Schlagwort-Archive: Volkwin Michlewski

„Pro Lebensfreude OV“: Selten dämliche Aktion

Die Abwegigkeit von Rauchern scheint unerschöpflich. Ein neues Beispiel hierfür liefert heute ein gewisser „Pro Lebensfreude OV“ auf der facebook-Seite „Raucher in Deutschland“ ab. Er postet folgende haarsträubende Story, die so saudämlich ist, daß man fast geneigt ist, anzunehmen, da sei jemand nicht ganz bei Trost gewesen, als er am PC saß.

Und diese Räuberpistole geht so:

„Pro Lebensfreude OV“ hat eine Mama und die heißt Käthe. Und ein Volkwin Michlewski (zur Info: das ist der Typ, der bis vor wenigen Tagen täglich die allerdümmsten Rauchercollagen und anderen Tabakschrott ins Netz gestellt hat) habe bei ihr angefragt (um was es in der Anfrage ging weiß wohl kleiner) und sie wolle, daß „diese Bilder“ unbedingt bei facebook eingestellt würden. Dann faselt „Gustav“ (so nennt sich „Pro Lungenkrebs OV“) noch etwas davon, daß er Menschen im Heim „am PC“ betreue, aber diesen Käse wollen wir hier nicht vertiefen. Der Alkohol dürfte hier seine Wirkung gehabt haben. Auf jeden Fall stellt „Gustav“ auf Vorbringen seiner Mama zwei Bilder ins Netz. Eines angeblich von 1958 und eines von 2012. Und der ganze Schwachsinn endet in der Aussage, seine Mutter würde seit 70 Jahren rauchen:

Pro Lebensfreude OV - Schwachsinn pur

Pro Lebensfreude OV – Schwachsinn pur

Dabei tun sich ein paar interessante Fragen auf:

a) Warum ist das Bild rechts (angeblich aus dem Jahre 2012) eigentlich ein Schwarz-Weiß-Bild wo es doch heute Digitalkameras gibt, die ausnahmslos in Farbe aufnehmen?

b) Wenn die Person auf dem Bild rechts angeblich 93 Jahre alt sein soll, dann muß die Person links ca. 40 Jahre alt sein. Diese hat dann den Angaben nach mit 24 Jahren das Rauchen begonnen und muss auf dem Bild links seit mindestens 16 Jahren Raucherin sein. Blöderweise sieht sie aber nicht danach aus. Man vergleiche dazu die weiblichen Raucherwracks auf den bekannten Stinkkanälen, die zwischen 40 und 50 Jahre alt sind und bei denen man die Furchen und Falten im Gesicht einzeln zählen kann.

Diese Geschichte klingt also nicht nur dämlich konstruiert, sie ist es auch.

Aber das Beste kommt noch. Die gesammelte Intelligenz der „Raucher in Deutschland“ schlägt jetzt zu:

Pro Lebensfreude OV - Schwachsinn pur

Pro Lebensfreude OV – Schwachsinn pur

Aber so ist das eben mal: Wer so dumm ist und raucht, der fällt auch auf so einen Quatsch rein.

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Endlich wieder Pöbeleien der Tabak-„Genießer“

Wir von raucherdossiers sind froh, daß wir endlich wieder unser Kerngeschäft betreiben können: Die Dokumentation von Beleidigungen gegen Rauchgegner, welche die Raucherfraktion immer wieder eloquent vorbringt. Beginnen wollen wir heute mit einer kleinen aber feinen Mißachtung, die Herr Ronald Blumberg aus Radevormwald im Duett mit seinem Freund Volkwin Michlewski vorzutragen beliebt:

Ronald Blumbgerg und Volkwin Michlewski zum Thema "Ratten"

Ronald Blumbgerg und Volkwin Michlewski zum Thema „Ratten“

(Quelle)

Wir sind es ja gewohnt, gelegentlich mit Ungeziefer verglichen zu werden. Die Bemerkung, man solle wieder unter den Stein zurück, unter dem man just hervorgekrochen sei, wurde gegenüber Rauchgegnern von seiten „entspannter Genießer“ häufiger geäußert. Besonders kreativ ist der Vergleich der Herren Blumberg und Volkwin Michlewski von Nichtraucherschützern mit Ratten daher nicht. Aber immerhin, endlich mal wieder etwas Gepöbel auf den Raucherkanälen.

Dann wäre noch Herr Erich Tachlinski zu erwähnen. Über Johannes Spatz, den Vorsitzenden vom „forum rauchfrei e. V.“, der in einer Sendung von SAT1 auftrat, ließ er vernehmen:

Erich Tachlinski Boo, ist der Vogel hässlich, kein Wunder das der keine ANDEREN Hobbys hat ! (mit welcher auch ? )
(Quelle)

Man könnte ja jetzt meinen, Herr Tachlinski wäre ein richtiger Schönling, der sich daher herablassend über einen Zeitgenossen äußert, welcher vom Erscheinungsbild her eben nicht die Attraktivität hat wie er selber. Begibt man sich jedoch auf das facebook-Profil von Herrn Tachlinski, erkennt man einen (wie bei Rauchern üblich) stark übergewichtigen, wenig attraktiven Mann um die 50. Dieser sitzt aufgeplustert an seinem mutmaßlichen Lieblingsort, nämlich in einem alten Ledersessel brauner Färbung. Solche Menschen sollten sich mit der Bezeichnung „häßlich“ gegenüber anderen Menschen doch besser ein klein wenig zurückhalten.

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Raucher sind sexy – oder doch nicht?

Ein Mythos, der von eingefleischten Nikotinsüchtigen immer gerne wiederholt wird, ist jener, dass Raucher sehr, sehr sexy seien. Diese Behauptung liest man in den einschlägigen Foren der Tabaksüchtigen immer wieder. Und dies mindestens genau so häufig, wie jene, dass Raucher „intelligent“, „witzig“ „humorvoll“ oder „geistreich“ seien. Ein Blick in die einschlägigen Foren der Qualmabhängigen belehrt uns jedoch stets eines besseren.

Kümmern wir uns also einmal um die gerne vorgebrachte Aussage, Raucher seien per se „sexy“.  Was liegt näher, als dies an einem praktischen Beispiel nachzuprüfen? Freundlicherweise hat Herr Volkwin Michlewski aus Aachen-Verlautenheide unlängst ein interessantes Foto auf Facebook geteilt, das uns dazu dienen soll, diese Behauptung nachzuprüfen.

Volkwin Michlewski und die dicke Wampe - The sexiest man alive

Volkwin Michlewski und die dicke Wampe – The sexiest man alive

(Facebook)

Links sehen wir Herrn Michlewski in seiner vollen Pracht. Ein Genießer durch und durch. Ein Mann, nach dem sich Frauen sehnen. Denn hier bekommt man viel Mann fürs Geld. Sehr viel Mann.  Zumindest gewichtsmäßig. Rein optisch ergibt sich die Schätzung auf einen Body-Mass-Index von mindestens um die 30. Also leidet Herr Michwleski unter ausgeprägtem Übergewicht. An dem Typ ist was dran. Ein ganzer Kerl, wie ihn die Frauen lieben werden. Wir vermuten daher, daß sich Herr Michlewski vor erotischen Avancen nicht wird retten können.

Gehen wir dann in die Einzelheiten und finden an Herrn Michlweskis Beispiel heraus, wodurch ein Mann unwiderstehlich beim weiblichen Geschlecht wirken wird.

Besonders erotisch (wir sind schließlich beim Thema „Raucher sind sexy“) am Genießertyp Michlewski wirkt sein ausgeprägtes Doppel- bzw. Dreifachkinn, das seinen Hals lückenlos abschließt, während dieser ebenso lückenlos in den Bereich der Brust übergeht, welche von zwei überaus hübsch geformten en Brüsten geziert wird. Ein nahtloser Übergang, smart und glatt wie die Person selbst.

Aber auch oberhalb des Halses findet sich pure Erotik: Das fein geschnittene, an eine Birne erinnernde Gesicht des Herrn Michlewski wird von einem aparten roten zerlotterten Bart geziert. Auf diese ausgesprochen männliche aber trotzdem sehr gepflegt aussehende Gesichtsbehaarung werden Frauen so derart intensiv anspringen, daß der Mann vom „axe-effect“ aus der Fernsehwerbung nur grün und gelb vor Neid werden dürfte. Soviel „axe“ kann der gar nicht zum Duschen nehmen, um Herrn Michlewski auch nur die Dusche aufdrehen zu dürfen.

Ein weiteres „Feature“ von Herrn Michlewski ist sein hochintelligenter Gesichtsausdruck, der entfernt an eine Kuh bei Gewitter erinnert. Er will der mordenen Frau von heute nur eines sagen: „Ich will Dich!!!!“ Daß dieser Mr. Supersexy damit allerdings nur den Rotzkocher meint, der in seinem Mund stinkend vor sich hin glimmt, braucht das Weibchen ja nicht zu erfahren. Das interessiert die Frau auch gar nicht, denn sie hat sich spontan in die tief zum Boden hängenden Wangen von Herrn Michlewski verliebt, welche gelegentlich nach innen zucken, wenn er an der Pfeife zieht.

Auch der Körper des Supermodels aus Aachen macht einen extrem durchtrainierten Eindruck. Besonders gelungen ist die Trias zwischen einem ausgeprägten Tittenansatz am Oberkörper, birnenförmiger Ausstülpung in der Mitte und einer prächtigen Hängewampe. Gerade letztere lädt beim weiblichen Geschlecht zu ungeahnten erotischen Träumereien ein. Welches Prachtgenital mag sich wohl unter dem monströsen Fettlappen verbergen? Wer so eine dicke Schürze über dem „besten Stück“ trägt, das ist dem paarungsbereiten Weibchen klar, der muß wahrlich etwas zu verbergen haben.

Die Bekleidung des Herrn Michlewski rundet das Bild, das wir von ihm gewonnen haben, gekonnt ab. Sie spricht von einem ausgeprägten modischen Geschmack. Man(n) trägt eben diese Saison einfach wieder Zwei-Mann-Zelt. Und das ganz lässig um den Schritt damit der kleine „Pimmie“ auch immer ordentlich Luft bekommt. Denn schließlich muss er seinen Mann stehen. Irgendwann. Nächstes Jahr. Oder 2024. Wenn der Besitzer dann noch lebt.

Am unteren Ende des Luxuskörpers dieses Pfeifengenießers aus Aachen warten dann zwei ausgeprägt dicke Schenkel (denn irgendwer muss das Gewicht ja tragen!) in extrem erotischer X-Stellung. Und hier wird die ganze knallhart mit Sex aufgeladene Inzenierung des Herrn Michlewski auf einen Punkt zusammengeführt. Das Wort „X-Beine“ beginnt mit dem gleichen Buchstaben wie das Wort „Sex“ endet. Soviel subtile Spracherotik war selten. Dieser Mann ist eine erotische Offenbarung nicht nur was den Körper betrifft, sondern auch den Geist.

Über den durchgeknallten Sportstypen am rechten Bildrand muss man dagegen kein weiteres Wort verlieren. Während Herr Michlewskis reihenweise Frauen abschleppt und ein erotisches Abenteuer nach dem anderen hat, wird der eher schwul aussehende Warmduscher rechts nur wieder die Hanteln stemmen. So ist eben das Leben. der eine hat’s, der andere nicht.

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Volkwin und Django – Das neue Traumpaar für den Lungenkrebs

Wir von raucherdossiers sind es ja gewohnt, daß sich Raucher für ihre Nikotin-Sucht und ihre Droge gnadenlos zum Brot machen. Aber was Volkwin Michlewski, der sich wohl angesichts des drohenden Karnevals als Räuber Hotzenplotz verkleidet hat, und sein Raucherkumpel Uwe Knuth (nur echt mit der eklantanten (Absicht!)  Rechtschreibschwäche), der diesmal als „Django“ geht, da plakativ geleistet haben, das ist an Lächerlichkeit in der Tat kaum mehr zu steigern. Dieses überaus peinliche Bild wollen wir hier unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten. Der eingebettete facebook-Beitrag, bitte festhalten und nicht lachen!

Diese beiden Herren, die wohl niemand mehr ernstnehmen kann, der noch alle Tassen im Schrank hat,  meinen also, gegen „Bevormundung“ zu kämpfen.  Gestatten, daß ich lache? Denn hier muß sich sofort die Frage anschließen, von wem die beiden denn genau bevormundet werden. Möglicherweise gar nicht von der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, die ihnen nur eine kleine Rauchabstinenz in der Gastronomie verordnet hat. Sondern eher von ihrer Tabaksucht, die sie dazu zwingt, sich in aller Öffentlichkeit bis auf die Knochen lächerlich zu machen. Sich nämlich als Duo infernale aus Räuber Hotzenplotz II und „Django für Arme“ im Internet ablichten zu lassen. Mit einer dicken Pfeife im Mund bzw. einem Zigarillo bestückt. Damit jeder auch gleich weiß, wie die beiden ticken.

Rauchen soll ja wirklich dämlich sein. Aber daß es auch dämlich macht, ist wieder einmal neu belegt.

Rauchen macht dämlich!

Rauchen macht dämlich!

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Volkwin Michlewski und seine dümmlichen Raucherbildchen

Volkwin Michlewski ist ein unattraktiver, schlecht rasierter und erkennbar übergewichtiger  Herr gesetzteren Alters, der in verschiedenen Rauchergruppen auf facebook sein Unwesen treibt. Dort zeigt er sich meistens mit einer altmodischen Tabakspfeife im Mund, die ihm im Kiefer festgewachsen zu sein scheint. Herrn Michlewski scheint seine verunglückte Selbstdarstellung jedenfalls zu gefallen. Aber jeder blamiert sich eben so gut wie er kann. Und Herr Michlewski kann das verdammt gut.

Volkwin Michlewski fällt uns vor allem dadurch auf, daß er seinem Unmut über den Nichtraucherschutz in Nordrhein-Westfalen (absolutes Rauchverbot in der Gastronomie!) mit Hilfe von selbst gemachten Bildchen Luft machen möchte. Diese Bildchen sind, das wollen wir nicht verhehlen, ausnahmslos grottenschlecht und werden wohl nur von eingefleischten Nikotinabhängigen verstanden.  Oder auch nicht. Aber weil Herr Michlewski viel Zeit zu haben scheint, entläßt er jeden Tag ein Dutzend oder mehr dieser schwachsinnigen Verblödungsgrafiken in das Internet.

Auf der hier verlinkten  Grafik sieht man Herrn Michlewski wie er versucht, witzig zu sein. Er setzt sich ein geöffnetes Buch auf den Kopf und schreibt einen Text dazu, der die Schwelle zur Debilität bereits weit überschritten hat:

habe mich ab heute dazu entschieden unseren ausländischen mitbürgern etwas näher zu kommen ganz im sinne der grünen. ICH TRAGE AB SOFORT KOPFBUCH !

Ohne Zweifel wirkt Herr Michlewski so, als ob er, mit Verlaub, nicht mehr alle Tassen im Schrank hat.  Mit seiner Tabakspfeife im Mund und einem Hut, wie man ihn vielleicht in den 60ern getragen hat auf dem Kopf, kopiert er sich in seine dümmlichen Bildchen hinein und will auf Teufel komm raus seine Botschaft an den Mann/die Frau bringen. Welche Botschaft das ist? Keine Ahnung. Oder können Sie erkennen, was dieser Mist soll?

Volkwin Michlewski - selten dumme Bastelgrafik

Dümmliches Bild von Volkwin Michlewski

Was man aus dem Foto auf jeden Fall lernen kann ist, daß er für seine Tabakspfeife wohl einen unstillbaren Fetisch entwickelt hat. Und daß er gegen das Rauchverbot ist. Und daß er vielleicht mal mit einem Arzt reden sollte. Und das ist doch schon alles eine ganze Menge.

Wenn der Pfeifenraucher Michlewski richtig in Rage kommt, dann wird es echt unappetitlich. Zwei große Kothaufen (mit dem Wort „SCHEISSE“ garniert) reichen diesem offenbar nicht besonders gut belichteten Herrn zu einem wirksamen Nazivergleich.

GRÜNE = NAZIS = SCHEISSE. Das ist die Weltsicht des Herrn Michlewski.

Und spätestens wenn man diesen Beitrag von Volkwin Michlewski liest

bin in aachen mit qualmender pfeife 2.0 promille und 150 kmh in der stadt gestoppt worden. führerschein wurde nicht eingezogen. ich war zu fuss unterwegs! (Quelle)

fängt man an, den Geisteszustand des Mannes zu hinterfragen.

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