Schlagwort-Archive: Raucher

Raucher, immer klamm und Steuerhinterzieher

Das Thema ist nicht neu: Notorische Suchtraucher sind ständig knapp bei Kasse. Die Rauchartikel sind teuer, das eigene Einkommen oft knapp, da hilft oft nur die illegale Beschaffung. Meistens aus dem Ausland, wo Steuersätze niedriger sind und wo man, der EU sei Dank, sich seine Sargnägel auch per Post beschaffen kann. Damit das mit dem Lungenkrebs vor dem 60. Lebensjahr dann auch garantiert klappt.

Gerne erinnern wir uns in diesem Zusammenhang zurück an einen bekannten Raucherrüpel aus Marburg, der vor einigen Jahren im Internet verkündete, er würde seine „Rauch- und Dampfartikel“ demnächst „nur noch auf dem freien Markt“ beschaffen oder der den Schwarzmarkt als ganz legale Beschaffungsquelle für Tabakdrogen verherrlichte:

Aber was tut man, wenn man bei der Steuerhehlerei (so nennt sich die Steuerumgehung im Falle von Zigaretten amtlich) erwischt wurde? Als notorischer Hardcoreraucher stellt man diesen Sachverhalt dann eben minutiös erklärt bei facebook ein, spielt damit den Helden oder zumindest den Rebellen, dem der Staat mit seinen Regeln ganz kräftig am A… vorbeigeht und bekommt noch Infos und Tipps von anderen.

Zu Anfang schreibt ein „Damon Sanchez“:

Hallo Liebe Raucherfreunde…. ich habe letztens eine Diskussion hier mitbekommen wo es sich um Zigaretten Online kaufen gehandelt hat. Ich habe bei dieser besagten Seite schon mindestens 15 mal bestellt und habe nun Angst davor das ich noch nachträglich zu Steuerzahlungen herrangezogen werden kann. hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Zigarettenkauf im Ausland gemacht. Eigentlich kann man mir doch im Nachhinein nichts mehr Nachweisen ob ich Steuern hinterzogen habe. Ist hier vielleicht auch hier jemand dabei der mit folgender Sehe Erfahrungen gesammelt hat. http://www.krebs-kaufen.com

Da hat Herr Sanchez wohl ein kleines Problemchen. Ihm könnte Ärger mit der Steuerfahndung ins Haus stehen. Und es öfnnet gleich eine lockere „Selbsterfahrungsgruppe“, in der andere Steuerhinterzieher gerne ihre Erfahrungen beitragen. Beginnen wir mit dem uns gut bekannten Hans-Joachim Schanz:

Hans-Joachim Schanz: Ich mußte damals 😯 Euro Steuern nachzahlen, weil bei einer Razzia in der Versendenirma (in Spanien) mein Name auf der Kundenliste auftauchte. Ab da kaufte ich in Polen.

Ja, Herr Schanz kennt sich aus. Und wie er ganz locker über eine Straftat parliert, beeindruckt wirklich. OK, 80 Euro sind ja auch wirklich „Peanuts“. Da kann man ja wohl ganz locker bleiben.

Ein wenig teuer wurde es für eine andere Steuerhinterzieherin:

Kirsten Pogson: Ich habe 1 x auf ner Seite Zigaretten gekauft 2 Stangen… 2 Jahre später kriegte ich ne Rechnung vom Zoll. Also ich….. nieeeee wieder. Durfte 200 Euro abstottern wegen versuchter Steuerhinterziehung. Ich trau mich nicht mehr.

Wir lernen: Es lohnt sich nicht wirklich, den Staat wegen ein paar Kippen bescheißen zu wollen. Denn selbst als schwer süchtiger Nikotinkonsument, der jeden Euro umdrehen muss, sollte man gelegentlich auch mal das Hirn einschalten. Für 80 bzw. 200 Euro kann man sich übrigens eine ganze Menge Krebs kaufen.

Das Beste kommt, wie meistens, zum Schluss. Frau Pogson dachte doch tatsächlich, nichts Verbotenes zu tun:

Kirsten Pogson:Ich dachte übrigens, daß das erlaubt sei.

Mein Standardsatz in diesem Zusammenhang lautet übrigens: „Wie kann man (oder frau!) nur soooo dämlich sein?“. Besonders dämlich finde ich dabei, daß sich diese Leute auf facebook ganz offen zu von ihnen verübten Straftaten bekennen und aller Welt mitteilen, was sie mal angestellt haben. Aber andererseits ist es ja heute normal, daß man wirklich jeden Pups, den mal mal gelassen hat, heute bei facebook, Twitter und Co. einstellt. Egal, wie stark der Geruch war. Hauptsache, die Welt erhält Kenntnis von den eigenen Taten, Befindlichkeiten und Weltansichten.

Quelle:

http://nullrefer.com/?https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/466909416790422/

Steuerhinterzieher unter sich - Hans Joachim Schanz, Kirsten Pogson und andere

Steuerhinterzieher unter sich – Hans Joachim Schanz, Kirsten Pogson und andere

Advertisements
Getaggt mit , , , , , ,

Kai Schwarzer aus Köln: Der Schwulenhasser

Kai Schwarzer aus Köln ist nicht nur ein durchgeknallter Lungenkrebsfetischist, der Rauchgegner am liebsten umlegen möchte (Link zum Blog von Peter Rachow) sondern der berüchtigte Nikotinrambo mag auch keine Homosexuellen. Die findet er „abartig“:

Kai Schwarzer, Busfahrer aus Köln: Ich möchte folgendes hierzu sagen: Ich finde Homosexualität nicht gut und sehe hierin eine Form der sexuellen Abartigkeit! Allerdings denke ich, dass Strafen hier nicht angemessen sind. Vielmehr sollte man es Krankheit betrachten, die Ursachen dieser Krankheit erforschen und Heilungmethoden entwickeln. Wer also gesund werden möchte und zur Hetrosexualität wechseln möchte, dem sollten hierfür die Türen einer medizinischen Therapie offen stehen. (Link zum facebook Profil von Kai Schwarzer aus Köln)

Dumm, primitiv und unter aller Sau, mehr fällt einem zu diesem widerlichen Kommentar des Brutalorauchers aus Köln nicht ein. Dumme Menschen wie Kai Schwarzer neigen aber eben zu Schwulen-, Ausländer-,  und anderen Hassarten, wobei bei Schwarzer natürlich noch der Hass auf Antiraucher zusätzlich hinzu kommt.

Kai Schwarzer, wenn Du mal wissen willst, was wirklich krank und abartig ist, dann schau einfach mal auf Deine facebook Beiträge, die im Internet so veröffentlicht sind. DAS ist wirklich abartig:

 

Getaggt mit , , , ,

Kai Schwarzer stürmt die Hitparade

Ein anderer Rauchgegner hat sich des Herrn aus Köln ebenfalls angenommen:

http://peterrachow.wordpress.com/category/kai-schwarzer/

Es ist schon sehr interessant, was da über diesen neuen Star am Raucherhimmel zu Tage gefördert wird. Sehr interessant.

Getaggt mit , ,

Pro-Krebs-Messe „intertabac asia“ in Bali gestoppt

Na endlich! Die „intertabac asia“, ein Ableger der Dortmunder Messe „intertabac“, wurde durch die Polizei von Bali eine Woche vor der Eröffnung gestoppt. Die „intertabac“ ist eine Verkaufsshow, auf der die skrupellosen Dealer des Todes ihre Killerprodukte anpreisen und an den Handel empfehlen dürfen. Diese umstrittene Messe wollte sich von Dortmund aus nach Asien ausdehnen. Ein Grund für diese Expansionsbestrebungen war vermutlich auch die Tatsache, dass man mit der Killerdroge Tabak in Asien noch Zuwächse erreichen kann, während in Europa und Amerika die strengen Nichtraucherschutzgesetze und die Anti-Rauch-Kampganen den Tabakdrogendealern das Leben zusehends schwerer und die Profite kleiner machen.

Offensichtlich dürften die internationalen Proteste gegen diese „Leistungsschau der Todesfabrikanten“ etwas genutzt haben. Die Kampagne Dortmund kills hat unserer Ansicht nach mit ihrer massiven Protestbewegung (alleine 10.000 Unterschriften wurden gegen den Ableger der Dortmunder Killermesse gesammelt) einen großen Erfolg verbuchen können.

Mehr zum Thema unter

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/polizei-stoppt-dortmunder-raucher-messe-in-indonesien-id9032700.html

Getaggt mit , , , ,

Kevin Dietrich – Ein pöbelnder B-Promi der Nikotinszene

Kevin Dietrich ist den Machern von raucherwahnsinn.de schon früher aufgefallen. Hier ein Link aus raucherwahnsinn.de zu den öffentlichen Äußerungen des Herrn Kevin Dietrich aus Halle/Westfalen:

http://rogerroger1212.clanteam.com/1856_kevin-dietrich-rauchersterntraeger-1-klasse.htm

Zitat:

Nachdem Herr Kevin Dietrich, seines Zeichens SPD Mitglied http://www.spd-halle.de/personen/2205/290339/index.html, halt, stopp, ehemaliges SPD Mitglied http://ratsinfo.hallewestfalen.de/bi/vo … select=657 und jetzt Möchtegernpirat (eigene Worte, irgendwo in den Wirren des Internets leicht zu finden) sich als Rauchersternträger geoutet hat und damit automatisch zum Abschaum der Menschheit zählt (wer das Leid des jüdischen Volkes so verhöhnt, nur weil er draußen rauchen muss, der ist unterste Schublade) war es doch an der Zeit, mal nachzulesen, was dieser „Herr“ sonst noch so von sich gibt, und siehe da man wurde fündig.

Auch mit den Machern des Forum raucherwahnsinn.de geht Herr Dietrich oft nicht konform. Dies bringt er durch eine knackige Beleidigung zum Ausdruck, vorgetragen im bei „Raucher in Deutschland“ auf facebook:

Zitat Kevin Dietrich:

Kevin Dietrich Für solche Vollidioten würde ich auch kein Geld geben. Das sind nichts mehr und nichts weniger als Psychotiker..

Und hier das entsprechennde Bild dazu:

Kevin Dietrich beleidigt die Nutzer des Forums raucherwahnsinn.de

Kevin Dietrich beleidigt die Nutzer des Forums raucherwahnsinn.de

Auch Herr Dietrich darf sich fortan mit dem Titel „Qualmrüpel“ schmücken.

Und nebenbei beherrscht Herr Dietrich (Vorname Kevin) auch den Nazivergleich par excellence:

Kevin Dietrich mit Nazivergleich

Kevin Dietrich mit Nazivergleich

Der Begriff „allerunterste Schublade“ ist auf die Äußerungen des Herrn Kevin Dietrich, der immernhin früher mal der SPD angehörte, ohne Probleme anwendbar.

Getaggt mit , ,

Die verzerrte Weltsicht von Qualmprofessor Günter Ropohl

Ein weiteres schreckliches Beispiel für die verzerrte Weltsicht von Tabakabhängigen habe ich auf folgender Seite gefunden:

http://www.ropohl.de/5.html. Der Autor schreibt darin u. a.:

„Raucher aller Länder, vereinigt euch!“

Der hilflose Versuch, das Manifest des Karl Marx auf Drogensüchtige zu übertragen wirkt zuerst einmal über die Maßen lächerlich. Zu was soll man sich vereinen? Zu einem gemeinsamen Schlag gegen die allfällige „Nichtrauchermafia“? Für „Freiheit zum Drogengebrauch“ oder ganz einfach zum gemeinsamen Sterben an Lungenkrebs?


„18 Millionen Deutsche werden entrechtet, europaweit sogar mehr als 100 Millionen.“

Es zeugt schon von fast nicht mehr zu steigernden Verwirrtheit, wenn man Rauchverbote als „Entrechtung von Menschen“ bezeichnet. Folgt man dieser absonderlichen Einlassung, wären alle Gesetze, die eine Einschränkung der persönlichen Freiheit bedeuten, per se eine „Entrechtung“. Mit der gleichen „Logik“ könnte der ADAC dann verlautbaren lassen, Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen seien eine „Entrechtung der Autofahrer“.


„Man verwehrt diesen Menschen das Recht, in öffentlichen Räumen, Gaststätten und Verkehrsmitteln Tabak zu geniessen.“

Abgesehen davon, Herr Ropohl, dass man „genießen“ immer noch mit „ß“ schreibt, ist derlei in der Tat ein schwerwiegender Verstoß gegen die Menschenrechte. Wieso ist noch niemand von den einschlägig bekannten Organisationen wie „Human Rights Watch“ oder „amnesty international“ darauf gestoßen, dass hier akuter Handlungsbedarf besteht? Schließlich ist aktiver Drogengebrauch ja ein Grundrecht des Menschen und jemand, der eine legale Droge erwirbt, hat ja wohl das unveräußerliche Recht, diese an allen Orten und zu allen Zeiten ohne Rücksicht auf die Belange anderer zu konsumieren.


„Damit schränkt man ihr Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung drastisch ein.“

Ein entsetzlich verkürtzter Gedanke! Und der Begriff „Rechtsgüterabwägung“ scheint Herrn Ropohl überhaupt nicht geläufig zu sein. Oder wie kann man sonst auf die fixe Idee kommen, jedes Grundrecht sei durch ein Individuum vollkommen schrankenlos wahrzunehmen und eine Inkaufnahme der Verletzung der Grundrechte anderer Menschen sei daher vollkommen akzeptabel?


„Das wird einer verfassungsrechtlichen Überprüfung mit Sicherheit nicht standhalten.“

Doch, Herr Ropohl, das hat es bereits. Das BVerfG hat in seiner Urteilsbegründung vom 30.7.08 sogar ausgeführt, dass auch ein unbeschränktes Rauchverbot verfassungsgemäß wäre. Sie sollten nicht über Rechtsdinge sprechen. Das ist nicht Ihr Fachgebiet.


„Man begründet diese Menschenrechtsverletzung mit der Behauptung, ein höherrangiges Gut stände auf dem Spiel, nämlich die Gesundheit der Nichtraucher.“

Nun, wem seine eigene Gesundheit völlig egal ist, der dürfte auch mit der Fragestellung überfordert sein, ob andere Menschen dieser  Gesundheit eventuell einen höheren Stellenwert einräumen als man selber. Nicht jeder ist so dumm und zerstört sich selbst.


„Die Luft in der Umgebung von Rauchern, heisst es, würde mit Tabakrückständen versetzt, die, von Nichtrauchern unfreiwillig („passiv“) eingeatmet, tödliche Erkrankungen auslösen würden.“

Auch wenn diese Erkrankungen nicht immer unbedingt tödlich enden, so sind sie doch für Menschen schwerwiegend. Herr Ropohl scheint als Raucher sowieso nicht verstanden zu haben, dass Gesundheit einen wesentlichen Teil von Lebensqualtität ausmacht.


„Zu dieser Behauptung, die vor rund dreissig Jahren in den USA erfunden wurde, sind unzählige Untersuchungen angestellt worden, die durchweg allein auf statistischen Schätzungen beruhen.“

Da irrt Herr Ropohl mal wieder. Es waren die „bösen Nazis“ die Passivrauchen als Erkrankungsrisiko „entdeckt“ hatten. Diesmal war es also nicht der „böse Ami“ sondern Hitolf Adler persönlich, der dem Passivrauchen den Kampf angesagt hatte. Oder war es doch der sozialdemokratische Arzt Fritz Lickkint, der den Begriff in die wissenschaftliche Diskussion eingeführt hat? Ach, egal, es waren immer „die Bösen“.


„Ihre Ergebnisse, widersprüchlich und unter Wissenschaftlern höchst umstritten, können nicht beweisen, das „Passivrauchen“ gesundheitsgefährlich wäre.“

Es ist schon erschreckend, dass ein ehemaliger Prof. den aktuellen Stand der Forschung nicht kennt oder nicht zur Kenntnis nehmen will.


„Trotzdem behaupten Gesundheitsfunktionäre lautstark das Gegenteil und wollen mit wissenschaftlich fragwürdigen Spekulationen ein Grundrecht ausser Kraft setzen. Wegen eines bloss hypothetischen, unbewiesenen Risikos soll wirkliche Freiheit geopfert werden.“

Ja, Herr Ropohl, das ist schlimm. Sie haben mein tiefsten Mitgefühl. Sie armer entrechteter Tabakgenussraucher.


„Die gesetzlichen Rauchverbote verstossen gegen den Rechtsgrundsatz der Verhältnismässigkeit:“

Aha. Der Herr lässt sich nun zu juristischen Fragestellungen ein.


„(1) Rauchverbote sind überhaupt nicht geeignet, zusätzlichen Gesundheitsschutz zu schaffen. Wenn Umgebungsrauch die Gesundheit nicht gefährdet, sind Rauchverbote nicht nur nicht geeignet, sondern sie sind sinnlos.“

Leider ist eine Schlussfolgerung bereits dann falsch, wenn sie schon auf einer einzigen falschen Annahme basiert. Ach ja: Passivrauch ist nicht kanzerogen und toxisch. Und die Erde ist eine Scheibe.


„(2) Rauchverbote sind nicht erforderlich. Selbst wenn sie geeignet sind, eine Minderheit empfindlicher Nichtraucher vor Belästigung zu schützen, gibt es mildere Mittel, dieses Schutzziel zu erreichen. Man kann im öffentlichen Raum praktikable Abgrenzungen von Nichtraucher- und Raucherbereichen vorsehen, die beiden Seiten die freie Wahl belassen. Das hatte sich bei den Eisenbahnen seit Jahrzehnten bewährt, bevor nun auch hier grundlos totale Rauchverbote verhängt werden.“

Warum sollte man teure technische Maßnahmen implementieren, wenn man das gleiche Ziel durch ein einfaches Rauchverbot errreichen kann? Dadurch sinken Gesundheits- UND Kostenbelastung zeitgleich. Und ich zahle doch nicht dem Raucher „seine“ Lüftung mit, so dass er mich nicht mehr vergiftet.

Wobei noch zusätzlich keineswegs bewiesen ist, dass Lüftungsmaßname überhaupt geeignet sind, damit ich im Restaurant nicht vom Qualm des hinter mir sitzenden Qualmers vergiftet werde. Denn zuerst zieht sein Qualm bei mir vorbei und danach dann erst in die über uns angebrachte Lüftungsanlage. Oder kann Herr Ropohl erklären, warum Diffusion jetzt plötzlich sprunghaft werden solte?


„(3) Der Schaden allgemeiner Rauchverbote steht in einem krassen Missverhältnis zu einem kaum nachweisbaren Nutzen.“

Schaden???? Von welchem messbaren Schaden redet dieser Mann? Wem schanden denn die Rauchverbote? Doch nur den nikotinsüchtigen Dauerkiffern, die ohne Droge keine 20 Minuten still sitzen können.


„Millionen Menschen werden von der Teilhabe an öffentlicher Geselligkeit und Mobilität ausgeschlossen.“

Biiiittee? Wieso? Wenn diese Menschan nicht dauernd ihrem Drogenkonsum nachkommen müssten, könnten sie vollumfänglich am öffentlichen, sozialen und kulturellen Leben teilhaben. Zur Not hilft halt ein Drogenentzug. Niemand muss zu Fuß gehen, weil er mit der DB nicht fahren darf. Er muss halt nur mal auf die Kippe verzichten können. Dieser Herr Ropohl ist schon reichlich bizarr in seinen Gedankengängen….


„In Arbeitsstätten, Fernzügen, Krankenhäusern und Altenheimen werden sie zu leidvollem Genussverzicht gezwungen.“

Ja, das ist wirklich unerträglich. Immerhin in das „Recht auf Genuss“ im Grundgesetz verankert (welcher Artikel war das nochmal?). Und diese armen Menschen müssen nun unter zwangsweisem von außen oktruiertem Genussentzug leiden, nur wil ein paar neurotische und genussfeindliche der Askese verhaftete Nichtraucher sie dazu verdammen. Ein unhaltbarer Zustand. Gerade in Krankenhäusern, namentlich den Stationen der Onkologischen Pulmologie, wo der Lungenkrebspatient behandelt wird, muss das Rauchverbot dringend aufgehoben werden! Rauchen ist ein Grundrecht bis ins Endstadium. Jawohl, Herr Ropohl (hey, das reimt sich sogar!  )


„Schliesslich sind Zigtausende von Gaststättenbesitzern in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht,“

Auch das ist ein schlagendes Argument. Weil es wirtschaftliche Zwänge gibt, werden andere Bedenken (Gesundheit und Wohlergehen der Nichtraucher) vollständig ignoriert. Ich bin daher auch für die rigorose Freigabe des Waffenhandels. Sachließlich sind die strengen Waffengesetze in der EU die Ursache dafür, dass jedes Jahr 10.000de kleiner Waffenhändler ihre Betriebe schließen müssen und zu Empfängern von sozialen Transferleistungen werden. „One man, ten rifles!“, Mr. Ropohl, that’s what WE want!


„und eine traditionelle Kneipen- und Tabakkultur wird zerstört.“

Genau. Der Drogengebrauch ist schließlich eine kulturelle Errungenschaft, so wie Theater, Tanz, Musik, Malerei, Literatur, Dichtkunst etc. etc. Und das Prekariat hat daher auch einen unveräußerlichen Anspruch auf „seine“ Kultur.


„Die Organisationsmenschen bei Fluglinien, Verkehrsbetrieben und öffentlichen Gebäuden missbrauchen die unbegründete Angst vor dem Tabakrauch als Alibi, um mit allgemeinen Rauchverboten lächerliche Reinigungskosten einzusparen. „

Ein wahrhaftiger Skandal!


An dieser Stelle muss ich diesen Text beenden. Passivrauch verursacht mir ja bereits Kopfschmerzen. Dieses unsägliche Geschwätz von Herrn Ropohl ist aber viel übler in  der Wirkung. Zu den Kopfschmerzen kommt jetzt auch noch ein unerträglicher Brechreiz hinzu. Entschuldigen Sie mich, ich muss mal eben „wohin“…

(C) 2010 Peter Rachow von raucherwahnsinn.de. Abdruck mit Genehmigung des Autors

Getaggt mit , , , ,

Volksverdummung im Internet II: „Rauchen schützt vor Lungenkrebs“

Ein weiterer häfig verbreiter Unsinn von Hardcorerauchern im Internet geht in etwa so:

„Japan und Griechenland haben weltweit die höchsten Raucherquoten aber die niedrigsten Lungenkrebsraten. Also ist damit bewiesen, dass Rauchen nichts mit Lungenkrebszu tun haben kann.“

Gehen wir dieser häufig wiederholten Aussage mal etwas nach. Zuerst soll der Blick nach Japan gehen. Aus verschiedenen Quellen im Internet kann man die relevanten Daten für eine entsprechende Berechnung sehr schnell finden:

Japan:

Einwohnerzahl 2006 ca. 128 Mio. (Wikipedia)
Raucherquote 2008: 23,1% (Männer 36.8% Frauen 9.1%)
Lungenkrebsfälle 2006: 45927 Männer und 17307 Frauen.

Daraus ergeben sich 49,4 Fälle eines Bronchialkarzinoms pro 100.000 Einwohner.

Griechenland:

Einwohnerzahl aktuell: ca. 10,3 Mio. (Wikipedia)
Raucherquote: ca. 40%
Lungenkrebsfälle: ca. 7000 pro Jahr

Ergibt ca. 70 Fälle von Lungenkrebs pro Jahr auf 100.000 Einwohner!

Deutschland:

Einwohnerzahl ca. 82 Mio.
Raucherquote 2006: 35%
Lungenkrebsfälle 2006 ca. 47100.

Dies ergibt 57 Lungenkrebsfälle pro 100.000 Einwohner.

Ein Vergleich der Lungenkrebsraten der drei Länder Japan, Grichenland und Deutschland ist besonders interessant:

Japan Griechenland Deutschland
Raucherprävalenz („Raucherquote“) in % 23,1 40 35
Lungenkrebsinzidenz in Fällen pro 100.000 Einwohner 49,4 70 57
Normiert auf die Raucherprävalenz 2,14 1,75 1,62

Man erkennt sofort, dass Japan trotz relativ niedriger Raucherprävelanz nicht etwa eine besonders kleine, sondern im Gegenteil, eine recht hohe Fallzahl an Lungenkrebserkrankungen aufweist. Auch Griechenland hat eine extrem hohe Zahl an Neuerkrankungen pro Jahr zu verzeichnen, was hier sicher der hohen Raucherquote von 40% geschuldet ist. Deutschland kommt insgesamt am „besten weg“, denn die Raucherprävalenz liegt deutlich niedriger als in Griechenland, die Lungenkrebsfallzahl ist in Relation aber nochmals verbessert.

Von einer besonders niedrigen Lungenkrebsrate in Japan und Griechenland kann aber summa summarum keine Rede sein.

(C)  Peter Rachow von raucherwahnsinn.de (2012)

Getaggt mit , , , ,

Volksverdummung im Internet I: „Rauchen schützt vor Lungenkrebs“

In der letzten Zeit liest man im Internet immer wieder Artikel von Autoren, die versuchen, im Gegensatz zu den wissenschaftlich erwiesenen Tatsachen, herauszuarbeiten, dass vom Tabakrauchen keine erhöhte Gefahr an Krebs zu erkranken ausginge. Wir wollen nachfolgend einen Artikel exemplarisch untersuchen und ermitteln, welcher Strategien sich die Autoren bedienen, um zu versuchen, ihre offenkundigen Absurditäten zu belegen.

Hier zuerst der Artikel auf den sich diese Ausarbeitung bezieht:

http://www.doc-germanicus.net/2012/11/pruegelknabe-tabak-….source=pubv1

Wir lesen bereits in der Überschrift, wohin der Autor seine Leser führen will:

Krebsursachen: Radar, Mikrowellen, Radioaktivität!

so titelt er großsprecherisch. Weiter schreibt er:

Was verursacht eigentlich Krebs, insbesondere Lungenkrebs?Als Prügelknabe  steht das Rauchen wohl so ziemlich unangefochten an der Spitzenposition. Dabei schaut man recht grosszügig über so genannte Ausnahmen von der Regel hinweg, wenn man realisieren muss, dass es eben auch an Lungenkrebs erkrankte NichtRaucher einerseits und andererseits Raucher gibt, die steinalt werden, zuweilen auch schon mal das Alter von 100 deutlich überschreiten…

Hier erkennt man bereits die evidenten Probleme des Autors, der sich wohl in krasser Verkennung seiner wirklichen Qualifikation „Doc GermaniCus“ nennt, die statistischen und stochastischen Zusammenhänge der Genese von Krebserkrankungen in seiner Arbeit abzubilden. Vermutlich, weil er sie nicht kennt. Zwischen den Zeilen kann man nämlich lesen, dass er aus der Tatsache, dass auch Nichtraucher (in seltenen Fällen) ein Bronchialkarzinom entwickeln und Raucher eben auch in einer bestimmten Anzahl von Fällen davon verschont bleiben, die Entstehung eines Lungenkrebs nicht vom Rauchen abhängen könne.

Wie der Autor auf diese absurde Idee kommt, weiß vermutlich nur er selber. Was er insbesondere nicht versteht, ist, dass inhalatives Tabakrauchen vor allem das Risiko erhöht, an Lungenkrebs zu erkranken aber diese Krankheit nicht alleine determiniert, denn die Entstehung einer Krebserkrankung basiert immer auf mehreren Ursachen, sie ist „multifaktoriell“.

So kommen beim Lungenkrebs gesichert schädigende Einwirkungen von außen als erstes in Betracht. Tabakrauch, aber auch berufsspezifsche Noxen wie eine Asbest- oder Chrombelastung, sind hier zu nennen. Genetische Ursachen sind ein weiterer wichtiger Faktor, denn je nach genetischer Ausstattung kann ein Individuum besser mit mutagenen Substanzen, wie sie im Tabakrauch enthalten sind, umgehen als andere Individuen und die entstandenen DNA-Schäden im Zellkern reparieren so dass es nicht zu einer unkontrollierten Zellteilung kommt.

Und genau diese Risikoerhöhung des Rauchers für das Entstehen eines Karzinoms wird von Autoren wie „DocGermanicus“ nicht einmal in Ansätzen korrekt bewertet.

So kann man durch wissenschaftliche Untersuchungen an großen Kollektiven nachweisen, dass

  • 90% der männlichen Lungenkrebspatienten Raucher sind obwohl Raucher nur ungefähr 30% der Bevölkerung stellen
  • im Mittel einer von 10 Rauchern im Laufe seines Lebens an Lungenkrebs erkrankt und stirbt (Lebenszeitrisiko ~10%), dafür aber
  • nur jeder 200. bis 400. Nieraucher (Lebenszeitrisiko ~0,25 bis 0,5%) ein Bronchialkarzinom entwickelt
„Etwa jeder zehnte Raucher erkrankt im Laufe seines Lebens an Lungenkrebs, im Durchschnitt 30 bis 40 Jahre nach Beginn des Tabakkonsums. Zigarettenrauch kann bei acht bis neun von zehn männlichen Lungenkrebspatienten und bei drei bis sechs von zehn erkrankten Frauen als Hauptursache angenommen werden.“
(Quelle Krebsinformationsdienst)

Des Weiteren besteht eine Dosis-Risiko-Beziehung beim Bronchialkarzinom. Diese ist assoziiert mit den „Pack-Years“ also den pro Jahr akkumulativ gerauchten Schachteln an Zigaretten (mit 20 Stck. Zigaretten pro Schachtel gerechnet):

Das Raucherrisiko (für ein Bronchialkarzinom, PR) ist ab 20 „pack-years“ gegenüber dem des Nierauchers um 20- bis 40-fach erhöht.
Die Innere Medizin: Referenzwerk für den Facharzt, S. 391

Als nächstes, nachdem seitens des Autors das Rauchen als krebserregend ausgeschlossen wurde, begibt er sich auf die Suche nach den wahren Ursachen dieses tödlichen Lungenleidens. Und, man ahnt es, er wird fündig. Und zwar zuerst in Form der allseits beliebten „Psyche“.

„Bereits 1759 beschrieb der englische Arzt Gendron die Bedeutung von „Lebenskatastrophen, die grosse Sorgen und Kummer mit sich bringen“ im Zusammenhang mit Krebs.“

Sehr auffällig ist, dass hier eine über 260 Jahre alte Sichtweise vertreten wird. Es wäre in der Tat wünschenswert, wenn man sich bei der Bearbeitung eines derart komplexen Themas nicht auf den Wissenstand von vor 2 1/2 Jahrhunderten begeben würde. Heute ist nämlich bekannt, dass Krebs keine psychischen Ursachen hat weil kein entsprechender Zusammenhang nachgewiesen wurde. Diese mögliche Verbindung zwischen Seelenleben und Krebsentstehung wurden zwar immer wieder untersucht, aber mit immer dem selben Ergebnis. Ein Zusammenhang existiert nicht. Es gibt mithin auch keine „Krebspersönlichkeit“.

„Auf der Suche nach Ursachen für eine Krebserkrankung stellen viele Menschen spontan einen Zusammenhang zwischen psychischen Belastungen und Krebs her. In Studien konnte bisher kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Stress, Depression oder bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen und der Krebsentstehung gefunden werden. “
(Quelle Krebsinformationsdienst)

In der Folge versucht der unbekannte Autor „DocGermanicus“ nun nachzuweisen, dass das Tabakrauchen in Europa seit 500 Jahren praktiziert würde, man aber bis in das 20. Jh. hinein keine schädlichen Auswirkungen habe feststellen können:

„Die Matrosen, Pendler zwischen alter und neuer Welt, fanden Gefallen am Tabak und brachten ihn in die süd- und westeuropäischen Häfen, von wo aus Händler ihn in der ganzen Welt verbreiteten. Schnell wurde die Sitte des Rauchens übernommen. Tabak wurde rasch zum teuren und bedeutenden Handelsgut, wozu auch seine vermutete medizinische Wirkung beisteuerte.
Also hatten die Herrschaften Mediziner gut über 300 Jahre Zeit, sich ein ausführliches Bild von der Schädlichkeit des Rauchens zu machen, insbesondere um einen Zusammenhang mit dem Krebs herzustellen.“

Diese sehr naive Sicht auf das Problem beeindruckt wirklich.

Zuerst einmal muss gesagt werden, dass Tabak bis zur Einführung großindustriell hergestellter Zigaretten von nur einer sehr kleinen Bevölkerungsschicht konsumiert wurde. Weiterhin war die Dosierung insgesamt sehr viel geringer, da Tabak kein Massenprodukt war und ihn sich nur wenige leisten konnten. Drittens wurde er früher üblicherweise in Pfeifen geraucht. Daraus folgt, dass die Inhalation des Tabakrauches in den Bronchialtrakt entweder gar nicht oder nur mit sehr geringer Tiefe stattfand. Gerade letzterer Sachverhalt stellt aber ein erheblich risikosteigerndes Moment für die Ausbildung eines Bronchial-Ca. dar.

Und nun wird uns dann, neben der allfälligen Psyche, im letzten Teil des Textes die wahre Ursache der sich rasant ausbreitenden Krebserkrankungen präsentiert. Es ist, man fürchtet es, die Radioaktivität.

Ende des Krieges began man Atombomben zu zünden. Nicht nur über Japan, dem Bikini-Atoll, auch ansonsten weltweit in der Atmosphäre. Somit wurden mit einen Schlag Unmengen an radioaktiven und radioaktiv strahlenden Partikeln frei gesetzt. Weltweit!

Auch wenn man heute die Atombombenversuche eher unterirdisch oder als Computersimulation ausführt, steigt die Strahlenbelastung weiter an. Zu den vorhandenen Verunreinigungen kommen täglich neue hinzu. Sei es durch Medizin, Kraftwerken Atommüll oder neuerdings auch durch Uran-Waffen.

Auch hier leider wieder nur unhaltbare Spekulation. Die Grafik unten zeigt die Anreicherung von radioaktivem Kohlenstoff (C-14, Halbwertszeit ca. 5730 Jahre) in der Atmosphäre auf der Südhalbkugel in Folge oberirdischer Atombombenversuche in den 50er- und 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts:

c-14

Andere Isotope mit wesentlich kürzerer Halbwertszeit wie das durch das Reaktorunglück in Tschernobyl in großer Menge freigesetzte Cäsium-Isotop Cs-137 mit einer HWZ von ca. 30 Jahren sind ebenfalls in ihrer Belastung für Lebewesen bereits stark vermindert. Dies entweder aufgrund des natürlichen Zerfalles oder durch Bindung an anorganische Substrate.

Auch trägt der Anteil der künstlichen Kernumwandlungen nur einen sehr geringen Anteil zur gesamten Strahlenbelastung bei:

strahlenbelastungen

Das größte Quantum an der menschlichen Strahlenbelastung machen danach das Einatmen von Radon aus dem Boden und die kosmische Strahlung (welche beide seit Beginn der Erdgeschichte vorhanden sind) sowie die medizinischen Anwendungen aus neuerer Zeit aus.

Den Abschluss unseres Autors macht ein Vortrag, dessen Unsinnigkeit an dieser Stelle nur rudimentär weiter kommentiert werden soll. Wir lassen „DocGermanicus“ einfach für (oder besser „gegen“) sich selbst sprechen:

Die Staaten die ihre Militärs und unbeteiligte Zivilisten direkt und indirekt den Gefahren  sowohl der radioaktiven-, wie auch der Radar-Strahlung aussetzten, hatten vielleicht viele Absichten. Für die von ihnen zu verantwortenden Schäden zu haften, zählte aber nicht dazu.  So bestritt man lange Zeit all das was man tagtäglich angerichtet hatte.. Aber man brauchte einen Sündenbock, einen Prügelknaben. Am besten etwas, womit man den Opfern hämisch ins Gesicht grinsen konnte: “Du bist doch für dein Leiden selber schuld!”   OK.. Es musste natürlich etwas sein, was in weiten Kreisen der Bevölkerung verbreitet war. Da kam man aufs Rauchen und Passivrauchen.  Allen Belastungen durch industrielle Produktionsmethoden und deren Abfälle, dem Massenverkehr, den Atomwaffen und Mikrowellen zum Trotz, soll allein der Tabak der diabolische Bösewicht sein. Selbst Parasiten und Infektionen erhalten da noch den Persilschein! Nein, es kann und darf fortan nur noch der Tabak das Übel der Zeit sein.

Radarstrahlung ist, das weiß „DocGerminicus offenbar nicht, nicht mutagen, d. h. sie löst auch keinen Krebs aus. Lediglich thermische Effekte  sind zu beobachten, wenn Gewebe Mikrowellenstrahlung gegenüber exponiert wird. Zumal die meisten Menschen sowieso derart weitab der nächsten Radaranlage wohnen werden, dass aufgrund des Strahlungs-Abstands-Gesetzes (dW=W0/ds2)keine nennenswerten Energieportionen mehr am Expositionsort vorhanden sind.

Trotzdem ist laut „DocGermanicus“ die wahre Ursache für Lungenkrebs gefunden: Eine große Verschwörung des militärisch-industriellen Komplexes mittels Radar und anderer Technologien. Lassen wir das einfach mal so stehen…

Fazit: Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung und darf im Rahmen dieses Rechtes jeden Schwachsinn verbreiten. Aber muss das denn wirklich immer sein?

(C)  Peter Rachow von raucherwahnsinn.de (2012)

Getaggt mit , ,

Alexander Jäger aus Aalen – Ein aggressiver Raucher und seine Verbalausfälle

Ein Dossier von Peter Rachow

Hinweis: Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem FDP-Landespolitiker Alexander Jäger aus Aalen, Baden-Württemberg. Andere Träger dieses Namens sind nicht gemeint! Der Text beschäftigt sich mit den Beleidigungen und Anwürfen, mit denen Alexander Jäger seine Gegner über Jahre hinweg im Internet belegt hat. Diese habe ich zum Zweck eines gerichtsfesten Beweises mit Bildschirmausdrucken belegt.

Wer sich mit der Szene der Hardcoreraucher beschäftigt, kommt an Alexander Jäger aus Aalen nicht vorbei. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht er Schmähungen und Herabwürdigungen gegen Rauchgegner um seinem politischen Vorbringen „contra Nichtraucherschutz“ den entsprechenden Nachdruck zu verleihen. Er nutzt dabei vor allem zwei Kanäle:

1. Das soziale Netzwerk „facebook“ und dort insbesondere die Gruppe des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer extrem aggressiven Pro-Rauchen-Bewegung, und

2. das Internetforum derselben Gruppierung unter http://www.forum.netzwerk-rauchen.de.

Auf beiden Kanälen platziert er immer wieder Verbalausfälle und Hassbotschaften gegen seine nichtrauchenden Gegner. Beginnen wir mit der facebook-Präsenz des Herrn Jäger und dokumentieren einige der dort unter seinem Klarnamen vorgetragenen Tiraden gegen jene Menschen, die den „Blauen Dunst“ ablehnen und die für einen strengen Nichtraucherschutz eintreten.

Eine typische Vorgehensweise von Herrn Jäger ist es bei seinem öffentlich Vortrag regelmäßig, seine Gegner in die Reihe der perversen, abartigen und kranken Zeitgenossen zu stellen. Unter Verweis auf das vom Verfasser dieses Artikels betriebene Internetforum forum.raucherwahnsinn.de unterstellt Alexander Jäger den Mitgliedern dieses Forums „faschistoide Allmachts- und Ausrottungsphantasien“. Zwei wichtige Begriffe, die immer wieder von militanten Rauchern verwendet werden, sind dabei enthalten: „faschist…“ und „Ausrottung“. Herr Jäger befindet sich mit seinen unsachlichen Angriffen also auf der Ebene der Sprach- und Begriffsebene der Nationalsozialisten.

alexander_jaeger_aalen_faschismusgelaber

Dies stellt im Übrigen eine bekannte Vorgehensweise von Extremrauchern dar. Rauchgegner werden einfach und ohne sich mit der Sachlage genauer zu beschäftigen mit Nazis, also den schlimmsten Schlächtern der Menschheit, gleichgesetzt. Allerdings versucht der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen die direkte Verwendung des Begriffes „Nazi“ zu umgehen, wenn auch eher ungeschickt. Er tut dies, indem er die Vorgehensweise der Nationalsozialisten bei der Vernichtung der Juden verklausuliert und eine direkte Nennung der Nazigreuel vermeidet. Er umschreibt stattdessen lieber und bleibt undeutlich. Aber jeder Leser weiß sofort, was er genau meint.

Die Verwendung des Wortes „faschistoid“ soll hier zusätzlich klar machen, um was es Jäger letztlich geht: Aktive Nichtraucher (die Jäger „Antis“ nennt, also „Antiraucher“) sind Faschisten und wollen ihre Gegner (also die Raucher) ausrotten. Punkt.

Dass er diese dummen Formulierungen („Argumente“ mag man derlei wirklich nicht nennen) besonders plump und wenig geschickt vorträgt, mag an seiner ihm eigenen geistigen Struktur liegen. Festzuhalten ist jedoch, dass Jäger seine Gegner unverhohlen als Nazis diffamiert, einfach indem er ihnen Nazimethoden zuschreibt.

Auch vor der persönlichen Beleidigung seiner Gegner schreckt Alexander Jäger dabei nicht zurück. So bezeichnet er den Verfasser dieses Artikels gerne mal als „nichtrauchenden Blödsack“:

alexander_jaeger_aalen__bloedsack

Auch dies ist eine beliebte Vorgehensweise von Extremrauchern, die im Internet medial präsent sind. Beleidigungen auf unterster Ebene werden, vermutlich auch aus einer maßlosen Wut über das eigene Scheitern bei der Beseitigung des Nichtraucherschutzes heraus, lanciert um den Gegner zu treffen. Dass sich Herr Jäger ganz nebenbei im Sinne des §185 StGB strafbar macht, scheint ihn rein gar nicht zu interessieren oder wird von ihm nicht reflektiert.

Und wenn Alexander Jäger einmal nicht selbst direkt diffamieren mag, dann lässt er einfach schmähen. Und da kommt ihm ein Link auf eine anonym betriebene Hassseite gegen den Verfasser dieses Artikels gerade Recht. Der Vorteil: Man muss sich dann nämlich nicht selbst die Hände schmutzig machen, sondern man „lässt beleidigen“. Ganz einfach.

alexander_jaeger_aalen_07-01-2011

Beabsichtigt ist dabei natürlich seitens Herrn Jäger zweierlei: Einerseits erhöht er durch Ausbringen des Links auf die genannte Verunglimpfungsseite (in welcher dem Verfasser u. a. unterstellt wird, Alkoholiker zu sein) deren Bekanntheitsgrad, andererseits kann er seinem Wunsch, seinem Gegner zu schaden, nachkommen ohne selbst großartig aktiv werden zu müssen. Die Sekundärbeleidigung wird gewissermaßen zum Königsweg des fortgeschrittenen Störers.

Leider berücksichtigt Herr Jäger, vermutlich aus einer eklatanten Unkenntnis der Rechtslage heraus, nicht folgenden Sachverhalt: Dass er sich mit Setzen des Links (von dessen rechtswidrigem Inhalt er volle Kenntnis hat, den sonst hätte er ihn ja nicht gesetzt) die Schmähungen dieser Seite, also i. W. Verleumdungen, Beleidigungen und andere Rufschädigungen, nach herrschender Rechtsmeinung zu Eigen macht. Damit gilt er automatisch, wie man im Rechtssinne zu definieren pflegt, als „Störer“. Dieser Störer kann damit z. B. auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden.

Besonders spannend ist am Gesamtvortrag von Alexander Jäger ist, dass er diese Diffamierungen und Herabwürdigungen seiner Gegnerschaft unter dem Logo der von ihm vertretenen Partei, der FDP, freimütig auf facebook veröffentlicht. Denn das blau-gelbe Signet dieser mittlerweile an der 2-Prozent-Marke angekommenen Kleinstpartei ziert fast jedes seiner Fotos auf facebook. Man liest also die verbalen Ausfälle des Herrn Jäger direkt neben dem „Corporate Design“ der FDP. Ob Alexander Jäger wirklich die Tragweite seiner Tiraden erkennen mag, scheint vor diesem Hintergrund fraglich. Man stelle sich einmal vor, was der Landesverband Baden-Württemberg der FDP dazu sagen würde, wenn man der Dinge gewahr würde, die Herr Jäger öffentlich unter dem Logo der FDP äußert. Eine besonders positive Außenwirkung für die Partei wird das öffentliche brachiale Eindreschen des Herrn Jäger auf seine Gegner kaum entfalten.

Und wenn Herr Jäger sich dann auch noch eines Pseudonyms bedient und sich daher vor namentlicher Identifikation und damit rechtlichen Konsequenzen sicher wähnt, werden seine verbalen Ausfälle noch einmal eine Spur schärfer.

Dies führt uns zum zweiten Teil der Besprechung seiner medialen Präsenz. Unter dem Pseudonym „Coma-Black“ bzw. „Coma_Black“ tritt Jäger auch im Forum des sog. „Netzwerk Rauchen“ auf. Und geschützt durch dieses vermeintlich anonyme Pseudonym, keilt er dann richtig gegen seine Gegner. Um jedoch zu vermeiden, dass andere Personen als der Verfasser, die von Herrn Jäger angegriffen wurden, nochmals geschmäht werden, wollen wir uns hier auf jene Schmähungen beschränken, die Herr Jäger gegen den Verfasser dieses Dossiers vorgebracht hat.

Auch im Forum des sog. „Netzerk Rauchen“ findet man also neuerlich den bereits sattsam bekannten Vergleich der Gegner des Alexander Jäger mit Nazis, indem er versucht, Parallelen zwischen einer Neujahrsgrußbotschaft des Verfassers dieses Artikels in dessen Forum mit einer Ansprache von Joseph Goebbels gleichzusetzen:

alexander_jaeger_aalen_jaeger0

Herr Jäger, der seinem „myspace“-Profil (s. u.) entsprechend gerne mal etwas trinkt, was man sicher nicht in der Abteilung „Mineralwasser“ im Supermarkt findet, bezichtigte den Verfasser dieses Artikels dann auch schon gerne mal der Trunkenheit. So schreibt Jäger wie auf der oben ausgedruckten Forumsseite erkennbar ist:  „War er etwa mit dem Silvestersuff etwas zu früh dran?“

Wie kann man nun herleiten, dass es sich bei dem Autor „Coma_Black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ wirklich um den FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen handelt? Denn es ist schließich ein Pseudonym.

Nun, dies ist nicht schwer: Alexander Jäger ist auf vielen Netzkanälen präsent. Seine beiden Hauptthemen sind dabei immer wieder „Rauchen“ und die „FDP“. So findet man sein Profil auch auf der Seite „myspace.com“:

Unter dem URL http://www.myspace.com/247062894 landet man direkt auf der Seite eines gewissen „Coma-Black“ und findet dort wiederum einige aufschlussreiche Fotos des Herrn Jäger. Einziger Unterschied zu dem vorher genannten Forum ist, dass Jäger auf „Netzwerk Rauchen“ einen Unterstrich in seinem Pseudonym führt, auf „myspace“ einen Bindestrich.

alexander_jaeger_aalen_jaegermyspace0p

Und natürlich erscheint hier auch wieder seine FDP-Mitgliedschaft:

alexander_jaeger_aalen_jaegermyspace1p

Aber auch inhaltliche Dinge machen klar, dass sich hinter „Coma_Black“ Alexander Jäger verbirgt. Spannend ist nämlich, dass Herr Jäger seine herbe Wahlniederlage bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27.03.2011 einen Tag später gleich im Forum des „Netzwerk Rauchen“ aufarbeiten musste. Nebst Lokalbezug, wohlgemerkt:

alexander_jaeger_aalen__wahlniederlage

Wir lesen die Worte „Ostalb“ und einen Hinweis auf sein schlechtes Abschneiden bei der Wahl. Herr Jäger erzielte bei dieser Wahl tatsächlich 3,4% der Stimmen im Wahlkreis 26 und landete damit noch hinter dem Kandidaten der Partei „DIE LINKE“, den er in oben genannten Forenbeitrag als „Ostalbkommunist“ bezeichnete.

Ein weiteres Indiz, das die Personenidentität des Alexander Jäger mit „coma_black“ aus dem Forum des „Netzwerk Rauchen“ belegt, ist folgender Sachverhalt: „coma_black“ stellt in einem Diskussionsfaden seine allmorgendliche Lieblingsmusik vor:

alexander_jaeger_ph1

alexander_jaeger_ph2

Im zweiten Bild erkennt man, wie er am Schluss schreibt: „Das reicht immer exakt bis an den PH-Parkplatz“. Was ist nun ein „PH-Parkplatz“? Moment, das haben wir gleich….

In einem Zeitungsbericht stand zusätzlich etwas über die Vita des Herrn Jäger zu lesen:

jaeger_swpDas Lehramt an Realschulen wird in Baden-Württemberg an Pädagogischen Hochschulen studiert. Abkürzug für Pädagogische Hochschule ist gemeinhin „PH“. „coma_black“ studiert also an einer „PH“ und wird daher auch den entsprechenden Parkplatz anfahren.

Zu jenen Zeiten, als der Verfasser dieses Artikels die wahre Identität des „Coma_Black“ aus dem Forum des Netzwerk Rauchen noch nicht aufgedeckt hatte, und Herr Jäger sich in seiner Anonymität sicher wähnte, lies dieser es regelmäßig ordentlich krachen und schreckte auch vor gänzlich den Zielen seiner Partei zuwiderlaufenden Methoden nicht zurück.
Alexander Jäger wird zum Datensammler – Wenn Kontrollzwang unbeherrschbar wird

Besonders perfide wird es also, wenn ein FDP-Politiker anfängt, Onlinedaten zu sammeln um damit gegen seine Gegner vorgehen zu wollen. Auch wenn dieses Betreiben natürlich dumm und sinnlos ist. So begann Herr Jäger vor einigen Jahren plötzlich, jeden Forenbeitrag, den der Verfasser in seinem Nichtraucherforum veröffentlichte, zeitlich zu registrieren und mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogrammes zu protokollieren. Diese gesammelten Daten stellte er dann regelmäßig in das Internet.

Was war der Sinn dieser mehr als abwegigen Aktion?

Herr Jäger wollte damit, so geht aus den erhaltenen Aufzeichungen hervor, versuchen nachzuweisen, dass der Verfasser dienstliche PCs für private Zwecke missbrauche. Dass auch Lehrer im öffentlichen Schuldienst einmal Ferien haben oder einfach mit Grippe krank zu hause im Bett liegen können, schien Herrn Jäger damals unbekannt. Es gehört natürlich auch schon eine enorme Vorstellungskraft dazu, sich derlei einmal zu überlegen.

alexander_jaeger_onlineprotokollUnd wenn Alexander Jäger in dem Zusammenhang schreibt, es sei ihm offenkundig gelungen, eine „Disziplinierung“ was das Verhalten des Verfassers betrifft herbeizuführen, so muss man sich über den „autoritären Charakter“ dieses Herrn, der ja immerhin einer „liberalen Partei“ angehört und gelegentlich im Internet Referate zu Theodor W. Adorno („Studien zum Autoritären Charakter“) hält, doch mehr als wundern.

Alexander Jäger ein deviantes Sozialverhalten zu bescheinigen dürfte vermutlich noch zurückhaltend formuliert sein.

Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren, so läuft das: Wenn man kognitiv nicht in der gleichen Liga wie sein Gegner spielen kann, wenn einem aber die Positionen dieses Gegners so zuwider sind, dass man trotzdem dagegen „anstinken“ möchte (wobei dieses Verb in Verbindung mit den Aktivitäten eines Rauchers eine nicht ganz uncharmante Doppelbedeutung erfährt), man aber aus intellektuellem Unvermögen heraus sachliche Kritik nicht unbedingt leisten kann, dann ist der Gegner einfach eben mal „besoffen“, ein ganz beschissener Lehrer oder was auch immer. Das überaus schlichte Gemüt des Herrn Jäger entlarvt sich dabei regelmäßig selber.

Besonders erhellend, was die offenkundig völlig verzerrte Realitätswahrnehmung des Herrn Jäger betrifft ist, dass er sich selbst permanent von Rauchgegnern „angefeindet“ fühlt, aber selbst, wie oben hinlänglich bewiesen, austeilt, dass es eine „wahre Freude“ ist, daran teilhaben zu dürfen:

alexander_jaeger_geistige_tieffliegerei

Denn auch für derbe Späße weit unterhalb der Gürtellinie ist sich Herr Jäger nicht zu schade. Eine „Diskussion“, wenn man die auf intellektuell unterstem Niveau angesiedelten Einlassungen von Herrn Jäger und seinen Raucherfreunden denn so nennen mag, legt davon Zeugnis ab:

alexander_jaeger_arschgesicht

Es handelt sich bei Alexander Jäger, der es mittlerweile zum Kreisvorsitzenden der FDP-Ostalb gebracht hat, um einen wirklich gebildeten und kultivierten Zeitgenossen.

Herr Jäger ist, wie gerade erwähnt, Ortsvereinsvorsitzender der FDP-Ostalb. Und da ein Politiker in aller Regel wenig Wissen von einer spzifischen Materie hat, aber dafür gerne und viel redet, lässt sich auch Herr Jäger zu Themen ein, von denen er nicht einmal Grundkenntnisse besitzt. So ist er ohne Weiteres in der Lage, die fachwissenschaftlichen, didaktischen und methodischen Kompetenzen von Lehrern zu bewerten:

alexander_jaeger_09-01-2011

Man könnte derlei ja verstehen, wenn der Mann nun wenigstens ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen hätte. Idealerweise ein Lehramtsstudium der Naturwissenschaften. Am besten zusätzlich auch das für die Übernahme in den Schuldienst erforderliche 2. Staatsexamen mit vielleicht noch ein paar Jahren Unterrichtspraxis in den einschlägigen Fächern. Dann könnte er wenigstens fachkompetent Stellung nehmen. Aber Alexander Jäger hat nichts von alledem. Rein gar nichts. Alexander Jöäger hat als einzigen formalen Abschluss eine Kaufmannslehre und ein Abiturzeugnis.

Des Weiteren ist ist Herr Jäger aber als Politiker leider auch der Repräsentant einer Idee, einer politischen Partei und letztlich der demokratischen Kultur in diesem Lande. Und wie weit es mit  der „demokratischen Kultur“ dieses Herrn her ist, kann man an den wenigen Beispielen schon sehr gut erkennen.

Lassen wir ihn aber einfach noch ein wenig erzählen:
alex_jaeger_forum1

Offenkundig fühlt sich Herr Jäger primär von einer ihm über alle Maßen zuwiderlaufenden Abstinenzlerwelt bedroht. Denn Herr Jäger legt immer wieder Wert darauf zu bekunden (siehe sein „myspace“-Profil oben), dass er an Rauchen und Trinken durchaus Interesse hat. Gut, man kann derlei akzeptieren, wenn er diese Gelüste schon hat, dass er diesen dann eben nachgeht. Aber eben, besonders im Bezug auf das Rauchen, dann nicht überall. Und besonders nicht dort, wo es Nichtraucher stören könnte.

Zum Abschluss: Dieses Dossier ist auch für potenzielle Wähler gedacht, die überlegen, ob sie Herrn Jäger ihre Stimme geben und ihm damit Vertrauen schenken. Angesichts der Tatsache, dass Herr Jäger in der Öffentlichkeit aggressiv, verletzend, unsachlich und unter Verwendung rechtwidriger Mittel einzelne seiner Gegner angreift, sollte man seine Entscheidung überprüfen. ICH würde es nicht tun. Ich würde Herrn Jäger sicher keine Stimme geben.

Nachtrag (03-09-2012)

Seit nunmehr 5 Wochen haben wir von Alexander Jäger, der vorher fast jeden Tag auf den diversen Internetkanälen des dubiosen „Netzwerk Rauchen“ aktiver Verfasser von Beiträgen gegen den Nichtraucherschutz war, nichts mehr gelesen. Nach mir vorliegenden Informationen wurde ein Link auf dieses Dossier dem FDP-Landesverband von Baden-Württemberg zugespielt. Ich gehe davon aus, dass man dort wenig begeistert war, über die Dinge, die Herr Jäger öffentlich unter dem Signet der Partei äußerte und ihm einen nicht ganz unerheblichen Rüffel verpasst haben dürfte.

Aber sei es, wie es sei, Herr Jäger hält eiserne Funkstille, was ich letztlich bedauere. Denn seine pseudowissenschaftlichen Ausarbeitungen auf Erstsemesterniveau zu philosophischen Themen wie Max Ernst und Th. W. Adorno entbehrten nicht einer gewissen Komik. Und seine regelmäßigen verbalen Ausfälle hatten auch einen gewissen Unterhaltungswert, der nun leider nicht mehr vorhanden ist.

Nachtrag (21-03-2013)
Alexander Jäger aus Aalen hat den Weckruf erhört und rüpelt weiter durch das Internet:

alexander-jaeger-aalen-poebeleien-21-03-2013

Ergänzung 19-11-2013

Europawahl 2014 – Alexander Jäger kandidiert
Wie wir darüber hinaus erfahren haben, wurde Alexander Jäger aus Aalen von seinem Kreisverband Ostalb der FDP zum Kandidaten für die Europawahl 2014 nominiert. (Link) Wir hoffen, dass möglichst viele potenzielle Wähler angesichts der hier vorgelegten Informationen zu dem FDP-Kandidaten Alexander Jäger ihre Wahlentscheidung kritisch überprüfen und genau erwägen, wen sie mit ihrer Stimme bedenken.

Und weiter geht es mit den verbalen Ausfällen des Herrn Jäger. Diesmal ist er sogar in der Lage, anderen einen eingeschränkten geistigen Horizont zu bescheinigen. Derlei ist besonders interessant vor dem Hintergrund, dass Herr Jäger nicht einmal über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügt:

alexander-jaeger-19-11-2013

Also, liebe Leser/innen: Wählen Sie Alexander Jäger aus Aalen von der FDP. Der Mann weiß, wie man pöbelt!

Getaggt mit , , , , , ,

Werner R. Niedermeier: Ein Altmeister des Raucherpöbelns

Werner R. Niedermeier aus Karlsfeld bei München war vor einigen Jahren sehr aktiv. Nachdem er aufgrund seiner Pöbelexzesse immer mehr juristische Probleme bekam, ist es seit einigen Jahren deutlich ruhiger um diesen Mann geworden. Hier ein paar seiner besten Postings aus der Zeit als er nach fast täglich im Internet seine Gegner verunglimpfte:

„Angeblich soll Pxxxx Rxxxxx ja ein massives Alkoholproblem haben. Das Internet vergisst nicht, hier also das Foto von Rxxxxx, welches im Usenet verbreitet wurde und was ihn stockbesoffen während einer Klassenfahrt zeigen soll.

Angeblich soll Rxxxxx versuchen zu verhindern, dass dieses Foto verbreitet wird, was den Schluss zulässt, dass er tatsächlich auf diesem Foto zu sehen ist. Den entsprechenden Bericht darüber findet man auf …. „

werner_niedermeier-verleumdung

„Was ist ein „Pxxxx Rxxxxx“? Klingt irgendwie wie eine Mischung aus Abführmittel und Faschist.“

werner_niedermeier-abfuehrmittel

„Was haben die Ausdünstungen, Lügen und Beleidigungen eines irren Fanatikers mit „Stil“ zu tun. Jemand, der gehirngewaschenen Sektenverfallenen gleich alles Übel dieser Welt auf Raucher schiebt, hat ein äußerst eingeschränktes Denkvermögen- so eingeschränkt, dass man schon rein sachlich nicht mehr von „Denken“ sprechen kann, sondern von Paranoia ausgehen muss. Insofern ist er ein bemitleidenswerter Schwerstkranker und damit willfähriger Handlager faschistischen Gedankengutes.

Sogar die Hirnfreien wollen mit diesem Irren nichts zu tun haben – und das heißt was.“

werner_niedermeier-hirnfrei

“Was irgendwelche Vollidioten, deren geistiger Horizont etwa dem eines Kleinkindes in der Trotzphase gleicht (sorry Kleinkinder in der Trotzphase für diesen Vergleich)  in ihrem Hetzforum meinen, ist in etwa so interessant wie der berühmte umfallende Sack Reis in China.“

werner_niedermeier-reis

Bei Typen wie dem eisenbahnspielenden Taucher und seinen 2 Gesinnungsgenossen …erwartet man keine Intelligenz und kein Nachdenken. das sind kranke Fanatiker“

werner_niedermeier-fanatiker

„Wenn hier in unserem Forum zum Beispiel ein paranoider, eisenbahnspielender Taucher schreiben würde, dass Passivrauchen 3.301 Menschen in Deutschland tötet und man deshalb allen Tabak dieser Welt verbieten müsse, dann könnte man diesen Blödsinn noch lange nicht dem Netzwerk als Meinung in die Schuhe schieben. Es wäre einzig und allein der krankhafte Auswurf eines paranoiden, eisenbahnspielenden Tauchers. Nicht mehr und nicht weniger.“

werner_niedermeier-paranoid

„Naja, der eisenbahnspielende Taucher ist ein armer Wicht. Den mag ja nicht mal Ermer in seiner Truppe haben und Ermer nimmt ja sonst wirklich alles was ihm Kohle bringt, sogar solche Existenzen wie Dr. Kamp. Insofern hat der eisenbahnspielende Taucher wirklich mein Mitgefühl. Sein Fanatismus hat ihn völlig vereinsamt, er hat keinerlei Sozialkompetenz mehr vor lauter Hass und Fanatismus. Er ist wirklich ein bedauernswertes Geschöpf und er tut mir von ganzem Herzen leid. „

werner_niedermeier-wicht

„Ich denke dass das Ganze ein Fake ist und an Geschmacklosigkeit nicht einmal vom eisenbahnspielenden Taucher überboten wird – und das heißt was. Ich finde, dass wir uns auf dieses widerliches Niveau nicht herablassen sollten.“

werner_niedermeier-fake

„Das waren nicht die fanatischen Irren wie der eisenbahnspielende Taucher…“

 werner_niedermeier-fanatiker-irre„Das Problem dabei ist, dass wegen eines Internet-bekannten Pöblers und Störers ein ganzer Thread geschlossen wird. Das machen die Antis ja nicht zum ersten Mal. Das schwerst pöbel- und stalkingsuchtkranke Taucher- und Eisenbahnspielteil hat das ja bei d.a.f.t. schon vorexerziert: So lange stalken, bis eine Diskussion unmöglich wird. Insofern halte ich die Sperrung der gesamten Diskussion für einen Fehler. Man sollte die Verursacher sperren. Oder aber den Menschen zeigen, was uns durch die ganzen Verbote blüht, nämlich noch mehr Hass, noch mehr Stalker und noch mehr Denunzianten. Denn es wird noch viel mehr dieser Brut aus ihren Löchern gekrochen kommen. Das hat uns die Geschichte gelehrt und warum sollte es in diesem Jahrtausend anders sein.“

werner_niedermeier-thread

„Mir ist meine Zeit zu schade, sie in psychotischen Selbsthilfemüllhalden von Vollidioten zu verbringen. „

werner_niedermeier-muellhalde

„Wer weiß, ob ob der eisenbahnspielende Taucher überhaupt Lehrer ist. Wer so viele unterschiedliche Persönlichkeiten in sich vereint (siehe seine zig Pseudonicks um seinem Hetzforum überhaupt Inhalte zu geben), der bildet sich vielleicht nur ein Lehrer zu sein.

werner_niedermeier-lehrer

„Seid nicht zu hart zu ihm. Er ist krank. Schwerst krank.“

werner_niedermeier-krank

Wer sich von Herrn Niedermeier beleidigt fühlt und rechtlich gegen den Herrn vorgehen will, seine ladungsfähige Anschrift lautet lt. „rauchernews.de“:

Werner R. Niedermeier,  Rathausstr. 116,  85757 Karlsfeld.

Getaggt mit , , , , , ,

Jürgen Vollmer aus Marburg – DER Raucherrüpel im Internet


Ein Rüpel … ist ein ungehobelter, respektloser, unhöflicher und aggressiver Mensch mit schlechten Umgangsformen. Das Wort wird abwertend und praktisch ausschließlich in Bezug auf Männer verwendet. Rüpel ist in etwa gleichbedeutend mit dem Begriff Flegel, ersteres allerdings mit noch stärkerer Betonung auf der Aggressivität.
(Quelle: Wikipedia)

Wir berichten heute über einen Menschen, der sich aggressiv und unter Verwendung einer seine Gegner beleidigenden und höchst aggressiven Sprache für die rücksichtslose Zwangsberauchung anderer Menschen stark macht und bei dem der verbale Tiefschlag zum Grundinstrumentarium der Auseinandersetzung zwingend dazugehört. Dieser mit Abstand aggressivste mir bekannte Nikotinextremist ist mit Sicherheit Jürgen Vollmer. Ein Aktivist innerhalb der Piratenpartei mit Wohnsitz in Marburg. Mit einer kaum zu beschreibenden Penetranz und beispielloser verbaler Aggressivität pöbelt sich dieser Herr seit Jahren durch die einschlägigen Foren im Internet, in denen das Thema Rauchen bzw. Rauchverbot behandelt wird.

Seit seinem Engagement innerhalb der „AG Nichtraucherschutz“ der Piratenpartei, wo er mit seinen Mitstreitern nach Kräften versucht, innerhalb dieser Partei eine Basis „pro unbeschränktem Rauchen“ einzurichten, hielt er sich allerdings eine gewisse Zeit lang vornehm zurück mit seinen verbalen Aggressionsausbrüchen. Wir wollen daher, insbesondere für die Mitglieder der Piratenpartei, an Beispielen festmachen welch ein überaus aggressiver Kämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein sich in ihren Reihen eingefunden hat. Wir werden dazu Äußerungen, die Jürgen Vollmer in den letzten Jahren im Internet getätigt hat dazu heranziehen, um ein auf diesen verbalen Entgleisungen basiertes Psychogramm dieses penetranten Streiters gegen den Nichtraucherschutz zu entwickeln.

Die facebook-Präsenz des Jürgen Vollmer

Jürgen Vollmer aus Marburg ist wie bereits erwähnt schon seit Jahren im Internet aktiv und seine bekannten verbalen Ausfälle gegen seine Gegner sind Legion. Diese spezifische verbale Gewalt ist dabei quasi zu seinem Markenzeichen geworden. Und egal, unter welchem Namen Jürgen Vollmer auftritt, ob unter seinem Klarnamen oder einem seiner zahlreichen Pseudonyme („Wettereule“, „Schneeadler“, „Wetterfrosch“, „Javaanse“, „Pileus“ etc.), immer wird sofort die markante „Handschrift“ dieses Mannes erkennbar.

Wenden wir uns bei der Betrachtung seiner exzessiven Wutausbrüche zuerst seinen neuesten Tiraden gegen seine Gegner zu. Ein wichtiger von ihm ständig genutzter Bereich ist dabei die facebook-Präsenz des „Netzwerk Rauchen“, wo sich ebenfalls viele andere aggressiv schmähende Internetnutzer zusammengefunden haben um gegen den Nichtraucherschutz und Rauchgegner zu Felde zu ziehen. Seine Gegner belegt Jürgen Vollmer bei seinen fast täglichen Auftritten dabei immer mit den unterschiedlichsten Herabwürdigungen. Ob „dummdreister Fanatiker“, oder „Gestalten“, die sich einem „Wahn“ hingeben, Jürgen Vollmer greift gerne ganz tief in die Kiste mit den schweren Schmähungen:

Marburg - Jürgen Vollmer beleidigt

Marburg – Jürgen Vollmer beleidigt

Eine sehr variantenreiche Fäkalsprache wird von Jürgen Vollmer perfekt beherrscht. Die ständig wiederkehrenden Vergleiche seiner Gegner mit menschlichen Ausscheidungen passen dabei gut in das Bild, das dieser Mann in der Öffentlichkeit über sich vermittelt. Nämlich jenes eines auf absolutem Unterschichtenniveau sprachlich souverän agierenden Menschen, der sich öffentlich der vollkommenen sittlichen Verwahrlosung anheim gibt und dem seine öffentliche Rezeption offenkundig vollkommen gleichgültig zu sein scheint. Aus dieser Ausgangslage heraus bezeichnet er das Forum, das dieser Webseite angeschlossen ist sprachlich gekonnt und auf den Punkt gebracht als „Kloakenforum“ in dem eine „Teerbirne“ (i. e. ein User mit Pseudonym „Teer“) agiert und aus dem dann nur noch „Flitzkacke“ kommen kann:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Gerne wird unser Forum von Jürgen Vollmer auch als „Webkloake“ bezeichnet, wobei ich gar ein klein wenig stolz bin, dass Jürgen Vollmer mich sogar persönlich in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt lässt:

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Der Marburger Jürgen Vollmer schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Pöbler par excellence!

Allerdings muss ich sagen, dass ich die Schmähung „Psychopath“ mir gegenüber dann nicht ganz passend finde. Die Titulierung als „Faschistoider Psychopath“ würde ich wohl eher vorziehen. Vollmers liebste Begrifflichkeit sind nämlich immer wieder Wortschöpfungen, in denen das Wort „Faschismus“ in irgendeiner Form vorkommt. Sehr gerne benutzt er dabei auch die Formulierung „Systemfaschismus“, wie in dieser Tirade:

Marburg - Jürgen Vollmer beschimpft

Marburg – Jürgen Vollmer beschimpft

oder hier, wo auch die GRÜNEN als „Spießerpartei“ dran glauben müssen und die damit auch zum Teil des „Systemfaschismus“ werden:

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Der Marburger Jürgen Vollmer schimpft im Internet herum

Ein ebenfalls häufiger Begriff, mit dem Vollmer seine Gegner belegt, ist der des „Abschaums“. So macht Vollmer die ultimative Verachtung, die er für seine Gegner empfindet in einem einzigen kraftvollen Wort deutlich. Eine sprachliche Meisterleistung die seinen unbändigen Hass so zielgenau auf den Punkt bringt wie es sonst kaum einem anderen der netzweit agierenden Qualmbefürworter gelingt. Vollmer wird damit zu einer Art „Bazooka“ des fortgeschrittenen Qualmrüpeltums. Wo der hinschießt, da wächst nichts mehr:

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Jürgen Vollmer, Marburg schmäht

Apropos „Kreativität“. Wir werden im Rahmen der hier anzustellenden Sprachbetrachtungen zur Semantik des Jürgen Vollmer immer wieder auf seine einzigartige wortschöpfende Kreativität zu sprechen kommen. Diese wird immer dann deutlich, wenn er seine Gegner nach allen Regeln der Pöbelkunst niedermacht. Dieser Mann spielt so virtuos auf der Klaviatur der Unterschichtensprache, dass es eine „wahre Freude“ ist, ihm dabei beiwohnen zu dürfen. Hier wiederum ein Vorgeschmack auf das, was wir von diesem Wortschöpfungsgenie noch zu hören bekommen werden:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht seine Gegner

„Stinkende Schlammflut“ aus diesem von mir betriebenen Forum? Die Forennutzer würden „nach Aufmerksamkeit lechzen wie schillernde Fliegen nach Gülle“? Sehr gut, lieber Jürgen Vollmer, das sitzt! „Gülle“ als Metapher für den ultimativen fäkalen Gestank? Gelungener Vergleich! „Dunkelbraunes Hassgeschmiere“? Wer denkt da nicht an den täglichen Stuhlgang? „Faschistenbrut“, „lichtscheues Gesindel“, „Faschisten-Latrinen“. Alles dran, alles drin, lieber Jürgen Vollmer!

Und nun wollen wir einfach mal ohne lästiges Dazwischenreden Jürgen Vollmer beim Pöbeln zuhören und mit Freude und Genuss teilhaben, wie er seine Gegner beleidigt wie kaum ein anderer:

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Jürgen Vollmer, Marburg bringt Beleidigungen vor!

Toll! „Systemfaschismus“, „Flachpfeife“, „nichtsnutzige Sesselfurzer“, „widerwärtige Fratze des Antiraucherfaschismus“, „ausgepopelte Brotwürfel“, „spätpubertäre Leibesübungen der Kloakentaucher“. Ein Wahnsinn, was dieser Mann sprachlich auf der Pfanne hat. Wortgewalt verbunden mit einer beeindruckenden texterischen Kreativität.

Können Sie, lieber Leser, liebe Leserin, überhaupt noch oder ist Ihnen schon schlecht? Egal, nehmen Sie das hier:

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

Jürgen Vollmer, Marburg, ein Qualmrüpel!

„Fanatikerin“ für die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens, „Systemfaschismus“ zum x-ten Male, „faschistische Unrechtssysteme“ als Synonym für deutsche Länderparlamente und die von ihnen verabschiedeten Gesetze. Das ist Wortbrutalität, wie man sie selten zu Gesicht bekommt. Und um nun zum Ende dieses facebook-Kapitels über das Wirken von Jürgen Vollmer zu kommen, hier quasi sein „Finale Furioso“:

Marburg - Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

Marburg – Jürgen Vollmer pöbelt im Internet

„Dummdreiste Fantiker“, „Gestalten“ und Menschen, die „unter dem Schutz des Paragrafen“ stehen, also unzurechnungsfähig sind. Ob Jürgen Vollmer mit der letztgenannten Formulierung sich selber meint?

Und jetzt kommt er, der finale Paukenschlag:

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Jürgen Vollmer aus Marburg beschimpft

Wow! Ein Hammer! Dr. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum als „spinnerte Pharmahure“ zu titulieren ist ein Extrempöbeln, wie es nur Jürgen Vollmer kann. Der ganze Beitrag hat es übrigens noch mehr „in sich“ und entfaltet ein ultimatives Potenzial an verbaler Gewalt und Hass:

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

Jürgen Vollmer aus Marburg beleidigt

„Unsägliche Hirnakrobatik“, „Gesundheitsfaschisten“,  „Propagandalügen“ „Faschistenbrut“, „Systemfaschismus“. Mehr geht nicht an Schundsprache in einem einzigen Beitrag. Und wir fangen wieder von vorne an:

17_juergen-vollmer-marburg„Spatzenhirn“, „gutmenschliches Antigesindel“ und die berühmten „Fugen und Ritzen“ in die gewisse Leute „wieder kriechen“ sollen. Man könnte meinen, Jürgen Vollmer setzt Menschen mit Kakerlaken gleich.

Jürgen Vollmer und die „Wetterzentrale“

Aber nicht nur auf facebook lässt Jürgen Vollmer aus Marburg seinen Frust in extrem aggressiver Weise heraus. Da Vollmer als Hobbymetereologe auftritt, muss er natürlich auch in entsprechenden Foren „Pro Rauchen“ Stellung beziehen. Hier ein schönes Beispiel, wo sein Frust wieder einmal tief aus dem abdominalen Bereich an die Außenwelt abgeben wird. Zentrale Begriffe seiner Schmähtirade sind diesmal die überaus kreativen Termini „Antiraucherdemagogen“, „Hetzer“, „erbärmliche Kreaturen“, „hasserfüllter Oberkeifer“ und „schaumsabbernde Blockwarte“:

18_juergen-vollmer-marburg

Gerade bei der letzten Schmähung wird die unheimliche Plastizität deutlich, die ein ständiges Charakteristikum dieses Qualmpöblers par excellence darstellt. Man kann sich fast bildlich vorstellen, wie ein Rauchgegner mit Schaum vor dem Mund seinen kranken Faschismusphantasien nachhängt, wenn er sich überlegt, wie er „freiheitsliebende Genussfreunde“ wie Jürgen Vollmer mit irgendwelchen Repressalien überziehen könnte um sie am Ausleben „ihrer Lebensart“ zu hinden.

Jürgen Vollmer ist dabei ein wirklicher Kreativer, dessen wahre Stärke im dauernden Erdenken neuer Schmähungen gegen seine Gegner liegt. Hier wiederum ein gelungenes Beispiel aus dem gleichen Forum:

19_juergen-vollmer-marburg

Begriffe wie „geifernde Nichtraucher-Missionare“ gepaart mit der alten Grußformel, man möge sich „zum Teufel scheren“ und Leute, die ihn „mal kreuzweise können“. Das ergibt einen kreativen sprachlichen Mix aus Alt- und Neuvokabeln der kaum ein entsprechend qualitatives Äquivalent finden dürfte.

Jürgen Vollmer beim „Netzwerk Rauchen“

Besonders hart zur Sache geht unser Chef-Qualmpöbler, wenn er sich im Kreise ihm wohlgesonnener Mitraucher wähnt. Da lässt er es krachen wie kaum an einem anderen Ort. Unter verschiedenen Pseudonymen aber immer unterzeichnend mit „Jürgen“ und dem Ort „Marburg“ kommt er ganz schnell auf den Punkt:

20_juergen-vollmer-marburg

„Anti-Pack“, das man „umgehend aus der Gaststube kehren“ solle. Unglaublich, was der Mann kann!

Und auch hier ist er einfach unschlagbar:

21_juergen-vollmer-marburg

„Faschistoides Pack“, „Faschismus“, „Konzentrationslager“ für Raucher. Rauchgegner sind also der Ansicht von Jürgen Vollmer entsprechend direkte ideologische Nachfahren Adolf Hitlers.

22_juergen-vollmer-marburg

„Politfanatiker“, die „einen Sprung in der Schüssel“ haben, da es sich um „Sanitaristen-Pack“ handelt. Aber immerhin will Herr Vollmer die Bar in seine Webseite http://www.wettereule.de aufnehmen, die er betreibt. Was für ein Glück, von diesem Mann positiv besprochen zu werden!

Neben „Pack“ nennt Jürgen Vollmer seine Gegner auch gerne „Gesocks“, wie folgendes Posting zeigt:

23_juergen-vollmer-marburg

Jürgen Vollmer auf „Rauchernews.de“

Nachfolgend wollen wir ein wirklich großes Posting von Jürgen Vollmer, diesmal unter seinem Pseudonym „Schneeadler“ bei „rauchernews.de“ eingestellt besprechen:

24_juergen-vollmer-marburg

„Cyberdepp“, „Scheisseforum“, „Arsch“, „abseitige Taucherkreatur“ (für den Betreiber dieser Webseite) usw. usw. Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und weiter geht es von der gleichen Webseite:

25_juergen-vollmer-marburg

„Not-Ejakulat“, „besessene Webtrolls“, „Maden aus einem im Treibhaus verendenden Käse“. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wo holt der Mann nur diese ganzen Begriffe her?

Und je mehr ich mich damit beschäftige, komme ich zu dem Schluss, dass Jürgen Vollmer auch mich eventuell nicht mögen kön

26_juergen-vollmer-marburg

„Gossenforum“, „geistiges Ejakulat“, „reinkübeln“ wie Erbrochenes. Dieser Mann hat eine sprachliche Urgewalt um die ihn mancher beneiden würde.

Ûnd ich glaube, er mag mich wirklich nicht:
27_juergen-vollmer-marburg„Oberschmierfink aus Wörth“, „Trinkervisage“, die den „Schaum“ vor dem Mund in das „Netz uriniert“, so macht der Nikotinfan Jürgen Vollmer seine Gegner (in diesem Falle mich) nieder.

Vollmer als „Javaanse“: Die „Klassische Werkphase“

Durch einen User unseres Forum bin ich an einen Schatz von Arbeiten des Meisters gelangt, der keinesfalls bei einer retrospektiven Gesamtschau des textlichen Wirkens von Jürgen Vollmer außerhalb der Betrachtung verbleiben darf. Es handelt sich um längst vergessene Kleinodien aus der „Klassischen Werkphase“ des Altmeisters des Qualmpöbelns aus den Jahren 2007 ff. In ihnen kann man aber schon deutlich die spätere Verbalbrachialität der Beleidigungskunst dieses Ausnahmequalmpöblers erahnen. So sind die Werke aus dieser Zeit ausgezeichnet durch eine Ungestühmtheit und Rohheit, die sie zu etwas Besonderem machen. Beginnen wir mit einem Pöbelposting von 2007.

(Hinweis: Da der Kunstfreund, der mir die Werke überlassen hat, diese in einer sehr breiten Bildschirmauflösung aufgenommen hat, ist immer ein Teil abgeschnitten. Aber zur Beurteilung der sprachlichen Sprengkraft der Frühwerke des Jürgen Vollmer sollen die daraus herausgenommenen Ausschnitte ausreichen)

28_juergen-vollmer-marburg

„Gesocks“ und „Matschbirnen“, letzteres ein Wort was später nicht mehr auftaucht, hier findet es seinen Niederschlag. Ebensolches gilt für den Begriff „Vollidioten“. Aber auch die später von Vollmer zur Perfektion vervollkommnete Kunst, mit zusammengesetzten Begriffen seine Gegner fertig zu machen und sich als Meister der originell-selbstgeschaffenen Beleidigung ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Feld der Qualmrüpelei zu verschaffen, lässt sich hier bereits in Grundzügen erahnen. Und „Hirnverbrannte Gelegenheitstaliban“ ist eine Schmähung, die wirklich nur einem Jürgen Vollmer einfallen kann.

29_juergen-vollmer-marburg

„Anonymes Dreckspack“, „feiges Geschmiere“, „Schmierfinken“: Auch hier sieht man die sich entwickelnde Kunst der aus einem Adjektiv und einem Subtantiv zusammengesetzten Pöbeleien deutlich entstehen.

30_juergen-vollmer-marburg

„Krankes Antihirn“, „Hirnlos-Ärmel“ (für Siggi Ermer, den damaligen Vorsitzenden von „pro rauchfrei“) und „Käse-Pizza“ (für Axel Napolitano von der gleichen Organisation). Soviel Sprachwitz war selten.

31_juergen-vollmer-marburg

„Dummes Faschistenpack“, „krankes Anti-Gesocks“. Das klar Überzeugende an den frühen Arbeiten des Jürgen Vollmer ist die Tatsache, dass er immer neue Pöbeleien aus der wirklich alleruntersten Schublade zu erfinden in der Lage ist.

32_juergen-vollmer-marburg

Wow. Das hat gesessen. Das ehemalige Mitglied von „pro rauchfrei“, Heinz T., als „Dumpfhirn“ in einem einzigen Satz vernichtet.

33_juergen-vollmer-marburg

„Erbärmliche Wichte“, die „puren Faschismus“ von sich geben. Ein Vollmer-Klassiker!

Leider hat der Altmeister des Qualmpöbelns nicht immer die Rezeption erfahren, die ihm gebührt hätte. Ein Leserbrief des Jürgen Vollmer an den Hessischen Rundfunk wurde gekürzt, weil die Online-Redaktion den Begriff „übelste Faschisten“ nicht goutieren wollte:

34_juergen-vollmer-marburg

35_juergen-vollmer-marburg

„Verlogene Flachpfeife“, „widerlicher Gesundheitsfaschist“, Vollmer ist immer wieder in seinem Element und schöpft aus dem Vollen. Aber bereits in dieser Frühphase seinen Werkes kann man schon die über sein gesamtes Schaffen hinweg konstant gebliebenen Feindbilder des Jürgen Vollmer ausmachen. Hat er in seiner späteren Arbeit die Leiterin des dkfz in Heidelberg, Martina Pötschke-Langer, als „spinnerte Pharmahure“ bezeichnet so wird sie hier von ihm viel griffiger, prägnanter und ausdrucksstärker kompakt eine „widerwärtige Pharma-Natter“ genannt:

36_juergen-vollmer-marburg

Nie um eine „nette“ Bezeichnung verlegen fällt Jürgen Vollmer für die genannte Dame vom dkfz ein:
37_juergen-vollmer-marburg

Eine „Verlogene Vogelscheuche“ mit „geifernder Jüngerschaft“. Sehr „ansprechend“ formuliert…

Und nun wieder einmal ein kompaktes Frühwerk:

38_juergen-vollmer-marburg

„Hirnlose Dumpfbacke“…“Faschistoide Dummbolzen“, „erbärmliche Marionetten“, „politischer Abschaum“, „aus ihren Löchern kriechende Faschistenbrut“… Das ist echter „JaWAHNsinn“!

40_juergen-vollmer-marburg

„Asoziales Fascho-Pack“…

41_juergen-vollmer-marburg„Antigesindel“

42_juergen-vollmer-marburg

„Feiges, anonymes Dreckspack“. Hier sehen wir zum ersten Mal den Versuch Vollmers, durch die doppelte Verwendung eines der eigentlichen Beleidigung vorangestellten Adjektivs noch mehr Schlagkraft in seine Pöbeleien zu packen. Und man muss sagen: Es gelingt ihm zweifelsohne.

Und so wie jeder Künstler mit seinem Werk auch sich selbst offenbart können wir am textlichen Schaffen von Jürgen Vollmer seine Haltung zu Zeit und Gesellschaft gut herausarbeiten:
43_juergen-vollmer-marburg

„Es lebe der Schwarzmarkt!“. Was für ein Ausruf! Ja, dieser Mann stellt Fragen, die uns alle umtreiben: Warum soll man sich eigentlich an Gesetze halten? Warum Normen und Werte respektieren und leben?  Nein, man kann doch Gesetze doch einfach unterlaufen. Gesetze sind Gängelei! Weg damit! Warum Steuern zahlen, wenn damit nur „faschistoide Entwicklungen“ gefördert werden?

Ja, mit Jürgen Vollmer haben wir nicht nur einen wortgewaltigen Kämpfer für mehr Lungenkrebs und Raucherbein sondern auch einen echten Anarchisten vor uns:

44_juergen-vollmer-marburg

„Legal – Illegal – Scheissegal!“ – Genau so ist es! Jürgen Vollmer markiert hier mit klaren Worten die Richtung: Wir sch….. auf das Gesetz! Diese Perfektion der sittlichen Verrohung ist einzigartig bei diesem Ausnahmeautoren!

An dieser Stelle will ich die Betrachtungen des Frühwerkes des Jürgen Vollmer ausklingen lassen. Ich möchte so in 2 oder 3 Stunden zu Abend essen. Im Moment geht es noch nicht. Mir ist einfach schlecht.
Schlussbetrachtung zu Jürgen Vollmer, dem wohl aggressivsten Pro-Rauch-Protagonisten in Deutschland
Wie wir hier, denke ich, überzeugend gezeigt haben, dürfte Jürgen Vollmer einer der aggressivsten, unverschämtesten und brutalsten Qualmverfechter sein, die in den letzten Jahren im Internet von sich reden gemacht haben. Von diesem Mann geht eine unglaubliche Verbalgewalt aus, die kein anderer Rauchextremist im Internet je in dieser Intensität an den Tag gelegt hat. Und diese beständige „Leistung“ zeigt „Onkel Jürgen“ schon seit vielen Jahren. Jürgen Vollmer steht dabei für Pöbeln auf höchstem, oder besser formuliert, auf „niederstem“ Niveau.

Besonders in der Piratenpartei ist Herr Vollmer damit offenbar gut aufgehoben, denn dort scheint sich keiner seiner qualmaffinen Rauchgenossen daran zu stören, welchen Verbalaggressor man in den eigenen Reihen hat. Ob „Onkel Jürgen“ aber langfristig erfolgreich sein wird, ist höchst zweifelhaft, da sich de Piratenpartei nach einem kurzen Höhenflug nun wieder dauerhaft unterhalb der 5%-Hürde befindet. Und so steht zu hoffen, dass der Qualmpöbler Jürgen Vollmer letztlich scheitern wird in seinem Bestreben wieder immer und überall rauchen zu dürfen.

Eine kleine Anekdote zum Schluss: Lustigerweise ließ mir Herr Vollmer kürzlich per Anwaltsschreiben mitteilen, er verwahre sich gegen die Bezeichnung „Qualmrüpel“ und lässt ausrichten, er sei mitnichten „sittlich verwahrlost“. Dieses Schreiben eines Rechtsanwaltes aus Marburg ernst zu nehmen fällt in der Tat schwer. Wenn Jürgen Vollmer kein „Qualmrüpel“ ist der sich der vollkommen sittlichen Verwahrlosung final geöffnet hat, wie man an seinen kaum mehr zu zählenden verbalen Schmähungen erkennen kann, was ist er dann?

Besonders erheiternd ist in diesem Falle zusätzlich, dass Jürgen Vollmer, der seine Missachtung für gesetzliche Normen und Regeln gern öffentlich bekannt gibt („Legal? Illegal? Scheissegal!“ s. o.) nun plötzlich auf dem Rechtswege die Einhaltung eben dieser Normen und Regeln einfordert. Aber dies mag wieder typisch für einen Menschen sein, dessen ungeheure Agressivität gelegentlich seine Fähigkeit zum (selbst)kritischen Denken zu überlagern scheint.

Es ist übrigens kein Einzelfall, dass Jürgen Vollmer versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit seinen extremen Verbalausfällen zu unterdrücken. Unter dem Titel „Miese Masche der Raucherlobby – Abmahntricks, Nazi- und Faschismusparolen“ kann man die Erlebnisse eines anderen Rauchgegners http://www.rauchfrei-info.de mit diesem Herrn nachlesen.

Update November 2013

Wir haben lange nichts mehr über Jürgen Vollmer aus Marburg, den Ausnahme-Qualmpöbler, berichtet. Das wollen wir heute nachholen, denn Jürgen Vollmer ist immer noch sehr aktiv für Raucherkrebs und Herzinfarkt und pöbelt im Internet herum wie in seinen besten Tagen.

Beginnen wir im Sommer 2013: Direkt vor der Zustellung des Urteils, mit dem seine Klage gegen mich vom AG Marburg abgewiesen wurde, tönte er noch einmal sehr laut im Internet herum und freute sich wie ein Schneekönig (und nicht wie ein „Schneeadler“) über den vermeintlich für ihn günstigen Prozessausgang wobei ich die Ehre habe, von Herrn Vollmer als „abseitiger Webstalker“ und „Cybermobber“ betitelt zu werden:

45_juergen-vollmer-marburgDaraus wurde dann zwar in der Tat ein Urteil, aber leider keines, welches im Sinne von Herrn Vollmer war (s. o.). Aber Jürgen Vollmer gibt nicht auf und ging in die Berufung. Wir werden weiter berichten…

Aber auch gegen andere Tabakgegner hetzte Vollmer weiter in der Öffentlichkeit. Den Vorsitzenden des „Forums Rauchfrei“, Johannes Spatz, der nach eigener Aussage unter Asthma leidet, nennt er dann schon in seiner Wut und Frustration einen „RohrSPATZ“ und ein „SPATZENhirn“ und gibt ihm gleich einige überaus hilfreiche Ratschläge, wie er zukünftig von Tabakrauch unbehelligt sein Leben führen kann:

46_juergen-vollmer-marburg

Der Oberbürgermeister von Krefeld, der das Nichtraucherschutzgesetz konsequent umsetzt und an Kneipiers, die das Rauchverbot missachten Bußgeldbescheide verschicken lässt, wird dabei von Jürgen Vollmer als „mieses Schwein“ tituliert:

Marburg - Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als "mieses Schwein"

Marburg – Jürgen Vollmer schmäht OB von KR als „mieses Schwein“

Der Politiker der GRÜNEN Daniel Cohn-Bendit muss es sich gefallen lassen, von Jürgen Vollmer aus Marburg als „Widerling“ bezeichnet zu werden, der seinen „Arsch“ in den „Flieger nach Damaskus“ packen solle um sich, so steht zu vermuten, dort ein paar Kugeln einzufangen

48_juergen-vollmer-marburg

Aber auch sein altes Vokabular bringt der Großmeister des Qualmpöbelns immer gerne wieder an. Ein „Gesundheitsfaschisten“, „Möchtegern-Faschisten“ geht immer als pauschale Beleidigung der Gruppe der Rauchgegner:

49_juergen-vollmer-marburg

Und auch das „Pack“, diesmal als „Antipack“, lebt wieder auf:

50_juergen-vollmer_antipack

Manchmal bekommt Herr Vollmer auch Brechreiz, der hoffentlich nicht von einem beginnenden Magenkarzinom verursacht wird:

51_juergen-vollmer-brechreiz

Und ganz neu, also quasi „druckfrisch“ eine Wortneuschöpfung des rüpelnden Jürgen Vollmer. Die Antiraucher, die er gerne auch mal „Antipack“ nennt, werden nun zur „hirnentrindeten Antiraucherschaft“:

52_juergen-vollmer-hirnentrindet

Immer noch aktiv scheint Jürgen Vollmer innerhalb der Piratenpartei zu sein. Daher auch diese Warnung an potenzielle Wähler dieser Partei, wem sie dann auch ihre Stimme geben. Nämlich einem rücksichtslosen und sittlich überaus verrohten Menschen, für den Beleidigungen und Herabwürdigungen seiner Gegner zum politischen Alltagsgeschäft gehören.

Update Dezember 2013

Im facebook-Kanal des sog. „Netzwerk Rauchen“ wurde unlängst ein „Boykottaufruf“ gestartet, die Nichtraucherschutzgesetze verschiedener Bundesländer, insb. NRW, einfach nicht zu beachten:

53_juergen-vollmer-netzwerk-rauchen-boykottaufrufStatt dass nun aber der Moderator des facebook-Kanals des „Netzwerk Rauchen“, unser bekannter Jürgen Vollmer aus Marburg, diese Aufforderung zum Rechtsbruch löscht und damit zumindest in Grundzügen deutlich macht, dass er demokratisch zu Stande gekommene rechtsstaatliche Gesetze zu respektieren versucht, legt er nochmal nach und erklärt expressiv verbis Rechtsbruch als legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer macht also wieder mal deutlich, dass er nicht bereit ist, sich an die demokratischen Grundprinzipien in einem Rechtsstaat zu halten. Nämlich dass man Gesetze respektiert, auch wenn sie einem selbst nicht gefallen sollten. Wir haben ja an dieser Stelle mehrere Textzitate als Beweis geliefert, wo Jürgen Vollmer deutlich gemacht hat, dass er ohne zu zögern Gesetze brechen würde, wenn es seinem Tabakkonsum dient. Wir erinnern an die Formulierung „Legal-Illegal-Scheissegal“ und seine Ankündigung er würde seinen Bedarf an „Rauch- und Dampfartikeln“ fortan nur noch „auf dem ‚freien Markt'“, also dem Schwarzmarkt, decken und von ihm gäbe es „keinen Cent“ mehr an Tabaksteuer:

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Jürgen Vollmer (Marburg) ruft wieder zum Gesetzesbruch auf!

Allerdings hat Herr Vollmer offenbar ein gravierendes Problem, wenn andere Menschen seiner Sichtweise nach Gesetze brechen. Zumindest wenn er davon Nachteile haben könnte. Dann bleibt als einziger Ausweg nur der schnelle Gang zum Anwalt und nachfolgend die Anrufung des Gerichtes um seine Kritiker mundtot zu machen. Leider ist dieser Versuch eher, vorsichtig formuliert, suboptimal verlaufen.

Hier zum Abschluss noch ein paar ältere Werke von Jürgen Vollmer, die mri bei einer Netzrecherche zufällig über den Weg gelaufen sind:

56_juergen-vollmer-marburg

Besonders lustig an dem oberen Beitrag ist nebenbei bemerkt, dass Jürgen Vollmer aus Marburg mir per Gericht untersagen lassen wollte, seinen Wohnort öffentlich zu nennen. Er selber hat aber so gar kein Problem damit, Namen, Berufsbezeichung und Wohnort anderer Personen im Internet für jeden Nutzer aufrufbar zu machen.

57_juergen-vollmer-marburg

Soweit für heute… Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Ein rücksichtsloder Raucher rüpelt sich durch das Internet.“.

 

Getaggt mit , , , , , , ,