael Löb: Rauchen am ‚falschen‘ Ort bedeutet zwar meist Geldbuße statt Knast, aber in Großbritannien saß schon mal ein Gastwirt wegen Missachtung des Rauchverbots wochenlang im Gefängnis.

Na, da haben wir ja Glück, dass Rauchen in der Kneipe trotz Rauchverbot nicht mit Handabhacken sondern nur mit Geldbuße bestraft wird.

„Netzwerk Rauchen“, Vorsitzender Michael Löb: Der Kulturvernichtung durch die Islamisten entsprechen z.B. Werbeverbote und Einheitsverpackungen (Plain Packaging) von Zigarettenschachteln, aber auch die versuchte Ausrottung von Genusskultur überhaupt. Baden-Württemberg unter Ministerpräsident Kretschmann (grün wie der Islam) hat gerade das nächtliche Alkoholverkaufsverbot ausgeweitet.

Auch eine immense geistige Leistung, teilweise Jahrtausende alte Kulturgüter mit den Verpackungen von krebserregenden Substanzen zu vergleichen, deren Gebrauch für eine Vielzahl der Konsumenten mit einem frühzeitigen Begräbnis endet. Eine weitere Hirnrissigkeit am oberen Ende der Dummheitsskala ist übrigens der Begriff „Genusskultur“ in Zusammenhang mit dem Konsum einer schwerst abhängigen machenden Droge wie Nikotin. Aber der Vergleich geht noch dümmer: Dass grün die Farbe sowohl der Ökopartei wie auch des Islam ist, auf diese schwachsinnige Assoziation muss man erst einmal kommen.

„Netzwerk Rauchen“, Vorsitzender Michael Löb: Das betrifft auch weitere Bereiche: Manches, was von Islamisten als Prostitution bekämpft wird, gilt bei uns z.B. als Menschenhandel oder Sexismus.

Ganz nebenbei gibt es für Menschenhandel eine klare juristische Definiton. Und die ist an säkularen und objektivierbaren Kategorien orientiert.

„Netzwerk Rauchen“, Vorsitzender Michael Löb: Die WHO als Spinne im Netz des internationalen Anti-Tabak-Dschihad hat schon die türkische Erdogan-Regierung für ihre fundamentalistischen Tabakgesetze, die z.B. die Zensur des Rauchens im Fernsehen beinhalten, ausgezeichnet. Folgerichtig müsste sie den ISIS-Terroristen nun eine Goldmedaille umhängen.

Einfach mal wirken lassen, diesen Quatsch!

„Netzwerk Rauchen“, Vorsitzender Michael Löb: Despotie kennt viele Gesichter. Bekämpfen wir sie, wo immer wir auf sie treffen!

Gleiches gilt für die Dummheit.

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Parallelwelten

Die bekannten Hardcoreraucher in Nordrhein-Westfalen haben bekanntermaßen ein Problem mit den GRÜNEN. Denn diese haben sich erdreistet, zusammen mit ihrem Koalitionspartner SPD, vor einigen Jahren ein konsequentes Rauchverbot in der Gastronomie zu beschließen, was die Beliebtheit dieser Partei bei den bekannten Nikotinfanatikern nicht gerade gesteigert hat. In der Folge kam es insbesondere in den einschlägigen facebook-Foren und im restlichen Internet zu regelrechten Hassattacken und Beschimpfungsorgien gegen GRÜNE Politiker, die Partei und gegen Mitglieder der rot-grünen Landesregierung (Links). Hier exemplarisch der jüngste Hassthread aus der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“:

"Raucher in Deutschland" bei facebook - Hass auf GRÜNE

„Raucher in Deutschland“ bei facebook – Hass auf GRÜNE

Aber die Nikotinabhängigen stehen mit ihrem Hass gegen die Ökos nicht alleine. Eine ganz andere Gruppe machte unlängst in NRW gegen die Landesregierung mobil und blies medienwirksam zum „Halali“. Man ahnt es, es waren die Grünröcke, die zur eigenen Freude gerne mal im Wald umherballern und neben der Hirschkuh auch schon mal den ansonsten sehr geschätzten Mitjäger erlegen. Denn am 1. April wurde unter der rot-grünen Landesregierung, namentlich Minister Johannes Remmel, ein neues Jagdgesetz in Nordrhein-Westfalen verabschiedet. Und dieses Regelwerk, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Jägerei „ökologisch“ umgestalten zu wollen, ist durchaus geeignet, manchem Waidmann den Spaß an der freien Ballerei in Wald und Flur zu vergällen. Daher ist es durchaus nicht uninteressant, die Nach- und Vorbeben dieses legislativen Aktes auf facebook zu bestaunen. Liebe Leser dieses Blogs, insbesondere wenn sie ein Stammgast sind, werden sie jetzt gleich ein paar sehr nette „Deja-vu“-Erlebnisse haben. Denn nicht nur Hardcoreraucher können rüpeln.

Kommen wir also zu einer Ausarbeitung von Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten des öffentlich Auftretens der Raucher- und der Jägerlobby…

Wie man weiß, ist der Nazivergleich bei Rauchern sehr beliebt. Hitler war nämlich Antiraucher. Dieser einfache Sachverhalt führt bei vielen Freunden von Lungenkrebs und Raucherbein, besonders wenn sie kognitiv nicht besonders stark situiert sind, zu der schlichten Erkenntnis, dass jeder Rauchgegner nun zwangsläufig auch ein Nazi sein muss. Jäger scheinen ebenfalls ähnlich mental eher einfach strukturiert zu sein. Ein Dieter Siedloff fällt auf mit einem abgewandelten Nazisymbol, welches hier aus Rechtsgründen  nur verpixelt gezeigt wird:

Jäger Dieter Siedloff mit Nazisymbolik

Jäger Dieter Siedloff mit Nazisymbolik (Quelle)

Auch einen anderen Bildtyp, den Herr Siedloff gerne anwendet, kennt man aus den einschlägigen Raucherforen. Diesen Typus nenne ich das „Meine Gegner-sind-alle-Arschlöcher-denn-sie-machen-mir-das-Leben-schwer!“-Bild. Ob Herr Siedloff die Aussage aber vielleicht nicht doch auf sich selbst bezogen wissen will, kann ich indes nicht eruieren.

Dieter Siedloff - Arschlöcher

Dieter Siedloff – Arschlöcher (ebd.)

Auch die ungeteilte Begeisterung für neue gesetzliche Regelungen, die die eigene Freiheit beschränken, wird deutlich anhand massiven physischen Unwohlseins, welches schriftlich oder per Zeichnung artikuliert wird:

NRW-Jäger mit Magenproblemen

NRW-Jäger mit Magenproblemen

Kleiner Tipp, liebe Jägerschaft: Magenprobleme, die gelegentlich zu Erbrechen führen, entstehen häufig durch zu fettes Essen. Öfter mal das Wildbret durch einen Salat oder eine kleine Pizza ersetzen!

Schräge Typen findet man nicht nur bei den Anhängern von Zigarette, Zigarre und Pfeife. Auch bei den Ballermännern und -frauen gibt es einige, deren Verhalten, vornehm formuliert, nicht ganz unauffällig ist. Ich habe es z. B. nie verstanden, warum Menschen überhaupt Freude an Waffen haben können. Mir assoziiert sich da immer ein zu klein gewachsenes Gemächte, zumindest beim männlichen Waffenfan. Einen solchen Waffennarren haben wir wohl in Gestalt eines Herrn Jürgen Rolke, der seine Schießprügel lieber nicht registrieren lassen möchte:

Jürgen Rolke - Ein echter Ballermann!

Jürgen Rolke – Ein echter Ballermann!

Ja, mit platten Sprüchen wird der eigenen Befindlichkeit Luft gemacht. Übrigens: Was Waffen in den Händen von Privatleuten zu suchen haben, habe ich nie verstanden.

Ein standardisierter Argumentationsstrang gegen das Rauchverbot beinhaltet bekanntermaßen die „Eigentums- und Freiheitsrechte“ der Wirte. „Der Wirt soll  entscheiden!“, so lautet das Credo. Und natürlich soll er, das steht unausgesprochen immer im Raum, FÜR das Rauchen entscheiden.

Auch dieses Argument von Eigentum und Freiheit haben die Jäger gnadenlos kopiert. In einem Song für den NRW-Minister Remmel heißt es:

YouTube-Song gegen GRÜNEN Minister Remmel

YouTube-Song gegen GRÜNEN Minister Remmel

(Quelle)

Dass Eigentum und individuelle Freiheit nicht unbeschränkt gelten, möge der Barde doch besser nochmal reflektieren. Und dass andere Rechtsgüter dem entgegenstehen könnten vielleicht auch. Warum er von „allgemeinem Wohl“ singt und doch nur die Pfründe von 0,3% der Bevölkerung meint, muss man nicht verstehen. Nach mir bekannten Studien hat sich das ökologische Gleichgewicht in jagdfreien Gebieten nachhaltig stabilisiert und z. B. Wildverbiss und andere negative ökologischen Folgen eines angeblich zu hohen Wildbestandes wurden nicht beaobchtet. Ob die Allgemeinheit nicht eher von einer Abschaffung der Jagd profitieren könnte, erscheint daher nicht abwegig anzunehmen.

Ähnlich schräg mit dem Allgemeinwohl argumentieren übrigens Raucher, wenn sie vortragen, dass Rauchverbote zum Anstieg von Gaststättenpleiten und damit zu mehr Arbeitslosigkeit führen würden. Das Allgemeinwohl wird vorgeschoben, weil man persönlich weiter rauchen bzw. im Wald herumballern will. Egoismus, der sich als Allgemeininteresse tarnt, ist allerdings sehr leicht durchschaubar.

Man könnte nebenbei bei der Sichtung der facebook-Foren der Jäger meinen, Extremraucher und Tierkiller bedienten sich aus den gleichen Quellen. Eine davon sind die „ruhrbarone“, ein antigrüner und tabakverliebter Blog auf dem GRÜNE Politiker gerne mal angeprangert werden:

Jürgen Rolke verlinkt zu denRuhrbaronen um GRÜNEN anzuprangern

Jürgen Rolke verlinkt zu den Ruhrbaronen um GRÜNE anzuprangern

Ein weiteres gemeinsames Element von Nikotinikern und Lusttötern ist, dass ideologische Hilfestellung auf dubiosen Blogseiten gesucht wird. Was für den Raucher „sott.net“ ist, ist für den grünberockten Ballerfan ein Blog wie „LawsGunsAndFreedom

Jürgen Rolke - Link zu Waffenseite

Jürgen Rolke – Link zu Waffenseite

Dort wird dann gegen Gegner mit den gleichen Begriffen gestänkert wie bei den Rauchern:

"Laws and  Guns"-Blog - Stänkern gegen "Realitätsferne Deppen"

„LawsGunsAndFreedom“-Blog – Stänkern gegen „Realitätsferne Deppen“

(Quelle)

Apropos „Realitätsferne“. Man könnte die realitätsfernen Sichtweisen von Hardcorerauchern und waffenvernarrter Jägerschaft noch lange fortsetzen. Aber wir wollen zum Ende kommen mit einem kleinen Quiz. Beide Gruppen bejubeln die Wahlniederlage der GRÜNEN in der Bremer Senatswahl vor kurzem. Preisfrage: Welches Bild ist aus der Rauchergruppe „Netzwerk Rauchen“ und welches aus der Gruppe „gegen das Jagdgesetz NRW

Raucher und Jäger gegen GRÜN

Raucher und Jäger gegen GRÜN

Na, kommen Sie drauf?

Nachtrag: Wer kennt sie nicht mehr, die bescheuerten Slogans der Raucherdemos wie „Hopp, hopp, hopp! Rauchverbot Stopp!“ und anderer Textbrei mehr? Ähnliches gibt ea auch in der Jägerschaft. Man demonstriert und skandiert ebenfalls dümmliche Parolen:

Link zu einem YouTube-Video

Was schöner ist als bei den Raucherdemos ist jedoch das Getröte aus den Jagdhörnern. Wenn man auf derlei Lärm steht. Klanglich haben die Nikotinfreaks also noch etwas Potenzial nach oben. Die Beleidigungen haben die Jägersleut aber auch schon drauf: „Dahinten läuft er, das Sackgesicht!“ (01:07) über den NRW-Umweltmister Remmel.

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Raucher, immer klamm und Steuerhinterzieher

Das Thema ist nicht neu: Notorische Suchtraucher sind ständig knapp bei Kasse. Die Rauchartikel sind teuer, das eigene Einkommen oft knapp, da hilft oft nur die illegale Beschaffung. Meistens aus dem Ausland, wo Steuersätze niedriger sind und wo man, der EU sei Dank, sich seine Sargnägel auch per Post beschaffen kann. Damit das mit dem Lungenkrebs vor dem 60. Lebensjahr dann auch garantiert klappt.

Gerne erinnern wir uns in diesem Zusammenhang zurück an einen bekannten Raucherrüpel aus Marburg, der vor einigen Jahren im Internet verkündete, er würde seine „Rauch- und Dampfartikel“ demnächst „nur noch auf dem freien Markt“ beschaffen oder der den Schwarzmarkt als ganz legale Beschaffungsquelle für Tabakdrogen verherrlichte:

Aber was tut man, wenn man bei der Steuerhehlerei (so nennt sich die Steuerumgehung im Falle von Zigaretten amtlich) erwischt wurde? Als notorischer Hardcoreraucher stellt man diesen Sachverhalt dann eben minutiös erklärt bei facebook ein, spielt damit den Helden oder zumindest den Rebellen, dem der Staat mit seinen Regeln ganz kräftig am A… vorbeigeht und bekommt noch Infos und Tipps von anderen.

Zu Anfang schreibt ein „Damon Sanchez“:

Hallo Liebe Raucherfreunde…. ich habe letztens eine Diskussion hier mitbekommen wo es sich um Zigaretten Online kaufen gehandelt hat. Ich habe bei dieser besagten Seite schon mindestens 15 mal bestellt und habe nun Angst davor das ich noch nachträglich zu Steuerzahlungen herrangezogen werden kann. hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Zigarettenkauf im Ausland gemacht. Eigentlich kann man mir doch im Nachhinein nichts mehr Nachweisen ob ich Steuern hinterzogen habe. Ist hier vielleicht auch hier jemand dabei der mit folgender Sehe Erfahrungen gesammelt hat. http://www.krebs-kaufen.com

Da hat Herr Sanchez wohl ein kleines Problemchen. Ihm könnte Ärger mit der Steuerfahndung ins Haus stehen. Und es öfnnet gleich eine lockere „Selbsterfahrungsgruppe“, in der andere Steuerhinterzieher gerne ihre Erfahrungen beitragen. Beginnen wir mit dem uns gut bekannten Hans-Joachim Schanz:

Hans-Joachim Schanz: Ich mußte damals 😯 Euro Steuern nachzahlen, weil bei einer Razzia in der Versendenirma (in Spanien) mein Name auf der Kundenliste auftauchte. Ab da kaufte ich in Polen.

Ja, Herr Schanz kennt sich aus. Und wie er ganz locker über eine Straftat parliert, beeindruckt wirklich. OK, 80 Euro sind ja auch wirklich „Peanuts“. Da kann man ja wohl ganz locker bleiben.

Ein wenig teuer wurde es für eine andere Steuerhinterzieherin:

Kirsten Pogson: Ich habe 1 x auf ner Seite Zigaretten gekauft 2 Stangen… 2 Jahre später kriegte ich ne Rechnung vom Zoll. Also ich….. nieeeee wieder. Durfte 200 Euro abstottern wegen versuchter Steuerhinterziehung. Ich trau mich nicht mehr.

Wir lernen: Es lohnt sich nicht wirklich, den Staat wegen ein paar Kippen bescheißen zu wollen. Denn selbst als schwer süchtiger Nikotinkonsument, der jeden Euro umdrehen muss, sollte man gelegentlich auch mal das Hirn einschalten. Für 80 bzw. 200 Euro kann man sich übrigens eine ganze Menge Krebs kaufen.

Das Beste kommt, wie meistens, zum Schluss. Frau Pogson dachte doch tatsächlich, nichts Verbotenes zu tun:

Kirsten Pogson:Ich dachte übrigens, daß das erlaubt sei.

Mein Standardsatz in diesem Zusammenhang lautet übrigens: „Wie kann man (oder frau!) nur soooo dämlich sein?“. Besonders dämlich finde ich dabei, daß sich diese Leute auf facebook ganz offen zu von ihnen verübten Straftaten bekennen und aller Welt mitteilen, was sie mal angestellt haben. Aber andererseits ist es ja heute normal, daß man wirklich jeden Pups, den mal mal gelassen hat, heute bei facebook, Twitter und Co. einstellt. Egal, wie stark der Geruch war. Hauptsache, die Welt erhält Kenntnis von den eigenen Taten, Befindlichkeiten und Weltansichten.

Quelle:

http://nullrefer.com/?https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/466909416790422/

Steuerhinterzieher unter sich - Hans Joachim Schanz, Kirsten Pogson und andere

Steuerhinterzieher unter sich – Hans Joachim Schanz, Kirsten Pogson und andere

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Kai Schwarzer aus Köln: Der Schwulenhasser

Kai Schwarzer aus Köln ist nicht nur ein durchgeknallter Lungenkrebsfetischist, der Rauchgegner am liebsten umlegen möchte (Link zum Blog von Peter Rachow) sondern der berüchtigte Nikotinrambo mag auch keine Homosexuellen. Die findet er „abartig“:

Kai Schwarzer, Busfahrer aus Köln: Ich möchte folgendes hierzu sagen: Ich finde Homosexualität nicht gut und sehe hierin eine Form der sexuellen Abartigkeit! Allerdings denke ich, dass Strafen hier nicht angemessen sind. Vielmehr sollte man es Krankheit betrachten, die Ursachen dieser Krankheit erforschen und Heilungmethoden entwickeln. Wer also gesund werden möchte und zur Hetrosexualität wechseln möchte, dem sollten hierfür die Türen einer medizinischen Therapie offen stehen. (Link zum facebook Profil von Kai Schwarzer aus Köln)

Dumm, primitiv und unter aller Sau, mehr fällt einem zu diesem widerlichen Kommentar des Brutalorauchers aus Köln nicht ein. Dumme Menschen wie Kai Schwarzer neigen aber eben zu Schwulen-, Ausländer-,  und anderen Hassarten, wobei bei Schwarzer natürlich noch der Hass auf Antiraucher zusätzlich hinzu kommt.

Kai Schwarzer, wenn Du mal wissen willst, was wirklich krank und abartig ist, dann schau einfach mal auf Deine facebook Beiträge, die im Internet so veröffentlicht sind. DAS ist wirklich abartig:

 

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Roland Dittmar, Jürgen Vollmer & Co: Raucher „Marke rücksichtslos“

Auf den bekannten Kanälen der militanten Raucher findet man in kurzen Zeitabständen immer wieder erschreckende Dokumente der Selbstentlarvung. Aus Dummheit oder Ignoranz gepostet zeigen diese mit schöner Regelmäßigkeit, wie die Damen und Herren, die sich selbst als „tolerant“ (gelegentlich auch mal mit 2 „l“ geschrieben) und „weltoffen“ bezeichnen, wirklich gestrickt sind. Ein solches Dokument veröffentlichte unlängst Roland Dittmar aus München, der bei der Tabaklobbyorganisation „Bündnis für Freiheit und Toleranz e. V.“ als Schriftführer tätig ist:

Roland Dittmar vom

Roland Dittmar vom „Bündnis für Freiheit und Toleranz e. V.“ zeigt wenig Toleranz gegenüber den Bedürfnissen anderer Menschen

Herr Dittmar als militanter Raucher findet es also völlig überzogen, dass man Rücksicht auf andere Menschen nimmt. Und dass, vermutlich an einem Krankenhaus, ein derartiges Schild angebracht ist, dazu fällt dem Raucher Dittmar lediglich ein, dass dies ein weiterer Auswuchs von „Raucherhatz“ und „Hysterie“ sei. Entsetzlich.

Dieses kleine Dokument offenbart schonungslos, was letztlich das Ziel von „Freiheitsfreunden“, für die das Wort „Rücksicht“ ein Fremdwort darstellt ist: Sie wollen immer und überall wieder rauchen, Rücksichtnahme kennen sie dabei nicht. Alles was diese Leute interessiert, ist ihr eigener Wunsch, ihre Nikotindrogen an jeder möglichen Stelle konsumieren zu können ohne anderen Menschen und deren Bedürfnissen irgendeine Art von Respekt entgegen bringen zu müssen.

Ob dort jetzt kranke Menschen hinter den Fenstern liegen, die vielleicht nicht den ganzen Tag von den stinkenden Aerosolen von „Genießern“ wie Dittmar belästigt werden wollen, das alles interessiert Menschen wie Dittmar nicht. Er sieht es als Teil seiner „Freiheit“ an, seine Rücksichtslosigkeit gnandenlos ausleben zu können. Ein derartiges Verhalten ist asozial. Nicht mehr und nicht weniger.

Und man wundert sich nicht, dass auch der bekannte Marburger Qualmfreund Jürgen Vollmer diese rücksichtslose Art und Weise seine eigene Lebensweise gnandenlos gegenüber anderen auszuleben goutiert:

Jürgen Vollmer und andere Raucher unisono gegen  jede Art von Rücksicht

Jürgen Vollmer und andere Raucher unisono gegen jede Art von Rücksicht

Ach ja, und falls noch jemand Zweifel hat, ob sich derartig gewirkte Menschen an freiwllige Raucheinschränkungen (besonders in der Gastronomie, dem angestammten Habitat militanter Nikotiniker)  halten würden, der darf jetzt seine Meinung nochmals überdenken.

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„JuJu“ probiert sich in Wissenschaft

„JuJu Bindweed“ ist eine aggressive Jungraucherin, die unter diesem Pseudonym (richtiger Name ist der Redaktion bekannt)  im Internet gegen den Nichtraucherschutz agitiert. Sie betreibt einen eigenen Blog, auf dem sie u. a. versucht, die hier eingestellten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Schädlichkeit des Passivrauchens anzugreifen.

Leider mangelt es Frau „JuJu“ ganz erheblich an mathematisch-naturwissenschaftlicher Bildung. So versucht sie, die von mir unlängst angeführten Studien zur Gefährlichkeit von Passivrauch zu entkräften. Dabei kommen wirklich groteskte Dinge heraus, die ich hier mal zur Erheiterung der Kollegen zeigen möchte.

„JuJu Bindweed“: …oder diese hier: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11466122 In der eine wissenschaftlich überzeugende “Metastudie” mit sage und schreibe 30 Japanern vorgestellt wurde.

(Quelle)

Frau sollte bei der Lektüre des Links schon erkennen können, dass es sich dabei um eine Einzeluntersuchung handelte. Eine „Metastudie“ ist dagegen ganz anders angelegt. Hier werden eine Vielzahl von bereits existierenden Studien untersucht um auf dieser Basis neue Erkenntnisse zu gewinnen. Eine Metastudie ist daher eine Studie, die keine neuen sondern bereits vorhandene Untersuchungen unter neuen Aspekten auswertet.

Also, liebe Julia: Bevor ich große Töne spucke, würde ich mich über die verwendeten Begriffe erst einmal kundig machen. Kleiner Tipp: Ein naturwissenschaftliches Studium, das man irgendwann mal abgeschlossen hat, hilft dabei ungemein.

Und weiter geht’s mit „Wissenschaft à la Juju“:

„JuJu Bindweed“: Selbst andere von ihm selbst angegebene Studien zeigen nur ein Risiko von 1.17-1.29 an, wobei man wissen muss das epidemiologisch 1=0 Risiko bedeutet.

Wieder falsch. Hier ist der Begriff „Risiko“ bereits nicht korrekt verwendet. Gemeint ist das Relative Risiko (RR). Das RR sagt aus, um welchen Faktor ein Risiko A im Vergleich zu einem anderen Risiko B erhöht oder erniedrigt ist.

Beispiel: Bei starken Rauchern ist das RR an Lungenkrebs zu erkranken (Risiko A) beispielsweise um bis zum Faktor 40 gegenüber einem Nichtraucher erhöht an der gleichen Krankheit zu erkranken (Risiko B) Dasraus ergibt sich RR=40. Oder anders gesagt, der Nichtraucher hat für das Lebenszeitrisiko Bronchialkarzinom ein RR von 1 (denn schließlich erkranken auch Nichtraucher an Lungenkrebs, wenn auch nur sehr wenige). Der Raucher hat dagegen ein RR von bis zu 40 bezogen auf den Nichtraucher.

Ein RR von 1 bedeutet dabei also nicht, wie Julia meint, ein Risiko von NULL sondern ein Risiko A von 1, bezogen auf das Risiko B. Oder anders gesagt: Risiko A = Risiko B. Also haben beide Risiken den gleichen Wert. Der wird aber sehr häufig > 0 sein. Mathematik ist erkennbar nicht die Stärke von „JuJu“.

Aber „JuJu“ hat leider nicht nur keine Ahnung von deskriptiver Statistik, auch in Rechtskunde versagt sie krass:

„JuJu Bindweed“: P.S. Auch als Moderator seines Blogs hat Peterle krass versagt. Es wäre seine Pflicht gewesen mäßigend einzugreifen, wenn Personen oder Personengruppen diffamiert werden. Das ist nicht geschehen und zeigt eine absolute Unfähigkeit andere Meinungen auch nur ansatzweise zu verstehen.

Ein Blick ins Gesetz erleichtert, mal wieder, die Rechtsfindung:

TMG: § 10 Speicherung von Informationen

Diensteanbieter sind für fremde Informationen, die sie für einen Nutzer speichern, nicht verantwortlich, sofern

1. sie keine Kenntnis von der rechtswidrigen Handlung oder der Information haben und ihnen im Falle von Schadensersatzansprüchen auch keine Tatsachen oder Umstände bekannt sind, aus denen die rechtswidrige Handlung oder die Information offensichtlich wird, oder

2. sie unverzüglich tätig geworden sind, um die Information zu entfernen oder den Zugang zu ihr zu sperren, sobald sie diese Kenntnis erlangt haben.

Eine Aufsichts- oder Maßregelpflicht ist damit für den Forenbetreiber was fremde Beiträge betrifft ausgeschlossen.

„JuJu“ ist übrigens weit weniger zimperlich, wenn sie selbst austeilen kann:

JuJu lässt es krachen

JuJu lässt es krachen

JujU voll in Fahrt

Juju voll in Fahrt

JuJu ganz charmant

JuJu ganz charmant

Juju pöbelt gerne mal

Juju pöbelt gerne mal

(Quelle: Blog von destruxol)

Fazit: Am Besipiel von „JuJu Bindweed“ kann man schön die Vorgehensweise moderner Netznutzer im Allgemeinen und von Hardcorerauchern im Besonderen erkennen: Den Mund sehr weit aufmachen aber keine Ahnung von dem haben, über was man referiert. Und regelmäßig greift man/frau dann auch zur verbalen Aggression, schließlich kommt man aus einer spezifischen Schicht und das darf das Publikum dann auch mitbekommen. Und mal ehrlich, ein paar k(n)ackige Fäkalausdrücke erfordern doch auch weniger Kompetenzen als die korrekte Herleitung von Zusammenhängen aus dem Bereich der deskriptiven Statistik.


Mist, jetzt habe ich fast den Brüller vergessen, und der läuft unter der Rubrik „Selbstbild und Fremdbild – Zwei Welten treffen sich.„:

„JuJu Bindweed“: Peterle, Du solltest in den Ruhestand gehen, deinen Blog für alle Raucherkommis sperren oder wieder zum RW ohne Antwortmöglichkeit zurückkehren. Begreif endlich das eine neue, ideologisch geschulte Generation von Rauchern gekommen ist, die dich in Grund und Boden argumentiert,

Ja, „JuJu“, das „Argumentieren in Grund und Boden“ ist Dir wirklich überzeugend gelungen! OK, Mathe ist nicht jedermanns/fraus Sache. Das macht aber nichts! Aber vielleicht siehst Du jetzt ein, warum man im Unterricht doch regelmäßig aufpassen sollte und nicht immer nur zum Rauchen auf’s Klo gehen, wenn der Lehrer was erklärt.

LOOOOOOOOOOOOOOOOL!

LOOOOOOOOOOOOOOOOL!

 

 

Schnellbeweis:

"JuJu Bindweed" versucht sich in Wissenschaft

„JuJu Bindweed“ versucht sich in Wissenschaft

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„Cybermobbing!“ – Oder wie man vom Täter zum Opfer wird

Hardcoreraucher haben oft ein stark abweichendes Sozialverhalten. Ein durchgängiges Merkmal ist dabei, dass sie ihre Gegner, also Menschen, die für den Nichtraucherschutz eintreten, regelmäßig beleidigen und öffentlich herabwürdigen. Beispielhaft gehören auch in diese Kategorie Aufforderungen, das geltende Recht zu brechen wie z. B. Tabaksteuern zu hinterziehen oder die einzelnen Gesetze zum Nichtraucherschutz nicht zu beachten. Das Team von raucherwahnsinn.de, meinem ehemaligen Forum, hat hunderte derartige öffentliche verbale Entgleisungen dokumentiert (Zum Archiv von raucherwahnsinn.de).

„Cybermobbing“ – „Fertig machen“, oder was?

Besonders krass wirkt in diesem Zusammenhang ein Kommentar, den ein anonymer User „Weimarer“ hier gestern im Forum ablieferte und der vor dem Hintergrund der dauernden verbalen Ausfälle seiner Rauchgenossen besondere Beachtung verdient:

„Weimarer“: Was hier gemacht wird ist wesentlich schlimmer als Cybermobbing oder ein sogenannter Verstoss gegen das Anti-Rauchergesetz. Es bringt Menschen in Verruf und kann (bzw. soll) deren Zukunft zerstören. Wenn Sie nicht genau das vorhätten, wäre alles halb so wild. Aber so muss ich wahrhaft an Ihren Motiven zweifeln und Ihnen eben doch Mobbing vorhalten. Gehen Sie in sich und überlegen Sie mal ganz genau, was Sie hier tun. Vielleicht fällt ja doch eines Tages der Groschen.

Zuerst einmal ist zu sagen, dass es natürlich abwegig ist, Verstöße gegen Gesetze wie „Antirauchergesetze“ (welche auch immer das seien) in einem Atemzug mit einer korrekten Berichterstattung über das öffentliche Gebaren einer kleinen aber radikalen Minderheit von Menschen zu stellen. Denn die hier von mir betriebene Berichterstattung ist rechtlich nicht zu beanstanden, auch wenn Extremraucher dies immer wieder versucht haben. Die Zahl der Versuche ist genau so groß wie die Zahl der gescheiterten Versuche.

Sich vom Täter zum Opfer machen – Die „moderne Art“ mit Schuld umzugehen?

Des Weiteren ist die Art, wie Kommentator „Weimarer“ versucht, Täter zu Opfern umzustilisieren ist schon wirklich ein krasser Versuch der Verlagerung der Verantwortung. Seiner Auffassung nach bringt man also Menschen „in Verruf“, die öffentlich in häufig rechtswidriger Weise andere Menschen angreifen alleine dadurch, dass man über sie berichtet. Das ist schon eine beispiellose Fehlinterpretation. Dann bringt also auch jede Zeitung, die z. B. über einen Politiker und seine Verfehlungen berichtet, diesen „in Verruf“?

Um die Dimension dieser argumentativen Abwegigkeit einmal plastisch vor Augen zu führen, soll folgender Sachverhalt dargestellt werden: Ein „Genussfreund“ namens Jürgen V. aus Marburg beleidigt über Jahre hinweg bis zum heutigen Tage seine Gegner im Internet unter Rückgriff auf so ziemlich die übelesten Schmähungen, die man sich vorstellen kann. Dann nennt man diesen Herrn deswegen einen „Rüpel“ und findet sich prompt auf Unterlassung verklagt vor Gericht wieder. In einem Schrifttsatz führt der Anwalt dieses Herrn aus, die vom Autor dieses Beitrages erstellte und kommentierte Zitatesammlung dieses Herrn schade seinem öffentlichen Ansehen und gefährde seinen beruflichen Kredit. Man dürfe daher den Namen des Herrn nicht mehr öffentlich nennen. Dass die Klage mit Pauken und Trompeten verloren ging, sei nur am Rande erwähnt. Dieser unhaltbaren Sichtweise wollte sich das abschließend erkennende Landgericht nämlich nicht anschließen.

Ebenso verweisen wir auf einen FDP-Politiker Alexander Jäger aus dem schwäbischen Aalen, der auch Inhaber eines Juweliergeschäftes ist. Dieser pöbelte ebenfalls jahrelang im Internet gegen Rauchgegner. Die entsprechende Berichterstattung über seine Rüpeleien nennt er „geschäftsschädigend“. Er fürchtet um den Kredit seines Juweliergeschäftes.

Oder der Herr Kai Schwarzer aus Köln, der im Internet groß verkündet, er wolle dem Autor dieses Blogs „endgültig das Maul stopfen“ ist peinlich berührt, weil ihn seine „Bekannten“ auf die zu seinem Verhalten erstellte Dokumentation hin ansprechen.

Vielleicht sollte man dann auch noch den insolvent gegangenen Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald erwähnen, der im Internet regelmäßig zum Rechtsbruch auffordert, indem er eine „Partylösung“ anbietet, in deren Rahmen man trotz Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen angeblich rauchen dürfen soll. Oder der Rauchgegner mit Ratten vergleicht, Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Rauchgeger verfasst und allerlei Dinge mehr tut, die man nur noch als stark verhaltensauffällig bezeichnen kann.

Diese Beispiele ließen sich noch endlos fortsetzen.

Und da frage mich doch einfach: Haben diese Leute zumindest in Grundzügen die Fähigkeit nachzudenken? Und die Antwort ist eindeutig: NEIN!

Wenn man sich in der Öffentlichkeit in einer bestimmten Art und Weise präsentiert und diese Präsentation von anderen gespiegelt wird, kann man diese Spieglung kaum als „Cybermobbing“ bezeichnen. Jeder Mensch hat die eigene Verantwortung dafür, wie er von anderen wahrgenommen wird. Wenn sich einzelne Personen dann aufgrund dieser freien Entscheidungsmöglichkeit in einer stark normabweichenden Art und Weise öffentlich im Internet darstellen, kann man wohl kaum jene, die darüber eine öffentliche Meinung formulieren, als „Cybermobber“ bezeichnen. Diese Sichtweise ist an Abwegigkeit kaum mehr zu überbieten. Zumal sie von einer Fraktion kommt, die „Eigenverantwortung“ und „freie Entscheidung“ immer als Grundlage ihres „Genussverhaltens“ definiert.

Sich vom Täter zum Opfer zu machen ist heute anscheinend modern. Der Politiker, dem man Steuerhinterziehung nachweist, sieht sich als Opfer einer „Hetzkampgane“. Der Hardcoreraucher, über dessen verbale Ausfälle im Internet man berichtet, wähnt sich als ein Opfer von „Cybermobbing“, das „fertig gemacht“ werden soll. Die Frage nach der individuellen Verantwortung stellt sich in dem Zusammenhang natürlich bei diesen Leuten nicht. Schuld an der Misere sind nämlich immer „die anderen“. Wer hat diese Leute eigentlich gezwungen, öffentlich den brachialen Raucherrüpel zu geben? Doch nur ihr defektes Sozialverhalten und/oder ihre Nikotinsucht. Aber der Berichterstatter, der öffentlich die verbalen Ungeheuerlichkeiten dieser Leute konnotiert und kommentiert, ist dann natürlich der Schuldige. Zumindest in der Sichtweise dieser Menschen.

Ursache: Dissoziale Persönlichkeitsstörung?

Dieses Verhalten der Schuldverlagerung auf andere ist, nebenbei bemerkt, ein typisches Merkmal einer dissozialen Persönlichkeitsstörung. Diese ist u. a. dadurch charakterisiert, dass soziale Normen nicht eingehalten werden. Gesetze und Verhaltensregeln sind soziale Normen. Das offen das geltende Recht brechende Verhalten einiger Protagonisten der Raucherszene weist somit eindeutig in diese Richtung. Wer öffentlich Gesetzesbruch begeht, gutheißt, dazu auffordert oder sogar dazu Anleitungen ins Netz stellt, muss sich schon ein paar Fragen nach seinem mentalen Status gefallen lassen.

Ebenso typisch für eine dissozialen Persönlichkeitsstörung ist, dass Sanktionen nicht zu einer Verhaltensänderung führen. Ich erinnere an eben jenen „Genussfreund“ aus Hessen, den sein Versuch mir auf dem Rechtswege den Mund verbieten lassen zu wollen, immerhin satte 4000,- Euro gekostet haben dürfte. So viel darf man für ein in zwei Instanzen verlorenes Zivilverfahren in Deutschland berappen. Abst anstatt, dass sich der Herr nun öffentlich zurückhält, pöbelt er weiter wie in alten Zeiten. „Nichts gelernt“, möchte man sagen, „, auch wenn es viel Lehrgeld war.“.

Fazit

In Gestalt der Extremraucher hat man es mit einer Gruppe zu tun, deren Verhalten in vielen Fällen erheblich normabweichend ist. Aber anstatt nun die Verantwortung für das eigene dissoziale Verhalten zu übernehmen, dieses zu modifizieren und eine bessere und damit gewünschte Außenwirkung zu erzielen, wird die Schuld von den  Mitgliedern dieser Gruppe bei jenen gesucht, die über dieses Verhalten eine öffentliche Meinung formulieren. Nicht der pöbelnde Täter ist der Schuldige sondern der Rezipient. Er „darf“ sich beleidigen lassen und hat dann aber dazu tunlichst den Mund zu halten. Wir erleben hier die klassische Verlagerung der Verantwortung vom handelnden Individuum (dem aggressiv auftretenden Raucheraktivisten) auf den anderen Menschen, der daran Anstoß nimmt und sich öffentlich über das dargebotene Verhalten entrüstet. Dieses schuldverlagernde Verhalten deutet eindeutig auf das Vorhandensein pathologischer Persönlichkeitsstrukturen hin.

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Superjurist Ronald Blumberg langt wieder hin!

Ronald Blumberg aus Radevormwald ist eigentlich Werkzeughändler. Auf der Google-University holte der Mann jedoch seinen Abschluss in Fernjura nach und erfreut uns seither mit immer wieder neuen kreativen Auslegungen geltenden Rechts. Seine Rechtsauffassungen erzeugen beim Leser regelmäßig entweder grenzenlose Erheiterung oder blankes Entsetzen, je nachdem.

Besonders hervorgetan hat sich der Spitzenjurist aus Radevormwald mit dem Konstrukt der sog. „Helmut-Partys“, einer wahnwitzigen Idee, bei der unter Rückgriff auf das Versammlungsrecht nach Art. 8 GG auch Rechtsverstöße aller Art begangen werden dürften. Was für den Kampfraucher Blumberg natürlich impliziert, dass man dann auch in jedem Lokal in Nordrhein-Westfalen trotz striktem Rauchverbot rauchen dürfe. So zumindest die Lesart von Ronald Blumberg. Warum dann die Begehung anderer Delikte nicht auch straffrei gestellt sei, diese Antwort ist der Topjurist von eigenen Gnaden allerdings bis heute schuldig geblieben.

Wer sich etwas näher mit der juristischen Expertise des Herrn Blumberg, der sich auch gern auch mal beim Rechtsbruch fotografieren lässt, hier gibt es mehr zu  „Helmut-Partys“ . Unter dem vorstehenden Link findet man jede Menge haarsträubende Dinge, die sich Blumberg und sein Sozius Rademacher von der bekannten Kanzlei „Ronnie und Radi“ ausgedacht haben. Wobei bei diesen juristischen „Fachgesprächen“ sicher das eine oder andere Pils zuviel konsumiert worden sein dürfte. Was auch nicht unbedingt zur Stimmigkeit der erarbeiteten Rechtsgutachten beitrug.

Jetzt ist Blumberg endlich mal wieder aufgetaucht und erfreut des Chronisten Herz mit einer haarsträubenden Interpretation des AGG (vulgo „Antidiskriminierungsgesetz“):

Ronald Blumberg wittert AGG-Verletzung

Ronald Blumberg wittert AGG-Verletzung (Quelle)

Es ist schon lange bekannt, dass Blumberg jetzt nicht unbedingt DIE juristische Koryphäe ist. Gesetzestexte liest er eher selten, Kommentierungen schon gar nicht. Denn das alles ist eher lästig und auch unnütz. Blumberg ist dagegen in der Lage, alleine aus dem Namen eines Gesetzes und aus seinem Halbwissen heraus zu erkennen, wie die aktuelle Interpretation bestimmter Rechtsnormen vorzunehmen ist und wie die Rechtssprechungspraxis aussieht. Und daher muss es sich bei dem Plakat von Pro Rauchfrei („Nichtraucher sind sportlicher“) klar um einen diskriminierenden Akt handeln. Da ist sich Ronald Blumberg gaaaanz sicher:

Ron Blu hat Pro Rauchfrei e.V. – Lobby der Nichtrauchers Foto geteilt.
4 Std.Und ein weiterer Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz!

OK, nicht schlimm. Den korrekten Gesetzesnamen muss man nicht unbedingt wissen. Aber jeder Jurist weiß nun: „Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.“ Unternehmen wir dies, so erkennen wir schnell, dass eine „Diskriminierung“ alleine aufgrund des Rauchens nach dem AGG gar nicht möglich ist:

AGG: § 1 Ziel des Gesetzes Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

Rauchen unterfällt aber weder der Weltanschauung (OK, bei manchen dieser Extremaraucher schon, aber das ist nicht relevant), noch einer Rasse, einer Geschlechtszugehörigkeit, dem Alter oder gar einer sexuellen Identität. Dass es für manche Hardcoreraucher neben der Ideologie eine Art Ersatzreligion ist, zählt ebenfalls nicht. Also, lieber Ronald Blumberg, vielleicht lohnt es sich doch mal, zu schauen, ob ein Gesetz überhaupt auf einen bestimmten Tatbestand angewendet werden kann.

Auch weitere Juraexperten finden sich schnell. Ein Andreas Zimmer ist sofort bei der Hand. Allerdings hat auch er keinen Strafrechtkommentar zur Hand, aber dafür auch jede Menge Halbwissen:

Andreas Zimmer: Wieso AGG? http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung

Wo hat Herr Zimmer nochmal sein Juraexamen abgelegt? Richtig! An der Wikiuni. Ein Blick in einen richtigen Strafrechtskommentar hätte nämlich ergeben:

„Dreher/Tröndle“: Die Menschenwürde anderer muss mit der Handlung angegriffen werden. Darin liegt das wichtige einschränkende Merkmal des ansonsten weit gefassten Tatbestandes. […]

Eine einfache Herabsetzung reicht folglich nicht aus.

Dreher/Tröndle“: Vielmehr ist vorausgesetzt, dass der Angriff sich gegen den unverzichtbaren und unableitbaren Persönlichkeitskern des anderen, gegen dessen Menschsein als solches gerichtet ist.
(Dreher/Tröndle, Strafrecht, zum § 130 StGB)

Tja, das war dann auch nichts, mit dem §130 StGB.

Besonders krass und über alle Maßen dumm wirkt die Einlassung des Ronald Blumberg alleine deshalb, dass er hier bei einer harmlosen Herabsetzung von Rauchern („Nichtraucher sind sportlicher“) bereits Volksverhetzung verwirklicht sieht. Er selbst hat aber vor ca. einem Vierteljahr eben diesen Verein „Pro Rauchfrei“ bzw. seine Mitglieder mit Ungeziefer, namentlich Ratten, verglichen (Bericht auf raucherdossiers).

Und gerade bei dieser Handlung, nämlich dem Vergleichen von Menschen mit Ungeziefer bzw. allgemein Tieren, sieht der Gesetzgeber und sieht die Rechtsprechung eben den zentralen Kern des Menschseins, die Menschenwürde, angegriffen. Es sei in diesem Zusammenhang erinnert an die auf dem Rechtswege erfolgreich angegriffene Darstellung von Franz-Josef Strauß als kopulierendes Schwein (Link).

Aber dem ehemaligen Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald gebricht es wohl an Intellekt, um diesen eklatanten Widerspruch in seinem Verhalten zu erkennen.

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Renate D. – Zeit zum Umdenken?

Renate D. aus München ist gegen das Rauchverbot. Zumindest lange Zeit gewesen:

Renate D. ist gegen das Rauchverbot.

Renate D. ist gegen das Rauchverbot.

Renate D. findet das Rauchen super!

Renate D. findet das Rauchen super!

Ja, Rauchen ist schon super. Allerdings ist der Tod nicht ganz so toll. Und leider muss Frau D. eben auch mal schlechte Nachrichten auf ihrer facebook-Seite vermelden. Einer ihrer Musikerfreunde hat nämlich unlängst die Bühne des Lebens für immer verlassen:

Renate D. beklagt den Verlust eines Musikerkollegen

Renate D. beklagt den Verlust eines Musikerkollegen

Der Kollege wurde gerade mal 64 Jahre alt, er litt an einer schweren unheilbaren Krankheit:

Bernd W. - Tödlich erkrankt.

Bernd W. – Tödlich erkrankt.

Aber im Gegensatz zu vielen anderen „Genussfreunden“ ahnte Bernd W. zumindest woher seine tödliche Krankheit kam:

Bernd W. - Chemotherapie und Schluss mit Rauchen.

Bernd W. – Chemotherapie und Schluss mit Rauchen.

Nicht einmal drei(!) Wochen nach dieser Nachricht war Bernd W. tot. Der Krebs hatte „die Schnauze“ doch nicht gehalten.

OMG!!!!!!!!!!!!

OMG!!!!!!!!!!!!

 

Na, Frau D., haben Sie was gemerkt? Wohl eher nicht.

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Offener Rechtsbruch wird salonfähig

Ich hatte gestern über die neueste Aktion von Volkwin Michlewski aus Aachen und Ronald Blumberg aus Radevormwald berichtet. Sie erfreuen ihre Mitmenschen gerne mit Geständnissen, wie „cool“ sie doch ein einfaches Schutzgesetz übertreten können.

Verblüfft war ich zudem, dass es zusätzlich Menschen (namentlich Personen aus dem Umfeld der aggressiv auftretenden Fecebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“) gibt, die derlei gesetzeswidrige Handlungen auch noch beklatschen. Da waren es noch 9 Personen, die gar kein Problem damit haben, zu bekunden, dass für sie geltende Gesetze keinerlei Bedeutung haben. Und es werden immer mehr:

Extremraucher applaudieren öffentlich zu Rechtsbruch.

Extremraucher applaudieren öffentlich zu Rechtsbruch.

Gesetzesbruch scheint momentan bei gewissen Leuten einfach „en vogue“ zu sein. Ich unterstelle mal, dass diese Leute aber sofort zum Anwalt oder zur Polizei laufen werden, sobald sie auch nur in Grundzügen das Gefühl haben, dass jemand ihre Rechte verletzt. Ich erinnere dabei an einen Herrn aus Marburg, der mich im Internet jahrelang auf das Übelste beledigt hatte, aber sofort zum Anwalt rannte, als ich ihn einen „Rüpel“ nannte. Der „Spaß“ hat ihn aber letztinstanzlich eine ganz hübsche Summe Geldes gekostet.

Also mache ich mir auch dazu Gedanken, wie solche Leute mental strukturiert sein müssen, um zu verkennen, dass Gesetzesbruch per se schon deshalb ein zweischneidiges Schwert ist, weil man ihn nicht nur begehen sondern auch davon betroffen sein kann. Und man/frau dann genau die Einhaltung von Rechtsstaatlichkeit fordert, die man tags zuvor noch durch ein lustiges Rauchen in der Kneipe (trotz Verbot) sehr „großzügig“ ausgelegt hat. Aber diese doch eher triviale Erkenntnis dürfte manche der Damen und Herren aus „Raucher in Deutschland“, die laut applaudieren, wenn gegen geltende Normen verstoßen wird, intellektuell schon sehr stark herausfrodern.

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„Djuna Luna“, „Maria Kaufmann“, „Heike Börner“ und „Silke Angrick“ – Maximale Verhaltensauffälligkeit, diesmal weiblich

Wow, endlich mal ein paar rüpelnde Ladys! Nicht schlecht. Jetzt schlägt endlich auch die Frauenfraktion zu und knackt die bis dato fast ausschließlich männlich besetzte Domäne der Raucherrüpel.

Mit aus dem Internet gestohlenen Bildern (trauen die sich nicht, ihre echten Fotos zu zeigen oder warum werden fremde Bilder benutzt?) stehen die Damen im Netz und mit ein paar wirklich ausgesuchten Nettigkeiten pöbeln sich „Djuna Luna“, „Maria Kaufmann“, „Heike Börner“ und „Silke Angrick“ durch die Raucherforen bei facebook. In diesem Falle ist die Bühne der Damen die private Pinnwand der Raucherin „Djuna Luna“:

„Djuna Luna“:P. R……, das alte Warzenschwein und Pharmaagent hetzt gegen unbekannte Leute, also Leute die er nicht kennt und nie gesehen hat, nur aufgrund einer Tatsache, weil sie Tabakkonsumenten sind. Was ich von dem zu hören bekomme, ist mehr als widerlich, aber seine Blockwartfunktion werd ich dem einmal austreiben. Menschen, die unter ihren Realnamen im Fb laufen und durch ihn berufliche Schädigungen erfahren haben, mögen sich an mich wenden. Die Anschwärzpraxis, anderer Menschen Leumund zu ruinieren, werde ich dem Burschen demnächst vergällen. Weitere Auskünfte über meine Vorgehensweise gegen den Demagogen bitte nur über PM.

(Quelle)

Oha, da spricht das deutsche Bildungsbürgertum. In welchem Fach hat die Dame promoviert? „Djuna Luna“, die Rächerin der geistig Enterbten, schwört blutige Rache. Da dürfte wieder Material für einige Deinstaufsichtbeschwerden drin sein. Bestimmt.

Frau Luna, nur so ganz nebenbei, auch wenn Sie juristische Einlassungen vielleicht nicht so gut verstehen: Es ist im Rahmen unserer Rechtsordnung absolut zulässig, die Äußerungen von Menschen, welche diese in der Öffentlichkeit tätigen, aufzunehmen und einer kritischen Besprechung zu unterziehen. Dass Sie und ihre militanten Raucherfreunde ein erhebliches Demokratie- und Pluralismusdefizit haben, ergibt nun in der Folge nicht, dass man nicht über den täglichen Raucherunsinn oder -wahnsinn (wie in Ihrem Falle) berichten darf.

Und die bereits bekannte Heike Börner aus Lörrach ist auch wieder am Start:

Heike Börner: Der hat Prügel verdient.

Yes. So werden in bestimmten Sozialschichten Probleme gelöst: „Eins auf die F…. und gut is‘!“ Danach beeindruckt Maria Kaufmann mit juristischem Spezialwissen:

Maria KaufmannIch erfuhr von Djuna, worum es geht. Das was H. R…. betreibt, ist üble Nachrede, um die Bürgerrechtler gegen die Prohibition kaltzustellen.

Ähhhhh, Mariaschatzi, liest Du nochmal nach, wie „Üble Nachrede“ nach StGB §186 genau defniert ist?

§ 186 Üble Nachrede

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Daher verstehe ich Dich jetzt überhaupt nicht. Ich zitiere doch nur, was ich aus öffentliche Quellen entnehme. Und meine Zitate belege ich mit Bildschirmausdrucken. Beweis ist also erbracht (siehe fett gedruckten Auszug oben!). was willst Du mehr?

Oder interpretierst die Dame den Begriff „Üble Nachrede“ so, dass ich hier als Chronist des täglichen Raucherwahnsinns die üblen Reden von Hardcorerauchern nachrede und verwechselt einfach nur Substantive und Verben?

Nach einigen kleinen weiteren Pöbelein betritt dann endlich der bekannte „Jack Sparrow für Arme“, Raimund Angrick die Bühne und gibt den Quotenmann in der trauten Runde der „gebildeten Genussfreundinnen“:

Raimund AngrickÄh sach ma, Maria. woher willste denn wissen, dass der Wixer wirklich Lehrer is? Vielleicht isser ja nur Hausmeister oder mom. Le(h)erer schon, Mülleimer-leerer oder Toilettenleerer. Gibt ja in Germany viele Arten von Leerkräften. :grins:  Keep cool, Mädels, irgendwann wird der Frischluftfascho bald seinen Meister finden und die Radieschen von unten wachsen sehen. Ich gönn ihm ja die Ruhe gern. Wie war dat bei 2001 Maniacs „und heut nacht beisst Du ins Gras, Junge“

OK, der Mann muss was geraucht haben, was irgendwie ganz komisch wirkt. Oder er hat ein wirkliches psychisches Problem. Oder beides. Aber zu helfen wird dem Herrn sehr, sehr schwer sein. Ich würde den Aufenthalt in einer Fachklinik empfehlen. Für länger.

Beweis:

Durchgeknallte Raucherladies auf facebook

Durchgeknallte Raucherladies auf facebook

Besonders lustig ist, dass Frau Kaufmann von „Hass“ gegen Raucher spricht, sich selbst aber gaaaaanz entspannt einlässt, wie denn mit Meinungsgegnern zu verfahren ist. Es ist in der Tat schon erschreckend, wie dreist und schamlos sich diese verhaltensauffälligen Personen im Internet darstellen. Deviantes Verhalten scheint bei diesen Leuten die Norm zu sein. Ist diesen Menschen eigentlich gar nichts peinlich?

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Andreas Hüsson aus Bielefeld – Ein Mann pöbelt sich an die Spitze

Die Granden der Qualmpöbler sind aus den Foren der Hardcoreraucher verschwunden. Und wenn sie nicht verschwunden sind, so halten sie sich mit verbalen Ausrastern stark zurück. Sie empfinden es als peinlich und von ihrer Außenwirkung her nachteilig, wenn über ihre Pöbeleien gegen Rauchgegner Dossiers angefertigt werden (Beispiel 1, Beispiel 2) und im WWW, das ja bekanntlich nichts vergisst, veröffentlicht werden.

Einen neuen hoffnungsvollen Qualmpöbler ficht derlei dagegen gar nicht an. Er hat nichts zu verlieren. Weder betreibt er einen Online-Wetterdienst und möchte nicht, dass seine Auftraggeber von seinen Pöbeleien Wind bekommen noch kandidiert er für ein politisches Mandat. Den Mitarbeitern von der ARGE dürfte es dagagen egal sein, was ihr „Kunde“ im Internet so treibt. Wir sprechen von

Andreas Hüsson aus Bielefeld.

Dieser Mann hat nichts zu verlieren. Und entsprechend legt er los:

Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (I)

Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (I)

Andreas HüssonDiese Antis haben definitiv alle einen an der Mütze, hirngestörte Kreaturen. Und einige von denen würden sich wohl in Diktaturen sehr wohl fühlen, lest euch mal diese Antworten durch zu einer Frage über Putins radikalem Rauchverbot, da sind einige wirklich sehr widerlichen Kommentare dabei: https://de.answers.yahoo.com/question/index… Ich frage mich ja nur immer wieder, wie würden die Antis wohl reagieren, wenn man ihre Leidenschaften verbieten würde? Wenn z.B. Alkohol, Fleisch, Fisch, Sex, Fernsehen, Sport, Fahhrad fahren, schwimmen, Musik hören, Internet, usw verboten wird, denn einiges von diesen vielen aufgezählten Dingen werden doch sicherlich auch die Antis betreiben. Und insbesondere ein Internetverbot müsste doch für Leute wie unseren EbiF oder den Wahnsinnigen aus Wörth am Rhein sehr schlimm sein!!

Ja, der Mann kann Unterschicht. Endlich wieder ein Qualmpöbler, der was drauf hat. Und weiter geht es mit seinen Ausrsastern. Die ganze Wut, weil er nicht mehr in der Kneipe rauchen darf, muss raus. Und da ist mächtig Druck im Kessel:

Andreas HüssonUnd so in etwa stelle ich mir unseren EbiF vor, wenn man ihm das Internet abschaltet bzw. verbietet! https://www.youtube.com/watch?v=FN55LnBXh9c Aber, ich habe heute morgen mal nachgedacht, ein Verbot von (ungeschütztem) Sex könnte bei den Hirnis doch ganz sinnvoll sein, so können die keine weiteren bekloppten Hackfressen, die uns ihren Lebensstil aufzwingen wollen, zur Welt bringen.
Der Mann kann nicht nur Unterschicht, der Mann IST Unterschicht. Ein würdiger Repräsentant des Raucherprekariats.
Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (II)

Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (II)

Aber nicht nur Rauchgegner macht Andreas Hüsson nach Strich und Faden „fertig“, auch Politiker bekommen von dem neuen Starpöbler ihr Fett weg:

Andreas HüssonWas doch mal wieder zeigt, auch die CDU ist nicht besser als dieser rot-grüne Suff! Egal ob SPD, CDU, FDP, Grüne oder Linke, alles das gleiche unwählbare Dreckspack! Und ob ich bei der nächsten Wahl wieder die Piraten wähle, steht auch noch in den Sternen, denn immerhin vertreten die ja auch diesen grünen Schwachsinn, dass man nicht mehr Zigeunerschnitzel sagen darf! (Quelle)

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Na, das nenne ich  mal eine fundierte politische Stellungnahme. Sachlich, differenziert, klar und scharf in der Analyse. Ich gehe mal davon aus, dass Herr Hüsson beim Abfassen seiner Schmähtexte mindestens einen BAK von deutlich über 1,5 Promille besitzt. Nüchtern kann ein normaler Mensch sowas nicht in der Öffentlichkeit schreiben. Oder wir streichen den Begriff „normal“. Dann aber auch den BAK. Aber das sind alles nicht meine Probleme. Mir ist einfach nur schlecht.

 

Mir ist schlecht!

Mir ist schlecht!

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Rolf Christmann – Ein neuer Volkstribun für den Lungenkrebs

Sehr verehrte Leserinnen und Leser, zuerst dachte ich: „Es ist mal wieder Saure-Gurken-Zeit“. Nichts los auf den Raucherkanälen. Ein paar „Guten Morgen“- bzw. Ostergrüße, ein „Herzlich Willkommen allen neuen Krebsfreunden“, das vom Betonklotz mit Brille eingeworfen wurde aber nichts Substanzielles. Nichts, was irgendwie „abgeht“. Ich wollte gerade ein paar Screenshots aus dem Raucherstübchen aufarbeiten, um Ihnen, meinen Leserinnen und Lesern, wenigstens ein klein wenig Raucherwahnsinn zu Ostern zu präsentieren, und da habe ich IHN gefunden. Dieser Mann ist eine Offenbarung. Oder ein „Offenbarungseid“? Keine Ahnung. Aber er sieht bereits aus wie Star. Also holen wir ihn hier mal raus. Und zwar mitten auf die Bühne. „Licht aus! Whoooommm! Spot an!“ Es ist:

Rolf Christmann aus Solingen

Was für ein Bild von einem Mann. Cool, lässig, sexy, intelligent. Ein Alphatier. Ganz klar. Und ein begnadeter Demagoge, wie er schon lange nicht mehr auf den Raucherkanälen gesichtet wurde. In einem flammenden Appell fordert er seine krebslüsternen Freunde der Gruppe „Smokers die“ (einem der zahlreichen Endlager für verhaltensauffällige Extremraucher auf facebook) auf, das „absurde“ und „sinnlose“ Gesetz (er meint das Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen) aus dem Antlitz der Geschichte wegzufegen:

Rolf Chrsitmann aus Solingen:

Liebe Bürger und Bürgerinnen!
Mein Name ist Rolf Christmann und hiermit Starte ich nochmals den versuch alle Bürger und Bürgerinnen die gegen dieses Absurde und Sinnlose Nichtraucherschutzgesetz sind,sich endlich gegen Unterdrückung,Bevormundung,Entmündigung,Menschenrechtsentziehungen,Existenzbedrohungen,Entgleisungen und Diskriminierungen seitens der Regierung hier in NRW zu wehren.
Da zu muss aber auch jeder der dieses Gesetz für einen Eingriff in unsere Menschenrechte hält,Kämpfen und Wiederstand leisten und zwar so lange bis die Regierung dieses Gesetz wieder abschafft,oder zumindestens in den alten Ursprung zurücksetzt.
Wenn jede Stadt und jedes Dorf hier in NRW nur ihr eigenes Süppchen kocht, werden wir bei unserer jetzigen Regierung nichts erreichen.
Hier gibt es nur einen Satz liebe Bürger und Bürgerinnen in NRW nein sogar in der ganzen Bundesrepublick Deutschland und den sollten sich alle Merken und Respektieren.
„NUR ZUSAMMEN SIND WIR STARK UND NUR GEMEINSAM KÖNNEN WIR
ETWAS BEWIRKEN UM DANN MIT VEREINTEN KRÄFTEN VERÄNDERUNGEN DURCHZUSETZEN“
Also liebe Bürger und Bürgerinnen,ich habe mir die Arbeit gemacht jede Stadt und jedes Dorf hier in NRW in meinem Text aufzuführen, damit sich auch jeder angesprochen fühlt und dementsprechend Handeln kann.

An dieser Stelle möchte ich Ihr Augenmerk neben der rhetorischen Brillianz des Autoren zusätzlich auf die überaus kreative Schriftgestaltung des Herrn Christmann lenken. Ich habe bei zehn(!) orthographischen Fehlern in obigem Text aufgehört zu zählen.

Danach folgt, in GROSSBUCHSTABEN, eine Liste von gefühlt mehreren Tausend Ortsnamen aus NRW. Alle Einwohner aller dieser Orte sollen sich durch den Appell des Herrn angesprochen fühlen. Hier wäre es übrigens interessant zu wissen, was Herr Christmann vor dem Abfassen des Textes an rauchbaren Produkten so alles konsumiert hat.

Es folgt ein längerer flammender Aufschrei für die Freiheit und natürlich für den Lungenkrebs. Ganz im Stile der begnadetesten Volksredner aus der Vergangenheit (von Martin Luther über Schleiermacher bis hin zu Rudi Dutschke) ruft er die Massen zum „Wiederstand“  (Schreibweise ist Absicht!) auf und peitscht ihnen seine Sichtweise der Welt ein.

Vor allem solltet ihr euch alle im klaren sein,hier geht es jetzt noch um das rauchen,aber was hat die Regierung als nächtes vor wenn wir jetzt klein bei geben?Was verbieten sie uns dann anschließend?
Wenn wir jetzt klein bei geben hier in NRW ,dann werden sie Garantiert mit anderen Verboten kommen,mit der denkweise,die dann ungefähr so klingt.
„Dieses beklopte Volk macht das was wir sagen und die währen sich auch nicht gegen uns,den schließlich haben sie uns als Volksvertreter gewählt.“

Dieser Mann, das kann man mit Fug und Recht behaupten, hat die Mächtigen durchschaut. Er steht an der Speerspitze einer neuen Revolutionsbewegung: „Liberté, Égalité, Fraternité!“ wird dabei allerdings ersetzt durch „Lungenkrebs, Emphysem, Frühableben!“

Ich sage euch liebe Bürger und Bürgerinnen,Wacht auf,glaubt denen dort oben in der Regierung kein Wort,den das was die zur zeit für eine Politik dort oben machen,hat mit Demokratie absolut nichts mehr zu tun,den das Wort Demokratie kommt aus dem grichischen und heißt übersetzt“Herrschaft des(einfachen) Volkes“und nicht Herrschaft der Regierung über das Volk,das solltet ihr euch Merken und hinter die Ohren schreiben.

Ich bin mir sicher, vor diesem Mann erzittern die Mächtigen dieses Landes. Wer so die Massen begeistern kann, von dem geht eine wirkliche Gefahr für die tradierten Machtstrukturen aus. Er wird das herrschende Establishement hinwegfegen wie ein Herbstsurm die welken Blätter. Die Revolution hat schon begonnen. Dank Rolf Christmann aus Solingen.

Für eventuelle Rechtschreibefehler in meinem Schreiben entschuldige ich mich schon einmal im vorraus.

Yep. Ist schon Gut, Rolf. Vielleicht hilft Dir ja ein Fachmann. Oder es gibt Medikamente. Oder, keine Ahnung, aber mach was! Und zieh Dir was Anständiges an! Goldene Anzüge mit Dollarkettchen sehen bescheuert aus. Fast so wie schwarze Lederjacken.

OMG!!!!

OMG!!!

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Heinz „Heiner“ Pilchner – Ein Raucherrüpel nimmt kein Blatt vor den Mund

Mit Heinz „Heiner“ Pilchner hat endlich mal wieder ein Raucherrüpel die Bühne betreten, welcher die Fäkalsprache wirklich perfekt beherrscht. Herr Pilchner wird somit zum Symbol der Unterschicht innerhalb der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“. Aus diesem Grunde möchte ich diese Ikone des Raucherproleten heute einmal entsprechend würdigen.

Heinz Pilchners Fähigkeiten sind nahezu allumfassend. Neben der Fähigkeit, mit faschistoiden Antirauchern in einer klaren Sprache abzurechnen (worüber ich später referieren werde), beherrscht Herr Pilchner außerdem die Kunst der politischen Anlyse perfekt. Ein Beispiel soll die intellektuellen Fähigkeiten des Manns aus Bielefeld auf diesem Gebiet dem Leser/der Leserin plastisch vor Augen führen:

Zu einem von Ronald „Rauchgegner sind Ratten“ Blumberg aus Radevormwald in die Diskussion eingebrachten Vergleich, wer denn wohl die besseren Menschen seien, Raucher oder Nichtraucher, nimmt Pilchner eine treffende Analyse vor. Der Vergleich des Herrn Blumberg wird gezogen zwischen dem deutschen Diktator Adolf Hitler (als „Antiraucher“) und dem Physiker Albert Einstein (als Pfeifenraucher).

Heinz Pilchner mit Hitlerverlgeich

Heinz Pilchner mit Hitlerverlgeich

Heiner Pilchner: Da siehste mal wie das läuft !! Hat nie richtig gelebt – wurde nie gemocht – hat nur Scheiße erzählt – hat sich feige erschossen und hat Millionen ins Unglück gestürzt !!!! Jetzt fangen die Scheiß Grünen mit dem selben Mist an !! Ich hab aber heute keine Angst denen die Fresse zu polieren !!! Mehr sind die nicht Wert !!!

Also analysiert Heinz Pilchner die Person Adolf Hitler so treffend, klar und kompakt mit wenigen Worten wie es andere Biografen (z. B. Joachim C. Fest in seiner umfassenden Hitler-Biografie) nie konnten. Zusätzlich glauben wir Herrn Heinz Pilchner gerne, dass er keine Angst hat, den verhassten GRÜNEN, die ihm ein ordentliches Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen eingebrockt haben, mal  ordentlich die „Fresse zu polieren“. Gekonnt auch, wie der Mann mit der aparten Zahnlücke im Oberkiefer, den Bogen vom Faschisten Hitler zur heutigen Politik, namentlich den GRÜNEN, schlägt.

Kehren wir zurück zum Raucherproleten Pilchner. Heinz Pilchner bevorzugt die direkte, einfache Sprache. Dies ist sicher auch anempfohlen, wenn der eigene restringierte Wortschatz nur knapp einige hundert Wörter enthält. Aber auch mit wenigen Worten kann der Kneipier aus Bielefeld adäquat ausdrücken, was ihn bewegt. Über den Autor dieses Artikels schreibt er beispielsweise auf facebook:

Heinz Pilchner: Der R????? ist ein blöder Depp, er hat kein Hirn und hat kein Pepp !! Vieleicht kann der nicht mal seinen Namen tanzen !!!!

Heinz Pilchner und Adnreas Hüsson (Bielefeld) pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Heinz Pilchner und Adnreas Hüsson (Bielefeld) pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Ja, so geht man mit Rauchgegnern um. Wer nicht so will, wie Herr Pilchner, der wird eben einfach mal derb beleidigt. Das ist die Sprache, die der Gastronom und Sänger einer kleinen Rockcoverband beherrscht. Und das ist die „gelebte Toleranz“ des Tabakfreundes.

Herr Pilchner lässt sich insgesamt nicht gerne hineinreden. Und was er privat so treibt geht niemanden etwas an. Diese Freiheit ist er bereit auch mit Klauen und Zähnen zu verteidigen:

Heinz Pilchner: Was interessiert denn diese Wichser meine Gesundheit !! Sind doch nicht meine Eltern !! Die sollen sich verdmmt noch mal um die wirtschaftliche Stärke und um ein Kriegsfreies Deutschland kümmern !! Das können die nicht und darum wird anderer Tobawoo gemacht !!! Es ist doch nur noch zum kotzen !!!!!!!!!!!!!!!!!

Heinz Pilchner nennt Politiker "notorische Masturbanten" (oder so ähnlich)

Heinz Pilchner nennt Politiker „notorische Masturbanten“ (oder so ähnlich)

Wir lernen: Politiker, die sich für die öffentliche Gesundheit einsetzen sind „Wichser“. Ein Ausdruck der bei den Unterschichtlern in „Raucher für Deutschland“ fast inflationär verwendet wird.

Aber nicht nur die meisten Politiker sind dem Raucherrüpel Pilchner ein Dorn im Auge, auch sog. „Denunzianten“ mag er nicht. Da fällt dann schon mal der Begriff „dr…… A……“:

Heinz Pilchner Peeeeetraaaaa !!! Das muß heißen “ Das dreckigste Arschloch in diesem Land “ !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

Heinz Pilchner aus Bielefeld über eine Diskussion bei "pro rauchfrei"

Heinz Pilchner aus Bielefeld über eine Diskussion bei „pro rauchfrei“

Mit der Vokabel „dreckigstes Arschloch“ meint offenbar er jene Menschen, die Verstöße gegen Rauchverbote in Gaststätten beim Ordnungsamt anzeigen (Link zur Diskussion auf „Raucher in Deutschland“). Eine Personengruppe also, die, so steht zu vermuten, auch Herrn Pilchner das Leben schwer macht. Denn wie man im Internet erfahren kann, betreibt der Mann selbst eine Kneipe in einem Gartengelände in Bielefeld (Link). Und nun darf er nicht mal mehr in seiner eigenen Kneipe rauchen. Aber immerhin, der Mann weiß sich zu wehren. Und sollte sich wirklich mal so ein GRÜNES „dreckiges Arschloch“ in die Kneipe des Herrn Pilchner verirren, bekommt dieser „Wichser“ garantiert ordentlich „eine in die Fresse„, damit der „Depp“ auch ja nicht wiederkommt. (Begriffe in Kursivschrift stellen Originalzitate von Heinz Pilchner dar).

Aber nicht nür über Politik verbreitet sich Heinz Pilchner in der Öffentlichkeit. Auch das Sexualleben seiner Mitmenschen ist dem attraktiven Mittfünfziger , der sogar einen neuen modischen Style kreiert hat, indem man 2 Lesebrillen übereinander trägt, den sog. „Doppelwhopper à la Pilchner“, ein Anliegen. Über den Autor dieses Blog äußert er im Zusammenhang mit dessen Sexualleben:

Heinz PilchnerSollen wir denn noch breit treten welche den schon rangelassen hat ???? Neee dafür hab ich zu viel Stolz !! Will doch nicht die Mädels in Misskredid bringen !!!!!!

Heinz Pilchner berät über erotische Fragen

Heinz Pilchner berät über erotische FragenHeinz Pilchner – Ein Erotikberater

 

Liebe Leserinnen und Leser, abschließend möchte ich meine Begeisterung darüber zum Ausdruck bringen, dass wir nun endlich einen neuen Raucherproleten gefunden haben, der die Gossensprache perfekt beherrscht. Dies war dringend nötig, nachdem der Altmeister aus Marburg sich wohl aus Kostengründen aus dem Geschäft zurückgezogen hat.

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Roland Dittmar – Kein Benehmen und stolz darauf

Roland Dittmar ist Schriftführer des Bodo-Meinsen-Clubs bft e. V. einer unbedeutenden Organisation des Tabaklobbyismus und unter Insidern auch genannt „Brachialraucher fordern Tumoren„. Aber Roland Dittmar hat noch ein weiteres Problem. Roland Dittmar kann sich nicht benehmen:

Roland Dittmar von bft e. V. kann sich nicht benehmen

Roland Dittmar von bft e. V. kann sich nicht benehmen (Quelle)

Herr Dittmar und seine Raucherfreunde verschmutzen also in asozialer Manier vorsätzlich die Umwelt. Das ist die eine Sache und die ist schon vollkommen daneben. Die zweite Sache ist aber, dass sich Herr Dittmar damit noch brüstet und es offensichtlich vollkommen in Ordnung findet, seinen Raucherfrust (denn schließlich darf er als Münchner seit 01.08.2010 nicht mehr in der Kneipe rauchen) dadurch abzubauen zu versuchen, dass er die Gesellschaft vorsätzlich schädigt. Denn, so schreibt er ebenfalls, sei durch sein, wie ich finde hochgradig asoziales, Verhalten die Statdreinigung auf den Plan getreten und es wären wieder Aschenbecher vor den Kneipen aufgestellt worden. Ich gehe davon aus, dass die Stadtreinigung wohl große Probleme damit hatte, die Kippen von Roland Dittmar und seinen Raucherkollegen wieder aus den Gullies zu popeln, die Herr Dittmar von bft e. V. und seine Freunde dort vorsätzlich schädigend entsorgt hatten.

Roland Dittmar von bft e. V. hat sich diesen Smilie mehr als verdient!

Roland Dittmar von bft e. V. hat sich diesen Smilie mehr als verdient!

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Neues von Eva Peter-Culik

Eva Peter-Culik aus Wien ist eine äußerst attraktive Frau. Auf den Seiten eines Amateurtheaters in Wien liefert sie einen ersten Eindruck. Und der hat es „in sich“. Aber die Dame hat es nicht nur optisch „drauf“, auch intellektuell kann der „Sekretärin und Kosmetik-Beraterin“ (Information von oben verlinkter Webseite des „Odysee-Theaters“) kaum jemand das Wasser reichen. Ihre tägliche Kolumne voller intelligenter, durchdachter, tiefgehender und mit einem dezenten „Wiener Schmäh“ vorgetragenen Äußerungen zum Thema „Nichtraucherschutz“ auf facebook dürften als Bonmots des täglichen Raucherwahnsinns Geschichte zu schreiben in der Lage sein. Nehmen wir einmal ein paar dieser Edelsteinchen des freiheitlich-liberalen Genussrauchens in die Hand.

Eva Peter-Culik nimmt hier Bezug auf eines der unzähligen dümmlichen Raucherbildchen mit denen der bekannte Amateurgrafiker Uwe Knuth seine Mitraucher auf dem Kanal von „Netzwerk Rauchen“ auf facebook (adminstriert von Jürgen Vollmer aus Marburg) beeindrucken möchte:

Eva Peter-Culik und Uwe Knuth im orthographisch kreativen Dialog.

Eva Peter-Culik und Uwe Knuth im orthographisch kreativen Dialog.

Abgesehen davon, dass Uwe Knuth es in diesem Leben vermutlich nicht mehr lernen wird, ein orthographisch fehlerfreies Plakat zu entwerfen, stelle ich mir die Frage, warum sich Frau Peter-Culik über das „furchtbare“ (Zitat) Gesicht der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auslässt. Wer Frau Peter-Culik gesehen hat, hat diesbezüglich wohl keine weiteren Fragen mehr. Zumindest nicht was das Gleichnis vom Glashaus und den Steinen betrifft.

Des Weiteren wollen wir uns heute mit der „Toleranz“ (wir erinnern uns, Raucher sind per se „tolerant“) von Frau Eva Peter-Culik beschäftigen. In einem anderen Beitrag auf eben diesem facebook-Kanal von „Netzwerk Rauchen“ geht es um die unlängst ergangene Gerichtsentscheidung zum Thema „Rauchen auf dem Balkon“. Ein Ehepaar aus Brandenburg wollte den unter ihnen wohnenden Mietern untersagen lassen, auf dem Balkon zu rauchen, weil die stinkenden Abgase in die Wohnung des klagenden Paares zogen. Diese Klage ist (leider) auch zweitinstanzlich gescheitert. Frau Eva- Peter-Culik hat dagegen eine ganz einfache Lösung wie dieses Problem, ohne jeden juristischen Streit,  gelöst werden könnte:

Eva Peter-Culik empfiehlt belästigten Nichtrauchern einfach den Auszug aus der Wohung

Eva Peter-Culik empfiehlt belästigten Nichtrauchern einfach den Auszug aus der Wohung

Ja, das ist die Sprache, die Frau Peter-Culik beherrscht. Wem es nicht passt, der soll eben gehen. „Raus!„, das ist die Standardantwort, die Frau Peter-Culik auf solch relevante Fragen gibt. Egal, ob es sich um eine türkisch-stämmige Politikerin der österreichichen GRÜNEN handelt (Ich berichtete darüber unlängst hier im Blog) oder hier eben um Mieter, die sich durch den Rauch aus der untenliegenden Wohnung belästigt fühlen. Diese Art eines speziellen „Wiener Charmes“ lieben wir an der intelligenten, attraktiven Frau aus Österreich. Weiter so, liebe Eva, dann haben wir auch immer Gesprächsstoff!

Leider muss man aber auch konstatieren, dass Frau Eva Peter-Culik seit den Anfängen des Nichtraucherschutzes intellektuell keine besonderen Fortschritte gemacht hat. Während früher Menschen, denen der Qualmgestank in einem Gasthaus oder Restaurant gehörig „auf den Senkel“ ging, noch mit einem dezenten „wenn’s Dir nicht passt, dann bleib halt fort!“ komplimentiert wurden, so wäre heute doch eine andere Herangehensweise wie z. B. die Anwendung des Verursacherprinzips der zeitgemäße Weg, dieses Problem zu lösen: Wer andere belästigt, hat dies zu unterlassen. Ganz einfach. Frau Peter-Culik als bekennende Nikotinkonsumentin scheint diese Wendung intellektuell aber nach wie vor stark herauszufordern. Sie zeigt zumindest ungebrochen den schier grenzenlosen Egoismus des Hardcorerauchers, der sich nur für eine Sache wirklich interessiert: Ob er/sie rauchen kann ohne Rücksicht auf andere.

Apropos „intellektuelle Herausforderung“: Besonders durchdacht wirkt auch folgende Einlassung von Frau Peter-Culik zu diesem Thema:

Eva Peter-Culik polemisiert gegen Nichtraucherschutz

Eva Peter-Culik polemisiert gegen Nichtraucherschutz

Immerhin kann sich die Wallküre aus Wien hier auch einfach mal freuen, denn die Klage wurde, wie bereits dargelegt, abgewiesen. Revision zum BGH ist aber zugelassen, so dass man weiter gespannt sein darf. Es steht nämlich wirklich zu fragen, wie lange noch das Belästigen seiner Nachbarn durch Zigarettengestank erlaubt sein soll, wo es für alle anderen Belästigungen (Lärm, Grillen, Autolärm im Hof etc.) bereits höchstrichterliche Urteile gibt, die diese Belästigungen einschränken.

(C) Peter Rachow 2014
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Volkwin Michlewski aus Aachen will ein Künstler sein

Ein anderer Blog, der sich mit den öffentlichen Eskapaden von Extremrauchern befasst, hat sich bereits mit unserem heutigen Hauptdarsteller befasst: (Link zu raucherdossiers).  Herr Volkwin Michlewski aus Aachen-Verlautenheide nennt sich tatsächlich selbst einen „Künstler“:

Volkwin Michlewski aus Aachen sieht sich selbst als "Künstler"

Volkwin Michlewski aus Aachen sieht sich selbst als „Künstler“

Oha! Eine interessante Selbsteinschätzung. Denn aufgefallen ist uns der liebe Volkwin aus Aachen-Verlautenheide eher durch wenig ansprechende „Selbstporträts“, deren ästhetischer Anspruch sicher nicht der allerhöchste ist. Was im Falle des Selbstporträts sicher auch an der abgebildeten Person liegt:

Selbstdarstellung von Volkwin Michlewski

Selbstdarstellung von Volkwin Michlewski

Dieses überaus gelungene Selbstbildnis stellte Herr Michlewski vor einigen Wochen bei facebook ein. Ich gehe davon aus, dass er daraufhin spontan hunderte Zuschriften von liebestollen Damen erhalten haben dürfte, die sich nichts sehnlicher wünschten, als mit diesem diesem Archetypus des „Sexy-Smoker“ ein Tête-à-tête zu haben. Ja, man kann nur neidisch werden, bei so viel geballter Männer-Power. Ein starker Körper, top in Form, der Bauch ästhetisch in Schuss, so muss ein Mann sein!

Manchmal porträtiert Herr Michlewski aber auch Menschen, insbesondere Männer, mit denen es die Natur nicht so gut gemeint hat. Und dafür gebührt ihm Anerkennung. Denn diese Männer leiden und man sieht es ihnen an: Kein dicker Bauch, kein Doppelkinn, kein blasses Gesicht, keine Lipomastie und vor allem: Nichts im Mund was raucht und stinkt. Also all das, was Mr. SUPERSEXY Volkwin Michlewski aus Aachen in die Waagschale (die dann aber auch groß genug sein muss) werfen kann, all das fehlt dem Mann auf dem Bild unten:

Volkwin Michlewski aus Aachen porträtiert

Volkwin Michlewski aus Aachen porträtiert

Ja, das wäre in der Tat toll: Einmal so sein wie Volkwin Michlewski. Meines Neides darf der Aachener „Künstler“ gewiss sein.

Muhahahahaha!

Muhahahahaha!

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Kai Schwarzer kommentiert

Kai Schwarzer aus Köln scheint im Moment schwerstens damit beschäftigt zu sein, aller Welt zu erklären, dass er vor mehr als 3 Monaten einen Strafantrag gegen mich gestellt hat.

Kai Schwarzer kommentiert seine eingene Lächerlichkeit

Kai Schwarzer kommentiert seine eingene Lächerlichkeit

Lieber Kai,

OK, Du willst Dich nach allen Kräften lächerlich machen. Und ehrlich gesagt, die Ansätze sind sehr gut. Du solltest allerdings versuchen, Deine Reichweite zu erhöhen. Hast Du schon mal daran gedacht, im Fernsehen aufzutreten? Vielleicht bei Bohlens „Supertalent“?

„Hallo, ich bin der Kai aus Köln. Ich kann Peter Rachow aus Wörth anzeigen und weiß, wie man das Wort ‚Strafantrag‘ schreibt. Sonst weiß ich nicht allzuviel, aber das muss reichen!“

Du könntest Dich dazu noch lustig verkleiden und würdest bestimmt damit in die BILD-Zeitung kommen. Vielleicht steht Dier ja auch ein Baströckchen gut? Und ein Hula-Hoop-Reifen.

Viel Spaß, weiterhin lieber Kai! Mach Dich einfach weiter zum Brot! Du bist wirklich lustich! Muhahahaha

Dein Peter

PS: Lieber Kai: Deine Aktion mit mir „endgültig das Maul stopfen zu wollen“ ist prima gelungen. Findest Du nicht? Muhahahaha!

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Kai Schwarzer stürmt die Hitparade

Ein anderer Rauchgegner hat sich des Herrn aus Köln ebenfalls angenommen:

http://peterrachow.wordpress.com/category/kai-schwarzer/

Es ist schon sehr interessant, was da über diesen neuen Star am Raucherhimmel zu Tage gefördert wird. Sehr interessant.

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Kai Schwarzer mit komplettem Realitätsverlust

Wenn man Google nach „Kai Schwarzer Rauchen“ befragt, bekommt man in der Tat erstaunliche Ergebnisse geliefert. Manche davon lassen an der Fähigkeit dieses Herrn, einfachste Sachzusammenhänge korrekt zu erfassen, doch nicht ganz unerhebliche Zweifel aufkommen. Realismus scheint dabei nicht gerade Kais Stärke zu sein. In einem Anflug von maßloser Selbstüberschätzung meint er doch tatsächlich, seine Strafanzeige habe zur Einstellung von raucherwahnsinn.de geführt:

Kai Schwarzer - Kölner Raucher - kompletter Realitätsverlust

Kai Schwarzer – Kölner Raucher – kompletter Realitätsverlust

Der medizinisch korrekte Ausdruck für dieses Verhalten ist übrigens „Megalomanie“

Lieber Kai (ich darf doch „Du“ sagen, oder?), das ist aber jetzt schon heftig, was Du da abziehst. Schau, lieber Kai, ich habe doch erst durch Dich davon erfahren, dass Du mich angeblich angezeigt hast. Und meinst Du wirklich, dass ich, nachdem ich in den letzten Jahren fast ein Dutzend Klagen, Anzeigen, Beschwerden und andere unsubstantiierte Lächerlichkeiten gegen mein Forum erfolgreich abwehren konnte, ausgerechent vor so einer exorbitanten Lachnummer, wie Du sie mit Deiner angeblichen Anzeige präsentierst, das Forum abschalte? Kai, mal ernsthaft, das glaubst Du doch nicht wirklich, oder? Und wenn doch, lieber Kai, es gibt fachkundige Hilfe, die Du dann aber auch dringend in Anspruch nehmen solltest. Kai, Kai, Du machst mir wirklich Sorgen…

PS: Kai, jetzt kann ich es Dir ja sagen: Es war Vollmond und deshalb wurde raucherwahnsinn.de geschlossen.

Bang!

Bang!

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Kai Schwarzer aus Köln und seine Strafanzeigen

Unlängst erhielt ich eine E-Mail von einem Kai Schwarzer aus Köln, der höhnisch anfragte, was denn aus raucherwahnsinn.de geworden sei und ob man mir, sinngemäß, endlich das Handwerk gelegt hätte. Außerdem, so erzählte der Herr im Internet herum, habe er mehrere Strafanzeigen gegen mich eingereicht:

Kai Schwarzer schrieb:
Gegen den werten Herrn Rauchow läuft gegenwärtig bei der Staatsanwaltschaft Landau Pfalz ein Strafermittlungsverfahren wegen Beleidigung. Das Aktenzeichen ist mir leider noch nicht bekannt. Allerdings habe ich gegen den Herrn Peter Rauchow im Dezember 2013 einen Strafantrag gestellt und zwar wegen seiner Webseite mit dem klangvollen Namen: Raucherwahnsinn. Sollte Anklage erhoben werden, werde ich es alle wissen lassen!

Kai Schwarzer - Namensverballhornung

Kai Schwarzer – Namensverballhornung

So, was haben wir denn da? Verballhornung des Namens zählt, je nach strafrechtlicher Bewertung, als Beleidigung gem. §185 StGB.

Weiter geht’s: Herr Schwarzer will also alle wissen lassen, was er denn da an Heldentaten vollbracht haben will. Leider hat sich die Staatsanwaltschaft Landau 3 Monate nach der Anzeige des Herrn Schwarzer aus Köln immer noch nicht bei mir gemeldet. Mal schauen, ob das noch was wird.

Als nächstes wäre natürlich rechtlich aufzuarbeiten, was Herr Kai Schwarzer aus Köln denn eigentlich anzeigen will. Etwa die erwiesen wahre Tatsachenbehauptung, dass er auf Blogs verlinkt, in denen ich beleidigt werde? Und dass er sich dadurch nach herrschender Meinung die dort ausgbrachten Schmähungen zu eigen macht? Und damit selbst zum Beleidiger wird? Dann rate ich zur Selbstanzeige.

Grundsätzlich aber wird der Anbieter einer Homepage bereits durch das Einrichten eines Links aktiv (vgl. BGH a.a.O., Seite 60). Aufgrund der netzartigen Struktur des WORLD WIDE WEB ist jeder einzelne link im Sinne der conditio-sine-qua-non-Formel kausal für die Verbreitung krimineller Inhalte, auch wenn diese erst über eine Kette von Links anderer Anbieter erreichbar sind. Einschränkend ist hier aber im Einzelfall stets zu prüfen, ob sich der Anbieter des Links die strafrechtlich relevanten Inhalte in ausreichender Form zu Eigen macht.

Im vorliegenden Fall war im Hinblick auf die Frage der Beihilfehandlung zu berücksichtigen, dass der Beschuldigte als Homepagebetreiber nicht nur einen einfachen Link gesetzt hat, sondern gezielt den Weg zu den Zielseiten mit missbilligtem Inhalt mittels sog. Sprungmarken von seiner Seite aus gewiesen hat. Er hat als Anbieter damit bewusst und gezielt den Nutzer mit seinem Ausgangslink auf dem technisch kürzesten Weg zu den inkriminierten Zielseiten navigiert.“

oder hier:

Grundsätzlich können Links, der Meinungs-, Wissenschafts- bzw. Pressefreiheit unterfallen. Folglich können dieser Meinung folgend Links auch auf rechtswidrige oder strafbare Inhalte gesetzt werden, wenn dies erkennbar im Zusammenhang mit einer journalistischen bzw. wissenschaftlichen Publikation erfolgt und sich die Inhalte nicht zu eigen gemacht werden. Entsprechend ist auch die Haftung von Journalisten für Links in Presseartikeln unter dem Gerichtspunkt der Meinungs- und Pressefreiheit aus Art. 5 GG beschränkt (vgl.: urhGSchöner-Wetten-Urteil des Bundesgerichtshof, 01. April 2004, Az. I ZR 317/01). Urteil des Landgericht Karlsruhe vom 23. März 2009[17]

Kai Schwarzer aus Köln verlinkt auf Diffamierungsseite gegen Rauchgegner

Kai Schwarzer scheint die rechtliche Konsequenz seines Handelns allerdings nicht unbedingt klar zu sein. Wer auf Webseiten verlinkt, die rechtswidrige Inhalte enthalten (in diem Falle der verlinkten Seite also Beleidigungen (§185StGB), Behauptungen eines Dienstvergehens (§186 StGB), Urheberrechtsverletzungen (§ 22 KUrhG) etc.)  und dabei lediglich zum Zwecke der Schmähung verweist (wie im vorliegenden Fall), wird dafür in ähnlicher Art rechtlich verantwortlich gemacht als ob er der diese Inhalte selber publiziert hätte. Zumal Herr Schwarzer bereits vom Inhalt der Seite her hätte ganz einfach hätte entnehmen müssen, dass das dort gemachten Vorbringen lediglich zum Zwecke der gezielten Herabwürdigung einer Person ins Internet gestellt wurde.

Diese Kenntnis der rechtlichen Materie hätte ich allerdings bei einem bekennenden Kampfraucher (Selbsteinschätzung des Herrn Schwarzer in einer an mich gerichteten E-Mail) wie Herrn Schwarzer auch nicht erwartet.

Kai Schwarzer - Köln - rechtswidriger Link

Kai Schwarzer – Köln – rechtswidriger Link

Kai Schwarzer - Köln - rechtswidriger Link

Kai Schwarzer – Köln – rechtswidriger Link entnommen seiner facebook-Seite

Weiter im Text: Herr Kai Schwarzer aus Köln, der dem wahnhaften Unterfangen nachgehen zu wollen scheint, gegen mich auf dem Rechtswege vorgehn zu müssen, nur weil ihm meine Ansichten zum Thema Rauchen nicht passen, postete unlängst wieder auf facebook:

Kai Schwarzer Ich habe eine Nachricht, die einige bestimmt freuen wird. Ihr kennt doch bestimmt das Anti-Raucherforum mit dem klangvollen Namen „Raucherwahnsinn.de“ des Herrn Peter R…… aus Wörth am Rhein. Dieses Hassforum, welches unter der Webadresse:

Lieber Herr Kai Schwarzer aus Köln, da Sie hier meinen Namen und Wohnort öffentlich nennen, tue ich das selbe mit Ihren Daten. Ich gehe mal davon aus, dass das für Sie kein Problem darstellen dürfte. Einen Top-Score bei Google inklusive. Googlen Sie doch mal in ein oder zwei Wochen nach Ihrem Namen. Sie werden sich wundern.

Kai Schwarzerhttp://www.raucherwahnsinn.de“ erreichbar war, existiert seit Januar 2014 nicht mehr! Höchstwahrscheinlich ist die Ursache hierfür, dass ich gegen den werten Herrn R….. auf Grund dieses Forums einen Strafantrag gestellt habe.

Herr Schwarzer, mit Verlaub, diese Äußerung grenzt dann schon eindeutig an Größenwahn. Meinen Sie wirklich, ich würde mein Forum raucherwahnsinn.de wegen der Strafanzeige eines Herrn wie Ihnen einstellen? Die wahrscheinlich genau so unsubstantiiert daherkommt, wie Ihr gesamtes Vorbingen? Ich glaube, da überschätzen Sie sich ein ganz klein wenig. Hybris ist eben einfach pathologisch.

Kai Schwarzer Dieser wird von der Staatsanwaltschaft Landau in Rheinland-Pfalz bearbeitet.

Herr Schwarzer, Sie haben Probleme mit der Rechtschreibung. Es muss heißen „Diese wird von der St…. bearbeitet“. Es geht um eine Strafanzeige, und die ist femininum! Lernen Sie Deutsch! Und entfernen Sie den HTML-Code aus ihrem Postings. Das kann wirklich kein Mensch lesen!

Kai Schwarzer Kurz darauf wurde das Forum geschlossen. Dann zog es der Herr R….. vor, mich persönlich per E-Mail zu beleidigen. Natürlich habe ich dann den zweiten Strafantrag gestellt. Kurz gesagt, gegen den hochgeschätzten Herrn Peter R….. laufen zwei Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung.

Beweis:

Kai Schwarzer aus Köln erstattet Strafanzeige gegen Rauchgegner

Kai Schwarzer aus Köln erstattet Strafanzeige gegen Rauchgegner

Herr Schwarzer scheint eher zart besaitet, denn austeilen kann er gut, einstecken mag er dagegen gar nicht. Das kennen wir aber von anderen seiner Rauchgenossen. Hier die angeblich beleidigende E-Mail im Wortlaut:

Guten Tag, Herr Schwarzer,
ich kann Sie beruhigen. Gesperrt wurde gar nichts. Im Gegenteil. Auch das 10. Gerichtsverfahren gegen mein Forum ging zu meinen Gunsten aus.
Allerdings wurde es uns doch etwas langweilig, uns mit suchtgesteuerten Menschen und ihren irrationalen Sichtweisen abzugeben. Das Leben hat mehr zu bieten, als die öffentlich zelebrierten Neurosen einer suchtkranken Minderheit.
Rauchfreie Grüße
Peter Rachow

Hier unterliegt Herr Schwarzer dem Irrtum, dass er ein allgemein gegen Raucher gerichtetes und nicht beleidigendes Vorbringen fälschlicherweise als Beleidigung UND als gegen sich gerichtet ansieht. Aber woher sollte der Mann eigentlich grundlegende Rechtskenntnisse was Ehrverletzungsdelikte betrifft haben? Haputsache man hat mal auf Wikipedia den §185 StGB ergooglet. Das muss reichen! Zumindest für Leute wie Herrn Schwarzer.

Nebenbei bemerkt ist auch der Ausdruck „Hassforum“ rechtlich nicht gerade unbedenklich.

Nächster Akt: Herr Schwarzer will von seinen Mitrauchern nähere Informationen zu mir haben und begehrt Auskunft:

Kai Schwarzer Sag einmal Ron, wenn der Herr R….. einen neuen Blog eröffnet hat, würde es Dir etwas ausmachen mir eine E-Mail an meine private E-Mail Adresse zu schicken, mit einem Link zu dem neuen Blog des Herrn R…… Es kann dann auch niemand anderes sehen. Meine E-Mail-Adresse lautet: Kschwarzer.koeln@web.de
Mich interessiert das nämlich deshalb so sehr, da ich beabsichtige, weitere rechtliche Schritte gegen den Herrn R….. ein zu leiten, um ihm endgültig das Maul zu stopfen.

(Quelle)

Kai Schwarzer will PR das Maul stopfen

Kai Schwarzer will PR das Maul stopfen

Alle Achtung, Herr Schwarzer! Sie möchten also mir „das Maul stopfen“? Na dann, legen Sie mal los. Allerdings waren Ihre Versuche bis dato eher von wenig Erfolg gekrönt. Mal sehen, was Sie sonst noch auf der Pfanne haben. Außer der Heißluftpumpe, versteht sich. Denn die beherrschen Sie sehr gut. Das immerhin etwas. Wenn auch nicht viel.

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Pro-Krebs-Messe „intertabac asia“ in Bali gestoppt

Na endlich! Die „intertabac asia“, ein Ableger der Dortmunder Messe „intertabac“, wurde durch die Polizei von Bali eine Woche vor der Eröffnung gestoppt. Die „intertabac“ ist eine Verkaufsshow, auf der die skrupellosen Dealer des Todes ihre Killerprodukte anpreisen und an den Handel empfehlen dürfen. Diese umstrittene Messe wollte sich von Dortmund aus nach Asien ausdehnen. Ein Grund für diese Expansionsbestrebungen war vermutlich auch die Tatsache, dass man mit der Killerdroge Tabak in Asien noch Zuwächse erreichen kann, während in Europa und Amerika die strengen Nichtraucherschutzgesetze und die Anti-Rauch-Kampganen den Tabakdrogendealern das Leben zusehends schwerer und die Profite kleiner machen.

Offensichtlich dürften die internationalen Proteste gegen diese „Leistungsschau der Todesfabrikanten“ etwas genutzt haben. Die Kampagne Dortmund kills hat unserer Ansicht nach mit ihrer massiven Protestbewegung (alleine 10.000 Unterschriften wurden gegen den Ableger der Dortmunder Killermesse gesammelt) einen großen Erfolg verbuchen können.

Mehr zum Thema unter

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/polizei-stoppt-dortmunder-raucher-messe-in-indonesien-id9032700.html

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Kevin Dietrich – Ein pöbelnder B-Promi der Nikotinszene

Kevin Dietrich ist den Machern von raucherwahnsinn.de schon früher aufgefallen. Hier ein Link aus raucherwahnsinn.de zu den öffentlichen Äußerungen des Herrn Kevin Dietrich aus Halle/Westfalen:

http://rogerroger1212.clanteam.com/1856_kevin-dietrich-rauchersterntraeger-1-klasse.htm

Zitat:

Nachdem Herr Kevin Dietrich, seines Zeichens SPD Mitglied http://www.spd-halle.de/personen/2205/290339/index.html, halt, stopp, ehemaliges SPD Mitglied http://ratsinfo.hallewestfalen.de/bi/vo … select=657 und jetzt Möchtegernpirat (eigene Worte, irgendwo in den Wirren des Internets leicht zu finden) sich als Rauchersternträger geoutet hat und damit automatisch zum Abschaum der Menschheit zählt (wer das Leid des jüdischen Volkes so verhöhnt, nur weil er draußen rauchen muss, der ist unterste Schublade) war es doch an der Zeit, mal nachzulesen, was dieser „Herr“ sonst noch so von sich gibt, und siehe da man wurde fündig.

Auch mit den Machern des Forum raucherwahnsinn.de geht Herr Dietrich oft nicht konform. Dies bringt er durch eine knackige Beleidigung zum Ausdruck, vorgetragen im bei „Raucher in Deutschland“ auf facebook:

Zitat Kevin Dietrich:

Kevin Dietrich Für solche Vollidioten würde ich auch kein Geld geben. Das sind nichts mehr und nichts weniger als Psychotiker..

Und hier das entsprechennde Bild dazu:

Kevin Dietrich beleidigt die Nutzer des Forums raucherwahnsinn.de

Kevin Dietrich beleidigt die Nutzer des Forums raucherwahnsinn.de

Auch Herr Dietrich darf sich fortan mit dem Titel „Qualmrüpel“ schmücken.

Und nebenbei beherrscht Herr Dietrich (Vorname Kevin) auch den Nazivergleich par excellence:

Kevin Dietrich mit Nazivergleich

Kevin Dietrich mit Nazivergleich

Der Begriff „allerunterste Schublade“ ist auf die Äußerungen des Herrn Kevin Dietrich, der immernhin früher mal der SPD angehörte, ohne Probleme anwendbar.

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Die verzerrte Weltsicht von Qualmprofessor Günter Ropohl

Ein weiteres schreckliches Beispiel für die verzerrte Weltsicht von Tabakabhängigen habe ich auf folgender Seite gefunden:

http://www.ropohl.de/5.html. Der Autor schreibt darin u. a.:

„Raucher aller Länder, vereinigt euch!“

Der hilflose Versuch, das Manifest des Karl Marx auf Drogensüchtige zu übertragen wirkt zuerst einmal über die Maßen lächerlich. Zu was soll man sich vereinen? Zu einem gemeinsamen Schlag gegen die allfällige „Nichtrauchermafia“? Für „Freiheit zum Drogengebrauch“ oder ganz einfach zum gemeinsamen Sterben an Lungenkrebs?


„18 Millionen Deutsche werden entrechtet, europaweit sogar mehr als 100 Millionen.“

Es zeugt schon von fast nicht mehr zu steigernden Verwirrtheit, wenn man Rauchverbote als „Entrechtung von Menschen“ bezeichnet. Folgt man dieser absonderlichen Einlassung, wären alle Gesetze, die eine Einschränkung der persönlichen Freiheit bedeuten, per se eine „Entrechtung“. Mit der gleichen „Logik“ könnte der ADAC dann verlautbaren lassen, Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen seien eine „Entrechtung der Autofahrer“.


„Man verwehrt diesen Menschen das Recht, in öffentlichen Räumen, Gaststätten und Verkehrsmitteln Tabak zu geniessen.“

Abgesehen davon, Herr Ropohl, dass man „genießen“ immer noch mit „ß“ schreibt, ist derlei in der Tat ein schwerwiegender Verstoß gegen die Menschenrechte. Wieso ist noch niemand von den einschlägig bekannten Organisationen wie „Human Rights Watch“ oder „amnesty international“ darauf gestoßen, dass hier akuter Handlungsbedarf besteht? Schließlich ist aktiver Drogengebrauch ja ein Grundrecht des Menschen und jemand, der eine legale Droge erwirbt, hat ja wohl das unveräußerliche Recht, diese an allen Orten und zu allen Zeiten ohne Rücksicht auf die Belange anderer zu konsumieren.


„Damit schränkt man ihr Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung drastisch ein.“

Ein entsetzlich verkürtzter Gedanke! Und der Begriff „Rechtsgüterabwägung“ scheint Herrn Ropohl überhaupt nicht geläufig zu sein. Oder wie kann man sonst auf die fixe Idee kommen, jedes Grundrecht sei durch ein Individuum vollkommen schrankenlos wahrzunehmen und eine Inkaufnahme der Verletzung der Grundrechte anderer Menschen sei daher vollkommen akzeptabel?


„Das wird einer verfassungsrechtlichen Überprüfung mit Sicherheit nicht standhalten.“

Doch, Herr Ropohl, das hat es bereits. Das BVerfG hat in seiner Urteilsbegründung vom 30.7.08 sogar ausgeführt, dass auch ein unbeschränktes Rauchverbot verfassungsgemäß wäre. Sie sollten nicht über Rechtsdinge sprechen. Das ist nicht Ihr Fachgebiet.


„Man begründet diese Menschenrechtsverletzung mit der Behauptung, ein höherrangiges Gut stände auf dem Spiel, nämlich die Gesundheit der Nichtraucher.“

Nun, wem seine eigene Gesundheit völlig egal ist, der dürfte auch mit der Fragestellung überfordert sein, ob andere Menschen dieser  Gesundheit eventuell einen höheren Stellenwert einräumen als man selber. Nicht jeder ist so dumm und zerstört sich selbst.


„Die Luft in der Umgebung von Rauchern, heisst es, würde mit Tabakrückständen versetzt, die, von Nichtrauchern unfreiwillig („passiv“) eingeatmet, tödliche Erkrankungen auslösen würden.“

Auch wenn diese Erkrankungen nicht immer unbedingt tödlich enden, so sind sie doch für Menschen schwerwiegend. Herr Ropohl scheint als Raucher sowieso nicht verstanden zu haben, dass Gesundheit einen wesentlichen Teil von Lebensqualtität ausmacht.


„Zu dieser Behauptung, die vor rund dreissig Jahren in den USA erfunden wurde, sind unzählige Untersuchungen angestellt worden, die durchweg allein auf statistischen Schätzungen beruhen.“

Da irrt Herr Ropohl mal wieder. Es waren die „bösen Nazis“ die Passivrauchen als Erkrankungsrisiko „entdeckt“ hatten. Diesmal war es also nicht der „böse Ami“ sondern Hitolf Adler persönlich, der dem Passivrauchen den Kampf angesagt hatte. Oder war es doch der sozialdemokratische Arzt Fritz Lickkint, der den Begriff in die wissenschaftliche Diskussion eingeführt hat? Ach, egal, es waren immer „die Bösen“.


„Ihre Ergebnisse, widersprüchlich und unter Wissenschaftlern höchst umstritten, können nicht beweisen, das „Passivrauchen“ gesundheitsgefährlich wäre.“

Es ist schon erschreckend, dass ein ehemaliger Prof. den aktuellen Stand der Forschung nicht kennt oder nicht zur Kenntnis nehmen will.


„Trotzdem behaupten Gesundheitsfunktionäre lautstark das Gegenteil und wollen mit wissenschaftlich fragwürdigen Spekulationen ein Grundrecht ausser Kraft setzen. Wegen eines bloss hypothetischen, unbewiesenen Risikos soll wirkliche Freiheit geopfert werden.“

Ja, Herr Ropohl, das ist schlimm. Sie haben mein tiefsten Mitgefühl. Sie armer entrechteter Tabakgenussraucher.


„Die gesetzlichen Rauchverbote verstossen gegen den Rechtsgrundsatz der Verhältnismässigkeit:“

Aha. Der Herr lässt sich nun zu juristischen Fragestellungen ein.


„(1) Rauchverbote sind überhaupt nicht geeignet, zusätzlichen Gesundheitsschutz zu schaffen. Wenn Umgebungsrauch die Gesundheit nicht gefährdet, sind Rauchverbote nicht nur nicht geeignet, sondern sie sind sinnlos.“

Leider ist eine Schlussfolgerung bereits dann falsch, wenn sie schon auf einer einzigen falschen Annahme basiert. Ach ja: Passivrauch ist nicht kanzerogen und toxisch. Und die Erde ist eine Scheibe.


„(2) Rauchverbote sind nicht erforderlich. Selbst wenn sie geeignet sind, eine Minderheit empfindlicher Nichtraucher vor Belästigung zu schützen, gibt es mildere Mittel, dieses Schutzziel zu erreichen. Man kann im öffentlichen Raum praktikable Abgrenzungen von Nichtraucher- und Raucherbereichen vorsehen, die beiden Seiten die freie Wahl belassen. Das hatte sich bei den Eisenbahnen seit Jahrzehnten bewährt, bevor nun auch hier grundlos totale Rauchverbote verhängt werden.“

Warum sollte man teure technische Maßnahmen implementieren, wenn man das gleiche Ziel durch ein einfaches Rauchverbot errreichen kann? Dadurch sinken Gesundheits- UND Kostenbelastung zeitgleich. Und ich zahle doch nicht dem Raucher „seine“ Lüftung mit, so dass er mich nicht mehr vergiftet.

Wobei noch zusätzlich keineswegs bewiesen ist, dass Lüftungsmaßname überhaupt geeignet sind, damit ich im Restaurant nicht vom Qualm des hinter mir sitzenden Qualmers vergiftet werde. Denn zuerst zieht sein Qualm bei mir vorbei und danach dann erst in die über uns angebrachte Lüftungsanlage. Oder kann Herr Ropohl erklären, warum Diffusion jetzt plötzlich sprunghaft werden solte?


„(3) Der Schaden allgemeiner Rauchverbote steht in einem krassen Missverhältnis zu einem kaum nachweisbaren Nutzen.“

Schaden???? Von welchem messbaren Schaden redet dieser Mann? Wem schanden denn die Rauchverbote? Doch nur den nikotinsüchtigen Dauerkiffern, die ohne Droge keine 20 Minuten still sitzen können.


„Millionen Menschen werden von der Teilhabe an öffentlicher Geselligkeit und Mobilität ausgeschlossen.“

Biiiittee? Wieso? Wenn diese Menschan nicht dauernd ihrem Drogenkonsum nachkommen müssten, könnten sie vollumfänglich am öffentlichen, sozialen und kulturellen Leben teilhaben. Zur Not hilft halt ein Drogenentzug. Niemand muss zu Fuß gehen, weil er mit der DB nicht fahren darf. Er muss halt nur mal auf die Kippe verzichten können. Dieser Herr Ropohl ist schon reichlich bizarr in seinen Gedankengängen….


„In Arbeitsstätten, Fernzügen, Krankenhäusern und Altenheimen werden sie zu leidvollem Genussverzicht gezwungen.“

Ja, das ist wirklich unerträglich. Immerhin in das „Recht auf Genuss“ im Grundgesetz verankert (welcher Artikel war das nochmal?). Und diese armen Menschen müssen nun unter zwangsweisem von außen oktruiertem Genussentzug leiden, nur wil ein paar neurotische und genussfeindliche der Askese verhaftete Nichtraucher sie dazu verdammen. Ein unhaltbarer Zustand. Gerade in Krankenhäusern, namentlich den Stationen der Onkologischen Pulmologie, wo der Lungenkrebspatient behandelt wird, muss das Rauchverbot dringend aufgehoben werden! Rauchen ist ein Grundrecht bis ins Endstadium. Jawohl, Herr Ropohl (hey, das reimt sich sogar!  )


„Schliesslich sind Zigtausende von Gaststättenbesitzern in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht,“

Auch das ist ein schlagendes Argument. Weil es wirtschaftliche Zwänge gibt, werden andere Bedenken (Gesundheit und Wohlergehen der Nichtraucher) vollständig ignoriert. Ich bin daher auch für die rigorose Freigabe des Waffenhandels. Sachließlich sind die strengen Waffengesetze in der EU die Ursache dafür, dass jedes Jahr 10.000de kleiner Waffenhändler ihre Betriebe schließen müssen und zu Empfängern von sozialen Transferleistungen werden. „One man, ten rifles!“, Mr. Ropohl, that’s what WE want!


„und eine traditionelle Kneipen- und Tabakkultur wird zerstört.“

Genau. Der Drogengebrauch ist schließlich eine kulturelle Errungenschaft, so wie Theater, Tanz, Musik, Malerei, Literatur, Dichtkunst etc. etc. Und das Prekariat hat daher auch einen unveräußerlichen Anspruch auf „seine“ Kultur.


„Die Organisationsmenschen bei Fluglinien, Verkehrsbetrieben und öffentlichen Gebäuden missbrauchen die unbegründete Angst vor dem Tabakrauch als Alibi, um mit allgemeinen Rauchverboten lächerliche Reinigungskosten einzusparen. „

Ein wahrhaftiger Skandal!


An dieser Stelle muss ich diesen Text beenden. Passivrauch verursacht mir ja bereits Kopfschmerzen. Dieses unsägliche Geschwätz von Herrn Ropohl ist aber viel übler in  der Wirkung. Zu den Kopfschmerzen kommt jetzt auch noch ein unerträglicher Brechreiz hinzu. Entschuldigen Sie mich, ich muss mal eben „wohin“…

(C) 2010 Peter Rachow von raucherwahnsinn.de. Abdruck mit Genehmigung des Autors

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Volksverdummung im Internet II: „Rauchen schützt vor Lungenkrebs“

Ein weiterer häfig verbreiter Unsinn von Hardcorerauchern im Internet geht in etwa so:

„Japan und Griechenland haben weltweit die höchsten Raucherquoten aber die niedrigsten Lungenkrebsraten. Also ist damit bewiesen, dass Rauchen nichts mit Lungenkrebszu tun haben kann.“

Gehen wir dieser häufig wiederholten Aussage mal etwas nach. Zuerst soll der Blick nach Japan gehen. Aus verschiedenen Quellen im Internet kann man die relevanten Daten für eine entsprechende Berechnung sehr schnell finden:

Japan:

Einwohnerzahl 2006 ca. 128 Mio. (Wikipedia)
Raucherquote 2008: 23,1% (Männer 36.8% Frauen 9.1%)
Lungenkrebsfälle 2006: 45927 Männer und 17307 Frauen.

Daraus ergeben sich 49,4 Fälle eines Bronchialkarzinoms pro 100.000 Einwohner.

Griechenland:

Einwohnerzahl aktuell: ca. 10,3 Mio. (Wikipedia)
Raucherquote: ca. 40%
Lungenkrebsfälle: ca. 7000 pro Jahr

Ergibt ca. 70 Fälle von Lungenkrebs pro Jahr auf 100.000 Einwohner!

Deutschland:

Einwohnerzahl ca. 82 Mio.
Raucherquote 2006: 35%
Lungenkrebsfälle 2006 ca. 47100.

Dies ergibt 57 Lungenkrebsfälle pro 100.000 Einwohner.

Ein Vergleich der Lungenkrebsraten der drei Länder Japan, Grichenland und Deutschland ist besonders interessant:

Japan Griechenland Deutschland
Raucherprävalenz („Raucherquote“) in % 23,1 40 35
Lungenkrebsinzidenz in Fällen pro 100.000 Einwohner 49,4 70 57
Normiert auf die Raucherprävalenz 2,14 1,75 1,62

Man erkennt sofort, dass Japan trotz relativ niedriger Raucherprävelanz nicht etwa eine besonders kleine, sondern im Gegenteil, eine recht hohe Fallzahl an Lungenkrebserkrankungen aufweist. Auch Griechenland hat eine extrem hohe Zahl an Neuerkrankungen pro Jahr zu verzeichnen, was hier sicher der hohen Raucherquote von 40% geschuldet ist. Deutschland kommt insgesamt am „besten weg“, denn die Raucherprävalenz liegt deutlich niedriger als in Griechenland, die Lungenkrebsfallzahl ist in Relation aber nochmals verbessert.

Von einer besonders niedrigen Lungenkrebsrate in Japan und Griechenland kann aber summa summarum keine Rede sein.

(C)  Peter Rachow von raucherwahnsinn.de (2012)

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Volksverdummung im Internet I: „Rauchen schützt vor Lungenkrebs“

In der letzten Zeit liest man im Internet immer wieder Artikel von Autoren, die versuchen, im Gegensatz zu den wissenschaftlich erwiesenen Tatsachen, herauszuarbeiten, dass vom Tabakrauchen keine erhöhte Gefahr an Krebs zu erkranken ausginge. Wir wollen nachfolgend einen Artikel exemplarisch untersuchen und ermitteln, welcher Strategien sich die Autoren bedienen, um zu versuchen, ihre offenkundigen Absurditäten zu belegen.

Hier zuerst der Artikel auf den sich diese Ausarbeitung bezieht:

http://www.doc-germanicus.net/2012/11/pruegelknabe-tabak-….source=pubv1

Wir lesen bereits in der Überschrift, wohin der Autor seine Leser führen will:

Krebsursachen: Radar, Mikrowellen, Radioaktivität!

so titelt er großsprecherisch. Weiter schreibt er:

Was verursacht eigentlich Krebs, insbesondere Lungenkrebs?Als Prügelknabe  steht das Rauchen wohl so ziemlich unangefochten an der Spitzenposition. Dabei schaut man recht grosszügig über so genannte Ausnahmen von der Regel hinweg, wenn man realisieren muss, dass es eben auch an Lungenkrebs erkrankte NichtRaucher einerseits und andererseits Raucher gibt, die steinalt werden, zuweilen auch schon mal das Alter von 100 deutlich überschreiten…

Hier erkennt man bereits die evidenten Probleme des Autors, der sich wohl in krasser Verkennung seiner wirklichen Qualifikation „Doc GermaniCus“ nennt, die statistischen und stochastischen Zusammenhänge der Genese von Krebserkrankungen in seiner Arbeit abzubilden. Vermutlich, weil er sie nicht kennt. Zwischen den Zeilen kann man nämlich lesen, dass er aus der Tatsache, dass auch Nichtraucher (in seltenen Fällen) ein Bronchialkarzinom entwickeln und Raucher eben auch in einer bestimmten Anzahl von Fällen davon verschont bleiben, die Entstehung eines Lungenkrebs nicht vom Rauchen abhängen könne.

Wie der Autor auf diese absurde Idee kommt, weiß vermutlich nur er selber. Was er insbesondere nicht versteht, ist, dass inhalatives Tabakrauchen vor allem das Risiko erhöht, an Lungenkrebs zu erkranken aber diese Krankheit nicht alleine determiniert, denn die Entstehung einer Krebserkrankung basiert immer auf mehreren Ursachen, sie ist „multifaktoriell“.

So kommen beim Lungenkrebs gesichert schädigende Einwirkungen von außen als erstes in Betracht. Tabakrauch, aber auch berufsspezifsche Noxen wie eine Asbest- oder Chrombelastung, sind hier zu nennen. Genetische Ursachen sind ein weiterer wichtiger Faktor, denn je nach genetischer Ausstattung kann ein Individuum besser mit mutagenen Substanzen, wie sie im Tabakrauch enthalten sind, umgehen als andere Individuen und die entstandenen DNA-Schäden im Zellkern reparieren so dass es nicht zu einer unkontrollierten Zellteilung kommt.

Und genau diese Risikoerhöhung des Rauchers für das Entstehen eines Karzinoms wird von Autoren wie „DocGermanicus“ nicht einmal in Ansätzen korrekt bewertet.

So kann man durch wissenschaftliche Untersuchungen an großen Kollektiven nachweisen, dass

  • 90% der männlichen Lungenkrebspatienten Raucher sind obwohl Raucher nur ungefähr 30% der Bevölkerung stellen
  • im Mittel einer von 10 Rauchern im Laufe seines Lebens an Lungenkrebs erkrankt und stirbt (Lebenszeitrisiko ~10%), dafür aber
  • nur jeder 200. bis 400. Nieraucher (Lebenszeitrisiko ~0,25 bis 0,5%) ein Bronchialkarzinom entwickelt
„Etwa jeder zehnte Raucher erkrankt im Laufe seines Lebens an Lungenkrebs, im Durchschnitt 30 bis 40 Jahre nach Beginn des Tabakkonsums. Zigarettenrauch kann bei acht bis neun von zehn männlichen Lungenkrebspatienten und bei drei bis sechs von zehn erkrankten Frauen als Hauptursache angenommen werden.“
(Quelle Krebsinformationsdienst)

Des Weiteren besteht eine Dosis-Risiko-Beziehung beim Bronchialkarzinom. Diese ist assoziiert mit den „Pack-Years“ also den pro Jahr akkumulativ gerauchten Schachteln an Zigaretten (mit 20 Stck. Zigaretten pro Schachtel gerechnet):

Das Raucherrisiko (für ein Bronchialkarzinom, PR) ist ab 20 „pack-years“ gegenüber dem des Nierauchers um 20- bis 40-fach erhöht.
Die Innere Medizin: Referenzwerk für den Facharzt, S. 391

Als nächstes, nachdem seitens des Autors das Rauchen als krebserregend ausgeschlossen wurde, begibt er sich auf die Suche nach den wahren Ursachen dieses tödlichen Lungenleidens. Und, man ahnt es, er wird fündig. Und zwar zuerst in Form der allseits beliebten „Psyche“.

„Bereits 1759 beschrieb der englische Arzt Gendron die Bedeutung von „Lebenskatastrophen, die grosse Sorgen und Kummer mit sich bringen“ im Zusammenhang mit Krebs.“

Sehr auffällig ist, dass hier eine über 260 Jahre alte Sichtweise vertreten wird. Es wäre in der Tat wünschenswert, wenn man sich bei der Bearbeitung eines derart komplexen Themas nicht auf den Wissenstand von vor 2 1/2 Jahrhunderten begeben würde. Heute ist nämlich bekannt, dass Krebs keine psychischen Ursachen hat weil kein entsprechender Zusammenhang nachgewiesen wurde. Diese mögliche Verbindung zwischen Seelenleben und Krebsentstehung wurden zwar immer wieder untersucht, aber mit immer dem selben Ergebnis. Ein Zusammenhang existiert nicht. Es gibt mithin auch keine „Krebspersönlichkeit“.

„Auf der Suche nach Ursachen für eine Krebserkrankung stellen viele Menschen spontan einen Zusammenhang zwischen psychischen Belastungen und Krebs her. In Studien konnte bisher kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Stress, Depression oder bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen und der Krebsentstehung gefunden werden. “
(Quelle Krebsinformationsdienst)

In der Folge versucht der unbekannte Autor „DocGermanicus“ nun nachzuweisen, dass das Tabakrauchen in Europa seit 500 Jahren praktiziert würde, man aber bis in das 20. Jh. hinein keine schädlichen Auswirkungen habe feststellen können:

„Die Matrosen, Pendler zwischen alter und neuer Welt, fanden Gefallen am Tabak und brachten ihn in die süd- und westeuropäischen Häfen, von wo aus Händler ihn in der ganzen Welt verbreiteten. Schnell wurde die Sitte des Rauchens übernommen. Tabak wurde rasch zum teuren und bedeutenden Handelsgut, wozu auch seine vermutete medizinische Wirkung beisteuerte.
Also hatten die Herrschaften Mediziner gut über 300 Jahre Zeit, sich ein ausführliches Bild von der Schädlichkeit des Rauchens zu machen, insbesondere um einen Zusammenhang mit dem Krebs herzustellen.“

Diese sehr naive Sicht auf das Problem beeindruckt wirklich.

Zuerst einmal muss gesagt werden, dass Tabak bis zur Einführung großindustriell hergestellter Zigaretten von nur einer sehr kleinen Bevölkerungsschicht konsumiert wurde. Weiterhin war die Dosierung insgesamt sehr viel geringer, da Tabak kein Massenprodukt war und ihn sich nur wenige leisten konnten. Drittens wurde er früher üblicherweise in Pfeifen geraucht. Daraus folgt, dass die Inhalation des Tabakrauches in den Bronchialtrakt entweder gar nicht oder nur mit sehr geringer Tiefe stattfand. Gerade letzterer Sachverhalt stellt aber ein erheblich risikosteigerndes Moment für die Ausbildung eines Bronchial-Ca. dar.

Und nun wird uns dann, neben der allfälligen Psyche, im letzten Teil des Textes die wahre Ursache der sich rasant ausbreitenden Krebserkrankungen präsentiert. Es ist, man fürchtet es, die Radioaktivität.

Ende des Krieges began man Atombomben zu zünden. Nicht nur über Japan, dem Bikini-Atoll, auch ansonsten weltweit in der Atmosphäre. Somit wurden mit einen Schlag Unmengen an radioaktiven und radioaktiv strahlenden Partikeln frei gesetzt. Weltweit!

Auch wenn man heute die Atombombenversuche eher unterirdisch oder als Computersimulation ausführt, steigt die Strahlenbelastung weiter an. Zu den vorhandenen Verunreinigungen kommen täglich neue hinzu. Sei es durch Medizin, Kraftwerken Atommüll oder neuerdings auch durch Uran-Waffen.

Auch hier leider wieder nur unhaltbare Spekulation. Die Grafik unten zeigt die Anreicherung von radioaktivem Kohlenstoff (C-14, Halbwertszeit ca. 5730 Jahre) in der Atmosphäre auf der Südhalbkugel in Folge oberirdischer Atombombenversuche in den 50er- und 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts:

c-14

Andere Isotope mit wesentlich kürzerer Halbwertszeit wie das durch das Reaktorunglück in Tschernobyl in großer Menge freigesetzte Cäsium-Isotop Cs-137 mit einer HWZ von ca. 30 Jahren sind ebenfalls in ihrer Belastung für Lebewesen bereits stark vermindert. Dies entweder aufgrund des natürlichen Zerfalles oder durch Bindung an anorganische Substrate.

Auch trägt der Anteil der künstlichen Kernumwandlungen nur einen sehr geringen Anteil zur gesamten Strahlenbelastung bei:

strahlenbelastungen

Das größte Quantum an der menschlichen Strahlenbelastung machen danach das Einatmen von Radon aus dem Boden und die kosmische Strahlung (welche beide seit Beginn der Erdgeschichte vorhanden sind) sowie die medizinischen Anwendungen aus neuerer Zeit aus.

Den Abschluss unseres Autors macht ein Vortrag, dessen Unsinnigkeit an dieser Stelle nur rudimentär weiter kommentiert werden soll. Wir lassen „DocGermanicus“ einfach für (oder besser „gegen“) sich selbst sprechen:

Die Staaten die ihre Militärs und unbeteiligte Zivilisten direkt und indirekt den Gefahren  sowohl der radioaktiven-, wie auch der Radar-Strahlung aussetzten, hatten vielleicht viele Absichten. Für die von ihnen zu verantwortenden Schäden zu haften, zählte aber nicht dazu.  So bestritt man lange Zeit all das was man tagtäglich angerichtet hatte.. Aber man brauchte einen Sündenbock, einen Prügelknaben. Am besten etwas, womit man den Opfern hämisch ins Gesicht grinsen konnte: “Du bist doch für dein Leiden selber schuld!”   OK.. Es musste natürlich etwas sein, was in weiten Kreisen der Bevölkerung verbreitet war. Da kam man aufs Rauchen und Passivrauchen.  Allen Belastungen durch industrielle Produktionsmethoden und deren Abfälle, dem Massenverkehr, den Atomwaffen und Mikrowellen zum Trotz, soll allein der Tabak der diabolische Bösewicht sein. Selbst Parasiten und Infektionen erhalten da noch den Persilschein! Nein, es kann und darf fortan nur noch der Tabak das Übel der Zeit sein.

Radarstrahlung ist, das weiß „DocGerminicus offenbar nicht, nicht mutagen, d. h. sie löst auch keinen Krebs aus. Lediglich thermische Effekte  sind zu beobachten, wenn Gewebe Mikrowellenstrahlung gegenüber exponiert wird. Zumal die meisten Menschen sowieso derart weitab der nächsten Radaranlage wohnen werden, dass aufgrund des Strahlungs-Abstands-Gesetzes (dW=W0/ds2)keine nennenswerten Energieportionen mehr am Expositionsort vorhanden sind.

Trotzdem ist laut „DocGermanicus“ die wahre Ursache für Lungenkrebs gefunden: Eine große Verschwörung des militärisch-industriellen Komplexes mittels Radar und anderer Technologien. Lassen wir das einfach mal so stehen…

Fazit: Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung und darf im Rahmen dieses Rechtes jeden Schwachsinn verbreiten. Aber muss das denn wirklich immer sein?

(C)  Peter Rachow von raucherwahnsinn.de (2012)

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Alexander Jäger aus Aalen – Ein aggressiver Raucher und seine Verbalausfälle

Ein Dossier von Peter Rachow

Hinweis: Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem FDP-Landespolitiker Alexander Jäger aus Aalen, Baden-Württemberg. Andere Träger dieses Namens sind nicht gemeint! Der Text beschäftigt sich mit den Beleidigungen und Anwürfen, mit denen Alexander Jäger seine Gegner über Jahre hinweg im Internet belegt hat. Diese habe ich zum Zweck eines gerichtsfesten Beweises mit Bildschirmausdrucken belegt.

Wer sich mit der Szene der Hardcoreraucher beschäftigt, kommt an Alexander Jäger aus Aalen nicht vorbei. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht er Schmähungen und Herabwürdigungen gegen Rauchgegner um seinem politischen Vorbringen „contra Nichtraucherschutz“ den entsprechenden Nachdruck zu verleihen. Er nutzt dabei vor allem zwei Kanäle:

1. Das soziale Netzwerk „facebook“ und dort insbesondere die Gruppe des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer extrem aggressiven Pro-Rauchen-Bewegung, und

2. das Internetforum derselben Gruppierung unter http://www.forum.netzwerk-rauchen.de.

Auf beiden Kanälen platziert er immer wieder Verbalausfälle und Hassbotschaften gegen seine nichtrauchenden Gegner. Beginnen wir mit der facebook-Präsenz des Herrn Jäger und dokumentieren einige der dort unter seinem Klarnamen vorgetragenen Tiraden gegen jene Menschen, die den „Blauen Dunst“ ablehnen und die für einen strengen Nichtraucherschutz eintreten.

Eine typische Vorgehensweise von Herrn Jäger ist es bei seinem öffentlich Vortrag regelmäßig, seine Gegner in die Reihe der perversen, abartigen und kranken Zeitgenossen zu stellen. Unter Verweis auf das vom Verfasser dieses Artikels betriebene Internetforum forum.raucherwahnsinn.de unterstellt Alexander Jäger den Mitgliedern dieses Forums „faschistoide Allmachts- und Ausrottungsphantasien“. Zwei wichtige Begriffe, die immer wieder von militanten Rauchern verwendet werden, sind dabei enthalten: „faschist…“ und „Ausrottung“. Herr Jäger befindet sich mit seinen unsachlichen Angriffen also auf der Ebene der Sprach- und Begriffsebene der Nationalsozialisten.

alexander_jaeger_aalen_faschismusgelaber

Dies stellt im Übrigen eine bekannte Vorgehensweise von Extremrauchern dar. Rauchgegner werden einfach und ohne sich mit der Sachlage genauer zu beschäftigen mit Nazis, also den schlimmsten Schlächtern der Menschheit, gleichgesetzt. Allerdings versucht der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen die direkte Verwendung des Begriffes „Nazi“ zu umgehen, wenn auch eher ungeschickt. Er tut dies, indem er die Vorgehensweise der Nationalsozialisten bei der Vernichtung der Juden verklausuliert und eine direkte Nennung der Nazigreuel vermeidet. Er umschreibt stattdessen lieber und bleibt undeutlich. Aber jeder Leser weiß sofort, was er genau meint.

Die Verwendung des Wortes „faschistoid“ soll hier zusätzlich klar machen, um was es Jäger letztlich geht: Aktive Nichtraucher (die Jäger „Antis“ nennt, also „Antiraucher“) sind Faschisten und wollen ihre Gegner (also die Raucher) ausrotten. Punkt.

Dass er diese dummen Formulierungen („Argumente“ mag man derlei wirklich nicht nennen) besonders plump und wenig geschickt vorträgt, mag an seiner ihm eigenen geistigen Struktur liegen. Festzuhalten ist jedoch, dass Jäger seine Gegner unverhohlen als Nazis diffamiert, einfach indem er ihnen Nazimethoden zuschreibt.

Auch vor der persönlichen Beleidigung seiner Gegner schreckt Alexander Jäger dabei nicht zurück. So bezeichnet er den Verfasser dieses Artikels gerne mal als „nichtrauchenden Blödsack“:

alexander_jaeger_aalen__bloedsack

Auch dies ist eine beliebte Vorgehensweise von Extremrauchern, die im Internet medial präsent sind. Beleidigungen auf unterster Ebene werden, vermutlich auch aus einer maßlosen Wut über das eigene Scheitern bei der Beseitigung des Nichtraucherschutzes heraus, lanciert um den Gegner zu treffen. Dass sich Herr Jäger ganz nebenbei im Sinne des §185 StGB strafbar macht, scheint ihn rein gar nicht zu interessieren oder wird von ihm nicht reflektiert.

Und wenn Alexander Jäger einmal nicht selbst direkt diffamieren mag, dann lässt er einfach schmähen. Und da kommt ihm ein Link auf eine anonym betriebene Hassseite gegen den Verfasser dieses Artikels gerade Recht. Der Vorteil: Man muss sich dann nämlich nicht selbst die Hände schmutzig machen, sondern man „lässt beleidigen“. Ganz einfach.

alexander_jaeger_aalen_07-01-2011

Beabsichtigt ist dabei natürlich seitens Herrn Jäger zweierlei: Einerseits erhöht er durch Ausbringen des Links auf die genannte Verunglimpfungsseite (in welcher dem Verfasser u. a. unterstellt wird, Alkoholiker zu sein) deren Bekanntheitsgrad, andererseits kann er seinem Wunsch, seinem Gegner zu schaden, nachkommen ohne selbst großartig aktiv werden zu müssen. Die Sekundärbeleidigung wird gewissermaßen zum Königsweg des fortgeschrittenen Störers.

Leider berücksichtigt Herr Jäger, vermutlich aus einer eklatanten Unkenntnis der Rechtslage heraus, nicht folgenden Sachverhalt: Dass er sich mit Setzen des Links (von dessen rechtswidrigem Inhalt er volle Kenntnis hat, den sonst hätte er ihn ja nicht gesetzt) die Schmähungen dieser Seite, also i. W. Verleumdungen, Beleidigungen und andere Rufschädigungen, nach herrschender Rechtsmeinung zu Eigen macht. Damit gilt er automatisch, wie man im Rechtssinne zu definieren pflegt, als „Störer“. Dieser Störer kann damit z. B. auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden.

Besonders spannend ist am Gesamtvortrag von Alexander Jäger ist, dass er diese Diffamierungen und Herabwürdigungen seiner Gegnerschaft unter dem Logo der von ihm vertretenen Partei, der FDP, freimütig auf facebook veröffentlicht. Denn das blau-gelbe Signet dieser mittlerweile an der 2-Prozent-Marke angekommenen Kleinstpartei ziert fast jedes seiner Fotos auf facebook. Man liest also die verbalen Ausfälle des Herrn Jäger direkt neben dem „Corporate Design“ der FDP. Ob Alexander Jäger wirklich die Tragweite seiner Tiraden erkennen mag, scheint vor diesem Hintergrund fraglich. Man stelle sich einmal vor, was der Landesverband Baden-Württemberg der FDP dazu sagen würde, wenn man der Dinge gewahr würde, die Herr Jäger öffentlich unter dem Logo der FDP äußert. Eine besonders positive Außenwirkung für die Partei wird das öffentliche brachiale Eindreschen des Herrn Jäger auf seine Gegner kaum entfalten.

Und wenn Herr Jäger sich dann auch noch eines Pseudonyms bedient und sich daher vor namentlicher Identifikation und damit rechtlichen Konsequenzen sicher wähnt, werden seine verbalen Ausfälle noch einmal eine Spur schärfer.

Dies führt uns zum zweiten Teil der Besprechung seiner medialen Präsenz. Unter dem Pseudonym „Coma-Black“ bzw. „Coma_Black“ tritt Jäger auch im Forum des sog. „Netzwerk Rauchen“ auf. Und geschützt durch dieses vermeintlich anonyme Pseudonym, keilt er dann richtig gegen seine Gegner. Um jedoch zu vermeiden, dass andere Personen als der Verfasser, die von Herrn Jäger angegriffen wurden, nochmals geschmäht werden, wollen wir uns hier auf jene Schmähungen beschränken, die Herr Jäger gegen den Verfasser dieses Dossiers vorgebracht hat.

Auch im Forum des sog. „Netzerk Rauchen“ findet man also neuerlich den bereits sattsam bekannten Vergleich der Gegner des Alexander Jäger mit Nazis, indem er versucht, Parallelen zwischen einer Neujahrsgrußbotschaft des Verfassers dieses Artikels in dessen Forum mit einer Ansprache von Joseph Goebbels gleichzusetzen:

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Herr Jäger, der seinem „myspace“-Profil (s. u.) entsprechend gerne mal etwas trinkt, was man sicher nicht in der Abteilung „Mineralwasser“ im Supermarkt findet, bezichtigte den Verfasser dieses Artikels dann auch schon gerne mal der Trunkenheit. So schreibt Jäger wie auf der oben ausgedruckten Forumsseite erkennbar ist:  „War er etwa mit dem Silvestersuff etwas zu früh dran?“

Wie kann man nun herleiten, dass es sich bei dem Autor „Coma_Black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ wirklich um den FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen handelt? Denn es ist schließich ein Pseudonym.

Nun, dies ist nicht schwer: Alexander Jäger ist auf vielen Netzkanälen präsent. Seine beiden Hauptthemen sind dabei immer wieder „Rauchen“ und die „FDP“. So findet man sein Profil auch auf der Seite „myspace.com“:

Unter dem URL http://www.myspace.com/247062894 landet man direkt auf der Seite eines gewissen „Coma-Black“ und findet dort wiederum einige aufschlussreiche Fotos des Herrn Jäger. Einziger Unterschied zu dem vorher genannten Forum ist, dass Jäger auf „Netzwerk Rauchen“ einen Unterstrich in seinem Pseudonym führt, auf „myspace“ einen Bindestrich.

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Und natürlich erscheint hier auch wieder seine FDP-Mitgliedschaft:

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Aber auch inhaltliche Dinge machen klar, dass sich hinter „Coma_Black“ Alexander Jäger verbirgt. Spannend ist nämlich, dass Herr Jäger seine herbe Wahlniederlage bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27.03.2011 einen Tag später gleich im Forum des „Netzwerk Rauchen“ aufarbeiten musste. Nebst Lokalbezug, wohlgemerkt:

alexander_jaeger_aalen__wahlniederlage

Wir lesen die Worte „Ostalb“ und einen Hinweis auf sein schlechtes Abschneiden bei der Wahl. Herr Jäger erzielte bei dieser Wahl tatsächlich 3,4% der Stimmen im Wahlkreis 26 und landete damit noch hinter dem Kandidaten der Partei „DIE LINKE“, den er in oben genannten Forenbeitrag als „Ostalbkommunist“ bezeichnete.

Ein weiteres Indiz, das die Personenidentität des Alexander Jäger mit „coma_black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ belegt, ist folgender Sachverhalt: „coma_black“ stellt in einem Diskussionsfaden seine allmorgendliche Lieblingsmusik vor:

alexander_jaeger_ph1

alexander_jaeger_ph2

Im zweiten Bild erkennt man, wie er am Schluss schreibt: „Das reicht immer exakt bis an den PH-Parkplatz“. Was ist nun ein „PH-Parkplatz“? Moment, das haben wir gleich….

In einem Zeitungsbericht stand zusätzlich etwas über die Vita des Herrn Jäger zu lesen:

jaeger_swpDas Lehramt an Realschulen wird in Baden-Württemberg an Pädagogischen Hochschulen studiert. Abkürzug für Pädagogische Hochschule ist gemeinhin „PH“. „coma_black“ studiert also an einer „PH“ und wird daher auch den entsprechenden Parkplatz anfahren.

Zu jenen Zeiten, als der Verfasser dieses Artikels die wahre Identität des „Coma_Black“ aus dem Forum des Netzwerk Rauchen noch nicht aufgedeckt hatte, und Herr Jäger sich in seiner Anonymität sicher wähnte, lies dieser es regelmäßig ordentlich krachen und schreckte auch vor gänzlich den Zielen seiner Partei zuwiderlaufenden Methoden nicht zurück.
Alexander Jäger wird zum Datensammler – Wenn Kontrollzwang unbeherrschbar wird

Besonders perfide wird es also, wenn ein FDP-Politiker anfängt, Onlinedaten zu sammeln um damit gegen seine Gegner vorgehen zu wollen. Auch wenn dieses Betreiben natürlich dumm und sinnlos ist. So begann Herr Jäger vor einigen Jahren plötzlich, jeden Forenbeitrag, den der Verfasser in seinem Nichtraucherforum veröffentlichte, zeitlich zu registrieren und mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogrammes zu protokollieren. Diese gesammelten Daten stellte er dann regelmäßig in das Internet.

Was war der Sinn dieser mehr als abwegigen Aktion?

Herr Jäger wollte damit, so geht aus den erhaltenen Aufzeichungen hervor, versuchen nachzuweisen, dass der Verfasser dienstliche PCs für private Zwecke missbrauche. Dass auch Lehrer im öffentlichen Schuldienst einmal Ferien haben oder einfach mit Grippe krank zu hause im Bett liegen können, schien Herrn Jäger damals unbekannt. Es gehört natürlich auch schon eine enorme Vorstellungskraft dazu, sich derlei einmal zu überlegen.

alexander_jaeger_onlineprotokollUnd wenn Alexander Jäger in dem Zusammenhang schreibt, es sei ihm offenkundig gelungen, eine „Disziplinierung“ was das Verhalten des Verfassers betrifft herbeizuführen, so muss man sich über den „autoritären Charakter“ dieses Herrn, der ja immerhin einer „liberalen Partei“ angehört und gelegentlich im Internet Referate zu Theodor W. Adorno („Studien zum Autoritären Charakter“) hält, doch mehr als wundern.

Alexander Jäger ein deviantes Sozialverhalten zu bescheinigen dürfte vermutlich noch zurückhaltend formuliert sein.

Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren, so läuft das: Wenn man kognitiv nicht in der gleichen Liga wie sein Gegner spielen kann, wenn einem aber die Positionen dieses Gegners so zuwider sind, dass man trotzdem dagegen „anstinken“ möchte (wobei dieses Verb in Verbindung mit den Aktivitäten eines Rauchers eine nicht ganz uncharmante Doppelbedeutung erfährt), man aber aus intellektuellem Unvermögen heraus sachliche Kritik nicht unbedingt leisten kann, dann ist der Gegner einfach eben mal „besoffen“, ein ganz beschissener Lehrer oder was auch immer. Das überaus schlichte Gemüt des Herrn Jäger entlarvt sich dabei regelmäßig selber.

Besonders erhellend, was die offenkundig völlig verzerrte Realitätswahrnehmung des Herrn Jäger betrifft ist, dass er sich selbst permanent von Rauchgegnern „angefeindet“ fühlt, aber selbst, wie oben hinlänglich bewiesen, austeilt, dass es eine „wahre Freude“ ist, daran teilhaben zu dürfen:

alexander_jaeger_geistige_tieffliegerei

Denn auch für derbe Späße weit unterhalb der Gürtellinie ist sich Herr Jäger nicht zu schade. Eine „Diskussion“, wenn man die auf intellektuell unterstem Niveau angesiedelten Einlassungen von Herrn Jäger und seinen Raucherfreunden denn so nennen mag, legt davon Zeugnis ab:

alexander_jaeger_arschgesicht

Es handelt sich bei Alexander Jäger, der es mittlerweile zum Kreisvorsitzenden der FDP-Ostalb gebracht hat, um einen wirklich gebildeten und kultivierten Zeitgenossen.

Herr Jäger ist, wie gerade erwähnt, Ortsvereinsvorsitzender der FDP-Ostalb. Und da ein Politiker in aller Regel wenig Wissen von einer spzifischen Materie hat, aber dafür gerne und viel redet, lässt sich auch Herr Jäger zu Themen ein, von denen er nicht einmal Grundkenntnisse besitzt. So ist er ohne Weiteres in der Lage, die fachwissenschaftlichen, didaktischen und methodischen Kompetenzen von Lehrern zu bewerten:

alexander_jaeger_09-01-2011

Man könnte derlei ja verstehen, wenn der Mann nun wenigstens ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen hätte. Idealerweise ein Lehramtsstudium der Naturwissenschaften. Am besten zusätzlich auch das für die Übernahme in den Schuldienst erforderliche 2. Staatsexamen mit vielleicht noch ein paar Jahren Unterrichtspraxis in den einschlägigen Fächern. Dann könnte er wenigstens fachkompetent Stellung nehmen. Aber Alexander Jäger hat nichts von alledem. Rein gar nichts. Alexander Jöäger hat als einzigen formalen Abschluss eine Kaufmannslehre und ein Abiturzeugnis.

Des Weiteren ist ist Herr Jäger aber als Politiker leider auch der Repräsentant einer Idee, einer politischen Partei und letztlich der demokratischen Kultur in diesem Lande. Und wie weit es mit  der „demokratischen Kultur“ dieses Herrn her ist, kann man an den wenigen Beispielen schon sehr gut erkennen.

Lassen wir ihn aber einfach noch ein wenig erzählen:
alex_jaeger_forum1

Offenkundig fühlt sich Herr Jäger primär von einer ihm über alle Maßen zuwiderlaufenden Abstinenzlerwelt bedroht. Denn Herr Jäger legt immer wieder Wert darauf zu bekunden (siehe sein „myspace“-Profil oben), dass er an Rauchen und Trinken durchaus Interesse hat. Gut, man kann derlei akzeptieren, wenn er diese Gelüste schon hat, dass er diesen dann eben nachgeht. Aber eben, besonders im Bezug auf das Rauchen, dann nicht überall. Und besonders nicht dort, wo es Nichtraucher stören könnte.

Zum Abschluss: Dieses Dossier ist auch für potenzielle Wähler gedacht, die überlegen, ob sie Herrn Jäger ihre Stimme geben und ihm damit Vertrauen schenken. Angesichts der Tatsache, dass Herr Jäger in der Öffentlichkeit aggressiv, verletzend, unsachlich und unter Verwendung rechtwidriger Mittel einzelne seiner Gegner angreift, sollte man seine Entscheidung überprüfen. ICH würde es nicht tun. Ich würde Herrn Jäger sicher keine Stimme geben.

Nachtrag (03-09-2012)

Seit nunmehr 5 Wochen haben wir von Alexander Jäger, der vorher fast jeden Tag auf den diversen Internetkanälen des dubiosen „Netzwerk Rauchen“ aktiver Verfasser von Beiträgen gegen den Nichtraucherschutz war, nichts mehr gelesen. Nach mir vorliegenden Informationen wurde ein Link auf dieses Dossier dem FDP-Landesverband von Baden-Württemberg zugespielt. Ich gehe davon aus, dass man dort wenig begeistert war, über die Dinge, die Herr Jäger öffentlich unter dem Signet der Partei äußerte und ihm einen nicht ganz unerheblichen Rüffel verpasst haben dürfte.

Aber sei es, wie es sei, Herr Jäger hält eiserne Funkstille, was ich letztlich bedauere. Denn seine pseudowissenschaftlichen Ausarbeitungen auf Erstsemesterniveau zu philosophischen Themen wie Max Ernst und Th. W. Adorno entbehrten nicht einer gewissen Komik. Und seine regelmäßigen verbalen Ausfälle hatten auch einen gewissen Unterhaltungswert, der nun leider nicht mehr vorhanden ist.

Nachtrag (21-03-2013)
Alexander Jäger aus Aalen hat den Weckruf erhört und rüpelt weiter durch das Internet:

alexander-jaeger-aalen-poebeleien-21-03-2013

Ergänzung 19-11-2013

Europawahl 2014 – Alexander Jäger kandidiert
Wie wir darüber hinaus erfahren haben, wurde Alexander Jäger aus Aalen von seinem Kreisverband Ostalb der FDP zum Kandidaten für die Europawahl 2014 nominiert. (Link) Wir hoffen, dass möglichst viele potenzielle Wähler angesichts der hier vorgelegten Informationen zu dem FDP-Kandidaten Alexander Jäger ihre Wahlentscheidung kritisch überprüfen und genau erwägen, wen sie mit ihrer Stimme bedenken.

Und weiter geht es mit den verbalen Ausfällen des Herrn Jäger. Diesmal ist er sogar in der Lage, anderen einen eingeschränkten geistigen Horizont zu bescheinigen. Derlei ist besonders interessant vor dem Hintergrund, dass Herr Jäger nicht einmal über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügt:

alexander-jaeger-19-11-2013

Also, liebe Leser/innen: Wählen Sie Alexander Jäger aus Aalen von der FDP. Der Mann weiß, wie man pöbelt!

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Werner R. Niedermeier: Ein Altmeister des Raucherpöbelns

Werner R. Niedermeier aus Karlsfeld bei München war vor einigen Jahren sehr aktiv. Nachdem er aufgrund seiner Pöbelexzesse immer mehr juristische Probleme bekam, ist es seit einigen Jahren deutlich ruhiger um diesen Mann geworden. Hier ein paar seiner besten Postings aus der Zeit als er nach fast täglich im Internet seine Gegner verunglimpfte:

„Angeblich soll Pxxxx Rxxxxx ja ein massives Alkoholproblem haben. Das Internet vergisst nicht, hier also das Foto von Rxxxxx, welches im Usenet verbreitet wurde und was ihn stockbesoffen während einer Klassenfahrt zeigen soll.

Angeblich soll Rxxxxx versuchen zu verhindern, dass dieses Foto verbreitet wird, was den Schluss zulässt, dass er tatsächlich auf diesem Foto zu sehen ist. Den entsprechenden Bericht darüber findet man auf …. „

werner_niedermeier-verleumdung

„Was ist ein „Pxxxx Rxxxxx“? Klingt irgendwie wie eine Mischung aus Abführmittel und Faschist.“

werner_niedermeier-abfuehrmittel

„Was haben die Ausdünstungen, Lügen und Beleidigungen eines irren Fanatikers mit „Stil“ zu tun. Jemand, der gehirngewaschenen Sektenverfallenen gleich alles Übel dieser Welt auf Raucher schiebt, hat ein äußerst eingeschränktes Denkvermögen- so eingeschränkt, dass man schon rein sachlich nicht mehr von „Denken“ sprechen kann, sondern von Paranoia ausgehen muss. Insofern ist er ein bemitleidenswerter Schwerstkranker und damit willfähriger Handlager faschistischen Gedankengutes.

Sogar die Hirnfreien wollen mit diesem Irren nichts zu tun haben – und das heißt was.“

werner_niedermeier-hirnfrei

“Was irgendwelche Vollidioten, deren geistiger Horizont etwa dem eines Kleinkindes in der Trotzphase gleicht (sorry Kleinkinder in der Trotzphase für diesen Vergleich)  in ihrem Hetzforum meinen, ist in etwa so interessant wie der berühmte umfallende Sack Reis in China.“

werner_niedermeier-reis

Bei Typen wie dem eisenbahnspielenden Taucher und seinen 2 Gesinnungsgenossen …erwartet man keine Intelligenz und kein Nachdenken. das sind kranke Fanatiker“

werner_niedermeier-fanatiker

„Wenn hier in unserem Forum zum Beispiel ein paranoider, eisenbahnspielender Taucher schreiben würde, dass Passivrauchen 3.301 Menschen in Deutschland tötet und man deshalb allen Tabak dieser Welt verbieten müsse, dann könnte man diesen Blödsinn noch lange nicht dem Netzwerk als Meinung in die Schuhe schieben. Es wäre einzig und allein der krankhafte Auswurf eines paranoiden, eisenbahnspielenden Tauchers. Nicht mehr und nicht weniger.“

werner_niedermeier-paranoid

„Naja, der eisenbahnspielende Taucher ist ein armer Wicht. Den mag ja nicht mal Ermer in seiner Truppe haben und Ermer nimmt ja sonst wirklich alles was ihm Kohle bringt, sogar solche Existenzen wie Dr. Kamp. Insofern hat der eisenbahnspielende Taucher wirklich mein Mitgefühl. Sein Fanatismus hat ihn völlig vereinsamt, er hat keinerlei Sozialkompetenz mehr vor lauter Hass und Fanatismus. Er ist wirklich ein bedauernswertes Geschöpf und er tut mir von ganzem Herzen leid. „

werner_niedermeier-wicht

„Ich denke dass das Ganze ein Fake ist und an Geschmacklosigkeit nicht einmal vom eisenbahnspielenden Taucher überboten wird – und das heißt was. Ich finde, dass wir uns auf dieses widerliches Niveau nicht herablassen sollten.“

werner_niedermeier-fake

„Das waren nicht die fanatischen Irren wie der eisenbahnspielende Taucher…“

 werner_niedermeier-fanatiker-irre„Das Problem dabei ist, dass wegen eines Internet-bekannten Pöblers und Störers ein ganzer Thread geschlossen wird. Das machen die Antis ja nicht zum ersten Mal. Das schwerst pöbel- und stalkingsuchtkranke Taucher- und Eisenbahnspielteil hat das ja bei d.a.f.t. schon vorexerziert: So lange stalken, bis eine Diskussion unmöglich wird. Insofern halte ich die Sperrung der gesamten Diskussion für einen Fehler. Man sollte die Verursacher sperren. Oder aber den Menschen zeigen, was uns durch die ganzen Verbote blüht, nämlich noch mehr Hass, noch mehr Stalker und noch mehr Denunzianten. Denn es wird noch viel mehr dieser Brut aus ihren Löchern gekrochen kommen. Das hat uns die Geschichte gelehrt und warum sollte es in diesem Jahrtausend anders sein.“

werner_niedermeier-thread

„Mir ist meine Zeit zu schade, sie in psychotischen Selbsthilfemüllhalden von Vollidioten zu verbringen. „

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„Wer weiß, ob ob der eisenbahnspielende Taucher überhaupt Lehrer ist. Wer so viele unterschiedliche Persönlichkeiten in sich vereint (siehe seine zig Pseudonicks um seinem Hetzforum überhaupt Inhalte zu geben), der bildet sich vielleicht nur ein Lehrer zu sein.

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„Seid nicht zu hart zu ihm. Er ist krank. Schwerst krank.“

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Wer sich von Herrn Niedermeier beleidigt fühlt und rechtlich gegen den Herrn vorgehen will, seine ladungsfähige Anschrift lautet lt. „rauchernews.de“:

Werner R. Niedermeier,  Rathausstr. 116,  85757 Karlsfeld.

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Jürgen Vollmer aus Marburg – DER Raucherrüpel im Internet


Ein Rüpel … ist ein ungehobelter, respektloser, unhöflicher und aggressiver Mensch mit schlechten Umgangsformen. Das Wort wird abwertend und praktisch ausschließlich in Bezug auf Männer verwendet. Rüpel ist in etwa gleichbedeutend mit dem Begriff Flegel, ersteres allerdings mit noch stärkerer Betonung auf der Aggressivität.
(Quelle: Wikipedia)

Wir berichten heute über einen Menschen, der sich aggressiv und unter Verwendung einer seine Gegner beleidigenden und höchst aggressiven Sprache für die rücksichtslose Zwangsberauchung anderer Menschen stark macht und bei dem der verbale Tiefschlag zum Grundinstrumentarium der Auseinandersetzung zwingend dazugehört. Dieser mit Abstand aggressivste mir bekannte Nikotinextremist ist mit Sicherheit Jürgen Vollmer. Ein Aktivist innerhalb der Piratenpartei mit Wohnsitz in Marburg. Mit einer kaum zu beschreibenden Penetranz und beispielloser verbaler Aggressivität pöbelt sich dieser Herr seit Jahren durch die einschlägigen Foren im Internet, in denen das Thema Rauchen bzw. Rauchverbot behandelt wird.

Seit seinem Engagement innerhalb der „AG Nichtraucherschutz“ der Piratenpartei, wo er mit seinen Mitstreitern nach Kräften versucht, innerhalb dieser Partei eine Basis „pro unbeschränktem Rauchen“ einzurichten, hielt er sich allerdings eine gewisse Zeit lang vornehm zurück mit seinen verbalen Aggressionsausbrüchen. Wir wollen daher, insbesondere für die Mitglieder der Piratenpartei, an Beispielen festmachen welch ein überaus aggressiver Kämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein sich in ihren Reihen eingefunden hat. Wir werden dazu Äußerungen, die Jürgen Vollmer in den letzten Jahren im Internet getätigt hat dazu heranziehen, um ein auf diesen verbalen Entgleisungen basiertes Psychogramm dieses penetranten Streiters gegen den Nichtraucherschutz zu entwickeln.

Die facebook-Präsenz des Jürgen Vollmer

Jürgen Vollmer aus Marburg ist wie bereits erwähnt schon seit Jahren im Internet aktiv und seine bekannten verbalen Ausfälle gegen seine Gegner sind Legion. Diese spezifische verbale Gewalt ist dabei quasi zu seinem Markenzeichen geworden. Und egal, unter welchem Namen Jürgen Vollmer auftritt, ob unter seinem Klarnamen oder einem seiner zahlreichen Pseudonyme („Wettereule“, „Schneeadler“, „Wetterfrosch“, „Javaanse“, „Pileus“ etc.), immer wird sofort die markante „Handschrift“ dieses Mannes erkennbar.

Wenden wir uns bei der Betrachtung seiner exzessiven Wutausbrüche zuerst seinen neuesten Tiraden gegen seine Gegner zu. Ein wichtiger von ihm ständig genutzter Bereich ist dabei die facebook-Präsenz des „Netzwerk Rauchen“, wo sich ebenfalls viele andere aggressiv schmähende Internetnutzer zusammengefunden haben um gegen den Nichtraucherschutz und Rauchgegner zu Felde zu ziehen. Seine Gegner belegt Jürgen Vollmer bei seinen fast täglichen Auftritten dabei immer mit den unterschiedlichsten Herabwürdigungen. Ob „dummdreister Fanatiker“, oder „Gestalten“, die sich einem „Wahn“ hingeben, Jürgen Vollmer greift gerne ganz tief in die Kiste mit den schweren Schmähungen:

Marburg - Jürgen Vollmer beleidigt

Marburg – Jürgen Vollmer beleidigt

Eine sehr variantenreiche Fäkalsprache wird von Jürgen Vollmer perfekt beherrscht. Die ständig wiederkehrenden Vergleiche seiner Gegner mit menschlichen Ausscheidungen passen dabei gut in das Bild, das dieser Mann in der Öffentlichkeit über sich vermittelt. Nämlich jenes eines auf absolutem Unterschichtenniveau sprachlich souverän agierenden Menschen, der sich öffentlich der vollkommenen sittlichen Verwahrlosung anheim gibt und dem seine öffentliche Rezeption offenkundig vollkommen gleichgültig zu sein scheint. Aus dieser Ausgangslage heraus bezeichnet er das Forum, das dieser Webseite angeschlossen ist sprachlich gekonnt und auf den Punkt gebracht als „Kloakenforum“ in dem eine „Teerbirne“ (i. e. ein User mit Pseudonym „Teer“) agiert und aus dem dann nur noch „Flitzkacke“ kommen kann:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Gerne wird unser Forum von Jürgen Vollmer auch als „Webkloake“ bezeichnet, wobei ich gar ein klein wenig stolz bin, dass Jürgen Vollmer mich sogar persönlich in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt lässt:

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Allerdings muss ich sagen, dass ich die Schmähung „Psychopath“ mir gegenüber dann nicht ganz passend finde. Die Titulierung als „Faschistoider Psychopath“ würde ich wohl eher vorziehen. Vollmers liebste Begrifflichkeit sind nämlich immer wieder Wortschöpfungen, in denen das Wort „Faschismus“ in irgendeiner Form vorkommt. Sehr gerne benutzt er dabei auch die Formulierung „Systemfaschismus“, wie in dieser Tirade:

Marburg - Jürgen Vollmer beschimpft

Marburg – Jürgen Vollmer beschimpft

oder hier, wo auch die GRÜNEN als „Spießerpartei“ dran glauben müssen und die damit auch zum Teil des „Systemfaschismus“ werden:

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Ein ebenfalls häufiger Begriff, mit dem Vollmer seine Gegner belegt, ist der des „Abschaums“. So macht Vollmer die ultimative Verachtung, die er für seine Gegner empfindet in einem einzigen kraftvollen Wort deutlich. Eine sprachliche Meisterleistung die seinen unbändigen Hass so zielgenau auf den Punkt bringt wie es sonst kaum einem anderen der netzweit agierenden Qualmbefürworter gelingt. Vollmer wird damit zu einer Art „Bazooka“ des fortgeschrittenen Qualmrüpeltums. Wo der hinschießt, da wächst nichts mehr:

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Apropos „Kreativität“. Wir werden im Rahmen der hier anzustellenden Sprachbetrachtungen zur Semantik des Jürgen Vollmer immer wieder auf seine einzigartige wortschöpfende Kreativität zu sprechen kommen. Diese wird immer dann deutlich, wenn er seine Gegner nach allen Regeln der Pöbelkunst niedermacht. Dieser Mann spielt so virtuos auf der Klaviatur der Unterschichtensprache, dass es eine „wahre Freude“ ist, ihm dabei beiwohnen zu dürfen. Hier wiederum ein Vorgeschmack auf das, was wir von diesem Wortschöpfungsgenie noch zu hören bekommen werden:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

„Stinkende Schlammflut“ aus diesem von mir betriebenen Forum? Die Forennutzer würden „nach Aufmerksamkeit lechzen wie schillernde Fliegen nach Gülle“? Sehr gut, lieber Jürgen Vollmer, das sitzt! „Gülle“ als Metapher für den ultimativen fäkalen Gestank? Gelungener Vergleich! „Dunkelbraunes Hassgeschmiere“? Wer denkt da nicht an den täglichen Stuhlgang? „Faschistenbrut“, „lichtscheues Gesindel“, „Faschisten-Latrinen“. Alles dran, alles drin, lieber Jürgen Vollmer!

Und nun wollen wir einfach mal ohne lästiges Dazwischenreden Jürgen Vollmer beim Pöbeln zuhören und mit Freude und Genuss teilhaben, wie er seine Gegner beleidigt wie kaum ein anderer:

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Toll! „Systemfaschismus“, „Flachpfeife“, „nichtsnutzige Sesselfurzer“, „widerwärtige Fratze des Antiraucherfaschismus“, „ausgepopelte Brotwürfel“, „spätpubertäre Leibesübungen der Kloakentaucher“. Ein Wahnsinn, was dieser Mann sprachlich auf der Pfanne hat. Wortgewalt verbunden mit einer beeindruckenden texterischen Kreativität.

Können Sie, lieber Leser, liebe Leserin, überhaupt noch oder ist Ihnen schon schlecht? Egal, nehmen Sie das hier:

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

„Fanatikerin“ für die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens, „Systemfaschismus“ zum x-ten Male, „faschistische Unrechtssysteme“ als Synonym für deutsche Länderparlamente und die von ihnen verabschiedeten Gesetze. Das ist Wortbrutalität, wie man sie selten zu Gesicht bekommt. Und um nun zum Ende dieses facebook-Kapitels über das Wirken von Jürgen Vollmer zu kommen, hier quasi sein „Finale Furioso“:

Marburg - Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

Marburg – Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

„Dummdreiste Fantiker“, „Gestalten“ und Menschen, die „unter dem Schutz des Paragrafen“ stehen, also unzurechnungsfähig sind. Ob Jürgen Vollmer mit der letztgenannten Formulierung sich selber meint?

Und jetzt kommt er, der finale Paukenschlag:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Wow! Ein Hammer! Dr. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum als „spinnerte Pharmahure“ zu titulieren ist ein Extrempöbeln, wie es nur Jürgen Vollmer kann. Der ganze Beitrag hat es übrigens noch mehr „in sich“ und entfaltet ein ultimatives Potenzial an verbaler Gewalt und Hass:

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

„Unsägliche Hirnakrobatik“, „Gesundheitsfaschisten“,  „Propagandalügen“ „Faschistenbrut“, „Systemfaschismus“. Mehr geht nicht an Schundsprache in einem einzigen Beitrag. Und wir fangen wieder von vorne an:

17_juergen-vollmer-marburg„Spatzenhirn“, „gutmenschliches Antigesindel“ und die berühmten „Fugen und Ritzen“ in die gewisse Leute „wieder kriechen“ sollen. Man könnte meinen, Jürgen Vollmer setzt Menschen mit Kakerlaken gleich.

Jürgen Vollmer und die „Wetterzentrale“

Aber nicht nur auf facebook lässt Jürgen Vollmer aus Marburg seinen Frust in extrem aggressiver Weise heraus. Da Vollmer als Hobbymetereologe auftritt, muss er natürlich auch in entsprechenden Foren „Pro Rauchen“ Stellung beziehen. Hier ein schönes Beispiel, wo sein Frust wieder einmal tief aus dem abdominalen Bereich an die Außenwelt abgeben wird. Zentrale Begriffe seiner Schmähtirade sind diesmal die überaus kreativen Termini „Antiraucherdemagogen“, „Hetzer“, „erbärmliche Kreaturen“, „hasserfüllter Oberkeifer“ und „schaumsabbernde Blockwarte“:

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Gerade bei der letzten Schmähung wird die unheimliche Plastizität deutlich, die ein ständiges Charakteristikum dieses Qualmpöblers par excellence darstellt. Man kann sich fast bildlich vorstellen, wie ein Rauchgegner mit Schaum vor dem Mund seinen kranken Faschismusphantasien nachhängt, wenn er sich überlegt, wie er „freiheitsliebende Genussfreunde“ wie Jürgen Vollmer mit irgendwelchen Repressalien überziehen könnte um sie am Ausleben „ihrer Lebensart“ zu hinden.

Jürgen Vollmer ist dabei ein wirklicher Kreativer, dessen wahre Stärke im dauernden Erdenken neuer Schmähungen gegen seine Gegner liegt. Hier wiederum ein gelungenes Beispiel aus dem gleichen Forum:

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Begriffe wie „geifernde Nichtraucher-Missionare“ gepaart mit der alten Grußformel, man möge sich „zum Teufel scheren“ und Leute, die ihn „mal kreuzweise können“. Das ergibt einen kreativen sprachlichen Mix aus Alt- und Neuvokabeln der kaum ein entsprechend qualitatives Äquivalent finden dürfte.

Jürgen Vollmer beim „Netzwerk Rauchen“

Besonders hart zur Sache geht unser Chef-Qualmpöbler, wenn er sich im Kreise ihm wohlgesonnener Mitraucher wähnt. Da lässt er es krachen wie kaum an einem anderen Ort. Unter verschiedenen Pseudonymen aber immer unterzeichnend mit „Jürgen“ und dem Ort „Marburg“ kommt er ganz schnell auf den Punkt:

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„Anti-Pack“, das man „umgehend aus der Gaststube kehren“ solle. Unglaublich, was der Mann kann!

Und auch hier ist er einfach unschlagbar:

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„Faschistoides Pack“, „Faschismus“, „Konzentrationslager“ für Raucher. Rauchgegner sind also der Ansicht von Jürgen Vollmer entsprechend direkte ideologische Nachfahren Adolf Hitlers.

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„Politfanatiker“, die „einen Sprung in der Schüssel“ haben, da es sich um „Sanitaristen-Pack“ handelt. Aber immerhin will Herr Vollmer die Bar in seine Webseite http://www.wettereule.de aufnehmen, die er betreibt. Was für ein Glück, von diesem Mann positiv besprochen zu werden!

Neben „Pack“ nennt Jürgen Vollmer seine Gegner auch gerne „Gesocks“, wie folgendes Posting zeigt:

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Jürgen Vollmer auf „Rauchernews.de“

Nachfolgend wollen wir ein wirklich großes Posting von Jürgen Vollmer, diesmal unter seinem Pseudonym „Schneeadler“ bei „rauchernews.de“ eingestellt besprechen:

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„Cyberdepp“, „Scheisseforum“, „Arsch“, „abseitige Taucherkreatur“ (für den Betreiber dieser Webseite) usw. usw. Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und weiter geht es von der gleichen Webseite:

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„Not-Ejakulat“, „besessene Webtrolls“, „Maden aus einem im Treibhaus verendenden Käse“. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und je mehr ich mich damit beschäftige, komme ich zu dem Schluss, dass Jürgen Vollmer auch mich eventuell nicht mögen kön

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„Gossenforum“, „geistiges Ejakulat“, „reinkübeln“ wie Erbrochenes. Dieser Mann hat eine sprachliche Urgewalt um die ihn mancher beneiden würde.

Ûnd ich glaube, er mag mich wirklich nicht:
27_juergen-vollmer-marburg„Oberschmierfink aus Wörth“, „Trinkervisage“, die den „Schaum“ vor dem Mund in das „Netz uriniert“, so macht der Nikotinfan Jürgen Vollmer seine Gegner (in diesem Falle mich) nieder.

Vollmer als „Javaanse“: Die „Klassische Werkphase“

Durch einen User unseres Forum bin ich an einen Schatz von Arbeiten des Meisters gelangt, der keinesfalls bei einer retrospektiven Gesamtschau des textlichen Wirkens von Jürgen Vollmer außerhalb der Betrachtung verbleiben darf. Es handelt sich um längst vergessene Kleinodien aus der „Klassischen Werkphase“ des Altmeisters des Qualmpöbelns aus den Jahren 2007 ff. In ihnen kann man aber schon deutlich die spätere Verbalbrachialität der Beleidigungskunst dieses Ausnahmequalmpöblers erahnen. So sind die Werke aus dieser Zeit ausgezeichnet durch eine Ungestühmtheit und Rohheit, die sie zu etwas Besonderem machen. Beginnen wir mit einem Pöbelposting von 2007.

(Hinweis: Da der Kunstfreund, der mir die Werke überlassen hat, diese in einer sehr breiten Bildschirmauflösung aufgenommen hat, ist immer ein Teil abgeschnitten. Aber zur Beurteilung der sprachlichen Sprengkraft der Frühwerke des Jürgen Vollmer sollen die daraus herausgenommenen Ausschnitte ausreichen)

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„Gesocks“ und „Matschbirnen“, letzteres ein Wort was später nicht mehr auftaucht, hier findet es seinen Niederschlag. Ebensolches gilt für den Begriff „Vollidioten“. Aber auch die später von Vollmer zur Perfektion vervollkommnete Kunst, mit zusammengesetzten Begriffen seine Gegner fertig zu machen und sich als Meister der originell-selbstgeschaffenen Beleidigung ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Feld der Qualmrüpelei zu verschaffen, lässt sich hier bereits in Grundzügen erahnen. Und „Hirnverbrannte Gelegenheitstaliban“ ist eine Schmähung, die wirklich nur einem Jürgen Vollmer einfallen kann.

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„Anonymes Dreckspack“, „feiges Geschmiere“, „Schmierfinken“: Auch hier sieht man die sich entwickelnde Kunst der aus einem Adjektiv und einem Subtantiv zusammengesetzten Pöbeleien deutlich entstehen.

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„Krankes Antihirn“, „Hirnlos-Ärmel“ (für Siggi Ermer, den damaligen Vorsitzenden von „pro rauchfrei“) und „Käse-Pizza“ (für Axel Napolitano von der gleichen Organisation). Soviel Sprachwitz war selten.

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„Dummes Faschistenpack“, „krankes Anti-Gesocks“. Das klar Überzeugende an den frühen Arbeiten des Jürgen Vollmer ist die Tatsache, dass er immer neue Pöbeleien aus der wirklich alleruntersten Schublade zu erfinden in der Lage ist.

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Wow. Das hat gesessen. Das ehemalige Mitglied von „pro rauchfrei“, Heinz T., als „Dumpfhirn“ in einem einzigen Satz vernichtet.

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„Erbärmliche Wichte“, die „puren Faschismus“ von sich geben. Ein Vollmer-Klassiker!

Leider hat der Altmeister des Qualmpöbelns nicht immer die Rezeption erfahren, die ihm gebührt hätte. Ein Leserbrief des Jürgen Vollmer an den Hessischen Rundfunk wurde gekürzt, weil die Online-Redaktion den Begriff „übelste Faschisten“ nicht goutieren wollte:

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„Verlogene Flachpfeife“, „widerlicher Gesundheitsfaschist“, Vollmer ist immer wieder in seinem Element und schöpft aus dem Vollen. Aber bereits in dieser Frühphase seinen Werkes kann man schon die über sein gesamtes Schaffen hinweg konstant gebliebenen Feindbilder des Jürgen Vollmer ausmachen. Hat er in seiner späteren Arbeit die Leiterin des dkfz in Heidelberg, Martina Pötschke-Langer, als „spinnerte Pharmahure“ bezeichnet so wird sie hier von ihm viel griffiger, prägnanter und ausdrucksstärker kompakt eine „widerwärtige Pharma-Natter“ genannt:

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Nie um eine „nette“ Bezeichnung verlegen fällt Jürgen Vollmer für die genannte Dame vom dkfz ein:
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Eine „Verlogene Vogelscheuche“ mit „geifernder Jüngerschaft“. Sehr „ansprechend“ formuliert…

Und nun wieder einmal ein kompaktes Frühwerk:

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„Hirnlose Dumpfbacke“…“Faschistoide Dummbolzen“, „erbärmliche Marionetten“, „politischer Abschaum“, „aus ihren Löchern kriechende Faschistenbrut“… Das ist echter „JaWAHNsinn“!

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„Asoziales Fascho-Pack“…

41_juergen-vollmer-marburg„Antigesindel“

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„Feiges, anonymes Dreckspack“. Hier sehen wir zum ersten Mal den Versuch Vollmers, durch die doppelte Verwendung eines der eigentlichen Beleidigung vorangestellten Adjektivs noch mehr Schlagkraft in seine Pöbeleien zu packen. Und man muss sagen: Es gelingt ihm zweifelsohne.

Und so wie jeder Künstler mit seinem Werk auch sich selbst offenbart können wir am textlichen Schaffen von Jürgen Vollmer seine Haltung zu Zeit und Gesellschaft gut herausarbeiten:
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„Es lebe der Schwarzmarkt!“. Was für ein Ausruf! Ja, dieser Mann stellt Fragen, die uns alle umtreiben: Warum soll man sich eigentlich an Gesetze halten? Warum Normen und Werte respektieren und leben?  Nein, man kann doch Gesetze doch einfach unterlaufen. Gesetze sind Gängelei! Weg damit! Warum Steuern zahlen, wenn damit nur „faschistoide Entwicklungen“ gefördert werden?

Ja, mit Jürgen Vollmer haben wir nicht nur einen wortgewaltigen Kämpfer für mehr Lungenkrebs und Raucherbein sondern auch einen echten Anarchisten vor uns:

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„Legal – Illegal – Scheissegal!“ – Genau so ist es! Jürgen Vollmer markiert hier mit klaren Worten die Richtung: Wir sch….. auf das Gesetz! Diese Perfektion der sittlichen Verrohung ist einzigartig bei diesem Ausnahmeautoren!

An dieser Stelle will ich die Betrachtungen des Frühwerkes des Jürgen Vollmer ausklingen lassen. Ich möchte so in 2 oder 3 Stunden zu Abend essen. Im Moment geht es noch nicht. Mir ist einfach schlecht.
Schlussbetrachtung zu Jürgen Vollmer, dem wohl aggressivsten Pro-Rauch-Protagonisten in Deutschland
Wie wir hier, denke ich, überzeugend gezeigt haben, dürfte Jürgen Vollmer einer der aggressivsten, unverschämtesten und brutalsten Qualmverfechter sein, die in den letzten Jahren im Internet von sich reden gemacht haben. Von diesem Mann geht eine unglaubliche Verbalgewalt aus, die kein anderer Rauchextremist im Internet je in dieser Intensität an den Tag gelegt hat. Und diese beständige „Leistung“ zeigt „Onkel Jürgen“ schon seit vielen Jahren. Jürgen Vollmer steht dabei für Pöbeln auf höchstem, oder besser formuliert, auf „niederstem“ Niveau.

Besonders in der Piratenpartei ist Herr Vollmer damit offenbar gut aufgehoben, denn dort scheint sich keiner seiner qualmaffinen Rauchgenossen daran zu stören, welchen Verbalaggressor man in den eigenen Reihen hat. Ob „Onkel Jürgen“ aber langfristig erfolgreich sein wird, ist höchst zweifelhaft, da sich de Piratenpartei nach einem kurzen Höhenflug nun wieder dauerhaft unterhalb der 5%-Hürde befindet. Und so steht zu hoffen, dass der Qualmpöbler Jürgen Vollmer letztlich scheitern wird in seinem Bestreben wieder immer und überall rauchen zu dürfen.

Eine kleine Anekdote zum Schluss: Lustigerweise ließ mir Herr Vollmer kürzlich per Anwaltsschreiben mitteilen, er verwahre sich gegen die Bezeichnung „Qualmrüpel“ und lässt ausrichten, er sei mitnichten „sittlich verwahrlost“. Dieses Schreiben eines Rechtsanwaltes aus Marburg ernst zu nehmen fällt in der Tat schwer. Wenn Jürgen Vollmer kein „Qualmrüpel“ ist der sich der vollkommen sittlichen Verwahrlosung final geöffnet hat, wie man an seinen kaum mehr zu zählenden verbalen Schmähungen erkennen kann, was ist er dann?

Besonders erheiternd ist in diesem Falle zusätzlich, dass Jürgen Vollmer, der seine Missachtung für gesetzliche Normen und Regeln gern öffentlich bekannt gibt („Legal? Illegal? Scheissegal!“ s. o.) nun plötzlich auf dem Rechtswege die Einhaltung eben dieser Normen und Regeln einfordert. Aber dies mag wieder typisch für einen Menschen sein, dessen ungeheure Agressivität gelegentlich seine Fähigkeit zum (selbst)kritischen Denken zu überlagern scheint.

Es ist übrigens kein Einzelfall, dass Jürgen Vollmer versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit seinen extremen Verbalausfällen zu unterdrücken. Unter dem Titel „Miese Masche der Raucherlobby – Abmahntricks, Nazi- und Faschismusparolen“ kann man die Erlebnisse eines anderen Rauchgegners http://www.rauchfrei-info.de mit diesem Herrn nachlesen.

Update November 2013

Wir haben lange nichts mehr über Jürgen Vollmer aus Marburg, den Ausnahme-Qualmpöbler, berichtet. Das wollen wir heute nachholen, denn Jürgen Vollmer ist immer noch sehr aktiv für Raucherkrebs und Herzinfarkt und pöbelt im Internet herum wie in seinen besten Tagen.

Beginnen wir im Sommer 2013: Direkt vor der Zustellung des Urteils, mit dem seine Klage gegen mich vom AG Marburg abgewiesen wurde, tönte er noch einmal sehr laut im Internet herum und freute sich wie ein Schneekönig (und nicht wie ein „Schneeadler“) über den vermeintlich für ihn günstigen Prozessausgang wobei ich die Ehre habe, von Herrn Vollmer als „abseitiger Webstalker“ und „Cybermobber“ betitelt zu werden:

45_juergen-vollmer-marburgDaraus wurde dann zwar in der Tat ein Urteil, aber leider keines, welches im Sinne von Herrn Vollmer war (s. o.). Aber Jürgen Vollmer gibt nicht auf und ging in die Berufung. Wir werden weiter berichten…

Aber auch gegen andere Tabakgegner hetzte Vollmer weiter in der Öffentlichkeit. Den Vorsitzenden des „Forums Rauchfrei“, Johannes Spatz, der nach eigener Aussage unter Asthma leidet, nennt er dann schon in seiner Wut und Frustration einen „RohrSPATZ“ und ein „SPATZENhirn“ und gibt ihm gleich einige überaus hilfreiche Ratschläge, wie er zukünftig von Tabakrauch unbehelligt sein Leben führen kann:

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Der Oberbürgermeister von Krefeld, der das Nichtraucherschutzgesetz konsequent umsetzt und an Kneipiers, die das Rauchverbot missachten Bußgeldbescheide verschicken lässt, wird dabei von Jürgen Vollmer als „mieses Schwein“ tituliert:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als "mieses Schwein"

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als „mieses Schwein“

Der Politiker der GRÜNEN Daniel Cohn-Bendit muss es sich gefallen lassen, von Jürgen Vollmer aus Marburg als „Widerling“ bezeichnet zu werden, der seinen „Arsch“ in den „Flieger nach Damaskus“ packen solle um sich, so steht zu vermuten, dort ein paar Kugeln einzufangen

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Aber auch sein altes Vokabular bringt der Großmeister des Qualmpöbelns immer gerne wieder an. Ein „Gesundheitsfaschisten“, „Möchtegern-Faschisten“ geht immer als pauschale Beleidigung der Gruppe der Rauchgegner:

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Und auch das „Pack“, diesmal als „Antipack“, lebt wieder auf:

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Manchmal bekommt Herr Vollmer auch Brechreiz, der hoffentlich nicht von einem beginnenden Magenkarzinom verursacht wird:

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Und ganz neu, also quasi „druckfrisch“ eine Wortneuschöpfung des rüpelnden Jürgen Vollmer. Die Antiraucher, die er gerne auch mal „Antipack“ nennt, werden nun zur „hirnentrindeten Antiraucherschaft“:

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Immer noch aktiv scheint Jürgen Vollmer innerhalb der Piratenpartei zu sein. Daher auch diese Warnung an potenzielle Wähler dieser Partei, wem sie dann auch ihre Stimme geben. Nämlich einem rücksichtslosen und sittlich überaus verrohten Menschen, für den Beleidigungen und Herabwürdigungen seiner Gegner zum politischen Alltagsgeschäft gehören.

Update Dezember 2013

Im facebook-Kanal des sog. „Netzwerk Rauchen“ wurde unlängst ein „Boykottaufruf“ gestartet, die Nichtraucherschutzgesetze verschiedener Bundesländer, insb. NRW, einfach nicht zu beachten:

53_juergen-vollmer-netzwerk-rauchen-boykottaufrufStatt dass nun aber der Moderator des facebook-Kanals des „Netzwerk Rauchen“, unser bekannter Jürgen Vollmer aus Marburg, diese Aufforderung zum Rechtsbruch löscht und damit zumindest in Grundzügen deutlich macht, dass er demokratisch zu Stande gekommene rechtsstaatliche Gesetze zu respektieren versucht, legt er nochmal nach und erklärt expressiv verbis Rechtsbruch als legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer macht also wieder mal deutlich, dass er nicht bereit ist, sich an die demokratischen Grundprinzipien in einem Rechtsstaat zu halten. Nämlich dass man Gesetze respektiert, auch wenn sie einem selbst nicht gefallen sollten. Wir haben ja an dieser Stelle mehrere Textzitate als Beweis geliefert, wo Jürgen Vollmer deutlich gemacht hat, dass er ohne zu zögern Gesetze brechen würde, wenn es seinem Tabakkonsum dient. Wir erinnern an die Formulierung „Legal-Illegal-Scheissegal“ und seine Ankündigung er würde seinen Bedarf an „Rauch- und Dampfartikeln“ fortan nur noch „auf dem ‚freien Markt'“, also dem Schwarzmarkt, decken und von ihm gäbe es „keinen Cent“ mehr an Tabaksteuer:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Allerdings hat Herr Vollmer offenbar ein gravierendes Problem, wenn andere Menschen seiner Sichtweise nach Gesetze brechen. Zumindest wenn er davon Nachteile haben könnte. Dann bleibt als einziger Ausweg nur der schnelle Gang zum Anwalt und nachfolgend die Anrufung des Gerichtes um seine Kritiker mundtot zu machen. Leider ist dieser Versuch eher, vorsichtig formuliert, suboptimal verlaufen.

Hier zum Abschluss noch ein paar ältere Werke von Jürgen Vollmer, die mri bei einer Netzrecherche zufällig über den Weg gelaufen sind:

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Besonders lustig an dem oberen Beitrag ist nebenbei bemerkt, dass Jürgen Vollmer aus Marburg mir per Gericht untersagen lassen wollte, seinen Wohnort öffentlich zu nennen. Er selber hat aber so gar kein Problem damit, Namen, Berufsbezeichung und Wohnort anderer Personen im Internet für jeden Nutzer aufrufbar zu machen.

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Soweit für heute… Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Ein rücksichtsloder Raucher rüpelt sich durch das Internet.“.

 

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