Schlagwort-Archive: Volkwin Michlewski

Volkwin Michlewksi sagt „DANKE“!

Über Volkwin Michlewski und sein auffälliges Verhalten habe ich hier viel gebloggt. Der Mann hat mittlerweile einen sehr guten Google-Score. Und der könnte für ihn ein Problem sein, denn die verbalen Ausfälle des Herrn aus Aachen sind nun weltweit abrufbar. Aber Michlewski hat offenbar gar kein Problem mit schlechter Presse. Im Gegenteil. In einem Beitrag auf facebook versucht der Amateurkünstler Glauben zu machen, dass ihm die Veröffentlichungen von raucherdossiers, Destruxol und mir sogar nützen würden:

Volkwin Michlewski sagt DANKE an Destruxol, raucherdossiers und mich.

Volkwin Michlewski sagt DANKE an Destruxol, raucherdossiers und mich. (Quelle)

OK, Volkwin, das ist ’ne krasse Geschichte. Aber mal ehrlich, für wie blöd hältst Du Deine Mitmenschen? Hier mal ganz kurz, was an Deiner Story nicht stimmt:

1. Um nach Dir zu googlen muss man Deinen Namen kennen. Den kennt aber keiner, der sich in Aachen nach Bildern in einer Galerie in Google umtut. Denn wenn man in Google „Aachen Galerie“ eingibt, erscheint von Dir rein gar nichts.

Und auch auf den „Gelben Seiten„, also da, wo man sich auskennt, erscheint Dein Name nicht. Und dies trotz der Tatsache, dass dort immerhin mehr als 20 Galerien in Aachen aufgelistet werden.

Wie sollen also die Leute, die angeblich die „Negativwerbung“ über Dich zum Anlass ihres Besuches bei Dir gemacht haben, überhaupt wissen, dass es Dich gibt und wo Deine angebliche Galerie ist? Schon mal von „Henne“ und „Ei“ gehört?

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein Neukunde Dich dem Namen nach bereits kennt, googlet er Dich und findet Deine Pöbeleien. Daraufhin sagt er sich: „Ey, das ist doch der Volkwin. Der hat ja ’ne Galerie. Das wusste ich gar nicht. Und schau mal, wie schön der im Internet herumpöbelt. Da gehen wir mal hin! Ich wollte schon immer ein paar Ölschinken für’s Wohnmzimmer“ – Ja, sowas ist hochwahrscheinlich. Zumindest in Deiner Welt. Volkwin, was rauchst Du eigentlich genau?

2. Auch wenn man Deinen Namen kennen würde, führt eine Googlesuche „Michlewski Galerie“ ins Nichts. Alles, was man findet ist Deniz Michlewski, der/die wohl in der Galerie vello.de ein paar Bilder zum Verkauf anbietet. Aber auch diese Galerie wird nicht von Dir betrieben. Die Suche nach „Deiner“ angeblichen Galerie bleibt nach wie vor erfolglos.

Also müssen Die Leute, die angeblich aufgrund unserer Berichterstattung bei Dir seit Wochen die Bude stürmen, allesamt Hellseher sein. Denn die wissen von Dir obwohl sie Dich nicht kennen können. Bei der nächsten Story magst Du bitte mehr darauf achten, dass sie plausibel ist!

Besonders eine Besprechung wert ist außerdem die Einlassung von Volkwin Michlewski, die Berichte über seine peinlichen Internetauftritte seien „unterhalb der Gürtellinie„. Auch hier haben wir wieder das typische Phänomen eines Menschen, der eigene Handlungen im Prinzip vollkommen ausblendet und stattdessen mit dem Finger großzügig auf andere zeigt. Also zeige ich mal zurück. Nur mal exemplarisch zum Thema „unter der Gürtellinie“ seien genannt:

Volkwin Michlewski aus Aachen beleidigt Rauchgegner

Volkwin Michlewski aus Aachen beleidigt Rauchgegner

Volkwin Michlewski aus Aachen beleidigt Rauchgegner

Volkwin Michlewski aus Aachen beleidigt Rauchgegner

Volkwin, such doch mal gelegentlich einen Arzt auf! Wenn Du jetzt so viele Bilder vekaufst wie nie zuvor, solltest Du Dir den besten Spezialisten aus dem Fachgebiet der Psychiatrie leisten können, den es gibt.

 

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Alexander Jäger, übernehmen Sie!

Alexander Jäger aus Aalen, ein neuer Auftrag ist gerade hereingekommen! Wie wir aus unseren Unterlagen entnehmen können, sind Sie Spezialist im Aufspüren von „Ausrottungsphantasien“:

Alexander Jäger aus Aalen entdeckt Ausrottungsphantasien

Alexander Jäger aus Aalen entdeckt Ausrottungsphantasien

Der Job braucht genau solch einen Experten wie Sie, Herr Jäger! Ihr Raucherkollege Volkwin Michlewski aus Aachen möchte alle jene „vernichten“ die konsequente Nichtraucherschutzgesetze in den Parlamenten verabschieden:

Volkwin Michlewski aus Aachen will Rauchgegner vernichten

Volkwin Michlewski aus Aachen will Rauchgegner vernichten (Quelle)

Ihr Auftrag, Alexander Jäger aus Aalen!

(Dieser Beitrag zerstört sich in 5 Sekunden selbst, 4, 3, 2, 1, …)

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Volkwin und Ronald – 2 Raucher pfeifen auf das Gesetz

Volkwin Michlewski und Ronald Blumbger sind wieder am Start. Die beiden Männer aus NRW hatten wohl gerade mal wieder Lust, aller Welt zu zeigen, wie man Gesetzesbruch gekonnt im Internet präsentiert. Und prompt musste ein neues „Beweisfoto“ bei facebook eingestellt werden. Nebst einem Text, der den Gemütsszustand der beiden unter einem ganz eigenen Licht erscheinen lässt:

Volkwin Michlewski: zwei“ pfeifen“ in aachen einen tag vor der demo. und wie üblich in einer kneipe geraucht. viele grüsse von ron und volkwin !

OK, wir wollen nun nicht spekulieren, wer mit dem einleitenden Begriff „2 Pfeifen“ genau gemeint ist. Aus den Äußerungen des Herrn Michlewski kann man das nicht genau herauslesen. Auch bei großzügigster Interpretation nicht. Allerdings muss man sagen, dass jemand, der im Internet offen seine eigenen begangenen Gesetzesübertretungen bekunden muss, irgendein Problem haben muss, das man mal dringend mit einem Fachmann erörtern sollte. In der Bandbreite normaler Verhaltensweisen liegt solch ein öffentliches Gebaren nicht.

Ich frage mich jetzt natürlich, wann denn nun die ersten Bei-Rot-über-die-Ampel-Geher, Wildpinkler, Ladendiebe, Raser und ähnliche Hobbyoutlaws bei facebook aufschlagen, ihre eigenen Kanäle eröffnen und mit einem Handyvideo ihre „Heldentaten“, also den Bruch geltenden Rechts,  aller Welt präsentieren. Der Dummheit sind wohl dank moderner Kommunikatiosninstrumente keine Grenzen gesetzt.

Beweis:

Volkwin Michlreski und Ronald Blumberg rauchen illegal in Kneipe in Aachen

Volkwin Michlreski und Ronald Blumberg rauchen illegal in Kneipe in Aachen (Quelle)

Und dass 9(!) Personen dieser Quatsch auch noch gefällt, verblüfft mich ehrlich gesagt nicht.

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Volkwin Michlewski – Intellektuell stark wie immer!

Liebe Leserinnen und Leser, eine gute Nachricht für Sie: Volkwin is back. Und er ist intellektuell stärker den je:

Volkwin Michlewski nicht rauchen verursacht bei PNEUMOLOGEN einen stopp der sauerstoffzufuhr zum gehirn. der darm muss dann das denken übernehmen. die folge scheisse kommt da raus wo eigentlich eine kippe hängen muss um die körperreaktion zu verhindern……….!

(Quelle)

Das nenne ich mal eine wissenschaftlich fundierte Stellungnahme. Und jetzt brauch ich wieder ’ne Rohypnol! Aber was mich dann noch interessieren würde: Wenn die These von Volkwin wirklich stimmt, wieso führt bei ihm kein Mangel an O2 zu derartigen mentalen Ausfallerscheinungen?

Auaaaaaaaaa!

Auaaaaaaaaa!

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Wenn der „tolerante“ Rauchermob pöbelt…

…geht es richtig rund. Ich bin eigentlich verblüfft, wie meine Veröffentlichungen hier auf meinen Blog den Rauchermob von der facebook-Seite „Raucher in Deutschland“ jeden Tag zu neuen Höchstleistungen im Beleidigen antreiben. Offenkundig haben die „toleranten Raucher“ ein ordentliches Problem mit Kritik. Aber schöner kann man diese „toleranten“ und „weltoffenen“ Genießer eigentlich nicht enttarnen als dass man der Welt vorführt, was für ein Typ Menschen dort versammelt ist. Einfach, indem man die Damen und Herren zitiert.

Den heutigen Reigen an „Nettigkeiten“ eröffnet Volkwin Michlewski aus Aachen (Ortsteil Verlautenheide). Nachdem er bereits u. a. die Beleidigungen „W….“ und „V………“ gegen mich ausbrachte, meint er, nun eine bestimmte sexuelle Präferenz bei mir diagnostizieren zu müssen:

Volkwin MichlewskiM Ar Tin ! rxxxxx ist ein einsamer homosexueller radfahrer völlig unzufrieden mit seinem leben.schon als student eine arme und ungeliebte sau versucht er damals wie heute raucher nieder zu machen. schade peter ich als schwuler raucher könnte dich küssen !!!!!!!!!!!!!!!

Volkwin Michlewski aus Aachen nennt Rauchgegner "homosexuellen Radfahrer"

Volkwin Michlewski aus Aachen nennt Rauchgegner „homosexuellen Radfahrer“

Werter Herr Michlewski, nur mal zu Ihrer Information: Nicht jeder Mann, der ein klein wenig besser aussieht als das, was man gemeinhin in der Gruppe „Raucher in Deutschland“ an „Männlichkeit“ zu sehen bekommt,  ist gleich homosexuell. Das primäre Problem dürfte sein, dass die die meisten männlichen Raucher in dieser Facebook-Gruppe sowieso nur noch Oralsex betreiben können. Zum einen aufgrund einer mit dem Rauchen häufig verknüpften erektilen Dysfunktion als Begeleitsymptomatik und zum anderen, weil keine entsprechenden Partnerinnen oder Partner vorhanden sind. Wer will denn schon das Bettchen mit einem Menschen teilen, der einen BMI von fast 30 hat und mieft, wie ein voller Aschenbecher? Da bleibt dann eben nur das „erotische Nuckeln “ an einem Pfeifenmundstück oder einer Zigarette. Na ja, wem’s gefällt…

Kehren wir zurück zur Unart des Herrn Michlewski, Menschen, die man nicht mag, als „schwul“ zu beschimpfen. Auf diese Weise lässt sich der Herr aus Aachen auf die wohl primitivste Art der Schmähung herunter, nämlich andere Menschen mit einer Personengruppe zu konotieren, die man selbst als „abartig“ ansieht. Wie krank Schwulenhass ist, muss man hier nicht erörtern. Herr Michlewski, der sich selbst auch schon mal als „Künstler“ und als „toleranten Pfeifenraucher“ sieht, demonstriert dadurch seine Geisteshaltung: Im Kern faschistoid, chauvinistisch, widerwärtig und über alle Maßen dumm. Insofern passt er als Autor sehr gut in die Gruppe „Raucher in Deutschland“.

Hinzu kommt, dass Herrn Michlewski, der sich im Internet als stark übergewichtig präsentiert, die eine oder andere Runde auf dem Fahrrad sicher nicht schlecht täte. Vollkommen unabhängig von seinen sonstigen Präferenzen.

Ein Herr „Martin“, der offenbar von seinen Eltern weder Kinderstube noch Nachnamen geerbet hat, sieht sich aufgrund der Einlassungen von Herrn Michelwski zu folgendem kleinen Kommentar genötigt:

Herr "Martin" pöbelt auf "Raucher in Deutschland"

Herr „Martin“ pöbelt auf „Raucher in Deutschland“

Da ich hier nicht jeden Rülpser eines Schreibers von „Raucher in Deutschland“ kommentieren kann, lassen wir dies Äußerung von Herrn „Martin“ einfach mal so stehen.

So, und zum Schluss läuft noch der uns mittlerweile gut bekannte Norman Hain aus Hamburg auf, der auch noch etwas loswerden will:

Norman Hain aus Hamburg pöbelt gegen Rauchgegner

Norman Hain aus Hamburg pöbelt gegen Rauchgegner

So, und das war es jetzt wirklich mit den Reportagen aus den unteren Sozialschichten. Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Raucher in Deutschland – Die unterste Facebook-Schublade sind WIR!“

Quelle für die hier genannten Beleidigungen

 

Muhahahaha!

Muhahahaha!

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„Raucher in Deutschland“ – Eine Facebookgruppe macht auf „Raucher-Big-Brother“

Die Gruppe „Raucher in Deutschland“ auf facebook scheint langsam ihrem Pendant von „Netzwerk Rauchen“ den Rang abzulaufen. Während es in letzterer sehr ruhig geworden ist und die meisten der ehemaligen Dauerposter mehr oder weniger sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden ist, der eine oder andere möglicherweise auch wegen einer Diagnosestellung durch einen Lungenarzt oder Onkologen bzw. aus Gründen der Aufbringbarkeit von Anwalts- und Gerichtskosten, dreht „Raucher in Deutschland“ seit einiger Zeit richtig auf.Hier postet die anwesende kleine Gruppe von Nikotinabhängigen regelmäßig neue, und vor allem weitestgehend sinnbefreite Beiträge. Und es ist alles vorhanden, was des Chronisten Herz begehrt:

Insbsondere dem letzten Punkt möchte ich mich heute widmen. Und da tun sich genau wieder jene zwei Herren hervor, die in der letzten Zeit durch Äußerungen aufgefallen sind, die kaum mehr durch den Rahmen dieser Rechtsordnung gedeckt sind. Die Herren Ronald Blumberg aus Radevormwald und Volkwin Michlewski aus Aachen. Sie, meine treuen Leser, kennen diese beiden Speerspitzen des Raucherwahnsinns in Deutschland bereits aus meiner früheren Berichterstattung.

Neueren Lesern sei erklärend kurz vorgetragen: Ersterer, der Herr Blumberg, ist bekannt als Werkzeughändler, der gerne mal hanebüchene juristische Konstrukte entwickelt („Helmut-Partys„) und Rauchgegner in einer unbeschreiblich primitiven Art und Weise auch schon mal als „Ratten“ beleidigt (Link). Volkwin Michlewski, der zweite im Bunde der hobbymäßigen Rechtsverletzer, ist unlängst ebenfalls als Qualmrüpel erfolgreich in Erscheinung getreten. Mit mit der Beledigung „W….“ für den Autor dieses Beitrages bei Google hat er ein sehr gutes Ranking bei der größten aller Suchmaschinen erreicht:

Volkwin Michlewskis aus Aachen beleidigt Rauchgegner als W.... und holt sich dafür einen guten Google-Score

Volkwin Michlewskis aus Aachen beleidigt Rauchgegner als W…. und holt sich dafür einen guten Google-Score

Die Verbindung des Namens von Herrn Volkwin Michlewski aus Aachen mit dem „W-Wort “ ist bei Google nun erfolgreich hergestellt. Für was ich Herrn Michlewski selbst halte, möchte ich hier indes nicht weiter vertiefen.

Um zum Ausgangspunkt unserer Betrachtungen zurückzukehren: Die beiden Herren Blumberg und Michlewski machen sich gerne in der Öffentlichkeit lächerlich. Dies habe ich bereits mehrfach angesprochen. Sie tun dies nicht nur durch verunglückte Auftritte im Internet  sondern neuerdings auch mal in einer realen Umgebung. Diese Auftritte stellen Sie dann aber wiederum ins Internet, der Bühne des kleinen Mannes.

In dem hier vorliegenden Fall ziehen sie ihre Show in einer Kneipe in Aachen ab. Sie gebärden sich dort wie spätpubertierende Raucherpennäler bei einem Big-Brother-Special im Unterschichten-TV. Allerdings geben sie bei ihrem beneidenswert dümmlichen Auftritt zusätzlich zu aller anderen Peinlichkeit auch noch die Gesetzlosen.

Die beiden verzweifelten Kampfraucher lassen sich bei ihren Rechtsbruch-Aktionen auch gerne beobachten. Denn per Handy-Cam und Smartphone kann jeder seinen Unsinn nun innerhalb weniger Sekunden der breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Und damit schließt sich der Kreis. Nur dass das Unterschichten-TV jetzt nicht mehr „RTL 2“ o. ä. heißt sondern facebook. com, genauer „Raucher in Deutschland“.

Und so sieht dieses Dokument der Raucherpeinlichkeit aus:

Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski demonstrieren Rechtsbruch in einer Kneipe in Aachen

Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski demonstrieren Rechtsbruch in einer Kneipe in Aachen

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts, denn leider musste ich das Bild aus Urheberrechtsgründen unkenntlich machen. Hier können Sie jedoch die beiden Herren ausgiebig bewundern, wie sie krumm an der Theke hängen und irgendwelche Tabakspfeifen schief im Mund halten. Ein wahrhaft imposanter Anblick. Man wartet nur noch darauf, dass sie sich wie King Kong gegen die Brust trommeln und infernalische Urwaldlaute von sich geben: „Rrrraaaauucheeeennn iiiiisssst geeeiiiill!“. Passen würde es.

Offensichtlich macht es den beiden Spaß, in der Öffentlichkeit zu bekunden, dass sie auf geltende Gesetze einen feuchten Dreck geben. Denn schließlich ist das Rauchen in Kneipen in NRW seit letztem Jahr per Gesetz verboten. Gut, man kann auf dem Foto nicht einmal sehen, ob die beiden Rotzkocher (Vulgärausdruck für Tabakspfeife), die da zwischen den Mundwinkeln der beiden Herren klemmen,  wirklich glimmen. Es könnte ja durchaus sein, dass diese beiden erfahrenen Frontkämpfer des Raucherunsinns hier einfach im Überschwange und angeheitert durch das eine oder andere herumstehende (nunmehr aber leere) Bierglas gesagt haben „Komm, wir machen mal ein richtig doofes Foto von uns und stellen das bei facebook ein! Unser Ruf ist eh schon schwer angeschlagen, da macht das gar nichts. Und wir tun einfach so, als ob wir trotz Verbot rauchen würden. Wir sind cool.“

Ist aber auch egal was die beiden Herren denken oder eben höchstwahrscheinlich NICHT denken:  Wer sich so dümmlich und peinlich in der Öffentlichkeit betätigt wie Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski, muss sich um die Außenwirkung wirklich keine Sorgen mehr machen.

Es mag „Rufmord“ geben. Diese beiden Herren führen uns aber eine Handlung vor, die so nicht nicht expressis verbis existiert: „Rufselbstmord“. Und den praktizieren sie in Vollendung.

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Volkwin Michlewski aus Aachen will ein Künstler sein

Ein anderer Blog, der sich mit den öffentlichen Eskapaden von Extremrauchern befasst, hat sich bereits mit unserem heutigen Hauptdarsteller befasst: (Link zu raucherdossiers).  Herr Volkwin Michlewski aus Aachen-Verlautenheide nennt sich tatsächlich selbst einen „Künstler“:

Volkwin Michlewski aus Aachen sieht sich selbst als "Künstler"

Volkwin Michlewski aus Aachen sieht sich selbst als „Künstler“

Oha! Eine interessante Selbsteinschätzung. Denn aufgefallen ist uns der liebe Volkwin aus Aachen-Verlautenheide eher durch wenig ansprechende „Selbstporträts“, deren ästhetischer Anspruch sicher nicht der allerhöchste ist. Was im Falle des Selbstporträts sicher auch an der abgebildeten Person liegt:

Selbstdarstellung von Volkwin Michlewski

Selbstdarstellung von Volkwin Michlewski

Dieses überaus gelungene Selbstbildnis stellte Herr Michlewski vor einigen Wochen bei facebook ein. Ich gehe davon aus, dass er daraufhin spontan hunderte Zuschriften von liebestollen Damen erhalten haben dürfte, die sich nichts sehnlicher wünschten, als mit diesem diesem Archetypus des „Sexy-Smoker“ ein Tête-à-tête zu haben. Ja, man kann nur neidisch werden, bei so viel geballter Männer-Power. Ein starker Körper, top in Form, der Bauch ästhetisch in Schuss, so muss ein Mann sein!

Manchmal porträtiert Herr Michlewski aber auch Menschen, insbesondere Männer, mit denen es die Natur nicht so gut gemeint hat. Und dafür gebührt ihm Anerkennung. Denn diese Männer leiden und man sieht es ihnen an: Kein dicker Bauch, kein Doppelkinn, kein blasses Gesicht, keine Lipomastie und vor allem: Nichts im Mund was raucht und stinkt. Also all das, was Mr. SUPERSEXY Volkwin Michlewski aus Aachen in die Waagschale (die dann aber auch groß genug sein muss) werfen kann, all das fehlt dem Mann auf dem Bild unten:

Volkwin Michlewski aus Aachen porträtiert

Volkwin Michlewski aus Aachen porträtiert

Ja, das wäre in der Tat toll: Einmal so sein wie Volkwin Michlewski. Meines Neides darf der Aachener „Künstler“ gewiss sein.

Muhahahahaha!

Muhahahahaha!

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„Pro Lebensfreude OV“: Selten dämliche Aktion

Die Abwegigkeit von Rauchern scheint unerschöpflich. Ein neues Beispiel hierfür liefert heute ein gewisser „Pro Lebensfreude OV“ auf der facebook-Seite „Raucher in Deutschland“ ab. Er postet folgende haarsträubende Story, die so saudämlich ist, daß man fast geneigt ist, anzunehmen, da sei jemand nicht ganz bei Trost gewesen, als er am PC saß.

Und diese Räuberpistole geht so:

„Pro Lebensfreude OV“ hat eine Mama und die heißt Käthe. Und ein Volkwin Michlewski (zur Info: das ist der Typ, der bis vor wenigen Tagen täglich die allerdümmsten Rauchercollagen und anderen Tabakschrott ins Netz gestellt hat) habe bei ihr angefragt (um was es in der Anfrage ging weiß wohl kleiner) und sie wolle, daß „diese Bilder“ unbedingt bei facebook eingestellt würden. Dann faselt „Gustav“ (so nennt sich „Pro Lungenkrebs OV“) noch etwas davon, daß er Menschen im Heim „am PC“ betreue, aber diesen Käse wollen wir hier nicht vertiefen. Der Alkohol dürfte hier seine Wirkung gehabt haben. Auf jeden Fall stellt „Gustav“ auf Vorbringen seiner Mama zwei Bilder ins Netz. Eines angeblich von 1958 und eines von 2012. Und der ganze Schwachsinn endet in der Aussage, seine Mutter würde seit 70 Jahren rauchen:

Pro Lebensfreude OV - Schwachsinn pur

Pro Lebensfreude OV – Schwachsinn pur

Dabei tun sich ein paar interessante Fragen auf:

a) Warum ist das Bild rechts (angeblich aus dem Jahre 2012) eigentlich ein Schwarz-Weiß-Bild wo es doch heute Digitalkameras gibt, die ausnahmslos in Farbe aufnehmen?

b) Wenn die Person auf dem Bild rechts angeblich 93 Jahre alt sein soll, dann muß die Person links ca. 40 Jahre alt sein. Diese hat dann den Angaben nach mit 24 Jahren das Rauchen begonnen und muss auf dem Bild links seit mindestens 16 Jahren Raucherin sein. Blöderweise sieht sie aber nicht danach aus. Man vergleiche dazu die weiblichen Raucherwracks auf den bekannten Stinkkanälen, die zwischen 40 und 50 Jahre alt sind und bei denen man die Furchen und Falten im Gesicht einzeln zählen kann.

Diese Geschichte klingt also nicht nur dämlich konstruiert, sie ist es auch.

Aber das Beste kommt noch. Die gesammelte Intelligenz der „Raucher in Deutschland“ schlägt jetzt zu:

Pro Lebensfreude OV - Schwachsinn pur

Pro Lebensfreude OV – Schwachsinn pur

Aber so ist das eben mal: Wer so dumm ist und raucht, der fällt auch auf so einen Quatsch rein.

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Endlich wieder Pöbeleien der Tabak-„Genießer“

Wir von raucherdossiers sind froh, daß wir endlich wieder unser Kerngeschäft betreiben können: Die Dokumentation von Beleidigungen gegen Rauchgegner, welche die Raucherfraktion immer wieder eloquent vorbringt. Beginnen wollen wir heute mit einer kleinen aber feinen Mißachtung, die Herr Ronald Blumberg aus Radevormwald im Duett mit seinem Freund Volkwin Michlewski vorzutragen beliebt:

Ronald Blumbgerg und Volkwin Michlewski zum Thema "Ratten"

Ronald Blumbgerg und Volkwin Michlewski zum Thema „Ratten“

(Quelle)

Wir sind es ja gewohnt, gelegentlich mit Ungeziefer verglichen zu werden. Die Bemerkung, man solle wieder unter den Stein zurück, unter dem man just hervorgekrochen sei, wurde gegenüber Rauchgegnern von seiten „entspannter Genießer“ häufiger geäußert. Besonders kreativ ist der Vergleich der Herren Blumberg und Volkwin Michlewski von Nichtraucherschützern mit Ratten daher nicht. Aber immerhin, endlich mal wieder etwas Gepöbel auf den Raucherkanälen.

Dann wäre noch Herr Erich Tachlinski zu erwähnen. Über Johannes Spatz, den Vorsitzenden vom „forum rauchfrei e. V.“, der in einer Sendung von SAT1 auftrat, ließ er vernehmen:

Erich Tachlinski Boo, ist der Vogel hässlich, kein Wunder das der keine ANDEREN Hobbys hat ! (mit welcher auch ? )
(Quelle)

Man könnte ja jetzt meinen, Herr Tachlinski wäre ein richtiger Schönling, der sich daher herablassend über einen Zeitgenossen äußert, welcher vom Erscheinungsbild her eben nicht die Attraktivität hat wie er selber. Begibt man sich jedoch auf das facebook-Profil von Herrn Tachlinski, erkennt man einen (wie bei Rauchern üblich) stark übergewichtigen, wenig attraktiven Mann um die 50. Dieser sitzt aufgeplustert an seinem mutmaßlichen Lieblingsort, nämlich in einem alten Ledersessel brauner Färbung. Solche Menschen sollten sich mit der Bezeichnung „häßlich“ gegenüber anderen Menschen doch besser ein klein wenig zurückhalten.

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Raucher sind sexy – oder doch nicht?

Ein Mythos, der von eingefleischten Nikotinsüchtigen immer gerne wiederholt wird, ist jener, dass Raucher sehr, sehr sexy seien. Diese Behauptung liest man in den einschlägigen Foren der Tabaksüchtigen immer wieder. Und dies mindestens genau so häufig, wie jene, dass Raucher „intelligent“, „witzig“ „humorvoll“ oder „geistreich“ seien. Ein Blick in die einschlägigen Foren der Qualmabhängigen belehrt uns jedoch stets eines besseren.

Kümmern wir uns also einmal um die gerne vorgebrachte Aussage, Raucher seien per se „sexy“.  Was liegt näher, als dies an einem praktischen Beispiel nachzuprüfen? Freundlicherweise hat Herr Volkwin Michlewski aus Aachen-Verlautenheide unlängst ein interessantes Foto auf Facebook geteilt, das uns dazu dienen soll, diese Behauptung nachzuprüfen.

Volkwin Michlewski und die dicke Wampe - The sexiest man alive

Volkwin Michlewski und die dicke Wampe – The sexiest man alive

(Facebook)

Links sehen wir Herrn Michlewski in seiner vollen Pracht. Ein Genießer durch und durch. Ein Mann, nach dem sich Frauen sehnen. Denn hier bekommt man viel Mann fürs Geld. Sehr viel Mann.  Zumindest gewichtsmäßig. Rein optisch ergibt sich die Schätzung auf einen Body-Mass-Index von mindestens um die 30. Also leidet Herr Michwleski unter ausgeprägtem Übergewicht. An dem Typ ist was dran. Ein ganzer Kerl, wie ihn die Frauen lieben werden. Wir vermuten daher, daß sich Herr Michlewski vor erotischen Avancen nicht wird retten können.

Gehen wir dann in die Einzelheiten und finden an Herrn Michlweskis Beispiel heraus, wodurch ein Mann unwiderstehlich beim weiblichen Geschlecht wirken wird.

Besonders erotisch (wir sind schließlich beim Thema „Raucher sind sexy“) am Genießertyp Michlewski wirkt sein ausgeprägtes Doppel- bzw. Dreifachkinn, das seinen Hals lückenlos abschließt, während dieser ebenso lückenlos in den Bereich der Brust übergeht, welche von zwei überaus hübsch geformten en Brüsten geziert wird. Ein nahtloser Übergang, smart und glatt wie die Person selbst.

Aber auch oberhalb des Halses findet sich pure Erotik: Das fein geschnittene, an eine Birne erinnernde Gesicht des Herrn Michlewski wird von einem aparten roten zerlotterten Bart geziert. Auf diese ausgesprochen männliche aber trotzdem sehr gepflegt aussehende Gesichtsbehaarung werden Frauen so derart intensiv anspringen, daß der Mann vom „axe-effect“ aus der Fernsehwerbung nur grün und gelb vor Neid werden dürfte. Soviel „axe“ kann der gar nicht zum Duschen nehmen, um Herrn Michlewski auch nur die Dusche aufdrehen zu dürfen.

Ein weiteres „Feature“ von Herrn Michlewski ist sein hochintelligenter Gesichtsausdruck, der entfernt an eine Kuh bei Gewitter erinnert. Er will der mordenen Frau von heute nur eines sagen: „Ich will Dich!!!!“ Daß dieser Mr. Supersexy damit allerdings nur den Rotzkocher meint, der in seinem Mund stinkend vor sich hin glimmt, braucht das Weibchen ja nicht zu erfahren. Das interessiert die Frau auch gar nicht, denn sie hat sich spontan in die tief zum Boden hängenden Wangen von Herrn Michlewski verliebt, welche gelegentlich nach innen zucken, wenn er an der Pfeife zieht.

Auch der Körper des Supermodels aus Aachen macht einen extrem durchtrainierten Eindruck. Besonders gelungen ist die Trias zwischen einem ausgeprägten Tittenansatz am Oberkörper, birnenförmiger Ausstülpung in der Mitte und einer prächtigen Hängewampe. Gerade letztere lädt beim weiblichen Geschlecht zu ungeahnten erotischen Träumereien ein. Welches Prachtgenital mag sich wohl unter dem monströsen Fettlappen verbergen? Wer so eine dicke Schürze über dem „besten Stück“ trägt, das ist dem paarungsbereiten Weibchen klar, der muß wahrlich etwas zu verbergen haben.

Die Bekleidung des Herrn Michlewski rundet das Bild, das wir von ihm gewonnen haben, gekonnt ab. Sie spricht von einem ausgeprägten modischen Geschmack. Man(n) trägt eben diese Saison einfach wieder Zwei-Mann-Zelt. Und das ganz lässig um den Schritt damit der kleine „Pimmie“ auch immer ordentlich Luft bekommt. Denn schließlich muss er seinen Mann stehen. Irgendwann. Nächstes Jahr. Oder 2024. Wenn der Besitzer dann noch lebt.

Am unteren Ende des Luxuskörpers dieses Pfeifengenießers aus Aachen warten dann zwei ausgeprägt dicke Schenkel (denn irgendwer muss das Gewicht ja tragen!) in extrem erotischer X-Stellung. Und hier wird die ganze knallhart mit Sex aufgeladene Inzenierung des Herrn Michlewski auf einen Punkt zusammengeführt. Das Wort „X-Beine“ beginnt mit dem gleichen Buchstaben wie das Wort „Sex“ endet. Soviel subtile Spracherotik war selten. Dieser Mann ist eine erotische Offenbarung nicht nur was den Körper betrifft, sondern auch den Geist.

Über den durchgeknallten Sportstypen am rechten Bildrand muss man dagegen kein weiteres Wort verlieren. Während Herr Michlewskis reihenweise Frauen abschleppt und ein erotisches Abenteuer nach dem anderen hat, wird der eher schwul aussehende Warmduscher rechts nur wieder die Hanteln stemmen. So ist eben das Leben. der eine hat’s, der andere nicht.

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Volkwin und Django – Das neue Traumpaar für den Lungenkrebs

Wir von raucherdossiers sind es ja gewohnt, daß sich Raucher für ihre Nikotin-Sucht und ihre Droge gnadenlos zum Brot machen. Aber was Volkwin Michlewski, der sich wohl angesichts des drohenden Karnevals als Räuber Hotzenplotz verkleidet hat, und sein Raucherkumpel Uwe Knuth (nur echt mit der eklantanten (Absicht!)  Rechtschreibschwäche), der diesmal als „Django“ geht, da plakativ geleistet haben, das ist an Lächerlichkeit in der Tat kaum mehr zu steigern. Dieses überaus peinliche Bild wollen wir hier unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten. Der eingebettete facebook-Beitrag, bitte festhalten und nicht lachen!

Diese beiden Herren, die wohl niemand mehr ernstnehmen kann, der noch alle Tassen im Schrank hat,  meinen also, gegen „Bevormundung“ zu kämpfen.  Gestatten, daß ich lache? Denn hier muß sich sofort die Frage anschließen, von wem die beiden denn genau bevormundet werden. Möglicherweise gar nicht von der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, die ihnen nur eine kleine Rauchabstinenz in der Gastronomie verordnet hat. Sondern eher von ihrer Tabaksucht, die sie dazu zwingt, sich in aller Öffentlichkeit bis auf die Knochen lächerlich zu machen. Sich nämlich als Duo infernale aus Räuber Hotzenplotz II und „Django für Arme“ im Internet ablichten zu lassen. Mit einer dicken Pfeife im Mund bzw. einem Zigarillo bestückt. Damit jeder auch gleich weiß, wie die beiden ticken.

Rauchen soll ja wirklich dämlich sein. Aber daß es auch dämlich macht, ist wieder einmal neu belegt.

Rauchen macht dämlich!

Rauchen macht dämlich!

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Volkwin Michlewski und seine dümmlichen Raucherbildchen

Volkwin Michlewski ist ein unattraktiver, schlecht rasierter und erkennbar übergewichtiger  Herr gesetzteren Alters, der in verschiedenen Rauchergruppen auf facebook sein Unwesen treibt. Dort zeigt er sich meistens mit einer altmodischen Tabakspfeife im Mund, die ihm im Kiefer festgewachsen zu sein scheint. Herrn Michlewski scheint seine verunglückte Selbstdarstellung jedenfalls zu gefallen. Aber jeder blamiert sich eben so gut wie er kann. Und Herr Michlewski kann das verdammt gut.

Volkwin Michlewski fällt uns vor allem dadurch auf, daß er seinem Unmut über den Nichtraucherschutz in Nordrhein-Westfalen (absolutes Rauchverbot in der Gastronomie!) mit Hilfe von selbst gemachten Bildchen Luft machen möchte. Diese Bildchen sind, das wollen wir nicht verhehlen, ausnahmslos grottenschlecht und werden wohl nur von eingefleischten Nikotinabhängigen verstanden.  Oder auch nicht. Aber weil Herr Michlewski viel Zeit zu haben scheint, entläßt er jeden Tag ein Dutzend oder mehr dieser schwachsinnigen Verblödungsgrafiken in das Internet.

Auf der hier verlinkten  Grafik sieht man Herrn Michlewski wie er versucht, witzig zu sein. Er setzt sich ein geöffnetes Buch auf den Kopf und schreibt einen Text dazu, der die Schwelle zur Debilität bereits weit überschritten hat:

habe mich ab heute dazu entschieden unseren ausländischen mitbürgern etwas näher zu kommen ganz im sinne der grünen. ICH TRAGE AB SOFORT KOPFBUCH !

Ohne Zweifel wirkt Herr Michlewski so, als ob er, mit Verlaub, nicht mehr alle Tassen im Schrank hat.  Mit seiner Tabakspfeife im Mund und einem Hut, wie man ihn vielleicht in den 60ern getragen hat auf dem Kopf, kopiert er sich in seine dümmlichen Bildchen hinein und will auf Teufel komm raus seine Botschaft an den Mann/die Frau bringen. Welche Botschaft das ist? Keine Ahnung. Oder können Sie erkennen, was dieser Mist soll?

Volkwin Michlewski - selten dumme Bastelgrafik

Dümmliches Bild von Volkwin Michlewski

Was man aus dem Foto auf jeden Fall lernen kann ist, daß er für seine Tabakspfeife wohl einen unstillbaren Fetisch entwickelt hat. Und daß er gegen das Rauchverbot ist. Und daß er vielleicht mal mit einem Arzt reden sollte. Und das ist doch schon alles eine ganze Menge.

Wenn der Pfeifenraucher Michlewski richtig in Rage kommt, dann wird es echt unappetitlich. Zwei große Kothaufen (mit dem Wort „SCHEISSE“ garniert) reichen diesem offenbar nicht besonders gut belichteten Herrn zu einem wirksamen Nazivergleich.

GRÜNE = NAZIS = SCHEISSE. Das ist die Weltsicht des Herrn Michlewski.

Und spätestens wenn man diesen Beitrag von Volkwin Michlewski liest

bin in aachen mit qualmender pfeife 2.0 promille und 150 kmh in der stadt gestoppt worden. führerschein wurde nicht eingezogen. ich war zu fuss unterwegs! (Quelle)

fängt man an, den Geisteszustand des Mannes zu hinterfragen.

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