Schlagwort-Archive: Satanismus

Alexander Jäger (FDP): Armes Opfer oder Täter?

Ein Dossier von Peter Rachow

Alexander Jäger aus Aalen hat ein Problem. Er ist FDP-Kandidat für die Europawahl 2014. Dies ist an sich nicht weiter problematisch. Abgesehen davon, dass seine Wahlchancen nicht die besten sind. Das liegt an seiner Partei. Aber Herr Jäger hat noch eine kleine weitere Bürde zu tragen. Und dies liegt an ihm. Herr Jäger hat (oder vielleicht auch „hatte“) ein,  nennen wir es mal, etwas eigenartiges „Hobby“. Und genau davon handelt ein heute erschienener Artikel in der „WELT“:

„DIE WELT“: Einer besonders perfiden Kampagne sieht sich der baden-württembergische FDP-Politiker Alexander Jäger ausgesetzt: In Internetblogs wird der 37-Jährige als „Satanist“ verleumdet, der in einem Sarg schlafe und schwarze Messen abhalte. Nichts davon ist wahr. „Ich bin ein relativ konservativer Schwabe“, sagt Jäger, der für die FDP bei den Europawahlen kandidiert (Listenplatz 72) und in Aalen einen Juwelierladen betreibt.

(Quelle) Aha. Sagt der FDP-Politiker Alexander Jäger die ganze Wahrheit? Das mit den schwarzen Messen und dem Sarg halte ich zwar auch für dümmlichen Quatsch, aber der Sache mit dem Satanismus sollte man mal nachgehen. Mal sehen, ob die Einlassungen des Herrn Jäger so stimmig sind. Aber der Reihe nach… Was mir zu dem Thema vorliegt, ist zuerst einmal das 2008 ausgebrachte Bekenntnis eines Nutzers des Forums des sog. „Netzwerk Rauchen“, einer hochaggressiven Splittergruppe von eingefleischten Nikotinfans,  zum Satanismus. Das ist zwar schon länger her, kann aber trotzdem nicht unbeachtlich bleiben.

Coma_Black: Natürlich gibt es jede Menge Konflikte auf der Welt (Kreationisten-Atheisten, usw.) von denen mich einige mehr, andere weniger emotional bewegen. Aber bisher hatte ich mit meiner Art zu leben, immer Glück. Ich wurde manchmal vielleicht für etwas spinnert angeschaut, weil ich Horrofan bin und bekennender LaVey-Satanist, […](Quelle) Beweis:

Bekenntnis eines Forumsnutzers beim Netzwerk Rauchen zum Satanismus

Bekenntnis eines Forumsnutzers beim Netzwerk Rauchen zum Satanismus (Quelle)

Der Nutzer trat unter dem Pseudonym „Coma_Black“ auf. Der Name ist entlehnt von einem Song des Musikers Marylin Manson, welcher von Herrn Jäger laut dem oben verlinkten Artikel der WELT gerne gehört wird. Der FDP-Kandidat Jäger würde nun sicher abstreiten, dass er mit dem Nutzer „Coma_Black“ identisch ist. Denn die Musik von Marilyn Manson hören viele. Aber seine Verehrung geht so weit, dass er sich auch auf seiner MySpace-Seite im Internet „Coma_Black“ nannte.

Alexander Jäger ist Coma_Black

Alexander Jäger ist Coma_Black

Man könnte sich nun noch mit einem eigenartigen Zufall herausreden. Gut, beide Personen, Alexander Jäger und der Nutzer „Coma_Black“, machen sich zumindest mal für  für das Rauchen und gegen Rauchverbote stark. Das tun andere aber auch. Rauchen ist schließlich eine Sucht. Aber Alexander Jäger war immer unvorsichtig. Oder nicht besonders klug. Oder beides. Und aus diesen Gründen heraus plauderte er vor einigen Wochen auf facebook ein wenig aus dem Nähkästchen:

Alexander Jäger (FDP) aus Aalen gibt zu,

Alexander Jäger (FDP) aus Aalen gibt zu, „Coma_Black“ zu sein

Zitat aus dem Artikel der WELT:

Zwar hat er eine Vorliebe für schwarze Kleidung und die Musik des Schock-Sängers Marilyn Manson. Mit Okkultismus habe er aber absolut nichts am Hut: „Das wäre mir viel zu gruselig.“

Wenn es den Herrn Jäger bei satanischen Ritualen so schlimm gruselt, wie er in dem Artikel der WELT meint, dann frage ich mich, warum dies vor einigen Jahren noch nicht der Fall war. Aber auch darüber klärt uns der Beitrag den er vor einiger Zeit auf facebook postete auf. Er wollte doch lediglich ein paar „dummen Tussies“ imponieren. Ach soooo, ja dann ist das ja in Ordnung. Jetzt könnte man ja versucht sein, Herrn Jäger, einfach weil er einem wirklich leid tut, dieses unsägliche pubertäre Gehabe abnehmen zu wollen. Satanismusbekenntnisse aus Protzerei vor ein paar „dummen Tussies“. Sehr aufschlussreich. Denn alleine die von Herrn Jäger gebrauchte Formulierung „dumme Tussies“ ist, nebenbei bemerkt, an Frauenfeindlichkeit nicht zu überbieten. Und über alle Maßen unverschämt ist sie obendrein. Über derlei Stillosigkeit muss man nicht weiter reden. Und sollte es doch tun, bei jemanden, der sich für ein politisches Mandat als Volksvertreter bewirbt. Weiterhin frage ich mich, warum Herr Jäger denn als erwachsener Mensch einer derart bizarren Form der „literarischen Selbststilisierung“, wie er diese peinliche Protzerei nennt, bedarf. Eines Verhaltens also, wie man es höchstens von einem pubertierenden Teenager erwartet. Und da auch nur von wenigen.  So richtig überzeugend klingt das alles nicht. Imponieren und ein Pseudonym schließen sich nämlich grundsätzlich erst einmal aus. Derjenige, der imponieren will, möchte als reale Person wahrgenommen werden. Mit einer Papiertüte über dem Kopf ergibt das Imponieren nicht wirklich einen Sinn. Denn so nützt das schönste Imponiergehabe nichts. Auch nicht bei noch so „doofen Tussies“. Denn woher soll die „doofe Tussie“ eigentlich wissen, mit wem sie sich da demnächst einlassen wird, wenn das Imponiergehabe doch zum Erfolg führen sollte? Da wäre ein realer Name schon schön. Also darf man dieses jämmerliche Geschwätz des FDP-Politikers Jäger genau als das abtun was es ist: Eine peinliche und durchschaubare Schutzbehauptung. Zusätzlich hat er beim Interview für die WELT offenbar vergessen, wie der Begriff „Verleumdung“ korrekt aufzufassen ist. Als ehrenrührige Falschbehauptung nämlich, die über eine anderen ausgebracht wird. Wenn er sich aber selbst zum Satanismus bekennt (und sein Pseudonym und dazugehöriger Klarname waren seit Jahren in den einschlägigen Raucherforen und auch bei den Rauchgegnern bekannt), egal aus welchem Beweggrund, kann er diejenigen, die seine unsäglichen Äußerungen aufgreifen, kaum der Verleumdung bezichtigen. Aber so ist das eben: „Schuld sind immer die anderen“. Hätte der Politiker Alexander Jäger aus Aalen Charakterstärke, hätte er öffentlich eingeräumt, dass er früher einen entsprechenden Hang gehabt hat. Ehrenrührig ist es sicherlich nicht, einmal auf geistigen Abwegen gewandelt zu sein. Aber eine Verleumdungskampagne und böswillige Hetze, wie Jäger sie wähnt, ist bei einem derartigen freiwilligen Bekenntnis kaum zu konstatieren. Hinzu kommt, dass Herr Jäger im Internet seine Gegner über Jahre hinweg mit erheblichen Beleidigungen und Beschimpfungen belegt hat. Auch und vor allem unter Klarnamen. (Beweis 1, Beweis 2). Dies teilweise sogar unter dem Logo seiner Partei, der FDP. Aber auch das kennen wir von den Hardcorerauchern wie Herr Jäger einer ist. Ausgeteilt wird ganz gerne, aber mit dem Einstecken haben es diese Herrschaften dann oft nicht so.

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Alexander Jäger aus Aalen (BW) – FDP-Politiker hetzt gegen Rauchgegner

Ein Dossier von Peter Rachow

Alexander Jäger ist ein FDP-Politiker aus Aalen in Baden-Württemberg. Er ist mir bereits vor Jahren dadurch aufgefallen, dass er in unbeschreiblich aggressiver Weise gegen Rauchgegner im Internet zu Felde zog und dabei vor handfesten Beleidigungen, Schmähungen und dauernden Herabwürdigungen seiner Gegner nicht halt machte. Alexander Jäger trug in seinen ersten Jahren im Internet diese Beleidungen gegen Menschen, die sich für den Nichtraucherschutz einsetzen, anonym unter seinem Pseudonym „Coma_black“ vor. Es dauerte einige Zeit, bis ich ihn enttarnt hatte, doch davon später.

Aktiv war Jäger dabei hauptsächlich in einem Forum einer ebenfalls sehr aggressiv auftretenden Splittergruppe namens „Netzwerk Rauchen“. Und unter Pseudonym rüpelte es sich ganz locker. Da bekommt auch jemand, der eher feige ist, ganz schnell eine viel zu große Klappe. Hier ein Beispiel des Vortrages von Herrn Jäger alias „Coma_Black“:

Alexander Jäger aus Aalen nennt Rauchgegner

Alexander Jäger aus Aalen nennt Rauchgegner „Arschgesicht“

Alexander Jäger aus Aalen, der der FDP angehört, offiziell für diese  Partei kandidiert und es mittlerweile zum Vorsitzenden des FDP-Bezirkes Ostalb „gebracht“ hat, hat kein Problem damit, einen Rauchgegner als „Arschgesicht“ zu bezeichnen. Zumindest unter Pseudonym.

Dass Herrn Jäger meine seine verbalen ausfälle dezidiert nschzeichnende Berichterstattung nicht gefällt, ist einsichtig. Alle seine Versuche, mir auf dem Rechtswege meine unliebsamen Veröffentlichungen untersagen zu lassen scheiterten allerdings. Wenn er mich rechtlich angreifen wollte, wählte er übrigens stets den Weg über die kostenfreie Strafanzeige. Oder er beteiligte sich an einer gemeinsamen Denunziationaktion mit anderen Hardcorerauchern gegen mich bei meiner Dienstbehörde. Ebenfalls natürlich erfolglos da auch Beamten das Recht zusteht, ihre Meinung frei zu äußern. Den Mut zum kostenträchtigen Zivilprozess hatte er jedoch nie, was ich bedauerlich finde. Überflüssig zu sagen, dass durch das Verhalten des Herrn Jäger nur unnütz Papier produziert wurde.

Irgendwann verriet sich „Coma_black“ also und zwar aufgrund seiner Eitelkeit. Um sich selbst darzustellen, versuchte er gerne mal mit Erstsemesterreferaten oder anderen textlichen Ausarbeitungen bei seinen i. d. R. wenig gebildeten Mitstreitern Eindruck zu schinden. Dabei verriet er sich dann. Der Lapsus passierte, als er einen Link zu einer „Filmkritik“ in das Forum von „Netzwerk Rauchen“ einstellte, die mit einer E-Mailadrese verlinkt war. Diese wies den Inhaber als „Alexander Jäger“ aus. Einige Recherchen ergaben schnell, um wen es sich handelte: Der Mann ist FDP-Politiker (dieser Sachverhalt war mir vorher bekannt, weil Herr Jäger dies einmal im Raucherforum kund getan hatte), er besitzt einen Juwelierladen in Aalen usw. usw.

Auf seiner damals noch existierenden MySpace-Seite fand ich den Rest um ihn vollends zu enttarnen:

Alexander Jäger Aalen - ehemalige Myspace-Seite

Alexander Jäger Aalen – ehemalige Myspace-Seite

„Coma_Black“ war also identisch mit Alexander Jäger.

Später trat Alexander Jäger dann bevorzugt auf den einschlägigen Raucherkanälen in facebbook auf. Hier machte er mit aggressiven und schmähenden Ausfällen gegen Rauchgegner Stimmung. Ein paar Beispiele für dieses Verhalten sollen nachfolgend angeführt werden. Erwähnenswert zum besseren Verständnis ist, dass Alexander Jäger, der eine gewisse Zeit ein Studium für das Lehramt an Realschulen an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd aufgenommen hatte (nachdem er bereits ein anderes Studium abgebrochen hatte), darin aber ebenfalls nie einen Abschluss erwarb und auch sonst kein akademisches Studium abgeschlossen hat. Trotzdem versuchte er, sich über die Unterrichtsqualifikationen gestandener Lehrer zu mokieren:

Alexander Jäger, FDP, Aalen, diffamiert Lehrer im Internet

Alexander Jäger, FDP, Aalen, diffamiert Lehrer im Internet

Mit Lehrern kann Herr Jäger offenbar gar nicht gut, zumindest dann, wenn sie gegen das Rauchen eintreten. Da wird dann „dumm geseiert“ (nein, nicht durch Herrn Jäger sondern durch seine Gegner), man geht „schwachsinnigen Tätigkeiten“ nach (nein, nicht wie Herr Jäger dem Konsum von Killerspielen. s. u.) usw. usw. Alexander Jäger aus Aalen benimmt sich im Internet wie ein kleiner Vorstadtprolet und hat offenbar gar kein Problem dies unter dem Logo seiner Partei, der FDP Baden-Württemberg, zu tun. Die Partei wohl übrigens auch nicht.

Alexander Jäger (FDP) Aalen pöbelt gegen Rauchgegner

Alexander Jäger (FDP) Aalen pöbelt gegen Rauchgegner

Weitere Verbalausfälle gegen den Betreiber dieses Blogs beinhalten die Titulierung als „weltfremden Ideologen“ und „Gestalten“, die einen „am Arsch lecken können“ („LMAA“)

Alexander Jäger (Aalen, FDP) entgleist verbal gegen Rauchgegner

Alexander Jäger (Aalen, FDP) entgleist verbal gegen Rauchgegner

Zumindest aber im Bereich der Killerspiele scheint Alexander Jäger aus Aalen ein gewisse Kompetenz zu besitzen. Das ist immerhin etwas und wiegt einen nicht vorhandenen Studienabschluss mehr als auf:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) kennt sich aus bei Killerspielen

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) kennt sich aus bei Killerspielen

Also ist positiv zu vermelden, dass Herr Jäger, nach eigener Einschätzung zumindest, wenigstens bei seinen Killerspielen die Nase vorn hat:

Alexander Jäger – der Killerspielprofi

Alexander Jäger – der Killerspielprofi

Mit anderen mehr oder weniger „derben“ Sprüchen hält sich der FDP-Mann Jäger nicht gerne zurück. Besonders erheiternd wirkt es dann, wenn der FDP-Mann Jäger, der wie bereits gesagt, keinen Studienabschluss besitzt, sich ein Urteil darüber anmaßt, ob ein Absolvent eines erziehungswissenschaftlichen Studienganges fachkompetent in der Diagnostik von Verhaltensauffälligkeiten ist oder nicht. Dafür wird diese Person dann von dem gelernten Einzelhandelskaufmann Jäger als „krank“ diagnostiziert.

Alexander Jäger – Deviantes Sozialverhalten

Alexander Jäger – Deviantes Sozialverhalten

Insgesamt bevorzugt Alexander Jäger eine Lexik, die man eher in unteren Sozialschichten pflegt. Rauchgegner werden von ihm schon mal als „Flachhirne“ und „Flaschen“ tituliert oder mutieren zum „Aichelkäse“:

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) nennt Rauchgegner

Alexander Jäger aus Aalen (FDP) nennt Rauchgegner „Flachhirne“

Der Aspekt der von Jäger durch meine kritische Berichterstattung ins Spiel gebrachte „Geschäftsschädigung“ verdient besondere Beachtung. Bekanntermaßen betreibt Jäger in der Mittelbachsr. 19 in Aalen einen Juwelierladen. Er sieht also sein Geschäft möglicherweise geschädigt. Nun stellt sich natürlich die Frage, wodurch das Unternehmen des Herrn Jäger denn nun eine konkrete Schädigung erfahren könnte: Durch die verbalen Entgleisungen dieses Herrn, die er regelmäßig in der Öffentlichkeit vorträgt oder durch die Berichterstattung darüber. Aber wie bei Menschen seiner charakterlichen Prägung üblich: Schuld sind immer die anderen.

Eine besondere Diffusion seiner geistigen Kapazitäten ist dann zu becheinigen, wenn Herr Jäger meint, anderen Menschen beispringen zu müssen. Einerseits beschwert er sich nämlich darüber, dass sich Rauchgegner in Internetforen über Raucher und deren Aussehen lustig machen. Andererseits vergisst dabei großzügig, dass er selbst aber gerne mal andere Leute als „Arschgesicht“ tituliert (s. o.).:

Alexander Jäger geistiger Tiefflieger

Alexander Jäger geistiger Tiefflieger

Ach ja, und angefangen haben nach Lesart von Herrn Jäger natürlich immer „die anderen“. Diese Art des Vortrags entspricht dabei in Vollendung dem wohl eher schlichten Gemüt des FDP-Mannes aus Aalen.

Jäger lässt kaum eine Gelegenheit aus, um Gegner zu schmähen. Dabei fallen dann auch Begriffe wie „nichtrauchender Blödsack“ für den Betreiber dieses Blogs:

Alexander Jäger, Aalen, FDP, nennt Rauchgegner

Alexander Jäger, Aalen, FDP, nennt Rauchgegner „nichtrauchenden Blödsack“

Wenn Herr Jäger nicht gerade seine Gegner beleidigt, versucht er, sie in die Ecke des braunen Volkes zu stecken und unterstellt ihnen andere Abartigkeiten. Über das früher von mir betriebene „Forum Raucherwahnsinn“, das sich mit eben solchen Entgleisungen wie hier von Alexander Jäger vorgetragen beschäftigte, schreibt er:

Alexander Jäger nennt Rauchgegner

Alexander Jäger nennt Rauchgegner „faschistisch“

Daneben wendet er die gleichen Methoden an, wie sie in faschistischen und anderen diktatorischen Systemem üblich sind. Denn Herr Jäger hat nicht nur die schrägen Hobbys „Killerspiele“ und „Pecha-Kucha-Night„, wo er in breitestem Schwäbisch und unzureichend vorbereitet schlechte Vorträge hält, sondern er dokumentiert gerne auch mal die Onlinezeiten seiner Gegner (in diesem Falle von mir). Dann stellte er seinen Rauchgenossen diese Daten in Form einer EXCEL-Tabelle zur Verfügung. Vermutlich wollte er „nachweisen“, dass ich dienstliche Computer für meine private Meinungsverbreitung zum Schutz von Nichtrauchern vor giftigem Tabakrauch „missbrauche“. Und als Gipfel der Jägerschen Hybris schreibt er dann, dass er mich durch diese selten dumme Aktion „diszipliniert“ hätte:

Alexander Jäger bespitzelt seine Gegner

Alexander Jäger bespitzelt seine Gegner

So viel zum FDP-Politiker Alxander Jäger aus Aalen. Einen Nachsatz noch: Herrn Jäger scheinen meine Ausarbeitungen zwischenzeitlich nicht ganz unproblemtisch, besonders für seine Kandidatur zur Europawahl 2014. Er hat daher einen eigenen Blog gestartet und agitiert nun nach Kräften gegen meine Darstellungen. Leider wirkt er dabei nicht besonders glaubwürdig. Seine Einlassungen sind wie üblich dadurch gekennzeichnet, dass „die anderen“ eben immer angefangen haben. Eine nicht üermäßig überzeugende Darstellung, wie ich finde. Auch seine Behauptung, dass die hier genannten Beweismittel Fälschungen seien darf man getrost unter dem Lichte sehen, in dem die Person Alexander Jäger selbst erscheint. Warum, so frage ich mich, geht Herr Jäger dann nicht auf dem Rechtswege gegen diese angeblichen Fälschungen vor?

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Das Satanismusbekenntnis von Alexander Jäger

Für die Wähler des FDP-Landespolitikers Alexander Jäger aus dem baden-württembergischen Aalen  ist neben dessen Pöbeleien für den Blauen Dunst sicher auch interessant darüber etwas zu erfahren, dass sich dieser Politiker bereits im Jahre 2008 im Internet unter seinem Pseudonym „coma black“ zum Satanismus bekannt hat.

http://forum.netzwerk-rauchen.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1209231001/30

Auf der Internetseite des Netzwerkes Rauchen, wo Jäger früher ausgiebig Rauchgegner beleidigt hat (siehe hier), hat er dieses Bekenntnis zum Satanismus abgelegt:

Beweis durch Bild vom Netzwerk Rauchen:
Alexander Jäger aus Aalen bekennt sich zum Satanismus
Alexander Jäger aus Aalen bekennt sich zum Satanismus

Alexander Jäger aus Aalen bekennt sich zum Satanismus

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