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Der intellektuelle Offenbarungseid des Werner Niedermeier

Heute mal ein paar Neuigkeiten von unserem Qualmfreund aus Karlsfeld bei München. Werner Niedermeier ist nicht nur ein bekannter Raucherfreund, der zu verbalen Tiefschlägen neigt (Link) oder der nicht gerade als Kopie von George Clooney in schlecht gemachten Videostreifchen durchgeht. Nein, Werner Niedermeier gibt uns gerne mal den Intellektuellen. Leider bleibt es beim Versuch. Mit einem „Jürgen Hoffmann“ versucht Niedermeier mal wieder, seine Haltung pro Nikotinkonsum zu rechtfertigen. Diesmal am Beispiel des Konsums der Droge „Crystal Meth“:

Werner Niedermeier: Wir haben nun mal einen Sozialstaat. Und wenn man jeden, der aus eigenem Verschulden dem Staat auf der Tasche liegt nichts mehr geben würde, bräuchte man fast keinem was zu geben.

Wir müssten Skifahren verbieten, Tauchen, ja so gut wie jeden Sport und auch den Haushalt, wo am meisten passiert, also alles wo irgendwas passieren könnte um deiner Argumentation zu folgen. Danke, in so einer Welt möchte ich nicht leben. Aber genau da gehen wir hin wenns so weiter geht. Aber die „Volksgesundheit“, die ja auch Frankenberger ansprach, war schon mal Staatsziel einer Zeit in Deutschland.

Was die Bilder betrifft: Ich bin mir immer sicherer dass das aufgeblasene Einzelfälle sind. Aber ich bin weiter am recherchieren.

Eine sehr eigenartige Auffassung, die man vom dem Qualmfreund aus Bayern aber seit Jahren gewohnt ist. Vielleicht kann Herr Niedermeier ja mal anhand von Daten belegen, wie viele Menschen jedes Jahr durch das Ausüben bestimmter Sportarten zu dauerhaften Kostgängern des Sozialstaates werden. Bei den Tauchunfällen weiß ich es zufällig. In Deutschland gibt es unter einem halben Dutzend schwere Tauchunfälle pro Jahr. Von  denen allerdings führt meines Wissen keiner zu einer dauerhaften Behinderung. Der Rollstuhl aufgrund DCS II ist eine seltene Ausnahme. Auch dank früh einsetzender hyperbarer Sauerstofftherapie.

Bei dem von Herrn Niedermeier so gerne gepflegten Zigarettenkonsum sieht es hingegen anders aus. Ein Beispiel: Die mit dem Tabakrauchen häufig einhergehende Krankheit COPD führt in aller Regel zu einer dauerhaften Erwerbsunfähigkeit.

Auch bei der angedrohten „Recherche“ des Herrn Niedermeier scheint nicht allzuviel herausgekommen sein. Wen wundert das? Werner reagiert jedenfalls gereizt:

Werner Niedermeier: Wenn du mir unterstellst, ich würde nicht vernünftig recherchieren, dann hat eine weitere Diskussion mit dir keinen Sinn. Persönliche Beleidigungen statt sachliche Diskussionen kenne ich nur von Fanatikern und Antis. Für beide ist mir meine Zeit einfach zu schade

Persönliche Beleidigungen und Anfeindungen sind übrigens eine Kernkompetenz des Herrn Niedermeier. Mich hat er vor Jahren einmal als Alkoholiker bezeichnet. Wahrscheinlich weil er geistig mal wieder am Ende der Fahnenstange hing:

Vereumdung durch Werner R. Niedermeier

Vereumdung durch Werner R. Niedermeier

OK, so sieht dann vermutlich die von Niedermeier angemahnte „sachliche Diskussion“ aus. Oder vielleicht so?

Werner Niedermeier pöbelt gegen Rauchgegner

Werner Niedermeier pöbelt gegen Rauchgegner

Quelle 1, Quelle 2

Sachlichkeit hat einen Namen. Aber der ist nicht Werner Niedermeier.

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Nippelgate bei Netzwerk Rauchen

Ein Gastbeitrag von Destruxol

Raucher stellen sich selbst gerne als Genießer dar, die besonders tiefenentspannt und umgänglich sind, doch diesen Mythos konnten wir hier schon oft widerlegen. Gerade die Nikotinjunkies vom „Netzwerk Rauchen“ sind meilenweit von dieser Selbstdarstellung entfernt. Die permanenten Niederlagen der Vergangenheit, eine extrem niedrige Frustrationstoleranz und die bereits nach wenigen Minuten nach dem letzten Schuss einsetzenden Entzugserscheinungen lassen die selbst ernannten Widerstandskämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein regelmäßig explodieren, wie der Vulkan im Titelbild der Gruppe es bildlich zeigt.

Aufreger der aktuellen Empörung die Löschung von Nacktdarstellungen durch Facebook. Eigentlich sollte inzwischen jeder Bescheid darüber wissen, dass Facebook auf seiner Plattform keine Nacktdarstellungen duldet und solche Bilder daher zügig löscht. Aber der teilweise sehr geringe Wissensstand von Mitgliedern des Hetzwerkes wurde hier ja ebenfalls schon mehrmals behandelt.

Jedenfalls hat Peter Keuner aka „Doderich von Schwarzen“ ein solches Bild gepostet und dafür eine Meldung eingefangen. Und weil die Mitglieder des Lungenkrebsfördervereins zu den Vollzeitempörten dieser Republik gehören, musste er seinen Suchtfreunden umgehend von der Meldung berichten. Natürlich mit den auf diesem Kanal obligatorischen Beleidigungen garniert.

 

netzwerk-rauchen-nippel1

Quelle: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10153210756526595/

„armselige Würste“ ist allerdings ein sehr schwacher Einstieg. Aber an der darauf folgenden Diskussion nehmen auch Werner Niedermeier und Jürgen Vollmer teil, was eine rasche Steigerung verspricht:

Jürgen Vollmer: Schon allein, weil es Vollhorsts gibt, die glauben sowas melden zu müssen, und weil es solche gibt, die glauben sowas löschen zu müssen, auch von mir ein „Like“! 🙂

 

Werner R. Niedermeier: Die Zensoren, Denunzianten und Bücherverbrenner des 21. Jahrhunderts sind weitaus schlimmer, als man sich das vorstellen kann. Totalitaristen hätten (haben) ihre wahre Freunde an diesen Leuten.

Schade, auch die Großmeister der verbalen Frontalagression bleiben unter den Erwartungen zurück und enttäuschen mit einer sehr schwachen Darbietung. Ich bin enttäuscht! Und es wird nicht besser, ja sogar fast schon sachlich. So postet Peter Keuner seine Antwort an Facebook, mit der er gegen die Meldung protestiert:

Peter Keuner:  In der Kunst (Stichwort „Kunstfreiheit“ ) ist die sogenannte „Aktmalerei“ und auch die Darstellung männlicher oder weiblicher Nacktheit bereits in der Steinzeit (!) praktiziert worden. Bei dem von mir geposteten Bild handelte es sich um ein Gemälde des berühmten amerikanischen Pop-Art-Künstlers Mel Ramos. Ich finde es bedauerlich, daß eure Zensoren anscheinend über keinerlei künstlerischen oder kunstgeschichtlichen Mindeststandard verfügen und ein hoher diesbezüglicher Schulungsbedarf für Euer Unternehmen offensichtlich ist…Wollt ihr Fotos und Gemälde von Skulpturen wie z.B. die „Venus von Milo“, „David“, u.v.a.m. jetzt ebenfalls löschen? … Bitte setzt bei Kunstdarstellungen auch wirklich kompetente Entscheider ein und nicht irgendwelche ungebildeten Minijobtrantüten…

Es ist typisch für Mitglieder des Netzwerkes, dass sie selbst bei völliger Ahnungslosigkeit großspurig auftreten. Zuerst einmal hat Herr Keuner vergessen, dass seine Mitgliedschaft bei Facebook einem Vertrag gleichkommt und er bei Vertragsabschluss auch den Gemeinschaftsstandardszugestimmt hat. Und in diesen Gemeinschaftsstandards ist nunmal ein Verbot von Nacktdarstellungen festgeschrieben:

Manchmal teilen Personen Inhalte mit Nacktdarstellungen, beispielsweise im Rahmen von Kunstprojekten oder Kampagnen, um das Bewusstsein für ein bestimmtes Problem zu erhöhen. Facebook schränkt die Darstellung von Nacktheit ein, da einige Zielgruppen innerhalb unserer globalen Gemeinschaft auf diese Arten von Inhalten unter Umständen sensibel reagieren können, insbesondere aufgrund ihres kulturellen Hintergrunds oder Alters. […]

Wir entfernen Fotos von Personen, auf denen Genitalien oder vollständig entblößte Pobacken zu sehen sind. Außerdem beschränken wir Bilder mit weiblichen Brüsten, wenn darauf Brustwarzen zu sehen sind. Fotos von Frauen, die beim Stillen oder mit Vernarbungen aufgrund von Brustamputationen gezeigt werden, sind jedoch in jedem Fall erlaubt. Außerdem sind Fotos von Gemälden, Skulpturen und anderen Kunstformen erlaubt, die nackte Figuren zeigen. […]

Hätte Peter Keuner diese Standards auch gelesen und nicht nur bestätigt, dann wüsste er, warum sein Bild gelöscht wurde bzw. wie er es hätte verhindern können. Z. B. in dem er nicht das Originalbild teilt, was auch aus Gründen des Urheberrechts problematisch ist, sondern ein Foto davon. Damit dürfte sich auch geklärt haben, wer hier die „inkompetente Trantüte“ ist, um mal Peter Keuners Wortwahl aufzugreifen.

Was dann folgt ist ein wahrer Spaß. Peter Keuner teilt aus kindlichem Trotz Fotos nackter Statuen und ich melde sie. Ich weiß zwar, dass dies nach den Gemeinschaftsstandards nicht beanstandet wird, aber ich weiß auch, dass Peter das nicht weiß. Und so kommt es, dass Peter von Facebook über die eingegangenen Meldungen informiert wurde und diese aus Angst vor einer Sperre selbst löscht. Und weil er sich seiner Peinlichkeit nicht bewusst ist, postet er die Beweise dafür sogar noch auf Facebook. Ich würde sagen: Punkt für mich *muahahaha*

Und jetzt tauen unsere Nikotinjunkies auch endlich auf und greifen etwas tiefer in die Kiste mit den Beleidigungen. Jetzt kommen auch endlich die bewährten sexuelle Anspielungen und beleidigenden Bilder zum Einsatz. Auch ein Terroristenvergleich, die moderne Alternative zum altbekannten Nazivergleich und eine indirekte Morddrohungen werden ausgepackt.

netzwerk-rauchen-nippel2

Alles in allem bleibt die Kreativität und Qualität allerdings weit hinter den Beileidiungen aus alten Zeiten zurück, wie man sie z. B. im Urteil des Marburger Landgerichts zum „sittlich verwahrlosten Rüpel“-Prozeß nachlesen kann.

PS. Zum Schluss vielleicht noch ein kleines Detail: Weil Peter Keuner und Werner Niedermeier bei dieser Diskussion auch das Wort „Zensur“ in den Mund genommen haben, versucht doch mal, diesen Artikel beim Netzwerk zu teilen 😉

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Der Raucherblues des Werner Niedermeier

Langjährige Leser meines Blogs kennen bestimmt noch Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München. Werner, der von seinen Freunden auch „Ronson“ genannt wird (wegen der von ihm präferierten Marke von tchechischen Krebsstängeln), war früher extrem aktiv gegen die von ihm gehassten „Antis“. Das Netz vergisst bekanntlich nichts und so sind auch Werners Aktivitäten gut dokumentiert (Google) . Mit Schlagzeilen wie „Denunziant zeigt Rauchen auf der Bühne an.“ oder anderem Schmarrn mehr erfreute Niedermeier jahrelang unsere Herzen. Leider wurde es etwas still um den Mann, der auch als Filmregisseur brillieren konnte (YouTube) und dessen hochgeistiges im Jahre 2010 abgedrehtes Filmchen auch heute noch Kultstatus genießt.

Aber Werner meldet sich manchmal doch noch zu Wort. Auf seinem Blog „aranita.de“ gewährt er uns tiefe Einblicke in die schlimme Seelenlage des gescheiterten Raucherbefreiers, Politaktivisten, Piraten und Anti-Feministen:

Werner Niedermeier: 2015 war, politisch gesehen, ein Pleite-Jahr. Die Piraten-Partei, in die ich so viele Hoffnungen gesetzt hatte, hat diese leider nicht erfüllt. Genaueres dazu will ich nicht öffentlich schreiben, da Nachtreten nicht mein Ding ist. (Quelle)

Wenn Werner nicht darüber reden will, was schief lief bei den Piraten, dann spekuliere ich mal. Also, ich mutmaße, dass seine Versuche, die Piratenpartei dazu zu missbrauchen, dass Rauchverbot in Bayern zu lockern komplett in die Hose gegangen sind. Entweder, weil die Piratenpartei mittlerweile nur noch unter „Sonstige Parteien“ läuft (mit einem Anteil von unter 2% der Wählerstimmen) und daher keinerlei politisches Gewicht mehr hat (wenn sie es denn jemals hatte) oder weil man ihm dort bei seiner „Befreiungsbewegung“ zugunsten von Lungenkrebs und Raucherbein nicht länger folgen wollte. Auf jeden Fall dürfte das Thema „Werner bei den Piraten“ erledigt sein.

Weiter im Text des bayerischen Bluesman Niedermeier:

Wobei das alte Rechts-Links-Schema schon länger nicht mehr gilt. Es entstand ja ursprünglich im Jahre 1814 durch die Sitzordnung der politischen Parteien in Frankreich.

OK, Werner wieder so ein Problem: Keine Ahnung aber über Dinge schreiben, wo man Ahnung haben muss. Die Aufteilung „links-mitte-rechts“ stammt nicht aus der Assemblée nationale sondern geht zurück auf die erste Deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche ab 1848. Macht aber nix.

Die weitergehenden Wehklagen des Herrn Niedermeier ersprare ich Ihnen und mir und will daher nur noch einen Textauszug bringen. Werner wird älter und da beschäftigt man sich schon mal mit dem Tod:

Viele Menschen sind 2015 gestorben, ich will nur ein paar heraus greifen, […] ach ja, Helmut Dietl, der der Münchner Schickeria so gekonnt den Spiegel in seinen Filmen vorgehalten hat. Und natürlich Leonard Nimoy, der beste Mister Spock aller Zeiten.

Ähemm, Werner, gerade die beiden sollten Dir als Raucher vielleicht kein leuchtendes Vorbild sein. Dietl starb an Lungenkrebs und Nimoy an COPD. Beides verursacht durch Tabakrauchen.

Um zum Schluss zu kommen: Werner, Werner, Du hast aber ganz ordentlich den Blues. Ist denn alles sooo schlimm? Ich dachte immer, Ihr Raucher seid immer gut drauf, feiert gerne und lasst es bei jeder Gelegenheit ordentlich krachen. Und jetzt das. Der arme Werner ist ein richtiges Kind von Traurigkeit geworden und jammert sich im Netz seinen Weltschmerz von der Seele. Wo ist der Biss der frühen Jahre geblieben, lieber Werner, als Du noch auf allen Kanälen den bösen „Antis“ richtig gut fast täglich eine reingehauen hast? Was ist auch „rauchernews“ geworden? Werner, Du bist müde geworden. Sehr müde.

Aber, lieber Werner, vielleicht hat ja „die Pharma“ das eine oder andere Mittelchen, um Dich aufzuheitern und wieder aufzubauen. Die Kippen wirken wohl bei Dir nicht mehr so wie früher. Aber stattdessen gibt es bestimmt auch was von ratiopharm. Was auch bestimmt keinen Krebs macht.

Es grüßt Dich ganz lieb  und wie immer rauchfrei

Dein Peter

 

 

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Werner Niedermeier und die „Präventionsidiotie“

Werner Niedermeier pöbelt im Internet herum und ich habe es nicht gemerkt. Mist, ich werde wohl langsam alt! Da lässt Werner Niedermeier aus Karlsfeld wie in seinen besten Tagen ein paar Schmähungen über den Sender und es entgeht mir. Shame on me!

Also, es geht um eine nicht ganz junge Geschichte. Sie erinnern sich noch an die partielle Sonnenfinsternis in diesem Frühjahr? Werner war am Start. Aber wohl nicht mit SoFi-Brille bewaffnet sondern bei facebook:

Werner Niedermeier pöbelt gegen Lehrer

Werner Niedermeier pöbelt gegen Lehrer (Quelle)

Ja, er kann es noch der Werner. Wen könnte er wohl mit Lehrern, die „ziemliche Vollidioten“ sind gemeint haben? 😉 Gut, bei Werner hat es zum abgeschlossenen Lehramtsstudium nicht gelangt. Von nachfolgender Zweiter Staatsprüfung und Anstellung ganz zu schweigen. Bei ihm war der Karrierehöhepunkt dann eben, ein Taxi durch Wien zu fahren (Link). Da kann man schon mal neidisch auf vermeintlich besser gestellte Beamtenschaft werden. Und worüber echauffiert sich Werner Niedermeier nun genau? Es geht um einen angeblichen Brief einer Münsteraner Schule, die während der SoFi die Schüler im Schulgebäude lässt, damit diese nicht mit ungeschützten Augen in die Sonne sehen. Werner nennt dies „Präventionsidiotie“. Ich nenne es „Schutz vor den Folgen der Unvernunft“.

Wer die Schulrealität kennt (und Werner kennt sie bestimmt nicht) weiß, dass Schüler auch trotz eindringlicher Warnungen des Lehrpersonals trotzdem in die Sonne gucken (so wie ein notorischer Nikotinfan wie Werner trotz eindringlicher Warnungen vor Lungenkrebs und Herzinfarkt immer noch zur Zigarette greift, denn Unvernunft ist nun mal nicht auszurotten). Und wer dann auch weiß, dass wenn die Kinder mit versengter Retina (Netzhaut) nachmittags mit den besorgten Eltern beim Augenarzt aufschlagen und der ihnen erklärt, dass wohl bleibende Schäden zu erwarten seien, diese Eltern wohl als nächstes bei der Dienstaufsicht vorstellig werden und Maßnahmen gegen die Schulleitung einfordern werden, kann ableiten, dass die Maßnahme eine zumindest ansatzweise vorhandene Begründung hat. Denn immerhin hat die Schule die Schüler während der Anwesenheit in der Schule so gut es geht davor zu bewahren, sich selbst und anderen etwas anzutun.

Gut, jemand wie Werner Niedermeier, der sich auch nicht vorstellen kann, dass Rauchen Lungenkrebs erzeugt, der wird auch bei solch einfacher Schlussfolgerung geistig massiv überfordert sein. Da bleibt es dann auch bei der knappen Formel „Präventionsidiotie“ und dem lapidaren Verweis, manche Lehrer seien „ziemliche Vollidioten“. Ganz abgesehen davon, dass Werner nicht erkennt, dass die Wörter „ziemlich“ und „voll“ in dem Zusammenhang einen Widerspruch darstellen.

Aber auch andere sind durch einfache schulphysikalische Zusammenhänge bereits geistig weit überfordert: Alexander Jäger, der hier bereits häufig besprochene FDP-Politiker aus Aalen, der sich auch gerne mal als „freiheitsliebender Denunziant“ betätigt und der es meines Wissens bis heute weder zu Mandat noch zu einem abgeschlossenen Hochschulstudium gebracht hat, zeigt, dass er in Schule auch nicht besonders gut aufgepasst hat:


Alexander Jäger Dieser Schwachsinn ist ja auch keine Satire: „Die Netzhaut kann verbrennen!“ Hilfe! Und dann hofft dieser Spielverderber auch noch auf Regen…


Alex, Du allerhellste Kerze auf allen Torten, kannst Du Dich noch daran erinnern, wie das Auge aufgebaut ist? Richtig, darin sind Sammellinsen enthalten, namentlich die Hornhaut und die Augenlinse. Und, was passiert, wenn man eine Lupe vor ein Blatt Papier hält und mit dieser Lupe (ebenfalls eine Sammellinse) die Sonnenstrahlen auffängt? Na, Alex, hat’s geklingelt?

Ja, Alex und Werner, die beiden Megachecker aus der Raucherszene sind immer wieder für einen Brüller gut.
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Werner R. Niedermeier gegen die Ärztezeitung

Die Ärztezeitung ist ein renommiertes Fachblatt für Mediziner. Sie ist wohl sehr weit davon entfernt, ihre Leser verdummen zu wollen. Die Beiträge, die in dieser Publikation veröffentlicht werden, gehören daher sicher nicht in die Kategorie „Pseudowissenschaft“. Wenn dort allerdings Beiträge gegen das Rauchen publiziert werden, so findet man reflexartig ein Aufheulen der gesamten militanten Raucherschaft, die dann versucht, auf die Artikel einzudreschen, sie als „Schwachsinn“ oder ähnlich abzutun und als von der „Pharmamafia“ gesponsorte Wunschpropaganda zu diskreditieren.

Werner R. Niedermeier: Wieder ein Beispiel dafür, wie die Antiraucherlobby lügt und betrügt. Unter der Überschrift: „Hörschaden – Blauer Dunst schlägt auf die Ohren“ wird ein Artikel mit lauter Unsinn abgefeuert, der in dummen und naiven Lesern den Eindruck erweckt, Rauchen mache nun auch schwerhörig.[…] Auf gut Deutsch: Der ganze Artikel ist nichts weiter als Lügenpropaganda. Hätte mich ehrlich gesagt auch gewundert wenns nicht so wäre. (Quelle)

Ich habe ernstliche Zweifel, ob Niedermeier die in dem Artikel genannte Fachinformationen überhaupt verstanden hat. Bereits beim Begriff „Signal-to-noise-ratio“ (SNR) dürfte ein Nicht-Naturwissenschaftler erhebliche Probleme haben dieses im Bereich der Akustik logarithmische Maß überhaupt zu verstehen. Niedermeier hat nach eigenen Angaben lediglich ein Studium (Deutsch und Geschichte auf Lehramt) abgebrochen und danach einige Jahre als Taxifahrer und später als Redakteur einer Computerzeitung gearbeitet (Link). Ob das reicht, die in der wissenschaftlichen Ausarbeitung der Ärztezeitung enthaltenen Informationen sachgerecht einordnen zu können, darf bezweifelt werden.

Daher gelingt es Niedermeier auch nicht, die in der Ärztezeitung veröffentlichten Informationen sachlich anzugreifen und Zweifel am Design der Studie anzuführen. Es fehlt ihm einfach an theoretischem Wissen zu dem Fachgebiet. So beschränkt sich der Mann aus Karlsfeld wieder einmal auf pasuchales Draufschlagen und die Verwendung von Schmähbegriffen. So wie man das von ihm und seinen militanten Raucherkollegen eben kennt.

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Jürgen Vollmer aus Marburg – Ein rauchender Musterdemokrat

Erneute Aufregung um die Absicht einer Wohnbaugesellschaft in Halle an der Saale eine größere Zahl Mietwohungen zu errichten, die konsequent rauchfrei sind. In dem Mietshäusern soll per Individualvereinbarung zwischen Mieter und Wohnbaugesellschaft das Rauchen explizit verboten sein. Über den Widerspruch zwischen der von den Hardcorauchern regelmäßig in Zusammenhang mit der Gastronomie vertretenen Auffassung „Der Wirt soll entscheiden, ob in seiner Kneipe geraucht werden darf oder nicht!“ (und dabei natürlich das Rauchen erlauben)  und der Haltung „Der Hauswirt darf nicht das Rauchen verbieten!“ habe ich bereits einmal einen Artikel verfasst (Link). Man erkennt daran sehr schön die verlogene Haltung dieser Leute.

Werner Niedermeier, um den es in den letzten Monaten recht still geworden ist und dessen Netzseite mausetot vor sich hindümpelt, eröffnet erneut den Reigen der Ablehner dieser freien Entscheidung des Wirtes, Verzeihung, des Hauswirtes. Dann legt Jürgen Vollmer nach und zeigt uns, wie demokratisch, pluralistisch und an Grundwerten wie der Meinungsfreiheit er interessiert ist:

Jürgen Vollmer Hätte ich die Kohle, würde ich im Gegenzug ANTI-freie Häuser errichten lassen, in denen fliegt, wer stänkert … (Quelle)

Schön, wir wussten es bereits. Jürgen Vollmer, der Admin vom „Netzwerk Rauchen“ hat ein Problem mit abweichenden Meinungen. So wirft er gnadenlos jeden aus dem Forum der auch nur den Hauch von Kritik an der Inhalation von tödlichen Tabakdünsten übt. „Freie Meinungsäußerung“ wird da schnell zum „Stänkern“. Das ist „Demokratie à la Vollmer“.

Aber es ist nett, dass der Mann aus Marburg seine zutiefst demokratiefeindliche Haltung mal wieder bestätigt. Besonders „lustig“, wenn mn solcherart Humor mag,  ist dabei übrigens, dass Vollmer jahrelang Rauchgegner als „Faschisten“ verunglimpft hat (Beweis). Diese Hetzvokabel gehörte zu seinem Standardvokabular wie das „Amen“ zur Kirche.

Beweis:

Der Wirt soll entscheiden, der HAUSwirt aber nicht - Jürgen Vollmer und Werner Niedermeier sind sich einig.

Der Wirt soll entscheiden, der HAUSwirt aber nicht – Jürgen Vollmer und Werner Niedermeier sind sich einig.

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Werner Niedermeier und der Fahrradhelm

Es ging beim Netzwerk Rauchen um ein weiteres Stück „Bevormundung“. Es war zu entscheiden (durch den BGH) ob eine schuldlos verunfallte Fahrradfahrerin, die keinen Helm getragen hatte, einen Teil ihres Schadens (20%) selbst zahlen musste.  Werner Niedermeier, stimmgewaltiges Urgestein der Pro-Lungenkrebs-Bewegung (http://rauchernews.de) , lässt sich nicht gerne Vorschriften machen. Weder wo er zu rauchen hat noch wie er im Auto fährt. Einen Sicherheitsgurt anzulegen lehnt der Mann aus Karlsfeld bei München kategorisch ab:

Werner Niedermeier schnallt sich nicht an

Werner Niedermeier schnallt sich nicht an (Quelle)

Also verwundert bin ich nun nicht darüber, dass sich jemand, der seine Gesundheit vorsätzlich durch Rauchen ruiniert und sich der Gefahr aussetzt, mit hoher Wahrscheinlichkeit durch seine Raucherei tödlich zu erkranken auch im Auto nicht anschnallt. Das passt sehr gut zusammen. Konsequent ist der Mann, das muss man ihm lassen.

Aber dass man damit argumentiert, dass vor 40 Jahren ein Kumpel bei einem Unfall durch den Gurt getötet wurde, ist schon ziemlich daneben. In den 70ern waren die meisten Autos noch gar nicht mit Automatikgurten ausgerüstet sondern mit festen Gurten, so dass sich die Passagiere immer ihren Gurt optimal einstellen mussten und diese korrekte Einstellung oftmals unterlassen wurde. So konnte man schon mal durch den falsch sitzenden Gurt z. B. stranguliert werden.

Heute würde man dagegen unangeschnallt durch den auslösenden Airbag ganz gezielt zuerst ein Halswirbelsäulentrauma oder schlimmstenfalls den Genickbruch erleiden. Zumindest, wenn der Airbag trotz nicht angelegtem Gurt zur normalen Zeit auslöst. Moderne Autos vermeiden das. Bei älteren würde ich mich nicht darauf verlassen.  Und danach geht man eben wie sonst auch durch die Windschutzscheibe ins Freie. Ob da noch Zeit bleibt, eine Zigarette zu rauchen, halte ich für fraglich.

Werner R. NiedermeierJeder soll so leben wie er will. Und wenn jemand meint er müsse sich vor was weiß ich für Dingen schützen, soll er das tun. Wobei: Zuallererst solltet ihr euch von den Lügen der Lobbyisten schützen. Aber da müsste man ja selbst denken. Sorry, dass ich zu viel verlange.

Ja, Werner ist klar, ne. Die „bösen Lobbyisten“. Egal ob „Pharmamafia“, Gurthersteller, Fahrradhelmproduzenten. Die sind alle soooo böse!

Werner Niedermeier: Und noch was: Solange jeder die Freiheit hat, sein Geld für irgendwelchen mehr oder weniger unsinnigen Mist rauszuwerfen, ist mir das völlig egal. Wenn aber diese Leute dann ankommen und das für alle fordern, dann wirds problematisch.

Übrigens: Das einzige was 100% sicher ist, ist die Tatsache, dass das Leben immer tödlich endet.

(Quelle ebd.)

Bla-Bla-Blubb!

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Werner Niedermeier: Konsequent mit zweierlei Maß gemessen

Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München liebt das markige Wort. Immer wenn es gegen Rauchverbote und Rauchgegner geht, ist der Hobbyjournalist an vorderster Front dabei. Besonders wenn er gegen seinen Intimfeind Sebastian Frankenberger hetzen kann. Und gleichzeitig kann man ja auch noch alle Rauchgegner als Alkoholiker darstellen. So viel Spaß ist selten auf einmal zu haben:

Werner Niedermeier mit  Expertise zumThema "Suff"

Werner Niedermeier mit Expertise zumThema „Suff“ (Quelle)

Diese Taktik von Niedermeier ist übrigens nicht gerade neu. Bereits vor einigen Jahren verbreitete der Mann aus Karlsfeld öffentlich, bei mir läge ebenfalls eine schwere Alkoholabhängigkeit vor (Schnellbeweis). Eine wirklich starke Ferndiagnose, die der Piratenpolitiker Niedermeier, der nach eigenem Bekunden nicht einmal ein Studium abgeschlossen hat (Schnellbeweis), da vornimmt. Herr Niedermeier bleibt sich also treu, was seine Vorgehensweise gegen Menschen betrifft, die mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit eben nicht so rücksichtslos umgehen wie er und seine Raucherfreunde. Diese Leute haben dann eben kein Nikotin- sondern ein Alkoholproblem. Denn irgendwas MÜSSEN die doch haben!

Fazit: Diffamierung ist und bleibt ein Stilmittel der Rhetorik des Herrn aus Bayern.

Besonders grotesk ist dann in diesem Zusammenhang auch, dass wie gezeigt der Piratenpolitiker Niedermeier öffentlich seine Gegner diffamiert (s. o.), sich selbst aber maßlos echauffiert, wenn er der Tabaklobby zugerechnet wird und innerhalb der Piratenpartei Gegenwind bekommt. Wobei Niedermeier m. E. weniger der „richtigen Tabaklobby“ zugehörig ist, denn zum Aufstieg in die Top-Liga der Pro-Lungenkrebs-Etagen hat es bei dem Hobbyjournalisten mit seinen Publikationen wie  „rauchernews.de“ etc. nie gereicht. Niedermeier und sein „Wirken“ (wenn man es so nennen will)  würde ich lediglich ganz allgemein einer schlecht organisierten und intellektuell hochdefizitären Raucherlobby zurechnen. Mit dem üblichen Wirkungserfolg: GLEICH NULL.

In einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel „Shitstorms oder die Kraft der Lügner“ können wir ein wenig am Seelenleid des Herrn teilhaben:

Werner Niedermeier: Was aber ab und zu abgeht, hat nichts mehr mit sachlicher Kritik zu tun, sondern ist schlicht und einfach eine Diskreditierung einzelner Menschen, teilweise mit massiven Lügen. Ich habe so etwas selbst erlebt und möchte gerne, auch wenns etwas länger dauert, die Geschichte dieses Mobbings öffentlich machen.

Tja, da frage ich mich doch: Ist der Werner Niedermeier/“Aranita“ der diese Zeilen schreibt identisch mit dem Werner Niedermeier/“Aranita“, der Rauchgegner u. a. als

  • Mischung aus Abführmittel und Faschist
  • irren Fanatiker
  • kranke Fanatiker
  • „paranoid“
  • „hirnfrei“
  • „Vollidioten“

usw. usw. beleidigt (Schnellbeweis)? Das müssen dann wohl doch zwei verschiedene Personen sein!

Und es geht sogar noch weiter: Der angebliche „Shitstorm“ über den Niedermeier so erbost ist, enthält keinerlei Schmähvokabeln  von jenem Kaliber wie Niedermeier selbst sie regelmäßig zu verwenden pflegt(e). Der Vortrag seiner Gegner aus der Piratenpartei enthält harte, aber immer noch mit einem Sachkern versehene Angriffe gegen den Raucherlobbyismus des Werner Niedermeier. Die Angriffe des Herrn Niedermeier zielen dagegen sehr häufig ausschließlich auf die Schmähung einer Person ab, vollkommen ohne sich mit den Aussagen und Haltungen dieser Person auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen.

Das Verhalten, im Prinzip identische Handlungen vollkommen unterschiedlich zu beurteilen, je nachdem ob sie von einem selbst oder von anderen begangen werden, treffe ich übrigens immer wieder bei Extremrauchern.

Ein anderes Beispiel: Der ehemalige Vizevorsitzende der bekannt-aggressiven Pro-Nikotinorganisation „Netzwerk Rauchen“ Jürgen Vollmer aus Marburg, beispielsweise regte sich bekanntlich über die durch mich vorgetragene Bezeichnung „Rüpel“ für ihn so derartig auf, dass es ihn zum Anwalt verschlug und er durch 2 Gerichtsinstanzen bestätigt haben wollte, dass er zwar mich beleidigen darf, dass es kracht, es mir aber trotzdem untersagt werden könne, ihn im Gegenzug einen „Rüpel“ zu nennen. Das Ergebnis ist bekannt und es war nicht billig für Herrn Vollmer.

Ich denke, bei den bekannten Nikotinlautsprechern muss jene Kontrollinstanz in der eigenen Denkstruktur fehlen, die Verhalten unabhängig vom sich Verhaltenden zu bewerten in der Lage ist. Man lebt und handelt aber lieber nach der Devise „Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Gleiche“. Gerichte sehen sowas allerdings anders. Dann wird es eben teuer für die Raucherrüpel.

 

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Der Rauchermob feiert

Eine Nachricht ging gestern durch die Presse, die wäre eigentlich fast gar keine gewesen: Sebastian Frankenberger, ÖDP-Politiker aus Passau, legt seine politischen Ämter nieder. Die ÖDP ist zu klein und zu unbedeutend, um am politischen Gefüge dieses Landes irgendetwas zu verändern und Frankenberger dürfte der einzige bekannte ÖDP-Politiker in Deutschland überhaupt sein.

Bei einer bestimmten Klientel hat die Meldung von Frankenbergers Rückzug allerdings einen wahren Freudentaumel ausgelöst. Bei den vereinigten Nikotinikern im deutschen Teil des Internet. Denn Frankenberger war nicht nur  der Vorsitzende einer unbedeutenden Splitterpartei sondern auch das Aushängeschild des bayerischen Volksbegehrens für einen Nichtraucherschutz ohne Ausnahmen. Und daran kondensiert sich nun die Häme der militanten Tabakdrogenkonsumenten, die auf facebook & Co. endlich mal ihrem Hass gegen Frankenberger im Speziellen und den Nichtraucherschutz im Allgemeinen Luft machen dürfen. Ich will daher hier im Blog die „schönsten“ Schmähungen des Rauchermob nebst den einzelnen Autoren in der gebotenen Kürze würdigen.

Ronald Blumberg, verhaltensauffälliger Pro-Lungenkrebs-Aktivist aus Radevormwald, der gerne mal Rauchgegner und Ratten in einem Atemzug nennt, und sich dadurch sprachlich dem Vokabular der Nationalsozialisten nähert, meint sprachlich kompakt:

Ron Blu: GEIIIIIIILLLL … !!! 🙂 🙂 🙂 (Quelle)

Nun ja, man kann sicher viele Dinge „geil“ finden, aber wenn die Rücktrittsankündigung von Sebastian Frankenberger bei Herrn Blumberg sexuelle Stimulanz auslöst, dann wollen wir Herrn Blumberg dazu einfach mal gratulieren. Es wurde ja auch langsam Zeit, dass sich da im Gemächte mal wieder etwas tut. Immer nur an der Pfeife zu nuckeln ist ja auf die Dauer auch unbefriedigend.

Ein anderer Nutzer des Nikotinikerkanals bei facebook fragt dann auch gleich:

Stephan Schön: Ist jetzt das Volksbegehren ungültig und man darf in Bayern wieder sein Grundrecht ausüben und rauchen? (Quelle)

OK, die Frage ist wirklich selten dämlich aber ich beantworte sie trotzdem. Die Antwort ist: NEIN. Das Gesetz bleibt weiterhin gültig. Schließlich haben über 60% der Abstimmenden im Juli 2010 für einen kompromisslosen Nichtraucherschutz gestimmt. Außerdem ist das Fortbestehen eines Gesetzes nicht daran gebunden, dass seine Initiatoren noch in der Politik aktiv sind. Sonst müsste man auch das Grundgesetz wieder abschaffen.

Ronald Blumberg hat seinen ersten Höhepunkt überwunden und legt nun nach. Auf die Frage des Herrn Schön kommt die Antwort:

Ron Blu: Quatsch, Stephan! Aber zumindest schon mal ein deutlich Gestörter weniger!

Herr Blumberg, der Herrn Frankenberger als „deutlich Gestörten“ beleidigt, tut dies, obwohl das Verhalten von Herrn Blumberg selbst gravierende Normabweichungen erkennen lässt. Herr Blumberg, der gerne auch mal Dienstaufsichtsbeschwerden verfasst, bei deren Lektüre sich an seinem Geistesszustand erhebliche Zweifel einstellen und der sich, wie ich mehrfach berichtet habe, in einer an Dummheit kaum mehr zu steigernden Art Weise mit seinen regelmäßigen Gesetzesübertretungen brüstet, indem er Fotos von sich und Rauchgenossen  ins Internet stellt, wo man diese Herren beim verbotenen Rauchen in Kneipen in Nordrhein-Westfalen sieht, dieser Herr Blumberg nennt also Sebastian Frankenberger „deutlich gestört“. Mehr ist dem nicht hinzuzufügen. Außer dass Herr Blumberg bei mir auch nicht unter „geistig gesund“ läuft.

Eine Frau Alexandra Boveleth meint zum Rückzug von Sebastian Frankenberger ganz kompakt:

Alexandra Boveleth: Teeren und Federn (Quelle)

Man könnte jetzt noch Dutzende ähnlicher Schmähungen auflisten, die von den einschlägigen Nikotinikern in deren Kanälen ausgebracht werden, aber was würde das bringen? Einen Kommentar möchte ich Ihnen dagegen nicht vorhalten und der ist von Werner Niedermeier aus Karlsfeld, ein Urgestein der Raucherrüpelei. Und er legt wieder los, aber sehr verhalten:

Werner R. Niedermeier[…]

Ich denke, dass er nicht freiwillig hinwirft sondern gehen muss. Hatte sogar die NPD bei der EU-Wahl mehr Stimmen als die ÖDP, ganz zu schweigen von der Tierschutzpartei. Sogar die Satirepartei „Die Partei“ hat fast so viele Stimmen wie die ÖDP bekommen. Frankenberger ist als Vorsitzender der ÖDP grandios gescheitert. Und dann bleibt für einen Vorsitzenden nicht viel übrig als „hinzuwerfen“ aka rauszufliegen. (Quelle)

Besonders humorvoll an der Einlassung von Niedermeier ist, dass Niedermeier als „Politiker“ selbst grandios gescheitert ist. Vor einigen Jahren versuchten er und sein Rauchkumpel Jürgen Vollmer aus Marburg die Piratenpartei zu kapern um dort einen „Nichtraucherschutz mit Augenmaß“ durchzudrücken (Link). Wie dieser „Nichtraucherschutz“ ausgesehen hätte, kann man sich vorstellen.

Von diesen Aktivitäten des „Politikers“ Niedermeier ist glücklicherweise nichts mehr übrig. Die „AG Nichtraucherschutz“ in der Piratenpartei ist tot, die Piraten liegen ebenfalls in den letzten Zügen (1,4% der Stimmen bei der Europawahl 2014) und Werner geht lieber zum Geocachen. Da bewegt er sich wenigstens mal. Aber im Gegensatz zu dem gescheiterten Politiker Niedermeier, der über eine einfache Mitgliedschaft in einer Splitterpartei nie hinausgekommen ist, hat Sebastian Frankenberger es mit dem „Bündnis für einen echten Nichtraucherschutz in Bayern“ immerhin vermocht, mehrere Millionen Menschen zu einer Abtimmung zu mobilieren. Und diese Abstimmung mit dem Nichtraucherbündnis dann auch noch überlegen zu gewinnen.

 

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Werner Niedermeier: „Gibt es etwas dümmeres?“

Nein, liebe Leserinnen und Leser, nichtdass Sie denken, ich lasse mich auf das Niveau des Herrn Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München herab und fange an, wie dieses Urgesteins des Qualmpöbelns, jetzt an meine Gegner nach allen Regeln der Kunst zu beleidigen. Aber die Frage dieses Herrn, ob es etwas „dümmeres“ gibt „als Antis“, sollte schon beantwortet werden. Herr Niedermeier meint damit übrigens den Begriff „Antiraucher“, also jene Menschen, die sich nicht durch stinkenden, krebserregenden und gifitgen Qualm belästigen lassen wollen:

Werner Niedermeier - Dümmer als "Antis"?

Werner Niedermeier – Dümmer als „Antis“? (Quelle)

Ja, lieber Werner, diese Leute gibt es. Es handelt sich dabei um Menschen, die sich freiwillig teuren chemisch behandelten Pflanzenabfall kaufen, diesen anzünden, die entstehenden hochgiftigen und erbärmlich stinkenden Abgase inhalieren, dies „Freiheit“ und „Genuss“ nennen, davon später krank werden und sterben und das ganze unsinnige Unternehmen dann kurz vor dem Ableben noch als „Selbstbestimmung“ deklarieren. Und die Allerdümmsten gehen dafür sogar noch bei „Großdemos“ auf die Straße.

Na, Werner, habe ich Deine Frage erschöpfend beantwortet?

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Werner Niedermeier – Endlich ein Lebenszeichen!

Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München gehörte bis vor einigen Jahren zu den täglichen Stars in der Manege des „Zirkus Raucherwahnsinn“. Auf jedem verfügbaren Webkanal agitierte der Starkraucher aus der Nähe von München (Hausmarke „Ronson 100“, Pseudonym „Aranita“) gegen den Nichtraucherschutz. Dann wurde es still um ihn. War es die Frustration, dass seine Bewegung trotz massivstem Einsatz des Internet und Radikalbefeuerung aller erreichbaren Webforen keinerlei Erfolge vorweisen konnte? Zog sich der Grande der Raucherbewegung daraufhin mehr und mehr zurück? Egal, wir wissen es nicht. Aber jetzt hat er endlich wieder ein Lebenszeichen gefunkt:

Werner Niedermeier:Auch wenns die Dummantis und Gesundheitsfaschisten nicht kapieren.

Gut, es ist nicht viel, was er uns zu sagen hat und wir kennen seine Ideologie ja schon seit fast 10 Jahren. Kurz subsumiert lautet diese: Antiraucher sind dumm und Nichtraucherschutz ist faschistisch. Und kapieren tun diese saublöden Antiraucher rein gar nichts.

Ja, es ist nicht neu, aber die Botschaft zeigt uns zumindest: Werner lebt! Und das ist bei einem Hardcoreraucher nicht gerade alltäglich. Also freuen wir uns mit ihm.

Werner Niedermeier pöbelt gegen "Antiraucher"

Werner Niedermeier pöbelt gegen „Antiraucher“ (Quelle)

 

 

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Werner Niedermeier – Immer noch Probleme mit der Wahrheit

Im Zuge zu den Recherchen nach dem plötzlichen Ableben von Werner Niedermeiers pro-Lungenkrebsseite „rauchernews.de“ ist ein Teammitglied von raucherwahnsinn auf folgende Seite gestoßen:

Werner Niedermeier - Gezielte Falschdarstellung

Werner Niedermeier – Gezielte Falschdarstellung

Quelle: http://rauchernews.wordpress.com/about/

Es handelt sich dabei wohl um eine Ausweichseite von Niedermeiers damaliger Präsenz „rauchernews.de“, welche aufgrund eines Hackerangriffes mittels einer DOS-Attacke einige Zeit lang nicht erreichbar war. Dies muss m. E. nach im Jahre 2011 gewesen sein, genau weiß ich das aber nicht mehr.

Niedermeier nutze „rauchernews.de“ vorher und nachher jahrelang, um in polemischer Form, häufig durchsetzt von Beleidigungen gegen Rauchgegner, Stimmung gegen den Nichtraucherschutz zu machen. Der abgebrochene Lehramtsstudent Niedermeier (Beweis), der also über Jahre hinweg Rauchgegner im Internet in übelster Weise diffamiert und beleidigt hat (Beweis), zeigt durch den Text in „About“, dass die gezielte Falschdarstellung  (Beweis 1, Beweis 2, Beweis 3) immer noch zu seinem gern genutzten Instrumentarium als „Journalist“ gehört. Denn Niedermeier versucht hier den Eindruck zu erwecken, dass ich als damaliger Forenbetreiber von „raucherwahnsinn.de“ die Hackerattacke auf seinen Server „bestellt“ hätte.

Tatsache ist jedoch, dass seinerzeit ein Unbekannter im Forum von raucherwahnsinn.de auftauchte, der vollmundig ankündigte, über ein sog. „botnet“ zu verfügen und damit nach Belieben pro-Lungenkrebs-Seiten wie „Netzwerk Rauchen“ oder eben Niedermeiers „rauchernews“ lahmlegen zu können. Eine wohl mehr oder weniger scherzhaft getätigte Äußerung eines Forenmitglieds, man könne doch auch „rauchernews“ auf diese Art angreifen, reichte wohl Niedermeier um den Eindruck erwecken zu wollen, ich hätte diesen Hackerangriff in Auftrag gegeben.

Nebenbei sei erwähnt, dass eben dieser Hacker, nachdem ich ihn aus meinem Forum entfernt hatte, raucherwahnsinn.de ebenfalls angriff, was dazu führe, dass meine Seite einige Zeit ebenfalls nicht erreichbar war. Da allerdings mein damaliger Provider wohl etwas besser konfigurierte  Server zur Verfügung stellte als jener von Herrn Niedermeier, war das Problem nach einigen Stunden „gegessen“.

In einer gutachterlichen Stellungnahme für das Amtsgericht Miesbach habe ich einige Zeit später aufgezeigt, dass Niedermeiers Server meiner Einschätzung nach eine so derart schlechte Performanz zeigte, dass dieser bereits unter einer geringfügig höheren als der normalen Auslastung buchstäblich „in die Knie“ ging.

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Wo ist „rauchernews.de“?

Liebe Freunde des Raucherwahnsinns,

ich muss Euch eine traurige Nachricht übergringen. Die Webseite „rauchernews.de“ unseres geschätzten Oberqualmjournalisten Werner Niedermeier ist nicht mehr am Netz. Selbst bei Google ist sie nicht mehr gelistet. Seine Seite „aranita.de“ ist ebenfalls nicht zu sehen. Einzig „verbotswahn.de“ existiert noch. Dort ist aber seit Monaten kein Beitrag des Top-Journalisten aus Karlsfeld bei München mehr erschienen.

Wir hoffen, dieses Urgestein der Pro-Lungenkrebs-Bewegung bald wieder im Netz zu sehen. Werner, wenn Du mich hören kannst: Schalte „rauchernews.de“ wieder auf! Bitte!

Dein Peter

 

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Werner Niedermeier lebt noch!

Wer hätte das für möglich gehalten? Werner Niedermeier, ledermantelbefrackter Qualmpapst und Pöbel-Urgestein aus Karlsfeld bei München lebt noch. Für einen Starkraucher durchaus keine Normalität in seinem Alter. raucherdossiers gratuliert herzlichst zum Weiterleben! Niedermeier, unter Insidern stest nur „Werner“ oder in Erinnerung an den legändären Karl-Eduard von Schitzler auch „Sudel-Werner“  genannt, schreibt wieder im Forum der längst untergegangenen Gruppe „AG Nichtraucherschutz“ bei der Piratenpartei. Man erinnert sich noch gut: Die „AG Nichtraucherschutz“ war eine Piratengruppe, welche unter tätiger Mitwirkung einiger Hardcorepöbler die Abschaffung des Nichtraucherschutzes im Schilde führete und welche wie die gesamte Piratenpartei sang- und klanglos verschwand.

Und jetzt meint „Werner“, es gäbe tatsächlich noch etwas „darzustellen“:

Liebe Mitlesende,

mir schwebt es ja schon länger vor, dass wir unsere Arbeit vorstellen,
Missverständnisse ausräumen und informueren.
Eventuell könnte das ja dann für uns interessant sein:

http://vorstand.piratenpartei.de/2014/02/18/finanzielle-unterstuetzung-fuer-themenveranstaltungen-so-gehts/

Gruß,

Werner

Was soll man sagen? Eine tote Partei (die Piraten) will mit einer toten Gruppe („AG Nichtraucherschutz“) ein paar „Missverständnisse ausräumen und informueren“. Wirklich zum Totlachen!

Apropos „Tod“: Werner, die Piraten sind tot, die AG ist tot und was mit Dir und Deinen qualmenden Mitstreitern bald auch passiert sein wird, wollen wir hier lieber nicht besprechen.

Raucher sterben früher!

Raucher sterben früher!

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Werner Niedermeiers rauchernews.de und was man unter „seriöser Berichterstattung“ zu verstehen hat

von Peter Rachow

Werner R. Niedermeier aus Karlsfeld bei München ist mit seinen „Rauchernews“ einer der aggressivsten Pro-Qualm-Vertreter des deutschsprachigen Internet. Seine Pro-Lungenkrebs-Seite bezeichnet er u. a. in krasser Verkennung der Sachlage als „Die Newsseite für denkende Menschen“.

Kritisch für den Macher dieser unsäglichen Seite wird es nun, wenn man an das textliche Machwerk des Herrn Niedermeier herangeht und selbstständig Recherchen anstellt, um durch Methoden der kritischen und hinterfragenden Analyse herauszuarbeiten, wie hoch der Wahrheitsgehalt des von Herrn Niedermeier in die Welt gesetzten Darstellungen denn nun wirklich ist und was davon denn nun der Wahrheit entspricht und was nicht. Man findet dann nämlich sehr schnell heraus, dass Herr Niedermeier entweder ganz schlampig recherchiert, was möglicherweise seinem journalistischen Unvermögen geschuldet ist, oder er ganz bewusst die Unwahrheit schreibt. Ich tendiere zur zweiten Alternative…

Beispiel 1: Mallorca als Reiseland für „Genießer“

Auf seinem Pro-Qualm-Blog dichtet Niedermeier am 09.03.2011 folgenden Text:

niedermeier_luege_mallorca1

(Quelle: http://www.rauchernews.de/news/2011/03/09/pleitewelle-wegen-rauchverbot-den-wirten-reicht-es/)

Sinkende Besucherzahlen auf „Malle“? Eine „Pleitewelle“ gar? Und die dortigen Antirauchaktivisten als „Lügner“? Ein Skandal!

Die aktuelle Pressemappe des Reiseveranstalters „tui“ klärt uns auf:

Spanien feiert nach Verlusten in den letzten Jahren ein fulminantes Comeback. Mit einem Buchungsplus von über 50 Prozent im Vergleich zum Vorsommer meldet sich vor allem Mallorca mit aller Stärke zurück. Dieser Erfolg sei keineswegs nur die Folge der Nordafrika-Schwäche, sondern auch auf deutliche Produktverbesserungen zurückzuführen. „Wir haben hier unsere Exklusivitäten und den All Inclusive-Anteil deutlich ausgebaut, neue Zielgruppenkonzepte eingeführt und das Angebot für Familien erweitert“, so Böttcher.

(Quelle: http://www.presseportal.de/pm/31717/2004248/tui_deutschland_gmbh)

Eine dreiste Lüge also was der Macher von „rauchernews.de“ da verbreitet.

Beispiel 2: Lungenkrebs oder nur eine „eingewachsene Rippe“?

Raucher sind ständig der Bedrohung ausgesetzt ein tödliches Bronchialkarzinom zu erleiden. Wenn einer von ihnen dann schon so dumm ist, nach der Diagnose dieser Erkrankung weiter zu rauchen, muss Herr Niedermeier ihn natürlich heraushauen. So geschehen mit dem Vorsitzenden des bayerischen Ablegers der unbedeutenden Splitterpartei „BmB“ („Bund mündiger Bürger“), Günter Groß aus Bad Kissingen. Über diesen neuen fränkischen „Rauchermessias“ Groß, dem es doch tatsächlich zum zweiten Mal gelungen ist, den bayerischen Landesverband dieses dubiosen „BmB“ (aka „Brachialraucher mit Brikettlungen“) aus der Taufe zu heben (wobei ihm sage und schreibe ein halbes Dutzend „Anhänger“ in einer ziemlich versifften Pilsbar in Kissingen zur Verfügung standen), schrieb Niedermeier z. B., dass Groß mitnichten an Lungenkrebs erkrankt sei sondern lediglich an einer „verwachsenen Rippe“ leide, die ihn zum Krankenhausaufenthalt zwingen würde.

krebsnews-gross-lungenkrebs

Also kein Lungenkrebs sondern eine „verwachsene Rippe“? Interessant. Ein kurzer Blick in „facebook“, wo Herr Kettenraucher Groß gerne mal aus dem Nähkästchen zu plaudern pflegt, brachte diese dreiste Niedermeier-Lüge aber sehr schnell ans Licht. Dort erzählte der Hardcore-Raucher Groß nämlich frank und frei, dass er nicht zum Spiel seiner geliebten TSG-Hoffenheim fahren könne, weil er zur Zeit leider „wegen seines Lungenkrebs“ in Behandlung sei. Er nehme allerdings für ein anderes anstehendes Spiel genug Sauerstoff mit, um das Team „siegen zu sehen“.

gross1

Beispiel 3: Zahlenspiele zur Irreführung

Auf den Seiten der Tabaksüchtigen liest man im Zusammenhang mit dem Nichtraucherschutz gerne auch immer wieder, dass Rauchverbote in der Gastronomie fallweise sogar zu einem Ansteigen der Raucherquote führen sollen. Wer’s glaubt, wird selig!

Ganz abgesehen davon, dass Nichtraucherschutz nicht primär beabsichtigt, die Quote der Tabakdrogensüchtigen an der Gesamtbevölkerung zu verringern sondern die Nicht-Süchtigen vor den Folgen der ungewollten Aufnahme der krebserregenden und giftigen Abgase der Süchtigen zu schützen, sind derartige Behauptungen was den weiteren Anstieg der Raucherquoten trotz Nichtraucherschutzgesetze betrifft ebenfalls glatte Lügen. Hier zuerst ein Beispiel einer solchen, obendrein extrem dreisten, Falschbehauptung. Werner R. Niedermeier vermeldet auf seinem Pro-Krebs-Blog:

niedermeier_irland_luege

Hinterfragt man das man das Geschreibe des Herrn Niedermeier etwas und zieht einige amtliche Daten hinzu, kann man erkennen, dass unser Pro-Lungenkrebs-Lautsprecher hier nichts als die Unwahrheit verbreitet, was wir aber von ihm bereits gewohnt sind. Die irische Statistikbehörde veröffentlicht nämlich regelmäßig Zahlen zur Tabakprävalenz auf ihren Webseiten. Hier der Link zu den entsprechenden Informationen:

http://www.otc.ie/research.asp

Die entsprechende Grafik, die die Tabakprävalenz über mehrere Jahre darstellt, sieht dann so aus:

raucherquoten_irland
Wie auch jemand erkennen kann, der nicht in Mathematik promoviert hat, sinken die Raucherquoten in Irland seit Jahren ständig ab mit Ausnahme der Altersgruppen über 55 Jahren, also den wenigen alten überlebenden Suchtrauchern, die noch nicht von Lungenkrebs und Herzinfarkt dahingerafft wurden. Vielleicht sollte Herr Niedermeier einfach mal weniger rauchen, dann wäre er den Fakten gegenüber etwas aufgeschlossener und müsste sich seine qualmvernebelte Welt nicht so zurecht biegen, wie sie ihm gefällt.  Fazit: Wer Niedermeiers Qualmblog irgendwie Glauben schenkt, kann auch dem Regierungsorgan von Nord-Korea glauben.

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Neues von den Qualmpiraten

Wie Werner Niedermeier und Jürgen Vollmer sich Nichtraucherschutz mit „Vernunft und Augenmaß“ vorstellen…

Vor kurzer Zeit konnten wir darüber berichten, wie ein kleines Grüppchen Extremraucher versuchte, die Piratenpartei für ihre Ziele, den Nichtraucherschutz flächendeckend wieder abzuschaffen, mal eben im Handstreich kapern wollte (=> zum Artikel). Heute wollen wir darüber referieren, was zwei berühmt/berüchtigte Extremraucher in einer Arbeitsgruppe eben dieser Piratenpartei noch so ausheckten und wie nachgerade grotesk ihre Vorstellungen eines „vernünftigen Nichtraucherschutzes“ aussehen.

Jürgen Vollmer und Werner Niedermeier haben sich also bei der Piratenpartei in ein stilles Eckchen (nicht „stilles Örtchen“!) zurückgezogen, und zum Zwecke der Erarbeitung der Problemstellung nach vermutlich sehr vielen gerauchten Zigaretten jede Menge Raucherquatsch in feinstem Qualmsprech produziert. Hier erst einmal der Link zur „Projektgruppe Freiheit und Vernunft“, deren einzige Mitglieder Vollmer und Niedermeier sind.

https://nichtraucherschutz.piratenpad.de/10?

Bevor wir jedoch tiefer in das Thema einsteigen, soll ein kleiner Widerspruch aufgezeigt werden. Jürgen Vollmer, der sich jetzt so engagiert bei der Piratenpartei für die Abschaffung des Nichtraucherschutzes einsetzt, war dieser Partei vor kurzer Zeit noch gar nicht besonders zugetan. Auf der von ihm betriebenen Webseite wetterradio(dot)de plazierte er anlässlich der Landtagswahl im Saarland am 25.03.2012 folgenden „Aufkleber“:

Jürgen Vollmer aus Marburg agitiert gegen seine eigene Partei (Piraten)

Jürgen Vollmer aus Marburg agitiert gegen seine eigene Partei (Piraten)

So weit, so komisch…

Lassen wir nun aber Werner und Jürgen zu Anfang unserer Betrachtung einfach mal darlegen, wie sie sich „piratigen“ Nichtraucherschutz genau vorstellen. Kommen wir also erst einmal zu einem kompakten Aufriss der Problemstellung, die für unsere beiden rauchenden Freibeuter relevant ist:

in den vergangenen Wochen und Monaten haben wir hier in der AG Nichtraucherschutz um die Erarbeitung tragfähiger Positionen zum Thema Nichtraucherschutz gerungen. Herausgekommen sind im wesentlichen zwei Ansätze zur Regelung des Rauchens in der Öffentlichkeit:
 
1. Ein auf möglichst totalen Rauchverboten aufsetzender, staatlich zu verordnender „Gesundheitsschutz“, der Raucher aus dem öffentlichen Leben weitestgehend verbannen und deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben praktisch beenden will.
[…]

Oha, das ist starker Tobak gleich am Anfang. Man wolle also Raucher von der „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“ ausschließen? So einen Unsinn können wohl nur Extremraucher verzapfen. Lieber Werner, lieber Jürgen: Natürlich dürft Ihr weiter am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Nur die Kippe, die raucht Ihr eben draußen. Und danach dürft Ihr wieder rein. Auch wenn Ihr dann etwas, sagen wir mal, „mieft“. Und wenn Ihr diese minimale Einschränkung als Euren Ausschluss vom „gesellschaftlichen Leben“ auffasst, dann gibt es in den „Gelben Seiten“ unter „Ärzte => Psychiater“ garantiert kompetente Hilfe. „Auf Kasse“ oder „privat“, ganz nach Belieben.

2. Eine auf Kompromisslösungen zwischen beiden Gruppen zielende Positionierung, die das bereits erheblich gestörte gesellschaftliche Miteinander zwischen Rauchern und Nichtrauchern im Wege von gegenseitigen Zugeständnissen wieder herstellen will, die beiden Seiten möglichst weit gehende Entfaltungsmöglichkeiten bieten sollen.

Dies ist auch wieder eine eher wenig überzeugende Einlassung. Die beiden Rauchpiraten beklagen ein „erheblich gestörtes gesellschaftliches Miteinander zwischen Rauchern und Nichtrauchern“. Man ist zumindest erstaunt.

Klar, die beiden sind Extremraucher und wollen weiter ihren lieb gewonnenen Gewohnheiten nachgehen und im Wirthaus ihre krebserregenden Dunstschwaden verbreiten ohne sich dabei auch nur einen Meter zu bewegen. Ansonsten sehe ich nämlich kein „erheblich gestörtes gesellschaftliches Miteinander zwischen Rauchern und Nichtrauchern“. In aller Regel haben Raucher (zumindest der vernünftige Teil) kein Problem damit, zum Rauchen ein paar Minuten vor die Tür zu treten und sich dort ihre Drogen zuzuführen. Nur bei Werner, Jürgen und ein paar anderen hochabhängigen Nikotinnutzern ist der Weg zur Tür alleine schon eine reine Zumutung.

Aber, lieber Werner und lieber Jürgen, ihr solltet auch den positiven Effekt von regelmäßiger Bewegung auf Eure Gesundheit nicht unterschätzen! Gerade bei Werner sieht man in seinem tollen Verbotsstaat-Video, dass ihm ein wenig Sport gar nicht schlecht täte! Also, lieber Werner, einfach mal den Ledermantel anziehen und ab vor die Tür. Und die Peitsche nicht vergessen!

Weiter meinen Werner und Jürgen:

Was bisher noch fehlte ist eine Position, die beiden Seiten auch ohne umfassende, staatlich zu kontrollierende Regelungen gerecht wird und statt dessen auf das Konfliktlösungspotenzial von Vernunft und gegenseitiger Rücksichtnahme setzt.

Das ist ultimativ! Werner und Jürgen werden zu Science-Fiction-Autoren, wobei „Science“, also Wissenschaft, ja nicht unbedingt ihr Spezialgebiet ist. Der eine ist nämlich Wettermoderator bei einem Internetradio und der andere war mal Taxifahrer. Aber egal, legen wir das Hauptaugenmerk daher eher auf die Betonung von „Fiktion“.

Es ist schon sehr bizarr, dass unsere beiden Superpiraten gesetzliche Regelungen fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Sie sind also vollkommen gegen staatliche Interventionen und setzen in vollem Umfang auf Freiwilligkeit und gegenseitige Rücksichtnahme.

Wie sieht es denn also aus mit der „Rücksichtnahme“ der Raucher? Wir Nichtraucher durften jahre- und jahrzehntelang „live“ miterleben, wie die „gegenseitige Rücksichtnahme“ der Raucher genau ausgestaltet war und erinnern uns noch sehr gut. Wir denken dabei mit Tränen in den Augen wehmütig zurück an die Zeiten, als damals die Augen auch tränten, aber eben nicht wegen wehmütiger Erinnerungen sondern wegen des beißenden Tabakqualms in einem „sehr gemütlichen“ Ambiente. Besonders vermisse ich jene Zeiten, als man bei einem Essen für 100 DM (pro Person, wohlgemerkt) den rücksichtsvoll ausgestoßenen „Genuss“ des Mannes vom Nebentisch quasi kostenlos als Dreingabe zum Drei-Gänge-Menü dazu bekam.

Und auch heute noch, im „Jahre 2“ nach der Einführung eines konsequenten Nichtraucherschutzes in Bayern, erlebe ich immer wieder mit Begeisterung „rücksichtsvolle“ Raucher die beispielsweise in einem Festzelt ihrem „Genuss“ nachgehen und mich sehr „rücksichtsvoll“ daran teilhaben lassen. Frei nach der bekannten Devise: „Legal, illegal, scheißegal!“ . Dass in bayerischen Festzelten aufgrund der Gesetzeslage ein Rauchverbot gilt, dieses Wissen setze ich als bekannt voraus.

Lieber Werner und lieber Jürgen, jetzt mal Klartext: Ich weiß, Ihr beiden habt ein schweres Problem. Aber seid bitte nicht so dumm und glaubt, dass sich die Leute von Euch auf den Arm nehmen lassen. Wir wissen genau, wie die „Rücksicht“ von Leuten wie Euch aussieht: Hemmungsloser Egoismus, radikaler Ich-Bezug und eine komplette Negierung der Bedürfnisse nichtrauchender Menschen. Tabaksucht ist ein sehr schlechter Ratgeber, wenn es um das soziale Miteinander geht.

Denn anders als von militanten Antirauchern immer wieder behauptet wollen Raucher keineswegs etwa „immer und überall“ rauchen, sondern lediglich einer kultivierten Gesellschaft angemessene Bereiche, in denen sie ihrem Genussverhalten nachgehen können ohne Dritte damit – wie auch immer – zu beeinträchtigen, aber auch ohne von Dritten dort beeinträchtigt, gegängelt oder gar offen schikaniert zu werden.

Ach so, unsere beiden Pro-Lungenkrebs-Piraten fühlen sich also „schikaniert“? Wodurch denn? Nur dadurch, dass sie zum Rauchen mal kurz vor die Tür müssen? Jetzt bekomme ich wirklich langsam Mitleid mit armen entrechteten Rauchern vom Schlage eines Werner Niedermeier oder eines Jürgen Vollmer.  Ach ja, und zum Thema „kultivierte Gesellschaft“ sollten wir unsere beiden Experten für Piratenprogrammatik wieder mal einfach selbst zu Wort kommen lassen. Zuerst spricht Jürgen Vollmer und danach kommt Werner Niedermeier zu Wort. Liebe Leser, das ist wahre Kultiviertheit, wie sie uns von unseren beiden „Genusspiraten“ hier par excellence vorgeführt wird.

Auf der Basis ihrer suchtinduzierten persönlichen Problemstellung erläutern uns Werner und Jürgen nachfolgend, wie sie sich nun den „richtigen“ Nichtraucherschutz vorstellen:

1. An allen Orten, die von Nichtrauchern aufgesucht werden MÜSSEN gilt vorrangig Rauchverbot. Nach Möglichkeit sind abgetrennte Bereiche mit Raucherlaubnis auszuweisen.
2. Überall wo die Menschen freiwillig zusammen kommen, entscheiden die Inhaber des Hausrechts durch verbindliche Kennzeichnung ob und wo geraucht werden darf oder nicht.
3. Will der Staat ein Mindestangebot an rauchfreien Begegnungsstätten sicherstellen, steht es ihm frei selbst solche Betriebe einzurichten, wobei er allerdings allen einschlägigen betriebswirtschaftlichen und wettbewerbsrechtlichen Anforderungen Rechnung zu tragen hat.

Vor uns, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, liegt ein wirklich fulminanter Beweis ausgeprägter geistiger Schlichtheit. Punkt 1 verpflichtet Ämter, Behörden etc. nämlich nicht, das Rauchen zu untersagen. Es gilt nur „vorrangig“ Nichtraucherschutz. Und die Herren wünschen sich dann auch noch Bereiche, wo sie weiter ihren krebserregenden Dunst verbreiten dürfen. Ich stelle mit z. B. gerade eine Kfz-Zulassungsstelle vor mit 3 Schlangen, an denen sich die Autofahrer anstellen. Und in Schlange 3 darf dann geraucht werden?

Der Punkt 2. ist noch ein größerer Unfug, denn er führt nämlich geradewegs dazu, dass wir nichtraucherschutzmäßig in die Zeiten von vor 10 Jahren und früher zurückfallen würden, wenn der Horrorentwurf des qualmaffinen Gespannes Niedermeier/Vollmer eines Tages Realität werden würde.

Auf Deutsch: Es würde schlechterdings keine rauchfreien Angebote in der Gastronomie mehr geben. Raucher sind zwar in der Minderheit (das waren sie immer, bis auf jene Zeiten als hierzulande die Raucherquoten zwischen 50 und 60% lagen) aber durch ihre rücksichtslose Art haben ebenso rücksichtslose Raucher ihr vermeintliches „Recht auf Rauch“ zu allen Zeiten über das Recht des Nichtrauchers auf körperliche Unversehrtheit gestellt. Und wenige Raucher, das zeigte die Erfahrung, können einen einzigen Gastraum bereits so einnebeln, dass dem Nichtraucher oft nur die Flucht an die frische Luft blieb.

Wie würde die Praxis des oben genannten Modells genau aussehen?

Die Gastronomen, oft selbst genau so hochgradig nikotinabhängig wie Werner und Jürgens Zielgruppe, würden einfach sagen „Raucht halt, wenn Ihr wollt, ist mir doch egal!“ und ggf. kräftig mitrauchen. Wer sich selbst mit Zigaretten, Zigarren und Pfeifen die Gesundheit ruiniert, von dem wird man in aller Regel nicht erwarten können, dass er auf die gesundheitlichen Belange anderer Menschen besonders ausgeprägte Rücksicht nimmt. Folglich hätten wir durch die „genialen“ Ideen von Vollmer und Niedermeier genau den Zustand wieder hergestellt, den wir erst vor einigen Jahren mühsam beseitigt hatten.

Und wie wollte man denn ein Rauchverbot durchsetzen ohne gesetzliche Handhabe? Man soll doch nicht glauben, dass sich Raucher, auch wenn sie sich einer Nichtrauchergaststätte aufhalten, plötzlich Rücksicht nehmen würden. Was hätten sie zu befürchten? Ein Achselzucken des Gastronomen, der lapidar erklären würde: „Lasst sie halt!“.

Wenn sich vereinzelt Raucher nicht einmal an die heutigen Rechtsnormen z. B. in Bayern halten und verbotenerweise in Festzelten oder Lokalen rauchen, was würden sie denn dann erst zu einem Kneipenwirt sagen, der sie lediglich nett bitten kann, auf das Rauchen zu verzichten? Was könnte der Gastronom tun? Kein Wirt wird doch seine Gäste vor die Tür setzen. Schließlich handelt es sich um zahlende Kunden. Wenn der Mann Glück hätte, käme er nach einem entsprechenden Hinweis auf die angestrebte Rauchfreiheit in seinem Lokal ohne schwere Blessuren davon. Ein paar gepflegte Beleidigungen im Stille eines Jürgen Vollmer oder Werner Niedermeier (s. o.) dürfte er sich aber in jedem Falle anhören.

Und auch der Punkt 3. ist an Dummheit kaum zu übertreffen. So verlangen Vollmer und Niedermeier doch allen Ernstes den Einstieg in die Staatsgastronomie. Auf der einen Seite lehnen sie also wie gezeigt staatliche Gesetze, was den Nichtraucherschutz betrifft, konsequent ab, auf der anderen Seite soll der Staat nun plötzlich Nichtrauchergastronomie betreiben.

Das ist Hirnriss in kaum zu steigernder Form und lässt am Geisteszustand der beiden Autoren einen gewissen Zweifel aufkommen.

Apropos „Geisteszustand“: Bei manchen Textstellen habe ich mich wirklich gefragt, ob unsere beiden Autoren wirklich in der Lage sind, über ihren solcherart verzapften Unsinn auch nur wenige Sekunden nachzudenken. Ein Beispielsatz soll dies belegen:

Staatliche Eingriffe in die unternehmerische Freiheit von Gastronomen kommen sogar der Vergesellschaftung von Privateigentum zu Lasten der Inhaber gleich

Folglich sind also alle Gesetze, die einem Gastronomen in irgend einer Art etwas vorschreiben, der reine Kommunismus. Von Arbeitsrechtsnormen über Hygienevorschriften bis hin zu Umweltauflagen. Die unfreiwillige Komik mit der sich die beiden Herren hier zum Brot machen, hat zumindest einen gewissen Unterhaltungswert. Mehr aber auch nicht. Und da Gastronomen nur eine Teilmenge aller Unternehmer darstellen, sind folglich alle Vorschriften, alle Gesetze und Verordnungen, die Unternehmer betreffen, ein glatter Ausweis eines sozialistischen Systems.

Kommen denn wir zum Schluss. Unsere beiden Autoren geben ihrem Entwurf glücklicherweise selbst keine Chancen und das ist auch gut so:

Wir sind uns durchaus darüber bewusst, dass unser Ansatz wahrscheinlich kaum eine Mehrheit finden wird,

Lieber Werner, lieber Jürgen, das stimmt! Aber wir haben zumindest herzlich gelacht! Und dann geht Ihr halt zum Rauchen weiter vor die Tür. Basta.

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Werner R. Niedermeier: Ein Altmeister des Raucherpöbelns

Werner R. Niedermeier aus Karlsfeld bei München war vor einigen Jahren sehr aktiv. Nachdem er aufgrund seiner Pöbelexzesse immer mehr juristische Probleme bekam, ist es seit einigen Jahren deutlich ruhiger um diesen Mann geworden. Hier ein paar seiner besten Postings aus der Zeit als er nach fast täglich im Internet seine Gegner verunglimpfte:

„Angeblich soll Pxxxx Rxxxxx ja ein massives Alkoholproblem haben. Das Internet vergisst nicht, hier also das Foto von Rxxxxx, welches im Usenet verbreitet wurde und was ihn stockbesoffen während einer Klassenfahrt zeigen soll.

Angeblich soll Rxxxxx versuchen zu verhindern, dass dieses Foto verbreitet wird, was den Schluss zulässt, dass er tatsächlich auf diesem Foto zu sehen ist. Den entsprechenden Bericht darüber findet man auf …. „

werner_niedermeier-verleumdung

„Was ist ein „Pxxxx Rxxxxx“? Klingt irgendwie wie eine Mischung aus Abführmittel und Faschist.“

werner_niedermeier-abfuehrmittel

„Was haben die Ausdünstungen, Lügen und Beleidigungen eines irren Fanatikers mit „Stil“ zu tun. Jemand, der gehirngewaschenen Sektenverfallenen gleich alles Übel dieser Welt auf Raucher schiebt, hat ein äußerst eingeschränktes Denkvermögen- so eingeschränkt, dass man schon rein sachlich nicht mehr von „Denken“ sprechen kann, sondern von Paranoia ausgehen muss. Insofern ist er ein bemitleidenswerter Schwerstkranker und damit willfähriger Handlager faschistischen Gedankengutes.

Sogar die Hirnfreien wollen mit diesem Irren nichts zu tun haben – und das heißt was.“

werner_niedermeier-hirnfrei

“Was irgendwelche Vollidioten, deren geistiger Horizont etwa dem eines Kleinkindes in der Trotzphase gleicht (sorry Kleinkinder in der Trotzphase für diesen Vergleich)  in ihrem Hetzforum meinen, ist in etwa so interessant wie der berühmte umfallende Sack Reis in China.“

werner_niedermeier-reis

Bei Typen wie dem eisenbahnspielenden Taucher und seinen 2 Gesinnungsgenossen …erwartet man keine Intelligenz und kein Nachdenken. das sind kranke Fanatiker“

werner_niedermeier-fanatiker

„Wenn hier in unserem Forum zum Beispiel ein paranoider, eisenbahnspielender Taucher schreiben würde, dass Passivrauchen 3.301 Menschen in Deutschland tötet und man deshalb allen Tabak dieser Welt verbieten müsse, dann könnte man diesen Blödsinn noch lange nicht dem Netzwerk als Meinung in die Schuhe schieben. Es wäre einzig und allein der krankhafte Auswurf eines paranoiden, eisenbahnspielenden Tauchers. Nicht mehr und nicht weniger.“

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„Naja, der eisenbahnspielende Taucher ist ein armer Wicht. Den mag ja nicht mal Ermer in seiner Truppe haben und Ermer nimmt ja sonst wirklich alles was ihm Kohle bringt, sogar solche Existenzen wie Dr. Kamp. Insofern hat der eisenbahnspielende Taucher wirklich mein Mitgefühl. Sein Fanatismus hat ihn völlig vereinsamt, er hat keinerlei Sozialkompetenz mehr vor lauter Hass und Fanatismus. Er ist wirklich ein bedauernswertes Geschöpf und er tut mir von ganzem Herzen leid. „

werner_niedermeier-wicht

„Ich denke dass das Ganze ein Fake ist und an Geschmacklosigkeit nicht einmal vom eisenbahnspielenden Taucher überboten wird – und das heißt was. Ich finde, dass wir uns auf dieses widerliches Niveau nicht herablassen sollten.“

werner_niedermeier-fake

„Das waren nicht die fanatischen Irren wie der eisenbahnspielende Taucher…“

 werner_niedermeier-fanatiker-irre„Das Problem dabei ist, dass wegen eines Internet-bekannten Pöblers und Störers ein ganzer Thread geschlossen wird. Das machen die Antis ja nicht zum ersten Mal. Das schwerst pöbel- und stalkingsuchtkranke Taucher- und Eisenbahnspielteil hat das ja bei d.a.f.t. schon vorexerziert: So lange stalken, bis eine Diskussion unmöglich wird. Insofern halte ich die Sperrung der gesamten Diskussion für einen Fehler. Man sollte die Verursacher sperren. Oder aber den Menschen zeigen, was uns durch die ganzen Verbote blüht, nämlich noch mehr Hass, noch mehr Stalker und noch mehr Denunzianten. Denn es wird noch viel mehr dieser Brut aus ihren Löchern gekrochen kommen. Das hat uns die Geschichte gelehrt und warum sollte es in diesem Jahrtausend anders sein.“

werner_niedermeier-thread

„Mir ist meine Zeit zu schade, sie in psychotischen Selbsthilfemüllhalden von Vollidioten zu verbringen. „

werner_niedermeier-muellhalde

„Wer weiß, ob ob der eisenbahnspielende Taucher überhaupt Lehrer ist. Wer so viele unterschiedliche Persönlichkeiten in sich vereint (siehe seine zig Pseudonicks um seinem Hetzforum überhaupt Inhalte zu geben), der bildet sich vielleicht nur ein Lehrer zu sein.

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„Seid nicht zu hart zu ihm. Er ist krank. Schwerst krank.“

werner_niedermeier-krank

Wer sich von Herrn Niedermeier beleidigt fühlt und rechtlich gegen den Herrn vorgehen will, seine ladungsfähige Anschrift lautet lt. „rauchernews.de“:

Werner R. Niedermeier,  Rathausstr. 116,  85757 Karlsfeld.

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