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Roland Dittmar: Von Meinungsfreiheit und Pöbeleien

Immer wieder wird in diesem Blog ein Thema behandelt. Es lässt sich mit dem lateinischen Spruch: „Quod licet jovi non licet bovi“ gut umschreiben. Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang gerne immer wieder an den Marburger Jürgen Vollmer, der jahrelang im Internet seine Gegner auf das Gröbste beleidigte, aber bei der ihm zugedachten Bezeichung „Qualmrüpel“ stante pede vor Gericht zog. Allerdings nur um sich dort in zwei Instanzen bescheinigen zu lassen, was ein „Rüpel“ ist.

Oder an die mittlerweile leider aus den Raucherforen völlig verschwundene Caro Cremer, die im Internet auch Rauchgegner beleidigt hat, sich auf ihrer Webseite aber klar gegen „Mobbing“ aussprach. Auch der Aalener Juwelier und FDP-Politiker Alexander Jäger fällt einem da spontan ein. Für ihn gehört die Formalbeleidigung auch zum Standardvokabular. Bei einer ihn darstellenden Karikatur erfolgte allerdings schnell die Anrufung des Staatsanwaltes. Ebenfalls mit sehr bescheidenem Erfolg, nebenbei bemerkt.

Jetzt hat dieses Schicksal auch Roland Dittmar vom „Bündnis für Freiheit und Toleranz“ ereilt. Auf seiner facebook-Seite veröffentlicht der Schriftführer des oben genannten Tabaklobbyistengrüppchens eine Zeichnung mit ein wenig Text. Unterlegt ist das Ganze mit der Aussage: „Für alle die glauben die Meinungsfreiheit wäre ein Freibrief zum Pöbeln……..

Roland Dittmar wird zum Saubermann: Aufruf gegen Internetpöbelei

Roland Dittmar wird zum Saubermann: Aufruf gegen Internetpöbelei

Ein weiteres Sprichwort fällt mir dazu ein: „Vom Saulus zum Paulus“. Denn Roland Dittmar pöbelt auch manchmal gerne im Internet herum. Rauchgegner nennt Dittmar im Überschwange dann schon mal „bescheuerte Antis“:

Roland Dittmar von

Roland Dittmar von „bft e. V.“: Rauchgegner werden zu „bescheuerten Antis“

Das bekannte Rauchgegnerforum „raucherwahnsinn.de“ durfte sich mit der von Dittmar verliehenen Bezeichnung „Kloakenforum“ schmücken. Eine schicke Kollektivbeleidigung, die der Münchner Raucheraktivist da vorträgt:

Roland Dittmar nennt Forum von Rauchgegnern

Roland Dittmar nennt Forum von Rauchgegnern „Kloakenforum“

Mit Roland Dittmar haben wir also wieder einmal einen vermeintlichen „Saubermann“ gefunden, der so sauber auch nicht ist. Eine schöne Ergänzung einer langen Reihe „Genussfreunde“, die streng nach dem eingangs erwähnten Motto leben.

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Roland Dittmar – „Freiheitsaktivist“ gegen den Amtsschimmel

Roland Dittmar ist Schriftführer einer unbedeutenden Tabaklobbyistengruppe namens „Bündnis für Freiheit und Toleranz“, „bft e. V.“ aka „Bodos Fluppen Truppe“, benannt nach deren Namensgeber Bodo Meinsen, der auch gerne „Dienstaufsichtsbeschwerden-Bodo“ genannt werden darf, weil er schon mal versucht hat, mir meine kritische Meinung per Beschwerde bei meinem Dienstherrn zu untersagen. Erfolg übrigens wie immer gleich NULL, aber das nur am Rande.

Kommen wir zurück zum Vorbringen von Herrn Dittmar. Als Führungsperson eines Vereines, der sich „Freiheit“ und „Toleranz“ auf das nikotingelbe Fähnchen geschrieben hat, muss er natürlich gegen alle Einschränkungen der Freiheit herziehen (auch die nur vermeintlichen!) und konsequent Position wider den tierischen Ernst beziehen. Diesmal hat er das Schreiben einer Ordnungsbehörde herausgekramt, die einem fahrenden Bäcker, der mit seinem Wagen in einem Wohngebiet klingelnd und hupend die Kunden anlocken möchte, angedroht hat, gegen ihn tätig werden zu wollen:

Roland Dittmar von "bft e. V." findet Lärmbelästigung in Ordnung.

Roland Dittmar von „bft e. V.“ findet Lärmbelästigung in Ordnung.

Wer Herrn Dittmar näher kennt, und ich tue das, da Herr Dittmar schon öfter Gegenstand meiner kritischen Berichterstattung war (Link), weiß, dass der Mann nun nicht gerade zu den Top-Intellektuellen in diesem Lande gehört. Aber auch bei einem nur wenig ausgeprägten Reflexionsvermögen hätte man(n) eigentlich darauf kommen können, dass es durchaus seine Berechtigung hat, wenn man es untersagt, in einem Wohngebiet laut hupend und klingelnd durch die Gegend zu fahren um seine Waren anzupreisen. Es soll nämlich auch Menschen geben, die tagsüber mal schlafen müssen (etwa weil sie zu Zeiten arbeiten müssen, wo andere nachts im kuscheligen Bettchen liegen) oder andere, die tagsüber Ruhe und Konzentration an ihrem Schreibstisch brauchen, weil sie eine geistige Arbeit verrichten usw. usw. Ganz abgesehen von den einschlägigen Vorschriften der StVO, die Hupen nur als Warnsignal und zum Anzeigen einer Überholabsicht außerhalb geschlossener Ortschaften zulassen.

Aber nein, Roland Dittmar, der sogar ein Problem hat, aus Rücksichtnahme einfach mal die Straßenseite zu wechseln, weil Menschen von seinem Kippenabbrand belästigt werden könnten (Link), ist natürlich der Meinung, dass im Sinne von „Freiheit und Toleranz“ die Gesetze locker ausgelegt werden müssen. Zu fragen steht nun nur noch, wie Herr Dittmar wohl reagieren würde, wenn sich so ein Bäckerwagen mit infernalischem Lärm mehrmals wöchentlich durch sein Wohngebiet in München bewegen würde. Denn erfahrungsgemäß sind die „Obertoleranten“ dann ganz schnell am Ende der Fahnenstange, wie ich bei seinem Boss, dem Herrn Meinsen, der übrigens auch Mitglied der FDP ist, bereits vor Jahren lernen durfte.

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Wenn die „Toleranten“ plötzlich intolerant werden

Die „Schariah Police“ ist zur Zeit das Top-Thema in Deutschland. Islamistische Jugendliche ziehen in Großstäsdten durch die Straßen und sprechen Mitbürger auf deren vermeintlich „gottloses“ Verhalten an und wollen sie anhalten, ein „tugendhaftes“ Leben im Sinne von Allah zu führen. Allerorten empören sich die Deutschen, dass das ja wohl das Allerletzte sei. Besonders bei den „toleranten“ Rauchern stößt derartiges Betreiben auf wenig Gegenliebe:

Ronald Blumberg - Mal wieder ein Rattenvergleich

Ronald Blumberg – Mal wieder ein Rattenvergleich

Diese exorbitante Dummheit, die Kontrollen des Rauchverbotes durch den Verein „Pro rauchfrei“ bzw. eines seiner Mitglieder mit dem Treiben der salafistischen Jugendlichen zu vergleichen, ist selbst für Blumberg etwas Besonderes. Offenbar ist der Mann geistig nicht einmal ansatzweise dazu in der Lage, zu unterscheiden, ob jemand die Einhaltung eines rechtsstaatlichen Gesetzes im Auge hat (Nichtraucherschutzgesetz) oder ob ein paar verwirrte Jugendliche im Namen Allahs religiös eifernd zu einem „tugendhaften“ Leben auffordern. Gut, Blumberg ist militanter Raucher, das entschuldigt ihn.

Besonders krass schlägt dann auch wieder der Schriftführer des besonders „toleranten“ Bodo-Meinsen-Vereins „bft e. V.“ zu, der uns allseits bekannte Roland Dittmar aus München:

Roland Dittmar Ich bin zwar gegen jede überzogenen und realitätsfremden Verbote, aber in diesem Falle würde ich sofort ein Auge zudrücken. Dann hätten Ermer, Spatz und weitere Konsorten enorme Schwierigkeiten mit Ihren selbsternannten „Raucherpolizisten“ und Denunzianten. (Quelle)

Man sieht mal wieder, die wahre „Toleranz“ der Leute um Bodo Meinsen und Roland Dittmar. Man ist dann doch schnell mit einem Verbot bei der Hand. Ist ja kein Rauchverbot. Da geht das dann schon in Ordnung.

Und auch der folgende Kommentar, der wohl eindeutig zur Gewalt aufruft, darf beim „toleranten“  „bft e. V.“ im Forum stehen bleiben:

Dieter Franz: EINSPERREN oder Ausweisen bringt Garnichts . Am besten ist ,ein paar mutige müssen denen Arme und Beine brechen. Wir sind in Deutschland und nicht Irgendwo . (ebd.)

Genau, lieber Herr Franz. Und eben WEIL wir in Deutschland sind, und zwar in der Bundesrepublik Deutschland und nicht im sog. „III. Reich“, werden hier Menschen, die eine andere Meinung haben als man selber, eben nicht die Arme und Beine gebrochen, wie Sie das vorschlagen. Sowas nennt man nämlich „schwere Körperverletzung“ und die ist strafbar. Mal eben zu Ihrer Information, Herr Franz: Die SA marschiert seit ein paar Jahrzehnten nicht mehr. Nur, falls Ihnen das noch nicht aufgefallen sein sollte!

Ich verstehe sowieso nicht, was sich die Lungenkrebsfreunde über diese verwirrten Salafisten echauffieren. Wenn man den religiös verquasten Vortrag dieser jungen Männer nüchtern betrachtet, handelt es sich um eine freie Meinungsäußerung, die nach dem Grundgesetz Art. 5 geschützt ist. Zumindest solange diese Herren von der „Shariah Police“ niemanden in einer rechtswidrigen Weise anzugreifen oder einzuschüchtern suchen. Tun sie dies, ist der Rechtsstaat gefordert. Eine reine Ansprache von Passanten ist, solange sie deren Rechte nicht verletzt, jedoch höchstens als religiöse Glaubensäußerung aufzufassen. Und die Frage, ob das Ordnungsrecht hier eine Handhabe gibt, weil die Salafisten möglicherweise eine rechtswidrige Sondernutzung des öffentlichen Verkehrsraumes in Anspruch nehmen oder ob über das Versammlungsrecht dem Treiben Einhalt geboten werden kann, diese Entscheidung müsste man einem ordentlichen Gericht überlassen.

Leider werden Dittmar und seine Raucherkollegen nicht verstehen, dass ein demokratischer und pluralistischer Staat notwendigenfalls auch seine Grundrechte denjenigen einräumt, die damit von ihrer politischen Einstellung rein gar nichts am Hut haben. So ist das nun einmal.

Ganz nebenbei bin ich der Meinung, dass man als politischer Mensch diesen jungen Herren bei Gelegenheit ihrer Ansprache regelmäßig auch eine Gegenmeinung zu ihrem religiösen Fundamentalismus vermitteln muss. Demokraten sollten streitbar sein und den jungen Herren zeigen, dass man mit ihnen nicht konform geht. Denn unsere Demkoratie ist auch schon mit anderen Demokratiefeinden fertig geworden. Das Verschwinden der Nazipartei NPD, über die man vor ein paar Jahren noch in Zusammenhang mit einem Verbotsantrag täglich sprach, ist ein Beleg dafür. Das Abendland ist nicht in Gefahr, nur weil ein paar durchgeknallte religiöse Fanatiker mit komischen Bärten und orangenen Warnwesten durch die Stadt laufen und dummes Zeug reden.

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Ronald und Roland: Militante Raucher versuchen „investigativen Journalismus“

Der „Star“ unserer heutigen Titelstory ist, wieder einmal, der bekannte verhaltensauffällige Raucheraktivist Ronald Blumberg aus Radevormwald. Ja, genau, DER verhaltensauffällige Ronald Blumberg, der Rauchgegner mit Ratten vergleicht, sich regelmäßig beim Gesetzesbruch rauchend in Aachener Kneipen fotografieren lässt, der mit Dienstaufsichtsbeschwerden versucht, seine Gegner mundtot zu machen und der auf nahezu jedem Foto, das von ihm existiert, mit einer Tabakspfeife im Mund posiert. Wobei der Tabakspfeifenfetisch sicher noch eine der harmloseren Eigenschaften des Mannes ist.

Genau um den Ronald Blumberg geht es. Denn nachdem Ronald Blumberg, unter tätiger Mithilfe einiger anderer militanter Raucher, die „Raucherbewegung„, bzw. das, was davon übrig ist, erfolgreich atomisiert hatte, nimmt er sich nun einige Nichtraucheraktivisten vor und versucht sich in „investigativem Journalismus“. Er meint, den User „Nieraucher“ enttarnt zu haben:

Ronald Blumberg auf den Spuren von "Nieraucher"

Ronald Blumberg auf den Spuren von „Nieraucher“

Und wie alles, was Blumberg anpackt, geht auch das voll daneben. In seiner bekannten rüpelhaften Art teilt Blumberg erstmal gegen den von ihm gehassten Rauchgegner aus. Sein Opfer Florian Karl-David nennt er erstmal einen „Bayer“ und einen „Bauernlümmel“:

Ron Blu Halt ein typischer bayrischer Bauernlümmel.

Jetzt ist zu fragen, welche der Beleidigungen schwerer wiegt: Der „Bayer“ oder er „Bauernlümmel“. Denn wie man aus dem verlinkten Profil erkennen kann, handelt es sich bei dem User um einen Oberfranken. Der Unterschied zwischen einem Bayern und einem Franken dürfte in etwa so groß sein wie der zwischen Blumberg und einem Nobelpreisträger in Physik. Aber das muss Ronald Blumberg nicht wissen. Wissen sollte er allerdings, dass diese regionale Fehleinschätzung lebensgefährlich sein kann: „Wer einen Franken Bayer nennt, der besser um sein Leben rennt„, das dürfte zumindest in Süddeutschland bekannt sein.

Aber Ronnie, ich kann Dich beruhigen, du bist von der Enttarnung von „Nieraucher“ soweit entfernt wie von dem oben genannten Nobelpreis in Physik. Dass beide ein gemeinsames Bild teilen, bedeutet nicht viel, auch wenn Du das nicht verstehst.

An dem genannten Nichtraucheraktivisten haben sich übrigens schon andere versucht. Besonders auffallend ist, dass Roland Dittmar, Schriftführer des Bodo-Meinsen-Vereins „Bündnis für Freiheit und Toleranz„, einem schlecht getarnten Tabaklobbygrüppchen, das ständig versucht von seinem Schmuddelimage loszukommen und daher verzweifelt andere Themen zu besetzen sucht, gleich mal pauschal, freundlich und über die Maßen „tolerant“ mit Denunziation bei der Dienstaufsicht drohte:

Der "tolerante" Roland Dittmar droht Nichtraucheraktivisten mit Denunziation.

Der „tolerante“ Roland Dittmar droht Nichtraucheraktivisten mit Denunziation.

Wir kennen diese Methode gut. Öffentlich bedienstete Nichtraucheraktivisten werden gerne mal pauschal bei der Dienstaufsicht diffamiert (Link). Schließlich haben die bekannten „toleranten Tabakgenießer“ kein Problem mit abweichenden Meinungen. Nein, das haben sie sicher nicht. Und keinerlei Kenntnis haben sie von der Rechtslage. Macht aber nix, das Beschwerdeschreiben ist schnell dahingesudelt, und ob Rechtsgrundlage oder nicht, da muss man doch gegen den verhassten Meinungsgegner was machen können. Schließlich ist der Raucher per se tolerant und der Rauchgegner ein „Faschist“. Und die haben im Staatsdienst nichts zu suchen. Zur Not wird halt gemeinschaftlich ein Denunziationsschreiben aufgesetzt.

Ganz nebenbei gelten die 10 Gebote auch für Protestanten (Link).

Übrigens wie damals, als der obige Screenshot gemacht wurde, liegt Dittmar was Florian Karl-David betrifft, auch heute voll daneben:

Roland Dittmar über FKD

Roland Dittmar über FKD

Lieber Roland, wo willst Du denn mit „ihm zu tun“ gehabt haben, als er Deiner Meinung nach als Trauerredner arbeitete? Vielleicht als es darum ging, den Gründer der wohl erfolglosesten Kleinpartei für Raucherinteressen unter die Erde zu bringen, als der vor 2 Jahren überraschend dem „Club 58“ beitreten musste? Das kann nicht sein. Denn Florian arbeitet nicht als Trauerredner sondern als Fachlehrer. Man höre und staune. Und, lieber Roland, hast Du nun nochmal Lust, ihn bei der Dienstaufsicht anzuschwärzen? Frag doch mal die bekannten Denunzianten aus dem „Raucherstüberl“, wie man das am besten anpackt. Die können das. Wir sind alle sehr gespannt. Vielleicht gibt es hier bald einen neuen Denunziantenthread.

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Bodo Meinsen: Dumm gelaufen für den Tabaklobbyisten

Tja Bodo, das ging wohl nach hinten los:

Bodo Meinsen zitiert Peter Rachow

Bodo Meinsen zitiert Peter Rachow (Quelle)

Also Bodo, erstens solltest Du das Zitieren lernen. Gut, Du hast wahrscheinlich kein akademisches Studium abgeschlossen. Von daher wirst Du nicht wiessen wie man das genau macht. Also eine korrekte Quellenangabe gehört immer dazu. Hier dann eben die (Quelle). Holst Du das mit der Quellenangabe bitte nach?

Zweitens: Was hast Du Dir erhofft? Dass alle sagen: „Stimmt gar nicht! Ist nicht so! Alles Unnsin!“? Ja, das lief dann irgendwie blöd für Dich. OK, den Kosirog zählen wir mal nicht, der findet alles doof, was ich schreibe. Und dass der gleich den Jäger aufnimmt, ist noch peinlicher als der Jäger selbst. Aber das lassen wir einfach mal so stehen.

Aber dann läuft es garantiert nicht so, wie Du es willst:

Martin Bartonitz Ich verstehe auch nicht, warum ein Kritiker des Vorgehens der Israeli in Palästina gleich ein Judenhasser sein soll.

1:0 für mich.

Ramona Kothe-Rudatus Es gibt keinen Judenhass, nur weil vereinzelt dumm gelabert wird.

2:0.

Hermann von Bergmann „Judenhass“ und “ bis zu 10 % Bodensatz „ist doch reichlich hoch gegriffen

Magst Du weiter zählen, Bodo?

Na ja, Bodo, war mal wieder einer Deiner Versuche, die glatt in die Hose gegangen sind. Wie damals Deine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Wissenschaftsministerium. Mein Gott, was haben wir über Dich gelacht.

Aber frag doch einfach mal den Rolli. Der schreibt Dir bestimmt noch einen netten Beitrag. Gib ihm halt was zum Rauchen, dann ist er glücklich und schreibt alles, was Du willst.

Muhahahahaha!

Muhahahahaha!

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Roland Dittmar, Jürgen Vollmer & Co: Raucher „Marke rücksichtslos“

Auf den bekannten Kanälen der militanten Raucher findet man in kurzen Zeitabständen immer wieder erschreckende Dokumente der Selbstentlarvung. Aus Dummheit oder Ignoranz gepostet zeigen diese mit schöner Regelmäßigkeit, wie die Damen und Herren, die sich selbst als „tolerant“ (gelegentlich auch mal mit 2 „l“ geschrieben) und „weltoffen“ bezeichnen, wirklich gestrickt sind. Ein solches Dokument veröffentlichte unlängst Roland Dittmar aus München, der bei der Tabaklobbyorganisation „Bündnis für Freiheit und Toleranz e. V.“ als Schriftführer tätig ist:

Roland Dittmar vom

Roland Dittmar vom „Bündnis für Freiheit und Toleranz e. V.“ zeigt wenig Toleranz gegenüber den Bedürfnissen anderer Menschen

Herr Dittmar als militanter Raucher findet es also völlig überzogen, dass man Rücksicht auf andere Menschen nimmt. Und dass, vermutlich an einem Krankenhaus, ein derartiges Schild angebracht ist, dazu fällt dem Raucher Dittmar lediglich ein, dass dies ein weiterer Auswuchs von „Raucherhatz“ und „Hysterie“ sei. Entsetzlich.

Dieses kleine Dokument offenbart schonungslos, was letztlich das Ziel von „Freiheitsfreunden“, für die das Wort „Rücksicht“ ein Fremdwort darstellt ist: Sie wollen immer und überall wieder rauchen, Rücksichtnahme kennen sie dabei nicht. Alles was diese Leute interessiert, ist ihr eigener Wunsch, ihre Nikotindrogen an jeder möglichen Stelle konsumieren zu können ohne anderen Menschen und deren Bedürfnissen irgendeine Art von Respekt entgegen bringen zu müssen.

Ob dort jetzt kranke Menschen hinter den Fenstern liegen, die vielleicht nicht den ganzen Tag von den stinkenden Aerosolen von „Genießern“ wie Dittmar belästigt werden wollen, das alles interessiert Menschen wie Dittmar nicht. Er sieht es als Teil seiner „Freiheit“ an, seine Rücksichtslosigkeit gnandenlos ausleben zu können. Ein derartiges Verhalten ist asozial. Nicht mehr und nicht weniger.

Und man wundert sich nicht, dass auch der bekannte Marburger Qualmfreund Jürgen Vollmer diese rücksichtslose Art und Weise seine eigene Lebensweise gnandenlos gegenüber anderen auszuleben goutiert:

Jürgen Vollmer und andere Raucher unisono gegen  jede Art von Rücksicht

Jürgen Vollmer und andere Raucher unisono gegen jede Art von Rücksicht

Ach ja, und falls noch jemand Zweifel hat, ob sich derartig gewirkte Menschen an freiwllige Raucheinschränkungen (besonders in der Gastronomie, dem angestammten Habitat militanter Nikotiniker)  halten würden, der darf jetzt seine Meinung nochmals überdenken.

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Rücksichtslose Raucher: Zu faul zum Über-die-Straße-gehen

Raucher sind oft fett, unbeweglich und jeder Meter zu laufen ist ihnen zu viel. Und über die Straße zu gehen geht gar nicht. Da muß man dann eben auch unter dem Fenster des Krankenzimmers eine durchziehen. Oder zwei. Der Patient dahinter findet den Gestank sicher toll und wird ganz schnell wieder gesund, damit er den Gestank nicht ertragen muß.

Roland Dittmar aus München ist zu faul um über die Straße zu gehen

Roland Dittmar aus München ist zu faul um über die Straße zu gehen

Rauchen unter dem Krankenzimmer ist echt das Allerhinterletzte. Keine Frage. Aber für den echten Assiraucher ist Verzicht kein Thema. Was kann Dittmar also tun, damit das nicht wieder vorkommt? Hier die Tips:

1. Abspecken
2. Mehr abspecken
3. Rauchen aufhören
4. Laufen
5. Mehr laufen
6. Noch mehr laufen

(Alles sehen auf facebook)

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Neues vom „Bündnis für Vorverurteilung und Intoleranz“

„bft e. V.“ steht eigentlich für „Bündnis für Freiheit und Toleranz“ und damit angeblich für Bürgerrechte und Freiheitsideale. Blickt man hinter die Kulissen dieses kleinen Grüppchens von Tabaklobbyisten, wird einem klar, wie die Damen und Herren dieses selbst ernannten Toleranzvereins ticken. Die erklären „Antispießer“ (zum bft-Test „Spießer“ oder „Freigeist?“ ) vom „bft e. V.“ outen sich dann nämlich immer wieder ungewollt als ganz normale kleine Spießer.

„bft e. V.“: Pause bei der WM, aber nicht bei der SPD. Erst ein Innenpolitiker unter Verdacht des Besitzes von Kinderpornografie, jetzt ein weiterer unter Verdacht wegen Drogenbesitz. Ist doch beides verboten. Die SPD hat häufig eine Vorliebe für Verbote als erziehrische Maßnahme, nun muß sie feststellen, dass Wasser predigen und selbst Wein trinken auch in den eigenen Reihen Bestand hat. Wir empfehlen, sich weniger als Sanktionierer des Volkes zu engagieren und besser aufzupassen, wen und was man da in sensible Ausschüsse schickt. (Quelle)

Im deutschen Strafrecht existiert die sog. Unschuldsvermutung. Ein Verdächtiger gilt als unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils. Nicht so bei „bft e. V.“, dem ersten deutschen Toleranzvereinchen. Dort wird munter vorverurteilt, denn der deutsche Spießer muss nicht Beweis erheben, eine Anklage formulieren und den Ausgang eines ordentlichen Gerichtsverfahrens abwarten. Der bft-Spießer schießt sofort. Und zwar aus der Hüfte. Da ist man dann ganz klar „Freigeist“.

Zum Fall Edathy: Der SPD-Mann steht unter dem Verdacht, kinderpornographisches Material erworben zu haben. Bewiesen ist davon nichts. Entsprechende Durchsuchungen konnten kein strafrechtlich relevantes Material sicherstellen. Dass Edathys Laptop verschwunden ist, präjudiziert ebenfalls nichts. Alles was bewiesen ist, dass sich Edathy sog. „Poser-Videos“ beschafft hat, auf denen Jugendliche sich in aufreizender Pose darstellen. Man mag diese „Poser-Videos“ bzw. deren Konsum ebenfalls als krank und abartig ansehen, nach geltender Rechtslage ist dieses Konsumverhalten jedoch nicht gesetzeswidrig. Punkt.Die selbsternannte Toleranzvereinigung  „bft e. V.“ ballert aber gerne mal aus allen Rohren auf den verhassten Politiker von der ebenso verhassten „Verbotspartei“ SPD.

Nächster Fall: Der SPD-Politiker Michael Hartmann hat angeblich Crystal Meth konsumiert. Eine Durchsuchung seiner Wohnung bleibt erfolglos. Es werden keine Drogen gefunden (Link). Das Verfahren läuft noch, weitere Ermittlungen werden folgen. Bei „bft e. V“ ist der Mann dagegen bereits vorverurteilt. Sein Problem: Er ist ebenfalls bei der SPD.

Man sieht hier sehr plastisch, wie die „Toleranzfreunde“ von „bft e. V.“ blind auf jeden einschlagen, der zu einer der verhassten „Verbotsparteien“ gehört. Differenzierte Betrachtungen der Sachlage sind nicht das Ding der Tabaklobbyisten aus München. Da wird lieber auf den Putz gehauen, dass es kracht. Und besonders „tolerant“ ist man sowieso. Das weiß ich seit deren Boss Bodo Meinsen bei meinem Dienstvorgesetzten mittels Dienstaufsichtsbeschwerde versucht hat, mir den Mund verbieten zu lassen. Leider unter dezenter Nichtberücksichtigung der Rechtslage. Aber von Herrn Meinsen und seinem Grüppchen profunde Betrachtungen zum Dienstrecht des Beamten zu erwarten (hier dem §47 Abs. 1 Satz 2 BeamtStG), würde diese Damen und Herren wohl überfordern. Genau so wie es sie überfordert, zu erkennen, dass „Verdacht auf…“ im strafrechlichen Sinne nur erklärt, dass jemand einer Tat verdächtigt wird. Und kein bisschen mehr.

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Solidarität für Friedhelm! Eine Raucherposse erster Couleur.

Friedhelm Adolfs aus Düsseldorf, der zweitbekannteste Kettenraucher in Deutschland nach Helmut Schmidt, hat ein Problem: Er muss aus seiner Wohnung ausziehen, weil er das Treppenhaus jahrelang mit Tabaksqualm und Rauchgestank bemieft hat und ihm auch das Landgericht Düsseldorf nicht folgen wollte, dass dies alles gar kein großes Problem sei (Bericht hier im Blog).

Besonders  interessant liest sich in diesem Zusammenhang übrigens die Urteilsbegründung. Ein paar besonders aussagekräftige Passagen, die das Verhalten vom Raucher-Rentner Friedhelm Adolfs unter einem gewissen negativen Licht erscheinen lassen, möchte ich hier einmal kurz besprechen:

LG Düsseldorf:  „[…]Der schwerwiegende schuldhafte Pflichtverstoß des Beklagten, der die fristlose Kündigung rechtfertigt, liegt vorliegend alleine darin, dass der Beklagte keine Maßnahmen dafür trifft um zu verhindern, dass Zigarettenrauch in den Hausflur zieht, sondern dies durch sein vertragswidriges Verhalten sogar noch fördert.[…]

Herr Adolfs scheint sich also im Haus rücksichtslos zu benehmen und unternimmt nichts dafür, dass seine Geruchsbelästigungen so klein als möglich gehalten werden. Im Gegenteil:

LG Düsseldorf:  „[…]Zur Überzeugung der Kammer hat die Klägerin durch die durchgeführte Zeugenvernehmung den Nachweis erbracht, dass ein geänderte Verhalten des Beklagten dazu geführt hat, dass seit dem Jahr 2011 Zigarettenrauch in den unteren Teil des Treppenhauses L-Straße zieht und dort zu erheblichen Geruchsbelästigungen führt. Dies ergibt sich aus der Aussage des Zeugen C. Dieser hat im Termin vor der Kammer am 22.5.2014 ausgesagt, dass er schon seit über 30 Jahren als Makler und Immobilienkaufmann für die Klägerin tätig ist, dass ihm erstmals im Herbst 2011 aufgefallen sei, dass es im unteren Bereich des Treppenhauses L-Straße unangenehm nach Zigarettenrauch gerochen hat. Bei einer späteren Gelegenheit, im Frühjahr 2012, habe er im Einverständnis mit dem Beklagten dessen Wohnung betreten. Bei diesem Besuch habe er gesehen, dass sich fünf Aschenbecher des Beklagten in der kleinen Wohnung befanden, die alle nicht geleert waren.Weiterhin hätten sich innen an der Wohnungstür Kleidungsstücke befunden, die alle stark nach Rauch rochen. In der ganzen Wohnung habe es gerochen wie in einer Räucherkammer. Eine vergleichbare Wahrnehmung habe er erneut  im November/Dezember 2012 gemacht. Weiterhin hat der Zeuge geschildert, dass er im weiteren Verlauf des Jahres 2012 mehrfach im Haus L-Straße gewesen sei; bei jeder dieser Gelegenheiten habe er wahrgenommen, dass die Rollläden an der Wohnung des Beklagten heruntergelassen waren. […]

5 randvolle Aschenbecher, verseuchtes Mobiliar, nach Qualm stinkenden Klamotten. Und keine frische Luft von außen. Eigentlich ein sehr „leckeres“ Umfeld, in dem sich Herr Adolfs pudelwohl zu fühlen scheint. Mir wird beim Gedanken daran gerade etwas übel. Aber nur ein klein wenig…

LG Düsseldorf: „[…]Zu dem geschilderten vertragswidrigen Verhalten des Beklagten, nämlich dem unzureichenden Lüften und der unterlassenen Leerung von Aschenbechern, ist es aber erst später, nämlich ab dem Jahr 2011 gekommen.[…]“

So, und damit ist eigentlich alles klar. Friedhelm Adolfs hat irgendwann angefangen, nicht sein Raucherverhalten zu ändern sondern sein Lüftungsverhalten. Die Rolläden waren fortan regelmäßig geschlossen, die Fenster ebenso und der ganze aerosole Giftmüll musste zwangsweise über das Treppenhaus entsorgt werden. Dorthin breitet er sich nämlich aufgrund der Diffusionsgesetze aus, wenn ein anderer Weg zum Ausgleich der Konzentrationen nicht möglich ist. Und dies eben mit entsprechenden Folgen für die anderen Mieter.

Also war’s nichts mit der Aktion „Friedhelm sind wir alle!„. Wer sich benimmt wie ein rücksichtsloser Raucher, der wird auch entsprechend behandelt. Aber bei unseren Freunden von der Qualmfront ist Rücksichtnahme auf die Belange der Mitmenschen jetzt ja auch nicht unbedingt eine weit verbreitete Angewohnheit, insofern ist das Aufheulen der Raucherfraktion nach dem Urteilsspruch schon verständlich. Nachvollziehbar ist es aber nicht.

Ich weiß daher auch gar nicht, warum seitens der anderen Qualmfanatiker jetzt ein derart großes „Solidarität für Friedhelm!“-Fass aufgemacht wird. Vielleicht liegt es daran, dass diese Herrschaften eine Urteilsbegründung nicht lesen und/oder nicht verstehen können bzw.  einfach infolge einer gewissen ihnen eigenen geistigen Schlichtheit annehmen, dass man nun, nur weil man Raucher ist, sofort aus der Wohnung fliegen könne.  Also muss Kohle für Friedhelm her, denn „Friedhelm ist überall!“:

Roland Dittmar: Die Spendenwelle ist angelaufen. Lt. Aussage von RA Lauppe Assmann belief sich der Stand der Aktion am 2.7.2014 8 Uhr auf 500.- Euro. Friedhelm braucht 4.200.- Euro, um nicht zum Jahresende aus seiner Wohnung auszuziehen. Zeigt Eure Solidarität und Euer Raucherherz und spendet, denn dieses Urteil ist nicht nur für den Friedhelm wichtig, es betrifft die ganze Rauchernation. (Quelle)

Oh my god! Roland Dittmar, Schriftführer der Tabaklobbyorganisation „bft e. V.“ ruft im Namen der „Rauchernation“ auf, für Friedhelm, den Raucher-Rentner zu spenden. Dümmer geht’s wirklich nimmer! Erstens einmal sind nicht mal mehr 1/3 der Deutschen Raucher. Von einer „Rauchernation“ kann man daher wohl kaum sprechen. Und die geforderte Solidarität dürfte zweitens schnell erschöpft sein bei einer Bevölkerungsgruppe, die 1. nicht gerade zu den Wohlhabenden gehört und 2. ihr Geld lieber für Alkohol und Nikotin denn für „Solidarität mit Friedhelm“ ausgibt. Und über den Ausdruck „Spendenwelle“ wollen wir hier gar nicht reden. Wo Roland Dittmar eine „Spendenwelle“ sieht, sehe ich eher Ebbe in der Kasse.

Nebenbei bemerkt finanzieren die 4200,-€ auch nicht den Fortgang des Verfahrens vor dem Revisionsgericht sondern sind als Sicherungsleistung zu hinterlegen, damit die Räumung abgewendet wird. Und da wird mancher Hardcoreraucher sich überlegen, dass ihm der eigene Lungenkrebs. den es zu errauchen gilt, nicht vielleicht doch näher ist als jener des rauchenden Rentners, und dass eben dieser eigene Krebs daher zuvorderst finanziert werden muss. Für was das eigene knappe Geld dann ausgegeben werden wird, dürfte klar sein.

Aber egal, wie sich die Hardcorefraktion öffentlich präsentiert: Eine peinliche Posse ist das, was hier geboten wird, allemal!

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Bodo Meinsen: Osterbotschaft vom „Bündnis für Tumorfreunde“

Bodo Meinsen, dem manchmal durchaus clowneske Züge anhaften, schreibt gerne. Vor allem viel. Und lang. Anders gesagt: Der Mann, den ich auch gerne „Dienstaufsichtsbeschwerden-Bodo“ (zugegeben, der Name ist etwas holprig, passt aber zum Betitelten) nenne, weil er in der „causa Rachow“ auch schon mal beim Wissenschaftsministerium vorstellig wird um mir in einem Anflug von „freiheitsliebender Toleranz“ den Mund verbieten zu lassen, schwurbelt.

Und der Herr Meinsen sendet uns daher eine konsequent verschwurbelte Osterbotschaft. Da ich gerne lache, habe ich sie gelesen. Weil ich auch gerne andere Menschen lachen sehe, werde ich daraus zitieren. Mit ein paar mehr oder weniger „netten“ Anmerkungen. Was mir wahrscheinlich wieder eine E-Mail des o. g. Herrn an o. g. Ministerium eintragen wird. Egal. Da muss man durch.

Tatort: facebook. Genauer: Der Kanal vom „Netzwerk Rauchen“.

Das einleitende Geschwurbel des Herrn Meinsen möchte ich Ihnen, sehr verehrte Leserinnen und Leser, jedoch ersparen. Dort versucht Herr Meinsen (Vorstand des „bft e. V.“, für jene, die es nicht wissen) davon abzulenken, dass seine Gruppierung nichts anderes ist als ein Tabaklobbyistenbetrieb. Er tut dies, indem er seinem Club einen gesellschaftspolitischen Deckanstrich verpasst und einige Allgemeinplätze zum gesellschaftlichen Miteinander zum Besten gibt. Wenn Sie sich das antun wollen, hier der Link.

Kommen wir zu den Details:

bft .e. V. schreibt: BFT e.V. steht allen zur Verfügung, die ein friedliches Miteinander bevorzugen und Selbstverantwortung als Normalität betrachten. Wir stehen für eine Welt ohne Ausgrenzung, ohne Bevormundung, für ein Leben mit Regeln, aber nicht mit Überregulierungen und unnötigen Einmischungen in unsere Privatsphäre.

Das ist interessant. Man ist also gegen Ausgrenzung? Cool. Alle aus dem Club? Oder nur der Herr Meinsen? Und auch immer? Was sagt denn der Schriftführer des Grüppchens, der Herr Roland Dittmar dazu?

Roland Dittmar sagt: Antiraucher sind bescheuert.

Roland Dittmar sagt: Antiraucher sind bescheuert.

Ja, so grenzt man erfolgreich aus: „Antiraucher“ sind eben bescheuert. Man muss ja auch einen an der Waffel haben, wenn man gegen das Rauchen ist. So trägt der Schriftführer des „toleranten“ Vereines „Bündnis für Freiheit und Toleranz“ sehr eloquent vor. Irgendeine Form von Ausgrenzung? Ach woher denn!

Wer übrigens mal die praktische Toleranzschwelle dieses Grüppchens austesten möchte, dem rate ich, auf dem facebook-Kanal von „bft“ etwas zu schreiben,was gegen Tabakkonsum gerichtet ist. Meiner Erfahrung nach reicht eine kritische Anmerkung, auch wenn sie sachlich gehalten ist, um dort dauerhaft gesperrt zu werden. Diese Erfahrung haben auch schon andere gemacht:

Roland Dittmar: Lieber @Stefan Kurz – wir wissen ja, das Sie das U-Boot vom Kloakenforum sind. Aber wir lassen uns von „Freiheitsgegnern“ nicht unterwandern. Daher die Sperre, die ich als berechtigt ansehe. Dies hat nichts mit Intoleranz zu tun – Sie dfient nur dem Schutz unserer Usern!

(Quelle)

Beweis:

Roland Dittmar vom "Bündnis für Freiheit und Toleranz": Zensur ist schon OK.

Roland Dittmar vom „Bündnis für Freiheit und Toleranz“: Zensur ist schon OK.

Ja, ja, die Nutzer des facebook-Kanals von „bft“ müssen natürlich geschützt werden. Sie sind ja unmündig und können nicht frei entscheiden. Doof bleibt eben doof! Und deshalb werden unliebsame und kritische Autoren gelöscht. Zensur muss eben manchmal sein.  Und die Gegner des Rauchens (namentlich ich) bzw. deren Internetnetforen werden mal eben schnell zur „Kloake“ stilisiert. Auch hier ist keinerlei Ausgrenzung zu erkennen. Neiiiin. Wieso auch? Und das bft-Vorstandmitglied Roland Dittmar findet solcherlei Schmähung absolut in Ordnung. Ist ja keine „Ausgrenzung“. Sind ja auch „Freiheitsgegner“. Diese Weltsicht als dümmlich zu bezeichnen dürfte noch stark untertrieben sein.

Im offiziellen Osterpamphlet liest sich das Thema übrigens ganz anders:

bft e. V.: Information und Aufklärung, statt Bevormundung und Spaltung. BFT hat den Mut, gegen Mainstream und Manipulation anzutreten. […]BFT e.V. steht allen zur Verfügung, die ein friedliches Miteinander bevorzugen und Selbstverantwortung als Normalität betrachten. […] Wir treten für ein weitestgehend selbstbestimmtes und verantwortliches Miteinander ein, [bla-bla-blubb]

Man sieht: Beim „Bündnis für Freiheit und Toleranz“ sind Freiheit und Toleranz gelebte Werte.

Die Unwahrheit als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit. bft. e. V.

Die Unwahrheit als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit. bft. e. V.

Anmerkung zum Schluss: Herr Dittmar hat offenbar öfter ein kleines Problem mit sozialadäquatem Verhalten. Manchmal brüstet er sich im Internet nämlich mit seinem besonders asozialen Benehmen: Link zum Artikel.

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Alexander Jäger – Ihr Einsatz!

Alexander Jäger, Juwelier aus Aalen, FDP Kandidat mit Imageproblem und ausgewiesener Frauenversteher („Dumme Tussies“) hat neben diesen sicher tagesfüllenden Aufgaben noch eine weitere wichtige Stellung in der Gesellschaft inne: Er ist täglich Urheberrechtsverletzungen im Internet auf der Spur. Geklaute Bilder, gefälschte Screenshots, entstellte Zitate. Nichts ist vor dem Mann aus der schwäbischen Provinz sicher. Unerbittlich ermittelt Jäger in Sachen „Copyright-Verstoß“.

Leider erstreckt sich das Engagement des Herrn Jäger nur auf jene Fälle, wo der vermeintliche Rechteverletzer ein Rauchgegner ist. Wird dagegen, was sehr häufig vorkommt, seitens eines Nikotinisten ein erkennbar rechtsverletzendes Verhalten an den Tag geleget, hält sich Jäger vornehm zurück. Damit das nicht so bleibt, werde ich ab sofort die Kolumne „Alexander Jäger – Übernehmen Sie!“ auf diesem Blog schalten. Untertitel „Den Jäger zum Jagen tragen.

Und hier gleich der erste Fall, der zu bearbeiten ist. Roland Dittmar, Schriftführer des Tabaklobbyistengrüppchens „bft e. V. “ entsorgt nicht nur gerne seine Zigarettenabfälle in asozialer Weise in den Rinnstein (Bericht) sondern er nimmt es mit dem Urheberrcht nicht ganz so genau. Ich gehe davon aus, dass dem Mann aus München keine Genehmigung zur Nutzung dieses Bildes vorliegt:

Roland Dittmar kopiert Cartoon

Roland Dittmar kopiert Cartoon (Quelle)

Alexander Jäger, bitte prüfen Sie die Umstände des Falles und nehmen Sie im Falle eines Verstoßes die Rechtsverfolgung auf!

Danke!

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Kriegsberichterstatter Roland Dittmar berichtet von der Front

Wenn man bestimmte Extremraucher liest, könnte man meinen, hier berichtet einer aus dem Krieg. Wenige hundert Meter hinter den Frontlinien liegt diesmal Roland Dittmar. Im Hauptberuf ist er Schriftführer einer kleinen desolaten Gruppe von Raucher- und Tabaklobbyisten. Dieses versprengte Grüppchen, um mal bei der Kriegsrhetorik zu bleiben, kennen wir unter dem Namen „bft e. V.“, großspurig ausgeschrieben nennt sich die Truppe „Bündnis für Freiheit und Toleranz“. Aber weder Toleranz noch Freiheit sind das Ziel dieses Stoßtrupps für das sozialverträgliche Frühableben sondern skrupelloser Tabalobbyismus. Die „Toleranz“ des Vorsitzenden Bodo Meinsen aus Kirchheim bei München ist zudem so ausgeprägt, dass er in der Vergangenheit versuchte, mich durch eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Bildungsministerium in Mainz mundtot zu machen. Der Erfolg dieser Aktion war gleich NULL.

Roland Dittmar, ein bekannter Aktivist dieses Selbstmordkommandos für Raucherkrebs und Lungenbein (oder war es umgekehrt?) schreibt im Nachgang zu dem Revolutionsappell von Rolf Christmann aus Solingen:

Roland DittmarDeinen Beitrag, lieber Rolf Christmann, in allen Ehren. Glaubst Du, das wir auf der Brennsuppe her geschwommen sind. Seit 2 1/2 Jahren kämpfen wir nun unermüdlich an allen Fronten. Wir wissen um den Ernst der Lage. Den Satz, nur gemeinsam sind wir stark, den haben wir schon vor 5 Jahren in jeden Winkel dieser Republik gerufen. Die Wirkung sehen wir ja heute.

Ja, es steht nicht gut in der offenen Feldschlacht „Suchtraucher gegen Rauchgegner“. Die „Bewegung“ (gerne auch mal als „Widerstandsbewegung“ bezeichnet) ist in Auflösung begriffen, man geht sich bevorzugt gegenseitig an den Hals und erreicht wurde in den letzten Jahren „pro Qualm“ rein gar nichts. Außer dass einige Herrschaften von der „Ich-mag-Krebs“-Fraktion sich regelmäßig öffentlich bis auf die Knochen blamiert haben und im Einzelfalle einige Tausend Euro in den Sand gesetzt haben. Geld, welches sie später, nach der Diagnose, dringend brauchen könnten.

Aber, lieber Roland Dittmar, der Ausdruck „auf der Brennsuppe dahergeschwommen“ ist, soweit ich weiß, ein bayerisches Synonym für „bescheuert sein“. Ich finde, bei Leuten, die sich gewohnheitsmäßig hochkonzentrierte Giftstoffe verabreichen indem sie rauchen, ist die Frage doch schon beantwortet, oder?

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Roland Dittmar – Kein Benehmen und stolz darauf

Roland Dittmar ist Schriftführer des Bodo-Meinsen-Clubs bft e. V. einer unbedeutenden Organisation des Tabaklobbyismus und unter Insidern auch genannt „Brachialraucher fordern Tumoren„. Aber Roland Dittmar hat noch ein weiteres Problem. Roland Dittmar kann sich nicht benehmen:

Roland Dittmar von bft e. V. kann sich nicht benehmen

Roland Dittmar von bft e. V. kann sich nicht benehmen (Quelle)

Herr Dittmar und seine Raucherfreunde verschmutzen also in asozialer Manier vorsätzlich die Umwelt. Das ist die eine Sache und die ist schon vollkommen daneben. Die zweite Sache ist aber, dass sich Herr Dittmar damit noch brüstet und es offensichtlich vollkommen in Ordnung findet, seinen Raucherfrust (denn schließlich darf er als Münchner seit 01.08.2010 nicht mehr in der Kneipe rauchen) dadurch abzubauen zu versuchen, dass er die Gesellschaft vorsätzlich schädigt. Denn, so schreibt er ebenfalls, sei durch sein, wie ich finde hochgradig asoziales, Verhalten die Statdreinigung auf den Plan getreten und es wären wieder Aschenbecher vor den Kneipen aufgestellt worden. Ich gehe davon aus, dass die Stadtreinigung wohl große Probleme damit hatte, die Kippen von Roland Dittmar und seinen Raucherkollegen wieder aus den Gullies zu popeln, die Herr Dittmar von bft e. V. und seine Freunde dort vorsätzlich schädigend entsorgt hatten.

Roland Dittmar von bft e. V. hat sich diesen Smilie mehr als verdient!

Roland Dittmar von bft e. V. hat sich diesen Smilie mehr als verdient!

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Roland Dittmar – Blödheit im Quadrat ins Netz gespammt

Roland Dittmar ist Schriftführer eines unbedeutenden Tarnvereins des Tabaklobbyisten Bodo Meinsen aus Kirchheim bei München. In dieser Funktion postet er regelmäßig dümmlichste Meldungen in ca. zwei Dutzend Rauchergruppen bei facebook. Roland Dittmar kämpft dabei mit Nachdruck dafür, dass seine Mitmenschen entweder tödliche Erkrankungen durch das Passivrauchen erleiden oder als aktive Raucher sich selbst möglichst uneingeschränkt Sterbehilfe leisten dürfen. Sein Verein „bft e. V.“ nennt dieses dann das Eintreten für „Freiheit und Toleranz“.

Seine Nachrichten aus der Welt des Tabaks fallen regelmäßig durch ihre dümmlich-vereinfachend bzw. die Tatsachen verdrehenden Inhalt auf. Und solch einen Blödsinn hat der Mann aus München gestern wieder im Netz publiziert:

Roland Dittmar: Irreführung des Verbrauchers: BGH legt dem EuGH zur Entscheidung folgenden Sachverhalt vor:

Der Bundesgerichtshof hat dem Gerichtshof der Europäischen Union die Frage vorgelegt, ob die Aufmachung eines Lebensmittels durch bildliche Darstellungen das Vorhandensein einer Zutat suggerieren darf, obwohl tatsächlich eine normalerweise in diesem Lebensmittel verwendete Zutat durch eine andere Zutat ersetzt wurde, solange der verwendete Austauschstoff im Zutatenverzeichnis genannt wird.

Die Frage, die hier zu klären ist, ist eher einfacher Natur: („Muss wirklich genau das in einer Handelsware drinstecken was draufsteht oder reicht es, wenn die Substanz mal drin war aber nun durch eine ähnliche ersetzt wurde?“.  So weit, so gut.

Roland Dittmar gelingt es jetzt in einer selten einfältigen geistigen Mehrfachpirouette diesen, doch sehr allgemein klingenden Sachverhalt, auf die neuen Schockbildchen, mit denen seine Krebstängel demnächst „verziert“ sein werden, zu übertragen:

Roland Dittmar: Auf unseren Zigarettenpackungen werden demnächst Schockbilder aufgedruckt, die auch kein Inhalt der Verpackungen darstellt. In keiner Verpackung wird man kaputte Lungen oder verfaulte Zähne finden. Wird hier der Verbraucher getäuscht???????? Brüssel – bitte antworten!!!!

Das ist aber jetzt schon eine sehr abwegige Sichtweise. Untypisch bei Rauchern ist sie jedoch nicht. Denn entweder der Mann ist wirklich so dumm wie er tut oder er hat einfach nur einen Aufhänger gesucht, um mal wieder eine selten krude Story in facebook rausspammen zu können.

Natürlich liegt einer Packung  „Ende mit 23“, „Cancerfield“,  „Mordboro“ oder „Teer Export“ kein Lungentumor bei. Aber man muss schon ausgemacht dämlich sein, um einen Zusatzstoff, der in der Verpackung enthalten ist, mit einer Folge des Konsums des Inhaltes der Packung zu verwechseln. Außerdem steht auf den Packungen seiner Krebsstängel eben nicht „Enthält Lungenkrebs“ sondern „Verursacht Lungenkrebs„. Leuten wie Roland Dittmar diesen kleinen Unterschied klarmachen zu wollen, ist aber wohl mit dem Unterfangen vergleichbar, einer Telefonzelle das Klavierspielen beibringen zu wollen. Das muß einfach scheitern.

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