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Ronald Blumberg und Gerald Rademacher – Geistiger Tiefflug par excellence

Mal wieder was aus der Welt von „Freiheit“ und „Genuss“. Also, liebe Leserinnen und Leser, ich weiß gar nicht, ob sie’s wussten, aber „Biggi“ ist unlängst verstorben. Aufmerksam auf den Trauerfall wurde ich durch einen facebook-Beitrag von Gerald „Radi“ Rademacher. Denn es kommt ja gelegentlich vor, dass die Extremraucher der bekannten facebook-Kanäle das Ableben ihrer Rauchgenossen der versammelten Gemeinde mitteilen müssen. So auch in diesem Falle:

Liebe Freunde!
Leider muß ich Euch heute mitteilen, dass unsere Freundin Biggi, gestern verstorben ist! Viele Leute kannten sie von den Raucherdemos in verschiedenen Städten, wo sie sich immer durch ihre sammelaktionen hervorgetan hat!
Man kannte sie auch durch den rosa Hut!
Hab dich wohl liebe Biggi…Du warst immer voll dabei…irgend wann sehen wir uns alle!
Ein herzliches Beileid an alle Angehörigen!
Und möge sie es dort oben besser haben als hier unten bei uns!
R.I.P. BIGGI !
(Quelle)

Wie üblich der bekannte Schwulst, wenn einer der Rauchgenossen nicht mehr unter uns weilt. Aber auch ein paar Fakten werden uns serviert. Denn was man über Biggis Engagement für das Rauchen wissen muss, lernen wir dann aus dem Nachruf von Rademacher: Sie war bei den Raucherdemos in NRW dabei (als man noch meinte etwas gegen den kompromisslosen Nichtraucherschutz ausrichten zu können), hat dabei Geld gesammelt (denn die Raucher waren immer notorisch klamm und die Strafen für das verbotene Rauchen in der Kneipe mussten ja irgendwie berappt werden) und trug gerne rosa Hüte. Soweit, so gut. Aber Nachrichten dieser Art sind ja nun nicht gerade ungewöhnlich. „Raucher sterben früher“ steht auf jeder Kippenpackung, seit kurzer Zeit auch garniert mit ein paar netten Bildchen, welche von unseren „Genussfreunden“ über die Maßen geschätzt werden. Besonders von jenen Rauchern, die nicht lesen können oder wollen.

Aber jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema. Einer neuen ultimativen Peinlichkeit von Ronald Blumberg und Gerald Rademacher. Für alle Leser zur Erinnerung: Blumberg (ein gescheiterter Werkzeughändler aus Radevormwald) und Rademacher (Ex-Koch und LKW-Fahrer aus Düsseldorf) waren vor zwei Jahren mit der haarsträubenden Idee am Markt, unter Berufung auf das Versammlungsrecht das Nichrauchergesetz in NRW aushebeln zu können. Über den juristisch hanebüchenen Schwachsinn, der unter dem Namen „Helmut Party“ firmierte (in Erinnerung an den bekanntesten Kettenraucher der Bundesrepublik), kann man hier im Blog alles nachlesen. Und die beiden haben was den öffentlichen Vortrag von Peinlichkeit betrifft, den Kanal noch lange nicht voll:

Ronald Blumberg und Gerald Rademacher - Peinlichste Beileidsbekundung ever!

Ronald Blumberg und Gerald Rademacher – Peinlichste Beileidsbekundung ever!

Ja, Gerald Rademacher ist fürwahr die allerhellste Kerze auf der Torte. Da wäre „Biggi“ gaaaaanz bestimmt seeeehr, seeeeeeehr stolz, könnte sie Ronald Blumberg noch erleben, wie er sich auf ihren Heimgang „eine ansteckt“.

Argggghhhhh!

 

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Ronald Blumberg – Neuer Qualmblödsinn aus Radevormwald

Ronald Blumberg aus Radevormwald gehört, das wissen Sie als regelmäßige Leser meines Blogs, nicht gerade zu den knusprigsten Chips in der Tüte. Die grandios hirnrissigen Einlassungen, die der Mann in den letzten Jahren ins Internet gestellt hat, füllen ganze Seiten meines Blogs. Jetzt hat der Kampfraucher, der sich auch schon mal als Verfassungsrechtler profilieren wollte und mit den „Helmut-Partys“ einen der derbsten Lacherfolge der letzten Jahre in der Diskussion um den Nichtraucherschutz ablieferte, neuerlich zugeschlagen:

Ronald Blumberg - Der Kampfraucher aus Radevormwald kennt die wahren Ursachen des Lungenkrebs

Ronald Blumberg – Der Kampfraucher aus Radevormwald kennt die wahren Ursachen des Lungenkrebs

Was hat der Mann, der sich auf facebook als Zigaretten rauchendes Schwein darstellt, denn da nun wieder ausgegraben?

Die Antwort kurz und knapp: Eine Studie hat herausgefunden, dass wer regelmäßig zu viele Kohlenhydrate zu sich nimmt, sein Lungenkrebsrisiko steigert.

Jetzt ist Blumberg, wie bereits geschildert, nicht die allerhellste Kerze auf der Torte. Denn beim Lesen der Studienergebnisse sowohl auf dem verlinkten Artikel als auch im Abstract, hätte ihm folgendes auffallen können: Die angebliche Risikosteigerung am Bronchialkarzinom zu erkranken um 50% (und nicht AUF 50%!) betrifft zwar vor allem Nichtraucher. Die haben aber von allen Menschen grundsätzlich erst einmal das niedrigste Lebenszeitrisiko für Lungenkrebs. Dieses liegt im Mittel bei 0,5-1%, also 1 bis 2 von ca. 200 Personen. Durch eine Risikosteigerung von 50% (wohlgemerkt bei der Langzeitaufnahme von vielen Lebensmitteln mit hohem glykemischen Index!) steigt das Risiko dann im Laufe seines Lebens einen Lungenkrebs als Nichtraucher zu entwickeln auf 0,75% an. Also auf 1,5 bis 3 von 200 Personen.

Diese nichtauchenden aber fehlernährten Pesonen leiden dann oft bedingt durch die Fehlernährung, unter starkem Übergewicht. So sind die Erkenntnisse nicht neu, weiß man doch seit vielen Jahren, dass Adipositas ein Risikofaktor für verschiedene Krebserkrankungen darstellt. Dass dies nun auf den LK erweitert wurde, überrascht nicht wirklich.

Raucher hingegen haben bereits durch ihren Tabakkonsum ein Lebenzeitrisiko zwischen 10 und 20% an Lungenkrebs zu erkranken. D.h. jeder 5. bis 10. Raucher wird am Bronchuskarzinom sterben. Ihr relatives Risiko steigt aber durch einen hohen glykämischen Index der bevorzugten Nahrungsmittel laut der Studie „nur“ um 31% an. Was zuerst als eine Entwarnung gelten mag, ist aber bei näherer Betrachtung kein wirklicher Nutzen, denn das Grundrisiko der Raucher für Lungenkrebs ist bereits alleine durch das Rauchen sehr hoch. Ein wenn auch geringerer Risikoaufschlag bleibt allerdings immer eine Risikoerhöhung.

Wenn man also die Begriffe „absolutes Risiko“ und „relatives Risiko“ nicht sauber voneinander trennen kann, kommt  man leicht auf Abwege. Dass Blumberg diese Sachverhalte nicht mal ansatzweise versteht, beweist sein Kommentar unter dem Artikel:

Ron Blum Das hätte M. P-L wohl nicht gedacht …
(Quelle)

(Hinweis: Mit „M. P-L“ meint Blumberg Martina Pötschke-Langer vom dkfz, seine Erzfeindin)

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Ronald Blumberg und die Realität: Welten treffen sich

Ronald Blumberg,der aggressive Raucheraktivist, ist wieder online. Nach einer längeren Abwesenheit von den Kanälen der Freunde des Lungenkrebses legt der verhaltensauffällige Mann aus Radevormwald wieder los. Jeden Tag gehen zahllose Beiträge über den Sender. Bei manchem dieser Postings ist die Frage nach dem Geisteszustand des Mannes die unmittelbare Folge der Lektüre derselben.

Ein Beispiel: Vor einigen Jahren ersannen Blumberg (ein bereits vor Jahren insolvent gegangener Werkzeughändler) und ein ehemaliger LKW-Fahrer namens Gerald Rademacher als „legalen“ Weg aus dem Rauchverbot in Gaststätten die sog. „Helmut-Partys„. Die beiden Herren, die nie eine Juravorlesung besucht haben, kamen auf eine ebenso dämliche wie fragwürdige juristische Idee. Man meinte, mit dem Artikel 8 des Grundgesetzes (Recht auf Versammlungsfreiheit) die Rauchverbote in den öffentliche Gaststätten aushebeln zu können. Denn eine Versammlung, so hatten die beiden kompletten Dilettanten auf dem Gebiet der Juristerei herausgefunden, sei ja angeblich „polizeifest“. Dass man dort dann aber trotzdem keine Ordnungswidrigkeiten begehen darf, war den beiden Freizeit-Verfassungsrechtlern nicht zu vermitteln.

So eröffneten sie total besoffen von ihrer vermeintlich genialen Idee sogar eine Webseite (mittlerweile offenbar nicht mehr im Netz) wo man den ganzen juristischen Käse lesen und sich sogar eine Anleitung für die Veranstaltung einer „Helmut-Party“ herunterladen konnte. Und, man wundert sich kaum, einige Gastronomen (wohl eher die im Geiste weniger hellen) fielen auf den Quatsch herein, veranstalteten eine entsprechende Party nach dem Muster von Blumberg-Rademacher, bekamen daraufhin Post vom Ordnungsamt und durften ordentlich blechen. Einige der so gebeutelten Damen und Herren versuchten zwar noch auf dem Rechtswege gegen die Bußgelder vorzugehen, aber ohne Erfolg (Link). Auszug:

Die Entscheidung des OLG Hamm bestätigt, dass dem Nichtraucherschutz ein hoher Stellenwert zukommt. Auch eine Protestveranstaltung, welche grundsätzlich unter dem Schutz der Versammlungsfreiheit steht, hat hinter den Regelungen des Nichtraucherschutzgesetzes und dem damit bezweckten Schutz von Leben und Gesundheit der Nichtraucher zurückzutreten. Nicht entscheiden musste das Gericht, ob die Veranstaltung einer „Helmut-Party“ zulässig gewesen wäre, wenn diese nicht im Rahmen der normalen Öffnungszeiten der Gaststätte erfolgt wäre, sondern als Privatfeier, also im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung. (Quelle)

Derlei rechtlicher Kleinkram eines Obergerichtes ficht aber Ronald Blumberg nicht an. So macht er weiterhin ebenso unverdrossen wie dumm Werbung für seine „Helmut-Partys“:

Ronald Blumberg: Kein Durchblick.

Ronald Blumberg: Kein Durchblick. (Quelle)

Legaler ziviler Widerstand“? Die offizielle Rechtsmeinung dürfte eine andere sein. Besonders blöde wirkt dabei Blumbergs obige Einlassung, dass nach einem unlängst ergangenen Urteil des VG Stuttgart die Demos gegen „Stuttgart 21“ als rechtlich zulässige politische Versammlung gem. Art. 8 GG besonders geschützt sind. Das ist zwar richtig, aber Blumberg ist, wie man leicht erkennen kann, intellektuell hoffnungslos damit überfordert, auch nur rudimentär zu verstehen, dass dieses (im Übrigen zu erwartende) Urteil nun eben nicht das Begehen von Ordnungswidrigkeiten auf einer „spontanen politischen Versammlung“ zulässt und damit eben keinen Freischein für seine Raucherpartys darstellt. Ronnie, um nur mal ein altes Indianersprichwort zu nennen, das hier sehr gut passt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!„.

Aber Ronnie hat ein Problem: Er merkt nicht mal, dass der Gaul „Helmut-Party“ unter ihm nicht nur tot sondern bereits skelettiert ist.

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Ronald Blumberg: Der „Suizid auf Raten“ des Rauchers und die Entlastung der Sozialsysteme

Es ist mal wieder soweit. Auf „Raucher in Deutschland“ wurde vom bekannten aggressiven Raucheraktivisten Ronald Blumberg aus Radevormwald, der sich mit seinem Avatar bei facebook als Zigarettenschwein darstellt, ein Unsinn eingestellt, der einem wirklich die Nackenhaare senkrecht stehen lässt:

Ronald Blumberg aus Radevormwald: Selbstmord entlastet Sozialsysteme!

Ronald Blumberg aus Radevormwald: Selbstmord entlastet Sozialsysteme! (Quelle)

Offenbar hält Herr Blumberg es für eine Art Ruhmesblatt durch seine eigenen Dummheit früher aus dem Leben zu scheiden. Denn wenn man den verlinkten Artikel liest, erfährt man auch, dass Raucher im Schnitt 10 Jahre ihres Lebens ihrer Tabaksucht opfern. „Schön blöd!“ möchte man Herrn Blumberg entgegen halten. So dumm muss man nämlich erstmal sein, für seinen Tod bis er denn mal tatsächlich eintritt, im Schnitt mehrere 10.000 Euro über viele Jahre verteilt „investiert“ zu haben.

Und ob daraus jetzt eine reale Ersparnis für die Sozialsysteme erwächst, darüber darf man getrost geteilter Meinung sein. Denn es existieren auch gegenteilige Auffassungen. Z. B. hier. Aber wie das so ist bei unseren meistens akademisch völlig unbeleckten „Genussfreunden“: Wenn etwas für das Rauchen spricht, ist die Studie gut, spricht es dagegen, ist die Studie eben schlecht.

Aber ist es nun insgesamt ein positives Ergebnis, wenn man Rauchern bescheinigt, dass möglicherweise ihr Freitod beispielsweise durch Lungen- oder andere durch das Rauchen verursachte Krebserkrankungen, durch Herzinfarkt, COPD, Schlaganfall etc. etc. zu einer realen Entlastung der Sozialsysteme führt? Warum, so frage ich mich bei diesem selten dummen Vortrag immer, sind Leute wie Ronald Blumberg dann nicht konsequent? Wer schon mit der angeblichen Entlastung der Sozialsystem durch seine eigene Drogensucht und dem daraus häufig entstehenden „sozialverträglichen Frühableben“ kokettiert, hat dann auch die verdammte Pflicht, diesbezüglich Nägel mit Köpfen zu machen. Warum also warten, bis das Bronchialkarzinom dem „Tabakgenießer“ mit 60 den Garaus macht? Nein, hier muss man dann auch wirklich konsequent sein! Da wird nicht gewartet, bis die Diagnose kommt, da wird selbst Hand angelegt.Und zwar zügig!

Also, Ronnie und Kollegen, es gilt: „Nich‘ lang schnacken, Strick in‘ Nacken!“ Irgendwo findet sich schon ein Dachbalken, ein dicker Ast oder eine andere stabile Befestigung. Und vor der Heldentat des Rettens der Sozialsystem durch zeitiges Aus-dem-Leben-scheiden darf natürlich noch, wie in solchen Situationen durchaus üblich, ein letztes Zigarrettchen geraucht werden. Meinetwegen auch zwei. Alles was zählt ist, dass die Sozialsysteme maximiert entlastet werden. Da darf man nicht kleinlich sein! Und 10 Jahre verlorener Lebenszeit lassen sich locker steigern. Liebe Genussfreunde, da ist noch deutlich Luft nach oben! Also, hopp, hopp, rauf auf den Stuhl!

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Ronald Blumberg: Livebericht aus der untersten Schublade

Sehr verehrte Leserinnen und Leser, leider muss ich heute ein etwas unappetitliches Thema anschneiden. Es geht mal wieder um Ronald Blumberg. Der verhaltensauffällig und aggressiv auftretende Raucheraktivist aus Radevormwald hat heute seine Leser auf facebook mit folgender Aussage „beglückt“:

Ronald Blumberg möchte gerne am Hintern geküsst werden.

Ronald Blumberg möchte gerne am Hintern geküsst werden. (Quelle)

Ronald Blumberg verliert mit fortschreitender sittlicher Degenerierung anscheinend jede Hemmung, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die öffentlich zelebrierten Peinlichkeiten des Mannes sind kaum noch aufzuzählen. Sein Avatar auf facebook, mit dem sich Blumberg als rauchendes Schwein präsentiert, ist eigentlich schon peinlich genug. Obwohl, wenn dieser Avatar sein Selbstbild zurückspiegelt ist das schon in Ordnung.

Weiterhin zu nennen sind seine aggressiven Einlassungen gegen Rauchgegner, die er gelegentlich schon mal mit Ratten vergleicht, seine Fotos, wo er sich offenbar angetrunken beim Rauchen in Kneipen und damit beim Gesetzesbruch fotografieren lässt (in NRW ist das Rauchen in Gaststätten verboten!) oder seine vielen anderen Rüpelaktionen (Beispiel) reichen eigentlich aus, um sich gesellschaftlich total zu erledigen. Aber dass Blumberg jetzt auch noch öffentlich bestimmte sexuelle Phantasien erwähnt, denen er wohl nicht ganz abgeneigt ist, das ist dann wohl hoffentlich bald das Ende der Fahenenstange:

Alle Nichtraucher bitte Augen schließen, Luft anhalten, und unseren Hintern küssen (Ronald Blumberg aus facebook)

OK, jetzt kann man(n) ja derartige eigenartige Praktiken mögen. Aber warum veröffentlicht der Mann eine Kontaktanzeige ausgerechnet unter Verwendung des „pluralis majestatis“? Und warum möchte der Mann diese eigenwilligen Praktiken ausgerechnet mit einem Nichtraucher ausüben? Ich dachte immer „Tabakgenießer“ seien viel lockerer, spontaner und genussfreudiger und da sei auch mehr Stimmung während Nichtraucher nur langweilig und dröge seien. So wird es jedenfalls gerne bei den „Genussfreunden“ auf facebook kolportiert. Und, allerletzte Frage, ist es zielführend einen Nichtraucher ausgerechnet in der Gruppe „Raucher in Deutschland“ zu suchen?

Nun, all dies muss „Ronnie“ ja nicht beantworten. Vielleicht postet er irgendwann mal, wie „es“ war. Obwohl, nein, das dann doch besser nicht.

Ach ja, und besonders interessant wird das Wortspiel „Kiss my butt“ wenn man weiß, dass „butt“ im Englischen auch für „Zigarettenkippe“ steht. Nun darf sich der Nichtraucher wirklich aussuchen, was er küssen möchte. Vom Gruselfaktor dürfte es aber zwischen beiden Alternativen nur graduelle Unterschiede geben.

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„Raucherstundenplan“

Nein, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, mit dem Titel „Raucherstundenplan“ ist nicht etwa gemeint, dass unsere Extremraucher aus den bekannten facebook-Kanälen wie „Raucher in Deutschland“ nun noch einmal die Schulbank drücken sollen um ihre allfälligen Defizite z. B. in Grammatik, Orthographie, Geschichte oder anderen Fächern abzubauen und wirklich etwas hinzuzulernen.

Der Titel des Blogbeitrages verweist ganz anders auf eine hitzige Dikussion, die gerade in den Rauchergruppen u. a. auf facebook geführt wird. Ein Klägerehepaar in Grevel versucht auf dem Rechtswege ihren qualmenden Nachbarn das Rauchen zumindest während bestimmter Stunden untersagen zu lassen, weil die Rauchschwaden in die Wohnung der Nichtraucher ziehen und z. B. die Nachtruhe unmöglich machen. (Link zum Video) Ein ganz einfacher Akt der geforderten Rücksichtnahme, der bei den Hardcorerauchern erwartungsgemäß Ekel und Abscheu erzeugt.

Wir wollen an dieser Stelle nicht auf die ewig gleichen dummen Argumente der Brutalraucher eingehen, die da u. a. heißen „Freiheit“, „Kampf gegen Bevormundung“ und ähnlicher Raucherkäse mehr. Stattdessen präsentiere ich Ihnen nun den ersten echten und ultimativen Raucherstundenplan:

Der ULTIMATIVE Raucherstundenplan!

Der ULTIMATIVE Raucherstundenplan!

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Raucher in Geldnot: Steuerhinterziehung als probates Gegenmittel

Es macht immer wieder Spaß auf „Raucher in Deutschland“ mitzulesen. Das sind jede Menge Menschen, die Probleme haben, die ich vermutlich nie haben werde. Geldsorgen und Drogensucht sind zwei davon:

Thomas Kaltenbach: WARNUNG ich habe bei Zigaretten-kaufen.com Zigaretten bestellt und im voraus bezahlt. Die Überweisung ging ins Ausland ( bin natürlich selber Schuld ) Das Logo von Trusted Shop auf der Seite ist eine Fälschung ! Da ich mit jedem Euro rechnen muß,wäre ich für Tips von euch dankbar,ob es eine Möglichkeit gibt günstig im Ausland zu bestellen.Gerne als PN In diesem Sinne, einen schönen Restsonntag an alle hier. (Quelle)

Armer Thomas Kaltenbach! Jetzt ist er schon total Pleite und dann wird er auch noch im Internet abgezockt. Klar, die einfachste Lösung, wenn man schon chronisch in Geldschwierigkeiten ist, wäre einfach mit dem Qualmen aufzuhören. Das scheint aber für Herrn Kaltenbach keine Option zu sein. So ließe sich in jedem Falle jeden Monat ein hübsches Sümmchen sparen. Ganz nebenbei sinkt das Risiko, dem „Club 58“ beitreten zu müssen und beizeiten „den Turci“ zu machen, drastisch ab. Aber nein, Herr Kaltenbach bestellt im Internet bei einem ausländischen Versender seine Krebsstängel in der Hoffnung, dass er dort ein paar Euronen weniger für seinen Lungenkrebs bezahlen muss. Klappt aber nicht. Denn der Händler ist ein Betrüger und hat Herrn Kaltenbach nichts geschickt, was man rauchen könnte. Dumm gelaufen.

Was wäre passiert, wenn der Deal glatt gelaufen wäre? Davon kann Frau Kirsten Pogson ein Liedchen singen:

Kirsten Pogson: Ich habe mal 2 Stangen im Ausland übers Netz bestellt vor Jahren (1 STange für mich und 1 für meinen Mann). Mooonate später kriegte ich dann ne Rechnung vom Zoll und durfte ordentlich nachzahlen. Für das Geld hätte ich mir die wesentlich billiger im Kiosk kaufen können. Mein Tipp…. Finger weg.

Stimmt. Juristisch nennt sich der Tatbestand „Steuerhehlerei“ und wird bestraft. Und zwar ganz ordentlich. Nix war’s also mit den billigen Kippen. Wenn’s dumm läuft, kommt zur in jedem Falle fälligen Steuernachzahlung auch noch eine saftige Strafe obenauf. Für den notorisch klammen Raucher ein ganz schlechtes Geschäft.

Wolfgang Hirsch weiß hingegen, wie es besser geht:

Wolfgang Hirsch: kannste knicken fahr selber nach luxemburg oder so ist reeller

Das ist jetzt  aber eine ganz dumme Idee. Herr Kaltenbach, der verhinderte Steuerhinterzieher, wohnt nämlich in Bremen (Link). Ob sich das rechnet. Zudem hat Herr Kaltenbach ein Problem. Er ist nicht mehr so fit:

Rudi Jannasch: Selber Stopfen ist eine gute Lösung

Thomas Kaltenbach: Als Schwerbehinderter(nur die rechte Hand funktioniert gut) leider für mich keine so gute Lösung.

Blöd natürlich, wenn man sich seine kaputte Physis mit Rauchen noch weiter ruinieren muss.

Weiter entwickelt sich eine interessante Diskussion, was der Nikotinsüchtige denn nun machen kann, wenn er seine Karzinogene nicht auf dem Postweg beziehen kann:

Alex Marley Kommt drauf an wo man wohnt kann man sie billiger in neuen Bundesländern beim Asiaten bekommen.

Chris Schumann Bei den Zigaretten der Asiaten handelt es sich mit Masse um Plagiate … es steht zwar Marlboro etc. drauf, doch der Tabak ist keine Originalware.

Alex Marley In der Tat aber ich persönlich hatte nie Probleme mit diesen Zigaretten gehabt und keine negativen Nachwirkungen gehabt als ich dort gewohnt habe

Ron Blum In den meisten Städten gibt es Händler „sunglasses“-Emoticon Und was die „Plagiate“ betrifft, so handlet es sich doch zumeist um Überschußware aus laufender Produktion der 5 Großen, und nicht um die sog. CD-Schredderware!

Chris Schumann Analysen ergaben, dass Tabakabfälle, Tierexkremente, Kunststoffe sowie andere Rotze in diesen Zigaretten „verbaut“ wurden. Mit Rauchgenus hat dies nichts mehr zu tun … zudem sind die toxischen Werte um ein Vielfaches höher als bei normalen Zigaretten der Hersteller.

Also, Leute, bitte! So eng darf man das nicht sehen! Wenn die Dinger schon billig sind, kann auch mal ein bisschen Rattensch….. drin sein. Tabak soll doch angeblich ein „Naturprodukt“ sein und daher gesund. Rattenkot ist auch natürlichen Ursprungs! Aber sowas von natürlich! Jetzt habt Euch mal nicht so! „Gut rauch“, weiterhin!

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Ronald Blumberg kreativ: Slogan gesucht für eine stinkende Sucht

Ronald Blumberg, der aggressive Kampfraucher aus Radevormwald, und seine Mitstreiter haben in ihrem verzweifelten Bemühen, den Nichtraucherschutz in NRW zurückzufahren, bis heute keinen einzigen Erfolg erreicht. Was macht man also nun? Was ist das letzte Mittel im Kampf für Lungenkrebs und Raucherbein? Richtig! Man drischt Phrasen. Je dümmer, desto besser. Und alle dürfen mitdreschen:

Ronald Blumberg - Dumme Ideen gesucht!

Ronald Blumberg – Dumme Ideen gesucht! (Quelle)

Also „Ronnie“ sucht so was in der Art wie „cogito ergo sum.“? Tja, wie wäre es denn mit

„Ich rauche, also bin ich…in Kürze TOT.“?

Oder

„Er kam, sah und siegte. Wer? Na, der Lungenkrebs.“

Liebe Leser dieses Blogs! Lassen Sie uns „Ronnie“ und seinen Freunden von der Krebsfraktion etwas helfen. Ersinnen Sie einen Slogan, der ultimvativ zum Ausdruck bringt, wie dämlich das Rauchen ist. Feuer frei!

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Ronald Blumberg – Letzte Hoffnung: Die Raucherpartei

Wenn Raucher einerseits von ihrer Sucht dominiert werden und man ihnen andererseits gesetzlicherweise immer mehr Einschränkungen auferlegt, dieser Sucht unbeschränkt nachzugehen, kommen sie auf wirklich bizarre Ideen. Sie erstellen Webseiten, malen dämliche Bildchen oder erdichten ebenso dämliche Sprüchlein, gründen Vereine, veranstalten „Großdemos“ (zu denen kaum mehr als 200 Leute kommen). bepöbeln ihre Gegner in allen möglichen Internetforen usw. usw. Alles für den eigenen Tod, ausgelöst durch Lungenkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall.

Und wenn das alles nicht hilft, dann kommt die ultimative Letztschlagswaffe ins Spiel: Man gründet eine Partei. Eine Raucherpartei. Jawohl! Auf diese geniale Idee ist jetzt Ronald Blumberg, der militante Kampfraucher aus Radevormwald, gekommen:

Ronald Blumberg träumt von einer Raucherpartei

Ronald Blumberg träumt von einer Raucherpartei (Quelle)

Ob das hinhaut? Die Idee einer Ein-Themen-Partei mit dem Rauchen als einzigem Programmpunkt ging nämlich schon einmal schief. Das schräge Projekt nannte sich „Bund mündiger Bürger“ (BmB). Diese Kleinstpartei dümpelte zuletzt mit einer Mitgliederzahl deutlich unter hundert vor sich hin, nachdem ihr Gründer, ein gewisser Johannes Brender, im Jahre 2012 recht früh aus dem Leben schied. Ein Wahlerfolg war ihr nie bescheiden. Nicht einmal eine Zulassung zu einer Wahl wurde jemals erreicht.

Im Internet kann man die Spuren der Mannen um Brender nachzeichnen. Es waren dies insbesondere die bekannten Hardcoreraucher Michael Löb und Andreas Zimmer, die heute noch Mitglieder des sog. „Netzwerk Rauchen“ sind und die regelmäßig auf facebook den einen odern anderen Unsinn pro Lungenkrebs veröffentlichen.

Ein paar Stationen aus dem kurzen und erfolglosen Leben der Raucherpartei „BmB“:

Hier gibt es einen Bericht aus dem SWR-Fernsehen in dem der „BmB“ seine politischen Leitlinien vorstellen darf. Vom Kampf gegen das Rauchverbot bis hin zur Agitation gegen Kreisverkehre mit zu kleinem Radius. Immerhin aus dem Jahre 2008. Da lebte der „BmB“ noch. Ebenso wie sein damaliger Vorsitzender, Johannes Brender.

Auch auf Twitter ist nur tote Hose was den „BmB“ betrifft. Der letzte „Tweet“ ist aus dem Jahre 2011. Aber wenigsten wurde im Forum des „Netzwerk Rauchen“ ordentlich die Gründung des „BmB“ gefeiert“. Und zwar auch im Jahre 2008.

Der letzte große Auftritt gelang dem „Bund mündiger Bürger“ im Jahre 2011, als er sich nach Bayern, genauer gesagt nach Unterfranken, ausdehnen wollte. Die Leitfigur war damals der Kissinger Günter Groß, der seinerzeit bereits an fortgeschrittenem Lungenkrebs litt. Für einen Kettenraucher nicht ungewöhnlich. (Zeitungsartikel der Main Post). Danach kam nichts mehr von den wackeren Streitern gegen das Rauchverbot.

Also, den „BmB“ gibt’s nicht mehr. Warum sollte es der nächsten Raucherpartei nun besser ergehen? Die allermeisten Raucher sind nämlich nicht so dumm, und richten ihre Wahlentscheidungen nur an ihrer Sucht aus.

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Auf ein Neues: Ronald Blumberg und der Morbus Parkinson

Unlängst las ich wieder mal bei „Raucher in Deutschland“ mit, worauf ich auch sofort eine neuen Raucherblödsinn fand. Es ging, zum x-ten Male, um das Thema „Rauchen schützt vor Parkinson“:

Frank Schneidereit: Interessant

Ronald Blumberg aus Radevormwald: Komisch, daß solche Studien dann immer sehr schnell aus dem Verkehr gezogen werden …(Quelle)

Es gibt nun tatasächlich Indizien dafür, dass Tabakrauchen das Risiko senkt, an Morbus Parkinson zu erkranken. Aber offenkundig schützt Rauchen nicht vor anderen cerebralen Degenerationskrankheiten. Insbesondere ein fortgeschrittener Abbau der kognitiven Fähigkeiten geht mit dem Rauchen einher:

In an eight-year study published in 2012 in the journal Age and Ageing, a team of British researchers assessed the effects of smoking on the brain function of close to 9,000 adults over the age of 50. At the beginning, middle and end of the study, all of the participants underwent tests that measured their ability to do things like increase their vocabulary or rapidly recall words they already knew. When compared to participants who didn’t smoke, participants who did smoke consistently displayed a gradual decrease in their abilities to perform these fairly basic mental tasks. (Quelle)

Diese Symptomatik scheint auch bei Blumberg vorzuliegen. Denn es ist mitnichten so, dass derartige Studien, wie der aggressive Kampfraucher Blumberg zu meinen glaubt, irgendwo schnell entsorgt werden. Der Mann hat Wissenschaft einfach nicht verstanden. Blumberg ist wohl nur nicht in der Lage, sich wissenschaftliche Informationen zu beschaffen. Insbesondere bedeutet dies, wenn m an schon  keine entsprechend ausgestattete Bibliothek in der Nähe hat, eine Suchmaschine im Internet zu bedienen. Die Suchabfrage „Smoking Parkinson’s disease“ ergibt nämlich eine große Anzahl von Studienergebnissen, die in diese Richtung deuten.

Und wenn man nicht mehr klar denken hat, weil die cerebralen Funktionen durch jahrelangen Tabakabusus massiv geschädigt worden sind, wird sich dem Kampfraucher Blumberg auch folgende einfache Überlegeung nicht erschließen:

Das Risiko an Morbus Parkinson zu erkranken ist altersspezifisch und beträgt auf die Gesamtbevölkerung bezogen 0,3 bis 0,5%. Bei den über 60-jährigen leidet ungefähr einer von 100 Menschen an der Krankheit, bei den über 85-jährigen 2%. (Quelle).

Dem gegenüber steht der Sachverhalt, dass die meisten Raucher das Alter, in dem typischerweise der Morbus Parkinson diagnostiziert wird, gar nicht erst erreichen. Denn ungefähr jeder 2. Raucher stirbt bekanntermaßen vor dem Erreichen bereits der durchschnittlichen Lebenserwartung. An durch Rauchen erzeugtem Krebs, Herzinfarkt, COPD usw. usw.

Wenn man also seine Gesundheit vorsätzlich ruiniert, nur um dem Risiko zu entgehen an der im Allgemeinen (zumindest wenn früh behandelten) nicht tödlichen Parkinsonkrankheit zu leiden, deren Lebenszeitrisiko eben nicht überdramatisch hoch ist, so ist dies eine selten dämliche Ausrede für die eigene Nikotinsucht. Denn immerhin beträgt alleine das Lebenszeitirisko eines starken Rauchers am tödlichen Lungenkrebs zu erkranken bereits ca. 16%. Verglichen mit dem Lebenszeitirisko des vielfach nicht-tödlichen Morbus Parkinson von 1 bis 2% eine ganz andere Größenordnung. Aber ob jemand wie Ronald Blumberg dies versteht?

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Ronald Blumberg – Schwerer Fall von Scriberrhoe

Ein schwerer Schub von Scriberrhoe, der lateinische Begriff für „Schreibdurchfall“, hat Ronald Blumberg ereilt. Seit gestern entlässt er im Stundentakt auf seinem facebook-Kanal „Rauchen in Deutschland“ Raucherunsinn in die Weiten des globalen Netzes. Aufrufe zur Geschlossenheit, die Ermunterung dazu, Aktionen zu machen, Vergangenheitsbewältigung, usw. usw. Aller möglicher Raucherquatsch eben:

"Morbus Blumberg" - Schreibdurchfall als behandlungbedürftige Gesundheitsstörung

„Morbus Blumberg“ – Schreibdurchfall als behandlungbedürftige Gesundheitsstörung

Bei Ronnie muss ganz schön Druck im Kessel sein. Sogar seine altbekannten und mittlerweise mausetoten „Helmut-Partys“ lässt der Nikotinist aus Radevormwald wieder auferstehen:

Ronald Blumberg: Renaissance der "Helmut-Partys"

Ronald Blumberg: Renaissance der „Helmut-Partys“

Gerade der letzte Sachverhalt lässt erheblich an der geistigen Verfassung des Herrn Blumberg zweifeln. Verschiedenste Gerichte hatten der „genialen Idee“ des vor einigen Jahren insolvent gegangenen Werkzeughändlers und Nichtjuristen, auf Basis des Art. 8 GG (Recht auf Versammlungsfreiheit) das Rauchverbot in Kneipen zu umgehen, eine klare Absage erteilt (Link 1, Link 2).

Mehrere Gastwirte, die aus Unkenntnis oder Dummheit auf den hanebüchenen rechtlichen Stuss von Blumberg und seinem Kompagnon Gerald Rademacher aus Düsseldorf hereingefallen waren, mussten Strafen in Höhe von mehreren hundert Euro berappen. Angesichts dieser Sachlage etwas von „Helmut-Partys“ und „legal“ zu schreiben, zeigt, dass der „Morbus Blumberg“ eine schwere Nebenform der Pseudologia phantastica in Kombination mit Megalomanie sein muss. Auf jeden Fall etwas, was die Hinzuziehung eines Fachmannes erfordert.

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Kevin Dietrich, Ronald Blumberg, Martin Schmidt, Julia Heim, Nicolai Kosirog: Kultivierte Genießer in trauter Runde

Meine sehr verehrten Leserinnen und Leser. In den letzten Tagen bin ich mich gegangen und habe festgestellt, dass diesem Blog eindeutig das Niveau fehlt. Daher soll heute ein Text folgen, der dazu angetan ist, auch jener Leserschaft, die echten intellektuellen „Input“ sucht, einen entsprechenden Beitrag zu kredenzen. Nein, ich meine nun nicht, dass ein Erstesemesterreferat des Aalener Juweliers Alexander Jäger von der FDP Aalen-Ostalb zum Vortrag kommen soll. Ich habe ein paar wirkliche Intellektuelle für sie heraus gesucht:

  • Martin Schmidt aus Düsseldorf,
  • Julia Heim (ebenda),
  • Kevin Dietrich, aus Halle/Westfalen,
  • Nicolai Kosirog, Mülheim/Ruhr.
  • Ronald Blumberg aus Radevormwald

Das Thema, über das die Genannten im Folgenden höchst anspruchsvoll referieren werden ist nun nicht „Sollen Antiraucherfaschisten an den IS verfüttert werden?“ oder „Wo kann man in NRW trotz Rauchverbot noch unbehelligt in Kneipen rauchen?„. Nein, das Thema heute ist wirklich haarig. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die Gretchenfrage lautet „Wie hältst Du es bei einer Frau mit dem Rasieren?“. Dass damit kein Bart gemeint sein kann, dürfte klar sein. Es geht vielmehr um Körperbehaarung aller Art. Kevin Dietrich, staatl. anerkannter Fachbeauftragter für Achsel- und Intimbehaarung, liefert die Eröffnungsansprache:

Kevin Dietrich, staatl. anerkannter Fachbeauftragter für Achsel- und Intimbehaarung zum Thema "Achselrasur bei Frauen"

Kevin Dietrich, staatl. anerkannter Fachbeauftragter für Achsel- und Intimbehaarung zum Thema „Achselrasur bei Frauen“ (Quelle)

Dies ist nun endlich mal eine eindeutige Stellungnahme gegen zu viel Wildwuchs und wird auch als solche aufgefasst und überwiegend positiv rezepiert. Nur nicht bei Ronald Blumberg, dem bekannt aggressiven Raucheraktivisten aus Radevormwald.

Ronald Blumberg: Ihr habt doch alle einen Haumich! Was wollt ihr denn? Eine 11-jährige ohne Haare? Schämt euch mit euren Phantasien! Pfui Deubel!!!

Was Herr Blumberg nun mit der „11-jährigen“ meint, konnte ich indes nicht eruieren. Aus dem Zusammenhang des verlinkten Berichtes ergibt sich kein entsprechender Anhaltspunkt. Dort geht es um erwachsenen Frauen. Vielleicht sind es erotische Phantasien, die Herr Blumberg aufgrund einer Freudschen Fehlleistung irrtümlich über den Sender gelassen hat? Herr Blumberg ist ja immer gut dabei, wenn er anderen pädosexuelle Neigungen nachsagt. Eventuell handelt es sich dabei ja um eine Projektion seiner eigenen Phantasien.

Egal, weiter im Text. Ronald Blumbergs Statement „pro Haar“ erregt jedenfalls sofort Widerspruch:

Kevin Dietrich: Ne ne erwachsene Frau mit etwas hygiene und ästhetik Bewusstsein

Ronald Blumberg: Hygiene gibt es auch OHNE Vollrasur! Und was Ästethik betrifft, scheinen wir ( DU )ja auf einem völlig haarlosen Phantasieplaneten zu leben

Damit sind die grundsätzlichen Verhandlungpositionen zwischen Kevin Dietrich und Ronald Blumberg abgesteckt. Sie sind in etwa so gegensätzlich wie jene zwischen Griechenland und seinen Gläubigern.

Zur Untermauerung eines Standpunktes gehören gute Argumente. Das weiß Kevin Dietrich und legt nach:

Kevin Dietrich: Ich will nicht an irgendeinem abgestandenen haarmuff lutschen der in ner Unterhose alle abgestandenen Körpersäfte olfaktorisch spürbar aufgenommen hat…bäh

Es beeindruckt vor allem die schonungslose Offenheit, mit der uns Herr Kevin Dietrich an seinem Intimleben teilnehmen lässt. Wenn auch nur als Außenstehender. Aber mal ehrlich. Wollen wir wirklich mehr? Ronald Blumberg fühlt sich durch diese treffsichere Argumentation herausgefordert und legt ebenfalls nach:

Ronald Blumberg: Also vorher abgespritzte? Mit was für Tussen treibst Du Dich denn rum? Bäh – Mir kommt´s hoch!

Mir jetzt fast auch gleich. Aber aus einem anderen Grund. Wer oder was hat bei Herrn Blumberg denn „abgespritzt“? Danach beginnt die heiße Phase der Diskussion. Julia Heim, die vorher auf facebook „JuJu Bindweed“ hieß und in diesem Blog auch nicht ganz unbekannt ist, wirft ein:

Julia Heim: Ihgitt….so ekelhaft….wenn schon dann rasiert!

Für unsere neueren Leser etwas Hintergrundinformation: „JuJu“ ist eine bekannte Raucheraktivistin. Und für ihr jugendliches Alter hat sie es verdammt faustdick hinter den Ohren. Mich nennt sie schon mal „Son of a bitch“ (wobei ich nicht weiß, woher Fräulein Heim meine Mutter kennen will). Ihr Lebensgefährte ist der ungefähr 40 Jahre ältere Martin Schmidt, der sich früher noch „MatCat“ nannte. Solange bis er von unserem Antiraucherfreund „Destruxol“ enttarnt wurde. Was Herr Schmidt diesem immer noch zürnt.

Und genau diese altersverschiedene Liason wird nun wiederum von Herrn Blumberg (wir erinnern uns, das ist der mit der „11-jährigen“ vom Beginn dieser Ausarbeitung) thematisiert:

Ronald Blumberg: Mag Matti das so ^^ Bist ja damals schon kaum behaart gewesen, what with UNDERAGE

Oh, oh, das könnte Krieg geben. Ronald Blumberg lehnt sich da sehr weit aus dem Fenster. Und Julia Heim keilt zurück, denn sowas darf frau nicht auf sich sitzen lassen:

Julia Heim: Ohgott Ron pass bloß auf was du sagst …das meine ich ernst…und du kannst dir ja gerne irgendwelche Weiber suchen, voll behaart, voller bakterien, die rumlaufen wie die affen … das is dein BIER…aber schrei hier nich rum nur weils andere nich mögen…

Das war eindeutig. Und nun muss dieser Themenbereich tiefgründigst erörtert werden:

Kevin Dietrich: Ich glaub der Ron lebt noch Ende 70 er hehe …ich glaub da gab es noch keine Rasierer 😎

Julia Heim: Tut er ….aber kein wunder 😉

Ron Blum: Ich fühl mich schon fast schuldig für den alten Mann! Aber Frischfleisch zähllt

„Frischfleisch zählt“? Ich verstehe diesen Satz nicht. Herr Blumberg muss meiner Schätzung nach mindestens 55 Jahre alt sein. Als „Frischfleisch“ geht der wohl nicht mehr durch. Was kann er meinen? Doch die „11-jährige“? Egal, wir werden es nie erfahren. Aber  Julia Heim ist nun „auf 180“ und ereifert sich am Avatar von Blumberg, einem Schweinsgesicht mit Sonnenbrille und Zigarette in der Schweineschnauze. Offen gestanden finde ich aber, dass der Avatar perfekt zu Herrn Blumberg passt.

Julia Heim: Sagt die Schweins Visage… ^^

Aber Blumberg kann nicht nur keilen, er gibt auch gerne mal väterliche Ratschläge. Denn er weiß, was junge Frauen brauchen:

Ronald Blumberg: zu einem offensichtlich missbrauchen und innerlich ZERSTÖRTEN Kind! Such Dir einen Männe Deines Alters, und dann Dein Glück! Und jetzt fuck off! Aber das kann Manni ja auch nur noch im „Handbetrieb“, wie Du selbst sagst

Hier kommt die tiefenpsychologische Expertise des ehemaligen Werkzeughändlers aus Radevormwald voll zum Tragen. Hat der Mann nicht über das Thema „Der tiefenpsychologische Impetus im Frühwerk von Sigmund Freud und seine Bedeutung für die heutige Psychoanalyse“ promoviert? Apropos „Tiefenpsychologie“. Ein neuer Mann betritt die Bühne. Auch Ihnen kennen Sie schon, wenn Sie meinen Blog regelmäßig lesen. Es ist Nicolai Kosirog aus Mülheim an der Ruhr:

Nicolai Kosirog: Blumberg, Du bist so gestört! Unglaublich!

Ich stelle fest: Eine zweite Koryphäe im Feld der Psychologie ist nun zur Verstärkung des Fachteams hinzugetreten. Und ich würde dieser Koryphäe nicht unbedingt widersprechen wollen. Nachdem nun die Diagnose gestellt wurde, muss eine Therapie her. Julia Heim hat eine Idee:

Julia Heim: Wow warum ist der Kerl nicht in der geschlossenen? ^^

OK, also machen wir mal die Einweisungspapiere fertig. Irgendwie muss es Blumberg geschafft haben, aus dem Landeskrankenhaus zu entkommen. Eventuell hat man den Gestank nach Tabakspfeife nicht mehr ausgehalten und Blumberg aus Selbstschutz auf freien Fuß gesetzt.

Aber mit einer einfachen Diagnose („Der ist ja bekloppt!“) gibt sich nicht jeder aus dem Expertenteam zufrieden. Alles hat seinen Grund und Kevin Dietrich will ihn wissen:

Kevin Dietrich: Scheint in seiner Kindheit missbraucht worden zu sein .. ansonsten sind solche Assoziationen nicht zu erklären.

Auch der bekannte Psychiater Nicolai K. aus M. scheint mit dem Patienten B. schon näheren Kontakt gehabt zu haben:

Nicolai Kosirog: Blumi hat mir doch in Aachen Schläge angedroht, grins… da warte ich immer noch drauf!

Und Frau Heim hat wohl auch noch eine Rechnung mit Blumberg offen:

Julia Heim: soll er versuchen 😉 von mir grigt er dann auch a schelle

So, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, das war der erste Stand der Diskussion in der psychiatrischen Raucherfachklinik. Bleiben Sie dran, wenn es etwas Neues in der „Causa Intimbehaarung“ gibt, veröffentlichen wir einen Sonderbericht. Und ich gehe mich jetzt rasieren.

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Die Enttäuschung des Ronald Blumberg

Ronald Blumberg, der aggressive Raucheraktivist aus Radevormwald, steht vor den Trümmern seines Lebenswerkes:

Ronald Blumberg, der aggressive Raucheraktivist aus Radevormwald : Ich muss mal eins loswerden: Ich bedaure, daß ich mich mehr als 2 Jahre für die Interessen der Kleingastronomie eingesetzt habe!  Viele dieser Leute baten um Hilfe, waren aber selber nicht willens eigene Mittel, eigene Zeit, oder eigene Arbeitskraft einzubringen. Sehr viele davon sind jetzt ruiniert! Ihr habt es nicht anders verdient! Wir hier in RiD machen weiter mit dem zivilen Widerstand! Tabak ist ein legales Produkt – und braucht keine unfähigen Wirte! (Quelle)

Jetzt bekomme ich direkt etwas Mitleid mit dem Mann. Da beleidigt der ehemalige Werkzeughändler seit Jahren nach Strich und Faden die Rauchgegner, stellt Blogs ins Internet auf denen er sie verunglimpft, fährt tausende Kilometer zu „Großdemos“ für den Blauen Dunst und tut alles, damit Menschen aufgrund Tabakkonsums früher aus dem Leben scheiden und nun sowas.

Dazu gibt es erstmal… Eine Runde Mitleid für Ronald Blumberg aus Radevormwald

Aber immerhin kondolierten bis jetzt 56 Personen. Ein beispielloser Akt der solidarischen Anteilnahme am schweren Schicksal des hochaggressiven Qualmfreundes aus Nordrhein-Westfalen. Ja, das ist schon bitter. Da tingelt der Mann völlig uneigennützig jahrelang durch die Kneipen seines Heimatbundeslandes und bekommt nur die kalte Schulter präsentiert. Denn die Gastronomen sind offenbar nicht so doof wie Blumberg sie gerne hätte. Offenkundig besteht bei denen wenig Absicht, den Nichtraucherschutz zu lockern. Könnte es sein, dass das „große Kneipensterben“ doch so groß nicht war und die Gastronomen, deren Lokale weiter exisiteren, dem Nichtraucherschutz doch positive Dinge abgewinnen können? Ich würde mal so sagen: Wir erleben gerade eine weitere Perle in der sehr langen Kette von gescheiterten Aktionen der „Pro-Lungenkrebs“-Franktion. Und das gefällt mir. Und dann kommt noch mehr Wut aus dem Bauch von Blumberg:

Ronald Blumberg aus Radevormwald : DIKTATORISCHER Landtag! Kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen! Eine Regierung, die mit 30% (!!!) gewählt wurde, die kann sich nicht auf eine demokratische Mehrheit stützen! Weg mit dem Gesocks! (Quelle)

Gut, die Demokratie hat er nicht wirklich verstanden, was mich aber nicht weiter verblüfft. Und die Zukunft sieht auch zappenduster aus. Ronnie wird wohl noch ein oder zwei Jahre weiter machen und dann ebenfalls frustriert und resigniert aufgeben. Wie hunderte Raucheraggressos vor ihm. Man sehe nur mal die lange Namensliste rechts in der Leiste an. Alles Leute, die im Laufe der letzten Jahre aktiv gegen den Nichtraucheschutz gepoltert und gepöbelt haben. Die meisten sind schon lange in der Versenkung verschwunden.

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Ronald Blumberg – Wenn Raucher wirklich jeden Unsinn glauben

Ronald Blumberg, der aggressive und verhaltensauffällige Raucheraktivist aus Radevormwald ist sicher kein großer Denker. Aber dass der Mann auf jeden Unsinn hereinfällt, und sei er noch so hanebüchen, ist wirklich schon peinlich. Und noch peinlicher wird es, wenn man etwas vom „Honigmannblog“ zitieren muss. Und oberpeinlich, dass der Artikel bereits 2013 erschienen ist. Dies kann man dann einzig noch als intellektuellen Offenbarungseid auffassen:

Ronald Blumberg - Ein Mann der wirklich jeden Unsinn glaubt

Ronald Blumberg – Ein Mann der wirklich jeden Unsinn glaubt (Quelle)

Der „Honigmann“ heißt in Wirklichkeit übrigens Ernst Köwing und verbreitet in seinem Blog u. a. krude Verschwörungstheorien sowie rechtsradikale Thesen (Quelle psiram). Köwing ist u. a. ein rechtskräftig vorbestrafter Volksverhetzer und Holocaustleugner. Also durchaus jemand auf den sich Ronald Blumberg, in dessen facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ regelmäßig ausländerfeindliche und rassistische Kommentare gepostet werden und ungelöscht stehen bleiben, berufen kann.

Neben vielen anderen haarsträubenden Verschwörungstheorien vertritt Köwing auch die Ansicht, Lungenkrebs werden nicht überwiegend durch das Rauchen verursacht sondern habe andere Gründe. Er beruft sich dabei u. a. auf „sott.net“, einem ebenfalls hanebüchenen Blog mit wissenschaftlich vollkommen unhaltbaren Aussagen. Unter anderen seien lt. Köwing bzw „sott.net“ die wahren Ursachen für Lungenkrebs Radioaktivität, Radarstrahlen und Mikrowellen (wobei Radarstrahlen zu den Mikrowellen gezählt werden, was aber nicht jeder wissen muss). Einige der haarsträubenden Aussagen aus dem Artikel, auf den Ronald Blumberg verlinkt:

„Honigmann“ aka Ernst Köwing: Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate. […] (Quelle)

Dass dies blanker Unsinn ist habe ich bereits vor einigen Jahren widerlegt. Ein Abdruck meines Artikels aus dem Jahre 2012 liegt hier: (Link zum Artikel)

Weiterhin behauptet Köwing:

Honigmann“ aka Ernst Köwing: Im frühen 20. Jahrhundert rauchte beinahe jeder Zweite, aber die Vorfälle von Lungenkrebs blieben so niedrig, dass sie fast unmessbar waren. Dann passierte am 16. Juli 1945 etwas Außergewöhnliches: Ein entsetzlich verheerendes Ereignis, das westliche Regierungen schlussendlich dazu bringen würde, die Sichtweise auf das Rauchen für immer zu verzerren.

Auch dies ist purer Unsinn. Denn die Aussage berücksichtigt nicht die lange Latenzzeit bei der Entstehung eines Lungenkrebses:

„Lungenärzte im Netz“: Mit dem ansteigenden Zigarettenkonsum unter erwachsenen Männern seit den 20er Jahren stieg auch – um ein paar Jahrzehnte verspätet – die Anzahl Todesfälle infolge Lungenkrebs. (Quelle)

Einige wissenschaftlich ungebildete Personen scheinen der Auffassung zu sein, dass sich ein Bronchialkarzinom binnen weniger Monate, maximal wenige Jahre, entwickelt. Die Latenzzeit des Lungenkrebs liegt jedoch im Bereich einiger Jahrzehnte. Dies erklärt das Nacheilen der Lungenkrebsinzidenz zur Raucherquote. Aber es geht noch schlimmer was die Argumentation betrifft. Laut Aussage von Köwing sollen mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben:

Honigmann“ aka Ernst Köwing: Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben.

Offenbar lässt Köwing seine Kristallkugel die Zahlen sprechen. Die Wissenschaft hat andere Daten:

„Lungenärzte im Netz“: Bei Rauchern, die über 20 Jahre täglich mehr als 20 Zigaretten rauchen, entwickeln gegenüber Nie-Rauchern 20 Mal häufiger ein Bronchialkarzinom  . Beim so genannten „Raucherkrebs“ findet man alle bekannten Arten von bösartigen Tumoren vor: Plattenepithelkarzinom, Adenokarzinome und kleinzellige Karzinome. (ebd.)

Und warum das ganze dumme Geschwätz von der Radioaktivität als dem „wahren Auslöser“ des Lungenkrebs höchstgradiger Bullshit ist, habe ich hier dargelegt: (Link zu raucherdossiers). Besonders abstrus mutet die Erklärung von Köwing an, warum Rauchen denn nun angeblich vor Lungenkrebs schützen soll:

Honigmann“ aka Ernst Köwing: Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Ich weiß ja nicht, welches Fachgebiet dieser „Professor Sterling“ bearbeitet, Medizin oder Atomphysik können es nicht sein. Nein, es war Informatik. Denn sonst wüsste der Mann, dass sich vielleicht Alphateilchen durch eine dünne Schutzschicht abschirmen lassen. Betateilchen hingegen nicht. Die würden auch durch eine dünne Schleimschicht mühelos durchdringen und im unterliegenden Gewebe ihr Zerstörungswerk durchführen können. Aber vielleicht nimmt der Raucher ja selektiv nur Alphastrahler auf.

Aber das mit der Schleimschicht beim Raucher in der Lunge mag stimmen: Raucher leiden oft unter chronischen Entzündungen der Atemwege. Dies führt zu einer vermehrten Schleimabsonderung, die sich u. a. als der berüchtigte Raucherhusten maifestiert. Aber von einer Schutzwirkung gegen radioaktive Partikel kann man hier wohl kaum ausgehen.

So ist es nicht verwunderlich, dass wissenschaftlich gänzlich unbeleckte Raucher wie Ronald Blumberg einen derartigen Unsinn für bare Münze nehmen. Hauptsache es zeigt, dass das Rauchen nicht nur ungefährlich ist sondern sogar einen protektiven Effekt hat. Aber wie gesagt, wenn man keinen Verstand hat, muss man ihn auch nicht ausschalten. Und so feiert der Hirnriss im Internet mal wieder eine Riesenparty.

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Ronald Blumberg: Den „Studienfälschern“ auf der Spur

Ronald Blumberg, der bekannte Kampfraucher aus Radevormwald, wagt sich in die Welt der Wissenschaft. Für einen vor Jahren insolvent gegangenen Werkzeughändler ohne Wissenschaftsausbildung, nebenbei bemerkt, ein mutiges Unterfangen. Aber endlich kann der Mann „beweisen“, dass alle wissenschaftlichen Studien zum Thema „Gefährlichkeit von Rauchen und Passivrauchen“ Fälschungen sind. Dabei bedient sich der Mann eines bei Nikotinikern beliebten Tricks, der gerade bei intellektuell weniger gut beschlagenen Zeitgenossen gerne angewandt wird und von einer mental ähnlich gestrickten Zielgruppe auch gerne geglaubt wird. Diese Methode nennt sich „Übergeneralisierung“. Ein einfaches Strukturmuster liegt dieser Denkweise zugrunde: „Bei A war es also muss es auch bei B so sein!“.

Ronald Blumberg versucht Wissenschaftskritik

Ronald Blumberg versucht Wissenschaftskritik (Quelle)

Die Story in Kurzfassung: Zwei Fernsehjournalisten entwerfen mithilfe einiger Wissenschaftler eine Pseudostudie mit der sie „beweisen“,  dass Schokoladenkonsum schlank macht. Sie führen die Untersuchung, die auf einem durchaus plausiblen Studiendesign basiert, durch und mainpulieren die Ergebnisse dahingehend, dass „erwiesen“ ist, dass Schokoladenkonsum zur Gewichtsreduktion beitragen kann. Die Resultate werden in einem freien Medizinjournal im Internet veröffentlicht.

Und damit ist nun laut Blumberg erwiesen, dass alle anderen wissenschaftlichen Untersuchungen, besonders jene zur Gefährlichkeit von Tabakrauch, Fälschungen sein müssen.

Ronald Blumberg versucht Wissenschaftskritik

Ronald Blumberg versucht Wissenschaftskritik

OK, diese überaus schlichte Denkweise ist typisch für Blumberg. Um „Ronnie“ die Antwort auf obige Frage zu geben: Ronnie die Sensationstory beweist REIN GAR NICHTS.

Eine einzige Studie, die angeblich etwas „beweisen“ soll, ist nämlich absolut wertlos. Zumindest so lange sie nicht von der Wissenschaftswelt überprüft wurde. Bei der genannten Zeitschrift findet aber nicht einmal ein Peer review, also eine Überprüfung der Ergebnisse, durch unabhängige andere Wissenschaftler statt, bevor die Publikation raus geht. Dort kann man für 100$ jeden Unsinn ungeprüft publizieren.

Die Frage, wie das Vorhaben bei renommierten Publikationen ausgangen wäre, muss man eigentlich nicht stellen. Vermutlich wäre die „Studie“ dort glatt durchgefallen. Daher haben die Journalisten wohl zielgerichtet die Plattform  „imed“ ausgesucht. Auch bei „Google scholar“ gibt es übrigens keinen Hinweis auf die Stude, geschweige denn auf eine Überprüfung oder eine Folgestudie, welche die Ergebnisse der ersten verifizieren oder falsifizieren könnte.

Beim Thema Passivrauchen sieht die Studienlage übrigens ganz anders aus (Link zu Google scholar).

Insofern muss man den beiden Journalisten vorhalten, hier gezielt bestimmte Schwachstellen des Wissenschaftsbetriebes ausgenutzt zu haben. Denn schließlich wollten sie einen „aufrüttelnden“ Beitrag produzieren, der aber so sicher nicht verallegemeinerungsfähig ist. Es sei denn man ist rauchender ehemaliger Werkzeughändler ohne Hintergrundwissen was Wissenschaftlichkeit betrifft und sucht verkrampft nach Munition, um gegen den Nichtraucherschutrz zu stänkern.

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Nichtraucherklage schlägt hohe Wellen

Die bekannten Nikotinfanatiker sind wieder total aus dem Häuschen. Ein älteres Ehepaar in Troisdorf führt einen Rechtsstreit gegen eine Zahnarztpraxis, deren Mitarbeiter vor dem Haus rauchen. Und zwar offenbar so exzessiv, dass der Gestank permanent in die Wohnung der Rentner zieht, so dass diese ihre Fenster fast nicht mehr öffnen können. Link zum Zeitungsbericht.

Jetzt frage ich mich natürlich zu allererst: Wie widerlich ist es denn, wenn ein Zahnarzt oder eine Helferin nach Kippe müffelt während man auf dem Stuhl liegt? Mir würde da doch ganz leicht übel werden. Diesen Zahnarzt würde ich ganz aber auch schnell wechseln.

Aber diese Frage stellen sich die bekannten Hardcoreaucher von „Raucher in Deutschland“ und „Netzwerk Rauchen“ natürlich nicht. Es geht in eine andere Richtung. Denn zum einen darf sich der geballte Hass der Extremraucher endlich mal wieder Luft machen. Allen voran die bekannt verhaltensaufälligen Hardcorenikotinisten Ronald Blumberg aus Radevormwald und Kai Schwarzer aus Köln:

Ronald Blumberg … und irgendwann knallt es dann wirklich mal! …(Quelle)

Garniert ist der Spruch des Ronald Blumberg mit dem Foto eines Mannes mit eienr Maschinenpistole. Aber sein durchgeknallter Raucherfreund Schwarzer legt noch eins drauf.

Kai Schwarzer Besser noch, die beiden Alten sollten sich begraben lassen, ggf. auch lebendig! (Quelle)

Wir kennen das von Herrn Schwarzer: Rauchgegner bekommen ein Messer in den Bauch (Link), werden aufgehängt (Link) oder anderswie abgemurkst. Kai Schwarzer hat eine Menge „kreative Ideen“ wie man diesem Pack bekommt.

Profunde Kenntnisse der Rechtspflege weist dabei eine Dagmar Schmüker auf:

Dagmar Schmücker hoffen wir auf einen rauchenden Richter (ebd.)

Hätte Frau Schmücker den Zeitungsrtikel gelesen, wäre ihr aufgefallen, dass die Sache vor einem Landgericht verhandelt wird. Dort ist es in aller Regel eine Kammer, die mit drei Richtern besetzt ist. Und auch hier muss sich der einzelne Richter an die Rechtsauslegung des BGH halten. Und dieser hat eben in seiner Spruchpraxis festgelegt, dass eine „wesentliche Beeinträchtigung“ nicht hingenommen werden muss. Ob diese durch die Qualmerei vorliegt, ist eben durch das Gericht zu prüfen. Ganz nebenbeiist es sehr begrüßenswert, dass sich endlich die belästigten Nichtraucher aufmachen und ihr Recht vor Gericht einklagen. Rauchen als „sozialadäquates Verhalten“ wird nicht mehr akzeptiert.

Wenig originell ist übrigens auch das Autorengenie Christoph Lövenich aus Bonn. Im Forum der Nikotinikerorganisation „Netzwerk Rauchen“ textet er:

Christoph Lövenich: Früher gab es in vielen Arztpraxen (vielleicht auch in der betreffenden?) einen Raucherraum für die Mitarbeiter. Da hatte man solche Probleme nicht.(Quelle)

Wie ich bereits einleitend erwähnte: Wenn sich diese Mitarbeiter nach kaltem Qualm miefend an meinen Zähnen zu schaffen machen würden, bekäme ich vermutlich ganz erhebliche Magenprobleme und die Zahnbehandlung wäre dann beendet. Ich würde aber dem Zahnarzt, so er selbst raucht, vor verlassen der Praxis klipp und klar sagen, dass ich mich fortan zu einem Kollegen von ihm in Behandlung begeben würde. Und zwar einem, der nicht nach Kippe riecht. Wenn „nur“ die Helferin raucht, würde ich darauf bestehen, dass er sich von einer Nichtraucherin assistieren lässt. Aber ehrlich gesagt ist mir derlei noch nie passiert. Im Gegenteil: Ein Bekannter von mir ist Zahnarzt und erzählte mal, wie übel es sei, bei einem Kettenraucher im Mund arbeiten zu müssen. Der Gestank sei fast nicht auszuhalten.

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Ronald Blumberg: Rauchen, rüpeln, Recht brechen

Eine Frage, die Ronald Blumberg, den ewig rüpelnden Raucherrambo aus Radevormwald, am wenigsten interessiert, ist jene nach dem geltenden Recht. Seine bizarre Interpretation des Versammlungsrechtes (aka „Helmut-Party„) ist nur ein Teil seines grundlegenden Unverständnisses rechtlichen Fragen gegenüber. Für Blumberg gehören insbesondere Verstöße gegen den 14. Abschnitt des Strafgesetzbuches zur täglichen Artikulation. Neben einem Blog, in dem er nach Herzenslust Rauchgegner beleidigt (Link) sind seine verbalen Schmähattacken auf facebook bestens bekannt. Blumbergs lange Kette von Rechtsbruchaktionen hat nun ein Glied mehr:

Ronald Blumberg beleidgt Rauchgegner als "Schnüffelratten"

Ronald Blumberg beleidgt Rauchgegner als „Schnüffelratten“ (Quelle)

Lassen wir mal den schwachsinnigen Text beiseite. Denn wie ein einzelner Gastwirt ein „absolutes Hausverbot“ für alle Lokale in einer Großstadt aussprechen kann, muss man nicht verstehen. Und worin sich ein „absolutes Hausverbot“ qualifiziert, ist auch nicht klar. Ich dachte immer, „Hausverbot“ sei „Hausverbot“ und fertig ist die Laube.

Unter rechtlichem Aspekt tritt vor allem hinzu, dass die Titulierung einer Person als „Schnüffelratte“ unstreitig eine Beleidigung darstellt, die straf- und zivilrechtlich geahndet werden kann. Dies muss hier nicht weiter erörtert werden. Von der Verletzung des Persönlichkeitsrechtes der betroffenen Personen einmal ganz abgesehen. Denn durch den einmaligen Auftritt in einem Fernsehbericht werden sie nicht zu Personen des öffentlichen Lebens. Sie müssen also eine ungenehmigte Veröffentlichung ihrer Bilder keinesfalls hinnehmen. Falls Betroffene also die ladungsfähige Anschrift von Herrn Blumberg benötigen sollten um rechtlich gegen den Herrn vorzugehen, bei mir ist sie erhältlich. Oder unter raucherdossiers.

Der militante Raucher Ronald Blumberg aus Radevormwald zeigt durch das Ausbringen dieser erneuten verbalen Aggression zudem, dass sein Grad an sittlich-moralischem Niedergang immer noch steigerbar ist. In ungeheuer roher und sittlich verwahrloster Art und Weise rüpelt sich dieser Mann durch das Internet. Gut, das Niveau eines gewissen Raucheraktivisten aus Marburg in dessen „besten Zeiten“ hat er noch nicht erreicht. Aber er arbeitet daran. Und man darf sich sicher sein, dass Blumberg auch sein heutiges extrem niedriges Nivea(u) noch untertunneln wird.

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„Helmut-Partys“: Mehr als dumm gelaufen für Blumberg, Rademacher & Co.

Schwerstabhängige Nikotiniker haben ein Problem: Wo kann man noch in der Kneipe rauchen, wenn es einen kompromisslosen Nichtraucherschutz gibt wie z. B. in Nordrhein-Westfalen? Gastronomen und die mit ihnen mehr oder weniger am gleichen Strang ziehenden Nikotinsüchtigen haben sich in der Vergangenheit dazu manch absonderliche Lösung ausgedacht. In Bayern beispielsweise, wo nach einem Volksentscheid bereits vor Jahren das Rauchen in der Gastronomie vollständig untersagt wurde, kam ein Wirt z. B. auf die „geniale“ Idee, das Rauchen als Kunstform zu deklarieren. Dort wurde dann jeden Abend eine Art „Liveperformance“ zelebriert, bei der dann die Gäste des Lokals zu Laienschauspielern ernannt wurden, der Gastraum als Bühne deklariert und allabendlich das Theaterstück „Leben vor dem Rauchverbot“ aufgeführt wurde. OK, die Begriffe „Leben“ und „Rauchen“ passen nicht wirklich zusammen, das aber nur am Rande.

Die Begründung für diese eigenwillge Kunstform war sehr bizarr: Das bayerische Nichtraucherschutzgesetz ließ als Ausnahme zu, dass wenn Rauchen zur Darbietung einer künstlerischen Leistung erforderlich sei, dies als Ausnahmetatbestand zum strengen Nichtraucherschutzgesetz zu gelten habe und daher gestattet sei. Das Amtsgericht in Memmingen, wo der Kneipier ansässig war, erteilte dieser Art der „Volkskunst“ allerdings eine klare Absage. Begründung: Es komme bei der Veranstaltung nur auf das Rauchen an, eine besondere Kunst sei nicht erkennbar.

Ähnlich Abstruses vollzog sich in Nordrhein-Westfalen, wo die Suchtraucher unter gleichen Problemen leiden wie ihre Kollegen unter dem weiß-blauen Himmel. Zwei besonders schräge Protagonisten des fortgeschrittenen Nikotinismus kamen dabei auf eine ähnlich geniale juristische Lösung. Ihr Ansatz ging in etwa so: Weil das Versammlungsrecht (v. a. Art. 8 GG) einen besonders hohen grundrechtlichen Schutz bereitstellt, müsste man, statt dem ordinären Beisammensein in einer verrauchten Kneipe, diese Zusammenkunft nur als „politische Versammlung gem. Art. 8 GG“ deklarieren und dürfte dann dort selbstverständlich auch rauchen, denn die Versammlung sei ja besonders „polizeifest“. So die Einlassungen der beiden Erfinder dieser Idee.

Diese beiden „Voll“juristen heißen Gerald Rademacher aus Düsseldorf (ein LKW-Fahrer und ehemaliger Gastwirt) und der hier im Blog bereits ausführlich besprochenen Ronald Blumberg (Link1 Link2), ein vor Jahren insolvent gegangener Werkzeughändler aus Radevormwald. Wie das Wort „voll“ im oben genannten Terminus „Volljurist“ in dem Zusammenhang zu interpretieren ist, überlasse ich der Leserschaft. Betitelt wurde dieser vollkommene juristische Dummfug dann als „Helmut-Party“ in Anlehnung an den bekanntetesten Kettenraucher der Republik, den Altkanzler Helmut-Schmidt, der ja auch überall rauchen darf. Über die juristische Schwachsinnigkeit dieses Konstruktes habe ich hier im Blog ausführlich referiert (Link) Dort kann man auch die hanebüchenen rechtlichen Einlassungen der Herren Rademacher und Blumberg nachlesen, die als Blidschrimausdrucke dokumentiert sind. Dem rechtlichen Einwand, dass das Versammlungsrecht zwar eine politische Versammlung umfassend schütze, dass dieser Schutz sich aber nicht auf das Begehen von Ordnungswidrigkeiten innerhalb der Versammlung (wie bspw. einem Verstoß gegen den Nichtraucherschutz) erstrecke, sind die beiden Hobbyverfassungsrechtler Blumberg und Rademacher übrigens nie wirksam entgegengetreten. Wie auch?

Auf einer Webseite des Herrn Rademacher konnten sich Gastronomen dazu den ganzen Blödsinn in Form einer Anleitung herunterladen. Und so kam es, wie es kommen musste. Einige Verzweifelte taten dies tatsächlich, veranstalteten eine „Helmut-Party“ und sahen sich prompt mit Besuchen der Ordnungsämter konfrontiert welche die Verstöße gegen das Rauchverbot zur Anzeige brachten. Die Behörden erließen Bußgeldbescheide, die Gastronomen gingen in Widerspruch, der wurde zurückgewiesen und anschließend ging es daher zum Gericht. Und, leider, leider, wollten sich die Gerichte in sämtlichen Verfahren der verqueren Rechtssicht der Herren Rademacher und Blumberg nicht anschließen. Hier ein Beispiel:

Das Ende der Helmut-Partys - Artikel der WAZ

Das Ende der Helmut-Partys – Artikel der WAZ

Die Gastronomen, die auf Rademacher und Blumberg hereingefallen waren, stehen nun mit Strafzahlungen von jeweils mehreren hundert Euro bei den öffentlichen Kassen in der Kreide und müssen diese berappen. Denn sonst droht die Zwangspfändung. So stellt mancher auch mal eben die Spendendose auf, wenn es aus eigener Kraft finanziell nicht reicht.

Kneipe "Mumms" in Solingen bettelt um Spendengelder

Kneipe „Mumms“ in Solingen bettelt um Spendengelder

(Quelle) Besonders auffällig ist, dass niemand derjenigen, die auf den juristischen Bockmist der Herren Rademacher und Blumberg hereingefallen sind, sich gegen diese zwei Hobbyjuristen wendet. Auch wenn formell natürlich kein Rechtsanspruch auf z. B. Schadenersatz besteht. Ein paar deftige Worte wären vermutlich die passende Antworte auf das dumme Geschwätz der beiden Hobbyjuristen gewesen. Denn schließlich haben diese beiden immer im Internet monatelang offensiv ihre Idee als absolut sicher und juristisch einwandfrei propagiert:

Gerald Rademacher aus Düsseldorf lädt zur "Helmut-Party"

Gerald Rademacher aus Düsseldorf lädt zur „Helmut-Party“

Sogar eine angebliche Stellungnahme eines „Anwalts“ wurde als Unbedenklichkeitsbescheinigung präsentiert. Leider fehlte darauf ein ganz kleine Kleinigkeit: Der anwaltliche Briefkopf anhand dessen der Autor dieses „Rechtsgutachtens“ identifizierbar gewesen wäre. Ganz abgesehen davon ist der angebliche „Anwalt“ nicht einmal in der Lage gewesen, die Abkürzung des Nichtraucherschutzgesetzes NRW („NiSchG NRW„) korrekt zu verwenden. Stattdessen nennt er es „NiRSchG.“ Als „Anwalt“ sollte man zudem schon wissen, dass Gesetzesabkürzungen in der deutschen Gerichtssprache keinen Punkt am Ende besitzen. Von den unzähligen schweren Interpunktions- und Formulierungsfehlern in dem Text einmal ganz abgesehen. Ich gehe daher davon aus, dass die angebliche „anwaltliche Stellungnahme“ von Blumberg oder Rademacher selbst verfasst wurde.

Derlei Irreführung würde, so sie zur Erlangung eines Vermögensvorteils diente, wohl glatt als Betrug qualifiziert werden. Ich würde, wäre ich den beiden Superjuristen Blumberg und Rademacher auf den Leim gegangen, ihnen ordentlich „Zunder geben“. Aber da tut sich offenbar wenig seitens der Geprellten. Fazit: So sind sie eben die Genussfreunde: Gegen Rauchgegner wird gepöbelt, dass es kracht. Aber die wahren Schuldigen aus den eigenen Reihen lässt man in Ruhe. Auch eine Art mit dem Problem umzugehen.

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Ronald Blumberg, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 18, 42477 Radevormwald

Ronald Blumberg, der Raucherrambo aus Radevormwald, versucht gerade mal wieder andere Leute gegen vermeintliche Gegner aufzuhetzen. Diesmal hat er die Vermieterin von Deutschlands Rauchermieter No.1, Friedhelm Adolfs,  ins Visier genommen. Diese betreibt gerade die Zwangsräumung gegen Adolfs. Letzterem war vor kurzem vom BGH bescheinigt worden, dass die Vorinstanzen seiner Abwehrklage gegen eine Zwangskündigung seines Mietverhältnisses rechtlich nicht korrekt gewertet hatten und den Fall an diese zurückverwiesen.

Blumberg nimmt die Vermieterin von Adolfs aufs Korn und läßt mal wieder ordentlich vom Leder:

Also ich sprach gerade mal mit Friedhelm: Seine Vermieterin (Name gelöscht), wohnhaft (Straße und Haus-Nr. gelöscht), in Düsseldorf-(Orsteil gelöscht), betreibt diese neue Aktion anscheinend nur auf Bestreben ihres langjährigen Lebenspartners (Name gelöscht) (des „Zeugen“ in der Anhörung zum 2. Prozess), der auch ihre Immobilien verwaltet. Dieses immobilienbüro befindet sich in der (Straße und Haus-Nr. gelöscht), wo auch Friedhelm (derzeit noch) im Keller wohnt. Das Urteil wurde vom BGH AUFGEHOBEN, es bestehen keine Mietschulden oder –rückstände, eine Pfändung, und/oder Zwangsräumung ist somit rechtswidrig! (Zitat von Ronald Blumberg)

Apropos „rechtswidrig“: Das Nennen von Namen und Anschriften Unbeteiligter ist ebenfalls rechtswidrig. Besonders wenn man damit rechnen kann, daß nun der ganze Rauchermob die beiden Herrschaften unter Dauerfeuer nimmt. Mit den üblichen Schmähbriefen, Haßanrufen und so weiter und so fort. Was natürlich das Ziel von Blumberg ist.

Wir sind daher mal sicher, daß Ronald Blumberg aus Radevormwald auf Grund der Lage, daß er fröhlich frei die Namen und Anschriften anderer nennt, es auch völlig in Ordnung findet, wenn wir hier mal seine Adresse bekannt geben:

Ronald Blumberg

Dietrich-Bonhoeffer-Str. 18

42477 Radevormwald

Ronald Blumberg, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 18, 42477 Radevormwald

Adresse von Ronald Blumberg: Ronald Blumberg, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 18, 42477 Radevormwald

Anschrift von Ronald Blumberg, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 18, 42477 Radevormwald
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Ronald Blumberg: Reingefallen!

Ronald Blumberg, der aggressive Raucheraktivist aus Radevormwald, der seine Gegner gerne mal als „Ratten“ oder „Nazis“ schmäht und gegen seine Meinungsgegner das Mittel der Rufschädigung per „Dienstaufsichtsbeschwerde“ als adäquat erachtet, ist nicht der Mensch, dessen Meinungsbeträge man als „intellektuell brilliant“ bezeichnen würde, das ist bekannt. Jetzt ist der Mann auch noch auf eine alte „urban legend“ hereingefallen:

Ronald Blumberg: Richtig, Ramona! Die Bezeichnung ‚Raucherbein’ hat ursprünglich nichts mit dem Rauchen zu tun. Sie ist auf den Namen des österreichischen Internisten zurückzuführen, der zum ersten Mal die Diagnose des Verschlusses der Beinarterie stellte, eine Erkrankung, die auch bei Nichtrauchern vorkommt. Er hieß Franz Ferdinand Raucher, 1864 bis 1930. Raucher sind zwar für eine PAVK besonders anfällig, da sich durch den Nikotinkonsum die Arterien verengen. Aber auch durch andere Krankheiten, wie Diabetes, Bluthochdruck oder eine Fettstoffwechselstörung können eine Arterienverengung verursachen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Angiologie treffen bei mehr als 80 Prozent der PAVK-Patienten ein oder zwei dieser Risikofaktoren zu. Bei den restlichen Patienten spielen das Alter, das Geschlecht oder Vererbung eine Rolle. (Quelle)

Ich gehe nicht davon aus, dass Blumberg einen Pschyrembel besitzt. Hätte er dort nämlich nachgeschlagen, hätte er gesehen, dass der Name „Franz Ferdinand Raucher“ dort nicht verzeichnet ist. Im Gegensatz zur Loriotschen Steinlaus. Beide haben allerdings nie existiert.

Und auch ohne Pschyrembel hätte einfaches Googlen nach „paVK“ genügt:

netdoktor.de: Raucherbein ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) in den Beinen. Denn das Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für die pAVK. Bei einer pAVK bilden sich aufgrund von Arterienverkalkung (Arteriosklerose) Engstellen in den Arterien.

Zur paVK kommt es also nicht durch den vasokonstriktorischen Effekt des Nikotins sondern durch Ablagerungen in den Gefäßen aufgrund der inkorporierten Schadstoffe des Tabakrauches. Ich hätte allerdings auch nicht erwartet, dass Blumberg dieser Unterschied irgendwie einsichtig ist.

 

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Der Rauchermob läuft zu Hochform auf

In der bekannten hochaggressiven facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ geht es wieder hoch her. Dem Hass der versammelten Extremnikotiniker auf Rauchgegner darf mal wieder freier Lauf gelassen werden. Die Orgie der Verbalschmähungen kondensiert sich diesmal an der Tatsache, dass in Passau der Verein „Pro Rauchfrei“ gastronomische Betriebe kontrolliert, ob dort das Rauchverbot eingehalten wird. Also nichts anderes tut, als die Einhaltung rechtsstaatlicher Gesetze zu überprüfen.

Ronald Blumberg: Die Rattenpatrouille war mal wieder unterwegs:
Ronald Blumberg - Der neueste Rattenvergleich

Ronald Blumberg – Der neueste Rattenvergleich (Quelle)

Und das ist nur der „Opener“. Daraufhin bricht der unbändige Hass aus den Nikotinfans heraus. Gewaltphantasien, Schmähungen aller Art und verbalisierter Hass feiern fröhliche Urständ:

Norbert PalmSperrt diese Denunzianten in einen 5 m² Raum mit 10 Zigarrenraucher

Erich Tachlinski Gibt es in Passau KEINE Raucher, die Abends spazieren gehen ??Manchmal wünschte ich mir ,ich wäre für 1 Woche 30 J. jünger !!

Auch Kai Schwarzer, der bekannt aggressive Kölner, ist wieder vorne mit dabei. Er schreibt zwar keine Dienstaufsichtsbeschwerden mehr, hat aber nach wie vor seine Gewaltphantasien inklusive der Billigung und Glorifizierung von Tötungshandlungen:

Kai Schwarzer: Wirklich, ich könnte im Strahl kotzen über solche Leute!!!

Ronald Blumberg: Aber bitte denen ins Gesicht!

Norbert Palm: Der beste Job für solche wäre Aschenbecher reinigen, aber mit der Zunge

Kai Schwarzer: Diesen Denunzianten wünsche ich einmal, dass die sich in eine Bar verirrren, in der sich bevorzugt Hells Angles aufhalten, oder denen sogar gehört. Wenn die da anfangen Leute zu fotografieren, wette ich, dass diese Ratten dort nicht mehr an einem Stück heraus kommen!

Bettina Maletin: Nachdem ich die Fratzen von denen gesehen hab, nehm ich meinen ersten Post zurück! Die taugen ja für nix ausser dem Gruselkabinett…

Jürgen Bonn: Möchte mal wissen ob die Schwimmen können. Passau wird doch auch die „Dreiflüssestadt“ genannt, da fließen doch die Flüsse Donau, Inn und Ilz durch. Griiiiiiiiiiiiiiiiiiiiins

Kai Schwarzer: Noch ein letztes Wort von mir zu den Antiraucherstreifen von Pro-Rauhfrei: Natürlich geht es nicht, gegen solch rechtschaffende und besorgte Bürger gewaltsam vorzugehen. Jedoch passieren hin und wieder fürchterliche Unfälle -tödliche Unfälle.

Petra Olbertz: RATTENSCHWÄNZE!!!!

Matti Hörmi: Kai Schwarzer, das mit den Hells Angels ist eine gute Idee. Man müsste echt mal welche in ne Kneipe, Wirtshaus oder Heavy-Metal-Disco einladen, denen einen Aschenbecher hinstellen und dann die „Raucherpolizei“ rufen. Wenn die dann reinkommen, Zuschauer gewinnen, die sich amüsieren, wenn die „Höllenengel“ die diese verhassten Antiraucher vermöbeln.

Ja, so spricht der „kultivierte Tabakgenießer“. Oder einfach nur der sittlich vollkommen verwahrloste Pöbel. Da gehört das Beleidigen des Gegners einfach zum „guten Ton“. Ein Verhalten, das man getrost als „allerunterste Schublade“ bezeichnen darf. Angesichts dieser gewaltschwangeren Hassorgie fällt mir nur eines ein:

Hüüüüalp!

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Wo ist Blumberg?

Seit seiner Enttarnung als Betreiber des Verleumdungsblogs „Rachow und Cohortes“ ist der Mann aus Radevormwald vollkommen abgetaucht. Auf seiner Gruppe „Raucher in Deutschland“ bei facebook glänzt er seit mehr als 2 Tagen durch Abwesenheit obwohl er vorher täglich ein Dutzend Postings über den Sender gelassen hat.

Dem Ronnie wird das doch nicht peinlich sein, dass er hier geoutet wurde? Ronnie, nimm’s sportlich! Die Erfahrung haben einige Deiner Kampfraucherkollegen auch schon machen müssen, dass man sie überraschend aus der Anonymität ans Licht befördert. Gell, Alex? Oder Martin? Oder…..?

Muhahaha! 😉 😉

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Ronald Blumberg und sein Verleumdungs-Blog

Ronald Blumberg dürfte langsam am Ende der sprichtwörtlichen Fahnenstange angekommen sein um seinen Hass gegen mich in Taten umzusetzen. Nachdem der hochaggressive Raucheraktivist aus Radevormwald auch mit einer bei meinem Dienstherrn eingereichten Beschwerde nicht zum Verstummen dieses von ihm verhassten Blogs beitragen konnte und ich nach wie vor auf Sendung bin, greift der Mann aus Radevormwald zum ultimativen Mittel des fortgeschrittenen Qualmpöblers: Der gezielten Verleumdung und Beleidigung seiner Gegner im Internet. Dazu hat Blumberg den Blog „rachowundcohortes“ bei WordPress eingerichtet.

Wie ich bereits in diesem Artikel dargelegt habe, war Blumberg so dumm und hat unter seiner eigenen IP-Adresse mit dem Anbieter telefonica.de hier im Blogals Betreiber der oben genannten Verleumdungsseite kommentiert. Aber auch diese Dummheit kann man, man glaubt es kaum, noch steigern. Sieht man sich den Verleumdungsblog genauer an, fällt einem der „facebook“-Button auf, der dort eingeblendet ist:

Ronald Blumberg verlinkt von seinem Schmähblog auf seinen facebook-Account

Genauer gesagt, wird hierhin verwiesen:

Link zum fb-Profil von Ronald Blumberg

Link zum fb-Profil von Ronald Blumberg

Klickt man auf den Link, so landet man, BINGO!, auf der Seite von „Ron Blum“ bei facebook:

Ronald Blumberg - Ziel des Links auf der Hasseite "Rachow und Co."

Ronald Blumberg – Ziel des Links auf der Hasseite „Rachow und Co.“

Klar, Ronald, Du bist nicht gerade die allerhellste intellektuelle Leuchte auf diesem Planeten. Aber für so dumm, von Deinem neuen Blog, der vor strafrechtlich bedenklicher Inhalte nur so wimmelt auf Deinen eigenen facebook-Account zu verlinken (bzw. den automatisch von WordPress gesetzen Link dahin nicht zu bemerken) hätte ich Dich nicht gehalten. Na ja, man lernt eben täglich dazu.

Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass Ron kein oder nur wenig Englisch kann. Denn von WordPress wird beim Einrichten eines Blogs folgende Frage gestellt:

Wordpress verbindet zu Facebook

WordPress verbindet zu Facebook

Man kann also nicht ein beliebiges facebook-Profil eintragen sondern WordPress wertet das Cookie aus, das sich auf dem PC befindet und das die Logindaten des gerade benutzten facebook-Profils enthält. Und Ron war noch bei facebook eingeloggt bzw. hat seine Zugangsdaten auf dem PC hinterlegt und hat dann eben bei der WordPressoption einfach auf „Okay“ geklickt, ohne groß nachzudenken was er da macht. Wie immer eben.

BTW, Ronnie: Du bekommst demnächst Post. Leg schon mal etwas Geld beiseite!

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Ronald Blumberg, Petra Olbertz, Charlie und Pegida.

Es ist wieder was los, in der militanten Facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“. Nach endlosen und gähnend langweiligen „Guten-Morgen“- „Guten-Mittag“- „Gute-Nacht“- und anderen Grüßen, dem beständigen Feiern des Freitags als besten aller Wochentage und anderer Banalitäten mehr, kommen die Gruppenadmins Blumberg und Olbertz endlich wieder mal raus aus ihrer Lethargie.

Ronald Blumberg versucht sich in einer neuen Rolle. Nach Nazi- und Rattenvergleichen, mit denen er über Rauchgegner herzog, dilettiert der gescheiterte Werkzeughändler aus Radevormwald nun in allgemein-philosophischen Aussagen zum Zeitgeist und zur Politik. Er gibt uns dabei den weitgereisten polyglotten Zeitgenossen. Und dies natürlich mit dem gleichen intellektuellen Gehalt wie seine Schmähungen gegen Rauchgegner :

Ronald Blumberg: Durch meine Arbeit bedingt, habe ich über Jahrzehnte hinweg den Nahen- und Mittleren Osten bereist. Ich habe dort Gutes und Böses erlebt, aber ein Beispiel steht mir immer noch vor Augen, als ein Reisender aus dem selben Flieger wie ich in Riyadh (Saudi Arabien) am Zoll verhaftet wurde, weil er 2 Bibeln im Gepäck hatte. Begründung: Einführung von staatszersetzendem Propagandamaterial …

Gleichzeitig wird hier eine Moshee nach der anderen hochgezogen, ein „Kulturhaus“ folgt dem nächsten … (Quelle)

OK, für mehr als einen ziemlich dämlich hinkenden Vergleich reicht es bei Herrn Blumberg offenbar nicht. Saudi-Arabien ist ein radikal-islamischer Staat salafistischer Prägung mit absolutistischer Herrschaftsstruktur in dem obendrein die Scharia gilt. Also so ziemlich das undemokratischste gesellschaftliche Konstrukt, was man sich vorstellen kann. Von Nordkorea vielleicht mal abgesehen.

Deutschland dagegen ist eine Demokratie und ein Rechtsstaat westlicher Prägung mit einem etwas anderen Wertesystem. Dass in unserem Land daher Glaubensdinge toleranter behandelt werden als in dem Saudi-Staat, ist fast zwingend. Insofern zeigt Blumberg nur, dass er es kaum vermag, weiter als bis zur nächsten Ecke zu denken. Allerdings reicht es bei dem Herrn allemal für eine islamfeindliche Grundpositionierung. Genau das, was man in der von ihm administrierten Facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ mit ihrem dumpf-drögen rechten Weltbild gerne liest. Und da kommt das dümmliche Gefasel von jeder Ecke an der gerade eine Moschee (Schreibweise beachten, Ronnie!) gerade recht.

Lassen wir Blumberg noch etwas weiter plappern:

Ronald Blumberg: Hatten wir das nicht schon mal? Und ich denke jetzt nicht an die „braune Zeit“, sondern aktuell, hier in NRW, bzw. ganz Deutschland, und durch alle Parteien durch, nicht nur von Rot-Grün?

Mir kommt es so vor, als will man uns nun sogar unser verfassungsrechtlich verbrieftes Recht der freien Meinungsäußerung nehmen, und spätestens jetzt sollten ALLE auf die Straßen gehen. Entweder auf die Pro- oder Contra – Pegida, aber tragt Transparente mit den Problemen, die EUCH persönlich beschäftigen. Teilt eure Meinung öffentlich mit!

Oha, das lässt aufhorchen. Ronald Blumberg als Hüter des Rechtes der freien Meinungsäußerung. Als ich diese Zeilen von dem Mann aus Radevormwald lesen durfte, bin ich vor Lachen vom Stuhl gekippt. Denn mit der freien Meinungsäußerung anderer geht Blumberg lange nicht so achtsam um. Wenn ihm diese nicht passt, versucht er schnell, diese unliebsamen Äußerungen zu unterdrücken. Fallweise greift der verhaltensauffällige Raucheraktivist dann auch mal zum Mittel der „Dienstaufsichtsbeschwerde“, um seine diffamierenden Äußerungen bei meinem Dienstherrn abzuladen. Das Ganze natürlich, um mich streng im Sinne der „Freien Meinungsäußerung als verbrieftes Grundrecht“ und dem Recht, seine „Meinung öffentlich mitteilen“ zu können, mundtot zu machen. Allerdings mit sehr wenig Erfolg.

Ronald Blumberg - Versuch einer Denunziation

Ronald Blumberg – Versuch einer Denunziation

Denn mit dem Randproblem, dass es keine Rechtsgrundlage für die Statthaftigkeit einer derartigen denunziatiorischen „Beschwerde“ gibt, die überdies auch keinerlei dienstlichen Bezug aufweist, muss sich Hobbyjurist Blumberg aber nicht auseinandergesetzt haben. Aber immerhin kann man sehen, welche Bedeutung der Mann, der sich auch mal „Rader Raucher“ nennt, der Meinungsfreiheit zumisst. Erheiternd finde ich es jedenfalls, dass meine Blogeinträge den Herrn jedes Mal gut „auf Speed“ bringen. 😉 Und das wird auch so bleiben.

Jetzt zu einer anderen Raucheraktivistin, der allseits bekannten Petra Olbertz aus Düsseldorf. Sie sprang, nach dem verabscheuungswürdigen Mordanschlag zweier durchgeknallter Islamisten auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris schnell auf den Zug „Je suis Charlie“ auf. Zwei Tage später änderte sie ihr facebook-Profilfoto dann von dem Schriftzug „Je suis Charlie“ in ein Bild von Charlie Chaplin.

Petra Olbertz - Verunglückter Versuch

Petra Olbertz – Verunglückter Versuch

Liebe Petra, Du musst jetzt tapfer sein. „Charlie Hebdo“ hat nichts mit Charlie Chaplin zu tun. Das Magazin leitet seinen Namen von der Comicfigur Charlie Brown der „Peanuts“ des Zeichners Charles M. Schulz ab. Musst Du aber nicht unbedingt wissen. Ganz abgesehen davon, dass die Aussage „Je suis Charlie“ ein eindeutiges Bekenntnis zur Meinungsfreiheit darstellt, was ich Euch in Eurer Gruppe „Raucher in Deutschland“ eben nicht abnehme. Dort treffen sich bekanntermaßen eine Menge Leute, die mit der Meinung anderer, besonders wenn sie von der eigenen abweicht, ganz erhebliche Probleme haben. Und wirklich „tolerant“ sind die wenigsten Mitglieder dieser Gruppe auch nicht. Nur dass sie eben nicht zur Kalaschnikov greifen sondern zu Schmähungen, Beleidigungen und Herabwürdigungen ihrer Gegner.

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Ronald Blumberg und seine Drogenration

Ich könnte den Blog hier langsam in „Ronniewatch“ oder so ähnlich umbenennen. Blumberg avanciert hier zum Alleinthema und zum unangefochtenen Dauerbrenner. Denn dem Mann ist aber auch rein gar nichts zu peinlich, was er in der Öffentlichkeit präsentieren könnte. Also weiter geht’s mit der „großen bunten Ronnie-Show“.

Blumberg konsumiert gerne Drogen, genauer gesagt Tabakdrogen, das hatten wir ja bereits ausgiebig behandelt. Und so muss er sich gelegentlich seinen Stoff beschaffen. Wenn die Lieferung dann bei ihm eintrifft, ist er so hin und weg, dass er die Ware gleich mal fotografieren und ins Internet posten muss bevor er sich das Zeug reinzieht:

Ronald Blumbergs Drogenlieferung

Ronald Blumbergs Drogenlieferung

Wer sich das Bild im Original ansehen mag, hier geht’s weiter. Was mir bei dem Foto von Blumberg übrigens gleich in den Sinn kam, waren Bilder wie dieses in dem hier verlinkten Zeitungsartikel.

Die Verehrung ihrer Drogen treibt manchen Nikotinisten schon zu äußerst seltsamen Verhaltensweisen. Man stelle ich mal einen Heroinjunkie vor, der seine letzte Lieferung Stoff mal eben fotografiert und bei facebook einstellt bevor er sich das Zeug in die Vene drückt. Na ja, Raucher vom Schlage eines Ronald Blumberg darf man vielleicht einfach nicht mit normalen Maßstäben messen.

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Ronald Blumberg und Petra Olbertz: Wenn die Unterschicht gepflegt parliert

Ronald Blumberg mag mich nicht. Schlimmer noch: Ich glaube, er kann mich überhaupt nicht leiden. Nachdem seine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mich keinen Erfolg hatte, ich meinen Blog immer noch betreibe und damit ihn und seine Rauchgenossen mehrmals in der Woche gnadenlos auf’s Korn nehme muss der Mann schwerere Geschütze auffahren. Und bei einem Menschen, der wirklich nicht einmal über durchschnittliche intellektuelle Fähigkeiten verfügt und der mithin zum differenzierten Denken kaum in der Lage ist (und der nebenbei bemerkt jeden Tag im Netz eine hochpathologische Persönlichkeitsstruktur präsentiert) kann es da nur eines geben: Die gezielte sexuelle Verleumdung:

Ronald Blumberg und Petra Olbertz üben sich im Verleumden

Ronald Blumberg und Petra Olbertz üben sich im Verleumden (Quelle)

Gut, es ist die Unterschicht, die da gepflegt parliert, da muss man schon mal großzügig sein. Na ja, und Ronnie mal ganz ehrlich gesprochen, wirklich originell ist Dein Pädophilieanwurf auch nicht. Das hat schon Dein Rauch- und Saufkumpan Peter Brucha, der schwerst übergewichtige und notorisch klamme Raucherpöbler und Internetabzocker, dessen Identität wir von raucherwahnsinn.de vor einigen Jahren nach wenigen Tagen enttarnen konnten und der deswegen heute immer noch angefressen ist, gebracht. Der Mann war halt wesentlich flotter dabei als Du (Link).

Und klar ist ebenfalls, dass bei „gepflegten kultivierten Tabakgenießern“ derlei, im übrigen strafbares, Verleumden ja quasi zum Umgangston gehört. Nur blöd, lieber Ronnie, dass sowas jetzt im Internet steht. Aber egal, Dein Ruf ist sowieso wirklich nicht mehr weiter zu ruinieren. Und dieser Blog hat da einen ganz kleinen aber nicht ganz unwesentlichen Anteil.

Ronald Blumberg - Top bei Google

Ronald Blumberg – Top bei Google

Nebenbei bemerkt belustigt es mich immer wieder zu sehen, wie leicht ich Dich auf die Palme bringen kann. Aber wie vorher in einem anderen Artikel gesagt: Personen mit einer dissozialen Persönlichkeit zeichnen sich u. a. durch eine sehr niedrige Frustrationstoleranz aus. Nur frage ich mich dann eben, wie Dein sozialdeviantes Verhalten zu dem in Euren Kreisen immer gerne wieder postulierten „entspannten Genusstyp“ passt. Aber wahrscheinlich genau so wenig wie der unlängst mit 57 Jahren an Krebs verstorbene Düsseldorfer „Genussfreund“ zu der These „Raucher leben genau so lang wie Nichtraucher“.

Gut Hust, Ronnie!

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Die lange Nacht des Ronald Blumberg

Es war wieder spät gestern Abend für Ronald Blumberg, den erfolglosen Raucheraktivisten aus Radevormwald. Und es war wieder mal mächtig Druck im Kessel. Und der musste raus. Und wahrscheinlich hatte Ronnie auch mal wieder einiges intus. Also hat Blumberg statt sich ins Bett zu legen seine geballte Wut an seinen Lieblingsfeinden, den „Frischis“ wie er Rauchgegner nennt, im Abstand mehrerer Stunden ins Netz entlassen.

Zuerst, kurz gegen Mitternacht, nimmt Blumberg in seiner bekannten psychisch-pathologischen Art Johannes Spatz vom „forum rauchfrei“ ins Visier:

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner 2

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner 2

Danach hatte Blumberg dann eine „kleine“ Pause von ca. 2 Stunden eingelegt um dann gegen 2.00 Uhr nachts den Blogger „Nieraucher“ anzupflaumen:

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner "Nieraucher"

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner „Nieraucher“

Dann war wieder Pause befohlen, es steht zu vermuten, dass „Ronnie“ wie ihn seine Freunde nennen, wieder etwas wegtreten musste. Denn Ronald hatte wohl wieder ordentlich C2H5OH nachgelegt. Dass der Herr wirklich mit Alkohol ein Problem hat, liegt übrigens nahe, denn er muss ja dauernd andere Menschen öffentlich der Alkoholsucht bezichtigen. In der Psychologie nennt sich dieses Verhalten „Projektion“. Die eigene als nicht wünschenswert betrachtete Verhaltensweise (hier Alkoholmissbrauch) wird anderen angedichtet.

Also nach ein paar weiteren „Gläschen in Ehren“ kommt nach 2 weiteren Stunden (also so gegen 4:00 Uhr nachts) dann last but not least der Autor dieses Blogs auch zu seinen verdienten Beleidigungen:

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner 1

Ronald Blumberg Wut auf Rauchgegner 1

Ronald Blumberg, das ist bekannt, zeichnet sich durch ein schwerst gestörtes Sozialverhalten aus. Bei dem Mann aus Radevormwald liegt meiner Diagnose nach eine erhebliche dissoziale Persönlichkeitsstörung vom Subtyp des impulsiv-feindlichen Verhaltensmusters vor.

Kennzeichnend für dieses Störungsbild sind unerklärliche Aggressionsausbrüche gegen Mitmenschen die u. a. einer extrem gering ausgeprägten Frustrationstoleranz beim Patienten geschuldet sind. Diese geringe Frustrationstoleranz wird im Falle des Herrn Blumberg noch weiter dadurch strapaziert, dass er in den letzten Jahren sehr viele frustrierende Erlebnisse zu verarbeiten hatte:

Ein Versuch, als Unternehmer zu reüssieren ging 2005 mit einer Insolvenz (vulgo „Pleite“) zu Ende.

Aber auch in den letzten Jahren als Aktivist für vermeintliche „Raucherrechte“ konnte Blumberg nur frustrierende Erlebnisse und keine Erfolge verbuchen.

Seine Versuche beispielsweise, mit Hilfe sog. „Helmut-Partys“ das Rauchverbot in der Gastronomie in Nordrhein-Westfalen zu unterlaufen, endeten kläglich. Verschiedene Gastronomen, die ihm den auf einer eigens eingerichteten Webseite kolportieren juristischen Blödsinn geglaubt hatten, wurden zu hohen Strafzahlungen verurteilt. Von den „Helmut-Partys“ hat man daher seit Monaten nichts mehr gehört. Als Lehre bleibt den Betroffenen vielleicht, sich zukünftig nicht auf den juristischen Rat eines Pleite gegangenen ehemaligen Werkzeughändlers oder ähnlich „fachkompetenter“ Personen zu verlassen.

Ein „Volksbgehren“ für das sich Blumberg stark machte und das mit Hilfe eines Plebiszites das Rauchverbot in NRW wieder abschaffen sollte, ging in Querelen der Beteiligten untereinander und aus Geldmangel sang- und klanglos unter.

Die von ihm mitgegründete „Bergische Bürgerinitative“, ein schlecht getarnter Raucherverein mit nur einer Handvoll Mitgliedern, ist ebenfalls sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden.

Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass das, was Blumberg anpackt mit 100%iger Sicherheit daneben geht. Den Mann des Totalversagens zu bezichtigen dürfte seine „Erfolgsquote“ recht treffend beschreiben. Und damit erklärt sich auch zum Teil die ungeheure Aggression mit der Blumberg seine Gegner regelmäßig überzieht. Denn aus der Psychologie wissen wir, dass Auslöser von Aggressionen oft Frustrationen sind (Dollard, Miller et. al.), besonders wenn sie, wie im Falle des Ronald Blumberg, auf eine dissoziale Persönlichkeitsstruktur mit aggressiver Grundtendenz und geringer Frustrationstoleranz treffen. Insofern ist der Mann zwar nicht entschuldigt aber zumindest einmal in Grundzügen erklärt.

Quellen für durch Ronald Blumberg vorgebrachten Anwürfe:

https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/415807471900617/

https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/415731395241558/

https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/415314738616557/?comment_id=415769625237735&offset=0&total_comments=6

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Ronald Blumberg im Verfolgungswahn

Ronald Blumberg, der hochaggressive Pro-Nikotinaktivist aus Radevormwald ist wieder stark im Kommen. Jetzt legt er auf seine alte Story „Rauchgegner verüben Anschlag auf Shisha-Bar!“ noch einen drauf. Ein Neusser Gastronom wurde Opfer eines Buttersäureanschlages und Blumberg hat die Schuldigen mal wieder sofort bei der Hand:

Ronals Blumberg: Erst ein Anschlag mit Quecksilber auf eine Shishabar In Düsseldorf im Oktober (http://www.bild.de/…/polizei-sucht-mit-phantombild…), jetzt im weiteren Umfeld durch Buttersäure – der Fanatismus der Frischis nimmt eindeutig militante Formen an! Die Frage ist, ob das gut geht …(Quelle)

So stellt sich also die schwere Wahnidee eines Extremrauchers dar. Für alle Straftaten, die gegen Gastronomen verübt werden, sind „die Frischis“ verantwortlich, wie Blumberg Rauchgegner verächtlich nennt. Beweise kann der erfolglose Raucheraktivist natürlich wie immer nicht vorlegen. Aber das muss man ja auch nicht. Und dass in dem verlinkten Zeitungsartikel kein Hinweis auf Rauchgegner als Täter steht, ficht den Mann ebenfalls nicht an. Warum auch? Blumberg trägt wie immer total durchgeknallt vor, was aber bei seinen Mitstreitern durchaus goutiert wird.

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Die maßlose Wut des Ronald Blumberg

Ronald Blumberg ist sauer. Und zwar stocksauer. Und das auf mich. OK, ich kann ihn verstehen. Kaum einer zieht ihn und seine aggressive und rüpelhafte facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ (aka „RiD“) so durch den Kakao wie ich das tue. Da muss dann der Dampf schon mal abgelassen werden.

Und gestern muss Ronnie wieder mit seinem Kumpel Volkwin einen über den Durst getrunken haben (Link) und als er dann so gegen halb 4 in der Nacht nochmal an den PC ging, ist es dann aus ihm herausgebrochen:

Ronald Blumberg: Ach Peterle …
Wenn ich mir überlege, wie Du mittlerweile aussiehst:

Versoffen – verquollen – VERBRAUCHT!

Interessant, wie Herr Blumberg mein Äußeres einschätzt. Oder auch nicht. Aber es soll, wer im Glashaus sitzt, nicht mit Steinen werfen. Unter dem obigen Link sieht man übrigens 2 Herren (einer davon namens Blumberg), auf welche die Beschreibung „Versoffen – verquollen – VERBRAUCHT!“ durchaus eher zutreffen könnte als auf den Autor dieses Blogs.

Peter Rachow - Nichtraucherblogger

Peter Rachow – Nichtraucherblogger

Aber wie das eben bei Hardcorerauchern so ist: Eine realistische Einschätzung der Umwelt und der sie bedingenden Faktoren gelingt eher selten.

Ronald Blumberg: Schon vor Deinem Studium nie geliebt, während Deines Studiums keine Zeit für Mädels (oder wollten die Dich einfach nicht ?), während dessen CB-Funkkarriere und eine „Lehre am Lötkolben“ für Deine Scheinwelt in der Modelleisenbahn Spur „Z“, die Du aber natürlich auch nicht auf die Spur bekommen hast …

Schon interessant, was der Mann alles zu wissen glaubt. Aber ehrlich Ronnie, nicht dass ich mir was auf mein Aussehen einbilden würde. Aber wenn Du Dir das Foto ansiehst, wer glaubst Du hat die besseren Chancen bei Frauen? Du oder ich? 😉

Ronnie, und dann willst Du vielleicht endlich mal den Unterschied zwischen CB-Funk und Amateurfunk lernen? CB-Funk ist für jedermann, man geht in den Laden und kauft sich ein Gerät und darf funken. Allerdings darf man an dem Gerät nichts verändern, denn man hat ja in aller Regel keine große Ahnung was man da tut. Als Funkamateur machst Du dagegen eine Prüfung, darfst Deine Geräte dann auch selbst bauen (Link zu meinem neuesten Projekt), denn man hat ja Ahnung. Aber das verstehst Du nicht. Denn Du hast ja keine Ahnung. Macht aber nix.

Ronald Blumberg: Wolltest Du deshalb „abtauchen“, aber bist aus Deinem Tauchclub rausgeflogen – lebenslanges Hausverbot, weil Deine Tauchkollegen Dich für „gefährlich“ halten?!?

So, so. Und wo ist der Beweis für die Behauptung?

Ronald Blumberg: Im Internet gibt es Blogs Deiner jetzigen und ehemaligen Schüler, die Deine Schimpf- und Hasstiraden denen gegenüber verdeutlichen! Das wird das Ministerium (auf Dauer) nicht unbeachtet lassen!

Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, Ronald Blumberg: Wo ist der Beweis für die Behauptung?

Ronald Blumberg: Und wie sieht es mit dem Elternbeirat im XXXXXXXXXXXXXXXXX Schulzentrum (Weil-am-Rhein) aus? Was die wohl von so jemand halten? Ein versoffener Spinner, der ihre Kinder tagsüber unterrichtet, und direkt danach minutiös andere Leute im Internet stalked? Auf Dauer geht das nicht gut! Deshalb musstest Du ja auch schon Deine deutschen Blogs per Gerichtbeschluß schließen, und bewegst Dich jetzt hier auf „wordpress.com“ – die nach dem Prinzip „Freedom of Speech“ arbeiten. Das gilt aber dann auch für beide Seiten …

Ach Ronald, vielleicht lernst Du endlich mal, an rechtliche Fragen sachgerecht heranzugehen oder willst Du immer noch auf Deinen juristischen Kenntnissen à la „Helmut Partys sind ein legaler Weg, das Rauchverbot zu umgehen!“ stehen bleiben? Entscheidend ist nämlich nicht wo ein Blog gehostet wird, sondern wo der Autor sitzt. Ich habe daher eine deutsche ladungsfähige Anschrift hier hinterlegt. Wenn es irgendwelche rechtlichen Gründe geben würde, Beiträge hier löschen zu müssen, wäre das längst geschehen. Allerdings haben es weder Du noch Deine zahlreichen krebsaffinen Mitstreiter je vermocht, hier auch nur einen einzigen Satz mit Gerichtsbeschlusse oder -urteil zu Fall zu bringen. Das einzige was dabei herauskam, waren Gerichtskosten in nicht unbeträchtlicher Höhe. Für meine Gegner, wohlgemerkt. Weder mit Unterlassungsklagen, Strafanzeigen noch mit Dienstaufsichtsbeschwerden war also irgendwas auszurichten. Ging alles komplett in die Buxe, um es mal deutlich zu sagen. Und davon, dass Du Deinen Unsinn dauernd wiederholst, wird er auch nicht richtiger.

Das Thema „versoffen“ betreffend, da solltest Du sehr vorsichtig sein. Jemand wie Du, der regelmäßig in Kneipen abhängt, dort offenbar die ihm zugewendeten Geldleistungen in C2H5OH umsetzt und dann offenkundig unter schwerem Alkoholeinfluss Dinge über den Sender lässt, die normale nüchterne Menschen so sicher nicht schreiben würden, der sollte sich was das Thema „Alkohol“ betrifft, ganz bedeckt halten.

Ronald Blumberg: Nur geht Dir langsam die Luft aus, obwohl Du doch gerade dafür kämpfst!

Wieder so ein literarischer Fehlgriff: Als Raucher solltest Du beim Thema „Luft ausgehen“ sehr zurückhaltend sein. Da bist Du nämlich wegen Deines fortgesetzten Nikotinabusus sehr prädestiniert, an Luftnot zu leiden. Du kennst die Krankheit „COPD“? Vielleicht bis jetzt nur dem Namen nach, das kann sich aber ändern.

Also Ronnie, zum Schluss: Ich kann Deine Wut ja gut verstehen. Du versuchst seit Jahren mir irgendwie an das sprichwörtliche Bein zu pinkeln, weil Dir meine Meinung zum Rauchen nicht gefällt. Strafanzeigen und Dienstaufsichtbeschwerde haben aber leider nichts gebracht. Machtlosigkeit kann sehr frustrierend sein. Aber dass Du offenkundig im Zustand Deiner maßlosen Wut so derart ausrastest, das muss doch nicht sein, oder? Also „Ron Blu“, wenn es Dir wieder besser geht, dann besprich Dich doch mal mit einem Fachmann.

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Ronald Blumberg: Wenn das logische Denken Probleme macht

Neues von Ronald Blumberg aus Radevormwald. Der aggressive Kampfraucher, dessen Spezialität es ist, in bester Nazimanier Rauchgegner mit Ratten zu vergleichen (Link) hat gerade mal wieder deutlich gezeigt, dass er nicht gerade zu den intellektuellen Kapazitäten in diesem Lande gehört. OK, von jemanden wie Blumberg, der in seiner abwegigen Denkweise auch schon mal versucht, einem Beamten (namentlich mir) unter Rückgriff auf das Dienstrecht mittels Dienstaufsichtsbeschwerde beim Diensthern die Äußerung ihm unbequemer Privatmeinungen dieses Beamten verbieten zu lassen, hätte ich nicht erwartet, dass profunde Rechtskenntnisse vorliegen. Denn wer wie Blumberg nicht einmal die einschlägigen Beamtengesetze zu lesen und korrekt zu interpretieren in der Lage ist, der dürfte mit der korrekten Auslegung eines Verwaltungsgerichtsurteils ebenfalls erheblich überfordert sein:

Ronald Blumberg auf dem Holzweg

Ronald Blumberg auf dem Holzweg (Quelle)

Hätte Blumberg die verlinkte Pressemitteilung des BVerwG korrekt verstanden, wäre ihm klar geworden, dass die Einstufung von E-Zigaretten (bzw. der darin vaporisierten Flüssigkeiten) als Genussmittel mitnichten zwangsläufig impliziert, dass diese nun auch gesundheitlich vollkommen unbedenklich seien („…somit sind etwaige Gesundheitsbedenken ausgeschlossen„). Aus den Urteilen geht lediglich hervor, dass die Stoffe keiner arzeimittelrechtlichen Zulassung bedürfen und derlei auch seitens der Landesregierung NRW nicht behauptet werden dürfe. Mehr hatte das Gericht nicht zu entscheiden, denn der Klageantrag beinhaltete erkennbar nicht, eine Bewertung der Gesundheitsgefahren von E-Liquids vorzunehmen.

Würde man Blumbergs kruder Argumentation folgen, würde sich daraus nämlich ebenfalls ergeben, dass alle frei verkäuflichen Genussmittel (also auch Zigaretten und Alkohol) keine Gesundheitsgefahren beim Konsumenten erzeugen würden. Dass dem nicht so ist, merkt jemand, der bei klarem Verstand ist, indes sehr schnell. Hardcoreraucher glauben sowas aber wohl trotzdem.

Aber dass Blumberg in rechtlichen Fragen so viel Sachverstand besitzt wie die bekannte Kuh vom Klavierspielen wissen wir spätestens seit Blumberg die Idee seiner „Helmut-Partys“ aggressiv propagierte. Man muss schon ziemlich schräg denken (wenn man dabei überhaupt von „denken“ reden kann), um den Artikel 8 GG (Recht auf Versammlungsfreiheit) dazu heranziehen zu wollen, in Kneipen das geltende Rauchverbot unterwandern zu wollen. Die mit dieser „Lösung“ befassten Gerichte wollten sich übrigens der Rechtsauffassung von Blumberg nicht anschließen. Die „Helmut-Partys“ sind seither auch keine Thema mehr in Blumbergs Veröffentlichungen. Wer sich den rechtlichen Ultimativblödsinn des Herrn Blumberg und seines Kollegen Rademacher aus Düsseldorf reintun will, dem sei u. a. die Rubrik „Helmut Party“ in diesem Blog bzw. im NR-Blog von  Destruxol empfohlen. Dort kann man sehen, wie sich ein ehemaliger und vor Jahren insolvent gegangener Werkzeughändler (Blumberg) und ein LKW-Fahrer (Rademacher) als Verfassungsrechtler versuchen. Ein Posse, wie man sie selten sieht.

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Ronald Blumberg – Der Rächer der Überklebten

Ronald Blumberg aus Radevormwald, der verhaltensaufällige Pro-Nikotin-Aktivist, der mittlerweile zum Alleinthema hier im Blog avanciert ist, macht wieder von sich reden. Auf facebook, genauer gesagt dem von ihm administrierten Kanal „Raucher in Deutschland“, dem Sammelbecken rechtslastiger, ausländer- und islamfeindlicher Hardcoreraucher, macht er sich zum Rächer im Dienste Tabakindustrie.

Was war geschehen?

Die Bundestagsabgeordneten Lothar Binding (SPD) und Kathrin Vogler (DIE LINKE) überklebten in einer Protestaktion gegen die immer noch im öffentlichen Raum allfällig sichtbare Tabakwerbung das Plakat einer Zigarettenanzeige an einer Litfasssäule mit dem Aufkleber „Tabakwerbeverbot JETZT!“. Auf dem Kanal „Raucher in Deutschland“, wo man sonst so mit der Gesetzestreue nicht allzuviel am Hut hat, brach daraufhin ein Sturm der Entrüstung los. Man ereifert sich u. a. über die „Sachbeschädigung“, die hier angeblich begangen worden sein soll.

OK, halten wir erstmal die Fakten fest. Wer vorsätzlich und rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt, unbrauchbar macht oder sonstwie verändert, so dass sie ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch nicht mehr zugeführt werden kann, verletzt die Rechtsnorm des §303 StGB. Dabei ist erforderlich, dass Beschädigung nicht mit einfachen Mitteln (z. B. einfachem Abwaschen) schnell und umkompliziert rückgängig werden kann. Beim Überkleben eines Plakates dürfte also der Tatbestand des §303 StGB erfült sein.

Besonders unser bekannter Hardcoreraucher Ronald Blumberg aus Radevormwald geht derlei öffentliches Eintreten gegen Lungenkrebs, Raucherbein und Herzinfarkt allerdings erheblich gegen den Strich. Er erstattet Anzeige. Diesmal allerdings nicht unter einem seiner bekannten Nicknames, die er zum Herumpöbeln gegen Rauchgegner benutzt („Ron Blu“, „Ron Blum“ o. ä.) sondern unter seinem vollen Namen, denn schließlich ist er nun ein Held und möchte auch als solcher wahrgenommen werden:

Ronald Blumberg erstattet Strafanzeige gegen Rauchgegner

Ronald Blumberg erstattet Strafanzeige gegen Rauchgegner (Quelle)

Blumberg versteht allerdings von rechtlichen Dingen so viel wie eine Kuh vom Autofahren, davon aber später mehr.  Daher erregt schon die Einleitung seines Beitrages Erheiterung: „Anzeige wegen Amtsmissbrauchs“. Denn der Superjurist Blumberg hat dabei leider übersehen, dass es im deutschen Strafrecht den Begriff des „Amtsmissbrauches“ gar nicht mehr gibt. Und im Strafrecht der Kaiserzeit, wo die Norm des §339 von 1871 eingesetzt wurde und noch durch die verschiedenen politischen Systeme in Deutschland bis 1943 existierte, wurde ausdrücklich von „Beamten“ geredet, die alleine qualifiziert seien, einen Amtsmissbrauch zu begehen.

Nun leben wir aber weder in der Kaiserzeit, noch in der Weimarer Republik und auch die Naziherrschaft ist Gott sei Dank vorbei. Zudem dürften weder Lothar Binding noch Kathrin Vogler (die beiden Tatverdächtigen) Beamte sein und, darauf kommt es an, in Ausübung ihres Dienstes gehandelt haben. Es dürfte also erhebliche Schwierigkeiten bereiten, die beiden wegen „Amtsmissbrauch“ zu belangen. „Nulla poena sine lege“ ist einer der Rechtsgrundsätze die hier anzuwenden wären. Das muss Ronald Blumberg, ein vor Jahren insolvent gegangener Werkzeughändler, aber nicht wissen.

Besonders bizarr an der „Anzeige“ durch Herrn Blumberg ist der Sachverhalt, dass sich der Herr in der Öffentlichkeit hier als Bürger darstellt, der Rechtsbruch jederzeit geahndet wissen will. Herrn Blumbergs Weste ist aber leider nicht so sauber, wie er Glauben machen will. Denn er verstößt selbst regelmäßig gegen Rechtsnormen, insbesondere solche aus dem Vierzehnten Abschnitt des StGB, wie die drei ersten Fälle zeigen.

Fall 1: Beleidigung gem. § 185 StGB

Ronald Blumberg betitelt die Mitglieder des Vereines „Pro Rauchfrei“ als „Ratten“ (Link hier im Blog).

Fall 2: Beleidigung gem. § 185 StGB

Ronald Blumberg vergleicht den Vorsitzenden des Vereins „Forum Rauchfrei“, Johannes Spatz, mit einem kotenden Vogel (Link hier im Blog).

Fall 3: Verleumdung gem. §187 StGB

Ronald Blumberg verlinkt auf das facebook-Profil einer Unbeteilgiten und nennt sie als mögliche Täterin eines Quecksilberanschlages auf eine Shisha-Bar in Düsseldorf (Link hier im Blog).

Fall 4: Verstoß gegen das NiSchG NRW, rechtswidriges Rauchen in Gaststätte (Bildbeweis).

Fall 5: Hier liegt zwar kein direkter Rechtsverstoß vor, aber Blumberg hat monatelang versucht, den Bruch geltenden Rechts dadurch zu propagieren, dass er Gastronomen auf sein aberwitziges Konstrukt der „Helmut-Parties“ verwies, mit dessen Hilfe man angeblich unter Aushebelung des Nichtraucherschutzgesetzes unter Rückgriff auf das Versammlungrecht in Kneipen rauchen dürfen sollte. Nämlich genau dann, wenn dort eine „spontane politische Versammlung nach Art. 8 GG“ stattfinden sollte. Die „Helmut-Partys“ sind mittlerweile Geschichte nachdem einige Gerichte den betroffenen Gastronomen deutlich erklärt hatten, was sie von dieser Art der Interpretation des Art. 8 GG und der nachgeordneten Bestimmungen halten. Nämlich gar nichts.

Fall 6: Beleidigung gem. §185 StGB, Verleumdung gem. §187 StGB

Ronald Blumberg verlinkt vorsätzlich auf eine Webseite auf der ehrverletzende und wahrheitswidrige Behauptungen ausgebracht werden und macht sich die dort präsentierten „Inhalte“ nach geltender Rechtssprechung zu eigen. Dieses Zu-eigen-Machen erfüllt damit den Tatbestand der §§185, 187 StGB.

Ronald Blumberg beleidigt durch rechtswidrige Verlinkung

Ronald Blumberg beleidigt durch rechtswidrige Verlinkung

 

So wird Ronald Blumberg, der mit dem Recht und seiner Einhaltung ein paar nicht ganz unwesentliche Probleme hat,  plötzlich zum „Rächer der Überklebten“ und bekommt ganz schnell die „weiße Weste“ zurück. Oder eben auch nicht.

 

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Ronald Blumberg – Dem Täter auf der Spur

Ronald Blumberg, der verhaltensauffällige Pro-Nikotin-Aktivist aus Radevormwald, hat wieder zugeschlagen. Diesmal gibt er den Fahnder, der einen Quecksilberanschlag auf eine Shisha-Bar in Düsseldorf aufzuklären in der Lage ist.

Die Fakten: In Düsseldorf gab es unlängst einen Anschlag mit Quecksilber auf eine Shisha-Bar in der Altstadt (Link). Und Ronald Blumberg weiß natürlich sofort, wer dahinter steckt: Die „militanten Antiraucher“:

Ronald Blumberg hat einen Verdacht

Ronald Blumberg hat einen Verdacht

Ja, is klaaa, ne! Irgend jemand verübt einen Anschlag (aus welchen Motiven auch immer) auf eine Shisha-Kneipe und für den intellektuell nicht gerade privilegierten Ronald Blumberg kann es nur einen Verdächtigen geben: Ein Mitglied der Gilde der „militanten Antiraucher“.

Nachdem Ronald Blumberg das Phantombild der möglichen Täterin entdeckt hat, das die Polizei Düsseldorf ins Netz gestellt hat

Phantombild

Phantombild

flippt der durchgeknallte Raucherkaktivist Blumberg völlig aus. Auf facebook sucht er wahllos Personen, die dem Bild entfernt ähnlich sehen könnten. Und, man ahnt es es, unser selbsternannter Cheffahnder wird natürlich fündig und präsentiert seinen „Fahndungserfolg“ auch gleich auf facebook:

Ronald Blumberg kennt die Täterin

Ronald Blumberg kennt die Täterin (Quelle)

Folgt man dem Link, kommt man zu einer Frau, deren Frisur der Verdächtigen vom Phantombild in Grundzügen ähnlich ist. „Der Fahnder“ Blumberg hat nämlich aufgrund seines messerscharfen Verstandes klar erkannt, dass beide Frauen kurze Haare tragen. Mehr hat „Kommissar Blumberg“ dann aber leider auch nicht zu bieten. Denn weder gibt das facebook-Profil der Dame her, woher sie kommt noch sagt es etwas über ihren Hintergrund aus. Aber für Ronald „Der Alte“ Blumberg reicht es aus, eine Person einer schweren Straftat zu verdächtigen alleine weil eine sehr geringe Ähnlichkeit im Haarschnitt vorliegt.

Nachtrag: Wie ich erfahren habe, hat die Dame wohl ein paar Rauchgegner auf ihrer Freundeliste bei Facebook, welche ich allerdings nicht sehen kann. Aber diese Tatsache begründet dann wirklich einen erheblichen Tatverdacht. Da hat „Zielfahnder“ Blumberg natürlich Recht.

Klar, von einem militanten Raucher wie Blumberg, der seine Gegner mit Ratten und Nazis vergleicht, ist man dergleichen ja gewohnt. Auch dass Blumberg missliebige Rauchgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde (genauer gesagt mich) zum Schweigen zu bringen sucht, ist eine logische Fortsetzung seines sozialdevianten Verhaltens. Alles klar, das geht schon in Ordnung, denn m. E. leidet der Mann unter einer behandlungbedürftigen Verhaltensabwegigkeit und da ist er dahingehend eben wegen vorliegender Schuldunfähigkeit exkulpiert. Aber nun im fortgeschrittenen Stadium des Raucherwahnsinns jemanden völlig Unbeteiligten öffentlich per facebook einer schweren und vor allem gemeingefährlichen Straftat zu bezichtigen ohne irgendeinen konkreten Anhaltspunkt zu haben, stellt eine neue Dimension im gestörten Verhalten des Herrn aus Radevormwald dar. Von der Strafbarkeit dieses Vorbringens einmal ganz abgesehen.

Man darf wirklich gespannt sein, was Blumberg noch für „Kracher“ abliefern wird, denn seine zutiefst gestörte Wahrnehmung der Realität dürfte sich nicht unbedingt bessern im Laufe der nächsten Zeit. „Kommissar“ Ronald „Derrick“ Blumberg sei einstweilen gesagt: „Harry, wir brauchen den KRANKENwagen. Sofort.

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Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski: Pat und Patachon legen wieder los

Die beiden Protagonisten des fortgeschrittenen Raucherwahns sind Dauergäste hier im Blog. Also wird es mal wieder Zeit die verbalen Ausraster der beiden Extremarucher zu würdigen. Ein besonders gutes Stück aus der Abteilung „Blödsinn im Quadrat“ gab es von den beiden Qualmkomikern unlängst wieder auf facebook zu lesen:

Volkwin Michlewski:  Lötrauch und Lötdämpfe […] Unabhängig von Lötverfahren oder dem Temperaturbereich entsteht beim Löten Lötrauch oder Lötdampf. Je nach verwendetem Flussmittel oder Lot-Werkstoff können diese Dämpfe sehr giftig sein. Die vom Lot ausgehenden Bestandteile des Lötrauches sind meist mit Blei, Cadmium oder auch andere Schwermetalle zersetzt. Im Flußmittel wird Kolophonium verwendet, welches je nach Temperatur vollständig verbrennt. All diese Substanzen machen den Lötrauch besonders gesundheitsschädigend.Weiterhin entstehen beim Löten oft Fein- und Feinststäube, welche sich nach dem Einatmen in den Lungenbläschen absetzen und somit direkt in den Blutkreislauf übergehen können.

Der direkte Umgang mit Lötrauch und Lötdampf stellt für den Menschen eine erhöhte gesundheitliche Belastung für Augen, Haut, Lunge und Atemwege dar. (Quelle)

Irgendwie scheint es einem Volkwin Michlewski, der sich selbst täglich giftigste Gase durch das Rauchen zuführt nicht in den Sinn kommen zu wollen, dass es eine ganze Reihe Schutzmaßnahmen gibt, wie man sich bei Lötarbeiten den giftigen Dämpfen nicht aussetzen muss:

1. Arbeit an einem gut belüfteten Arbeitsplatz (Fenster auf, auf der Terrase löten oder unter einem Abzug)

2. Mit einem Ventilator die Dämpfe wegblasen

3. Kurz die Luft anhalten während des Lötvorganges

Mit diesen einfachen Maßnahmen wird die Inhalation des Lötrauches minimiert. Aber Volkwin Michlewski, der wirklich nicht zu den intellektuellen Superstars dieser Republik zählt, kommt auf solch einfache Dinge nicht. Rauchen schädigt eben auch die cerebralen Funktionen des Menschen.

Volkwin Michlewski nach meiner erfahrung mit lötkolben PR schädigt das löten auch das gehirn in ganz extremer weise !!!!!

Ich weiß nun nicht welche Erfahrung Volkwin mit Lötkolben gemacht hat, aber wahrscheinlich ist die Schädigung seines Gehirn darauf zurückzuführen, dass er versucht hat, das heiße Ende des Lötgerätes (weil es so schön rauchte) in seine Nase zu schieben und dabei versehentlich zu weit vordrang.

Noch besser (oder genauer gesagt „noch dümmer“) kommt dann der verhaltensauffällige Ronald Blumberg ins Spiel:

Ron Blum Regelmäßiges Löten und extensives Abtauchen mit Tiefenrausch und DCS II (Taucherkrankheit) sollen ja zumindest bei Peterle Rach(manin)ow zu schwersten Schäden geführt haben! Seitdem gilt ihm wohl als Entschuldigung: „Ist der Geist erst ruiniert, stalked es sich ganz ungeniert“

Ronald Blumberg, das darf man wohl angesichts seiner permanenten öffentlichen Entgleisungen in Form von Beleidigungen („Rauchgegner sind Ratten„), Rassismus, Fremdenhass („Muslime in unserer Gesellschaft sind wie die Flöhe beim Hund„) und anderer unschöner Dinge mit Fug und Recht behaupten, hat ein psychisches Problem das der Begutachtung durch einen Fachmann unbedingt bedarf.

BEsonders erheiternd ist zusätzlich, dass Ronald Blumberg es als „Stalikung“ bezeichnet, wenn man über seine verbalen öffentlichen Ausraster entsprechend negativ kritisch berichtet. Er selbst praktiziert übrigens eine ganz individuelle Form des Stalking: Mit Hilfe von Dienstaufsichtsbeschwerden versucht er seine Gegner mundtot zu machen. Allerdings mit dem gleichen Erfolg wie alles, was der Mann anpackt. Nämlich der Zahl „NULL“.

 

 

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„Raucher in Deutschland“ – Rassistische Hetze gerade mal wieder „voll im Trend“

Dass in der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ nicht gerade die geistige Elite unseres Landes versammelt ist, ist bekannt. Im Gegenteil. Die Personen, die sich dort betätigen, dürfte man überwiegend der Unterschicht zuordnen können. Erkennbar an einer häufig hochgradig defekten Rechtschreibung und an der ebenso lautstarken wie stark vereinfachenden Behandlung von Tagesthemen lässt sich deutlich ableiten, dass differenziertes Denken bei den dort sich äußernden Damen und Herren ein eher ambitioniertes Verhalten darstellen würde. Offenbar wird es deshalb einfach unterlassen. Und wie alle Unterschichtler ist auch rassistische Hetze bei den Damen und Herren aus der genannten facebook-Gruppe an der Tagesordnung.

Die heute zu besprechende Orgie der Entleisungen kondensiert an einem Artikel aus der „Berliner Zeitung“. Dort wird ein Interview mit dem ehemaligen Richter am BVerwG Michael Bertrams geführt. Thema des Gesprächs ist die zunehmende Bereitschaft von Gruppen innerhalb der Muslime in Deutschland, ihre Streitigkeiten mithilfe von „Friedensrichtern“ auf der Basis der Scharia außerhalb des deutschen Rechtswesens zu lösen. Dies könne dazu führen, so Betram, dass sich eine Paralleljustiz in Deutschland entwickele, die einerseits das Gewaltmonopol des Staates bedrohe und die andererseits nach Rechtsgrundsätze urteile, die in unserer Verfassung keinen Platz hätten. Diese unstreitig wichtige Diskussion wird dann von den in „Raucher in Deutschland“ schreibenden Personen in übelster Weise für ausländer- und islamfeindliche Hetze missbraucht. Und zwar ohne auch nur mit einem Wort auf das Interview und die dahinter sich befindende Sachproblematik einzugehen. (Quelle)

Frank SchneidereitMir sagt auf keinen Fall irgend ein hergelaufener Molem/ Islamist was ICH in MEINER Heimat zu tun oder zu lassen habe. Wenn es denen nicht past geh do hin wo du hin gehoerst. Ein moslemisches Land Deinen Wahl, aber bitte verpisst Euch.

Herr Schneidereit erleidet hier bereits beim ersten Versuch einer Auseinandersetzung mit dem Sujet eine herbe Niederlage. Denn erstens hat weder ein „hergelaufener Moslem“ noch ein „Islamist“ ihm zu sagen, was er zu tun und zu lassen hat. In dem Text war übrigens das Thema, dass Muslime unter sich ihre Streitigkeiten in Deutschland mit der Scharia zu regeln suchen. Zumindest in Einzelfällen. Herr Schneidereit dürfte aber kaum in diese Personengruppe fallen.

Und wenn dieser „hergelaufene Moslem“ aus dem Beispiel es, zweitens, doch versuchen sollte, auf das Verhalten von Herrn Schneidereit einzuwirken, so gibt es verschiedene Rechtsmittel, dieses abzuwenden. Würde Herr Schneidereit beispielsweise, was unwahrscheinlich ist, auf der Straße von einem „hergelaufenen Moslem“ angesprochen und z. B. auf seinen nicht „halal“ gemäßen Zigarettenkonsum angesprochen, so wäre die korrekte Erwiderung, dass den „hergelaufenen Moslem“ dies eben nichts angeht. Wobei man derlei auch freundlich und ohne rassistischen Unterton sagen kann. Und damit sollte die Sache erledigt sein.Und falls nicht, gibt es Rechtsmittel, sich gegen derartige Ansprachen, so sie die Grenze der zulässigen Meinungsäußerung verlassen, zu erwehren. Ganz abgesehen davon, dass Herr Schneidereit in seinem Kommentar die Begriffe „Moslem“ und „Islamist“ in unzulässiger Weise gleichsetzt.

Weiterhin macht Herr Schneidereit den Fehler und wendet lediglich sein eigene Rechtsauslegung an. Und die heißt eben „Ausländer raus!“. Den Widerspruch erkennt er nicht. Die Anwendung der Scharia kann in Deutschland ungesetzlich sein, z. B. was bestimmte Korporalstrafen oder die Ungleichbehandlung von Mann und Frau betrifft. Aber ebenso ist es ungesetzlich, Personen aus dem Land werfen zu wollen, nur weil mir deren Meinung nicht passt. Aber „Toleranz“ war ja bei Rauchern noch nie ein Thema.

Übrigens, auch der bekannte verhaltensauffällige Raucherkativist Ronald Blumberg aus Radevormwald ist wieder dabei, wenn es um Hetze geht:

Ron Blum Wenn man sich einen Hund in die Wohnung holt, dann darf man sich über Flöhe nicht wundern

und

Ron Blum … und es waren Flöhe, die damals die Pest in Europa verbreitet haben!

Ja, dieser Blumberg ist der ungekrönte König des Ungeziefervergleiches. „Rauchgegner sind Ratten“ und „Muslime sind Flöhe“. So sieht die Welt eines „toleranten Rauchers“ aus.

Ronald Blumberg - Ausländerfeindliche Hetze

Ronald Blumberg – Ausländerfeindliche Hetze

Es kann einem wirklich übel werden, bei dem öffentlichen Vorbringen dieser Leute.

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Wenn die „Toleranten“ plötzlich intolerant werden

Die „Schariah Police“ ist zur Zeit das Top-Thema in Deutschland. Islamistische Jugendliche ziehen in Großstäsdten durch die Straßen und sprechen Mitbürger auf deren vermeintlich „gottloses“ Verhalten an und wollen sie anhalten, ein „tugendhaftes“ Leben im Sinne von Allah zu führen. Allerorten empören sich die Deutschen, dass das ja wohl das Allerletzte sei. Besonders bei den „toleranten“ Rauchern stößt derartiges Betreiben auf wenig Gegenliebe:

Ronald Blumberg - Mal wieder ein Rattenvergleich

Ronald Blumberg – Mal wieder ein Rattenvergleich

Diese exorbitante Dummheit, die Kontrollen des Rauchverbotes durch den Verein „Pro rauchfrei“ bzw. eines seiner Mitglieder mit dem Treiben der salafistischen Jugendlichen zu vergleichen, ist selbst für Blumberg etwas Besonderes. Offenbar ist der Mann geistig nicht einmal ansatzweise dazu in der Lage, zu unterscheiden, ob jemand die Einhaltung eines rechtsstaatlichen Gesetzes im Auge hat (Nichtraucherschutzgesetz) oder ob ein paar verwirrte Jugendliche im Namen Allahs religiös eifernd zu einem „tugendhaften“ Leben auffordern. Gut, Blumberg ist militanter Raucher, das entschuldigt ihn.

Besonders krass schlägt dann auch wieder der Schriftführer des besonders „toleranten“ Bodo-Meinsen-Vereins „bft e. V.“ zu, der uns allseits bekannte Roland Dittmar aus München:

Roland Dittmar Ich bin zwar gegen jede überzogenen und realitätsfremden Verbote, aber in diesem Falle würde ich sofort ein Auge zudrücken. Dann hätten Ermer, Spatz und weitere Konsorten enorme Schwierigkeiten mit Ihren selbsternannten „Raucherpolizisten“ und Denunzianten. (Quelle)

Man sieht mal wieder, die wahre „Toleranz“ der Leute um Bodo Meinsen und Roland Dittmar. Man ist dann doch schnell mit einem Verbot bei der Hand. Ist ja kein Rauchverbot. Da geht das dann schon in Ordnung.

Und auch der folgende Kommentar, der wohl eindeutig zur Gewalt aufruft, darf beim „toleranten“  „bft e. V.“ im Forum stehen bleiben:

Dieter Franz: EINSPERREN oder Ausweisen bringt Garnichts . Am besten ist ,ein paar mutige müssen denen Arme und Beine brechen. Wir sind in Deutschland und nicht Irgendwo . (ebd.)

Genau, lieber Herr Franz. Und eben WEIL wir in Deutschland sind, und zwar in der Bundesrepublik Deutschland und nicht im sog. „III. Reich“, werden hier Menschen, die eine andere Meinung haben als man selber, eben nicht die Arme und Beine gebrochen, wie Sie das vorschlagen. Sowas nennt man nämlich „schwere Körperverletzung“ und die ist strafbar. Mal eben zu Ihrer Information, Herr Franz: Die SA marschiert seit ein paar Jahrzehnten nicht mehr. Nur, falls Ihnen das noch nicht aufgefallen sein sollte!

Ich verstehe sowieso nicht, was sich die Lungenkrebsfreunde über diese verwirrten Salafisten echauffieren. Wenn man den religiös verquasten Vortrag dieser jungen Männer nüchtern betrachtet, handelt es sich um eine freie Meinungsäußerung, die nach dem Grundgesetz Art. 5 geschützt ist. Zumindest solange diese Herren von der „Shariah Police“ niemanden in einer rechtswidrigen Weise anzugreifen oder einzuschüchtern suchen. Tun sie dies, ist der Rechtsstaat gefordert. Eine reine Ansprache von Passanten ist, solange sie deren Rechte nicht verletzt, jedoch höchstens als religiöse Glaubensäußerung aufzufassen. Und die Frage, ob das Ordnungsrecht hier eine Handhabe gibt, weil die Salafisten möglicherweise eine rechtswidrige Sondernutzung des öffentlichen Verkehrsraumes in Anspruch nehmen oder ob über das Versammlungsrecht dem Treiben Einhalt geboten werden kann, diese Entscheidung müsste man einem ordentlichen Gericht überlassen.

Leider werden Dittmar und seine Raucherkollegen nicht verstehen, dass ein demokratischer und pluralistischer Staat notwendigenfalls auch seine Grundrechte denjenigen einräumt, die damit von ihrer politischen Einstellung rein gar nichts am Hut haben. So ist das nun einmal.

Ganz nebenbei bin ich der Meinung, dass man als politischer Mensch diesen jungen Herren bei Gelegenheit ihrer Ansprache regelmäßig auch eine Gegenmeinung zu ihrem religiösen Fundamentalismus vermitteln muss. Demokraten sollten streitbar sein und den jungen Herren zeigen, dass man mit ihnen nicht konform geht. Denn unsere Demkoratie ist auch schon mit anderen Demokratiefeinden fertig geworden. Das Verschwinden der Nazipartei NPD, über die man vor ein paar Jahren noch in Zusammenhang mit einem Verbotsantrag täglich sprach, ist ein Beleg dafür. Das Abendland ist nicht in Gefahr, nur weil ein paar durchgeknallte religiöse Fanatiker mit komischen Bärten und orangenen Warnwesten durch die Stadt laufen und dummes Zeug reden.

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Friedhelm-Party: Der Schlagabtausch hat begonnen

Wie bei militanten Rauchern üblich, geht es nun im Zuge der Nachbesprechungen der Benefizparty für Friedhelm Adolfs in der Düsseldorfer Kneipe „Schlüssel am Zoo“ in die nächste Runde. Es ist, mal wieder, die Zeit der Stellungnahmen. Eine der auftretenden Bands nennt sich „Zookanacken“. Die darf man wohl nicht zu den militanten Rauchern zählen, denn die hat mit „Radi“ und Co. noch eine Rechnung offen. Und die wird gleich beglichen werden. :

„Die „Zookanacken“ – eine Integrationsband“ […] Zuletzt besonderen Dank an Gerald Radi Rademacher und seine Hardcore Raucher, die sich wie immer mit fremden Federn schmücken, sich vollkommen daneben benehmen, Leute beleidigen und bedrohen. Vielen Dank, ihr habt es nicht geschafft den Tag zu versauen! (Quelle)

Die "Zookanacken" gegen "Radi"

Die „Zookanacken“ gegen „Radi“

Oha, man höre und staune: Gerald „Radi“ Rademacher, der sonst eher als Hobbyjurist und Amateurverfassungsrechtler bekannt ist bekommt nun eine negative Kritik. Und dass, obwohl er immerhin ein paar Dutzend Hardcoreraucher der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ zusammengebracht und in die Kneipe eingeladen hat? Ja, Undank ist der welten Lohn.

Und die „Zookanacken“ legen nochmal nach:

Die „Zookanacken“ – eine Integrationsband: Naja,dann lies mal deine Selbstbeweihräucherung und Kommentare von gestern Abend ordentlich durch.Vielen Dank für deine Unterstützung! Das meinen wir ehrlich! Wir haben niemanden von diesen Komitteeleuten als Hardcoreraucher bezeichnet, das warst Du selber in Deinem hiesigen Kommentar.Uns fiel kein anderes Wort ein um diesen Personenkreis zu beschreiben, die beleidigend,aggressiv und respektlos waren, was auch genug andere Leute gesehen,gespürt und gehört haben. Und uns persönlich bis gerade unbekannt waren!

Ich bin ja nun sehr angetan, dass endlich mal jemand meine Meinung über die Damen und Herren Hardcoreraucher teilt. Liebe Band „Zookanacken“: Ihr seid nicht allein! 😉

Und auch Ronald Blumberg ist angesichts der harschen Kritik der Band „not amused“:

Ron Blu Liebe Zookanacken: Was soll dieses Diva-Gehabe einer Band, die bei diesem Benefiz-Konzert für Deutschlands zweitbekanntesten Raucher ihren letzten Auftritt gab? Natürlich war die Mehrzahl der hierzu erschienenen Gäste Raucher, schließlich ging es ja explizit um die Solidarität mit Friedhelm – als RAUCHER! Und natürlich kommen diese Gäste dann auch mit entsprechenden Erwartungen, die leider nicht erfüllt wurden. Der letzte Absatz eures Kommentars, liebe „Zookanacken“, ist daher leider völlig daneben! Ein unpassender Abtritt! Aber Dank gebührt all den anderen fleissigen Helfern, die sich unentgeltlich für die Sache eingesetzt haben! Die nächste Aktion kommt bestimmt – aber weder am Zoo, noch mit einer Band, die sich derartig zu ihrem Klientel äußert! Ein „Da Capo“ wird es dementsprechend NICHT geben!

Also ich würde sagen, die Show, die hier von den Beteiligten geboten wird, ist mal wieder vom Allerfeinsten. Insbesondere die Freunde von „Freiheit und Genuss“ machen eine ausgezeichnete Figur. Das Ganze erinnert mich an den Schlagabtausch, dessen Zeuge wir vor einigen Wochen werden durften, als sich die verschiedenen Grüppchen der Pro-Lungenkrebs-Bewegung gegesneitig das Scheitern des Volksbegehrens für mehr Lungenkrebs und Raucherbein vorwarfen. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Stay tuned, everybdoy!

 

 

 

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Benefizkonzert: Schwere Schlappe für den „Raucherwiderstand“

Langsam kommen immer mehr Informationen zu Details beim „Benefiz-Konzert“ für den Raucherrentner Freidhelm Adolfs am vergangenen Samstag ans Licht. Und da erkennt man, wie schlecht es mittlerweile um „den Widerstand“ der Raucher bestellt ist. Die Bude ist wohl sturmreif geschossen. Ein paar Indizien sollen diese Sichtweise erhärten:

Zuerst hat offenkundig der Betreiber der Gaststätte „Schlüssel am Zoo“ in Düsseldorf, wo das Konzert stattfand, das gesetzliche Rauchverbot zumindest in Teilen durchgesetzt:

Gaststätte Schlüssel am Zoo:Erstmal hat der Holger Landrock nicht sein Konzert abgebrochen sondern wurde vom Wirt rausgeworfen. Und wenn man schon berichtet, dann richtig. Also in Gastrobetrieben wird nicht geraucht. Nicht nur Holger ( Möchtegern-Joe-Cocker ) sondern auch der heilige Holger persönlich hat sich an diese Gesetze zu halten. Nur mal so zur Info.  Viele Grüße und ich würde es immer wieder tun. Viele Grüße Das Schlüssel Team. (Rechtschreibfehler wegen der besseren Lesbarkeit korrigiert, Quelle)

Beweis:

"Schlüssel am Zoo" zu Auftritt von Holger Landrock

„Schlüssel am Zoo“ zu Auftritt von Holger Landrock

Oha. Das ist aber nun peinlich. Besonders für die veranstaltenden militanten Raucher aus der Gruppe „Raucher in Deutschland“ bei facebook. Da zieht man eine Riesenshow ab: Gegen Rauchverbot, gegen die Wohnungskündigung des Rentners Friedhelm Adolfs, der durch sein rücksichtsloses Rauchen den Unmut seiner Nachbarn auf sich gezogen hat und vor allem „Für die Freiheit“. Also für rücksichtslosen Nikotinkonsum. Und dann erlaubt einem nicht einmal der Betreiber der Gaststätte, wo das „Benefizkonzert“ stattfindet, das Rauchen im Lokal.

Angesichts des Verhaltens des Gaststättenbetreibers und der Gesamtumstände platzt Ronald Blumberg nun regelrecht der Kragen:

Ronald Blumberg Wenn man jeden Moment damit rechnen MUSS, daß wie kürzlich in Dortmund da so ein Überfallkommando auftaucht, dann versaut einem das schon die ganze Stimmung! Zu verdanken haben wir das ausschließlich solchen paar Fanatikern (besonders aus genanntem Verein), die mit ihrer Hasstirade und Volksaufhetzung eine solche Spaltung der Gesellschaft überhaupt erst möglich gemacht haben. (Quelle)

Auch hier tritt schlaglichtartig wieder die moralische Abwegigkeit des Herrn Blumberg, über dessen Verhaltensauffälligkeit man kein weiteres Wort verlieren muss, zu Tage. Für Herrn Blumberg ist es nicht nötig, sich an Gesetze zu halten. Stattdessen sind jene, die die Einhaltung von gesetzlichen Normen fordern, „Fanatiker“. Eine zutiefst kranke Sichtweise, die tief in das Innere des Herrn aus Radevormwald blicken lässt. Aber da wollen wir lieber nicht genau hineinsehen.

Günter Egner frag dann provozierend:

Günther Egner Seid ihr Schisser ?

Und erhält eine erschreckend realistische Antowrt von Petra Olbertz:

Petra Olbertz Das Problem ist ,das der Wirt Hausrecht hat und wenn der die Raucher rausschmeißt..ist das so.. Günther Egner ..und das hat nicht im geringsten was mit „Hose scheißen“ zu tuen,wenn die Raucher dann rausgehen …hättst ja anreisen können aus dem Baziland und hättest es anders machen können und denen Deine Meinung geigen können

Na endlich fangen die Damen und Herren von der Fraktion der militanten Raucher an, die Realität zu erkennen. Der „Widerstand“ gegen den Nichtraucherschutz in der Gastronomie ist atomisiert. Die „Helmut-Partys“, das letzte Bollwerk der krebsfreundlich gesinnten Nikotinfraktion wurden sang- und klanglos beerdigt, nachdem mehrere Gerichtsverfahren verloren gingen. Und wenn selbst der Kern der Hardcoreraucher zum Rauchen nach draußen geht, ist eigentlich alles gesagt. Bis auf den Hinweis, dass der Letzte doch bitte das Licht ausmachen möge.

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Stell Dir vor, es ist „Benefiz-Konzert“ und keiner kommt

Meine sehr verehrten Leserinnen und Leser,

ich freue mich, Ihnen heute den neuesten Flop der militanten Raucher aus der Gruppe um Ronald Blumberg und Gerald Rademacher, den beiden bekannten aber wenig kompetenten Hobbyjuristen, die mit ihrem Konstrukt zur Aushebelung des NiSchG NRW namens „Helmut-Party“ unlängst endgültig gescheitert sind, vorstellen zu können:

Ronald Blumberg lädt einzur Benefizparty für Raucherrentner Friedhelm Adolfs

Ronald Blumberg lädt einzur Benefizparty für Raucherrentner Friedhelm Adolfs

Ab 12:00 sollte es losgehen mit „offenem Ende“. Allerdings war das Ende mir persönlich schon vorher klar gewesen. Die Idee, den Raucherrenter Friedhelm Adolfs, der wegen exzessiven Rauchens mit nachfolgendem ebenso exzessiven Qualmgestank im Treppenhaus der von ihm bewohnten Wohnung in Düsseldorf diese nun vermutlich räumen muss (die letztinstanzliche Verhandlung vor dem BGH steht noch aus) mit einem Benefizkonzert zu unterstützen, ging genau so daneben wie alles anderes was Blumberg und Rademacher in den letzten Monaten angefasst haben.

Vor leeren Tischen mühten sich die Künstler ab, für Herrn Adolfs doch wenigstens ein paar Euro einzuspielen, damit dieser eine vom LG Düsseldorf geforderte Sicherungsleistung hinterlegen kann:

Leere Ränge beim Benefizkonzert für Friedhelm Adolfs

Leere Ränge beim Benefizkonzert für Friedhelm Adolfs (Quelle)

Auch auf diesem Foto sitzen lediglich ein paar verlorene Gäste. Da ist in meiner Stammpizzeria abends deutlich mehr los. Also, wo waren, denn die „solidarischen“ Raucher, die Herrn Adolfs unterstützen wollten? Ach so, die standen vor der Tür und rauchten. Denn drinnen ist ja Rauchverbot.

Muhahahaha!

Muhahahaha!

Besonders interessant ist auch die „Aftermath“-Show auf facebook (Link):

Ronald Blumberg:Nachdem eine gewisse T.W. die Fanatiker von P(r)o (R)auchfrei schon mit folgendem vorgeheizt hatte:
[…]
„Wurde eigentlich das Düsseldorfer Ordnungsamt bereits darüber informiert, dass sich übermorgen im Schlüssel Am Zoo bekennende Gesetzesbrecher zu einem Benefizkonzert treffen werden?
Wäre doch lustig wenn ein Teil der Spenden für die Bußgelder drauf geht “ Zitat Ende

Von Ronald Blumberg, den man nun auch „Dienstaufsichtsbeschwerden-Ronnie“ (Erklärung folgt unten) nennen darf, ist bekannt, dass er zu Rechtsfragen eine sehr eigene Deutung hat. Auf sein haarsträubendes Konstrukt namens „Helmut-Party“, wo mittels Verweis auf das Versammlungsrecht angeblich Ordnungswidrigkeiten (hier Verstöße gegen das Rauchverbot) ohne Ahndung bleiben sollen (eine Rechtsauffassung, die von den Fachgerichten leider gar nicht geteilt wird) und seine Unart, sich bei Rauchverbotsverstößen in Aachener Kneipen regelmäßig fotografieren zu lassen und diese Fotos bei facebook prahlerisch einzustellen sei nochmals verwiesen.

Und so ist auch sein Angriff gegen eine Posterin, die mal prophylaktisch über den Verein „Pro rauchfrei e. V.“ das OA Düsseldorf informiert hat, dass bei dem Benefizkonzert für Raucherrenter Friedhelm möglicherweise mit massivem Bruch geltenden Rechts zu rechnen sei, durchaus verständlich. „Recht ist, was Rauchern nützt.“ Diese „Rechtsauffassung“ (wenn man das wirklich so nennen will) des Herrn Blumberg ist sehr gut bekannt.

Und auch eine Beleidigung kann sich Herr Blumberg mal wieder nicht verkneifen:

Ronald Blumberg ist für die Betreiber natürlich klar, daß das OA mit Denunziantenvorwarnungen überhäuft wurde. Traurig, daß man sich so einem Geschmeiß beugen muß – VORERST !!!

Interessant ist übrigens, dass Blumberg die Nennung möglicher Rechtsverstöße im Vorfeld (wobei diese bei der anwesenden schwerstabhängigen Nikotinklientel sicher sehr wahrscheinlich gewesen wären) als „Denunziation“ bezeichnet. Der selbe Herr Blumberg übrigens, der ihm missliebige Meinungsgegner mittels Dienstaufsichtsbeschwerde zu denunzieren sucht und hier eine ganz eigene Aufassung des Begriffes „Denunziation“ präsentiert.

Denunziation „à la Blumberg“ geht nämlich so:  Wer auf die Einhaltung geltenden Rechts pocht ist nach Lesart des Ronald Blumberg ein „Denunziant“. Wer, wie Herr Blumberg, unliebsame Meinungsgegner mit dem untauglichen Mittel der Dienstaufsichtsbeschwerde (s. o.) zum Schweigen bringen will, ist vermutlich dann in der abwegigen Sichtweise dieses Herrn ein Musterdemokrat. Denn er setzt sich ja „für die Freiheit“ ein. Wobei die Fragwürdigkeit, die stoffliche Abhängigkeit von Nikotin (medizinisch auch als „Sucht“ bezeichnet) und den Begriff „Freiheit“ in einem Atemzug zu nennen, sicher eine besondere Absurdität aufweist.

Noch ein abschließender Kommentar zum Flop des Benefizkonzertes für den Raucher Friedhelm: Wer hätte eigentlich etwas anderes erwartet, als dass die Veranstaltung voll in die Hosen gehen würde? Wenn schon zu „Großdemos“ der Freunde von Lungenkrebs und Raucherbein, welche auf die Abschaffung des Nichtraucherschutzgesetzes in NRW zielen, kaum mehr als 100 Leute auflaufen, wieso sollen dann die notorisch klammen Raucher jetzt auch noch für Friedhelm Adolfs spenden? Zumal man in der Kneipe nicht rauchen durfte und die Einhaltung des Rauchverbots vom Betreiber wohl sogar explizit kontrolliert wurde. DAS konnte nur schief gehen.

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Ronald Blumberg: „Rechtsbrecher haben Rückgrat“

Der ehemalige Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald, dessen Verhaltensauffälligkeiten ein ständiges Thema hier im Blog sind, hat sich wieder zu Wort gemeldet. Wir sprechen von dem Mann, der Rauchgegner mit Ungeziefer gleichsetzt, der sich beim begangenen Rechtsbruch in Kneipen gerne rauchend fotografieren lässt und der neben anderen abwegigen Dingen mehr auch versucht hat, mit dem irrwitzigen Rechtskonstrukt der „Helmut Partys“ das Rauchverbot in der Gastronomie in Nordrhein-Westfalen auszuhebeln. Leider allerdings ohne eine Zustimmung durch die Gerichte zu erfahren,. Denn die Gastronomen, die sich auf Blumbergs wahnwitzige Idee eingelassen haben, wurden regelmäßig zu Bußgeldzahlungen verurteilt oder haben ihre Einsprüche gegen Bußgeldbescheide mangels Erfolgsaussichten zurückgezogen.

Jetzt hat Blumberg erneut gezeigt, dass seiner Gedankenwelt eine ethisch-moralische Verkommenheit innewohnt, deren adäquate Rezeption eigentlich nur ein schweren Übelkeitsanfall sein kann.

Blumberg hat, das wissen wir aus der Vergangenheit, ein gespaltenes Verhältnis zum geltenden Recht. So verwundert es nicht, dass er die Tatsache, dass Menschen es ihm gleichtun und Nichtraucherschutzgesetze nicht beachten, von ihm heftigst applaudiert werden: Rechtsbrecher unter sich verstehen sich einfach gut.

Ronald Blumberg goutiert Bruch geltenden Rechts

Ronald Blumberg goutiert Bruch geltenden Rechts (Quelle)

Dass jemand wie Blumberg, der offenbar ein schweres Abhängigkeitsproblem hat, denn sonst würde er sich nicht auf jedem von ihm veröffentlichten Foto mit eienr Tabakspfeife im Mund zeigen, diesen Bruch geltenden Rechts begeistert aufnimmt, erscheint kaum verwunderlich. Dass er allerdings Menschen, die offen das Recht brechen auch noch „Rückgrat“ zugesteht, dies ist selbst vor dem Hintergrund des bekannt sozialdevianten Verhaltens von Herrn Blumberg ein neuer Höhepunkt in Sachen moralischer Verkommenheit. Man kann sich eigentlich nur noch angewidert abwenden.

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Ronald und Roland: Militante Raucher versuchen „investigativen Journalismus“

Der „Star“ unserer heutigen Titelstory ist, wieder einmal, der bekannte verhaltensauffällige Raucheraktivist Ronald Blumberg aus Radevormwald. Ja, genau, DER verhaltensauffällige Ronald Blumberg, der Rauchgegner mit Ratten vergleicht, sich regelmäßig beim Gesetzesbruch rauchend in Aachener Kneipen fotografieren lässt, der mit Dienstaufsichtsbeschwerden versucht, seine Gegner mundtot zu machen und der auf nahezu jedem Foto, das von ihm existiert, mit einer Tabakspfeife im Mund posiert. Wobei der Tabakspfeifenfetisch sicher noch eine der harmloseren Eigenschaften des Mannes ist.

Genau um den Ronald Blumberg geht es. Denn nachdem Ronald Blumberg, unter tätiger Mithilfe einiger anderer militanter Raucher, die „Raucherbewegung„, bzw. das, was davon übrig ist, erfolgreich atomisiert hatte, nimmt er sich nun einige Nichtraucheraktivisten vor und versucht sich in „investigativem Journalismus“. Er meint, den User „Nieraucher“ enttarnt zu haben:

Ronald Blumberg auf den Spuren von "Nieraucher"

Ronald Blumberg auf den Spuren von „Nieraucher“

Und wie alles, was Blumberg anpackt, geht auch das voll daneben. In seiner bekannten rüpelhaften Art teilt Blumberg erstmal gegen den von ihm gehassten Rauchgegner aus. Sein Opfer Florian Karl-David nennt er erstmal einen „Bayer“ und einen „Bauernlümmel“:

Ron Blu Halt ein typischer bayrischer Bauernlümmel.

Jetzt ist zu fragen, welche der Beleidigungen schwerer wiegt: Der „Bayer“ oder er „Bauernlümmel“. Denn wie man aus dem verlinkten Profil erkennen kann, handelt es sich bei dem User um einen Oberfranken. Der Unterschied zwischen einem Bayern und einem Franken dürfte in etwa so groß sein wie der zwischen Blumberg und einem Nobelpreisträger in Physik. Aber das muss Ronald Blumberg nicht wissen. Wissen sollte er allerdings, dass diese regionale Fehleinschätzung lebensgefährlich sein kann: „Wer einen Franken Bayer nennt, der besser um sein Leben rennt„, das dürfte zumindest in Süddeutschland bekannt sein.

Aber Ronnie, ich kann Dich beruhigen, du bist von der Enttarnung von „Nieraucher“ soweit entfernt wie von dem oben genannten Nobelpreis in Physik. Dass beide ein gemeinsames Bild teilen, bedeutet nicht viel, auch wenn Du das nicht verstehst.

An dem genannten Nichtraucheraktivisten haben sich übrigens schon andere versucht. Besonders auffallend ist, dass Roland Dittmar, Schriftführer des Bodo-Meinsen-Vereins „Bündnis für Freiheit und Toleranz„, einem schlecht getarnten Tabaklobbygrüppchen, das ständig versucht von seinem Schmuddelimage loszukommen und daher verzweifelt andere Themen zu besetzen sucht, gleich mal pauschal, freundlich und über die Maßen „tolerant“ mit Denunziation bei der Dienstaufsicht drohte:

Der "tolerante" Roland Dittmar droht Nichtraucheraktivisten mit Denunziation.

Der „tolerante“ Roland Dittmar droht Nichtraucheraktivisten mit Denunziation.

Wir kennen diese Methode gut. Öffentlich bedienstete Nichtraucheraktivisten werden gerne mal pauschal bei der Dienstaufsicht diffamiert (Link). Schließlich haben die bekannten „toleranten Tabakgenießer“ kein Problem mit abweichenden Meinungen. Nein, das haben sie sicher nicht. Und keinerlei Kenntnis haben sie von der Rechtslage. Macht aber nix, das Beschwerdeschreiben ist schnell dahingesudelt, und ob Rechtsgrundlage oder nicht, da muss man doch gegen den verhassten Meinungsgegner was machen können. Schließlich ist der Raucher per se tolerant und der Rauchgegner ein „Faschist“. Und die haben im Staatsdienst nichts zu suchen. Zur Not wird halt gemeinschaftlich ein Denunziationsschreiben aufgesetzt.

Ganz nebenbei gelten die 10 Gebote auch für Protestanten (Link).

Übrigens wie damals, als der obige Screenshot gemacht wurde, liegt Dittmar was Florian Karl-David betrifft, auch heute voll daneben:

Roland Dittmar über FKD

Roland Dittmar über FKD

Lieber Roland, wo willst Du denn mit „ihm zu tun“ gehabt haben, als er Deiner Meinung nach als Trauerredner arbeitete? Vielleicht als es darum ging, den Gründer der wohl erfolglosesten Kleinpartei für Raucherinteressen unter die Erde zu bringen, als der vor 2 Jahren überraschend dem „Club 58“ beitreten musste? Das kann nicht sein. Denn Florian arbeitet nicht als Trauerredner sondern als Fachlehrer. Man höre und staune. Und, lieber Roland, hast Du nun nochmal Lust, ihn bei der Dienstaufsicht anzuschwärzen? Frag doch mal die bekannten Denunzianten aus dem „Raucherstüberl“, wie man das am besten anpackt. Die können das. Wir sind alle sehr gespannt. Vielleicht gibt es hier bald einen neuen Denunziantenthread.

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Ronald Blumberg und sein Suchtproblem

Besonders erheiternd ist es immer, wenn „bekennenden Genießern“ zwischen den Zeilen rausrutscht, dass ihr Tabakkonsum weniger einem Genussverhalten folgt, sondern schlicht und einfach der Nikotinabhängigkeit geschuldet ist. Dieser Lapsus passierte unlängst wieder Ronald Blumberg, einem absoluten Superstar hier im Blog:

Ronald Blumberg hat ein Suchtproblem

Ronald Blumberg hat ein Suchtproblem (Quelle)

Herr Blumberg hatte also sein bevorzugtes Rauchgerät nicht dabei und musste daher „notgedrungen“ eine Packung Zigaretten erwerben, um seinen Nikotinspiegel auf die erforderliche Höhe zu restaurieren. Ein peinliches Eingeständnis der eigenen Drogenabhängigkeit.

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Erfolgreiche Nachhilfestunde für Ronald Blumberg

Und da sage mal einer, dieser Blog habe keinen pädagogischen Impetus. Zumindest bei Ronald Blumberg hat die kleine Deutschstunde einen Erfolg gezeigt. Er redet jetzt endlich „Tacheles“ und nicht mehr „Tachilles“:

Ronald Blumberg redet endlich "Tacheles"

Ronald Blumberg redet endlich „Tacheles“

Na also, Ronnie, geht doch. Und jetzt schreibst Du 100 Mal: „Ich darf nicht in der Kneiper auchen, weil das so im Gesetz steht.“

Muhahahaha!

Muhahahaha!

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Ronald Blumberg vs. Kai-Michael Pietza: Jetzt wird „Tachilles“ geredet

Ronald Blumberg Zu Kai-Michael Pietza: Dann reden wir doch mal Tachilles: […] (Quelle)

OK, er ist nicht überragende Intellektuelle unser Ronnie. Aber dass ein Unterschied zwischen „Tacheles reden“ und eine „Achillesferse“ zu haben besteht, müsste Ronnie eigentlich wissen. Oder vielleicht auch nicht.

PS: Lesen Sie unbedingt auch den Beitrag, der oben als Quelle vermerkt ist! Da ist Zündstoff drin!

Dann können Sie auch „Tachilles“ reden.

LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL!

LOOOOOOOOOOOOOOOOL!

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Ronald Blumberg, Kevin Dietrich et. al. – Rüpelnde Raucher rasten aus.

Vorsicht, liebe Leserinnen und Leser, es könnte unappetitlich werden. Denn Ronald Blumberg aus Radevormwald hat wieder zugeschlagen. Die verbalen Ausfälle dieses Mannes sind Legion. Er bestreitet einen Hauptteil der Themen hier im Blog (Link zu seiner Kategorie).

Dem Mann scheint mittlerweile alles egal zu sein. Außenwirkung? Was soll denn das sein? Aber warum soll man sich um die eigene öffentliche Rezeption kümmern, wenn man von allen sowieso primär als Raucherrüpel wahrgenommen wird? Denn die Reputation im Netz des Herrn Blumberg dürfte nach „Rauchgegner sind Ratten“ und ähnlichen Ausrastern mittlerweile vollkommen ruiniert sein. Und getreu nach der Devise „Ist der Ruf erst runiert…“ poltert der gescheiterte Werkzeughändler aus Radevormwald wieder los. Diesmal trifft es Johannes Spatz vom Berliner „Forum rauchfrei e. V.“. Unter ein Foto dieses bekannten Rauchgegners formuliert Blumberg seine Hasstirade:

Ron BluIch habe für den Mann nur einen Kommentar übrig: …

Dann zeigt Blumberg das Foto eines bunten Vogels, der wohl einen Spatz repräsentieren soll. Aus dem After des Tieres tritt ein dicker Strahl Kot aus. Dass dieses Bildnis eine Beleidigung gem. § 185 StGB darstellt, daran scheint sich der verhaltensauffällige Blumberg nicht zu stören. Derlei Injurien und Entgleisungen gehören zum Standardprogramm dieses Herrn.

Dies reicht aber noch nicht, andere militante Raucher stimmen ein. U. a. Kevin Dietrich aus Halle in Westfalen:

Kevin DietrichIch hätte da eine Lösung Die hat aber nix mit Diskussion zu tun! Wegsperren …ein Leben in der Klapse ist für ihn und alle anderen die beste Lösung!!

Aha. Laut Herrn Dietrich sind Rauchgegner geisteskrank und gehören in die Psychiatrie. Ich würde jedoch eher sagen, dass Leute wie Herr Dietrich dort wesentlich besser aufgehoben sind. Wer sich derartig soziopathisch in der Öffentlichkeit benimmt, dem sollte man zu einer fachärztlichen Begutachtung dringend raten.

Aber derartige Schmähungen gehören eben zum „guten Ton“ bei „kultivierten Genussfreunden“ wie Blumberg und Dietrich. Und wie gesagt, der Ruf dieser Herren ist eh dort angesiedelt, wo bei dem Vogel aus dem Bild die unverdaulichen Reste austreten.

Ronald Blumberg und Kevin Dietrich-Geballter Frust und Raucherhass im Doppelpack

Ronald Blumberg und Kevin Dietrich – Geballter Frust und Raucherhass im Doppelpack (Quelle)

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Quatschen für den Qualm

Im Moment fühlt sich wohl jede Nikotinikerorganisation und jedes Mitglied derselben, das noch halbwegs verständlich husten kann, bemüßigt eine „Stellungnahme“ zum Ende des Rauchervolksbegehrens in NRW abgeben zu müssen. Hier mal die 2 aktuellen Veröffenrtlichungen der verschiedenen Grüppchen der Lungenkrebsfreunde:

Bla-Bla-Blubb für den Lungenkrebs 2

Bla-Bla-Blubb für den Lungenkrebs 2 (Quelle)

Bla-Bla-Blubb für den Lungenkrebs I

Bla-Bla-Blubb für den Lungenkrebs I (Quelle)

Ach ja, ich habe den Quatsch nicht gelesen, kenne aber trotzdem den Inhalt:

  • WIR sind die Guten!
  • Schuld sind DIE ANDEREN!!!
  • DIE sind böse, egoistisch, machtgeil, geldversessen und total doof!
  • Wir wollen weitermachen für das „sozialverträgliche Frühableben“! Macht bei UNS mit! Und nur bei UNS!
  • Bla-Bla-Blubb!
  • Hust, Röchel, Rotz!

Und, hatte ich Recht?

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Ronald Blumberg gibt zu: Die Raucherbewegung „ist platt“

Liebe Leserinnen und Leser,

die in der Überschrift gemachte Aussage stammt tatsächlich von Ronald Blumberg, einem selbsternannten Zugpferd der Pro-Lungenkrebs-Bewegung in Nordrhein-Westfalen. Blumberg ist, ganz nebenbei bemerkt, ein Mensch, der mit seinen öffentlich zelebrierten Verhaltensauffälligkeiten signfikant zum Gelingen dieses Blogs beigetragen hat. Egal ob der vor einigen Jahren insolvent gegangene Wekrzeughändler aus Radevormwald Rauchgegner mit Ratten vergleicht, ob er bei dem Versuch mich durch Anschwärzen bei Behörden mittels Beschwerde mundtot zu machen scheitert, ob er sich beim Rechtsbruch rauchend in Kneipen fotografieren lässt oder jetzt die Raucherbewegung spaltet. Ronald Blumberg ist immer für grenzenloses Erstaunen gut.

Was ich aber nicht wusste ist, dass diesem Mann eine Erkenntnisfähigkeit innewohnt, die ich so bei ihm nicht vermutet hätte:

Ron Blu Natürlich ist die Bewegung „platt“! Warum? Weil wir auf >>NRW genießt!<< gehört, deren leeren Versprechungen vertraut haben! Diesen redenschwingenden Herren Petereit und Lövenich, die sich dann aus Eigensinn eine historische Gelegenheit entgehen lassen! SO SIEHT ES AUS, lieber Kai-Michael Pietza

Ronald Blumberg erklärt "Raucherbewegung" für gescheitert

Ronald Blumberg erklärt „Raucherbewegung“ für gescheitert (Quelle)

Tja Ronnie, es sieht fast so aus, als hättet Ihr es richtig vergeigt.

Aber ein paar Anmerkungen sollen trotzdem noch nachgeschoben werden: Zuerst einmal bezweifle ich, dass es sowas wie eine „Raucherbewegung“ überhaupt gibt bzw. gab. Ein kleines Häuflein von ein paar Dutzend schwerstabhängigen Nikotindrogennutzern, deren auffälliges Gebaren sich vorzugsweise auf facebook darstellt, kann man kaum als „Bewegung“ bezeichnen. Und „platt“ ist der ganze absonderliche Zirkus für Lungenkrebs und Raucherbein, den Ihr da veranstaltet habt im Wesentlichen aus zwei Gründen heraus.

1. Euch fehlt der Rückhalt in der Bevölkerung für Euer abwegiges Betreiben mit dem Ihr die Zahl der Fälle von Lungenkrebs und Raucherbein hochhalten wollt. Die paar Dutzend versprengte Nikotiniker, die man auf facebook noch lesen kann, stellen ein zu vernachlässigendes Häuflein von Protagonisten dar. Diese nimmt niemand richtig ernst.

2. Die paar Leute, die da agieren, sind von der Persönlichkeitsstruktur zu einem großen Teil hochpathologische Fälle. Schwerst soziopathisches Verhalten, dissoziale Persönlichkeitsstörungen, übersteigerter Egozentrismus und andere gravierende psychische Normabweichungen sorgen dafür, dass zwischen diesen Personen kaum ein gemeinsames effektives Arbeiten möglich sein wird. Insofern steht Ihr Euch zuerst selbst im Wege.

Und von daher seid Ihr grandios gescheitert.

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Schlagabtausch unter den Freunden von Herzinfarkt und Lungenkrebs (IV)

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe einige Tage nichts berichtet über das gescheiterte Volksbegehren in Nordrhein-Westaflen mit dem sich einige wenige schwerstabhängige Nikotindrogennutzer die Rauchmöglichkeiten in ihren angestammten Kleinkneipen zurückerobern wollen.

Rückblende. Wir erinnern uns: Es gibt in NRW mehrere Initiativen von Nikotinabhängigen, die ein entsprechendes Volksbegehren planten. Die Hauptakteure sind eine Splittergruppe namens „NRW genießt“ (aka „NRW genießt den Krebs“) und ein noch kleiner Haufen von Personen, der sich auf Grüppchen wie eine „Bergische Bürgerinitiative“ („BBI“), ein „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“ (wobei hier fraglich ist, ob Lungenkrebs ein Bürgerrecht darzustellen vermag) und ein paar mehr oder weniger unorganisierte Facebook-Akteure verteilen.

Diese Grüppchen planten gemeinsames ein Volksbegehren um das strenge Nichtraucherschutzgesetz, das in NRW seit Mai 2013 gilt, zu kippen. Vorletzte Woche kam es allerdins zum Bruch zwischen „NRW genießt“ und den beiden anderen oben genannten Pro-Lungenkrebs-Vereinen. Eine Schlammschlacht mit gegenseitigen Schuldvorhaltungen begann (Link 1)(Link 2)(Link 3).

Nun nimmt die Sache, mit der die Nikotinfreaks ihr Volksbegehren vergeigt haben, nochmal eine neue Wendung. Den mittlerweile hat die offizielle Presse von dem Kleinkrieg der durchgeknallten „Genussfreunde“ Wind bekommen und macht die Causa „NRW Volksbegehren gescheitert“ zum Thema:

Ronald Blumbger und das Presseecho zum gescheiterten Volksbegeheren für mehr Lungenkrebs in NRW

Ronald Blumberg und das Presseecho zum gescheiterten Volksbegeheren für mehr Lungenkrebs in NRW

Also „Lurid Boom“, um Deine Frage zu beantworten, gleich werdet Ihr nach üblicher Manier durch den Kakao gezogen. Ist das OK?

Ein besonders von emotionaler Betroffenheit gezichneter Gerald „Radi“ Rademacher schreibt im gleichen Thread:

Gerald Radi Rademacher: Liebe Leute…es bringt gar nix, sich hier zum hundersten Mal irgend welche Sachen bezüglich des VB´s um die Ohren zu schmeißen….oder auf die Pressemitteilungen zu achten..und zu hören. es geht um die Sache allgemein. Und um allen mal den Wind aus den Segeln zu nehmen, werde ich einfach mal am Montag mein neutrales Statement dazu abgeben. Ich beobachte das schon länger und habe meine Meinung gebildet. Ich stehe zu der Sache, dass man gegen das Gesetz ankämpfen muß. Aber man muß auch in gewisser Weise die Constenanc bewahren.

Radi, wenn Du schon Begriffe benutzt, die Du nicht kennst: Das Wort heißt „Contenance“! Konstanz liegt am Bodensee.

Gerald Radi Rademacher: Ich nehme fast nie etwas persönlich…ich sage aber auch gerne meine Meinung. Und die werde ich ganz offiziell mit einem Schreiben auf meiner Web-Site auch kund tun…ab Montag abend auf meiner Seite http://www.smokers-walk.de und auch in den Gruppen auf Facebook. Und dann könnt Ihr alle mal nachdenken! Und auch Eure Meinung kundtun. Und die Sachen die dann dort stehen werden sind auch Tatsachen, nicht irgend welche Vermutungen und Anschuldigungen. Gruß aus Düsseldorf…Euer Gerald Radi Rademacher (Quelle)

Oh, Radi liebäugelt mit einer Grundsatzerklärung? Da darf man ja gespannt sein. Lesen wir dann auch was zu dem gescheiterten rechtlichen Konstrukt der „Helmut-Partys“? Oder kommt sogar ein „Appell zur Geschlossenheit“? Ich kann es kaum erwarten. Hoffentlich ist bald Montag!

 

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Ronald Blumberg – Ein Top-Jurist in Erklärungsnot

Ronald Blumberg war einer der eifrigsten Verfechter der sog. „Helmut-Partys„. Dieses wirre rechtliche Konstrukt darf nach der kürzlich ergangenen Gerichtsentscheidung gegen einen Solinger Gastronom, der solche rechtswidrigen Rauchgelegenheiten angeboten hatte und dessen Bußgeld vom AG Solingen bestätigt wurde, als endgültig gescheitert betrachtet werden. Hinzu kommt, dass sich immer mehr Geschädigte melden, die auf Blumbergs „Rechtstipps“, die dieser regelmäßig auf facebook verbreitet hat, hereingefallen sind und ebenfalls Strafzahlungen leisten mussten.

Monika H. Für meine Helmutpartys musste ich und meine Gäste zahlen
Monika W. Wir mußten auch zahlen, der Wirt und die Gäste wer macht dann sowas noch? So locker sitzt das Geld nun doch nich (Quelle)

Und jetzt kommt der Moment, der mit Spannung erwartet wurde: Wie äußert sich Nicht-Jurist Blumberg zu seiner offenkundig gescheiterten Idee, Rechtsbruch dadurch zu heilen, dass man ihn in einer „politischen Versammlung“ (die in Wirklichkeit sehr wenig mit Politik und Willensbildung zu tun hat und nur dem gemeinsamen Rauchen dient)  auf der Basis des geschützten Versammlungsrechtes begeht und sich dadurch straffrei stellen will? Nun, so wie wir es erwartet hatten:

Ron Blu Um sinngemäß den Richter zu zitieren: „Man habe jetzt ein neues NRW-NiSchG, und als Richter müsse er dies nun umsetzen – egal, wie man persönlich und politisch dazu stehen würde“…

OK, das war jetzt nicht die rechtliche Stellungnahme, die ich eigentlich erhofft hatte. Aber so eine Petitesse am Rande ist ja auch ganz unterhaltend. Und von der Substantiiertheit her steht sie dem bekannten Vortrag Blumbergs in nichts nach. Heiße, genauer gesagt, lauwarme Luft wird produziert und an die Umgebung abgegeben. Wen interessiert es eigentlich, was der Richter privat meint? Wenn der diese Aussagen überhaupt so getätigt hat und nicht alles nur Blumbergs Phantasie entspringt. Hier geht es um die rechtliche Bewertung einer offenkundig das geltende Recht brechenden Raucherparty. Und Blumberg schweigt dazu bzw. redet um den heißen Brei herum. Was beweist, dass der Mann, der übrigens gar kein Jurist ist, keine Ahnung von der Materie hat über die er schwadroniert.

Und wenn der Hardcoreraucher in Erklärungsnot kommt oder aus anderen Gründen nicht mehr weiter weiß, hilft immer noch ein Nazivergleich. Diesmal mit Charlie Chaplins Film „Der Große Diktator“:

Ronald Blumberg mit neuem Nazivergleich

Ronald Blumberg mit neuem Nazivergleich (Quelle)

Und als dritte Methode, neben dem Plaudern aus dem Nähkästchen und dem Nazivergleich hat sich bewährt: „Ich schwalle sie einfach tot“:

Ronald Blumberg - Ein Werkzeughändler gibt ein Rechtsgutachten ab.

Ronald Blumberg – Ein Werkzeughändler gibt ein Rechtsgutachten ab. (Quelle)

Liebe Leserinnen und Leser, Sie müssen diesen Unsinn nicht lesen. Es ist der gleiche rechtliche Dummfug, den Blumberg schon seit Monaten über seine „Helmut-Partys“ verbreitet. Und der Blödsinn wird dadurch nicht richtig, dass man ihn gebetsmühlenartig wiederholt. Es ist und bleibt Unsinn.

Edit: Ronnie hat noch eine weitere Erklärung: Diesmal war es ein Spion von Pro rauchfrei e. V.:

Ron Blu Wie oben angeführt: Der kleine Amtsrichter wird sich in einer solchen Sache nicht wegweisend aus dem Fenster hängen! Und der Gast? Agent Provocateur von P(r)o (R)auchfrei? Wie die agieren, das wissen wir doch längst

Genial. Mal sehen, was der Mann noch so alles bringt um aus der Nummer rauszukommen. Am Ende waren es die Außerirdischen, die den Wirt verpfiffen haben. Aber wenn man alles im Geheimen machen muss, wozu denn dann die „Helmut-Party“?

Also, bis zur nächsten Gerichtsschlappe, Ronnie! Ich bin sicher, Du bekommst hier noch ein paar schöne Besprechungen.

PS – Ronnie: Magst Du Dich nicht mal wieder beim Wissenschaftsministerium über mich beschweren? Aber vorher magst Du bitte die einschlägigen Beamtengesetze bitte sorgfältig lesen. Denn wie sagt der Jurist immer? „Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.“

Muhahahahaha!

Muhahahahaha!

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Gericht bestätigt: „Helmut-Partys“ sind Bruch geltenden Rechts

Helmut-Partys“ schienen eine Zeit lang, DER Ausweg aus der misslichen Lage der Schwerstnikotiniker in Nordrhein-Westfalen zu sein. Sie versprachen eine „legale“ Möglichkeit, endlich wieder in Kneipen rauchen zu können. Die Frage, die ich mir als an Rechtsdingen interessierter Mensch immer stellte, war, was Gerichte zu dem zweifelhaften juristischen Konstrukt sagen würden. Einem Konstrukt, das sich der ehemalige Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald und sein Kumpel, der LKW-Fahrer Gerald „Radi“ Rademacher aus Düsseldorf ausgedacht haben. Ein entsprechendes Gerichtsverfahren ist nun erstinstanzlich abgeschlossen. Wie erwartet: Das Gericht verwarf die Idee der „spontanen politischen Versammlung mit Raucherlaubnis“.

Um was geht es eigentlich? Für neue Leser kurz gefasst: Die beiden Raucheraktivisten und juristischen Volllaien Blumberg und Rademacher sind auf die „geniale“ Idee gekommen, dass man unter Rückgriff auf das Versammlungsrecht gem. Art. 8 GG auch den Nichtraucherschutz aushebeln können müsste. Im Versammlungsgesetz steht nämlich, dass eine politische Versammlung einen hohen Grundrechtsschutz besitzt und daher nur unter besonders eng gefassten Kriterien verboten werden dürfte. Daraus haben die beiden Superjuristen in irriger Weise abgeleitet, dass man dann dort auch beliebige andere Rechtsverstöße (wie etwas das Rauchen trotz Rauchverbot) ungestraft begehen könne. Wie die beiden auf diese total bescheuerte Idee kamen, weiß niemand.

Wie man darüber hinaus, wie Rademacher und Blumberg es taten, erklären kann, dass eine politische Versammlung nur unter bestimmten Bedingungen zu verbieten bzw aufzulösen ist (was richtig ist) und daraus dann aber schlussfolgert, dass während der Versammlung begangene Rechtsverstöße nachträglich nicht geahndet werden dürften (was kompletter Unsinn ist) kann ebenfalls niemand erklären. Die beiden „Koryphäen“ auf dem Gebiete der Rechtswissenschaft  haben diese zentrale Frage auch nie erörtert. Warum wohl? Dieses wirre rechtliche Konstrukt nannten die beiden dann jedenfalls „Helmut-Party“. Flugs wurde eine Webseite kreiert und mit einer Kurzanleitung zum Bruch geltenden Rechts verstehen (Link zu „Smokers walk„). Nachahmer wurden gesucht und gefunden.

Es kam also, wie es kommen musste. Die Ordnungsämter hatten eine ganz andere Rechtsauffassung als die beiden Hobbyjuristen Rademacher und Blumberg und die Wirte, die auf diesen rechtlichen Schwachsinn hereingefallen sind und angezeigt wurden, bekamen entsprechende Bußgeldbescheide zugestellt. Mancher ging dagegen ins Widerspruchsverfahren.

Weil die Widerspräche vermutlich genau so dümmlich abgefasst waren wie die Idee der „Helmut-Party“ wurden die Widersprüche wohl verworfen. Daher beschäftigen sich die Gerichte nun mit der Idee der „spontanen politischen Verasmmlung nach Art. 8 GG inkl. Raucherlaubnis„, wie sie von Blumberg und Rademacher gerne genannt wurden. Und, oh Wunder, die Volljuristen beim Amtsgericht wollten der Argumentation der beiden Hobbyverfassungsrechtler Rademacher und Blumberg nicht folgen:

Klaus Lutter: An alle Raucher und freiheitsliebenden Menschen in Deutschland. Wie bereits bekannt hatte ich heute den Termin vor dem Amtsgericht in Solingen. Grund der angebliche Verstoß gegen das Nichtraucherschutzgesetz NRW, während einer Helmut Party. Das Gericht hat den Bußgeldbescheid bestätigt. (Quelle)

Klaus, pass auf. Du bist reingelegt worden. Und zwar von zwei Leuten, die Jura in einer dilettantischen Art und Weise betreiben, dass es zum Himmel stinkt. Hast Du niemals daran gedacht, warum Menschen, wenn sie Rechtsrat brauchen zu einem zugelassenen Rechtsanwalt gehen und nicht zum Metzger um die Ecke? Oder warum der Ratsuchende nicht einfach den nächstbesten LKW anhält und den Fahrer zu verfassungsrechtlichen Fragestellungen interviewt? Klaus, das könnte einen bestimmten Grund haben. Denk mal nach!

Klaus Lutter: […]Wir lassen uns auch einfach zuviel gefallen. In Bezug auf das Nichtraucherschutzgesetz NRW heißt für mich,der Widerstand und die Maßnahmen dagegen, waren nicht aggressiv und hart genug. Wir werden und wurden nicht richtig wahr genommen.

Klaus, aggressiv sind Eure Lungenkrebslautsprecher schon. Schau nur in die Gruppe bei „Raucher in Deutschland“ auf facebook. Da wird beleidigt, dass es knallt. Aber mit Aggression löst man eben keine politischen Probleme. Und schon gar keine rechtlichen. Besonders wenn man so auf verlorenem Posten steht wie Ihr Hardcoreraucher.

Klaus Lutter: […]Als Beispiel, bei der Verhandlung heute, war außer der Zeugen, nur ein Interessenvertreter der Raucher bei der Verhandlung. So lange das so ist, wird nichts bewegt werden. Aber ehrlich, ich hatte auch nichts anderes erwartet. […]

Der andere Interessenvertreter der Raucher musste zur Chemo wegen seines Lungenkrebses. Der konnte echt nicht kommen.

Um noch einmal auf den allgemeinen Sachverhalt zurückzukommen: Jetzt liegt also m. W. das erste Gerichtsurteil vor, das die hier im Blog lange geäußerte Rechtsauffasung stützt, dass die sog. „Helmut-Partys“ nicht durch die Rechtsordnung gedeckt sind und daher als Bruch geltenden Rechts zu gelten haben. Mal sehen, wie sich die Schöpfer dieser wirren Idee, die Herren Blumberg und Rademacher nun in der Folge dazu einlassen werden. Wenn überhaupt.

Die nächste Entscheidung in der Causa „Helmut-Party“ steht wohl im August an. Dann muss sich Franz Schwarz, Betreiber der Solinger Kneipe „Mumms“, vor Gericht verantworten. Ich bleibe jedenfalls am Thema dran.

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Schlagabtausch unter den Freunden von Herzinfarkt und Lungenkrebs (III)

Und weiter geht’s mit der lustigen Selbstzerfleischung der „Raucherbewegung“. Wir sind immer noch beim Thema „Warum ‚NRW genießt‚ so böse ist.“ Jetzt kommt endlich auch der bekannte und beliebte Kai Schwarzer aus Köln zum Zuge und lässt es mal ordentlich krachen. Kai, das wissen treue Leser dieses Blogs, ist eine Koryphäe in Rechtswissenschaft. Zumindest seine Dienstaufsichtbeschwerden und Strafanzeigen (Link1 Link2 Link3) haben es in sich. Wie alles andere, was er und seine Nikotinkollegen anpacken, geht aber auch das Unterfangen, mir „das Maul stopfen“ zu wollen (Link) glatt in die volle Hose.

Aber Kai, der rauchende Busfahrer aus Köln,  lässt sich nicht beirren und ist wieder am Start. Leider sind Kai heute neben einigen anderen Dingen auch die Umlaute ausgegangen. Kai, kannst Du deinen Internetprovider nicht mehr voll bezahlen, so dass er Dir zumindest teilweise den Stecker rauszieht?

Kai Schwarzer Ich frage mich nur, ob man ggf. auf dem Rechtsweg seine Spenden zur ck fordern kann. Ein entsprechendes Verfahren ein zu leiten kostet ein Verm gen und w re nur ratsam, wenn man eine gute Rechtsschutzversicherung hat! Allerdings frage ich mich auch, wieviel dieser Spendengelder in den privaten Geldbeutel von D. Petereit Co. geflossen sind. Ich wette n mlich, diese Herrschafte haben ihre Arbeit -oder sollte ich lieber sagen diesen Murks- nicht umsonst gemacht. Dies aber aufzukl ren d rfte unm glich sein. Das einzige wie man denen noch in die Suppe spucken k nnte w re, wenn man all das fl chendeckend der ffentlichkeit zug nglich macht, sollten diese Herrschaften in Zukunft noch einmal die Absicht haben, wieder so ein Scheiss zu produzieren. Sei es hier in NRW oder in anderen Bundesl ndern. Ich kann mich des Verdachtes nicht erwehren, dass D. Petereit Co. kr ftig in die eingene Tasche gewirtschaftet haben!

Gesendet: Mittwoch, 23. Juli 2014 um 12:48 Uhr (Quelle)

Kai, Du sprichst mit Ronald Blumberg. Der Mann ist Profi für Verfassungsrecht. Bei so einer juristischen Konifere (Absicht!) müsste sich auch im Bereich des einfachen Schuldrechtes was machen lassen. Frag ihn mal, er kennt sich aus. Und bei Strafanzeigen bis Du selbst ja auch ein echter Superexperte. Ich gebe Dir jetzt mal einen Tipp: Die Paragraphen, die hier in Frage kommen könnten, haben die Nummern 263 und 266 und stehen im StGB. So, Kai und jetzt schreib doch mal wieder einem Staatsanwalt. Vielleicht wird ja diesmal was draus. Aber starte vor dem Absenden die Rechtschreibprüfung!

PS: Kai, Du hast mich schon lange nicht mehr angezeigt. Haste nicht mal wieder Lust? Oder wenigstens eine kleine Nachricht an die entsprechende Stelle. Oooooooch komm, Kai! Mach mal wieder was! Es war sooo lustig mit Dir. Muhahahaha!

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